Inklusive Flug
Keine Anzahlung
  • 18-tägige Erlebnisreise durch China, Tibet und Nepal
  • Atemberaubender Blick auf dem Himalaya
  • Besuch bei einem Bierbrauer in Lhasa - lassen Sie sich das Reisbier schmecken
ab 3.899 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sichuans Maskottchen zum Auftakt: die Pandabären. Kathmandu als krönender Abschluss. Mit der Tibetbahn hinauf zum Dach der Welt. Die Bergmusik des Himalaya wird von Klöstern, Hochgebirgspässen und Seen komponiert. Für einsame Dörfer und Traumpanoramen lassen Sie den gewohnten Komfort gern hinter sich. Aufwärmen wird Sie die Herzlichkeit Ihrer Gastgeber. Und die Schärfe der Newariküche. Begleiten Sie uns auf einer Tour voller Highlights von China durch Tibet bis nach Nepal.
1. Tag: Flug nach China
Nachmittags Flug nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.).
2. Tag: Chengdu
Nach einer Umsteigezeit von ca. zwei Stunden Weiterflug nach Chengdu in der zentralchinesischen Provinz Sichuan (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.), wo wir am frühen Nachmittag landen. Mit dem Marco Polo Scout geht's in Richtung Hotel. Bewegung nach dem langen Sitzen? Die Parkanlage zu Ehren des Dichters Du Fu ist der perfekte Ort für erste Schritte im Reich der Mitte. Ins Reich der Träume segeln wir rasch nach einem leichten Abendessen. Zwei Übernachtungen in Chengdu. (A)
3. Tag: Chengdu
Morgens geht's zur Panda-Aufzuchtstation , wo wir Bekanntschaft mit dem Knuddeltier der Nation schließen. Im Wenshu-Tempel dreht sich dann alles um den Buddhismus. Und beim Mittagessen warten gleich zwei Herausforderungen auf uns: die richtige Stäbchentechnik und die scharfe Sichuan-Küche. Nachmittags: Entdecken Sie die Provinzhauptstadt auf eigene Faust. Ihr Scout teilt sicher sein Lieblingsteehaus mit Ihnen!
4. Tag: Chengdu - Xining
Die erste Etappe Richtung Berge: Vormittags Flug nach Xining. 2275 m Höhe und das Kloster Kumbum mit seinen hunderttausend Buddhabildern stimmen uns hier oben bestens auf Tibet ein.
5. Tag: Xining
Abenteuer in Sicht: die rund 14-stündige Fahrt mit der Tibetbahn . Auf einem Markt können Sie sich am Vormittag mit Snacks wie Keksen und Nüssen eindecken. Nach dem Mittagessen Abschied nehmen vom chinesischen Scout und rein in den Schlafwagen. Fast 2000 km Schienen liegen vor uns. Abends vielleicht ein Wokgericht nebst Plausch im Speisewagen?
6. Tag: Xining - Lhasa
Heute wird die Fünftausendermarke geknackt. Trotz Permafrostböden und Hochgebirge meistert die Bahn problemlos die Strecke über den 5072 m hoch gelegenen Pass Tangu-La . In Lhasa auf 3650 m Höhe erwarten Sie dann Ihr tibetischer Scout und ein sanfter Rundgang zur Akklimatisierung. Drei Übernachtungen in Lhasa.
7. Tag: Lhasa
Ein Tag im "Götterort". Auf dem alten Pilgerpfad Barkhor umrunden wir im Kreis der Gläubigen den Jokhang-Tempel. Im Anschluss: Potala , der Winterpalast des letzten Dalai Lama hoch über der Stadt. Danach machen Sie Ihr eigenes Programm. Erkunden Sie Lhasas Altstadt, die auch kulinarisch ein Renner ist. Empfehlung: Momos, die tibetische Variante von Maultaschen.
8. Tag: Lhasa
Zwei weitere Orte, die uns den Dalai Lama näherbringen: der Ramoche-Tempel und der Sommerpalast Norbulingka . Neugierige begleiten den Scout am freien Nachmittag zum Sera-Kloster, können dort den Philosophiedebatten der Mönche unter freiem Himmel beiwohnen und im Uhrzeigersinn ums Kloster pilgern.
9. Tag: Lhasa - Gyantse
Vormittags mischen wir bei der tibetischen Version von Craft Beer mit und probieren auch einen Schluck. Danach rückt ein Highlight nach dem anderen in unser Blickfeld: der Pass Kampa-La (4794 m); der türkis schimmernde Yamdrok-Tso , größter Frischwassersee im nördlichen Himalaya; Ziegen und Yaks, schneebedeckte Siebentausender. Krönender Abschluss: der Pass Karo-La auf 5039 Höhe. Und schließlich Gyantse (3980 m) mit zwei Übernachtungen.
10. Tag: Gyantse
Auftakt: ein Nonnenkloster und die Klosteranlage Palkhor Chöde , wo wir von Stockwerk zu Stockwerk um seinen Stupa, den Kumbum, ziehen – natürlich im Uhrzeigersinn. Nachmittags: Zeit für eine der besterhaltenen Altstädte Tibets. Gyantse von oben? Erklimmen Sie die Bergfestung Dzong!
11. Tag: Gyantse - Shigatse
Gepäck in den Bus, auf nach Shigatse durchs Hochtal des Flusses Nyang-Chu. Unterwegs besuchen wir das Kloster Shalu . Hier wurden einst Tranceläufer ausgebildet: Ihr Scout erzählt Ihnen, wie sie mit magischen Fähigkeiten gigantische Strecken überwanden. Schließlich Ankunft in Shigatse und die Feststellung: Buddha lebt! Zumindest in seiner Reinkarnation als Panchen Lama im Kloster Tashilhunpo, dem Highlight der Stadt.
12. Tag: Shigatse - Tingri
Früh raus für den Peak: Mit jedem Schritt kommen wir dem höchsten Punkt unserer Reise näher, dem Pass Pang-La (5210 m). Oben dann das Highlight aller Highlightblicke: die Gipfel des Himalaya rund um den Mt. Everest. Wenn das Wetter mitspielt, ist der Blick vom Kloster Rombuk (4980 m) zum höchsten Gipfel der Welt unvergesslich. Anschließend weiter in Richtung Nepal. (F/A)
13. Tag: Tingri - Gyirong
Es geht abwärts. Am riesigen Gebirgssee Paiku-Tso vorbei erreichen wir den Grenzort Gyirong (2700 m). Jetzt dürfen wir mit Fug und Recht behaupten, den Himalaya durchquert zu haben. (F/A)
14. Tag: Gyirong - Nuwakot
Grenzerfahrung: Wo sich Lkws voller Lebensmittel, chinesischer Technik und Kraftstoffe Richtung Nepal stauen, wechseln auch wir die Seite. Rasch das Visum besorgen, den neuen Scout begrüßen, danach erst mal Geduld auf der unbefestigten Landstraße zum Bergort Nuwakot. Belohnung: subtropisches Bergland , Reisfelder und der historische Ortskern im Nachmittagslicht. Abends: typisch newarische Küche. Senföl, Kreuzkümmel und Kurkuma kennen Sie vielleicht. Wasserbüffel mit Zimt auch?
15. Tag: Nuwakot - Kathmandu
Fahrt Richtung Hauptstadt. Vom Tempelberg Swayambhunath aus liegt uns Kathmandu zu Füßen. Danach nichts wie hinein ins pralle Leben am Durbar Square. Nepalesischer Alltag pur. Wer will, gönnt sich knusprige Samosas und Masala Chai. Zwei Übernachtungen in Kathmandu.
16. Tag: Kathmandu
Beeindruckend: die Verbrennungsstätten beim hinduistischen Tempel von Pashupathinath am heiligen Fluss Bagmati. Im Anschluss zum Stupa von Bodnath . In Bhaktapur haben Sie dann viel Zeit für Pagodentempel, Klosterhöfe, Alltag und jede Menge kleine Shops. Abends: gemeinsames Abschiedsessen und dazu ein Spaziergang über den historischen Durbar Square von Patan.
17. Tag: Rückflug von Kathmandu
Freie Stunden in Kathmandu. Nachmittags Transfer zum Flughafen. Abends Rückflug mit Qatar Airways nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 5 Std.) und von dort kurz nach Mitternacht weiter (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.).
18. Tag: Landung in Europa
Ankunft am Morgen.

Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Chengdu ist aber nicht nur für sein scharfes Essen, seine Vielzahl an Tempeln sowie weiterer Attraktionen bekannt. Die Gegend kennt man auf der ganzen Welt ebenfalls für seine Pandas.
Die Stadt sieht sich als Panda-Hauptstadt in der ganzen Welt und beherbergt eine Panda-Aufzuchtstation.
Im übrigen ist der Panda das Nationaltier von China.
Die Panda-Aufzuchtstation liegt etwa zehn Kilometer nördlich von Chengdu und ist sehr gut erreichbar.
Auf etwa 600 Hektar wurde ein Lebensraum geschaffen, der speziell auf die Pandas abgestimmt wurde
und in dem sie sich in aller Ruhe entwickeln können, denn diese Tierart ist mittlerweile vom Aussterben bedroht. Der Besucher kann hier etwa 39 Exemplare dieser wunderschönen Tiere beobachten.
Auch wenn sie wie ein großer Kuschelbär wirken, so muss sich dennoch auch jeder Besucher darüber im Klaren sein, dass der Panda ein wildes Tier ist, daher ist ein gesunder Abstand zu ihnen auf jeden Fall anzuraten und Fotos sollten aus sicherer Entfernung gemacht werden.
Insgesamt wird der Besucher feststellen, dass das Klima in der Panda-Aufzuchtstation eher als frisch bezeichnet werden kann, was an dem dichten Bambus liegt, der überall sehr dicht wächst. Diese Pflanze ist nicht nur ein Hauptnahrungsmittel des Pandas, sondern er produziert auch viel Sauerstoff.
Es gibt im übrigen viele verschiedene Arten von Bambus und nur bestimmte werden von den Tieren zum Verzehr genommen.
Da eine bevorzugte Art nach der Blüte abstirbt, sind bereits vor einigen Jahrzehnten viele Pandas gestorben. Weiterhin trägt auch ein Stück weit der Mensch die Schuld am Aussterben der Tiere, denn durch die Ausweitung des menschlichen Lebensraums und somit die Verdrängung der Tiere aus ihrem natürlichen Bereich sind ebenfalls die Zahlen der Pandas zurückgegangen. Umso mehr erfreut es die Herzen aller Besucher und Pandaliebhaber, dass in der Panda-Aufzuchtstation versucht wird, den süßen Bären wieder
eine adäquate Zukunft zu geben.
Bilder:
Der Potala Palast, früherer Sitz des Dalai Lama, liegt in der tibetischen Hauptstadt Lhasa, hoch oben auf
dem noch 130 Meter die Stadt überragenden Berg Maburi, dem 'Roten Berg'.
Der imposante Palast erstreckt sich vom Fuße bis zum Gipfel des Berges. Er ist die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit Lhasas, wenn nicht ganz Tibets. Bereits im Jahre 637 wurde mit dem Bau des
Palastes begonnen.
Nach einem Brand im achten Jahrhundert, der eine massive Zerstörung zur Folge hatte, wurden immer
wieder architektonische Veränderungen und Erweiterungen durchgeführt, zuletzt 1922, als der 13. Dalai Lama noch zwei weitere Stockwerke hinzufügen ließ. Die bedeutendste Wiederaufbau Arbeit leistete
jedoch der fünfte Dalai Lama im 17. Jahrhundert. Der Potala Palast wird heute Winterpalast genannt, das
ist aber erst so, seit der Sommerpalast Norbulingka gebaut war.
Während der chinesischen Kulturrevolution diente der Potala Palast als Unterkunft für die
Besatzungsarmee, was ihm wohl die Erhaltung einbrachte, denn viele andere tibetische Kulturdenkmäler fielen der Revolution zum Opfer. Heute wird der Palast nicht mehr als Kloster genutzt, man hat ein
Museum daraus gemacht.
Dennoch blieb er eine der wichtigsten Pilgerstätten für tibetische Buddhisten. Zusammen mit dem Sommerpalast Norbulingka und dem Jokhang Tempel wurde der Potala Palast im Jahre 1994 zum UNESCO Welterbe erklärt.
Der riesige Palast erstreckt sich auf ungefähr 350 Meter mal 300 Meter, hat 13 Stockwerke und 999 Räumlichkeiten. Acht Dalai Lamas, beziehungsweise seine Reinkarnationen, haben hier ihre prunkvolle Grabstätte, allein für den fünften Dalai Lama wurden sagenhafte 3.700 Kilogramm Gold verarbeitet.
Der Potala Palast ist für den Besucher eine wahre, beinahe unerschöpfliche Schatzkammer.
Unzählige Kostbarkeiten und kunstvoll verarbeitet Kulturgegenstände gibt es zu entdecken.
An den Wänden hängen Gemälde aus Gold, Silber und Perlen. Annähernd tausend historische Tangkas
zieren den Palast, das sind Rollbilder des tantrischen Buddhismus, die zur Meditation verwandt wurden, außerdem beherbergt der Palast wundervolle historische Schriften.
Bilder:
Peking ist bekannt und berühmt für Tradition und Kunst. Seine Sehenswürdigkeiten und imposanten
Bauten werden von Urlaubern und Touristen aus aller Welt besichtigt und bestaunt.
Die drei wohl bekanntesten Tempel Pekings sind der Tempel der Weißen Pagode, der Konfuziustempel und der Lamatempel.
Letzterer heißt eigentlich Yonghe- Tempel und ist in Peking unter dem Namen “Palast des Friedens und der Harmonie“ bekannt.
Diese kaiserliche Residenz wurde 1744 durch Kaiser Qianlong umgebaut. Der lamaistische Tempel ist der größte seiner Art außerhalb von Tibet. Der Lamatempel war früher das Bildungszentrum der Yellow- Hat- Sekte und es  wurde der tibetische Lamaismus gelehrt. Noch heute leben hier 70 Mönche, Lamas, nach diesem Glauben. Da sie seit jeher gelbe Roben tragen, wird sie auch als die gelbe Schule genannt. Die gesamte Tempelanlage ist die am schönsten restaurierte Anlage Pekings.
Verschiedene Hallen, Innenhöfe, die miteinander verbunden sind, und der Ziergarten umfassen die komplette Anlage. In der Halle des Unendlichen Glücks befindet sich die Statue des Buddha Maytreya. Sie ist aus einem Sandelholzbaum geschnitzt und hat eine Gesamthöhe von 18 Metern.
Die beeindruckend hohe Statue war ein Geschenk des 7. Dalai Lama an Kaiser Qianlong.
Der buddhistische Tempel mit seinen Außenanlagen erstreckt sich über eine Größe von 6000 Quadratmetern. Im Inneren des Lamatempels befinden sich viele Kunstwerke, von denen einige eine besondere Bedeutung haben.
Der drei Meter breite und vier Meter hohe Arhatenberg ist ein aus Holz gefertigtes Schnitzereikunstwerk und befindet sich in der Falin- Halle. Die auf dem Kunstwerk zu betrachtenden Reliefbilder stellen unter anderem Pagoden, Brücken, Pavillons, Grotten, enge Pfade und Brücken dar. Von den einst 500 Arhatenfiguren sind nur noch 449 erhalten.
