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Tourcode: 139646
China Rundreise

Tibet - Dach der Welt

10-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive FlugFlexibel Stornieren
Reiseveranstalter: Ikarus Tours
Ikarus Tours
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
50 Jahre umfassende Erfahrung in der Planung und Organisation von Rundreisen und Expeditionen in kleiner Gruppe mit deutschsprachiger Reiseleitung.
Flug bereits inklusive
  • 10-tägige Erlebnisreise China
  • Wir entdecken die grandiosen Landschaftsparadiese Zentral-Tibets
  • Mit den einzigartigen Kulturhöhepunkten in der Himalaya-Welt
Reiseverlauf:
Chengdu Lhasa Gyangze Shigatse Xi'an
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 17:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 13:00 Uhr
pro Person ab 2.190 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Ein großartiges, einzigartiges Reiseerlebnis erwartet uns auf dieser Tibet-Reise: Von Chengdu, Hauptstadt der Provinz Sichuan, wohin uns die komfortable Direktverbindung aus Frankfurt bringt, fliegen wir nach Lhasa, Hauptstadt Tibets. Unser Aufenthalt in Zentral-Tibet dauert gut eine Woche und wir erleben in dieser „ganz anderen“ Welt die einzigartigen, vielfältigen Kulturhöhepunkte, geprägt von Spiritualität und Religiosität, mit einigen Kloster- und Tempelbesuchen. Es sind die heiligsten Plätze Tibets.

Tour A: 10-Tage-Tour

1. Tag:Hinflug
Nachmittags Linienflug mit AIR CHINA nonstop von Frankfurt nach Chengdu.

2. Tag:Chengdu

Ankunft in Chengdu frühmorgens. Empfang durch den lokalen Reiseleiter am Flughafen. Transfer zu unserem **** Hotel in der Stadt. Chengdu, die über 2.500 Jahre alte Provinzhauptstadt Sichuans, liegt inmitten des Roten Beckens: Vormittags fahren wir zur Aufzuchtstation von Pandabären (ca. 30 km). Am Nachmittag Besuch des Tempels des Fürsten Wu und das Haus des bekannten Dichters Du Fu. Verpflegung: A
Sehenswürdigkeiten
Panda-Aufzuchtstation
Städte
Chengdu
Panda-Aufzuchtstation
Chengdu ist aber nicht nur für sein scharfes Essen, seine Vielzahl an Tempeln sowie weiterer Attraktionen bekannt. Die Gegend kennt man auf der ganzen Welt ebenfalls für seine Pandas.
Die Stadt sieht sich als Panda-Hauptstadt in der ganzen Welt und beherbergt eine Panda-Aufzuchtstation.
Im übrigen ist der Panda das Nationaltier von China.
Die Panda-Aufzuchtstation liegt etwa zehn Kilometer nördlich von Chengdu und ist sehr gut erreichbar.
Auf etwa 600 Hektar wurde ein Lebensraum geschaffen, der speziell auf die Pandas abgestimmt wurde
und in dem sie sich in aller Ruhe entwickeln können, denn diese Tierart ist mittlerweile vom Aussterben bedroht. Der Besucher kann hier etwa 39 Exemplare dieser wunderschönen Tiere beobachten.
Auch wenn sie wie ein großer Kuschelbär wirken, so muss sich dennoch auch jeder Besucher darüber im Klaren sein, dass der Panda ein wildes Tier ist, daher ist ein gesunder Abstand zu ihnen auf jeden Fall anzuraten und Fotos sollten aus sicherer Entfernung gemacht werden.
Insgesamt wird der Besucher feststellen, dass das Klima in der Panda-Aufzuchtstation eher als frisch bezeichnet werden kann, was an dem dichten Bambus liegt, der überall sehr dicht wächst. Diese Pflanze ist nicht nur ein Hauptnahrungsmittel des Pandas, sondern er produziert auch viel Sauerstoff.
Es gibt im übrigen viele verschiedene Arten von Bambus und nur bestimmte werden von den Tieren zum Verzehr genommen.
Da eine bevorzugte Art nach der Blüte abstirbt, sind bereits vor einigen Jahrzehnten viele Pandas gestorben. Weiterhin trägt auch ein Stück weit der Mensch die Schuld am Aussterben der Tiere, denn durch die Ausweitung des menschlichen Lebensraums und somit die Verdrängung der Tiere aus ihrem natürlichen Bereich sind ebenfalls die Zahlen der Pandas zurückgegangen. Umso mehr erfreut es die Herzen aller Besucher und Pandaliebhaber, dass in der Panda-Aufzuchtstation versucht wird, den süßen Bären wieder
eine adäquate Zukunft zu geben.
Chengdu
Chengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene.
In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen.
Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt.
Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden.
Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.

