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Tourcode: 139641
China Rundreise

Höhepunkte Yünnans

15-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive FlugFlexibel Stornieren
Reiseveranstalter: Ikarus Tours
Ikarus Tours
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
50 Jahre umfassende Erfahrung in der Planung und Organisation von Rundreisen und Expeditionen in kleiner Gruppe mit deutschsprachiger Reiseleitung.
Flug bereits inklusive
  • 15-tägige Erlebnisreise durch China
  • Geheimtipp: Weishan - ein seltener, wunderschöner Ort
  • auch als 20-tägige Reise buchbar
Reiseverlauf:
Chengdu Kunming Dali Lijiang Jinghong
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 17:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 13:00 Uhr
pro Person ab 2.898 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Yünnan ist ohne Zweifel für jeden Besucher die begeisterndste Provinz Chinas. Geographisch und topographisch außerordentlich vielseitig, von den vegetationsüppigen Ebenen im Süden bis zu den mit ewigem Schnee bedeckten Gipfeln der tibetischen Randberge, von Myanmar, Laos und Vietnam im Süden umgeben. Allein 25 verschiedene sogenannte ethnische Minderheitsgruppen, die etwa die Hälfte der Gesamtbevölkerung Yünnans ausmachen, bringen - nicht nur mit ihren bunten Kostümen und Trachten - Farbe und Fröhlichkeit in diese Provinz. 

Tour A: 15-Tage-Tour

1. Tag:Hinflug
Nachmittags Linienflug von Frankfurt nach Chengdu nonstop mit AIR CHINA.

2. Tag:Chengdu - Kunming

Frühmorgens Ankunft in Chengdu, Provinzhauptstadt Sichuans. Empfang durch die örtliche Reiseleitung. Weiterflug nach Kunming, Hauptstadt der Provinz Yünnan. Am Nachmittag eine Erfrischung im Hotel, anschl. ein Spaziergang im Grünen-See-Park. Verpflegung: M,A
Städte
Chengdu Kunming
Chengdu
Chengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene.
In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen.
Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt.
Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden.
Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.
Kunming
Kunming ist eine florierende und prosperierende Stadt in der Volksrepublik in China.
Die Hauptstadt der Provinz Yunnan befindet sich am Dian-See und besitzt ca. 7 Millionen Einwohner.
Vor allem im Zentrum der Stadt macht sich der aufblühende Charakter der Metropole bemerkbar:
Moderne Geschäftsviertel, in einer Symbiose aus Design und Technik, geben den Blick auf die Zukunft der Stadt frei.
Durch die Dynamik und das Potenzial, welches die Stadt verspricht, sind aktuell zwei Stadterweiterungen geplant. Durch seine Lage am Ost-Yunnan-Plateau sind die durchschnittlichen Temperaturen in Kunming relativ stabil und milde. Nicht umsonst trägt Kunming den Beinamen der Stadt des ewigen Frühlings.

3. Tag:Kunming

Vormittags Ausflug zum Westberg am Dianchi-See. Hier steigen wir über 300 Stufen zum Drachentor auf, mit herrlichem Blick zur Stadt und zum See. Danach besuchen wir zwei buddhistische Tempelanlagen: Huating und Taihua. Nachm. Spaziergang in der Altstadt von Kunming mit Besuch des Vogel- und Blumenmarktes. Verpflegung: F,M,A
Städte
Kunming
Kunming
Kunming ist eine florierende und prosperierende Stadt in der Volksrepublik in China.
Die Hauptstadt der Provinz Yunnan befindet sich am Dian-See und besitzt ca. 7 Millionen Einwohner.
Vor allem im Zentrum der Stadt macht sich der aufblühende Charakter der Metropole bemerkbar:
Moderne Geschäftsviertel, in einer Symbiose aus Design und Technik, geben den Blick auf die Zukunft der Stadt frei.
Durch die Dynamik und das Potenzial, welches die Stadt verspricht, sind aktuell zwei Stadterweiterungen geplant. Durch seine Lage am Ost-Yunnan-Plateau sind die durchschnittlichen Temperaturen in Kunming relativ stabil und milde. Nicht umsonst trägt Kunming den Beinamen der Stadt des ewigen Frühlings.

4. Tag:Steinwald - Jianshui

Heute fahren wir nach Jianshui. Unterwegs Stopp beim Steinwald, UNESCO-Weltnaturerbe, eine malerische Karstlandschaft mit außergewöhnlichen Felsformationen. Weiterfahrt zum Tagesziel Jianshui, einer ausgesprochen schönen Stadt in der Provinz Yünnan. Nachmittags ein Rundgang in der pittoresken Altstadt. Verpflegung: F,M,A

5. Tag:Jianshui - Yuanyang

Vormittags Besichtigung des größten Konfuziustempels in Yünnan und der Doppel-Drachenbrücke. Busfahrt nach Yuanyang, dabei Stopp im Dorf der Familie Zhang. Verpflegung: F,M,A

