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Tourcode: 138814
Thailand/Laos/Kambodscha Rundreise

Die ausführliche Reise

18-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive FlugFlexibel Stornieren
Reiseveranstalter: SKR Reisen
SKR Reisen
SKR Reisen
SKR Reisen ist Spezialist für weltweiten Urlaub in kleinen Gruppen. Die handverlesenen Kultur- und Erlebnisreisen führen die Gäste zu den schönsten Destinationen weltweit.
Flug bereits inklusive
  • 18-tägige Erlebnisreise durch Thailand,Kambodscha & Laos
  • Erleben Sie die einzigartigen Silberpagode und den Königspalast in Bangkok
  • Besichtigung der breitesten Wasserfälle der Welt - Mekongfälle
Reiseverlauf:
Bangkok Ayutthaya Phnom Penh Siem Reap Korat Buriram Champasak Pakse Don Khong Insel Kratie
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 3.299 €
100% Service

Nutzen Sie auch 2022 unsere langjährige Erfahrung für Ihre Reiseplanung. Gerne berät Sie unser Team zu Ihren Reisewünschen.

Bestpreisgarantie

Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.

17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Erleben Sie auf dieser 18-tägigen Rundreise die Faszination des alten Khmer-Reiches! Beeindruckende Tempelanlagen im Khmer-Stil, wunderschöne Bilderbuchlandschaften am Mekong, die touristisch kaum erschlossene Ostprovinz von Thailand sowie verborgene Schätze warten auf Sie! Den krönenden Reiseabschluss bildet die gewaltige und bedeutende Khmer-Tempelkomplexanlage von Angkor in Kambodscha!

Tag 1: Anreise nach Südostasien

Ein Linienflug bringt Sie nach Südostasien.

Tag 2: Bangkok – Stadt der Kontraste

Nach Ihrer Ankunft in Bangkok Transfer zu Ihrem Hotel. Willkommen in der thailändischen Hauptstadt, die Sie facettenreich empfängt! Knatternde Tuk Tuks, die sich durch die Straßen zwängen, dampfende Garküchen sowie moderne Shopping-Malls neben buddhistischen Tempelanlagen prägen das Stadtbild. 1 Nacht in Bangkok.
Sehenswürdigkeiten
Großer Palast von Bangkok
Städte
Bangkok
Großer Palast von Bangkok
Vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war der imposante Große Palast die offizielle Residenz der Könige von Thailand, dem damaligen Siam. 1946 nach dem Tod des Königs Ananda Mahidol beschloss der nachfolgende König Bhumibol Adulyadej die königliche Residenz in den Chitralada-Palast zu verlegen.

Der gesamte Palastkomplex erstreckt sich auf einer Fläche von 2,6 km² und befindet sich am Ostufer des Chao Phraya-Flusses, unweit des Sanam Luang, dem Königsplatz. Zu den wichtigsten Gebäuden des alten Königspalastes gehört vor allem der Wat Phra Kaeo, der sogenannte Tempel des Smaragd-Buddhas. Seit 1782 wird auf dem Gelände des Großen Palastes von Bagkok unaufhörlich gebaut, erweitert, renoviert, abgerissen und umgebaut.
Bangkok
Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.

Tag 3: Königspalast, Wat Po

Ihre Tour startet mit dem Besuch des beeindruckenden Königspalastes mit dem prächtigen Smaragdbuddha. Danach besichtigen Sie den Wat Po, der eine imposante, 45 m lange liegende Buddha-Statue beherbergt. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Fahrt durch die Klongs, die alten Wasserkanäle Bangkoks, und erhalten einen Einblick in das Alltagsleben der Thais. Danach setzen Sie Ihre Reise nach Ayutthaya fort. 1 Nacht dort. (F/A)
Sehenswürdigkeiten
Großer Palast von Bangkok Wat Pho
Städte
Bangkok Ayutthaya
Großer Palast von Bangkok
Vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war der imposante Große Palast die offizielle Residenz der Könige von Thailand, dem damaligen Siam. 1946 nach dem Tod des Königs Ananda Mahidol beschloss der nachfolgende König Bhumibol Adulyadej die königliche Residenz in den Chitralada-Palast zu verlegen.

Der gesamte Palastkomplex erstreckt sich auf einer Fläche von 2,6 km² und befindet sich am Ostufer des Chao Phraya-Flusses, unweit des Sanam Luang, dem Königsplatz. Zu den wichtigsten Gebäuden des alten Königspalastes gehört vor allem der Wat Phra Kaeo, der sogenannte Tempel des Smaragd-Buddhas. Seit 1782 wird auf dem Gelände des Großen Palastes von Bagkok unaufhörlich gebaut, erweitert, renoviert, abgerissen und umgebaut.
Wat Pho
Der Wat Pho Tempel ist der größte und ebenfalls der älteste Tempel in Bangkok.
Er liegt in der Altstadt von Bangkok, im historischen Zentrum.  Neben dem Tempel steht ein Königspalast, das gesamte Grundstück hat eine ungefähre Fläche von ca zwanzig Hektaren. In dem Tempel findet man die größte Sehenswürdigkeit von Thailand, nämlich die Figur des liegenden Buddhas.
Deshalb wird der Wat Pho auch Tempel des liegenden Buddhas genannt. Die Statue ist vergoldet und ist 46 Meter lang und 15 Meter hoch.
Zu erwähnen ist, dass auf dem Gelände die größte Buddha Sammlung Thailands zu bestaunen ist. Man zählt über 1000 Buddhafiguren. Dazu kommen 95 buddhistische religiöse Denkmäler.

