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Tourcode: 135668
Kolumbien Rundreise

Kolumbien aktiv entdecken

17-tägige Aktivreise
Kleine GruppeInklusive FlugWanderreiseFlexibel Stornieren
Reiseveranstalter: Gebeco
Gebeco
Gebeco
Länder erleben und Menschen verbinden - dafür stehen die Rund- und Erlebnisreisen von Gebeco seit über 40 Jahren. Reisen die begeistern!
Flug bereits inklusive
  • 17-tägige Wanderreise durch Kolumbien
  • Leichte Wanderungen für Genießer
  • Entdecken Sie die Vielfalt kultureller und landschaftlicher Facetten
Reiseverlauf:
Bogota Zipaquirá Popayan San Agustín Santa Marta Cartagena Isnos Neiva Pereira
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 3.295 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Kolumbien bietet eine Vielfalt an kulturellen und landschaftlichen Facetten. Wir entdecken gemütliche Dörfer, Landschaften voller Bambushaine und Bananenstauden, üppig-grünen Regenwald, geheimnisvolle Kultstätten, koloniale Städte und malerische Buchten am Karibikstrand.

1. Tag Willkommen in Kolumbien

Bienvenidos a Colombia! Bogotá liegt auf 2.600 Metern Höhe und erstreckt sich von Nord nach Süd entlang der Andenkette. Farbenfrohe Busse, eilige Fußgänger und Hupkonzerte prägen hier das Stadtbild. Im Altstadtviertel »La Candelaria« laden steile Gassen und kleine Lokale zu einem Bummel ein.
Sehenswürdigkeiten
Altstadtviertel La Candelaria
Städte
Bogota
Altstadtviertel La Candelaria
Dieses nach der spanischen Bezeichnung für Mariä Lichtermess bezeichnete Stadtviertel von Bogota zählt zu den am besten erhaltenen Stadtzentren in ganz Lateinamerika. Es ist zwar der kleinste Stadtbezirk der Hauptstadt von Kolumbien, aber eben auch dessen historisches und auch heute noch kulturelles Zentrum. Alte Gassen mit Kopfsteinpflaster prägen das Bild genauso wie ein äußerst reichhaltiges Kulturangebot. Dies setzt sich nicht nur aus Straßenkünstlern zusammen, sondern auch aus vielen Museen, Theatern und sogar Bibliotheken.
Zudem gilt La Candelaria als Viertel der Bohème, in dem sich die Intellektuellen der Region gerne in den Cafés versammeln. Außerdem pulsiert in diesem Viertel das Nachtleben, geprägt von eher künstlerisch motivieren Menschen. Bei einer Rundreise durch Kolumbien wird man ohnehin nicht auf einen Besuch von Bogota verzichten. Dann wird La Candelaria ganz sicher ebenfalls auf dem Programm stehen - und dies ist zu jeder Tages- und Nachtzeit einen Ausflug wert: viel Lebendigkeit im Rahmen historischer Gebäude erleben.
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.

2. Tag Seilbahnfahrt auf den Hausberg Monserrate und das Goldmuseum

Morgens laufen wir zur Seilbahnstation und fahren hinauf nach Monserrate, dem Hausberg von Bogotá, von wo aus wir einen beeindruckenden Blick auf die Stadt haben. Am Nachmittag kehren wir nach Bogotá zurück und lernen einige Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt kennen, wie das berühmte Goldmuseum und den Hauptplatz Bolívar, mit den umliegenden Regierungspalästen. (F)
Sehenswürdigkeiten
Goldmuseum Monte Monserrate
Städte
Bogota
Goldmuseum
Das Goldmuseum in Bogota zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der kolumbianischen Hauptstadt. Gegründet wurde das Museum von der Banco de la República, der kolumbianischen Staatsbank, im Jahr 1939. Aufgabe des Museums ist es, das archäologische Erbe des Landes zu konservieren. Zu sehen sind rund 35.000 Objekte aus Gold, die weit vor der Staatsgründung Kolumbiens gefertigt wurden. Diese Goldausstellung gilt weltweit als die einzige ihrer Art. Dazu kommen weitere Exponate aus anderen Materialien wie Muscheln, Holz, Stein oder Textilien, die zum Teil ebenfalls sehr kunstvoll sind.
Die wichtigsten Ausstellungsstücke, die Sie im Goldmuseum unbedingt in Augenschein nehmen sollten, sind das Goldfloß von Eldorado, ein sehr filigranes Kunstwerk, das zu Zeiten des frühen Mittelalters geschaffen wurde, sowie der goldene Behälter Poporo, in dem früher Kalk aufbewahrt wurde. Er soll um das Jahr 500 nach Christus erschaffen worden sein und gilt als die erste Anschaffung des Museums. Wenn Sie eine Reise nach Kolumbien machen, sollten Sie sich das Goldmuseum in Bogota auf keinen Fall entgehen lassen.
Monte Monserrate
Mitten in Santa Fé, einem Stadtteil von Bogota, befindet sich der Hausberg Monserrate der Stadt. Er ist 3.152 Meter hoch und somit von fast überall in der Stadt aus als Landmarke zu sehen. Deshalb gilt der Hausberg Monserrate auch als Wahrzeichen von Bogota, der Hauptstadt von Kolumbien. Auf ihm befindet sich die malerische Basilika des Herrn von Monserrate, die Ziel zahlreicher Besucher ist. In ihr befindet sich der Schrein des "Gefallenen Jesus". Der Berg bietet aber viel Sehenswertes über die Basilika hinaus.
An erster Stelle ist da natürlich die fantastische Aussicht über die riesige Metropole zu nennen. Zu erreichen ist sein Gipfel mit einer Standseilbahn, in der man ebenfalls bereits fantastische Ausblicke genießen kann. Alternativ kann man das letzte Stück auch per Wanderweg selbst erlaufen. Oben erwarten die Gäste etliche Restaurants und Cafés sowie eine große Aussichtsplattform. Der Monte Monserrate ist somit ein Muss bei einer Rundreise durch Kolumbien.
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.

