Kleine Gruppe
Garantierte Durchführung
Inklusive Flug
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Namibia
  • Einmaliges Erlebnis bei der Buschwanderung im Damaraland
  • Hautnah dabei bei der Großwildsafari im Etosha-Nationalpark
ab 3.699 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Manche Leute sagen, dass eine Reise, die mit Großwildsafaris im Etosha-Nationalpark beginnt, das Beste schon hinter sich hat. Mag sein, hier geht es erst richtig los: Bei den Himba, ockerrot und seidenmatt. Bei den Damara, metallicschwarz und stolz darauf. Aber sonnengelb geht auch, im Sandmeer Sossusvlei. Nachtblau im Observatorium der Onjala-Lodge und Kirschrot bei Schwarzwälder Torte in der deutschesten Stadt Namibias.
1. Tag Tschüss in Frankfurt!
Sonnencreme eingepackt? Dann geht’s jetzt los in den Süden – nach Namibia. Per Bahn oder Flugzeug reisen Sie zum Flughafen Frankfurt und abends weiter nach Windhoek.
2. Tag Hauptstadt Windhoek
Mit der aufgehenden Sonne landen Sie in Windhoek, wo Sie am Flughafen von Ihrer Reiseleitung in Empfang genommen werden. Dann geht es auch schon direkt los in das morgendliche Stadtgetümmel. Während einer Rundfahrt können Sie erste Eindrücke von der namibischen Hauptstadt sammeln. Im Stadtteil Katutura, was in der Sprache der Herero sinngemäß »der Ort, wo wir nicht leben wollen« bedeutet, bekommen Sie genauere Vorstellungen von der ehemaligen Apartheidpolitik. In der Fraueninitiative Penduka, einem Selbsthilfeprojekt, in dem Tischdecken, Bettüberwürfe, Rucksäcke und andere Artikel in typisch namibischem Design hergestellt werden, erwartet man Sie bereits. Am heutigen Sonntag ist Penduka für Besucher geschlossen und die einzelnen Abteilungen sind nicht besetzt. Um Ihnen dennoch einen Einblick in die Arbeit der Frauen zu geben, ist für Chamäleon extra geöffnet und eine Penduka-Mitarbeiterin führt Sie durch die Räumlichkeiten. Zögern Sie nicht, Fragen zur Herstellung der Artikel und zum Projekt zu stellen. Sobald Ihr Wissensdurst gestillt ist, machen Sie sich auf den Weg zu Ihrer Unterkunft. Auf einer 1½-stündigen Safari lassen Sie den Tag ausklingen und beobachten Elandantilopen, Giraffen, Krokodile und vielleicht sogar Breitmaulnashörner. Im Preis enthalten sind das Frühstück in der Fraueninitiative Penduka und das Abendessen.
3. Tag Auf geht’s zum Etosha-Nationalpark!
Sie passieren die Städte Otjiwarongo und Outjo und fahren vorbei an weitläufigen Landschaften immer weiter in Richtung Norden, bis Sie schließlich Ihre Unterkunft erreichen. Nachmittags können Sie Ihre ersten Eindrücke Revue passieren lassen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
4. Tag Etosha – Namibias berühmtester Nationalpark
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Tiere im Etosha-Nationalpark. Halten Sie Ausschau nach Elefanten, Giraffen, Antilopen, Löwen und Geparden, denn sie alle nennen den Park ihr Zuhause und streifen durch die Weite, die so typisch für Namibia ist. Der besondere Reiz des Etosha-Parks liegt in ebendiesen großen weiten Flächen, wo die Tiere kaum von Büschen oder Bäumen verdeckt werden. Allerdings braucht es trotzdem etwas Glück, um zum Beispiel Löwen oder Geparden zu begegnen, da deren Population hier vergleichsweise gering ist. Um die Chancen zu erhöhen, halten Sie sich den Großteil der Zeit in der Nähe von Wasserlöchern auf, wo sich die meisten Tiere tummeln und ihren Durst stillen. Ihre Reiseleitung fährt die Wasserstellen mit den besten Fotografiermöglichkeiten an. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
5. Tag Pirschfahrten im Etosha-Park und in die Kunene-Region
Weil es so schön war, geht es heute erneut auf Pirsch in den Etosha-Nationalpark. Diesmal erkunden Sie den noch wenig besuchten westlichen Teil des Parks und beobachten, wie Hartmann-Bergzebras fotogen auf den Wiesen herumtollen. Hier leben auch die seltenen Roan- oder Pferdeantilopen und begeistern mit verspielter Eleganz. Die Fahrt geht weiter nach Opuwo, das im südlichen Teil des Kaokoveldes liegt. Kaoko steht in Herero für »das Land zur Linken des Kunene«. Offiziell ist dieses Wort zwar nicht mehr gebräuchlich, umgangssprachlich wird der klangvolle und geheimnisumwobene Name Kaokoveld jedoch nach wie vor verwendet. Das Herero-Wort »Opuwo« bedeutet »bis hierher und nicht weiter«. In Ihrer Unterkunft können Sie einfach nur die Seele baumeln lassen. Am Abend erwartet Sie ein in der Regel atemberaubender Sonnenuntergang. Frühstück und Abendessen sind inklusive.
6. Tag Epupa-Fälle des Kunene
