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Tourcode: 137654
China Rundreise

Kham und das östliche Tibet

19-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive FlugFlexibel Stornieren
Reiseveranstalter: Ikarus Tours
Ikarus Tours
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
50 Jahre umfassende Erfahrung in der Planung und Organisation von Rundreisen und Expeditionen in kleiner Gruppe mit deutschsprachiger Reiseleitung.
Flug bereits inklusive
  • 19-tägige Erlebnisreise durch China
  • Ganztägige Besichtigung im Yading-Nationalpark
  • Spannende Touren mit unvergesslichen Erlebnissen
Reiseverlauf:
Chengdu Shangri-La Lijiang Xiahe Lanzhou
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 17:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 13:00 Uhr
pro Person ab 3.290 €
100% Service

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Bestpreisgarantie

Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.

17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Das historische Tibet mit den Regionen, die den chinesischen Provinzen Qinghai, Yünnan, Sichuan und Gansu zugeschlagen wurden, besitzt von der Fläche her eine geradezu kontinentale Größe. Ganz Tibet im Rahmen einer einzigen Rundreise zu besuchen, ist unmöglich. Deshalb konzentriert sich ein Erstbesuch meist auf Zentral-Tibet im Dreieck von Lhasa, Shigaste und Zedang. Doch besonders das östliche Tibet, der östliche Himalaya bis zum Anyemaqen, übt auf Tibet-Enthusiasten eine ungeheure Anziehungskraft aus. 

1. Tag: Hinflug

Nachmittags Abflug von Frankfurt, Linienflug mit AIR CHINA direkt nach Chengdu.

2. Tag: Chengdu

Vormittags Ankunft in Chengdu. Spaziergang im Volkspark, dort beobachten wir Chinesen beim Tai Chi. Anschl. Busfahrt zum sehenswerten Panda-Reservat. Nachmittags eine orientierende Stadtrundfahrt, anschl. spazieren wir durch die Altstadt mit dem Teehaus. Übernachtung im **** Hotel.
A
Städte
Chengdu
Chengdu
Chengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene.
In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen.
Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt.
Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden.
Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.

