Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
Aktivreise
Keine Anzahlung
  • 15-tägige Erlebnisreise auf Kuba
  • Kuba, eine Insel mit karibischem Flair
  • Wanderung durch das Reservat Las Terrazas
ab 2.489 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Havanna mit seinem morbiden Charme als Pforte zum Traumurlaub. Bis spät in die Nacht spielen Bands feurige Rhythmen unter freiem Himmel: Lautstark feiern die Habaneros bei Rum und Zigarren, tanzen Salsa auf den Straßen - und wir tanzen mit! Außerhalb der Hauptstadt dann das Grün der Zuckerrohrfelder, endlose Tabakplantagen und die "große Badewanne", wie die Kubaner die Karibik nennen. Palmen, weiße Sandstrände und das türkisfarbene Wasser lassen keinen Zweifel: Wir sind im Paradies gelandet.
1. Tag: Flug nach Kuba
Zubringerflug mit Air Europa nach Madrid, mit KLM nach Amsterdam oder mit Air France nach Paris. Mittags Weiterflug von Amsterdam oder Paris bzw. nachmittags von Madrid nach Havanna (Flugdauer ca. 10,5 Std.). KLM-Fluggäste erreichen Havanna nachmittags, Air-Europa- und Air-France-Fluggäste abends. Am Flughafen begrüßen uns Salsaklänge und unser Marco Polo Scout José. Noch fit für einen Cuba libre? José hat auf jeden Fall ein paar Tipps für Unermüdliche.
2. Tag: Havanna Bahia de La Habana by day and night
Das Meer umspült den Malecón, die berühmte Uferpromenade Havannas. In den Straßen heiße Rhythmen und alte Chevys, Lincolns und Buicks - liebevoll restauriert oder notdürftig zusammengeflickt. Mit José schlendern wir über den Prado und durch die Gassen von Alt-Havanna zur Kathedrale und zur Plaza de Armas. Gemeinsames Mittagessen in einem klassischen Paladar und den Nachmittag nutzen wir, um Kräfte zu tanken, denn abends wartet bereits das nächste Highlight auf uns. (F/M)
Citytour mit dem E-Drahtesel
In der Abenddämmerung schwingen wir uns auf E-Bikes und cruisen durch Havanna. Am Malecón entlang, durch die Gassen von Havanna Centro und zur bunten Street-Art in der Callejón de Hamel. Einen Cocktail mit Meerblick und edle Yachten gibt's in der Marina Hemingway. Gigantisch und im Mondschein eine ganz andere Metropole.
3. Tag: Havanna Rum oder Mojito oder beides?
Typisch kubanisch lassen wir den Tag ganz entspannt beginnen - Freizeit! Gelegenheit zu einem Besuch des Museo de la Revolución im früheren Präsidentenpalast. Oder aber das Nationalgetränk im legendären Rum-Museum° kosten! Der Tipp von José für den Abend: Auf den Spuren Hemingways wandeln und "seine" Kneipe Bodeguita del Medio auf einen klassischen Mojito besuchen. (F)
4. Tag: Havanna - Vinales Heimat des Tabaks
Unsere Rundreise beginnt mit der Busfahrt in die Provinz Pinar del Rio, für viele die schönste Landschaft Kubas. Zuckerhutförmige Kalksteinkegel, die Mogotes, ragen aus der Ebene, dazwischen ein bunter Flickenteppich aus Tabakfeldern und Palmenhainen. Wofür die vielen Schuppen sind? "Zum Trocknen der Tabakblätter", erklärt uns José. Schließlich gedeiht hier der beste Tabak der Welt. Wir spazieren durch die saftig grünen Tabakplantagen und erkunden den Ort Vinales. (F/A)
5. Tag: Vinales Freizeit oder zum Traumstrand von Cayo Jutias
In Vinales bleiben und die freie Zeit genießen oder per Bus auf die Halbinsel Cayo Jutias (33 €, inkl. Mittagessen)? Den meisten fällt die Entscheidung leicht, denn auf Cayo Jutias gibt's die mit Abstand schönsten Strände der Region. Einige von uns nutzen die Gelegenheit, eine Schnorchelausrüstung zu mieten, um am nahe gelegenen Riff Korallen und versunkene Galeeren zu erforschen. (F/A)
6. Tag: Vinales - Havanna Naturschutzreservat Las Terrazas
Vormittags fahren wir mit unserem Scout José nach Las Terrazas. Lateinamerikas erstes Ökodorf ist mittlerweile eher als Künstlerkolonie bekannt. Wir besuchen die ehemaligen Kaffeeplantagen, wo einst Sklaven schufteten. Anschließend erfrischen wir uns bei einem Bad im Fluss. Noch ein wenig planschen oder die Gelegenheit nutzen und an der Zipline durch die Baumwipfel gleiten? Mittags lassen wir uns davon überzeugen, dass auch Kubas vegetarische Küche durchaus lecker ist. Abends Rückkehr nach Havanna. (F/M)