Erst seit 1981 hat der Lamatempel in Peking  seine Tore für Touristen und Pilger aus der ganzen Welt geöffnet. Die heilige Stätte mit ihren alten Kunstwerken ist zu einem Ort der Begegnungen geworden.
Bilder:
Der Norbulingka Palast hat eine ähnliche Historie wie der Potala Palast. Er wurde ursprünglich als Sommerresidenz für den achten Dalai Lama geplant, aber erst zu Zeiten des 13. und 14. Religionsführers tatsächlich auch als solche genutzt.
Fortwährende architektonische Veränderungen und Erweiterungen, teilweise Zerstörung und Wiederaufbau gehören zur Geschichte von Norbulingka.
Seit der Dalai Lama den Palast als Sommerresidenz nutzte, wurde der Potala als 'Winterpalast' bezeichnet.
In einer großen Prozession zog der Dalai Lama mit seiner Gefolgschaft jedes Frühjahr von seiner Winterresidenz in den 'Juwelengarten', wie Norbulingka übersetzt heißt.
Hier befand sich der 14. Dalai Lama im Jahre 1959, als die chinesische Armee Tibets Hauptstadt Lhasa angriff. Von Norbulingka rettete er sich durch eine nächtliche Flucht nach Indien. 3.000 Leibwächter geleiteten ihn dabei zu seinem Schutz vor den nahenden chinesischen Truppen.
Der Name geht sicherlich auf die herrlichen Parkanlagen zurück, die heute mit einer Fläche von 36 Hektar öffentlich zugänglich sind, neben dem Norbulingka Museum.
Museum und Park stellen eine der attraktivsten Sehenswürdigkeiten Tibets dar. Zusammen mit dem Potala Palast zählt der Sommerpalast zum UNESCO Welterbe. Der Park ist der höchstgelegene der Welt. Die
Anlage gliedert sich in drei Teile, den Vorderhof, den Palast und den Waldteil. An fünf Stellen sind die weitläufigen Bauwerke verteilt, darunter eine Theaterbühne, auf der noch heute jeden Sommer tibetische Stücke aufgeführt werden.
Außerdem gibt es den Palast der kühlen Luft, das Bauwerk, welches als erstes entstand. Daneben kann man
in den Parkanlagen der Norbulingka mehrere Hallen, Türme, heilende Quellen, einen kleinen Zoo und zahlreiche Pavillons besichtigen, beispielsweise den Pavillon des Drachenkönigs inmitten eines Sees.
Die weitläufige Parklandschaft birgt für den Besucher viele weitere Überraschungen, viele Meisterwerke
der historischen Bildhauerkunst sind erhalten, aber auch überwältigende Gartenbaukunst und herrliche Architektur erfreuen das Auge. Insgesamt hat der Norbulingka dem geschichtsinteressierten Touristen
mehr als 30.000 tibetische Kulturgegenstände zu bieten.
Bilder:
Das drei Kilometer nördlich von Lhasa gelegene Sera Kloster ist das dritte der drei großen Staatsklöster des Gelug Ordens.
Der Name bedeutet Wildrose oder Hagebutte.
Das Sera Kloster war ein Studienzentrum, zunächst für die Tantra Lehre, später für Philosophie. Bis 1959
gab es ungefähr 400 sogenannte lesende Mönche, die dort studierten.
Insgesamt beherbergte das Sera Kloster jedoch bis zu 10.000 Mönche. Nach 1959 wurde das Kloster aufgelöst und als Kaserne benutzt.
Ein großer Teil der Gebäude wurde während der Kulturrevolution zerstört, jedoch in den 1980er Jahren
durch die Chinesen renoviert. Der Klosterbetrieb wurde wieder aufgenommen, jedoch nicht die philosophische Fakultät.
Bilder:
Unverkennbar mit Peking verbunden sind der alte und der neue Sommerpalast. Der alte Sommerpalast umfasste einst etwa 140 Gebäude.
Er war berühmt wegen seiner kostbaren und umfassenden Bibliothek sowie wegen seiner Gärten Quichuanyuan und Changchunyuan.
Der Zerfall des alten Sommerpalastes begann durch Kriege und Plünderungen.
Wiederaufbauversuche scheiterten wegen Geldmangels. Geblieben sind nur noch die Ruinen und die Parkanlagen. Sie sind zu einem beliebten Ausflugsziel der Pekinger geworden.
Unweit des alten Sommerpalastes wurde der neue Sommerpalast in den Jahren von 1751 bis 1764 erbaut.
Der Kaiser Quianlong ließ ihn als Geschenk für seine Mutter erbauen. Hier hielt sich fortan die kaiserliche Familie in den heißen Sommermonaten auf.
Der Sommerpalast ist ein wahres Meisterwerk der chinesischen Architektur. Der dazugehörige Landschaftsgarten ist ebenso schön wie beeindruckend.
Aber auch der Sommerpalast fiel, genau wie sein Vorgänger, Vergeltungskriegen zum Opfer. Auf einer Initiative der damaligen Kaiserwitwe Cixi und Prinz Yi Xuan wurde er in mehreren Jahren Bauzeit wieder vollständig aufgebaut. Das im Palastsee liegende Marmorboot erinnert heute an die Art der Finanzierung des Wiederaufbaus, denn die für den Flottenausbau vorgesehenen Gelder wurden für den Palastwiederaufbau verwendet.
Die Pekinger nennen den Sommerpalast den“ Garten des Friedens und der Harmonie im Alter“. Er ist seit jeher ein großer Besuchermagnet für Einheimische und Touristen aus aller Welt.
Westliche Diplomaten gaben ihm einst diesen eindrucksvollen Namen wenn sie zur Klärung offizieller Angelegenheiten den Palast aufsuchen mussten. In der angelegten künstlichen Landschaft vereinen sich
alle Elemente der Gartenarchitektur, Pflanzen, Felsen und natürlich das Wasser. Yin und Yang Elemente wurden stilsicher eingesetzt.
Der Sommerpalast ist nach alter chinesischer Bauweise sehr prunkvoll erbaut, eingerichtet und künstlerisch gestaltet worden. Entlang des Kunming- Sees führt der Wandelgang mit seinen Pavillons und den 273 miteinander verbundenen Säulenpaaren.
Die Kunstgalerie in Form eines überdachten Weges ist einmalig und zeigt Bilder der Geschichte der Kaiserfamilien und des Landes.
Bilder:
Peking ist bekannt und berühmt für Tradition und Kunst. Seine Sehenswürdigkeiten und imposanten
Bauten werden von Urlaubern und Touristen aus aller Welt besichtigt und bestaunt.
Die drei wohl bekanntesten Tempel Pekings sind der Tempel der Weißen Pagode, der Konfuziustempel und der Lamatempel.
