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Tourcode: 138290
Israel Rundreise

Ein Land – Zwei Völker

8-tägige Busrundreise
Garantierte DurchführungOhne Flug
Reiseveranstalter: DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
Mit DIAMIR Erlebnisreisen erleben Sie weltweit Rundreisen und Studienreisen in die schönsten Regionen und Gebiete.
Flug individuell zubuchbar
  • 8-tägige Erlebnisreise durch Israel
  • Historische Schauplätze der Bibel – Bethlehem, Nazareth, Kapernaum, Jordan
  • Römische Stadt Caesarea und prachtvolle Mosaike im Hisham-Palast
Reiseverlauf:
Tel Aviv Jaffa Caesarea Haifa Akko Nazareth Kapernaum Bethlehem Jerusalem Tabgha  Jericho
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 1.390 €
100% Service

Nutzen Sie auch 2022 unsere langjährige Erfahrung für Ihre Reiseplanung. Gerne berät Sie unser Team zu Ihren Reisewünschen.

Bestpreisgarantie

Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.

17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Israels historischer, kultureller und religiöser Reichtum begeistert! Während sich Tel Aviv mit seiner modernen Architektur und seinen angesagten Straßencafés jung und dynamisch präsentiert, erleben Sie in Jerusalem jahrtausendealte Geschichte, orientalische Gerüche und die ganze Vielfalt des Glaubens.

Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Individuelle Anreise nach Israel – Tel Aviv

Individuelle Anreise nach Israel und Empfang am Ben-Gurion-Flughafen durch unsere örtliche Reiseleitung. Transfer zu Ihrem Hotel in Tel Aviv. Nach dem Check-in können Sie einen Spaziergang entlang der Strandpromenade unternehmen, eines der hippen Straßencafés besuchen und erste Eindrücke von der pulsierenden Metropole am östlichen Mittelmeer gewinnen. Übernachtung im Leonardo Beach Hotel. - 1×A
Städte
Tel Aviv
Tel Aviv
Tel Aviv ist eine Großstadt in Israel und bedeutet Hügel des Frühlings. Der Großraum Tel Aviv ist das größte Ballungsgebiet Israels und schließt einige Nachbarstädte mit ein, die in einem besiedelten Gebiet bis zu 14 Kilometern zur Mittelmeerküste liegen. Die meisten Länder haben in Tel Aviv seit der Gründung des Staates Israel den Sitz ihrer Botschaften. Der israelische Geheimdienst Mossad hat seinen Sitz ebenfalls hier. In der Nähe Tel-Avivs befindet sich der Ben-Gurion-Flughafen, im Bereich der Stadt laufen mehrere Eisenbahn- und Autobahnen zusammen. Die Stadt ist zentraler Knotenpunkt für die zentrale Busgesellschaft. Die Universität Tel Aviv ist die größte Israels.

Tel Aviv – Jaffa – Caesarea – Kfar Kara – Haifa

Nach dem Frühstück Stadtrundfahrt in Tel Aviv mit Einblicken in die Gründerzeit des Staates und die vielfältige Bauhaus-Architektur (UNESCO-Weltkulturerbe). In Jaffa, der orientalischen Schwester Tel Avis, können Sie dann erstmalig in historischer und aktueller Hinsicht spüren, auf welch bedeutendem Boden Sie sich befinden. Bei der christlichen Araberin Doris im Café Anton genießen Sie herrlichen arabischen Kaffee „gewürzt“ mit faszinierenden Alltagsgeschichten. Weiter geht es zur Ausgrabungsstätte in Caesarea, wo römische, christliche und lokale Geschichte in einer Multi-Mediashow lebendig werden. Danach fahren Sie durch das Wadi-Ara-Gebiet zum arabischen Dorf Kfar Kara. Dort genießen Sie ein hausgemachtes Mittagessen bei Amana, einer starken, selbständigen Frau und Aktivistin, die Ihnen anhand ihrer Lebenserzählung einen kritischen Blick auf den Status der Frau in der muslimischen Gesellschaft Israels gestattet. Am späten Nachmittag erreichen Sie Haifa, die größte Hafenstadt des Landes und ein Modell für die friedliche Koexistenz zwischen Juden und Arabern. Übernachtung im Market Hotel. - 1×(F/M/A)
Städte
Jaffa Tel Aviv Caesarea Haifa
Jaffa
Die Tel Aviv-Jaffa ist die älteste Stadt am Mittelmeer, gehört aber heute zu der jüngsten aller Weltstädte, zu Tel Aviv.  Ende des 19. Jahrhunderts, als Tel Aviv noch gar nicht entstanden war, war Jaffa der bedeutendste Seehafen und Handelsplatz Israels. Die Mahmoudia-Moschee wurde im Jahr 1812 erbaut.
In der Nähe befindet sich der Flohmarkt mit viel Kitsch, aber auch mit Antiquitäten. Im restaurierten Teil Jaffas befindet sich das Jaffa-Museum, in welchem archäologische Funde ausgestellt werden. Im 18. Jahrhundert war dieses Haus eines ottomanischen Gouverneurs.
Außerdem gibt es hier das St. Louis Kloster, wurde 1147 zu Ehren des französischen Königs erbaut.
Tel Aviv
Tel Aviv ist eine Großstadt in Israel und bedeutet Hügel des Frühlings. Der Großraum Tel Aviv ist das größte Ballungsgebiet Israels und schließt einige Nachbarstädte mit ein, die in einem besiedelten Gebiet bis zu 14 Kilometern zur Mittelmeerküste liegen. Die meisten Länder haben in Tel Aviv seit der Gründung des Staates Israel den Sitz ihrer Botschaften. Der israelische Geheimdienst Mossad hat seinen Sitz ebenfalls hier. In der Nähe Tel-Avivs befindet sich der Ben-Gurion-Flughafen, im Bereich der Stadt laufen mehrere Eisenbahn- und Autobahnen zusammen. Die Stadt ist zentraler Knotenpunkt für die zentrale Busgesellschaft. Die Universität Tel Aviv ist die größte Israels.
Caesarea
Caesarea liegt nordwestlich von Hadera an der nördlichen Scharonebene am Mittelmeer. Eigentlich heißt die Stadt Caesarea Maritima, aber meist wird sie ohne den Zusatz genannt.
Hier befinden sich viele archäologische Stätten, diese wurden zum Nationalpark erklärt. Unweit der archäologischen Stätten befindet sich das moderne Caesarea mit noblen Villenvierteln und einem Golfplatz. Dieses entstand im Jahre 1948 und wurde wenige Kilometer vom Meer entfernt aufgebaut. In dem wiederaufgebauten antiken Theater gibt es Musik- und Theateraufführungen vor der Kulisse des Mittelmeeres. Im Jahre 1940 wurde die erste jüdische Siedlung im Bereich Caesarea gegründet.
Hierbei handelte es sich um den Kubbuz Sdot Jam.
Haifa
Haifa ist die drittgrößte Stadt Tel Aviv Israels nach Jerusalem und Israels. Sie liegt am Mittelmeer und hat den größten Hafen Israels. Durch die Hanglage ist die Stadt/Region Haifa in drei Bebauungsgebiete unterteilt. Beim Meer gelegen befinden sich die Industriegebiete, die Hafenanlage und große Durchgangsstraßen sowie die Bahn. Hier wohnt überwiegend die arabische Bevölkerung.