3. Tag:Chengdu - Lhasa - Zedang

Morgens Transfer zum Flughafen. Flug mit AIR CHINA von Chengdu nach Lhasa, der Hauptstadt Tibets. Anschließend Bus-Transfer vom Flughafen nach Zedang (etwa 100 km), mit einem Abstecher zum Kloster Samye, ältestes Kloster Tibets, das dem Gründer der Rotmützensekte Patmasambawa zugeschrieben wird. Verpflegung: F,A
Städte
Chengdu Lhasa
Chengdu
Chengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene.
In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen.
Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt.
Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden.
Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.
Lhasa
Das Land Tibet ist ein autonomes Gebiet innerhalb der Volksrepublik China mit der Hauptstadt Lhasa.
In der Übersetzung bedeutet das tibetische Wort 'Lhasa' auf deutsch 'Götterort'.
Und Lhasa ist in der Tat ein göttlicher Ort, allein die Lage im Transhimalya Gebirge auf 3.600 Metern über
dem Meeresspiegel ist außergewöhnlich.
Die Stadt liegt im Tal des Flusses Kyi Chu, der südlich an ihrem Rande verläuft.
Lhasa wurde rund um einen Tempel angesiedelt und hat durch den berühmten Potala Palast auch heute
noch eine große religiöse Bedeutung für die Tibeter, hatte hier doch einst ihr spiritueller Führer, der Dalai Lama, seine Residenz.

4. Tag:Zedang

Wir fahren das Tal des Yarlung entlang zur Burg Yumbu Lhakang (12 km), dem ältesten Königspalast in Tibet (2. Jhd. v. Chr.). Nach seiner Zerstörung wurde es 1960 wieder aufgebaut. Am Nachmittag Ausflug ins „Tal der Könige“ (30 km) mit den Grab-Tumuli der acht Ur-Könige Tibets, dabei dasjenige des Songtsen Gampo, der Lhasa zur neuen Hauptstadt Tibets machte. Verpflegung: F,A
Städte
Lhasa
Lhasa
Das Land Tibet ist ein autonomes Gebiet innerhalb der Volksrepublik China mit der Hauptstadt Lhasa.
In der Übersetzung bedeutet das tibetische Wort 'Lhasa' auf deutsch 'Götterort'.
Und Lhasa ist in der Tat ein göttlicher Ort, allein die Lage im Transhimalya Gebirge auf 3.600 Metern über
dem Meeresspiegel ist außergewöhnlich.
Die Stadt liegt im Tal des Flusses Kyi Chu, der südlich an ihrem Rande verläuft.
Lhasa wurde rund um einen Tempel angesiedelt und hat durch den berühmten Potala Palast auch heute
noch eine große religiöse Bedeutung für die Tibeter, hatte hier doch einst ihr spiritueller Führer, der Dalai Lama, seine Residenz.

