Inklusive Flug
Aktivreise
Keine Anzahlung
  • 11-tägige Aktivreise durch Island
  • Wanderung entlang der Vulkanlandschaft und imposanten Wasserfällen
  • Genießen Sie entspannt das köstliche Lavabrot
ab 2.369 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Tor in eine fremde Welt: Auf dieser Rundreise erwandern wir die abenteuerlichsten Landschaften Islands. Begrüßt von tosenden Wasserfällen, pechschwarzen Sandstränden und wasserspuckenden Geysiren, kosten wir Lavabrot frisch aus dem Backofen der Natur. Wie es sich zwischen Hot Pots und Hochland so lebt? Auf Island erfahren wir es hautnah!
1. Tag: Auf nach Island!
Sie fliegen spätabends mit Lufthansa nach Keflavik, Landung kurz nach Mitternacht. Für den Transfer nach Reykjavik ist gesorgt. Zwei Übernachtungen in der Hauptstadt.
2. Tag: Reykjavik
Nach dem Frühstück geht es mit dem Marco Polo Scout auf Stadtrundfahrt . Das Parlament: winzig. Der Hafen: stattlich. Das Konzerthaus Harpa ist Reykjaviks Wahrzeichen. Der Golfstrom schenkt der "Rauchbucht" das ganze Jahr über moderate Temperaturen. Nachmittags die blühende Kunstszene entdecken? Oder lieber raus aufs Meer zum Whale-Watching? Für das Abendessen hat der Scout jede Menge Tipps!
3. Tag: Reykjavik - Borgarnes
Ein Stück die Ringstraße nach Norden, schon startet unsere erste Wanderung. Auf geht's in die Landschaft des Hengill-Vulkans (Gehzeit ca. 2 Std., mittel). Farbexplosion! Der Tafelvulkan ist gespickt mit kleinen Seen und Hügeln. Dampfende Fumarolen schicken Grüße aus der Erdkruste, heiße Quellen blubbern ihre feurigen Rhythmen. Wo die Kontinentalplatten sich voneinander entfernen, kamen sich die Menschen näher: Im Nationalpark Thingvellir versammelte sich einst das erste Volksparlament. Dann weiter nach Borgarnes.
4. Tag: Borgarnes – Akureyri
Isländer sind reich beschenkt von der Natur: Im Sommer weiden die Schafe in den Bergen, als wetterfeste Wolleproduzenten. In einer Manufaktur in Hvammstangi erfahren wir mehr über die Verarbeitung: Wolle waschen, kämmen, spinnen und filzen. Danach marschieren wir im Naturschutzgebiet am Fluss Blanda entlang (Gehzeit ca. 2 Std., leicht), wo jedes Jahr Tausende von Lachsen in die Netze gehen. Noch auf einen Sprung in die Torfkirche Vidimyri : Giebel aus Holz, Wände aus Torf, Dach aus Gras. Ein kompostierbares Gebäude? Fortschrittlich! Zwei Übernachtungen in Akureyri.
5. Tag: Akureyri
Wir spazieren durch Akureyri und entdecken in der evangelisch-lutherischen Kirche einen Bischof, der gerade die letzten heidnischen Götterbilder in einem Wasserfall entsorgt – zumindest auf dem Gemälde. Den Godafoss schauen wir uns natürlich live an: In einem über 150 m breiten Bogen stürzt er über die Klippe in das felsige Göttergrab. Wir steigern unseren Adrenalinpegel langsam und wandern auf den Felsen Eyjan 25 m über dem Asbyrgi-Canyon (Gehzeit ca. 2 Std., mittel) – mit Blick auf "Odins Fußabdruck". Zurück in Akureyri, suchen wir uns ein nettes Restaurant.
6. Tag: Akureyri – Egilsstadir