6. Tag:Yuanyang

Yuanyang ist eine kleine Kreisstadt, deren fruchtbaren Steilhänge einst von den hier wohnhaften Hani mit Terrassen überzogen wurden und die bis auf eine Höhe von 1.800m reichen. Seit Juli 2013 gehören die Reisterrassen in Honghe (Yuanyang) zum UNESCO-Weltnaturerbe. Heute eine Wanderung durch diese malerischen Reisterrassen, die selbst von Kennern für die spektakulärsten Anlagen dieser Art in ganz Asien gehalten werden - ein großartiger Anblick. Verpflegung: F,M,A

7. Tag:Yuanyang - Jinghong

Heute eine etwa 7-stündige Busfahrt, zum Teil entlang des Roten Flusses nach Jinghong, unmittelbar am Mekong-Fluss im Süden der Provinz Yünnan gelegen. Auf dem Weg dorthin fahren wir an einigen Dörfern der Dai-, Hani- und Yi-Minoritäten vorbei. Verpflegung: F,M,A
Städte
Jinghong
Jinghong
Die lebhafte Hauptstadt des Bezirks Xishuangbanna ist Jinghong und die schöne Stadt besticht mit ihren herrlichen Sehenswürdigkeiten. Von der Ortschaft aus lassen sich weite Ausflüge in die Natur unternehmen, ob zu Fuß oder mit dem Mountainbike. Jinghong befindet sich an der Grenze zu Laos und Myanmar. Fantastische Tempelanlagen, interessante Museen und tropische Gärten prägen die Ortschaft und laden zu unvergleichlichen Momenten ein. Im Manting-Park können Sie Pagoden und Tempel bewundern und auch eine aufregende Tanzshow genießen.
Auf Ihrer Rundreise durch Südchina gibt es viel zu entdecken. Das ethnologische Museum in Jinghong sollte mit auf dem Programm stehen. Erfahren Sie vieles über die Bräuche und farbenfrohen Trachten der ethnischen Minderheiten. Auch einen erholsamen Ausflug zum Garten der tropischen Pflanzen sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Hier können Sie unter herrlichen Palmen relaxen und den Alltag ein wenig hinter sich lassen. Machen Sie aus Ihrer Reise durch China ein unvergessliches Erlebnis.

8. Tag:Jinghong

Nach dem Frühstück besuchen wir zuerst den Markt in Jinghong. Dann Busfahrt in einen schönen Ort in Xishuangbanna. Unterwegs Besuch einer Familie der Dai-Minorität. Weiterfahrt nach Menglun. Hier erkunden wir den größten tropischen botanischen Garten Chinas. Abends ein Spezialitäten-Abendessen der Dai-Minorität. Verpflegung: F,M,A
Städte
Jinghong
Jinghong
Die lebhafte Hauptstadt des Bezirks Xishuangbanna ist Jinghong und die schöne Stadt besticht mit ihren herrlichen Sehenswürdigkeiten. Von der Ortschaft aus lassen sich weite Ausflüge in die Natur unternehmen, ob zu Fuß oder mit dem Mountainbike. Jinghong befindet sich an der Grenze zu Laos und Myanmar. Fantastische Tempelanlagen, interessante Museen und tropische Gärten prägen die Ortschaft und laden zu unvergleichlichen Momenten ein. Im Manting-Park können Sie Pagoden und Tempel bewundern und auch eine aufregende Tanzshow genießen.
Auf Ihrer Rundreise durch Südchina gibt es viel zu entdecken. Das ethnologische Museum in Jinghong sollte mit auf dem Programm stehen. Erfahren Sie vieles über die Bräuche und farbenfrohen Trachten der ethnischen Minderheiten. Auch einen erholsamen Ausflug zum Garten der tropischen Pflanzen sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Hier können Sie unter herrlichen Palmen relaxen und den Alltag ein wenig hinter sich lassen. Machen Sie aus Ihrer Reise durch China ein unvergessliches Erlebnis.

