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Tourcode: 136713
Italien Rundreise

Sizilien entdecken

8-tägige Selbstfahrer-Rundreise
Garantierte DurchführungPreiswertOhne Flug
Reiseveranstalter: Wolters Rundreisen
Wolters Rundreisen
Wolters Rundreisen
Erlebnisreisen auf den schönsten Routen und durch die schönsten Ziele Europas, ob mit dem Bus, Auto oder auch Aktiv.
Flug individuell zubuchbar
  • 8-tägige Autorundreise durch Sizilien
  • Am Fuße des Ätna startet Ihre sizilianische Entdeckungsreise
  • Besichtigen Sie die malerische kleinstadt Taormina
Reiseverlauf:
Catania Syrakus Monreale Palermo Cefalu Taormina Ragusa Agrigent Erice Marsala Mondello Caltagirone Piazza Armerina
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 359 €
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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Am Fuße des Ätna startet Ihre Entdeckungsreise. Architektonische Highlights, Ausgrabungsstätten und beeindruckende Landschaften erwarten Sie.

Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

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1. Tag: Catania - Syrakus

Individuelle Anreise nach Catania. Übernachtung in der Region Syrakus, Mittelklassehotel Verpflegung: U  Streckenlänge ca. 65 km, Fahrzeit ca. 1 Std.
Städte
Catania
Catania
Nach der sizilianischen Hauptstadt Palermo ist das beschauliche Catania mit seinen rund 294.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel Sizilien. Die Stadt befindet sich an der Ostküste der Insel, nur etwa 30 Kilometer vom aktivsten und größten Vulkan Europas, dem Ätna entfernt. Als dieser im Jahre 1669 ausbrach wurde Catania fast vollständig zerstört und im Stil des römischen Barock wieder aufgebaut.

Deshalb gehört der Ort auch zu den spätbarocken Städten des Val di Noto, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Hier gibt es zahlreiche historisch bedeutende und imposante Prachtbauten wie die Kathedrale von Catania, die Kirche des San Benedetto oder die königliche Palastkapelle Collegiata. Weiterhin sehenswert ist auch der ungewöhnliche Elefantenbrunnen und das Teatro Massimo Bellini.

2. Tag: Syrakus - Modica

Besuchen Sie in Syrakus die Altstadt auf der Halbinsel Ortygia, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt und eine Reihe von Sehenswürdigkeiten bietet – unter anderem die Kathedrale, den Brunnen Fonte Aretusa und den Apollontempel. Außerhalb der Stadt lohnt es sich, dem archäologischen Park mit dem griechischen Theater einen Besuch abzustatten. Ragusa im Landesinneren lockt mit der Altstadt Ragusa Ibla und der Basilika, die über der Stadt thront. Übernachtung in der Region Modica, Mittelklassehotel Verpflegung: F  Streckenlänge ca. 110 km, Fahrzeit ca. 1.5 Std.
Sehenswürdigkeiten
Apollontempel Dom von Syrakus
Städte
Syrakus Ragusa
Apollontempel
Syrakus auf Sizilien ist bei einer Rundreise durch Italien für Kunst- und Kulturliebhaber eine empfehlenswerte Station. Syrakus liegt an der Ostküste Siziliens in Italien. Die wundervolle, historische Altstadt finden Sie auf der Halbinsel Ortigia, getrennt von zwei herrlichen Naturhäfen. Im alten Kern der Stadt, wandeln Sie durch enge Gassen mit bezaubernden, barocken Hausfassaden, mit schmiedeeisernen Balkonen und romantischen Plätzen und fühlen sich in die Vergangenheit versetzt.
Hier, am Eingang der hinreißenden Altstadt, finden Sie den Apollontempel, den ältesten der bisher bekannten griechischen Tempel auf Sizilien. Der um 570 vor Christus erbaute Tempel ist ein sogenannter Ringhallentempel und fast zeitgleich entstanden wie der Tempel von Korfu. Der Apollontempel blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. In byzantinischer Zeit in eine christliche Kirche verwandelt, von den Arabern in eine Moschee umgebaut und zuletzt zur Basilika SS. Salvatore ernannt, zerfiel die Kirche und wurde erst 1860 wieder entdeckt und bis 1942 ausgegraben. Übrig sind der meisterhafte spitzbogige Eingang, die Treppen und die schönen Säulen.
Dom von Syrakus
Der Dom von Syrakus oder auch die Kathedrale von Syrakus ist die Hauptkirche der antiken sizilianischen Stadt Syrakus auf der Insel Ortygia, welche sich vor der Ostküste Sizilien erstreckt. Auf der höchsten Stelle dieser Insel befindet sich eben jener historisch bedeutende Sakralbau, welcher im italienischen auch „Santa Maria delle Colonne“ genannt wird, was übersetzt soviel wie „Heilige Maria der Säulen“ bedeutet.

