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Tourcode: 140033
Botswana/Simbabwe Rundreise

Wüstensand und Wasserwelt

17-tägige Busrundreise
Kleine GruppeGarantierte DurchführungOhne FlugInklusive SafariNaturreise
Reiseveranstalter: DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
Mit DIAMIR Erlebnisreisen erleben Sie weltweit Rundreisen und Studienreisen in die schönsten Regionen und Gebiete.
Flug individuell zubuchbar
  • 17-tägige Erlebnisreise durch Botswana & Simbabwe
  • Wandernd und im Mokoro das Okavango-Delta erkunden
  • Drei volle Tage auf Pirsch im Moremi-Wildreservat
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 2.693 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Intensive Campingsafari mit Übernachtungen direkt in den schönsten Nationalparks für höchsten Safarigenuss Wenn Ihre Haut von der aufgehenden Sonne über der Kalahari gewärmt wird, wenn Sie im Einbaum durch die einmalige Landschaft des Okavango-Deltas reisen, wenn Ihr Herz bei den Pirschfahrten durch das Moremi-Wildreservat und den Chobe-Nationalpark freudig hüpft, dann sind Sie in Afrika.

Tag 1: Maun – Kalahari

Von Maun geht es früh am Morgen (ca. 7:30 Uhr) in Richtung Zentralkalahari. Während der etwa vierstündigen Fahrt gewinnen Sie einen ersten Eindruck von der Weite der Landschaft Botswanas. Ihr Camp bauen Sie auf einer Wildfarm am Rande der Kalahari auf (Makgadikgadi-Gebiet, sanitäre Anlagen vorhanden). Anschließend vermittelt Ihnen Ihr Reiseleiter bei einem einführenden Gespräch Informationen zur Reise und es bleibt Zeit für ein erstes Kennenlernen. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen von Natur und Kultur. Ein San-Buschmann wandert mit Ihnen durch die semiaride Savannenlandschaft und teilt mit Ihnen sein Wissen über die hiesige Tier- und Pflanzenwelt. Sie erfahren mehr über das ursprüngliche Leben dieser Jäger und Sammler und den Spagat zwischen Tradition und Moderne. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 4h, 180 km). Verpflegung: 1×(M/A)
Städte
Maun
Maun
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen.
Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.
Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.

Tag 2 bis 5: Central Kalahari Game Reserve

Am Morgen erreichen Sie das Central Kalahari Game Reserve, eines der größten Naturreservate der Welt. In dieser einzigartigen Landschaft erwarten Sie vier sehr abenteuerliche Tage. Bekannt geworden ist das Gebiet durch das Buch „Cry of the Kalahari“ von Mark und Delia Owen. Aufgrund der Abgeschiedenheit sowie des trockenen Wüstenklimas und des rauen Terrains finden Sie hier eine relativ unberührte und menschenleere Wildnis. Vier Tage erkunden Sie im Allradfahrzeug die nördliche Region des Parks: Passarge (2.+3. Tag) und Deception Valley (4.+5. Tag). Die unglaublich weiten Ebenen, die klaren Farben der Wüste, die Salzpfannenlandschaften und uralten Flussbetten werden Sie faszinieren! Während des Regens in den Sommermonaten (Dezember bis April), wird das Kalahari-Grasland grün. Das reichhaltige Nahrungsangebot zieht große Herden von Zebras, Gnus, Springböcken und Oryx-Antilopen an. Sie folgen den Herden, und mit etwas Glück beobachten Sie den Kalahari-Löwen, Hyänen sowie die scheuen Leoparden. Klare Sternennächte runden die erlebnisreichen Tage ab. 4 Übernachtungen im Zelt (Buschdusche und Toilettenzelt). (2. Tag: Fahrzeit ca. 4-5h inkl. Pirschfahrten, 120 km; 3.-5. Tag: ausgedehnte Pirschfahrten). Verpflegung: 4×(F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Central Kalahari Game Reserve
Central Kalahari Game Reserve
Während Ihrer Botswana-Rundreise sammeln Sie unvergessliche Erfahrungen mit den menschlichen und tierischen Bewohnern der Kalahari Wüste. Die Kalahari ist eigentlich eine Halbwüste, die durch die unendliche Weite von offener Grassteppe, Buschlandschaft und roten Sanddünen beeindruckt. Wenn von Dezember bis März der Sommerregen fällt, explodiert das Leben in der Wüste: Dann finden die Wildtiere genügend Futter und in den Herden von Antilopen, Springböcken und Gnus wimmelt es nur so von neugeborenen Jungen. Meist befinden sich hungrige Hyänen und Schakale in ihrer Nähe, aber mit etwas Glück sichten Sie den schwarzmähnigen Kalaharilöwen, Leoparden oder Geparden.
Inmitten der Abgeschiedenheit der Kalahari Wüste lernen Sie das Wildreservat Central Kalahari Game Reserve kennen. Es ist mit 52.000 Quadratkilometern das zweitgrößte Wildtier-Schutzgebiet der Welt. Das Reservat wurde 1961 in Botswana gegründet, um das Habitat für das Nomadenvolk der San zu erhalten, das heute noch als Jäger und Sammler lebt. Die beste Reisezeit für eine Rundreise ist April bis Oktober, wenn die Temperaturen noch unter 40 Grad liegen.

