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Tourcode: 140284
Schottland Rundreise

Grand Tour of Scotland

14-tägige Rundreise
Garantierte DurchführungOhne FlugBestsellerNaturreise
Reiseveranstalter: Wolters Rundreisen
Wolters Rundreisen
Wolters Rundreisen
Erlebnisreisen auf den schönsten Routen und durch die schönsten Ziele Europas, ob mit dem Bus, Auto oder auch Aktiv.
Flug individuell zubuchbar
  • 14-tägige Autorundreise durch Schottland
  • Ausflug zu den Wikinger-Inseln
  • Verblüffend erscheinen Ihnen die kunstvollen Garten der Schlösser
Reiseverlauf:
Edinburgh Stonehaven Perth Aberdeen Durness Ullapool Isle of Skye Glasgow Inverness Thurso Orkney Inseln Gairloch Kyle of Lochalsh Glenfinnan Fort William Mallaig Glencoe Oban Isle of Iona Isle of Mull
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 789 €
100% Service

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Bestpreisgarantie

Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.

17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Eine Rundreise, die fasziniert: Sie erleben die Vielfalt der schottischen Landschaften, lernen die spektakuläre Welt der Orkney Inseln sowie der Isle of Skye kennen und entdecken die Metropole Edinburgh mit ihrem imposanten Schloss.

Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!

1. Tag: Edinburgh

Individuelle Anreise nach Edinburgh. Übernachtung in der Region Edinburgh, Verpflegung: U
Städte
Edinburgh
Edinburgh
Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.

Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.

Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.

2. Tag: Edinburgh

Erkunden Sie die außergewöhnliche Hauptstadt Schottlands. Markanteste Sehenswürdigkeit ist das Edinburgh Castle, das auf dem Burgfelsen über der Stadt thront. Übernachtung in der Region Edinburgh, Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Edinburgh Castle
Städte
Edinburgh
Edinburgh Castle
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
Edinburgh
Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.

Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.

Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.

3. Tag: Edinburgh – Aberdeen

Bei Perth liegt der prächtige Scone Palace, der frühere Krönungsort der schottischen Könige. Auf dem Weg nach Aberdeen empfiehlt sich ein Stopp im Fischerdorf Stonehaven für den Besuch des imposant gelegenen Dunnottar Castles. Übernachtung in der Region Aberdeen, Verpflegung: F
Streckenlänge ca. 210 km, Fahrzeit ca. 3 Std.
Sehenswürdigkeiten
Dunnottar Castle Scone Palast Edinburgh Castle
Städte
Stonehaven Perth Aberdeen Edinburgh
Dunnottar Castle
Wer Dunnottar Castle erklimmen möchte, muss die Wanderschuhe schnüren, denn die Burg steht auf einer etwa 50 m hohen Klippe und ist nur über rund 200 Stufen zu erreichen. Ein Besuch hier sollte unbedingt auf dem Programm stehen, wenn Sie eine Rundreise durch Schottland machen. Die Ruine von Dunnottar Castle liegt ein paar Kilometer entfernt von Stonehaven an der Nordostküste des Landes, die Klippe ist nur durch eine Landzunge mit dem Festland verbunden. Durch diese strategisch gute Lage war die Burg nahezu uneinnehmbar und man hat darauf verzichtet, sie mit einer Mauer zu umgeben. Versetzen Sie sich gedanklich in vergangene Zeiten zurück, während Sie durch die noch erhaltenen Überreste des Hauptgebäudes streifen, die zumeist aus dem 15. und 16. Jahrhundert stammen. Man weiß aber, dass der erste Nachweis für eine Burg an dieser Stelle bereits zu Beginn des 13. Jahrhunderts auftauchte. Vergessen Sie auch nicht, den grandiosen Ausblick zu genießen.
Scone Palast
Nur wenige Meilen entfernt von der sehenswerten Stadt Perth liegt der Scone Palast. In seiner typisch britischen Bauweise im neogotischen Stil hat das Schloss fast etwas Märchenhaftes. Rings um den zentralen Turm reihen sich kleinere Türmchen, die alle mit einem markanten Zinnenkranz verziert sind. Schon vor Erbauung des heutigen Palastes im Jahre 1808 befand sich hier ein Kloster, in dem die schottische Königsfamilie häufig zu Gast war. Außerdem liegt auf dem Gelände der sagenumwobene Moot Hill, auf dem alle schottischen Könige gekrönt wurden.
Falls Sie also noch mehr über diese turbulente Geschichte erfahren wollen, sollten Sie auf Ihrer Schottland-Rundreise hier auf jeden Fall Halt machen. Heutzutage werden im Scone Palast viele spannende Freizeitaktivitäten angeboten. Neben Führungen durch die einstigen Gemächer locken die weiten Ländereien. Während sich die Kinder auf dem riesigen Abenteuerspielplatz oder im Irrgarten austoben, können die Großen an den Ufern des Tay nach Lachsen und anderen Fischen angeln.
Edinburgh Castle
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
Stonehaven
Die Rundreise durch Schottland führt weiter an die nordöstliche Küste des Landes, nach Aberdeenshire. Dort liegt die Stadt Stonehaven. Deren Entstehungsgeschichte kann bis in die Eisenzeit zurückverfolgt werden. Aufgrund der Küstennähe zeigt die Stadt einen starken Bezug zur Fischerei. Angeblich wurde im Jahre 1992 hier in einer Bart der Frittierte Marsriegel erfunden.Die Stadt besitzt einige interessante kulturelle Bauwerke und Sehenswürdigkeiten. Darunter befindet sich nicht nur die seit 1877 bestehende St. James the Great Episcopal Church, sondern auch ein große Glockenturm aus dem Jahr 1790. Seit dem Jahr 1645 ist die Stadt im Besitz eines Marktkreuzes, welches heute noch im Originalzustand vorhanden ist.
Das älteste Gebäude in Stonehaven ist das alte Zollhaus, das Old Tolbooth.. Ursprünglich wurde es im 16. Jahrhundert als Lagerhaus für Dunnottar Castle errichtet und zeitweise zu einem Gefängnis sowie einem Gerichtsgebäude umgestaltet. In der heutigen Gegenwart befinden sich im alten Zollhaus ein Stadtmuseum sowie ein Restaurant.
Perth
In Zentralschottland befindet sich die pittoreske, etwa 44.000 Einwohner zählende Stadt Perth. Die Geschichte der Stadt reicht bis ins frühe Mittelalter zurück. Perth ist besonders auf Grund seiner zahlreichen eindrucksvollen Bauwerke ein beliebtes Touristenziel. Aber auch die herrlichen Landschaften in welche die bezaubernde Stadt eingebettet ist, machen den Ort und die Gegen für Reisende sehr beliebt.

Vor allem die bewaldeten Hügel Kinnoul Hill und Craigie Hill bieten ausgezeichnete Wandermöglichkeiten und bieten zudem spektakuläre Ausblicke auf die Stadt. Das Wahrzeichen der Stadt ist allerdings der imposante Scone Palace. Ein weiteres ebenfalls herausragendes Bauwerk ist die St. Johns Kirche. Ruhe und Entspannung findet man in den beiden Stadtparks North Inch und South Inch.
Aberdeen
Ein weiterer Stopp auf der Rundreise durch Schottland ist die Stadt Aberdeen im Norden. Geprägt von silbergrauem Granit aus den ehemaligen umliegenden Steinbrüchen wird sie oftmals auch "Silver City" genannt. Früher als Ölhauptstadt bekannt, bietet die Stadt heute eine weitreichende kulturelle Bandbreite.
Den Treffpunkt vieler Studenten Aberdeens bildet die historische und denkmalgeschützte Altstadt Old Aberdeen. Die Castle Street lädt zum Shoppen ein, über die Brücken Brig o'Balgownie und Brig o'Dee gelangen Sie in die verschiedenen Stadtteile. Der Duthie Park sowie weitere öffentliche Parkanlagen laden zum Verweilen und Entspannen im Grünen ein. Zur katholischen Geschichte der Stadt gehören auch einige Kathedralen wie die St. Marchar's Cathedral, die St. Andrew's Cathedral sowie die Cathedral of St. Mary of the Assumption. Eines der ältesten Gebäude Aberdeens, das Tolbooth, ist zugleich das am besten erhaltene Gefängnis der Stadt, das Marischal College das zweitgrößte aus Granit gebaute Gebäude der Welt. Die Geschichte Aberdeens kann in vielen Museen und Galerien nachverfolgt werden. Das Maritime Museum zeigt die Hintergründe der Seefahrt, Fischerei und Ölindustrie, das Blairs Museum die katholische Kirschengeschichte von Schottland.
Edinburgh
Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.

Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.

Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.

4. Tag: Aberdeen – Inverness

Fahren Sie in das wunderschöne Hochland mit seinen versteckten Burgen und Seen. Auf dem Malt Whisky Trail, an dem sich eine Vielzahl bekannter Whisky-Destillerien befinden, lohnt ein Stopp, um mehr über das schottische Nationalgetränk zu erfahren. Übernachtung in der Region Inverness, Verpflegung: F
Streckenlänge ca. 180 km, Fahrzeit ca. 3 Std.
Städte
Aberdeen Inverness
Aberdeen
Ein weiterer Stopp auf der Rundreise durch Schottland ist die Stadt Aberdeen im Norden. Geprägt von silbergrauem Granit aus den ehemaligen umliegenden Steinbrüchen wird sie oftmals auch "Silver City" genannt. Früher als Ölhauptstadt bekannt, bietet die Stadt heute eine weitreichende kulturelle Bandbreite.
Den Treffpunkt vieler Studenten Aberdeens bildet die historische und denkmalgeschützte Altstadt Old Aberdeen. Die Castle Street lädt zum Shoppen ein, über die Brücken Brig o'Balgownie und Brig o'Dee gelangen Sie in die verschiedenen Stadtteile. Der Duthie Park sowie weitere öffentliche Parkanlagen laden zum Verweilen und Entspannen im Grünen ein. Zur katholischen Geschichte der Stadt gehören auch einige Kathedralen wie die St. Marchar's Cathedral, die St. Andrew's Cathedral sowie die Cathedral of St. Mary of the Assumption. Eines der ältesten Gebäude Aberdeens, das Tolbooth, ist zugleich das am besten erhaltene Gefängnis der Stadt, das Marischal College das zweitgrößte aus Granit gebaute Gebäude der Welt. Die Geschichte Aberdeens kann in vielen Museen und Galerien nachverfolgt werden. Das Maritime Museum zeigt die Hintergründe der Seefahrt, Fischerei und Ölindustrie, das Blairs Museum die katholische Kirschengeschichte von Schottland.
Inverness
Die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreiches, ist der in Zentralschottland gelegene Ort Iverness. Der gälische Name der Stadt ist „Inbhir Nis“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Mündung des Ness“, denn hier mündet der Fluss Ness in den Moray Firth.

Besonders sehenswert ist das Burgschloss von Iverness, auch Iverness Castle genannt. Dieser imposante Prachtbau wurde 1835 errichtet und dient heute als Gerichtsgebäude. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die Iverness St. Andrew’s Cathedral, welche sich ebenfalls wie das Castle direkt am Ufer des Ness befindet.

Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist das Abertaff Hose, es wurde 1592 in der Church Street von der Familie Lovat als Stadtpalais gebaut. Schon allein die mächtige Außentreppe ist bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die pulsierende Markthalle in der Academy Street, direkt im Zentrum der Stadt.

5. Tag: Inverness – Thurso

Heute lohnt ein Abstecher zu Schottlands bekanntestem See Loch Ness, bevor Sie die Fahrt entlang der weitläufigen Ostküste fortsetzen. Besuchen Sie das Dunrobin Castle, welches mit seinen vielen Türmchen und Erkern an Disneyland erinnert, der Garten ist vom französischen Versailles inspiriert. Übernachtung in der Region Thurso, Verpflegung: F
Streckenlänge ca. 230 km, Fahrzeit ca. 2.5 Std.
Sehenswürdigkeiten
Dunrobin Castle Loch Ness
Städte
Inverness Thurso
Dunrobin Castle
Auf einer Rundreise durch Schottland sollten Sie das größte Gebäude der Lowlands an der Ostküste besuchen: Dunrobin Castle. Das Zuhause der Herzöge von Sutherland, welche in vergangenen Zeiten die größten Landbesitzer im britischen Empire waren. Die riesigen Gartenanlagen sind inspiriert von den Gärten in Versailles und öffnen sich zum Meer hin. Die Gärten sind ganzjährig für die Öffentlichkeit zugängig, das Schloss kann in der Zeit von April bis Oktober besichtigt werden. 1975 diente der Schlosspark als Kulisse für den Film Barry Lyndon. Die Überreste des Kerns des Gebäudes, der Wohnturm aus dem 13. Jahrhundert, können heute noch im Innenhof des Schlosses besichtigt werden. Erstmals als Festung erwähnt wurde das Schloss im 15. Jahrhundert. Im 17. Jahrhundert wurde das Schloss durch zwei Flügel erweitert, die über eine Wendeltreppe mit dem alten Teil der Burg verbunden wurden. Im 19. Jahrhundert erhielt die Festung ihr heutiges Aussehen. Es erinnert an ein französisches Schloss.
Loch Ness
Im schottischen Hochland, nur etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt Inverness, befindet sich einer der berühmtesten Seen der Erde, der sagenumwobene Loch Ness. Er ist der zweitgrößte See Schottlands und zudem eines der fischreichsten Gewässer Großbritanniens. Doch was den See so berühmt macht sind die Geschichten und Mythen, die sich um ihn Ranken.

So gibt es seit Jahrhunderten immer wieder Berichte von Menschen die ein Seeungeheuer im Loch Ness gesichtet haben wollen, im Laufe der Zeit gab man diesem den Namen Nessie. Dieses Fabelwesen machte Loch Ness zum bekanntesten aller schottischen Seen. Am Ufer des Sees befindet sich außerdem das malerische Urquhart Castle.
Inverness
Die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreiches, ist der in Zentralschottland gelegene Ort Iverness. Der gälische Name der Stadt ist „Inbhir Nis“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Mündung des Ness“, denn hier mündet der Fluss Ness in den Moray Firth.

Besonders sehenswert ist das Burgschloss von Iverness, auch Iverness Castle genannt. Dieser imposante Prachtbau wurde 1835 errichtet und dient heute als Gerichtsgebäude. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die Iverness St. Andrew’s Cathedral, welche sich ebenfalls wie das Castle direkt am Ufer des Ness befindet.

Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist das Abertaff Hose, es wurde 1592 in der Church Street von der Familie Lovat als Stadtpalais gebaut. Schon allein die mächtige Außentreppe ist bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die pulsierende Markthalle in der Academy Street, direkt im Zentrum der Stadt.
Thurso
Der äußerste Norden von Schottland wird von der Stadt Thurso geprägt, durch die auch der gleichnamige Fluss fließt. Statten Sie auf Ihrer Rundreise auch den nördlichsten Highlands einen Besuch ab. Hier befindet sich auch die nördlichste Whisky-Destillerie, die Wolfburn. Zahlreiche Hotels, B&B's, Hostels sowie ein Campingplatz laden zum Übernachten im Norden ein.Im Heimatmuseum können Sie sich über die Geschichte der Stadt informieren. Weiterhin gibt es viele interessante Hinterlassenschaften und Ruinen, unter anderem die Ruine des Thurso Castle sowie die Ruine der Old St. Peter's Church. Die alten verfallenen Kirchen wurden durch den Neubau der neugotischen St. Peter's and St. Andrew's Church ersetzt. In nordöstlicher Richtung gelangen Sie zum Dunnet Head, ein etwa 114 Meter aus dem Meer aufragendes Kap. Hier liegt nicht nur der nördlichste Landepunkt der britischen Hauptinsel, sondern auch ein Vogelschutzgebiet und ein Leuchtturm. Auf Ihrem Weg dorthin gelangen Sie zum Castle of Mey. Im Sommer können das Schloss und der angrenzende Park von Touristen besucht werden.