Durch häufige Umbauten und Erweiterungen besticht die Kathedrale heute mit einem einzigartigen Mischbild diverser architektonischer Stilrichtungen, so vereint sie Elemente der byzantinischen Baukunst mit denen der normannischen Romantik und Elementen des sizilianischen Barocks. Und nicht nur von außen fasziniert die Kathedrale ihre Besucher, auch im Inneren kann man den Prunk und die Schönheit längst vergangener Zeiten erahnen.
Syrakus
An der Ostküste Siziliens befindet sich die malerische Stadt Syrakus. Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und war in der Antike mehrere Jahrhunderte die mächtigste Stadt der Welt, der römische Philosoph und Schriftsteller nannte sie sogar „die größte und schönste aller griechischen Städte“. 2005 wurde Syrakus zusammen mit der Nekropolis von Pantalica von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Besonders sehenswert ist der imposante Dom von Syrakus ebenso wie der Palazzo Beneventano Del Bosco, der Apollontempel, das Castello Maniace und das Griechische Theater. Im Parco Archeologico della Neapoli können die Überreste der Bauwerke der antiken Stadt bewundert werden. Zudem befinden sich in der Nähe von Syrakus die einzigen Stellen in ganz Europa an denen noch wilde Papyrusstauden wachsen.
Ragusa
Die Stadt Ragusa, befindet sich auf Sizilien und hat eine hügelige Erscheinung. Seit 2002 gehört zudem zum UNESCO-Welterbe.
Der Ortsteil Marina di Ragusa, der sich 25 km südwestlich befindet, ist ein beliebter Ferienort. Dort können Sie im Sonnenschein lange Spaziergänge am feinen Sandstrand machen und die Meeresluft genießen.
Das Stadtzentrum Ragusas ist in zwei Teile unterteilt, die durch eine Schlucht getrennt sind. Im Osten befindet sich die Ragusa-Ibla. Dort sind prächtige Bauten wie zahlreiche Kirchen und Paläste im Stil des sizilianischen Barocks zu sehen. Im Westen auf einer Anhöhe liegt die geometrisch angelegte Ragusa-Superiore. Der größte Teil der Einwohner lebt in der Oberstadt. Dort befindet sich zudem die Kathedrale San Giovanni.
Die beiden Stadtteile sind über drei Brücken miteinander verbunden. Ponte dei Cappuccini , die älteste Brücke, stammt aus dem 19. Jahrhundert und führt in 40 Meter Höhe 114 Meter über einen alten Steinbruch.

