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Tourcode: 138899
Kolumbien Rundreise

Kolumbien Kompakt

12-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive FlugFlexibel Stornieren
Reiseveranstalter: Ikarus Tours
Ikarus Tours
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
50 Jahre umfassende Erfahrung in der Planung und Organisation von Rundreisen und Expeditionen in kleiner Gruppe mit deutschsprachiger Reiseleitung.
Flug bereits enthalten
  • 12-tägige Erlebnisreise durch Kolumbien
  • Besichtigung der einzigartige Salz-Kathedrale in Zipaquira
  • Wanderung durch den Tayrona-Nationalpark mit seinen Küstenlagunen
Reiseverlauf:
Bogota Zipaquirá Santa Marta Cartagena Villa de Leyva Armenia Insel Islas del Rosario
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 2.690 €
100% Service

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Bestpreisgarantie

Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.

17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Diese Kompakttour ist für diejenigen gedacht, die sich entweder einen ersten Eindruck vom Land machen möchten, um vielleicht nochmals zurückzukehren und dann mehr kennenzulernen oder deren Zeitrahmen längere Programme nicht zulässt. So beschränkt sich diese Tour auf fünf Schwerpunkte um einen Eindruck von Land und Leute zu bekommen: die Hauptstadt Bogotá mit all ihren Attraktionen und der Salzkathedrale in Zipaquira, dann das schöne, koloniale Villa de Leyva. Den Sprung nach Armenia in der "Kaffeezone" erledigen wir mit dem Flugzeug, ebenso wie die Weiterreise an die Karibikküste, die uns zwei Höhepunkte beschert: Parque Tayrona unweit von Santa Marta und das wunderschöne Cartagena.

1. Tag:Bogotá

Flug nach Bogotá (2600m). Ankunft spätnachmittags. Transfer zum Hotel im kolonialen Stadtteil.
Städte
Bogota
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.

2. Tag:Bogotá

Heute eine halbtägige Besichtigung der kolumbianischen Hauptstadt mit dem Besuch des „Plaza de Bolivar“, den umliegenden Regierungsgebäuden, der Altstadt „La Candelaria“, der Kirche „San Francisco“, des Goldmuseums „Museo de Oro“ und einer Seilbahnfahrt auf den Berg Monserrate. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Sehenswürdigkeiten
Goldmuseum Monte Monserrate
Städte
Bogota
Goldmuseum
Das Goldmuseum in Bogota zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der kolumbianischen Hauptstadt. Gegründet wurde das Museum von der Banco de la República, der kolumbianischen Staatsbank, im Jahr 1939. Aufgabe des Museums ist es, das archäologische Erbe des Landes zu konservieren. Zu sehen sind rund 35.000 Objekte aus Gold, die weit vor der Staatsgründung Kolumbiens gefertigt wurden. Diese Goldausstellung gilt weltweit als die einzige ihrer Art. Dazu kommen weitere Exponate aus anderen Materialien wie Muscheln, Holz, Stein oder Textilien, die zum Teil ebenfalls sehr kunstvoll sind.
Die wichtigsten Ausstellungsstücke, die Sie im Goldmuseum unbedingt in Augenschein nehmen sollten, sind das Goldfloß von Eldorado, ein sehr filigranes Kunstwerk, das zu Zeiten des frühen Mittelalters geschaffen wurde, sowie der goldene Behälter Poporo, in dem früher Kalk aufbewahrt wurde. Er soll um das Jahr 500 nach Christus erschaffen worden sein und gilt als die erste Anschaffung des Museums. Wenn Sie eine Reise nach Kolumbien machen, sollten Sie sich das Goldmuseum in Bogota auf keinen Fall entgehen lassen.
Monte Monserrate
Mitten in Santa Fé, einem Stadtteil von Bogota, befindet sich der Hausberg Monserrate der Stadt. Er ist 3.152 Meter hoch und somit von fast überall in der Stadt aus als Landmarke zu sehen. Deshalb gilt der Hausberg Monserrate auch als Wahrzeichen von Bogota, der Hauptstadt von Kolumbien. Auf ihm befindet sich die malerische Basilika des Herrn von Monserrate, die Ziel zahlreicher Besucher ist. In ihr befindet sich der Schrein des "Gefallenen Jesus". Der Berg bietet aber viel Sehenswertes über die Basilika hinaus.
An erster Stelle ist da natürlich die fantastische Aussicht über die riesige Metropole zu nennen. Zu erreichen ist sein Gipfel mit einer Standseilbahn, in der man ebenfalls bereits fantastische Ausblicke genießen kann. Alternativ kann man das letzte Stück auch per Wanderweg selbst erlaufen. Oben erwarten die Gäste etliche Restaurants und Cafés sowie eine große Aussichtsplattform. Der Monte Monserrate ist somit ein Muss bei einer Rundreise durch Kolumbien.
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.

