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Tourcode: 139780
Korea Rundreise

Korea komplett

13-tägige Busrundreise
Inklusive FlugFlexibel Stornieren
Reiseveranstalter: Ikarus Tours
Ikarus Tours
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
50 Jahre umfassende Erfahrung in der Planung und Organisation von Rundreisen und Expeditionen in kleiner Gruppe mit deutschsprachiger Reiseleitung.
Flug bereits inklusive
  • 13-tägige Erlebnisreise durch China, Nordkorea & Südkorea
  • Stadtrundfahrt durch großartige Städte: Peking, Pjönjang, Seoul
  • Reise 13-und 20-tägig buchbar
Reiseverlauf:
Peking Pjönjang Myohyangsan Wonsan Seoul Gyeongju Andong
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 17:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 13:00 Uhr
pro Person ab 2.990 €
100% Service

Nutzen Sie auch 2022 unsere langjährige Erfahrung für Ihre Reiseplanung. Gerne berät Sie unser Team zu Ihren Reisewünschen.

Bestpreisgarantie

Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.

17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Das sozialistisch-kommunistische Nordkorea, die Demokratische Volksrepublik Korea mit der Hauptstadt Pjönjang, ist als selbständiger Staat ein Ergebnis des unseligen Korea-Kriegs (1950-1953). Der 38. Breitengrad wurde zur Grenzlinie zwischen beiden koreanischen Staaten, beide führten fortan ein Eigenleben, jeweils in einem anderen ideologischen System. Bis heute hält Nordkorea an seinem sozialistisch-kommunistischen System fest. Für den heutigen Besucher bietet es einen einzigartigen Anschauungsunterricht, wie durchdringend eine Ideologie einen Staat in jeder Hinsicht gestalten kann und ist damit ein im wahrsten Wortsinn "einmaliges" Reiseziel, dem wir mit Respekt begegnen sollten. Unsere Reise ist sehr konzentriert, wobei der Anteil Nordkoreas etwas größer ist, weil es hier - für uns - einfach mehr zu sehen gibt. Dieser Teil der Reise ist deshalb als eigenständige 13-tägige Tour auch separat buchbar.

Tour A: 13-Tage-Tour 1. Tag:Hinflug

Abends Abflug von Frankfurt, Linienflug mit AIR CHINA nach Peking.
Städte
Peking
Peking
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder

2. Tag:Peking

Vormittags Ankunft in Peking. Transfer zu unserem Hotel. Anschließend kurze Stadtrundfahrt in Peking (Tiananmen-Platz und Himmelstempel).
Sehenswürdigkeiten
Himmelstempel Platz des Himmlischen Friedens
Städte
Peking
Himmelstempel
Im Bezirk Xuanwu, im Süden der Millionenmetropole Peking, befindet sich eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, der Himmelstempel, im Chinesischen Tiantan genannt.
Er liegt inmitten eines großen Parks, die gesamte Anlage ist von einer doppelten Mauer umgeben. Im Himmelstempel beteten die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte.
Der nördliche Teil der Anlage beheimatet das wichtigste und bekannteste Gebäude der Anlage, die Halle der Ernteopfer.
Im Süden hingegen befindet sich die Halle des Himmelsgewölbes, sie ist von der kreisrunden Echo-Mauer umgeben. Die Hallen im nördlichen und südlichen Teil werden von der 360 Meter langen Danbi-Brücke miteinander verbunden.
Platz des Himmlischen Friedens
Ein Besuch in Peking ist zugleich eine Reise in die Vergangenheit.
Zeugen der Geschichte, Architektur und Kunst reihen sich aneinander. Viele Sehenswürdigkeiten schmücken noch heute das Bild der Stadt.
Von einmaliger Größe in der Welt ist der Platz des Himmlischen Friedens. In China heißt er Tian’anmen- Platz.
Der mit einer angegebenen Größe von 39,6 ha gilt als der größte befestigte Platz weltweit. Das Tor des Himmlischen Friedens steht an der Nordseite, direkt hinter dem Kaiserpalast.
Wegen seiner Säulen ist es unverkennbar. Da er früher zum Kaiserplatz gehörte, war er für die Öffentlichkeit gesperrt.
Erst ab dem Jahr 1911 wurde der Platz des Himmlischen Friedens für alle Menschen zugänglich gemacht. Seit dieser Zeit ist er zu einem wichtigen Platz in Peking geworden. Hier finden seither Demonstrationen, Kundgebungen und Feierlichkeiten von großem Ausmaß statt, an denen bis zu einer Million Menschen teilnehmen können.
Der Himmlische Platz des Friedens ist aber auch ein Ort des Gedenkens. Das Denkmal für die Helden des Volkes steht für den Kampf um die Befreiung.
Auf der Westseite des Platzes befindet sich die Große Halle des Volkes. Das Chinesische Nationalmuseum grenzt im Osten an den Platz.
Dem früheren Vorsitzenden der kommunistischen Partei Chinas, Mao Zedong, ist ein imposantes Mausoleum gewidmet. Es befindet sich im Süden des Platzes. Vor dem Tor des Himmlischen Friedens steht eine Ehrenwache.
Seit der Öffnung des Platzes ist der Ort geprägt von  Demonstrationen und Auseinandersetzungen. Als herausragendes Ereignis steht heute das Tian’anmen- Massaker vom Juni 1989 in den Geschichtsbüchern.
Monate lang wurde der Platz des Himmlischen Friedens durch eine Studentenbewegung besetzt. Die gewaltsame Zerschlagung durch das Militär forderte auch Todesopfer. Seither wird dieser Tag in China als Zwischenfall vom 4. Juni bezeichnet.
Heute ist der Himmlische Platz des Friedens eine Touristenattraktion. Einheimische aus dem ganzen Land kommen hierher, um diesen geschichtsträchtigen Platz zu sehen.
Peking
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder

3. Tag:Pjönjang

Morgens Transfer, Flug nach Pjönjang, der Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea. Am Abend Besuch einer Aufführung des Nationalzirkus. Verpflegung: F, A
Städte
Pjönjang
Pjönjang
Pjöngjang ist die Hauptstadt Nordkoreas. Der fernöstliche Staat teilt sich die koreanische Halbinsel mit Südkorea und grenzt im Norden an die Russische Föderation. International gilt das politisch isolierte Land als recht unbeschriebenes Blatt. Die Hauptstadt selbst zählt rund drei Millionen Einwohner.Eines der unzähligen Theatern Pjöngjangs ist das Große Opernhaus. Es befindet sich an der Kreuzung zwischen der Yonggwang- und Sungni-Straße. Die dort stattfindenden Opern gelten als besonders reizvoll, da sie für ihre Länge von mehreren Stunden bekannt sind. Bei einem Besuch in Nordkorea sollten Sie unbedingt das Historische Museum mit insgesamt 19 Ausstellungsräumen gesehen haben. Dort erleben Sie Geschichtsunterricht der besonderen Art: von der Steinzeit bis hin zur japanischen Kolonialzeit, im diesem Museum kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Das nächste Highlight wartet sprichwörtlich um die Ecke, denn mit der Koreanischen Kunstgalerie entdecken Sie antike Kunstgegenstände, aber auch moderne Skulpturen und Malerei.

4. Tag:Pjönjang

Stadtrundfahrt in Pjönjang. Imposant das monumentale heutige Pjönjang: Friedhof der Märtyrer der Revolution, Triumphbogen, die Monumente auf dem Mansudae-Hügel, der zentrale Platz der Stadt mit Volksstudienhaus, Metro-Bahn, jenseits des Taedong-Flusses der Aufflammende Juche-Turm. Trotz völliger Zerstörung im Korea-Krieg haben sich auch kulturhistorische Monumente erhalten: Die Reste der alten Kogoryo-Stadtmauer, mit dem Stadttor von Taedong sowie dem Potong-Tor. Rundgang im Zentralen Historischen Museum, das didaktisch überzeugend anhand herausragender Exponate und Repliken die koreanische Geschichte bis ins letzte Jahrhundert vorstellt. Verpflegung: F,M,A
Sehenswürdigkeiten
Triumphbogen
Städte
Pjönjang
Triumphbogen
In Pjönjang, der Hauptstadt von Nordkorea, befindet sich der höchste Triumphbogen der Welt. Die Bauweise wurde dem in Paris nachempfunden. Mit dem Bau des monumentalen Bauwerks wurden die Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung, welcher den Revolutionskampf gegen die japanischen Besatzer organisiert hat, gewürdigt. Der imposante Bogen ist rund 3 m höher als das Original in Paris.
Die Torbögen werden von vierspurigen Verkehrsstraßen durchlaufen. Die dargestellten Jahreszahlen 1925 und 1945 sollen an die japanische Herrschaft in Korea erinnern. Auf beiden Seiten in der Nische der Säulen befinden sich Statuen, welche die Kämpfer für die Unabhängigkeit vom japanischen Kaiserreich darstellen sollen. Das Monument ist Vorlage von Banknoten und Briefmarken. Zum Anlass des 70. Jahrestages der koreanischen Unabhängigkeit wurde im befreundeten Russland 2015 eine Briefmarke mit dem Gebäude herausgegeben.
Pjönjang
Pjöngjang ist die Hauptstadt Nordkoreas. Der fernöstliche Staat teilt sich die koreanische Halbinsel mit Südkorea und grenzt im Norden an die Russische Föderation. International gilt das politisch isolierte Land als recht unbeschriebenes Blatt. Die Hauptstadt selbst zählt rund drei Millionen Einwohner.Eines der unzähligen Theatern Pjöngjangs ist das Große Opernhaus. Es befindet sich an der Kreuzung zwischen der Yonggwang- und Sungni-Straße. Die dort stattfindenden Opern gelten als besonders reizvoll, da sie für ihre Länge von mehreren Stunden bekannt sind. Bei einem Besuch in Nordkorea sollten Sie unbedingt das Historische Museum mit insgesamt 19 Ausstellungsräumen gesehen haben. Dort erleben Sie Geschichtsunterricht der besonderen Art: von der Steinzeit bis hin zur japanischen Kolonialzeit, im diesem Museum kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Das nächste Highlight wartet sprichwörtlich um die Ecke, denn mit der Koreanischen Kunstgalerie entdecken Sie antike Kunstgegenstände, aber auch moderne Skulpturen und Malerei.

5. Tag:Pjönjang (Gaesong)

Busfahrt auf der weitgehend autofreien Autobahn durch agrarisch intensiv genutztes und dicht besiedeltes Gebiet nach Gaesong (200 km), einst Koryo-Hauptstadt und heute nahe der Demarkationslinie gelegen. Rundgang im Koryo-Museum. Besuch des Grabs von König Kongmin und des Nam-Stadttors. Ausflug zum 12 km entfernten Panmunjeom an die Demarkationslinie, Blick von einer Aussichtsterrasse hinüber nach Südkorea, evtl. Besuch der Verhandlungsbaracke. Am späten Nachmittag Rückfahrt nach Pjönjang. Verpflegung: F,M,A
Städte
Pjönjang
Pjönjang
Pjöngjang ist die Hauptstadt Nordkoreas. Der fernöstliche Staat teilt sich die koreanische Halbinsel mit Südkorea und grenzt im Norden an die Russische Föderation. International gilt das politisch isolierte Land als recht unbeschriebenes Blatt. Die Hauptstadt selbst zählt rund drei Millionen Einwohner.Eines der unzähligen Theatern Pjöngjangs ist das Große Opernhaus. Es befindet sich an der Kreuzung zwischen der Yonggwang- und Sungni-Straße. Die dort stattfindenden Opern gelten als besonders reizvoll, da sie für ihre Länge von mehreren Stunden bekannt sind. Bei einem Besuch in Nordkorea sollten Sie unbedingt das Historische Museum mit insgesamt 19 Ausstellungsräumen gesehen haben. Dort erleben Sie Geschichtsunterricht der besonderen Art: von der Steinzeit bis hin zur japanischen Kolonialzeit, im diesem Museum kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Das nächste Highlight wartet sprichwörtlich um die Ecke, denn mit der Koreanischen Kunstgalerie entdecken Sie antike Kunstgegenstände, aber auch moderne Skulpturen und Malerei.

