Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Keine Anzahlung
  • 9-tägige Erlebnisreise durch Georgien
  • Besichtigung der Hafenstadt Batumi
  • Ausflug über den Kreuzpass
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Steppe, Gletscher, Palmenstrände: Georgien hat alles – und gilt doch als Geheimtipp. Dabei ist die Aufbruchstimmung spürbar, ob in den Hinterhofcafés von Tiflis oder beim Rotwein auf einem Bioweingut. Entdecken wir sie in kleiner Runde, bevor es jeder tut!
1. Tag: Flug nach Tiflis
Vormittags Flug nach Istanbul, nachmittags weiter nach Tiflis (Flugdauer ca. 3 Std.). Transfer zum Hotel in der Altstadt, wo der Marco Polo Scout unsere kleine Gruppe begrüßt. Erst mal einchecken! Der Magen knurrt? Das ändert die georgische Küche schnell. Beim Welcome-Dinner in einem traditionellen Lokal laden wir uns Schaschlik und Auberginen mit Walnüssen und Granatäpfeln auf die Teller. Das Beste dran: Es ist nur ein Vorgeschmack! Drei Übernachtungen.
2. Tag: Tiflis
Ein wilder Architekturmix ist Tiflis: weinumrankte Terrassenhäuschen neben Sowjetrelikten, verwitterter Jugendstil neben Glaspalästen. Echtes Kontrastprogramm! Durch die Altstadt streifen wir in unserer kleinen Truppe zur Metechi-Kirche, die wagemutig über dem Steilufer des Flusses Mtkwari thront, und zu den Schwefelbädern. Immer anders auch die Ausblicke: Ob von der Sameba-Kathedrale oder der Festung, Tiflis zeigt sich jedes Mal von einer neuen Seite. Und wenn Sie glauben, Sie hätten alle gesehen – dann warten Sie mal den Besuch im Historischen Museum ab.
3. Tag: Tiflis oder Kachetien
Weintour oder Stadtleben? Heute Ihr Ding! Wer mag, startet mit dem Scout zum Ausflug Richtung Kachetien (69 €). Die fruchtbare Region ist das Kernland der 7000 Jahre alten kaukasischen Weinkultur. Im frisch herausgeputzten Signagi besuchen Sie das Stadtmuseum. Dann kehren Sie auf einem Weingut ein, wo Ihnen Beka, ein ambitionierter junger Winzer, alles über seine Keltermethoden verrät. Zeit für eine gehaltvolle Kostprobe! Oder Sie bleiben in Tiflis und verbringen den Tag mit Leutegucken und hausgemachter Estragon-Limo in einem der vielen trendigen Hinterhofcafés. Ihr Scout kennt lauschige Adressen.
4. Tag: Tiflis – Gudauri
Das Wasser des Mtkwari ist bernsteinfarben, das des Aragwi gletscherblau. In Mzcheta treffen die Flüsse zusammen. Am schönsten ist der Blick von der Dschwari-Kirche – und dank Mini-Gruppe hat jeder die beste Sicht. Wussten Sie, dass in Mzcheta das Gewand Jesu verwahrt wird? Ihr Scout erzählt Ihnen die Geschichte, wie es nach Georgien gebracht wurde. Mittags werden wir in der Küche aktiv: Bei einer Familie sehen wir, wie man Chatschapuri zubereitet, das georgische Nationalgericht. Danach zurücklehnen: Die großartige Bergwelt des wilden Kaukasus zieht an unseren Busfenstern vorbei, während wir uns die Georgische Heerstraße hinauf nach Gudauri winden. Unterwegs die fotogene Kirchenfestung Ananuri. Am Nachmittag erreichen wir dann unser charmantes Hotel in Gudauri. Zwei Übernachtungen.
