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Tourcode: 140054
Botswana/Simbabwe Rundreise

Zwischen Delta, Wildnis und Elefantenpfaden

14-tägige Entdeckerreise
Kleine GruppeOhne FlugFrühbucherangeboteInklusive SafariNaturreiseLänderkombination
Reiseveranstalter: DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
Mit DIAMIR Erlebnisreisen erleben Sie weltweit Rundreisen und Studienreisen in die schönsten Regionen und Gebiete.
Flug individuell zubuchbar
  • 14-tägige Erlebnisreise durch Botswana, Simbabwe & Südafrika
  • Mit dem traditionellen Einbaum im Okavango-Delta unterwegs
  • Pirschfahrt durch das Moremi-Wildreservat den Elefanten & Löwen auf der Spur
Reiseverlauf:
Johannesburg Maun Nata
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 2.740 €
100% Service

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Bestpreisgarantie

Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.

17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Authentische Mitmachsafari durch das weltgrößte Binnendelta zum Chobe NP und zu den Victoriafällen. Haben Sie den Traum, der afrikanischen Tierwelt und insbesondere den „Big Five“ hautnah, im wirklichen Lebensraum und in ursprünglicher Natur zu begegnen? Dann wird dieser Traum in Botswana Wirklichkeit.  In kleiner Gruppe erkunden Sie die verschlungenen, schilfgesäumten Wasserwege des Okavango-Deltas (UNESCO) per Mokoro. Bei einer Buschwanderung im Delta lernen Sie die Tierwelt der Nationalparks zu Fuß und aus nächster Nähe kennen. Die zwei Übernachtungen im Zelt komplettieren das Safarierlebnis. Tierparadiese Okavango-Delta, Moremi und Chobe NP sowie Naturwunder Victoriafälle Sie unternehmen Pirschfahrten im offenen Geländewagen. Bei einer Bootsfahrt zum Sonnenuntergang auf dem Chobe-Fluss erleben Sie mächtige Elefantenherden beim Trinken. Der Besuch der Victoriafälle (UNESCO) rundet Ihre Reise ab. Es klingt wie ein Konzert, wenn die gewaltigen Wassermassen in die Tiefe rauschen.
3% Frühbucherrabatt für Reisetermine bis 6 Monate im Voraus möglich