5. Tag:Zedang - Gyantse - Shigatse

Auf der südlichen Straße am Yamdrok-See („Türkis-See“) vorbei zur Tsangpo-Brücke und über den Pass Karo-La (5.010m). Fahrt nach Gyantse, knapp 250 km westlich von Lhasa gelegen, dem einstmaligen Einfallstor nach Tibet von Sikkim, Bhutan, Nepal und Indien aus. Übernachtung in einem einfachen Hotel. Je nach Ankunftszeit (abhängig vom Straßenzustand) heute oder morgen Vormittag Besichtigung des Klosters Palkhor Choide mit seinem dunklen, mystischen, an Säulen zahlreichen Versammlungsraum und den daran anschließenden drei mächtigen Nischen, der Kumbum-Tschörten. Ein Rundgang durch die Hauptstraße Gyantses bietet urtibetische, d.h. zeitlose Szenerien. Weiterfahrt nach Shigatse (100 km), die zweitgrößte Stadt Tibets, die unter dem Dalai Lama Residenzstadt des Gouverneurs von Zang war. Verpflegung: F,M
Sehenswürdigkeiten
Palkhor Kloster Gyantse
Städte
Gyangze Lhasa Shigatse
Palkhor Kloster Gyantse
Im Kreis Gyanze im Süden Tibets befindet sich die Klosterstadt Palkhor. Die ältesten Bauten stammen hier aus dem Jahr 1427.
Besondere Bekanntheit erlangte die Klosteranlage auf Grund des hier befindlichen Chörten Kumbum. Als Chörten bezeichnet man einen tibetisch-buddhistischen Kultbau, welcher eine Weiterentwicklung der Stupa
ist und so nur in Tibet verbreitet ist.
Das 1440 in Auftrag gegebene imposante Bauwerk wurde besonders während der chinesischen Kulturrevolution stark beschädigt ist aber bis heute erhalten geblieben. 1996 schaffte es Pelkor Chöde auf die Denkmalliste der Volksrepublik Chinas. Insgesamt verfügt das Kumbum über vier Stockwerke auf die sich 108 Kapellen und mehr als 10.000 Wandbilder verteilen.
Gyangze
Die kleine Stadt oder auch Großgemeinde Gyangze befindet sich im gleichnamigen Kreis im Tibet.
Sie liegt an der sogenannten Freundschaftsautobahn, welche Katmandu in Nepal mit dem tibetischen Lhasa verbindet.
Die Hauptsehenswürdigkeit von Gyangze ist das Kloster Pelkhor Chöde, welche vor Jahrhunderten eine Bergfestung war und für sein Kumbum, dem größten Chörte Tibets bekannt ist.
Das Gebäude verfügt über vier Stockwerke mit über einhundert Kapellen und mehr als zehntausend Wandbildern. Noch heute wohnen hier Mönche von insgesamt drei tibetischen Schulen des Buddhismus. Weiterhin liegt auf dem Festungsberg auf etwa halber Höhe ein altes Fort, welches zur Abwehr britischer Truppen diente.
Lhasa
Das Land Tibet ist ein autonomes Gebiet innerhalb der Volksrepublik China mit der Hauptstadt Lhasa.
In der Übersetzung bedeutet das tibetische Wort 'Lhasa' auf deutsch 'Götterort'.
Und Lhasa ist in der Tat ein göttlicher Ort, allein die Lage im Transhimalya Gebirge auf 3.600 Metern über
dem Meeresspiegel ist außergewöhnlich.
Die Stadt liegt im Tal des Flusses Kyi Chu, der südlich an ihrem Rande verläuft.
Lhasa wurde rund um einen Tempel angesiedelt und hat durch den berühmten Potala Palast auch heute
noch eine große religiöse Bedeutung für die Tibeter, hatte hier doch einst ihr spiritueller Führer, der Dalai Lama, seine Residenz.
Shigatse
Die zweitgrößte Stadt Tibets ist nach der Hauptstadt Lhasa die rund 90.000 Einwohner zählende
Stadt Xigaze.
Allerdings sind diese beiden auch die einzigen Städte in Tibet. Xigaze ist Hauptort des gleichnamigen Regierungsbezirks und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 3.650 km².
Bekannt ist die Stadt vor allem auf Grund der Tatsachen, dass sich hier das bedeutende
Kloster Trashilhünpo, der Sitz den Penchen Lama befindet.
Der Penchen Lama ist nach dem Dalai Lama die zweithöchste Autoritätsperson im tibetischen Buddhismus.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt ist die wiederaufgebaute Festung Shigatse Dzong
auch als Samdrubtse bekannt. Diese wurde 1950 zerstört aber von 2005 bis 2007 mit Hilfe von Spendengeldern rekonstruiert.