Tag 6: Kalahari – Maun

Nach einer letzten Pirschfahrt am Morgen lassen Sie die Einsamkeit der Halbwüste hinter sich und fahren nach Maun. Das Tor zum Okavango-Delta liegt am Thamalakane-Fluss und präsentiert sich als touristische Hauptstadt Botswanas. Gemeinsam werden letzte Vorbereitungen für den anstehenden Delta-Ausflug getroffen. Den restlichen Nachmittag entspannen Sie am Pool in Ihrer Lodge. Optional haben Sie die Möglichkeit, das Delta bei einem 45-minütigen Flug zu erleben (ca. 120 € ab 3 Pers.). Genießen Sie das Abendessen im Restaurant der Lodge (optional). Übernachtung in der Maun Lodge. (Fahrzeit ca. 5-6h, 340 km). Verpflegung: 1×(F/M) Ihre Unterkunft: Maun Lodge
Sehenswürdigkeiten
Okavango Delta Okavango-Fluss
Städte
Maun
Okavango Delta
Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Okavango-Fluss
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botswana in das weltberühmte Okavangodelta mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet
von rund 721.258 km².
Maun
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen.
Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.
Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.

Tag 7 und 8: Maun – Okavango-Delta

Einen Kontrast zum Kalahari-Sand bildet die Wasserwelt des Okavango-Deltas, die in den nächsten beiden Tagen Ihr Zuhause ist. Sie werden zum südlichen Grenzgebiet des Deltas gefahren und von den einheimischen Mokorofahrern begrüßt. Sie steigen in die Mokoros, die Sie in das Okavango-Delta bringen. Die flachen, langgezogenen Einbäume sind das traditionelle Verkehrsmittel im Delta und werden von den Fahrern mit langen Holzstäben durch das weitverzweigte Labyrinth gesteuert. Sicher geraten auch Sie beim lautlosen Gleiten durch schilf- und papyrusgesäumte Kanäle ins Träumen. Mit etwas Glück beobachten Sie unterwegs zahlreiche Wasservögel, grasende Elefanten oder andere Tiere. Das Camp wird in der Wildnis auf einer entlegenen Insel errichtet. An beiden Tagen erkunden Sie diese einmalige Landschaft. Sie gleiten im Mokoro durch den gewaltigen Wasserweg, wandern zu Fuß durch die Buschlandschaft einzelner Inseln, lesen Spuren, spüren Wildtiere auf und lauschen den Gesängen einer spektakulären Vogelwelt. Am Abend entspannen Sie am Lagerfeuer. 2 Übernachtungen im Zelt (Buschdusche und Toilettenzelt). (7. Tag: Fahrzeit ca. 1,5-2h, 60 km).
Hinweis für den Ausflug ins Okavango-Delta: Da die Mokoros nur über einen begrenzten Platz verfügen, verbleibt das Hauptgepäck während des Ausfluges in sicherer Verwahrung im Fahrzeug. Wir bitten Sie, nur leichtes Gepäck (z.B. Tagesrucksack) mit den Notwendigkeiten für zwei Übernachtungen mitzunehmen. Verpflegung: 2×(F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Okavango Delta
Städte
Maun
Okavango Delta
Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Maun
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen.
Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.
Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.