Tag 1: Johannesburg – Khama-Rhino-Sanctuary

Herzlich willkommen in Südafrika. Wir empfehlen eine Vorübernachtung in Johannesburg. Nach einem zeitigen Aufbruch (ca. 6:30 Uhr) von Ihrem Hotel in Johannesburg reisen Sie Richtung Norden nach Botswana zum Khama-Rhino-Sanctuary. Das Wildschutzgebiet in der Kalahari wird von einer lokalen Stiftung getragen, die sich dem Schutz der Nashörner verpflichtet hat. Es verfügt über mehrere natürliche Wasserlöcher und ist Lebensraum für Spitz- und Breitmaulnashörner, Zebras, Gnus sowie für zahlreiche weitere Wildtiere. Am Nachmittag unternehmen Sie Ihre erste Pirschfahrt und spüren die Magie der Wildnis. Übernachtung im Khama-Rhino-Sanctuary (geteiltes Badezimmer). (Fahrzeit ca. 7-8h, 650 km). Verpflegung: 1×(M/A)
Ihre Unterkunft: Khama Rhino Sanctuary Chalets
Die Khama Rhino Sanctuary Chalets haben 8 Chalets zur Auswahl, die sich in verschiedenen Bereichen befinden. Bettwäsche und Handtücher, Braai-Einrichtungen, ein Bar-Kühlschrank und ein Wasserkocher werden für alle Chalets zur Verfügung gestellt.Es gibt einen Curio-Shop, der verschiedene lokale Kunsthandwerk, Bücher, Karten, Souvenirs und Postkarten verkauft. Holz für Feuer und Braais kann hier gekauft werden, sowie Eis, kalte Getränke und Grundversorgung.Auch im Khama Rhino Sanctuary ist ein ausgezeichneter Ort für Tagesbesucher, um sich zu entspannen und die Ruhe des Heiligtums zu genießen. Besucher können Sitzgelegenheiten, Tische, Wasser und Braai-Stände für ihr Picknick nutzen.Das Restaurant ist geöffnet, um Tagesgäste, Chaletgäste und Camper mit einer Vielzahl von leckeren traditionellen Gerichten sowie köstlichen regelmäßigen Speisen zu begeistern. Es gibt auch einen Pool, der ideal zum Abkühlen und Erfrischen ist.
Sehenswürdigkeiten
Khama Rhino Sanctuary
Städte
Johannesburg
Khama Rhino Sanctuary
Auf Ihrer Botswana-Rundreise wird der Besuch des Khama Rhino Sanctuary zum Highlight. Das Tierschutzgebiet wurde 1992 eingerichtet, um dem völligen Aussterben des Weißen und Schwarzen Nashorns zuvorzukommen. Das Reservat befindet sich rund 20 Kilometer nordwestlich der Stadt Serowe und umfasst 4.300 Hektar. Dieses Rhino-Projekt steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten von Botswana, Ian Khama, der auch der Namensgeber ist.
Im übersichtlichen Khama Rhino Sanctuary befinden sich in der trockenen Busch- und Baumsavanne natürliche Wasserstellen, wo sich die Nashörner zu jeder Jahreszeit gut beobachten lassen. Da die Tiere an Menschen gewöhnt sind,  kann man sich ihnen bis auf eine kurze Distanz nähern. Auf den geführten Game Drives ist es möglich, einzigartige Begegnungen mit diesen Exoten  zu erleben. Auch etwa 30 andere Arten von Wildtieren, wie beispielsweise Antilopen, Böcke, Gnus, Zebras und Strauße, leben mit im Reservat. Das Beobachten der Nashörner beim Trinken, Schlammbaden, bei der Hautpflege und beim Kämpfen hinterlässt bei Ihnen unvergessliche Eindrücke.
Johannesburg
Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.