9. Tag:Jinghong - Dali - Weishan

Vormittags Flug von Jinghong nach Dali. Busfahrt nach Weishan, eine alte Stadt auf der ersten Handelsstraße zwischen Yünnan und Südostasien. Besuch des Museums und Spaziergang in der Altstadt (unser Geheimtipp!). Verpflegung: F,M,A
Städte
Dali Jinghong
Dali
Dali, die Hauptstadt des Bezirks Dali der Bai in der südwestchinesischen Provinz Yunnan, gilt als
eines der kulturellen Highlights in Südchina.
Die rechteckig angeordnete Stadt wird von 7,5 Meter hohen Stadtmauern umschlossen. Die uralten Mauern sind noch sehr gut erhalten und zwei Stadttore wurden wieder aufgebaut. Im Süden liegen die Ruinen der Stadt Taihe, im Norden die drei Pagoden des Cangsheng-Tempels.
Dali liegt am Fuß des Cangshan-Gebirges und ist nur wenige Kilometer vom Erhai See entfernt.
Die historische Altstadt wurde während der Mongolen-Herrschaft zerstört und später, in der Ming-Zeit, wieder aufgebaut.
Hierher zieht es zahlreiche Besucher. Das besondere Flair der Stadt und das milde Klima verleitet viele für längere Zeit zu bleiben. Zwischen bezaubernden Bergen und Flüssen gelegen, übt die Stadt einen großen Reiz auf Ausländer aus.
In der Huguo Straße ist der Anteil der ausländischen Bewohner so hoch, dass die Einheimischen sie im täglichen Umgang in die Ausländer Straße umgetauft haben.
Auf Rundreisen durch das südliche China führt kaum ein Weg an einer Besichtigung dieser kulturell und historisch interessanten Stadt vorbei.
Jinghong
Die lebhafte Hauptstadt des Bezirks Xishuangbanna ist Jinghong und die schöne Stadt besticht mit ihren herrlichen Sehenswürdigkeiten. Von der Ortschaft aus lassen sich weite Ausflüge in die Natur unternehmen, ob zu Fuß oder mit dem Mountainbike. Jinghong befindet sich an der Grenze zu Laos und Myanmar. Fantastische Tempelanlagen, interessante Museen und tropische Gärten prägen die Ortschaft und laden zu unvergleichlichen Momenten ein. Im Manting-Park können Sie Pagoden und Tempel bewundern und auch eine aufregende Tanzshow genießen.
Auf Ihrer Rundreise durch Südchina gibt es viel zu entdecken. Das ethnologische Museum in Jinghong sollte mit auf dem Programm stehen. Erfahren Sie vieles über die Bräuche und farbenfrohen Trachten der ethnischen Minderheiten. Auch einen erholsamen Ausflug zum Garten der tropischen Pflanzen sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Hier können Sie unter herrlichen Palmen relaxen und den Alltag ein wenig hinter sich lassen. Machen Sie aus Ihrer Reise durch China ein unvergessliches Erlebnis.

10. Tag:Weishan - Dali

Besichtigung der daoistischen und buddhistischen Tempelanlagen auf dem Weibao-Berg. Am Nachmittag eine ca. 1,5-stündige Fahrt nach Dali, das aufgrund seiner reichen Geschichte und Kultur zu den kulturhistorisch bedeutsamsten Städten Chinas zählt. Der kulturelle Einfluss der Bai-Minorität findet sich überall in der Stadt wieder, besonders ihre Vorliebe für mit eleganten Malereien verzierten Wände ist unverkennbar. Anschließend Besichtigung der drei Pagoden in Dali. Verpflegung: F,M,A
Städte
Dali
Dali
Dali, die Hauptstadt des Bezirks Dali der Bai in der südwestchinesischen Provinz Yunnan, gilt als
eines der kulturellen Highlights in Südchina.
Die rechteckig angeordnete Stadt wird von 7,5 Meter hohen Stadtmauern umschlossen. Die uralten Mauern sind noch sehr gut erhalten und zwei Stadttore wurden wieder aufgebaut. Im Süden liegen die Ruinen der Stadt Taihe, im Norden die drei Pagoden des Cangsheng-Tempels.
Dali liegt am Fuß des Cangshan-Gebirges und ist nur wenige Kilometer vom Erhai See entfernt.
Die historische Altstadt wurde während der Mongolen-Herrschaft zerstört und später, in der Ming-Zeit, wieder aufgebaut.
Hierher zieht es zahlreiche Besucher. Das besondere Flair der Stadt und das milde Klima verleitet viele für längere Zeit zu bleiben. Zwischen bezaubernden Bergen und Flüssen gelegen, übt die Stadt einen großen Reiz auf Ausländer aus.
In der Huguo Straße ist der Anteil der ausländischen Bewohner so hoch, dass die Einheimischen sie im täglichen Umgang in die Ausländer Straße umgetauft haben.
Auf Rundreisen durch das südliche China führt kaum ein Weg an einer Besichtigung dieser kulturell und historisch interessanten Stadt vorbei.

