Inklusive Flug
  • 8-tägige Erlebnisreise auf Madeira
  • Besichtigung der Höhlen von São Vicente
  • Besuchen Sie die schönsten Gärten Madeiras
ab 945 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Südwestlich von Lissabon gelegen, nennt man Madeira auch die Perle des Atlantiks. Charakterisch für Madeira sind steile Felsküsten, bezaubernde Buchten und eine üppige Vegetation. Die »Blume des Atlantiks« macht ihrem Namen alle Ehre.
1. Tag Anreise nach Funchal
Nach Ihrer Ankunft auf Madeira werden Sie bereits erwartet. Auf dem Weg in Ihr Hotel für die kommenden Tage erhalten Sie erste Eindrücke von der zauberhaft schönen Atlantikinsel.
2. Tag Funchal: Amphitheater am Meer
Die Häuser Funchals ziehen sich an 1.200 Meter hohen Gebirgshängen hinauf und bieten einen spektakulären Anblick. Während unserer Stadtführung besichtigen wir die im manuelinischen Stil erbaute Kathedrale. In der berühmten Markthalle - Mercado dos Lavradores - erwartet uns ein buntes Treiben. Markthändler bieten Blumen, Früchte, Gemüse und Fisch zum Kauf an. Mit der Seilbahn fahren wir hinauf nach Monte, dem Villenviertel Funchals. Wir besuchen den tropischen Monte Palace Garten und die berühmte Wallfahrtskirche mit dem Grabmal des österreichischen Kaisers Karl. Die Fahrt hinab ins Tal können Sie optional mit den inselbekannten Korbschlitten zurücklegen. Zum Abschluss des Tages kehren wir in einen Weinkeller ein und verkosten den berühmten Madeirawein. (F)
3. Tag Ein Blick ins Innere Madeiras
Die heutige Fahrt führt uns über den Poiso-Pass zum Pico Arieiro, dem mit 1.818 Metern zweithöchsten Berg Madeiras. Wir genießen die einzigartige Fernsicht bevor wir weiterfahren ins Naturschutzgebiet Ribeiro Frio. In Santana sehen wir die typischen farbenfrohen Spitzdachhäuschen. Nach dem Mittagessen führt uns die Fahrt entlang der malerischen Nordküste nach São Vicente ins Vulkanologie-Zentrum. Dieser Tunnelkomplex erstreckt sich über mehrere 1.000 Meter und ist bis heute der Größte dieser Art auf der Insel Madeira. Audiovisuelle Vorführungen demonstrieren anschaulich einen Vulkanausbruch und die Entstehung der Insel. 170 km (F, M)
4. Tag Nonnental
Die Fahrt führt uns zunächst zum Pico dos Barcelos. Wir genießen das Bilderbuchpanorama der Bucht von Funchal! Der Aussichtspunkt des Eira do Serrado im Landesinneren lässt uns auf das Nonnental hinabschauen. Abschließend verkosten wir den traditionell hergestellten »Ginja« Kirschlikör und »Bolo de Mel« Honigkuchen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Sie haben die Gelegenheit an diesem Nachmittag optional auf dem Nachbau der Santa Maria vor die Südküste Madeiras zu segeln. Mit etwas Glück sehen Sie einen der unzähligen Delfine. Im Restaurant Apollo werden wir heute gemeinsam mit dem Küchenchef das Essen mit regionalen Zutaten zubereiten und anschließend gemeinsam einnehmen. (F, A)
5. Tag Der Nordwesten
Heute haben Sie Zeit den Tag nach Ihren eigenen Wünschen zu gestalten, oder Sie nehmen an unserem optionalen Ausflug in den Nordwesten der Insel teil. Der kleine Ort Ribeira Brava war schon früher Durchgangsstation für Händler in Richtung Westen und Norden. Über Rosario gelangen wir weiter ins Landesinnere und auf die nordwestliche Seite der Insel. Dank einer ins Meer vorspringenden Felszunge und des mit Fischerhäusern bebauten vorgelagerten Eilandes ist Porto Moniz der bestgeschützte und wichtigste Hafen an der Nordküste von Madeira. Der Ort ist vor allem aufgrund seiner natürlichen Meerwasserschwimmbecken bekannt. Die Rückfahrt führt uns über das Hochplateau Paul da Serra zurück nach Funchal. Unterwegs machen wir Halt im kleinen Fischerstädtchen Madalena do Mar und besuchen eine lokale Bananenplantage. 160 km (F)