Tag 2: Khama-Rhino-Sanctuary – Maun

Heute durchqueren Sie die Kalahari nach Maun, dem Tor zum Okavango-Delta. Der Name leitet sich vom San-Wort „Maung“ ab, was so viel bedeutet wie „Platz des kurzen Schilfs“. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Erfrischen Sie sich im Swimmingpool oder genießen Sie einfach den Moment der Entspannung. Übernachtung in der Island Safari Lodge. (Fahrzeit ca. 6-7h, 520 km). Verpflegung: 1×(F/M)
Ihre Unterkunft: Island Safari Lodge
Die Island Safari Lodge befindet sich auf einem 300 Hektar großen privaten Inselreservat und ist nur 10 km vom Flughafen Maun entfernt. Sie liegt am Ufer des Flusses Thamalakane unter einem Baldachin aus wunderschön üppigen und grünen Okavangobäumen und überblickt ein Gebiet aus überschwemmten Ebenen und Wasser, das von einer Fülle von Vögeln und gelegentlich auch Flusspferden bevölkert wird.Die Lodge liegt ruhig im Busch mit Blick auf den Fluss und den Pool, alles untermalt vom legendären Ruf des afrikanischen Fischadlers. Die Lodge verfügt über 12 Chalets, 6 Heritage-Zimmer und 6 Heritage-Familienzimmer, alle mit Bad / Dusche, DSTV und Klimaanlage. Es erwartet Sie eine Hauptbar und ein Restaurant mit Sitzgelegenheiten im Innenbereich oder im Garten. Mittags und Abends wählen Sie à la carte und von der Weinkarte.Es ist ein idealer Ort zum Entspannen am Fluss oder an einem der Pools. Nutzen Sie den kostenlosen WI-FI-Service, und bestellen Sie Erfrischungen im Restaurant. Für die aktiven Buschliebhaber, die sich für Abenteuer interessieren, gibt es viele Ausflugsmöglichkeiten.
Sehenswürdigkeiten
Khama Rhino Sanctuary Okavango Delta Okavango-Fluss
Städte
Maun
Khama Rhino Sanctuary
Auf Ihrer Botswana-Rundreise wird der Besuch des Khama Rhino Sanctuary zum Highlight. Das Tierschutzgebiet wurde 1992 eingerichtet, um dem völligen Aussterben des Weißen und Schwarzen Nashorns zuvorzukommen. Das Reservat befindet sich rund 20 Kilometer nordwestlich der Stadt Serowe und umfasst 4.300 Hektar. Dieses Rhino-Projekt steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten von Botswana, Ian Khama, der auch der Namensgeber ist.
Im übersichtlichen Khama Rhino Sanctuary befinden sich in der trockenen Busch- und Baumsavanne natürliche Wasserstellen, wo sich die Nashörner zu jeder Jahreszeit gut beobachten lassen. Da die Tiere an Menschen gewöhnt sind,  kann man sich ihnen bis auf eine kurze Distanz nähern. Auf den geführten Game Drives ist es möglich, einzigartige Begegnungen mit diesen Exoten  zu erleben. Auch etwa 30 andere Arten von Wildtieren, wie beispielsweise Antilopen, Böcke, Gnus, Zebras und Strauße, leben mit im Reservat. Das Beobachten der Nashörner beim Trinken, Schlammbaden, bei der Hautpflege und beim Kämpfen hinterlässt bei Ihnen unvergessliche Eindrücke.
Okavango Delta
Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Okavango-Fluss
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botswana in das weltberühmte Okavangodelta mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet
von rund 721.258 km².
Maun
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen.
Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.
Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.

Tag 3: Maun – Okavango-Delta

Die nächsten Tage verbringen Sie im Okavango-Delta. Das weitverzweigte Labyrinth des Okavango – eines der größten Feuchtgebiete Afrikas – ist Lebensraum für Rote Lechwe-Antilopen, Büffel, Elefanten und eine reiche Vogelwelt. Vor allem farbenfrohe Eisvögel sind ein Blickfang. Ihre einheimischen Reiseleiter steuern die Mokoros (traditionelle Einbäume) geschickt entlang der schilfumsäumten Flussarme, während Sie sich zurücklehnen und staunen. Sie gehen auf einer Insel an Land, Ihr Zeltcamp ist bereits errichtet. Während ausgedehnter Pirschwanderungen lesen Sie Fährten und spüren Wildtiere auf. Sie übernachten mitten in der Natur in Safarizelten mit Betten, Bettwäsche sowie Toilette. Ein Duschzelt steht bereit. 2 Übernachtungen im Zelt. (Fahrzeit je ca. 2h). Verpflegung: 2×(F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Okavango Delta
Städte
Maun
Okavango Delta
Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Maun
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen.
Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.
Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.