6. Tag: Ausflug Orkney Inseln

Erleben Sie bei einem ganztägigen, geführten englischsprachigen Busausflug die Highlights der Wikinger-Inseln: den mystischen Steinkreis Ring of Brodgar, die Steinzeitsiedlung Skara Brae, die Bucht Scapa Flow, die Churchill Barriers und die Inselhauptstadt Kirkwall (Beginn ca. 08:45 Uhr, Rückkehr ca. 19:45 Uhr). Übernachtung in der Region Thurso, Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Brodgar & Stenness Bucht von Scapa Flow Kirkwall Skara Brae
Städte
Orkney Inseln Thurso
Brodgar & Stenness
Die archäologische Ausgrabungsstätte Brodgar & Stenness ist Teil des sogenannten "Ägypten des Nordens", das aufgrund seiner hohen Dichte an jahrtausendealten Funden häufig so betitelt wird. Die Weltkulturerbestätte liegt auf der Hauptinsel der Orkney Islands und ist ein spannender Zwischenstopp auf jeder Schottland-Rundreise. Schließlich stammen die zeremoniellen Überreste aus den Jahren 3300 bis 3200 vor Christus und sind die größten ihrer Art auf den gesamten britischen Inseln. Mit einem beeindruckenden Durchmesser von knapp 104 Metern ist der Ring of Brodgar sogar größer als das weltberühmte Stonehenge.
Die etwas kleineren Stones of Stenness sind ein weiteres Henge-Monument im Herzen des neolithischen Orkney. Wie Forschungen ergaben stammen die aufgerichteten Felsblöcke bereits aus dem Jahr 3100 vor Christus und sind somit die ältesten in ganz Großbritannien. Beide befinden sich im Zentrum der Insel Mainland zwischen Loch Harray und Loch Stenness. Im Rahmen eines Tagesausflugs können die mystischen Kultstätten bequem von Kirkwall oder Stromness aus besichtigt werden.
Bucht von Scapa Flow
Scapa Flow ist eine geschützte Bucht, die von den südlichen Orkney Inseln Mainland, Burray, South Ronaldsay, Flotta und Hoy umgeben ist. Und ihre Geschichte reicht weit zurück. Schon die Wikinger nutzen die etwa 10 mal 15 Kilometer große Wasserfläche als Naturhafen und ließen ihre Schiffe hier ankern. Während der Weltkriege war die Bucht auch immer wieder Austragungsort spektakulärer Manöver.
So wurden hier nach dem Waffenstillstand 1919 ganze 74 Schiffe der deutschen Hochseeflotte festgehalten. Da er nicht an ein baldiges Kriegsende glaubte, ordnete ihr Admiral schließlich die Selbstversenkung an. Noch heute liegen hier sieben Schiffe, die mittlerweile zu den beliebtesten Tauchzielen in ganz Schottland gehören. Im Scapa Flow Visitor Centre auf der Insel Hoy können Sie allerdings auch trockenen Fußes mehr über die Geschichte der Bucht und ihre Relevanz als britischen Flottenstützpunkt erfahren. Das Militärmuseum zeigt viele seltene Exponate und ist auf jeder Rundreise mit Sicherheit ein Highlight für alle Geschichtsinteressierten.
Kirkwall
Die Ortschaft Kirkwall liegt auf der zu den schottischen Orkneys gehörenden Insel Mainland. Sie ist die Hauptstadt der Insel und befindet sich auf einer Landenge zwischen dem östlichen und dem westlichen Teil der Insel. Wenn Sie Kirkwall im Rahmen einer Rundreise durch Schottland besichtigen möchten, reisen Sie am besten mit der Fähre von Aberdeen aus an. Gleich nach Ankunft können Sie durch die kleinen Straßen dieser im 11. Jahrhundert gegründeten Stadt bummeln - sicher fühlen Sie sich mehr als einmal an Skandinavien erinnert. Verpassen Sie es nicht, die St.Magnus Kathedrale, welche das Stadtbild prägt und die größte ihrer Art in Großbritannien, ist anzuschauen. Architekturfans fühlen sich hingezogen zum Earl´s und Bishop´s Palast. Weiterhin warten spannende Museen auf Ihren Besuch, danach lockt ein Bummel durch die vielen schnuckeligen Läden, bevor sie in einem der zahlreichen Restaurants oder Pubs einkehren. Nicht fehlen sollte auch ein Besuch in einer der nördlichsten Whiskydestillerien Schottlands.
Skara Brae
Sie liebem es, in vergangene Zeiten einzutauchen? Dann kommen Sie während Ihrer Rundreise durch Schottland nach Skara Brae - die Siedlung aus der Jungsteinzeit, welche als die am besten erhaltene ihrer Art in Europa gilt. Sie liegt auf den Orkney-Inseln an der Westküste deren Hauptinsel Mainland. Die ersten der Gebäude wurden 1850 entdeckt, nach mehreren Grabungen konnten aber erst in den 1970er-Jahren gesicherte Altersbestimmungen durchgeführt werden und Skara Brae wurde auf die Zeit zwischen 3100 und 2500 v. Chr. datiert. Starten Sie Ihren Aufenthalt am informativ gestalteten Besucherzentrum und gehen Sie den Weg entlang bis zur Siedlung. Er ist gesäumt mit zahlreichen Steintafeln, die wichtige Ereignisse der Menschheitsgeschichte beschreiben. Die Siedlung an sich besteht aus mehreren Steinhäusern, die in ihrem Aufbau alle sehr ähnlich sind: Bett, Herd, Regal. Nur eines der Gebäude sieht anders aus und war wohl eine Werkstatt. Besuchen Sie auch das komplett nachgebaute Steinzeithaus am Ende der Ausstellung. Sie liebem es, in vergangene Zeiten einzutauchen? Dann kommen Sie während Ihrer Rundreise durch Schottland nach Skara Brae - die Siedlung aus der Jungsteinzeit, welche als die am besten erhaltene ihrer Art in Europa gilt. Sie liegt auf den Orkney-Inseln an der Westküste deren Hauptinsel Mainland. Die ersten der Gebäude wurden 1850 entdeckt, nach mehreren Grabungen konnten aber erst in den 1970er-Jahren gesicherte Altersbestimmungen durchgeführt werden und Skara Brae wurde auf die Zeit zwischen 3100 und 2500 v. Chr. datiert.
Starten Sie Ihren Aufenthalt am informativ gestalteten Besucherzentrum und gehen Sie den Weg entlang bis zur Siedlung. Er ist gesäumt mit zahlreichen Steintafeln, die wichtige Ereignisse der Menschheitsgeschichte beschreiben. Die Siedlung an sich besteht aus mehreren Steinhäusern, die in ihrem Aufbau alle sehr ähnlich sind: Bett, Herd, Regal. Nur eines der Gebäude sieht anders aus und war wohl eine Werkstatt. Besuchen Sie auch das komplett nachgebaute Steinzeithaus am Ende der Ausstellung.
Orkney Inseln
Vor der nördlichsten Spitze des schottischen Festlands liegt das Archipel der Orkney Inseln. Zerklüftete Klippen, Natur wie aus dem Bilderbuch und jahrtausendealte Geschichte vereinen sich hier zu einem der schönsten Reiseziele in ganz Schottland. Start einer jeden Rundreise über die 70 Inseln ist Mainland. Hier liegt auch die heimliche Hauptstadt der Orkneys: Kirkwall. Der kleine Ort wird überragt von der St.-Magnus-Kathedrale, die eng mit der wilden Zeit der Wikinger verbunden ist. Außerdem starten hier die Fähren ans Festland sowie zu den anderen Inseln.Wie lange die Besiedelung der Orkney Inseln bereits zurückreicht wird Ihnen auf Rousay bewusst. Auf weniger als 50 km² gibt es dort mehr als 150 archäologische Stätten, die es zu erkunden gilt. Bei Wanderungen durch die atemberaubende Landschaft haben Sie die Möglichkeit die artenreiche Flora und Fauna der Inseln zu erkunden. Im Herbst und Winter können Sie auf den Orkneys zudem das faszinierende Farb- und Lichtspiel der Polarlichter bestaunen.
Thurso
Der äußerste Norden von Schottland wird von der Stadt Thurso geprägt, durch die auch der gleichnamige Fluss fließt. Statten Sie auf Ihrer Rundreise auch den nördlichsten Highlands einen Besuch ab. Hier befindet sich auch die nördlichste Whisky-Destillerie, die Wolfburn. Zahlreiche Hotels, B&B's, Hostels sowie ein Campingplatz laden zum Übernachten im Norden ein.Im Heimatmuseum können Sie sich über die Geschichte der Stadt informieren. Weiterhin gibt es viele interessante Hinterlassenschaften und Ruinen, unter anderem die Ruine des Thurso Castle sowie die Ruine der Old St. Peter's Church. Die alten verfallenen Kirchen wurden durch den Neubau der neugotischen St. Peter's and St. Andrew's Church ersetzt. In nordöstlicher Richtung gelangen Sie zum Dunnet Head, ein etwa 114 Meter aus dem Meer aufragendes Kap. Hier liegt nicht nur der nördlichste Landepunkt der britischen Hauptinsel, sondern auch ein Vogelschutzgebiet und ein Leuchtturm. Auf Ihrem Weg dorthin gelangen Sie zum Castle of Mey. Im Sommer können das Schloss und der angrenzende Park von Touristen besucht werden.

