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Tourcode: 141065
Namibia Rundreise

Die Höhepunkte Namibias

15-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive FlugBestsellerFlexibel StornierenInklusive Safari
Reiseveranstalter: Gebeco
Gebeco
Gebeco
Länder erleben und Menschen verbinden - dafür stehen die Rund- und Erlebnisreisen von Gebeco seit über 40 Jahren. Reisen die begeistern!
Flug bereits inklusive
  • 15-tägige Studienreise durch Namibia
  • Geisterstadt Kolmannskuppe - Die Natur holt Sie sich langsam zurück
  • Reisen Sie an faszinierende Orte
Reiseverlauf:
Windhoek Keetmanshoop Lüderitz Swakopmund Walvis Bay Okahandja Rehoboth Omaruru
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 3.195 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Folgen Sie mir auf eine Reise voller beeindruckender Naturerlebnisse und besonderer Begegnungen - sowohl mit Menschen als auch mit Tieren. Ich führe Sie zu den Höhepunkten Namibias und zeige Ihnen, was dieses Land im Süden Afrikas ausmacht: die Weite der Kalahari und Namib, die Vielfalt der Kulturen und eine faszinierende Tierwelt! Ihr Uwe Müseler

1. Tag Anreise nach Afrika

Heute Abend startet Ihr Flug nach Windhoek.

2. Tag Windhoek: wilhelminisches Afrika

Nach Ihrer Ankunft in Windhoek sammeln wir bei einer Rundfahrt erste Eindrücke. 300.000 Einwohner hat die Hauptstadt Namibias, die von den Auasbergen im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland im Westen umrahmt wird. Was uns schnell auffällt: Vieles in Windhoek erinnert noch an die deutsche Kolonialzeit. Als Kontrast dazu der Stadtteil Katutura in dem vorwiegend die bantusprachige Bevölkerungsgruppe lebt. Anschließend fahren wir ins Hotel und haben Zeit uns zu akklimatisieren.
Städte
Windhoek
Windhoek
Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.

3. Tag Von Windhoek in die Kalahari-Wüste

Noch einmal machen wir heute im ehemaligen Township Katutura halt. Wir erleben in der Augeikhas Primary School den Schulalltag live und können uns schon einmal auf die eine oder andere Frage einstellen! Dann beginnt unsere Fahrt in die Weiten der namibischen Landschaft. Unser erstes Ziel ist Rehoboth. Der biblische Name verrät es, der Ort entstand wie so viele namibische Städte als Missionsstation. 1870 gründeten die Rehoboth-Baster, Nachkommen von Buren der Kapprovinz und Nama-Frauen, die Stadt neu und verteidigen seither ihre Selbstverwaltung. 350 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Kalahari Wüste
Städte
Rehoboth Windhoek
Kalahari Wüste
Von den nördlichen Provinzen Südafrikas über Namibia und Botsuana bis nach Angola und Sambia erstreckt sich auf einer mehr als 1,2 Millionen Quadratkilometer großen Fläche die Kalahari. Diese Wüste besteht überwiegend aus feinem, roten Sand und ist in mehrere Naturschutzgebiete gegliedert, welche aber längst nicht alle Teile dieses riesigen Areals abdecken.

Das Bild der Kalahari wird neben dem charakteristischen roten Sand vor allem geprägt von Gräsern, Dornensträuchern und Akazienbäumen. Ein eher ungewöhnlicher Teil der Kalahari ist das weltberühmte Okavango-Delta im Nordwesten Botsuanas. Hier herrscht ein schier unfassbarer Artenreichtum von Tieren und Pflanzen. Besonders während der Regenzeit versammeln sich hier riesige Tierherden. Dann hat man während einer Safari am meisten zu sehen und zu erleben.

Doch auch andere Teile der Kalahari-Wüsten bieten ein wahres Eldorado für Tierliebhaber und Naturbegeisterte, Safaris und andere Touren zur Tierbeobachtung stehen hier ganz oben auf der To-Do-Liste. Eine Rundreise durch Namibia ist erst perfekt wenn man einen Abstecher in die Kalahari wagt.
Rehoboth
Die kleine Ortschaft Rehoboth liegt rund 90 Kilometer südlich von Windhoek.
Rehoboth macht heute noch einen etwas staubigen Eindruck und erinnert an alte Zeiten. Die Stadt ist sehr weitläufig, ein Zentrum ist nicht wirklich zu erkennen. Dennoch hat sich Rehoboth weiterentwickelt und besitzt heute eine Technische Hochschule sowie ein gut ausgestattetes Krankenhaus. Der Oanob-Staudamm, ca. 8km  westlich von Rehoboth, versorgt die Stadt mit Wasser und ist zugleich ein beliebtes Naherholungsgebiet für die Bewohner der Stadt.
Windhoek
Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.