Tag 5: Okavango-Delta – Moremi-Wildreservat

Mit dem offenen Allradfahrzeug geht es ins Moremi-Wildreservat. Chief's Island ist die größte Festlandinsel innerhalb des Reservats und war das tierreichste Jagdgebiet der Batswana, bevor es von der ethnischen Gruppe selbst zum Wildschutzgebiet erklärt wurde. Die Landschaft wechselt ständig, von offenen Ebenen, Palmenhainen und Marschland zu dichten Mopane-Wäldern und Akazien-Savannen. Drei Tage lang sind Sie morgens und nachmittags im offenen Allradfahrzeug im Moremi-Wildreservat und den umliegenden Privatkonzessionen unterwegs auf der Pirsch nach Elefanten, Flusspferden, Büffeln, Löwen und zahlreichen anderen wilden Bewohnern. 3 Übernachtungen in der Elephant Pools Lodge. Verpflegung: 3×(F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Moremi Nationalpark Okavango Delta
Moremi Nationalpark
In Botswana erstreckt sich um das berühmte Okavango Delta auf einer Fläche von 4871 km² das atemberaubende Moremi Wildreservat, dieses wurde 1963 eingerichtet. Seinen Namen verdankt es seiner Initiatorin Frau Moremi, die Witwe des Chief Moremi III. Der Nationalpark soll dazu beitragen, den Artenreichtum des Okavango Deltas zu schützen und zu erhalten.
Dabei ist das Wildreservat enorm vielfältig, die Lebensräume reichen hier von Trockensavannen über Mopane-Wälder und Sümpfen bis hin zu weiten Grasland-Flächen. Aber auch dauerhafte Wasserflächen kommen hier vor. Somit verwundert es nicht, dass dieser facettenreiche Nationalpark Besucher aus der ganzen Welt anzieht und begeistert.
Okavango Delta
Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.

Tag 8: Moremi-Wildreservat – Maun

Nach einer morgendlichen Pirschfahrt durch das Moremi-Wildreservat fahren Sie zurück nach Maun, wo Ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung steht. So können Sie sich zum Abendessen (auf eigene Kosten) in einem Restaurant Ihrer Wahl verabreden und Ihre Eindrücke der letzten Tage Revue passieren lassen. Übernachtung in der Island Safari Lodge. (Fahrzeit ca. 4h, 150 km). Verpflegung: 1×(F/M)
Ihre Unterkunft: Island Safari Lodge
Die Island Safari Lodge befindet sich auf einem 300 Hektar großen privaten Inselreservat und ist nur 10 km vom Flughafen Maun entfernt. Sie liegt am Ufer des Flusses Thamalakane unter einem Baldachin aus wunderschön üppigen und grünen Okavangobäumen und überblickt ein Gebiet aus überschwemmten Ebenen und Wasser, das von einer Fülle von Vögeln und gelegentlich auch Flusspferden bevölkert wird.Die Lodge liegt ruhig im Busch mit Blick auf den Fluss und den Pool, alles untermalt vom legendären Ruf des afrikanischen Fischadlers. Die Lodge verfügt über 12 Chalets, 6 Heritage-Zimmer und 6 Heritage-Familienzimmer, alle mit Bad / Dusche, DSTV und Klimaanlage. Es erwartet Sie eine Hauptbar und ein Restaurant mit Sitzgelegenheiten im Innenbereich oder im Garten. Mittags und Abends wählen Sie à la carte und von der Weinkarte.Es ist ein idealer Ort zum Entspannen am Fluss oder an einem der Pools. Nutzen Sie den kostenlosen WI-FI-Service, und bestellen Sie Erfrischungen im Restaurant. Für die aktiven Buschliebhaber, die sich für Abenteuer interessieren, gibt es viele Ausflugsmöglichkeiten.
Sehenswürdigkeiten
Moremi Nationalpark
Städte
Maun
Moremi Nationalpark
In Botswana erstreckt sich um das berühmte Okavango Delta auf einer Fläche von 4871 km² das atemberaubende Moremi Wildreservat, dieses wurde 1963 eingerichtet. Seinen Namen verdankt es seiner Initiatorin Frau Moremi, die Witwe des Chief Moremi III. Der Nationalpark soll dazu beitragen, den Artenreichtum des Okavango Deltas zu schützen und zu erhalten.
Dabei ist das Wildreservat enorm vielfältig, die Lebensräume reichen hier von Trockensavannen über Mopane-Wälder und Sümpfen bis hin zu weiten Grasland-Flächen. Aber auch dauerhafte Wasserflächen kommen hier vor. Somit verwundert es nicht, dass dieser facettenreiche Nationalpark Besucher aus der ganzen Welt anzieht und begeistert.
Maun
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen.
Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.
Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.

