Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
Aktivreise
  • 15-tägige Erlebnisreise mit leichten Aktivitäten durch Kuba
  • Beim Salsatanzen kommt die Hüfte so richtig in Schwung
  • Mit dem E-Bike die Altstadt von Havanna erkunden
ab 2.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Manchmal muss man die Augen schließen, damit es nicht zu doll wird. Denn in dem Punkt hatte Kolumbus absolut recht: »Das herrlichste Land, das menschliche Augen je erblickten«. Damit Sie es genauso sehen: Santiago de Cuba, Camagüey, Sancti Spíritus, Trinidad, Cienfuegos, die Schweinebucht, Las Terrazas, die »Kulturlandschaft der Menschheit« Viñales-Tal und weil zu den Tagträumen auch mindestens eine Nacht auf dem Malecón gehört: Havanna mit allem drum und dran.
1. Tag Willkommen in Kuba
Nach einem Flug voller Vorfreude setzt der Flieger am Abend auf kubanischem Boden auf. Dort wartet schon Ihre Reiseleitung und nach einer herzlichen Begrüßung geht es durch Holguín zu Ihrer Unterkunft. Das Erlebnis Kuba kann beginnen! Ein leichter Abendsnack ist im Preis enthalten.
2. Tag Von Holguín nach Santiago de Cuba
Heute liegt gleich das erste große Highlight dieser Reise vor Ihnen – Santiago de Cuba. Doch zuvor entdecken Sie noch auf einer Erkundungstour das Zentrum von Holguín. Die »Stadt der Parks« besitzt allein im Zentrum sechs Grünanlagen und strahlt eine entspannte und freundliche Atmosphäre aus. Und dann ist es so weit – am Nachmittag erreichen Sie Santiago. Hier fühlt es sich an wie in einem Schmelztiegel der Kulturen, denn nirgendwo anders in Kuba sind die indianischen, afrikanischen und europäischen Wurzeln so spürbar. Blumenduft und Farbenfreude: so lautet anschließend das Motto. Der faszinierende private Garten des angesehenen Biologieprofessors Manuel Kaluff verfügt über mehr als 40.000 Arten von Farnen, viele Orchideen und andere exotische Pflanzen. Genießen Sie diese wunderschöne Oase.  Das Frühstück ist heute inkludiert.
3. Tag Ein ganzer Tag Santiago de Cuba
Ein Tag voller Erlebnisse in Santiago de Cuba liegt vor Ihnen. Bei einem Bummel durch die Straßen lernen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen. Im Museum Casa de Diego Velázquez angekommen, stehen Sie in einem der ältesten Häuser des ganzen Landes. Benannt nach dem ersten spanischen Gouverneur Kubas, beherbergt es Möbel, Keramik und Geschirr aus verschiedenen Epochen. Wie beispielsweise die berühmten Cohibas entstehen, werden Sie anschließend hautnah erleben. Kubanische Zigarren sind immer handgerollt und gelten als die besten der Welt. In der Fábrica de Tabacos Santiago de Cuba drehen die »Torcedores«, wie die Mitarbeiter auch genannt werden, die Zigarren in zahlreichen Handgriffen. Sie verfolgen bei einer Tour durch die Fabrik die gesamte Herstellung, vom Sortieren der Blätter bis zum Verpacken, und schauen den Zigarrendrehern auf ihre flinken Finger. In der Hafenbucht von Santiago liegt die hübsche kleine Insel Cayo Granma. Nach einer kurzen Bootsfahrt erreichen Sie diese und essen im gleichnamigen Restaurant zu Mittag. Hoch über der Bucht von Santiago thront die Festung San Pedro del Morro. Im dortigen Museum und in dem Labyrinth aus Zugbrücken, Gräben, Durchgängen und Treppen lässt sich der Zauber längst vergangener Tage spüren. Zu den inkludierten Mahlzeiten gehören heute das Frühstück und das Mittagessen.
4. Tag Auf dem Weg über Bayamo ins historische Camagüey
Über den bedeutendsten Wallfahrtsort Kubas, El Cobre, geht es in das geschichtsträchtige Bayamo, wo Carlos Manuel de Céspedes den Freiheitskampf gegen die spanischen Besatzer ausrief. Mittlerweile ist Bayamo eine bezaubernde kleine Stadt, in der es sich ruhig und beschaulich abspielt. Passend dazu geht es auf einer kleinen Stadttour mit der Pferdekutsche gemächlich durch das Zentrum. Anschließend erreichen Sie Camagüey. Die Stadt ist eine der ältesten der Insel und lockt mit ihrem unter Denkmalschutz gestellten Zentrum. In dem Gewirr der engen Gassen kann man sich leicht verlaufen. Gut, dass Sie bequem mit dem Fahrradtaxi kutschiert werden. Während der gemütlichen Fahrt fallen Ihnen vielleicht die großen Tonkrüge, die sogenannten Tinajones auf. Der früher dauernde Wassermangel veranlasste die Töpfer, bauchige Gefäße aus Ton zu brennen. Diese fingen das Regenwasser auf, lagerten es und hielten es frisch. Später dienten sie auch zum Konservieren von Öl und Wein. Das Frühstück ist heute inkludiert.
5. Tag Camaquito und Fahrt nach Cayo Coco
Bei einem Besuch des Sozialprojektes Camaquito erfahren Sie, wie Kinder und Jugendliche in Kuba in den Bereichen Bildung, Sport, Gesundheit und Umwelt unterstützt werden. Auch diverse kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten in der Provinz Camagüey werden von Camaquito gefördert. Die Chamäleon Stiftung unterstützt ganz gezielt den Ausbau des Café Literarios. Nun lockt eine Auszeit am Strand, und genau dahin bringen wir sie anschließend. Die Insel Cayo Coco vor der Küste Kubas begeistert mit ihrem klaren Meerwasser und den schönen Stränden und Sanddünen. Auf Ihrer Fahrt dorthin können Sie schon von einem Liegestuhl unter Palmen und einem kühlen Getränk in der Hand träumen. Zu den inkludierten Mahlzeiten zählen heute das Frühstück und das Abendessen.