4. Tag Von der Kalahari-Wüste zum Fishriver Canyon

Erster Stopp - Keetmanshoop. Das Verwaltungszentrum Südnamibias hat ebenfalls gutchristliche Wurzeln. Der Name erinnert an Johann Keetmann, der einst das Geld für eine solide Kirche spendete. Im nahen Köcherbaumwald treffen wir dann auf eine ungewöhnliche Ansammlung der Baumaloen. Normalerweise stehen die bis zu fünf Meter hohen Pflanzen einzeln in der Landschaft, hier haben sich mehr als 250 Exemplare zusammengefunden. Dann der Fish River Canyon: Highlight des Tages oder schon der Reise? Sie entscheiden! Auf jeden Fall bietet der Spaziergang entlang des Randes des zweitgrößten Schluchtensystems weltweit genug Stoff für einen ganzen Fotoabend! 430 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Fishriver Canyon Köcherbaumwald
Städte
Keetmanshoop
Fishriver Canyon
Wer den zweitgrößten Canyon der Welt einmal besuchen möchte, der ist in Namibia Gold richtig, denn im Süden des Landes befindet sich der Fishriver Canyon, zu Deutsch der Fischfluss Canyon, welcher etwa 160 Kilometer lang, bis zu 27 Kilometer breit und rund 550 Meter tief ist. Die beeindruckende Schlucht wurde vom namensgebenden Fischfluss, dem mit über 650 Kilometer längsten Fluss Namibias, geschaffen.

Um die vielen hier lebenden Tierarten wie Antilopen und Leoparden zu schützen, wurde um den Fishriver Canyon der IAi IAis Fischflusscanyon Nationalpark gegründet, dieser wiederrum bildet zusammen mit dem angrenzenden südafrikanischen Richtersveld Nationalpark den Garib Transfrontier Nationalpark, welcher länderübergreifend die bedrohten Naturschönheiten von Namibia und Südafrika schützen soll. Somit bietet ein Besuch dieses Nationalparks die optimale Gelegenheit den Besuch der beiden Nachbarländer zu verbinden.

Um den Park zu besichtigen sollte man seine Namibia Rundreise am besten zwischen Mai und August durchführen, denn nur in diesen Monaten werden geführte, mehrtägige Wanderungen durch den Fishriver Canyon angeboten. Erkundungen abseits der Zugangsschotterstraße und ohne Führung sind sowohl lebensgefährlich als auch verboten.
Köcherbaumwald
Im Süden Namibias befindet sich eine sehr beeindruckende Attraktion, hier stehen nämlich rund 250 Köcherbäume, welche nur in Teilen Namibias und Südafrikas wachsen und sonst nur vereinzelt vorkommen. Wegen ihres seltenen Vorkommens steht der gesamte Köcherbaumwald unter Naturschutz und schon 1955 wurde er zum nationalen Denkmal Namibias erklärt.

Das Alter der Bäume schätz man auf 200 bis 300 Jahre. Nur wenige Kilometer von diesem Köcherbaumwald entfernt befindet sich ein weiterer, wesentlich größerer aber weniger bekannter Köcherbaumwald.

Die nächstgelegene Stadt ist die Regionalhauptstadt Keetmanshoop. Weitere eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten befinden sich nur wenige Kilometer entfernt vom Köcherbaumwald, beispielsweise die bizarre Felslandschaft „Spielplatz der Riesen“.
Keetmanshoop
Rund 22.000 Einwohner leben in der beschaulichen Ortschaft  Keetmanshoop, der Hauptstadt der Region Karas  im Zentrum Südnamibias. Benannt wurde die Stadt nach dem deutschen Bankier und Kaufmann Johann Keetman, die Bezeichnung hoop ist Afrikaans und bedeutet „Hoffnung“. Rund 500 Kilometer weiter nördlich befindet sich die namibische Hauptstadt Windhoek und nur 30 Kilometer weiter westlich von Keetmanshoop erstrecken sich die imposanten Boguberge.