6. Tag:Shigatse - Lhasa

Heute Besuch des Großklosters Tashi lhunpo, traditioneller Sitz des Panchen Lama, zu den vier Staatsklöstern Tibets zählend, und auch eine Gründung des Zongkaba Schülers und posthum zum 1. Dalai Lama ernannten Gendunzhuba aus dem Jahre 1447. Das Kloster ist dank umfangreicher Restaurierungsarbeiten während der letzten Jahre in sehr gutem Zustand. Es bietet eine Fülle wertvoller Kultgegenstände, Skulpturen und Kostbarkeiten. Nachmittags Rückfahrt per Bus entlang des Flusses Yalu Zangbu nach Lhasa. Verpflegung: F,A
Sehenswürdigkeiten
Tashi Lhunpo Kloster
Städte
Shigatse Lhasa
Tashi Lhunpo Kloster
Im Westen der Stadt Shigatse, der zweitgrößten Stadt Tibets befindet sich der Sitz des Penchen Lama, nach
dem Dalai Lama der zweithöchste Würdenträger im tibetischen Buddhismus, die rund 18 Hektar große Klosteranlage Trashilhünpo.
1447 wurde es vom 1. Dalai Lama Gendün Drub gegründet.Zudem gehört Trashilhünpo zu den
wichtigsten Klosteruniversitäten der Gelug-Schule.
Während der chinesischen Kulturrevolution 1966 bis 1976 wurden zahlreiche Teile des Klosters beschädigt
oder zerstört.
Zudem inhaftierte und ermordete man Tausende von Mönchen, andere flohen ins Exil, erst in den 80er
Jahren wurde die Religionsausübung wieder erlaubt und man begann das Kloster wieder aufzubauen.
Seit 1961 gehört das auch als Tashi Lhunpo bezeichnete Kloster zu den Denkmälern der
Volksrepublik China.
Shigatse
Die zweitgrößte Stadt Tibets ist nach der Hauptstadt Lhasa die rund 90.000 Einwohner zählende
Stadt Xigaze.
Allerdings sind diese beiden auch die einzigen Städte in Tibet. Xigaze ist Hauptort des gleichnamigen Regierungsbezirks und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 3.650 km².
Bekannt ist die Stadt vor allem auf Grund der Tatsachen, dass sich hier das bedeutende
Kloster Trashilhünpo, der Sitz den Penchen Lama befindet.
Der Penchen Lama ist nach dem Dalai Lama die zweithöchste Autoritätsperson im tibetischen Buddhismus.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt ist die wiederaufgebaute Festung Shigatse Dzong
auch als Samdrubtse bekannt. Diese wurde 1950 zerstört aber von 2005 bis 2007 mit Hilfe von Spendengeldern rekonstruiert.
Lhasa
Das Land Tibet ist ein autonomes Gebiet innerhalb der Volksrepublik China mit der Hauptstadt Lhasa.
In der Übersetzung bedeutet das tibetische Wort 'Lhasa' auf deutsch 'Götterort'.
Und Lhasa ist in der Tat ein göttlicher Ort, allein die Lage im Transhimalya Gebirge auf 3.600 Metern über
dem Meeresspiegel ist außergewöhnlich.
Die Stadt liegt im Tal des Flusses Kyi Chu, der südlich an ihrem Rande verläuft.
Lhasa wurde rund um einen Tempel angesiedelt und hat durch den berühmten Potala Palast auch heute
noch eine große religiöse Bedeutung für die Tibeter, hatte hier doch einst ihr spiritueller Führer, der Dalai Lama, seine Residenz.