6. Tag Die Pflanzenwelt Madeiras
Der heutige Tag ist den prächtigen Gärten der Insel gewidmet. Wir besuchen die englische Parkanlage Blandy´s Garden mit vielen tropischen und subtropischen Ziergewächsen. Oberhalb der Stadt Funchal besuchen wir den Botanischen Garten. Auf weiten Terrassen und Rabatten gedeihen unzählige endemische und importierte Pflanzen und Bäume. Wir genießen auch die herrliche Aussicht auf Funchal! Vor unserer Rückkehr ins Hotel machen wir Halt im idyllisch gelegenen Fischerdorf Câmara de Lobos: die Hochburg der einheimischen Fischerei. Am Cabo Girão, einer der höchsten Klippen der Welt, erwartet uns eine atemberaubende Aussicht auf die bezaubernde Südküste. (F)
7. Tag Die Ostseite Madeiras
Über Santa Cruz fahren wir in den Osten der Insel. In der Bucht von Machico betraten João Goncalves Zarco und seine Männer im Jahre 1419 die neu entdeckte Insel. Wir besichtigen die Pfarrkirche und das Fischerviertel am Ortsrand von Machico, das einst zu den ärmsten Vierteln des Ortes gehörte. Nach dem gemütlichen Stadtrundgang durchqueren wir eine weitläufige Zone von Sonnenkollektoren, die zur Gewinnung erneuerbarer Energien beitragen. Wir erfahren alles über die Funktion, die Nutzung und die Bedeutung dieses Solarkraftwerks für die Insel Madeira. Dann erreichen wir den Aussichtspunkt auf der Halbinsel Ponta de São Lourenco und genießen den atemberaubenden Blick auf die wilde Nordküste. Die östliche Halbinsel ist der trockenste Ort der Insel. Es regnet selten und der Meereswind fegt oft über die bizarre Felsenlandschaft. Auf der Weiterfahrt passieren wir den Portela Pass mit einem wunderbaren Blick auf den Adlerfelsen Penha de Aguia und das Dorf Porto da Cruz. In Santo da Serra besuchen wir die wunderschöne Parkanlage. Den letzten Halt machen wir in Camacha, dem Korbflechterzentrum der Insel. Hier können wir den Arbeitern bei der Fertigung der Korbwaren über die Schulter schauen. 140 km (F, M)
8. Tag Rückflug oder Mehr Urlaub danach
Je nach Abflugzeit fahren Sie zum Flughafen und treten die Heimreise zu Ihrem Ausgangsflughafen an. Sollten Sie sich für unser Verlängerungsprogramm entschieden haben, so beginnt heute Ihr Anschlussurlaub. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Wer eine Reise auf die portugiesische Insel Madeira unternimmt, der kommt an deren Hauptstadt Funchal nicht vorbei. Und das ist auch gut so, denn die malerische und atemberaubende Stadt hat ihren Besuchern einiges zu bieten. Neben zahlreichen Kathedralen befinden sich hier beispielsweise auch ein Botanischer Garten, eine Luftseilbahn, das Forte de Sao Tiago und die Hafenanlage.

Eine besondere Attraktion ist aber die Se Catedral de Nossa Senhora da Assuncao, eine spätgotische Kirche, welche zwischen 1500 und 1508 errichtet wurde und 1514 schließlich zur Kathedrale erhoben wurde. Neben der Kathedrale befindet sich eine Statue von Papst Johannes Paul II., welcher die Insel im Jahre 1991 besucht hatte.