Etwa auf halber Höhe findet man Verwaltungsgebäude und die Mehrzahl der Geschäfte. Im höchstgelegenen Teil befinden sich exklusive Hotels und Restaurants. Hier befinden sich auch die teuersten Wohngegenden und an der höchsten Stelle ist die Universität von Haifa. Die verschiedenen Stadtteile werden durch die einzige U-Bahn Israels verbunden.

Besichtigung Haifa – Kreuzfahrerstadt Akko – Nazareth

Am heutigen Morgen lernen Sie einen Vertreter der Zivilgesellschaft kennen, der aktiv zum Konzept der Koexistenz und damit zum friedlichen Zusammenleben der verschiedenen Religionen in Haifa beiträgt. Im Anschluss besuchen Sie die Terrassen der Bahai-Gärten (UNESCO-Weltkulturerbe), von denen Sie einen herrlichen Panoramablick auf die Haifaer Bucht haben. Die Küste entlang kommen Sie in die alte Kreuzfahrerstadt Akko (UNESCO-Weltkulturerbe), die bereits von Richard Löwenherz belagert wurde. Danach geht es ins Landesinnere durch die Hügel- und Berglandschaft Galiläas. In der historischen Stadt Nazareth besuchen Sie die Verkündigungsbasilika und den traditionellen Souk in der Altstadt. Am Abend unternehmen Sie einen Kibbuz-Rundgang und erhalten einen Einblick in den Alltag eines Chawer („Genosse“). Übernachtung im Gästehaus im Kibbuz Degania Beit. - 1×(F/A)
Sehenswürdigkeiten
Bahai Garten
Städte
Haifa Akko Nazareth
Bahai Garten
Bahai Garten, auch "die hängenden Gärten von Bahai" genannt, gehören zum Bahai-Weltzentrum in Israel, einem wichtigen Heiligtum der Bahai. Sie sind als Friedensprojekt gedacht und bieten Einblicke in die Kultur sowie Erholung auf einer Rundreise. Sie sind Teil des UNESCO-Weltkulturerbes und international bekannt. Die Bahai-Gärten befinden sich in Haifa auf dem Berg Karmel, nicht weit vom Stadtzentrum entfernt. Sie wurden in den Achtzigerjahren rund um die bedeutsamen religiösen Stätten und Gebäude, wie den Schrein des Bab oder den Schrein Abdul-Bahas, angelegt. Der Berg findet in unterschiedlichen religiösen Schriften Erwähnung. Besichtigt werden können, neben den Gärten selbst, verschiedene Schreine und Gräber. Die Gartengestaltung enthält Elemente aus verschiedenen Kulturen, unter anderem dem Iran, Indien und England. Stellenweise dominieren symmetrische Formen, in anderen Teilen wird bewusst mit Asymmetrie gearbeitet. Zudem sind Licht- und Schattenspiele sowie Wasser wichtige Komponenten der sorgfältigen Arrangements. Mehrere Terrassen passen sich harmonisch ins Gesamtgefüge ein.
Haifa
Haifa ist die drittgrößte Stadt Tel Aviv Israels nach Jerusalem und Israels. Sie liegt am Mittelmeer und hat den größten Hafen Israels. Durch die Hanglage ist die Stadt/Region Haifa in drei Bebauungsgebiete unterteilt. Beim Meer gelegen befinden sich die Industriegebiete, die Hafenanlage und große Durchgangsstraßen sowie die Bahn. Hier wohnt überwiegend die arabische Bevölkerung.

Etwa auf halber Höhe findet man Verwaltungsgebäude und die Mehrzahl der Geschäfte. Im höchstgelegenen Teil befinden sich exklusive Hotels und Restaurants. Hier befinden sich auch die teuersten Wohngegenden und an der höchsten Stelle ist die Universität von Haifa. Die verschiedenen Stadtteile werden durch die einzige U-Bahn Israels verbunden.
Akko
Akko ist die orientalischste Stadt Israels. Sie liegt am nördlichen Rande der Bucht von Haifa und ist von einer Festungsmauer umgeben.
Die Neustadt ist überwiegend jüdisch besiedelt, während in der Neustadt fast nur israelische Araber wohnen. Früher war der Hafen von großer Bedeutung, heute ist es die Industrie, überwiegend die Eisenverarbeitung. In der quirligen Altstadt findet man zahlreiche Touristen.
Lohnenswert ist ein Besuch im Hammammuseum oder in der Zitadelle von Akko. In der Neustadt befinden sich mehrere Parkanlagen und die Wohnsiedlungen zeichnen sich dadurch aus, dass dazwischen immer wieder Palmen gepflanzt sind und das Meer immer in der Nähe ist.
Nazareth
Die Stadt Nazareth befindet sich im Norden Israels in der historischen Landschaft Galiläa.
Zusammen mit Ober-Nazareth beträgt die Einwohnerzahl etwa 120.000.