Unterwegs nach Egilsstadir berauscht uns der Dettifoss , der größte Wasserfall Islands. Schenkt uns die Sonne heute einen Regenbogen? Gischt ist immer da. Am Einödhof Mödrudalur nehmen wir den Hausberg unter die Sohlen (Gehzeit ca. 2 Std., mittel). Mit etwas Glück kommen uns der Tafelvulkan Herdubreid und das dunkle Bergmassiv Kverkfjöll vor die Linse. Vielleicht zur Belohnung noch einen Kuchen? Dann bringt uns der Bus durch die Hochlandsteppe bis Egilsstadir. Abends ein Rentiersteak in einem gemütlichen Restaurant? Der Scout weiß, wo es am besten schmeckt!
7. Tag: Egilsstadir – Höfn
Durch das Reich des rauschenden Hengifoss (Gehzeit ca. 2,5 Std., mittel): Zwischen Basaltsäulen pirschen wir uns ran an die rötliche Lehmwand, über die er sein Wasser herunterstürzen lässt. Stolze 118 m tief. Auf dem Rückweg noch ein Besuch bei Nessies Cousin: Im schmalen See Lagarfljot soll ein Seeungeheuer hausen. Wie wäre es danach mit den berühmten isländischen Zimtschnecken? Für das Abendessen in Höfn lautet das Motto: Immer der eigenen Nase nach!
8. Tag: Höfn – Vik
Weiter am Ufer der Gletscherlagune Fjallsarlon entlang nach Vik. Träge treibt das Eis im Wasser. Vielleicht erleben wir, wie die Gletscherzunge einen neuen Eisberg kalbt? Wer den eisigen Riesen noch näher kommen möchte, macht eine Zodiacfahrt auf einer Gletscherlagune (ca. 50 €). Noch sehr viel mehr Eis erahnen wir am Vatnajökull , dem größten Gletscher Islands. Wir nähern uns ihm von der milden, begrünten Seite des Skaftafell-Nationalparks her. Mit jedem Schritt steigert sich unsere Vorfreude. Zwei Übernachtungen in Vik.
9. Tag: Kap Dyrholaey und Skogafoss
Kap Dyrholaey – ein Traum aus Steinen und Wellen. Wir erwandern uns pechschwarzen Strand, bizarre Basaltfelsen und ein Felsentor im Meer (Gehzeit 1,5 Std., leicht). Der Leuchtturm signalisiert: Die Landspitze der Halbinsel ist erreicht. Die wird umsegelt von drolligen Papageitauchern – sehr elegant! Wir besuchen das Heimatmuseum von Skogar , in dem wir einiges über das frühere Leben der Menschen auf Island erfahren. Weiter zum Skogafoss , der sein Gletscherwasser 60 m tief einen grünen Hügel herunterstürzen lässt. Uns ruft das Abendessen zurück nach Vik.
10. Tag: Vik - Keflavik
Eine Naturgewalt aus Wasser und Feuer: Jede Viertelstunde zeigt der Geysir Strokkur : Wasser kann auch nach oben fließen – recht wild sogar! Wir sind zwar schaulustig, gehen aber doch ein paar Schritte zurück, um vorbei am Gullfoss trockenen Fußes nach Keflavik zu gelangen. Der zweistufige Katarakt ist der landschaftlich reizvollste "Foss". Er stürzt breit in eine schmale, dampfende Schlucht. Der See Laugarvatn zeigt sich friedlich. Badesachen dabei? Vorher testen wir noch Siggis in Lava gebackenes Brot mit Fisch. Ein perfekter Appetizer für das Abendessen. Tipps dafür gibt's vom Scout.
11. Tag: Rückflug
Kurz nach Mitternacht hebt die Maschine von Lufthansa in Keflavik ab, und am Morgen landen Sie in einer Stadt, deren Namen Sie wieder mühelos aussprechen können.

Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Von der isländischen Hauptstadt Reykjavik aus ist es nur eine kurze Fahrt landeinwärts bis man den malerischen Ort Þingvellir erreicht, welcher sich am Nordufer des Sees Þingvallavatn befindet. Nach diesem Ort wurde auch der Nationalpark, der sich über das umliegende Gebiet erstreckt benannt. Die Bezeichnung für den Ort bedeutet übersetzt so viel wie „Ebene der Volksversammlung“.

Zusammen mit dem berühmten Gullfoss Wasserfall und den Haukadalur Geysieren bildet der Þingvellir Nationalpark den sogenannten Gullni hringurinn (Golden Circle) zu Deutsch Goldener Ring oder Goldene Rundfahrt. Dieser Golden Circle ist das mit Abstand beliebteste Touristenziel auf Island und auf Grund der Nähe zur Hauptstadt auch eines der am leichtesten zu erreichenden.

Bereits 1930 wurde die Region um Þingvellir zum Nationalpark erklärt und 2004 schließlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gegend besticht zum einen durch ihre atemberaubende Schönheit und zum anderen durch die pittoresken Bauwerke, wie beispielsweise die Kirche von Þingvellir. In jedem Fall ein absolutes Muss auf jeder Island-Rundreise.
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Der mit Abstand größte Gletscher Islands ist der Vatnajökull Gletscher im Südosten der Insel, mit einem Volumen von über 3.000 km³ ist er zudem auch (am Volumen gemessen) der größte Gletscher Europas. Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von rund 8.100 km² was etwa 8% der gesamten Fläche Islands ausmacht.

An der Fläche gemessen ist dieser Gletscher allerdings nur der zweitgrößte Gletscher des Kontinents, knapp hinter Austfonna auf Spitzbergen. Dennoch gehört er zweifelsohne zu den atemberaubendsten Gletschern überhaupt, denn nicht nur seine enorme Größe sondern auch seine faszinierenden und tief beeindruckenden Landschaften machen ihn zu einem wahren Besuchermagnet.
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Im Süden Islands, nahe des Ortes Skogar befindet sich eine ehemalige Steilküste, an der auf einer Breite von 25 Metern das Wasser des Skoga rund 60 Meter in die Tiefe stürzt, der sogenannte Skogafoss, dessen Name übersetzt „Waldwasserfall“ bedeutet. Doch nicht nur der Wasserfall selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft und beeindruckend.

Tiefes Grün erstreckt sich in den warmen Monaten um den Skogafoss, im Winter eine dichte Schneedecke, besonders kalte Temperaturen lassen ihr sogar erstarren und sorgen somit für ganz einzigartige Eindrücke. Östlich des Wasserfalls befindet sich der berühmte und beliebte Trekkingpfad Laugavegur, welcher bis hinauf zum Pass Fimmvörðuháls führt.
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Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.

Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im zentralen Norden Islands befindet sich die viertgrößte Stadt des Landes, der rund 18.000 Einwohner zählende Ort Akureyri, welcher im isländischen auch Akureyrarkaupstaður genannt wird. Dieser verbindet auf ganz magische Weise den Charme isländischer Kleinstädte mit der Faszination kolossaler Prachtbauten. Bestes Beispiel für letzteres ist die atemberaubende und tief beeindruckende von Guðjón Samúelsson entworfene Akureyrarkirkja („Akureyris Kirche“). Sie besticht durch ihre für eine Kirche ungewöhnliche Form.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich in dem Stadtteil Glerárhverfi, die sogenannte Glerárkirkja, welche erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und eine dementsprechende moderne Bauweise aufweist. Weiterhin beheimatet Akureyri einige Dichterwohnungen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind so wie das bekannte Nonnahus oder auch das Davioshus und das Sigurhæðir.
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Die größte Stadt im Osten Islands ist die rund 2.200 Einwohner zählende Stadt Egilsstadir, welche sich etwas landeinwärts in der Region Austurland befindet. Die Stadt entstand erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts, zuvor gab es hier nur einen gleichnamigen Gutshof. Im Jahr 1944 wurden die ersten Häuser der Stadt gebaut.

