Inklusive Flug
Wanderreise
  • 14-tägige Erlebnisreise durch China
  • Atemberaubende Fahrt mit der Qinghai-Tibet-Bahn
  • Besichtigung des höchsten Klosters der Welt
ab 2.445 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die faszinierende Welt der Achttausender erleben und das Dach der Welt erklimmen: Dieser Traum vieler Menschen wird auf unserer Reise wahr. Ob bei der Fahrt auf der höchsten Eisenbahnstrecke der Welt oder auf einer Wanderung am majestätischen Mount Everest - stets begleitet uns dabei eine atemberaubende Landschaft. Die Schönheit der schneebedeckten Berge und der heiligen Seen werden Sie nie vergessen!
1. Tag Anreise nach China
Sie fliegen nach Beijing.
2. Tag Beijing: die Verbotene Stadt
Wir erreichen die chinesische Hauptstadt und besichtigen den imposanten Kaiserpalast, das politische Zentrum Chinas während der Feudalzeit. Am Abend freuen wir uns auf unser erstes gemeinsames Abendessen mit Begrüßungsgetränk und stimmen uns auf die folgenden Reisetage ein. (A)
3. Tag Beijing: die Große Mauer
Ein optionaler Ausflug bringt uns mit dem Bus in die Berge nordwestlich von Beijing, nach Badaling. Hier erwartet uns die berühmteste Attraktion der Region: die Große Mauer. Beeindruckend, mit welcher Eleganz sich die Mauer über die Bergketten windet und im Dunst verschwindet! Auf der Rückfahrt besuchen wir den Himmelstempel mit der Halle der Ernteopfer, eine der wichtigsten Tempelanlagen der Stadt, in der die Kaiser jedes Jahr für eine gute Ernte beteten. Am Abend empfehlen wir Ihnen den Besuch einer Kung-Fu Show. (F)
4. Tag Von Beijing über Xining nach Lhasa
Heute fliegen wir nach Xining. Hier beginnt am Abend unsere rund 2.000 Kilometer lange Reise mit der Qinghai-Tibet-Bahn nach Lhasa (circa 21 Stunden, je nach Ticketverfügbarkeit Abfahrt auch bereits tagsüber). (F, M)
5. Tag Fahrt mit der höchsten Eisenbahn
Die Fahrt mit der Qinghai-Tibet-Bahn gehört zu den dramatischsten Eisenbahnfahrten der Welt. Atemberaubende Landschaften ziehen an uns vorbei. Mit 5.072 Metern liegt der höchste Punkt der Strecke am Tanggu-Pass. Am Morgen können wir uns ein kleines Frühstück im Zug kaufen (ca 2 EUR p.P). Was für eine Fahrt! Nach der Ankunft in Lhasa fahren wir zu unserem Hotel und können uns ausruhen. (M, A)
6. Tag Lhasa: der Potala
Erhaben präsentiert sich der weltberühmte Potala-Palast! Vom Dach der Residenz haben wir einen wunderbaren Blick über Lhasa. Nach der Besichtigung geht es weiter zum Jokhang-Tempel, dem Nationalheiligtum der Tibeter. Es ist faszinierend zu sehen, mit welcher Inbrunst und Hingabe die Gläubigen zu diesem Tempel pilgern. Um den Jokhang-Tempel führt die Barkhor Straße, hier reihen sich viele kleine Geschäfte aneinander, in denen tibetisches Kunstgewerbe erworben werden kann. (F, M)
7. Tag Lhasa: Ausflug nach Panbongka
Am Morgen startet unsere Wanderung zum Panbongka Kloster. Wir wandern entlang des Pilgerwegs und genießen eine fantastische Aussicht über die Stadt Lhasa. Der Besuch einer tibetischen Familie rundet unseren Tag ab. Wir erhalten Einblicke in ihr Leben und kommen so in Kontakt. (F)
8. Tag Von Lhasa nach Gyantse
Auf einer der schönsten Panoramastrecken Tibets fahren wir nach Gyantse. Spektakulär ist der Blick von dem fast 5.000 Meter hohen Kampa-Pass über den Yamdrok-See und über den gleich hohen Karo-La Pass. Kurz vor Erreichen der Stadt sehen wir den beeindruckenden Dzong, der hoch über der Stadt thront. Wir besichtigen das Kloster Pelkor Chöde und den berühmten Kumbum, eine begehbare Stupa. 265 km (F, M, A)
9. Tag Von Gyantse nach Shigatse
Wir fahren durch die Kornkammer Tibets nach Shigatse, der zweitgrößten Stadt Tibets. Im Mittelpunkt unserer Besichtigung steht das Kloster Tashilünpo, heute noch die Residenz des Panchen Lama. 90 km (F, M, A)
10. Tag Von Shigatse nach Tingri