3. Tag Bogotá: Lagune von Guatavita und Salzkathedrale Zipaquirá

Nach dem Frühstück beginnen wir den Tag behutsam und ohne Stress und fahren aus Bogotá raus Richtung Norden zur berühmten Lagune von Guatavita. Dort können wir uns von der Legende des »El Dorado« überzeugen. Seinen Ursprung hat die Legende wie folgt: Herrscher des Muisca Volkes seien bei Amtsantritt mit einem Floß in die Mitte der Lagune gefahren, um den Göttern Goldgegenstände zu opfern, die ins Wasser geworfen wurden. Als Beweisstück gilt das filigran gearbeitete »Goldfloß von Eldorado«. Angeblich wurden hier im Jahr 1562 ein Alligator, dreizehn Kröten, viele Fische und drei Affen aus purem Gold herausgefischt. Dies lockte immer neue Expeditionen an den See, doch der legendäre Schatz von El Dorado wurde bis heute nicht gefunden. Wir wandern von 2.950 Metern zunächst hinauf auf den Kraterrand auf 3.100 Meter, hier können wir die ursprüngliche dichte Vegetation des andinen Bergwaldes bestaunen. Oben angelangt, umrunden wir ein Stück die Lagune auf einem Wanderpfad. Im Anschluss fahren wir nach Zipaquirá. Die besondere Attraktion von Zipaquirá ist die unterirdische Salzkathedrale, die zu den größten religiösen Bauwerken weltweit gehört. 170 km (F) 150 m, 150 m, ca. 2 Std.
Sehenswürdigkeiten
Salzkathedrale von Zipaquirá
Städte
Bogota Zipaquirá
Salzkathedrale von Zipaquirá
Von der kolumbianischen Hauptstadt und Millionenmetropole Bogota aus sind es nur rund 50 Kilometer bis zur malerischen Stadt Zipaquira. Verbunden werden die beiden Orte unter anderem durch die sogenannte „Tren de la Sabana“, ein von einer Dampflock angetriebener Zug, dessen Strecke durch die Hochebene der Sabana de Bogota führt. Und die Anreise nach Zipaquira lohnt in jedem Fall.

Denn hier befindet sich einer der größten Sakralbauten der Erde, die Salzkathedrale von Zipaquira. Diese vollständig aus Salz bestehende Kirche befindet sich unterirdisch in einer Salzmine und erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 8.5000 Quadratmetern. Auch das Innere dieser spektakulären Höhlenkirche besteht komplett aus Salzkristallen.

Erstmals wurde dieses in seiner Form einzigartige Bauwerk 1954 für Besucher geöffnet. Allerdings kam es 1992 zur Schließung da Einsturzgefahr bestand. Seit 1995 haben Touristen wieder zutritt, da eine neue Salzkathedrale eröffnet wurde. Im Anschluss an die Hauptkathedrale gibt es noch weitere kleine Kapellen sowie einen Kreuzweg, welcher aus labyrinth-artigen Tunneln besteht.
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
Zipaquirá
1606 wurde rund 50 Kilometer von der kolumbischen Hauptstadt Bogota die Stadt Zipaquira gegründet. Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel, besonders wegen der pittoresken kolonialen Altstadt, welche zahlreiche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert beheimatet. Nicht nur ausländische Touristen wissen den kolonialen Charme Zipaquiras zu schätzen sondern auch die Bewohner des Großraums Bogota kommen gern und oft hierher.

Die Hauptattraktion der Stadt befindet sich allerdings außerhalb der wunderschönen Altstadt und zwar in einer Salzmine. Die sogenannte Salzkathedrale befindet sich unterirdisch und gehört zu den größten religiösen Bauwerken der Erde. Sie besteht aus drei Kirchschiffen und nimmt eine Fläche von etwa 8.500 Quadratmetern ein. Zudem besteht sie ausschließlich aus Salz. Die Salzkathedrale wurde 1954 eröffnet, wegen Einsturzgefahr wurde 1995 eine neue Salzkathedrale geschaffen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

4. Tag Von Bogotá nach Honda

Heute starten wir früh morgens und verlassen Bogotá in nordwestlicher Richtung. Von Minute zu Minute wird es wärmer, während wir die Ostandenkette hinunter fahren. Die Vegetation wird fruchtbarer und tropischer. In kurzer Zeit überwinden wir circa 2.000 Höhenmeter. Auf dem Weg nach Honda machen wir einen Halt in Armero. Armero war einst eine Kleinstadt und wurde in den 1980er Jahren durch eine Schlammlawine zerstört. Wir wandeln auf den Pfaden der Vergangenheit. Unser Ziel ist Honda, direkt am Rio Magdalena gelegen, dem größten Fluss des Landes. Den Nachmittag nutzen wir für einen Rundgang, auf dem uns die Besonderheiten der malerischen kolonialen Altstadt mit den auffällig bunten Häusern von unserer Reiseleitung gezeigt werden. 215 km (F)
Städte
Bogota
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.