6. Tag Sonne und Meer auf Cayo Coco
Rein in die Badesachen, das Handtuch unter dem Arm und dann nichts wie los zu einem der vielen Traumstrände. Sie haben den ganzen Tag Zeit, um Energie in der Sonne zu tanken und sich im Meer treiben zu lassen. Lassen Sie es sich gut gehen! Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen. Sie haben All-inclusive gebucht.
7. Tag Sancti Spíritus – eine der ältesten Kolonialstädte
Mit frischer Energie geht es weiter in das vom Tourismus noch kaum berührte Kolonialstädtchen Sancti Spíritus. Hier führt über den Fluss Yayabo die mittelalterliche und gleichnamige Brücke, die durch ihre großen Terrakottabögen beeindruckt. Auf einem Spaziergang durch die kleinen und bunten Gassen besichtigen Sie auch die älteste Kirche Kubas. Das blaue Gebäude überrascht von innen mit einer aus kubanischen Edelhölzern geschnitzten Decke. Auch das Museum für koloniale Kunst mit seinen Gemälden und antiken Möbeln ist ein Besuch wert. Bei einem Rundgang durch ein Organoponico erfahren Sie, wie die Kubaner aus der Not heraus Anfang der Neunzigerjahre ihre eigene Landwirtschaft entwickelten und bis heute Obst und Gemüse organisch anbauen. Lassen Sie den Abend in dem hübschen Örtchen entspannt ausklingen. Das Frühstück ist heute inkludiert.
8. Tag Durch das Tal der Zuckermühlen nach Trinidad
Heute geht die Reise weiter ins Valle de los Ingenios, das Tal der Zuckermühlen. Der Boden hier ist so fruchtbar, dass er sich hervorragend für den Anbau von Zuckerrohr eignet. San Isidro de los Destiladeros ist eine der ältesten Zuckermühlen im Tal. Neben dem Haus und dem einzigartigen Glockenturm gibt es zudem mehrere alte Originalteile der Mühle zu sehen. Und dann: Willkommen in Trinidad! Sie werden bei einem Spaziergang schnell feststellen, dass dies die am besten restaurierte Kolonialstadt Kubas ist. Schauen Sie sich den Palacio Cantero an, der das Historische Museum beherbergt. Das Museum zeigt koloniale Möbelstücke und Interessantes über den Sklavenhandel. Vom Turm des Palastes bietet sich ein grandioser Ausblick auf die Stadt und die umliegenden grünen Berge. Wussten Sie, dass sich bereits ab dem 19. Jahrhundert in Trinidad eine reiche Töpferkultur entwickelt hat? In der familiengeführten Töpferwerkstatt Casa del Alfarero wird diese spezielle Kunst auch heute noch ausgeübt. In einem kleinen Workshop der Familie Santander dürfen Sie gern selbst einmal zum Ton greifen. Nach so viel Kreativität haben Sie sich Ihr Abendessen im historischen Zentrum der Stadt redlich verdient. Das Frühstück und das Abendessen sind heute inkludiert.
9. Tag Rinderzucht und die »Perle des Südes«
Weiter geht es Richtung Westen. Ihr heutiges Ziel ist die von französischer Kolonialarchitektur geprägte Hafenstadt Cienfuegos, auch die »Perle des Südes« genannt. Zuvor machen Sie jedoch noch einen Abstecher und besuchen die Rinderfarm La Vega, wo Sie Erklärungen zum Zebu und seiner Lebensweise erhalten. In Cienfuegos angekommen, spazieren Sie über die Plaza Mayor mit dem Teatro Tomás Terry, wo einst Caruso sang. Das historische Theater befindet sich auch heute noch in einem ausgezeichneten Zustand. Im größten botanischen Garten Kubas mit mehr als 2.000 Pflanzenarten und einer Fläche von fast einem Quadratkilometer lässt sich hervorragend ein gemütlicher Spaziergang unternehmen. Das wohl berühmteste Gebäude der Stadt ist der Palacio de Valle, der gotische, venezianische und maurische Elemente aufweist. Sie besuchen den Palast, der 1917 für den Zuckerbaron Acisclo del Valle Blanco gebaut wurde. Ganz romantisch klingt der Tag bei einer Bootstour zum Sonnenuntergang in der Jagua-Bucht aus. Einfach zurücklehnen und den herrlichen Blick auf das blaue Wasser und das Ufer genießen.  Das Frühstück ist heute inkludiert.
10. Tag Wandern an der Schweinebucht
In die große Bucht vor Cienfuegos gelangen Schiffe durch einen flaschenhalsartigen Durchlass, der nur 200 Meter breit ist. Genau hier wurde die Festung Castillo de Jagua im Jahre 1740 erbaut, um die Bucht vor Piraten zu schützen. Gehen Sie auf einen Entdeckungsrundgang durch die massive Befestigungsanlage. Gegen Mittag erreichen Sie die Bucht Caleta Buena, wo ein natürlicher Pool entstanden ist. Hier lässt es sich, geschützt von der Brandung, herrlich baden und anschließend das Mittagessen genießen. Eine etwa einstündige Wanderung auf dem Weg Enigma de las Rocas führt anschließend durch felsiges und waldiges Gelände vorbei an überfluteten Höhlen. Dort können oft hervorragend Vögel, Reptilien und andere Tiere beobachtet werden. Das Frühstück sowie das Mittagessen sind heute inkludiert.
11. Tag Auf dem Weg nach Las Terrazas
