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Tourcode: 141048
Nordkorea Rundreise

Verborgenes Nordkorea

9-tägige Busrundreise
Inklusive Flug
Reiseveranstalter: Gebeco
Gebeco
Gebeco
Länder erleben und Menschen verbinden - dafür stehen die Rund- und Erlebnisreisen von Gebeco seit über 40 Jahren. Reisen die begeistern!
Flug bereits inklusive
  • 9-tägige Erlebnisreise durch China & Nordkorea
  • Besichtigung des Triumphbogen in Pjöngjang
  • Fahrt zum bekannten Tigerberg
Reiseverlauf:
Peking Pjönjang Myohyangsan Kaesong Dandong
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 2.625 €
100% Service

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Reiseverlauf

Sie wollen etwas Unbekanntes und Außergewöhnliches erleben? Dann ist diese Reise genau das Richtige! Nordkorea ist einer der wenigen weißen Flecken auf der touristischen Weltkarte. Wir besuchen beeindruckende Museen, historischen Stätten und die wunderschöne Natur im Myohyang-Gebirge. Lassen Sie uns gemeinsam die Geheimnisse dieses faszinierenden Landes erleben!

1. Tag Flug nach Fernost

Die Vorfreude auf eine erlebnisreiche Reise begleitet Sie auf Ihrem Flug über Beijing nach Pjöngjang.
Städte
Peking Pjönjang
Peking
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Pjönjang
Pjöngjang ist die Hauptstadt Nordkoreas. Der fernöstliche Staat teilt sich die koreanische Halbinsel mit Südkorea und grenzt im Norden an die Russische Föderation. International gilt das politisch isolierte Land als recht unbeschriebenes Blatt. Die Hauptstadt selbst zählt rund drei Millionen Einwohner.Eines der unzähligen Theatern Pjöngjangs ist das Große Opernhaus. Es befindet sich an der Kreuzung zwischen der Yonggwang- und Sungni-Straße. Die dort stattfindenden Opern gelten als besonders reizvoll, da sie für ihre Länge von mehreren Stunden bekannt sind. Bei einem Besuch in Nordkorea sollten Sie unbedingt das Historische Museum mit insgesamt 19 Ausstellungsräumen gesehen haben. Dort erleben Sie Geschichtsunterricht der besonderen Art: von der Steinzeit bis hin zur japanischen Kolonialzeit, im diesem Museum kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Das nächste Highlight wartet sprichwörtlich um die Ecke, denn mit der Koreanischen Kunstgalerie entdecken Sie antike Kunstgegenstände, aber auch moderne Skulpturen und Malerei.

