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Tourcode: 142063
Portugal/Spanien Rundreise

Algarve und Andalusien

8-tägige Busrundreise
Inklusive Flug
Reiseveranstalter: Gebeco
Gebeco
Gebeco
Länder erleben und Menschen verbinden - dafür stehen die Rund- und Erlebnisreisen von Gebeco seit über 40 Jahren. Reisen die begeistern!
Flug bereits inklusive
  • 9-tägige Erlebnisreise durch Andalusien & der Algarve
  • Besuch einer Bodega mit Sherryprobe
  • Zu Besuch im Naturschutzgebiet “Costa Vicentina”
Reiseverlauf:
Faro Lagos Monte Sevilla Cádiz Jerez de la Frontera Silves Sagres São Vicente Tavira Olhão Albufeira
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 1.395 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

»Bom día!« und »Buenos días!« Intensive Düfte und Farben, Landschaften wie aus dem Bilderbuch und eine der schönsten Küsten Europas: Das ist die Algarve im Süden Portugals. An der Costa de la Luz, Andalusiens unbekanntem Süden, machen wir uns auf und erfahren mehr über den Sherry, besuchen die »weißen Dörfer« im Hinterland und bummeln durch idyllische Altstädte. Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann begleiten Sie uns auf dieser Kombinationsreise!

1. Tag Sie fliegen nach Faro!

Sobald Sie in Faro angekommen sind, werden Sie begrüßt und es erfolgt die Fahrt zu Ihrem Hotel, welches die nächsten vier Nächte für Sie gebucht ist. (A)
Städte
Faro
Faro
Die Algarve ist eines der beliebtesten Urlaubsziele der Europäer. Sie bietet für jeden etwas. Angefangen mit traumhafter Natur und kilometerlangen Sandstränden über anheimelnde Ortschaften mit Flair und alter Kultur bis hin zu Touristenzentren mit aufregendem Nachtleben. Der perfekte Urlaub.

Wer alle diese Höhepunkte erleben möchte, der sollte diese spannende Region am besten mit einem Mietwagen erkunden. Es erwarten Sie keine stundenlangen Autofahrten, denn die zu bewältigenden Strecken sind an sich relativ kurz. Dennoch sollten Sie sich ausrechend Zeit für die Rundreise nehmen, denn es gibt viel zu sehen.
Portugal ist Roadtrip-Land Nummer eins in Europa und besonders beliebt sind die Routen entlang der Küste.

Es ist zu empfehlen, in Faro zu beginnen und auch hier direkt den Wagen zu buchen. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und kann daher ab Deutschland angeflogen werden. Der lebhafte Ort ist der größte entlang der Algarve und auch deren administratives Zentrum. Erfahrungsgemäß ist die Flugverbindung hierhin preisgünstiger als die Flüge nach Lissabon.
Für die reizende Hauptstadt der Algarve sollte unbedingt ausreichend Zeit eingeplant werden, denn vieles gibt es hier zu erkunden.
Abgesehen von der vielfältigen barocken Architektur und der wunderschönen Küste mit dem kleinen Jachthafen sind einige Ausflüge besonders lohnenswert:

Bei einer Bootstour durch die geschützte Salzwasserlagune Ria Formosa gibt es eine große Artenvielfalt zu bestaunen. Sämtliche Oberflächen der Knochenkapelle Dos Ossor sind in geometrischen Mustern mit Knochen von mehr als 1200 Mönchen überzogen. Nur mit der Fähre kann man die Sandbankinsel Ilha Deserta erreichen und hier den ruhigsten Strand der Algarve genießen. Nicht zu vergessen ist die autobefreite Shoppingmeile direkt am Jardin Manuel Bisar. Hier gibt es Einkaufsmöglichkeiten für jeden Geschmack und alles, was das Herz begehrt. Besonderes Highlight ist hierbei der Frischwarenmarkt, durch den auch in den späten Abendstunden ein Bummel lohnt. In einem der vielen umliegenden Restaurants und Cafés mit einheimischer Küche findet der Tag seinen krönenden Abschluss.