5. Tag Von Honda in die Kaffeezone

Am frühen Morgen fahren wir hinab zum Magdalena-Fluss und treffen einen Fischer, der uns zeigt wie traditionell gefischt wird. Anschließend geht es aus dem heißen Tiefland, von circa 230 Metern über dem Meeresspiegel nun wieder hoch hinauf über den »Páramo de las Letras«, einen Pass auf 3.700 Metern. Kaum haben wir den Pass überquert, geht es mitten hinein in die Kaffeezone mit ihren riesigen Kaffee- und Bananen-Plantagen vorbei an den Landeshauptstädten Manizales und Pereira! Am Abend erreichen wir unsere wunderschön gelegene Finca, wo wir die nächsten drei Nächte verbringen werden. 225 km (F)
Sehenswürdigkeiten
Kaffeezone
Städte
Pereira
Kaffeezone
Bei Ihrer Rundreise durch Kolumbien geht es in die Zona Cafetera - die Kaffeezone. Sie ist berühmt für eine der besten Kaffeesorten der Welt und hat sogar Weltkulturerbe-Status. Charakteristisch für diese Region ist die schöne Landschaft mit den Kaffeeplantagen, die sich in den Anden auf einer Höhe zwischen 1.200 und 2.000 Metern befinden.
Im Herzen des kleinsten kolumbianischen Bezirks - el Quindío - besuchen Sie den attraktiven Parque del Café, wo Sie alle Facetten des kolumbianischen Kaffees kennen lernen. Dort können Sie traditionelle Schnitz- und Webkunst als Mitbringsel für daheim erwerben.
Im Parque Recuca vollziehen Sie den Weg des Kaffees realistisch nach, vom Samen bis zur Bohne. Dort erfahren Sie auf einer Finca alles über das Leben der Kaffeebauern und ihre Arbeit.
Auch in der Zona Cafetera gelegen ist eine andere Sehenswürdigkeit: die Wachspalme - der Nationalbaum von Kolumbien. Sie ist im ganzen malerischen Cocora-Tal anzutreffen und wird bis 60 Meter hoch.
Pereira
Die malerische Gemeinde Pereira liegt idyllisch eingebettet zwischen den kolumbianischen Städten Bogotá, Medellín und Cali. Pereira wird auch "Perle des Otún" genannt, denn die wunderschöne Region lädt zu langen Wanderungen ein. Die schöne Stadt mit ihrer gotischen Architektur wird Sie begeistern. Palmenumsäumte Skulpturen, köstliche kolumbianische Speisen und die kolumbianische Kaffeekultur prägen die Ortschaft. Pareira ist für Naturliebhaber ein Paradies, denn mehr als 215 Vogelarten sind in der Stadt beheimatet.
Im botanischen Garten können Sie nicht nur die Seele baumeln lassen, auch Zugvögel wie den Gelbspötter und den Chestnut Warbler können Sie hier beobachten. Auf Ihrer Rundreise durch Kolumbien wird Ihnen nicht langweilig werden. Auf den Kaffeefarmen können Sie den leckersten kolumbianischen Kaffee kosten und im Anschluss das Fauna- und Flora-Schutzgebiet besuchen. Lassen Sie sich in der Gemeinde Pereira mit leckeren Paisa-Gerichten verwöhnen oder besuchen Sie die Gastro-Bar La Guarida mit ihren außergewöhnlichen Speisen. In Pereira gibt es viel zu entdecken.

6. Tag Café de Colombia

Bevor wir uns dem Kaffee widmen, machen wir am Morgen einen ausgedehnten Spaziergang durch Bambushaine und kommen an Bächen und Bananenplantagen vorbei. Danach erfahren wir alles über Kaffee, welcher eines der wichtigsten Exportprodukte Kolumbiens ist. Seine herausragende Qualität ist auch bei uns in Deutschland bekannt. Bei einem Rundgang durch die Plantage »unserer« Finca werden uns die einzelnen Schritte des Kaffeeanbaus erklärt. Am Nachmittag entspannen wir auf der Finca. Wer will, macht es sich auf der Veranda bequem und genießt den Blick über die schöne Landschaft oder nimmt ein Bad im Pool bzw. Jacuzzi. Wer sich aktiv betätigen möchte, hat die Möglichkeit, sich die Kaffeeplantage »von oben« anzuschauen (optional Canopy, ca. EUR 10 vor Ort nur bei Hotel Bosques del Saman). Hier gibt es mehrere »Flying Fox« Möglichkeiten: das sind Drahtseilrutschen, die über eine Strecke von bis zu 400 m gespannt sind. 80 km (F) ca. 2 Std.