Letzterer heißt eigentlich Yonghe- Tempel und ist in Peking unter dem Namen “Palast des Friedens und der Harmonie“ bekannt.
Diese kaiserliche Residenz wurde 1744 durch Kaiser Qianlong umgebaut. Der lamaistische Tempel ist der größte seiner Art außerhalb von Tibet. Der Lamatempel war früher das Bildungszentrum der Yellow- Hat- Sekte und es  wurde der tibetische Lamaismus gelehrt. Noch heute leben hier 70 Mönche, Lamas, nach diesem Glauben. Da sie seit jeher gelbe Roben tragen, wird sie auch als die gelbe Schule genannt. Die gesamte Tempelanlage ist die am schönsten restaurierte Anlage Pekings.
Verschiedene Hallen, Innenhöfe, die miteinander verbunden sind, und der Ziergarten umfassen die komplette Anlage. In der Halle des Unendlichen Glücks befindet sich die Statue des Buddha Maytreya. Sie ist aus einem Sandelholzbaum geschnitzt und hat eine Gesamthöhe von 18 Metern.
Die beeindruckend hohe Statue war ein Geschenk des 7. Dalai Lama an Kaiser Qianlong.
Der buddhistische Tempel mit seinen Außenanlagen erstreckt sich über eine Größe von 6000 Quadratmetern. Im Inneren des Lamatempels befinden sich viele Kunstwerke, von denen einige eine besondere Bedeutung haben.
Der drei Meter breite und vier Meter hohe Arhatenberg ist ein aus Holz gefertigtes Schnitzereikunstwerk und befindet sich in der Falin- Halle. Die auf dem Kunstwerk zu betrachtenden Reliefbilder stellen unter anderem Pagoden, Brücken, Pavillons, Grotten, enge Pfade und Brücken dar. Von den einst 500 Arhatenfiguren sind nur noch 449 erhalten.
Erst seit 1981 hat der Lamatempel in Peking  seine Tore für Touristen und Pilger aus der ganzen Welt geöffnet. Die heilige Stätte mit ihren alten Kunstwerken ist zu einem Ort der Begegnungen geworden.
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Der in der chinesischen Hauptstadt befindliche Neue Sommerpalast wird häufig auch Garten der
Harmonischen Einheit genannt. Er ist eine der Hauptattraktionen der Stadt und wird jedes Jahr von Millionen von Besuchern erkundet. Das herrlich angelegte Areal gehört zu den Höhepunkten der chinesischen
Gartenkunst und beheimatet zahlreiche imposante Bauwerke.
So beispielsweise die Gaoliang Brücke, der Pavillon der Kostbaren Wolken, die Siebzehn Bogen Brücke, der Pavillon der Vier Großen Kontinente oder auch die Halle der Freude und Langlebigkeit. Natürlich gibt es noch weitere beeindruckende Bauwerke mit seltsam anmutenden Namen und überhaupt sollte man sich für einen Besuch des Neuen Sommerpalastes oder den Garten der Harmonischen Einheit ausreichend Zeit nehmen um die einzigartige Atmosphäre und die vielen fantastischen Eindrücke aufnehmen zu können.
Bilder:
Im Westen der Stadt Shigatse, der zweitgrößten Stadt Tibets befindet sich der Sitz des Penchen Lama, nach
dem Dalai Lama der zweithöchste Würdenträger im tibetischen Buddhismus, die rund 18 Hektar große Klosteranlage Trashilhünpo.
1447 wurde es vom 1. Dalai Lama Gendün Drub gegründet.Zudem gehört Trashilhünpo zu den
wichtigsten Klosteruniversitäten der Gelug-Schule.
Während der chinesischen Kulturrevolution 1966 bis 1976 wurden zahlreiche Teile des Klosters beschädigt
oder zerstört.
Zudem inhaftierte und ermordete man Tausende von Mönchen, andere flohen ins Exil, erst in den 80er
Jahren wurde die Religionsausübung wieder erlaubt und man begann das Kloster wieder aufzubauen.
Seit 1961 gehört das auch als Tashi Lhunpo bezeichnete Kloster zu den Denkmälern der
Volksrepublik China.
Bilder:
In der Mitte des 18. Jahrhunderts vereinte der König Prithvi Narayan Shah das bis dahin in zahlreiche
kleine Königreiche zersplitterte Nepal. Von dieser einstigen Kleinstaaterei ist heut nicht mehr viel zu sehen, doch einige Bauwerke erinnern bis heute an die längst vergangenen Tage. Zur Zeit der vielen kleinen Königreiche war es nämlich Tradition gegenüber den königlichen Palästen große und herrlich angelegte Plätze zu errichten, diese sogenannten Durbar Squares sind bis heute noch in einigen Städten erhalten,
zu den bedeutendsten gehören jene im berühmten Kathmandu Valley, in den Städten Patan, Bhaktapur und Kathmandu.
Diese drei Durbar Squares sind alle Teil des UNESCO Weltkulturerbes.
Der Kathmandu Durbar Square in der nepalesischen Hauptstadt wird häufig auch Basantapur Durbar Square genannt. Auf und um ihn befinden sich einige sehr eindrucksvolle Tempel und andere imposante Gebäude, ebenso wie der alte königliche Palast.
Nicht nur der Durbar Square sondern auch die Tempel und der Palast wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Im Laufe der Zeit hat sich das Gesicht des Platzes und der umliegenden Bauwerke immer wieder geändert, da verheerende Naturkatastrophen wie beispielsweise das Erdbeben von 1934 immer wieder große Schäden anrichteten und zur Folge hatten, das häufig restauriert oder wiederaufgebaut werden musste.
Bilder:
Die Stadt Patan ist nur wenige Kilometer von der Landeshauptstadt Kathmandu entfernt, von dieser nur durch einen Fluss getrennt und von dort aus im Rahmen Ihrer Nepal Rundreise leicht mit einem Taxi zu erreichen. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten in der zweitgrößten Stadt des Kathmandu-Tals ist der Patan Durbar Square, der Platz des alten Königspalastes von Lalitpur, so der Sanskritname von Patan. Ins Deutsche übersetzt bedeutet der Name "Stadt der Schönheit" und das ist völlig zutreffend, wie Sie schnell feststellen werden, wenn Sie den Patan Durbar Square betreten. Wie auch die entsprechenden Plätze in Kathmandu und Bhaktapur gehört er zum Weltkulturerbe der UNESCO. Eine seiner Attraktionen ist der ehemalige Palast der Malla-Könige. Die meisten der Bauwerke am Platz stammen wohl aus dem 17. Jahrhundert, obwohl die Baugeschichte nicht völlig geklärt ist. Leider wurde vieles durch Erdbeben zerstört, besonders das schwere Beben im Jahre 2015 hinterließ zahlreiche Schäden, viele der Gebäude sind aber bereits fachmännisch restauriert worden.