2. Tag Serra de Monquiche - Cabo de São Vicente & Hafenstadt Lagos

Nach dem Frühstück führt uns der Ausflug zunächst in die ehemalige Hauptstadt der Mauren, nach Silves, wo wir das Kastell und die Kathedrale besichtigen werden. Wir lassen die vegetationsreichen Hügel der Serra de Monchique auf uns wirken und genießen die wunderbare Aussicht vom höchsten Gipfel der Provinz, dem Foia. Dann machen wir uns auf, zum »Ende Europas«, zum »Cabo de São Vicente« wo sich tosend die Wellen des Atlantiks brechen. Natürlich darf auch Sagres nicht fehlen, bekannt aufgrund der Festung Heinrich des Seefahrers. Unser Entdeckungstag endet in der historischen Hafenstadt Lagos mit Besichtigung des ehemaligen Sklavenmarktes, der Innenstadt und der Statue von Heinrich des Seefahrers. 200 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Cabo de São Vicente Kathedrale von Silves
Städte
Silves Lagos Sagres São Vicente
Cabo de São Vicente
Gemeinsam mit der Ponta de Sagres bildet das Cabo de São Vicente die Südspitze des europäischen Festlandes. Hier endet die Algarve in einer Steilküste und bietet einen fantastischen Ausblick auf den Atlantik. Die karge, typisch südiberische Vegetation verleiht der Region ihr unbeschreibliches Flair. In der Antike galt das Cabo de São Vicente als Endpunkt der bekannten besiedelten Welt. Heute jedoch stellt das Cabo de São Vicente eine sehr bekannte Sehenswürdigkeit Portugals dar und entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem bedeutenden Touristenpunkt.
Ausgehend vom Südpunkt Europas bietet sich die ideale Gelegenheit einer Rundreise entlang der Algarve beziehungsweise durch Portugal und über die iberische Halbinsel. Per Bus und der nationalen Buslinie ist Cabo de São Vicente gut zu erreichen.
Kathedrale von Silves
Auf einem Hügel, direkt über dem Stadtkern der Stadt Silves in der Algarve erhebt sich die dreischiffige Kirche "Sé Catedral de Silves". Das Gotteshaus im spätgotischen Stil wurde ab dem Jahr 1189 erbaut. Das Bauwerk wurde zuerst als Moschee unter maurischer Herrschaft errichtet und später in eine Kathedrale umgewandelt. Die Kirche ist eine empfehlenswerte Station während Ihrer Rundreise durch Portugal, denn sie ist das wichtigste gotische Denkmal an der Algarve und wurde 1922 zum Nationalmonument erklärt. Der Besuch der beeindruckenden Kirche mit unendlich viel Geschichte lässt sich wunderbar mit dem Besuch der Burg von Silves verbinden, da die Kathedrale genau auf dem Weg liegt.
Während fast alle Kirchen 1755 bei einem starken Erdbeben zerstört wurden, blieb die Sé Catedral de Silves weitestgehend erhalten. Die Originalteile der Kirche lassen sich gut am roten Sandstein erkennen, mit denen das Gotteshaus erbaut wurde. Innen ist das älteste Gotteshaus der Algarve eher schlicht gehalten, dennoch wunderschön gestaltet.
Silves
Etwas im Landesinnern liegt die Stadt Silves, die mit ihren vielen historischen Sehenswürdigkeiten ein tolles Ziel für eine Rundreise an der Algarve ist. Von den Ufern des Flusses Arade bis hinauf zum Castelo dos Mouros schmiegt sich die Stadt sanft an den Hügel. Die mittelalterliche Burg ist das Wahrzeichen von Silves und seine dicken Sandsteinmauern prägen das Stadtbild noch heute. Nachdem Sie die Festung mit ihren Zisternen und Schächten erkundet haben, lohnt ein Besuch der benachbarten ehemaligen Kathedrale. Sie wurde auf den Mauern einer einstigen Moschee errichtet und gilt als ältestes gotisches Bauwerk in der Region.