7. Tag:Lhasa

Beginn unseres heutigen Besichtigungsprogramms in Lhasa, wo wir den Jokhang, den ältesten buddhistischen und Haupttempel Tibets aufsuchen. Der Tempel ist Tibets heiligster Ort, häufig wird er von weitgereisten tibetischen Pilgern betend und singend umkreist. Im Innern findet sich die vergoldete Statue des von der chinesischen Prinzessin Wengcheng aus Xian mitgebrachten Sakyamuni-Buddhas. Am Jokhang vorbei führt die innere Pilgerstraße, der Parkhor, mit vielen idealtypischen Genre-Szenen. Am Nachmittag besuchen wir das Kloster Drepung, das spirituelle Zentrum („Vatikan“) des Lamaismus. Hier erhielt jede Reinkarnation des Dalai Lama ihre Ausbildung. Von einst etwa 7.000 Mönchen leben hier heute nur noch ein Zehntel. Verpflegung: F,A
Sehenswürdigkeiten
Jokhang Tempel Kloster Drepung
Städte
Lhasa Xi'an
Jokhang Tempel
Für den tibetischen Buddhismus ist das Jokhang Kloster ein zentrales Heiligtum, zu dem jeder Gläubige mindestens einmal im Leben pilgern sollte. Diese Tatsache verdeutlicht die große Bedeutung des Klosters
für Tibet.
Zwischen 1966 und 1976 wurde Jokhang von den Chinesen ausgeplündert, woran jedoch die Bevölkerung Lhasas nicht unbeteiligt blieb. Schließlich musste das Kloster als Hauptquartier der Roten Garden herhalten und wurde von diesen als Gästehaus und Filmtheater missbraucht.
Zusammen mit dem Potala Palast und dem Norbulingka Palast gehört das Jokang Kloster heute zum
UNESCO Weltkulturerbe. Die Klostergebäude sind ein musterhaftes Beispiel tibetischer Architektur und
sind mit zahlreichen vergoldeten Statuen ausgeschmückt.
Kloster Drepung
Das Kloster Drepung liegt zehn Kilometer westlich von Lhasa. Es gehörte zu den drei großen Staatsklöstern
des früheren Tibet und war eines der bedeutendsten Klöster der sogenannten Gelug Schule, einer der vier Hauptrichtungen des tibetischen Buddhismus.
Drepung wurde im Jahre 1416 als Residenz für den Dalai Lama erbaut, erst später siedelte dieser in den Potala Palast über.
Vor 1959 war Drepung mit mehr als 10.000 Mönchen das größte Kloster in ganz Tibet, es besaß weitverzweigte Ländereien, unterteilt in 186 Landgüter. Von dieser Großartigkeit war nach der Kulturrevolution nichts mehr zu spüren, in den 1980er Jahre lebten dort noch zwanzig Mönche.
Lhasa
Das Land Tibet ist ein autonomes Gebiet innerhalb der Volksrepublik China mit der Hauptstadt Lhasa.
In der Übersetzung bedeutet das tibetische Wort 'Lhasa' auf deutsch 'Götterort'.
Und Lhasa ist in der Tat ein göttlicher Ort, allein die Lage im Transhimalya Gebirge auf 3.600 Metern über
dem Meeresspiegel ist außergewöhnlich.
Die Stadt liegt im Tal des Flusses Kyi Chu, der südlich an ihrem Rande verläuft.
Lhasa wurde rund um einen Tempel angesiedelt und hat durch den berühmten Potala Palast auch heute
noch eine große religiöse Bedeutung für die Tibeter, hatte hier doch einst ihr spiritueller Führer, der Dalai Lama, seine Residenz.
Xi'an
Xi´an ist mit einer Fläche von 9983 Quadratkilometer und seinen 8,3 Millionen Einwohnern Hauptstadt der Provinz Shaanxi in China. Die Stadt besitzt eine vollständig erhaltene Stadtmauer und war früher der Ausgangspunkt der berühmten Seidenstraße. Heute ist Xi´an Sitz der Nordwest-Universität und für den Tourismus Anlaufziel für die Besichtigung der Terrakotta-Armee.
Die Stadtmauer ist eine von vielen Sehenswürdigkeiten dieser alten Stadt. Auf einer Länge von 13,6 Kilometer umschließt sie den gesamten Innenstadtbereich. Wie bei vielen historischen Städten üblich, gewähren vier Stadttore aus jeder Himmelsrichtung Einlass. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die große Wildganspagode, ein Tempel aus der Sui-Dynastie aus dem Jahre 647.