Wenn Sie den Patan Durbar Square besuchen, werden Sie überwältigt sein von der Schönheit und der friedlichen Stimmung, die hier herrschen, denn er ist besonders in den Morgenstunden nicht überlaufen. Fotografen finden tolle Motive, Architekturfans sind begeistert vom Wirrwarr der Tempel und Pagoden. Fast atemberaubend ist der Blick auf den alten Königspalast, der schon von Weitem aus der Masse der anderen Bauwerke hervorsticht. Zu den sehenswerten Gebäuden gehören die drei Tempel mit den Namen Bhimsen, Vishwanath und Taleju Bhawani. Entlang mehrerer Innenhöfe sind die sehenswerten Schreine und Statuen zu finden, alles ist reich verziert und die Fassaden der Bauwerke glänzen golden im Sonnenschein. Lassen Sie die Atmosphäre auf sich wirken und sehen Sie von einem der umliegenden Cafés und Restaurants dem Treiben der Einheimischen und der Touristen zu. Wer Souvenirs kaufen möchten, findet hierzu an den kleinen Ständen rund um den Platz des alten Königspalastes Gelegenheit.
Bilder:
In der Mitte des 18. Jahrhunderts vereinte der König Prithvi Narayan Shah das bis dahin in zahlreiche
kleine Königreiche zersplitterte Nepal. Von dieser einstigen Kleinstaaterei ist heut nicht mehr viel zu sehen, doch einige Bauwerke erinnern bis heute an die längst vergangenen Tage. Zur Zeit der vielen kleinen Königreiche war es nämlich Tradition gegenüber den königlichen Palästen große und herrlich angelegte Plätze zu errichten, diese sogenannten Durbar Squares sind bis heute noch in einigen Städten erhalten,
zu den bedeutendsten gehören jene im berühmten Kathmandu Valley, in den Städten Patan, Bhaktapur und Kathmandu.
Diese drei Durbar Squares sind alle Teil des UNESCO Weltkulturerbes.
Der Kathmandu Durbar Square in der nepalesischen Hauptstadt wird häufig auch Basantapur Durbar Square genannt. Auf und um ihn befinden sich einige sehr eindrucksvolle Tempel und andere imposante Gebäude, ebenso wie der alte königliche Palast.
Nicht nur der Durbar Square sondern auch die Tempel und der Palast wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Im Laufe der Zeit hat sich das Gesicht des Platzes und der umliegenden Bauwerke immer wieder geändert, da verheerende Naturkatastrophen wie beispielsweise das Erdbeben von 1934 immer wieder große Schäden anrichteten und zur Folge hatten, das häufig restauriert oder wiederaufgebaut werden musste.
Bilder:
Der Bhaktapur Durbar Square gehört zu den Weltkulturerbestätten der UNESCO und ist eine der Sehenswürdigkeiten, die Sie nicht verpassen sollten, wenn Sie eine Nepal Rundreise machen. Der Platz des alten Königspalastes im ehemaligen Königreichs Bhaktapur befindet sich auf einer Höhe von 1400 Metern über dem Meeresspiegel. Auch unter dem Namen Khwopa bekannt, liegt die Stadt Bhaktapur etwa 15 Kilometer in östliche Richtung von der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu entfernt. Von dort ist sie bequem mit dem Bus oder einem Taxi zu erreichen. Hier in der alten Königsstadt fühlt man sich auf Anhieb wie in ein Freilichtmuseum versetzt. Auch, wenn durch zahlreiche Erdbeben - letztmals 2015 - viele der Bauwerke beschädigt wurden, herrscht noch immer eine ganz besondere Atmosphäre. Besonders auf dem Bhaktapur Durbar Square kann man auf den Spuren vergangener Jahrhunderte wandeln und dabei in eine fremde Kultur hineinschnuppern.