7. Tag: Thurso – Gairloch

Entlang der kargen Nordküste erreichen Sie Durness, wo eine Besichtigung der Meeres- und Süßwasserhöhle Smoo Cave lohnt. Übernachtung in der Region Ullapool/Gairloch, Verpflegung: F Streckenlänge ca. 310 km, Fahrzeit ca. 3.5 Std.
Sehenswürdigkeiten
Smoo Cave
Städte
Durness Gairloch Thurso Ullapool
Smoo Cave
Ein sagenumwobenes Naturwunder liegt ganz in der Nähe des kleinen Dorfes Durness am Rande der Highlands. Schmuggler und Verbrecher sollen sie einst als geheimes Versteck genutzt haben - die berühmte Smoo Cave. Sie ist eine Meeres- und Süßwasserhöhle, die den größten Teil des Jahres über besichtigt werden kann. Nach dem Anblick des imposanten Eingangs geht es immer tiefer und tiefer hinein.
Ausgerüstet mit Helmen und festem Schuhwerk bahnen Sie sich Ihren Weg bis schließlich ein konstantes Plätschern zu hören ist. Hier fällt der Bach Allt Smoo durch ein Loch in der Decke fast 25 Meter hinab in die zweite Kammer der Höhle. Oberhalb der Höhle befindet sich zudem noch ein Aussichtspunkt, von dem Sie dieses Naturschauspiel von der anderen Seite aus beobachten können. Bei einer geführten Besichtigung erkunden Sie die Höhle und kommen mit einem Schlauchboot dem Wasserfall ganz nahe. Ein wahrhaft tolles Erlebnis für Groß und Klein auf Ihrer Schottland-Rundreise.
Durness
Das etwa 400 Einwohner kleine Dorf Durness liegt auf Ihrer Rundreise durch Schottland in den nordwestlichen Highlands, an der Meerenge Kyle of Durness. Dieser Ort bietet viele unberührte Sandstrände und Steilküsten, an denen viele Seehunde, Seevögel und gelegentlich auch Wale beobachtet werden können. Nördlich des Dorfes in den Sanddünen auf Faraid Head ist zudem eine große Kolonie von Papageientauchern beheimatet.Eine besondere Attraktion ist die Höhle Smoo Cave. Diese besitzt einen eigenen kleinen Fluss und einen unterirdischen Wasserfall. An der nordwestlichen Landspitze liegt Cape Wrath. Diese Gegend ist nur zu Fuß oder mit einer Fußgängerfähre erreichbar. Vom Leuchtturm aus haben Sie einen weiten Blick über das gesamte Areal, einschließlich des heute noch aktiven militärischen Schießplatzes. Wollen Sie die Stadt als Ausgangspunkt für Ihre Wandertouren nutzen, können Sie in einem Hotel, einer Jugendherberge sowie mehreren Privatunterkünften übernachten. Alternativ bietet sich auch der gut gelegene Campingplatz an der Steilküste oberhalb des Strandes an.
Gairloch
Thurso
Der äußerste Norden von Schottland wird von der Stadt Thurso geprägt, durch die auch der gleichnamige Fluss fließt. Statten Sie auf Ihrer Rundreise auch den nördlichsten Highlands einen Besuch ab. Hier befindet sich auch die nördlichste Whisky-Destillerie, die Wolfburn. Zahlreiche Hotels, B&B's, Hostels sowie ein Campingplatz laden zum Übernachten im Norden ein.Im Heimatmuseum können Sie sich über die Geschichte der Stadt informieren. Weiterhin gibt es viele interessante Hinterlassenschaften und Ruinen, unter anderem die Ruine des Thurso Castle sowie die Ruine der Old St. Peter's Church. Die alten verfallenen Kirchen wurden durch den Neubau der neugotischen St. Peter's and St. Andrew's Church ersetzt. In nordöstlicher Richtung gelangen Sie zum Dunnet Head, ein etwa 114 Meter aus dem Meer aufragendes Kap. Hier liegt nicht nur der nördlichste Landepunkt der britischen Hauptinsel, sondern auch ein Vogelschutzgebiet und ein Leuchtturm. Auf Ihrem Weg dorthin gelangen Sie zum Castle of Mey. Im Sommer können das Schloss und der angrenzende Park von Touristen besucht werden.
Ullapool
Auf der Rundreise durch Schottland geht es weiter in die nordwestlichen Highlands, in die kleine beschauliche Siedlung Ullapool am Loch Broom. Ullapool wurde einst wegen der ausgezeichneten Lage für den Heringsfang gegründet. Der Hafen dient heute noch als Anlaufstelle für Fischerboote sowie Yachten. Vom Mittelpunkt des Ortes aus starten auch die Caledonian-MacBrayne-Fähren nach Stornoway.
Der kleine Ort mit seinen etwa 1.500 Einwohnern hat nicht nur zahlreiche Pubs und Kneipen zu bieten, sondern auch ein eigenes Schwimmbad sowie eine Ausstellungshalle und ein Museum. Seit dem Jahr 2005 findet jährlich im September das Musikfestival Loopallu statt.
Für Wanderer und Bergsteiger ist der Ort nicht nur wegen seiner besonderen Lage, sondern auch wegen des etwa zehn Kilometer entfernten Stac Pollaidh sowie diversen Munros wie dem An Teallach und dem Sgùrr Mòr ein praktischer Unterkunftstort. Backpacker können hier entweder in einem Hostel übernachten, oder ihr Zelt auf dem Zeltplatz direkt am Fjord aufschlagen.

8. Tag: Gairloch – Isle of Skye

Sie fahren gen Süden über die Skye Bridge zur sagenumwobenen Isle of Skye. Auf dem Weg dorthin ist ein Halt am Eilean Donan Castle ein Muss. Übernachtung in der Region Isle of Skye/Kyle of Lochalsh, Verpflegung: F
Streckenlänge ca. 200 km, Fahrzeit ca. 2.5 Std.
Sehenswürdigkeiten
Eilean Donan Castle Skyebrücke
Städte
Isle of Skye Gairloch Kyle of Lochalsh
Eilean Donan Castle
Bei einer Rundreise durch die westlichen Highlands könnte es sein, dass Sie sich etwa 50 km westlich von Inverness in die Schwerterwelt der teilweise hier gedrehten Filmhits wie "Highlander", "Rob Roy" und "Bravehart" versetzt fühlen. Und zwar dann, wenn Sie unweit vom Dörfchen Dornie eine am Atlantik-Meerbusen Loch Duich liegende Landzunge besuchen. Eine Landzunge, die bei Flut zu einer dann nur über eine Steinbrücke erreichbare Mini-Insel wird: Eilean Donan ("Insel des Heiligen Donan"). Auf der Insel ragt mit Eilean Donan Castle eine seit den 1940er Jahren immer wieder als Filmkulisse in Szene gebrachte Burg auf, die an Blüte und Niedergang der schottischen Clans erinnert. Bei einer Führung durch den imposanten Bau, der zu den beliebtesten Touristen-Attraktionen in Schottland gehört, erfahren Sie viel über die Geschichte Schottlands. Die düstere Clan-Burg ist eine Anfang des 20. Jahr erbaute Rekonstruktion. Das hochmittelalterliche Originalgebäude ist 1715 während des Ersten Jakobiten-Aufstandes von Engländern zerstört worden.
Skyebrücke
Eines der schönsten Ziele bei einer Rundreise durch Schottland ist die Isle of Skye mit der eindrucksvollen Skyebrücke. Die im Jahr 1995 eröffnete Brücke hat eine Länge von etwa 500 Meter und verbindet die Insel Skye mit dem schottischen Festland. Die schöne Brücke hat den Fährbetrieb abgelöst, der zwischen der Insel und dem Festland schon seit dem 17. Jahrhundert bestand. Die Isle of Skye hat seinen Besuchern aber noch mehr zu bieten als eine Brücke. Die Insel ist die Heimat grandioser Landschaften und außergewöhnlicher Naturschauplätze, wie beispielsweise der natürlichen Felsformation Old Man of Storr oder den grün und blau schimmernden Wasserfälle Fairy Pools. Ein weiteres Ausflugsziel ist Dunvegan Castle. Die Burganlage ist der Stammsitz des schottischen Clans der MacLeods. Die Anfahrt auf die Insel Skye ist bei Ihrer Rundreise durch Schottland selbstverständlich über die Skyebrücke besonders einfach. Die Brücke ist Teil der A87 und ist auch mit einem Fuß- und Radweg ausgestattet.
Isle of Skye
Die berühmte Isle of Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden und befindet sich direkt vor der Westküste Schottlands. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Insel des Nebels“. Insgesamt erstreckt sich die Isle of Sky auf einer Fläche von etwa 1.650 km² im Atlantik und beheimatet rund 9.200 Einwohner.