3. Tag:Villa de Leyva

Fahrt von Bogotá zunächst nach Zipaquirá, wo wir die Salzkathedrale besichtigen. Weiterfahrt nach Villa de Leyva, eine Gemeinde im Departamento Boyacá (etwa 3,5 Stunden von Bogotá) entfernt auf einer Höhe von knapp 2200m in der Ostkordillere der Anden. Die Entstehung der Stadt reicht in die erste Zeit der spanischen Eroberung zurück. Deshalb gibt Villa de Leyva heute einen Eindruck von Architektur und Ambiente der kolonialen Zeit und ist seit 1954 Nationaldenkmal.
Sehenswürdigkeiten
Salzkathedrale von Zipaquirá
Städte
Zipaquirá Bogota Villa de Leyva
Salzkathedrale von Zipaquirá
Von der kolumbianischen Hauptstadt und Millionenmetropole Bogota aus sind es nur rund 50 Kilometer bis zur malerischen Stadt Zipaquira. Verbunden werden die beiden Orte unter anderem durch die sogenannte „Tren de la Sabana“, ein von einer Dampflock angetriebener Zug, dessen Strecke durch die Hochebene der Sabana de Bogota führt. Und die Anreise nach Zipaquira lohnt in jedem Fall.

Denn hier befindet sich einer der größten Sakralbauten der Erde, die Salzkathedrale von Zipaquira. Diese vollständig aus Salz bestehende Kirche befindet sich unterirdisch in einer Salzmine und erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 8.5000 Quadratmetern. Auch das Innere dieser spektakulären Höhlenkirche besteht komplett aus Salzkristallen.

Erstmals wurde dieses in seiner Form einzigartige Bauwerk 1954 für Besucher geöffnet. Allerdings kam es 1992 zur Schließung da Einsturzgefahr bestand. Seit 1995 haben Touristen wieder zutritt, da eine neue Salzkathedrale eröffnet wurde. Im Anschluss an die Hauptkathedrale gibt es noch weitere kleine Kapellen sowie einen Kreuzweg, welcher aus labyrinth-artigen Tunneln besteht.
Zipaquirá
1606 wurde rund 50 Kilometer von der kolumbischen Hauptstadt Bogota die Stadt Zipaquira gegründet. Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel, besonders wegen der pittoresken kolonialen Altstadt, welche zahlreiche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert beheimatet. Nicht nur ausländische Touristen wissen den kolonialen Charme Zipaquiras zu schätzen sondern auch die Bewohner des Großraums Bogota kommen gern und oft hierher.

Die Hauptattraktion der Stadt befindet sich allerdings außerhalb der wunderschönen Altstadt und zwar in einer Salzmine. Die sogenannte Salzkathedrale befindet sich unterirdisch und gehört zu den größten religiösen Bauwerken der Erde. Sie besteht aus drei Kirchschiffen und nimmt eine Fläche von etwa 8.500 Quadratmetern ein. Zudem besteht sie ausschließlich aus Salz. Die Salzkathedrale wurde 1954 eröffnet, wegen Einsturzgefahr wurde 1995 eine neue Salzkathedrale geschaffen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
Villa de Leyva
Einer der sehenswertesten Orte in ganz Kolumbien ist Villa de Leyva. Denn hier wurde schon früh entschieden, den gesamten Ort unter Denkmalschutz zu stellen. Daher findet man hier auch ausschließlich maximal ein Stockwerk hohe Häuser, die nahezu alle eine historische Vergangenheit aufweisen, wie auch das jahrhundertealte Kopfsteinpflaster. Ganz Villa de Leyva ist also eine Art Freilichtmuseum, welche noch dazu viele weitere Attraktionen bietet. So sind etliche Häuser zu kleinen Museen umgerüstet worden und sind zu besichtigen. Im Kloster der Karmelitinnen gibt es zudem ein größeres Museum über die regionale Volkskunst.
Aufgrund seiner Authentizität diente Villa de Leyva schon oft als Filmkulisse, so auch für Werner Herzogs Film Cobra Verde mit Klaus Kinski. Obwohl es auf 2.100 Metern Höhe liegt, ist es aufgrund seiner Popularität gut zu erreichen. Das gilt erst recht im Rahmen einer Rundreise durch Kolumbien, bei denen die wenigsten auf einen Besuch dieses außergewöhnlichen Ortes verzichten wollen.