2. Tag Willkommen in Pjöngjang

Angekommen! Nach einem Zwischenstopp in Beijing erreichen wir Pjöngjang. Einmal gereckt, einmal gestreckt und ab geht es in die nordkoreanische Hauptstadt. Am Stadtrand stoppen wir am Mansudae-Großmonument. Aber aufgepasst, hier gibt es Verhaltensregeln! Die gigantischen Bronzestatuen von Kim Il-sung und Kim Jong-il dürfen nur in voller Größe und von vorn fotografiert werden. Alles im Kasten und jetzt wartet unser Hotel auf uns. Bei einem gemeinsamen Abendessen stimmen wir uns auf die kommenden Tage unserer spannenden Reise ein, Begrüßungsgetränk inklusive. (A)
Sehenswürdigkeiten
Großmonument Mansudae Kumsusan-Palast
Städte
Pjönjang Peking
Großmonument Mansudae
Das Großmonument Mansudae befindet sich im Zentrum der nordkoreanischen Hauptstadt Pjönjang. Es ist die bildhafte Darstellung der beiden politischen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il, zur Erinnerung an die Unabhängigkeitsbewegungen gegenüber Japan. Im Zentrum des Monuments finden sich die beiden Führerstatuen aus Bronze, umfasst von wehenden steinernen Fahnen und militärischen Abordnungen. Im Hintergrund befindet sich das Museum der Koreanischen Revolutionen. Die Originalstatuen sind nicht mehr erhalten und wurden im Laufe der Zeit angepasst und verändert. Anlässlich des 60. Geburtstag des Führers von Nordkorea, Kim Jong Il, wurde das Monument 1972 eingeweiht und 2012 durch eine Doppelstatue ersetzt. Seit 2013 tragen die beiden Figuren die typische Führerbekleidung.
Kumsusan-Palast
Der Kumsusan-Palast befindet sich in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjönjang und besticht mit seinem Mausoleum. Einst war das herrschaftliche Gebäude, welches auch Palast der Sonne genannt wird, der Amtssitz von Nordkoreas Gründer Präsident Kim Il Sung. Die einstigen Präsidenten befinden sich in separaten Räumlichkeiten des Palastes und ruhen in Glassarkophagen. Das imposante Gebäude zählt zu den größten Mausoleen der Welt. Riesige Treppen und Säle, unzählige Räume und fantastische Dekorationen prägen den Palast der Sonne. Hier können Sie tief in die Geschichte des Landes eintauchen.
Im Zeremoniesaal des Kumsusan-Palastes befinden sich die Statuen der verschiedenen Anführer. Umsäumt von einer grünen Parkanlage, besticht der Palast mit herrlichen Wasserfontänen und prächtigen Blumenbeeten. Vergessen Sie den Fotoapparat nicht, wenn Sie auf Ihrer Rundreise durch Nordkorea den Kumsusan-Palast besichtigen. Er ist eine der heiligsten Stätten des Landes. Allerdings darf im Inneren des imposanten Gebäudes weder fotografiert noch gefilmt werden. Genießen Sie die außergewöhnliche Atmosphäre des Bauwerks.
Pjönjang
Pjöngjang ist die Hauptstadt Nordkoreas. Der fernöstliche Staat teilt sich die koreanische Halbinsel mit Südkorea und grenzt im Norden an die Russische Föderation. International gilt das politisch isolierte Land als recht unbeschriebenes Blatt. Die Hauptstadt selbst zählt rund drei Millionen Einwohner.Eines der unzähligen Theatern Pjöngjangs ist das Große Opernhaus. Es befindet sich an der Kreuzung zwischen der Yonggwang- und Sungni-Straße. Die dort stattfindenden Opern gelten als besonders reizvoll, da sie für ihre Länge von mehreren Stunden bekannt sind. Bei einem Besuch in Nordkorea sollten Sie unbedingt das Historische Museum mit insgesamt 19 Ausstellungsräumen gesehen haben. Dort erleben Sie Geschichtsunterricht der besonderen Art: von der Steinzeit bis hin zur japanischen Kolonialzeit, im diesem Museum kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Das nächste Highlight wartet sprichwörtlich um die Ecke, denn mit der Koreanischen Kunstgalerie entdecken Sie antike Kunstgegenstände, aber auch moderne Skulpturen und Malerei.
Peking
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder

3. Tag Pjöngjang: stellt sich vor

Pjöngjang - nicht nur die größte Stadt, sondern auch politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landes. Dann wollen wir mal die Metropole erkunden. Auf geht´s! Aber sind wir hier richtig? Der Triumphbogen steht doch in Paris, oder? Richtig, doch in Pjöngjang gibt es auch einen Triumphbogen und der ist sogar noch etwas größer als der in der französischen Hauptstadt. »Der Palast der Sonne« - ein beeindruckender Name und ein noch imposanteres Gebäude. Hier, im ehemaligen Präsidentenamtssitz, sind heute sowohl der »Ewige Präsident« Kim Il-sung als auch sein Sohn und Nachfolger Kim Jong-Il aufgebahrt. Wir lassen uns durch den Palast führen. Ein erhabenes Erlebnis. Ganz anders, nämlich modern und weltoffen präsentiert sich uns anschließend die Ryomyong-Straße, Sinnbild des modernen Nordkorea. Doch wir tauchen noch einmal in die Vergangenheit ein, wenn wir Mangyongdae, den Geburtsort des »Ewigen Präsidenten« Kim Il-sung besuchen. Zurück in der Gegenwart statten wir dem Schülerpalast eine Visite ab. Was sagen uns die Begriffe »Blühendes Licht«, »Signalfeuer«, »Goldenes Feld« oder »Paradies«? Nun, nach einer U-Bahnfahrt werden wir es wissen. Am Abend bietet sich uns optional die Gelegenheit, den Kaeson-Vergnügungspark zu besuchen. Hier können wir erleben, wie die Einheimischen ihre Freizeit verbringen. (F, M, A)
Sehenswürdigkeiten
Triumphbogen Kumsusan-Palast
Städte
Pjönjang
Triumphbogen
In Pjönjang, der Hauptstadt von Nordkorea, befindet sich der höchste Triumphbogen der Welt. Die Bauweise wurde dem in Paris nachempfunden. Mit dem Bau des monumentalen Bauwerks wurden die Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung, welcher den Revolutionskampf gegen die japanischen Besatzer organisiert hat, gewürdigt. Der imposante Bogen ist rund 3 m höher als das Original in Paris.
Die Torbögen werden von vierspurigen Verkehrsstraßen durchlaufen. Die dargestellten Jahreszahlen 1925 und 1945 sollen an die japanische Herrschaft in Korea erinnern. Auf beiden Seiten in der Nische der Säulen befinden sich Statuen, welche die Kämpfer für die Unabhängigkeit vom japanischen Kaiserreich darstellen sollen. Das Monument ist Vorlage von Banknoten und Briefmarken. Zum Anlass des 70. Jahrestages der koreanischen Unabhängigkeit wurde im befreundeten Russland 2015 eine Briefmarke mit dem Gebäude herausgegeben.
Kumsusan-Palast
Der Kumsusan-Palast befindet sich in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjönjang und besticht mit seinem Mausoleum. Einst war das herrschaftliche Gebäude, welches auch Palast der Sonne genannt wird, der Amtssitz von Nordkoreas Gründer Präsident Kim Il Sung. Die einstigen Präsidenten befinden sich in separaten Räumlichkeiten des Palastes und ruhen in Glassarkophagen. Das imposante Gebäude zählt zu den größten Mausoleen der Welt. Riesige Treppen und Säle, unzählige Räume und fantastische Dekorationen prägen den Palast der Sonne. Hier können Sie tief in die Geschichte des Landes eintauchen.
Im Zeremoniesaal des Kumsusan-Palastes befinden sich die Statuen der verschiedenen Anführer. Umsäumt von einer grünen Parkanlage, besticht der Palast mit herrlichen Wasserfontänen und prächtigen Blumenbeeten. Vergessen Sie den Fotoapparat nicht, wenn Sie auf Ihrer Rundreise durch Nordkorea den Kumsusan-Palast besichtigen. Er ist eine der heiligsten Stätten des Landes. Allerdings darf im Inneren des imposanten Gebäudes weder fotografiert noch gefilmt werden. Genießen Sie die außergewöhnliche Atmosphäre des Bauwerks.
Pjönjang
Pjöngjang ist die Hauptstadt Nordkoreas. Der fernöstliche Staat teilt sich die koreanische Halbinsel mit Südkorea und grenzt im Norden an die Russische Föderation. International gilt das politisch isolierte Land als recht unbeschriebenes Blatt. Die Hauptstadt selbst zählt rund drei Millionen Einwohner.Eines der unzähligen Theatern Pjöngjangs ist das Große Opernhaus. Es befindet sich an der Kreuzung zwischen der Yonggwang- und Sungni-Straße. Die dort stattfindenden Opern gelten als besonders reizvoll, da sie für ihre Länge von mehreren Stunden bekannt sind. Bei einem Besuch in Nordkorea sollten Sie unbedingt das Historische Museum mit insgesamt 19 Ausstellungsräumen gesehen haben. Dort erleben Sie Geschichtsunterricht der besonderen Art: von der Steinzeit bis hin zur japanischen Kolonialzeit, im diesem Museum kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Das nächste Highlight wartet sprichwörtlich um die Ecke, denn mit der Koreanischen Kunstgalerie entdecken Sie antike Kunstgegenstände, aber auch moderne Skulpturen und Malerei.

