Ohne Flug
Aktivreise
Keine Anzahlung
  • 12-tägige Aktivreise Florenz, Rom, Neapel
  • Anreise mit der Bahn ab/bis München
  • Sundower beim Paddeln mit den Kajaks
ab 1.499 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Italien von Nord nach Süd in zwölf Tagen: Wir (eisen)bahnen uns unseren Weg von Florenz über Rom nach Neapel und nehmen dabei mit, was geht! Wir kraxeln und kochen, baden und biken, kajaken und hiken, steigen dem Vesuv aufs Dach und tauchen in Neapels Untergrund ab. City Lights und Naturschönheiten, Sonne und Strand, Leute und Land – was will man mehr? Vino und Meer! Gibt's obendrauf, genauso wie eine Menge Klimapunkte dank Bus und Bahn.
1. Tag: Anreise nach Norditalien
Am Abend steigen wir am Münchner Hauptbahnhof in den Zug nach Florenz und machen es uns im Liegewagen gemütlich (Fahrzeit ca. 10 Std.).
2. Tag: Florenz Buongiorno!
Augen auf – Guten Morgen Florenz! Wie praktisch, unser Hotel liegt direkt neben dem Bahnhof. Dort großes Ciao mit Marco Polo Scout Antonio, der uns gleich zum Frühstücken mitnimmt – italienisch, versteht sich. Caffè, Caffè macchiato oder Caffè lungo? Antonio gibt den Caffècionado ... das geht ja gut los! Und noch viel besser weiter, mit einer Citytour auf zwei Rädern. Erstes Must-see: der Duomo, wie er prächtig aus dem Häusermeer ragt - Weltwunder und Wahrzeichen der Stadt. Dicht gefolgt vom hiesigen Brückenstar, der mittelalterlichen Ponte Vecchio. Ansonsten immer unserem local Bike-Guide nach zu den schönsten Ecken. Der Nachmittag ist frei: Erst mal "Uff!" zum An- und Runterkommen? Oder Uffizien – gleich ein Kunst-Highlight mitnehmen?
3. Tag: Florenz Best of Toskana - Chianti Edition
Zypressenalleen, Weinberge und Olivenhaine, gespickt mit Gutshäusern, Kapellen und Dörfern ... heute gibt die Toskana alles – erst by bus, dann to go. Im Chianti schnüren wir die Wanderschuhe, schlendern zwei Stunden hügelauf, hügelab über Rebstock und Stein. Der nächste Busstopp bringt uns direkt ins Mittelalter: In San Gimignano packt Antonio bei einem Kleinstadtrundgang sein bestes Storytelling aus. Apropos blumig: Ohne Chiantiprobe auf einem Weingut inklusive Führung geht hier natürlich gar nichts. Danach geht's beschwingt zurück nach Florenz.
4. Tag: Florenz Best of Toskana - Beach Edition
Urlaub! "Zügig" im wahrsten Sinne nach Livorno und ein kurzer Bussprung ... schon sind wir an den Stränden von Calambrone, Tirrenia oder Marina di Pisa. Also: Rein in Bikini und Badehose und ab ins Meer! Erst auf dem Wasser, dann auf dem Rückweg noch durchs Hafenstädtchen Livorno treiben lassen? Am späten Nachmittag nehmen wir zusammen den Zug zurück nach Florenz.
5. Tag: Florenz - Rom Alle Schienen führen nach Rom
Ciao Toskana, Rom, wir kommen! Nur eineinhalb Zugstunden später deponieren wir unser Gepäck im Hotel und stürzen uns mit Antonio ins Leben: Highlightseeing mit Pantheon und Kolosseum, Espresso (wer mag) an der Spanischen Treppe, Münzwurf in die Fontana di Trevi, Parkwanderung in der Villa Borghese, gemeinsames Finale auf der prächtigen Piazza Navona. Abendtipp: Trastevere – Shoppingviertel, Liebling der Locals, Stadt in der Stadt.