7. Tag Wandern in der Kaffeezone

Morgens bringt uns unser Bus zunächst nach Salento. Dort können wir in die landestypischen »Willys« umsteigen (hängt von der Gruppengröße und Verfügbarkeit ab) und direkt ins Cocora Tal fahren. Von hier (2.450 Meter) führt ein Wanderweg hoch in das Naturreservat Acaime und die Berghuette Montaña, circa 2.900 Meter. Während unserer Wanderung überqueren wir einige Hängebrücken und genießen den Blick auf die bis zu 60 Metern hohen Wachspalmen (kolumbianischer Nationalbaum). Bald schon tauchen wir ein in den dichten Nebelwald, es erwartet uns eine reichhaltige Flora und Fauna. In Acaime, der Kolibristation wird uns ein »Aromatica« zubereitet, ein erfrischender Tee mit Kräutern, Limonen oder anderen Früchten. Auch wenn der Anstieg zur nahe gelegenen Kolibristation »über Stock und Stein« etwas anstrengend ist, es lohnt sich: Hier können wir viele dieser kleinen bunten und faszinierenden Vögel aus nächster Nähe beobachten. Nach unserer Wanderung fahren wir nach Salento, eines der schönsten Dörfer der gesamten Kaffeezone und freuen uns auf unser wohlverdientes Mittagessen! Nachdem wir uns gestärkt haben, gibt es auf einem Spaziergang durch das Dorf sicherlich die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen einer der hiesigen Kunsthandwerkstätten zu werfen oder einen leckeren Kaffee in den zahlreichen Cafés zu trinken, bevor wir am Abend wieder in unsere Kaffeehacienda zurückkehren. 80 km (F, M) 450 m, 450 m, ca. 4-5 Std.
Sehenswürdigkeiten
Kaffeezone Cocora-Tal
Kaffeezone
Bei Ihrer Rundreise durch Kolumbien geht es in die Zona Cafetera - die Kaffeezone. Sie ist berühmt für eine der besten Kaffeesorten der Welt und hat sogar Weltkulturerbe-Status. Charakteristisch für diese Region ist die schöne Landschaft mit den Kaffeeplantagen, die sich in den Anden auf einer Höhe zwischen 1.200 und 2.000 Metern befinden.
Im Herzen des kleinsten kolumbianischen Bezirks - el Quindío - besuchen Sie den attraktiven Parque del Café, wo Sie alle Facetten des kolumbianischen Kaffees kennen lernen. Dort können Sie traditionelle Schnitz- und Webkunst als Mitbringsel für daheim erwerben.
Im Parque Recuca vollziehen Sie den Weg des Kaffees realistisch nach, vom Samen bis zur Bohne. Dort erfahren Sie auf einer Finca alles über das Leben der Kaffeebauern und ihre Arbeit.
Auch in der Zona Cafetera gelegen ist eine andere Sehenswürdigkeit: die Wachspalme - der Nationalbaum von Kolumbien. Sie ist im ganzen malerischen Cocora-Tal anzutreffen und wird bis 60 Meter hoch.
Cocora-Tal
Das Cocora-Tal befindet sich in der Zentralkordillere der Anden in Kolumbien. Seinen Namen hat das Tal einer Quimbayan- Prinzessin zu verdanken, der "Stern des Wassers" bedeutet. Hohe Berggipfel, gigantische Palmen und dunstige Nebelschwaden umgeben das malerische Tal. Der Nationalbaum Kolumbiens ist die Wachspalme, die im Cocora-Tal beheimatet ist. Das schöne Tal liegt in der grünen Kaffeezone des Landes und besticht mit seiner einzigartigen Flora- und Fauna. Hier können Sie auf Ihren langen Wanderungen zahlreiche Vogelarten beobachten und mit etwas Glück auch Pumas und Brillenbären bewundern.
Weite Graslandschaften und geheimnisvolle Nebelwälder machen das Cocora-Tal aus. Auf Ihrer Rundreise durch Kolumbien sollten Sie sich das idyllische Tal nicht entgehen lassen. Viele Sagen und Legenden ranken um das Tal. Hier können Sie über einsame Pfade noch auf den Spuren der Geschichte wandeln. Besichtigen Sie die berühmten Cera Palmen oder erfreuen Sie sich an den farbenprächtigen Kolibris. Naturliebhaber kommen im Tal auf ihre Kosten.

8. Tag Aus der Kaffeezone nach Popayan

Nach dem Frühstück brechen wir zu einer neuen landschaftlich reizvollen Überlandfahrt auf, die uns auf der weltbekannten Panamericana erst einmal nach Buga führt, wo wir einen Zwischenstopp machen. Die »Ciudad Señora«, wie sie auch genannt wird, ist wegen ihrer rosafarbenen Kathedrale »Basilica del Señor de los Milagros« bekannt und gilt als wichtigster Wallfahrtsort in Kolumbien. Weiter geht es Richtung Süden nach Popayán, dem religiösen Zentrum Kolumbiens. Dort angekommen checken wir in unser zentral gelegenes Hotel ein und erkunden anschließend die »Ciudad Blanca«, die weiße Stadt, wie sie auch genannt wird. Popayan ist eine Universitätsstadt und war während der Kolonialzeit neben Bogotá und Cartagena die wichtigste Stadt des Landes. Hauptsächlich spielt sich das Leben auf dem großen Platz rund um den Park Caldas ab, an dem sich auch die sehenswerte Kathedrale befindet. Ein besonderes Merkmal neben der Kathedrale ist der Uhrenturm, der Treffpunkt für Jung und Alt, mit nur einem Zeiger! Popayan ist das religiöse Zentrum von Kolumbien, und die dort stattfindenden Prozessionen während der Karwoche (Semana Santa) gehören seit 2009 zum mündlichen und geistigen UNESCO-Weltkulturerbe. Daher können wir nur hoffen, dass das Centro Cultural geöffnet ist. Hier kann man nicht nur riesige Fotos von den jährlichen Prozessionen sehen, sondern auch die lebensgroßen Reliquien selbst, die während der Karwoche durch die Stadt getragen werden. Besonders interessant ist es, die Handwerker dabei zu beobachten, wie sie mit großer Hingabe diese Reliquien restaurieren. Auffällig in Popayan ist, dass es keinerlei sichtbare Stromleitungen gibt, die über oder an Gebäuden angebracht sind. Das ist dem Umstand zu verdanken, dass bei den Prozessionen die Aufbauten mit den Reliquien sehr hoch sind und natürlich nicht an irgendwelchen Stromleitungen hängen bleiben sollen. 340 km (F)
Sehenswürdigkeiten
Kaffeezone
Städte
Popayan Bogota Cartagena
Kaffeezone
Bei Ihrer Rundreise durch Kolumbien geht es in die Zona Cafetera - die Kaffeezone. Sie ist berühmt für eine der besten Kaffeesorten der Welt und hat sogar Weltkulturerbe-Status. Charakteristisch für diese Region ist die schöne Landschaft mit den Kaffeeplantagen, die sich in den Anden auf einer Höhe zwischen 1.200 und 2.000 Metern befinden.
Im Herzen des kleinsten kolumbianischen Bezirks - el Quindío - besuchen Sie den attraktiven Parque del Café, wo Sie alle Facetten des kolumbianischen Kaffees kennen lernen. Dort können Sie traditionelle Schnitz- und Webkunst als Mitbringsel für daheim erwerben.
Im Parque Recuca vollziehen Sie den Weg des Kaffees realistisch nach, vom Samen bis zur Bohne. Dort erfahren Sie auf einer Finca alles über das Leben der Kaffeebauern und ihre Arbeit.
Auch in der Zona Cafetera gelegen ist eine andere Sehenswürdigkeit: die Wachspalme - der Nationalbaum von Kolumbien. Sie ist im ganzen malerischen Cocora-Tal anzutreffen und wird bis 60 Meter hoch.
Popayan
Wenn Sie sich auf einer Rundreise durch Kolumbien befinden, darf Popayán auf Ihrer Reiseroute nicht fehlen. Popayán ist die Hauptstadt des Departamentos del Cauca, welches sich im Südwesten des Landes befindet.
Besonders ist an dieser Stadt nicht nur das verhältnismäßig angenehme und stabile Klima, das sich durch eine Höhenlage von 1738  Metern ergibt, sondern auch die koloniale Architektur Popayáns. Sowohl die öffentlichen als auch die privaten Bauwerke der Altstadt sind weiß angestrichen, wodurch sich die Stadt den Beinamen "La Ciudad Blanca" (Die weiße Stadt) verdient hat. Für eine Pause eignet sich der Parque Caldas mit seinen angrenzenden Kaffees, Geschäften und Grünflächen.
Wenn sie in den Genuss kommen während der Karnevalszeit eine Rundreise durch Kolumbien anzutreten, werden Sie Zeuge eines interessanten Spektakels: Während der Feierlichkeiten am 5. und 6. Januar bewerfen sich die Einwohner mit Tüten, die gefüllt sind mit Pech und Mehl - dadurch soll die Vielfältigkeit der in Popayán lebenden Menschen zur Geltung gebracht werden.
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
Cartagena
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.

