• 23-tägige Erlebnisreise durch China
  • Die antike Stadt Chengdu mit Pandabären erleben
  • Entdecken Sie Ihr neues Lieblingsreiseland
ab 4.098 € pro Person
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Reiseverlauf

Von allen in diesem Katalog vorgestellten Erstreisen nach China ist diese Tour hier aus mehreren Gründen die vielleicht Attraktivste. Die Reisedauer beträgt drei Wochen und komprimiert im vorgegebenen Zeitrahmen ein wirkliches Maximum an Besuchs- und Besichtigungsaktivitäten in China. Ein beeindruckendes, komplexes und hochkarätiges Besichtigungsprogramm, welches in Peking beginnt und - in diesem Punkt unterscheidet es sich von den meisten unserer übrigen China-Rundreisen - in Shanghai endet.

1. Tag: Hinflug
Nachmittags Abflug von Frankfurt, Linienflug mit AIR CHINA nach Peking.
2. Tag: Peking
Vormittags Ankunft in Peking (Beijing) und Transfer zum Hotel. Nachmittags erste Besichtigungen zu Fuß im Zentrum der Hauptstadt: Der Tiananmen-Platz und der Himmelstempel.
A
3. Tag: Peking
Heute unser erstes ganztägiges Besichtigungsprogramm: Ein Busausflug von Peking zur Großen Mauer bei Mu Tianyü (80 km). Auf der Rückfahrt Besichtigung der kaiserlichen Nekropole, der Ming-Gräber sowie der Statuen-Allee mit ihren kolossalen Tier- und Menschenstatuen. Anschließend Rückfahrt nach Peking (50 km).
F,M
4. Tag: Peking
Wir setzen unser Besuchsprogramm fort: Vormittags Besuch des weitläufigen Sommerpalastes, der wahrscheinlich gelungenste der kaiserlichen Gärten. Nachmittags Besuch des Kaiserpalastes in der "Verbotenen Stadt", kosmisches Zentrum Chinas. Abends Besuch einer außergewöhnlichen Peking-Oper-Aufführung.
F,M
5. Tag: Bahnfahrt nach Luoyang
Vormittags fahren wir mit der U-Bahn zur Besichtigung des buddhistischen Lama-Tempels Yonghe Gong und des Konfuzius-Tempels. Am Nachmittag Bahnfahrt nach Luoyang als Tagesfahrt. Transfer zum Hotel.
F,A
6. Tag: Shaoling-Kloster
Busfahrt zum Kung Fu-Kloster Shaolin, am Fuße des heiligen Berges Songshan. Weiterfahrt durch das farbenfrohe Lößgebiet. Auf dem Rückweg Besuch des Tempels des Weißen Pferdes.
F,M
7. Tag: Luoyang - Xian
Vormittags Besichtigungsprogramm in Luoyang und Umgebung (15 km): Longmen-Höhlen, hier u.a. die Besichtigung der berühmten Feng-Xian-Höhle. Mittags dann eine Bahnfahrt mit dem chinesischen Hochgeschwindigkeitszug (CRH) nach Xian (400 km, ca. 1,5 Std.).
F,A
8. Tag: Xian
In Xian ein ganztägiges Besichtigungsprogramm: Das Shaanxi Provinz-Museum. Es folgt eine Besichtigung der großen Wildgans-Pagode und eine Fahrt zu den großartigen Ausgrabungen des Kaisergrabes Qin Shi Huang Di, besser bekannt als Terrakotta-Armee, mit ihren lebensgroßen Soldatenfiguren.
F,A
9. Tag: Xian - Chengdu
Vormittags Transfer zum Bahnhof. Bahnfahrt von Xian nach Chengdu (ca. 4,5 Stunden). Nachm. besichtigen wir das archäologische Museum von San Xing Dui, der alten Shu-Hauptstadt. Übern. im **** Hotel in Chengdu.
F,A
10. Tag: Chnegdu ( Dujiangyan)
Vormittags besuchen wir das Panda-Zentrum in Chengdu. Danach Weiterfahrt nach Dujiangyan (ca. 2 Std.). Hier besichtigen wir die antike Bewässerungsanlage, die als Stauwehrsystem seit 2.300 Jahren große Wassermengen des Flusses Min zur Bewässerung des Roten Beckens liefert.Nachm. Rücjkfahrt nach Chengdu. Sollten wir noch Zeit haben, Spaziergang durch den Volkspark mit dem Teehaus. Anschl. gehen wir in die Altstadt in die "Breit-" und die "Schmal-Gasse“.
F,A
11. Tag: Leshan - Emei Shan
Busfahrt nach Leshan (ca. 2,5 Std.). Hier besichtigen wir die größte Buddha-Statue der Welt, die von buddhistischen Mönchen zwischen 719 und 803 aus einem Felsen gehauen wurde und eine Höhe von 71 m und eine Breite von 28 m aufweist. Busfahrt weiter nach Emei Shan. Besichtigung des Kloster Fu Hu am Fuße des Berges Emei, einem der vier heiligen buddhistischen Berge Chinas.