Wir überwinden die Pässe Yalung La (4.520 Meter), Gyathso La (5.220 Meter) und erreichen unseren Übernachtungsort für heute: Tingri (4.300 Meter). Von hier aus beeindruckt der Mount Everest mit seiner steilen Nordflanke. Die Übernachtung im Gästehaus ist schlicht. 285 km (F, M, A)
11. Tag Rongbuk-Kloster: der Mount Everest
Mit dem Bus fahren wir zum Rongbuk Kloster, dem größten Kloster dieser Region (5.100 Meter). Es wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaut. Wir unternehmen eine Wanderung und machen uns auf den Weg zum Basislager am Fuße des Berges. Dieses ist für Touristen nicht zugänglich, doch können wir an der Steintafel mit dem Hinweis: »Mt. Qomolangma Base Camp 5200 meters« ein Erinnerungsfoto schießen. Auf dem Rückweg zum Kloster bieten sich uns immer wieder grandiose Ausblicke auf den majestätischen Berg. (F, L, A)
12. Tag Von Tingri über Shigatse nach Lhasa
Nach dem Frühstück brechen wir auf und fahren nach Shigatse. Bei einem Bummel durch die Stadt vertreten wir uns die Beine, bevor wir in die Bahn nach Lhasa einsteigen (circa 3 Stunden). (F, M, A)
13. Tag Von Lhasa nach Chengdu
Die Zeit bis zum Abflug steht Ihnen frei zur Verfügung. Oder begleiten Sie uns optional auf einen Ausflug zum Drepung Kloster, einst größte Klosterstadt der Welt. Noch heute wohnen hier um die 800 Mönche. Wir genießen die Atmosphäre und die Stille, die von diesem Ort ausgehen. Anschließend wartet noch die Sommerresidenz des Dalai Lama auf uns: der Norbulingka. (F, A)
14. Tag Rückflug
Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck erreichen wir Deutschland.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, L=Lunchbox, A=Abendessen)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.


Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking.
Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur
den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war.
Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt
am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt. Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt.
Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter.
Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern
geben.
Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.
Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex
hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie.
Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders.
Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt. Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.
Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.
Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten
dem Schutz des Kaiserreiches.
Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen
der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
  Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.
Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge
und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes.
Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
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Im Bezirk Xuanwu, im Süden der Millionenmetropole Peking, befindet sich eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, der Himmelstempel, im Chinesischen Tiantan genannt.
Er liegt inmitten eines großen Parks, die gesamte Anlage ist von einer doppelten Mauer umgeben. Im Himmelstempel beteten die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte.
Der nördliche Teil der Anlage beheimatet das wichtigste und bekannteste Gebäude der Anlage, die Halle der Ernteopfer.
Im Süden hingegen befindet sich die Halle des Himmelsgewölbes, sie ist von der kreisrunden Echo-Mauer umgeben. Die Hallen im nördlichen und südlichen Teil werden von der 360 Meter langen Danbi-Brücke miteinander verbunden.
Wer nach China reist, der will eines der bekanntesten, bedeutendsten und beeindruckendsten Bauwerke
der Menschheit bestaunen, nämlich die Große Mauer oder Chinesische Mauer.