6. Tag: Rom Erst Papst, dann Pasta?
Und heute zum Staat in der Stadt: Während wir uns dem Vatikan zu Fuß nähern, kleiner Fotostopp an der Engelsburg mit Geschichte und Geschichten von Antonio. War hier nicht auch das Versteck der Illuminati? Und weil er grad so schön drin ist, macht er gleich mit Petersplatz und Petersdom weiter. Am freien Nachmittag nach so viel monumentaler Kost eine kleine Programmdiät oder auf Wunsch doch beim Kochevent zuschlagen? Erst gemeinsam einkaufen und dann kneten, hacken, füllen: Ravioli, Fettuccine und Cavatelli, Bruschette, Tiramisu, Vino – genießen!
7. Tag: Rom Tempo libero
Der Tag ist heute frei – es ist für jeden was dabei! Wer mit den Vatikanischen Museen liebäugelt, hat sich die begehrten Tickets vorausblickend bereits vor Reisebeginn online gesichert. Weitblickende nehmen die 537 Stufen rauf zum Megapanorama von der Kuppel des Petersdoms. Und wer sich die E-Bike-Tour auf der antiken Via Appia reserviert hat (55 €, nur vor Abreise buchbar), folgt vier Stunden den Spuren der alten Römer. So oder so, Antonios Abendtipp folgen später wohl alle: Das Vorstadtviertel Pigneto ist schräg und charmant, retro und hip, ein Mix aus Dolce Vita und Bronx ...
8. Tag: Paddel-Position zum Sunset
Stadt- und Szenenwechsel: In nur einer Zugstunde sind wir in Napoli! Zu Fuß zum Hotel, Check-in und erster City-Check mit Antonio: Via San Gregorio Armeno, Piazza del Plebiscito mit Basilica San Francesco de Paola, Teatro San Carlo (Außenbesichtigung). Dann folgen wir dem Ruf der Naturschönheiten zu einem ... (F)
9. Tag: Neapel Pompeji und Vesuv
Stadt- und Szenenwechsel: In nur einer Zugstunde sind wir in Napoli! Zu Fuß zum Hotel, Check-in und erster City-Check mit Antonio: Via San Gregorio Armeno, Piazza del Plebiscito mit Basilica San Francesco de Paola, Teatro San Carlo (Außenbesichtigung). Dann folgen wir dem Ruf der Naturschönheiten zu einem ... Mit der S-Bahn zum Vulkan – wo gibt's denn so was?! Nach dem Frühstück nehmen wir die Öffentlichen nach Pompeji. Scheinbar friedlich liegt er vor uns, der Vesuv – dass er auch anders kann, hat er vor knapp 2000 Jahren mehr als deutlich gemacht. Beim Solospaziergang durch Thermen, Theater und Foren findet jeder seine eigene Ruinen-Routine. Gemeinsamer Perspektivwechsel am Nachmittag: Bis auf etwa 1000 Höhenmeter bringt uns der Bus, zum Kraterrand geht es zu Fuß. Atemberaubend auch der Ausblick auf Küste und Ruinen. Erst hin und weg, abends dann weg wie hin ... mit der S-Bahn zum Hotel.
10. Tag: Neapel O solo mio!
Neapel nach Gusto! Schaufensterbummel im Edelviertel Chiaia? Souvenirs besorgen, vielleicht hausgemachten Bio-Limoncello? Oder doch dem Capri-Sonnen-Kult erliegen und mit der Schnellfähre auf die Sehnsuchtsinsel? Bis zum Abend versorgt Antonio alle mit Insider- und Outdoortipps. Pünktlich zum Aperitivo treffen wir uns dann auf einer der angesagten Piazze.