Ein Bummel durch die Kopfsteinpflastergassen der Altstadt rundet den Tag in Silves ab. Anders als in den hektischen Touristenorten der Küste, geht es hier eher gemächlich zu und Sie können vor hübscher Kulisse tief in den Alltag der Bewohner eintauchen. Ganz egal ob in einem der vielen Cafés, Restaurants oder auf dem täglich stattfindenden Markt.
Lagos
Bei einem Bummel durch Lagos kommen Sie sich vor wie in einem Postkartenmotiv. Die kleine Hafenstadt an der Algarve darf einfach auf keiner Rundreise fehlen. Denn hier sind es nicht nur die Sehenswürdigkeiten, die locken, sondern vor allem die Atmosphäre. Pittoreske Häuschen, lauschige Restaurants und immer wieder Straßenkünstler, die die Stimmung perfekt untermalen - all das ist Lagos. Doch auch Geschichtsinteressierte kommen hier voll auf ihre Kosten: Seit jeher war die kleine Stadt am Meer Ausgangspunkt bahnbrechender Seereisen und auch Heinrich der Seefahrer startete von hier seine Fahrt in die neue Welt.
Von den mächtigen Mauern des Forts am Hafen aus, können Sie eine tolle Aussicht erhaschen. Das Museum im Innern des Gebäudes erzählt von den zahlreichen Eroberungen der portugiesischen Seefahrer. Und wie wäre es mit einem köstlichen Picknick am drei Kilometer langen Strand? Auf dem Mercado Municipal finden Sie allerlei regionale Spezialitäten, die Sie am besten mit einem traumhaften Ausblick genießen.
Sagres
Nahe des südwestlichsten Punkts Europas liegt das unaufgeregte Sagres. Die kleine Stadt ist der Hotspot für Surfer an der Algarve. Der starke Wind und die raue See bieten ideale Bedienungen. Doch auch als Anfänger können Sie sich bei einem Surfkurs in die Fluten stürzten. Der Ort verfügt nämlich über verschieden ausgerichtete Strände - ein beruhigter Spot ist also immer in der Nähe. Die schroffen Küstenfelsen bieten nicht nur zum Surfen eine atemberaubende Kulisse, sondern laden auch zu einer Wanderung oder Radtour ein. Wie wäre es mit einer Tour zu einem der vier einstigen Forts rund um Sagres?
Der imposante Leuchtturm auf dem mächtigen Cabo de São Vicente bildet den südwestlichsten Punkt des europäischen Festlandes und ist beliebtes Ziel für einen Tagesausflug aus den umliegenden Orten. Allerdings ist die wohl größte Sehenswürdigkeit des Ortes schlicht seine Atmosphäre. Die lockere und entspannte Stimmung ist einfach nur sympathisch und wird Sie sicherlich in ihren Bann ziehen.
São Vicente
Die Ortschaft São Vicente liegt an der Nordküste von Madeira in Portugal. Die hohen Wellen bieten hier beste Bedingungen für Surfer und ziehen jährlich Sportbegeisterte aus der ganzen Welt an. Im Jahr 2004 wurden eine 620 Meter lange Promenade, eine Sonnenterrasse und zahlreiche Restaurants und Bars eröffnet. Eine besondere Sehenswürdigkeit im Rahmen einer Rundreise durch Portugal sind die Grotten und das Vulkanzentrum von São Vicente. Mit einem Führer lassen sich alte Lavakanäle und auch die Grotten erkunden. Nach der Reise ins Erdinnere werden im Besucherzentrum die Entstehung Madeiras und der Vulkanismus näher erläutert. Die aus dem 17. Jahrhundert stammende barocke Kirche "Igreja de São Vicente" findet man im Ortszentrum. Besonders sehenswert sind die Deckenbemalungen und der Hauptaltar. Über einen langen Tunnel gelangt man von São Vicente mit der einzigen Autobahnverbindung zur Südküste. In Richtung Osten muss teilweise immer noch die kurvige, enge und alte Küstenstraße benutzt werden.