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Es gibt wohl keinen besseren Ausgangspunkt für einen abwechslungsreichen Ausflug auf Madeira als Ribeiro Frio. Der Naturpark sowie der gleichnamige Ort bieten eine Vielzahl an spannenden und lohnenswerten Zielen. Als Start für Ihre Tour könnte zum Beispiel die kleine Forellenzucht im Ort dienen. Das Gelände mit dem hübschen Garten und einzelnen Zuchtbecken können Sie kostenfrei bestaunen. Nach einem Mahl mit fangfrischer Forelle geht es gestärkt weiter auf eine Wanderung durch die einzigartige Landschaft mit ihrer vielfältigen Flora und Fauna.
Die gut ausgeschilderten Wege reichen von einfachen Spaziergängen bis hin zu herausfordernden Routen für geübte Wanderer. Allen gemein ist, dass Sie sich bereits nach wenigen Metern abseits der Touristenströme befinden. So lässt sich die unberührte Natur wohl am besten genießen. Mit etwas Glück erspähen Sie sogar seltene Arten wie die Trocaz-Taube - einmalig in ganz Portugal. Dank seiner Lage eignet sich Ribeiro Frio übrigens ideal als Zwischenstopp für eine Rundreise über die Insel.
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Hier kommen Wanderfreunde und Naturliebhaber voll auf ihre Kosten. Die Hochmoorebene zählt zu einer der Hauptsehenswürdigkeiten einer jeden Rundreise. Bei einer Wanderung durch die wunderschöne Landschaft mit ihren steilen Tälern, Hängen und Wiesen können Sie sogar seltene Pflanzenarten bestaunen. Vor allem Farne und Lorbeer sind hier heimisch. Auf dem gut ausgebauten Wegenetz können Sie eine ganz individuelle Tour oder einen entspannten Spaziergang zusammenstellen. Etwas mehr Kondition erfordert ein Aufstieg oder eine Kletterpartie am Bica da Cana oder dem Pico Ruivo, welche mit über 1600 Metern zu den höchsten Erhebungen auf Madeira zählen.
Ebenfalls sehenswert sind die sogenannten Levadas. Entlang dieser Wasserwege, die das blaue Gold von den regenreichen Gebirgszügen der Insel auf die Felder bringen, führen hübsche Wanderrouten - eine Abkühlung immer in greifbarer Nähe. Und wenn der Nebel die Hänge hinaufkriecht und sich über die Weiden legt, könnte man meinen man sei nicht mehr in Portugal, sondern hunderte Kilometer weiter nördlich in Irland.
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Dieser Ort ist ein wahrer Rekordhalter und nur etwas für Schwindelfreie. Die Rede ist vom Cabo Girão auf Madeira. Die Steilküste ist die höchste in Europa und ragt 580 Meter aus dem Meer empor. Der Touristenmagnet befindet sich im Süden der Insel nahe der Ortschaft Câmara de Lobos. Besonders von der Aussichtsplattform haben Sie einen atemberaubenden Blick auf den Atlantik. Oder spazieren Sie doch über den sogenannten Skywalk. Der Glasboden des Weges verspricht gewiss eine ganz andere Perspektive.
Wenn Sie zu den besonders Abenteuerlustigen zählen und Ihrer Rundreise durch Portugal den gewissen Kick verleihen möchten, können Sie auch einen Base-Fump oder einen Gleitschirmflug von der Aussichtsplattform starten. Bei einem Blick in die Tiefe werden Ihnen in jedem Fall die grünen Terrassenfelder ins Auge fallen, die der Brandung zum Trotz am Fuße der Steilklippen liegen. Von Rancho aus erreichen Sie diesen besonderen Flecken Erde mit einer Seilbahn - einfach eine unvergessliche Fahrt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Funchal ist die Hauptstadt der zu Portugal gehörenden Insel Madeira im Atlantischen Ozean. Der Name Funchal bedeutet übersetzt so viel wie „viele Fenchel“ und geht darauf zurück, dass bei der Entdeckung durch die Portugiesen hier ungewöhnlich viel Fenchel wuchs. Die beschauliche Stadt erstreckt sich entlang der Küste und beheimatet 112.000 Menschen.