7. Tag: Havanna - Cienfuegos Stadt der Zuckerbarone
Per Bus geht's weiter an die Schweinebucht - irgendwo hinter Zuckerrohr- und Orangenplantagen versteckt sich ein Cenote: Der wassergefüllte Krater ist über 70 m tief und schimmert geheimnisvoll ... ein echter Hot Spot zum Schnorcheln! Nur ein paar Meter weiter stürzen wir uns in die glasklaren Fluten des Karibischen Meeres, und unzählige kleine und große Krebse flitzen vor uns davon. Anschließend weiter nach Cienfuegos, Stadt der Zuckerbarone. Kurze Orientierungsrunde mit José und anschließend vielleicht einen Mojito als Sundowner? (F)
8. Tag: Cienfuegos – Trinidad Kubas koloniale Vorzeigestadt
Frühmorgens zeigt uns José auf dem Bauernmarkt, welche der exotischen Obstsorten besonders gut schmecken. Dann an der Karibikküste entlang nach Trinidad - eine Stadt, die vor allem vom Schmuggel, später vom Zucker und dem damit verbundenen Sklavenhandel lebte. Nirgendwo auf Kuba wurde der Gewinn aus Zucker so prachtvoll versteinert: Paläste und Residenzen, Boulevards und Plätze. Zusammen mit José schlendern wir durch die Altstadt mit ihren pastellfarbenen Häusern und besichtigen das kleine Stadtmuseum. Lust auf einen Cocktail in der Canchanchara-Bar? (F)
9. Tag: Trinidad Nationalpark Topes de Collantes
Heute steht ein wildromantischer Ausflug in den Nationalpark Topes de Collantes mit einer dreistündigen Wanderung auf dem Programm. Neblige Nadelwälder bedecken die bis zu 1000 m hohen Berge. An hohen Farnen und moosbewachsenen Bäumen vorbei folgen wir dem Trail zu einem Wasserfall. Nachmittags sind wir zurück am Strand, und José verrät uns die besten Lokale und Bars für den späteren Abend. (F/M)
10. Tag: Trinidad Salsa unter Sternen
Freizeit! Was klingt besser als ein relaxter Urlaubstag am Karibischen Meer? Ropa Vieja bedeutet übersetzt so viel wie alte Klamotten – und das soll schmecken? Vielleicht finden wir das kubanische Nationalgericht heute Abend auf der Speisekarte und können uns selbst davon überzeugen. Später ziehen wir durch die Gassen Trinidads: in der Casa de la Música unter freiem Himmel zu Livemusik Salsa tanzen. (F/A)
11. Tag: Trinidad - Varadero Pilgerstätte mit Kultstatus
Die Küste lassen wir erst mal hinter uns und fahren nach Santa Clara, Wallfahrtsort des kommunistischen Kuba. 1958 fand hier die Entscheidungsschlacht zwischen Batistas Soldaten und den Guerilleros unter Che Guevara statt. Batista schickte einen Zug in diese Region, um seine Truppen im Osten der Insel zu versorgen. Der kam nie an, bei den Revolutionären war Endstation. Wir besuchen das Che-Guevara-Mausoleum. Anschließend Weiterfahrt in unser Badehotel nach Varadero. Abends müssen wir uns leider von unserem Scout José verabschieden, aber sicher hat er noch ein paar gute Tipps für die kommenden Tage auf Lager. (F/A)
12. - 13. Tag: Varadero Kubas Traumstrand
Zwei freie Tage zum Faulenzen und Baden in Kubas beliebtestem Ferienort. Im 19. Jahrhundert begannen kubanische Haziendabesitzer, am Strand von Varadero Sommervillen zu errichten, in den 1920er Jahren folgten ihnen reiche Amerikaner, darunter auch Gangsterboss Al Capone. Abends verabreden wir uns in einer der Discos und schwingen das Tanzbein bei heißen karibischen Rhythmen.(A)
14. Tag: Rückflug von Havanna
Vormittags bleibt noch Zeit für einen relaxten Urlaubsausklang am Strand und für letzte Besorgungen. Vielleicht eine Flasche Rum für die Bar zu Hause? Am Nachmittag Transfer zum Flughafen von Havanna. Abends Flug mit Air Europa nach Madrid oder mit KLM nach Amsterdam bzw. mit Air France nach Paris (Flugdauer ca. 8,5 Std.). (F)
15. Tag: Ankunft in Europa
KLM-Fluggäste und Air-France-Fluggäste landen vormittags, Air-Europa-Fluggäste mittags in Europa, dann Weiterflug zu den Ausgangsflughäfen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Ausrüstungstipps
Ergänzend soll die folgende Liste bei der Zusammenstellung des Gepäcks helfen:
- Tagesrucksack
- ein Paar feste Schuhe
- Badesachen
- Insektenschutzmittel
- Ausreichend Sonnenschutz (Creme, Brille, Hut)
- Taschenlampe