Besuchen Sie das schöne Grundstück von Herrn Bernabé, wo Sie viele Vögel beobachten können. Der Eigentümer des Hauses hat es geschafft, eine Vielzahl kubanischer Vögel in Freiheit zu halten. Mit Glück zeigt sich auch der Zunzún, der kleinste Vogel der Welt, und trinkt aus der Hand von Herrn Bernabé. Weiter führt Sie der Weg in das UNESCO-Biosphärenreservat Las Terrazas in der Sierra del Rosario. Hier wurde 1971 die Dorfgemeinde Las Terrazas gegründet, die hauptsächlich vom sanften und nachhaltigen Tourismus lebt und einzigartig in Kuba ist. Entdecken Sie auf einem Rundgang die Kommune und erhalten Sie Einblicke in das dörfliche und ökologische Leben. Das Frühstück und das Abendessen sind heute inkludiert.
12. Tag Viñales-Tal
Am Vormittag erreichen Sie das berühmte Viñales-Tal, welches auch für seinen Tabakanbau bekannt ist. Die berühmten kubanischen Zigarren werden immer handgerollt, doch wie werden die Tabakpflanzen gezüchtet? Der Besuch eines Tabakbauers bringt Aufschluss und ermöglicht den Rundgang über die Tabakfelder und die Besichtigung einer Trockenscheune. Die einzigartige Landschaft des Viñales-Tals lässt sich am besten am Aussichtspunkt Los Jazmines bewundern. Dicht und grün bewachsene Karstberge, braunrote Erde, bunte Häuschen und Farmer bei ihrer Arbeit – hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Freuen Sie sich anschließend auf ein Mittagessen auf der familiengeführten Finca Agroelógica. Bei einem wundervollen Ausblick genießen Sie Gerichte mit von der Familie biologisch angebautem Gemüse. Frisch gestärkt besuchen Sie das kommunale Hilfsprojekt »El Patio de Pelegrín«. Der Künstler Mario Pelegrín verwandelte das große Gelände hinter seinem Haus zu einem Ort der Kunst und Begegnung für die ländliche Bevölkerung. Insbesondere Kindern und Jugendlichen wird hier mit einem ersten Zugang zur künstlerischen Betätigung und zur Entwicklung der eigenen Kreativität eine sinnvolle Freizeitgestaltung ermöglicht. Während Sie mehr über das Projekt erfahren, bekommen Sie frische Früchte und Kaffee serviert. Am Nachmittag machen Sie sich auf den Weg zu einem letzten großen Highlight dieser Reise – Havanna. Das Frühstück sowie das Mittagessen sind heute inkludiert.
13. Tag Havanna von seiner schönsten Seite
Havanna verzaubert viele Menschen. Die Klänge kubanischer Musik vermischen sich hier mit dem Hufgetrappel der Kutschpferde und dem Brummen der Oldtimer. Auf einem Spaziergang durch die bunten und verwinkelten Gassen und über die imposanten Plätze von Alt-Havanna bestaunen Sie das Zentrum von Havanna. Um noch mehr von der schönen Stadt zu sehen, geht es nachmittags bequem mit dem E-Bike weiter. Lassen Sie sich den Wind um die Nase wehen, während Sie durch die Straßen radeln. Die Fahrt endet bei den Künstlern der »Havana Queens Company«, einem Tanzensemble der passionierten Direktorin Rosario García Rodriguez und der Regisseurin Balbina Aspron Chávez. Haben Sie schon einmal Salsa getanzt? Die Profis der Show bringen Ihnen das Tanzen aus erster Hand bei und das bedeutet mächtig viel Spaß. Lassen Sie sich anschließend auf einer Fahrt in den berühmten bunten Oldtimern verzaubern, vorbei an der altehrwürdigen Uferpromenade Malecón, dem historischen Hotel Nacional de Cuba, der Avenida de los Presidentes und dem geschichtsträchtigen Plaza de la Revolución. Das Frühstück sowie das Mittagessen sind im Preis enthalten.
14. Tag Gemeinsamer Kochkurs und dann Adiós Havanna
Vielleicht sind Ihnen in Havanna bereits die zahlreichen gelben Tuk-Tuks aufgefallen, die sogenannten Cocotaxis. Während der Fahrtwind Ihnen um die Nase weht, geht es mit diesem charmant aussehenden Gefährt durch die Stadt. Lassen Sie sich anschließend bei einem Kochkurs in die Geheimnisse der Zubereitung kubanischer Speisen einweihen. Die Köche stehen Ihnen dabei natürlich tatkräftig zur Seite. Das anschließende gemeinsame Abschiedsessen eignet sich hervorragend, um die vielen Eindrücke und Erlebnisse der letzten zwei Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen. Nach einer herzlichen Verabschiedung durch die Reiseleitung treten Sie am Abend den Rückflug an. Zu den inkludierten Mahlzeiten zählen heute das Frühstück und das Abschieds-Mittagessen, das Sie sich selber während eines Kochkurses zubereiten.
15. Tag Ankunft zu Hause
Sie landen am Morgen in Frankfurt und treten von dort Ihre weitere Heimreise an.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Das Castillo de los Tres Reyes del Morro ist eine Festung im kubanischen Havanna. Sie befindet sich auf einem „El Morro“ genannten Felsen an der Ostseite der Einfahrt zur Hafenbucht und dient heute als Museum.
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Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
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Das historische Zentrum der kubanischen Stadt Trinidad ist der malerische Plaza Major. Bereits 1988 wurde dieser Teil der Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gebäude, von denen der Plaza Major pittoresk eingerahmt wird, stammen alles aus dem 18. und 19. Jahrhundert, zu dieser Zeit erfuhr Trinidad und das umliegende Gebiet großen Reichtum durch den Zuckerhandel.