4. Tag Von Pjöngjang zum Myohyang-Gebirge

Groß, ja geradezu gigantisch ist auch der Kim Il-sung-Platz und den erleben wir live und in Farbe. Von der Großen Studierhalle des Volkes an der Stirnseite des Platzes führt eine städtebauliche Achse über den Platz bis hin zum Juche-Turm («schutsche«) auf der anderen Seite des Taedong-Flusses. Nach dem Mittagessen geht es zum Myohyang-Gebirge, Sehnsuchtsort aller Koreaner, ist das Gebirge doch mit dem Schöpfungsmythos der koreanischen Nation verbunden. Bei einer leichten Wanderung durch das idyllische Manpokdong-Tal erfahren wir von unserer Reiseleitung, warum dieser Ort auch als »Berg der geheimnisvollen Düfte« bezeichnet wird. Wir beziehen unser Hotel inmitten dieser großartigen Naturkulisse. 160 km (F, M, A)
Sehenswürdigkeiten
Myohyang-Gebirge
Städte
Pjönjang Myohyangsan
Myohyang-Gebirge
Der Myohyang stellt ein Gebirge dar, welches sich im Nordosten von Nordkorea erstreckt. Es liegt auf der Grenze zwischen den Provinzen Chagang-do und  P'yongan-pukto. Das Gebirge wird auch als Myohyang-san bezeichnet, was übersetzt so viel wie der "Berg der geheimnisvollen Düfte" bedeutet. Der Name geht auf einen religiösen Hintergrund zurück, denn das Gebirge galt Fürher als heilig und wurde stark mit dem Dangun-Mythos verbunden.
Der Gipfel Piro-bong erhebt sich 1909 Meter in die Höhe und ist damit nach dem Paektu der zweithöchste Berg des Landes. Das Myohyang-Gebirge beherbergt außerdem den größten buddhistischen Tempel Nordkoreas. Hier befinden sich die so genannte Freundschaftsausstellung und außerdem sind hier einige Staatsgeschenke an den ehemaligen nordkoreanischen Diktator Kim Il-sung und dessen Nachfolger und Sohn Kim Jong-il ausgestellt. Diese finden sich nur hier und nicht in der Hauptstadt Pjönjang. Bei einer Rundreise durch Nordkorea ist der Berg der geheimnisvollen Düfte auf jeden Fall eine Adresse, die man gesehen haben muss.
Pjönjang
Pjöngjang ist die Hauptstadt Nordkoreas. Der fernöstliche Staat teilt sich die koreanische Halbinsel mit Südkorea und grenzt im Norden an die Russische Föderation. International gilt das politisch isolierte Land als recht unbeschriebenes Blatt. Die Hauptstadt selbst zählt rund drei Millionen Einwohner.Eines der unzähligen Theatern Pjöngjangs ist das Große Opernhaus. Es befindet sich an der Kreuzung zwischen der Yonggwang- und Sungni-Straße. Die dort stattfindenden Opern gelten als besonders reizvoll, da sie für ihre Länge von mehreren Stunden bekannt sind. Bei einem Besuch in Nordkorea sollten Sie unbedingt das Historische Museum mit insgesamt 19 Ausstellungsräumen gesehen haben. Dort erleben Sie Geschichtsunterricht der besonderen Art: von der Steinzeit bis hin zur japanischen Kolonialzeit, im diesem Museum kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Das nächste Highlight wartet sprichwörtlich um die Ecke, denn mit der Koreanischen Kunstgalerie entdecken Sie antike Kunstgegenstände, aber auch moderne Skulpturen und Malerei.
Myohyangsan
Im Nordosten von Nordkorea befindet das Myohyangsan. Dies ist ein Gebirge auf den Grenzen zwischen den Provinzen P'yongan-pukto und Chagang-do. Auf Deutsch bedeutet der Name des Gebirgszug "Berg der geheimnisvollen Düfte". Die höchste Erhebung ist der Piro-bong mit einer Höhe von 1.909 Metern. Damit ist er der zweithöchste Berg des Landes.
Das Gebirge wurde zu früheren Zeit als heilig angesehen. Dort ist auch der größte buddhistische Tempel, der Pohyon-Tempel, zu finden. Außerdem gibt es hier auch zahlreiche Einsiedeleien. Eines der wichtigsten Museen für den nordkoreanischen Staat kann man hier ebenfalls besuchen. Die sogenannte Freundschaftsausstellung beherbergt die Geschenke, die dem ehemaligen nordkoreanischen Herrscher Kim Il-sung und seinem Sohn Kim Jong-il überreicht wurden. In den 150 Räumen sind über 225.900 Geschenke ausgestellt. Diese stammen von Staatschefs, Parteien, Organisationen und berühmten Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland. Ziel der Ausstellung ist es zu zeigen, wie beliebt die Führung weltweit ist.

