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Tourcode: 138174
Südafrika/Namibia Rundreise

Von Kapstadt nach Windhoek

13-tägige Busrundreise
Kleine GruppeOhne FlugFrühbucherangeboteInklusive SafariNaturreise
Reiseveranstalter: DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
Mit DIAMIR Erlebnisreisen erleben Sie weltweit Rundreisen und Studienreisen in die schönsten Regionen und Gebiete.
Flug individuell zubuchbar
  • 13-tägige Erlebnisreise durch Namibia & Südafrika
  • Entdecken Sie die artenreiche Tierwelt von Afrika hautnah
  • Beeindruckende und vielfältige Naturerlebnisse
Reiseverlauf:
Kapstadt Swakopmund Windhoek Kaphalbinsel Clanwilliam
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 2.400 €
100% Service

Nutzen Sie auch 2022 unsere langjährige Erfahrung für Ihre Reiseplanung. Gerne berät Sie unser Team zu Ihren Reisewünschen.

Bestpreisgarantie

Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.

17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Diese spannende Entdeckertour entführt Sie in die malerischen Länder Südafrika und Namibia. Lassen Sie sich von der afrikanischen Wildnis einfangen und von der unvergleichlichen Schönheit und Vielseitigkeit fesseln. Erlebnisreiche Tage finden ihren Ausklang beim gemeinsamen Kochen sowie am Lagerfeuer unter Afrikas prächtigem Sternenhimmel.
3% Frühbucherrabatt für Reisetermine bis 6 Monate im Voraus möglich

Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!

Kapstadt

Herzlich willkommen in Südafrika. Wir empfehlen eine Vorübernachtung in Kapstadt. Ihr Reiseleiter begrüßt Sie gegen 8 Uhr im Gästehaus und gibt Ihnen eine kleine Einweisung in den Ablauf der nächsten Reisetage. Der weitere Tag gehört Kapstadt und der Kap-Halbinsel. Auf dem Weg zum Kap der Guten Hoffnung besuchen Sie die Brillenpinguin-Kolonie am Boulders Beach. Den Rest des Tages verbringen Sie im Cape Point Nature Reserve und entspannen am schönen Strand von Hout Bay. Entdecken Sie die kulinarischen Genüsse in einem der Restaurants an der Victoria & Alfred Waterfront (optional). Übernachtung im Sweetest Guesthouse. (Fahrzeit ca. 3-4h, 160 km).
Sehenswürdigkeiten
Boulders Beach Hout Bay Kap der Guten Hoffnung Victoria & Alfred Waterfront Leuchturm am Cape Point
Städte
Kaphalbinsel Kapstadt
Boulders Beach
Einer der bekanntesten Strände in ganz Südafrika ist der Boulders Beach. Das liegt allerdings nicht daran, dass man hier so vorzüglich Baden kann, obwohl dies auch der Fall ist. Berühmt ist der Boulders Beach für eine hier ansässige Kolonie von Pinguinen, genauer von Brillenpinguinen. Zu finden ist dieser Strand in der Stadt Simon's Town auf der Kaphalbinsel. Da die Brillenpinguine nur in dieser Region im südwestlichen Afrika vorkommen und vom Aussterben bedroht sind, stehen sie unter strengem Artenschutz. Dennoch kann man sie aus nächster Nähe in der freien Wildbahn erleben, wobei sie allerdings durch Stege vor direktem Menschenkontakt geschützt werden.
Zudem existiert hier ein Besucherzentrum, das über alles Wissenswerte rund um die Brillenpinguine informiert. Gleichzeitig bildet es den Zugang zum Tafelberg-Nationalpark. Zuletzt lebten hier etwa 3.000 Exemplare der Brillenpinguine, was einen Abstecher nach Simon's Town im Rahmen einer Rundreise durch Südafrika zu einer empfehlenswerten Idee werden lässt.
Hout Bay
Hout Bay mit seiner gleinachmigen Bucht ist ein Ortsteil von Kapstadt und bekannt als kleiner Fischer- und Touristenort. Hout Bay sorgt für seine Besucher mit vielen Restaurants, einem Einkaufszentrum und einem sehr schönen Flohmarkt, der jeden Sonntag stattfindet. Hout Bay hat auch den größten Vogelpark von ganz Afrika. Dieser Vogelpark wird nur durch Spenden und den Eintrittsgeldern finanziert. Unbedingt mitnehmen sollte jeder Urlauber die Bootstouren nach Duiker Island. Diese Fahrt dauert bis zu 2 Stunden. Hout Bay hat auch zwei wunderschöne Museen. Sehr faszinierend sind auch die neuen Häuser, die entlang den Hängen entstehen, denn viele Urlauber lassen sich dort nieder und bauen sich dort ein neues Leben auf.
Kap der Guten Hoffnung
Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Victoria & Alfred Waterfront
Der Hafen in Kapstadt ist bei Touristen ein beliebter Anlaufpunkt. Besonders sehenswert ist dort die Victoria und Alfred Waterfront. So wird ein Hafen- und Werftviertel am historischen Hafenbecken, dass restauriert wurde, bezeichnet. Die beiden alten Hafenbecken wurden bereits in den Jahren 1905 und 1870 in Betrieb genommen.