9. Tag Von Popayan nach San Agustin

Morgens starten wir zu unserer aufregenden Fahrt durch das Gebiet des Purace-Nationalparks nach Tierradentro, wo die Paez-Indianer zu Hause sind. Wir erkunden die wunderschöne Panoramalandschaft, die von vielen Lagunen,Thermalquellen und tropischen Wasserfällen geprägt ist. Mit etwas Glück sehen wir die schneebedeckten Gipfel des Pan de Azucars oder sogar einen vom Aussterben bedrohten Andenkondor. Abends geht es nach San Agustin. 115 km (F) 500, 500 ca. 3-4 Std.
Städte
Popayan San Agustín
Popayan
Wenn Sie sich auf einer Rundreise durch Kolumbien befinden, darf Popayán auf Ihrer Reiseroute nicht fehlen. Popayán ist die Hauptstadt des Departamentos del Cauca, welches sich im Südwesten des Landes befindet.
Besonders ist an dieser Stadt nicht nur das verhältnismäßig angenehme und stabile Klima, das sich durch eine Höhenlage von 1738  Metern ergibt, sondern auch die koloniale Architektur Popayáns. Sowohl die öffentlichen als auch die privaten Bauwerke der Altstadt sind weiß angestrichen, wodurch sich die Stadt den Beinamen "La Ciudad Blanca" (Die weiße Stadt) verdient hat. Für eine Pause eignet sich der Parque Caldas mit seinen angrenzenden Kaffees, Geschäften und Grünflächen.
Wenn sie in den Genuss kommen während der Karnevalszeit eine Rundreise durch Kolumbien anzutreten, werden Sie Zeuge eines interessanten Spektakels: Während der Feierlichkeiten am 5. und 6. Januar bewerfen sich die Einwohner mit Tüten, die gefüllt sind mit Pech und Mehl - dadurch soll die Vielfältigkeit der in Popayán lebenden Menschen zur Geltung gebracht werden.
San Agustín
San Agustín in Kolumbien ist vor allem durch seine Felsskulpturen und mystischen Figuren bekannt, die von der San-Agustín-Kultur in den Jahren 100 bis 1200 nach Christus geschaffen wurden. Bei einer Rundreise durch das südamerikanische Land sollte daher besonders der archäologische Park San Agustín besucht werden.
Der Ort gehört zur Region Huila und liegt auf einer Höhe 1.730 Meter Höhe in den kolumbianischen Anden. Insgesamt leben hier über 34.000 Menschen, darunter zahlreiche Mitglieder indigener Völker. Neben dem Tourismus ist die Gegend auch ein großes Kaffeeanbaugebiet. Beeindruckend und überaus geheimnisvoll sind auf alle Fälle die bekannten Skulpturen, die aus Vulkanstein geschafften wurden. Bis heute geben sie der Wissenschaft Rätsel auf. Sehr interessant sind auch die farbenfrohen Grabstätten Alto de las Piedras. Neben den historischen Sehenswürdigkeiten hat der Ort auch zahlreiche Naturwunder wie der Wasserfall Salto de Mortino. Auch ein Spaziergang am Magdalena-Fluss ist ein rauschendes Erlebnis.