Ebenso wie die gesamte Insel Madeira ist auch die Hauptstadt Funchal ein sehr beliebtes und viel besuchtes Touristenreiseziel. Neben traumhaften Stränden und einem sommerlichen Klima bietet die Stadt auch zahllose Sehenswürdigkeiten, dazu gehören die Kathedrale Se, die Kirche Nossa Senhora do Monte, der Botanische Garten, die Luftseilbahn, der Hafen, der tropische Garten und die zahlreichen Museen.
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Die kleine Stadt Santana befindet sich an der Nordküste der Insel Madeira in Portugal. Bekannt wurde die Region für die traditionell reetgedeckten Bauernhäuser, deren Giebeldach fast bis an den Boden reicht. Diese hübschen Häuser wurden früher von Bauern bewohnt und stehen oft leer, daher können viele von Besuchern auch besichtigt werden. Auf einer Rundreise kann man in der Region um Santana die fruchtbarste Gegend der Insel kennenlernen. Santana wird ausschließlich von Steilküsten mit beeindruckenden Klippen gesäumt. Man sollte nicht versäumen, sich dieses Naturschauspiel anzusehen, wenn die meterhohen Wellen gegen die Felsen preschen. Das Gebiet ist besonders gut für Wanderer und Naturliebhaber geeignet. Es stehen zahlreiche Wanderwege, die man auf eigene Faust erkunden kann, zur Auswahl. Jedes Jahr im Juli treffen sich Musikliebhaber zum 24-Stunden-Tanzfestival. Dort kann der Besucher traditionelle Folkloregruppen und ihre musikalischen Darbietungen hautnah erleben. Auch ein Besuch der Santa Ana-Kapelle, die der Stadt ihren Namen gab, sollte nicht fehlen.
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Die Ortschaft São Vicente liegt an der Nordküste von Madeira in Portugal. Die hohen Wellen bieten hier beste Bedingungen für Surfer und ziehen jährlich Sportbegeisterte aus der ganzen Welt an. Im Jahr 2004 wurden eine 620 Meter lange Promenade, eine Sonnenterrasse und zahlreiche Restaurants und Bars eröffnet. Eine besondere Sehenswürdigkeit im Rahmen einer Rundreise durch Portugal sind die Grotten und das Vulkanzentrum von São Vicente. Mit einem Führer lassen sich alte Lavakanäle und auch die Grotten erkunden. Nach der Reise ins Erdinnere werden im Besucherzentrum die Entstehung Madeiras und der Vulkanismus näher erläutert. Die aus dem 17. Jahrhundert stammende barocke Kirche "Igreja de São Vicente" findet man im Ortszentrum. Besonders sehenswert sind die Deckenbemalungen und der Hauptaltar. Über einen langen Tunnel gelangt man von São Vicente mit der einzigen Autobahnverbindung zur Südküste. In Richtung Osten muss teilweise immer noch die kurvige, enge und alte Küstenstraße benutzt werden.
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Das Dorf Madalena do Mar findet der Reisende an der Südwestküste Madeiras im Atlantischen Ozean und 30 Kilometer der Stadt Funchal entfernt. Ein Besuch dieses charaktervollen Fischerdorfs sollte auf einer Rundreise durch Portugal auf keinen Fall fehlen. Madeira ist bekannt für ein angenehmes Klima, und daher ist Madalena do Mar ein perfektes Anbaugebiet für Bananen, Wein und Zuckerrohr. Die Madeirabanane ist klein, unglaublich aromatisch und süß. Fast jedes Haus im Dorf ist von einem Bananengarten umgeben. Die schöne Küstenstraße, die entlang der Ortschaft verläuft, wird von einem kiesigen und langem Strand gesäumt. Hier hat man einen fantastischen Ausblick auf die lang gestreckte Meeresküste und die schlanken hohen Steilhänge, die die Küste umringen. Ein wichtiges kulturelles Ereignis ist das traditionelle jährliche Bananenfestival. Es wird den überlieferten Anbaumethoden gewidmet, da die größte Bananenplantage Madeiras in Madalena do Mar gegründet wurde. Nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder, ist ein Besuch zu empfehlen.