Somit versprüht der Plaza Major bis heute authentischen Kolonial-Charme. Das wohl bekannteste Gebäude am Plaza Major ist die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, aber auch der Glockenturm des einstigen Franziskanerklosters und das wunderschöne Palacio Brunet, welches das Museo Romantico und das Architekturmuseum beherbergt sind einen Besuch wert. Bei dieser Fülle an historischen Prachtbauten verwundert es nicht, dass der Plaza Major die beliebteste Touristenattraktion Trinidads ist.
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Die sogenannte Schweinebucht, im Spanischen Bahia de Cochinos genannt, befindet sich an der kubanischen Südküste und bildet hier den östlichen Rand der Zapata Halbinsel. Diese Bucht beheimatet auch die paradiesischen und daher sehr beliebten Strände Playa Giron und Playa Larga. Der Name der Bucht hat eigentlich nichts mit Schweinen zu tun, sondern leitet sich von dem Namen der karibischen Drückerfische ab, welche im Spanischen (ebenso wie die Schweine) Cochinos genannt werden.

Auf Grund der herrlichen Sandstrände hier, ist es nicht verwunderlich, dass zahllose Touristen und auch Einheimische diese besiedeln und hier die karibische Sonne und das azurblaue Meer genießen. Doch nicht nur Sonnenanbeter und Bade-Fans kommen hier auf ihre Kosten. Denn die Bucht ist auch historisch bedeutend, 1961 kam es hier nämlich zur Invasion in der Schweinebucht.
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Die Reisenden, die den Ort Vinales (im Spanischen Viñales geschrieben), im Norden der westlichsten der Provinzen Kubas, Pinar del Río, mit dem dazugehörigen Nationalpark mit seinen Kalksteinhügeln besuchen, sind Naturliebhaber und Freunde der leisen Töne, denn der Ort an sich liegt verschlafen in seinem Tal und ist umgeben von Hügeln, die aussehen, als seien sie zufällig in das Tal gestreut worden. Diese Kalksteinhügel werden von den Einheimischen “Mogotes” genannt und finden sich in dieser Art nur sehr selten und auf der ganzen kubanischen Insel nur hier.