8. Tag:Lhasa

Heute sicherlich der Höhepunkt unseres Besuchs in Lhasa, der Besuch des Potala, der Winterresidenz des Dalai Lamas, mit 999 Räumen der größte Palastbau unserer Erde und mit einer einzigartigen Sammlung unermesslicher Schätze. Von der Plattform des Potala aus haben wir einen großartigen Panoramablick auf das alte und neue Lhasa und auf das Tal des Lhasa-Flusses. Wir besuchen den „Roten Palast“ mit den goldenen Dächern und den Grab-Stupas der Dalai Lamas. Nachmittags Besuch des Klosters Sera, zum Kanon der vier großen Staatsklöster Tibets gehörend und Schulungszentrum für junge Mönche. Verpflegung: F,A
Sehenswürdigkeiten
Potala Palast Sera Kloster
Städte
Lhasa
Potala Palast
Der Potala Palast, früherer Sitz des Dalai Lama, liegt in der tibetischen Hauptstadt Lhasa, hoch oben auf
dem noch 130 Meter die Stadt überragenden Berg Maburi, dem 'Roten Berg'.
Der imposante Palast erstreckt sich vom Fuße bis zum Gipfel des Berges. Er ist die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit Lhasas, wenn nicht ganz Tibets. Bereits im Jahre 637 wurde mit dem Bau des
Palastes begonnen.
Nach einem Brand im achten Jahrhundert, der eine massive Zerstörung zur Folge hatte, wurden immer
wieder architektonische Veränderungen und Erweiterungen durchgeführt, zuletzt 1922, als der 13. Dalai Lama noch zwei weitere Stockwerke hinzufügen ließ. Die bedeutendste Wiederaufbau Arbeit leistete
jedoch der fünfte Dalai Lama im 17. Jahrhundert. Der Potala Palast wird heute Winterpalast genannt, das
ist aber erst so, seit der Sommerpalast Norbulingka gebaut war.
Während der chinesischen Kulturrevolution diente der Potala Palast als Unterkunft für die
Besatzungsarmee, was ihm wohl die Erhaltung einbrachte, denn viele andere tibetische Kulturdenkmäler fielen der Revolution zum Opfer. Heute wird der Palast nicht mehr als Kloster genutzt, man hat ein
Museum daraus gemacht.
Dennoch blieb er eine der wichtigsten Pilgerstätten für tibetische Buddhisten. Zusammen mit dem Sommerpalast Norbulingka und dem Jokhang Tempel wurde der Potala Palast im Jahre 1994 zum UNESCO Welterbe erklärt.
Der riesige Palast erstreckt sich auf ungefähr 350 Meter mal 300 Meter, hat 13 Stockwerke und 999 Räumlichkeiten. Acht Dalai Lamas, beziehungsweise seine Reinkarnationen, haben hier ihre prunkvolle Grabstätte, allein für den fünften Dalai Lama wurden sagenhafte 3.700 Kilogramm Gold verarbeitet.
Der Potala Palast ist für den Besucher eine wahre, beinahe unerschöpfliche Schatzkammer.
Unzählige Kostbarkeiten und kunstvoll verarbeitet Kulturgegenstände gibt es zu entdecken.
An den Wänden hängen Gemälde aus Gold, Silber und Perlen. Annähernd tausend historische Tangkas
zieren den Palast, das sind Rollbilder des tantrischen Buddhismus, die zur Meditation verwandt wurden, außerdem beherbergt der Palast wundervolle historische Schriften.
Sera Kloster
Das drei Kilometer nördlich von Lhasa gelegene Sera Kloster ist das dritte der drei großen Staatsklöster des Gelug Ordens.
Der Name bedeutet Wildrose oder Hagebutte.
Das Sera Kloster war ein Studienzentrum, zunächst für die Tantra Lehre, später für Philosophie. Bis 1959
gab es ungefähr 400 sogenannte lesende Mönche, die dort studierten.
Insgesamt beherbergte das Sera Kloster jedoch bis zu 10.000 Mönche. Nach 1959 wurde das Kloster aufgelöst und als Kaserne benutzt.
Ein großer Teil der Gebäude wurde während der Kulturrevolution zerstört, jedoch in den 1980er Jahren
durch die Chinesen renoviert. Der Klosterbetrieb wurde wieder aufgenommen, jedoch nicht die philosophische Fakultät.
Lhasa
Das Land Tibet ist ein autonomes Gebiet innerhalb der Volksrepublik China mit der Hauptstadt Lhasa.
In der Übersetzung bedeutet das tibetische Wort 'Lhasa' auf deutsch 'Götterort'.
Und Lhasa ist in der Tat ein göttlicher Ort, allein die Lage im Transhimalya Gebirge auf 3.600 Metern über
dem Meeresspiegel ist außergewöhnlich.
Die Stadt liegt im Tal des Flusses Kyi Chu, der südlich an ihrem Rande verläuft.
Lhasa wurde rund um einen Tempel angesiedelt und hat durch den berühmten Potala Palast auch heute
noch eine große religiöse Bedeutung für die Tibeter, hatte hier doch einst ihr spiritueller Führer, der Dalai Lama, seine Residenz.