5. Tag Zurück nach Pjöngjang

Nicht nur die Natur beeindruckt uns, auch die Internationale Freundschaftsausstellung, eine in den Berg gehauene Schatzkammer voller Geschenke. Die Museumsführerin wird uns sagen, dass, um alle Geschenke anzuschauen, wir über sechs Monate im Museum bleiben müssten. So viel Zeit haben wir nicht, aber wir werden uns einen punktuellen Überblick verschaffen. Leider herrscht striktes Fotografierverbot. Dabei wäre es so schön, wenigstens einige der 225.135 Prachtstücke aus 183 Ländern im Bild festzuhalten. Nur wenige Kilometer von der Ausstellung entfernt treffen wir auf den rund 1.000 Jahre alten, buddhistischen Pohyon-Tempel. Den schauen wir uns an! Anschließend geht es zurück nach Pjöngjang. 160 km (F, M, A)
Städte
Pjönjang
Pjönjang
Pjöngjang ist die Hauptstadt Nordkoreas. Der fernöstliche Staat teilt sich die koreanische Halbinsel mit Südkorea und grenzt im Norden an die Russische Föderation. International gilt das politisch isolierte Land als recht unbeschriebenes Blatt. Die Hauptstadt selbst zählt rund drei Millionen Einwohner.Eines der unzähligen Theatern Pjöngjangs ist das Große Opernhaus. Es befindet sich an der Kreuzung zwischen der Yonggwang- und Sungni-Straße. Die dort stattfindenden Opern gelten als besonders reizvoll, da sie für ihre Länge von mehreren Stunden bekannt sind. Bei einem Besuch in Nordkorea sollten Sie unbedingt das Historische Museum mit insgesamt 19 Ausstellungsräumen gesehen haben. Dort erleben Sie Geschichtsunterricht der besonderen Art: von der Steinzeit bis hin zur japanischen Kolonialzeit, im diesem Museum kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Das nächste Highlight wartet sprichwörtlich um die Ecke, denn mit der Koreanischen Kunstgalerie entdecken Sie antike Kunstgegenstände, aber auch moderne Skulpturen und Malerei.