10. Tag Im Park »Alto de los Idolos«

Heute widmen wir uns Schätzen, die uns frühere Kulturen hinterlassen haben. Wir wandern zunächst die Ostandenkette hinab, um dann die Zentralkordillere wieder aufzusteigen. In Isnos bestaunen wir die Skulpturen im Park »Alto de los Idolos« und erfahren Erstaunliches über diese Kultur. Wem diese Wanderung zu anstrengend ist, kann morgens noch ein bisschen auf der Finca ausruhen und dann mit dem Fahrer direkt zu dem Park fahren Welche Option? (circa. 30 Minuten). 50 km (F, M) 200 m, 200 m, ca. 3 Std.
Städte
Isnos
Isnos
Im Departamento Huila in Kolumbien liegt die idyllische Gemeinde Isnos. Die kleine Ortschaft existiert bereits seit dem Jahr 1653 und besticht mit ihrer traumhaften Landschaft. Hier können Sie den Alltag noch ein wenig hinter sich lassen und zu langen abenteuerlichen Wanderungen starten. Die malerische Gemeinde verspricht Geschichtsfreunden aufregende Momente. Im hiesigen archäologischen Park können Sie viele Details zur Vergangenheit der Ortschaft erfahren und in die Geschichte eintauchen. Bewundern Sie die antiken Relikte aus einer längst vergangenen Epoche.
Von der Gemeinde Isnos aus führen zahlreiche Wanderrouten in die herrliche Umgebung. Und nach vielen erlebnisreichen Touren können Sie sich in Isnos mit landestypischen Speisen verwöhnen lassen. Die im Süden von Huila liegende Gemeinde befindet sich auf rund 1700 Metern Höhe und wird von den kolumbianischen Anden umsäumt. Auf Ihrer spannenden Rundreise durch das Land sollten Sie auch Isnos nicht auslassen. In der Ortschaft können Sie vieles über den Kaffee- und Zuckerrohranbau erfahren.

11. Tag San Agustín: rästelhafte Stätten

Der Vormittag steht ganz im Zeichen einer spannenden Besichtigung des verwunschen wirkenden archäologischen Parks von San Agustín, der nur zwei Kilometer hinter dem Dorf beginnt. Hier erwartet uns ein »Wald« zahlreicher mystischer Statuen, Skulpturen und Grabstätten. Nach der Besichtigung kehren wir in ein Restaurant zum Mittagessen ein. Für das Programm am Nachmittag gibt es zwei Möglichkeiten: Je nach Wasserstand des Río Magdalena bietet sich die Möglichkeit für ein Rafting auf dem Fluss (Rafting zahlbar vor Ort, ca. EUR 20 pro Person). Diejenigen, die auf das kühle Nass lieber verzichten, können an einem Reitausflug teilnehmen, ein ca. 2-3-stündiger gemütlicher Ausritt, der zur archäologischen Stätte von El Tablon oder nach La Chaquira führt. Selbstverständlich kann der Nachmittag auch zum Ausruhen und Entspannen in unserer Hazienda genutzt werden. (F, M) 150 m, 150 m, ca. 1-1,5 Std.
Städte
San Agustín
San Agustín
San Agustín in Kolumbien ist vor allem durch seine Felsskulpturen und mystischen Figuren bekannt, die von der San-Agustín-Kultur in den Jahren 100 bis 1200 nach Christus geschaffen wurden. Bei einer Rundreise durch das südamerikanische Land sollte daher besonders der archäologische Park San Agustín besucht werden.
Der Ort gehört zur Region Huila und liegt auf einer Höhe 1.730 Meter Höhe in den kolumbianischen Anden. Insgesamt leben hier über 34.000 Menschen, darunter zahlreiche Mitglieder indigener Völker. Neben dem Tourismus ist die Gegend auch ein großes Kaffeeanbaugebiet. Beeindruckend und überaus geheimnisvoll sind auf alle Fälle die bekannten Skulpturen, die aus Vulkanstein geschafften wurden. Bis heute geben sie der Wissenschaft Rätsel auf. Sehr interessant sind auch die farbenfrohen Grabstätten Alto de las Piedras. Neben den historischen Sehenswürdigkeiten hat der Ort auch zahlreiche Naturwunder wie der Wasserfall Salto de Mortino. Auch ein Spaziergang am Magdalena-Fluss ist ein rauschendes Erlebnis.

12. Tag Von Neiva nach Santa Marta

Nach dem Frühstück fahren wir zum Flughafen in Neiva und fliegen mit Umstieg in Bogotá nach Santa Marta. Direkt nach der Ankunft fahren wir in Richtung des Tayrona-Nationalparks. Am Nachmittag haben wir Zeit zur freien Verfügung. 270 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Tayrona Nationalpark
Städte
Neiva Santa Marta Bogota
Tayrona Nationalpark
Im Norden Kolumbiens liegt der herrliche Tayrona Nationalpark. Palmen umsäumte Buchten, fantastische Regenwälder und die karibische Küste prägen das Schutzgebiet. Es durchzieht die Ausläufer der Sierra Nevada de Santa Marta und lädt zu langen Wanderungen ein. Hier erwartet Sie eine riesige Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Über einsame Waldpfade können Sie bis zur archäologischen Fundstätte der Pueblito-Ruinen wandern und die Geschichte genießen. Das Naturparadies befindet sich direkt an der Karibikküste und an den traumhaften Sandstränden können Sie relaxen.
Türkisfarbiges Meerwasser, zauberhafte Korallenriffe und die Fauna und Flora machen das Schutzgebiet aus. Mit etwas Glück lassen sich Echsen und Schlangen beobachten und auch die schönsten Wasserfälle des Landes sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Machen Sie aus Ihrer Rundreise durch Kolumbien ein einzigartiges Erlebnis. Von den Strandabschnitten aus können Sie weite Blicke auf die schneebedeckten Kuppen der Sierra Nevada de Santa Marta werfen. Kosten Sie auch die exotischen Früchte der Einheimischen.
Neiva
Die Hauptstadt der kolumbianischen Provinz Huila ist der pulsierende und pittoreske Ort Neiva, welcher ungefähr 350.000 Einwohner zählt und am Ufer des oberen Rio Magdalena liegt. Charakteristisch für die malerische Stadt ist das feuchtwarme Klima, welches durch die Lage am Fluss bestimmt wird. Entstanden ist Neiva im Jahre 1539 während einer Erkundungsreise, wobei auch das sagenhafte El Dorado gesucht wurde.