Heute fahren Sie durch die ursprüngliche Landschaft des Kaokoveldes, die Sie bis zu den Epupa-Fällen des immer wasserführenden Kunene begleitet. Kurz vor Epupa halten Sie an einem Hügel, vor dem sich das malerische Tal des Kunene erstreckt. Ein Bild, das so manchen Betrachter beflügelt hat. Das von Affenbrotbäumen und Makalani-Palmen gesäumte Flussufer vermittelt den Eindruck, ein Stück vom Paradies entdeckt zu haben. In der Sprache der Herero bedeutet Epupa »fallendes Wasser« und beschreibt den Klang und Schaum, den das die Felsen hinuntertosende Wasser verursacht. Am Nachmittag wandern Sie hier etwa anderthalb Stunden gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung. Es eröffnet sich Ihnen ein Blick auf die Schlucht unterhalb der Fälle und auf Baobabs, die sich in den steilen Felswänden festkrallen. Der Tag endet auf einem Hügel mit tollem Blick auf die Epupa-Fälle. Wenn die Sonne untergeht, wird die Umgebung in ein rötliches Licht getaucht und verbreitet eine mystische Atmosphäre. Frühstück und Abendessen sind inklusive.
7. Tag Zu Besuch bei den Himba
Das karge und weitläufige Kaokoveld ist die heutige Heimat der Ovahimba, die sich im Gegensatz zu vielen anderen Herero ihre ursprüngliche Lebensform weitestgehend bewahren konnten. Das liegt unter anderem an der Abgeschiedenheit des Kaokoveldes. In Begleitung eines lokalen Guides besuchen Sie eine nahe gelegene Siedlung der Ovahimba und erfahren vieles über die Kultur, Lebensweise und Traditionen der Nomaden. Die Traditionen der Himba werden zum Beispiel in Kleidung, Schmuck und Haartracht deutlich. Dabei drücken die unterschiedlichen Haartrachten verschiedene soziale Stufen aus. Trauen Sie sich, mit den freundlichen Menschen in Kontakt zu treten. Während Ihres vierstündigen Ausflugs besuchen Sie auch eine Schule, in der etwa 50 Kinder unterrichtet werden. Sie erfahren, wie den Kindern hier trotz schwieriger Bedingungen eine Schulbildung zuteilwird. Nachmittags schnüren Sie wieder Ihre Wanderschuhe. Mit Ihrer Reiseleitung laufen Sie zu den Epupa-Fällen und bewundern die Stromschnellen aus verschiedenen Perspektiven in all ihrer Schönheit. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen.
8. Tag Damaraland
Frühmorgens starten Sie Ihre Fahrt in Richtung Süden. Mit etwas Glück werden Sie von Zebras, Antilopen und Elefanten begleitet, während Sie Opuwo und Kamanjab passieren. Durch abwechslungsreiche und offene Landschaften nähern Sie sich dem Damaraland, das zusammen mit dem Kaokoveld die Kunene-Region bildet. Genießen Sie bei einem kühlen Getränk auf Ihrem Balkon den atemberaubenden Panoramablick. Sonnenuntergang inklusive. Frühstück und Abendessen sind inklusive.
9. Tag Highlights: Damara und Twyfelfontein
Vormittags besuchen Sie das Historic Living Village der Damara. Unterwegs erkunden Sie auf einem kleinen Spaziergang im »versteinerten Wald« über 200 Millionen Jahre alte Baumstämme, die hier verwitterungsresistent über das Gelände verstreut liegen. Sie sehen auch die Welwitschia mirabilis, eine über 1.500 Jahre alt werdende Wüstenpflanze, die nur in der Namib ihre Wurzeln schlägt. Aufgrund Ihrer Beständigkeit ist sie auch im Wappen Namibias abgebildet. Das »lebende Museum« der Damara in der Nähe von Twyfelfontein ist das erste traditionelle Damara-Projekt in Namibia und das bislang einzige seiner Art. Nirgendwo anders hat man die Möglichkeit, sich in dieser Form über die traditionelle Kultur der Damara zu informieren, die zusammen mit den San als die »Ureinwohner« Namibias gelten. Aus erster Hand erfahren Sie, wie die Damara schmiedeten, ihre traditionelle Kleidung und ihren Schmuck herstellten und wie sie sich mit Nahrung und Medizin aus dem Busch versorgten. Auf einer etwa einstündigen Buschwanderung erklären und zeigen Ihnen die Damara unter anderem, wie man Fallen legt und auf althergebrachte Weise mit Pfeil und Bogen jagt. Anschließend besichtigen Sie die »Orgelpfeifen« und den »verbrannten Berg«, der seinen Namen dem grauen und schwarzen Felsgestein verdankt. Nachmittags erkunden Sie auf einem Rundgang die Felszeichnungen und -gravuren von Twyfelfontein. Über 2500 gut erhaltene Steinbilder existieren hier noch. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen. Zum Mittag wird Ihnen im offenen Restaurant der Twyfelfontein Country Lodge eine kalte Fleisch- und Wurstplatte serviert, gefolgt von einer leckeren Süßspeise. Lassen Sie es sich schmecken und genießen Sie den Blick in die weite Ebene des Aba-Huab-Tals und auf die Twyfelfontein-Sandsteinformationen!
10. Tag Ans Meer