5. Tag: Am Kasbek
Wie ein Star, der die Öffentlichkeit scheut, versteckt sich der Kasbek gern hinter einem Wolkenvorhang. Doch wenn er herauslinst, ist der 5047 m hohe schneeweiße Bergriese ein Wahnsinnsanblick. Gut, dass wir die Chatschapuri restlos vertilgt haben – so spielt der Wettergott bestimmt mit. Von Gudauri führt die Straße über den Kreuzpass ins alpine Stepantsminda. Herrlich, die klare Luft! Und die Berge zum Greifen nah. Schwere Entscheidung: Wanderung (3,5 Std., teilweise unbefestigter Weg) hinauf zur Gergeti-Dreifaltigkeitskirche oder im Minibus fahren lassen (ca. 30 € pro Fahrzeug)? Die Wallfahrtsstätte lohnt sich so oder so – allein für den Blick auf den Kasbek, die Gletscher und den rauschenden Fluss Terek.
6. Tag: Gudauri – Kutaissi
Ein bisschen wehmütig ist jeder, der den Großen Kaukasus verlässt. Der Scout weiß, was den Abschiedsschmerz lindert: ein Besuch in Jagos Weinkeller im Dorf Chardachi. Der Winzer baut alte Traubensorten neu an und kreiert ungewöhnliche Bioweine – nach georgischer Tradition in Tongefäßen, die im Erdboden vergraben werden. Die edlen Tropfen müssen wir testen! Auf der alten Seidenstraße weiter in das grüne Kutaissi, natürlich nicht ohne einen Zwischenstopp in Gori, der Geburtsstadt Stalins, und in der antiken Höhlenstadt Uplisziche. Eine Übernachtung im Zentrum von Kutaissi.
7. Tag: Kutaissi - Batumi
Hoffentlich klimpern ein paar Lari-Münzen in unseren Taschen, denn am Vormittag stellt sich unsere Gruppe dem Feilschwettbewerb: um Schafskäse und Nüsse, Maisbrot, Estragon und Koriander auf dem Bauernmarkt von Kutaissi. Keine Sorge, das klappt auch ohne einen Brocken Georgisch. Die Ausbeute kommt als Proviant ins Gepäck, denn nach einem kurzen Stadtbummel steht das Kloster von Gelati auf dem Programm. Anschließend Weiterfahrt ans Schwarze Meer. Mit Palmen, Strandboulevard und bunten Altstadthäuschen hat Batumi alles, was eine Hafenstadt braucht. Sofort werden die Schritte langsamer, der Blick entspannter ... Das Meer wirkt immer. Zwei Übernachtungen.
8. Tag: Batumi
Durch die Straßen von Batumi könnte man sich ewig treiben lassen. An jeder Ecke Designerläden, Weinbars und Pop-up-Cafés mit Kunst an den Wänden. Ihnen ist mehr nach Natur? Dann fahren Sie vormittags mit Ihrem Scout zum nahen Botanischen Garten (25 €). Hier wachsen nicht nur mehr als 5000 Pflanzen aus aller Welt, auch der Blick auf Batumi und das Schwarze Meer ist beeindruckend. Schwimmen? Der Scout weiß, wo sich ein lohnender Strand versteckt. Abends trifft unsere Crew wieder zusammen: Beim Abschiedsdinner in einem traditionellen Lokal stoßen wir ein letztes Mal gemeinsam an.
9. Tag: Rückflug von Batumi
Am Vormittag geht es zum Flughafen von Batumi. Rückflug nach Istanbul (Flugdauer ca. 2 Std.) und nachmittags Weiterflug zum Heimatflughafen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