4. Tag:Villa de Leyva - Bogotá - Armenia

Am Vormittag noch etwas Zeit für Villa de Leyva und Umgebung. Gegen Mittag Fahrt zurück nach Bogotá und direkt zum Flughafen. Nach einem kurzen Flug nach Armenia befinden wir uns in der Kaffeezone und werden in unser schönes Landhotel gebracht.
Sehenswürdigkeiten
Kaffeezone
Städte
Armenia Bogota Villa de Leyva
Kaffeezone
Bei Ihrer Rundreise durch Kolumbien geht es in die Zona Cafetera - die Kaffeezone. Sie ist berühmt für eine der besten Kaffeesorten der Welt und hat sogar Weltkulturerbe-Status. Charakteristisch für diese Region ist die schöne Landschaft mit den Kaffeeplantagen, die sich in den Anden auf einer Höhe zwischen 1.200 und 2.000 Metern befinden.
Im Herzen des kleinsten kolumbianischen Bezirks - el Quindío - besuchen Sie den attraktiven Parque del Café, wo Sie alle Facetten des kolumbianischen Kaffees kennen lernen. Dort können Sie traditionelle Schnitz- und Webkunst als Mitbringsel für daheim erwerben.
Im Parque Recuca vollziehen Sie den Weg des Kaffees realistisch nach, vom Samen bis zur Bohne. Dort erfahren Sie auf einer Finca alles über das Leben der Kaffeebauern und ihre Arbeit.
Auch in der Zona Cafetera gelegen ist eine andere Sehenswürdigkeit: die Wachspalme - der Nationalbaum von Kolumbien. Sie ist im ganzen malerischen Cocora-Tal anzutreffen und wird bis 60 Meter hoch.
Armenia
Die Gemeinde Armenia liegt mitten in der schönen Kaffeeanbauregion "eje cafetero" im Departamento Quindío. Armenia ist gleichzeitig auch die Regionalhauptstadt. Die Region liegt rund 290 Kilometer von  Bogotá, der Hauptstadt von Kolumbien entfernt. Der Ort liegt darüber hinaus in gut 1.480 Meter Höhe in den Ausläufern der Zentralkordillere Kolumbiens und ist während einer Rundreise durch das südamerikanische Land ein reizvolles Ziel.
Die Stadt wurde im Jahr 1889 von Jesús María Ocampo gegründet und hieß zunächst Villa Holguín. Als Erinnerung an die Massaker an den Armeniern in den Jahren1894 bis1896 sowie an den Völkermord an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs, wurde die Stadt in Armenia unbenannt. Heute ist der Stadt und das Umland vor allem durch den Kaffeeanbau bekannt. Der interessante Themenpark Parque Nacional del Café liegt nur unweit des Orts. Im Jahr 1999 wurde die Stadt von einem schweren Erdbeben erschüttert. Dabei starben über 1.200 Menschen.
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
Villa de Leyva
Einer der sehenswertesten Orte in ganz Kolumbien ist Villa de Leyva. Denn hier wurde schon früh entschieden, den gesamten Ort unter Denkmalschutz zu stellen. Daher findet man hier auch ausschließlich maximal ein Stockwerk hohe Häuser, die nahezu alle eine historische Vergangenheit aufweisen, wie auch das jahrhundertealte Kopfsteinpflaster. Ganz Villa de Leyva ist also eine Art Freilichtmuseum, welche noch dazu viele weitere Attraktionen bietet. So sind etliche Häuser zu kleinen Museen umgerüstet worden und sind zu besichtigen. Im Kloster der Karmelitinnen gibt es zudem ein größeres Museum über die regionale Volkskunst.
Aufgrund seiner Authentizität diente Villa de Leyva schon oft als Filmkulisse, so auch für Werner Herzogs Film Cobra Verde mit Klaus Kinski. Obwohl es auf 2.100 Metern Höhe liegt, ist es aufgrund seiner Popularität gut zu erreichen. Das gilt erst recht im Rahmen einer Rundreise durch Kolumbien, bei denen die wenigsten auf einen Besuch dieses außergewöhnlichen Ortes verzichten wollen.