Ihre Namensgebung verdanken sie Königin Victoria von England sowie ihrem Sohn Alfred.Dieser legte während einer Südafrikareise im Jahre 1860 den Grundstein für die Mauer, die als Wellenbrecher vor dem Hafen errichtet wurde. Die Restauration der Victoria and Alfred Waterfront wurde relativ getreu den alten Bauplänen vorgenommen. Man hat während eines Besuches das Gefühl, man wurde in eine andere Zeit versetzt.
Leuchturm am Cape Point
Die Geschichte der Leuchttürme Cape Points ist bemerkenswert. Der erste wurde 1859 erbaut und liegt in 238 Metern Höhe. Aufgrund des nächtlichen Nebels, der sich so hoch bildete war sein Licht allerdings in vielen Nächten nicht zu sehen. Nach dem Untergang der „Lusitania“ im Jahre 1911 und dem Tod der 700 Passagiere wurde am deutlich tiefer gelegenen Diaz Point ein neuer Leuchtturm errichten, der letztendlich 1917 seinen Betrieb aufnahm.

Neben dem stillgelegten Leuchtturm sind auf der Spitze des Kaps Wegweiser, die Richtung und Entfernung wichtiger Metropolen aller Kontinente anzeigt. Der neue Leuchtturm ist vom Alten aus zugänglich, die Treppen sind allerdings gerade bei Wind oder Regen nicht vollends sicher.
Kaphalbinsel
Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
Kapstadt
Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.