F,A
12. Tag: Chendu - Lijiang
Sowohl der Große Buddha in Leshan, als auch der heilige Berg Emei sind in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen worden. Busfahrt bis zur Seilbahnstation. Per Seilbahn erreichen wir den Gipfel des heiligen Berges. Nachmittags Besuch des Tempels Wan Nian, den Tempel der Ewigkeit. In ihm befindet sich eine monumentale Bronzestatue des Bodhisattva Puxian, der auf einem weißen Elefanten sitzt. Rückfahrt nach Chengdu (ca. 2 Std.). Flug nach Lijiang. Übern. im **** Hotel in Lijiang.
F,A
13. Tag: Lijiang
Ausflug zum Fuß des Jade-Drachen-Schneebergs. Per Sessellift gelangen wir zu einem atemberaubenden Ausblick. Im Naturtheater vor dem Berg eine Tanzvorführung des bekanntesten chinesischen Regisseurs, Zhang Yimou. Bei der Rückfahrt Besuch zweier Dörfer der Naxi-Minorität: Das Dorf Baisha mit Wandmalereien aus der Ming-Dynastie und das Dorf Longquan mit dem sehenswerten Drachenquelle-Tempel.
F,A
14. Tag: Lijiang - Dali
Am Vormittag Erkundung der pittoresken Altstadt Lijiang auf 2.600m Höhe an den südöstlichen Ausläufern des Himalayas. Die zu den am besten erhaltenen Altstädten Chinas zählt (UNESCO-Weltkulturerbe). Über 300 aus Stein oder Kastanienholz gebaute Brücken überqueren die zahlreichen Kanäle und Wasserläufe in dieser Stadt. Nachmittags etwa 2,5-stündige Fahrt (ca. 200 km) nach Dali, das aufgrund seiner reichen Geschichte und Kultur zu den kulturhistorisch bedeutsamsten Städten Chinas zählt. Der kulturelle Einfluss der Bai-Minorität findet sich überall in der Stadt wieder, besonders ihre Vorliebe für mit eleganten Malereien verzierten Wände ist unverkennbar.
F,A
15. Tag: Dali
Besichtigung des Morgenmarktes im Dorf Xizhou und anschließend Besichtigung der drei Pagoden des Chongsheng-Klosters in Dali. Wir machen eine Fahrt mit einer Pferdekutsche zum Erhai-See. Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung in der Altstadt
F,A
16. Tag: Dali - Kunming
Vormittags Busfahrt oder Bahnfahrt nach Kunming, Hauptstadt der Provinz Yünnan. Am Nachmittag Ausflug zum Westberg am Dianchi-See. Hier steigen wir über 300 Stufen zum Drachentor auf, mit herrlichem Blick zur Stadt und zum See. Danach besuchen wir zwei buddhistische Tempelanlagen: Huating und Taihua. Spaziergang in der Altstadt von Kunming mit Besuch des Vogel- und Blumenmarktes. Übernachtung im **** Hotel in Kunming.
F,A
17. Tag: Steinwald - Guilin
Heute fahren wir nach Lunan zum Steinwald, UNESCO-Weltnaturerbe, eine malerische Karstlandschaft mit außergewöhnlichen Felsformationen. Nachm. Rückfahrt nach Kunming und Flug nach Guilin. Übern. im **** Hotel in Guilin.
F,A
18. Tag: Wanderung durch Reisterrassen
Heute machen wir einen Tagesausflug nach Longsheng (ca. 100km), In Longsheng wandern wir durch die großartigen Reisterrassen von Ping An Zhai hinauf zu einem Zhuang-Dorf (ca. 3-4 Std. inkl. Mittagessen im Restaurant unterwegs). Schon seit Jahrtausenden wird Reis in den Bergen Südchinas auf riesigen Terrassen angebaut, die komplett von Hand geschaffen wurden und ein gelungenes Beispiel für das harmonische Zusammenspiel von Mensch und Natur sind. Rückfahrt nach Guilin.
F,A
19. Tag: Flussfahrt nach Yangshuo
Heute Fahrt mit dem Schiff von Guilin nach Yangshuo. Dabei genießen wir die erholsame Fahrt zwischen der beidseitigen Panoramapracht der bizarr geformten Karsthügel - immer ein verlockendes Fotomotiv. In Yangshuo Übern. im **** Hotel.
F,M
20. Tag: Flug Guilin - Shanghai
Vormittags Rückfahrt nach Guilin und Flug nach Shanghai. Wir besichtigen das Shanghai-Museum und machen einen Sparziergang auf dem Volksplatz und auf der berühmten Nanking-Straße. Abends Besuch einer atemberaubenden Akrobatik-Show.
F,A
21. Tag: Shanghai - Suzhou - Shanghai
Ausflug nach Suzhou mit Besuch von zwei der einzigartigen Kunstgärten im "Venedig Chinas". Wir bummeln durch die Altstadt mit dem Stadttor, Pan Men, und besuchen eine Seidenstickerei. Nachm. per Bus oder Bahn zurück nach Shanghai.
F,A
22. Tag: Shanghai
Wir unternehmen eine weitere Stadtrundfahrt und haben Gelegenheit zu einer Hafenrundfahrt auf dem Huangpu-Fluss (ca. 1 Std., € 20,- p.P.) Abends unser gemeinsames Abschiedsessen mit lokalen Spezialitäten.