6. Tag:Pjönjang - Myohyangsan

Besuch des Korea War-Museums. Weiterfahrt überland in die eindrucksvolle Bergwelt von Myohyangsan. Verpflegung: F,M,A
Städte
Myohyangsan Pjönjang
Myohyangsan
Im Nordosten von Nordkorea befindet das Myohyangsan. Dies ist ein Gebirge auf den Grenzen zwischen den Provinzen P'yongan-pukto und Chagang-do. Auf Deutsch bedeutet der Name des Gebirgszug "Berg der geheimnisvollen Düfte". Die höchste Erhebung ist der Piro-bong mit einer Höhe von 1.909 Metern. Damit ist er der zweithöchste Berg des Landes.
Das Gebirge wurde zu früheren Zeit als heilig angesehen. Dort ist auch der größte buddhistische Tempel, der Pohyon-Tempel, zu finden. Außerdem gibt es hier auch zahlreiche Einsiedeleien. Eines der wichtigsten Museen für den nordkoreanischen Staat kann man hier ebenfalls besuchen. Die sogenannte Freundschaftsausstellung beherbergt die Geschenke, die dem ehemaligen nordkoreanischen Herrscher Kim Il-sung und seinem Sohn Kim Jong-il überreicht wurden. In den 150 Räumen sind über 225.900 Geschenke ausgestellt. Diese stammen von Staatschefs, Parteien, Organisationen und berühmten Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland. Ziel der Ausstellung ist es zu zeigen, wie beliebt die Führung weltweit ist.
Pjönjang
Pjöngjang ist die Hauptstadt Nordkoreas. Der fernöstliche Staat teilt sich die koreanische Halbinsel mit Südkorea und grenzt im Norden an die Russische Föderation. International gilt das politisch isolierte Land als recht unbeschriebenes Blatt. Die Hauptstadt selbst zählt rund drei Millionen Einwohner.Eines der unzähligen Theatern Pjöngjangs ist das Große Opernhaus. Es befindet sich an der Kreuzung zwischen der Yonggwang- und Sungni-Straße. Die dort stattfindenden Opern gelten als besonders reizvoll, da sie für ihre Länge von mehreren Stunden bekannt sind. Bei einem Besuch in Nordkorea sollten Sie unbedingt das Historische Museum mit insgesamt 19 Ausstellungsräumen gesehen haben. Dort erleben Sie Geschichtsunterricht der besonderen Art: von der Steinzeit bis hin zur japanischen Kolonialzeit, im diesem Museum kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Das nächste Highlight wartet sprichwörtlich um die Ecke, denn mit der Koreanischen Kunstgalerie entdecken Sie antike Kunstgegenstände, aber auch moderne Skulpturen und Malerei.

7. Tag:Myohyangsan

Ganztägige Besichtigungen, Rundgänge, Wanderungen, Auf- und Abstiege im Bereich des Myohyangsan, einem der fünf heiligen Berge Koreas. Aufstieg möglichst nah an den Popwang-Gipfel (1.390m) heran, über Treppenstufen, über die Einsiedelei Sangwon. Besuch der Internationalen Freundschafts-Ausstellung und des Tempels Pohyon. Verpflegung: F,M,A
Städte
Myohyangsan
Myohyangsan
Im Nordosten von Nordkorea befindet das Myohyangsan. Dies ist ein Gebirge auf den Grenzen zwischen den Provinzen P'yongan-pukto und Chagang-do. Auf Deutsch bedeutet der Name des Gebirgszug "Berg der geheimnisvollen Düfte". Die höchste Erhebung ist der Piro-bong mit einer Höhe von 1.909 Metern. Damit ist er der zweithöchste Berg des Landes.
Das Gebirge wurde zu früheren Zeit als heilig angesehen. Dort ist auch der größte buddhistische Tempel, der Pohyon-Tempel, zu finden. Außerdem gibt es hier auch zahlreiche Einsiedeleien. Eines der wichtigsten Museen für den nordkoreanischen Staat kann man hier ebenfalls besuchen. Die sogenannte Freundschaftsausstellung beherbergt die Geschenke, die dem ehemaligen nordkoreanischen Herrscher Kim Il-sung und seinem Sohn Kim Jong-il überreicht wurden. In den 150 Räumen sind über 225.900 Geschenke ausgestellt. Diese stammen von Staatschefs, Parteien, Organisationen und berühmten Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland. Ziel der Ausstellung ist es zu zeigen, wie beliebt die Führung weltweit ist.

8. Tag:Pjönjang

Rückfahrt nach Pjönjang mit weiteren Besichtigungen: Grabanlage des Königs Dangoon, Kwangbop Tempel. Besuch des Mangyongdae-Kinderpalastes, der Korea Filmstudios und des Mansudae Art-Studios. Verpflegung: F,M,A
Städte
Pjönjang
Pjönjang
Pjöngjang ist die Hauptstadt Nordkoreas. Der fernöstliche Staat teilt sich die koreanische Halbinsel mit Südkorea und grenzt im Norden an die Russische Föderation. International gilt das politisch isolierte Land als recht unbeschriebenes Blatt. Die Hauptstadt selbst zählt rund drei Millionen Einwohner.Eines der unzähligen Theatern Pjöngjangs ist das Große Opernhaus. Es befindet sich an der Kreuzung zwischen der Yonggwang- und Sungni-Straße. Die dort stattfindenden Opern gelten als besonders reizvoll, da sie für ihre Länge von mehreren Stunden bekannt sind. Bei einem Besuch in Nordkorea sollten Sie unbedingt das Historische Museum mit insgesamt 19 Ausstellungsräumen gesehen haben. Dort erleben Sie Geschichtsunterricht der besonderen Art: von der Steinzeit bis hin zur japanischen Kolonialzeit, im diesem Museum kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Das nächste Highlight wartet sprichwörtlich um die Ecke, denn mit der Koreanischen Kunstgalerie entdecken Sie antike Kunstgegenstände, aber auch moderne Skulpturen und Malerei.