3. Tag Das Beste vom Westen

Das wunderschöne Naturschutzgebiet der »Costa Vicentina« mit ihrer wilden Natur und den felsumgebenden Buchten entdecken wir heute. Früh morgens fahren wir in Richtung »Zambujeira do Mar«, einen bekannten Fischerort, geschützt durch ein hohe Steilküste und mit einen tollen Blick auf den Atllantik. Danach geht es weiter nach »Odeceixe«, dieser Strand ist nach dem Fluss benannt, der hier ins Meer fließt und die Grenze zwischen den Regionen Alentejo und Algarve bildet. Einen grandiosen Aublick auf die Natur haben wir von hier. Nach einer Pause im Dorf geht es weiter nach »Aljezur«. Während eines Spaziergangs werden wir durch die kleinen typischen Gassen die maurische Burg erreichen. Wir lassen uns von dem Panoramablick verzaubern. Bevor wir zurück ins Hotel fahren, besuchen wir noch die wunderschöne Strände Monte Clerigo und Arrifana mit den Ruinen der Festung. Wir begeben uns dazu ganz auf die Spitze der Klippen. Von der Festung ist nicht allzu viel übrig, aber der Blick auf den wilden Atlantik und die Steilküste ist grandios. 240 km (F, A)
Städte
Monte
Monte
Der Ort Monte liegt auf einer Höhe von 600 bis 800 Metern auf der portugiesischen Insel Madeira. Als beliebtes Ziel bei einer Rundreise durch Portugal zieht Monte jedes Jahr viele Besucher und Tagesausflügler an. Im 19. Jahrhundert lebten im Ort überwiegend reiche Bewohner und noch heute zeugen die eindrucksvollen Villen und herrlichen Gärten vom einstigen Reichtum. Eine Attraktion ist der tropische Garten, in dem es zahlreiche subtropische und tropische Pflanzen inmitten einer herrlichen Parkanlage zu bewundern gibt. Die Besichtigung der Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte sollte in keinem Ausflugsprogramm fehlen. In ihr ist Kaiser Karl I. von Österreich bestattet worden. Von der Kirche aus starten auch die bekannten Korbschlittenfahrten. Reiche Kaufleute ließen sich früher mit den Korbschlitten hinab ins Tal bringen und bis heute ist es ein sehenswertes Spektakel. Touristen schätzen dieses Freizeitvergnügen, denn es bringt eine Menge Spaß und man lernt Land und Leute dabei besser kennen.

4. Tag Unbekannte Algarve

Heute lernen wir einige der weniger bekannten Flecken der Ostalgarve kennen. Dabei bummeln wir über den Markt von Olhão und lassen uns von den Marktfrauen das Angebot an Obst und Gemüse erklären. Selbstverständlich werden wir auch das ein oder andere probieren. In Olhão kann man an der kubischen Architektur deutlich den maurischen Einfluss erkennen. Anschließend fahren wir nach Santa Luzia, einem beschaulichen Fischerdorf und Zentrum der Krakenfischerei. Wir gelangen schließlich nach Tavira, der Königin unter den Küstenstädten der Algarve. Eine römische Brücke aus dem vierten Jahrhundert, die maurische Festung und der Besuch einer der 22 Kirchen stehen hier auf dem Programm. Wir haben freie Zeit, um etwas zu essen, bevor wir schließlich Faro, die Hauptstadt der Provinz Algarve, erreichen. Auf der Rückfahrt halten wir bei Almancil und besichtigen die Kapelle von São Lourenço, die sich durch ihre reichliche Ausstattung mit handbemalten Kacheln auszeichnet. 165 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Römische Brücke in Tavira
Städte
Tavira Faro Olhão
Römische Brücke in Tavira
Ein Abstecher nach Tavira darf bei ihrer Rundreise durch die Algarve auf keinen Fall fehlen. Auf halber Strecke zwischen der Grenzstadt Vila Real de Santo António und Faro gelegen, bietet Tavira, die Stadt am Fluss Rio Gilhão wunderschöne Aussichtspunkte und Ausflugsmöglichkeiten. Die römische Brücke aus dem 17. Jahrhundert spannt sich mit ihren sieben Bögen über den von den Gezeiten geprägten Fluss und gibt einen schönen Blick auf die Stadt frei. Die unbestritten schönste Aussicht über Häuserdächer, Kirchenkuppeln und die Salinen bis hin zum Meer, das man am Horizont erkennt, haben sie jedoch vom Castelo. Dieses liegt hoch oben über der Stadt, nur einen kurzen Spaziergang durch verwinkelte Gassen von der Brücke entfernt. Schlendern Sie durch den Jardim Público de Tavira entlang des Flusses, lassen Sie sich von einem der Ausflugsboote durch die Ria Formosa zu einem der herrlichen Strände bringen oder genießen sie auf dem Weg zur Markthalle mit ihren bunten Ständen und frischen Waren einen Kaffee in einer der vielen Bars und Restaurants.
Tavira
Obwohl das hübsche Tavira einige Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, ist die Stadt noch immer ein wahrer Geheimtipp als Zwischenstopp auf einer Rundreise entlang der Algarve. Das liegt vor allem daran, dass der Ort aufgrund der vorgelagerten Lagune nicht direkt am Meer gelegen ist. Dennoch gibt es auch in  Tavira einige tolle Strände, wie beispielsweise die auf der Ilha de Tavira, die nur per Fähre erreicht werden können.
In der pittoresken Altstadt lässt es sich hervorragend bummeln und in den vielen kleinen Geschäften werden Sie mit Sicherheit fündig. Nach der Shoppingtour erholen Sie sich in der alten Burg, die hoch über der Stadt thront. Zwischen den Ruinen wurde ein herrlicher Park angelegt von dem aus Sie die wohl beste Aussicht über Tavira haben. Direkt neben der Festung befindet sich der umgebaute Wasserturm. Mit einem Aufzug geht es hinauf, wo sich eine Camera Obscura befindet, die nochmal einen ganz anderen Blick auf die Stadt ermöglicht.
Faro
Die Algarve ist eines der beliebtesten Urlaubsziele der Europäer. Sie bietet für jeden etwas. Angefangen mit traumhafter Natur und kilometerlangen Sandstränden über anheimelnde Ortschaften mit Flair und alter Kultur bis hin zu Touristenzentren mit aufregendem Nachtleben. Der perfekte Urlaub.