6. Tag Pjöngjang: Ausflug nach Kaesong

Auf der »Autobahn der Wiedervereinigung« geht es nach Kaesong - nicht nur die südlichste nordkoreanische Stadt, sondern auch Jahrhunderte lang Hauptstadt des koreanischen Königreiches Goryeo. Die Bedeutung der Stadt wurde durch Aufnahme in die Liste der Welterbestätten der UNESCO unterstrichen. Im Mittelpunkt unseres Besuches stehen das Mausoleum des Reichsgründers Wang Geon und das kleine Goryeo-Museum. Nun ist es nur noch ein Katzensprung nach Panmunjom, Grenzort nach Südkorea, inmitten der Demilitarisierten Zone (DMZ). Hier schauen wir auf die am schärfsten bewachte Grenze der Welt und natürlich wollen wir auch die Baracke sehen, in der 1953 der Waffenstillstand unterzeichnet wurde. Weltgeschichte zum Anfassen! 385 km (F, M, A)
Sehenswürdigkeiten
Autobahn der Wiedervereinigung Goryeo-Museum
Städte
Pjönjang Kaesong
Autobahn der Wiedervereinigung
Auf Ihrer Rundreise sollten Sie auf keinen Fall die Pjöngjang-Kaesong-Schnellstraße in Nordkorea ignorieren. Diese Fernstraße ist Teil des Asian Highway 1 und verbindet - wie der Name schon sagt - die Städte Pjönjang und Kaesong. Sie ist auch als "Autobahn der Wiedervereinigung" bekannt und ist ungefähr 170 Kilometer lang.
Die Fernstraße "Autobahn der Wiedervereinigung" beginn im Stadtbezirk P'yongch'on-guyok als Weiterführung der Chollima-Straße, wo der Fluß Taedong-gang mit der Chungsong-Brücke überquert wird. Während der Fahrt wird der Stadtbezirk Rakrang-guyok und die Tongil-Straße durchquert. Anschließend gelangen Sie zu den SEK-Trickfilmstudios und dem Denkmal für die Wiedervereinigung - Sie sollten also unbedingt Ihre Kamera zur Hand haben. Anschließend gelangen Sie zu einem Autobahndreieck, wo sich auch der Campus der Universität für Wissenschaft und Technik befindet. Auf der Pjöngjang-Kaesong-Schnellstraße gibt es also einiges zu entdecken!
Goryeo-Museum
In der Stadt Kaesong in Nordkorea befindet sich das interessante Goryeo-Museum. Eingefügt in einen Gebäudekomplex verspricht das Museum einzigartige historische Monumente und Ausstellungen. Umsäumt von einer herrlichen Parkanlage, die zum Relaxen einlädt, können Sie im Museum in die Geschichte des Landes eintauchen. Das Goryeo-Museum besticht nicht nur mit antiken Malereien, auch die herrlichen Steinskulpturen im Park sind einen Besuch wert. Das Museum befindet sich seit dem Jahr 1987 in der Songgyungwan-Akademie.
Auf Ihrer Rundreise sollte Sie einen Blick ins Museum werfen. Besichtigen Sie die fantastischen Ausstellungsräume und bewundern Sie die eiserne Buddhafigur. Zahlreiche Artefakte und Grafiken aus längst vergangenen Zeiten machen das Museum aus. Sind Sie ein Geschichtsfreund, werden Sie hier auf Ihre Kosten kommen. Schlendern Sie durch die Taesong-Halle und lassen Sie die Vergangenheit auf sich einwirken. In der Parkanlage des Museums können Sie die Pagoden und Laternen aus der Koryo-Dynastie besichtigen und auch an einer fachkundigen Führung teilnehmen.
Pjönjang
Pjöngjang ist die Hauptstadt Nordkoreas. Der fernöstliche Staat teilt sich die koreanische Halbinsel mit Südkorea und grenzt im Norden an die Russische Föderation. International gilt das politisch isolierte Land als recht unbeschriebenes Blatt. Die Hauptstadt selbst zählt rund drei Millionen Einwohner.Eines der unzähligen Theatern Pjöngjangs ist das Große Opernhaus. Es befindet sich an der Kreuzung zwischen der Yonggwang- und Sungni-Straße. Die dort stattfindenden Opern gelten als besonders reizvoll, da sie für ihre Länge von mehreren Stunden bekannt sind. Bei einem Besuch in Nordkorea sollten Sie unbedingt das Historische Museum mit insgesamt 19 Ausstellungsräumen gesehen haben. Dort erleben Sie Geschichtsunterricht der besonderen Art: von der Steinzeit bis hin zur japanischen Kolonialzeit, im diesem Museum kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Das nächste Highlight wartet sprichwörtlich um die Ecke, denn mit der Koreanischen Kunstgalerie entdecken Sie antike Kunstgegenstände, aber auch moderne Skulpturen und Malerei.
Kaesong
Kaesong ist die ehemalige Hauptstadt des koreanischen Königreichs Goryeo und heute ein wichtiger Kultur- und Industriestandort mit über 308.000 Einwohnern. Die Stadt liegt zudem nur wenige Kilometer von der Grenze zu Südkorea entfernt und genießt in Nordkorea darum einen Sonderstatus.
Die Stadt und die Region sind reich an Sehenswürdigkeiten. Am Fuße des Berges Songak im Nordosten befinden sich die Ausgrabungen des königlichen Goryeo-Palastes Manwoldae. Zudem befinden sich hier auch die Überreste des Chomsongdae. Dies war ein astronomisches und meteorologisches Observatorium aus dem 10. Jahrhundert. Auf dem Berg Chanam inmitten der Stadt stehen die Monumentalstatuen von Kim Il-sung und Kim Jong-Il. In der Nähe befindet sich auch die steinerne Sonjuk-Brücke aus dem 12. Jahrhundert. Etwas außer von Kaesong befindet sich die Songgyungwan-Akademie aus der Goryeo-Zeit. Heute ist es ein Museum. Das Grabmal des Goryeo-Herrschers, König Wang Geon, ist in der Stadt zu besichtigen. Teile der historischen Stätten gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.