3. Tag: Chengdu - Lijiang - Shangri La

Frühmorgens Flug nach Lijiang in die Provinz Yunnan (eventuell fliegen wir bereits wir am Vorabend nach Lijiang, falls der Flugplan dies erforderlich macht). Dort beginnt unsere Busfahrt nach Shangri La (Zhongdian). Unterwegs machen wir einen Abstecher zur atemberaubenden Tigersprung-Schlucht. Ankunft am Abend und Übernachtung im **** Hotel.
F,A
Sehenswürdigkeiten
Tigersprungschlucht
Städte
Shangri-La Chengdu Lijiang
Tigersprungschlucht
Die Tigersprungschlucht bei Shangri-La bietet Wanderern die wohl bestausgebauten Wege in der Region Lijiang. Die Schlucht, die Teil des Nationalparks "Drei Parallelflüsse Yunnans" ist, ist mit 3900 Metern vom höchsten zum niedrigsten Punkt die tiefste Schlucht der Welt. Sie erstreckt sich über eine Länge von 15 Kilometern und bietet damit reichlich Raum, um die Natur zu erkunden. Der Nationalpark, in dem die Tigersprungschlucht liegt, ist von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft worden. Zahlreiche am Rand der Wege errichtete Aussichtsplattformen ermöglichen den Blick auf die spektakuläre Kulisse des Canyons mit seinen mächtigen Bergen und dem reisenden Fluss Jangtsekiang, der mit einer Geschwindigkeit von beeindruckenden 8.000 Quadratmetern pro Sekunde an den Teilnehmern der China-Rundreise vorbeidonnert. Eine Legende besagt, dass Jäger in dieser Schlucht einst einem stolzen Tiger nachstellten. Der Tiger entkam seinen Verfolgern, indem er mit einem mächtigen Sprung die Schlucht überwand - dieser Sprung hat der Schlucht ihren Namen verliehen.
Shangri-La
Shangri-La ist eine der beliebtesten Städte bei Touristen in China.
Über 100.000 Einwohner sind in der nach einer englischen Romanvorlage benannten Stadt, die von den Bewohnern Gyelthang genannt wird, zu Hause.
Fast alle Gäste verweilen einige Tage in dem schönen Ort, denn auch die berühmte Klosteranlage Ganden Songtsenling ist in Shangri-La gelegen.
Tibet schließt geografisch als Hochland an die Stadt an. Die Bewohner dort haben aufgrund der abgeschiedenen Lage eine ganz besondere mit nichts zu vergleichende Kultur entwickelt. Tibet wird wegen dieser kulturelle Entwicklung und der versteckten Lage hinter dem Himalaya-Gebirge auf über 4.500 Metern Höhe auch das Dach der Welt genannt. Es gibt nur eine einzige besiedelte Region in dieser Höhe und Größenordnung.
Chengdu
Chengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene.
In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen.
Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt.
Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden.
Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.
Lijiang
Der Name Lijiang bedeutet in der Übersetzung 'Stadt am schönen Fluss'. Damit ist der Fluss Jinsha gemeint, an dem die Stadt liegt. Die Stadt Lijiang in der Provinz Yunnan liegt malerisch an den südöstlichen Ausläufern des Himalaya Gebirges. Man kann vom Stadtrand aus die vergletscherten Gipfel der Yulong Bergkette sehen, deren höchster Berg 5.596 Meter Höhe misst. Es finden sich aber auch fruchtbare Felder rund um Lijiang. Die Stadt liegt auf 2.600 Meter Höhe auf einem Plateau.
Die Altstadt von Lijiang ist geprägt von engen Gassen mit Kopfsteinpflaster und überzogen von einem Netz an Kanälen. Es gibt idyllische Steinbrücken, die schon über mehrere Jahrhunderte an ihrem Platz stehen und einige Kriege sowie Erdbeben überstanden haben. Das bisher letzte im Jahre 1996 war besonders verheerend und zerstörte etwa ein Drittel der Stadt. Dabei fielen meist die modernen Bauten der Erdenkraft zum Opfer, viele der traditionell gebauten Häuser blieben hingegen erhalten. Beim Wiederaufbau achtete die chinesische Regierung sehr darauf, das Zentrum von Lijiang im traditionellen Stil wiederherzustellen. Das belohnte die UNESCO im Jahre 1997 mit der Ernennung des Stadtbezirkes Gucheng zum Weltkulturerbe. Dadurch hat die Stadt enorm an Attraktivität gewonnen und zieht vermehrt Touristen in die Region.
Touristenviertel und Zentrum der Stadt ist der Marktplatz Sifang. Geht man in westliche Richtung, kann man den Löwenhügel 'Shizi Shan' erklimmen, und die beeindruckende Aussicht über die Stadt bewundern. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Schwarze Drachenteich Park im Norden mit dem wunderschönen Deyue Pavillon in der Mitte des Jadebrunnen Sees. Im Hintergrund sieht man den majestätischen Jadedrachen Schneeberg, den man mit der Drahtseilbahn bis zur Schneegrenze befahren kann. Er liegt 15 Kilometer außerhalb der Stadt. Im Schwarzen Drachenteich Park gibt es auch ein Kulturinstitut, wo Handschriften der Naxi-Priester ausgestellt werden, außerdem kann man dort die Reste des einstmalig größten Tempels von Lijiang, Fuguo Si, besichtigen.

4. Tag: Zhongdian - Deqin

Vormittags Besichtigung in Zhongdian (3.250m.ü.M.). Besuch der monumentalen Großkloster-Anlage der Gelbmützen, Sumtseling, das gegenwärtig zweitgrößte tibetische Kloster. Busfahrt nach Deqin, Besuch von Dong Trubling, die zweitgrößte Gompa Yünnans. Unsere Piste, ein Wegstück am hier bereits breiten Yangtze-Fluss, mit dem Erlebnis der "Drei Yangtze-Schluchten des Oberlaufs". Hier vor dem tibetischen Steilabhang der Lushan-Berge fabulierte James Hilton sein "Shangri La". In Deqin (3.550m) Übernachtung im Hotel Guan Jing Tian Tang. Hier haben wir fast die Plateau-Höhe Tibets erreicht.
F,A
Städte
Shangri-La
Shangri-La
Shangri-La ist eine der beliebtesten Städte bei Touristen in China.
Über 100.000 Einwohner sind in der nach einer englischen Romanvorlage benannten Stadt, die von den Bewohnern Gyelthang genannt wird, zu Hause.
Fast alle Gäste verweilen einige Tage in dem schönen Ort, denn auch die berühmte Klosteranlage Ganden Songtsenling ist in Shangri-La gelegen.
Tibet schließt geografisch als Hochland an die Stadt an. Die Bewohner dort haben aufgrund der abgeschiedenen Lage eine ganz besondere mit nichts zu vergleichende Kultur entwickelt. Tibet wird wegen dieser kulturelle Entwicklung und der versteckten Lage hinter dem Himalaya-Gebirge auf über 4.500 Metern Höhe auch das Dach der Welt genannt. Es gibt nur eine einzige besiedelte Region in dieser Höhe und Größenordnung.