In der Hauptstadt Tiflis befindet sich die Metechi-Kirche in Georgien. Die georgisch-orthodoxe Kirche wurde im 13. Jahrhundert erbaut und thront auf einem Felsen über der Stadt. Die Geschichte des Bauwerks ist lang und so sprach einst König Wachtang Gorgasali: "Ak me wteche pizi". Hier habe ich den Eid gebrochen! So entstand der Name der Kirche, die eine von insgesamt fünf Kirchen ist. Das alte Denkmal der Hauptstadt befindet sich im historischen Viertel. Die Stadt wurde bereits 40 Mal zerstört, durch die zahlreichen Invasionen der Vergangenheit. Auf ihrer Rundreise sollten Sie die legendäre Metechi-Kirche nicht auslassen. Im Gefängnis der Kirche, welches unterhalb ihrer Mauern zu finden ist, war auch einst Stalin inhaftiert. Viele Sagen und Legenden ranken um das herrliche Bauwerk. Auch das Denkmal des König Vakhtang Gorgasali sollten Sie besichtigen. Die ursprüngliche Form der Kirche wurde bis heute erhalten und ihr prunkvolles Innere mit Heiligenbildern und Ikonen wird Sie begeistern.
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Besonderes Highlight jeder Georgien - Rundreise sind die Schwefelbäder von Tiflis. Zehn Gehminuten von der Altstadt mit Glockenturm und Friedensbrücke liegt das historische Bäderviertel Abanotubani. Allein der Blick auf die Kuppeln der Bäder versetzt die Besucher in eine entfernte Zeit. Seit dem 13. Jahrhundert wird hier mit Schwefelwasser geheilt und gebadet.Das Viertel war lange Anziehungsort diverser, auch nicht-georgischer Volksgruppen; so weist die Bäderarchitektur starke Einflüsse persischer Baukunst auf. Diese Einflüsse sind bis heute sicht- und spürbar - so erinnern Fassaden wie die des Orbeliani-Bads an Portale persischer Moscheen. Einst soll es hier mehr als fünfzig Heilbäder gegeben haben, etwa zehn davon sind heute noch aktiv. Das kohlensäurehaltige Schwefelwasser, welches mit über 45 Grad Celsius aus den Quellen sprudelt, dient seit Jahrhunderten der Behandlung von Hautkrankheiten oder Knochenproblemen. In den Schwefelbädern stehen den Besuchern neben öffentlichen Räumen auch private Einzelbecken zur Verfügung, und manche der Schwefelbäder haben 24 Stunden geöffnet.
Bei einer Rundreise durch das schöne Georgien ist die Festung Ananuri ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und Einheimische. Die Festung liegt in der Region Duscheti und ist nur 60 Kilometer von der Hauptstadt Tiflis entfernt. Sie wurde im 13. Jahrhundert errichtet und in den folgenden Jahrhunderten zu einer großen Festung ausgebaut. Dank ihrer guten Erhaltung zählt die Festung Ananuri zu den beliebtesten Postkartenmotiven des Landes. Die über den nördlichen Eingang begehbare Festung ist auch die Heimat zweier Kirchen. Es handelt sich dabei um die Erlöserkirche und die Kirche der Entschlafung der Gottesmutter aus dem Jahr 1689. Die Festung blickt heute auf einen großen Stausee hinab. Der See mit seinem türkisblauen Wasser lädt im Sommer zum Baden oder Paddeln ein. Er dient zur Strom- und Wasserversorgung in der Region. Die Festung und die Ortschaft Ananuri sind von Tiflis aus mit dem Auto erreichbar. Die Fahrt dauert etwa 60 bis 90 Minuten.
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Wollen Sie auf Ihrer Rundreise durch Georgien den Berg Kasbek besteigen, sollten Sie schon einige Erfahrungen im Bergsteigen haben. Denn immerhin ist der dritthöchste Berg des Landes stolze 5047 Meter hoch.Als Teil des Kaukasus liegt der erloschene Vulkankegel zwischen dem kaspischen und dem schwarzen Meer und gilt als beliebtes Ziel für Bergsteiger.Allein die Landschaft um den Berg vermag den Wandersmann zu begeistern. Da wechseln sich saftige Wiesen ab mit weiß glitzernden Schneehängen oder zerklüfteten Felsen.Für alle, die diese Naturschönheit genießen wollen, gibt es am Fuße des Berges einfache und gut gekennzeichnete Wanderwege, die nicht bis auf den Gipfel führen. Die am Berghang klebende Dreifaltigkeitskirche gewährt dem Wanderer Ruhe und Einkehr.Wer jedoch ambitioniert genug ist, erklimmt den Gipfel und wird mit einer atemberaubenden Fernsicht belohnt. Eine weitere Besonderheit ist, dass Sie mit nur einem Schritt die Grenze zwischen Georgien und Russland überqueren können, die am Gipfelgrat entlang führt.