Nordöstlich der Stadt liegen zwei ganz besondere Attraktionen, welche auch zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des ganzen Landes gehören. Zum einen der Köcherbaumwald, eine hinreißende Landschaft mit einem ungewöhnlichen Mix aus steiniger Halbwüste und skurril anmutenden Bäumen. Der Köcherbaumwald wurde bereits 1955 zum Nationalen Denkmal erklärt.

Unweit davon entfernt liegt der sogenannte „Spielplatz der Riesen“ auch „Giant’s Playground“ genannt, eine bizarre Felsenlandschaft mit aufgetürmten Dolerit-Felsen. Hier kann man neben den imposanten Gesteinsblöcken auch possierlichen Klippschliefer, welche zwischen den Felsen leben, besichtigen. Ein etwa 45-minütiger Rundweg führt durch das atemberaubende Gelände, welches sich auf rund 5 km² erstreckt.

5. Tag Vom Fishriver Canyon nach Lüderitz

Wir fangen heute an bei Aus - einem kleinen Ort auf unserem Weg nach Lüderitz. An das raue Klima mussten sich die Wildpferde, die wir mit etwas Glück bei einer Wasserstelle beobachten können, über Generationen hinweg gewöhnen. Aus ist einer der wenigen Orte in Namibia, in denen im Winter einmal etwas Schnee fallen kann. 125 Kilometer weiter östlich dann Lüderitz, die Keimzelle der alten deutschen Kolonie Südwestafrika: auf Granit gebaut, dem stürmischen Atlantik ausgeliefert und vom morgendlichen Küstennebel gekühlt. Wir besuchen die Felsenkirche, das Wahrzeichen der Stadt und genießen den Blick über die alte Diamanten-Hochburg. 420 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Fishriver Canyon
Städte
Lüderitz
Fishriver Canyon
Wer den zweitgrößten Canyon der Welt einmal besuchen möchte, der ist in Namibia Gold richtig, denn im Süden des Landes befindet sich der Fishriver Canyon, zu Deutsch der Fischfluss Canyon, welcher etwa 160 Kilometer lang, bis zu 27 Kilometer breit und rund 550 Meter tief ist. Die beeindruckende Schlucht wurde vom namensgebenden Fischfluss, dem mit über 650 Kilometer längsten Fluss Namibias, geschaffen.

Um die vielen hier lebenden Tierarten wie Antilopen und Leoparden zu schützen, wurde um den Fishriver Canyon der IAi IAis Fischflusscanyon Nationalpark gegründet, dieser wiederrum bildet zusammen mit dem angrenzenden südafrikanischen Richtersveld Nationalpark den Garib Transfrontier Nationalpark, welcher länderübergreifend die bedrohten Naturschönheiten von Namibia und Südafrika schützen soll. Somit bietet ein Besuch dieses Nationalparks die optimale Gelegenheit den Besuch der beiden Nachbarländer zu verbinden.

Um den Park zu besichtigen sollte man seine Namibia Rundreise am besten zwischen Mai und August durchführen, denn nur in diesen Monaten werden geführte, mehrtägige Wanderungen durch den Fishriver Canyon angeboten. Erkundungen abseits der Zugangsschotterstraße und ohne Führung sind sowohl lebensgefährlich als auch verboten.
Lüderitz
Das pittoreske Lüderitz ist eine namibische Hafenstadt am Atlantik, idyllisch und paradiesisch wie es im Buche steht. Gegründet wurde sie am 12. Mai 1883 von Franz Adolf Eduard Lüderitz, einem Bremer Kaufmann. Heute zählt die beschauliche Ortschaft etwa 18.400 Einwohner, sie gehört zur sogenannten Diamantenküste und liegt in einer der wenigen natürlichen Buchten dieser Küste.

In Lüderitz sollte man unbedingt die 1912 erbaute Felsenkirche, die ehemalige Deutsche Afrika Bank, das Lüderitz-Denkmal und die Kopie des Diaz-Kreuzes an der Diaz-Spitze besuchen. Wer sich einen Überblick über die Stadt verschaffen will, der sollte die Wanderung auf den angrenzenden Diamantberg auf sich nehmen, von diesem aus hat man einen wahrlich spektakulären Ausblick.