Der Platz gehört zu den größten seiner Art im Kathmandu-Tal und zieht Jahr für Jahr Scharen von Touristen an, die die Tempel, Statuen und Schreine bestaunen. Dennoch geht es hier beschaulicher zu als in Kathmandu, besonders in den frühen Morgenstunden sind noch wenige Menschen anzutreffen und man kann ganz eintauchen in die fast spirituelle Stimmung auf dem Platz. Betrachten Sie in aller Ruhe die reich verzierten Fassaden der Gebäude am Platz und steigen Sie die Treppenstufen zu einem Tempel Ihrer Wahl empor. Bringen Sie ausreichend Zeit mit, denn auf dem Platz des alten Königspalastes mitten im Zentrum der Stadt gibt es viel zu entdecken. Die traditionellen Bauwerke, Tempelanlagen und Pagoden begeistern Architekturfans und Fotografen gleichermaßen, wer noch tiefere Einblicke in die Historie der Stadt haben möchte, besucht eines der Museen vor Ort. Der Bhaktapur Durbar Square ist von vielen kleinen Gassen umgeben, von einem der zahlreichen Cafés oder Restaurants aus lässt sich nach der Besichtigung der Anlagen ganz entspannt das wuselige Treiben ringsherum beobachten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Chengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene.
In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen.
Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt.
Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden.
Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.
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Noch in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts lebten in der relativ kleinen Stadt Xining in Tibet nur
etwa 50.000 Einwohner.
Heute ist Xining ein modernes Industriezentrum, eine aufstrebende Metropole, Hauptstadt der chinesischen Provinz Qinghai und zudem Heimat von knapp zwei Millionen Menschen.
Schon die nachts farbenfroh erstrahlende Skyline der Stadt mit ihren zahllosen Wolkenkratzern und Bürokomplexen verrät, dass die Stadt am Puls der Zeit ist.
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
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Die zweitgrößte Stadt Tibets ist nach der Hauptstadt Lhasa die rund 90.000 Einwohner zählende
Stadt Xigaze.
Allerdings sind diese beiden auch die einzigen Städte in Tibet. Xigaze ist Hauptort des gleichnamigen Regierungsbezirks und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 3.650 km².
Bekannt ist die Stadt vor allem auf Grund der Tatsachen, dass sich hier das bedeutende
Kloster Trashilhünpo, der Sitz den Penchen Lama befindet.
Der Penchen Lama ist nach dem Dalai Lama die zweithöchste Autoritätsperson im tibetischen Buddhismus.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt ist die wiederaufgebaute Festung Shigatse Dzong
auch als Samdrubtse bekannt. Diese wurde 1950 zerstört aber von 2005 bis 2007 mit Hilfe von Spendengeldern rekonstruiert.
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Die kleine Stadt oder auch Großgemeinde Gyangze befindet sich im gleichnamigen Kreis im Tibet.
Sie liegt an der sogenannten Freundschaftsautobahn, welche Katmandu in Nepal mit dem tibetischen Lhasa verbindet.
Die Hauptsehenswürdigkeit von Gyangze ist das Kloster Pelkhor Chöde, welche vor Jahrhunderten eine Bergfestung war und für sein Kumbum, dem größten Chörte Tibets bekannt ist.
Das Gebäude verfügt über vier Stockwerke mit über einhundert Kapellen und mehr als zehntausend Wandbildern. Noch heute wohnen hier Mönche von insgesamt drei tibetischen Schulen des Buddhismus. Weiterhin liegt auf dem Festungsberg auf etwa halber Höhe ein altes Fort, welches zur Abwehr britischer Truppen diente.
Das Land Tibet ist ein autonomes Gebiet innerhalb der Volksrepublik China mit der Hauptstadt Lhasa.
In der Übersetzung bedeutet das tibetische Wort 'Lhasa' auf deutsch 'Götterort'.
Und Lhasa ist in der Tat ein göttlicher Ort, allein die Lage im Transhimalya Gebirge auf 3.600 Metern über
dem Meeresspiegel ist außergewöhnlich.
Die Stadt liegt im Tal des Flusses Kyi Chu, der südlich an ihrem Rande verläuft.
Lhasa wurde rund um einen Tempel angesiedelt und hat durch den berühmten Potala Palast auch heute
noch eine große religiöse Bedeutung für die Tibeter, hatte hier doch einst ihr spiritueller Führer, der Dalai Lama, seine Residenz.
Im Herzen von Nepal befindet sich das dicht besiedelte Kathmandutal, in welchem mehr als eine Million Menschen leben. Diese sind auf die drei hier liegenden Städte verteilt zu denen neben den Orten Lalitpur, Bhaktapur, Madhyapur-Thimi und Kirtipur auch die nepalesische Hauptstadt Kathmandu zählt. Diese befindet sich direkt im Zentrum des Tales und ist mit Abstand die größte Stadt im Tal und im ganzen Land.