9. Tag:Pjönjang - Wonsan

Ausflug nach Nampo zur West Sea Barrage. Besuch des Tonhung-Ri-Königsgrabes sowie der Kangso-Gräber. Zurück nach Pjönjang. Hier Besuch des Korea Folkore-Museums und des Palastes der Schulkinder. Verpflegung: F,M,A
Städte
Pjönjang Wonsan
Pjönjang
Pjöngjang ist die Hauptstadt Nordkoreas. Der fernöstliche Staat teilt sich die koreanische Halbinsel mit Südkorea und grenzt im Norden an die Russische Föderation. International gilt das politisch isolierte Land als recht unbeschriebenes Blatt. Die Hauptstadt selbst zählt rund drei Millionen Einwohner.Eines der unzähligen Theatern Pjöngjangs ist das Große Opernhaus. Es befindet sich an der Kreuzung zwischen der Yonggwang- und Sungni-Straße. Die dort stattfindenden Opern gelten als besonders reizvoll, da sie für ihre Länge von mehreren Stunden bekannt sind. Bei einem Besuch in Nordkorea sollten Sie unbedingt das Historische Museum mit insgesamt 19 Ausstellungsräumen gesehen haben. Dort erleben Sie Geschichtsunterricht der besonderen Art: von der Steinzeit bis hin zur japanischen Kolonialzeit, im diesem Museum kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Das nächste Highlight wartet sprichwörtlich um die Ecke, denn mit der Koreanischen Kunstgalerie entdecken Sie antike Kunstgegenstände, aber auch moderne Skulpturen und Malerei.
Wonsan
Wonsan ist nicht nur die sechstgrößte Stadt von Nordkorea, der Ort ist auch das Kulturzentrum des asiatischen Landes. Die Stadt mit ihren 330.000 Einwohnern liegt an der Ostküste zum Japanischen Meer. Aufgrund der Lage ist die Stadt bei Einheimischen ein sehr beliebter Badeort. Auch Touristen dürfen hier im Rahmen eines regulären Aufenthalts baden und am Strandvergnügen teilnehmen.
Der Badebezirk liegt im Stadtteil Songdowon. Dort befindet sich am Strand ein rund 500 Hektar großes Areal. Dort zu finden sind unter anderem auch verschiedene botanische Gärten, Zoos, Pavillons, Lotosteiche und eine Vielzahl von Freilufttheatern. In den nahegelegenen Kiefernwäldern gibt es zudem Sportplätze und kleinere Ferienhäuser. Seit 2013 gibt es in Wonsan übrigens eine große bronzene Doppelstatue von Kim Il-sung und Kim Jong-il zu bewundern. Auch eines der 13 Privatressorts von Staatsführer Kim Jong-un befindet sich in der Stadt. Darüber hinaus ist die Stadt ein wichtiger Wirtschafts- und Verkehrsstandort in Nordkorea.

10. Tag:Geumgangsan

Mit dem Bus nach Wonsan an die Ostküste. Museumsbesuch in Wonsan. Anschließend Besuch einer Fischfarm, dort unser Picknick-Lunch. Weiter zum Wasserfall von Ullim. Verpflegung: F,M,A
Städte
Wonsan
Wonsan
Wonsan ist nicht nur die sechstgrößte Stadt von Nordkorea, der Ort ist auch das Kulturzentrum des asiatischen Landes. Die Stadt mit ihren 330.000 Einwohnern liegt an der Ostküste zum Japanischen Meer. Aufgrund der Lage ist die Stadt bei Einheimischen ein sehr beliebter Badeort. Auch Touristen dürfen hier im Rahmen eines regulären Aufenthalts baden und am Strandvergnügen teilnehmen.
Der Badebezirk liegt im Stadtteil Songdowon. Dort befindet sich am Strand ein rund 500 Hektar großes Areal. Dort zu finden sind unter anderem auch verschiedene botanische Gärten, Zoos, Pavillons, Lotosteiche und eine Vielzahl von Freilufttheatern. In den nahegelegenen Kiefernwäldern gibt es zudem Sportplätze und kleinere Ferienhäuser. Seit 2013 gibt es in Wonsan übrigens eine große bronzene Doppelstatue von Kim Il-sung und Kim Jong-il zu bewundern. Auch eines der 13 Privatressorts von Staatsführer Kim Jong-un befindet sich in der Stadt. Darüber hinaus ist die Stadt ein wichtiger Wirtschafts- und Verkehrsstandort in Nordkorea.

11. Tag:Wonsan

Ausflug zum Geumgangsan-Gebirge. Picknick-Lunch am landschaftlich reizvollen Sijung-See. Nachmittags Besuch einer Farm der Chonsam-Kooperative und des Songdowon Children-Camp. Verpflegung: F,M,A
Städte
Wonsan
Wonsan
Wonsan ist nicht nur die sechstgrößte Stadt von Nordkorea, der Ort ist auch das Kulturzentrum des asiatischen Landes. Die Stadt mit ihren 330.000 Einwohnern liegt an der Ostküste zum Japanischen Meer. Aufgrund der Lage ist die Stadt bei Einheimischen ein sehr beliebter Badeort. Auch Touristen dürfen hier im Rahmen eines regulären Aufenthalts baden und am Strandvergnügen teilnehmen.
Der Badebezirk liegt im Stadtteil Songdowon. Dort befindet sich am Strand ein rund 500 Hektar großes Areal. Dort zu finden sind unter anderem auch verschiedene botanische Gärten, Zoos, Pavillons, Lotosteiche und eine Vielzahl von Freilufttheatern. In den nahegelegenen Kiefernwäldern gibt es zudem Sportplätze und kleinere Ferienhäuser. Seit 2013 gibt es in Wonsan übrigens eine große bronzene Doppelstatue von Kim Il-sung und Kim Jong-il zu bewundern. Auch eines der 13 Privatressorts von Staatsführer Kim Jong-un befindet sich in der Stadt. Darüber hinaus ist die Stadt ein wichtiger Wirtschafts- und Verkehrsstandort in Nordkorea.