5. Tag:Armenia

Besuch des Cocora-Tals mit seiner atemberaubenden Landschaft, die wir entweder zu Fuß oder mit dem Pferd (gegen Aufpreis) erforschen werden. Hier kann man die Palma de Cera (Wachspalme), den kolumbianischen Nationalbaum, bewundern. Es ist eine der höchsten Palmenarten der Welt. Anschließend Besuch des malerischen Dorfes Salento und seiner Kunsthandwerkstätten.
Sehenswürdigkeiten
Cocora-Tal
Städte
Armenia
Cocora-Tal
Das Cocora-Tal befindet sich in der Zentralkordillere der Anden in Kolumbien. Seinen Namen hat das Tal einer Quimbayan- Prinzessin zu verdanken, der "Stern des Wassers" bedeutet. Hohe Berggipfel, gigantische Palmen und dunstige Nebelschwaden umgeben das malerische Tal. Der Nationalbaum Kolumbiens ist die Wachspalme, die im Cocora-Tal beheimatet ist. Das schöne Tal liegt in der grünen Kaffeezone des Landes und besticht mit seiner einzigartigen Flora- und Fauna. Hier können Sie auf Ihren langen Wanderungen zahlreiche Vogelarten beobachten und mit etwas Glück auch Pumas und Brillenbären bewundern.
Weite Graslandschaften und geheimnisvolle Nebelwälder machen das Cocora-Tal aus. Auf Ihrer Rundreise durch Kolumbien sollten Sie sich das idyllische Tal nicht entgehen lassen. Viele Sagen und Legenden ranken um das Tal. Hier können Sie über einsame Pfade noch auf den Spuren der Geschichte wandeln. Besichtigen Sie die berühmten Cera Palmen oder erfreuen Sie sich an den farbenprächtigen Kolibris. Naturliebhaber kommen im Tal auf ihre Kosten.
Armenia
Die Gemeinde Armenia liegt mitten in der schönen Kaffeeanbauregion "eje cafetero" im Departamento Quindío. Armenia ist gleichzeitig auch die Regionalhauptstadt. Die Region liegt rund 290 Kilometer von  Bogotá, der Hauptstadt von Kolumbien entfernt. Der Ort liegt darüber hinaus in gut 1.480 Meter Höhe in den Ausläufern der Zentralkordillere Kolumbiens und ist während einer Rundreise durch das südamerikanische Land ein reizvolles Ziel.
Die Stadt wurde im Jahr 1889 von Jesús María Ocampo gegründet und hieß zunächst Villa Holguín. Als Erinnerung an die Massaker an den Armeniern in den Jahren1894 bis1896 sowie an den Völkermord an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs, wurde die Stadt in Armenia unbenannt. Heute ist der Stadt und das Umland vor allem durch den Kaffeeanbau bekannt. Der interessante Themenpark Parque Nacional del Café liegt nur unweit des Orts. Im Jahr 1999 wurde die Stadt von einem schweren Erdbeben erschüttert. Dabei starben über 1.200 Menschen.