Wer alle diese Höhepunkte erleben möchte, der sollte diese spannende Region am besten mit einem Mietwagen erkunden. Es erwarten Sie keine stundenlangen Autofahrten, denn die zu bewältigenden Strecken sind an sich relativ kurz. Dennoch sollten Sie sich ausrechend Zeit für die Rundreise nehmen, denn es gibt viel zu sehen.
Portugal ist Roadtrip-Land Nummer eins in Europa und besonders beliebt sind die Routen entlang der Küste.

Es ist zu empfehlen, in Faro zu beginnen und auch hier direkt den Wagen zu buchen. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und kann daher ab Deutschland angeflogen werden. Der lebhafte Ort ist der größte entlang der Algarve und auch deren administratives Zentrum. Erfahrungsgemäß ist die Flugverbindung hierhin preisgünstiger als die Flüge nach Lissabon.
Für die reizende Hauptstadt der Algarve sollte unbedingt ausreichend Zeit eingeplant werden, denn vieles gibt es hier zu erkunden.
Abgesehen von der vielfältigen barocken Architektur und der wunderschönen Küste mit dem kleinen Jachthafen sind einige Ausflüge besonders lohnenswert:

Bei einer Bootstour durch die geschützte Salzwasserlagune Ria Formosa gibt es eine große Artenvielfalt zu bestaunen. Sämtliche Oberflächen der Knochenkapelle Dos Ossor sind in geometrischen Mustern mit Knochen von mehr als 1200 Mönchen überzogen. Nur mit der Fähre kann man die Sandbankinsel Ilha Deserta erreichen und hier den ruhigsten Strand der Algarve genießen. Nicht zu vergessen ist die autobefreite Shoppingmeile direkt am Jardin Manuel Bisar. Hier gibt es Einkaufsmöglichkeiten für jeden Geschmack und alles, was das Herz begehrt. Besonderes Highlight ist hierbei der Frischwarenmarkt, durch den auch in den späten Abendstunden ein Bummel lohnt. In einem der vielen umliegenden Restaurants und Cafés mit einheimischer Küche findet der Tag seinen krönenden Abschluss.
Olhão
In Olhão hat man eine Tradition zur Leidenschaft werden lassen - der Fischfang. So sind die Fischer der Stadt nicht nur berühmt für ihr Können auf hoher See, sondern auch hinterm Herd. Kein Wunder also findet hier alljährlich das Meeresfrüchtefest statt, bei dem in den sowieso schon betriebsamen Hafen noch mehr Trubel einkehrt. Auf der sechstägigen Feier wird nicht nur geschlemmt, getrunken und getanzt, sondern auch der Fischreichtum der Region zelebriert. Und der kommt nicht von ungefähr.
Olhão liegt nämlich an der sogenannten Sand-Algarve und mitten im Naturschutzgebiet Ria Formosa. Diese herrliche Landschaft ist geprägt von Kanälen, Lagunen und den unberührten Stränden der Düneninsel Armona und Culatra. Ein Abstecher hierhin lohnt sich allemal! Per Boot gelangen Sie auf die zwei vorgelagerten Inseln. Sie werden begrüßt von traumhaft langen Stränden und die Ruhe in dem geschützten Gebiet wandelt sich sofort in pure Entspannung um. Übrigens ist dieser Ort auch ideal für Vogelbeobachtungen.