Die Reise führt am Brandberg vorbei ins Erongo-Gebirge, ein Granitmassiv, das bis zu 2.320 Meter hoch aufragt. Sie sind auf dem Weg an die Atlantikküste in die wohl deutscheste Stadt Namibias. Spätestens bei einem Spaziergang am Meer kommt Seebadfeeling auf. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
11. Tag Swakopmund
Swakopmund gehört Ihnen! Bummeln Sie durch das Küstenstädtchen mit seinen Cafés oder stöbern Sie auf dem Holzschnitzermarkt nach einem kleinen Souvenir. Das Stadtbild des rund 44.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt. Viele Gebäude sind im Jugendstil errichtet, der während der Kolonialzeit en vogue war, und verleihen Swakopmund einen ganz besonderen Charme. Laufen Sie über die alte Landungsbrücke Jetty, ein Wahrzeichen der Stadt, und wagen Sie sich ein Stück auf das Meer hinaus. Ein liebevoll angerichtetes Frühstücksbuffet ist inklusive. Abends empfehlen wir Ihnen, in einem Fischrestaurant am Meer einzukehren (nicht im Preis eingeschlossen).
12. Tag Von Swakopmund in die Wüste
Stippvisite in Walvis Bay, dem größten Hafen Namibias. Die dortige Lagune ist die älteste Namibias und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet. Halten Sie Ausschau nach Flamingos, Seeschwalben und Pelikanen. Dann lassen Sie das Meer hinter sich. Die Dünenlandschaft ist wieder Ihr ständiger Begleiter, bis Sie gegen Nachmittag in Ihrer Unterkunft eintreffen. Am späten Nachmittag spazieren Sie zu einem besonderen Platz, wo Sie in der Stille der Wüste den Sonnenuntergang erleben. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
13. Tag Die Dünen am Sossusvlei
Schon vor Sonnenaufgang brechen Sie auf zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Genießen Sie unterwegs die einzigartige Stimmung im Dünental am frühen Morgen. Die letzten fünf Kilometer bis ins Vlei legen Sie in einem Allradshuttle zurück, da normale Fahrzeuge es mit den Sandmassen nicht aufnehmen können. Spazieren Sie durch die Dünenwelt und versuchen Sie, einen der bis zu 350 Meter hohen Sandberge zu erklimmen. Sobald Sie durch das Dead Vlei mit seinen über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien wandeln, wissen Sie, dass es seinen Namen zu Recht trägt. Bevor Sie den Park verlassen, erforschen Sie zu Fuß den Sesriem-Canyon. Genießen Sie am Ende des Tages den spektakulären Sternenhimmel und lauschen Sie den geheimnisvollen Klängen der Wüste bei Nacht. Das Frühstückspaket genießen Sie mitten im Sossusvlei. Auch das Abendessen ist inklusive.
14. Tag Vom Namib-Naukluft-Nationalpark zur Onjala Lodge
Weiter geht es über Rehoboth, die Heimat der Baster, einer kleinen Volksgruppe der Nachfahren der Khoikhoi und weißer Siedler, die ihren Namen selbst gewählt und stolz tragen. Von hier führt eine kurvenreiche Straße durch die Auasberge und Windhoek, bis Sie schließlich am späten Nachmittag Ihre Unterkunft erreichen. Versäumen Sie nicht, den spektakulären Sonnenuntergang zu betrachten. Beschließen Sie den Tag mit einem himmlischen Höhepunkt. Spazieren Sie zur Chamäleon-Sternwarte und beobachten Sie unter dem kristallklaren Himmel mit einem der weltbesten Teleskope, einem Zeiss-Jena-Refraktor, Doppelsterne, Sternhaufen und Gasnebel. Frühstück und Abendessen sind inklusive. Im strohgedeckten Restaurant Onjalas werden Ihnen z.B. namibische Wild- und Gemüsespezialitäten serviert.
15. Tag Wildpark Onjala und Abflug
Gleich morgens starten Sie zu einer Fußsafari, direkt vor Ihrer Haustür. Erleben Sie, wie der Tag erwacht und mit ihm die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Buschsavanne. Mit etwas Glück und Geduld erspähen Sie Giraffen, Gnus und Kudus. Es bleibt Ihnen genug Zeit, um von der Buschsavanne Abschied zu nehmen. Nachmittags werden Sie zum Flughafen gebracht. Am Abend fliegen Sie von Windhoek zurück nach Hause. Frühstück und Mittagessen sind inklusive.
16. Tag Ankunft zu Hause
Am frühen Morgen landen Sie und treten mit vielen Erinnerungen die Weiterreise in Ihren Heimatort an.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Das einsame Kaokoveld (Kaokoland ) im Nordwesten Namibias mit der Hhauptstadt Opuwo zählt zu den besonders unberührten Regionen Namibias.
Das Kaokoveld ist sehr wildreich. Immer wieder kann man Oryx Antilopen, Springböcke, Kudus oder Giraffen sehen. Meist in sandigen Flusstälern im Schatten von Akazienbäumen. Auch die berühmten Wüstenelefanten sind hier oftmals zu sehen, von denen es ungefähr 800 im Kaokoveld gibt.
Iim Kaokoveld leben rund 10.000 Himba aber auch Owambos und Hereros sind hier zu Hause.