Tag 9: Maun – Makgadikgadi-Salzpfannen

Wer abheben möchte, kann dies am Morgen bei einem optionalen Panoramaflug über das Okavango-Delta machen. Danach geht es Richtung Nata. Die Salzpfannen von Makgadikgadi erscheinen Ihnen wie eine endlos, hell schimmernde Ebene. Wenn der Regen einsetzt, migrieren riesige Gnu- und Zebraherden zu den Grasebenen – ein spektakuläres, wenn auch sehr kurzweiliges Schauspiel. Unzählige Flamingos ernähren sich dann vom algenreichen Wasser. Übernachtung in der Nata Lodge. (Fahrzeit ca. 4h, 320 km). Verpflegung: 1×(F/M)
Ihre Unterkunft: Nata Lodge
Die Nata Lodge ist eine Oase unter Mokolwane Palmen am Rande der Salzpfannen. Die Lodge liegt in der Nähe des Eingangs zum Nata Schutzgebiet und ist nur 10 km vom Dorf Nata entfernt, einem Knotenpunkt zwischen Okavango, Chobe und Francistown. Diese Gegend vereint eine Vielzahl an Salzpfannen und weiten, von Palmeninseln durchsetzten, Grasebenen und formt die Große Makgadikgadi, die größte Ansammlung von Salzpfannen weltweit, mit einer Gesamtfläche von insgesamt über 37.000 km². Es ist der letzte Überrest von Afrikas einst mächtigstem Binnenmeer und verbreitet eine mysteriöse und fast antiquierte Atmosphäre. Das Gebiet bildet den Nährboden für eine Vielzahl von Wasservögeln, einschließlich tausender Pelikane und Flamingos, die die Küstenlinie in einen rosa Dunst verwandeln, der sich mit dem Himmel vermischt.Die Nata Lodge verfügt über eine Vielzahl an unterschiedlichen Unterkunftsmöglichkeiten:
• Chalets im rustikalen afrikanischen Stil mit en-suite Badezimmer inklusive Dusche & Badewanne
• Safarizelte auf einer erhöhten Plattform mit en-suite Badezimmer
• Campingplatz mit sanitären EinrichtungenDie Nata Lodge bietet geführte Touren ins Nata Schutzgebiet, einem exzellenten Brutgebiet für eine Vielfalt an Wasservögeln. Des Weiteren können auch abenteuerliche Ausfahrten mit dem Quad Bike über die staubigen Pisten des Schutzgebiets unternommen werden, bei denen Sie die Makgadikgadi-Salzpfannen erkunden und auch wilde Tiere entdecken können (es wird empfohlen im Voraus zu buchen). Für begeisterte Vogelbeobachter und Naturliebhaber bietet die Lodge die Möglichkeit, an einer 3-stündigen Exkursion im offenen Fahrzeug durch das Nata Schutzgebiet teilzunehmen. Ungefähr 165 verschiedene Vogelarten, einschließlich Eisvogel, Adler, Strauß, Pelikan, Löffelschnabel und Flamingo, sind dort verzeichnet. Besonders wenn der Nata Fluss Wasser führt, verwandelt sich die Gegend in ein Vogelparadies mit Besuchern aus ganz Afrika.
Sehenswürdigkeiten
Makgadikgadi Salzpfanne Okavango Delta Okavango-Fluss
Städte
Maun Nata
Makgadikgadi Salzpfanne
Eine sehr interessante Landschaft besuchen Sie während Ihrer Botswana Rundreise: die Makgadikgadi Salzpfanne. Eigentlich sind es mehrere kleinere Salzpfannen. Früher war hier ein See von fast 60.000 qkm. Trotz seiner Tiefe von stellenweise 30 Metern trocknete er irgendwann aus und an den tiefsten Stellen blieb das Salz des Wassers zurück. Heute sind dies Wüstenflächen, an deren Rändern mageres Grasland zu finden ist. Ein Grund für die Austrocknung der Makgadikgadi Salzpfanne ist der Mopipi-Staudamm, der das Wasser zur Diamantmine in Orapa umleitet. Wenn sich in der Regenzeit im nördlichen Bereich doch wieder Wasser sammelt, tummeln sich viele Tiere an den Wasserflächen. Vor allem Pelikane, Flamingos, Reiher und Störche, aber auch Impala, Streifenzebra und Springbock sind hier anzutreffen. Die beiden Nationalparks Makgadikgadi-Pans und Nxai-Pan sind nur durch eine Straße getrennt. Hier kann man besonders an den regelmäßig überfluteten Salzpfannen viele Vögel beobachten. Wenn die Regenzeit vorbei ist, ziehen die Tiere weiter.
Okavango Delta
Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Okavango-Fluss
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botswana in das weltberühmte Okavangodelta mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet
von rund 721.258 km².
Maun
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen.
Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.
Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.
Nata
Die kleine Ortschaft liegt in einer sehr ländlichen Gegend des Central District im Nordosten von Botswana. Knapp 7000 Einwohner leben hier vorwiegend von der Landwirtschaft, welche durch den gleichnamigen Fluss gespeist wird.
Das Umfeld Natas ist flach, das Klima auf knapp 900 Metern Seehöhe trocken. Es lohnt sich, aufgrund seiner verkehrstechnisch guten Lage, Nata im Rahmen einer Botswana Rundreise zu besuchen und die ruralen afrikanischen Strukturen kennen zu lernen.
Sowohl über asphaltierte Fernstraßen können Besucher hierher kommen, nahe der Ortschaft liegt auch ein kleiner nationaler Flugplatz, der Nata Airport. Neben einer kleinen Gesundheitsstation verfügt das Städtchen über eine Grund- und eine Mittelschule.