5. Tag: Deqin

Aufenthaltstag in Deqin, unter uns die Schlucht des Mekongs, darüber die Schneegipfel des 6.740m hohen Meili Xueshan mit dem Kagbo-Gipfel. Ausflug zum Gletscher und Besuch des Klosters Feilasi.
F,A

6. Tag: Deqin - Xiangcheng

Vormittags Busfahrt über Benzilan und Delong nach Xiangcheng (300 km). Wir verlassen Yünnan und kommen wieder in die Provinz Sichuan. Die Fahrt dauert etwa acht Stunden. Abends erreichen wir Xiangcheng. Die Stadt hat etwa 40.000 Einwohner, die meisten sind Tibeter. Einst war es die Kornkammer von Kham. Übernachtung im *** Hotel.
F,A

7. Tag: Xiangcheng - Yading

Fahrt mit vielen herrlichen Landschafts- und Natureindrücken nach Yading, ein Naturparadies in Kham (230 km). Die Fahrt dauert etwa sechs Stunden. Übernachtung im *** Hotel in Yading.
F,A

8. Tag: Yading

Ganztägige Besichtigung im Yading-Nationalpark und Umgebung. Wanderung zu einem idyllischen Bergsee (etwa 3 Std.). In Yading können wir drei heilige tibetische Berge mit schneebedeckten Gipfeln, Seen, Wäldern, Gletschern und heimische Pflanzen sehen. Es erwartet uns eine traumhafte Berglandschaft.
F,A

9. Tag: Yading - Litang

Weiterfahrt nach Litang (ca.225 km/4 Std.). Die Stadt hat insgesamt etwa 60.000 Einwohner, 95% der Bevölkerung sind Tibeter. Einst war die Stadt eine der wichtigsten Umschlagsstationen auf der Handelsstraße zwischen Tibet und Südchina. Nachmittags besuchen wir das Litang-Kloster oder das Kloster Chamchen Chökhorling (Jamchen Chokhorling), ein bedeutendes Kloster der Gelug-Schule in Kham. Das Kloster wurde 1580 vom 3. Dalai Lama gegründet. Wenn wir Glück haben, können wir eine tibetische „Himmelsbestattung“ miterleben. Übernachtung im***Hotel in Litang.
F,A

10. Tag: Litang - Xin Du Qiao

Vormittags Besuch des Geburtshauses des 7. Dalai Lama. Anschl. ein Bummel in der Altstadt. Mittags Busfahrt nach Xin Du Qiao (ca. 200 km/4 Std.). Die Umgebung von Xin Du Qiao ist ein Landschaftsidyll mit tibetischen Dörfern, von vielen Fotografen gerne auch als „Paradies“ bezeichnet. Übernachtung in Xin Du Qiao.
F,A