Tag 9: Okavango-Delta – Moremi-Wildreservat

Nach zwei erlebnisreichen Tagen im Delta begeben Sie sich nun auf den Weg ins Moremi-Wildreservat. Sie entdecken somit die etwas trockeneren Gebiete des Deltas. Übernachtung im Zelt auf einem Zeltplatz mit guten sanitären Anlagen. (Fahrzeit ca. 1,5-2h, 50 km). Verpflegung: 1×(F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Moremi Nationalpark Okavango Delta
Moremi Nationalpark
In Botswana erstreckt sich um das berühmte Okavango Delta auf einer Fläche von 4871 km² das atemberaubende Moremi Wildreservat, dieses wurde 1963 eingerichtet. Seinen Namen verdankt es seiner Initiatorin Frau Moremi, die Witwe des Chief Moremi III. Der Nationalpark soll dazu beitragen, den Artenreichtum des Okavango Deltas zu schützen und zu erhalten.
Dabei ist das Wildreservat enorm vielfältig, die Lebensräume reichen hier von Trockensavannen über Mopane-Wälder und Sümpfen bis hin zu weiten Grasland-Flächen. Aber auch dauerhafte Wasserflächen kommen hier vor. Somit verwundert es nicht, dass dieser facettenreiche Nationalpark Besucher aus der ganzen Welt anzieht und begeistert.
Okavango Delta
Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.

Tag 10 bis 12: Safariabenteuer im Moremi-Wildreservat

Mit dem Moremi-Wildreservat beginnt der eigentliche Großwild-Safari-Teil der Reise. Während der nächsten drei Tage entdecken Sie auf Pirschfahrten diese abwechslungsreiche Landschaft. In einem der schönsten Wildparks Afrikas – „wo Delta und Land sich treffen“ – spüren Sie Wasserböcke, Zebras, Büffel, Gnus, Löwen und Wildhunde auf. Am frühen Morgen zum Sonnenaufgang sowie am späten Nachmittag begeben Sie sich auf Safari. In dieser Zeit sind die Tiere besonders aktiv. Die Mittagszeit verbringen Sie jeweils im Camp, wo Sie nach dem Mittagessen eine kleine Siesta genießen können. 3 Übernachtungen im Zelt (Buschdusche und Toilettenzelt, davon zwei Nächte in der westlichen Moremi-Region und eine Nacht im östlichen Teil vom Moremi-Wildreservat). (10. Tag: Fahrzeit ca. 3-4h inkl. Pirschfahrten, 80 km). Verpflegung: 3×(F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Moremi Nationalpark
Moremi Nationalpark
In Botswana erstreckt sich um das berühmte Okavango Delta auf einer Fläche von 4871 km² das atemberaubende Moremi Wildreservat, dieses wurde 1963 eingerichtet. Seinen Namen verdankt es seiner Initiatorin Frau Moremi, die Witwe des Chief Moremi III. Der Nationalpark soll dazu beitragen, den Artenreichtum des Okavango Deltas zu schützen und zu erhalten.
Dabei ist das Wildreservat enorm vielfältig, die Lebensräume reichen hier von Trockensavannen über Mopane-Wälder und Sümpfen bis hin zu weiten Grasland-Flächen. Aber auch dauerhafte Wasserflächen kommen hier vor. Somit verwundert es nicht, dass dieser facettenreiche Nationalpark Besucher aus der ganzen Welt anzieht und begeistert.