Kapstadt – Zederberge

Sie fahren Richtung Norden zu den gewaltigen Zederbergen, einer kunstvollen Felslandschaft, in der Wind und Regen bizarre Formationen im leuchtend roten Sandstein geschaffen haben. Am Nachmittag erkunden Sie die raue Felsenwelt zu Fuß. Danach entspannen Sie in Ihrer Unterkunft im Western Cape Nature Conservation. Übernachtung in den Cederberg Chalets. (Fahrzeit ca. 3-4h, 250 km). - 1×(F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Cederberge
Städte
Clanwilliam Kapstadt
Cederberge
Schon alleine die Anreise in Richtung Zederberg bietet atemberaubende Ausblicke und einen kleinen Vorgeschmack darauf, was der Gebirgszug rund 200 Kilometer von Kapstadt entfernt zu bieten hat. Besonders Wander- und Naturfreunde sollten auf ihrer Rundreise durch Südafrika hier Halt machen. Nachdem Sie sich eine Erlaubnis zum Betreten des Naturschutzgebiets geholt haben, kann es auch schon losgehen. Der Weg zu den Maalgat Rock Pools gehört vor allem wegen des Kratersees an seinem Ziel zu den beliebtesten Routen. Ein Sprung von einer der Klippen ins kühle Nass ist einfach eine willkommene Belohnung.
Eine der bizarrsten Sandsteinformationen rund um die Cederberge ist Wolfberg Arch, der auf einem knapp 12 Kilometer langen Hin- und Rückweg entlang toller Aussichtspunkte erreicht werden kann. An mehreren Stellen im Naturreservat können Sie zudem uralte Felszeichnungen der San bestaunen. Besonders sehenswert sind unter anderem die Stadsaal Caves. Auch Spuren der jüngeren Geschichte und der National Party sind hier zu finden.
Clanwilliam
Eine der ältesten Städte Südafrikas befindet sich rund 230 Kilometer nördlich der Millionenmetropole Kapstadt, am Fuß der Zederberge, die Stadt Clanwilliam. Sie ist das Zentrum des Rotbusch-Tee-Anbaus und darüber hinaus auch für ihre außerordentliche Blumenpracht im Frühjahr bekannt. Zudem befindet sich ganz in der Nähe ein imposanter und beeindruckender Staudamm. In den nahegelegenen Zederbergen befinden sich außerdem einige faszinierende Felsmalereien der Vorfahren der San.
Kapstadt
Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.

Zederberge – Oranje-Fluss

Einer immer kargeren Landschaft folgend, gelangen Sie nach Namibia. Sie übernachten in einem Chalet am Oranje, dem Grenzfluss zwischen Namibia und Südafrika, welcher sich gemächlich seinen Weg zum Meer bahnt. Optional besteht die Möglichkeit, eine kleine Wanderung zu unternehmen oder Kanu zu fahren. Übernachtung im Felix Unite Camp. (Fahrzeit ca. 7-8h, 500 km). - 1×(F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Cederberge
Städte
Clanwilliam
Cederberge
Schon alleine die Anreise in Richtung Zederberg bietet atemberaubende Ausblicke und einen kleinen Vorgeschmack darauf, was der Gebirgszug rund 200 Kilometer von Kapstadt entfernt zu bieten hat. Besonders Wander- und Naturfreunde sollten auf ihrer Rundreise durch Südafrika hier Halt machen. Nachdem Sie sich eine Erlaubnis zum Betreten des Naturschutzgebiets geholt haben, kann es auch schon losgehen. Der Weg zu den Maalgat Rock Pools gehört vor allem wegen des Kratersees an seinem Ziel zu den beliebtesten Routen. Ein Sprung von einer der Klippen ins kühle Nass ist einfach eine willkommene Belohnung.
Eine der bizarrsten Sandsteinformationen rund um die Cederberge ist Wolfberg Arch, der auf einem knapp 12 Kilometer langen Hin- und Rückweg entlang toller Aussichtspunkte erreicht werden kann. An mehreren Stellen im Naturreservat können Sie zudem uralte Felszeichnungen der San bestaunen. Besonders sehenswert sind unter anderem die Stadsaal Caves. Auch Spuren der jüngeren Geschichte und der National Party sind hier zu finden.
Clanwilliam
Eine der ältesten Städte Südafrikas befindet sich rund 230 Kilometer nördlich der Millionenmetropole Kapstadt, am Fuß der Zederberge, die Stadt Clanwilliam. Sie ist das Zentrum des Rotbusch-Tee-Anbaus und darüber hinaus auch für ihre außerordentliche Blumenpracht im Frühjahr bekannt. Zudem befindet sich ganz in der Nähe ein imposanter und beeindruckender Staudamm. In den nahegelegenen Zederbergen befinden sich außerdem einige faszinierende Felsmalereien der Vorfahren der San.