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Porto Moniz wurde bereits im 16. Jahrhundert gegründet und liegt im äußersten Nordwesten der Insel Madeira in Portugal. Benannt wurde der Ort nach dem portugiesischen Adligen Francisco Moniz. Bei der Planung einer Rundreise durch Portugal sollte Porto Moniz nicht fehlen. Über die Küstenautobahn ist der Ort gut erreichbar. Zu einer beliebten Attraktion gehören die Lavapools. Es handelt sich hierbei um Lavabecken, die durch vulkanische Aktivitäten über lange Zeit entstanden sind. Im Salzwasser lässt es sich wunderbar schnorcheln und schwimmen. Der Aussichtspunkt Miradouro da Santa gewährt einen fantastischen Ausblick auf das Lavagebiet und den Ort. In der Festung São João Baptista können Besucher im 2005 erbauten Aquarium die Unterwasserwelt bestaunen. 12 Becken, von denen das größte 500.000 Liter Salzwasser fasst, präsentieren über 90 regionale Arten des Archipels im Atlantik. Die Festung, die 1730 erbaut wurde, verfiel zunehmend zur Ruine und wurde im Jahr 1998 durch die Stadt originalgetreu wieder aufgebaut.
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Die Kleinstadt Ribeira Brava liegt an der Südwestküste der Insel Madeira in Portugal und ungefähr 15 Kilometer von Funchal entfernt. Die Zuckerrohrplantagen machten den Ort früher zu einem der reichsten Gemeinden der Gegend. Heute werden dort überwiegend Bananen und andere Obstsorten angebaut. Die Südwestküste lockt mit ihren vielen Sonnenstunden jedes Jahr viele Badegäste an ihren steinigen und flachen Strand. Im Ort und auch an der Strandpromenade findet man zahlreiche Restaurants, Cafés und Geschäfte. Auf einer Rundreise sollte man sich die Besichtigung des kleinen, nur 6 Meter hohen Leuchtturms von Ribeira Brava nicht entgehen lassen. Mit seiner exponierten Lage auf einem Felsvorsprung bietet er Besuchern einen herrlichen Blick über die Bucht. Jedes Jahr am 29. Juni findet ein Fest zu Ehren des Heiligen Petrus statt. Eine Bootsprozession bildet den Höhepunkt dieses Tages. Interessante Einblicke in den Fischfang, den Weinanbau und die Landwirtschaft bekommen Besucher im ethnologischen Museum von Ribeira Brava.
Im südlichen Teil der Insel befindet sich Camara do Lobos. Die kleine Stadt gehört zu den ältesten Fischerdörfern auf Madeira und wurde sogar schon von Churchill höchstpersönlich auf einem Gemälde verewigt. Heute ist der Ort idealer Stopp für Ihre Rundreise, da sich in der Umgebung einige der sehenswertesten Attraktionen der Insel befinden. Genussmenschen schätzen beispielsweise die Nähe zum Estreito de Câmara de Lobos, einem der wichtigsten Anbaugebiete für Madeirawein. Auf einem geführten Ausflug durch die Weinberge lernen Sie alles über diese Spezialität und verkosten sie unter professioneller Anleitung. In einem der zahlreichen tollen Fischrestaurants in Camara do Lobos können Sie die beiden kulinarischen Highlights der Region schließlich gemeinsam genießen.   
Eine prima Abwechslung zur Kulinarik ist das nahe Cabo Girão. Das zweithöchste Kap der Welt ist eines der meistbesuchten Orte in ganz Portugal. Vom Ortsteil Rancho aus erreichen Sie die Terrassenfelder unterhalb der massiven Steilküste. Ein Ausflug, der ganz neue Perspektiven eröffnet.
