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Tourcode: 138421
Argentinien/Chile Rundreise

Traumstraßen Patagoniens

25-tägige Aktivreise
Kleine GruppeInklusive FlugWanderreiseNaturreise
Reiseveranstalter: DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
Mit DIAMIR Erlebnisreisen erleben Sie weltweit Rundreisen und Studienreisen in die schönsten Regionen und Gebiete.
Flug bereits inklusive
  • 25-tägige Kombinationsreise durch Argentinien & Chile
  • Einsamkeit und Natur im wilden Patagonien
  • Patagoniens Nationalparks Torres del Paine und Los Glaciares
Reiseverlauf:
Buenos Aires Perito Moreno El Calafate Puerto Natales Punta Arenas Santiago de Chile San Carlos de Bariloche Puerto Montt Puerto Varas Coyhaique El Chaltén Feuerland
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 5.990 €
100% Service

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Reiseverlauf

Geführte Mietwagenreise durch Patagonien (Careterra Austral und Ruta 40) mit Andenüberquerung Erleben Sie die traumhaften Landschaften Patagoniens mit dem Mietwagen. Während der gesamten Reise werden Sie von einer Deutsch sprechenden Reiseleitung begleitet und können so größtmögliche Flexibilität und Sicherheit miteinander kombinieren.

Tag 1: Anreise

Abflug in Deutschland.

Tag 2: Ankunft in Buenos Aires

Ankunft in Buenos Aires. Transfer zum Hotel im Zentrum. Der restliche Tag steht Ihnen für erste Erkundungen in der argentinischen Hauptstadt zur freien Verfügung. Am Abend lernen Sie bei einem Begrüßungsessen in einem typischen Restaurant die anderen Teilnehmer Ihrer Reisegruppe kennen. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×A Unterkunft: Cyan Recoleta Hotel
Städte
Buenos Aires
Buenos Aires
Die atemberaubende Stadt Buenos Aires gehört zu den größten Metropolregionen Südamerikas und ist die Hauptstadt Argentiniens. 2005 zeichnete die UNESCO Buenos Aires mit dem Titel „Stadt des Designs“ aus. In der Metropolregion leben rund 13 Millionen Menschen, was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht.

Oft wird Buenos Aires auch als „Paris Südamerikas bezeichnet“ und die deutlich europäisch geprägte Kultur der argentinischen Hauptstadt rechtfertigt diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Obelisk, der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada und das Monumento San Martin.

Wer einmal einen Freizeitpark der etwas anderen Art besuchen will, der ist in Buenos Aires genau richtig. Hier gibt es den „Tierra Santa“, ein „Disneyland des Glaubens“ mit zahlreichen Nachbildungen bekannter Glaubensdenkmäler, wie beispielsweise der Klagemauer oder dem Berg Golgota. Westlich und Südlich der Stadt erstrecken sich die für Argentinien charakteristischen Pampas, welche das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet Argentiniens darstellen.

Tag 3: Stadtbesichtigung Buenos Aires

Am Vormittag unternehmen Sie eine ca. 4-stündige Stadtrundfahrt durch Buenos Aires, das „Paris Südamerikas“. Sie lernen das Verwaltungs- und Regierungsviertel kennen und bewundern den Plaza de Mayo, Schauplatz der Revolution, die 1810 zur Unabhängigkeit Argentiniens führte. Am Nachmittag besuchen Sie den quirligen Markt in San Telmo. Am Abend besuchen Sie eine spektakuläre Tangoshow inkl. Abendessen. Übernachtung wie am Vortag. Verpflegung: 1×(F/A) Unterkunft: Cyan Recoleta Hotel
Städte
Buenos Aires
Buenos Aires
Die atemberaubende Stadt Buenos Aires gehört zu den größten Metropolregionen Südamerikas und ist die Hauptstadt Argentiniens. 2005 zeichnete die UNESCO Buenos Aires mit dem Titel „Stadt des Designs“ aus. In der Metropolregion leben rund 13 Millionen Menschen, was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht.

Oft wird Buenos Aires auch als „Paris Südamerikas bezeichnet“ und die deutlich europäisch geprägte Kultur der argentinischen Hauptstadt rechtfertigt diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Obelisk, der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada und das Monumento San Martin.

Wer einmal einen Freizeitpark der etwas anderen Art besuchen will, der ist in Buenos Aires genau richtig. Hier gibt es den „Tierra Santa“, ein „Disneyland des Glaubens“ mit zahlreichen Nachbildungen bekannter Glaubensdenkmäler, wie beispielsweise der Klagemauer oder dem Berg Golgota. Westlich und Südlich der Stadt erstrecken sich die für Argentinien charakteristischen Pampas, welche das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet Argentiniens darstellen.

Tag 4: Buenos Aires – Bariloche

Morgens Transfer zum Flughafen, Flug nach Bariloche und anschließend Transfer zum Hotel. Am Nachmittag unternehmen Sie einen Ausflug auf dem bekannten Circuito Chico mit Ausflug zum Berg Campanario. Ein Sessellift bringt Sie zu einem Aussichtspunkt, von wo aus Sie eine atemberaubende Sicht auf die umliegenden Berge und den See genießen. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×F Unterkunft: Cacique Inacayal Hotel & Spa
Städte
Buenos Aires San Carlos de Bariloche
Buenos Aires
Die atemberaubende Stadt Buenos Aires gehört zu den größten Metropolregionen Südamerikas und ist die Hauptstadt Argentiniens. 2005 zeichnete die UNESCO Buenos Aires mit dem Titel „Stadt des Designs“ aus. In der Metropolregion leben rund 13 Millionen Menschen, was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht.

Oft wird Buenos Aires auch als „Paris Südamerikas bezeichnet“ und die deutlich europäisch geprägte Kultur der argentinischen Hauptstadt rechtfertigt diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Obelisk, der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada und das Monumento San Martin.

Wer einmal einen Freizeitpark der etwas anderen Art besuchen will, der ist in Buenos Aires genau richtig. Hier gibt es den „Tierra Santa“, ein „Disneyland des Glaubens“ mit zahlreichen Nachbildungen bekannter Glaubensdenkmäler, wie beispielsweise der Klagemauer oder dem Berg Golgota. Westlich und Südlich der Stadt erstrecken sich die für Argentinien charakteristischen Pampas, welche das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet Argentiniens darstellen.
San Carlos de Bariloche
Am Ufer des herrlichen Nahuel Huapi, einer der größten und schönsten Seen Argentiniens, liegt die Stadt San Carlos de Bariloche. Malerisch schmiegen sich die Häuser der Stadt am Fuße der Anden, umgeben von grünen Wiesen und Wäldern in einem Tal an das Ufer des atemberaubend schönen Sees.
Beim ersten Blick auf die Region und die Stadt bei einer Rundreise durch Argentinien wähnt man sich im verkehrten Land, denn die Stadt hat einen liebevollen Beinamen - die "argentinische Schweiz".
Schaut man auf die herrlichen, schneebedeckten Gipfel der Berge in der Ferne, die wundervollen, kristallklaren Bergseen und die üppigen Wälder, erkennt man, dass der Beiname zutreffend ist.San Carlos de Bariloche ist ein beliebter Skiort, aber auch Wanderer, Extremsportler und Wassersportler kommen hier auf ihre Kosten.
Nicht nur die wundervolle Natur erinnert an die Schweiz. Die Architektur der Häuser orientiert sich am Schweizer Vorbild. So finden Sie hier wundervolle alpenländische Chalets - und eine Schokoladenindustrie, die der der berühmten Schweizer Schokolade in nichts nachsteht.