In den Gebäuden kann man auch in den Genuss von den berühmten thailändischen Massagen kommen, oder man kann sich in der thailändischen Massage und Medizin weiterbilden lassen. Wenn man den Wat Pho (Tempel des liegenden Buddhas) besuchen möchte, sollte man vor dem Betreten des Tempels die Schuhe ausziehen. In den Tempel kommt sehr viel Licht, so dass das Gold des Buddhas auch richtig zur Geltung kommt. Jährlich kommen immer sehr viele Besucher zu dem liegenden Buddha, sowohl Touristen, wie auch Thais. Rund um den liegenden Buddha herum, wurden insgesamt 108 Opferschalen platziert. Es wird von fast allen Besuchern eine Münze hineingeworfen. Es wird gesagt, dass das Spenden Glück bringen sollte. Mit diesem Geld wird einen Teil des Unterhaltes der Mönche mitfinanziert.
Der Besuch des Wat Pho (Tempel des liegenden Buddhas) sollte in die Planung eines Urlaubes unbedingt mit einbezogen werden. Allerdings sollte dafür genügend Zeit eingeplant werden, da das Gelände riesig ist und zum Verweilen einlädt. Ebenso findet man auch unzählige Fotosujets, die als Erinnerung an den Aufenthalt dienen. Beim Eingang findet man Regeln, die man beim Besuch des Tempels und der anderen Sehenswürdigkeiten beachten und einhalten sollte.
Bangkok
Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.
Ayutthaya
Die Stadt Ayutthaya ist ca 70 Kilometer von der thailändischen Hauptstadt Bangkok entfernt und in jedem Fall einen Besuch wert. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Ayutthaya in Zentralthailand. Ebenfalls war sie einst die Hauptstadt des siamesischen Königreiches.

Die Stadt Ayutthaya liegt topografisch sehr tief und ist eine kleine Insel. Rundherum ist sie von Wasser umgeben. Um die Stadt von den immer wiederkehrenden Überflutungen zu schützen, wurde eine hohe Stadtmauer von 20 Meter Höhe und 5 Meter Dicke gebaut. Durch die relativ hohe Feuchtigkeit ist die Stadt sehr fruchtbar. Es wird vorwiegend Reis angepflanzt.

Um die Stadt Ayutthaya zu besuchen, nimmt man am besten von Bangkok aus den Zug, dies ist die günstigste Variante, um auf die Insel zu gelangen. Ebenfalls kann man so die farbenprächtige Landschaft genießen. Der Bahnhof von Ayutthaya liegt auf dem Festland, also muss man nach einem kurzen Fußweg zum Fluss, die Fähre nehmen, um auf die Insel zu gelangen.

Eine andere Möglichkeit die Stadt zu besuchen, ist die Fahrt mit einem der Busse in Bangkok. Dabei ist zu beachten, dass der Bus länger braucht als der Zug. Es herrscht häufig Stau bei dem Verlassen von Bangkok, ebenfalls sind die Kosten höher als für die Zugsfahrt.

Die dritte Anreise nach Ayutthaya ist die Fahrt mi dem Schiff, was ein herrliches Erlebnis sein wird. Allerdings ist auch diese Variante teure als die Bahnfahrt. Ist man in Thailand unterwegs, sollte man Ayutthaya unbedingt besuchen. Die Überreste des ehemaligen Prunks von Palästen und Bauten sind sehr eindrücklich.

Reisende, die gerne eine Nacht in Ayutthaya bleiben möchten, finden beliebte Gasthäuser, die Zimmer anbieten. So entgeht dem Tourist auch das abendliche Turmspektakel nicht. Es gibt dazu einen Nachtmarkt, der die Atmosphäre der Lichtershow der Türme vollkommen macht. Großer Tourismus findet man aber nicht. Die häufigsten Besucher des Marktes sind Thais.

Tag 4: Ayutthaya, Tempelanlage Phimai und Phanom Rung

Heute besichtigen Sie die eindrucksvolle Tempelanlage von Ayutthaya (UNESCO Weltkulturerbe), die ehemalige Hauptstadt des Königreichs von Siam. Das Tempelareal gleicht einem Freilichtmuseum buddhistischer Hochkultur. Vom frühen Glanz zeugen auch heute noch Tempel, Klöster, Paläste und Monumentalskulpturen. Ihr nächstes Ziel ist die berühmte und mächtige Tempelanlage von Phimai. Aufgrund des typischen Khmer-Baustils mit wunderschönen und filigranen Ornamenten und Figuren wird die Anlage auch gerne als das kleine Angkor von Thailand bezeichnet. 1 Nacht in Korat. (F)
Sehenswürdigkeiten
Phanom Rung
Städte
Ayutthaya Korat
Phanom Rung
Etwa 50 Kilometer südlich von Buri Ram liegt der Phanom Rung. Den "Palast aus Stein auf dem Berg Rung" sollte man bei einer Rundreise durch Thailand auf jeden Fall besuchen. Teile der Anlage sollen wohl schon im 7. Jahrhundert entstanden sein. Die Hauptanlage wurde aber zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert erbaut. Sie gehört zur Angkor-Periode der Khmer-Kultur.
Die Tempelanlage liegt in 381 Meter Höhe und ist für jeden Besucher, der nach Ostthailand kommt, überaus interessant. Die gesamte Anlage passt sich hervorragend an die natürlichen Begebenheiten an. Zudem gibt es hier zahlreiche gut erhaltene  ist bekannt für die sorgfältig ausgeführten Steinmetzarbeiten, die Kriegsszenen oder den damals verehrten Gott Shiva zeigen. Darüber hinaus sind auch die elf Inschriften von Phanom Rung bemerkenswert. Sie enthalten genaue Darstellungen der regionalen Organisation von Angkor. Die Tempelanlage war früher über eine Straße mit der Tempelstadt Angkor-Wat im heutigen Kambodscha verbunden.
Ayutthaya
Die Stadt Ayutthaya ist ca 70 Kilometer von der thailändischen Hauptstadt Bangkok entfernt und in jedem Fall einen Besuch wert. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Ayutthaya in Zentralthailand. Ebenfalls war sie einst die Hauptstadt des siamesischen Königreiches.

Die Stadt Ayutthaya liegt topografisch sehr tief und ist eine kleine Insel. Rundherum ist sie von Wasser umgeben. Um die Stadt von den immer wiederkehrenden Überflutungen zu schützen, wurde eine hohe Stadtmauer von 20 Meter Höhe und 5 Meter Dicke gebaut. Durch die relativ hohe Feuchtigkeit ist die Stadt sehr fruchtbar. Es wird vorwiegend Reis angepflanzt.