9. Tag:Lhasa - Chengdu

Am Vormittag Transfer zum Flughafen und Flug von Lhasa nach Chengdu. Anschließend Transfer zum **** Hotel. Dort können wir einige Tageszimmer zur Erfrischung nutzen. Nachmittags Besuch der Altstadt mit einem Teehaus, abends unser Abschiedsessen, bei dem wir die vorzügliche Sichuan-Küche in einem lokalen Restaurant kosten können. Spätabends Transfer zum Flughafen für unseren Rückflug. Verpflegung: F,A
Städte
Chengdu Lhasa
Chengdu
Chengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene.
In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen.
Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt.
Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden.
Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.
Lhasa
Das Land Tibet ist ein autonomes Gebiet innerhalb der Volksrepublik China mit der Hauptstadt Lhasa.
In der Übersetzung bedeutet das tibetische Wort 'Lhasa' auf deutsch 'Götterort'.
Und Lhasa ist in der Tat ein göttlicher Ort, allein die Lage im Transhimalya Gebirge auf 3.600 Metern über
dem Meeresspiegel ist außergewöhnlich.
Die Stadt liegt im Tal des Flusses Kyi Chu, der südlich an ihrem Rande verläuft.
Lhasa wurde rund um einen Tempel angesiedelt und hat durch den berühmten Potala Palast auch heute
noch eine große religiöse Bedeutung für die Tibeter, hatte hier doch einst ihr spiritueller Führer, der Dalai Lama, seine Residenz.

10. Tag:Rückflug - Ankunft

Nach Mitternacht Rückflug mit AIR CHINA nach Frankfurt. Ankunft dort frühmorgens.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Tour B: 12-Tage-Tour

1. Tag:Hinflug
Nachmittags Linienflug mit AIR CHINA nonstop von Frankfurt nach Chengdu.

2. Tag:Chengdu

Ankunft in Chengdu frühmorgens. Empfang durch den lokalen Reiseleiter am Flughafen. Transfer zu unserem **** Hotel in der Stadt. Chengdu, die über 2.500 Jahre alte Provinzhauptstadt Sichuans, liegt inmitten des Roten Beckens: Vormittags fahren wir zur Aufzuchtstation von Pandabären (ca. 30 km). Am Nachmittag Besuch des Tempels des Fürsten Wu und das Haus des bekannten Dichters Du Fu. Verpflegung: A

3. Tag:Chengdu - Lhasa - Zedang

Morgens Transfer zum Flughafen. Flug mit AIR CHINA von Chengdu nach Lhasa, der Hauptstadt Tibets. Anschließend Bus-Transfer vom Flughafen nach Zedang (etwa 100 km), mit einem Abstecher zum Kloster Samye, ältestes Kloster Tibets, das dem Gründer der Rotmützensekte Patmasambawa zugeschrieben wird. Verpflegung: F,A

4. Tag:Zedang

Wir fahren das Tal des Yarlung entlang zur Burg Yumbu Lhakang (12 km), dem ältesten Königspalast in Tibet (2. Jhd. v. Chr.). Nach seiner Zerstörung wurde es 1960 wieder aufgebaut. Am Nachmittag Ausflug ins „Tal der Könige“ (30 km) mit den Grab-Tumuli der acht Ur-Könige Tibets, dabei dasjenige des Songtsen Gampo, der Lhasa zur neuen Hauptstadt Tibets machte. Verpflegung: F,A

5. Tag:Zedang - Gyantse - Shigatse

Auf der südlichen Straße am Yamdrok-See („Türkis-See“) vorbei zur Tsangpo-Brücke und über den Pass Karo-La (5.010m). Fahrt nach Gyantse, knapp 250 km westlich von Lhasa gelegen, dem einstmaligen Einfallstor nach Tibet von Sikkim, Bhutan, Nepal und Indien aus. Übernachtung in einem einfachen Hotel. Je nach Ankunftszeit (abhängig vom Straßenzustand) heute oder morgen Vormittag Besichtigung des Klosters Palkhor Choide mit seinem dunklen, mystischen, an Säulen zahlreichen Versammlungsraum und den daran anschließenden drei mächtigen Nischen, der Kumbum-Tschörten. Ein Rundgang durch die Hauptstraße Gyantses bietet urtibetische, d.h. zeitlose Szenerien. Weiterfahrt nach Shigatse (100 km), die zweitgrößte Stadt Tibets, die unter dem Dalai Lama Residenzstadt des Gouverneurs von Zang war. Verpflegung: F,M

