Inklusive Flug
  • 10-tägige Erlebnisreise durch Albanien, Kosovo, Montenegro & Nordmazedonien
  • Besuch des Klosters Naum am zauberhaften Ohrid-See
  • Erleben Sie faszinierde Landschaften und jahrtausendalte Kulturen
ab 1.545 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

In den Ländern des südlichen Balkan gibt es viel zu entdecken: Hohe, schroffe Berge mit scheinbar unberührten Wäldern. Tiefblaue Seen, an deren Ufer wilde Ziegen grasen. Gastfreundliche Menschen. Reiche, jahrtausendalte Kulturen. Und nicht zu vergessen: die sonnenverwöhnten Strände der Adria.
1. Tag Anreise nach Tirana
Aufbruch nach Albanien, in ein noch unbekanntes Land! Nach dem Einchecken bleibt uns noch Zeit, bis wir uns zum gemeinsamen Abendessen treffen. (A)
2. Tag Von Tirana über Shkodra nach Bar
Auf den Weg nach Shkodra besuchen wir den geschichtsträchtigen Ort Lezha. Hier lernen wir in einer Kellerei etwas über die historischen Braukünste, und natürlich werden wir von den besten albanischen Weinen probieren. Shkodra ist ein lebendiges Beispiel für das friedliche Zusammenleben der verschiedenen Religionen. Wir besuchen mit der St. Stefans Kathedrale die wichtigste römisch-katholische Wallfahrtskirche des Landes. Nur wenige Schritte weiter stehen wir vor der Ebu-Bekr-Moschee. Im historischen Museum bekommen wir einen Einblick in den albanischen Alltag des 19. Jahrhunderts. Auf der Festung Rozafa über dem Shkodersee hören wir, dass sich vor uns eine ehemalige Meeresbucht ausbreitet - heute eines der größten Vogelreservate der Welt. Wir überqueren die Grenze nach Montenegro und kommen in die Küstenstadt Bar. Am Fuße der Berge liegt umgeben von Obstgärten und Olivenhainen die heute verlassene Altstadt von Bar, deren einstige Größe wir heute nur noch erahnen können. 110 km (F, A)
3. Tag Bar: Centinje und die Bucht von Kotor
Sie entscheiden: ein erholsamer Tag oder ein optionaler Ausflug in die montenegrinische Bergwelt. Ihr erstes Ziel: die ehemalige Königsstadt Cetinje, das historische und kulturelle Zentrum Montenegros. Mehr darüber erfahren wir im Museum im ehemaligen Königspalast. Dann muss der Bus lange und enge Serpentinen meistern, um hinab in die Stadt Kotor zu gelangen. Grandiose Aussichten auf die Bucht von Kotor sind dabei garantiert! Eine versteckte Perle entdecken Sie in der mittelalterlichen Altstadt von Kotor. Und man wusste sie gut zu schützen. 135 km (F, A)
4. Tag Von Bar nach Kolashin
Von oben haben wir ihn schon gesehen: den Shkodersee oder Skutarisee. Wer möchte, kann optional während einer Bootstour seine friedliche Schönheit aus einer ganz anderen Perspektive erleben und einen Eindruck von Flora und Fauna bekommen. Später bummeln wir durch Podgorica, ehe wir einen Stopp am mittelalterlichen Kloster Moraca einlegen. Seine Lage auf einem natürlichen Felsplateau über einem tosenden Wasserfall ist einmalig. (F, A) 125 km
5. Tag Von Kolashin nach Pristina
Wir sind im Kosovo. Romantisch werden wir empfangen: Umrahmt von sattem Grün stürzt der Wasserfall des Weißen Drin 25 Meter in die Tiefe, um sich in mehrere kleinere Wasserfälle zu teilen. Inmitten hoher Berge erwartet uns das Kloster Visoki Decani. Wir erreichen das charmante Pristina und werden von der Sinan-Pascha-Moschee begrüßt - das größte islamische Gotteshaus im Land. Wir spazieren auf der steinernen Brücke über den Fluss Bistrica zur serbisch-orthodoxen Kirche Bogorodica Ljeviska. Am Nato-Denkmal erinnern wir uns, dass hier Soldaten der Bundeswehr ihren Beitrag zu einem sicheren und friedlichen Umfeld im Kosovo leisteten. 305 km (F, A)
6. Tag Von Pristina nach Skopje