6. Tag:Armenia - Santa Marta

Ausführliche Besichtigung einer speziellen Kaffeehacienda, um den genauen Prozess des Kaffeeanbaus und seiner Verarbeitung kennenzulernen. Der Besuch beinhaltet eine technische und praktische Einführung in den gesamten Kaffeeanbau- und Kaffeeproduktionsprozesses - eine authentische Erfahrung. Anschließend Fahrt zum Flughafen und Flug über Bogotá nach Santa Marta an die kolumbianische Karibikküste.
Städte
Armenia Bogota Santa Marta
Armenia
Die Gemeinde Armenia liegt mitten in der schönen Kaffeeanbauregion "eje cafetero" im Departamento Quindío. Armenia ist gleichzeitig auch die Regionalhauptstadt. Die Region liegt rund 290 Kilometer von  Bogotá, der Hauptstadt von Kolumbien entfernt. Der Ort liegt darüber hinaus in gut 1.480 Meter Höhe in den Ausläufern der Zentralkordillere Kolumbiens und ist während einer Rundreise durch das südamerikanische Land ein reizvolles Ziel.
Die Stadt wurde im Jahr 1889 von Jesús María Ocampo gegründet und hieß zunächst Villa Holguín. Als Erinnerung an die Massaker an den Armeniern in den Jahren1894 bis1896 sowie an den Völkermord an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs, wurde die Stadt in Armenia unbenannt. Heute ist der Stadt und das Umland vor allem durch den Kaffeeanbau bekannt. Der interessante Themenpark Parque Nacional del Café liegt nur unweit des Orts. Im Jahr 1999 wurde die Stadt von einem schweren Erdbeben erschüttert. Dabei starben über 1.200 Menschen.
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
Santa Marta
Die Gemeinde Santa Marta befindet sich im Departamento del Magdalena in Kolumbien und wird von der Karibikküste des Landes umsäumt. Die paradiesische Lage der Gemeinde besticht mit dem Nationalpark Tayrona und der Sierra Nevada. Traumhafte Sandstrände prägen die Ortschaft. Der weiße Sand der Playa Blanca wird Sie begeistern. In den hiesigen Bars können Sie sich erfrischen und mit köstlichen Leckereien verwöhnen lassen. Zahlreiche Wanderrouten entführen Sie von der Ortschaft aus in die herrliche Natur.
Auch eine Tour mit dem Segelboot lohnt sich. Besichtigen Sie die hübsche Ortschaft einmal vom Wasser aus. Von der Altstadt Santa Martas aus können Sie zu einer interessanten Kaffeetour starten und vieles über den besonderen Kaffee Kolumbiens erfahren. Möchten Sie Ihre Ferientage nicht nur am Strand verbringen, dann sollte Sie Ihre Rundreise auch ins Rodadero Sea Aquarium und Museum führen. Das Aquarium ist ins Meer hinein gebaut und auch an einer Delfinshow können Sie hier teilnehmen.

7. Tag:Tayrona-Nationalpark

Morgens Fahrt aus Santa Marta heraus in östliche Richtung entlang der Karibikküste bis nach El Zaino, dem Haupteingang zum Parque Tayrona, der nach ca. 1/2 Stunde Fahrt erreicht wird. Nach weiteren 5 Minuten Fahrt Ankunft am Strand von Cañaveral, einem der wildesten und schönsten Abschnitte des Parque Tayrona. Besteigung eines kleinen Hügels, der einen grandiosen Ausblick auf die Küste bietet. Im Anschluss erfolgt eine ca. einstündige Wanderung durch den tropischen Trockenwald bis nach Arrecife, einem weiteren Traumstrand im Parque Tayrona. Hier verbleibt Zeit zum Baden, Mittagessen (nicht inbegriffen) und Erholen.
Sehenswürdigkeiten
Tayrona Nationalpark
Städte
Santa Marta
Tayrona Nationalpark
Im Norden Kolumbiens liegt der herrliche Tayrona Nationalpark. Palmen umsäumte Buchten, fantastische Regenwälder und die karibische Küste prägen das Schutzgebiet. Es durchzieht die Ausläufer der Sierra Nevada de Santa Marta und lädt zu langen Wanderungen ein. Hier erwartet Sie eine riesige Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Über einsame Waldpfade können Sie bis zur archäologischen Fundstätte der Pueblito-Ruinen wandern und die Geschichte genießen. Das Naturparadies befindet sich direkt an der Karibikküste und an den traumhaften Sandstränden können Sie relaxen.
Türkisfarbiges Meerwasser, zauberhafte Korallenriffe und die Fauna und Flora machen das Schutzgebiet aus. Mit etwas Glück lassen sich Echsen und Schlangen beobachten und auch die schönsten Wasserfälle des Landes sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Machen Sie aus Ihrer Rundreise durch Kolumbien ein einzigartiges Erlebnis. Von den Strandabschnitten aus können Sie weite Blicke auf die schneebedeckten Kuppen der Sierra Nevada de Santa Marta werfen. Kosten Sie auch die exotischen Früchte der Einheimischen.
Santa Marta
Die Gemeinde Santa Marta befindet sich im Departamento del Magdalena in Kolumbien und wird von der Karibikküste des Landes umsäumt. Die paradiesische Lage der Gemeinde besticht mit dem Nationalpark Tayrona und der Sierra Nevada. Traumhafte Sandstrände prägen die Ortschaft. Der weiße Sand der Playa Blanca wird Sie begeistern. In den hiesigen Bars können Sie sich erfrischen und mit köstlichen Leckereien verwöhnen lassen. Zahlreiche Wanderrouten entführen Sie von der Ortschaft aus in die herrliche Natur.
Auch eine Tour mit dem Segelboot lohnt sich. Besichtigen Sie die hübsche Ortschaft einmal vom Wasser aus. Von der Altstadt Santa Martas aus können Sie zu einer interessanten Kaffeetour starten und vieles über den besonderen Kaffee Kolumbiens erfahren. Möchten Sie Ihre Ferientage nicht nur am Strand verbringen, dann sollte Sie Ihre Rundreise auch ins Rodadero Sea Aquarium und Museum führen. Das Aquarium ist ins Meer hinein gebaut und auch an einer Delfinshow können Sie hier teilnehmen.