Oranje-Fluss – Fish-River-Canyon

Der Fish-River-Canyon ist mit 550 m Tiefe der zweitgrößte Canyon der Welt und gilt als eine der beeindruckendsten Naturschönheiten im Süden Namibias. Am Nachmittag wandern Sie am Canyonrand entlang, genießen den atemberaubenden Blick über diese felsige Landschaft und die einmalige Stimmung zum Sonnenuntergang. Übernachtung im Cañon Mountain Camp. (Fahrzeit ca. 4h, 300 km). - 1×(F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Fishriver Canyon
Fishriver Canyon
Wer den zweitgrößten Canyon der Welt einmal besuchen möchte, der ist in Namibia Gold richtig, denn im Süden des Landes befindet sich der Fishriver Canyon, zu Deutsch der Fischfluss Canyon, welcher etwa 160 Kilometer lang, bis zu 27 Kilometer breit und rund 550 Meter tief ist. Die beeindruckende Schlucht wurde vom namensgebenden Fischfluss, dem mit über 650 Kilometer längsten Fluss Namibias, geschaffen.

Um die vielen hier lebenden Tierarten wie Antilopen und Leoparden zu schützen, wurde um den Fishriver Canyon der IAi IAis Fischflusscanyon Nationalpark gegründet, dieser wiederrum bildet zusammen mit dem angrenzenden südafrikanischen Richtersveld Nationalpark den Garib Transfrontier Nationalpark, welcher länderübergreifend die bedrohten Naturschönheiten von Namibia und Südafrika schützen soll. Somit bietet ein Besuch dieses Nationalparks die optimale Gelegenheit den Besuch der beiden Nachbarländer zu verbinden.

Um den Park zu besichtigen sollte man seine Namibia Rundreise am besten zwischen Mai und August durchführen, denn nur in diesen Monaten werden geführte, mehrtägige Wanderungen durch den Fishriver Canyon angeboten. Erkundungen abseits der Zugangsschotterstraße und ohne Führung sind sowohl lebensgefährlich als auch verboten.

Fish-River-Canyon – Namib-Wüste

Die hoch aufragenden roten Sanddünen des Sossusvlei formen das Tor zur Namib-Wüste. Sie nähern sich zu Fuß dem gewaltigen Dünenmeer (ca. 3,5 km). Auf Wunsch kann diese Distanz mit dem Allradfahrzeug zurückgelegt werden (Kosten ca. 6 € p.P.). Sie erkunden die abwechslungsreichen Wüstenlandschaften und erklimmen einzelne Dünen. Im Anschluss wartet noch den nahegelegene Sesriem-Canyon auf Ihren Besuch. Genießen Sie am Abend den Sonnenuntergang direkt von Ihrer Lodge aus. 2 Übernachtungen im Desert Camp. (5. Tag: Fahrzeit ca. 7-8h, 550 km). - 2×(F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Fishriver Canyon Namib Wüste Sesriem Canyon Sossusvlei
Fishriver Canyon
Wer den zweitgrößten Canyon der Welt einmal besuchen möchte, der ist in Namibia Gold richtig, denn im Süden des Landes befindet sich der Fishriver Canyon, zu Deutsch der Fischfluss Canyon, welcher etwa 160 Kilometer lang, bis zu 27 Kilometer breit und rund 550 Meter tief ist. Die beeindruckende Schlucht wurde vom namensgebenden Fischfluss, dem mit über 650 Kilometer längsten Fluss Namibias, geschaffen.

Um die vielen hier lebenden Tierarten wie Antilopen und Leoparden zu schützen, wurde um den Fishriver Canyon der IAi IAis Fischflusscanyon Nationalpark gegründet, dieser wiederrum bildet zusammen mit dem angrenzenden südafrikanischen Richtersveld Nationalpark den Garib Transfrontier Nationalpark, welcher länderübergreifend die bedrohten Naturschönheiten von Namibia und Südafrika schützen soll. Somit bietet ein Besuch dieses Nationalparks die optimale Gelegenheit den Besuch der beiden Nachbarländer zu verbinden.