Tag 5: Bariloche – Lake Crossing – Puerto Varas

Ein spektakuläres Erlebnis steht heute auf dem Programm: das sogenannte Lake Crossing über die Anden nach Chile. Per Boot und Bus fahren Sie auf den Seen Nahuel Huapi, Frias und Todos Los Santos bis nach Chile. Unterwegs passieren Sie dichte Urwälder, glasklare Seen und immer wieder gibt es tolle Aussichten auf die umliegenden Vulkane. Am Hafen von Petrohue angekommen, erwartet Sie bereits Ihr Transfer zum Hotel in Puerto Varas, welches direkt am Ufer des Llanquihue-Sees liegt. Am Abend besprechen Sie die bevorstehenden Tage. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×F Unterkunft: Hotel Cabana del Lago
Sehenswürdigkeiten
Lago Todos los Santos Llanquihué-See See Nahuel Huapi
Städte
Puerto Montt Puerto Varas San Carlos de Bariloche
Lago Todos los Santos
Im Süden Chiles, in der Region de los Lagos befindet sich der Lago Todos los Santos, ein großes Stillgewässer, welches in Hinblick auf seine Fläche, sein Wasservolumen und seine Tiefe etwa mit dem Lago Maggiore in Italien vergleichbar ist. Der See, dessen Name übersetzt so viel wie „Allerheiligensee“ bedeutet, liegt im Vicente Perez Rosales Nationalpark, unweit der Grenze zu Argentinien.

Um den See herum gibt es nur einige kleine Siedlungen, die nächste größere Stadt ist das 76 Kilometer entfernte Puerto Montt. Diese Tatsache ist schon ein Indiz dafür, dass See und Nationalpark noch nicht vom Massentourismus ergriffen sind, sondern es sich hier ganz herrlich entspannen lässt und man hervorragend die atemberaubende Schönheit und Vielfalt der Natur bewundern kann.
Llanquihué-See
Im Süden Chiles, in der Region X. (Region de los Lagos) befindet sich der zweitgrößte See des südamerikanischen Andenstaates. Es ist der Llanquihue-See mit einer Fläche von 877 km². Um den See befinden sich einige sehr malerische Städte wie Puerto Varas am Südufer oder auch Frutillar und Puerto Octay. Zudem leben zahlreiche deutsche Einwanderer rund um den See.

Besonders beliebte Touristenunternehmungen am See sind neben ausgiebigen Besuchen der herrlichen Strände auch das Angeln und das Umrunden des Sees mit dem Auto. Angler kommen hier übrigens auf Grund des riesigen Fischreichtums besonders auf ihre Kosten. Weiterhin kann man vom Llanquihue-See aus, welcher etwa 70 Meter über dem Meeresspiegel liegt, die umliegenden Vulkane Osorno und Calbuco überblicken.
See Nahuel Huapi
Im nördlichen Patagonien befindet sich der Quellsee des Rio Limay, der Lago Nahuel Huapi. Er liegt in einem der ältesten Nationalparks Argentinien und gab diesem auch seinen Namen Parque Nacional Nahuel Huapi. Der See selbst ist etwa 460 Meter tief und nimmt eine Fläche von 531 km² ein, zudem ist er eingebettet in eine einmalig traumhafte Landschaft.

Ein besonderes Highlight ist das Ausflugsschiff Modesta Victoria, welches hier schon seit 1938 unterwegs ist und auf welchem  schon so berühmte Persönlichkeiten wie Alberto Granado und Che Guevara reisten.

Doch der Nationalpark lädt nicht nur im Sommer zu traumhaften Reisen ein, sondern hat auch im Winter einiges für seine Besucher zu bieten, so befindet sich nahe der größten Stadt am Ufer des Lago Nahuel Huapi ein sehr bekanntes und beliebtes Ski-Gebiet.
Puerto Montt
Die Hafenstadt Puerto Montt an der südlichen Pazifikküste Chiles ist ein ganz besonderes Touristenziel und ein beliebter Zwischenstopp während einer Rundreise durch das Land. Der beschauliche Küstenort zählt rund 180.000 Einwohner und ist das Verwaltungszentrum der Region de los Lagos. Rund 30 Kilometer östlich der Stadtbefindet sich der 2003 Meter hohe Vulkan Calbuco, welcher zu den aktivsten Vulkanen des Landes gehört und dessen letzte Eruption 1961 stattfand.

Der Calbuco ist einer der Hauptgründe warum Puerto Montt bei Touristen so beliebt ist. Doch in und um der Stadt gibt es noch vieles weiteres zu entdecken. Beispielsweise das Hafengebiet Angelmo, hier gibt es einen beeindruckenden kunsthandwerklichen Markt sowie ein reiches Angebot an lokalen Fischspezialitäten. Zudem starten von hier aus zahlreiche Kreuzfahrten in Richtung Patagonien oder Chiloe. Auch die vorgelagerte Insel Tenglo ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Auch Trekking-Freunde kommen in Puerto Montt voll auf ihre Kosten, denn die Region um die Stadt bietet zahlreiche Trekking-Pfade und Wanderwege, Hauptziel ist dabei natürlich meistens der Vulkan Calbuco ist aber auch der Vulkan Osorno oder der etwas weiter nördlich der Stadt gelegene Llanquihue-See sind bei Reisenden sehr beliebte Ausflugsziele.
Puerto Varas
Der Lago Llanquihue ist ein malerischer See und mit einer Fläche von 877 km² der zweitgrößte See Chiles. Er befindet sich im Süden des Landes, in der Region de los Lagos. An seinem Südufer liegt die ebenso malerische Stadt Puerto Varas, welche den idealen Ausgangsort für Ausflüge auf den See bietet.

Doch die rund 33.000 Einwohner zählende Ortschaftbeheimatet noch einige weitere Attraktionen, beispielsweise die pittoreske Kirche und die nahe gelegenen Vulkane Osorno und Calbuco. Der Beiname von Puerto Varas lautet „die Rosenstadt“, da ihre Uferpromenade von mehreren wunderschönen Rosengärten durchzogen ist. Eine weiter Besonderheit des Ortes ist die starke deutsche Prägung, welche bis heute spürbar ist.
San Carlos de Bariloche
Am Ufer des herrlichen Nahuel Huapi, einer der größten und schönsten Seen Argentiniens, liegt die Stadt San Carlos de Bariloche. Malerisch schmiegen sich die Häuser der Stadt am Fuße der Anden, umgeben von grünen Wiesen und Wäldern in einem Tal an das Ufer des atemberaubend schönen Sees.
Beim ersten Blick auf die Region und die Stadt bei einer Rundreise durch Argentinien wähnt man sich im verkehrten Land, denn die Stadt hat einen liebevollen Beinamen - die "argentinische Schweiz".
Schaut man auf die herrlichen, schneebedeckten Gipfel der Berge in der Ferne, die wundervollen, kristallklaren Bergseen und die üppigen Wälder, erkennt man, dass der Beiname zutreffend ist.San Carlos de Bariloche ist ein beliebter Skiort, aber auch Wanderer, Extremsportler und Wassersportler kommen hier auf ihre Kosten.
Nicht nur die wundervolle Natur erinnert an die Schweiz. Die Architektur der Häuser orientiert sich am Schweizer Vorbild. So finden Sie hier wundervolle alpenländische Chalets - und eine Schokoladenindustrie, die der der berühmten Schweizer Schokolade in nichts nachsteht.

Tag 6: Carretera Austral – Hornopiren

Am Morgen übernehmen Sie Ihren Mietwagen. Bei gutem Wetter können Sie eine Wanderung am Fuß des Bilderbuch-Vulkans Osorno unternehmen oder Sie statten den Wasserfällen von Petrohue, malerischen Kaskaden mit Blick auf den Vulkan, einen Besuch ab. Anschließend fahren Sie entlang des Reloncavi-Fjords bis nach Hornopiren. Unterwegs lohnt der Besuch des Rio-Cochamo-Tals mit seinen jahrtausendealten Alerce-Bäumen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4h, 230 km). Verpflegung: 1×F
Sehenswürdigkeiten
Vulkan Osorno
Vulkan Osorno
Im Süden Chiles, in der Region de los Lagos (Region X) befindet sich der häufig auch als „kleiner Berg Fuji Chiles“ bezeichnete Vulkan Osorno, welcher eine Höhe von 2.652 Metern erreicht und eines der meistbesuchten und beliebtesten Touristenattraktionen des Landes ist. Dies ist nicht verwunderlich, denn der Osorno hat so einiges zu bieten.