Hierfür kommen jedes Jahr zahllose Besucher nach Badaling, hier befindet sich der am meisten Besuchte Abschnitt der Großen Mauer. Badaling liegt etwa 80 Kilometer östlich von der chinesischen Hauptstadt Peking und ist über die neu gebaute Autobahn sehr einfach und schnell zu erreichen.
1957, nach einer aufwendigen Restauration des Mauerabschnitts, wurde er für Besucher eröffnet und war damals der erste Teil der Chinesischen Mauer, der von Touristen besucht werden konnte. Somit entwickelte sich hier ein boomender Tourismus, Hotels wurden gebaut, Geschäfte und Restaurants wurden eingerichtet und eine Kabelbahn wurde installiert. Mittlerweile ist der Mauerabschnitt Badaling häufig auch
Hintergrund öffentlicher Ereignisse, so war beispielsweise Richard Nixon während seiner Chinareise
hier her gekommen Und auch während der olympischen Spiele 2008 ein Austragungsort.
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Der Potala Palast, früherer Sitz des Dalai Lama, liegt in der tibetischen Hauptstadt Lhasa, hoch oben auf
dem noch 130 Meter die Stadt überragenden Berg Maburi, dem 'Roten Berg'.
Der imposante Palast erstreckt sich vom Fuße bis zum Gipfel des Berges. Er ist die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit Lhasas, wenn nicht ganz Tibets. Bereits im Jahre 637 wurde mit dem Bau des
Palastes begonnen.
Nach einem Brand im achten Jahrhundert, der eine massive Zerstörung zur Folge hatte, wurden immer
wieder architektonische Veränderungen und Erweiterungen durchgeführt, zuletzt 1922, als der 13. Dalai Lama noch zwei weitere Stockwerke hinzufügen ließ. Die bedeutendste Wiederaufbau Arbeit leistete
jedoch der fünfte Dalai Lama im 17. Jahrhundert. Der Potala Palast wird heute Winterpalast genannt, das
ist aber erst so, seit der Sommerpalast Norbulingka gebaut war.
Während der chinesischen Kulturrevolution diente der Potala Palast als Unterkunft für die
Besatzungsarmee, was ihm wohl die Erhaltung einbrachte, denn viele andere tibetische Kulturdenkmäler fielen der Revolution zum Opfer. Heute wird der Palast nicht mehr als Kloster genutzt, man hat ein
Museum daraus gemacht.
Dennoch blieb er eine der wichtigsten Pilgerstätten für tibetische Buddhisten. Zusammen mit dem Sommerpalast Norbulingka und dem Jokhang Tempel wurde der Potala Palast im Jahre 1994 zum UNESCO Welterbe erklärt.
Der riesige Palast erstreckt sich auf ungefähr 350 Meter mal 300 Meter, hat 13 Stockwerke und 999 Räumlichkeiten. Acht Dalai Lamas, beziehungsweise seine Reinkarnationen, haben hier ihre prunkvolle Grabstätte, allein für den fünften Dalai Lama wurden sagenhafte 3.700 Kilogramm Gold verarbeitet.
Der Potala Palast ist für den Besucher eine wahre, beinahe unerschöpfliche Schatzkammer.
Unzählige Kostbarkeiten und kunstvoll verarbeitet Kulturgegenstände gibt es zu entdecken.
An den Wänden hängen Gemälde aus Gold, Silber und Perlen. Annähernd tausend historische Tangkas
zieren den Palast, das sind Rollbilder des tantrischen Buddhismus, die zur Meditation verwandt wurden, außerdem beherbergt der Palast wundervolle historische Schriften.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
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Rund 80 Kilometer Nordwestlich der chinesischen Hauptstadt Peking befindet sich der Ort an dem die meisten Touristen die chinesische Mauer besuchen, Badaling im Jundu Shan Gebirge. Der bei Badaling befindliche Abschnitt der Großen Mauer war nach der Restaurierung im Jahre 1957 auch der erste Abschnitt der Mauer, welcher von Touristen besucht werden konnte.