Neugeboren ist Pristina. Die Hauptstadt des Kosovo untermauert dies mit einem Denkmal. Schauen wir uns auf den belebten Märkten um und trinken wir in einem der vielen Cafés einen starken Mokka. In einem schönen, traditionellen Gebäude befindet sich das kleine ethnografische Museum, das uns einen guten Einblick in das Leben der kosovarischen Albaner gibt. Wir fahren weiter durch eine beeindruckende Bergwelt nach Skopje. Von der Festung Kale haben wir einen herrlichen Blick über die mazedonische Hauptstadt. Der älteste Teil wurde durch den byzantinischen Kaiser Justinian erbaut, doch der größte Teil der heutigen Befestigungsanlagen stammt aus dem Mittelalter. Zum osmanischen Erbe gehören nicht nur die beiden bedeutenden Moscheen, sondern auch die steinernen Brücken, die Kapan An Karawanserei und das Daut Pascha Hamam. Am Mutter-Theresa-Gedenkhaus erinnern wir uns, dass die berühmte Ordensfrau in Skopje geboren wurde. Im Alten Basar tauchen wir in eine charmante Mischung aus Europa, Balkan und Orient ein. 90 km (F, A)
7. Tag Von Skopje nach Ohrid
Wir bestaunen die Mosaiken einer antiken Handelsmetropole. Stobi, ventus urbs, so nannten einst die Römer die größte Siedlung der Provinz Makedonia. Die Gegend ist fruchtbar, hier wächst ein guter Wein. Davon überzeugen wir uns auf einem Weingut. Durch die mit Schnee bedeckten Berge des Galicia-Nationalparks reisen wir zum tiefblauen Ohrid-See. Unser erster Stopp: das uralte Kloster Naum, heute eine UNESCO-Welterbestätte. 295 km (F, A)
8. Tag Am Ohrid-See
Freuen wir uns auf einen erlebnisreichen Tag am zauberhaften Ohrid-See, dessen glasklares Wasser einer sagenumwobenen Quelle entsprungen sein soll. Wir erfahren, dass es im späteren Ohrid 365 Kirchen, eine für jeden Tag des Jahres gab. Berühmt ist die Sophienkathedrale mit ihren farbenfrohen Fresken. Eine ganz andere Erfahrung machen wir im Knigovez: Wir schneiden und kleben unser eigenes, kleines Notizbuch. Am Abend genießen wir in einem Restaurant am Seeufer lokale Spezialitäten. 60 km (F, A)
9. Tag Von Ohrid nach Tirana
Wir kommen nach Elbasan. Uns begrüßt an der Festungsmauer der Altstadt der markante Uhrturm. Während wir auf dem Pflaster der »Via Egnatia« von der alten Burg zur restaurierten Königsmoschee spazieren, hören wir von der wechselvollen Geschichte der Stadt. Später freut sich Familie Qorri, uns in ihrem Haus zu einem türkischen Mokka begrüßen zu können. Zeit, sich über das alte und neue Albanien auszutauschen. Wir erreichen das grüne Tirana mit seinen vielen Parks und schattigen Alleen. Unsere Entdeckungen in der liebenswert-chaotischen albanischen Hauptstadt beginnen am Skanderbeg-Platz. Schnell zieht es uns in die schön verzierte Ethem-Bey-Moschee aus dem späten 18. Jahrhundert. Am Abend sitzen wir nochmals gemütlich in einem Restaurant zusammen. 135 km (F, A)
10. Tag Abschied von Tirana
Mediterranes Flair und südländisches Leben erwartet uns auf dem neuen Bauernmarkt »Pazari ri«. Wir haben Zeit, um die lokalen Spezialitäten zu probieren und vielleicht nach Hause mitzunehmen. Später erfahren wir im Bunkart 2, warum es in Albanien extrem viele dieser Schutzbauten gibt. Voller neuer Eindrücke fahren wir zum Flughafen und treten die Heimreise an. Wer möchte, verbringt noch erholsame Tage am sandigen Strand der Adria. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bar
Bilder:
Pristina
Skopje
Bilder:
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Albanien
Albanien, das Land im Südosten Europas an der Mittelmeerküste, ist besonders für Wanderfreunde und Aktivurlauber ein Paradies. Die albanische Natur ist einfach traumhaft schön und sehr malerisch.
Sanfte, teils grün bewachsene Hügel, tiefblaue Seen, tiefe Wälder und ausgedehnte Felder und Wiesen machen das Wandern in Albanien zu einem echten Genuss. Nicht zu vergessen die Albanischen Alpen, ein Eldorado für Bergsteiger, und natürlich die Adriaküste mit ihren zahlreichen feinsandigen Traumstränden, welche Sonnenanbeter, Badetouristen und Wassersportler magisch anzieht. Albanien verfügt über eine sehr einzigartige Flora und Fauna, was das Land zu einem der artenreichsten in ganz Europa macht.