Bilder:
Das einsame Kaokoveld (Kaokoland ) im Nordwesten Namibias mit der Hhauptstadt Opuwo zählt zu den besonders unberührten Regionen Namibias.
Das Kaokoveld ist sehr wildreich. Immer wieder kann man Oryx Antilopen, Springböcke, Kudus oder Giraffen sehen. Meist in sandigen Flusstälern im Schatten von Akazienbäumen. Auch die berühmten Wüstenelefanten sind hier oftmals zu sehen, von denen es ungefähr 800 im Kaokoveld gibt.
Iim Kaokoveld leben rund 10.000 Himba aber auch Owambos und Hereros sind hier zu Hause.

Bilder:
Das einsame Kaokoveld (Kaokoland ) im Nordwesten Namibias mit der Hhauptstadt Opuwo zählt zu den besonders unberührten Regionen Namibias.
Das Kaokoveld ist sehr wildreich. Immer wieder kann man Oryx Antilopen, Springböcke, Kudus oder Giraffen sehen. Meist in sandigen Flusstälern im Schatten von Akazienbäumen. Auch die berühmten Wüstenelefanten sind hier oftmals zu sehen, von denen es ungefähr 800 im Kaokoveld gibt.
Iim Kaokoveld leben rund 10.000 Himba aber auch Owambos und Hereros sind hier zu Hause.