12. Tag:Pjönjang

Rückfahrt nach Pjönjang. Unterwegs Besuch des Königsgrabs von Tongmyong, Gründer der Kogoryo-Dynastie. Abschiedsabendessen mit lokalen Spezialitäten. Verpflegung: F,M,A
Städte
Pjönjang
Pjönjang
Pjöngjang ist die Hauptstadt Nordkoreas. Der fernöstliche Staat teilt sich die koreanische Halbinsel mit Südkorea und grenzt im Norden an die Russische Föderation. International gilt das politisch isolierte Land als recht unbeschriebenes Blatt. Die Hauptstadt selbst zählt rund drei Millionen Einwohner.Eines der unzähligen Theatern Pjöngjangs ist das Große Opernhaus. Es befindet sich an der Kreuzung zwischen der Yonggwang- und Sungni-Straße. Die dort stattfindenden Opern gelten als besonders reizvoll, da sie für ihre Länge von mehreren Stunden bekannt sind. Bei einem Besuch in Nordkorea sollten Sie unbedingt das Historische Museum mit insgesamt 19 Ausstellungsräumen gesehen haben. Dort erleben Sie Geschichtsunterricht der besonderen Art: von der Steinzeit bis hin zur japanischen Kolonialzeit, im diesem Museum kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Das nächste Highlight wartet sprichwörtlich um die Ecke, denn mit der Koreanischen Kunstgalerie entdecken Sie antike Kunstgegenstände, aber auch moderne Skulpturen und Malerei.

13. Tag:Pjönjang - Peking - Frankfurt

Morgens Flug Pjönjang - Peking, nachmittags Weiterflug nach Frankfurt mit Ankunft am Abend. Verpflegung: F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Städte
Peking Pjönjang
Peking
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Pjönjang
Pjöngjang ist die Hauptstadt Nordkoreas. Der fernöstliche Staat teilt sich die koreanische Halbinsel mit Südkorea und grenzt im Norden an die Russische Föderation. International gilt das politisch isolierte Land als recht unbeschriebenes Blatt. Die Hauptstadt selbst zählt rund drei Millionen Einwohner.Eines der unzähligen Theatern Pjöngjangs ist das Große Opernhaus. Es befindet sich an der Kreuzung zwischen der Yonggwang- und Sungni-Straße. Die dort stattfindenden Opern gelten als besonders reizvoll, da sie für ihre Länge von mehreren Stunden bekannt sind. Bei einem Besuch in Nordkorea sollten Sie unbedingt das Historische Museum mit insgesamt 19 Ausstellungsräumen gesehen haben. Dort erleben Sie Geschichtsunterricht der besonderen Art: von der Steinzeit bis hin zur japanischen Kolonialzeit, im diesem Museum kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Das nächste Highlight wartet sprichwörtlich um die Ecke, denn mit der Koreanischen Kunstgalerie entdecken Sie antike Kunstgegenstände, aber auch moderne Skulpturen und Malerei.

Tour B: 20-Tage-Tour 1. - 12. Tag:wie Tour A


13. Tag:Pjönjang - Peking - Seoul

Morgens Flug Pjönjang - Peking, nachmittags Weiterflug nach Seoul mit Ankunft am Abend. Verpflegung: F
Städte
Peking Pjönjang Seoul
Peking
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Pjönjang
Pjöngjang ist die Hauptstadt Nordkoreas. Der fernöstliche Staat teilt sich die koreanische Halbinsel mit Südkorea und grenzt im Norden an die Russische Föderation. International gilt das politisch isolierte Land als recht unbeschriebenes Blatt. Die Hauptstadt selbst zählt rund drei Millionen Einwohner.Eines der unzähligen Theatern Pjöngjangs ist das Große Opernhaus. Es befindet sich an der Kreuzung zwischen der Yonggwang- und Sungni-Straße. Die dort stattfindenden Opern gelten als besonders reizvoll, da sie für ihre Länge von mehreren Stunden bekannt sind. Bei einem Besuch in Nordkorea sollten Sie unbedingt das Historische Museum mit insgesamt 19 Ausstellungsräumen gesehen haben. Dort erleben Sie Geschichtsunterricht der besonderen Art: von der Steinzeit bis hin zur japanischen Kolonialzeit, im diesem Museum kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Das nächste Highlight wartet sprichwörtlich um die Ecke, denn mit der Koreanischen Kunstgalerie entdecken Sie antike Kunstgegenstände, aber auch moderne Skulpturen und Malerei.
Seoul
Seoul, die Hauptstadt Südkoreas, fasziniert durch Moderne und Tradition.
Neben unzähligen Wolkenkratzern und futuristischen Gebäuden lassen sich in der riesigen Metropole alte Paläste, Tempel und Festungsanlagen entdecken und viele Museen - darunter ist nicht nur das Koreanische Nationalmuseum zu empfehlen - warten auf Ihren Besuch.
In Rahmen einer Rundreise durch Südkorea können Sie in dieser Stadt tief in die koreanische Kultur eintauchen und gleich danach das siebthöchste Gebäude der Welt, den Lotte World Tower, besichtigen. Genießen Sie von der Aussichtsplattform wie oben einen traumhaften Panoramablick über die Stadt, bevor Sie sich wieder ins Getümmel stürzen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt zählen der
zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Changdeokgung-Palast und der Jogyesa-Tempel, in dessen Umgebung buddhistische Requisiten erstanden werden können. Wenn Ihnen der Sinn nach Ruhe steht, besuchen Sie einen der zahlreichen Parks.
Am Abend ist ein Essen im sich drehenden Restaurants des N Seoul Towers, der als Wahrzeichen der Stadt gilt, ein tolles Erlebnis.