Besonders beeindruckend ist auch die vielfältige Kultur und die bis heute lebendige Folklore.
Auf einer Reise durch Albanien wird man in jedem Fall mit dem traditionellen Tanz, Gesang und der Musik in Berührung kommen

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes zählen die antike illyrische Stadt Butrint, die albanisch-orthodoxe Kathedrale in Pogradec, die Ebu Bekr-Moschee in Shkodra und die katholische Shën Pali-Kathedrale in der albanischen Hauptstadt Tirana.

Albanien hat in jedem Fall das Potential eines der Top-Reiseländer in Europa zu werden.

Beste Reisezeit:
Für einen Badeurlaub eignen sich die Monate Mai, Juni und September am besten. Zu der Zeit erwarten einen sommerliche, aber nicht zu heiße, Temperaturen und geringe Niederschläge.
Plant man eine Rundreise an der Küste sollte man dafür das Frühjahr wählen, da im März/April schon sehr angenehme, milde Temperaturen vorherrschen.
 
Klima:
In Albanien herrscht ein angenehm mediterranes Klima. Im Sommer kann es im Landesinneren sehr heiß werden, die Küstenregionen sind im Vergleich kühler. Zwischen November und März fällt in den Höhenlagen Schnee, im Landesinneren eher Regen. Frost gibt es eher selten.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/albaniensicherheit/216248

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Lek = 100 Qindarka

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Der Kanun ist das traditionelle albanische Gewohnheitsrecht, von diesem Kenntnis zu haben ist unentbehrlich.

Legere Kleidung ist hier üblich. Männer können sowohl am Strand als auch in der Stadt kurze Hosen tragen. Ebenso ist es nicht mehr verpönt, wenn Frauen kurze Röcke tragen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Bilder:
Kosovo



Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kosovosicherheit/207442

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Montenegro
Montenegro – die Perle der östlichen Adriaküste. Für die Republik in Südosteuropa zwischen Kroatien, Serbien, Albanien und Bosnien und Herzegowina gibt es zahlreiche Umschreibungen und Spitznamen.
Und alle lassen die paradiesische Natur und den herrlichen Flair des Landes vermuten.

Da verwundert es nicht, dass Montenegro seit seiner Unabhängigkeit von Serbien-Montenegro im Jahre 2006 zu den 3 wachstumsstärksten Reiseländern weltweit zählt. Hierzu haben unter anderem die vielen herrlichen Sand- und Kiesstrände entlang der Adria beigetragen. Besonderes Wahrzeichen für den aufstrebenden Tourismus Montenegros ist die eindrucksvolle Hotelinsel Sveti Stefan. So hat das Land besonders für Badetouristen und Sonnenanbeter einiges zu bieten.