Durch Egilsstadir verläuft die berühmte sogenannte Ringstraße, im isländischen Hringvegur genannt, diese ist die Hauptverkehrsverbindung auf der Insel und eine von Touristen vielgenutzte Route um alle wichtigen Attraktionen des Landes zu besuchen. Somit kommen auch nach Egilsstadir zahlreiche Touristen. Nahe der Stadt befindet sich der See Lagarfljot. Zudem gibt es hier auch ein Freibad.
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Der Name der Stadt Höfn (häufig auch Höfn i Homafirdi) bedeutet übersetzt so viel wie „Hafen im Homfjord“, sie befindet sich im Südosten Islands und ist der Hauptort der Gemeinde Hornafjörður. Hier leben knapp 1.700 Menschen. Unweit der Stadt befindet sich der beeindruckende Vatnajökull, der größte Gletscher Islands, mit seinem Volumen von mehr als 3.000 km² ist er auch der größte Gletscher Europas.

Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von 8.100 km², was ungefähr 8 Prozent der gesamten Fläche Islands entspricht. Der imposante Gletscher ist auch der Grund für den regen Tourismus in der beschaulichen Kleinstadt. Neben herrlichen Wanderungen haben die Besucher auch die Möglichkeit das hiesige Gletschermuseum zu besuchen. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind das Heimatmuseum und das Schifffahrtsmuseum.
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Im Süden Islands in der Region Suðurland befindet sich die kleine Ortschaft Kirkjubæjarklaustur, welche auf Grund ihrer hervorragenden Lage an der berühmten und viel bereisten Ringstraße zu einem beliebten Touristenziel geworden ist. Der winzige Ort zählt gerade einmal etwa 130 Einwohner aber seine Geschichte geht dennoch bis in die Zeit der Landnahem zurück.

Kirkjubæjarklaustur ist landschaftlich besonders schön gelegen, inmitten weiter grüner Wiesen und hoher bewachsener Berge. Direkt hinter dem Dorf stürzt der Wasserfall Systrafoss in die Tiefe. Besonders sehenswert in der Umgebung sind zudem der Vulkangraben Eldgja und die Kraterreihe Lakagigar. Zudem befindet sich nur etwa 8 Kilometer westlich des Ortes der beeindruckende und sehr malerische Canyon Fjaðrárgljúfur.
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Übersetzt bedeutet der Name Keflavik so viel wie „Treibholzbucht“, diese Bezeichnung geht angeblich auf den ersten Siedler Ingolfur Arnarson zurück. Die Stadt befindet sich auf der stiefelförmigen Halbinsel Reykjanesskagi im äußersten Südwesten Island, nahe der Hauptstadt Reykjavik und ist mit ihren mehr als 8.000 Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel sowie die sechstgrößte des gesamten Landes.

Besonders wegen des hier befindlichen internationalen Flughafens Leifur Eriksson ist die Stadt ein touristisch bedeutender Ort. Auch der Hafen spielt für die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Aber auch die Besucher der Stadt besuchen den Hafen wegen seiner zahlreichen historischen Bauwerke gern. Besonders sehenswert sind hier das Fischerdenkmal, die Kirche Keflavíkurkirkja aus dem Jahr 1915, der Leuchtturm und das rote Wohnhaus des dänischen Kaufmanns Peter Duus, auch Duushus genannt.
Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.

Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Island (IS)
Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt zu einem unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ ein. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden. Das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.

Und wem das noch nicht aufregend genug ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen.

Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden. Weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.

Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. So wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark und zahlreiche Vulkane.

Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt.

Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen. Diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Beste Reisezeit:
Für Reisen nach Island bieten sich vor allem die Monate Mai bis August an. Ab Mitte November sind die Nordlichter zu beobachten.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/islandsicherheit/223400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 
Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten.
Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


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