Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Keine Anzahlung
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Costa Rica
  • Wissenwertes bei einem Workshop über Bio-Schokolade
  • Entspannungstage am Playa Carrillo
ab 3.969 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Dschungelabenteuer zwischen Vulkanen und Pazifik. Costa Rica schließt uns seine verborgenen Schätze auf: im Regen- und Nebelwald, am Strand und an Vulkanen. Wir begegnen Costa Ricanern zwischen Kokosnüssen und Kakao und beobachten Quetzale beim Flirten.
1. Tag: Flug nach Costa Rica
Mittags Flug mit Iberia via Madrid nach San José (Flugdauer ab Madrid ca. 11 Std.) oder alternativ mit Lufthansa nonstop ab Frankfurt (Flugdauer ca. 12,5 Std.). Spätnachmittags begrüßt Sie Ihr Marco Polo Scout am Airport und nimmt Sie mit ins Hotel. Zwei Übernachtungen.
2. Tag: Nationalpark Irazú
Frühstück und los! Durchs Hochtal nach Cartago, Gemüse und Kaffee im Blick. Von da an bergauf. Wir wollen dem Irazú, dem höchsten Vulkan Costa Ricas, auf den Hitzkopf steigen. Stimmt die Sicht auf 3432 m, drehen wir nur die Köpfe: Links Pazifik, rechts Karibik – wow! Runter vom Vulkan, hinein ins Leben der Hauptstadt. In San José erobern wir uns das Schachbrett der Altstadt zu Fuß. Dazu gehört ein Blick ins glitzernde Goldmuseum. Abends lassen wir uns gemeinsam Costa Ricas Küche schmecken.
3. Tag: San José - San Gerardo de Dota
Raus aus der Hauptstadt, rauf in den Los-Quetzales-Nationalpark. Prachtvolle Schwanzfedern und die Frisur eines Punks: der Quetzal, Göttervogel der Mayas, ist ein fliegender Smaragd. Leider auch ein scheuer Zeitgenosse. Mit etwas Glück entdecken wir einen bei der Lodge. Mit ziemlicher Sicherheit beim Ausflug ins Paraíso de Quetzales. Nachmittags das Wegenetz der Lodge erkunden? Geht locker ohne Scout.
4. Tag: San Gerardo de Dota - Pavones
Alle Klimazonen im Schnelldurchlauf von den Bergen zum Pazifik. Und zugleich eine Fahrt in die rätselhafte Vorzeit. In der Finca 6 bei Palmar Sur stehen wir fragend vor den gemeißelten Steinkugeln der präkolumbianischen Ureinwohner. Antworten, aber noch viel mehr Theorien kennt der Scout! Drei Übernachtungen bei Pavones, die Dschungel-Lodge liegt direkt am Meer.
5. Tag: Punta Banco
Heute tag- und nachtaktiv im Dschungel. Start am einsamen Strand des Regenwald-Schutzgebietes. Gebrüll und Vogelstimmen locken uns tiefer hinein. Leise, sonst sind sie weg: bunte Aras, die mit Meerschweinchen verwandten Agutis und Affen. Unser Ziel ist ein Bio-Obstgarten – 100 Sorten Tropenfrüchte! Darunter auch Kakao. Wie aus der leicht bitteren Bohne süße Schokolade wird, erfahren wir bei unserem Workshop. Nach dem Abendessen dann Nachttour mit dem Scout im Regenwald: Im Dunkeln funkeln Augenpaare!
6. Tag: Pavones
Nichts ist unmöglich an Ihrem freien Tag. Ans Wasser? Die Auswahl: Pool, Sandstrand, Wasserfall ... Wandern im Regenwaldreservat? Oder die Angebote der Lodge: Vogelpirsch, Reiten, Wassersport oder Yoga und Spa?
7. Tag: Pavones - Uvita
Küstenstraße Richtung Norden. Links von uns rollt der Pazifik, wir rollen den Walen und Delfinen entgegen. Bei Uvita gibt es nicht nur unberührte Strände, dort tummeln sich auch die Buckelwale im Marino-Ballena-Meeresnationalpark. Feldstecher raus für eine Wanderung an der Costa Ballena! Sogar die Felsen sehen aus wie Walflossen!
8. Tag: Uvita - Bijagua