Während Nazareth eine sehr alte Stadt ist und überwiegend von Christen und Moslems bewohnt wird, ist Ober-Nazareth eine junge Stadt, die überwiegend von Juden bewohnt wird. Nazareth gilt bei den Christen als Ort der Verkündung des Herrn. Laut Evangelium lebten hier seine Eltern Maria und Josef der Zimmermann. Hier soll der Erzengel Gabriel Maria die Geburt des Erlösers verkündet haben. Josef zog mit der hochschwangeren Maria nach Bethlehem, weil alle Familienoberhäupter in ihren Geburtsort mussten, um sich schätzen zu lassen. In Bethlehem ist Jesus dann geboren. Josef aber mit Maria und Jesus nach Nazareth zurückgekehrt sein und Jesus soll hier aufgewachsen sein. An der Stelle, wo das Haus Marias gestanden haben soll, befindet sich heute die katholische Verkündigungsbasilika. Im alten Testament wurde Nazareth jedoch nicht erwähnt. Ausgrabungen  ergaben auch im Wesentlichen nur landwirtschaftliche Gebäude und jüdische Gräber aus römischer Zeit und ein eisenzeitliches Dorf.

Heute ist die Stadt eine der wichtigsten Pilgerstätten des Heiligen Landes. Die Altstadt von Nazareth  liegt in einer Geländemulde knapp 100 Meter unter dem Höhenzug, der sich hufeisenförmig um die Stadt zieht. Die Abhänge sind mäßig steil und heute fast komplett überbaut. Im Altstadtbereich befinden sich vor allem kleine Gassen und ein arabischer Markt. Nazareth ist die Stadt, die von der größten Gemeinschaft israelischer Araber bewohnt ist. Die israelischen Araber planen, in der Nähe der Verkündigungsbasilika eine Moschee zu bauen. Dieser Plan führte  in den letzten Jahren zu wiederholten, teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen.
Ober-Nazareth ist eine junge Stadt, die erst nach der israelischen Staatsgründung 1948 im Jahre 1957 gegründet wurde. Über die Hälfte der Einwohner sind Einwanderer, die zu einem großen Teil aus der ehemaligen Sowjetunion stammen. Nazareth und Ober-Nazareth sind selbstständige Städte mit getrennten Verwaltungen.

Golanhöhen – See Genezareth – Baden im Toten Meer – Bethlehem

Nach dem Frühstück fahren Sie zu den Golanhöhen. Dort erfahren Sie mehr über die strategische Bedeutung dieser Region und am See Genezareth besichtigen Sie den Berg der Seligpreisungen, Kapernaum und die Brotvermehrungskirche in Tabgha. Richtung Süden durchqueren Sie dann das Jordantal und kommen an das Tote Meer, das mit ca. 420 Metern unter null der tiefste Landpunkt der Erde ist. Hier haben Sie die Gelegenheit ein schwereloses Bad im salz- und mineralhaltigen Wasser zu genießen, bevor Sie Ihr Tagesziel Betlehem erreichen. Bitte beachten Sie, dass Sie vor Betlehem in einen palästinensischen Bus umsteigen. Übernachtung im Angel Hotel. - 1×(F/A)
Sehenswürdigkeiten
Brotvermehrungskirche Golanhöhen See Genezareth
Städte
Tabgha  Kapernaum Bethlehem
Brotvermehrungskirche
Tabgha ist eine Region am nördlichen Ufer des Sees Genezareth. Tabga hat die Bedeutung sieben Quellen.
Diese Pilgerstätte wird mit Jesus Wirken, insbesondere mit der Brotvermehrung in Verbindung gebracht.
Galiläa nimmt als erster wichtiger Wirkungskreis Jesus im Evangelium eine wichtige Stellung ein. Hier findet man die Brotvermehrungskirche, Primatskapelle und Reste der Kapelle der Seligkeiten, die an das Leben und Handeln Jesus Christus erinnern.
Diese Gedenkstätten und Kirchen werden von deutschen Benediktinern und italienischen Franziskanern betreut. Für Gäste gibt es ein Pilgerhaus und Ende der 80-er Jahre wurde eine Jugend- und Behindertenbegegnungsstätte eingerichtet. Weitere Stätten sind der Berg der Seligpreisungen, Kafarnaun, Bethsaida und Magdala.
Golanhöhen
Die Golanhöhen sind ein basaltisches Hochplateau im Nahen Osten, mitten zwischen dem See Genezareth und der syrischen Hauptstadt Damaskus gelegen. Wer eine Rundreise durch Israel und den Nahen Osten macht, sollte sich diesen Ort auf jeden Fall ansehen!Die Golanhöhen sind vulkanischen Ursprungs und bietet damit einen besonders spannenden Anblick. Große Teile des Gebiets liegen bei etwa 1000 Metern, der höchste Punkt ist der Hermon mit stolzen 2814 Metern Höhe. Auf dieser Höhe liegt für die Region sonst eher ungewöhnlich viel Schnee, dazu gibt es einen einmaligen Ausblick über die Nah-Ost-Region. Wer sich noch mehr für diese Art von Landschaften interessiert kann im Nordosten der Höhen einen erloschenen Vulkan finden - den Bental mit ganzen 1171 Höhenmetern! Diese Region ist nicht nur für Wanderfreunde ein besonderes Erlebnis, sondern sorgt bei jedem Besucher für ein Kribbeln im Bauch!
See Genezareth
Der See Genezareth ist mit 212 Metern unter dem Meeresspiegel gelegen, der tiefste Süßwassersee der Erde. Je nachdem wie hoch der Wasserstand ist, ist er bis zu 21 Kilometer lang und 12 Kilometer breit. Die tiefste Stelle ist 45 Meter tief. Teilweise treten heiße Quellen aus dem Boden, die den See Genezareth schon in der damaligen Zeit zu einem begehrten Erholungsgebiet machten. Am Ufer des Sees liegen einige Ortschaften, wovon Tiberias die größte ist. Im Norden finden sich einig Gegenden, an denen Jesus Christus gepredigt und gewirkt haben soll. An der östlichen Seite des Sees liegen mehrere Dörfer und Städte in der Nähe zur jordanischen Grenze. Diese Region, um den See, spielt jedoch auch eine große Rolle im Neuen Testament, war dieses Gebiet doch ein Zentrum von Jesus Wirken.