Zudem ist Kathmandu auch das politische und kulturelle Zentrum Neapels sowie ein sehr beliebtes Touristenziel. Letzteres ist die Stadt schon seit Jahrzehnten, bereits in den 60er Jahren kamen zahllose westeuropäische Reisende hierher, damals eher als Aussteiger denn als Touristen. Dies hatte auch damit zu tun, dass Kathmandu direkt am sogenannten Hippie Trail lag, eine Route die von Europa aus über Land nach Südostasien führte und zur damaligen Zeit bei Westeuropäern, Nordamerikaner und Australiern, die nach Sinn, Selbstfindung und Kommunikation mit anderen Völkern gesucht haben, sehr beliebt war.

Von diesem einstigen besonderen Flair ist heute in der pulsierenden Metropole nicht mehr viel zu spüren, die Stadt hat einiges an Zauber und Mystik eingebüßt. Und dennoch ist es lohnenswert die sagenumwobene Stadt zu besuchen. Denn von ihrer reichen Geschichte ist noch heute viel zu sehen. So gilt es zahlreiche Tempel, Heiligtümer und andere religiöse Bauwerke zu erkunden. Der Stadtteil Thamel ist zudem die Touristenhochburg, wo zumindest das Verlangen nach der Kommunikation mit anderen Völkern befriedigt werden kann.
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Nach Kathmandu, Biratnagar und Pokhara ist Lalitpur die viertgrößte Stadt Nepals.
Sie befindet sich am malerischen Südufer des Bagmati Flusses im Kathmandutal und bildet mit der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu eine Doppelstadt.
Sie gehört zudem zusammen mit Bhaktapur und Kathmandu zu den drei Königsstädten des Landes und ist somit ein beliebtes Reiseziel auf Rundreisen durch Nepal.
Lalitpur ist häufig auch unter den Namen Patan oder Yala bekannt. Zu den bedeutendsten und imposantesten Attraktionen der mehr als 2.300 Jahre alten Stadt gehören der Kumbeshwar Tempel, eine wunderschöne fünfstöckige Pagode sowie der Patan Durbar Square und der Hiranya Varna Mahaa Vihar, welcher auch Tempel der tausend Buddhas genannt wird.
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Das bezaubernde Bodnath ist ein Vorort im Nordosten der beeindruckenden Metropole und nepalesischen Hauptstadt Kathmandu. Der Ort ist berühmt für seine imposante, große Stupa, welche seit Jahrhunderten
eines der bedeutendsten Ziele buddhistischer Pilger der Himalaya-Regionen darstellt. Das eindrucksvolle Bauwerk wurde bereits im 5. Jahrhundert nach Christus errichtet.
Die Höhe der Stupa beträgt ganze 36 Meter, was sie zu einer der größten Stupas ihrer Art macht. Vor allem im Morgengrauen und während der Abenddämmerung finden sich zahlreiche Gläubige um die Stupa ein um sie im Uhrzeigersinn zu umrunden, dieses Ritual nennt man Kora. Um die Stupa von Bodnath in ihrer ganzen Schönheit zu erhalten wird sie einmal im Jahr geweißt.
„Stadt der Frommen“ so wird das nepalesische Bhaktapur auch genannt. Die Stadt, deren Geschichte bis in das 1. Jahrhundert nach Christus zurückreicht, beheimatet knapp 80.000 Einwohner und gehört zusammen mit Kathmandu und Lalitpur zu den drei Königsstädten im Kathmandutal. Die historisch bedeutende Ortschaft befindet sich ebenso wie die nepalesische Hauptstadt Kathmandu an einer alten Handelsroute, welche nach Tibet führt.