11. Tag: Abreise aus Süditalien Neapels Unterwelt
Für das finale Highlight gehen wir heute in den Untergrund: Mitten in Neapel steigen wir eine Treppe runter und immer weiter runter ... Dann bringt Antonio mit Know-how und Taschenlampe Licht ins Dunkel: So also machten Neapels Katakomben Karriere vom Wasserleitungssystem bis zum Luftschutzbunker der Stadt. Verlaufen sollte man sich hier übrigens nicht, das Netz an Gängen und Höhlen ist bis heute nicht vollständig kartografiert. Zurück im Nachmittagslicht: Blinzeln, Gepäck aus dem Hotel holen, zum Bahnhof und ein letztes Ciao Antonio – mille grazie! Am Abend nehmen wir den Zug nach Bologna, steigen dort um und dann geht es im Liegewagen weiter nach München (Fahrzeit insgesamt ca. 14 Std.).
12. Tag: Zurück in Deutschland
Ankunft am Münchner Hauptbahnhof am Morgen.

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Das Kolosseum ist das Wahrzeichen von Rom schlechthin und wird schon alleine deshalb mit Sicherheit auch das Highlight Ihrer Rundreise durch Italien werden. Obwohl bestimmt auch Ihnen dieses markante Gebäude bereits von vielen Bildern bekannt sein wird, werden Sie im Schatten der knapp 50 Meter hohen Mauern von diesem imposanten Anblick beeindruckt sein. Schließlich ist der Bau, der circa im Jahre 80 fertiggestellt wurde, das größte Amphitheater des antiken Roms. Im Innern der Arena wird Ihnen das noch einmal mehr bewusst werden.
Nach neuesten Berechnungen sollen hier nämlich knapp 50000 Zuschauer Platz gefunden haben, um den oft grausamen Kämpfen, Theaterstücken oder nachgestellten Seeschlachten beizuwohnen. Doch nicht nur Geschichts- und Architekturinteressierte werden hier auf ihre Kosten kommen. Da das Kolosseum schon in unzähligen Filmen eine Rolle spielte, werden auch Cineasten sich an dieser atemberaubenden Kulisse erfreuen. Blockbuster wie "Die Todeskralle schlägt zurück" oder auch "Gladiator" spielen mit der besonderen Atmosphäre dieses Ortes.
Bilder:
Das Pantheon in Rom zählt zu den Sehenswürdigkeiten, die Sie sich bei einer Rundreise in Italien auf keinen Fall entgehen lassen dürfen. Im 2. Jahrhundert wurde das imposante Bauwerk durch das Römische Reich errichtet.
Der prägende Baubestandteil des Pantheons in Rom ist ein gewaltiger Rundbau. Im Inneren des beeindruckenden Gewölbes, das die Römer mit betonähnlichen Substanzen erbauten, genießen Sie eine malerische Atmosphäre. Bedeckt wird der Rundbau durch die größte Kuppel der Antike, deren Durchmesser länger als 43 Meter ist.
Darüber hinaus ist das Pantheon ebenso wegen der Vorhalle Pronaos ein lohnenswertes Reiseziel. Korinthische Säulen tragen den Tempel, der Ihnen die Einzigartigkeit der römischen Baukunst in der Antike vor Augen führt.
Weil das Pantheon in Rom ab dem 7. Jahrhundert als Kirche genutzt wurde, erhalten Sie dort zudem Informationen über die religiösen Bräuche der Stadtbewohner. Besonders sehenswert sind auch die Grabmäler des Bauwerks, in denen berühmte Persönlichkeiten ihre letzte Ruhe fanden.
Bilder:
In Parione, einem Stadtviertel von Rom, befindet sich der berühmte Piazza Navona. Zwar gibt es in der Stadt mehrere barocke Plätze, jedoch ist dieser wohl der bekannteste von allen. Überragt wird das Areal vom imposanten Vierströmebrunnen. Die vier dargestellten Männerfiguren stehen jeweils für einen wichtigen Fluss auf jedem der damals bekannten Kontinente. Über ihnen allen thront ein mächtiger Obelisk zu Ehren Kaiser Domitians.