Tag 10: Makgadikgadi-Salzpfannen – Chobe-Nationalpark

Sie verlassen die Salzpfannen und fahren zum wohl bekanntesten Nationalpark Botswanas – dem Chobe-Nationalpark. Die Lebensader des Parks ist der beeindruckende Chobe-Fluss, der die größte Elefantenpopulation Afrikas anzieht. Am 11. Tag unternehmen Sie am Morgen eine Pirschfahrt im offenen Allradfahrzeug sowie am späten Nachmittag eine Bootsfahrt, die in den Sonnenuntergang übergeht. Mit etwas Glück beobachten Sie die grauen Riesen am Flussufer. 2 Übernachtungen Thebe River Safaris. (10. Tag: Fahrzeit ca. 4h, 300 km). Verpflegung: 2×(F/M)
Ihre Unterkunft: Thebe River Lodge and Campsite
Das Thebe River Safaris ist ideal für Besucher des Chobe National Park und der Chobe River Region im Norden von Botswana. Die Lodge und das Camp blicken auf den ruhigen Fluss Chobe und Echo ist der umliegende Busch mit einem rustikalen Design. Das Thebe River Safaris liegt 12 km von der Grenze von Kazungula und 5 km vom Eingang zum Chobe Park entfernt. Freuen Sie sich auf ein Restaurant und eine Bar mit Willkommensessen und Getränken. Freuen Sie sich auf den glitzernden Pool und kostenfreies WLAN. Zu den angebotenen Aktivitäten gehören Pirschfahrten, Bootsfahrten, Safariausflüge über Nacht und Tagesausflüge von Victoria Falls.
Sehenswürdigkeiten
Chobe Nationalpark Makgadikgadi Salzpfanne Victoria Falls Simbabwe
Chobe Nationalpark
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km².
Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.
Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Makgadikgadi Salzpfanne
Eine sehr interessante Landschaft besuchen Sie während Ihrer Botswana Rundreise: die Makgadikgadi Salzpfanne. Eigentlich sind es mehrere kleinere Salzpfannen. Früher war hier ein See von fast 60.000 qkm. Trotz seiner Tiefe von stellenweise 30 Metern trocknete er irgendwann aus und an den tiefsten Stellen blieb das Salz des Wassers zurück. Heute sind dies Wüstenflächen, an deren Rändern mageres Grasland zu finden ist. Ein Grund für die Austrocknung der Makgadikgadi Salzpfanne ist der Mopipi-Staudamm, der das Wasser zur Diamantmine in Orapa umleitet. Wenn sich in der Regenzeit im nördlichen Bereich doch wieder Wasser sammelt, tummeln sich viele Tiere an den Wasserflächen. Vor allem Pelikane, Flamingos, Reiher und Störche, aber auch Impala, Streifenzebra und Springbock sind hier anzutreffen. Die beiden Nationalparks Makgadikgadi-Pans und Nxai-Pan sind nur durch eine Straße getrennt. Hier kann man besonders an den regelmäßig überfluteten Salzpfannen viele Vögel beobachten. Wenn die Regenzeit vorbei ist, ziehen die Tiere weiter.
Victoria Falls Simbabwe
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.