Zum einen befindet sich am Fuße dieses Vulkans atemberaubende Wasserfälle und Stromschnellen, die sogenannten Saltos de Petrohue. Zum anderen ist die Gegend um den Osorno aber auch ein überaus beliebtes und hervorragendes Wintersportgebiet. Aber auch Anhänger anderer abenteuerlicher Sportarten kommen hier auf ihre Kosten, beispielsweise beim Rafting, Bergsteigen oder Canyoning.

Tag 7: Hornopiren – Fährüberfahrt – Lago Yelcho

Am Morgen Fährfahrt durch den landschaftlich reizvollen Leptepu-Fjord, vorbei am Park Pumalin. Die Berghänge links und rechts des Fjordes sind von undurchdringlichem Regenwald bedeckt. Nach der Ankunft in Leptepu kurze Fahrt auf einer Schotterpiste durch die schöne Landschaft des Pumalin-Parks. Anschließend erfolgt eine weitere kurze Fährüberfahrt bis Caleta Gonzalo. Dann fahren Sie vorbei am kleinen Ort Chaiten zu Ihrer Unterkunft am Lago Yelcho. Übernachtung in einer Lodge. (Fahrzeit ca. 2h, 110 km). Verpflegung: 1×F Unterkunft: Yelcho en la Patagonia

Tag 8: Lago Yelcho – Puyuhuapi

Heute setzen Sie Ihre Reise auf der berühmten Carretera Austral fort. Die rustikale Schotterpiste dringt tief in die unberührte Wildnis vor und führt am türkisblauen Rio Frio entlang, vorbei an gletscherbedeckten Bergmassiven, verträumten Seen und malerischen Wasserfällen. Am Nachmittag erreichen Sie Ihre Lodge nahe Puyuhuapi. Übernachtung in einer Lodge. (Fahrzeit ca. 2,5h, 160 km). Verpflegung: 1×F Unterkunft: El Pangue Lodge

Tag 9: Puyuhuapi – Nationalpark Queulat – Coyhaique

Sie fahren weiter in Richtung Süden und folgen der Piste durch teilweise dichten Urwald bis Coyhaique. Unterwegs bietet sich der Besuch des Queulat-Nationalparks mit seinem berühmten Hängegletscher an. Die hellblau leuchtenden Eismassen und das in Wasserfällen herabstürzende Gletscherwasser sind beeindruckend! Auch eine kleine Wanderung durch den Bosque Encantado (Verzauberter Wald) ist lohnenswert. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3,5h, 240 km). Verpflegung: 1×F
Sehenswürdigkeiten
Queulat Nationalpark
Städte
Coyhaique
Queulat Nationalpark
Direkt an der Carretera Austral, bei Puyuhuapi im großen Süden Chiles, treffen Sie bei Ihrer Chile Rundreise auf einen der schönsten und beeindruckendsten Nationalparks des Landes - dem Queulat Nationalpark.
In 1983 gegründet, liegt dieser einzigartige Nationalpark in nahezu unberührter Natur. Nur die Carretera Austral, eine unbefestigte Fernstraße, läuft durch die herrliche, naturbelassene Landschaft. Geprägt wird die Landschaft des Parks durch gemäßigte Regenwälder, deren dunkelgrüne Baumwipfel fast in den imposanten Fjorden regelrecht zu verschwinden scheinen. Gewaltige Gletscher wechseln sich mit schroffen Gipfeln ab, türkisfarbene und tiefblaue, kristallklare Seen mit den eindrucksvollen Fjorden des Parks.
Der Queulat Nationalpark ist einfach atemberaubend schön. Durch das besondere Klima und die regelmäßigen Niederschläge hat sich eine eindrucksvolle Flora entwickelt, die schon fast an die Tropen erinnert. Aber auch die Tierwelt der märchenhaften Wälder und Fjorde ist einzigartig.
Die mit Abstand schönste Sehenswürdigkeit ist jedoch der Ventisquero Colgante, der "hängende Gletscher". In 200 Meter Höhe hängt er von einer Bergflanke herab und gleicht einem erstarrten Wasserfall.
Coyhaique
Ganz im Süden von Chile liegt die Stadt Coyhaique. In dem Ort leben knapp 50.000 Menschen und er ist die Hauptstadt der Región de Aysén. Die Flüsse Río Simpson und Río Coyhaique fließen hier zusammen. Die gesamte Region ist sehr waldreich, allerdings wurde dieser zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch die zahlreichen Siedler gerodet.
So entstanden rund um den Ort große Vieh- und vor allem Schafweiden. So gibt es auch in der Stadt ein großes Denkmal, das an diese Zeit erinnert: das Monument der Schäfer. Heute leben die Menschen vor allem von der Forstwirtschaft oder arbeiten in einer der Zink-Minen in der Umgebung. Auf Besucher während einer Chile-Rundreise wartet viel Natur. So gibt es einen großen Nationalpark sowie zahlreiche Reservate. Unzählige Seen wie der Lago Castor y Pollux oder der Lago Frio laden zum Baden und Wassersport ein. Im Museo Regional de la Patagonia wird die Geschichte Patagoniens lebendig.

Tag 10: Coyhaique – Lago General Carrera – Puerto Guadal

Frühe Abfahrt zum größten See Chiles, dem Lago General Carrera. Unterwegs lohnt ein Ausflug zum Nationalreservat Cerro Castillo. Rechts der Route thront der Hudson-Vulkan, der 1991 weite Landstriche in Chile und Argentinien unter Asche legte. Es bietet sich ein Besuch der Marmorhöhlen bei Puerto Tranquilo an, welche direkt am Weg liegen. Übernachtung in einer schönen Lodge direkt am See. (Fahrzeit ca. 4,5h, 280 km). Verpflegung: 1×F Unterkunft: El Mirador de Guadal
Sehenswürdigkeiten
Lago General Carrera Marmorhöhlen Puerto Rio Tranquilo Carrera See
Städte
Coyhaique
Lago General Carrera
Ein empfehlenswertes Ziel bei einer Chile Rundreise ist der atemberaubend schöne Lago General Carrera an der argentinisch-chilenischen Grenze.Der Lago General Carrera ist mit einer Gesamtfläche von 1850 Quadratkilometern nicht nur der größte See Chiles, sondern auch mit einer der schönsten. Er liegt malerisch inmitten schönster Natur in der Región de Aisén und in der Provinz Santa Cruz. Der Fischfang und die Forstwirtschaft sind die Haupteinnahmequellen der Region rund um den wunderschönen See, wobei immer mehr Reisende die herrliche Lage des Sees für sich entdecken.Die beeindruckendste Sehenswürdigkeit finden Sie in der Nähe des Städtchens Puerto Rio Tranquilo. Neben dem mächtigen San Rafael-Gletscher hat der beschauliche Ort noch ein Naturwunder zu bieten: die berühmten Marmorhöhlen des General Carrera. Durch etwa 6000 Jahre Erosion entstanden diese wundervollen Höhlen. Es gibt zwei Inseln mit Marmorhöhlen, einmal die größere Catedral del Marmol und die kleinere, Capillas del Marmol, die Marmorkapelle. Diese Wunder der Natur bieten im Zusammenspiel mit dem Türkisblauen Wasser und dem herrlichen Marmorgestein einen unvergesslichen Anblick.
Marmorhöhlen Puerto Rio Tranquilo
Auf einer Rundreise durch Chile sind die Marmorhöhlen Puerto Rio Tranquilo am Carrera-See definitiv einen Besuch wert: die schneeweißen Marmorformationen und das kristallblaue, reflektierende Wasser des Sees wirken so übernatürlich schön, dass man meinen könnte, sie seien von einem Künstler entworfen worden. Genau deswegen werden sie auch "Catedral de Mármol", also Marmor-Kathedrale, genannt. Dabei entstanden die Gesteinsformen nicht von Menschenhand, sondern durch die Wellen des Carrera-Sees, die den Marmor über Jahrtausende hinweg zu seiner heutigen Gestalt formten.
Die Marmorhöhlen sind nur mit dem Boot zu erkunden - dabei können Sie an einer der vielen geführten Bootstouren teilnehmen oder sich eigenständig mit einem Kajak auf den Weg machen.
Carrera See
Wer eine Chile Rundreise plant, der sollte unbedingt einen Abstecher zum Carrera See mit in seine Route einplanen. Der an der argentinisch-chilenischen Grenze gelegene See wird Sie mit seinen türkisgrünen Wellen und seinen nahegelegenen Naturschutzgebieten begeistern.
Der Lago General Carrera oder wie er in Argentinien genannt wird der Lago Buenos Aires hat eine beeindruckende Gesamtfläche von rund 1850 km². Von Chile aus können Sie den Ufer des Lago General Carrera über die Fernstraße Carretera Austral erreichen. Sie können den traumhaften und riesigen See mit einem Schiff befahren und am Südufer des Sees den Ort Chile Chico besuchen oder Sie erkunden den Ort Puerto Rio Tranquilo und genießen Sie die traumhafte Natur des Naturschutzgebiet Capilla de Marmol.
Coyhaique
Ganz im Süden von Chile liegt die Stadt Coyhaique. In dem Ort leben knapp 50.000 Menschen und er ist die Hauptstadt der Región de Aysén. Die Flüsse Río Simpson und Río Coyhaique fließen hier zusammen. Die gesamte Region ist sehr waldreich, allerdings wurde dieser zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch die zahlreichen Siedler gerodet.
So entstanden rund um den Ort große Vieh- und vor allem Schafweiden. So gibt es auch in der Stadt ein großes Denkmal, das an diese Zeit erinnert: das Monument der Schäfer. Heute leben die Menschen vor allem von der Forstwirtschaft oder arbeiten in einer der Zink-Minen in der Umgebung. Auf Besucher während einer Chile-Rundreise wartet viel Natur. So gibt es einen großen Nationalpark sowie zahlreiche Reservate. Unzählige Seen wie der Lago Castor y Pollux oder der Lago Frio laden zum Baden und Wassersport ein. Im Museo Regional de la Patagonia wird die Geschichte Patagoniens lebendig.