11. Tag: Xin Du Qiao - Tagong - Danba

Heute eine etwa dreieinhalbstündige Busfahrt über Tagong und Bamei nach Danba (150 km). In Tagong (3.700 m ü.M) besichtigen wir das gleichnamige Kloster. Fahrt durch das schöne Grasland Tagongs mit dem heiligen Berg Yala (5.820 m) und Schneegipfeln im Hintergrund. Am Nachmittag erreichen wir die Kreisstadt Danba.
F,A
Sehenswürdigkeiten
Kailash
Kailash
Der 6638 m hohe Berg Kailash im Gangdisê-Gebirge in Tibet wird in alten buddhistischen Schriften und Sanskrit-Texten als heiligster Berg und "Nabel der Welt" bezeichnet. Seine Bergspitze hat eine ungewöhnliche symmetrische Form und gleicht einer Pyramide, welche das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt ist.
Durch seine besondere Form wird der Kailash im tibetischen Buddhismus auch "Großes Schneejuwel" genannt und als Zentrum eines Welt-Mandalas verstanden. Er ist seit Jahrtausenden ein spiritueller Anziehungspunkt für Anhänger des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus sowie der Bön-Religion und wird auch als mythischer "Weltenberg Meru" aufgefasst.
Der Kailash wurde mit Rücksicht auf seine große religiöse Bedeutung bisher noch nicht bestiegen. Eine Umrundung des heiligen Berges in einer mehrtägigen, beschwerlichen Wanderung gilt jedoch als die wichtigste Pilgerreise im Leben der Tibeter, um im Schatten des Berges Erleuchtung zu finden.
In der Nähe des Kailash liegen der heilige Manasarovar-See und der See Raskas-Tal, welche gleichfalls eine mythologische Bedeutung haben.

12. Tag: Danba

Besichtigung des Dorfes Jiaju und des Suopo-Turmhauses. Das tibetische Dorf Jiaju liegt am Berghang, etwa 2.000 m ü.M. Im Jahr 2005 wurde Jiaju als schönstes Dorf Chinas ausgezeichnet.
F,A

13. Tag: Danba- Barkam

Heute eine etwa fünfstündige Busfahrt nach Barkam (190 km). Barkam ist die Hauptstadt von Aba, wo die meisten Einwohner Tibeter und Qiang sind. Wir besichtigen das tibetische Kloster Markam.
F,A

14. Tag: Barkam - Tanke

Weiterfahrt Richtung Norden - etwa 5 Std. Busfahrt - nach Tangke (290 km). Unterwegs besichtigen wir ein Kloster und sehen den Gelben Fluss.
F,A

15. Tag: Tangke - Langmusi

Via Ruo Er Gai geht es heute weiter nach Langmusi (ca.140 km/2-2,5 Std.) an der Grenze zwischen Sichuan und Gansu. In Langmusi besuchen wir zwei tibetische Klöster, eingebettet in die idyllische Landschaft der Umgebung.
F,A

16. Tag: Langmusi - Xiahe

Fahrt nach Xiahe (ca. 230 km/ 3,5-4 Std.). Am Abend erreichen wir Xiahe.
F,A
Städte
Xiahe
Xiahe
Auf einer Fläche von 6.674 km² erstreckt sich im Südosten der chinesischen Provinz Gansu der
Kreis Xiahe. Hier leben etwa 80.000 Menschen. Von touristischer Bedeutung ist der Ort vor allem
wegen des nahegelegenen Labrang Klosters und der Stadt Bajiachong, welche beide aus der Zeit der
Tang- und Ming-Dynastien stammen und zu den Denkmälern der Volksrepublik China gehören.
Besonders das Labrang Kloster, welches 1709 erbaut wurde ist bemerkenswert.
Es erstreckt sich auf einer Fläche von 86 Hektar und besteht aus 48 Tempelhallen sowie rund 500 buddhistischen Mönchzellen und Kapellen. Das größte und imposanteste Gebäude der Anlage ist die sechsstöckige Maitreya-Halle, hier befindet sich auch eine etwa 10 Meter hohe Statue des
zukünftigen Buddhas. Das Dach besteht aus vergoldeten Kupferziegeln und wird von ebenfalls vergoldeten Kupferlöwen geziert.