Doch auch die zahlreichen malerischen Küstenorte und historischen Städte sowie die imposanten und dichtbewaldeten Gebirgsketten im Hinterland haben ihren Reiz. In der Hauptstadt Podgorica und in vielen anderen kleineren Städten kann man die bewegte und beeindruckende Geschichte Montenegros erfahren und die Kultur kennenlernen.

Doch auch Aktivurlauber, Wanderer und Naturfreunde kommen in Montenegro auf ihre Kosten. Vor allem im Hinterland gibt es zahlreiche Nationalparks und viel unberührte Natur zu entdecken. Für Wanderer und Bergsteiger sind die montenegrinischen Ausläufer des Dinarischen Gebirges, welches in diesem Land seine höchsten Erhebungen hat.

Somit ist für jede Menge Abwechslung gesorgt und die ausgewogene Kombination aus Entspannung und Abenteuer, Kultur und Natur sowie Tradition und Moderne wird auch Sie als Gast Montenegros überraschen und verzaubern. Alle die auf der Suche nach einem erlebnisreichen und zugleich erholsamen Urlaub sind, sind im Land der Schwarzen Berge genau richtig.

Beste Reisezeit:
Wir mpfehlen eine Reise nach Montenegro für die Monate von Mai bis September zu planen.
 
Klima:
An der Küste herrschen Temperaturen ähnlich dem Mittelmeerklima. Die Sommer sind heiß und trocken, die Winter mild und ohne Schnee. In Montenegros Hinterland hingegen herrscht ein kontinentales Klima mit niedrigeren Temperaturen und Schneefall im Winter.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/montenegrosicherheit/216330

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden

Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Die Kleinkriminalität ist geringer als in anderen europäischen Ländern, dies gilt vor allem für die größeren Städte. Reisen über Land können auf Grund von schlechten Straßenverhältnissen und schwierigen Bergstrecken gefährlich sein.


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Bilder:
Nordmazedonien
Das südosteuropäische Binnenland Mazedonien ist als Reiseland noch weitgehend unbekannt. Lediglich die Einheimischen und die Nachbarn aus Serbien wissen um die landschaftlichen Schönheiten, den kulturellen Reichtum und den hohen Erholungswert dieses beschaulichen Ländchens. Viele Griechenlandreisende beispielsweise nehmen Mazedonien nur als drückend heiße Transitetappe war. Dabei ist das Land so viel mehr und hat so einiges zu bieten. Beispielsweise seine Hauptstadt Skopje. Diese eindrucksvolle Stadt kann auf eine 1000 jährige Geschichte zurückblicken, sehenswerte und sehr bekannte Zeugen dieser langen und wechselhaften Geschichte sind beispielsweise die Burg Kale, das St.-Nikita-Kloster, die osmanische Steinbrücke, die zahlreichen Moscheen wie die Isa-Bey-Moschee und die Mustafa-Pascha-Moschee, sowie die Altstadt, das Millenniumskreuz und der Uhrturm von Skopje. Doch nicht nur in kultureller Hinsicht ist Mazedonien eine Reise wert, sondern auch in Hinblick auf seine atemberaubende Natur. Obwohl das Land keinen Zugang zum Meer hat, bietet es dennoch allerhand Möglichkeiten für Badetouristen. Die drei größten Seen des Landes bieten Badevergnügen und Erholung pur. Der größte und schönste von ihnen ist der Ohrid-See, dieser verfügt über kristallklares Wasser, feinsandige Strände und eine pittoreske Umgebung, kein Wunder, dass er von den meisten Touristen besucht wird. Die zwei anderen ebenfalls sehr empfehlenswerten und malerisch gelegenen Seen sind der Prespa-See und Dojran-See.
Doch nicht nur die unberührten Seen sprechen für einen ausgedehnteren Aufenthalt in Mazedonien sondern auch die imposanten Gebirgslandschaften, in welchen es sich im Sommer herrlich wandern und im Winter traumhaft Skifahren und Rodeln lässt. Hierin zeigt sich noch einmal die wunderbare Vielfältigkeit des Landes, welches es unbedingt zu erkunden gilt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/mazedoniensicherheit/207612

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


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