Neiva ist ein sehr beliebtes und vielbesuchtes Reiseziel, vor allem weil die Stadt einen idealen Ausgangspunkt für Ausflüge zu dem nahegelegenen archäologischen Park San Augustin, zur eindrucksvollen Tatacoa-Wüste und zum imposanten, 5.750 Meter hohen aktiven Vulkan Nevado del Huila bildet.
Santa Marta
Die Gemeinde Santa Marta befindet sich im Departamento del Magdalena in Kolumbien und wird von der Karibikküste des Landes umsäumt. Die paradiesische Lage der Gemeinde besticht mit dem Nationalpark Tayrona und der Sierra Nevada. Traumhafte Sandstrände prägen die Ortschaft. Der weiße Sand der Playa Blanca wird Sie begeistern. In den hiesigen Bars können Sie sich erfrischen und mit köstlichen Leckereien verwöhnen lassen. Zahlreiche Wanderrouten entführen Sie von der Ortschaft aus in die herrliche Natur.
Auch eine Tour mit dem Segelboot lohnt sich. Besichtigen Sie die hübsche Ortschaft einmal vom Wasser aus. Von der Altstadt Santa Martas aus können Sie zu einer interessanten Kaffeetour starten und vieles über den besonderen Kaffee Kolumbiens erfahren. Möchten Sie Ihre Ferientage nicht nur am Strand verbringen, dann sollte Sie Ihre Rundreise auch ins Rodadero Sea Aquarium und Museum führen. Das Aquarium ist ins Meer hinein gebaut und auch an einer Delfinshow können Sie hier teilnehmen.
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.

13. Tag Im Tayrona-Nationalpark

Wir fahren zunächst zu dem Parkeingang Zaino und beginnen unsere Wanderung durch tropischen Trockenwald im Tayrona Nationalpark. Auf Holztreppen und Stegen geht es immer wieder bergauf und bergab bis wir zum Camp in Arrecifes gelangen. Von dort geht der Weg fast eben bis wir zum ersten Strand Arenilla, an dem man baden kann, nach ca 1,5 Stunden, ankommen. Danach geht es über den Strand Piscina, an dem die Brandung weniger stark und sehr gut zum Baden geeignet ist, weiter bis zum Strand Cabo de San Juan, der wahrscheinlich eindrucksvollste Teil des Parks. Dahinter erheben sich dicht bewachsene Berge, deren Gipfel sich oft im Nebel verfangen. Auch die Fauna des Parks ist vielseitig: Brüllaffen, Leguane, verschiedene Fledermausarten und Vögel haben hier ihren Lebensraum. Wir haben Zeit, das herrliche Ambiente zu genießen und baden zu gehen. Auf unserem Rückweg passieren wir wieder die Strände Piscina, Arenilla und Arrecifes, bis wir wieder zum Parkplatz kommen, wo unser Transport auf uns wartet und uns zurück in unsere Unterkunft bringt. Auch heute Abend können wir es uns bei unserem Abendessen schmecken lassen! 20 km (F, A) ca. 3-4 Std.
Sehenswürdigkeiten
Tayrona Nationalpark
Städte
Santa Marta
Tayrona Nationalpark
Im Norden Kolumbiens liegt der herrliche Tayrona Nationalpark. Palmen umsäumte Buchten, fantastische Regenwälder und die karibische Küste prägen das Schutzgebiet. Es durchzieht die Ausläufer der Sierra Nevada de Santa Marta und lädt zu langen Wanderungen ein. Hier erwartet Sie eine riesige Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Über einsame Waldpfade können Sie bis zur archäologischen Fundstätte der Pueblito-Ruinen wandern und die Geschichte genießen. Das Naturparadies befindet sich direkt an der Karibikküste und an den traumhaften Sandstränden können Sie relaxen.
Türkisfarbiges Meerwasser, zauberhafte Korallenriffe und die Fauna und Flora machen das Schutzgebiet aus. Mit etwas Glück lassen sich Echsen und Schlangen beobachten und auch die schönsten Wasserfälle des Landes sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Machen Sie aus Ihrer Rundreise durch Kolumbien ein einzigartiges Erlebnis. Von den Strandabschnitten aus können Sie weite Blicke auf die schneebedeckten Kuppen der Sierra Nevada de Santa Marta werfen. Kosten Sie auch die exotischen Früchte der Einheimischen.
Santa Marta
Die Gemeinde Santa Marta befindet sich im Departamento del Magdalena in Kolumbien und wird von der Karibikküste des Landes umsäumt. Die paradiesische Lage der Gemeinde besticht mit dem Nationalpark Tayrona und der Sierra Nevada. Traumhafte Sandstrände prägen die Ortschaft. Der weiße Sand der Playa Blanca wird Sie begeistern. In den hiesigen Bars können Sie sich erfrischen und mit köstlichen Leckereien verwöhnen lassen. Zahlreiche Wanderrouten entführen Sie von der Ortschaft aus in die herrliche Natur.
Auch eine Tour mit dem Segelboot lohnt sich. Besichtigen Sie die hübsche Ortschaft einmal vom Wasser aus. Von der Altstadt Santa Martas aus können Sie zu einer interessanten Kaffeetour starten und vieles über den besonderen Kaffee Kolumbiens erfahren. Möchten Sie Ihre Ferientage nicht nur am Strand verbringen, dann sollte Sie Ihre Rundreise auch ins Rodadero Sea Aquarium und Museum führen. Das Aquarium ist ins Meer hinein gebaut und auch an einer Delfinshow können Sie hier teilnehmen.