7. Tag Von Pjöngjang nach Dandong

Wir verlassen die Demokratische Volksrepublik Korea und reisen wie Kim Jong-un mit dem Zug nach Dandong - China. Hier steigen wir aus und beziehen unser Hotel für die nächste Nacht. Wir essen gemeinsam zu Abend und freuen uns auf den nächsten Tag. (F, A)
Städte
Pjönjang Dandong
Pjönjang
Pjöngjang ist die Hauptstadt Nordkoreas. Der fernöstliche Staat teilt sich die koreanische Halbinsel mit Südkorea und grenzt im Norden an die Russische Föderation. International gilt das politisch isolierte Land als recht unbeschriebenes Blatt. Die Hauptstadt selbst zählt rund drei Millionen Einwohner.Eines der unzähligen Theatern Pjöngjangs ist das Große Opernhaus. Es befindet sich an der Kreuzung zwischen der Yonggwang- und Sungni-Straße. Die dort stattfindenden Opern gelten als besonders reizvoll, da sie für ihre Länge von mehreren Stunden bekannt sind. Bei einem Besuch in Nordkorea sollten Sie unbedingt das Historische Museum mit insgesamt 19 Ausstellungsräumen gesehen haben. Dort erleben Sie Geschichtsunterricht der besonderen Art: von der Steinzeit bis hin zur japanischen Kolonialzeit, im diesem Museum kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Das nächste Highlight wartet sprichwörtlich um die Ecke, denn mit der Koreanischen Kunstgalerie entdecken Sie antike Kunstgegenstände, aber auch moderne Skulpturen und Malerei.
Dandong
Dandong ist eine moderne Großstadt im nordöstlichen Teil des Landes und bei einer Rundreise durch China ein sehr zu empfehlendes Ausflugsziel. Bei klarem Wetter kann man am nahegelegenen Fluss das Gebäude der North Korean Border sehr gut erkennen.Noch heute gibt es eine Vielzahl von attraktiven Zeitzeugen, wie die bekannte Yalu River Broken Bridge und das restaurierte Endstück von der berühmten Chinesische Mauer, die immer wieder gerne besucht werden.Ein reizenden Anblick bietet auch der Baoguang Temple, mit seinen typisch chinesischen geschwungenen Dach. Liebhaber von Kultur und Geschichte des Landes werden im Korean War Museum fündig. Hier stehen eine Vielzahl von interessanten Artefakten, die darauf warten, ihre eindrucksvollen Geschichten kund zu geben.Zum Entspannen besuchen Einheimische aber auch Fremde gerne den etwas höher gelegenen Jinjiangshan Park. Von hier aus bekommt man einen wunderschönen Ausblick auf die Umgebung. In den großen Einkaufszentren New Mart oder New Willow Commercial City Mall findet man alles Notwendige, von frischem Obst bis hin zu Souvenirs.

8. Tag Von Dandong nach Shenyang

Nach dem Frühstück fahren wir zum Tigerberg, etwas außerhalb der Stadt, um genauer zu sein zum Kopf der Großen Mauer. Gemeinsam mit dem Yalu Fluss bildet die Große Mauer hier die Grenze zu Nordkorea. Vom höchsten Punkt schauen wir hier rüber in die Demokratische Volksrepublik, wo wir die vergangenen Tage unserer Reise verbracht haben. Mittags steigen wir in den Zug nach Shenyang - unsere Reise neigt sich dem Ende. Bevor wir uns zu einem Abschiedsessen zusammen finden machen wir uns ein Bild über das Leben im Palast. Hier in Shenyang befindet sich die zweite noch intakte Palastanlage Chinas - der Kaiserpalast, seid 2004 UNESCO-Weltkulturerbe. Bei einem Abschiedsabendessen schwelgen wir noch einmal in Erinnerung an die letzten Tage. 30 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Große Mauer Kaiserpalast
Städte
Peking Dandong
Große Mauer
Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.
Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.
Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten
dem Schutz des Kaiserreiches.
Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen
der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
  Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.
Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge
und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes.
Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
Kaiserpalast
Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking.
Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur
den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war.
Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt
am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt. Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt.
Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter.
Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern
geben.
Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.
Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex
hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie.
Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders.
Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt. Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Peking
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Dandong
Dandong ist eine moderne Großstadt im nordöstlichen Teil des Landes und bei einer Rundreise durch China ein sehr zu empfehlendes Ausflugsziel. Bei klarem Wetter kann man am nahegelegenen Fluss das Gebäude der North Korean Border sehr gut erkennen.Noch heute gibt es eine Vielzahl von attraktiven Zeitzeugen, wie die bekannte Yalu River Broken Bridge und das restaurierte Endstück von der berühmten Chinesische Mauer, die immer wieder gerne besucht werden.Ein reizenden Anblick bietet auch der Baoguang Temple, mit seinen typisch chinesischen geschwungenen Dach. Liebhaber von Kultur und Geschichte des Landes werden im Korean War Museum fündig. Hier stehen eine Vielzahl von interessanten Artefakten, die darauf warten, ihre eindrucksvollen Geschichten kund zu geben.Zum Entspannen besuchen Einheimische aber auch Fremde gerne den etwas höher gelegenen Jinjiangshan Park. Von hier aus bekommt man einen wunderschönen Ausblick auf die Umgebung. In den großen Einkaufszentren New Mart oder New Willow Commercial City Mall findet man alles Notwendige, von frischem Obst bis hin zu Souvenirs.