Der See bildet das größte Süßwasserreservoirs Israels. Über eine Pumpanlage können in der Sekunde 28 Kubikmeter Wasser abgesaugt werden. Es wird durch einen Kanal transportiert, anschließend gereinigt und über Rohrleitungen mit einem Durchmesser von 2,75 Metern nach Tel Aviv und weiter in die Wüste Negev transportiert. Dadurch wird der Pegel für Niedrigwasser kaum noch überschritten. Teilweise muss die Wasserentnahme eingeschränkt werden und die Bevölkerung zum sparsamen Umgang mit Wasser aufgefordert werden. Um den Wasserpegel wieder einigermaßen zu regulieren, wären mindestens vier sehr regenreiche Winter nötig. Das Land Israel versucht, durch Aufbereitung des Abwassers und den Bau von Meerwasserentsalzungsanlagen die Entnahme von Wasser aus dem See Genezareth zu reduzieren.

Am See Genezareth wird viel Fischfang betrieben, der See ist sehr fischreich. Der Petrus-Fisch und die Kinneret-Sardine sind wirtschaftlich besonders interessant. Durch das feuchtwarme Klima ist auch die Landwirtschaft rund um den See ein großer Wirtschaftsfaktor. Einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren ist allerdings der Tourismus. Jährlich kommen viele Touristen nach Israel und machen Rundreisen durch das Heilige Land, wobei natürlich auch der See Genezareth und die umliegenden Ortschaften und Sehenswürdigkeiten eine große Rolle spielen.
Tabgha 
Der winzige Ort Tabgha in Israel hat trotz seiner nur 25 Einwohner große geschichtliche Bedeutung. Daher handelt es sich um einen beliebten Zwischenstopp auf einer Rundreise und einen der wichtigsten Pilgerorte des Landes.Tabgha liegt im Norden des Landes direkt am Ufer des Sees Genezareth und findet bereits in der Bibel Erwähnung. Tatsächlich ist der Ort jedoch noch deutlich älter und geht bis auf die mittlere Steinzeit zurück.Der Pilgerort wird von seinen weltberühmten und mehrere Jahrtausende alten religiösen Stätten geprägt. Die wichtigste unter ihnen ist die Brotvermehrungskirche, die nach dem biblischen Ereignis benannt ist und mit außergewöhnlichen Mosaike geschmückt ist. Hinzu kommen die Primatskirche und zwei Klöster sowie ein ungewöhnlicher Garten mit Bambuswald rund um das ehemalige Pilgerhospiz. Nicht zuletzt liegt in direkter Nähe eine archäologische Ausgrabungsstätte, die einen mehrere Jahrhunderte alten Kalifenpalast zutage fördert. In ihr können unter anderem die Überreste einer Badeanlage und einer Moschee besichtigt werden.
Kapernaum
Kapernaun war ein Fischerdorf in Galiläa, am nördlichen Ufer des See Genezareth. Aus diesem Fischerdorf kamen mehrere Jünger Jesus, Simon Petrus, Andreas, Jakobus, Johannes und der Zöllner Leva, der Matthäus genannt wurde. Jesus lehrte am Anfang laut Markusevangelium in der Synagoge von Kapernaun.

In Kapernaun wurden Ausgrabungen gemacht, unter anderem wurden die Reste eines Gebäudes gefunden, wobei es sich um das Wohnhaus des Simon Petrus handelt, das als Hauskirche benutzt wurde. Die Pilgerin Egenia hat diese Kirche Ende des 4. Jahrhunderts beschrieben. Seit dem Jahre 2000 werden von Kapernaun aus für Pilger und Touristen Bootsfahren auf den See Genezareth angeboten.
Bethlehem
Bethlehem, im Westjordanland gelegen, grenzt im Norden an Jerusalem. Zu Bethlehem gehören auch Beit Dschala und Beit Sahur. Für die Christen hat die Stadt eine besondere Bedeutung, gilt sie doch der Überlieferung nach als Geburtsort Jesus. Die Stadt hat zwei Universitäten, wobei die Universität Bethlehem im Jahre 1973 vom Vatikanstaat gegründet wurde, die Ahliya Universität im Jahre 2007. Außerdem befindet sich hier das einzige palästinensische Kinderspital, das im Jahre 1952 eröffnete Caritas Baby Hospital.

Der Fremdenverkehr war für Bethlehem als Einnahmequelle schon immer sehr wichtig. Die Touristen übernachten lieber in den billigeren palästinensischen Hotels als in den teuren Hotels in Jerusalem. Durch die mehrmalige Besetzung der Stadt ist der Tourismus jedoch durch die große Mauer massiv behindert. Die Kontrollen an den Grenzstellen wurden den Touristen zu umständlich, so dass kaum noch welche in Bethlehem übernachten. Selbst Tagesgäste müssen an der Grenze zu Jerusalem den Bus und den Reiseführer wechseln. Dadurch hat der Fremdenverkehr stark nachgelassen und viele Hotels mussten schließen. Nur zur Weihnachtszeit wird die Stadt von vielen Menschen besucht. Aber auch die Bewegungsfreiheit der Bewohner wird durch die Mauer stark eingeschränkt. Die Mauer von Bethlehem ist teilweise bis zu acht Meter hoch. Im Jahre 2006 hatten nur noch zwei Andenkenläden am Krippenplatz geöffnet. Selbst die Händler mit Olivenholz-Schnitzereien mussten Einbußen in Kauf nehmen. Sie können ihre Ware wohl noch in Jerusalem verkaufen, aber mit erheblich weniger Gewinn.