11. Tag:Dali - Lijiang

Besuch des Morgenmarktes im Dorf Xizhou, hier finden sich zahlreiche typische Häuser der Familie Yan-, Dong-und Yang von Bai-Minoritäten. Anschließend Fahrt mit einer Pferdekutsche zum Erhai-See. Nachmittags etwa 2,5-stündige Fahrt (ca. 200 km) nach Lijiang, welches sich auf 2.600m Höhe an den südöstlichen Ausläufern des Himalaya befindet. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, z.B. zur Erkundung der pittoresken Altstadt, die zu den am besten erhaltenen Altstädten Chinas zählt (UNESCO-Weltkulturerbe). Über 300 aus Stein oder Kastanienholz gebaute Brücken überqueren die zahlreichen Kanäle und Wasserläufe in dieser Stadt. Verpflegung: F,M,A
Städte
Dali Lijiang
Dali
Dali, die Hauptstadt des Bezirks Dali der Bai in der südwestchinesischen Provinz Yunnan, gilt als
eines der kulturellen Highlights in Südchina.
Die rechteckig angeordnete Stadt wird von 7,5 Meter hohen Stadtmauern umschlossen. Die uralten Mauern sind noch sehr gut erhalten und zwei Stadttore wurden wieder aufgebaut. Im Süden liegen die Ruinen der Stadt Taihe, im Norden die drei Pagoden des Cangsheng-Tempels.
Dali liegt am Fuß des Cangshan-Gebirges und ist nur wenige Kilometer vom Erhai See entfernt.
Die historische Altstadt wurde während der Mongolen-Herrschaft zerstört und später, in der Ming-Zeit, wieder aufgebaut.
Hierher zieht es zahlreiche Besucher. Das besondere Flair der Stadt und das milde Klima verleitet viele für längere Zeit zu bleiben. Zwischen bezaubernden Bergen und Flüssen gelegen, übt die Stadt einen großen Reiz auf Ausländer aus.
In der Huguo Straße ist der Anteil der ausländischen Bewohner so hoch, dass die Einheimischen sie im täglichen Umgang in die Ausländer Straße umgetauft haben.
Auf Rundreisen durch das südliche China führt kaum ein Weg an einer Besichtigung dieser kulturell und historisch interessanten Stadt vorbei.
Lijiang
Der Name Lijiang bedeutet in der Übersetzung 'Stadt am schönen Fluss'. Damit ist der Fluss Jinsha gemeint, an dem die Stadt liegt. Die Stadt Lijiang in der Provinz Yunnan liegt malerisch an den südöstlichen Ausläufern des Himalaya Gebirges. Man kann vom Stadtrand aus die vergletscherten Gipfel der Yulong Bergkette sehen, deren höchster Berg 5.596 Meter Höhe misst. Es finden sich aber auch fruchtbare Felder rund um Lijiang. Die Stadt liegt auf 2.600 Meter Höhe auf einem Plateau.
Die Altstadt von Lijiang ist geprägt von engen Gassen mit Kopfsteinpflaster und überzogen von einem Netz an Kanälen. Es gibt idyllische Steinbrücken, die schon über mehrere Jahrhunderte an ihrem Platz stehen und einige Kriege sowie Erdbeben überstanden haben. Das bisher letzte im Jahre 1996 war besonders verheerend und zerstörte etwa ein Drittel der Stadt. Dabei fielen meist die modernen Bauten der Erdenkraft zum Opfer, viele der traditionell gebauten Häuser blieben hingegen erhalten. Beim Wiederaufbau achtete die chinesische Regierung sehr darauf, das Zentrum von Lijiang im traditionellen Stil wiederherzustellen. Das belohnte die UNESCO im Jahre 1997 mit der Ernennung des Stadtbezirkes Gucheng zum Weltkulturerbe. Dadurch hat die Stadt enorm an Attraktivität gewonnen und zieht vermehrt Touristen in die Region.
Touristenviertel und Zentrum der Stadt ist der Marktplatz Sifang. Geht man in westliche Richtung, kann man den Löwenhügel 'Shizi Shan' erklimmen, und die beeindruckende Aussicht über die Stadt bewundern. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Schwarze Drachenteich Park im Norden mit dem wunderschönen Deyue Pavillon in der Mitte des Jadebrunnen Sees. Im Hintergrund sieht man den majestätischen Jadedrachen Schneeberg, den man mit der Drahtseilbahn bis zur Schneegrenze befahren kann. Er liegt 15 Kilometer außerhalb der Stadt. Im Schwarzen Drachenteich Park gibt es auch ein Kulturinstitut, wo Handschriften der Naxi-Priester ausgestellt werden, außerdem kann man dort die Reste des einstmalig größten Tempels von Lijiang, Fuguo Si, besichtigen.