Um den Park zu besichtigen sollte man seine Namibia Rundreise am besten zwischen Mai und August durchführen, denn nur in diesen Monaten werden geführte, mehrtägige Wanderungen durch den Fishriver Canyon angeboten. Erkundungen abseits der Zugangsschotterstraße und ohne Führung sind sowohl lebensgefährlich als auch verboten.
Namib Wüste
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Sesriem Canyon
Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
Sossusvlei
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen.

Namib-Wüste – Swakopmund

Swakopmund ist ein beliebter Erholungsort an der Atlantikküste und gleicht einem deutschen Seebad. Die vielen kolonialen Gebäude verbreiten ein nostalgisches Flair. Mondlandschaften, Köcherbaumwälder und die prähistorischen Welwitschia-Pflanzen prägen die Umgebung der Küstenstadt. Nach Ihrer Ankunft in Swakopmund können Sie die freie Zeit mit individuellen Erkundungen der Wüstenumgebung oder auch mit Abenteueraktivitäten verbringen. Wagemutige können sich an Sand-Boarding oder Quad-Biking versuchen (beides optional). Genießen Sie das Abendessen in einem der zahlreichen Restaurants. 2 Übernachtungen in der Pension A La Mer. (7. Tag: Fahrzeit ca. 5h, 350 km). - 2×F/1×M
Sehenswürdigkeiten
Namib Wüste
Städte
Swakopmund
Namib Wüste
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Swakopmund
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.

Swakopmund – Brandberg

Auf Ihrem Weg gen Norden besuchen Sie die Robbenkolonie am Cape Cross. Ein außergewöhnlicher Anblick erwartet Sie bei den mehr als 80.000 Tieren. Namibia ist ein Land voller Kontraste, welche im Damaraland eindrucksvoll präsentiert werden. Sie erleben eine wildromantische Landschaft aus versteinerten Wäldern, tiefen Tälern, sandigen Trockenflüssen und den steilen Gipfeln des Brandberg-Massivs. Am Nachmittag besuchen Sie die berühmte Felszeichnung der „White Lady“. Übernachtung in der Brandberg White Lady Lodge. (Fahrzeit ca. 6h, 350 km). - 1×(F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Brandberg Damaraland Felszeichnung Weiße Dame
Städte
Swakopmund
Brandberg
Rund 30 Kilometer von der Stadt Uis entfernt erhebt sich aus dem staubigen Boden der namibischen Halbwüste das Brandbergmassiv. Das im Durchschnitt 2500 Meter hohe, ovale Massiv nimmt insgesamt ein Fläche von etwa 760 km² ein und beheimatet neben der berühmten Felsenzeichnung „die weiße Dame“ auch den höchsten Berg Namibias, den Königsstein mit einer Höhe von 2606 Metern.
Die Region in der das Brandbergmassiv liegt heißt Erongo und ist nur rund 90 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Auf einer Reise durch das faszinierende Namibia ist ein Besuch des Brandbergs auf jeden Fall Pflicht. Nicht nur um das majestätisch anmutende Massiv einmal aus nächster Nähe zu betrachten, sondern auch der zahlreichen Felszeichnungen wegen. Rund um den Brandberg finden sich an rund 1000 Fundorten über 50.000 Felsmalereien, welche Tiere, Menschen oder Jagdszenen darstellen.
Damaraland
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
Felszeichnung Weiße Dame
Rund 30 Kilometer entfernt von der Stadt Uis lockt eine der bekanntesten Touristenattraktion Namibias, das Brandbergmassiv, jedes Jahr Tausende von Besuchern an. Und zu dessen berühmtesten Sehenswürdigkeiten gehört ganz zweifellos die sogenannte „Weiße Dame“ im Englischen „White Lady“. Diese sehr bekannte Felszeichnung befindet sich in der Tsisab-Schlucht und wurde am 4. Januar 1918 von dem deutschen Wissenschaftler Reinhard Maack entdeckt.
Die Abbildung der Weißen Dame ist 45 cm hoch, ihr Name geht auf den Prähistoriker Henri Breuil zurück der auf Grund der Körperhaltung und des Gegenstandes den die Figur trägt, welchen Breuil als Lotusblume oder Gefäß gedeutet hat, davon ausging, dass es sich bei der Figur ganz klar um eine Frau handeln muss. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen gehen aber davon aus, dass es sich bei den mitgeführten Gegenständen um Jagdausrüstung handelt und man bei der Figur deshalb von einem Jäger oder Schamanen sprechen müsste. Den Namen behielt man aber nichtsdestotrotz bei.
Ein Pfad durch die Tsisab-Schlucht  führt zur Abbildung der weißen Dame. Zudem  kann man hier noch weitere Felsmalereien bewundern. Die Darstellungen zeigen zumeist Menschen, Tiere und Jagdszenen.
Swakopmund
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.