14. Tag:Seoul

Morgens eine Stadtrundfahrt in Seoul: Gyeongbok-Palast, National Folk-Museum und South Gate-Markt. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung in der Hauptstadt und dem Herzen des Landes. Verpflegung: F
Städte
Seoul
Seoul
Seoul, die Hauptstadt Südkoreas, fasziniert durch Moderne und Tradition.
Neben unzähligen Wolkenkratzern und futuristischen Gebäuden lassen sich in der riesigen Metropole alte Paläste, Tempel und Festungsanlagen entdecken und viele Museen - darunter ist nicht nur das Koreanische Nationalmuseum zu empfehlen - warten auf Ihren Besuch.
In Rahmen einer Rundreise durch Südkorea können Sie in dieser Stadt tief in die koreanische Kultur eintauchen und gleich danach das siebthöchste Gebäude der Welt, den Lotte World Tower, besichtigen. Genießen Sie von der Aussichtsplattform wie oben einen traumhaften Panoramablick über die Stadt, bevor Sie sich wieder ins Getümmel stürzen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt zählen der
zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Changdeokgung-Palast und der Jogyesa-Tempel, in dessen Umgebung buddhistische Requisiten erstanden werden können. Wenn Ihnen der Sinn nach Ruhe steht, besuchen Sie einen der zahlreichen Parks.
Am Abend ist ein Essen im sich drehenden Restaurants des N Seoul Towers, der als Wahrzeichen der Stadt gilt, ein tolles Erlebnis.

15. Tag:Gyeongju

Morgens Transfer zum Bahnhof und Fahrt mit dem Expresszug nach Gyeongju. Nach Ankunft am Nachmittag erste Besichtigung in Gyeongju. Verpflegung: F
Städte
Gyeongju
Gyeongju
Gyeongju kann als großes Freilichtmuseum bezeichnet werden, denn die ehemalige Hauptstadt Südkoreas wartet mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und grandiosen Fotomotiven auf. Kommen Sie während Ihrer Rundreise durch Südkorea in den Südosten des Landes und tauchen Sie tief ein in vergangene Zeiten. In Gyeongju lassen sich an jeder Ecke historische Bauwerke, Paläste und Tempel entdecken. Der Tumuli-Park mit seinen Gräbergruppen ist ein idealer Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang, am frühen Morgen lässt sich die besondere Stimmung inmitten der Hügelgräber am besten genießen. Am Seokbinggo, dem historischen Eishaus, können Sie im Anschluss den Vorläufer unseres Kühlschranks betrachten. Ganz in der Nähe befindet sich das älteste Observatorium Ostasiens. Auch dem etwas außerhalb gelegenen buddhistischen Bulguksa-Tempel, bei dem es sich um eines der größten Bauwerke des Landes handelt, sowie der Seokguram-Grotte auf dem Gipfel des Tohamsan-Berges sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Den Abend können Sie gemütlich in einem der vielen guten Restaurants der Stadt verbringen.

16. Tag:Gyeongju

Besichtigung des „Athen" Koreas, dabei herausragend der schönste Tempel des Landes, der Bulguksa-Tempel und die Steingrotte Seokguram. Außerdem das Gyeongju National-Museum, das Cheomseongdae-Observatorium, Grab des „himmlischen Pferdes“ im Tumuli-Park und der Anapji-Teich. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Bulguksa-Tempel
Städte
Gyeongju
Bulguksa-Tempel
Der Bulguksa-Tempel stammt aus der Blütezeit der buddhistischen Kunst im Silla-Königreich und beherbergt sieben Nationalschätze Südkoreas: zwei Treppenanlagen, zwei vergoldete Buddhastatuen, zwei Steinpagoden und einen Reliquienbehälter. Die Tempelanlage liegt unweit der Stadt Gyeongju und sollte bei einer Südkorea-Rundreise auf dem Reiseplan stehen.
König Gyeongdeok und sein Premierminister Kim Dae-seong bauten den wunderschönen Tempel im Jahr 774. Während des Imjin-Krieges von 1592 bis 1598 brannten die meisten Holzgebäude des Tempels ab. Diese wurden aber ab 1604 wieder aufgebaut. Unter Präsident Park Chung-hee wurde die gesamte Anlage zwischen 1969 und 1973 komplett restauriert und in die heutige Form gesetzt. In dem Tempel kommt der Besucher über eine Treppenanlage mit 33 Treppenstufen. Diese sollen die 33 Stufen zur Erleuchtung symbolisieren. Beeindruckend ist auch die vergoldete Bronzestatue des Amitabha Buddha aus dem 9. Jahrhundert. Die größte Halle des Bulguksa-Tempel ist die "Halle ohne Worte".
Gyeongju
Gyeongju kann als großes Freilichtmuseum bezeichnet werden, denn die ehemalige Hauptstadt Südkoreas wartet mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und grandiosen Fotomotiven auf. Kommen Sie während Ihrer Rundreise durch Südkorea in den Südosten des Landes und tauchen Sie tief ein in vergangene Zeiten. In Gyeongju lassen sich an jeder Ecke historische Bauwerke, Paläste und Tempel entdecken. Der Tumuli-Park mit seinen Gräbergruppen ist ein idealer Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang, am frühen Morgen lässt sich die besondere Stimmung inmitten der Hügelgräber am besten genießen. Am Seokbinggo, dem historischen Eishaus, können Sie im Anschluss den Vorläufer unseres Kühlschranks betrachten. Ganz in der Nähe befindet sich das älteste Observatorium Ostasiens. Auch dem etwas außerhalb gelegenen buddhistischen Bulguksa-Tempel, bei dem es sich um eines der größten Bauwerke des Landes handelt, sowie der Seokguram-Grotte auf dem Gipfel des Tohamsan-Berges sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Den Abend können Sie gemütlich in einem der vielen guten Restaurants der Stadt verbringen.