12. Tag:Lijiang

Ausflug zum Fuß des Jade-Drachen-Schneebergs. Per Sessellift gelangen wir zu einem atemberaubenden Ausblick. Im Naturtheater vor dem Berg eine Tanzvorführung des bekanntesten chinesischen Regisseurs, Zhang Yimou. Bei der Rückfahrt Besuch zweier Dörfer der Naxi-Minorität: Das Dorf Baisha mit Wandmalereien aus der Ming-Dynastie und das Dorf Longquan mit dem sehenswerten Drachenquelle-Tempel. Verpflegung: F,M,A
Sehenswürdigkeiten
Jade-Drachenberg
Städte
Lijiang
Jade-Drachenberg
Der Jadedrachen-Schneeberg befindet sich in der Nähe von Lijiang und markiert das nächste Highlight Ihrer Rundreise durch China. Das Bergmassiv mit seinen 13 Gipfeln ist auch unter dem Namen "Yulong Xueshan" bekannt und ragt an seiner markantesten Stelle ganze 5596 Meter in die Höhe. Jener Gipfel trägt den Namen "Shanzidou". Bemerkenswert am Shanzidou ist, dass er bis heute nur ein einziges Mal erklommen wurde - und zwar am 8. Mai 1987 durch eine von den USA initiierte Expedition. Die atemberaubende Schönheit des Einklangs von Eis, Schnee und Felsen erzeugen ein einzigartiges Bild, das jeden in seinen Bann zieht. Aufgrund des enorm hohen natürlichen Vorkommens von Heilpflanzen wird der Berg auch "Königreich der Heilpflanzen" genannt. Für die Einheimischen ist er weit mehr als nur ein einfacher Berg: Er verkörpert "Sanduo", den Schutzgott der Minderheit der Naxi. Drei Besichtigungsplattformen auf verschiedenen Höhen können von Touristen besucht werden.
Lijiang
Der Name Lijiang bedeutet in der Übersetzung 'Stadt am schönen Fluss'. Damit ist der Fluss Jinsha gemeint, an dem die Stadt liegt. Die Stadt Lijiang in der Provinz Yunnan liegt malerisch an den südöstlichen Ausläufern des Himalaya Gebirges. Man kann vom Stadtrand aus die vergletscherten Gipfel der Yulong Bergkette sehen, deren höchster Berg 5.596 Meter Höhe misst. Es finden sich aber auch fruchtbare Felder rund um Lijiang. Die Stadt liegt auf 2.600 Meter Höhe auf einem Plateau.
Die Altstadt von Lijiang ist geprägt von engen Gassen mit Kopfsteinpflaster und überzogen von einem Netz an Kanälen. Es gibt idyllische Steinbrücken, die schon über mehrere Jahrhunderte an ihrem Platz stehen und einige Kriege sowie Erdbeben überstanden haben. Das bisher letzte im Jahre 1996 war besonders verheerend und zerstörte etwa ein Drittel der Stadt. Dabei fielen meist die modernen Bauten der Erdenkraft zum Opfer, viele der traditionell gebauten Häuser blieben hingegen erhalten. Beim Wiederaufbau achtete die chinesische Regierung sehr darauf, das Zentrum von Lijiang im traditionellen Stil wiederherzustellen. Das belohnte die UNESCO im Jahre 1997 mit der Ernennung des Stadtbezirkes Gucheng zum Weltkulturerbe. Dadurch hat die Stadt enorm an Attraktivität gewonnen und zieht vermehrt Touristen in die Region.
Touristenviertel und Zentrum der Stadt ist der Marktplatz Sifang. Geht man in westliche Richtung, kann man den Löwenhügel 'Shizi Shan' erklimmen, und die beeindruckende Aussicht über die Stadt bewundern. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Schwarze Drachenteich Park im Norden mit dem wunderschönen Deyue Pavillon in der Mitte des Jadebrunnen Sees. Im Hintergrund sieht man den majestätischen Jadedrachen Schneeberg, den man mit der Drahtseilbahn bis zur Schneegrenze befahren kann. Er liegt 15 Kilometer außerhalb der Stadt. Im Schwarzen Drachenteich Park gibt es auch ein Kulturinstitut, wo Handschriften der Naxi-Priester ausgestellt werden, außerdem kann man dort die Reste des einstmalig größten Tempels von Lijiang, Fuguo Si, besichtigen.