Tag 11: Lago General Carrera und Rio Baker

Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um die reizvolle Gegend um den See auf eigene Faust zu erkunden. In der Unterkunft können Sie eine Bootstour oder einen Helikopterflug buchen – es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Übernachtung wie am Vortag. Verpflegung: 1×F Unterkunft: El Mirador de Guadal
Sehenswürdigkeiten
Lago General Carrera
Lago General Carrera
Ein empfehlenswertes Ziel bei einer Chile Rundreise ist der atemberaubend schöne Lago General Carrera an der argentinisch-chilenischen Grenze.Der Lago General Carrera ist mit einer Gesamtfläche von 1850 Quadratkilometern nicht nur der größte See Chiles, sondern auch mit einer der schönsten. Er liegt malerisch inmitten schönster Natur in der Región de Aisén und in der Provinz Santa Cruz. Der Fischfang und die Forstwirtschaft sind die Haupteinnahmequellen der Region rund um den wunderschönen See, wobei immer mehr Reisende die herrliche Lage des Sees für sich entdecken.Die beeindruckendste Sehenswürdigkeit finden Sie in der Nähe des Städtchens Puerto Rio Tranquilo. Neben dem mächtigen San Rafael-Gletscher hat der beschauliche Ort noch ein Naturwunder zu bieten: die berühmten Marmorhöhlen des General Carrera. Durch etwa 6000 Jahre Erosion entstanden diese wundervollen Höhlen. Es gibt zwei Inseln mit Marmorhöhlen, einmal die größere Catedral del Marmol und die kleinere, Capillas del Marmol, die Marmorkapelle. Diese Wunder der Natur bieten im Zusammenspiel mit dem Türkisblauen Wasser und dem herrlichen Marmorgestein einen unvergesslichen Anblick.

Tag 12: Puerto Guadal – Grenzübertritt nach Argentinien – Lago Posadas

Heute geht es in Richtung Osten auf der herrlichen Uferstraße über Chile Chico nach Argentinien. Am kleinen Dorf Perito Moreno biegen Sie ab auf die legendäre Ruta 40 und fahren diese nach Süden. Bei Bajo Caracoles nehmen Sie die Ruta 39 bis nach Lago Posadas. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6,5h, 380 km). Verpflegung: 1×(F/A) Unterkunft: Rio Tarde Casa Patagonica
Sehenswürdigkeiten
Ruta 40
Städte
Perito Moreno
Ruta 40
Die längste Nationalstraße Argentiniens ist die Ruta 40. Mit rund 5224 Kilometern zählt sie auch zu den beliebtesten Reiserouten des Landes. Hier erwarten den Reisende verschiedene Klimazonen und eine abwechslungsreiche Landschaft. Einsame Landstriche wechseln mit dicht besiedelten Regionen ab und machen aus Ihrem Urlaub durch Argentinien ein einzigartiges Erlebnis. Im Süden können Sie an der Küste des Südatlantiks entlang fahren und auch vorbei an den herrlichen Anden entführt Sie die Ruta 40. Hier gibt es viel zu erkunden. Die Straße erstreckt sich durch das ganze argentinische Staatsgebiet.
Einst wurde die Straße angelegt, um als Verbindung zwischen den abseits gelegenen Orten zu dienen. Ganz im Süden finden Sie die herrliche Hafenstadt Punta Loyala, die zum Verweilen einlädt. Um einen großen Teil der Strecke zurückzulegen, benötigen Sie rund zwei Wochen, wenn nicht noch länger. Den Startpunkt der Route können Sie selbst wählen und sich auf eine abenteuerliche Reise durch Argentinien begeben.
Perito Moreno
An der Nordwestgrenze der argentinischen Provinz Santa Cruz in Patagonien liegt die Stadt Perito Moreno, welche auch als Lago Buenos Aires bekannt ist. Sie ist das regionale Zentrum der Gegend und zählt rund 4.000 Einwohner.
Ebenso wie der gleichnamige, auch in Patagonien befindlich Perito Moreno Gletscher, wurde auch die Stadt nach dem argentinischen Anthropologen, Geografen und Entdecker benannt. Dieser erforschte in zahlreichen Expeditionen unter anderem die Flora und Fauna Patagoniens.
Die Kleinstadt ist mit ihrem malerischen Erscheinungsbild, der günstigen Lage und der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in der Umgebung mittlerweile ein sehr beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt.

Tag 13: Lago Posadas

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um sich von den Fahrtagen zu erholen oder um die nähere Umgebung zu erkunden. Entdecken Sie zum Beispiel den türkisgefärbten Lago Posadas, der nur durch eine kleine Landzunge von seinem größeren, tiefblauen Nachbarsee getrennt ist. Faszinierend dabei ist die sonderbare, tunnelähnliche Felsformation inmitten des Sees. Bei einer Fahrt entlang der Ruta 41 erwarten Sie besondere, atemberaubende Landschaften. Übernachtung wie am Vortag. Verpflegung: 1×(F/M/A) Unterkunft: Rio Tarde Casa Patagonica

Tag 14: Lago Posadas – Cueva de las Manos – Estancia La Angostura

Am Morgen besuchen Sie die Höhlenmalereien der Cueva de las Manos. Anschließend geht es weiter auf der Ruta 40 in Richtung Süden. Sie tauchen in die schöne Steppenlandschaft Argentiniens ein, bis Sie die Estancia La Angostura erreichen. Spätestens hier wird dem Besucher klar, was in Patagonien die Unendlichkeit, das Spiel des Sonnenlichts und der Schatten bedeutet. Immer wieder kreuzen Choiques (der heimische Vogel Strauß), Guanakos, wilde Pferde und Gürteltiere den Weg. Übernachtung in einer Estancia. (Fahrzeit ca. 6,5h, 350 km). Verpflegung: 1×(F/A) Unterkunft: Estancia La Angostura
Sehenswürdigkeiten
Cueva de las Manos Ruta 40
Cueva de las Manos
In der argentinischen Provinz Santa Cruz, im Südwesten Argentiniens befindet sich die „Höhle der Hände“ also die Cueva de las Manos, welche wegen ihrer atemberaubenden und eindrucksvollen Höhlenmalereien weltbekannt und berühmt wurde und im Jahre 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Man geht davon aus, dass die Malereien 7000 bis 1000 vor Christus entstanden sind.