Zu den vielen Sehenswürdigkeiten des faszinierenden Eilands gehören neben zahlreichen sogenannten Brochs, das sind runde turmartige Anlagen, welche aus der Eisenzeit stammen, auch piktische Symbolsteine,  Steingräber (Cairns), Steinreihen und –kreise. Auch die High Pasture Cave und die Schlossruine Castle Moil sind bedeutende Touristenattraktionen. Viele dieser historischen Plätze werden bis heute als „heilige Orte“ verehrt.
Gairloch
Kyle of Lochalsh
In den Schottischen Highlands an der Nordwestküste des Landes befindet sich der etwa 650 Einwohner zählende Ort Kyle of Lochalsh. Diese Ortschaft wurde bekannt durch das Eintreffen der Eisenbahn in den späten Jahren des 19. Jahrhunderts. Kyle of Lochals ist auch der Endpunkt der bekannten Bahnlinie von Inverness über Dingwall, welche nach dem Endziel auch Lochalsh Line genannt wird. Die Kyle Station des Bahnhofes stellt eine der beliebten Sehenswürdigkeiten der Stadt dar. Auch ein Hafen sowie ein Yachthafen gelten als Zentrum des heutigen Handelsverkehrs in und um Schottland.
Unternehmen Sie von Kyle of Lochals aus eine Sightseeing Tour über die gesamte Isle of Skyle. Die Burg Eilean Donan Castle ist hierbei ebenso einen Besuch wert wie die Wasserfälle, die Falls of Glomach. Auf Ihrer Rundreise können Sie sich zudem bezaubern lassen von der einzigartigen Landschaft und der großflächigen Bewirtschaftung des Weidelandes, welches heute als zentrale Wirtschaftsquelle der Insel gilt.

9. Tag: Ausflug Isle of Skye

Empfehlenswert ist eine Rundfahrt in den nördlichen Teil der Isle of Skye mit ihren majestätisch aufragenden Bergen und ein Besuch des Dunvegan Castle. Übernachtung in der Region Isle of Skye/Kyle of Lochalsh, Verpflegung: F
Streckenlänge ca. 200 km
Sehenswürdigkeiten
Dunvegan Castle
Städte
Isle of Skye Kyle of Lochalsh
Dunvegan Castle
Die Burg Dunvegan ist das am längsten bewohnte Schloss in Schottland und blickt auf eine lange bewegte Geschichte zurück. Herrlich gelegen am Loch Dunvegan auf der Isle of Skye, ist der prächtige Bau seit jeher im Familienbesitz des MacLeod Klans. Auf Ihrer Schottland-Rundreise werden Sie also vermutlich keinen besseren Ort finden, um in die Geschichte einer dieser besonderen Familienbande hineinzuschnuppern. Im Rahmen einer geführten Tour besichtigen Sie die exzellent erhaltenen Räumlichkeiten und das perfekt restaurierte Mobiliar.
Direkt angrenzend befindet sich der fast verwunschen wirkende Garten des Anwesens. Bei einem Spaziergang über kleine versteckte Brücken und vorbei an einem Wasserfall beginnen Sie sofort von vergangenen Zeiten zu träumen. Weniger beschaulich wird es bei einem Bootsausflug zur burgeigenen Seehundkolonie, was besonders mit Kindern ein großer Spaß ist. In traditionellen Holzbooten geht es raus auf den Fjord und Sie haben die Chancen vom Wasser aus einen herrlichen Blick auf das Schloss zu erhaschen.
Isle of Skye
Die berühmte Isle of Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden und befindet sich direkt vor der Westküste Schottlands. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Insel des Nebels“. Insgesamt erstreckt sich die Isle of Sky auf einer Fläche von etwa 1.650 km² im Atlantik und beheimatet rund 9.200 Einwohner.

Zu den vielen Sehenswürdigkeiten des faszinierenden Eilands gehören neben zahlreichen sogenannten Brochs, das sind runde turmartige Anlagen, welche aus der Eisenzeit stammen, auch piktische Symbolsteine,  Steingräber (Cairns), Steinreihen und –kreise. Auch die High Pasture Cave und die Schlossruine Castle Moil sind bedeutende Touristenattraktionen. Viele dieser historischen Plätze werden bis heute als „heilige Orte“ verehrt.
Kyle of Lochalsh
In den Schottischen Highlands an der Nordwestküste des Landes befindet sich der etwa 650 Einwohner zählende Ort Kyle of Lochalsh. Diese Ortschaft wurde bekannt durch das Eintreffen der Eisenbahn in den späten Jahren des 19. Jahrhunderts. Kyle of Lochals ist auch der Endpunkt der bekannten Bahnlinie von Inverness über Dingwall, welche nach dem Endziel auch Lochalsh Line genannt wird. Die Kyle Station des Bahnhofes stellt eine der beliebten Sehenswürdigkeiten der Stadt dar. Auch ein Hafen sowie ein Yachthafen gelten als Zentrum des heutigen Handelsverkehrs in und um Schottland.
Unternehmen Sie von Kyle of Lochals aus eine Sightseeing Tour über die gesamte Isle of Skyle. Die Burg Eilean Donan Castle ist hierbei ebenso einen Besuch wert wie die Wasserfälle, die Falls of Glomach. Auf Ihrer Rundreise können Sie sich zudem bezaubern lassen von der einzigartigen Landschaft und der großflächigen Bewirtschaftung des Weidelandes, welches heute als zentrale Wirtschaftsquelle der Insel gilt.