6. Tag Von Lüderitz in die Sossusvlei-Region

Die Natur holt sich Kolmannskuppe langsam zurück. Schon bis zum zweiten Stock sind viele Häuser vom Sand geschluckt worden, in denen noch vor 100 Jahren die Diamantenjäger lebten. Wir fahren weiter durch wunderschöne Landschaften zu unserer Unterkunft. 450 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Kolmanskop Sossusvlei
Städte
Lüderitz
Kolmanskop
Rund zehn Kilometer östlich der namibischen Hafenstadt Lüderitz befindet sich eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten des Landes, eine ehemalige Siedlung der Kolonie Deutsch-Südwestafrika.
Anfang des 20. Jahrhunderts fand man hier die ersten Diamanten und so dauerte es nicht lang bis sich die ersten Siedler hier niederließen. Trotz lebensfeindlicher Bedingungen zählte der Ort, den man Kolmannskuppe oder Kolmanskop nannte, bald etwa 400 Einwohner, die zahlreiche prächtige und hochherrschaftliche Steinhäuser errichteten, viele davon nach deutschem Vorbild. Schon bald war der Ort die reichste Stadt in ganz Afrika.
Doch schon Mitte der 20er Jahre waren die Diamantenfelder abgebaut und 1930 gab man die Siedlung schließlich ganz auf. Mit den Jahren eroberte die Wüste zurück was der Mensch ihr genommen hatte und in den prächtigen Bauten, welcher immer mehr zu Ruinen verfielen, türmten sich die Sanddünen meterhoch.

Erst in den 1990er begann man einige Häuser zu restaurieren und den Ort nach und nach als eine Art Freiluftmuseum zu gestalten. Innenräume wurden originalgetreu möbliert und erzählen nun die Geschichte der einst reichsten Stadt Afrikas.

Seltsam und gespenstisch ragen nun die alten Steinbauten aus dem Sand und es wirkt ein bisschen als ob sie da gar nicht hingehören, einige liebevoll wiederaufgebaut andere eher Ruinen ähnlich. In jedem Fall aber ist die Geisterstadt von Kolmanskop eine atemberaubende Attraktion die man während einer Namibia Rundreise in keinem Fall missen sollte.
Sossusvlei
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen.
Lüderitz
Das pittoreske Lüderitz ist eine namibische Hafenstadt am Atlantik, idyllisch und paradiesisch wie es im Buche steht. Gegründet wurde sie am 12. Mai 1883 von Franz Adolf Eduard Lüderitz, einem Bremer Kaufmann. Heute zählt die beschauliche Ortschaft etwa 18.400 Einwohner, sie gehört zur sogenannten Diamantenküste und liegt in einer der wenigen natürlichen Buchten dieser Küste.

In Lüderitz sollte man unbedingt die 1912 erbaute Felsenkirche, die ehemalige Deutsche Afrika Bank, das Lüderitz-Denkmal und die Kopie des Diaz-Kreuzes an der Diaz-Spitze besuchen. Wer sich einen Überblick über die Stadt verschaffen will, der sollte die Wanderung auf den angrenzenden Diamantberg auf sich nehmen, von diesem aus hat man einen wahrlich spektakulären Ausblick.

7. Tag Sossusvlei-Region und Sesriem Canyon

Das Sossusvlei ist eine riesige abflusslose Lehmbodensenke, umgeben von turmhohen Dünen. Wir machen uns in den kühlen Morgenstunden auf den Weg, wechseln zwischendurch auf Allradfahrzeuge, und sind rechtzeitig da, um das grandiose Farbspiel von Sonne und Schatten auf den höchsten Sanddünen der Welt zu bewundern. Dann gehen wir bei einer leichten Wanderung dem Sesriem Canyon auf den Grund. Einen Kilometer lang und 30 Meter tief ist die Kalksteinschlucht, die vor vier bis zwei Millionen Jahren entstanden ist. 300 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Sesriem Canyon Sossusvlei
Sesriem Canyon
Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
Sossusvlei
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen.

8. Tag Von der Namib-Wüste nach Swakopmund

Eine Tagesreise durch die pralle Natur der Namib! Es geht westwärts, durch den Naukluftpark bis zur Küste, über den Ghaub- und den spektakulären Kuiseb-Pass entlang bizarrer Felsformationen, dann durch die endlos scheinende Steinwüste der Vornamib. Im Dunst des Küstennebels sehen wir die kleine Hafenstadt Walvis Bay und besuchen eine geschützte Lagune, in der sich häufig Flamingos und europäische Zugvögel tummeln. Schließlich ist unser Tagesziel Swakopmund erreicht. Wir verschaffen uns einen Überblick bei einer Stadtrundfahrt. 330 km (F)
Sehenswürdigkeiten
Namib Wüste
Städte
Swakopmund Walvis Bay
Namib Wüste
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Swakopmund
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Walvis Bay
Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.