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Nur wenige Kilometer östlich von Funchal liegt der kleine Ort Camacha, der als Tagesausflug auf Ihrer Rundreise auf Madeira nicht fehlen darf. Bekannt ist das Städtchen in ganz Portugal vor allem wegen einer althergebrachten Kunst: der Korbflechterei. Im Café Relógio mit dem markanten Uhrenturm können Sie auf ganzen drei Etagen die Vielfalt dieses Handwerks bestaunen. Neben kleineren Accessoires werden auch große Möbel und teils lebensgroße Tierfiguren ausgestellt - alles aus Weidengeflecht versteht sich. Mit Sicherheit findet sich hier auch ein Andenken oder Mitbringsel für Ihr Zuhause.
Dass die Bewohner Camachas sehr traditionsverbunden sind, merkt man zudem an den vielen Folkloregruppen, die es in dem sonst so beschaulichen Dorf gibt. Eine der sieben Volkstanztruppen ist sogar regelmäßig weltweit auf Tournee und trägt so zur Bekanntheit Madeiras bei. Höhepunkt des Jahres ist schließlich das große Apfelfest. Bei frischem Apfelwein können Sie tief in die Kultur der Insel eintauchen und den ausgelassenen Straßenumzug bewundern.
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Machico ist die zweitgrößte Stadt auf der Atlantikinsel Madeira in Portugal. Sie hat eine Fläche von fast 68 Quadratkilometern und bietet dem Besucher Stadt und Strand zugleich. Auf einer Rundreise lassen sich viele Sehenswürdigkeiten entdecken und die Bucht von Machico ist hervorragend für Wassersportler geeignet und ein populärer Badeplatz. Ein großer Markt, der in mehreren Glaspavillons untergebracht ist, befindet sich direkt im Zentrum. Hier kann man sich bei jeder Wetterlage geschützt mit Fleisch, Fisch und auch Gemüse für den täglichen Bedarf versorgen. Das jedes Jahr im Juli an der Promenade stattfindende Gourmet Festival lockt Besucher von nah und fern an. Dort lassen sich kulinarische Köstlichkeiten der Insel genießen. Auch die mächtigen Herrenhäuser und Kirchen der Stadt sollte man sich ansehen. Vom Aussichtspunkt Pico do Facho haben Reisende einen spektakulären Ausblick auf die gesamte Bucht von Machico, die Start-und-Lande-Bahn des Flughafens sowie die unbewohnten Inseln Desertas und das Ostkap.
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Die kleine Stadt Santa Cruz befindet sich an der Ostküste der Insel Madeira in Portugal. Die Strandpromenade ist gesäumt von zahlreichen Restaurants und Palmen. Der Kieselstrand Praia das Palmeiras ist bei Einheimischen und Besuchern sehr beliebt und verfügt über einen Bademeister und einen Kinderpool. Auf einer Rundreise sollte die schöne historische Kirche von Santa Cruz besichtigt werden. Die Igreja Matriz stammt bereits aus dem 16. Jahrhundert und ist reich verziert. Am Ostrand des Strandes trifft der Besucher auf die Markthalle, ein Markt, der von Touristen noch nicht überlaufen ist. Hier wird einheimischer Fisch, Obst und Gemüse angeboten, welches wirklich von der Insel Madeira stammt. In der Quinta do Revoredo finden in regelmäßigen Abständen kulturelle Ausstellungen statt. Die schöne Gartenanlage, die dann auch betreten werden darf, wird von eindrucksvollen Drachenbäumen eingefasst. Eine berühmte Skulptur des Bildhauers Agostinelli kann ebenfalls im Garten der Casa da Cultura von den Besuchern bewundert werden.