10. Tag: Isle of Skye – Fort William

Am Morgen besuchen Sie das Armadale Castle, das einen kunstvollen Garten bietet. Die Fähre bringt Sie danach von Armadale nach Mallaig (Überfahrt nicht inkl.). Die herrliche Panoramastraße „Road to the Isles" führt Sie vorbei am Glenfinnan Monument nach Fort William. Übernachtung in der Region Fort William, Verpflegung: F
Streckenlänge ca. 140 km, Fahrzeit ca. 2.5 Std.
Sehenswürdigkeiten
Armadale Glenfinnan Monument
Städte
Isle of Skye Glenfinnan Fort William Mallaig
Armadale
Armadale liegt im Süden der zur Isle of Skye gehörenden Halbinsel Sleat. Nutzen Sie die Fähre von Mallaig, wenn Sie während Ihrer Rundreise durch Schottland einen Abstecher hierher machen möchten - in einer guten halben Stunde ist der Fährhafen des Ortes erreicht. Das gesamte Gebiet der Halbinsel ist recht flach, dabei aber ziemlich fruchtbar. Als Ausflugsziel bietet sich Armadale Castle an, der einstige Gutssitz der MacDonalds. Genießen Sie die romantische Stimmung, die der pittoreske, von zahlreichen Ranken überwucherte Torbogen ausstrahlt, und spazieren Sie anschließend durch die ausgedehnten Gärten und Parkanlagen, die zum Schloss gehören und liebevoll gepflegt werden. Fotografen finden hier, mit der steinernen Ruine im Hintergrund, tolle Motive. Verpassen Sie es nicht, dem Museum of the Isles auf Skye einen Besuch abzustatten, dessen Gebäude in der Form eines liegenden keltischen Kreuzes gestaltet wurde. Das moderne Museum informiert über die Geschichte der Highlands. In den ehemaligen Stallungen ist ein Restaurant untergebracht.
Glenfinnan Monument
Wer eine Rundreise durch Schottland macht, verbringt erfahrungsgemäß viel Zeit in den schottischen Highlands. Mitten in dieser atemberaubenden Gegend liegt die kleine Stadt Glenfinnan, bekannt für das Glenfinnan Monument: Ein dunkelgrauer Turm vor malerischer Seekulisse!
Das Glenfinnan Monument wurde im Jahr 1815 am Ufer des Loch Shiel erbaut und markiert die historisch bedeutungsvolle Stelle an der Prinz Charles Edward Stuart die Standarte - die Flagge seines Vaters - hisste, bevor die zweite Jakobiterrevolte vollständig begann. Aufgrund dieser Geschichte wird das Monument heute durch den National Trust vor Scotland betreut. Für interessierte Touristen gibt es heute ein Besucherzentrum mit Führungen, Ausstellungen und sogar einem kleinen Café. Stärken Sie sich hier und atmen Sie einen Augenblick lang durch. Allein der Blick auf das dunkle Bauwerk vor dem tiefblauen Wasser, umrundet von der mystischen Landschaft der Highlands ist einen Zwischenstopp wert! Nicht unweit von diesem Ort liegt außerdem die größere Stadt Fort William, die Sie bei Ihrer Weiterreise durch Schottland unbedingt ansehen sollten!
Isle of Skye
Die berühmte Isle of Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden und befindet sich direkt vor der Westküste Schottlands. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Insel des Nebels“. Insgesamt erstreckt sich die Isle of Sky auf einer Fläche von etwa 1.650 km² im Atlantik und beheimatet rund 9.200 Einwohner.

Zu den vielen Sehenswürdigkeiten des faszinierenden Eilands gehören neben zahlreichen sogenannten Brochs, das sind runde turmartige Anlagen, welche aus der Eisenzeit stammen, auch piktische Symbolsteine,  Steingräber (Cairns), Steinreihen und –kreise. Auch die High Pasture Cave und die Schlossruine Castle Moil sind bedeutende Touristenattraktionen. Viele dieser historischen Plätze werden bis heute als „heilige Orte“ verehrt.
Glenfinnan
Da, wo die Flüsse River Finnan, Callop River und Abhainn Shlatach in den Loch Shiel münden, liegt das 100 -Einwohner-Dorf Glenfinnan idyllisch in den schottischen Highlands. Seit 1815 steht hier das Glenfinnan Monument, das an den Beginn der Auseinandersetzung zwischen den Jakobitern und den britischen Regierungstruppen im Jahr 1745 erinnert, die in der kurzen Schlacht am 19. April 1746 gipfelte. Am Loch Shiel steht auf einer kleinen Anhöhe die Kirche zur Heiligen Maria und dem Hl. Finnan. Schon von außen wirkt das riesige Rosettenfenster über dem Altar sehr beeindruckend - wieviel mehr erst, wenn es im Innenraum in bunten Farben leuchtet! An der Rückwand befindet sich zwar eine Empore - aber keine Pfeifenorgel. Ein kleines elektronisches Instrument steht in der Seitenkapelle, die der Gottesmutter geweiht ist. Auf diesem Ausflug Ihrer Rundreise durch Schottland können Sie der Kirchenglocke bei der Arbeit zusehen: sie ist frei an einer Holzkonstruktion aufgehängt, nicht in einem Turm.
Fort William
Am Ufer des malerischen Loch Linnhe, im Westen Schottlands liegt die Stadt Fort William, welche ungefähr 10.000 Einwohner beheimatet. Ihr gälischer Name ist An Gearasdan und bedeutet übersetzt so viel wie „Die Festung“. Auf Grund ihrer Nähe zum höchsten Berg Großbritanniens, dem Ben Nevis, ist Fort William eine Touristenhochburg und bietet dementsprechend eine breite Auswahl an Hotels, Bars und Restaurants sowie eine ausgedehnte Einkaufsstraße.

Fort William ist ein beliebter Ausgangsort für Tagesausflüge zum berühmten 1.344 Meter hohen Ben Nevis, doch es befinden sich noch weiter bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe der Stadt. Beispielsweise das West Highland Museum, das Tal Glen Coe, die Whiskeybrennerei Ben Nevis Destillery und das Glenfinnan Monument.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tal Glen Nevis mit den imposanten Steall Falls sowie die Schleusenanlage Neptunes Staircase und das vor allem wegen den Harry-Potter-Filmen berühmte Glenfinnan Viadukt, über welches in den Filmen der bekannte Hogwarts Express fährt. Zudem befindet sich die Stadt an dem überaus beliebten Fernwanderweg West Highland Way, welcher auch zum Loch Ness führt. Somit bietet die Stadt und ihr Umgebung sowohl faszinierende Natur als auch atemberaubende Kultur.
Mallaig
Ebenfalls in den Highlands, an der Westküste Schottlands, liegt der Ort Mallaig. Aufgrund der ausgezeichneten Lage erlangte der Ort vor allem als Fischerei- und Fährhafen eine wichtige Bedeutung für die schottische Wirtschaft. Stand früher vor allem der Heringsfang im Zentrum, spezialisieren sich die Fischer heute auf den Fang von Hummern und Garnelen. Malaig, wie der Ort im Schottisch-Gälischen heißt, dient als Ausgangspunkt vieler Fährverbindungen auf die umliegenden Inseln und Halbinseln.
Das Zentrum dient zudem als Endstation des berühmten Dampfzuges The Jacobite, welcher in den Sommermonaten von hier nach Fort William und zurück verkehrt. Auch die von Touristen vielfach befahrene Road to the Isles endet in Mallaig. Nutzen Sie diese Verkehrsmöglichkeiten auf Ihrer Rundreise durch Schottland, für eine kleine Rundreise durch die Highlands. Nutzen Sie einen Stopp in Malaig zur Besichtigung der Stadt, des Hafens sowie der bekannten Skultpur Fisherman and Child. Diverse Pubs und Restaurants laden zum Stärken während der Reise ein.

11. Tag: Fort William – Oban

Die Fahrt durch das Tal von Glen Coe gehört zu einer der spektakulärsten in Schottland. Zu beiden Seiten erheben sich bis zu 1.150 m hohe Berge, von denen zahlreiche Wasserfälle in viele kleine Bäche münden. Übernachtung in der Region Oban, Verpflegung: F
Streckenlänge ca. 135 km, Fahrzeit ca. 1.5 Std.
Sehenswürdigkeiten
Tal Glencoe
Städte
Glencoe Fort William Oban
Tal Glencoe
Karstig und rau, ist das Tal Glencoe eine Gegend, die Sie unbedingt besuchten sollten, wenn Sie eine Rundreise durch Schottland machen. Es liegt im Westen der schottischen Highlands und ist sowohl ein beliebtes Wander- als auch ein Skigebiet. Hier findet man vieles, was das Herz von Naturliebhabern höherschlagen lässt: Bergflanken aus Vulkangestein, Wiesen und Weiden voller Wildblumen und unzählige Wasserläufe, entlang derer man ganz gemütlich spazieren kann. Wer längere Wanderungen bevorzugt, informiert sich im Besucherzentrum, welche Tour am besten geeignet ist oder startet gleich von Glencoe, dem kleinen Ort am Fuße des Tals aus. Genießen Sie besonders im Frühjahr und im Herbst Einsamkeit und Ruhe auf einer Tageswanderung. Wer in kurzer Zeit größere Teile des Tals kennenlernen möchte, fährt über die abenteuerliche Passstraße, die bis zur nördlichen Westküste des Landes führt. Die beeindruckende Schönheit und Weitläufigkeit des Tal Glencoe war bereits Schauplatz vieler Filmszenen, unter anderem Highlander wurde hier gedreht. Karstig und rau, ist das Tal Glencoe eine Gegend, die Sie unbedingt besuchten sollten, wenn Sie eine Rundreise durch Schottland machen. Es liegt im Westen der schottischen Highlands und ist sowohl ein beliebtes Wander- als auch ein Skigebiet. Hier findet man vieles, was das Herz von Naturliebhabern höherschlagen lässt: Bergflanken aus Vulkangestein, Wiesen und Weiden voller Wildblumen und unzählige Wasserläufe, entlang derer man ganz gemütlich spazieren kann. Wer längere Wanderungen bevorzugt, informiert sich im Besucherzentrum, welche Tour am besten geeignet ist oder startet gleich von Glencoe, dem kleinen Ort am Fuße des Tals aus. Genießen Sie besonders im Frühjahr und im Herbst Einsamkeit und Ruhe auf einer Tageswanderung. Wer in kurzer Zeit größere Teile des Tals kennenlernen möchte, fährt über die abenteuerliche Passstraße, die bis zur nördlichen Westküste des Landes führt. Die beeindruckende Schönheit und Weitläufigkeit des Tal Glencoe war bereits Schauplatz vieler Filmszenen, unter anderem Highlander wurde hier gedreht.
Glencoe
Im zentralen Westen Schottlands, in der Grafschaft Argyll, befindet sich der Ort Glencoe im gleichnamigen Tal Glen Coe, innerhalb der schottischen Highlands. Der malerische Ort zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Kein Wunder, denn hier bietet sich dem Reisenden ein überwältigender Anblick der einmalig schönen Natur des Landes. Eingerahmt von majestätischen hohen Bergen, bietet Glencoe zahlreiche Wandermöglichkeiten.