Bilder:
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
Bilder:
Das einsame Kaokoveld (Kaokoland ) im Nordwesten Namibias mit der Hhauptstadt Opuwo zählt zu den besonders unberührten Regionen Namibias.
Das Kaokoveld ist sehr wildreich. Immer wieder kann man Oryx Antilopen, Springböcke, Kudus oder Giraffen sehen. Meist in sandigen Flusstälern im Schatten von Akazienbäumen. Auch die berühmten Wüstenelefanten sind hier oftmals zu sehen, von denen es ungefähr 800 im Kaokoveld gibt.
Iim Kaokoveld leben rund 10.000 Himba aber auch Owambos und Hereros sind hier zu Hause.

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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Westlich der namibischen Stadt Khorixas im Nordwesten des Landes, befindet sich wohl eine der ungewöhnlichsten Attraktionen Namibias, nämlich die bizarre Gesteinsformation, welche als „Orgelpfeifen“ bezeichnet wird. Der Name leitet sich von der außerordentlichen Erscheinung ab, denn die beeindruckende Ansammlung der stehenden Basaltsäulen erinnert wirklich an die Pfeifen einer Orgel.

Diese ungewöhnliche Gesteinsformation entstand schon vor rund 150 Millionen Jahren, damals drang flüssige Lava in eine Schiefergesteinsformation ein, diese wurde schließlich im Laufe der Zeit durch Erosion freigelegt. Ganz in der Nähe der Orgelpfeifen befindet sich eine weiter bizarre Attraktion, der so genannte Verbrannte Berg, welcher ebenfalls durch flüssige Lava entstand.
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Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
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Die Welwitschia mirabilis ist wohl die beeindruckendste Sehenswürdigkeit des Nationalparks Namibia. Diese einzigartige Pflanze gedeiht unter extremen Bedingungen und kann mehrere Tausend Jahre alt werden. Im Namib Naukluft Park kann sie bewundert werden.

Faszinierende Lebensform
Diese Pflanze bildet nur zwei Blätter aus. Das Besondere liegt darin, dass das Wachstum dieser zwei Blätter nie aufhört. Sie sterben nur an der Spitze ab. Die Laubblätter, die eine Länge von 2,5 m erreichen können, dienen dem Wasserspeicher.

Extreme Lebensform
Die Welwitschie ist an das Leben in der Wüste angepasst. Ihre riesige Pfahlwurzel wächst so tief, dass sie das Grundwasser erreicht. Sie ist ein lebendes Fossil, denn sie ist der einzige Vertreter in ihrer Gattung.