13. Tag:Lijiang - Chengdu

Morgens ein Spaziergang zum Markt in der Altstadt, um das bunte Treiben der Händler und Käufer zu beobachten. Anschließend Besuch der Wan Gou Lou-Pagode mit schöner Handwerkskunst und feinen Schnitzarbeiten. Nahbei ist auch der Schwarze-Drachenteich-Park, mit einem spektakulären Panorama auf die schneebedeckten Gipfel des Jade-Drachen-Schneebergs. Außerdem findet sich dort das sehenswerte Dongba-Museum, das einen umfassenden Überblick über die Kultur der Naxi-Minorität gibt. Nachmittags Transfer zum Flughafen. Flug nach Chengdu. Verpflegung: F,M,A
Sehenswürdigkeiten
Jade-Drachenberg
Städte
Lijiang Chengdu
Jade-Drachenberg
Der Jadedrachen-Schneeberg befindet sich in der Nähe von Lijiang und markiert das nächste Highlight Ihrer Rundreise durch China. Das Bergmassiv mit seinen 13 Gipfeln ist auch unter dem Namen "Yulong Xueshan" bekannt und ragt an seiner markantesten Stelle ganze 5596 Meter in die Höhe. Jener Gipfel trägt den Namen "Shanzidou". Bemerkenswert am Shanzidou ist, dass er bis heute nur ein einziges Mal erklommen wurde - und zwar am 8. Mai 1987 durch eine von den USA initiierte Expedition. Die atemberaubende Schönheit des Einklangs von Eis, Schnee und Felsen erzeugen ein einzigartiges Bild, das jeden in seinen Bann zieht. Aufgrund des enorm hohen natürlichen Vorkommens von Heilpflanzen wird der Berg auch "Königreich der Heilpflanzen" genannt. Für die Einheimischen ist er weit mehr als nur ein einfacher Berg: Er verkörpert "Sanduo", den Schutzgott der Minderheit der Naxi. Drei Besichtigungsplattformen auf verschiedenen Höhen können von Touristen besucht werden.
Lijiang
Der Name Lijiang bedeutet in der Übersetzung 'Stadt am schönen Fluss'. Damit ist der Fluss Jinsha gemeint, an dem die Stadt liegt. Die Stadt Lijiang in der Provinz Yunnan liegt malerisch an den südöstlichen Ausläufern des Himalaya Gebirges. Man kann vom Stadtrand aus die vergletscherten Gipfel der Yulong Bergkette sehen, deren höchster Berg 5.596 Meter Höhe misst. Es finden sich aber auch fruchtbare Felder rund um Lijiang. Die Stadt liegt auf 2.600 Meter Höhe auf einem Plateau.
Die Altstadt von Lijiang ist geprägt von engen Gassen mit Kopfsteinpflaster und überzogen von einem Netz an Kanälen. Es gibt idyllische Steinbrücken, die schon über mehrere Jahrhunderte an ihrem Platz stehen und einige Kriege sowie Erdbeben überstanden haben. Das bisher letzte im Jahre 1996 war besonders verheerend und zerstörte etwa ein Drittel der Stadt. Dabei fielen meist die modernen Bauten der Erdenkraft zum Opfer, viele der traditionell gebauten Häuser blieben hingegen erhalten. Beim Wiederaufbau achtete die chinesische Regierung sehr darauf, das Zentrum von Lijiang im traditionellen Stil wiederherzustellen. Das belohnte die UNESCO im Jahre 1997 mit der Ernennung des Stadtbezirkes Gucheng zum Weltkulturerbe. Dadurch hat die Stadt enorm an Attraktivität gewonnen und zieht vermehrt Touristen in die Region.
Touristenviertel und Zentrum der Stadt ist der Marktplatz Sifang. Geht man in westliche Richtung, kann man den Löwenhügel 'Shizi Shan' erklimmen, und die beeindruckende Aussicht über die Stadt bewundern. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Schwarze Drachenteich Park im Norden mit dem wunderschönen Deyue Pavillon in der Mitte des Jadebrunnen Sees. Im Hintergrund sieht man den majestätischen Jadedrachen Schneeberg, den man mit der Drahtseilbahn bis zur Schneegrenze befahren kann. Er liegt 15 Kilometer außerhalb der Stadt. Im Schwarzen Drachenteich Park gibt es auch ein Kulturinstitut, wo Handschriften der Naxi-Priester ausgestellt werden, außerdem kann man dort die Reste des einstmalig größten Tempels von Lijiang, Fuguo Si, besichtigen.
Chengdu
Chengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene.
In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen.
Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt.
Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden.
Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.

14. Tag:Chengdu

Heute ein ganztägiges Besichtigungsprogramm in Chengdu mit der Altstadt, dem Wuhou- und Qingyang-Tempel. Außerdem ein Besuch des Panda-Zentrums in der Stadt, die sich gerne als die „Panda-Hauptstadt“ der Welt bezeichnet. Abends eine kulinarische Spezialität aus Sichuan. Danach eine Sichuan-Opernvorführung. Spätabends Transfer zum Flughafen. Verpflegung: F,M,A
Städte
Chengdu
Chengdu
Chengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene.
In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen.
Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt.
Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden.
Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.

15. Tag:Rückflug - Ankunft

Nach Mitternacht Rückflug nach Frankfurt mit Ankunft frühmorgens.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Tour B: 20-Tage-Tour

1. Tag:Hinflug
Nachmittags Linienflug von Frankfurt nach Chengdu nonstop mit AIR CHINA.

2. Tag:Chengdu - Kunming

Frühmorgens Ankunft in Chengdu, Provinzhauptstadt Sichuans. Empfang durch die örtliche Reiseleitung. Weiterflug nach Kunming, Hauptstadt der Provinz Yünnan. Am Nachmittag eine Erfrischung im Hotel, anschl. ein Spaziergang im Grünen-See-Park. Verpflegung: M,A

3. Tag:Kunming

Vormittags Ausflug zum Westberg am Dianchi-See. Hier steigen wir über 300 Stufen zum Drachentor auf, mit herrlichem Blick zur Stadt und zum See. Danach besuchen wir zwei buddhistische Tempelanlagen: Huating und Taihua. Nachm. Spaziergang in der Altstadt von Kunming mit Besuch des Vogel- und Blumenmarktes. Verpflegung: F,M,A

4. Tag:Steinwald - Jianshui

Heute fahren wir nach Jianshui. Unterwegs Stopp beim Steinwald, UNESCO-Weltnaturerbe, eine malerische Karstlandschaft mit außergewöhnlichen Felsformationen. Weiterfahrt zum Tagesziel Jianshui, einer ausgesprochen schönen Stadt in der Provinz Yünnan. Nachmittags ein Rundgang in der pittoresken Altstadt. Verpflegung: F,M,A

5. Tag:Jianshui - Yuanyang

Vormittags Besichtigung des größten Konfuziustempels in Yünnan und der Doppel-Drachenbrücke. Busfahrt nach Yuanyang, dabei Stopp im Dorf der Familie Zhang. Verpflegung: F,M,A