3. Tag: Modica - Mazara del Vallo

Im Tal der Tempel bei Agrigent können Sie acht Tempel und weitere Ruinen der antiken Stadt Akragas aus dem 5. und 6. Jh. v. Chr. besichtigen. Der kleine Küstenort Selinunt ist für seine Ausgrabungsstätte mit verschiedenen Tempeln der antiken griechischen Stadt Selinus bekannt. Übernachtung in der Region Mazara del Vallo, Mittelklassehotel Verpflegung: F  Streckenlänge ca. 280 km, Fahrzeit ca. 4 Std.
Sehenswürdigkeiten
Tal der Tempel
Städte
Agrigent
Tal der Tempel
Südlich der Stadt Agrigent auf der italienischen Insel Sizilien befinden sich die archäologischen Stätten von Agrigent. Diese eindrucksvollen archäologischen Fundplätze sind zum Teil wirklich gut erhalten und gehören daher zu den absoluten Must-Sees während einer Rundreise auf der imposanten Mittelmeerinsel. Bei diesen Fundplätzen handelt es sich überwiegend um die Überreste der antiken griechischen Stadt Akragas.
Besonders beliebt bei Besuchern ist der archäologische Park „Tal der Tempel“, hier befinden sich die bedeutendsten Überreste des einstigen Akragas. Und wie der Name schon vermuten lässt handelt es sich dabei hauptsächlich um Tempel. So kann man hier beispielsweise die Überreste des Tempel des Olympischen Zeus, des Dioskurentempel oder auch des Heraklestempels bestaunen aber auch die Gärten von Kolymbethra oder das Heiligtum der chthonischen Gottheiten.
Agrigent
Agrigent liegt an der Südküste Siziliens und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt ist berühmt für ihre besonders beeindruckenden archäologischen Stätten. Besonders die Altstadt und das südlich gelegene sogenannte „Tal der Tempel“ sind sehr sehenswerte und vielbesuchte Touristenattraktionen. Besonders bekannt sin der Dorische Tempel, der Heraklestempel und der Dom San Gerlando.
1997 wurden die archäologischen Stätten von Agrigent von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt mit der Begründung „dass Akragas eine der größten Städte der Antike im Mittelmeerbereich war und in einem außergewöhnlich guten Zustand erhalten ist. Seine großartige Reihe dorischer Tempel ist eines der herausragendsten Denkmäler für die griechische Kunst und Kultur.“

4. Tag: Mazara del Vallo - Palermo

Die Hafenstadt Marsala lockt mit hübscher Architektur und ist berühmt für den Marsalawein. Die nahegelegenen Meerwassersalinen werden heute noch zur Salzgewinnung genutzt. Erice ist ein kleiner, mittelalterlicher Ort in den Bergen. Nutzen Sie die Seilbahn von Trapani oder nehmen Sie mit dem Auto die Serpentinenstraße. Von der Spitze des Campanile bietet sich bei klarer Sicht ein atemberaubender Weitblick. Übernachtung in der Region Palermo, Mittelklassehotel Verpflegung: F  Streckenlänge ca. 190 km, Fahrzeit ca. 2 Std.
Städte
Erice Marsala
Erice
Im Nordwesten der bezaubernden italienischen Insel Sizilien befindet sich die Kleinstadt Erice, welche rund 29.000 Einwohner beheimatet. Der kleine Ort befindet sich auf dem gleichnamigen Berg „Monte Erice“, in einer Höhe von 751 Metern. Der Umriss Erices erinnert an ein Dreieck und hängt wahrscheinlich mit dem Kult der Aphrodite in der Antike zusammen.

Bis heute wird die Stadt von einer mächtigen Stadtmauer umgeben und begrenzt. Auf Grund der einzigartigen Lage des Ortes, hat man von hier aus einen herrlichen Blick über die umliegende Umgebung und das Meer. Per Seilbahn gelangt man von der Talstation auf den Berg. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Hauptkirche, das Kastell, das Rathaus sowie zahlreiche weitere Kirchen.
Marsala
Die Hafenstadt Marsala gehört zur Provinz Trapani in Italien und liegt an der westlichsten Spitze von Sizilien am Kap Boeo. Die Stadt ist Namensträgerin des weltberühmten Marsala-Weins, der auf den Feldern zwischen Marsala und Trapani angebaut wird.
Die historischen Bauwerke befinden sich zum großen Teil auf der Piazza della Repubblica, die der Mittelpunkt der Stadt ist. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählt der Palast des 7. April aus dem 16. Jahrhundert, der wegen seiner beeindruckenden Rundbogenloggia auch "Palazzo della Loggia" heißt.
Sehenswert ist außerdem der Dom San Tommaso di Canterbury, der aus normannischer Zeit stammt und im 18. Jahrhundert zu großen Teilen umgebaut wurde. Im Dom gibt es viele schöne Renaissance-Skulpturen der Familie Gagini zu bewundern.
Am Kap Boeo befindet sich ein Park aus griechisch-römischer Zeit mit malerischen Mosaiken, einem Thermalgebäude sowie Überresten einer ehemaligen römischen Siedlung.
Eine besondere Attraktion für Besucher sind die Salinen zwischen den Städten Marsala und Trapani.