Um die Stadt Ayutthaya zu besuchen, nimmt man am besten von Bangkok aus den Zug, dies ist die günstigste Variante, um auf die Insel zu gelangen. Ebenfalls kann man so die farbenprächtige Landschaft genießen. Der Bahnhof von Ayutthaya liegt auf dem Festland, also muss man nach einem kurzen Fußweg zum Fluss, die Fähre nehmen, um auf die Insel zu gelangen.

Eine andere Möglichkeit die Stadt zu besuchen, ist die Fahrt mit einem der Busse in Bangkok. Dabei ist zu beachten, dass der Bus länger braucht als der Zug. Es herrscht häufig Stau bei dem Verlassen von Bangkok, ebenfalls sind die Kosten höher als für die Zugsfahrt.

Die dritte Anreise nach Ayutthaya ist die Fahrt mi dem Schiff, was ein herrliches Erlebnis sein wird. Allerdings ist auch diese Variante teure als die Bahnfahrt. Ist man in Thailand unterwegs, sollte man Ayutthaya unbedingt besuchen. Die Überreste des ehemaligen Prunks von Palästen und Bauten sind sehr eindrücklich.

Reisende, die gerne eine Nacht in Ayutthaya bleiben möchten, finden beliebte Gasthäuser, die Zimmer anbieten. So entgeht dem Tourist auch das abendliche Turmspektakel nicht. Es gibt dazu einen Nachtmarkt, der die Atmosphäre der Lichtershow der Türme vollkommen macht. Großer Tourismus findet man aber nicht. Die häufigsten Besucher des Marktes sind Thais.
Korat
Khorat (Korat) ist der gebräuchlichere Name der Provinzhauptstadt Nakhon Ratchasima. Gegründet während der Sukhothai-Königsherrschaft im 14. Jh., liegt sie in Nordostthailand und ist ein Verkehrsknotenpunkt des nationalen Straßen- und Eisenbahn-Netzes. Angebunden an die Schnellstraße Route 2, gelangt man in knapp 3 Stunden weiter über die Route 1 nach Bangkok und Südthailand.

Die sehenswerte Tempelanlage Phanom Wan im Nordosten Khorats lässt sich auf vor-Khmer-Zeiten des 6.-7. Jahrhunderts datieren und ist der Hindu-Gottheit Shiva gewidmet. Etwa eine Autostunde östlich der Stadt befindet sich der Geschichtspark Phimai mit Ruinen und Tempelanlagen, die zu Recht an Angkor-Watt erinnern. Im 11. Und 12.Jh. war Phimai ein Zentrum der Khmer-Kultur und über eine 225km lange Straße mit ihrer Hauptstadt verbunden. Der Wat-Phayap-Temple inmitten der über 136000-Einwohner-Großstadt wurde in einer künstlichen Höhle angelegt, was den buddhistischen Andachtsraum zum abgeschirmten Ort der Einkehr macht.

Sucht man von Tempelbesichtigungen spiritueller oder historischer Art Abwechslung, kann man sich dem "Worshopping" in Khorats Konsumtempeln hingeben. Wer (was auch immer) sucht, der findet in "The Mall Ratchasima" Kinderspielzeug, Kleidung, Elektronik, Restaurants und Massagesalons. Ein Ausflugstipp für Naturfreunde führt ca. 1,5h entlang der Route 304. Südlich von Khorat erblüht der Flora-Park: Soweit das Auge reicht, ein Feuerwerk floraler Farbenpracht, untermalt von einigen Wasserspielen.

Tag 5: Phanom Rung

Ein weiterer beeindruckender Khmer-Bau ist die Tempelanlage Phanom Rung, die zwischen dem 10. und 13. Jh. vom Volk der Khmer auf einem erloschenen Vulkan errichtet wurde und damals mit der Tempelstadt Angkor im heutigen Kambodscha durch eine Straße verbunden war. Ein kleiner Abstecher führt Sie anschließend noch zum klassischen Khmer-Tempel nach Muang Tam. 1 Nacht in Buriram. (F)
Sehenswürdigkeiten
Phanom Rung
Städte
Buriram
Phanom Rung
Etwa 50 Kilometer südlich von Buri Ram liegt der Phanom Rung. Den "Palast aus Stein auf dem Berg Rung" sollte man bei einer Rundreise durch Thailand auf jeden Fall besuchen. Teile der Anlage sollen wohl schon im 7. Jahrhundert entstanden sein. Die Hauptanlage wurde aber zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert erbaut. Sie gehört zur Angkor-Periode der Khmer-Kultur.
Die Tempelanlage liegt in 381 Meter Höhe und ist für jeden Besucher, der nach Ostthailand kommt, überaus interessant. Die gesamte Anlage passt sich hervorragend an die natürlichen Begebenheiten an. Zudem gibt es hier zahlreiche gut erhaltene  ist bekannt für die sorgfältig ausgeführten Steinmetzarbeiten, die Kriegsszenen oder den damals verehrten Gott Shiva zeigen. Darüber hinaus sind auch die elf Inschriften von Phanom Rung bemerkenswert. Sie enthalten genaue Darstellungen der regionalen Organisation von Angkor. Die Tempelanlage war früher über eine Straße mit der Tempelstadt Angkor-Wat im heutigen Kambodscha verbunden.
Buriram
Rund 28.000 Menschen leben in Buri Ram. Der Ort ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Ostthailand. Der Ort liegt am südlichen Rand der Khorat-Hochebene. Hier ist es im Sommer trocken und in der Regenzeit ist die Region meistens überschwemmt.
Buri Ram hat eine lange Geschichte. Es ist eine alte Siedlung der Khmer, die hier schon im 7. Jahrhundert gelebt haben. Heute ist der Ort eine Universitätsstadt und hervorragend verkehrstechnisch dank des Flughafens, des großen Bahnhofs sowie der Schnellstraßen angeschlossen. In Buri Ram kann man viel entdecken. Gerade Sportbegeisterte werden vom Fußballstadion Chang Arena oder von der Rennstrecke Chang International Circuit angetan sein. Bei einer Rundreise durch Thailand kann man aber noch mehr entdecken. In der Stadt befindet sich das Art and Culture Centre der Pittayakom Schule. Außerhalb befindet sich der Kradong-Stausee und ein Vogelpark. Interessant ist auch der Waldpark Khao Kradong. Dort befindet sich die Buddha-Figur Phra Suphatbophit.