6. Tag:Yuanyang

Yuanyang ist eine kleine Kreisstadt, deren fruchtbaren Steilhänge einst von den hier wohnhaften Hani mit Terrassen überzogen wurden und die bis auf eine Höhe von 1.800m reichen. Seit Juli 2013 gehören die Reisterrassen in Honghe (Yuanyang) zum UNESCO-Weltnaturerbe. Heute eine Wanderung durch diese malerischen Reisterrassen, die selbst von Kennern für die spektakulärsten Anlagen dieser Art in ganz Asien gehalten werden - ein großartiger Anblick. Verpflegung: F,M,A

7. Tag:Yuanyang - Jinghong

Heute eine etwa 7-stündige Busfahrt, zum Teil entlang des Roten Flusses nach Jinghong, unmittelbar am Mekong-Fluss im Süden der Provinz Yünnan gelegen. Auf dem Weg dorthin fahren wir an einigen Dörfern der Dai-, Hani- und Yi-Minoritäten vorbei. Verpflegung: F,M,A

8. Tag:Jinghong

Nach dem Frühstück besuchen wir zuerst den Markt in Jinghong. Dann Busfahrt in einen schönen Ort in Xishuangbanna. Unterwegs Besuch einer Familie der Dai-Minorität. Weiterfahrt nach Menglun. Hier erkunden wir den größten tropischen botanischen Garten Chinas. Abends ein Spezialitäten-Abendessen der Dai-Minorität. Verpflegung: F,M,A

9. Tag:Jinghong - Dali - Weishan

Vormittags Flug von Jinghong nach Dali. Busfahrt nach Weishan, eine alte Stadt auf der ersten Handelsstraße zwischen Yünnan und Südostasien. Besuch des Museums und Spaziergang in der Altstadt (unser Geheimtipp!). Verpflegung: F,M,A

10. Tag:Weishan - Dali

Besichtigung der daoistischen und buddhistischen Tempelanlagen auf dem Weibao-Berg. Am Nachmittag eine ca. 1,5-stündige Fahrt nach Dali, das aufgrund seiner reichen Geschichte und Kultur zu den kulturhistorisch bedeutsamsten Städten Chinas zählt. Der kulturelle Einfluss der Bai-Minorität findet sich überall in der Stadt wieder, besonders ihre Vorliebe für mit eleganten Malereien verzierten Wände ist unverkennbar. Anschließend Besichtigung der drei Pagoden in Dali. Verpflegung: F,M,A

11. Tag:Dali - Lijiang

Besuch des Morgenmarktes im Dorf Xizhou, hier finden sich zahlreiche typische Häuser der Familie Yan-, Dong-und Yang von Bai-Minoritäten. Anschließend Fahrt mit einer Pferdekutsche zum Erhai-See. Nachmittags etwa 2,5-stündige Fahrt (ca. 200 km) nach Lijiang, welches sich auf 2.600m Höhe an den südöstlichen Ausläufern des Himalaya befindet. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, z.B. zur Erkundung der pittoresken Altstadt, die zu den am besten erhaltenen Altstädten Chinas zählt (UNESCO-Weltkulturerbe). Über 300 aus Stein oder Kastanienholz gebaute Brücken überqueren die zahlreichen Kanäle und Wasserläufe in dieser Stadt. Verpflegung: F,M,A

12. Tag:Lijiang

Ausflug zum Fuß des Jade-Drachen-Schneebergs. Per Sessellift gelangen wir zu einem atemberaubenden Ausblick. Im Naturtheater vor dem Berg eine Tanzvorführung des bekanntesten chinesischen Regisseurs, Zhang Yimou. Bei der Rückfahrt Besuch zweier Dörfer der Naxi-Minorität: Das Dorf Baisha mit Wandmalereien aus der Ming-Dynastie und das Dorf Longquan mit dem sehenswerten Drachenquelle-Tempel. Verpflegung: F,M,A

13. Tag:Lijiang - Chengdu

Morgens ein Spaziergang zum Markt in der Altstadt, um das bunte Treiben der Händler und Käufer zu beobachten. Anschließend Besuch der Wan Gou Lou-Pagode mit schöner Handwerkskunst und feinen Schnitzarbeiten. Nahbei ist auch der Schwarze-Drachenteich-Park, mit einem spektakulären Panorama auf die schneebedeckten Gipfel des Jade-Drachen-Schneebergs. Außerdem findet sich dort das sehenswerte Dongba-Museum, das einen umfassenden Überblick über die Kultur der Naxi-Minorität gibt. Nachmittags Transfer zum Flughafen. Flug nach Chengdu. Verpflegung: F,M,A