Ebenfalls sehenswert und scheinbar recht unterschiedlich sind die prächtige Kirche Sant'Agnese in Agone und die schlichtere und zurückhaltendere Nostra Signora del Sacro Cuore. Wenn Sie gerne noch tiefer in die Geschichte Roms eintauchen möchten, sollten Sie den Palazzo Braschi an der Südseite des Platzes aufsuchen. Das geschichtsträchtige Gebäude beherbergt heute das Heimatmuseum Museo di Roma. Generell herrscht auf der Piazza das ganze Jahr über ein buntes Treiben. Und in einem der vielen Cafés und Restaurants rund um den Platz können Sie wunderbar Ihre Rundreise durch Italien Revue passieren lassen.
Bilder:
Seit ihrer Erbauung 1723 gilt die Spanische Treppe als Verbindung zwischen Himmel und Erde. Und mit seinen 136 Stufen wird der eindrucksvolle Stieg dieser tragenden Rolle mehr als gerecht. Dank ihrer markanten Terrasse im oberen Abschnitt und dem damit verbundenen sich teilenden Lauf zählt sie zu den berühmtesten Freitreppen der Welt. Obwohl seit 2019 das Sitzen auf den Stufen verboten ist, ist die Treppe immer noch beliebter Treffpunkt für Touristen und Einheimische.   
Dies liegt vor allem am malerischen Piazza di Spagna am Fuße der Freitreppe. Im Gegensatz zu den weitläufigeren Plätzen in Rom hat er fast schon etwas Heimeliges und dient als toller Ausgangspunkt für einen Einkaufsbummel. Architektur- und Geschichtsinteressierte sollten sich den Fontana della Barcaccia am unteren und die Kirche Trinitá dei Monti am oberen Ende der Treppe besichtigen. Führt Sie Ihre Rundreise durch Italien gegen Ende April nach Rom, so können Sie die Spanische Treppe übrigens als wahres Blumenmeer erleben.
Bilder:
Eben waren Sie noch in Rom und nur einen kleinen Stadtspaziergang entfernt befinden Sie sich auf einmal im kleinsten Land der Welt. Mit Betreten der Kolonnaden, die den Petersplatz säumen, übertreten Sie die Staatsgrenze zwischen Italien und der Vatikanstadt. Der eindrucksvolle runde Platz gibt bereits den Blick auf den mächtigen Petersdom frei, der kolossal im Hintergrund thront.
Neben den lohnenswerten Vatikanischen Museen mit ihren unzähligen Kunstschätzen, ist natürlich der Petersdom der größte Touristenmagnet des Zwergstaates. Mit angemessener Kleidung und einem eingeplanten Zeitpuffer für etwaige Wartezeiten steht Ihrem Besuch des Doms und seiner Kuppel nichts mehr im Wege. Der Weg hinauf mit dem Aufzug und durch enge Treppenstiege lohnt sich allemal. Von der Kuppel aus haben Sie dann nämlich nicht nur einen tollen Blick auf Rom und den Vatikan, sondern auch ins Innere des prachtvollen Gotteshauses. Ein wahres Highlight auf jeder Rundreise - nicht nur für Touristen mit Interesse an Religion.
Bilder:
Eben waren Sie noch in Rom und nur einen kleinen Stadtspaziergang entfernt befinden Sie sich auf einmal im kleinsten Land der Welt. Mit Betreten der Kolonnaden, die den Petersplatz säumen, übertreten Sie die Staatsgrenze zwischen Italien und der Vatikanstadt. Der eindrucksvolle runde Platz gibt bereits den Blick auf den mächtigen Petersdom frei, der kolossal im Hintergrund thront.
Neben den lohnenswerten Vatikanischen Museen mit ihren unzähligen Kunstschätzen, ist natürlich der Petersdom der größte Touristenmagnet des Zwergstaates. Mit angemessener Kleidung und einem eingeplanten Zeitpuffer für etwaige Wartezeiten steht Ihrem Besuch des Doms und seiner Kuppel nichts mehr im Wege. Der Weg hinauf mit dem Aufzug und durch enge Treppenstiege lohnt sich allemal. Von der Kuppel aus haben Sie dann nämlich nicht nur einen tollen Blick auf Rom und den Vatikan, sondern auch ins Innere des prachtvollen Gotteshauses. Ein wahres Highlight auf jeder Rundreise - nicht nur für Touristen mit Interesse an Religion.