Tag 6: Seidendorf

Im Seidendorf Tha Sawang erhalten Sie einen Einblick in den lokalen Herstellungsprozess des begehrten Fadens, bevor er danach zu wunderschönen Stoffen gewebt und verarbeitet wird. Die Route führt Sie weiter nach Ubon Ratchatani, in die „königliche Stadt der Lotusblüte“. Hier besichtigen Sie den Wat Thung Si Muang mit seiner sehenswerten Klosterbibliothek. Von Ubon Ratchatani fahren Sie einige Kilometer Richtung Osten bis an den Mekong, den größten Strom Südostasiens. In Khong Jam werden Sie die nächsten zwei Tage in einem Hotel mit traumhafter Flusslage übernachten. (F)

Tag 7: Pha Taem-Nationalpark

3.000 Jahre alte prähistorische Felszeichnungen können Sie heute im Pha Taem-Nationalpark bewundern. Von majestätischen Elefanten bis hin zu jagenden Menschen sind verschiedene Szenen in Felszeichnungen dargestellt. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. (F)
Sehenswürdigkeiten
Pha Taem-Nationalpark
Pha Taem-Nationalpark
Der Pha Taem-Nationalpark liegt im Nordosten von Thailand und besteht seit dem Jahr 1991. Der Naturpark ist 340 Quadratkilometer groß und grenzt im Osten an Laos und den Mekong. Die Landschaft ist sehr hügelig und es gibt einige imposante Felsen und Klippen aus Sandstein.
Im Nationalpark gibt es zahlreiche Wälder hauptsächlich trockene Dipterocarpus-Wälder und Kiefernwälder. Die Tierwelt ist artenreich. So können Besucher während einer Rundreise durch Ostthailand unter anderen  Taxa-Hirsche, Malaien-Gleitflieger, Fleckenmusang oder Seraus beobachten. Auf jeden Fall gesehen werden sollten die rund 300 sich über 180 Meter erstreckenden Felszeichnungen. Sie sind über 3.000 Jahre alt. Sie gehören zur größten Sammlung von Felszeichnungen auf der Erde. Zu sehen sind Tiere wie Elefanten, aber auch Gegenstände, welche die Menschen von damals zum Fischfang benutzt haben. Weiter lohnt ein Abstecher zum Felsen Pha Chanadai. Hier hat man eine tolle Aussicht auf den Mekong. Der Soi Sawan ist ein atemberaubender Wasserfall.

Tag 8: Pakse

Sie überqueren heute die Grenze zu Laos und setzen Ihre Reise nach Pakse fort. Es ist die drittgrößte Stadt in Laos, Hauptstadt der Provinz Champasak, und das wichtigste Handelszentrum in Südlaos. 1 Nacht in Pakse. (F)
Städte
Champasak Pakse
Champasak
Die Kleinstadt Champasak liegt in der gleichnamigen Provinz in Laos. Im Jahr 1863 wurde sie Hauptstadt des Königreichs Champasak. Noch heute können Sie hier auf den Spuren der Geschichte wandeln. Historische Häuser, fantastische Tempel und die Ufer des Mekong prägen die Stadt. Den Tempel Wat Phu, der auf einem Hügel gelegen ist, sollten Sie auf Ihrer Rundreise nicht auslassen. Er gehört seit dem Jahr 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Khmer-Tempel besticht mit unterschiedlichen Baustilen und die verschiedenen Ebenen erzählen ihre eigene Geschichte.Auf Ihrer Laos Rundreise gibt es viel zu entdecken. Spazieren Sie durch die idyllischen Gassen der Stadt und genießen Sie die herrliche Kulisse. Auch das bekannte Vollmondfest sollten Sie hier nicht auslassen. Lauschen die der einheimischen Musik und schwingen Sie das Tanzbein. Im Museum der Stadt hingegen können Sie ganz in die Vergangenheit eintauchen. Eine beeindruckende Sammlung an Fundstücken erwartet Sie hier und auch das Kunsthandwerk wird Sie begeistern.
Pakse
Pakse ist die drittgrößte Stadt in Laos mit fast 120.000 Einwohnern. Gegründet wurde der Ort erst im Jahr 1905 von der französischen Kolonialverwaltung. Die Stadt ist ein wichtiges Wirtschaftszentrum und Handelsknotenpunkt in Südlaos. Der Ort ist darüber hinaus ein schön gelegene Zwischenstation auf einer Laos-Rundreise. Denn von Pakse aus kommt man Rundreisender oder Rucksacktourist leicht weiter in den Norden des Landes sowie nach Thailand, Vietnam und Kambodscha. Zudem ist es von hier nicht mehr weit bis zum UNESCO-Weltkulturerbe Wat Phou und Champasak, die Viertausend Inseln und die Mekongfälle und das Bolaven-Plateau. In der Stadt selbst lohnt ein Besuch des Morgenmarkts Talaat Sao und des Abendmarkts Talaat Leng. Die buddhistische Schule und Bibliothek Vat Luang mit seiner schönen weißen Stupa. Spannend ist auch ein Besuch des Geschichtsmuseums der Provinz Champasak. Auf dem Flus Xedon findet immer am Ende der Fastenzeit ein großes Drachenbootrennen statt.