9. Tag Swakopmund: ein Stück Deutschland

Wir machen uns auf die Suche nach einem lebenden Fossil. Bis zu 2.000 Jahre soll die Welwitschia Mirabilis alt werden, die in der Wüste auf kargem Boden gedeiht. Am Nachmittag haben Sie noch Gelegenheit, um Swakopmund für sich zu entdecken. Brauchen Sie noch das eine oder andere Mitbringsel? Dann empfehlen wir Ihnen einen Bummel über den Holzschnitzermarkt in der Nähe des Leuchtturms. Hier finden Sie die typischen handgefertigten Holzskulpturen. (F)
Sehenswürdigkeiten
Leuchtturm Welwitschia Mirabilis
Städte
Swakopmund
Leuchtturm
Die Hafenmauer war eigentlich als Anlegestelle für große Schiffe geplant. Die Sandablagerungen an der Küste machten dies aber unmöglich, sodass sie heute hauptsächlich von kleinen Vergnügungsbooten und Badegästen genutzt wird.

Nachdem der Leuchtturm auf 28 Meter erhöht wurde, erhellt er heute gute 35 Kilometer weit die nächtliche See. Dieses weitere Swakopmunder Wahrzeichen in rot-weiß ist von beinahe jedem Punkt der Stadt sichtbar.
Machen Sie einen Abstecher in das Café „Zum Leuchtturmwärter“ am Fuße des Turms. Hier können Sie, unter Sonnenschirmen und direkt am Meer sitzend, ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte genießen, denn auch kulinarisch orientiert sich die afrikanische Stadt am deutschen Vorbild.
Welwitschia Mirabilis
Die Welwitschia mirabilis ist wohl die beeindruckendste Sehenswürdigkeit des Nationalparks Namibia. Diese einzigartige Pflanze gedeiht unter extremen Bedingungen und kann mehrere Tausend Jahre alt werden. Im Namib Naukluft Park kann sie bewundert werden.

Faszinierende Lebensform
Diese Pflanze bildet nur zwei Blätter aus. Das Besondere liegt darin, dass das Wachstum dieser zwei Blätter nie aufhört. Sie sterben nur an der Spitze ab. Die Laubblätter, die eine Länge von 2,5 m erreichen können, dienen dem Wasserspeicher.

Extreme Lebensform
Die Welwitschie ist an das Leben in der Wüste angepasst. Ihre riesige Pfahlwurzel wächst so tief, dass sie das Grundwasser erreicht. Sie ist ein lebendes Fossil, denn sie ist der einzige Vertreter in ihrer Gattung.

Zu den ältesten ihrer Art
Der Welwitschia Drive, südöstlich von Swakopmund, ist der längste Pfad, an dem sich eine Vielzahl von Pflanzen angesiedelt haben. Auf etwa 50 km stehen Pflanzen mit unterschiedlichem Alter in verschiedenen Größen direkt nebeneinander.
Swakopmund
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.

10. Tag Von Swakopmund ins Damaraland

Heute fahren wir von Swakopmund bis zur Spitzkoppe. Die Spitzkoppe gehört zu den meist fotografierten Bergen Namibias. Fantastische Felsformationen und Jahrtausende alte Felsmalereien machen einen Abstecher zum 'Matterhorn Namibias' zu einem unvergesslichen Erlebnis. Im Anschluss besuchen wir das 'Lebende Museum der San' in der Nähe von Omaruru. Dort haben wir die Gelegenheit einen Einblick in die Jäger-und Sammlerkultur und die ursprüngliche Lebensweise der San zu erhalten. 450 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Damaraland Spitzkoppe
Städte
Omaruru Swakopmund
Damaraland
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
Spitzkoppe
Neben dem Brandberg und dem Tal Twyfelfontein gibt es noch eine weitere herausragende Attraktion mit Felsmalereien in Namibia, die sogenannte Spitzkoppe oder zu Deutsch Spitzkuppe. Diese befindet sich rund 120 Kilometer östlich der Stadt Swakopmund und hat auf Grund ihrer Form den Spitznamen „Matterhorn Namibias“ erhalten.