Die Höhle befindet sich in einem imposanten Canyon und ihre Wände zeigen beeindruckende Malereien von Händen und Jagdszenen. 1941 entdeckte ein Mönch die Höhle, welche seitdem das Ziel vieler Touristentouren ist. Bester Ausgangsort für solche Touren ist die Kleinstadt Perito Moreno, welche rund 155 Kilometer weiter nördlich liegt.
Ruta 40
Die längste Nationalstraße Argentiniens ist die Ruta 40. Mit rund 5224 Kilometern zählt sie auch zu den beliebtesten Reiserouten des Landes. Hier erwarten den Reisende verschiedene Klimazonen und eine abwechslungsreiche Landschaft. Einsame Landstriche wechseln mit dicht besiedelten Regionen ab und machen aus Ihrem Urlaub durch Argentinien ein einzigartiges Erlebnis. Im Süden können Sie an der Küste des Südatlantiks entlang fahren und auch vorbei an den herrlichen Anden entführt Sie die Ruta 40. Hier gibt es viel zu erkunden. Die Straße erstreckt sich durch das ganze argentinische Staatsgebiet.
Einst wurde die Straße angelegt, um als Verbindung zwischen den abseits gelegenen Orten zu dienen. Ganz im Süden finden Sie die herrliche Hafenstadt Punta Loyala, die zum Verweilen einlädt. Um einen großen Teil der Strecke zurückzulegen, benötigen Sie rund zwei Wochen, wenn nicht noch länger. Den Startpunkt der Route können Sie selbst wählen und sich auf eine abenteuerliche Reise durch Argentinien begeben.

Tag 15: Estancia La Angostura – El Chalten

Sie kehren zurück zur berühmten Ruta 40 und fahren diese weiter gen Süden. Nach einer längeren Fahrtstrecke erreichen Sie am Nachmittag das Bergsteiger-Eldorado El Chalten im Los-Glaciares-Nationalpark. El Chalten ist Ausgangspunkt aller Wanderungen und Expeditionen am Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Übernachtung in einer Hosteria. (Fahrzeit ca. 5,5h, 300 km). Verpflegung: 1×F Unterkunft: Posada Lunajuim
Sehenswürdigkeiten
Fitz Roy Los Glaciares Nationalpark Ruta 40
Städte
El Chaltén
Fitz Roy
Wer Argentinien während einer Rundreise mit allen herrlichen Facetten des Landes kennenlernen möchte, sollte auf einen Ausflug in die Berge Argentiniens, die eindrucksvollen Anden, nicht verzichten.
Speziell ein Berg ist hier das Highlight und eine der Hauptattraktionen der Region - der imposante Fitz Roy. 3406 Meter reckt der Fitz Roy seine schneebedeckten Gipfel dem Himmel entgegen.
Der majestätische "Cerro Fitzroy" oder "Cerro Chaltén", wie er auch genannt wird, ist ein atemberaubend schöner Granitberg. Der Name stammt aus der Sprache der Tehuelche-Indianer und bedeutet "rauchender Berg", da sehr oft an der Spitze der Gipfel Wolken zu sehen sind. Zusammen mit dem ebenso schönen Cerro Torre bilden seine gezackten Gipfel die sogenannten "Fangzähne" der Anden.Ein idealer Ausgangspunkt für den Besuch des massiven Berges ist die Stadt El Calafate im Departamento Lago Argentino. Sie ist das Tourismuszentrum für den beeindruckenden Los Glaciares Nationalpark. Hier, im Nordteil des Nationalparks, liegen der Cerro Fitzroy, als auch sein fast gleich hoher, beeindruckende Gegenspieler, der Cerro Torre.
Los Glaciares Nationalpark
Der Nationalpark Los Glaciares befindet sich im Südwesten Argentiniens, in Patagonien. Seine Hauptattraktion ist der etwa 60 Kilometer lange Perito Moreno Gletscher. Zusammen mit diesem zählt der eindrucksvolle Nationalpark seit Beginn der 80er Jahre zum UNESCO-Weltnaturerbe. Neben der mächtigen Hauptattraktion bietet der Nationalpark noch weitere kleinere Gletscher.

Angrenzend an den Los Glaciares Nationalpark befindet sich der Torres del Paine Nationalpark auf der chilenischen Seite. Für Bergsteiger und Trekking-Touristen ist neben den Gletscher aber vor allem der Norden des Nationalparks bekannt. Hier befinden sich nämlich die Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Sie bieten neben purem Kletter- und Wanderspaß auch einen atemberaubenden und majestätischen Anblick.
Ruta 40
Die längste Nationalstraße Argentiniens ist die Ruta 40. Mit rund 5224 Kilometern zählt sie auch zu den beliebtesten Reiserouten des Landes. Hier erwarten den Reisende verschiedene Klimazonen und eine abwechslungsreiche Landschaft. Einsame Landstriche wechseln mit dicht besiedelten Regionen ab und machen aus Ihrem Urlaub durch Argentinien ein einzigartiges Erlebnis. Im Süden können Sie an der Küste des Südatlantiks entlang fahren und auch vorbei an den herrlichen Anden entführt Sie die Ruta 40. Hier gibt es viel zu erkunden. Die Straße erstreckt sich durch das ganze argentinische Staatsgebiet.
Einst wurde die Straße angelegt, um als Verbindung zwischen den abseits gelegenen Orten zu dienen. Ganz im Süden finden Sie die herrliche Hafenstadt Punta Loyala, die zum Verweilen einlädt. Um einen großen Teil der Strecke zurückzulegen, benötigen Sie rund zwei Wochen, wenn nicht noch länger. Den Startpunkt der Route können Sie selbst wählen und sich auf eine abenteuerliche Reise durch Argentinien begeben.
El Chaltén
Sie lieben es zu wandern oder das Bergsteigen? Dann ist El Chaltén bei einer Rundreise in Argentinien ein absoluter Geheimtipp für Sie.
Allein die Fahrt in das Dorf ist schier überwältigend, denn Sie fahren genau auf die mächtigen, unendlich schönen Anden zu. Das Dorf liegt in der Provinz Santa Cruz und grenzt im Norden an den herrlichen Los Glaciares Nationalpark.
Von der kleinen Stadt aus haben Sie einen direkten Zugang zu zwei beeindruckenden Bergmassiven - dem Cerro Torre, ein 3133 Meter hoher, majestätischer Granitberg, und dem Fitz Roy Bergmassiv. Der 3406 Meter hohe, atemberaubend schöne Fitz Roy ist ebenfalls ein Granitberg und eine der Hauptattraktionen der Region. Er ist auch Namenspate des Dorfes, denn in der Sprache der Tehuelche-Indianer heißt er El Chaltén, der rauchende Berg. Das Dorf bietet verschiedene Wanderstrecken, von gemütlich bis anspruchsvoll, die alle eines gemeinsam haben - sie führen durch die unvergleichlich schöne und wildromantische Natur der Anden, vorbei an Gletschern, kristallklaren Seen, üppigem Grün und dem mächtigen Kondor, der über Ihrem Kopf seine Kreise zieht.

Tag 16: Nationalpark Los Glaciares

Fahrt zum naheliegenden Lago del Desierto, ein Gletschersee an der Grenze zu Chile. Hier können Sie eine kurze Wanderung zum Huemul-Gletscher unternehmen oder eine Bootsfahrt zum Nordende des Sees, an einer Reihe von Hängegletschern vorbei, die dort direkt aus dem südlichen Eisfeld Patagoniens fließen. Übernachtung wie am Vortag. Verpflegung: 1×F Unterkunft: Posada Lunajuim
Sehenswürdigkeiten
Los Glaciares Nationalpark
Los Glaciares Nationalpark
Der Nationalpark Los Glaciares befindet sich im Südwesten Argentiniens, in Patagonien. Seine Hauptattraktion ist der etwa 60 Kilometer lange Perito Moreno Gletscher. Zusammen mit diesem zählt der eindrucksvolle Nationalpark seit Beginn der 80er Jahre zum UNESCO-Weltnaturerbe. Neben der mächtigen Hauptattraktion bietet der Nationalpark noch weitere kleinere Gletscher.