Als Hauptgepäck ist ein strapazierfähiger Rollkoffer ausreichend, und ein Trekkingrucksack nicht zwingend notwendig.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Ein Malecon bezeichnet im Spanischen eine steinerne Ufermauer, häufig findet man diese in Form einer Uferstraße auf einem Damm aus Stein. Der wohl bekannteste Malecon befindet sich in der kubanischen Hauptstadt Havanna, diese Uferstraße ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt sondern verbindet auch die malerische Altstadt mit dem modernen Vergnügungs- und Regierungsviertel Vedado.

Doch hier kann man sich nicht nur verabreden oder gemütlich am Ufer entlang schlendern, häufig finden hier auch Karneval- oder Musikveranstaltungen statt, wobei der Malecon dann für den Straßenverkehr gesperrt ist. Vor dem Gebäude der US-amerikanischen Interessenvertretung befindet sich zudem die Tribuna Anti-Imperialista, ein Platz für Großveranstaltungen.
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La Bodeguita del Medio, ein landestypisches Restaurant mit Bar in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Die Bar entwickelte sich seit ihrer Eröffnung im Jahre 1942 sehr schnell zu einem wahren Touristenmagneten. Dies lag allerdings nicht an den guten Getränken oder dem hervorragenden Essen, sondern an den vielen Berühmtheiten, welche die Bar sehr gern und oft besuchten. Zu diesen Berühmtheiten gehören der Politiker Salvador Allende, der Poet Pablo Neruda, der Maler Josignacio und vor allem der Schriftsteller Earnest Hemmingway.

Von diesen berühmten Persönlichkeiten befinden sich zahlreiche Fotografien, Unterschriften und andere auch kuriose Dinge. Zusammen mit lokalen Delikatessen, landestypischer Musik und Zigarren bietet das Bodeguita del Medio einen typisch kubanischen Chrame, nach dem sich die meisten Kuba-Reisenden sehnen. Zudem gilt die Bar als der Geburtsort des weltberühmten Mojito Cocktails. Dieser wird hier seit der Eröffnung 1942 traditionell zubereitet.
"Because I like it!" - das ist Ernest Hemingways Liebeserklärung an Kuba. Und auch der Grund, weshalb er das karibische Land im Jahre 1939 für seine neue Heimat erklärte. Beim Betreten des Hemingway-Museums in Havanna möchte sich der Besucher am liebsten gemütlich niederlassen, und Raum und Zeit vergessen.
Das kann man auch. Denn die Finca Vigía, so der Name des Hemingway'schen Anwesens, ist noch in genau dem Zustand, in dem es 1960 von ihm zurückgelassen wurde. Das ist das echte Highlight dieser Sehenswürdigkeit - erleben zu können, wie Hemingway sich hier gefühlt haben muss. Er könnte dort oben in seinem eigens gebauten Schreib - Refugium, einem mehrstöckigen Turm sitzen, und gerade "Der alte Mann und das Meer" schreiben.
Oder ohne Schuhe tragen zu müssen - das liebte er - in seinem Lieblingssessel eines seiner 9.000 Bücher studieren. So vieles erfährt, erspürt man von ihm... Er könnte wirklich noch hier sein - und das macht diesen Ort so besonders!
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Auf einer Anhöhe in Casablanca, einem Stadtteil der kubanischen Hauptstadt Havanna befindet sich eine schier überwältigende Skulptur, welche Jesus von Nazareth darstellt. Das prachtvolle und imposante Monument überblick von hier aus die Bucht von Havanna. Geschaffen wurde sie von der kubanischen Künstlerin Jilma Madere, nachdem sie 1953 den Auftrag dazu gewonnen hatte.