F,A
23. Tag: Rückflug - Ankunft
Vorm. Transfer per Transrapid zum Flughafen, Rückflug nach Frankfurt. Ankunft in Frankfurt am Nachmittag.
F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)


Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Bezirk Xuanwu, im Süden der Millionenmetropole Peking, befindet sich eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, der Himmelstempel, im Chinesischen Tiantan genannt.
Er liegt inmitten eines großen Parks, die gesamte Anlage ist von einer doppelten Mauer umgeben. Im Himmelstempel beteten die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte.
Der nördliche Teil der Anlage beheimatet das wichtigste und bekannteste Gebäude der Anlage, die Halle der Ernteopfer.
Im Süden hingegen befindet sich die Halle des Himmelsgewölbes, sie ist von der kreisrunden Echo-Mauer umgeben. Die Hallen im nördlichen und südlichen Teil werden von der 360 Meter langen Danbi-Brücke miteinander verbunden.
Ein Besuch in Peking ist zugleich eine Reise in die Vergangenheit.
Zeugen der Geschichte, Architektur und Kunst reihen sich aneinander. Viele Sehenswürdigkeiten schmücken noch heute das Bild der Stadt.
Von einmaliger Größe in der Welt ist der Platz des Himmlischen Friedens. In China heißt er Tian’anmen- Platz.
Der mit einer angegebenen Größe von 39,6 ha gilt als der größte befestigte Platz weltweit. Das Tor des Himmlischen Friedens steht an der Nordseite, direkt hinter dem Kaiserpalast.
Wegen seiner Säulen ist es unverkennbar. Da er früher zum Kaiserplatz gehörte, war er für die Öffentlichkeit gesperrt.
Erst ab dem Jahr 1911 wurde der Platz des Himmlischen Friedens für alle Menschen zugänglich gemacht. Seit dieser Zeit ist er zu einem wichtigen Platz in Peking geworden. Hier finden seither Demonstrationen, Kundgebungen und Feierlichkeiten von großem Ausmaß statt, an denen bis zu einer Million Menschen teilnehmen können.
Der Himmlische Platz des Friedens ist aber auch ein Ort des Gedenkens. Das Denkmal für die Helden des Volkes steht für den Kampf um die Befreiung.
Auf der Westseite des Platzes befindet sich die Große Halle des Volkes. Das Chinesische Nationalmuseum grenzt im Osten an den Platz.
Dem früheren Vorsitzenden der kommunistischen Partei Chinas, Mao Zedong, ist ein imposantes Mausoleum gewidmet. Es befindet sich im Süden des Platzes. Vor dem Tor des Himmlischen Friedens steht eine Ehrenwache.
Seit der Öffnung des Platzes ist der Ort geprägt von  Demonstrationen und Auseinandersetzungen. Als herausragendes Ereignis steht heute das Tian’anmen- Massaker vom Juni 1989 in den Geschichtsbüchern.
Monate lang wurde der Platz des Himmlischen Friedens durch eine Studentenbewegung besetzt. Die gewaltsame Zerschlagung durch das Militär forderte auch Todesopfer. Seither wird dieser Tag in China als Zwischenfall vom 4. Juni bezeichnet.
Heute ist der Himmlische Platz des Friedens eine Touristenattraktion. Einheimische aus dem ganzen Land kommen hierher, um diesen geschichtsträchtigen Platz zu sehen.
Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.
Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.
Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten
dem Schutz des Kaiserreiches.
Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen
der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
  Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.
Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge
und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes.
Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
Bilder:
Peking ist eine alte Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und Bauten von einmaliger Schönheit, Eleganz
und Prunk.Zu den 177 Sehenswürdigkeiten zählt auch die Allee der Tiere. Dieses Kunstwerk chinesischer Architektur ist den Besuchern und Touristen zugänglich.Die Allee der Tiere ist wie viele chinesische Bauten und Anlagen zum Weltkulturerbe erklärt worden. Sie wird auch die Seelenallee genannt. Diese bemerkenswerte Allee, Chang- Ling-  Anlage, wird durch ein marmornes Ehrentor betreten.Dieses Tor ist auf sechs Säulen erbaut und 29 Meter breit. Hinter dem Tor führt der lange Weg zum Chang- Grab. Rechts und links des schön angelegten Weges stehen die Tierfiguren in überlebensgroßer Höhe. Sie sind aus Stein und Marmor und in einem sehr gut erhaltenen Zustand. Die zwölf Tierpaare bewachen die Grabstätte. Am Beginn des Weges stehen jedoch übergroße Menschenfiguren. Die mingzeitlichen Figuren zeugen von der hohen Handwerkskunst früherer Zeiten. Die erste Figur stellt einen Minister, bereit mit seinen Berichten für den Kaiser, dar. Unter den 6x2 Figuren kommt dem General eine besondere Rolle zu. Er bewacht das Grab auf dem er steht.Auf dem 1540 Meter langen Weg stehen sich zwölf Tierpaare verschiedener Arten gegenüber.