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Steil und anstrengend ist der ein- bis zweistündige Weg von Stepantsminda hinauf zur Dreifaltigkeitskirche Gergeti. In einsamer Stille steht die Kreuzkuppelkirche inmitten der Berge. Mit dem hochaufragenden, schneebedeckten Berg Kasbek im Hintergrund ergibt sich ein umwerfendes Panorama. Bevor die Kirche erbaut wurde, soll hier ein Kreuz gestanden sein.Wenn Sie den Sakralbau betreten, sollten Sie keine kurzen Hosen und Röcke tragen. Frauen sollten auch ihren Kopf bedecken!Die Kirche wurde im 14. oder 15. Jahrhundert aus gut behauenen Steinen mit quadratischen Seitenflächen erbaut. Georgische Ornamente finden Sie auf der Kuppel, den Seitenwänden und auch am Glockenturm. Hier wurde jahrhundertelang der Schatz der georgischen orthodoxen Apostelkirche aufbewahrt: das Weinrebenkreuz der Hl. Nino. Die Chronik von Georgien wurde hier geschrieben, denn früher war hier das Dorf Gergeti. Die Sameba Kirche trägt noch heute diesen Beinamen. Auf Ihrer Rundreise besichtigen Sie vielleicht auch Stepantsminda mit seinen antiken Funden und Erinnerungsstücken wie Puschkins Tabakpfeife.
Ein Geheimtipp bei einer Rundreise durch Georgien ist die sagenhafte Höhlenstadt Uplisziche, die etwa 15 Kilometer östlich der Stadt Gori liegt. Die Höhlenstadt am felsigen Ufer des Flusses Mtkvari wurde schon im 2. Jahrtausend v. Chr. gegründet und aus dem harten Fels geschlagen. Der gesamte Komplex hat eine Fläche von etwa 40.000 Quadratmeter. Als im 4. Jahrhundert n. Chr. in Georgien das Christentum einzog, verlor die Höhlenstadt Uplisziche ihre Bedeutung. Bei den Ausgrabungen erblickten außergewöhnliche Artefakte das Tageslicht, die von der Spätbronzezeit bis zum Spätmittelalter stammen. Die Höhlen selbst sind mit atemberaubenden Felszeichnungen ausgestattet. Besonders bemerkenswert ist auch die Architektur auf mehreren Etagen mit Treppen, Wegen und Straßen. Auf der oberen Etage der Höhlenstadt thront die christliche Steinbasilika aus dem 9. bis 10 Jahrhundert. Uplisziche ist mit dem Auto oder auch mit einem Minibus aus Tiflis in etwas mehr als einer Stunde erreichbar. Wenn Sie sich schon in der Stadt Gori aufhalten, dauert die Fahrt etwa 20 Minuten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Tiflis, offiziell Tbilissi, gehört zu den Höhepunkten einer Rundreise durch Georgien. In der Landeshauptstadt existieren moderne Glaspaläste wie selbstverständlich neben bröckelnden Jugendstil-Fassaden, selbst Überreste einer persischen Festung aus dem 4. Jahrhundert sind erhalten. In Tiflis erleben Sie eine Stadt im Wandel zwischen Tradition und Moderne, die voller Gegensätze ist und zugleich mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwartet. Starten Sie an der futuristischen Friedensbrücke, die die beiden Ufer des Mtkvari verbindet, bevor Sie mit der Standseilbahn auf den Hausberg Mtatsminda fahren. Von oben bietet sich nicht nur ein traumhafter Ausblick über die Stadt mit ihren Glasfassaden, Holzhäusern und Kirchen, sogar eine Fahrt mit dem Riesenrad ist dort möglich. Danach bietet sich ein Spaziergang durch das Sololaki-Viertel an, wo Haustüren und Balkone im Jugendstil oft ihrem Verfall ausgesetzt sind. Ebenso verhält es sich im angrenzenden Bezirk des Unteren Kala, der morbide Charme der Gegend zieht aber immer mehr Cafébesitzer an, sodass Sie hier prima eine kleine Verschnaufpause einlegen können. Zur Entspannung bietet sich auch ein Besuch in einem der im persischen Stil erbauten Schwefelbäder im Bäderviertel Abanotubani an. Die farbenfrohe Architektur des Viertels und ganz besonders die Mosaike das Blauen Bades ziehen viele Touristen an- tolle Fotomotive sind hier am Geburtsort der Stadt Tiflis garantiert.