Vor fünfzig Jahren gab es in Bethlehem nur wenig Moscheen. Heute ist deren Zahl auf etwa 100 angewachsen. Während im Jahre 1994 noch fast 50000 Christen in der Umgebung von Bethlehem lebten, sollen über 10.000 seitdem das Gebiet verlassen haben. Die Problematik ist das starke Gefälle zwischen reichen Christen und armen Muslimen. Mittlerweile gehen die Muslime auf Grund der veränderten Einwohnerzahlen dagegen an, dass der Bürgermeister von Bethlehem ein Christ sein muss.

Bethlehem – Jericho

Ihr Besuch im palästinensischen Autonomiegebiet beginnt mit der Geburtskirche in Bethlehem und einem Spaziergang durch die Altstadt. Danach besuchen Sie die Talitha-Kumi-Schule (im Juli und August ist die Schule geschlossen) in Beit Jallah. Weitere Programmpunkte sind der Besuch des Maulbeerbaums von Zacharias, der Elias Brunnen und das Wadi Kelt mit Blick auf das bekannte St. Georgs Kloster. Während der Erkundung Jerichos besichtigen Sie das Mosaikzentrum im Palast des Kalifen Hisham. Zum Abendessen sind Sie in einer palästinensischen Familie eingeladen, wo Sie die schmackhafte lokale Küche genießen und aus erster Hand erfahren, wie einfache Leute ihren Alltag meistern und die Herausforderungen des Landes verstehen. Übernachtung wie am Vortag. - 1×(F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Geburtskirche Jesu
Städte
Bethlehem Jericho
Geburtskirche Jesu
Die Geburtskirche Jesus in Bethlehem ist die älteste Kirche im heiligen Land, die heute noch in Betrieb ist.
Sie gilt als Geburtsort Jesus.
Heute wird die Kirche von drei großen christlichen Konfessionen kontrolliert, der armenischen, der römisch-katholischen und der griechisch-orthodoxen Kirche. Die Kirche wurde über einer Grotte gebaut.
Die Grotte ist eingehüllt in weißen Marmor und ist von einem 14-Punkte-Stern markiert.
Der Haupteingang ist ein sehr kleiner Eingang, durch den man nur in gebückter Haltung gehen kann.
Man nennt den Eingang auch die „Tür der Demut“. Die Fassade der Kirche wird durch die hohen Mauern von drei Klöstern umgeben.
Bethlehem
Bethlehem, im Westjordanland gelegen, grenzt im Norden an Jerusalem. Zu Bethlehem gehören auch Beit Dschala und Beit Sahur. Für die Christen hat die Stadt eine besondere Bedeutung, gilt sie doch der Überlieferung nach als Geburtsort Jesus. Die Stadt hat zwei Universitäten, wobei die Universität Bethlehem im Jahre 1973 vom Vatikanstaat gegründet wurde, die Ahliya Universität im Jahre 2007. Außerdem befindet sich hier das einzige palästinensische Kinderspital, das im Jahre 1952 eröffnete Caritas Baby Hospital.

Der Fremdenverkehr war für Bethlehem als Einnahmequelle schon immer sehr wichtig. Die Touristen übernachten lieber in den billigeren palästinensischen Hotels als in den teuren Hotels in Jerusalem. Durch die mehrmalige Besetzung der Stadt ist der Tourismus jedoch durch die große Mauer massiv behindert. Die Kontrollen an den Grenzstellen wurden den Touristen zu umständlich, so dass kaum noch welche in Bethlehem übernachten. Selbst Tagesgäste müssen an der Grenze zu Jerusalem den Bus und den Reiseführer wechseln. Dadurch hat der Fremdenverkehr stark nachgelassen und viele Hotels mussten schließen. Nur zur Weihnachtszeit wird die Stadt von vielen Menschen besucht. Aber auch die Bewegungsfreiheit der Bewohner wird durch die Mauer stark eingeschränkt. Die Mauer von Bethlehem ist teilweise bis zu acht Meter hoch. Im Jahre 2006 hatten nur noch zwei Andenkenläden am Krippenplatz geöffnet. Selbst die Händler mit Olivenholz-Schnitzereien mussten Einbußen in Kauf nehmen. Sie können ihre Ware wohl noch in Jerusalem verkaufen, aber mit erheblich weniger Gewinn.

Vor fünfzig Jahren gab es in Bethlehem nur wenig Moscheen. Heute ist deren Zahl auf etwa 100 angewachsen. Während im Jahre 1994 noch fast 50000 Christen in der Umgebung von Bethlehem lebten, sollen über 10.000 seitdem das Gebiet verlassen haben. Die Problematik ist das starke Gefälle zwischen reichen Christen und armen Muslimen. Mittlerweile gehen die Muslime auf Grund der veränderten Einwohnerzahlen dagegen an, dass der Bürgermeister von Bethlehem ein Christ sein muss.
Jericho
Jericho liegt in den Palästinensischen Autonomiegebieten am westlichen Ufer des Jordans.
Die 250 Meter unter dem Meeresspiegel gelegene Stadt gilt auch als älteste Stadt der Welt. Sie wird auch Palmenstadt genannt. Der frühere Name Yereha, übersetzt Parfüm, stand für die Üppigkeit. Durch die Nähe zum Toten Meer ist es hier das ganze Jahr über warm Jericho bietet einiges an Sehenswürdigkeiten, aber auch Wanderer kommen in dieser Gegend auf ihre Kosten. Es sind landschaftlich sehr schöne Wanderrouten vorhanden.
In Jerichos Gefängnis sitzt seit 2001 Ahmael Saadat ein. Das 1998 eröffnete Casino Austria musste auf Grund des in Österreich stattgefundenen DAWAG – Prozesses wieder geschlossen werden. Jericho war schon immer gut zur Besiedlung geeignet, denn hier ist die wasserreichste Oase des Orients. Die erste Siedlung liegt etwa zwei Kilometer vom heutigen Stadtkern entfernt. In Tel es-Sultan wurden die ersten Steinhäuser der Menschheit und die älteste Treppe ausgegraben.
Wenn man von Jerusalem nach Jericho fährt, kommt man an der Herberge „Zum guten Hirten“ vorbei. Einige Kilometer bergab liegt die Straße nach Nabi Musa, ein Wallfahrtsort auf einem alten Pilgerweg. Hier soll sich Moses Grab befinden. Von hier aus führt ein Weg zu einem byzantischen Kloster. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Hisham-Palast bei Jericho. Hier gibt es königliche Gebäude, eine Moschee, einen Brunnen und sehr schöne Mosaikböden.
Unbedingt besuchen sollte man das Kloster Quarantana auf dem Berg der Versuchung und die darüber befindliche Festung Dok. Kurz hinter dem Ausgang der Neustadt Jerichos findet man die Synagoge Na'aran mit schönen Mosaiken mit Pflanzen- und Tiersymbolen. Eine der Taufstellen des Heiligen Johannes soll sich südöstlich von Jericho befinden, ganz in der Nähe des heutigen Klosters des Heiligen Johannes, mit Blick auf die Wadi Kelt Schlucht. Das griechisch-orthodoxe Kloster St. Georg wurde aus einer Felswand geschnitzt. Es diente im fünften Jahrhundert als spirituelles Zentrum für Einsiedler.