Tag 9: Wat-Phou-Tempel

Heute erkunden Sie den Wat-Phou-Tempel (UNESCO Weltkulturerbe), der zu den besterhaltenen Relikten der KhmerZeit zählt. Nach der Besichtigung fahren Sie weiter in den Süden von Laos, wo sich der Mekong in einem Binnendelta in viertausend Inseln auffächert. Die Inseln sind größtenteils bewohnt und die Laoten leben hier vom Fischfang, Bootsbau und Reisanbau. Per Boot erreichen Sie die Insel Don Khone, die größte Insel des Binnendeltas. 2 Nächte auf dieser Mekonginsel. (F)
Sehenswürdigkeiten
Mekong Laos Wat Phou
Städte
Champasak
Mekong Laos
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Wat Phou
Die Laos-Rundreise führt Sie in die Provinz Champasak. Die ehemalige Königsstadt gehört mit ihren Tempelanlagen zum UNESCO Weltkulturerbe. Mit über 100 000 Einwohnern ist Pakse die drittgrößte Stadt in Laos. Unweit der Stadt erhebt sich am Fuße des Berges Lingamparvata der dreistöckige Tempel Wat Phou. Er liegt inmitten von Reisfeldern und Wasserstraßen.Die unterste Ebene des Tempels ist auf den Wasserspeicher bezogen, auf der Mittleren Ebene sehen Sie viereckige Pavillons und etliche Schnitzereien. Die oberste Etage ist das eigentliche Heiligtum. Der Tempel soll die Beziehung zwischen Mensch und Natur darstellen, so wie sie im Verständnis des Hinduismus gelebt wird. Der Tempel fügt sich malerisch in die Landschaft ein. Die im weiteren Umfeld verstreuten Elemente und Statuen verdeutlichen die Integration dieses künstlich geschaffenen Lebensumfeldes in die Natur.
Nach Wat Phou führt - von Chamasak aus - eine asphaltierte Straße. Aber auch mit einer Fähre über den Mekong kann man die Tempelanlage erreichen.
Champasak
Die Kleinstadt Champasak liegt in der gleichnamigen Provinz in Laos. Im Jahr 1863 wurde sie Hauptstadt des Königreichs Champasak. Noch heute können Sie hier auf den Spuren der Geschichte wandeln. Historische Häuser, fantastische Tempel und die Ufer des Mekong prägen die Stadt. Den Tempel Wat Phu, der auf einem Hügel gelegen ist, sollten Sie auf Ihrer Rundreise nicht auslassen. Er gehört seit dem Jahr 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Khmer-Tempel besticht mit unterschiedlichen Baustilen und die verschiedenen Ebenen erzählen ihre eigene Geschichte.Auf Ihrer Laos Rundreise gibt es viel zu entdecken. Spazieren Sie durch die idyllischen Gassen der Stadt und genießen Sie die herrliche Kulisse. Auch das bekannte Vollmondfest sollten Sie hier nicht auslassen. Lauschen die der einheimischen Musik und schwingen Sie das Tanzbein. Im Museum der Stadt hingegen können Sie ganz in die Vergangenheit eintauchen. Eine beeindruckende Sammlung an Fundstücken erwartet Sie hier und auch das Kunsthandwerk wird Sie begeistern.

Tag 10: Insel Don Khone und 4.000 Inseln

Entdecken Sie auf der Insel Don Khone nicht nur die kolonialen Relikte der französischen Herrschaft in Laos in Form einer Schmalspurbahn, sondern auch den ersten Hauptarm der bemerkenswerten Mekongfälle, die Li-Phi-Wasserfälle. Am Nachmittag unternehmen Sie noch eine Bootstour und mit etwas Glück begegnen Ihnen Irrawaddy-Süßwasserdelfine, die vom Aussterben bedroht sind. (F/M)
Sehenswürdigkeiten
Mekongfälle
Städte
Champasak Don Khong Insel
Mekongfälle
Der kaskadenartige Khon Phapheng Wasserfall zählt zu den größten in ganz Asien. Er befindet sich in Laos, dicht an der Grenze zu Kambodscha. Mit einer beeindruckenden Breite von zehn Kilometern fällt der Fluss mehr als 21 Meter in die Tiefe. Pro Sekunde fließen im Schnitt 11.000 Kubikmeter Wasser durch den Wasserfall hindurch. In der Regenzeit kann es auch einmal bedeutend mehr sein. Die donnernden Geräusche sollte man sich auf einer Laos Rundreise nicht entgehen lassen. An einigen Stellen lassen sich ursprüngliche Fischfallen erkennen. Fischer klemmen geflochtene Körbe zwischen die Felsen in der Strömung und können dann am nächsten Morgen ohne viel Aufwand die Körbe leeren. Hinter dem Parkplatz befindet sich ein angeschlossener kleiner Markt, an dem auch eine Aussichtsplattform liegt. Von hier aus hat man eine grandiose Sicht auf den Khon Phapheng Wasserfall. Es besteht sogar die Möglichkeit, unterhalb der Plattform auf den Felsen zu klettern.
Champasak
Die Kleinstadt Champasak liegt in der gleichnamigen Provinz in Laos. Im Jahr 1863 wurde sie Hauptstadt des Königreichs Champasak. Noch heute können Sie hier auf den Spuren der Geschichte wandeln. Historische Häuser, fantastische Tempel und die Ufer des Mekong prägen die Stadt. Den Tempel Wat Phu, der auf einem Hügel gelegen ist, sollten Sie auf Ihrer Rundreise nicht auslassen. Er gehört seit dem Jahr 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Khmer-Tempel besticht mit unterschiedlichen Baustilen und die verschiedenen Ebenen erzählen ihre eigene Geschichte.Auf Ihrer Laos Rundreise gibt es viel zu entdecken. Spazieren Sie durch die idyllischen Gassen der Stadt und genießen Sie die herrliche Kulisse. Auch das bekannte Vollmondfest sollten Sie hier nicht auslassen. Lauschen die der einheimischen Musik und schwingen Sie das Tanzbein. Im Museum der Stadt hingegen können Sie ganz in die Vergangenheit eintauchen. Eine beeindruckende Sammlung an Fundstücken erwartet Sie hier und auch das Kunsthandwerk wird Sie begeistern.
Don Khong Insel
Im südlichen Laos und in der Mitte des Mekong Flusses liegt die Don Khong Insel. Ein Besuch der Region, die man auch die Gegend der 4.000 Inseln nennt, ist auf einer Laos Rundreise sehr beliebt. Don Khong ist die größte Insel und hat eine Gesamtlänge von fast 20 Kilometer. Auf ihr wohnen wenige Laoten, die von der Landwirtschaft leben. Eine besondere Attraktion sind die schwimmenden Restaurants, die im westlichen Teil von Don Khong liegen. Hier kann man neben einem tollen Sonnenuntergang auch Gerichte mit frischem Fisch genießen. Besonders sehenswert ist auch der Wat Kan Khong Tempel, der in Mueang Khong zu finden ist. Im Inneren der Insel liegt die Höhle des grünen Berges. Es handelt sich hierbei um einen Höhlentempel. Der Wat Phou Khao Keo wurde auf den Fundamenten einer Khmerkultstätte erbaut. Der Legende nach handelt es sich um die Pforte zum unterweltlichen Reich der Schlangengottheit Naga.