Zu den ältesten ihrer Art
Der Welwitschia Drive, südöstlich von Swakopmund, ist der längste Pfad, an dem sich eine Vielzahl von Pflanzen angesiedelt haben. Auf etwa 50 km stehen Pflanzen mit unterschiedlichem Alter in verschiedenen Größen direkt nebeneinander.
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Rund 30 Kilometer von der Stadt Uis entfernt erhebt sich aus dem staubigen Boden der namibischen Halbwüste das Brandbergmassiv. Das im Durchschnitt 2500 Meter hohe, ovale Massiv nimmt insgesamt ein Fläche von etwa 760 km² ein und beheimatet neben der berühmten Felsenzeichnung „die weiße Dame“ auch den höchsten Berg Namibias, den Königsstein mit einer Höhe von 2606 Metern.
Die Region in der das Brandbergmassiv liegt heißt Erongo und ist nur rund 90 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Auf einer Reise durch das faszinierende Namibia ist ein Besuch des Brandbergs auf jeden Fall Pflicht. Nicht nur um das majestätisch anmutende Massiv einmal aus nächster Nähe zu betrachten, sondern auch der zahlreichen Felszeichnungen wegen. Rund um den Brandberg finden sich an rund 1000 Fundorten über 50.000 Felsmalereien, welche Tiere, Menschen oder Jagdszenen darstellen.
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Das Erongo-Gebiet wird als geologisches Wunderland bezeichnet. Im Zentrum der Region liegt das Erongogebirge, eine 130 Millionen Jahre alte Vulkanruine mit wunderschönenn Fels- und Landschaftsformationen. Besonders im Sonnenuntergang bieten diese Landschaften mit den rießigen Granitkugeln tolle Fotomotive. Weiterhin gibt es im Erongo viele interessante Felszeichnungen zu entdecken sowie einen recht großen Pflanzen- und Wildtierbestand.
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„Old, but gold“ sagen Einheimische sowie Gäste gerne über die liebevoll genannte old Jetty. Erleben Sie einmal einen der atemberaubenden Sonnenuntergänge von der Landungsbrücke aus und Sie werden es nachvollziehen.
 
Bereits wenige Jahre nach ihrem Bau wurde die Holzbrücke durch Eisen ersetzt, nachdem sowohl das Wetter, als auch der Holzwurm ihr buchstäblich den Rest gaben. Dank großzügiger Spendengelder wurde der Steg in den 80er Jahren restauriert, nachdem der Bau aufgrund des ersten Weltkriegs unterbrochen werden musste. Sie haben also die freie Wahl, ob Sie den Sonnenuntergang direkt auf dem Steg, auf dem Sie auch den ein oder anderen Angler treffen werden, oder in einem der beiden Restaurants am Anfang und am Ende der Brücke.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Nahe des Sossusvlei liegt das beeindruckende Dead Vlei. Dieses Vlei ist seit langer Zeit durch eine große Sanddüne vom Wasser des Tsauchab abgeschlossen. Dadurch gibt es hier eine große Anzahl seit Hunderten Jahren toter Kameldornbäume, die in der extremen Trockenheit der Wüste konserviert und vom Verwesungsprozess abgehalten werden.
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Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen.
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Im Jahre 2010 schlossen sich die einzelnen Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft Nationalpark, Sperrgebiet und Dorob-Nationalpark sowie der Fischfluss-Canyon und das Meeresschutzgebiet Meob-Chamais zu einem ganzen zusammen, sie alle bilden nun den Namib-Skelettküste-Nationalpark, welcher nun das größte Schutzgebiet Namibias sowie das achtgrößte der Erde darstellt.

Die höchsten Dünen der Welt, die zerklüfteten Naukluft-Berge und endlose Karstebenen – eindrucksvoller als in Afrikas größtem Naturschutzgebiet Namib-Naukluft-Park zeigt sich in ganz Namibia die Landschaft selten.
Egal wohin in Namibia man reist, einen Teil dieses unglaublich riesigen Nationalparks wird man mit Sicherheit besuchen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
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„Schöner Platz der fetten Rinder“ das bedeutet die Bezeichnung Otjiwarongo aus der Sprache der Hereo. Die knapp 23.000 Einwohner zählende Stadt befindet sich im zentralen Norden Namibias, rund 250 Kilometer nördlich der namibischen Hauptstadt Windhoek.