Stadtbesichtigung Jerusalem

Nach dem Frühstück fahren Sie zum Grenzübergang und wechseln erneut in den israelischen Bus. Auf dem kurzen Weg nach Jerusalem genießen Sie zunächst den überwältigenden Blick vom Ölberg auf die Altstadt. Über den Palmsonntagsweg gelangen Sie zur Kirche der Nationen und betreten durch das Löwentor den Stadtkern. Sie folgen den Stationen des Kreuzweges auf der Via Dolorosa bis zur Grabeskirche. Durch den arabischen Bazar gelangen Sie ins jüdische Viertel und vorbei an der antiken Einkaufsstraße Cardo kommen Sie zur Hurva-Synagoge und zum heiligsten Ort des Judentums, der Klagemauer. Übernachtung im Prima Palace Hotel. - 1×(F/A)
Sehenswürdigkeiten
Grabeskirche Jerusalem Altstadt Klagemauer Ölberg Via Dolorosa
Städte
Jerusalem
Grabeskirche
In der malerischen Altstadt Jerusalems befindet sich die Grabeskirche, welche an dem Ort errichtet wurde, an dem sich nach der Überlieferung die Kreuzigung Jesu Christi zutrug und sich dessen Grab befindet. Sie gehört zu den wichtigsten Heiligtümern des Christentums und wird auch „Kirche vom Heiligen Grab“ genannt.

Der ursprüngliche Bau wurde von Kaiser Konstantin im Jahre 326 in Auftrag gegeben und schließlich 335 eingeweiht. Allerdings sind nur einige wenige Teile des Urbaus erhalten. Die bedeutendste Stätte ist die Grabeskapelle oder auch das Heilige Grab genannt. Bis heute kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Konfessionen, welche in der Grabeskirche vertreten sind.
Jerusalem Altstadt
Im Jahre 1981 wurde die Altstadt Jerusalems von der Unesco zum Weltkuturerbe der Menschheit erklärt worden.
Die in vier Viertel unterteilte Altstadt ist von einer Stadtmauer mit Türmen und 8 Toren umzogen
Es gibt aber noch weitere bedeutende Bauwerke in der Altstadt. So befindet sich hier die römisch-katholische Dormitio Kirche und der Cando, ein Säulengang.
Außerdem befinden sich in der Altstadt die Erlöserkirche, vier sephardische Synagogen und die Zitadelle. An der Fußgängerbrücke, in der Nähe der südwestlichen Mauerecke befindet sich ein bekanntes Friedensdenkmal, auf dem der bekannte biblische Satz aus Jesaja 2,4 (Schwerter zu Pflugscharen) auf moderne Art dargestellt wird.

Klagemauer
In der Altstadt von Jerusalem befindet sich die berühmte Klagemauer, häufig auch einfach als westliche Mauer bezeichnet. Sie eine sehr bedeutende religiöse Stätte des Judentums, welche täglich von zahllosen Gläubigen aufgesucht wird und als Gebetsstätte genutzt wird. Besonders bekannt ist die Klagemauer für die Gebetszettel, welche in den Spalten und Ritzen der Mauer gesteckt werden.

Für die Juden ist die Klagemauer ein Symbol für den ewig bestehenden Bund Gottes mit seinem Volk. Doch auch Nichtjuden ist der Zugang zur „westlichen Mauer“ erlaubt. Der Bereich direkt vor der Mauer gilt als Freilichtsynagoge, weshalb die Zugänge für Männer und Frauen getrennt sind. Beachten sollte man als Besucher, dass sowohl verheiratete Frauen als auch Männer eine Kopfbedeckung zu tragen haben.

In der unmittelbaren Umgebung der Klagemauer, am Ort des eigentlichen Tempels befinden sich zudem die Al-Asqa-Moschee und der Felsendom, diese bedeutenden Bauwerke machen Jerusalem zur drittheiligsten Stadt des Islam.
Ölberg
Östlich der Altstadt von Jerusalem erhebt sich der berühmte Ölberg, welchem sowohl im Judentum als auch im Islam und im Christentum eine große religiöse Bedeutung zukommt. Diese wird auch an den zahlreichen Sakralbauten auf dem Berg deutlich. Hier befinden sich nämlich unter anderem die Himmelfahrtsmoschee, die evangelische Himmelfahrtskirche, die russisch orthodoxe Maria-Magdalena-Kirche, die römisch-katholische Kirche der Nationen und die griechisch-orthodoxe Kirche am Mariengrab.