17. Tag:Andong

Fahrt nach Andong, einem der letzten lebendigen „Überbleibsel“ des alten Koreas. Andong war und ist eine Hochburg des Konfuzianismus, der das Leben der Koreaner immer noch stark beeinflusst. Das 20. Jahrhundert hat hier zwar seine Spuren hinterlassen, dennoch sind noch ein paar der alten Yangban-Häuser erhalten geblieben. Besuch der Tosansowan Konfuzius-Akademie und des Hahoe Folk-Village, ein traditionelles Dorf aus der Chosun-Dynastie. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Dorf Hahoe
Städte
Andong
Dorf Hahoe
Das Dorf Hahoe zählt seit 2010 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Menschen dort haben sich bis heute ihre alten Traditionen bewahrt und leben mit ihnen in Einklang. Hahoe liegt unweit der Stadt Andong direkt am Fluss Nakdonggang. Der Name des Dorfs bedeutet ins Deutsche übersetzt auch "Flussschleife".
Das Dorf wurde im 13. Jahrhundert gegründet und war über die Jahrhunderte ein wichtiger Teil im südlichen Teil der koreanischen Halbinsel. So wurde es beispielsweise im Jahr 1751 im Taengniji - einem Buch über die Geografie des Landes - als ein Ort für eine günstige Ansiedlung erwähnt. Noch bis in die 1930er Jahre galt Hahoe als einer der vier besten Orte in Korea. Bei einer Südkorea-Rundreise kann das Dorf Hahoe gegen ein Eintrittsgeld besucht werden. Beeindruckend ist auch der Hahoe Byeolsingut Talnori, ein koreanischer Maskentanz, der nicht nur aus dem Dorf stammt. Er ist der älteste bekannte Maskentanz in Südkorea.
Andong
Ein wichtiges Marktzentrum in der südkoreanischen Provinz Gyeongsangbuk-do ist die 185.000 Einwohner große Stadt Andong. Die Metropole bietet aber auch für Touristen auf einer Südkorea-Rundreise vieles zu entdecken. Bekannt ist vor allem das Andong Folk Festival, das immer im Oktober stattfindet und die alten koreanischen Traditionen aufleben lässt.
Die Stadt ist nicht nur kulturell ein Anziehungspunkt in dem asiatischen Land, auch kulinarisch wird man hier bestens verwöhnt. In der "Speis-und-Trank-Straße" reihen sich Restaurants und Imbissständen aneinander und es werden typische Gerichte wie die leckeren gedämpften Hühnchenvarianten angeboten. Ganz in der Nähe befindet sich zudem der große, überdachte Markt, der ebenfalls ein großes Erlebnis ist. Etwas außerhalb der Stadt am Fluss Nakdonggang befindet sich die schöne Mondlichtbrücke. Sie ist mit 387 Meter die längste Fußgängerbrücke des Landes. 24 Kilometer außerhalb der Stadt befindet sich auch das sehenswerte Volkskundedorf Hahoe. Hier leben die Menschen heute noch in den traditionellen Häusern.

18. Tag:Haeinsa-Tempel - Daegu

Vormittags Fahrt nach Haeinsa (ca. 2.5 Std./150 km). Besuch des wohl bedeutendsten Tempels Südkoreas, dem Haeinsa Tempel, gelegen am Mount Gayasan. Der Tempel wurde im 9. Jhd. erbaut und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Über 80.000 Holzdruckstöcke aus dem 13. Jhd. werden hier aufbewahrt. Er ist bis heute ein Ort der Ruhe und andächtigen Stille. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Haeinsa Tempel
Städte
Gyeongju
Haeinsa Tempel
Im Südosten der Republik Südkorea, in den Gaya Mountains befindet sich der atemberaubende Haeinsa Tempel, welcher bereits im Jahre 802 von 2 Mönchen gegründet wurde. Der Name des Tempels bedeutet übersetzt so viel wie „die von Buddha erleuchtete Welt, der unverdorbene Zustand unseres Herzens“. 1995 wurde der faszinierende Prachtbau in die Liste der UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.
Direkt hinter dem Haeinsa Tempel erhebt sich der imposante Berg Kayasan, welcher zum Sobaeksan-Gebirge gehört und bis zu 1430 Meter in die Höhe ragt. Seine Berühmtheit erlangte der Berg, indem hier zahlreiche sakrale buddhistische Gegenstände gelagert wurden, welche es zu schützen galt.
Somit ist der Berg Kayasan ebenso berühmt und bedeutend wie der Haeinsa Tempel.
Gyeongju
Gyeongju kann als großes Freilichtmuseum bezeichnet werden, denn die ehemalige Hauptstadt Südkoreas wartet mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und grandiosen Fotomotiven auf. Kommen Sie während Ihrer Rundreise durch Südkorea in den Südosten des Landes und tauchen Sie tief ein in vergangene Zeiten. In Gyeongju lassen sich an jeder Ecke historische Bauwerke, Paläste und Tempel entdecken. Der Tumuli-Park mit seinen Gräbergruppen ist ein idealer Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang, am frühen Morgen lässt sich die besondere Stimmung inmitten der Hügelgräber am besten genießen. Am Seokbinggo, dem historischen Eishaus, können Sie im Anschluss den Vorläufer unseres Kühlschranks betrachten. Ganz in der Nähe befindet sich das älteste Observatorium Ostasiens. Auch dem etwas außerhalb gelegenen buddhistischen Bulguksa-Tempel, bei dem es sich um eines der größten Bauwerke des Landes handelt, sowie der Seokguram-Grotte auf dem Gipfel des Tohamsan-Berges sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Den Abend können Sie gemütlich in einem der vielen guten Restaurants der Stadt verbringen.

19. Tag:Seoul

Zugfahrt zurück nach Seoul. Nach Ankunft Transfer in unser Hotel. Verpflegung: F
Städte
Seoul
Seoul
Seoul, die Hauptstadt Südkoreas, fasziniert durch Moderne und Tradition.
Neben unzähligen Wolkenkratzern und futuristischen Gebäuden lassen sich in der riesigen Metropole alte Paläste, Tempel und Festungsanlagen entdecken und viele Museen - darunter ist nicht nur das Koreanische Nationalmuseum zu empfehlen - warten auf Ihren Besuch.
In Rahmen einer Rundreise durch Südkorea können Sie in dieser Stadt tief in die koreanische Kultur eintauchen und gleich danach das siebthöchste Gebäude der Welt, den Lotte World Tower, besichtigen. Genießen Sie von der Aussichtsplattform wie oben einen traumhaften Panoramablick über die Stadt, bevor Sie sich wieder ins Getümmel stürzen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt zählen der
zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Changdeokgung-Palast und der Jogyesa-Tempel, in dessen Umgebung buddhistische Requisiten erstanden werden können. Wenn Ihnen der Sinn nach Ruhe steht, besuchen Sie einen der zahlreichen Parks.
Am Abend ist ein Essen im sich drehenden Restaurants des N Seoul Towers, der als Wahrzeichen der Stadt gilt, ein tolles Erlebnis.