Jedes Tier stellt ein Symbol seiner Zeit dar. Davon wurde eines in aufrecht stehender Haltung und eines in sitzender Haltung gearbeitet. Einer alten Legende zufolge wird erzählt, dass sich die Tiere des Nachts bei
der Bewachung abwechseln. Am Ende der Allee befindet sich das Große Rote Tor, Da Hong Men.
Dieses Tor wurde nur für die Bestattungszeremonie des Kaisers geöffnet. Hinter dem großen Tor befinden sich ein Pavillon und zwei Säulen.
Die gesamte Anlage der Allee der Tiere besteht aus  schönen und weitläufigen Grünanlagen und großen Bäumen.  Ein Spaziergang fernab vom Großstadtlärm Pekings auf der Seelenallee hinterlässt bleibende Erinnerungen. Die Reise in die vergangene Zeit des Landes gibt einen Einblick in seine unvergleichliche Geschichte.
Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking.
Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur
den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war.
Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt
am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt. Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt.
Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter.
Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern
geben.
Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.
Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex
hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie.
Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders.
Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt. Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Bilder:
Peking ist bekannt und berühmt für Tradition und Kunst. Seine Sehenswürdigkeiten und imposanten
Bauten werden von Urlaubern und Touristen aus aller Welt besichtigt und bestaunt.
Die drei wohl bekanntesten Tempel Pekings sind der Tempel der Weißen Pagode, der Konfuziustempel und der Lamatempel.
Letzterer heißt eigentlich Yonghe- Tempel und ist in Peking unter dem Namen “Palast des Friedens und der Harmonie“ bekannt.
Diese kaiserliche Residenz wurde 1744 durch Kaiser Qianlong umgebaut. Der lamaistische Tempel ist der größte seiner Art außerhalb von Tibet. Der Lamatempel war früher das Bildungszentrum der Yellow- Hat- Sekte und es  wurde der tibetische Lamaismus gelehrt. Noch heute leben hier 70 Mönche, Lamas, nach diesem Glauben. Da sie seit jeher gelbe Roben tragen, wird sie auch als die gelbe Schule genannt. Die gesamte Tempelanlage ist die am schönsten restaurierte Anlage Pekings.
Verschiedene Hallen, Innenhöfe, die miteinander verbunden sind, und der Ziergarten umfassen die komplette Anlage. In der Halle des Unendlichen Glücks befindet sich die Statue des Buddha Maytreya. Sie ist aus einem Sandelholzbaum geschnitzt und hat eine Gesamthöhe von 18 Metern.
Die beeindruckend hohe Statue war ein Geschenk des 7. Dalai Lama an Kaiser Qianlong.
Der buddhistische Tempel mit seinen Außenanlagen erstreckt sich über eine Größe von 6000 Quadratmetern. Im Inneren des Lamatempels befinden sich viele Kunstwerke, von denen einige eine besondere Bedeutung haben.
Der drei Meter breite und vier Meter hohe Arhatenberg ist ein aus Holz gefertigtes Schnitzereikunstwerk und befindet sich in der Falin- Halle. Die auf dem Kunstwerk zu betrachtenden Reliefbilder stellen unter anderem Pagoden, Brücken, Pavillons, Grotten, enge Pfade und Brücken dar. Von den einst 500 Arhatenfiguren sind nur noch 449 erhalten.
Erst seit 1981 hat der Lamatempel in Peking  seine Tore für Touristen und Pilger aus der ganzen Welt geöffnet. Die heilige Stätte mit ihren alten Kunstwerken ist zu einem Ort der Begegnungen geworden.
Die Stadt Xi´an wurde im Jahr 1974 weltbekannt. Archäologische Ausgrabungen entdeckten dort 8000 lebensgroße Terrakottasoldaten als Beigabe der Grabstätte des Kaisers Qin Shihuangdi, der in der Zeit
von 221 – 209 vor Christi Geburt lebte. Er galt als erster Kaiser in China, welcher das Land vereinte
und die Qin-Dynastie begründete. Die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ist heute die meistbesuchte Touristenattraktion in China.
Der Kaiser Qin Shihuangdi ließ bereits im Alter von 13 Jahren mit dem Bau seiner Grabstätte beginnen.
36 Jahre dauerten die Arbeiten, bei denen bis zu 70000 Arbeiter beschäftigt waren. Die eigentliche Grabkammer befindet sich auf einem Hügel, der von der Armee lebensgroßer Tonsoldaten umgeben ist.
In keiner zeitgenössischen Aufzeichnung ist die Terrakotta Armee erwähnt worden.
Von daher war es ein sensationeller Fund. Mindestens 3000 Soldaten, Pferde und zirka 40.000 Waffen
wurden bisher freigelegt.
Weitere 5000 sollen sich noch im Erdreich befinden. In der Regierungszeit von Qin Shihuangdi wurde erstmals das chinesische Großreich vereint. Des Weiteren sorgte der Kaiser für den Ausbau der Großen Mauer, legte Überlandstraßen an sowie Kanäle für eine ausreichende Wasserversorgung.
Er war es auch der die Verwendung einer einheitlichen Schrift und Währung einführte.Er wurde nur 49 Jahre alt. Sein zweiter Sohn Qin Er Shi übernahm die Herrschaft. Politisch war er nicht so erfolgreich wie sein Vater. Das Reich zerfiel und das Ende der Qin-Dynastie brach herein.