5. Tag: Ausflug Monreale & Mondello

Bei einem Rundgang durch Palermo entdecken Sie die imposante Kathedrale, den Triumphbogen und das Opernhaus. Palermos lebendige Geschichte mit zahlreichen Eroberungen lässt sich durch die unterschiedlichen Architekturstile nachvollziehen. In Monreale lohnt ein Besuch der normannischen Kathedrale mit ihren prunkvollen Goldmosaiken. Mit Mondello wartet am Nachmittag ein gemütlicher Fischerort mit glasklarem Wasser auf Sie. Entspannen Sie am Strand oder genießen Sie frischen Fisch in einem der Restaurants am Hafen. Übernachtung in der Region Palermo, Mittelklassehotel Verpflegung: F  Streckenlänge ca. 50 km, Fahrzeit ca. 1 Std.
Sehenswürdigkeiten
Kathedrale Santa Maria Nuova Kathedrale von Palermo
Städte
Monreale Palermo Mondello
Kathedrale Santa Maria Nuova
Um bei einer Rundreise durch Italien alle Wahrzeichen von Sizilien kennenzulernen, müssen Sie auch die Kathedrale Santa Maria Nuova in Monreale besuchen. Die Katholiken in der Region widmeten das vom Papst zur Basilica minor ernannte Bauwerk der Mutter von Jesus Christus.
Weil der Erzbischof des römisch-katholischen Erzbistums Monreale die Kathedrale Santa Maria Nuova als Amtssitz nutzt, erhalten Sie dort viele wissenswerte Informationen zu den religiösen Bräuchen der Sizilianer. Außerdem veranschaulicht Ihnen die Architektur der Kathedrale Santa Maria Nuova die einzigartige sizilianische Baukunst.Bei einer Führung erfahren Sie, wie die Sizilianer das Bauwerk im 12. Jahrhundert als Memorialbau und Klosterkirche errichteten. Der damals in der Region vorherrschende byzantinische Baustil prägt die Kathedrale Santa Maria Nuova.
Wenn Sie in Monreale die Sehenswürdigkeit betreten, sehen Sie an den Innenwänden beeindruckende Goldgrundmosaike. Zudem geht von dem Kreuzgang, der als einziger Teil des Benediktinerklosters der Kathedrale Santa Maria Nuova erhalten blieb, eine besondere Faszination aus.
Kathedrale von Palermo
In Siziliens Hauptstadt Palermo befindet sich die Kathedrale Maria Santissima Assunta oder einfach Kathedrale von Palermo, ihr Name bedeutet „heiligste in den Himmel aufgenommene Maria“. Schon im 6. Jahrhundert befand sich an der Stelle der heutigen Kathedrale ein Gotteshaus, dieses wurde von Georg dem Großen errichtet. Der jetzige Bau hat seine Wurzeln aber in den Jahren 1184/85, damals trug der imposante Sakralbau auf Grund seines normannisch-arabischen Stils den Namen Normannendom. Im Laufe der Jahrhunderte wurden immer wieder Umbauarbeiten an der Kathedrale vorgenommen.

Unweit der Kathedrale von Palermo befindet sich eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt, der Normannenpalast. Für deutsche Besucher sind die in der Kathedrale befindlichen Königsgräber besonders interessant, hier fanden die Stauferkaiser Heinrich VI und Friedrich II sowie Königin Konstanze von Sizilien ihre letzte Ruhe.
Monreale
Die rund 38.000 Einwohner zählende Stadt Monreale an der Nordküste Siziliens gehört zur Provinz Palermo und befindet sich nur 7 Kilometer von der gleichnamigen Stadt entfernt. Monreale liegt am Hang des Monte Caputo und beheimatet zahlreiche imposante Bauwerke. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kathedrale von Monreale, ein aus dem 12. Jahrhundert stammender Normannenbau, welcher sowohl Elemente der arabischen als auch der byzantinischen und romanischen Baukunst ausweist.