Von den See- zu den Landvögeln, vom Brackwasser zum klaren Fluss. Auf dem Weg ins Hochland drehen wir auf dem Rio Tárcoles eine Runde im Boot. Am Ufer wuchern Mangroven, Spitzkrokodile gähnen uns an, und im Geäst kreischen die Aras. Der Dschungel packt uns wieder! Später im Vulkan-Tenorio-Nationalpark wartet der Rio Celeste auf uns – und muss sich noch etwas gedulden! Zwei Übernachtungen in der Celeste Mountain Lodge.
9. Tag: Nationalpark Volcán Arenal
Große Fotoorgie heute beim Ausflug zum Vulkankegel Arenal. Dieser riesige Beau ist ein Biest. Berüchtigt für Ausbrüche. Aber nicht heute. Wir streifen durch seinen Vorgarten, den Nationalpark. Der Nachmittag gehört Ihnen, den Trails und den Kolibris an der Lodge.
10. Tag: Bijagua - Rincón de la Vieja
Auf der Wanderung durch das feuchte Grün erkunden wir heute mit unserem Scout den Nationalpark. Der Vulkan Tenorio brodelt im Regenwald. Bei zwei Flüssen stimmt die Chemie, sie vereinen sich farbenfroh zum Rio Celeste. Oder alles nur optische Täuschung? Als mächtiger Wasserfall lässt der Fluss sich lässig in sein türkis leuchtendes Becken fallen. Unsere Augen leuchten mit. Wir fahren weiter in die pazifische Tiefebene und rücken gleich dem nächsten Vulkan auf die Pelle - dem Rincón de la Vieja. Zwei Übernachtungen am Rande des Nationalparks.
11. Tag: Nationalpark Rincón de la Vieja
Heute wieder auf Tour mitten im Nationalpark. Blubbernde Schlammlöcher, schwefelige Fumarolen, Flora und Fauna vom Feinsten. Unermüdliche treibt es auch ohne Scout weiter zum Wasserfall La Cangreja. Hängematte in unserer Hacienda ist natürlich auch völlig in Ordnung. Pura Vida!
12. Tag: Rincón de la Vieja - Playa Carrillo
Morgens ist die Stunde der Birdwatcher. Wer mag, schließt sich an. Oder testet die wohltuende Wirkung von Vulkanschlamm im Spa. Dann ruft der Pazifik: Auf zur Halbinsel Nicoya an den Strand der Playa Carrillo. Unser Hotel blickt aus leicht erhöhter Lage auf die perfekt geschwungene, palmenbestandene Bucht. Drei Übernachtungen im Strandhotel.
13. Tag: Playa Carrillo
Freizeit ist Strandzeit - und schon stürzen wir uns in die Fluten! Danach heißt es nur noch: relaxen, baden und dem Sonnenuntergang entgegenlaufen ... Wer will, nutzt die Gelegenheit zur Begegnung der ganz besonderen Art: Bei einer Nachtwanderung können wir mit etwas Glück Schildkröten bei der Eiablage beobachten.
14. Tag: Playa Carrillo
Entspannung, die Zweite. Sportbegeisterte nutzen die Gelegenheit und probieren sich beim Wellenreiten. Wer sich danach wieder fit massieren lassen will, bucht das Wohlfühlpaket im Spa. Oder startet gleich damit. Abends blicken wir beim Farewell-Dinner verträumt auf den Pazifik und zurück auf zwei Wochen Dschungelabenteuer mit costa-ricanischem Lebensgefühl. Man wird nie satt davon.
15. Tag: Playa Carrillo - Flughafen San José
Noch ein Frühstück auf der Sonnenterrasse mit Pazifikblick, dann geht es zurück nach San José zum Flughafen. Nachmittags Flug mit Iberia via Madrid oder abends mit Lufthansa nonstop nach Frankfurt.
16. Tag: Zurück in Europa
Nachmittags Ankunft mit Lufthansa in Frankfurt oder mit Iberia via Madrid abends.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Costa Ricas höchster Vulkan ist der Irazu, ein Schichtvulkan, dessen Name sich von der Sprache der hier lebenden Indianer ableitet und übersetzt so viel wie „grollender Berg“ bedeutet. Der Irazu erreicht eine Höhe von 3432 Metern und gehört zudem auch zu den unberechenbarsten und gefährlichsten Vulkanen des mittelamerikanischen Landes.