Bilder:
Der Vesuv ist der einzige Vulkan auf dem europäischen Festland, der noch aktiv ist. Heute ist der Hauptgipfel des Vesuv 1.281 Meter hoch, früher war der Gipfel wesentlich höher. Der Vesuv liegt 7 Kilometer von Torre del Greco und rund 9 Kilometer von Neapel entfernt. Der Vulkan besteht aus zwei Kegeln. Der niedrigere Kegel ist heute kaum noch von Bedeutung. Er wird Monte Somma genannt. Es wird angenommen, dass der Vesuv vor 30.000 Jahren ursprünglich ein Unterwasservulkan war und sich durch das Material, das bei seinen Ausbrüchen ausgeworfen wurde, zur Insel wurde und sich die Vulkaninsel danach bei einem weiteren Ausbruch mit dem Festland verband. Der Vesuv ist 1944 zuletzt ausgebrochen, kann aber jederzeit erneut ausbrechen. Wenn Sie bei Ihrer Rundreise durch Italien die Region Kampanien und den Vesuv besuchen, bietet sich eine Besteigung des Vulkankegels an. Haben Sie etwas Zeit zur Verfügung, bietet sich eine Wanderung durch den Vesuv-Nationalpark an.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Eine der bekanntesten, beliebtesten und meist besuchten Regionen Italiens ist ganz ohne Zweifel die Toskana, sie ist nicht nur für ein herrliches Klima und traumhafte Strände bekannt sondern auch für ihre kunstgeschichtlich und historisch bedeutenden Städte wie Pisa, Siena, San Gimignano und natürliche allen voran Florenz. Die prächtige Stadt am Arno wird nicht umsonst als „italienisches Athen“ bezeichnet.
Die mittelitalienische Großstadt mit ihren mehr als 371.000 Einwohnern überzeugt vor allem auf Grund ihrer zahlreichen überragenden Sehenswürdigkeiten wie dem Dom, der Ponte Vecchio (älteste Brücke über den Arno), den Uffzien und den Renaissancepalästen. Aber auch die Museen und Gärten der Stadt sind einen Besuch wert.
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Besuchen Sie auf Ihrer Italien Rundreise San Gimignano. Die idyllische Stadt in der Toskana, auch liebevoll "Mittelalterliches Manhattan" genannt, besitzt einen historischen Kern, der zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Bereits von Weitem lassen sich die noch 15 erhaltenen Geschlechtertürme erkennen. Einst waren es sogar 72 dieser Bauten, die die Macht und den Einfluss der ansässigen Adelsfamilien symbolisierten. Praktisch dienten sie zum Wohnen sowie für Verteidigungszwecke. Bei einem Spaziergang durch die autofreie Altstadt fühlen Sie sich in das Mittelalter zurückversetzt. Das Porto San Giovanni bietet als Stadttor aus dem 13. Jahrhundert Einlass und weist den Weg entlang der Kirchenruine San Francesco und drei Türmen zum Platz der unterirdischen Zisternen. Direkt im Anschluss folgt der große Domplatz mit der Stiftskirche. Nach dem Aufstieg auf den Glockenturm genießen Sie in einer Höhe von 57 Metern einen herrlichen Blick auf die Stadt und ihre Umgebung. Mehr Geschichtliches gibt es in den verschiedenen Museen zu entdecken.
Zu den bekanntesten Städten Italiens zählt ganz zweifelsohne auch das pittoreske Pisa. Obwohl die Stadt jedes Jahr von Tausenden Touristen besucht wird, konnte sich Pisa dennoch seine Echtheit und Ursprünglichkeit bewahren und beheimatet bis heute die für die Toskana typischen verwinkelten Gassen, die Bars und die im PisanerGelb gestrichenen Häuser. In Pisa befindet sich zudem der älteste botanische Garten der Welt, dieser wurde im Jahre 1543 gegründet.