Tag 11: Khone-Phapheng-Wasserfall

Erleben Sie den beeindruckenden Khone-Phapheng-Wasserfall, den größten Wasserfall Südostasiens. Je nach Wasserstand stürzen sich gigantische Wassermassen eines der Mekongarme hier über Kaskaden in die Tiefe. Im Anschluss fahren Sie dann an die laotisch-kambodschanische Grenze und es heißt Abschied nehmen von Laos. Willkommen im Königreich Kambodscha! 2 Nächte in Kratie. (F)
Sehenswürdigkeiten
Mekongfälle
Städte
Champasak Kratie
Mekongfälle
Der kaskadenartige Khon Phapheng Wasserfall zählt zu den größten in ganz Asien. Er befindet sich in Laos, dicht an der Grenze zu Kambodscha. Mit einer beeindruckenden Breite von zehn Kilometern fällt der Fluss mehr als 21 Meter in die Tiefe. Pro Sekunde fließen im Schnitt 11.000 Kubikmeter Wasser durch den Wasserfall hindurch. In der Regenzeit kann es auch einmal bedeutend mehr sein. Die donnernden Geräusche sollte man sich auf einer Laos Rundreise nicht entgehen lassen. An einigen Stellen lassen sich ursprüngliche Fischfallen erkennen. Fischer klemmen geflochtene Körbe zwischen die Felsen in der Strömung und können dann am nächsten Morgen ohne viel Aufwand die Körbe leeren. Hinter dem Parkplatz befindet sich ein angeschlossener kleiner Markt, an dem auch eine Aussichtsplattform liegt. Von hier aus hat man eine grandiose Sicht auf den Khon Phapheng Wasserfall. Es besteht sogar die Möglichkeit, unterhalb der Plattform auf den Felsen zu klettern.
Champasak
Die Kleinstadt Champasak liegt in der gleichnamigen Provinz in Laos. Im Jahr 1863 wurde sie Hauptstadt des Königreichs Champasak. Noch heute können Sie hier auf den Spuren der Geschichte wandeln. Historische Häuser, fantastische Tempel und die Ufer des Mekong prägen die Stadt. Den Tempel Wat Phu, der auf einem Hügel gelegen ist, sollten Sie auf Ihrer Rundreise nicht auslassen. Er gehört seit dem Jahr 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Khmer-Tempel besticht mit unterschiedlichen Baustilen und die verschiedenen Ebenen erzählen ihre eigene Geschichte.Auf Ihrer Laos Rundreise gibt es viel zu entdecken. Spazieren Sie durch die idyllischen Gassen der Stadt und genießen Sie die herrliche Kulisse. Auch das bekannte Vollmondfest sollten Sie hier nicht auslassen. Lauschen die der einheimischen Musik und schwingen Sie das Tanzbein. Im Museum der Stadt hingegen können Sie ganz in die Vergangenheit eintauchen. Eine beeindruckende Sammlung an Fundstücken erwartet Sie hier und auch das Kunsthandwerk wird Sie begeistern.
Kratie
Kratie ist eine Provinz in Kambodscha. Auch die Provinzhauptstadt trägt denselben Namen. Insgesamt leben hier über 389.800 Menschen. Die Region ist bekannt für seine beeindruckende Uferlandschaft, seine grünen Dörfer und Reisfelder sowie die Flussdelfine, die im mächtigen Mekong schwimmen. Darüber hinaus können bei einer Rundreise auch zahlreiche andere Tiere wie bunte Vögel beobachten. Auch der Vietnamkrieg hat hier seine Spuren hinterlassen. So gibt es hier noch zahlreiche Krater aus den Bombenangriffen der Operation Menu, die heute mit Wasser gefüllt sind.
In der Regionalhauptstadt Kratie leben rund 38.000 Menschen. Die Mittelstadt lohnt ebenso einen Besuch. Die Stadt liegt am Ufer des Mekong. Entlang des Flusses stehen zahlreiche schöne Bäume, die rot blühen. Zudem gibt es hier zahlreiche kleine Inseln mit weißem Sandstränden. Hier lassen sich auch sehr gut die seltenen  Irrawaddy-Delfine beobachten. Gut erhalten ist in der Innenstadt auch der Marktplatz mit seinen schönen alten, französischen Kolonialgebäuden.

Tag 12: Mekonginsel Koh Trong

Mit der Fähre setzen Sie auf die ursprüngliche Mekonginsel Koh Trong über. Per Ochsenkarren oder Fahrrad, den traditionellen Fortbewegungsmitteln vor Ort, lässt sich die Insel am besten erkunden. Beobachten Sie auf Ihrer Erkundungstour die dörflich geprägte Landschaft und machen Sie sich mit den täglichen Aktivitäten vertraut. Im Anschluss besuchen Sie noch ein schwimmendes Dorf an der Südspitze der Insel. (F/M)

Tag 13: Auf nach Phnom Penh!

Ihr heutiges Etappenziel ist die kambodschanische Hauptstadt Phnom Penh. Unterwegs besichtigen Sie das imposante Nokor-Bachey-Kloster aus dem 11. Jh. 2 Nächte in Phnom Penh. (F)
Städte
Phnom Penh
Phnom Penh
Pnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, liegt im Südwesten des Landes. Sie ist Universitätsstadt und außerdem gibt es hier ein Technikum. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Hafen, in dem auch kleinere Seeschiffe über den Mekong einlaufen. Außerdem ist sie das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas.

Für kambodschanische Verhältnisse ist Pnom Penh eine sehr moderne Stadt. Hier hat man fast unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten und es gibt viele Restaurants, in denen man günstig speisen kann. Die Luftqualität ist im Verhältnis zu anderen asiatischen Großstädten relativ gut, da hier wohl viel Moped gefahren wird, aber der Autoverkehr noch nicht so stark zugenommen hat.