Im Oberen Kala geht es moderner zu. Besuchen Sie das Museum für Stadtgeschichte und machen Sie einen Abstecher zur Sioni-Kathedrale, einer Stätte, die den georgischen Orthodoxen als heilig gilt. Über die Trockene Brücke geht es nach Neu-Tiflis, wo es deutlich weltoffener und kosmopolitischer ist. Nicht nur auf der Agmashenebeli Avenue kann in kleinen Geschäften nach Herzenslust gestöbert werden. Viele Restaurants bieten die Möglichkeit, georgische Spezialitäten oder modernes Trend-Food zu probieren. Versuchen Sie unbedingt das georgische Brot Tonis Puris, das in speziellen Lehmöfen gebacken wird und warm gleich aus der Hand am besten schmeckt. Ein Tipp für den Abend ist es, noch einmal zur Friedensbrücke zurückzukehren, die mittels einer Lichtinstallation von tausenden Lampen bestrahlt wird. Entscheiden Sie selbst, zu welcher Tageszeit Ihnen die Brücke besser gefällt. Wer noch mehr Futurismus sehen möchte, nimmt ein Taxi und fährt vorbei am fast durchsichtigen Polizeipalast oder am Bürgeramt mit seinem Dach in Eierschalen-Optik.
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Das wichtigste und bekannteste Wintersportgebiet in Georgien ist Gudauri. Der Ort liegt auf 2.196 Meter Höhe an der Georgischen Heerstraße im Großen Kaukasus. Am nahen 3.006 Meter hohen Berg Kudebi kann man herrlich Skifahren. Zudem ist das Gebiet auch für Heliskiing bekannt,
Früher war der Ort eine Poststation, wo die Postkutschen und Tiflis und Wladikawkas die Pferde wechselten. In der 1970er Jahre begann dort dann langsam der Skitourismus mit dem Bau der ersten Seilbahn. In den 1980er Jahren wurden Hotels und weitere Lifte gebaut und die Region mehr um mehr zum attraktiven Wintersportgebiet ausgebaut. So gibt es mittlerweile acht ausgebaute Pisten mit einer Gesamtlänge von 19 Kilometer. Die längste davon ist fünf Kilometer lang. Zudem gibt es fünf Sessellifte. Die Wintersaison dauert von Dezember bis Mitte April an. Auch in der Sommersaison ist die Gegend während einer Rundreise attraktiv. So gibt es zahlreiche Wanderwege und Möglichkeiten zum Angeln.
Bilder:
Rund 8.000 Menschen leben in Mzcheta. Die Kleinstadt liegt nur wenige Kilometer entfernt von der georgischen Hauptstadt Tiflis am Zusammenfluss der Flüsse Kura und Aragwi am Großen Kaukasus. Die Stadt und die unmittelbare Gegend hat einen sehr frühen Ursprung.Die Gräberfelder von Samtavro wurden nämlich schon 3.000 Jahre vor Christus benutzt. Ausgrabungen belegen darüber hinaus, dass die damaligen Bewohner ihre Verstorbenen bis ins 10. Jahrhundert nach Christus dort begraben haben. Mzcheta war zudem bis zum 6. Jahrhundert die Hauptstadt des iberischen Reichs und ein wichtiger Handelsplatz. Ein Besuch während einer Rundreise durch Georgien lohnt sich hier immer, denn es gibt sehr viel zu sehen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie mittelalterliche Swetizchoweli-Kathedrale mit dem beeindruckendem Monument über dem "Heiligen Rock von Mzechta" gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auch die antike Festung Armasziche aus dem 3. Jahrhundert vor Christus können genauso so besichtigt werden wie die Armasziche-Akropolis aus dem späten 1. Jahrtausend vor Christus.
Bilder:
Sie lieben Rundreisen und sind auf der Suche nach einer außergewöhnlichen, nicht alltäglichen Rundreise? Dann ist Georgien mit Sicherheit das richtige Ziel. Vor allem die Besichtigung der Stadt Gori, die Hauptstadt der Region Innerkartlien, wird in ewiger Erinnerung bleiben. Mit seinen etwa 48.000 Einwohner kann die Stadt auf eine traditionsreiche Geschichte zurückblicken. Der kleine Staat zwischen Europa und Asien liegt zwischen zwei Meeren und beeindruckt vor allem durch seine geografische Vielfalt. Felder, Hochtäler, Schluchten und Wiesen vereinen sich zu einer abwechslungsreichen Zauberwelt. Bei dieser Rundreise werden Sie auch die Stadt Gori kennenlernen, die einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. In der Nähe befinden sich die Ruinen der Festung Ksanis-Ziche, die im 16. Jahrhundert errichtet wurde. Zwölf Kilometer südlich befindet sich die Sioni Kirche von Ateni, die in einer felsigen Schlucht, umgeben von wilder Natur und Weingärten liegt. Erleben Sie die uralte Kultur im Kaukasus, deren Völkervielfalt sowie die geografische Vielfalt des kleinen Staates.