14. Tag Von Tayrona nach Cartagena

Nach einem ausgiebigen Frühstück und noch etwas Zeit zum Spazieren gehen am Meer, geht unsere Reise weiter entlang der Karibik über das Delta des Magdalenas, den wir hier zum letzten Mal sehen werden, weiter über Barranquilla, der größten Stadt an der Karibikküste nach Cartagena, der Perle der Karibik. Am Nachmittag kommen wir an und beziehen unser gemütliches Hotel, welches inmitten der kolonialen Altstadt liegt, die von Meter hohen Befestigungsmauern umgeben ist. Cartagena ist für viele Besucher anders als jede andere Stadt Lateinamerikas, faszinierend karibisch, voller Überraschungen und Geheimnissen und gehört seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe. 260 km (F)
Städte
Cartagena
Cartagena
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.

15. Tag Cartagena: Stadtbesichtigung

Nach einem Frühstück in den warmen Tropen lernen wir die Geheimnisse Cartagenas kennen. Vom »Convento de la Popa«, einem Kloster der augustinischen Bettelmönche, welches 1607 gegründet wurde und von Papst Johannes Paul II. 1986 besucht wurde, ist die Sicht auf die Stadt spektakulär. Nicht zu vergessen die eindrückliche Befestigungsanlage »El Castillo de San Felipe de Barajas«, wo wir mehr darüber erfahren, wie sich im 17. und 18. Jh. ca. 3.000 Spanier erfolgreich gegen 23.000 Engländer durchgesetzt haben. Danach geht es in die koloniale Altstadt, die von einer insgesamt 11 km langen Stadtmauer umgeben ist, unzählige historische Bauten bietet, gemütliche Plätze und viele kleine Geschäfte, die zum Einkaufen einladen. Am Nachmittag haben Sie Zeit zur freien Verfügung. Am Abend besuchen wir ein gemütliches Restaurant. Sicherlich werden die gemeinsamen Erlebnisse bei einem schmackhaften Essen nochmals lebendig werden. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Festung San Felipe Kloster La Popa
Städte
Cartagena
Festung San Felipe
Die Festung San Felipe, auch "Castillo de San Felipe de Barajas" genannt, gilt als Symbol und Monument des Selbstbehauptungswillens der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias, an der nördlichen Karibikküste des Landes. Zudem ist sie die mächtigste aller historischen Wehranlagen in ganz Südamerika. Sie ist eine der beliebtesten Touristenattraktion in Cartagena.

Errichtet wurde sie durch die Spanier von 1536 bis in das 18. Jahrhundert hinein, auf dem San Lázaro-Hügel, von hier aus sollte der maritime Zugang zu dieser reichen und bedeutenden Handels- und Hafenstadt überwacht werden. Zusammen mit der bezaubernden Altstadt von Cartagena wurde die Festung San Felipe 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Kloster La Popa
Etwa zwei Kilometer hinter der Festung San Felipe im kolumbianischen Cartagenas de Indios erhebt sich der Cerro de la Popa, ein etwa 125 Meter hoher Berg, von dem aus man einen traumhaften Blick über weite Teile der Stadt hat. Auf seinem Plateau befindet sich zudem das ehemalige Augustinerkloster la Popa, dessen Geschichte bis in das 17. Jahrhundert zurück geht.

Heute beheimatet das „Convento de la Popa“, da einstige Kloster sowohl ein Museum als auch die Klosterkirche „Nuestra Senora de la Candelaria de la Popa“ und weitere touristische Einrichtungen. Am Ort des einstige Augustinerkloster La Popa stand zuvor ein indianischer Tempel, welcher aber zerstört wurde. Auf seinen Grundmauern entstand später das Kloster.
Cartagena
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.

16. Tag Rückflug oder Anschlussurlaub

Adiós Colombia! Wir fliegen von Cartagena über Bogotá zurück nach Europa. Falls Sie sich für »Mehr Urlaub danach« entschieden haben, beginnt heute Ihr Anschlussurlaub. (F)
Städte
Cartagena Bogota
Cartagena
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.

17. Tag Willkommen zu Hause

Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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Länderinfo

Kolumbien (CO)
Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und dem Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für Badeurlauber.

Doch Kolumbien hat noch weitaus mehr zu bieten. So auch eine sehr reiche und interessante Geschichte.
Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch bereits vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen. Von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.

So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet.
Sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört. Heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen.

Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, welche auch auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Kolumbiens darstellt. Sie begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar, der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen. Und auch der Justizpalast befindet sich in Bogota.

Ebenfalls sehr sehenswert ist die Stadt Cartagena de Indias. Sie ist vor allem historisch wichtig.

Ein Ausflug in die herrliche Natur des Landes macht die Reise aber erst vollkommen. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Nicht vergessen darf man auch die traumhafte Natur rund um den Orinoco. Da schlagen die Herzen von Naturfreunden ebenso wie die von Abenteuerlustigen höher. 

Mit seiner geradezu unglaublichen und paradiesischen Vielfalt hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas ganz Besonderes zu bieten.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Kolumbien ist von Dezember bis März sowie im Juli und August.

Klima:
In dem Land herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kolumbiensicherheit/201516

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h

Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt.

Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


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