Der Ölberg, welcher eine Höhe von 809 Metern erreicht, ist besonders bei Touristen ein sehr beliebtes Ausflugsziel, oberhalb des jüdischen Friedhofs befindet sich eine Aussichtsplattform, welche eine spektakuläre Aussicht auf die Jerusalemer Altstadt bietet. In anderen Sprachen wird der Berg als Olivenberg bezeichnet, was an den ursprünglichen Bewuchs mit Olivenbäumen erinnert.
Via Dolorosa
Die Via Dolorosa gehört zu den bekanntesten Straßen Jerusalems, der Name bedeutet „Leidensweg“ oder „Der schmerzhafte Weg“. Sie führt von vom Löwen- oder Stephanstor durch die Altstadt bis zur Grabeskirche und beschreibt den Kreuzweg Jesu Christi. Auf der Strecke gibt es insgesamt 14 Stationen, Station I ist dabei die Stelle wo einst die römische Festung „Antonia“ stand und die letzte Station ist letztlich das heilige Grab Jesu in der Grabeskirche.

Entlang der Via Dolorosa gibt es zudem weitere zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, beispielsweise die St.-Anna-Kirche, die Ecce-Homo-Basilika mit dem Ecce-Homo-Bogen sowie die Erlöserkirche. Aufgrund der großen religiösen Bedeutung für die Christen ist die Via Dolorosa ein beliebtes Ausflugsziel für Gläubige. An christlichen Feiertagen finden hier Veranstaltungen wie die orthodoxe Karfreitagsprozession statt.
Jerusalem
Die Stadt Jerusalem, im judäischen Gebirge und zwischen Mittelmeer und Totem Meer gelegen, ist die Hauptstadt des Staates Israel. Sie hat 270.000 Einwohner und wurde erstmalig im Jahre 1800 vor Christus erwähnt. Sie wird sowohl von Christen, als auch von Juden und Muslemen als Heilige Stadt angesehen. Es befinden sich über 1.200 Synagogen, mehr als 150 Kirchen und mehr als 70 Moscheen in Jerusalem. Hier treffen sich viele Kulturen, Antike und Moderne. Die Altstadt ist gegliedert in das jüdische Viertel, das christliche Viertel, das armenische und das muslemische Viertel und ist von einer Mauer umgeben. Politisch ist Jerusalem stark umstritten und Teil des Nahost-Konfliktes. Die Temperaturen in der Region/Stadt Jerusalem liegen von Juni bis September bei 28 bis 29 Grad und es fallen praktisch keine Niederschläge. Von November bis März liegen die Temperaturen bei 12 bis 19 Grad und es fallen erhebliche Niederschläge.
Im Jahre 1975 wurde die größte jüdische Siedlung in der Stadt/Region Jerusalem, die Trabantenstadt Ma'ale Adumen, gegründet. Das wirtschaftliche Leben basiert zum größten Teil auf der kulturellen und religiösen Bedeutung. Viele Bewohner sind in der Verwaltung oder im Bereich der Bildung beschäftigt. In Jerusalem befindet sich neben anderen Bildungseinrichtungen die Hebräische Universität von Jerusalem. Der Tourismus ist der größte Wirtschaftsfaktor. Produktionsbetriebe befinden sich zum größten Teil in den äußeren Bezirken. Wegen des Schabbat ruht von Freitagmittag bis Samstagabend ruht der öffentliche Verkehr. Die Eisenbahn spielt eine eher untergeordnete Rolle, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr erfolgt überwiegend durch eine staatliche Busgesellschaft. Die erste Straßenbahnstrecke befindet sich noch im Bau. Nördlich von Jerusalem befindet sich ein kleiner Flughafen, der jedoch mittlerweile geschlossen ist und nur Ziel von Inlandsflügen war. Der internationale Flughafen ist der Flughafen Ben Gurion. Eine bekannte Straße in Jerusalem ist die Jaffastraße. Diese führt vom Jaffator bis zum zentralen Busbahnhof und ist eine wichtige Einkaufsstraße.

Jerusalem – Yad Vashem – Mahane-Yehuda-Markt

Am heutigen Morgen haben Sie die Gelegenheit, sich in einer Jerusalem-nahen Siedlung mit einem Siedler auszutauschen, der Ihnen verschiedene Aspekte des Lebens im umringten Grenzgebiet näherbringt. Danach besuchen Sie die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem im Westen der Stadt. Am Nachmittag können Sie über den Mahane-Yehuda-Markt und durch das nahegelegene Nahalot-Viertel streifen und viele neue Köstlichkeiten entdecken. Sie beenden Ihre Reise mit einem Besuch bei einer deutschen Israelin, die aus 35 Jahren gelebter Israel-Erfahrung berichtet und vielfältige Antworten auf Ihre offenen Fragen geben kann. Übernachtung wie am Vortag. - 1×(F/A)
Sehenswürdigkeiten
Yad Vashem
Städte
Jerusalem
Yad Vashem
Beim Israelmuseum Yad Vashem handelt es sich um die Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust in Erinnerung an die nationalsozialistische Judenvernichtung.
Die Gedenkstätte wurde am 19. August 1953 gegründet und liegt in Jerusalem.
Sie wird jährlich von über zwei Millionen Menschen besucht. Zur Gedenkstätte gehören unter anderem das Museum zur Geschichte des Holocaust und die Halle der Erinnerung, und die Halle der Namen, in der die Personalien der Opfer gesammelt werden. 
Außerdem befinden sich hier die Allee und der Garten der Gerechten und das Denkmal für Kinder, zum Gedenken an die 1,5 Millionen ermordeten jüdischen Kinder.
Jerusalem
Die Stadt Jerusalem, im judäischen Gebirge und zwischen Mittelmeer und Totem Meer gelegen, ist die Hauptstadt des Staates Israel. Sie hat 270.000 Einwohner und wurde erstmalig im Jahre 1800 vor Christus erwähnt. Sie wird sowohl von Christen, als auch von Juden und Muslemen als Heilige Stadt angesehen. Es befinden sich über 1.200 Synagogen, mehr als 150 Kirchen und mehr als 70 Moscheen in Jerusalem. Hier treffen sich viele Kulturen, Antike und Moderne. Die Altstadt ist gegliedert in das jüdische Viertel, das christliche Viertel, das armenische und das muslemische Viertel und ist von einer Mauer umgeben. Politisch ist Jerusalem stark umstritten und Teil des Nahost-Konfliktes. Die Temperaturen in der Region/Stadt Jerusalem liegen von Juni bis September bei 28 bis 29 Grad und es fallen praktisch keine Niederschläge. Von November bis März liegen die Temperaturen bei 12 bis 19 Grad und es fallen erhebliche Niederschläge.
Im Jahre 1975 wurde die größte jüdische Siedlung in der Stadt/Region Jerusalem, die Trabantenstadt Ma'ale Adumen, gegründet. Das wirtschaftliche Leben basiert zum größten Teil auf der kulturellen und religiösen Bedeutung. Viele Bewohner sind in der Verwaltung oder im Bereich der Bildung beschäftigt. In Jerusalem befindet sich neben anderen Bildungseinrichtungen die Hebräische Universität von Jerusalem. Der Tourismus ist der größte Wirtschaftsfaktor. Produktionsbetriebe befinden sich zum größten Teil in den äußeren Bezirken. Wegen des Schabbat ruht von Freitagmittag bis Samstagabend ruht der öffentliche Verkehr. Die Eisenbahn spielt eine eher untergeordnete Rolle, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr erfolgt überwiegend durch eine staatliche Busgesellschaft. Die erste Straßenbahnstrecke befindet sich noch im Bau. Nördlich von Jerusalem befindet sich ein kleiner Flughafen, der jedoch mittlerweile geschlossen ist und nur Ziel von Inlandsflügen war. Der internationale Flughafen ist der Flughafen Ben Gurion. Eine bekannte Straße in Jerusalem ist die Jaffastraße. Diese führt vom Jaffator bis zum zentralen Busbahnhof und ist eine wichtige Einkaufsstraße.