Angrenzend an den Los Glaciares Nationalpark befindet sich der Torres del Paine Nationalpark auf der chilenischen Seite. Für Bergsteiger und Trekking-Touristen ist neben den Gletscher aber vor allem der Norden des Nationalparks bekannt. Hier befinden sich nämlich die Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Sie bieten neben purem Kletter- und Wanderspaß auch einen atemberaubenden und majestätischen Anblick.

Tag 17: El Chalten – El Calafate

Vormittag zur freien Verfügung. Es lohnt eine kurze Wanderung zum Aussichtspunkt Condores y Aguilas. Bei Sonnenaufgang sehen Sie das Fitz-Roy-Massiv mit etwas Glück im rot schimmernden Licht. Am Nachmittag fahren Sie weiter nach El Calafate. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3,5h, 215 km). Verpflegung: 1×F Unterkunft: Cauquenes de Nimez Hosteria
Sehenswürdigkeiten
Fitz Roy
Städte
El Calafate El Chaltén
Fitz Roy
Wer Argentinien während einer Rundreise mit allen herrlichen Facetten des Landes kennenlernen möchte, sollte auf einen Ausflug in die Berge Argentiniens, die eindrucksvollen Anden, nicht verzichten.
Speziell ein Berg ist hier das Highlight und eine der Hauptattraktionen der Region - der imposante Fitz Roy. 3406 Meter reckt der Fitz Roy seine schneebedeckten Gipfel dem Himmel entgegen.
Der majestätische "Cerro Fitzroy" oder "Cerro Chaltén", wie er auch genannt wird, ist ein atemberaubend schöner Granitberg. Der Name stammt aus der Sprache der Tehuelche-Indianer und bedeutet "rauchender Berg", da sehr oft an der Spitze der Gipfel Wolken zu sehen sind. Zusammen mit dem ebenso schönen Cerro Torre bilden seine gezackten Gipfel die sogenannten "Fangzähne" der Anden.Ein idealer Ausgangspunkt für den Besuch des massiven Berges ist die Stadt El Calafate im Departamento Lago Argentino. Sie ist das Tourismuszentrum für den beeindruckenden Los Glaciares Nationalpark. Hier, im Nordteil des Nationalparks, liegen der Cerro Fitzroy, als auch sein fast gleich hoher, beeindruckende Gegenspieler, der Cerro Torre.
El Calafate
Im Südwesten Argentiniens, in der Provinz Santa Cruz befindet sich die etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt El Calafate. Sie ist die Hauptstadt des Departamento Lago Argentino und der ideale Ausgangspunkt für Reisen in die überwältigenden und malerischen Landschaften in der Umgebung wie die zahlreichen Gletscher und Berge.

Die Stadt ist das Tourismus-Zentrum des weltberühmten und beeindruckenden Nationalpark Los Glaciares, dessen Hauptattraktion der imposante Perito Moreno Gletscher am Fuße der Anden ist. Zudem werden in El Calafate zahlreiche Touren mit Ausflugsschiffen über den Lago Argentino angeboten, mit denen man die Gletscher Spegazzini, Upsala und Onelli sowie die Berge um den Fitz Roy erreicht.
El Chaltén
Sie lieben es zu wandern oder das Bergsteigen? Dann ist El Chaltén bei einer Rundreise in Argentinien ein absoluter Geheimtipp für Sie.
Allein die Fahrt in das Dorf ist schier überwältigend, denn Sie fahren genau auf die mächtigen, unendlich schönen Anden zu. Das Dorf liegt in der Provinz Santa Cruz und grenzt im Norden an den herrlichen Los Glaciares Nationalpark.
Von der kleinen Stadt aus haben Sie einen direkten Zugang zu zwei beeindruckenden Bergmassiven - dem Cerro Torre, ein 3133 Meter hoher, majestätischer Granitberg, und dem Fitz Roy Bergmassiv. Der 3406 Meter hohe, atemberaubend schöne Fitz Roy ist ebenfalls ein Granitberg und eine der Hauptattraktionen der Region. Er ist auch Namenspate des Dorfes, denn in der Sprache der Tehuelche-Indianer heißt er El Chaltén, der rauchende Berg. Das Dorf bietet verschiedene Wanderstrecken, von gemütlich bis anspruchsvoll, die alle eines gemeinsam haben - sie führen durch die unvergleichlich schöne und wildromantische Natur der Anden, vorbei an Gletschern, kristallklaren Seen, üppigem Grün und dem mächtigen Kondor, der über Ihrem Kopf seine Kreise zieht.

Tag 18: Perito-Moreno-Gletscher

Heute unternehmen Sie einen Ausflug zum nahe gelegenen Perito-Moreno-Gletscher. Der weltberühmte Gletscher ist eine der größten Attraktionen Südpatagoniens. Die Gletscherfront ist mit ihren 4 km Breite und 60 m Höhe eine der beeindruckendsten in den Südanden. Optional kann auch eine ca. 1-stündige Bootstour auf dem Lago Argentino unternommen werden. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 2h, 150 km). Verpflegung: 1×F Unterkunft: Cauquenes de Nimez Hosteria
Sehenswürdigkeiten
Lago Argentino Perito Moreno Gletscher
Städte
Perito Moreno
Lago Argentino
Dreimal so groß wie der Bodensee ist der Lago Argentino in Patagonien. Es ist der größte See in Argentinien und soll über 15.000 Jahre alt sein. Das Gewässer wird von mehreren Gletschern in der Umgebung gespeist. Diese sind unter anderem der Upsala-Gletscher und der Perito-Moreno-Gletscher.
Der See reicht im Westen bis in die Anden. Im Süden ziehen mehrere Gletscherzungen in das Gewässer. Der bekannteste ist der  Perito-Moreno-Gletscher. Von diesem Gletscher brechen an seiner rund 50 Meter hohen Front regelmäßig riesige Eisberge in den Lago Argentino. Vom Ufer der Stadt  El Calafate kann man dieses Naturschauspiel aus nächster Nähe bei einer Rundreise beiwohnen. Zudem starten von hier aus zahlreiche Ausflugsboote zum Nationalpark Los Glaciares mit seinen imposanten Naturwundern. Auch zum 3.406 Meter hohen Fitz Roy ist von der Stadt nicht weit.
Perito Moreno Gletscher
Im Südwesten Argentiniens, in Patagonien befindet sich einer der bekanntesten Gletscher außerhalb der Arktis und Grönlands. Eine weitere Besonderheit dieses mächtigen Eisscholle ist die Tatsache, dass er immer noch kontinuierlich wächst. Zudem bildet er die Hauptattraktion des in den südamerikanischen Anden befindlichen Nationalparks Los Glaciares. Benannt wurde der eindrucksvolle Gletscher nach dem Forscher Perito Moreno, welcher die imposante Natur Patagoniens erforschte.

Bereits 1981 ernannte die UNESCO den Gletscher und den ihn umgebenden Nationalpark zum Weltnaturerbe der Menschheit. Heute sind es vor allem viele Abenteuerreisende, welche in die paradiesische Natur Patagoniens reisen um solch imposante Naturschauspiele zu bewundern. Der Perito Moreno Gletscher erstreckt sich auf einer Länge von etwa 60 Kilometer und mündet schließlich in den Lago Argentino. Jeden Tag schiebt er sich dabei noch einen guten Meter nach vorn.
Perito Moreno
An der Nordwestgrenze der argentinischen Provinz Santa Cruz in Patagonien liegt die Stadt Perito Moreno, welche auch als Lago Buenos Aires bekannt ist. Sie ist das regionale Zentrum der Gegend und zählt rund 4.000 Einwohner.
Ebenso wie der gleichnamige, auch in Patagonien befindlich Perito Moreno Gletscher, wurde auch die Stadt nach dem argentinischen Anthropologen, Geografen und Entdecker benannt. Dieser erforschte in zahlreichen Expeditionen unter anderem die Flora und Fauna Patagoniens.
Die Kleinstadt ist mit ihrem malerischen Erscheinungsbild, der günstigen Lage und der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in der Umgebung mittlerweile ein sehr beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt.