8. Tag:Santa Marta - Cartagena

Wir verlassen Santa Marta mit einem touristischen Linienbus, der uns direkt vom Hotel abholt und ca. 5 Stunden entlang der Karibikküste nach Cartagena, einer der schönsten Städte Südamerikas, fährt.
Städte
Cartagena Santa Marta
Cartagena
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Santa Marta
Die Gemeinde Santa Marta befindet sich im Departamento del Magdalena in Kolumbien und wird von der Karibikküste des Landes umsäumt. Die paradiesische Lage der Gemeinde besticht mit dem Nationalpark Tayrona und der Sierra Nevada. Traumhafte Sandstrände prägen die Ortschaft. Der weiße Sand der Playa Blanca wird Sie begeistern. In den hiesigen Bars können Sie sich erfrischen und mit köstlichen Leckereien verwöhnen lassen. Zahlreiche Wanderrouten entführen Sie von der Ortschaft aus in die herrliche Natur.
Auch eine Tour mit dem Segelboot lohnt sich. Besichtigen Sie die hübsche Ortschaft einmal vom Wasser aus. Von der Altstadt Santa Martas aus können Sie zu einer interessanten Kaffeetour starten und vieles über den besonderen Kaffee Kolumbiens erfahren. Möchten Sie Ihre Ferientage nicht nur am Strand verbringen, dann sollte Sie Ihre Rundreise auch ins Rodadero Sea Aquarium und Museum führen. Das Aquarium ist ins Meer hinein gebaut und auch an einer Delfinshow können Sie hier teilnehmen.

9. Tag:Cartagena

Halbtägige Stadtbesichtigung mit der Festung „San Felipe“ und dem Kloster „La Popa“. Anschließend folgt die Besichtigung des Denkmals „Zapatos Viejos“ (Alte Schuhe). Die meterdicke Stadtmauer um die Altstadt im Kolonialstil wurde von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet. Dort gibt es Kirchen, Museen, Plätze, Restaurants, Geschäfte und Schmuckläden.
Sehenswürdigkeiten
Festung San Felipe Kloster La Popa
Städte
Cartagena
Festung San Felipe
Die Festung San Felipe, auch "Castillo de San Felipe de Barajas" genannt, gilt als Symbol und Monument des Selbstbehauptungswillens der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias, an der nördlichen Karibikküste des Landes. Zudem ist sie die mächtigste aller historischen Wehranlagen in ganz Südamerika. Sie ist eine der beliebtesten Touristenattraktion in Cartagena.

Errichtet wurde sie durch die Spanier von 1536 bis in das 18. Jahrhundert hinein, auf dem San Lázaro-Hügel, von hier aus sollte der maritime Zugang zu dieser reichen und bedeutenden Handels- und Hafenstadt überwacht werden. Zusammen mit der bezaubernden Altstadt von Cartagena wurde die Festung San Felipe 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Kloster La Popa
Etwa zwei Kilometer hinter der Festung San Felipe im kolumbianischen Cartagenas de Indios erhebt sich der Cerro de la Popa, ein etwa 125 Meter hoher Berg, von dem aus man einen traumhaften Blick über weite Teile der Stadt hat. Auf seinem Plateau befindet sich zudem das ehemalige Augustinerkloster la Popa, dessen Geschichte bis in das 17. Jahrhundert zurück geht.