Auch das Rathaus und die Bergkirche, welche beide aus dem 18. Jahrhundert stammen sind in jedem Fall einen Besuch wert. Weiterhin gesehen haben sollte man die Collegiata-Kirche und die Collegio-di-Maria-Kirche. Auf dem Berg Monte Caputo wurde zwischen 1174 und 1200 von Benediktinermönchen das Castellaccio di Monreale errichtet. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der faszinierenden, teilweise gut erhaltenen Überreste der einstigen Burg sondern auch weil man von hier aus einen herrlichen Panorama-Blick über die beschauliche Stadt Monreale hat.
Palermo
Die Hauptstadt der autonomen Region Sizilien ist das paradiesische Palermo, welches im Norden der malerischen Insel gelegen ist. Ihre Geschichte geht bis in das 8. Jahrhundert vor Christus zurück, dementsprechend viele historische Prachtbauten beheimatet die Stadt auch. So wie den Normannenpalast, den Palazzo Chiaramonte, das Quattro Canti, den Dom von Palermo, die Jesuitenkirche Chiesa del Gesu und das Oratorio di San Lorenzo.

Zudem befinden sich in Palermo auch zahlreiche Museen, Galerien und Theater, wobei das Teatro Politeama und das Teatro Massimo wohl zu den bekanntesten gehören. Wer nach einer eindrucksreichen und auch anstrengenden Stadtbesichtigung auf der Suche nach ein wenig Ruhe und Entspannung ist, der ist in einem der vielen Stadtparks gut aufgehoben. So sollten der Parco della Favorita, der botanische Garten oder der Parco d’Orleans unbedingt einmal besucht werden.
Mondello
Das urige ehemalige Fischerdorf Mondello auf der Insel Sizilien hat sich heute zu einem schönen Badeort entwickelt. Bekannt geworden ist die gemütliche Ortschaft vor allem durch ihre im Jugendstil erbauten Villen. Am gleichnamigen Sandstrand finden Reisende alles vor, was das Herz eines Sonnenanbeters begehrt. In den verschlungenen Gassen Mondellos finden Sie die feinsten Gourmetrestaurants und auch zahlreiche Imbissstände für den kleinen Hunger. Von Mondello aus führen viele malerische Wanderwege ins Naturschutzgebiet Capo Gallo.
Auf ihrer Rundreise durch Italien sollten Sie die Insel Sizilien mit ihren herrlichen Ortschaften nicht auslassen. Das einstige Fischerdorf Mondello zählt zu den Vororten Palermos und bietet Sportsfreunden eine große Anzahl an Wassersportmöglichkeiten. Auch liegt das Zentrum von Palermo nur wenige Kilometer vom herrlichen Badeort entfernt. In Mondello können Sie den Fischern noch bei ihrer Arbeit zusehen und am feinen Sandstrand relaxen. Jedes Jahr finden hier große Segelregatten statt. Eine Bootstour wird Ihnen hier sicherlich gefallen.

6. Tag: Palermo - Taormina

Das malerische Cefalu liegt im Schatten des Felsmassivs La Rocca in einer natürlichen Bucht. Nahe des kleinen Bergortes Piazza Armerina liegt die Villa Romana del Casale, ein römisches Landhaus aus dem 4. Jh., bekannt durch die umfangreichen und sehr gut erhaltenen Bodenmosaike. Caltagirone ist bekannt als Keramikstadt. Zahlreiche Gebäude der hübschen Altstadt sind mit Keramikfliesen verziert. Übernachtung in der Region Taormina, Mittelklassehotel Verpflegung: F  Streckenlänge ca. 375 km, Fahrzeit ca. 4 Std.
Städte
Caltagirone Cefalu Palermo Piazza Armerina Taormina
Caltagirone
Caltagirone in Catania auf Sizilien - das muss man gesehen haben!

Wer eine Reise in den Süden Italiens plant, sollte sich Sizilien nicht entgehen lassen. Auf dieser Insel finden Sie Caltagirone, welches vor allem durch Kunst und Keramik weltweiten Ruhm erlangen konnte. In Italien wird Keramik vom Großteil der Bevölkerung mit dieser Stadt in Verbindung gebracht. Handbemalte Kunstkeramik in verschiedenen Formen und Variationen finden Sie in hoher Bandbreite nur auf dieser Insel. Durch die hohe Qualität und der internationalen Anerkennung können oft Preise bis mehr als 2.000 Euro erzielt werden.