14. Tag:Lijiang -Tacheng

Am Ende von Tag 13 von Tour A Übernachtung im Palace Hotel****. An Tag 14 Fahrt nach Tacheng. Unterwegs Abstecher zur Tigersprungschlucht und ein Stopp an der Yangtze-Biegung bei Shigu. Weiterfahrt nach Tacheng entlang des Yangtze-Flusses. Übernachtung im *** Shengchuan Hotel. Verpflegung: F,M,A
Städte
Lijiang
Lijiang
Der Name Lijiang bedeutet in der Übersetzung 'Stadt am schönen Fluss'. Damit ist der Fluss Jinsha gemeint, an dem die Stadt liegt. Die Stadt Lijiang in der Provinz Yunnan liegt malerisch an den südöstlichen Ausläufern des Himalaya Gebirges. Man kann vom Stadtrand aus die vergletscherten Gipfel der Yulong Bergkette sehen, deren höchster Berg 5.596 Meter Höhe misst. Es finden sich aber auch fruchtbare Felder rund um Lijiang. Die Stadt liegt auf 2.600 Meter Höhe auf einem Plateau.
Die Altstadt von Lijiang ist geprägt von engen Gassen mit Kopfsteinpflaster und überzogen von einem Netz an Kanälen. Es gibt idyllische Steinbrücken, die schon über mehrere Jahrhunderte an ihrem Platz stehen und einige Kriege sowie Erdbeben überstanden haben. Das bisher letzte im Jahre 1996 war besonders verheerend und zerstörte etwa ein Drittel der Stadt. Dabei fielen meist die modernen Bauten der Erdenkraft zum Opfer, viele der traditionell gebauten Häuser blieben hingegen erhalten. Beim Wiederaufbau achtete die chinesische Regierung sehr darauf, das Zentrum von Lijiang im traditionellen Stil wiederherzustellen. Das belohnte die UNESCO im Jahre 1997 mit der Ernennung des Stadtbezirkes Gucheng zum Weltkulturerbe. Dadurch hat die Stadt enorm an Attraktivität gewonnen und zieht vermehrt Touristen in die Region.
Touristenviertel und Zentrum der Stadt ist der Marktplatz Sifang. Geht man in westliche Richtung, kann man den Löwenhügel 'Shizi Shan' erklimmen, und die beeindruckende Aussicht über die Stadt bewundern. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Schwarze Drachenteich Park im Norden mit dem wunderschönen Deyue Pavillon in der Mitte des Jadebrunnen Sees. Im Hintergrund sieht man den majestätischen Jadedrachen Schneeberg, den man mit der Drahtseilbahn bis zur Schneegrenze befahren kann. Er liegt 15 Kilometer außerhalb der Stadt. Im Schwarzen Drachenteich Park gibt es auch ein Kulturinstitut, wo Handschriften der Naxi-Priester ausgestellt werden, außerdem kann man dort die Reste des einstmalig größten Tempels von Lijiang, Fuguo Si, besichtigen.

15. Tag:Tacheng - Weixi - Deqin

Morgens Besuch des Naturschutzgebietes des Goldenen Affen. Dann Fahrt zur Kreisstadt Weixi, wo wir auch zu Mittag essen. Weiter geht es zum Dorf Tongle der Lisu-Minorität, wohin wir eine ca. 30- minütige Wanderung bis zum Dorfkern auf einem Berg unternehmen. Dann noch ein Stopp an der Cizhong-Kirche am Mekong-Fluss. Die Kirche wurde vor 100 Jahren von französischen Missionaren gebaut. Übernachtung im **** High Mountain Hotel in Deqin. Verpflegung: F,M,A

16. Tag:Deqin - Meili-Schneeberg

Wir erleben den Sonnenaufgang über dem Schneeberg Meili (6.740 m). Wanderung zum Mingyong-Gletscher. Der Gletscher führt 3000 Höhenmeter vom Meili-Schneeberg hinunter bis zum gleichnamigen Dorf. Übernachtung erneut im **** High Mountain Hotel. Verpflegung: F,M,A

17. Tag:Shangri La

Eine etwa 4-stündige Fahrt nach Zhongdian (heute Shangri La). Unterwegs Besuch des Baima- Naturschutzgebietes, der Großen Biegung des Yangtze-Flusses und des Dongzhulin-Klosters. Spätnachmittags Spaziergang durch die Altstadt von Zhongdian. Übernachtung im **** Hilton Garden Inn Hotel. Verpflegung: F,M,A

18. Tag:Shangri La - Chengdu

Besichtigung des Songzanlin-Klosters mit seiner über 300-jährigen Geschichte. Danach Fahrt zum Napa-See. Abschlißend besuchen wir noch eine tibetanische Familie im Dorf. Transfer, Flug nach Chengdu am Spätnachmittag. Übernachtung im **** Xinliang Hotel. Verpflegung: F,M,A

19. Tag:Chengdu

Besichtigungen in Chengdu: Panda-Zentrum, das Museum Sanxingdui, das Kloster Qingyanggong und Spaziergang in der Altstadt. Abschiedsessen mit typischer Sichuan-Küche. Nach einer Vorführung einer Sichuan-Oper Busfahrt zum Flughafen. Verpflegung: F,A

20. Tag:Chengdu - Frankfurt

Nach Mitternacht Rückflug von Chengdu nach Frankfurt. Ankunft frühmorgens.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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