Heute beheimatet das „Convento de la Popa“, da einstige Kloster sowohl ein Museum als auch die Klosterkirche „Nuestra Senora de la Candelaria de la Popa“ und weitere touristische Einrichtungen. Am Ort des einstige Augustinerkloster La Popa stand zuvor ein indianischer Tempel, welcher aber zerstört wurde. Auf seinen Grundmauern entstand später das Kloster.
Cartagena
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.

10. Tag:Isla del Rosario

Morgens Transfer zum Hafen La Bodeguita und Fahrt mit einem Schnellboot vom Hafen „Muelle de los Pegasus“ durch die Bucht von Cartagena vorbei an Bocachica und Costa Norte Isla Baru in Richtung „Islas del Rosario“. Nach der Ankunft auf der Isla del Pirata gibt es einen Willkommenskaffee und frische Früchte. Zeit zum Baden und Erholen auf der kleinen Insel. Vormittags Fahrt zur Insel San Martin und Besuch des natürlichen Unterwasserzoos. Im Anschluss geht die Fahrt wieder zurück zur Isla del Pirata, wo nach einem typischen Mittagessen erneut Zeit zum Erholen, Baden und Schnorcheln im Meer verbleibt. Gegen Nachmittag erfolgt die Rückfahrt nach Cartagena. (Der Ausflug erfolgt mit internationalen Touristen und einem zweisprachigen Reiseleiter). Die Eintrittsgebühr für den Unterwasserzoo von 13 USD ist vor Ort zu zahlen. Verpflegung: FM
Städte
Cartagena Insel Islas del Rosario
Cartagena
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Insel Islas del Rosario
Das Archipel Nuestra Señora del Rosari wird auch mit Islas del Rosario und gehört zu Kolumbien. Ins deutsche übersetzt bedeutet der Name so viel wie "Rosenkranzinseln". Das Archipel besteht aus 28 kleineren Inseln und liegt südwestlich der Stadt Cartagena, von der es rund 40 Kilometer entfernt ist. Alle Inseln liegen im Karibischen Meer und gehören aus Sicht der Verwaltung zum Stadtgebiet von Cartagena.
Die Islas del Rosario stehen für paradiesische Sandstrände und ein strahlend blaues Meer. Hinzukommt eine atemberaubende Natur auf den Inseln, die sehr unterschiedlich auffällt. Wunderschöne Strände gibt es aber an jeder. Durch die Lage im Karibischen Meer stellen die Inseln einen Hotspot für Taucher dar. Unter Wasser gibt es viele Riffe und auch Wracks zu erkunden. Auch die Tierwelt ist spannend und abwechslungsreich. Bei einer Rundreise durch Kolumbien sind die Islas del Rosario auf jeden fall als Zwischenstopp zu empfehlen. Neben einem Tauchgang werden auch viele Rundfahren und andere Aktivitäten rund um das Wasser angeboten.

11. Tag:Cartagena - Heimflug

Der Tag steht noch bis zum Flughafentransfer zur freien Verfügung. Nachmittags Flug via Bogota nach Frankfurt.
Städte
Bogota Cartagena
Bogota
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
Cartagena
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.

12. Tag:Rückkunft

Nachmittags Rückkunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

Kolumbien (CO)
Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und dem Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für Badeurlauber.

Doch Kolumbien hat noch weitaus mehr zu bieten. So auch eine sehr reiche und interessante Geschichte.
Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch bereits vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen. Von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.

So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet.
Sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört. Heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen.

Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, welche auch auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Kolumbiens darstellt. Sie begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar, der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen. Und auch der Justizpalast befindet sich in Bogota.

Ebenfalls sehr sehenswert ist die Stadt Cartagena de Indias. Sie ist vor allem historisch wichtig.

Ein Ausflug in die herrliche Natur des Landes macht die Reise aber erst vollkommen. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Nicht vergessen darf man auch die traumhafte Natur rund um den Orinoco. Da schlagen die Herzen von Naturfreunden ebenso wie die von Abenteuerlustigen höher. 

Mit seiner geradezu unglaublichen und paradiesischen Vielfalt hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas ganz Besonderes zu bieten.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Kolumbien ist von Dezember bis März sowie im Juli und August.

Klima:
In dem Land herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kolumbiensicherheit/201516

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h

Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt.

Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


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