Fahrt nach Tel Aviv – Abreise

Rückfahrt nach Tel Aviv und individuelle Weiter-/Rückreise. - 1×F

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(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Städte
Tel Aviv
Tel Aviv
Tel Aviv ist eine Großstadt in Israel und bedeutet Hügel des Frühlings. Der Großraum Tel Aviv ist das größte Ballungsgebiet Israels und schließt einige Nachbarstädte mit ein, die in einem besiedelten Gebiet bis zu 14 Kilometern zur Mittelmeerküste liegen. Die meisten Länder haben in Tel Aviv seit der Gründung des Staates Israel den Sitz ihrer Botschaften. Der israelische Geheimdienst Mossad hat seinen Sitz ebenfalls hier. In der Nähe Tel-Avivs befindet sich der Ben-Gurion-Flughafen, im Bereich der Stadt laufen mehrere Eisenbahn- und Autobahnen zusammen. Die Stadt ist zentraler Knotenpunkt für die zentrale Busgesellschaft. Die Universität Tel Aviv ist die größte Israels.

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Länderinfo

Israel (IL)
Israel
Israel begeistert immer wieder seine Besucher, denn das wohl traditionsreichste Land unserer Erde beheimatet unglaublich viele biblische Orte und historische Stätte. Zudem bietet es einen Einblick in seine für uns fremdartige Kultur und entführt uns dabei in eine einzigartige und vielfältige Welt.

Eines der Hauptziele des Landes ist dabei die Hauptstadt Jerusalem, welche im Hochland von Judäa gelegen ist. Besonders sehenswert sind hier die Altstadt mit der Grabeskirche, die Klagemauer, der Felsendom, der historische jüdische Friedhof, die Gedenkstätte „Yad Vashem“, die zahlreichen Tore der verschiedensten Religionen und die Erlöserkirche sowie die vier sephardischen Synagogen.

Eine weitere eindrucksvolle Stadt ist Tel Aviv, sie ist die moderne und pulsierende Metropole Israels.
Zudem gehört die „weiße Stadt“ zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Doch nicht nur die Städte Israels sind einzigartig und unglaublich schön sondern auch die Landschaften. Besonders die Küsten und Strände haben es in sich. Sehr beliebt sind Aufenthalte am Toten Meer, dem niedrigsten Punkt der Erde. Hier kann man sich im wahrsten Sinne des Wortes einfach mal treiben lassen und ganz entspannt relaxen. Dabei erholt sich nicht nur die Seele sondern auch der Körper, denn die reine Luft und das mineralreiche Wasser sind eine Wohltat für den Körper.

Auch die israelische Mittelmeerküste reizt mit ihren spektakulären Klippen und Felsen, den in der Nähe befindlichen Städten und Schätze unter Wasser. Für viele Taucher ist es ein lang gehegter Traum hier einmal auf Tauchgang zu gehen und die traumhafte Unterwasserwelt zu erkunden.

Somit bietet eine Rundreise durch Israel eine bunte Vielfalt und lässt sie keines der vielen Highlights verpassen.

Beste Reisezeit:
Für einen Badeurlaub empfehlen sich die Monate Mai bis Oktober. Sollten Sie eine Städte- oder Rundreise planen sind Frühjahr und Herbst dafür am meisten geeignet.

Klima:
Frühling und Herbst mit sehr angenehmen Temperaturen. Im Sommer zuweilen extrem heiß, besonders im Süden, die Winter sind zumeist sehr kühl und regnerisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/israelsicherheit/203814

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuer Israelischer Shekel = 100 Agorot

Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 45 Minuten

Ortszeit:
MEZ +1h (im Oktober MEZ +0h)

Gut zu wissen:
Die Sicherheitslage ist angespannt. Vor einer Reise sollte man sich genauestens über die derzeitige politische Lage informieren. Zudem wird vor Reisen in den Gazastreifen dringend gewarnt.

Zur Begrüßung sagt man „Shalom“, dies bedeutet sowohl „Friede“ als auch „Hallo/Guten Tag“.


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