5. Tag Albufeira - Sevilla - an die Costa de la Luz

Wir verabschieden uns von Portugal und machen uns auf in das zweite Land auf der iberischen Halbinsel, nach Spanien! Unser erstes Ziel ist die andalusische Hauptstadt, Sevilla. Früher Sitz der Kolonialverwaltung, heute aufstrebendes Zentrum Südspaniens. Wir werfen einen Blick in die drittgrößte Kathedrale der Welt mit dem ehemaligen Minarett und heutigen Glockenturm ist sie das Wahrzeichen der Stadt und Zeugin der Reconquista. Ein Bummel durch das ehemals jüdische Viertel Santa Cruz zeigt uns das romantische Sevilla. Zum Abschluss unternehmen wir einen Spaziergang über den wunderschönen Plaza de España - Spanien pur ! 355 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Plaza de Espana
Städte
Sevilla Albufeira
Plaza de Espana
Ein Gefühl der Geborgenheit soll die Umarmung der Plaza de España vermitteln. Der Platz wird umgangssprachlich als Gebäude bezeichnet. Eigentlich ist es aber ein Platz, der wie ein riesiger Innenhof wirkt. Der lang gestreckte Gebäudekomplex beginnt und endet jeweils mit einem Turm, führt symmetrisch in Arkadengängen weiter zu zwei höheren Häusern, die direkt daran gebaut sind. Danach geht es wieder mit Arkadengängen weiter bis zum Hauptgebäude, an dem sich beide Arme treffen. Symbolisch scheint hier Spanien die südamerikanischen Kolonien zu umarmen. Die vier Brücken über den 515m langen Kanal sollen an die vier alten Königreiche erinnern. Die Mosaike stellen Landkarten, Wappen und Ereignisse der 48 Provinzen dar. Leitende Architekten waren Anibal Gonzalez und Vincente Traver. Lassen Sie auf Ihrer Reise durch Andalusien diesen besonderen Ort auf sich wirken! Es wurden vor der Iberoamerikanischen Ausstellung 1929 in Sevilla viele Gebäude im Maria Luisa Park errichtet, aber die Plaza de España ist von allen das pompöseste, teuerste und beeindruckendste!
Sevilla
Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
Albufeira
Das einstige Fischerdorf Albufeira zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen in Portugal und zieht jährlich tausende von Touristen an die Algarve. Wunderschöne Strände, die urige Altstadt oder das lebhafte Nachtleben tragen dazu bei, dass der Ort Teil fast jeder Rundreise ist. An den Stränden Praia do Peneco oder Praia dos Pescadores kommen Sie richtig in Urlaubsstimmung. Mutige stürzten sich in die Fluten und kommen bei einer der zahlreichen Wassersportarten voll auf ihre Kosten. Etwas entspannter geht es aber auch bei einem Spaziergang durch den weißen Sand an einem der schönsten Strände Europas.
Danach lockt die pittoreske Altstadt Cerro da Vila mit ihren kleinen engen Gassen und den weißgetünchten Häusern. In einem der zahlreichen Restaurants tauchen Sie kulinarisch tief in die Köstlichkeiten der Region ein. Nur zwei Kilometer entfernt geht es um einiges weniger beschaulich zu. Auf dem Strip reihen sich Bars und Nachtclubs aneinander und es wird teilweise bis tief in die Nacht gefeiert