Aufgrund von Aufständen wurden große Teile des Grabes von Qin Shihunagdi verwüstet, bei dem auch die Terrakotta Armee in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Heute ist die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ein beliebtes Besichtigungsziel vieler Touristen.
Das Grab befindet sich zirka 36 Kilometer nordöstlich von Xi´an an der Linma-Straße. Die gesamte Mausoleumsanlage umfasst zirka 56 Quadratkilometer.
Neben den eigentlichen Tonsoldaten gehören auch 40 vierspannige Schlachtwagen aus Ton sowie etliche Waffen zum Arsenal. Heute ist das Gebiet Museum und seit 1987 Weltkulturerbe geworden.
Bilder:
Die große Wildganspagode ist eine Sehenswürdigkeit der chinesischen Stadt Xi´an.
Die Pagode entstand 652 n. Chr. im Hofe des Klosters der großen Wohltätigkeit.
Es war ein Tempel, den der Kaiser Gaozong zum Gedenken an seine verstorbene Mutter errichten ließ.
In früheren Zeiten waren Pagoden Gebäude, in denen die Reste verstorbener buddhistischer Mönche aufbewahrt wurden. Es handelt sich hierbei um ein turmartiges Gebäude, bei dem das nächste Geschoss
durch dachartige Vorsprünge vom darüber liegenden Geschoss getrennt wird.
Ursprünglich bestand die Tempelanlage aus mehr als zehn einzelnen Höfen. Der Mönch Xuanzang widmete sich hier ausgiebig der Übersetzung und Deutung von buddhistischen Texten.
Bilder:
Leshan ist eine Stadt mit vielen, attraktiven Gesichtern. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten locken Touristen
aus aller Welt in die malerische Stadt in der Provinz Sichuan.
Allerdings: Größter Touristenmagnet ist und bleibt der imposante, massive und eindrucksvolle steinerne Buddha.
Dort, wo die Flüsse Minjaing, Dadu und Qingyijiang in rasantem Tempo und mit großer Kraft zusammenfließen, erhebt sich der steinerne Koloss. Während der Tang-Dynastie, zwischen den Jahren
719 und 803 wurde der Buddha von Mönchen aus dem Stein gehauen. Unter der Leitung des Mönches Haitong entstand so ein imposantes Monument, in dem viel Herzblut und Leidenschaft hängt. Der Legende nach soll sich Haitong, als er die Finanzierung des Projekt gefährdet sah, seine Augen herausgerissen
haben – als Symbol für seine Aufrichtigkeit und seine Frömmigkeit.
Mit Traummaßen von 71 Metern Höhe und 28 Metern Breite ist der Buddha der größte seiner Art auf der ganzen Welt. Allein auf einem einzigen Zeh der Statue fände eine ganze Fußballmannschaft Platz, auf dem ganzen Fuß könnten sich mehr als hundert Personen niedersetzen und ausruhen.
Den Blick auf den Berg Emei Shan gerichtet, beruhigt der Riese Passanten und Gläubige mit seinem gelassenen, fast lächelnden Gesichtsausdruck. Seine massiven Hände ruhen entspannt auf seinen Knien, von weitem wirkt sein Blick friedlich schlafend. Ein sanfter Riese, der ein unglaublich berührendes Charisma versprüht. Gemeinsam mit dem Berg Emei Shan wurde der steinerne Buddha von der UNESCO in die
Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
Gründe für die Errichtung dieser massiven und mächtigen Statue waren zum einen der Schutz von Booten und  Passagieren vor heftigen Stürmen. Durch das Zusammentreffen dreier Flüsse tobten hier gewaltige Naturkräfte, die Gegend wird von stürmischen Monsunen heimgesucht. Zum anderen wollte man die Flüsse, welche sich an diesem Ort vereinen, bändigen und die Naturkräfte etwas zähmen. Das Resultat war und ist eine Statue, die Menschen jeden Alters begeistert und in seinen Bann zieht.
Bilder:
Der 6638 m hohe Berg Kailash im Gangdisê-Gebirge in Tibet wird in alten buddhistischen Schriften und Sanskrit-Texten als heiligster Berg und "Nabel der Welt" bezeichnet. Seine Bergspitze hat eine ungewöhnliche symmetrische Form und gleicht einer Pyramide, welche das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt ist.
Durch seine besondere Form wird der Kailash im tibetischen Buddhismus auch "Großes Schneejuwel" genannt und als Zentrum eines Welt-Mandalas verstanden. Er ist seit Jahrtausenden ein spiritueller Anziehungspunkt für Anhänger des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus sowie der Bön-Religion und wird auch als mythischer "Weltenberg Meru" aufgefasst.
Der Kailash wurde mit Rücksicht auf seine große religiöse Bedeutung bisher noch nicht bestiegen. Eine Umrundung des heiligen Berges in einer mehrtägigen, beschwerlichen Wanderung gilt jedoch als die wichtigste Pilgerreise im Leben der Tibeter, um im Schatten des Berges Erleuchtung zu finden.
In der Nähe des Kailash liegen der heilige Manasarovar-See und der See Raskas-Tal, welche gleichfalls eine mythologische Bedeutung haben.