Vor allem wegen der unmittelbaren Nähe zu Peking ist Badaling ein gern besuchter Ort um die Chinesische Mauer zu besichtigen aber auch das hier befindliche Museum zur Geschichte dieses überwältigenden Kulturerbes lockt zahllose Besucher an. Mit der Zeit wurden der Ort und auch die unmittelbare Umgebung den Millionen von Reisenden und den ständig steigenden Besucherzahlen gerecht. So entstanden zahlreiche Hotels, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten und zudem ein Autobahnabschnitt der Badaling direkt mit der Hauptstadt Peking verbindet.
Das Land Tibet ist ein autonomes Gebiet innerhalb der Volksrepublik China mit der Hauptstadt Lhasa.
In der Übersetzung bedeutet das tibetische Wort 'Lhasa' auf deutsch 'Götterort'.
Und Lhasa ist in der Tat ein göttlicher Ort, allein die Lage im Transhimalya Gebirge auf 3.600 Metern über
dem Meeresspiegel ist außergewöhnlich.
Die Stadt liegt im Tal des Flusses Kyi Chu, der südlich an ihrem Rande verläuft.
Lhasa wurde rund um einen Tempel angesiedelt und hat durch den berühmten Potala Palast auch heute
noch eine große religiöse Bedeutung für die Tibeter, hatte hier doch einst ihr spiritueller Führer, der Dalai Lama, seine Residenz.
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Noch in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts lebten in der relativ kleinen Stadt Xining in Tibet nur
etwa 50.000 Einwohner.
Heute ist Xining ein modernes Industriezentrum, eine aufstrebende Metropole, Hauptstadt der chinesischen Provinz Qinghai und zudem Heimat von knapp zwei Millionen Menschen.
Schon die nachts farbenfroh erstrahlende Skyline der Stadt mit ihren zahllosen Wolkenkratzern und Bürokomplexen verrät, dass die Stadt am Puls der Zeit ist.
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Die kleine Stadt oder auch Großgemeinde Gyangze befindet sich im gleichnamigen Kreis im Tibet.
Sie liegt an der sogenannten Freundschaftsautobahn, welche Katmandu in Nepal mit dem tibetischen Lhasa verbindet.
Die Hauptsehenswürdigkeit von Gyangze ist das Kloster Pelkhor Chöde, welche vor Jahrhunderten eine Bergfestung war und für sein Kumbum, dem größten Chörte Tibets bekannt ist.
Das Gebäude verfügt über vier Stockwerke mit über einhundert Kapellen und mehr als zehntausend Wandbildern. Noch heute wohnen hier Mönche von insgesamt drei tibetischen Schulen des Buddhismus. Weiterhin liegt auf dem Festungsberg auf etwa halber Höhe ein altes Fort, welches zur Abwehr britischer Truppen diente.
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Die zweitgrößte Stadt Tibets ist nach der Hauptstadt Lhasa die rund 90.000 Einwohner zählende
Stadt Xigaze.
Allerdings sind diese beiden auch die einzigen Städte in Tibet. Xigaze ist Hauptort des gleichnamigen Regierungsbezirks und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 3.650 km².
Bekannt ist die Stadt vor allem auf Grund der Tatsachen, dass sich hier das bedeutende
Kloster Trashilhünpo, der Sitz den Penchen Lama befindet.
Der Penchen Lama ist nach dem Dalai Lama die zweithöchste Autoritätsperson im tibetischen Buddhismus.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt ist die wiederaufgebaute Festung Shigatse Dzong
auch als Samdrubtse bekannt. Diese wurde 1950 zerstört aber von 2005 bis 2007 mit Hilfe von Spendengeldern rekonstruiert.
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Chengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene.
In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen.
Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt.
Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden.
Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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