Doch die pittoreske Ortschaft am Fluss Coe ist nicht nur ein hervorragender Ausgangspunkt für Touren in die Highlands, sondern hat sich auch als fantastisches Skigebiet einen Namen gemacht. Somit bleiben auch im Winter die begeisterten Besucherströme nicht aus. Somit kommen hier sowohl Wanderer als auch Abenteuerlustige und Wintersportler voll auf ihre Kosten.
Fort William
Am Ufer des malerischen Loch Linnhe, im Westen Schottlands liegt die Stadt Fort William, welche ungefähr 10.000 Einwohner beheimatet. Ihr gälischer Name ist An Gearasdan und bedeutet übersetzt so viel wie „Die Festung“. Auf Grund ihrer Nähe zum höchsten Berg Großbritanniens, dem Ben Nevis, ist Fort William eine Touristenhochburg und bietet dementsprechend eine breite Auswahl an Hotels, Bars und Restaurants sowie eine ausgedehnte Einkaufsstraße.

Fort William ist ein beliebter Ausgangsort für Tagesausflüge zum berühmten 1.344 Meter hohen Ben Nevis, doch es befinden sich noch weiter bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe der Stadt. Beispielsweise das West Highland Museum, das Tal Glen Coe, die Whiskeybrennerei Ben Nevis Destillery und das Glenfinnan Monument.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tal Glen Nevis mit den imposanten Steall Falls sowie die Schleusenanlage Neptunes Staircase und das vor allem wegen den Harry-Potter-Filmen berühmte Glenfinnan Viadukt, über welches in den Filmen der bekannte Hogwarts Express fährt. Zudem befindet sich die Stadt an dem überaus beliebten Fernwanderweg West Highland Way, welcher auch zum Loch Ness führt. Somit bietet die Stadt und ihr Umgebung sowohl faszinierende Natur als auch atemberaubende Kultur.
Oban
Das frühere kleine Fischerdorf Oban gilt heute mit seinem Hauptfährhafen als entscheidender Wirtschaftsvermittler für die Inneren und Äußeren Hebriden. Auf Ihrer Rundreise durch Schottland erreichen Sie den Ort an der Westküste, an Argyll and Bute. Dort liegt das bescheidene Örtchen in einer geschützten Lage in einer Bucht hinter der kleinen Insel Kerrera. Im Zweiten Weltkrieg diente diese versteckte Lage als Zielhafen der EN-Geleitzüge.Die unverwechselbare Lage Obans sowie die vielen Meeresbuchten und Granitfelsen machen es zu einer einzigartigen Touristenregion. Natürlich gibt es hier auch eine der vielen schottischen Whisky-Brennereien, die seit 1794 erbaute Oban Distillery. Vom McCaig's Tower aus haben Sie eine atemberaubende Aussicht über die gesamte Stadt und die umliegende Landschaft. Dieser Turm wurde niemals vollständig fertig gestellt, dient heute jedoch als Aussichtsplattform für Touristen. Im Inneren des Folly befindet sich zudem eine ansprechende Parkanlage. Auch die Ruine Dunollie Castle bietet mit ihrem erhaltenen Bergfried auf einer erhöhten Lage als Aussicht über das Meer genutzt werden.

12. Tag: Ausflug Isles of Mull & Iona

Auf der dünnbesiedelten Isle of Mull wechseln sich ruhige Täler mit wilden zerklüfteten Bergen und schönen Küstenlandschaften ab. Von hier sind Ausflüge auf die kleine Insel Iona möglich. Übernachtung in der Region Oban, Verpflegung: F
Streckenlänge ca. 200 km
Städte
Isle of Iona Isle of Mull Oban
Isle of Iona
Die Isle of Iona liegt wie ein kleiner Ableger vor der Spitze der Isle of Mull ganz im Westen von Schottland. Statten Sie der malerischen Insel während Ihrer Rundreise unbedingt einen Besuch ab. Am besten nutzen Sie hierzu die kleine Fähre und genießen schon bei der Überfahrt die ersten Blicke auf den weißen Sandstrand, der die Ufer säumt und sich farbenprächtig vom blauen Meer und der grünen Landschaft absetzt. Die Isle of Iona ist ein spirituelles Zentrum schottischer Christen, vor Jahrhunderten breitete sich von hier aus das Christentum in den Highlands aus. Während eines Spaziergangs lassen sich Vögel beobachten und Wildblumen entdecken, die Hauptsehenswürdigkeit und ein tolles Fotomotiv ist aber die Klosteranlage, die eine wechselvolle Geschichte durchlebt hat. Das erste Kloster wurde hier bereits 563 erbaut, das heutige zu besichtigende Gebäude stammt von 1938. Genießen Sie die Stille im Kreuzgang des Klosters und betrachten Sie auch die beiden alten Keltenkreuze.
Isle of Mull
Die Isle of Mull, vor der Westküste Schottlands gelegen, gehört zu den Inneren Hebriden. Sie besteht zum größten Teil aus Basalt und ist das geografische Resultat von Erosion vieler Millionen Jahre. Nehmen Sie sich während Ihrer Rundreise durch Schottland Zeit, um diese Insel zu entdecken. Sie ist touristisch bestens erschlossen und mit Fähren aus unterschiedlichen Orten zu erreichen. Starten Sie an der Südküste, wo der Basalt Klippen bildet, die steil ins Wasser abfallen und wandern Sie bei Ebbe über einen zum Teil abenteuerlichen Pfad entlang der Küste zu den Carsaig Arches, zwei Felsentore aus Sedimentgestein. Tierliebhaber sind begeistert von der Artenvielfalt auf der Isle of Mull, hier leben zum Beispiel Steinadler und Bussarde, aber auch Hirsche. Auch Burgen sind zu besichtigen, Duart Castle und Glengorm Castle gehören zu den schönsten ihrer Art auf der Insel. Ein Besuch im Hauptort Tobermory lohnt sich nicht nur, um den gleichnamigen Whisky zu probieren.
Oban
Das frühere kleine Fischerdorf Oban gilt heute mit seinem Hauptfährhafen als entscheidender Wirtschaftsvermittler für die Inneren und Äußeren Hebriden. Auf Ihrer Rundreise durch Schottland erreichen Sie den Ort an der Westküste, an Argyll and Bute. Dort liegt das bescheidene Örtchen in einer geschützten Lage in einer Bucht hinter der kleinen Insel Kerrera. Im Zweiten Weltkrieg diente diese versteckte Lage als Zielhafen der EN-Geleitzüge.Die unverwechselbare Lage Obans sowie die vielen Meeresbuchten und Granitfelsen machen es zu einer einzigartigen Touristenregion. Natürlich gibt es hier auch eine der vielen schottischen Whisky-Brennereien, die seit 1794 erbaute Oban Distillery. Vom McCaig's Tower aus haben Sie eine atemberaubende Aussicht über die gesamte Stadt und die umliegende Landschaft. Dieser Turm wurde niemals vollständig fertig gestellt, dient heute jedoch als Aussichtsplattform für Touristen. Im Inneren des Folly befindet sich zudem eine ansprechende Parkanlage. Auch die Ruine Dunollie Castle bietet mit ihrem erhaltenen Bergfried auf einer erhöhten Lage als Aussicht über das Meer genutzt werden.