17. Tag: Labrang - Lanzhou

Rundgang im Großkloster Labrang, neben Kumbum das Bedeutendste in Amdo. Nachmittags Fahrt nach Lanzhou, Provinzhauptstadt von Gansu.
F,A
Städte
Lanzhou
Lanzhou
Die Hauptstadt der Provinz Gansu im Nordwesten Chinas ist die über 3 Millionen Einwohner zählende Metropole Lanzhou.
Das Bild der aufstrebende Stadt wird maßgeblich von Hochhäusern geprägt, allerdings lockern einige Tempelanlagen und Moscheen das Stadtbild teilweise auf.
Zu den Sehenswürdigkeiten  der Stadt gehören unter anderem das kulturhistorische Provinzmuseum Gansu, der „Park der der weißen Pagode“, das Erdbebenmuseum, das Denkmal der Mutter Huanghe und der Wasserrad-Park.
Weiter außerhalb der Stadt, in den umliegenden Regionen gibt es zudem noch weitere Attraktionen wie beispielsweise das Bingling Si, eine unglaublich beeindruckende Tempelanlage in Höhlen, welche zwischen 618 und 907 errichtet wurde und jedes Jahr Millionen von Besuchern anzieht.
Lanzhou bietet als Binnenstadt ein anderes Bild als Quingdao oder
Hong Kong. Hier gibt es keine Kolonialgeschichte, somit betreten Sie in Lanzhou ein gänzlich chinesische Stadt.
Der Ort erstreckt sich von Westen nach Osten, orientiert am Laufe des Huan He, des gelben Flusses.
Dieser stellte für die Menschen in der Region seit jeher eine Lebensader dar. In den umliegenden Bergen entstand Bingling Si, eine buddhistische Tempelanlage in den Höhlen der Berge.
In Lanzhou gibt es einige Wolkenkratzer, welche den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt symbolisieren. Dennoch findet sich hier nicht nur das geschäftige Leben: Der Wassermühlenpark zeigt Ihnen das Leben der Chinesen inder Region vor bis zu nicht einmal allzu langer Zeit, während im Park der weißen Pagode am Huan He heute auch Einheimische, wie Touristen die Natur genießen.

18. Tag: Flug Lanzhou - Chengdu

Vormittags Stadtbesichtigung mit dem Beishan-Park über dem Ufer des Gelben Flusses. Wir sehen den Wasserräder-Park am Fluss. Am Nachmittag Transfer und Flug nach Chengdu. Tageszimmer zur Erfrischung in Chengdu. Nach dem Abendessen Transfer zum Flughafen für den Rückflug.
F,A
Städte
Chengdu Lanzhou
Chengdu
Chengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene.
In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen.
Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt.
Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden.
Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.
Lanzhou
Die Hauptstadt der Provinz Gansu im Nordwesten Chinas ist die über 3 Millionen Einwohner zählende Metropole Lanzhou.
Das Bild der aufstrebende Stadt wird maßgeblich von Hochhäusern geprägt, allerdings lockern einige Tempelanlagen und Moscheen das Stadtbild teilweise auf.
Zu den Sehenswürdigkeiten  der Stadt gehören unter anderem das kulturhistorische Provinzmuseum Gansu, der „Park der der weißen Pagode“, das Erdbebenmuseum, das Denkmal der Mutter Huanghe und der Wasserrad-Park.
Weiter außerhalb der Stadt, in den umliegenden Regionen gibt es zudem noch weitere Attraktionen wie beispielsweise das Bingling Si, eine unglaublich beeindruckende Tempelanlage in Höhlen, welche zwischen 618 und 907 errichtet wurde und jedes Jahr Millionen von Besuchern anzieht.
Lanzhou bietet als Binnenstadt ein anderes Bild als Quingdao oder
Hong Kong. Hier gibt es keine Kolonialgeschichte, somit betreten Sie in Lanzhou ein gänzlich chinesische Stadt.
Der Ort erstreckt sich von Westen nach Osten, orientiert am Laufe des Huan He, des gelben Flusses.
Dieser stellte für die Menschen in der Region seit jeher eine Lebensader dar. In den umliegenden Bergen entstand Bingling Si, eine buddhistische Tempelanlage in den Höhlen der Berge.
In Lanzhou gibt es einige Wolkenkratzer, welche den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt symbolisieren. Dennoch findet sich hier nicht nur das geschäftige Leben: Der Wassermühlenpark zeigt Ihnen das Leben der Chinesen inder Region vor bis zu nicht einmal allzu langer Zeit, während im Park der weißen Pagode am Huan He heute auch Einheimische, wie Touristen die Natur genießen.

19. Tag: Chengdu - Frankfurt

Nach Mitternacht Rückflug mit Air CHINA nach Frankfurt mit Ankunft frühmorgens.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Städte
Chengdu
Chengdu
Chengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene.
In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen.
Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt.
Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden.
Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.

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Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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