Tag 14: Phnom Penh

Der heutige Tag ist der Stadtbesichtigung von Phnom Penh gewidmet. Entdecken Sie u.a. den Königspalast mit seiner majestätischen Silberpagode und lernen Sie im Nationalmuseum die Geschichte Kambodschas kennen. Außerdem besichtigen Sie das TuolSleng-Museum, das eines der dunkelsten Kapitel Kambodschas zur Zeit des Regimes der Roten Khmer widerspiegelt. Wer möchte, kann danach in Eigenregie entlang der berühmten Uferpromenade flanieren. (F)
Sehenswürdigkeiten
Königspalast Phnom Penh Nationalmuseum Silberpagode Phnom Penh
Städte
Phnom Penh
Königspalast Phnom Penh
Der Königspalast in Pnom Penh wurde im Jahre 1813 erbaut und immer wieder wurden einzelne Gebäude hinzugefügt. Er befindet sich direkt neben dem Nationalmuseum und in unmittelbarer Flussnähe. Er besteht nicht, wie andere Paläste aus einem großen Gebäude, sondern aus mehreren kleineren Gebäuden.

In dem im Jahre 1919 unter französischer Kolonialherrschaft erbauten Thronsaal finden heute Staatsempfänge statt. Die Kunstwerke im Inneren wurden leider durch die Khmer Rouge zerstört. Das Eingangstor ist der Pavillon Chan Chaya, an der Straßenseite gelegen. Dieser wird heute aber nur bei offiziellen Anlässen geöffnet. In dem sich darüber befindlichen offenen Bereich finden heute manchmal Vorführungen statt.
Nationalmuseum
Auf Ihrer Rundreise durch das südostasiatische Land Kambodscha ist das Nationalmuseum in Phnom Penh ein interessantes Ausflugsziel. Das Museum wurde von 1917 bis 1924 gebaut, aber schon im Jahr 1920 eröffnet. Es ist das größte Museum für die Kulturgeschichte des Landes und zeigt in seiner Ausstellung mehr als 14.000 Gegenstände, die vor, während und nach der Khmer-Zeit entstanden sind. Gleichzeitig erfüllt das Museum auch einen religiösen Zweck, da viel hinduistische und buddhistische Figuren und Statuen ausgestellt werden. Da die Hauptstadt Kambodschas zur Zeit des Khmer-Regimes evakuiert wurde, war auch das National Museum of Cambodia von 1975 bis 1979 geschlossen. Das Nationalmuseum für Archäologie und Geschichte ist in der Gemeinde Chey Chumneas von Phnom Penh. Es befindet sich in der Innenstadt in der Nähe des Flusses Mekong, etwas nördlich vom Königspalast. Das Museum ist je nach Standort in der Hauptstadt gut zu Fuß, mit dem Auto oder auch mit dem Bus erreichbar.
Silberpagode Phnom Penh
Neben der Schatzkammer des Königspalastes befindet sich ein Gebäude, welches französisch geprägt ist. Hierbei handelt es sich um die Silberpagode, ein Geschenk des damaligen Königs Napoleon III. Erbaut wurde sie 1892 unter König Norodom. Der Fuß dieser Pagode ist mit Silberfliesen bedeckt, wodurch sie auch den Namen Silberpagode erhalten hat.

Im Inneren der Pagode befindet sich ein lebensgroßer Buddha. Dieser mit über 9.500 Diamanten verzierte Buddha wurde Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt. Die Silberpagode wird von einem überdachten Wandelgang umschlossen. Auf dem Gelände, auf dem die Silberpagode steht, befinden sich ein Reiterstandbild von König Norodom sowie mehrere Schreine und Stupas.
Phnom Penh
Pnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, liegt im Südwesten des Landes. Sie ist Universitätsstadt und außerdem gibt es hier ein Technikum. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Hafen, in dem auch kleinere Seeschiffe über den Mekong einlaufen. Außerdem ist sie das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas.

Für kambodschanische Verhältnisse ist Pnom Penh eine sehr moderne Stadt. Hier hat man fast unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten und es gibt viele Restaurants, in denen man günstig speisen kann. Die Luftqualität ist im Verhältnis zu anderen asiatischen Großstädten relativ gut, da hier wohl viel Moped gefahren wird, aber der Autoverkehr noch nicht so stark zugenommen hat.

Tag 15: Siem Reap

Heute geht es per Flug nach Siem Reap, dem Tor zur monumentalen Tempelanlage von Angkor, mitten im Herzen des alten Khmer-Reiches! Lassen Sie sich von der Königsstadt Angkor Thom mit den bekannten lächelnden Gesichtstürmen des Bayon-Tempels verzaubern. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Baphuon-Tempel, die Elefantenterrasse, die Terrasse des Leprakönigs sowie der PhimeanAkas-Tempel. Auf dem Weg zurück nach Siem Reap statten Sie noch dem pyramidenförmigen Pre-Rup-Terrassentempel einen Besuch ab, von dem man einen schönen Blick auf das Umland genießen kann. 2 Nächte in Siem Reap. (F)
Sehenswürdigkeiten
Angkor Wat
Städte
Siem Reap
Angkor Wat
Bei Angkor Wat ist die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich ca.20 km weit entfernt von Siem Reap und 20 km vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen.
Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet sind. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinandergesetzt werden konnten. Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern.
Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen.
Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmer-Kultur und das heutige kambodschanische Volk steht.
Siem Reap
Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.

Tag 16: Tempelanlage von Angkor

Am Morgen besuchen Sie das größte und bedeutendste Monument der Angkor-Tempelgruppe: den wunderschönen Angkor-Wat-Tempel! Danach erwartet Sie der Ta-Phrom-Tempel, der wild überwuchert mit Bäumen und Wurzeln im Dschungel liegt. Im Anschluss besichtigen Sie den schönen Relief geschmückten Bantey-Srei-Tempel. (F/A)
Sehenswürdigkeiten
Angkor Wat
Städte
Siem Reap
Angkor Wat
Bei Angkor Wat ist die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich ca.20 km weit entfernt von Siem Reap und 20 km vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen.
Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet sind. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinandergesetzt werden konnten. Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern.
Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen.
Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmer-Kultur und das heutige kambodschanische Volk steht.
Siem Reap
Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.