Die Kalksteinhügel von Vinales entstanden aus einem enormen Höhlensystem, das vor ungefähr 160 Millionen Jahren entstand. Das Zusammenspiel von tropischen Regenfällen und Winden bewirkte, dass die meisten dieser Höhlen einstürzten und damit die heute sichtbare Landschaft schufen. Die meisten Mogotes sind auf das Üppigste grün bewachsen, haben eine säulenartige Form und sind durchzogen von zahlreichen Höhlen. Viele dieser Höhlen können von den Besuchern besichtigt werden.
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Ein Malecon bezeichnet im Spanischen eine steinerne Ufermauer, häufig findet man diese in Form einer Uferstraße auf einem Damm aus Stein. Der wohl bekannteste Malecon befindet sich in der kubanischen Hauptstadt Havanna, diese Uferstraße ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt sondern verbindet auch die malerische Altstadt mit dem modernen Vergnügungs- und Regierungsviertel Vedado.

Doch hier kann man sich nicht nur verabreden oder gemütlich am Ufer entlang schlendern, häufig finden hier auch Karneval- oder Musikveranstaltungen statt, wobei der Malecon dann für den Straßenverkehr gesperrt ist. Vor dem Gebäude der US-amerikanischen Interessenvertretung befindet sich zudem die Tribuna Anti-Imperialista, ein Platz für Großveranstaltungen.
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Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.

Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Nordosten von Kuba, in der gleichnamigen Provinz, befindet sich ein schöner Leckerbissen für Freunde schöner Parkanlagen. Denn dort befindet sich die schöne, immerhin mehr als 300.000 Einwohner zählende Stadt Holguín. In dieser Provinz betritt der Reisende sehr geschichtsträchtigen Boden, denn im Oktober 1492 betrat Christopher Kolumbus den heutigen Hafen von Bariay und kommentierte in seinem Lockbuch: Das ist das schönste Land, das menschliche Augen je sahen.

Und wenn Sie auch an dieser Schönheit teilhaben möchten, machen Sie es wie viele Kubaner selbst, besuchen Sie die schönen Parkanlagen der Stadt und lassen Sie sich von ihrem Zauber einfangen. Die Kubaner nennen diese Stadt gerne „La ciudad de los parques“ „Die Stadt der Parks“. Außerdem lohnt es sich, die Museen der Stadt zu besuchen, so wie die Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert.
Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.

Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.
Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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Bayamo ist eine Stadt im Osten von Kuba. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Granma und des Gemeindebezirks Bayamo. 1868 fand in der Nähe der Stadt der Unabhängigkeitskampf statt. Für einen der Kämpfer, Pedro Figueredo, diente Bayamo als Vorlage für sein Lied La Bayamesa. Seit 1902 dient dieses Lied als Nationalhymne für Kuba.

Der kubanische Freiheitskämpfer und Gründer der kubanischen Nation, Carlos Manuel de Cespedes wurde in dieser Stadt geboren. Nach ihm sind auch einige sehr sehenswerte Plätze in Kuba benannt worden wie zum Beispiel der Parque Cespedes in Santiago de Cuba. In Bayamo ist der Plaza de la Revolution sehr sehenswert, der ebenfalls unter dem Namen Parque Cespedes bekannt ist.
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Camagüey gilt als drittgrößte Stadt des Landes Kuba. Sie ist gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Camagüey. Die Stadt wurde  im Jahre 1514 an der kubanischen Nordküste in der Nähe des Hafens Nuevitas gegründet.Bis zum Jahre 1528 wurde die Stadt aufgrund mehrerer Überfälle durch Piraten ins Landesinnere verlegt. Im Jahre 1668 wurde die Stadt von Piraten abgebrannt und trägt seit 1923 den Namen Camagüey, den Namen eines indianischen Führers.