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Der Ort Monte liegt auf einer Höhe von 600 bis 800 Metern auf der portugiesischen Insel Madeira. Als beliebtes Ziel bei einer Rundreise durch Portugal zieht Monte jedes Jahr viele Besucher und Tagesausflügler an. Im 19. Jahrhundert lebten im Ort überwiegend reiche Bewohner und noch heute zeugen die eindrucksvollen Villen und herrlichen Gärten vom einstigen Reichtum. Eine Attraktion ist der tropische Garten, in dem es zahlreiche subtropische und tropische Pflanzen inmitten einer herrlichen Parkanlage zu bewundern gibt. Die Besichtigung der Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte sollte in keinem Ausflugsprogramm fehlen. In ihr ist Kaiser Karl I. von Österreich bestattet worden. Von der Kirche aus starten auch die bekannten Korbschlittenfahrten. Reiche Kaufleute ließen sich früher mit den Korbschlitten hinab ins Tal bringen und bis heute ist es ein sehenswertes Spektakel. Touristen schätzen dieses Freizeitvergnügen, denn es bringt eine Menge Spaß und man lernt Land und Leute dabei besser kennen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Portugal (PT)
Portugal
Bezaubernde Küstenstädte, beeindruckende Landschaften, mondäne Seebäder und die atemberaubende Hauptstadt Lissabon. All das ist Portugal.

Das Land im Westen der iberischen Halbinsel ist ein ideales Reiseziel für alle die es etwas spezieller und ausgefallener mögen.

Im Süden Portugals bietet die Algarve alles was das Urlauberherz begehrt: herrliche Küsten mit bizarren Felsformationen, traumhafte Sandstrände, azurblaues Wasser und eindrucksvolle Landschaften. Dazu bieten die vielen malerischen Ortschaften neben Erholung auch einen hervorragenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes.

Die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne bietet Ihnen die portugiesische Hauptstadt Lissabon.
Sie wurde „auf 7 Hügeln“ an der Mündung des Tejo errichtet und zieht ihre Besucher mit Highlights wie dem Castelo de Sao Jorge, dem Torre de Belem, dem Mosteiro dos Jeronimos oder dem Bairro Alto in ihren Bann.

Im Norden des Landes wartet die bezaubernde Küstenstadt Porto auf ihren Besuch. Zudem lädt das Douro-Tal zum Wandern ein. Überhaupt lässt es sich in vielen Gebieten Portugals ganz besonders gut wandern.
Neben den vielfältigen  Landschften und den lebendigen Orten auf dem Festland bietet das Land auch einige faszinierende Inseln, wie Madeira, welche ein wahres Erlebnis für die Sinne ist. Hier verbinden sich tiefgrüner Urwald und atemberaubende Steilküsten zu einem außergewöhnlichen Schauspiel.

Und wenn man von Portugals Inseln spricht müssen auch die Azoren erwähnt werden. Die neun Inseln im Atlantischen Ozean sind eine ganz eigene Welt mit heißen Quellen, dampfenden Geysiren, mächtigen, erloschenen Vulkanen, Kraterseen und einer exotischen Vegetation.

Um die vielen Gesichter Portugals kennenzulernen empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der traumhaften Strände, der bizarren Küsten und bezaubernden Landschaften.

Beste Reisezeit:
Es empfiehlt sich eine Reise nach Portugal in den Monaten März bis Oktober durchzuführen. Madeira und die Azoren erwarten Sie das ganze Jahr mit Urlaubswetter.
 
Klima:
Es herrschen Atlantik- und Mittelmeerklima. Auf den Azoren dominiert ein gemäßigtes Klima, auf Madeira ist es subtropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/portugalsicherheit/210900

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 55 Minuten (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -1h (Azoren: MEZ -2h, Madeira: MEZ)

Gut zu wissen:
Pünktlichkeit wird in Portugal kein hoher Wert beigemessen. Verspätungen unter einer halben Stunde sind normal.
Portugiesen haben den Ruf die schlechtesten Autofahrer in Europa zu sein. Somit ist Vorsicht geboten, wenn sie in Portugal mit dem Auto unterwegs sind.

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