Der etwa 1700 Meter hoch gelegene Inselberg ist einer der am häufigsten fotografierten Berge des Landes. Zu der Berggruppe gehören neben der Spitzkoppe auch die Kleine Spitzkoppe und die Schwarze Spitzkoppe. Neben Hobby-Fotografen und Naturfreunden zieht es vor allem auch Kletterer und Bergsteiger zur Spitzkoppe, welche hier ein wahres Eldorado vorfinden. Allerdings ist ein Aufstieg ziemlich anspruchsvoll und sollte daher nur erfahrenen Sportlern überlassen werden.
Omaruru
Ein Aufenthalt in Omaruru ist während einer Rundreise durch Namibia besonders lohnenswert, wenn Sie sich für die religiöse Geschichte des Landes interessieren. Viele Sehenswürdigkeiten veranschaulichen in diesem Ort, wie sich Christen und das einheimische Hirtenvolk Herero zum Teil bekämpften.

Im Verlauf der Kolonialzeit errichtete die Rheinische Mission in Omaruru ein Missionshaus, welches Sie dort auch heute noch finden und zum Nationalen Denkmal von Namibia ernannt wurde. Darüber hinaus dürfen Sie sich eine Besichtigung der prunkvollen Kirche des Ortes nicht entgehen lassen.

Bei Führungen um die Kriegsfelder und den Frankenturm erfahren Sie, wie sich in Omaruru Einheimische gewaltsam der Bekehrung durch deutsche Christen widersetzten. Eine Gedenkstätte erinnert an die Opfer auf beiden Seiten.

Für Weinkenner ist Omaruru wegen des Weinguts Kristall Kellerei, auf dem Sie köstliche Weine probieren dürfen, ein sehr interessantes Ziel. Außerdem ist das malerische Benediktinerkloster Waldfrieden eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten des Ortes.
Swakopmund
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.

11. Tag Vom Damaraland zum Etoscha-Nationalpark

Bereit für die Tierwelt des Etoscha-Nationalparks? Dann nichts wie los zu einer Pirschfahrt mit dem Reisebus durch das mehr als 20.000 Quadratkilometer große Schutzgebiet. Auch verwöhnte Safariexperten kommen hier auf ihre Kosten. Springböcke, Impalas, Zebras und Gnus, Elefanten und Giraffen, Löwen, Leoparden und Spitzmaulnashörner: Als hätte gerade die Arche Noah angelegt. Wohl dem, der seine Kameraakkus morgens noch geprüft hat! 250 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Etosha Nationalpark
Etosha Nationalpark
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.
Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht.
Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.
Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.
Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke.
Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.

12. Tag Tierherden in offener Steppe

Fehlen Ihnen noch Tiere in der Fotosammlung? Dann bekommen Sie heute eine zweite Chance. Bis zum späten Nachmittag gehen wir im Bus noch einmal auf die Pirsch im Etoscha-Nationalpark. 200 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Etosha Nationalpark
Etosha Nationalpark
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.
Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht.
Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.
Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.
Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke.
Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.

13. Tag Vom Etoscha-Nationalpark nach Okahandja

Heute fahren wir wieder nach Süden, durch das Land der Herero. Wir hören von der wechselhaften Geschichte dieses Volkes. Unser Ziel liegt dann ganz in der Nähe von Windhoek. 400 km (F, A)
Städte
Okahandja
Okahandja
Im Zentrum Namibias, nahe der Hauptstadt Windhoek befindet sich die beschauliche, rund 26.000 Einwohner zählende Stadt Okahandja, hier treffen die Flüsse Okakango und Okamita aufeinander. Dieser Tatsache verdankt der Ort auch seinen Namen, denn Okahandja bedeutet „Ort an dem zwei Flüsse ineinander fließen um einen großen zu bilden“.

Der Ort gilt als das bis heute wichtigste traditionelle Zentrum der Herero, der Ureinwohner dieses Gebietes. Hier liegen die großen Führer diesen Stammes begraben und jedes Jahr im August findet der traditionelle Hererotag statt, dieser ist die größte stammesbezogene Veranstaltung im ganzen Land und lockt zunehmend auch immer mehr Touristen an.

Auch in Okahandja spürt man an einigen Stellen, wie überall in Namibia, den einstigen deutschen Einfluss. Eine beliebte Touristenattraktion ist das wenige Kilometer entfernte Thermalbad Groß Barmen, hier wird warmes, schwefeliges Heilwasser in ein Innen- und ein Außenbecken geleitet.

14. Tag Rückreise oder Anschlussurlaub

So langsam müssen wir uns von den Menschen, der grandiosen Natur und den Tieren Namibias verabschieden. Zur verabredeten Zeit treffen wir uns und fahren zum Flughafen. Wenn Sie sich nicht für einige Tage Anschlussurlaub entschieden haben, fliegen Sie nach Hause. 80 km (F)

15. Tag Willkommen zu Hause

Morgens Ankunft und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.


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Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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