Im Krater des Irazu befindet sich ein giftgrüner Kratersee. Auf Grund seiner zentralen Lage, kann man an klaren Tagen, bei guten Sichtverhältnissen, von der Spitze des Irazu aus, zwei Ozeane sehen, den Atlantik und den Pazifik. 1994 ist der imposante Vulkan zuletzt ausgebrochen, damals mit einer Stärke von 2 auf dem Vulkanexplosivitätsindex.
3. Tag Los Quetzales Nationalpark
7. Tag Playa Tortuga - Nationalpark Ballena
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Im Norden Costa Ricas, rund 25 Kilometer von der Stadt Liberia entfernt befindet sich der Vulkan Rincon de la Vieja, welcher dem umliegenden Nationalpark seinen Namen gab. Obwohl der Vulkan immer noch aktiv ist, kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in den Nationalpark um ihn und die heißen Quellen in der Umgebung zu erkunden.

Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Schlupfwinkel der alten Frau“, diese Bezeichnung geht auf die alten Legenden der einheimischen Bevölkerung zurück, nach denen sich in dem See im Krater des Vulkans eine alte Hexe versteckt hält, nachdem sie von einem Medizinmann verflucht wurde.
Im Norden Costa Ricas, rund 25 Kilometer von der Stadt Liberia entfernt befindet sich der Vulkan Rincon de la Vieja, welcher dem umliegenden Nationalpark seinen Namen gab. Obwohl der Vulkan immer noch aktiv ist, kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in den Nationalpark um ihn und die heißen Quellen in der Umgebung zu erkunden.

Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Schlupfwinkel der alten Frau“, diese Bezeichnung geht auf die alten Legenden der einheimischen Bevölkerung zurück, nach denen sich in dem See im Krater des Vulkans eine alte Hexe versteckt hält, nachdem sie von einem Medizinmann verflucht wurde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Bilder:
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.

Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
Playa Tortuga
Uvita
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Wer eine Rundreise durch das herrliche Costa Rica machen will, der kommt an der pittoresken Stadt Liberia im Nordwesten des Landes nicht vorbei, denn hier befindet sich der zweite International Flughafen Costa Ricas, der Daniel Oduber International Airport. Somit ist sie, nach der Stadt Alajuela, einer der ersten Orte, welche Reisende in Costa Rica entdecken und erfahren werden.

Liberia ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den einmalig schönen und beeindruckenden Rincon de la Vieja Nationalpark, dieser gehört zu den vielseitigsten Schutzgebieten des Landes. Hier kann man im Norden feuchten Regenwald und im Süden Trockenwald erleben, zudem bietet der Park noch zahlreiche vulkanische Erscheinungen wie heiße Quellen oder aktive Schlammvulkane.
Rincón de la Vieja
Nicoya
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur.
Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.

Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt.
Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte.

In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen.
Neben zahlreichen Museen können hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.

Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet, sollte man gesehen haben.
Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.

Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden. Zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal.
Er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde. Der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit.
Besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas. Auch verfügt er über einen wunderbar anzusehenden Säuresee.

Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.

Beste Reisezeit:
Für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April. Für den Osten und die Karibikküste: Februar/März sowie September/Oktober

Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/costaricasicherheit/224816

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 
Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 

Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig: Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“.

Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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