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Bei Ihrer Rundreise durch Georgien lohnt ein Abstecher nach Kutaissi, der drittgrößten Stadt des Landes. Die einstige Hauptstadt der Königreiche Georgien und Imeretien liegt am Ufer des Flusses Rioni in der Kolchischen Tiefebene. Zahlreiche historische und religiöse Bauwerke erwarten Sie in dem schönen Städtchen wie auch in den umliegenden Regionen. Kutaissi selbst ist hinreichend klein, um sämtliche Sehenswürdigkeiten fußläufig zu erkunden. Ein beliebter Treffpunkt ist der schön angelegte Zentralpark"Boulevard"sowie der Park der Kultur und Erholung mit dem kleinen Vergnügungspark am Ufer des Rioni.Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen drei Synagogen aus dem 19. Jahrhundert, die Kirche des Heiligen Georg und die Bagrati-Kathedrale, welche zum UNESCO-Welterbe gehört. Sehenswert ist die aus den 1930er-Jahre stammende Markthalle mit ihrem prächtigen Mauerrelief. In der näheren Umgebung befindet sich die imposante Kathedrale von Gelati, eine der wichtigsten Kirchen Georgiens und zugleich UNESCO-Welterbe, das beeindruckende Kloster Mozameta sowie die Höhlen von Sataplia und Prometheus.
Bilder:
Direkt am Schwarzen Meer in der georgischen Republik Adscharien liegt die schöne Hafenstadt Batumi. Die charmante Stadt besticht mit ihrer außergewöhnlichen Architektur und dem regen Treiben. Nicht umsonst wir Batumi auch "Las Vegas am Schwarzen Meer" genannt. Umsäumt von subtropischen Wäldern und der kilometerlangen Küstenpromenade, können Sie hier eine aufregende Zeit erleben. Das ehemalige verschlafene Küstenörtchen hat sich zu einem wahren Paradies für Urlauber entwickelt. Zahlreiche Spielcasinos prägen die Stadt. Und hier können Sie noch Ihr Glück am Roulette-Tisch versuchen.
Auf Ihrer Rundreise durch Georgien gibt es viel zu entdecken. Die schöne Stadt besticht mit ihren Gegensätzen und zählen Sie sich zu den Geschichtsfreunden, dann sollte ein Besuch der Römerfestung mit auf dem Programm stehen. Skurrile Wolkenkratzer, antike Bauwerke und die aufregenden Casinos und Paläste machen die Stadt aus. Am palmenumsäumten Primorski Boulevard können Sie relaxen und ein langes Sonnenbad genießen und die besondere Atmosphäre aus Moderne und Antike genießen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Georgien (GE)
Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur und eine vielseitige sowie beeindruckende Kultur.
 
In dem Land wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.

Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und berühmen Weine. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten.

Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge.

Beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Sie wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken.
Zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen. Das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet.
Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen.
Ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.

Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur geradezu ein Muss.

Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit liegt in den Monaten April bis September.
 
Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, wogegen im Landesinneren Kontinentalklima dominiert. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/georgiensicherheit/201918

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 
Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ +2h

Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber und zudem auch sehr gesellig zu sein.

Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


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