Tag 19: El Calafate – Grenzübertritt nach Chile – Torres-del-Paine-Nationalpark

Heute fahren Sie von El Calafate wieder zurück nach Chile. In Cerro Castillo überqueren Sie die Grenze. Von hier aus ist es nur noch ein kurzer Weg bis zum berühmtesten Nationalpark Chiles. Nach Lust und Laune besteht die Möglichkeit, eine kleine Wanderung ausgehend von der Unterkunft zu unternehmen oder aber mit Ihrem Fahrzeug die Highlights des Torres-Parks wie den Wasserfall „Salto Grande“ zu bestaunen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4h, 300 km). Verpflegung: 1×F Unterkunft: Estancia Caleta Josefina
Sehenswürdigkeiten
Salto Grande Torres del Paine Nationalpark
Städte
El Calafate
Salto Grande
Ein weiteres Highlight Ihrer Chile Rundreise ist der Wasserfall Salto Grande im Nationalpark Torres del Paine im Süden des Landes. Bereits auf dem Weg dorthin können Sie das atemberaubende Panorama der umliegenden Berge genießen. Der Wasserfall ist nur wenige Gehminuten vom Parkplatz entfernt. Nach einem kurzen Spaziergang bietet sich den Besuchern des Salto Grande ein einzigartiges Naturschauspiel. Mit einem tosendem Rauschen stürzen die beeindruckenden Wassermassen aus dem See Nordenskjöld in die Tiefe. Besonders schön anzuschauen sind die Regenbögen, die bei Sonnenschein über der schäumenden Gicht entstehen. Auch die Wanderung zum nahegelegenen Aussichtspunkt lohnt sich. Von dort aus bietet sich Ihnen ein atemberaubender Blick auf die Berge.
Torres del Paine Nationalpark
Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
El Calafate
Im Südwesten Argentiniens, in der Provinz Santa Cruz befindet sich die etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt El Calafate. Sie ist die Hauptstadt des Departamento Lago Argentino und der ideale Ausgangspunkt für Reisen in die überwältigenden und malerischen Landschaften in der Umgebung wie die zahlreichen Gletscher und Berge.

Die Stadt ist das Tourismus-Zentrum des weltberühmten und beeindruckenden Nationalpark Los Glaciares, dessen Hauptattraktion der imposante Perito Moreno Gletscher am Fuße der Anden ist. Zudem werden in El Calafate zahlreiche Touren mit Ausflugsschiffen über den Lago Argentino angeboten, mit denen man die Gletscher Spegazzini, Upsala und Onelli sowie die Berge um den Fitz Roy erreicht.

Tag 20: Torres-del-Paine-Nationalpark

Der Tag steht Ihnen für Entdeckungen im berühmten Torres-del-Paine-Nationalpark zur Verfügung. Auf dieser Tour besuchen Sie verschiedene Aussichtspunkte, welche herrliche Blicke auf die verschiedenen Sehenswürdigkeiten des Parks erlauben. Vorbei an Seen und Wasserfällen entdecken Sie den Torres del Paine, bis Sie am Nachmittag den Nordeingang Laguna Amarga erreichen. Übernachtung wie am Vortag. Verpflegung: 1×F Unterkunft: Estancia Caleta Josefina
Sehenswürdigkeiten
Torres del Paine Nationalpark
Torres del Paine Nationalpark
Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.

Tag 21: Torres-del-Paine-Nationalpark – Feuerland

Fahrt über Puerto Natales in Richtung Magellanstraße. Fährüberfahrt nach Feuerland und Weiterfahrt bis in das kleine Dorf Cerro Sombrero. Übernachtung in einer Hosteria. (Fahrzeit ca. 6h, 460 km). Verpflegung: 1×F Unterkunft: Estancia Caleta Josefina
Sehenswürdigkeiten
Magellanstraße Torres del Paine Nationalpark
Städte
Puerto Natales Feuerland
Magellanstraße
Die Magellanstraße gehört zum chilenischen Hoheitsgebiet. Es ist eine Meerenge, die den Atlantik und den Pazifik miteinander verbindet. Sie ist etwa 611 Kilometer lang und zwischen 28 Metern und etwas mehr als 1.000 Meter tief. An ihrer schmalsten Stelle beträgt die Breite etwa zwei Kilometer. Bis zur Eröffnung des Panamakanals wurde die Magellanstraße von den Schiffen rege befahren. Inzwischen ist es ruhig geworden und die Natur hat sich ihren Platz zurückerobert. Die Meerenge mit den zahlreichen Inseln und vielen Seitenarmen ist ein Naturparadies, wo Pinguine, Albatrosse, Robben und Seelöwen leben. Entdeckt wurde die Meerenge von Ferdinand Magellan, einem Seefahrer aus Portugal, der 1520 die Südspitze von Südamerika umschiffte und damit bewies, dass die Erde keine Scheibe, sondern eine Kugel ist. Verpassen Sie es nicht, bei ihrer Chile-Rundreise dieses Paradies zu erkunden, die vielfältige Tierwelt zu bewundern und auf Magellans Spuren zu wandeln.
Torres del Paine Nationalpark
Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
Puerto Natales
In der chilenischen Region de Magallanes y de la Antarctica Chilena (Region XII) befindet sich die etwa 17.000 Einwohner zählende Stadt Puerto Natales. Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den berühmten und beliebten Nationalpark Torres del Paine sowie Exkursionen in den Nationalpark Bernardo O’Higgins. Aber auch Reisen nach Feuerland und Patagonien sind von hier aus sehr gefragt.

Rund 250 Kilometer nordwestlich der Stadt befindet sich die ebenfalls bei Touristen sehr beliebte Stadt Punta Arenas, beide Städte sind bevorzugte Stationen während einer Chile-Rundreise. Obwohl das Klima ganzjährig rau ist, lohnt sich ein Besuch der Stadt Puerto Natales in jedem Fall, denn sie zeigt den typischen Charakter einer südchilenischen Stadt und lässt ihre Besucher in diesen ganz besonderen Charme eintauchen.
Feuerland
Feuerland ist eine Inselgruppe Südamerikas, die eine östliche und eine westliche Hälfte geteilt wurde. Der östliche Teil gehört heute zu Argentinien, der westliche zu Chile. Diesen spannenden Ort sollten Sie sich auf Ihrer Rundreise nicht entgehen lassen, denn es gibt viel zu entdecken!
Mit dem Gebirge Cordillera Darwin befindet sich hier der letzte große Höhenzug der Anden. Die vielseitige Vegetation sorgt für faszinierende Naturerlebnisse und reicht von immergrünen Wäldern im Nordwesten, über sommergrüne Wälder im Inneren der Hauptinsel, gemäßigten Regenwald sowie zahlreichen Strauchsteppen bis hin zu Mooren und Tundren. Auch die Tierwelt ist hier bunt und vielfältig und mit etwas Glück können Sie bei Ihrer Rundreise einen Blick auf Mähnenrobben, Küstenotter, Andenkondore, Königspingune und Chilekolibris werfen! Nehmen Sie sich also ausreichend Zeit, um diese faszinierende Natur und die Nationalparks zu besuchen und lassen Sie sich von der magischen Umgebung einfangen. Feuerland ist ein Traumziel für jeden Abenteurer und Entdecker!