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Der Jadedrachen-Schneeberg befindet sich in der Nähe von Lijiang und markiert das nächste Highlight Ihrer Rundreise durch China. Das Bergmassiv mit seinen 13 Gipfeln ist auch unter dem Namen "Yulong Xueshan" bekannt und ragt an seiner markantesten Stelle ganze 5596 Meter in die Höhe. Jener Gipfel trägt den Namen "Shanzidou". Bemerkenswert am Shanzidou ist, dass er bis heute nur ein einziges Mal erklommen wurde - und zwar am 8. Mai 1987 durch eine von den USA initiierte Expedition. Die atemberaubende Schönheit des Einklangs von Eis, Schnee und Felsen erzeugen ein einzigartiges Bild, das jeden in seinen Bann zieht. Aufgrund des enorm hohen natürlichen Vorkommens von Heilpflanzen wird der Berg auch "Königreich der Heilpflanzen" genannt. Für die Einheimischen ist er weit mehr als nur ein einfacher Berg: Er verkörpert "Sanduo", den Schutzgott der Minderheit der Naxi. Drei Besichtigungsplattformen auf verschiedenen Höhen können von Touristen besucht werden.
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Mitten in einer Gebirgsregion, nordöstlich der Stadt Guilin, liegen die berühmten Reisterrassen von Longsheng. Erstmals angelegt wurden sie in der Yuan Dynastie, vor ungefähr 800 Jahren - sie sind ein ganzes Stück Geschichte, dass Sie sich auf Ihrer Reise durch China nicht entgehen lassen sollten!
Besuchen Sie auf Ihrer Rundreise die gesamte Grafschaft Longsheng. Hier gibt es faszinierende Minderheitendörfer, die Ihnen spannende Blicke in die verschiedenen Kulturen und Gebräuche in China ermöglichen. So vielseitig erleben Sie das Land nirgendwo anders! Sie sollten auf jeden Fall bequeme Klamotten tragen, denn hier können Sie stundenlang spazieren gehen und immer etwas neues entdecken. Je nach Jahreszeit bieten die Reisterrassen übrigens einen anderen Anblick: Im Frühjahr ist Bewässerungszeit, sodass das reichhaltige Wasser an sonnigen Tagen für ein Glitzern und Funkeln sorgt, im Sommer erstrahlen die Reispflanzen in ihrem kräftigsten Grün und von September bis Anfang/Mitte Oktober erstrahlt der reife Reis goldgelb auf den Feldern. Ein herrlicher Anblick, der auf jeder Rundreise dazu gehört!
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
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Die zentralchinesische Stadt Luoyang war eine der vier großen alten Hauptstädte Chinas und übte diese Funktion während mehrerer Dynastien aus. Heute ist die Sechs Millionen Stadt eine wichtige Industriestadt
der Region.
Im Jahr 68 nach Christus wurde hier der erste buddhistische Tempel Chinas erbaut. Man kann ihn noch besichtigen, heute steht das Bauwerk jedoch größtenteils im Stile der Architektur des 16. Jahrhunderts da.
Die spektakulärste Sehenswürdigkeit Luoyangs sind die Longmen Grotten, die im Jahr 2000 durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Das sind Höhlen, die in der Wie Dynastie gegraben wurden.
Man hat dort über 30.000 buddhistische Bilder entdeckt.
Xi´an ist mit einer Fläche von 9983 Quadratkilometer und seinen 8,3 Millionen Einwohnern Hauptstadt der Provinz Shaanxi in China. Die Stadt besitzt eine vollständig erhaltene Stadtmauer und war früher der Ausgangspunkt der berühmten Seidenstraße. Heute ist Xi´an Sitz der Nordwest-Universität und für den Tourismus Anlaufziel für die Besichtigung der Terrakotta-Armee.
Die Stadtmauer ist eine von vielen Sehenswürdigkeiten dieser alten Stadt. Auf einer Länge von 13,6 Kilometer umschließt sie den gesamten Innenstadtbereich. Wie bei vielen historischen Städten üblich, gewähren vier Stadttore aus jeder Himmelsrichtung Einlass. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die große Wildganspagode, ein Tempel aus der Sui-Dynastie aus dem Jahre 647.
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Chengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene.
In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen.
Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt.
Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden.
Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.
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Einige Kilometer von Chengdu entfernt, in der Provinz Sichuan, liegt Leshan am Roten Becken.
In Leshan fließen drei Flüsse ineinander: Der Dadu, der Minjaing und der Qingyijiang.
In früheren Jahren war Leshan ein Anziehungspunkt für Gelehrte, Künstler, Schöngeister, und Menschen, die auf der Suche nach dem Besonderen, nach malerischen Orten, waren. Die einzigartige Naturkulisse zog Menschen in Scharen an.
Auch heute fasziniert Leshan noch. Gedenkstätten, historische Tempelanlagen und mystische Inschriften zeugen von vergangenen Zeiten und eröffnen Touristen wie Einheimischen gleichermaßen einen Blick in eine bewegte Geschichte. Aufgrund seines subtropischen Klimas sollte dieser Blick vorzugsweise im Frühjahr und Sommer gewagt werden.