6. Tag:Shigatse - Lhasa

Heute Besuch des Großklosters Tashi lhunpo, traditioneller Sitz des Panchen Lama, zu den vier Staatsklöstern Tibets zählend, und auch eine Gründung des Zongkaba Schülers und posthum zum 1. Dalai Lama ernannten Gendunzhuba aus dem Jahre 1447. Das Kloster ist dank umfangreicher Restaurierungsarbeiten während der letzten Jahre in sehr gutem Zustand. Es bietet eine Fülle wertvoller Kultgegenstände, Skulpturen und Kostbarkeiten. Nachmittags Rückfahrt per Bus entlang des Flusses Yalu Zangbu nach Lhasa. Verpflegung: F,A

7. Tag:Lhasa

Beginn unseres heutigen Besichtigungsprogramms in Lhasa, wo wir den Jokhang, den ältesten buddhistischen und Haupttempel Tibets aufsuchen. Der Tempel ist Tibets heiligster Ort, häufig wird er von weitgereisten tibetischen Pilgern betend und singend umkreist. Im Innern findet sich die vergoldete Statue des von der chinesischen Prinzessin Wengcheng aus Xian mitgebrachten Sakyamuni-Buddhas. Am Jokhang vorbei führt die innere Pilgerstraße, der Parkhor, mit vielen idealtypischen Genre-Szenen. Am Nachmittag besuchen wir das Kloster Drepung, das spirituelle Zentrum („Vatikan“) des Lamaismus. Hier erhielt jede Reinkarnation des Dalai Lama ihre Ausbildung. Von einst etwa 7.000 Mönchen leben hier heute nur noch ein Zehntel. Verpflegung: F,A

8. Tag:Lhasa

Heute sicherlich der Höhepunkt unseres Besuchs in Lhasa, der Besuch des Potala, der Winterresidenz des Dalai Lamas, mit 999 Räumen der größte Palastbau unserer Erde und mit einer einzigartigen Sammlung unermesslicher Schätze. Von der Plattform des Potala aus haben wir einen großartigen Panoramablick auf das alte und neue Lhasa und auf das Tal des Lhasa-Flusses. Wir besuchen den „Roten Palast“ mit den goldenen Dächern und den Grab-Stupas der Dalai Lamas. Nachmittags Besuch des Klosters Sera, zum Kanon der vier großen Staatsklöster Tibets gehörend und Schulungszentrum für junge Mönche. Verpflegung: F,A

9. Tag:Lhasa - Xining

Tagesfahrt mit der Tibet-Eisenbahn durch das Nianqing-Tanggulla-, Tanggulla- und Kunlungebirge von Lhasa nach Golmud. Die Strecke beeindruckt sehr mit ihren unzähligen Brücken und zahlreichen Tunnelbauten und bietet immer wieder grandiose Ausblicke aus dem Zugfenster auf die atemberaubende Hochgebirgswelt. Nachtfahrt von Golmud nach Xining. Verpflegung: F,A

10. Tag:Xining - Chengdu

Vormittags Ankunft in Xining, Hauptstadt der Provinz Qinghai. Ausflug zum Kumbum-Kloster (28 km), Geburtsort des Tsong Khapas und des Dalai Lamas, eines der wichtigsten Klöster des Gelbmützen-Ordens. Nachmittags Flug nach Chengdu. Transfer zum **** Hotel. Zeit für individuelle Besichtigungen oder Einkäufe. Verpflegung: F,A

11. Tag:Chengdu

Besichtigungen, z.B. das Museum von San Xingdui, der alten Shu-Hauptstadt, etwa 40 km entfernt gelegen. Außerdem Besuch der Altstadt mit dem Volkspark und seinem sehenswerten Teehaus. Abends das Abschiedsessen mit vorzüglicher Sichuan-Küche. Spätabends Transfer zum Flughafen. Verpflegung: F,A

12. Tag:Rückflug - Ankunft

Nach Mitternacht Rückflug mit AIR CHINA nonstop nach Frankfurt, Ankunft dort am frühen Morgen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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