9. Tag Heimreise

Wie machen uns auf den Weg zum Flughafen und Sie starten Ihre Heimreise nach Deutschland. (F)

Flug-,Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst. (F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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Nordkorea
Die Demokratische Volksrepublik, besser bekannt als Nordkorea, nimmt den nördlichen Teil der koreanischen Halbinsel ein.

Der Tourismus im diktatorisch regierten Nordkorea wird stark von den Machthabern kontrolliert. So muss jede Reise über die staatliche Tourismusorganisation gebucht werden. Der Kontakt zwischen Reisenden und Einheimischen wird auf ein Minimum unterbunden. Südkoreaner dürfen kaum in das Land einreisen, Ausnahmen werden nur zum Arirang-Festival gemacht. Touristen aus westlichen Ländern sind noch relativ selten, doch der Tourismus hat in Nordkorea stark zugenommen, obwohl die meisten Besucher immer noch aus China oder Japan kommen.

Die Tatsache, dass immer mehr Menschen Nordkorea besuchen wollen ist nicht verwunderlich. Das Land hält einige sehr bemerkenswerte und wunderbare Attraktionen und Sehenswürdigkeiten bereit.

So wie die nordkoreanische Hauptstadt Pjöngjang. Hier befinden sich der Chuch’e-Turm, die bronzene Kim-Il-sung-Statue auf dem Mansu-Hügel, der Kim-II-sung-Platz, der Triumphbogen und der Fernsehturm.
Überhaupt befinden sich die meisten Attraktionen des Landes in der Hauptstadt.

Doch auch im Kŭmgangsan-Gebirge befinden sich einige touristische Anlagen. In dieser Region gibt es herrliche Strände sowie natürliche Thermalquellen. Die höchste Erhebung des Gebirges ist der 1.639 Meter hohe Piro-Berg.

Eine Reise nach Nordkorea ist also in jedem Fall lohnenswert und verspricht eine Menge neuer Eindrücke.

Eindrücke eines Landes das so ganz anders ist als jene die wir kennen, denn hier werden sogar die Jahre anders gerechnet als im Rest der Welt. So war das Jahr 2010 in Nordkorea das Jahr „Chuch’e 99“, das neunundneunzigste Jahr nach dem Geburtsjahr Kim II-sungs 1912.

Beste Reisezeit:
Die Monate Mai und Juni sowie September und Oktober eignen sich am besten um einen Urlaub in dem Land zu verbringen.
 
Klima:
In Nordkorea herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Regenzeit dauert von Juli bis August, in diesen Monaten ist es auch am heißesten. Im Herbst und im Frühjahr ist es mild und angenehm. Die Winter sind relativ kalt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/koreademokratischevolksrepubliksicherheit/216104

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Won = 100 Chon
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h

Gut zu wissen:
Nordkorea wird diktatorisch geführt und gilt als das Land mit dem strengsten politischen System der Welt.

Die Zeitrechnung erfolgt in Nordkorea nicht nach dem Gregorianischen Kalender. Das Land hat seine eigene Zeitrechnung die auf den einstigen großen Führer Kim II-sung zurückgeht.


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