Tag 17: Heimreise oder Anschlussurlaub

Der heutige Tag steht Ihnen, bis zu Ihrem Flughafentransfer, zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen und Rückflug über Bangkok zurück in Ihre Heimat. Oder wie wäre es mit einer individuellen Verlängerung am Strand von Sihanoukville im Süden von Kambodscha? (F)
Städte
Bangkok
Bangkok
Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.

Tag 18: Willkommen zu Hause

Heute landen Sie wieder in Ihrem Heimatland.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit: den Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat.
Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes und zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote.
Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch.
Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen.
Nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück.
Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder.
Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel, sondern seine Ruinen. Eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke.
So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor.
Die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet, sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.

Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap.
Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert.
Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.

Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh. Zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet.
Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, welcher der größte Binnensee Südostasiens ist.

Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken. Dabei kommen nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten, sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.

Beste Reisezeit:
Von November bis März ist mit wenig Regen zu rechnen und die etwas niedrigeren Temperaturen von etwa 30 °C sind für Reisende zu ertragen. Daher eignet sich diese Zeit für Reisende besonders.

Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kambodschasicherheit/220008

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden.


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Laos
Noch vor wenigen Jahren war an einen Urlaub in Laos nicht zu denken, denn das Land war für den Tourismus geschlossen. Somit hinkt das Land auch heute noch bei den Besucherzahlen seinen Nachbarn wie Thailand, Kambodscha oder Vietnam deutlich hinterher. Doch gerade das macht Laos für viele Touristen attraktiv, denn dadurch ist es weniger vom Massentourismus betroffen und somit noch weitestgehend unberührt.

Auch in Laos hat die einstige französische Kolonialzeit ihre Spuren hinterlassen.

Und auch hier lassen sich wie in den anderen Ländern Südostasiens zahlreiche prunkvolle und überwältigende Tempelanlagen bestaunen. Allen voran der Tempel Pha That Luang in der laotischen Hauptstadt Vientiane. Dieser Tempel ist das Nationalsymbol und Wahrzeichen von Laos und seiner Bevölkerung. Doch die Hauptstadt hat noch mehr hinreißende Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie das Monument des Morts (auch Patou Xai), die Thai-Lao-Freundschaftsbrücke und Wat Si Saket, einen der ältesten Tempel der Stadt.

Die laotische Natur übertrifft die Schönheit der Städte noch und bietet Wanderern und Aktivurlaubern allerhand natürlicher Attraktionen. So wie die ausgedehnten Gebirge und Berglandschaften welche tiefe Wälder, imposante Wasserfälle sowie eine vielfältige Flora und Fauna beherbergen.

Aber auch die Menschen werden Sie begeistern. Sie sind geprägt von einer inneren Ruhe und Gelassenheit sowie einer fast schon selbstverständlich erscheinenden Gastfreundschaft.

Eine Rundreise wird Ihnen den touristischen Geheimtipp Südostasiens näher bringen und Ihnen alle Facetten dieses traumhaften und wunderschönen Landes aufzeigen.

Beste Reisezeit:
Die beste Zeit um das Land zu bereisen ist von November bis Februar.
 
Klima:
Größtenteils herrscht ein heißes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In dieser Zeit ist es auch am heißesten. In den höheren Lagen ist es deutlich kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/laossicherheit/201048

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuer Kip = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Bewohner von Laos gelten im Allgemeinen als sehr freundlich aber zurückhaltend.
Der Glaube spielt in ihrem Leben eine sehr große Rolle, das sollte von den Reisenden geachtet und respektiert werden.


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Thailand
Thailand zählt seit Jahren zu den Top-Reisezielen. Dazu haben, neben dem günstigen Klima, vor allem auch die atemberaubende Schönheit der Landschaft, die eindrucksvolle Kultur und die Gastfreundschaft der Thais beigetragen. Das Land versteht es, Besucher in seinen Bann zu ziehen wie kaum ein anderes.
 
Die Millionenmetropole Bangkok beeindruckt mit imposanten Wolkenkratzern und grandiosen Tempelanlagen. Überall in der Stadt kann man den besonderen Reiz spüren, den die Kombination aus Altem und Neuem ausmacht.

Während man im Norden während einer Thailand Rundreise auf Kultur und Tradition trifft, hat sich der der Süden eher dem Badetourismus verschrieben. Die Küsten sind mit Traumstränden durchzogen und die vielen kleineren und größeren Inseln Thailands bieten von Abgeschiedenheit und Ruhe bis hin zu Action und Party alles was das Urlauberherz begehrt. Außerdem sind Sie ein Mekka für Wassersportbegeisterte, da es sich hier nicht nur herrlich Surfen oder Bootfahren, sondern auch einwandfrei tauchen lässt. Die Unterwasserwelt ist mindestens genauso hinreißend wie die Landschaften über Wasser.

Wir empfehlen eine Thailand Rundreise mit anschließender Badeverlängerung um die kulturträchtigen Städte des Nordens mit den malerischen Badeorten des Südens perfekt zu verbinden.

Abschließend erwähnt werden muss auch die ausgesprochen leckere und auch gesunde thailändische Küche. Ein wahres Eldorado für Freunde kulinarischer Experimente.

Beste Reisezeit:

Als ideale Reisezeit für große Teile von Thailand empfehlen sich die Monate November bis März.
Zu dem Zeitpunkt sind keine unangenehm hohen Temperaturen, wie in den Monaten April und Mai, zu erwarten. Auch ist die Gefahr großer Regenfälle, wie von Juni bis Oktober, gering. Tagsüber liegen die Temperaturen zwischen 25 und 30 °C, die Sonne scheint und es regnet nur selten. Die Natur steht zudem nach der Regenzeit in vollem Grün.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/thailandsicherheit/201558

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Baht = 100 Satang
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Thailand ist eine Monarchie. Dem Königshaus sollte entsprechender Respekt entgegen gebracht werden. Negative und abfällige Bemerkungen werden als Majestätsbeleidigungen gewertet und hart bestraft. Wutausbrüche oder ähnliches sollten unterlassen werden, da dies in Thailand unüblich und unangemessen ist. Zudem verliert man durch den unkontrollierten Ausdruck von Ärger oder Frustration sein Ansehen und seine Würde.


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