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Der Name Lijiang bedeutet in der Übersetzung 'Stadt am schönen Fluss'. Damit ist der Fluss Jinsha gemeint, an dem die Stadt liegt. Die Stadt Lijiang in der Provinz Yunnan liegt malerisch an den südöstlichen Ausläufern des Himalaya Gebirges. Man kann vom Stadtrand aus die vergletscherten Gipfel der Yulong Bergkette sehen, deren höchster Berg 5.596 Meter Höhe misst. Es finden sich aber auch fruchtbare Felder rund um Lijiang. Die Stadt liegt auf 2.600 Meter Höhe auf einem Plateau.
Die Altstadt von Lijiang ist geprägt von engen Gassen mit Kopfsteinpflaster und überzogen von einem Netz an Kanälen. Es gibt idyllische Steinbrücken, die schon über mehrere Jahrhunderte an ihrem Platz stehen und einige Kriege sowie Erdbeben überstanden haben. Das bisher letzte im Jahre 1996 war besonders verheerend und zerstörte etwa ein Drittel der Stadt. Dabei fielen meist die modernen Bauten der Erdenkraft zum Opfer, viele der traditionell gebauten Häuser blieben hingegen erhalten. Beim Wiederaufbau achtete die chinesische Regierung sehr darauf, das Zentrum von Lijiang im traditionellen Stil wiederherzustellen. Das belohnte die UNESCO im Jahre 1997 mit der Ernennung des Stadtbezirkes Gucheng zum Weltkulturerbe. Dadurch hat die Stadt enorm an Attraktivität gewonnen und zieht vermehrt Touristen in die Region.
Touristenviertel und Zentrum der Stadt ist der Marktplatz Sifang. Geht man in westliche Richtung, kann man den Löwenhügel 'Shizi Shan' erklimmen, und die beeindruckende Aussicht über die Stadt bewundern. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Schwarze Drachenteich Park im Norden mit dem wunderschönen Deyue Pavillon in der Mitte des Jadebrunnen Sees. Im Hintergrund sieht man den majestätischen Jadedrachen Schneeberg, den man mit der Drahtseilbahn bis zur Schneegrenze befahren kann. Er liegt 15 Kilometer außerhalb der Stadt. Im Schwarzen Drachenteich Park gibt es auch ein Kulturinstitut, wo Handschriften der Naxi-Priester ausgestellt werden, außerdem kann man dort die Reste des einstmalig größten Tempels von Lijiang, Fuguo Si, besichtigen.
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Dali, die Hauptstadt des Bezirks Dali der Bai in der südwestchinesischen Provinz Yunnan, gilt als
eines der kulturellen Highlights in Südchina.
Die rechteckig angeordnete Stadt wird von 7,5 Meter hohen Stadtmauern umschlossen. Die uralten Mauern sind noch sehr gut erhalten und zwei Stadttore wurden wieder aufgebaut. Im Süden liegen die Ruinen der Stadt Taihe, im Norden die drei Pagoden des Cangsheng-Tempels.
Dali liegt am Fuß des Cangshan-Gebirges und ist nur wenige Kilometer vom Erhai See entfernt.
Die historische Altstadt wurde während der Mongolen-Herrschaft zerstört und später, in der Ming-Zeit, wieder aufgebaut.
Hierher zieht es zahlreiche Besucher. Das besondere Flair der Stadt und das milde Klima verleitet viele für längere Zeit zu bleiben. Zwischen bezaubernden Bergen und Flüssen gelegen, übt die Stadt einen großen Reiz auf Ausländer aus.
In der Huguo Straße ist der Anteil der ausländischen Bewohner so hoch, dass die Einheimischen sie im täglichen Umgang in die Ausländer Straße umgetauft haben.
Auf Rundreisen durch das südliche China führt kaum ein Weg an einer Besichtigung dieser kulturell und historisch interessanten Stadt vorbei.
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Kunming ist eine florierende und prosperierende Stadt in der Volksrepublik in China.
Die Hauptstadt der Provinz Yunnan befindet sich am Dian-See und besitzt ca. 7 Millionen Einwohner.
Vor allem im Zentrum der Stadt macht sich der aufblühende Charakter der Metropole bemerkbar:
Moderne Geschäftsviertel, in einer Symbiose aus Design und Technik, geben den Blick auf die Zukunft der Stadt frei.
Durch die Dynamik und das Potenzial, welches die Stadt verspricht, sind aktuell zwei Stadterweiterungen geplant. Durch seine Lage am Ost-Yunnan-Plateau sind die durchschnittlichen Temperaturen in Kunming relativ stabil und milde. Nicht umsonst trägt Kunming den Beinamen der Stadt des ewigen Frühlings.
Zu den Hauptreisezielen in China gehört zweifellos die Stadt Guiliin, welche in einer Karstberglandschaft liegt. Sie gehört zu den reizvollsten Gegenden der Welt und wurde von Wind und Wasser geformt.
Direkt am Lijang-Fluss ist Guilin für ihre unglaublichen Gegensätze bekannt, die sich aus klaren Gewässern, Felsformationen, grünen Bergen sowie Karsthöhlen zusammensetzen.