Die Stadt ist ein beliebtes Ziel von Touristen auf einer Rundreise durch Namibia und der ideale Ausgangpunkt für Touren zum 50 Kilometer weiter nördlich liegenden Waterberg-Massiv oder zum 70 Kilometer südlich der Stadt liegenden Berg Etjo.

In der Stadt selbst befindet sich alles was Reisende in dieser Gegend brauchen. Neben einer Bank und einem Supermarkt gibt es auch einige Hotels und Restaurants sowie einen sehr populären Biergarten. Unbedingt besuchen sollte man zudem das Kunstmuseum ETANENO und die Krokodilfarm, die einzige im ganzen Land.
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Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, in welcher auch die Stadt Outjo, im gleichnamigen Wahlkreis liegt. In der beschaulichen Kreisstadt leben etwa 7.200 Menschen. Bekannt ist Outjo als die Wiege des Karnevals in Namibia. Der Karneval spielt besonders bei den zahlreichen Deutschnamibiern eine bedeutende kulturelle Rolle und orientiert sich stark am Mainzer oder Kölner Karneval.

Der Name Outjo ist abgeleitet von dem Wort „Otjiherero“ was so viel wie „kleiner Hügel“ bedeutet. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Franke Haus Museum, der Wasserturm und das Naulila Denkmal, letzteres erinnert an die 31 gefallenen deutschen Soldaten im Kampf um Naulila. Unweit der Stadt befindet sich zudem die sogenannte Fingerklippe, ein durch Erosion entstandene Felsformation.
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Führt eine Rundreise durch Namibia an der kleinen Stadt Kamanjab vorbei, liegt dies vortrefflich daran, dass Kamanjab ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge, speziell für Safaris ist. Die Stadt liegt geografisch günstig. Gleich in unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Etosha Nationalpark und das Damaraland.

Die Stadt selber zählt nicht als Touristenattraktion. Was die Menschen auf ihrer Rundreise durch Namibia nach Kamanjab bringt, sind traumhafte Natur, die schroffen Berge im Umland, wo tatsächlich alte Felsgravuren der Buschmänner zu bestaunen sind. Ebenso anziehend sind die Safaris und Wildtierbeobachtungen, die im Etosha Park veranstaltet werden.

Besucher jeglicher Coleur reisen in Kamnjab an, Einige davon verbringen einen Campingurlaub. Andere wohnen in einem Hotel. Rund 50 Hotels in verschiedenen Kategorien gibt es in Kamanjab. Aufgrund der zentralen Lage gibt es auch einen Flughafen in der Stadt, um die Rundreise durch Namibia nach ein paar erlebnisreichen Tagen fortzusetzen. Beispielsweise nach Windhoek, das mit dem Auto ungefähr in einer Tagesfahrt erreicht werden kann.
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Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, hier liegt die Gemeinde Khorixas, welche rund 14.000 Einwohner beheimatet. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Platz des Khori-Busches“, früher war die Stadt auch unter dem Namen Welwitschia bekannt. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die in der Region verbreitete Pflanze Welwitschie.

Für Touristen ist Khorixas vor allem ein wichtiger Versorgungspunkt während einer Rundreise durch Namibia. Weiterhin ist die Stadt aber auch ein beliebter Ausgangsort für Touren und Ausflüge zu den Orgelpfeifen (stehende Basaltsäulen nahe des „Verbrannten Berges“) oder in den Petrified Forest (Versteinerter Wald) und zu den Felsgravuren von Twyfelfontein.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
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Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.
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Die kleine Ortschaft Rehoboth liegt rund 90 Kilometer südlich von Windhoek.
Rehoboth macht heute noch einen etwas staubigen Eindruck und erinnert an alte Zeiten. Die Stadt ist sehr weitläufig, ein Zentrum ist nicht wirklich zu erkennen. Dennoch hat sich Rehoboth weiterentwickelt und besitzt heute eine Technische Hochschule sowie ein gut ausgestattetes Krankenhaus. Der Oanob-Staudamm, ca. 8km  westlich von Rehoboth, versorgt die Stadt mit Wasser und ist zugleich ein beliebtes Naherholungsgebiet für die Bewohner der Stadt.
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Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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