Neben der künstlerischen Vielfalt genießen Sie während Ihres Aufenthaltes in der Stadt zahlreiche kulturelle Highlights. Architektonisch sowie historisch können Sie sich in Caltagirone in hohem Ausmaß bedienen. Neben all diesen kulturellen Aspekten können Sie auf einen herrlichen Strand mitsamt der weiten Adria zurückgreifen, der Ihnen zusätzlich Erholung und Entspannung in schönster landschaftlicher Vielfalt bietet.
Cefalu
Cefalú ist eine kleine Stadt in der sizilianischen Provinz Palermo, die außerordentlich malerisch zwischen der Mittelmeerküste und einem Felsmassiv liegt. Sie befindet sich an der Nordküste von Sizilien und ist gut über die nahe liegende Autobahn und per Zug zu erreichen.
Im Süden der Stadt findet sich die Gebirgskette der Monti Madonie, wobei der Kalkfelsen Rocca di Cefalù deren äußersten Ausläufer darstellt. Auf diesem, auch "Burgberg" genannt, finden sich Spuren der verschiedensten Kulturen dieser Region. Dazu gehören eine arabische Zisterne, eine byzantinische Kapelle sowie Überreste eines normannischen Kastells.
Eine Sehenswürdigkeit stellt auch die Stadt selbst dar, deren Grundriss aus dem 12. Jahrhundert stammt. Besonders wichtig im Panorama ist daher auch die Normannenkirche aus der gleichen Zeit. Es handelt sich um eine Säulenbasilika mit drei Schiffen, zwei massiven Glockentürmen und reich verzierter Fassade. Gute Ziele für einen Besuch sind auch die beiden Museen "Museo mandralisca" und "Museo dell'Ordine", hier werden unter anderem Münzen, Vasen, Gemälde und Gebrauchsgegenstände verschiedener antiker Kulturen ausgestellt.
Palermo
Die Hauptstadt der autonomen Region Sizilien ist das paradiesische Palermo, welches im Norden der malerischen Insel gelegen ist. Ihre Geschichte geht bis in das 8. Jahrhundert vor Christus zurück, dementsprechend viele historische Prachtbauten beheimatet die Stadt auch. So wie den Normannenpalast, den Palazzo Chiaramonte, das Quattro Canti, den Dom von Palermo, die Jesuitenkirche Chiesa del Gesu und das Oratorio di San Lorenzo.

Zudem befinden sich in Palermo auch zahlreiche Museen, Galerien und Theater, wobei das Teatro Politeama und das Teatro Massimo wohl zu den bekanntesten gehören. Wer nach einer eindrucksreichen und auch anstrengenden Stadtbesichtigung auf der Suche nach ein wenig Ruhe und Entspannung ist, der ist in einem der vielen Stadtparks gut aufgehoben. So sollten der Parco della Favorita, der botanische Garten oder der Parco d’Orleans unbedingt einmal besucht werden.
Piazza Armerina
In der Provinz Enna, in der italienischen Region Sizilien befindet sich die beschauliche Stadt Piazza Armerina, welche rund 21.000 Einwohner zählt. Schon in der Vorgeschichte haben in der Gegend der heutigen Stadt Menschen gesiedelt und auch die Römer haben sich hier niedergelassen wir das imposante Romana del Casale unschwer erkennen lässt. Somit kann Piazza Armerina auf eine sehr lange und vor allem reiche Geschichte zurückblicken.

Die Stadt wie wir sie heute kennen wurde 1080 gegründet, zu ihren beeindruckendsten Bauwerken gehört die Kathedrale Maria Santissima Assunta, die das Palazzo Trigona, das Kastell Spinelli und die Kirche Sant’Ignazio. Auch ein Besuch des Garibaldi-Theaters sollte während eines Aufenthaltes in Piazza Armerina in keinem Fall fehlen.
Taormina
An der Ostküste Siziliens liegt die malerische Stadt Taormina, deren Geschichte bis in die Antike zurückgeht. Das traumhafte Zusammenspiel von malerischer Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten und mildem Klima machen den rund 11.000 Einwohner zählenden Ort zu einem sehr beliebten Ausflugsziel, sogar zu einem der wichtigsten Tourismuszentren auf Sizilien. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Antike Theater, das Odeon, der Dom mit dem davor befindlichen Brunnen, die Kirche San Guiseppe, der Palazzo Corvaja, die Porta Messina und der Palazzo Duca di Santo Stefano.