Das weltberühmte Wahrzeichen der Stadt ist der schiefe Turm von Pisa, dessen Bau bereits im 12. Jahrhundert begonnen wurde, allerdings häufig unterbrochen wurde, weshalb der Turm erst im 14. Jahrhundert fertiggestellt wurde. Heute beträgt die Schieflage des Turms fast vier Grad. Zusammen mit der benachbarten Kathedrale, dem Friedhof und dem Baptisterium wurde der schiefe Turm von Pisa 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Im Zentrum Italiens befindet sich nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch die älteste Hauptstadt Europas, die heutige Millionenmetropole Rom. Ihre Geschichte reicht zurück bis in die Antike, jene Zeit als Rom die Hauptstadt des Römischen Reiches war. Bis heute zeugen zahlreiche imposante Bauwerke von der einstigen Bedeutung und dem Reichtum Roms. Heute leben hier mehr als 3 Millionen Menschen, was Rom zur größten und bevölkerungsreichsten Stadt Italiens macht.
Das wohl bekannteste Wahrzeichen der sogenannten „Ewigen Stadt“ ist das Kolosseum, welches bereits um 80 vor Christus errichtet wurde. Weitere bedeutende Bauwerke der Stadt sind unter anderem die Engelsburg, der Janusbogen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, der Trevi-Brunnen und die Kirche St. Paul vor den Mauern. Zudem befindet sich mitten in Rom der Vatikan mit dem weltberühmten Petersdom und den zahllosen Museen.
Am nördlichen Rand des Golfs von Neapel, im zentralen Westen Italiens, direkt am Fuße des Vesuvs befindet sich die malerische und pulsierende Metropole Neapel. In der Stadt leben knapp eine Million Menschen, in der Metropolregion sogar 4,4 Millionen. Damit ist Neapel nach Rom und Mailand die bevölkerungsreichste Stadt des Landes.

Doch die Stadt beheimatet nicht nur zahlreiche Menschen sondern auch unzählige Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. So wurde zum Beispiel die gesamte Altstadt im Jahr 1995 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Zu den besonders sehenswerten Bauwerken der Stadt zählen neben den zahlreichen Festungen (Castelli) wie dem Castel Nuovo und dem Castel dell’Ovo auch viele Kirchen und Klöster wie dem Dom von Neapel oder der Basilika di San Francesco di Paola. Aber auch imposante Paläste und Villen beheimatet die Stadt, so zum Beispiel das Palazzo Reale und die Villa Floridiana.

Für besonders Kultur-Hungrige gibt es zudem noch zahllose Museen. Ebenfalls einen Besuch wert ist die Galleria Umberto, eine der ersten Einkaufspassagen der Welt und eine besonders beeindruckende obendrein. Sie wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts nach dem Mailänder Vorbild errichtet.
Bilder:
Die Stadt Bologna ist nicht nur ein Paradies für Feinschmecker, auch viele kulturelle Sehenswürdigkeiten machen die historische Stadt aus. Bummeln Sie durch die verwinkelten Gassen der Stadt und besuchen Sie auch das gemütliche Viertel Quadrilatero, mit seinem nostalgischen Markt und dem Einkaufszentrum. Hier finden Sie noch das passende Andenken für die Familie daheim und auch für Ihr leibliches Wohl wird gut gesorgt. Die Basilika San Petronio sollten Sie auf Ihrer Rundreise nicht auslassen. Sie ist das Highlight der Attraktionen in Italien. Die im 17. Jahrhundert erbaute Kirche besticht mit ihrer Marmorfassade.
Ein Besuch des Mercato delle Erbe lohnt sich. Hier finden Sie sämtliche italienische Köstlichkeiten und können dazu noch das authentische Ambiente genießen. Und zählen Sie sich zu den Musikfreunden, dann darf ein Besuch der Oper Teatro Comunale nicht fehlen. Das prachtvolle Auditorium der Oper wird Sie begeistern. Bewundern Sie die Kronleuchter und die verzierte Decke.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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