Camagüey verfügt über eine wunderbare koloniale Altstadt. Sie ist nach Havanna die größte erhaltene Altstadt Kubas. Überall in der Stadt kann man heute noch große bauchige tinajones – Tonkrüge – sehen, die an zahlreichen Eingängen und Innenhöfen die Tore schmücken. Sie dienten ursprünglich zum Auffangen von Regenwasser. Die Stadt hatte lange Zeit einen Wassermangel und wusste sich aber auf diese Weise mit Wasser zu versorgen.
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Nicht umsonst lockt der Inselstaat Kuba mit seinem karibischen Flair Jahr für Jahr viele Besucher an. Um den Charme des Landes zu erleben, bietet sich eine Rundreise an, die Sehenswürdigkeiten aus der spanischen Kolonialzeit und Auszeiten am Strand mit seinem beeindruckend weißem Sand vereint.
Eine angenehme Erholung von den lebhaften Städten in Kuba stellen die vielen weißen Sandstrände dar. Ein ganz besonderer Strand findet sich auf der Insel Cayo Coco des Sabana-Camagüey-Archipels. Hier können Strand-Liebhaber in glasklarem Wasser schwimmen und beim Tauchen die tierischen Bewohner der Korallenriffs beobachten.
Cayo Coco gehört zu einer Ansammlung von Inseln, die an der nördlichen Küste Kubas liegen und auch als "Jardines de la Reina", also als Königsgärten bekannt sind. Kein Wundern, wenn Sie die vielfältige Vogelwelt der Insel bedenken. In den malerischen Buchten können Sie Flamingos und viele weitere Wasservögel entdecken.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
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Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
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Zapata ragt vom Festland Kubas, an der Südküste direkt zum Karibischen Meer, in den Golf von Batabanó.

Flächenmäßig ist die Halbinsel das größte Municipio mit der geringsten Bevölkerung Kubas.
Aufgrund der einzigartigen Naturreichtümer wurde die Region Ciénaga de Zapata zum UNSECO-Biosphärenreservat ernannt.

Auf den karibischen Halbinseln ist es das feuchteste Gebiet mit einer Fläche von rund 3000 km². Die Halbinsel ist die Heimat der endemischen Rautenkrokodile und diverser Zugvögel. Da sich hier auch die Gundlachtaube aufhält, eine der am gefährdetsten Taubenarten in der Karibik, wurde die Halbinsel als Nationalpark ausgewiesen. Der größte Teil der Insel ist nur in Begleitung eines fachkundigen Führers zu erkunden.
Ein Besuch einer Krokodilfarm ist ein Muss und gehört zu den Sehenswürdigkeiten Zapatas.
Der Naturpark sollte aber nicht in Alleingängen erkundet werden. Touristen sollten sich lieber einer geführten Tour anschließen. Neben den Sicherheitsgründen bieten sie auch noch andere Vorteile. Die geschulte Reiseleitung bietet den Besuchern viel Informationsmaterial rund um diese einmalige Flora und Fauna. Ein Besuch wird nicht nur wegen der Manjuarí unvergesslich bleiben. Dieser hechtgroße Süßwasserfisch hat eine krokodilartige Schnauze.
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Inmitten der Sierra del Rosario gelegen liegt das UNESCO-Biosphären-Reservat, in dem auch der Ort Las Terrazas liegt. Nachdem die Natur in dieser Gegend einer unkontrollierten Rodung der Wälder zum Opfer fiel, begann man in den 1970er Jahren mit grundlegenden Änderungen, die zum Bau der Stadt Las Terrazas und der Anlegung des Reservates führten.

Um den angelegten Stausee schmiegt sich der kleine Ort, inmitten des nun wieder üppigen grünen Regenwaldes, eingerahmt von schönen Berghängen. Das malerische Zusammenspiel von Wasser und Landschaft machen Las Terrazas sehr attraktiv für Wanderer und Abenteurer, denn es gibt hinter jeder Kurve etwas neues zu sehen. Hier lohnt es sich, öfter einmal anzuhalten und zu genießen.
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Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.

Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik. Ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude.
Kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in seinen Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken.

Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“.
Sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas, sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem das kulturelle Zentrum der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig.

Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin. Hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur am Strand verbringen, sondern auch Wandern und Erkunden wollen.

Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden.
WWir empfehlen Kuba Rundreisen um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.

Beste Reisezeit:
Es bietet sich an Reisen nach Kuba während der trockeneren Jahreszeit von November bis April zu planen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kubasicherheit/212208

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -6h

Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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