Das Bild der Stadt wird von den zahlreichen historischen Prachtbauten geprägt, zu den bekanntesten gehören der Königspalast, der Nyatapola Tempel, der Bhairavnath und die Nyatapola-Pagode. Obwohl die Stadt ein beliebtes Ziel für Touristen ist, so ist Bhaktapur dennoch stark von der Landwirtschaft geprägt. Ein Besuch der Märkte, Plätze und Sehenswürdigkeiten fühlt sich deshalb häufig wie ein Zeitreise an.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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Nepal
Nepal im Himalaja beeindruckt seine Gäste mit imposanten Schneeriesen, einer Jahrtausende alten Kultur und einer vielfältigen Flora und Fauna. Das einstige Königreich ist die Heimat des höchsten Berges der Erde, dem Mount Everest.

Die Hauptstadt dieses bezaubernden Landes ist Kathmandu. Hier erwarten den Besucher historische Königsstätten, die Swoyambhunath und die Bhoudhnah Stupa, der Durbar Square und der Pashupatinath Tempel.

Anders als in den meisten Ländern der Erde ist die Mehrheit der nepalesischen Bevölkerung ländlich bäuerlich geprägt und nur ein kleiner Teil der Bewohner Nepals lebt in Städten. Somit konnten die alten überlieferten Traditionen lange Zeit in den vielen kleinen Orten und Gemeinden überleben und erzählen heute die reiche Geschichte des Landes.

Doch auch wenn Sie sich mehr für Outdoor-Aktivitäten als für Kultur begeistern können, kommen Sie in Nepal auf ihre Kosten. Dabei muss nicht nur Wandern oder Bergsteigen auf dem Programm stehen. Eine ebenfalls sehr beliebte Sportart ist das Rafting, welches sich auf nepalesischen Flüssen wie dem Trisuli River geradezu anbietet.

Da sich Nepal sowohl nahe China als auch benachbart zu Indien befindet, kombinieren Reisende gern einen Besuch Nepals mit einer Reise in eben eines der beiden Nachbarländer. Eine solche Kombination bietet neben einer Menge Abwechslung auch die Möglichkeit die vielen Unterschiede zwischen den Ländern festzustellen.

Beste Reisezeit:
Die beste Zeit um Nepal zu bereisen ist in den Monaten Februar bis April sowie September bis November.
 
Klima:
Die Regenzeit dauert von Juni bis Oktober. Das Wetter ist dann schwül, heiß und regnerisch. Im Herbst und Frühling sind die Temperaturen mild, in den Bergen etwas kühler. Im Winter sinken die Temperaturen unter null, in den höheren Lagen schneit es viel und häufig.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/nepalsicherheit/221216

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Nepal-Rupie = 100 Paisa

Flugdauer:
ca. 9 Stunden und 15 Minuten (nonstop)

Ortszeit:
MEZ +4 ¾h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3 ¾h 

Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit sollte vermieden werden. Sowohl Frauen als auch Männer sollten darauf achten stets den Oberkörper (auch Schultern und Rücken) bedeckt zu halten.


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