Der Stadt vorgelagert ist die wunderschöne Isola Bella, sie ist charakteristisch für den Ort und kann schon vom Strand aus gut gesehen werden. Eine kleine Sandbank verbindet die Isola Bella mit dem Festland, allerdings kann man die Insel nicht auf eigene Faust erkunden, da sie 1998 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, aber viermal täglich werden kostenlose Führungen auf der Insel angeboten.

7. Tag: Ausflug Ätna & Catania

Taormina bietet eine bunte Mischung aus antiker Baukunst, einer hübschen Altstadt und beeindruckenden Ausblicken auf das Meer und den Ätna. Am Fuße des Ätna liegt Catania, dessen Gebäude im Barockstil und hauptsächlich aus Lavagestein gebaut sind. Unternehmen Sie am Nachmittag einen Ausflug zum Ätna. Eine Seilbahn bringt Sie bis auf 2.900 m, mitten in die unwirkliche Lavalandschaft von Europas höchstem aktiven Vulkan. Übernachtung in der Region Taormina, Mittelklassehotel Verpflegung: F  Streckenlänge ca. 155 km, Fahrzeit ca. 1.5 Std.
Städte
Catania Taormina
Catania
Nach der sizilianischen Hauptstadt Palermo ist das beschauliche Catania mit seinen rund 294.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel Sizilien. Die Stadt befindet sich an der Ostküste der Insel, nur etwa 30 Kilometer vom aktivsten und größten Vulkan Europas, dem Ätna entfernt. Als dieser im Jahre 1669 ausbrach wurde Catania fast vollständig zerstört und im Stil des römischen Barock wieder aufgebaut.

Deshalb gehört der Ort auch zu den spätbarocken Städten des Val di Noto, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Hier gibt es zahlreiche historisch bedeutende und imposante Prachtbauten wie die Kathedrale von Catania, die Kirche des San Benedetto oder die königliche Palastkapelle Collegiata. Weiterhin sehenswert ist auch der ungewöhnliche Elefantenbrunnen und das Teatro Massimo Bellini.
Taormina
An der Ostküste Siziliens liegt die malerische Stadt Taormina, deren Geschichte bis in die Antike zurückgeht. Das traumhafte Zusammenspiel von malerischer Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten und mildem Klima machen den rund 11.000 Einwohner zählenden Ort zu einem sehr beliebten Ausflugsziel, sogar zu einem der wichtigsten Tourismuszentren auf Sizilien. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Antike Theater, das Odeon, der Dom mit dem davor befindlichen Brunnen, die Kirche San Guiseppe, der Palazzo Corvaja, die Porta Messina und der Palazzo Duca di Santo Stefano.

Der Stadt vorgelagert ist die wunderschöne Isola Bella, sie ist charakteristisch für den Ort und kann schon vom Strand aus gut gesehen werden. Eine kleine Sandbank verbindet die Isola Bella mit dem Festland, allerdings kann man die Insel nicht auf eigene Faust erkunden, da sie 1998 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, aber viermal täglich werden kostenlose Führungen auf der Insel angeboten.

8. Tag: Taormina - Catania

Individuelle Rückreise oder Verlängerung Ihres Aufenthaltes in der Region Taormina. Verpflegung: F  Streckenlänge ca. 70 km, Fahrzeit ca. 1.5 Std.

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen, AI=All-Inclusive, U=ohne Verpflegung
Städte
Catania
Catania
Nach der sizilianischen Hauptstadt Palermo ist das beschauliche Catania mit seinen rund 294.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel Sizilien. Die Stadt befindet sich an der Ostküste der Insel, nur etwa 30 Kilometer vom aktivsten und größten Vulkan Europas, dem Ätna entfernt. Als dieser im Jahre 1669 ausbrach wurde Catania fast vollständig zerstört und im Stil des römischen Barock wieder aufgebaut.

Deshalb gehört der Ort auch zu den spätbarocken Städten des Val di Noto, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Hier gibt es zahlreiche historisch bedeutende und imposante Prachtbauten wie die Kathedrale von Catania, die Kirche des San Benedetto oder die königliche Palastkapelle Collegiata. Weiterhin sehenswert ist auch der ungewöhnliche Elefantenbrunnen und das Teatro Massimo Bellini.

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Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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