Brandberg – Etosha-Nationalpark

Die riesige Etosha-Pfanne ist ein Relikt aus grauer Vorzeit. Sie entstand vor tausenden von Jahren. Damals trocknete ein prähistorischer See aus, der bis dahin vom Kunene-Fluss gespeist wurde. In diesem Gebiet unternehmen Sie Pirschfahrten, um Elefanten, Antilopenherden und Löwen an den Wasserlöchern zu beobachten. Die fotografischen Möglichkeiten im Etosha sind einzigartig – es ist ein Gebiet von rauer Schönheit und mit großem Wildreichtum. 2 Übernachtungen auf der Tarentaal Guestfarm. (10. Tag: Fahrzeit ca. 5-6h, 400 km; 11. Tag: Ganztagespirschfahrt im Etosha NP). - 2×(F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Brandberg Etosha Nationalpark
Brandberg
Rund 30 Kilometer von der Stadt Uis entfernt erhebt sich aus dem staubigen Boden der namibischen Halbwüste das Brandbergmassiv. Das im Durchschnitt 2500 Meter hohe, ovale Massiv nimmt insgesamt ein Fläche von etwa 760 km² ein und beheimatet neben der berühmten Felsenzeichnung „die weiße Dame“ auch den höchsten Berg Namibias, den Königsstein mit einer Höhe von 2606 Metern.
Die Region in der das Brandbergmassiv liegt heißt Erongo und ist nur rund 90 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Auf einer Reise durch das faszinierende Namibia ist ein Besuch des Brandbergs auf jeden Fall Pflicht. Nicht nur um das majestätisch anmutende Massiv einmal aus nächster Nähe zu betrachten, sondern auch der zahlreichen Felszeichnungen wegen. Rund um den Brandberg finden sich an rund 1000 Fundorten über 50.000 Felsmalereien, welche Tiere, Menschen oder Jagdszenen darstellen.
Etosha Nationalpark
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.
Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht.
Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.
Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.
Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke.
Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.

Etosha-Nationalpark – Windhoek

Das herrlich in einem Tal gelegene Windhoek vereint die Architektur einer modernen Stadt mit historischen Gebäuden aus der deutschen Kolonialzeit. Nach einem Bummel durch die kosmopolitische Hauptstadt findet der Tag in einem der zahlreichen Restaurants seinen Ausklang (optional). Übernachtung im Klein Windhoek Guesthouse. (Fahrzeit ca. 5-6h, 400 km). - 1×(F/M)
Sehenswürdigkeiten
Etosha Nationalpark
Städte
Windhoek
Etosha Nationalpark
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.
Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht.
Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.
Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.
Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke.
Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Windhoek
Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.

Abreise

Gegen 8:00 Uhr endet die Reise in Windhoek. Gern organisieren wir Ihnen einen Transfer zum Flughafen. - 1×F

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
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Städte
Windhoek
Windhoek
Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.

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Länderinfo

Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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