Die Stadt ist schon weithin sichtbar, denn die Karstkegelberge sehen von dort aus wie jadene Haarnadeln aus. Wer im Herbst die Stadt besucht, wird betört sein von dem unnachahmlichen Duft der Kassiabäume,
die auch Zimtbäume genannt werden und um diese Jahreszeit schon ein weihnachtliches Gefühl aufkommen lassen.
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Yangshuo bildet ein Kreisgebiet der bezirksfreien Stadt Guilin im autonomen chinesischen Gebiet Guangxi.
Der Kreis umfasst eine Fläche von 1.428 Quadratkilometer und beherbergt zirka 310.000 Einwohner. Verwaltungszentrum des Kreises ist die Gemeinde Yangshuo mit ungefähr 100.000 Einwohnern.
Wirtschaftlich lebt die Region vornehmlich vom Tourismus.
Eine Sehenswürdigkeit von Yangshuo ist der nahegelegene Li-Fluss mit den landschaftlich reizvollen Karstbergen im Hintergrund. Diese sehen wie aufrechtstehende Zuckerhüte aus.
Unter Karst versteht man die natürliche Verwitterung von Karbonatgestein, welches den dortigen Bergen ihre eigentümlichen Formen geben. Touristen besuchen gerade wegen dieser schönen Landschaft das Gebiet von Yangshuo. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die nahegelegene Yangshuo-Höhle.
Shanghai ist für China die wichtigste Industriestadt überhaupt.
Die Stadt zählt 13,7 Millionen Einwohner, die ständig in Shanghai leben und stetig wächst. Man findet in Shanghai viele Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen. Sie ist zudem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Industrie.
Heute hat die Stadt eine Fläche von über 6000 km². Die Stadt Shanghai ist in achtzehn Bezirke unterteilt.
Das Klima in Shanghai besteht zwar wie üblich aus den vier Jahreszeiten, wobei der Frühling und der Herbst nur kurz sind.
Das Klima kann nicht ganz klar definiert werden, weil Shanghai auf der Grenze zu dem feuchten Klima und dem Monsunklima liegt. Auch sind die Winter relativ kalt mit Durchschnittstemperaturen von ungefähr 4 Grad Celsius. In den Sommermonaten erreicht das Thermometer Durchschnittswerte von 27 Grad Celsius
und zudem kommt es nicht selten vor, dass noch eine bis hundert Prozentige Luftfeuchtigkeit dazu kommt. Dies macht das Empfinden recht unangenehm.
Die Sommerhöchsttemperatur kann auch mal 40 Grad erreichen, ebenso sind Taifune im Sommer keine Seltenheit und auch Regen kann oft in sehr kurzer Zeit recht viel fallen. Die Weltmetropol Shanghai boomt. Das neue Shanghai besticht durch seine Wolkenkratzer  und das alte Shanghai.
Dies sind die beiden Stadtteile, in die Shanghai eigentlich aufgeteilt oder getrennt ist. Denn diese beiden
Teile sind durch zwei Hängebrücken miteinander verbunden. Diese sind zudem die längsten Hängebrücken der Welt und messen 8346 und 7658 Meter, also eine ganz beträchtliche Länge und es ist bestimmt nicht jedem gegeben, diese Brücken zu überqueren.
Touristen fühlen sich in Shanghai sehr wohl, weil ihnen keine Grenzen gesetzt sind, man kann so ziemlich alles erleben, von einer ausgiebigen Shoppingtour in topmodernen Einkaufszentren oder in den langen einladenden Einkaufsstraßen, bis hin zu kulturellen Anlässen.
Ebenfalls gibt es sehr viele und sehr gute Hotels in Shanghai, in verschiedene Preisklassen, wo für jeden etwas dabei sein wird.
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„Das Venedig des Ostens“, so wird die chinesische Millionenstadt Suzhou in der Nähe der Metropole Shanghai, oft genannt. Diesen Namen verdankt Suzhou seinen zahlreichen Kanälen, welche der Stadt wirklich ein wenig vom Flair Venedigs geben. Aber nicht nur die Kanäle machen einen Besuch Suzhous lohnenswert sondern auch die vielen weiteren Attraktionen und Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise die zahlreichen Gärten, bei denen vor allem Liu Yuan (Der Garten des Verweilens), Shizi Lin (Löwenwaldgarten), Wangtshi Yuan (Der Garten des Meisters der Netze) oder auch der Zhuozheng Yuan (Der Garten des bescheidenen Beamten) genannt werden müssen.

Zudem gibt es in Suzhou auch einige beeindruckende Tempel wie den Hanshan Si (Der Tempel des kalten Berges), die Beisi Ta (Nordtempelpagode) oder die Shuang Ta (die Zwillingspagoden). Auch die Museen in Suzhou sind sehr sehenswert, vor allem das Seidenmuseum. Aber auch wenn es viele historische und traditionelle Sehenswürdigkeiten gibt, so ist Suzhou doch auch eine in die Zukunft gerichtete und aufstrebende Metropole mit zahlreichen Wolkenkratzern und Firmensitzen. Nicht umsonst gehört sie zu den sogenannten Boom-Städten Chinas.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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