20. Tag:Rückflug - Ankunft

Morgens Transfer zum Flughafen und Rückflug als Tagesflug via Peking mit Ankunft in Frankfurt am gleichen Abend. Verpflegung: F
Städte
Peking
Peking
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder

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Länderinfo

Südkorea
Der südliche Teil der koreanischen Halbinsel wird von der Republik Korea, auch Südkorea genannt, eingenommen. Dieses Land fasziniert mit seiner einzigartigen Mischung aus Altem und Neuen, ein Mix zwischen dem Streben nach Moderne und dem Hang zu alten Traditionen. Diese alten Traditionen verlangen auch höfliche Umgangsformen und somit kommen die Besucher Südkoreas in den Genuss zuvorkommender Höflichkeit  und Freundlichkeit von Seiten der Gastgeber, im Gegenzug wird aber auch von den Reisenden ein entsprechendes Entgegenkommen und vor allem Respekt gegenüber den Sitten und Gebräuchen der Südkoreaner erwartet. Beispielsweise sollte auf zurückhaltende Kleidung bei Tempelbesichtigungen geachtet werden. Im Gegenzug erhalten sie einen unvergleichbaren Einblick in die Jahrhunderte alte Kultur und Geschichte des Landes.
Allein die Hauptstadt Seoul hält viele Zeugen vergangener Jahrhunderte zur Erkundung bereit, beispielsweise den Jogyesa-Tempel, die Bergfestung Namhansanseong, die Grabstätten Jongmyo oder einen der insgesamt sechs Paläste. Die meisten Südkoreaner bekennen sich zum Buddhismus. Das Klima Südkoreas ist in etwa mit dem Mitteleuropas zu vergleichen. Aber nicht nur kulturell hat Südkorea einiges zu bieten, sondern auch in landschaftlicher Hinsicht. Zum Beispiel das Wattenmeer Saemangeum, dieses befindet sich an der Mündung zweier Flüsse und ist das zweitgrößte Wattenmeer der Welt. Zudem verfügt das Land über sehr große Waldgebiete und entsprechend artenreich sind auch die Flora und Fauna. Während einer Rundreise durch dieses Vielfältige Land werden also sowohl Naturfreunde als auch Kultur- und Geschichtsinteressierte voll auf ihre Kosten kommen.
beste Reisezeit:
September bis November


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, mit heißen aber regnerischen Sommern, kühlen Wintern und milden Temperaturen im Frühjahr und Herbst. Die Regenzeit ist im Juli und August.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/korearepubliksicherheit/216132

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Won = 100 Chun
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h 


Gut zu wissen:
Zum Essen, Geben und Nehmen sollte man ausschließlich die rechte Hand benutzen. Legere Kleidung ist üblich. Die Religion spielt in Südkorea keine große Rolle, fast die Hälfte aller Koreaner bezeichnet sich als konfessionslos, die größten religiösen Gruppen stellen die Buddhisten und die Christen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Nordkorea
Die Demokratische Volksrepublik, besser bekannt als Nordkorea, nimmt den nördlichen Teil der koreanischen Halbinsel ein.

Der Tourismus im diktatorisch regierten Nordkorea wird stark von den Machthabern kontrolliert. So muss jede Reise über die staatliche Tourismusorganisation gebucht werden. Der Kontakt zwischen Reisenden und Einheimischen wird auf ein Minimum unterbunden. Südkoreaner dürfen kaum in das Land einreisen, Ausnahmen werden nur zum Arirang-Festival gemacht. Touristen aus westlichen Ländern sind noch relativ selten, doch der Tourismus hat in Nordkorea stark zugenommen, obwohl die meisten Besucher immer noch aus China oder Japan kommen.

Die Tatsache, dass immer mehr Menschen Nordkorea besuchen wollen ist nicht verwunderlich. Das Land hält einige sehr bemerkenswerte und wunderbare Attraktionen und Sehenswürdigkeiten bereit.

So wie die nordkoreanische Hauptstadt Pjöngjang. Hier befinden sich der Chuch’e-Turm, die bronzene Kim-Il-sung-Statue auf dem Mansu-Hügel, der Kim-II-sung-Platz, der Triumphbogen und der Fernsehturm.
Überhaupt befinden sich die meisten Attraktionen des Landes in der Hauptstadt.

Doch auch im Kŭmgangsan-Gebirge befinden sich einige touristische Anlagen. In dieser Region gibt es herrliche Strände sowie natürliche Thermalquellen. Die höchste Erhebung des Gebirges ist der 1.639 Meter hohe Piro-Berg.

Eine Reise nach Nordkorea ist also in jedem Fall lohnenswert und verspricht eine Menge neuer Eindrücke.

Eindrücke eines Landes das so ganz anders ist als jene die wir kennen, denn hier werden sogar die Jahre anders gerechnet als im Rest der Welt. So war das Jahr 2010 in Nordkorea das Jahr „Chuch’e 99“, das neunundneunzigste Jahr nach dem Geburtsjahr Kim II-sungs 1912.

Beste Reisezeit:
Die Monate Mai und Juni sowie September und Oktober eignen sich am besten um einen Urlaub in dem Land zu verbringen.
 
Klima:
In Nordkorea herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Regenzeit dauert von Juli bis August, in diesen Monaten ist es auch am heißesten. Im Herbst und im Frühjahr ist es mild und angenehm. Die Winter sind relativ kalt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/koreademokratischevolksrepubliksicherheit/216104

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Won = 100 Chon
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h

Gut zu wissen:
Nordkorea wird diktatorisch geführt und gilt als das Land mit dem strengsten politischen System der Welt.

Die Zeitrechnung erfolgt in Nordkorea nicht nach dem Gregorianischen Kalender. Das Land hat seine eigene Zeitrechnung die auf den einstigen großen Führer Kim II-sung zurückgeht.


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China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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