13. Tag: Oban – Glasgow

Entlang des Loch Lomond, Großbritanniens größtem Binnensee, erreichen Sie das vielseitige Glasgow, wo sich ein Besuch der geschichtsträchtigen Universität anbietet. Übernachtung in der Region Glasgow, Verpflegung: F
Streckenlänge ca. 160 km, Fahrzeit ca. 2.5 Std.
Sehenswürdigkeiten
Glasgow University Loch Lomond and the Trossachs National Park
Städte
Glasgow Oban
Glasgow University
Die Glasgow University ist die zweitälteste Universität in Schottland und besteht seit dem Jahr 1451. Die tragenden Säulen unter einem Gebäude sind besonders erwähnenswert, da sie einem klösterlichen Kreuzgang ähneln. Daher trägt dieser Abschnitt auch den Spitznamen "Cloisters". Auf einer Glasgow Rundreise kann man an einer Führung durch die Universität teilnehmen. Mit etwas Glück ist der wunderschöne Bute-Saal dann auch für Gäste geöffnet. Das Hunterian-Museum kann kostenlos besucht werden und verfügt ebenfalls über einen fantastischen Saal und auch zahlreiche Ausstellungsstücke. Auf der anderen Seite der Straße befinden sich weitere Ausstellungen. Das Charles Rennie Mackintosh Haus ist bekannt für seine imposante Inneneinrichtung. Rund um die Universität lassen sich in kleinen Seitenstraßen gute erhaltene und schöne viktorianische Häuser bestaunen und auch außergewöhnliche Graffitis. In der Ashton Lane findet bei gutem Wetter jeden Sonntag ein interessanter Straßenmarkt statt.
Loch Lomond and the Trossachs National Park
Wer den größten und schönsten See Schottlands besuchen möchte, der muss in die Gegend nordwestlich von Glasgow reisen, hier befindet sich der atemberaubend schöne Loch Lomond, welcher seit 2002 ein Teil des Loch-Lomond-and-the-Trossachs-Nationalparks ist, zu diesem gehören auch der Argyll Forest, die Arrochar Alps und die Trossachs Wälder.
Der See Loch Lomond nimmt eine Fläche von 71 km² ein. Er ist umgeben malerischen Bergen und grünen Wiesen. Zudem ist die Gegend sehr waldreich. Im See selbst befinden sich zahlreiche Inseln, einige von ihnen befinden sich in Privatbesitz andere beheimaten Naturreservate. Für Golfer besonders interessant ist der hier Mitte der 90er Jahre errichtete Golfplatz.
Glasgow
Die größte Stadt Schottlands sowie die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches ist die imposante Millionenmetropole Glasgow. Sie befindet sich in Südschottland am Fluss Clyde und gilt im Gegensatz Schottlands Hauptstadt Edinburgh eher als „Arbeiterstadt“. Die Geschichte Glasgows geht mehrere Jahrtausende zurück.

Ein Wahrzeichen der Stadt und somit eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die aus dem 12. Jahrhundert stammende St. Mungo’s Kathedrale. Auch der George Square mit den City Chambers ist eine beliebte Touristenattraktion. Doch neben diesen historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten beheimatet Glasgow auch einige moderne Bauten, hierzu zählen das Science Center sowie der Glasgow Tower.
Oban
Das frühere kleine Fischerdorf Oban gilt heute mit seinem Hauptfährhafen als entscheidender Wirtschaftsvermittler für die Inneren und Äußeren Hebriden. Auf Ihrer Rundreise durch Schottland erreichen Sie den Ort an der Westküste, an Argyll and Bute. Dort liegt das bescheidene Örtchen in einer geschützten Lage in einer Bucht hinter der kleinen Insel Kerrera. Im Zweiten Weltkrieg diente diese versteckte Lage als Zielhafen der EN-Geleitzüge.Die unverwechselbare Lage Obans sowie die vielen Meeresbuchten und Granitfelsen machen es zu einer einzigartigen Touristenregion. Natürlich gibt es hier auch eine der vielen schottischen Whisky-Brennereien, die seit 1794 erbaute Oban Distillery. Vom McCaig's Tower aus haben Sie eine atemberaubende Aussicht über die gesamte Stadt und die umliegende Landschaft. Dieser Turm wurde niemals vollständig fertig gestellt, dient heute jedoch als Aussichtsplattform für Touristen. Im Inneren des Folly befindet sich zudem eine ansprechende Parkanlage. Auch die Ruine Dunollie Castle bietet mit ihrem erhaltenen Bergfried auf einer erhöhten Lage als Aussicht über das Meer genutzt werden.

14. Tag: Glasgow – Edinburgh

Individuelle Rückreise oder Verlängerung Ihres Aufenthaltes in der Region Glasgow oder in der Region Edinburgh. Verpflegung: F
Streckenlänge ca. 65 km, Fahrzeit ca. 1.5 Std.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
F (Frühstück), M (Mittagessen), A (Abendessen), AI (All Inclusive), U (ohne Verpflegung) 
Städte
Edinburgh Glasgow
Edinburgh
Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.

Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.

Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.
Glasgow
Die größte Stadt Schottlands sowie die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches ist die imposante Millionenmetropole Glasgow. Sie befindet sich in Südschottland am Fluss Clyde und gilt im Gegensatz Schottlands Hauptstadt Edinburgh eher als „Arbeiterstadt“. Die Geschichte Glasgows geht mehrere Jahrtausende zurück.

Ein Wahrzeichen der Stadt und somit eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die aus dem 12. Jahrhundert stammende St. Mungo’s Kathedrale. Auch der George Square mit den City Chambers ist eine beliebte Touristenattraktion. Doch neben diesen historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten beheimatet Glasgow auch einige moderne Bauten, hierzu zählen das Science Center sowie der Glasgow Tower.

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Länderinfo

Schottland (GB)
Schottland
Die wohl bekanntesten Wahrzeichen Schottlands sind der Kilt, der Dudelsack und der Whiskey.

Um aber das Land in seiner ganzen Schönheit und Vielfalt kennen zu lernen bedarf es einer Reise in das Land der grünen Hügel und der karierten Muster. Auf einer solchen Reise werden sie die Gegensätze zwischen dem stärker von England beeinflusstem Süden und dem Norden erkennen. Die typische schottische Architektur, die Lebensfreude der Menschen und die wildromantischen und einsamen Landschaften werden Sie in ihren Bann ziehen.

Lernen Sie die zwei größten Städte des Landes kennen: Glasgow und Edinburgh.
Letztere ist die Hauptstadt des Landes und beeindruckt ihre Besucher vor allem mit ihren vielen historischen Gebäuden und den schmalen mittelalterlichen Gassen. Neben der malerischen Altstadt sind die zwei hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten das Edinburgh Castle und der Palace of Holyroodhouse.

Und auch Glasgow, die größte Stadt Schottlands, kann mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwarten. Dazu gehören u. a. der George Square und die City Chambers sowie das Science Center, die Glasgow University und die St-Mungos Kathedrale.

Auch die vielen vorgelagerten schottischen Inseln faszinieren mit einem ganz besonderen Charme, so wie die pittoreske Isle of Skye mit ihren imposanten Cuillin Hills. Ebenfalls sehr bekannt aber auch atemberaubend eindrucksvoll ist Loch Ness.

Beste Reisezeit:
Der Atlantik sorgt in ganz Großbritannien für ein abwechslungsreiches Wetter, bei dem jederzeit mit Niederschlägen zu rechnen ist. Für eine Urlaubsreise bieten sich ganz besonders die langen Tage in Mai und Juni an.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/grossbritanniensicherheit/206408

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pfund Sterling = 100 Pence
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Wichtig für Autofahrer: In ganz Großbritannien gilt Linksverkehr!

Das Trinkgeld ist normalerweise in der Rechnung eingeschlossen, wenn es nicht anders auf der Rechnung aufgeführt ist. Dann sollte man um 10 Prozent aufrunden.


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