Die überragende Skulptur besteht wie viele andere Monumente auch aus Carrara Marmor. Am 24. Dezember 1958 wurde der „Christo de la Habana“ auf dem La Cabana Hill feierlich eingeweiht. Nur fünfzehn Tage später, noch während der kubanischen Revolution, wurde die Statue vom Blitz getroffen, wobei der Kopf zerstört wurde. Dies wurde aber umgehend repariert.

Während eines Aufenthaltes in Havanna sollte also ein Besuch dieses nicht nur imposant anzuschauenden sondern auch geschichtsträchtigen Monuments in keinem Fall fehlen. Auch wenn die alles überragende Statue von vielen Teilen Havannas aus zu sehen ist, sollte man sich doch den Weg nach Casablanca machen, denn es lockt nicht nur die Skulptur selbst, sondern auch ein atemberaubender Panorama-Blick.
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Die sogenannte Schweinebucht, im Spanischen Bahia de Cochinos genannt, befindet sich an der kubanischen Südküste und bildet hier den östlichen Rand der Zapata Halbinsel. Diese Bucht beheimatet auch die paradiesischen und daher sehr beliebten Strände Playa Giron und Playa Larga. Der Name der Bucht hat eigentlich nichts mit Schweinen zu tun, sondern leitet sich von dem Namen der karibischen Drückerfische ab, welche im Spanischen (ebenso wie die Schweine) Cochinos genannt werden.

Auf Grund der herrlichen Sandstrände hier, ist es nicht verwunderlich, dass zahllose Touristen und auch Einheimische diese besiedeln und hier die karibische Sonne und das azurblaue Meer genießen. Doch nicht nur Sonnenanbeter und Bade-Fans kommen hier auf ihre Kosten. Denn die Bucht ist auch historisch bedeutend, 1961 kam es hier nämlich zur Invasion in der Schweinebucht.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
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Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
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Die Stadt Varadero liegt in Kuba in der Provinz Matanzas. Sie liegt an der atlantischen Nordküste auf der schönen Halbinsel Hicacos. Varadero liegt etwa 120 Kilometer von Havanna entfernt, sodass sich auch ein Tagesausflug dorthin anbietet, wobei Varadero ebenso wie viele andere kubanische Städte reich an Sehenswürdigkeiten ist. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten sind die Landkrabben.

In der Nähe der Stadt befindet sich einer der wichtigsten Flughäfen Kubas, den es zu besichtigen lohnt. Aber auch den Naturschönheiten von Varadero sollte ausreichend Beachtung geschenkt werden. So laden endlos scheinende Sandstrände auf Erholung ein. Wer möchte kann sich auch bei einer Partie Golf erholen.
In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
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Zapata ragt vom Festland Kubas, an der Südküste direkt zum Karibischen Meer, in den Golf von Batabanó.

Flächenmäßig ist die Halbinsel das größte Municipio mit der geringsten Bevölkerung Kubas.
Aufgrund der einzigartigen Naturreichtümer wurde die Region Ciénaga de Zapata zum UNSECO-Biosphärenreservat ernannt.

Auf den karibischen Halbinseln ist es das feuchteste Gebiet mit einer Fläche von rund 3000 km². Die Halbinsel ist die Heimat der endemischen Rautenkrokodile und diverser Zugvögel. Da sich hier auch die Gundlachtaube aufhält, eine der am gefährdetsten Taubenarten in der Karibik, wurde die Halbinsel als Nationalpark ausgewiesen. Der größte Teil der Insel ist nur in Begleitung eines fachkundigen Führers zu erkunden.
Ein Besuch einer Krokodilfarm ist ein Muss und gehört zu den Sehenswürdigkeiten Zapatas.
Der Naturpark sollte aber nicht in Alleingängen erkundet werden. Touristen sollten sich lieber einer geführten Tour anschließen. Neben den Sicherheitsgründen bieten sie auch noch andere Vorteile. Die geschulte Reiseleitung bietet den Besuchern viel Informationsmaterial rund um diese einmalige Flora und Fauna. Ein Besuch wird nicht nur wegen der Manjuarí unvergesslich bleiben. Dieser hechtgroße Süßwasserfisch hat eine krokodilartige Schnauze.
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Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.

Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik. Ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude.
Kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in seinen Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken.

Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“.
Sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas, sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem das kulturelle Zentrum der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig.

Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin. Hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur am Strand verbringen, sondern auch Wandern und Erkunden wollen.

Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden.
WWir empfehlen Kuba Rundreisen um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.

Beste Reisezeit:
Es bietet sich an Reisen nach Kuba während der trockeneren Jahreszeit von November bis April zu planen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kubasicherheit/212208

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -6h

Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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