Tag 22: Königspinguine auf Feuerland

Heute besuchen Sie die einzige Königspinguinkolonie auf Feuerland. Nach ca. 1 Stunde erreichen Sie diese nahe der Stadt Onaisin. Nach einem Aufenthalt bei der Kolonie fahren Sie in ca. 4 Stunden nach Punta Arenas zurück. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5,5h, 400 km). Verpflegung: 1×F Unterkunft: La Yegua Loca Boutique Hotel
Städte
Feuerland Punta Arenas
Feuerland
Feuerland ist eine Inselgruppe Südamerikas, die eine östliche und eine westliche Hälfte geteilt wurde. Der östliche Teil gehört heute zu Argentinien, der westliche zu Chile. Diesen spannenden Ort sollten Sie sich auf Ihrer Rundreise nicht entgehen lassen, denn es gibt viel zu entdecken!
Mit dem Gebirge Cordillera Darwin befindet sich hier der letzte große Höhenzug der Anden. Die vielseitige Vegetation sorgt für faszinierende Naturerlebnisse und reicht von immergrünen Wäldern im Nordwesten, über sommergrüne Wälder im Inneren der Hauptinsel, gemäßigten Regenwald sowie zahlreichen Strauchsteppen bis hin zu Mooren und Tundren. Auch die Tierwelt ist hier bunt und vielfältig und mit etwas Glück können Sie bei Ihrer Rundreise einen Blick auf Mähnenrobben, Küstenotter, Andenkondore, Königspingune und Chilekolibris werfen! Nehmen Sie sich also ausreichend Zeit, um diese faszinierende Natur und die Nationalparks zu besuchen und lassen Sie sich von der magischen Umgebung einfangen. Feuerland ist ein Traumziel für jeden Abenteurer und Entdecker!
Punta Arenas
Im äußersten Süden Chiles in der Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, gegenüber der Insel Feuerland liegt die bezaubernde Stadt Puntas Arenas. Diese ist mit ihren rund 120.000 Einwohnern die größte Stadt im chilenischen Südpatagonien.

Besonders sehenswert in der Stadt ist der Friedhof von Puntas Arenas, hier zeugen die Grabinschriften, welche zumeist nicht in Spanisch verfasst wurden, sondern in Kroatisch, Englisch oder Deutsch, von der Einwanderungsgeschichte der Stadt.

Besonders beliebt ist Puntas Arenas aber als Ausgangsort für Exkursionen in die einmalig schönen Fjordlandschaften der Gegend oder den atemberaubenden Torres del Paine Nationalpark, hier kann man die ganze herausragende Schönheit Patagoniens erfahren.

Tag 23: Punta Arenas – Santiago de Chile

Am Morgen geben Sie Ihren Mietwagen am Flughafen ab und fliegen nach Santiago de Chile. Am Nachmittag besichtigen Sie ein Weingut. Bei einer Führung lernen Sie viel Interessantes über den Weinanbau in Chile. Eine Verkostung darf dabei natürlich auch nicht fehlen. Bei einem gemütlichen Abendessen lassen Sie die Reise ausklingen. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×(F/A) Unterkunft: Almacruz Hotel and Convention Center
Städte
Punta Arenas Santiago de Chile
Punta Arenas
Im äußersten Süden Chiles in der Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, gegenüber der Insel Feuerland liegt die bezaubernde Stadt Puntas Arenas. Diese ist mit ihren rund 120.000 Einwohnern die größte Stadt im chilenischen Südpatagonien.

Besonders sehenswert in der Stadt ist der Friedhof von Puntas Arenas, hier zeugen die Grabinschriften, welche zumeist nicht in Spanisch verfasst wurden, sondern in Kroatisch, Englisch oder Deutsch, von der Einwanderungsgeschichte der Stadt.

Besonders beliebt ist Puntas Arenas aber als Ausgangsort für Exkursionen in die einmalig schönen Fjordlandschaften der Gegend oder den atemberaubenden Torres del Paine Nationalpark, hier kann man die ganze herausragende Schönheit Patagoniens erfahren.
Santiago de Chile
Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.

Tag 24: Stadtrundfahrt Santiago de Chile – Abreise

Am Vormittag unternehmen Sie einen Stadtrundgang durch das Zentrum der lateinamerikanischen Metropole. Sie besuchen den berühmten Fischmarkt Mercado Central und entdecken die Plaza de Armas mit ihrer schönen Kirche und den typischen Straßenmalern. Das Künstlerviertel Bellas Artes steht ebenso auf dem Programm wie der Besuch des Stadtviertels Lastarria mit seinen zahlreichen Kneipen und Cafés. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug. Verpflegung: 1×F
Sehenswürdigkeiten
Plaza de Armas
Städte
Santiago de Chile
Plaza de Armas
Der zentrale Platz in Santiago de Chile ist die Plaza de Armas. Hier befindet sich zahlreiche wichtige und sehenswerte Gebäude wie die  Catedral Metropolitana von Santiago, das Hauptpostgebäude oder der Palacio de la Real Audiencia de Santiago. Der Platz wurde rund um die Kirche im Jahr 1541 angelegt. Inmitten der Plaza de Armas steht das Denkmal der Freiheit Südamerikas. Das Denkmal wurde von Francesco Orselino modelliert. Bis zum Jahr 1671 stand hier noch ein Brunnen, der sich heute im Präsidentenpalast Palacio de La Moneda befindet.
Bei einer Rundreise durch Chile kann man auf dem Hauptplatz der chilenischen Hauptstadt wunderbar flanieren oder unten den hohen Palmen eine Pause machen. Zudem gibt es hier zahlreiche Restaurants und Cafés sowie Fußgängerzonen mit Geschäften. Ein Besuch der beeindruckenden Catedral Metropolitana lohnt ebenfalls. Vor allem der barocke Dekor der Wände, Säulen und Decke schlagen den Besucher schnell in ihren Bann.
Santiago de Chile
Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.

Tag 25: Ankunft

Mit vielen Eindrücken und nachhaltigen Erinnerungen endet Ihre Reise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Rio de JaneiroManausSão PauloSalvador de Bahia

Länderinfo

Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt erahnen, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten.

Aufgrund der riesigen Nord- und Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ gibt es viel zu entdecken. So werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebieten
bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktischen bis arktischen Regionen einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen. Zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay, der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland und auch der Perito Moreno Gletscher in Patagonien.

Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten. Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. So auch die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata. Sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale.

Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba. Auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Argentinien ist von Oktober bis April.
 
Klima:
Im Nordosten herrscht ein subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht ein subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/argentiniensicherheit/201326

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h

Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet. Auf offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man allerdings wert auf elegantere Garderobe.

Trinkgeld ist überall üblich.

Das Vordrängeln in Warteschlangen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


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In allen Ländern gelten bis auf weiteres Corona-bedingte, behördlich angeordnete Einschränkungen, die den Alltag der Einwohner als auch den Urlaub der touristischen Gäste betreffen. Die Einschränkungen verändern sich kurzfristig und kontinuierlich. Insbesondere grundsätzlich vorhandene Gemeinschaftsangebote und -einrichtungen (wie z.B. Restaurants, Wellness-, Pool-, Sportbereiche, Kinderbetreuung und Transportleistungen) werden Einschränkungen unterliegen. Diese sind Folge der weltweiten aktuellen Umstände und damit leider unumgänglich. Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort tun wir alles dafür, damit Ihr Urlaub so angenehm wie möglich verläuft.
Chile
Durch die geographischen Ausdehnungen Chiles ergeben sich viele verschiedene, zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehende, Klima- und Vegetationszonen.

Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist dort gelegen. Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind.

In Mittelchile befindet sich die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile. Sie ist das politische Zentrum Chiles und bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes und den Cerro Santa Lucia.

Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel. Auf ihr wurden die mysteriösen Moais gefunden. Das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.

Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran dem Torres del Paine–Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine–Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit. Er beheimatet viele, teils schneebedeckte, Berge, zahlreiche Seen und eine vielfältige Flora und Fauna.

In Chile schlagen die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher. Doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird fündig und in den größeren Städten kommen die Kulturinteressierten ganz auf ihre Kosten.

Beste Reisezeit:
In den Monaten Oktober bis April sind die Temperaturen in Nord- und Zentralchile am angenehmsten. Sie sinken je weiter man sich nach Süden bewegt. So sollten nur noch die Monate Dezember bis Februar als Hauptreisezeit für die Region Patagonien eingeplant werden.
 
Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch.
Der mittlere  Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chilesicherheit/201230

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h)

Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen. Im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet.

Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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