Tag 12: Chobe-Nationalpark – Victoria Falls

Die nächsten beiden Tage verbringen Sie an den Victoriafällen. Sie sind eines der „7 Naturwunder der Welt“ und wurden 1885 von David Livingstone „entdeckt“. Das Bild, das sich ihm bot, war eine 1,6 km lange Basaltkante, über welche die Wasser des mächtigen Sambesi mehr als 100 m in die Tiefe stürzten. Auf einem gemeinsamen Spaziergang durch tropische Vegetation dringen Sie bis zum Rand der „Mosi oa Tunya“, wie die Fälle von den Einheimischen genannt werden, vor. Bei niedrigem Wasserstand erleben Sie optimale Möglichkeiten zum Fotografieren. In der afrikanischen Winterzeit beeindrucken die spektakulären Wassermassen. Am 13. Tag haben Sie Gelegenheit, an den zahlreichen optionalen Aktivitäten teilzunehmen. Wie wäre es z.B. mit einem Helikopterflug über die Fälle? 2 Übernachtungen im Shearwater Explorers Village. (12. Tag: Fahrzeit ca. 1,5h, 90 km). Verpflegung: 2×F
Ihre Unterkunft: Shearwater Explorers Village
Das Shearwater Explorers Village liegt nur 400 m von den Victoria Falls und 100 m vom Epizentrum der Stadt Victoria Falls mit seinen Kunsthandwerksmärkten, böhmischen Cafés und Blick auf ein natürliches afrikanisches Busch-Panorama entfernt.Bestehend aus 5 maßgeschneiderten Overland Campingplätzen moderne Verwässerungseinrichtungen und 16 privaten Chalets, stellt das Village eine erschwingliche Unterkunft vom Feinsten dar - sauber, kühl, entspannend, elegant, ausgezeichnete traditionelle Küche, eiskalte Getränke und außergewöhnlich freundliche Gastgeber, die bereit sind, Sie zu begrüßen und Sie durch Ihr Victoria Falls Erlebnis.
Sehenswürdigkeiten
Chobe Nationalpark Victoria Falls Simbabwe
Chobe Nationalpark
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km².
Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.
Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Victoria Falls Simbabwe
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.

Tag 14: Abreise

Die Reise endet nach dem Frühstück in Victoria Falls. Auf Wunsch organisieren wir Ihnen gern einen Transfer zum Flughafen. Verpflegung: 1×F

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Sehenswürdigkeiten
Victoria Falls Simbabwe
Victoria Falls Simbabwe
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.

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Länderinfo

Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika
Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/simbabwesicherheit/208948

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents.

Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen. Auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.

Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta.
Dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge. Diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren.

Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun.
Vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, welche an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen lassen. Damit machen sie die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich. Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination.

Botswana ist bisher noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas. Es wird noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.

Beste Reisezeit: 
Wir empfehlen eine Reise nach Botswana für die Monate September oder Oktober zu planen.
 
Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/botsuanasicherheit/219522

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 
Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0

Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle. Die Sitten und Gebräuche sollten, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden.

Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert.

Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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