Tag 13 bis 15: Moremi-Wildreservat – Chobe-Nationalpark

Weiter geht es nach Nordosten zum Chobe-Nationalpark, dem drittgrößten Schutzgebiet in Botswana. Auf dem Weg dorthin durchqueren Sie die offene Graslandfläche von Savuti, bevorzugter Weideplatz für große Zebra- und Gnuherden. In diesem abgelegenen Gebiet zelten Sie eine Nacht. Auf sandigen Pisten stoßen Sie am nächsten Morgen weiter nach Norden vor und erreichen den majestätischen Chobe-Fluss. An dessen Ufer treffen Sie mit etwas Glück auf die seltenen Puku-Antilopen, die nur in den Chobe-Ebenen zu finden sind. Im Chobe-Nationalpark leben einige der größten Elefantenherden Afrikas. Während ausgedehnter Pirschfahrten an beiden Tagen begeben Sie sich auf die Spuren von Elefanten, Zebras, Flusspferden, Kudus, Büffeln, Löwen und Geparden. 3 Übernachtungen im Zelt (Buschdusche und Toilettenzelt), davon eine Nacht in der Savuti-Region und zwei Nächte im nördlichen Bereich des Chobe-Nationalparks nahe des Chobe-Ufers). (13. Tag: Fahrzeit ca. 7-8h inkl. Pirschfahrten, 120 km; 14. Tag: Fahrzeit ca. 5-6h inkl. Pirschfahrten, 170 km). Verpflegung: 3×(F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Chobe Nationalpark Moremi Nationalpark Savuti-Wildreservat
Chobe Nationalpark
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km².
Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.
Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Moremi Nationalpark
In Botswana erstreckt sich um das berühmte Okavango Delta auf einer Fläche von 4871 km² das atemberaubende Moremi Wildreservat, dieses wurde 1963 eingerichtet. Seinen Namen verdankt es seiner Initiatorin Frau Moremi, die Witwe des Chief Moremi III. Der Nationalpark soll dazu beitragen, den Artenreichtum des Okavango Deltas zu schützen und zu erhalten.
Dabei ist das Wildreservat enorm vielfältig, die Lebensräume reichen hier von Trockensavannen über Mopane-Wälder und Sümpfen bis hin zu weiten Grasland-Flächen. Aber auch dauerhafte Wasserflächen kommen hier vor. Somit verwundert es nicht, dass dieser facettenreiche Nationalpark Besucher aus der ganzen Welt anzieht und begeistert.
Savuti-Wildreservat
Der seit 2008 wieder aktive Fluss Savuti befindet sich im Chobe-Nationalpark in Botswana. Er stellt die Verlängerung des Selinda Flusses dar und leitet bei Hochwasser überschüssiges Wasser aus dem Linyanti weiter in die Mababe Senke. Die Gegend um den Fluss ist aufgrund des hohen Wasservorkommens sumpfig und reichlich bewachsen.
Der Savuti-Sumpf stellt eine lebensnotwendige Wasserquelle für die Wildtiere im Chobe-Nationalpark dar. Bis in die 1880er Jahre war der Fluss aktiv, kurzfristig stoppte sein Wasserlauf in den 1960er und 1980er Jahren. Im Rahmen einer Botswana Rundreise lohnt sich der Besuch dieser fruchtbaren und wunderbar bewachsenen Sumpflandschaft. Tauchen Sie ein in die afrikanische Wildnis und genießen Sie den Anblick der Wildtiere an der reichen Wasserstelle.

Tag 16: Chobe-Nationalpark – Victoria Falls

Nach einer morgendlichen Pirschfahrt geht die Fahrt weiter nach Victoria Falls. Die letzte Nacht der Reise verbringen Sie in einer komfortablen Lodge. Vor Ort haben Sie die Möglichkeit, die gigantischen Wasserfälle zu besuchen oder an optionalen Aktivitäten wie Wildwasser-Rafting oder Helikopter-Rundflügen teilzunehmen. Übernachtung im Pioneers Camp Victoria Falls. (Fahrzeit ca. 2-3h, 100 km). Verpflegung: 1×(F/M) Ihre Unterkunft: Pioneers Victoria Falls
Sehenswürdigkeiten
Chobe Nationalpark Victoria Falls Simbabwe
Chobe Nationalpark
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km².
Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.
Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Victoria Falls Simbabwe
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.

Tag 17: Abreise

Die Tour endet nach dem Frühstück gegen 10 Uhr. Gern organisieren wir Ihren Transfer zum Flughafen. Verpflegung: 1×F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/simbabwesicherheit/208948

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents.

Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen. Auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.

Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta.
Dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge. Diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren.

Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun.
Vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, welche an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen lassen. Damit machen sie die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich. Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination.

Botswana ist bisher noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas. Es wird noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.

Beste Reisezeit: 
Wir empfehlen eine Reise nach Botswana für die Monate September oder Oktober zu planen.
 
Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/botsuanasicherheit/219522

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 
Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0

Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle. Die Sitten und Gebräuche sollten, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden.

Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert.

Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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