6. Tag Sherry in Jerez de la Frontera und zu Besuch in der ältesten Stadt Europas: Cádiz

Heute besuchen wir Jerez de la Frontera, das Zentrum der Sherryproduktion. Hier lernen wir in der Bodega von Juan näheres über den Herstellungsprozess des Sherrys und werden die Gelegenheit für eine Kostprobe nutzen. Ein weiteres Highlight ist der Besuch der Königlich-Andalusischen Reitschule. Wir bestaunen die Araberpferde während einer anderthalbstündigen Vorführung. Anschließend fahren wir in die Hafenstadt Cádiz, die älteste Stadt Europas, deren Gründung den Phöniziern zugeschrieben wird. Wir sehen die imposante Kathedrale und den Plaza España mit dem Verfassungsdenkmal und bummeln durch die verwinkelten Gassen der Altstadt. 140 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Plaza de Espana
Städte
Sevilla Cádiz Jerez de la Frontera
Plaza de Espana
Ein Gefühl der Geborgenheit soll die Umarmung der Plaza de España vermitteln. Der Platz wird umgangssprachlich als Gebäude bezeichnet. Eigentlich ist es aber ein Platz, der wie ein riesiger Innenhof wirkt. Der lang gestreckte Gebäudekomplex beginnt und endet jeweils mit einem Turm, führt symmetrisch in Arkadengängen weiter zu zwei höheren Häusern, die direkt daran gebaut sind. Danach geht es wieder mit Arkadengängen weiter bis zum Hauptgebäude, an dem sich beide Arme treffen. Symbolisch scheint hier Spanien die südamerikanischen Kolonien zu umarmen. Die vier Brücken über den 515m langen Kanal sollen an die vier alten Königreiche erinnern. Die Mosaike stellen Landkarten, Wappen und Ereignisse der 48 Provinzen dar. Leitende Architekten waren Anibal Gonzalez und Vincente Traver. Lassen Sie auf Ihrer Reise durch Andalusien diesen besonderen Ort auf sich wirken! Es wurden vor der Iberoamerikanischen Ausstellung 1929 in Sevilla viele Gebäude im Maria Luisa Park errichtet, aber die Plaza de España ist von allen das pompöseste, teuerste und beeindruckendste!
Sevilla
Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
Cádiz
Auf einer Landzunge im Süden Spaniens, in der autonomen Region Andalusien befindet sich der pittoreske Küstenort Cadiz, welcher die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Das Stadtbild wird von dem starken Kontrast zwischen der Neustadt mit ihren modernen Hochhäusern und der Altstadt mit ihren wunderschönen historischen Bauten geprägt. Insgesamt zählt die Stadt rund 126.000 Einwohner, welche Gaditanos genannt werden.
Das direkt am Atlantik liegende Cadiz ist für ihre zahlreichen aufwendig gestalteten Feste bekannt, vor allem der Karneval ist legendär. Aber auch die vielen Prachtbauten der Altstadt ziehen jedes Jahr Tausende Besucher an. Besonders sehenswert sind unter anderem die Kathedrale in deren Krypta sich das Grab des Komponisten Manuel de Falla befindet oder auch die Kirche des heiligen Kreuzes, die Heilige Höhle, die Plaza Espana und die Kastellen San Sebastian und Santa Catalina.
Aber der Küstenort bietet neben jeder Menge Kultur auch zahllose Bade- und Erholungsmöglichkeiten. Vor allem die einheimische Bevölkerung weiß die herrlichen und paradiesischen Sandstrände zu schätzen. So pilgern in den Sommermonaten Tausende Spanier aus Madrid, Barcelona und anderen Teilen des Landes nach Cadiz an die Playa de Caleta, Playa Santa Maria del Mar oder die Playa de la Cortadura.
Jerez de la Frontera
Die spanische Region Andalusien gehört zu den beliebtesten Reisezielen des Landes, kein Wunder, denn sie bietet sowohl eindrucksvolle kulturelle Sehenswürdigkeiten als auch atemberaubende Landschaften und vereint somit einen erholsamen Badeurlaub mit aufregenden Sehenswürdigkeiten und spannenden Natureindrücken.
Während einer Rundreise durch den Süden Spaniens darf ein Besuch der Stadt Jerez de la Frontera natürlich in keinem Fall fehlen.Besonders sehenswert in der malerischen Stadt ist die Kathedrale Jerez de la Frontera, die Kirche Cartuja de Nuestra Señora de la Defensión, die Semana Santa sowie der Alcazar. Wer das Glück hat zwischen Ende Februar und Anfang März in Jerez de la Frontera zu sein, der kann das bekannte Flamenco-Festival (Festival de Jerez) besuchen, welches jedes Jahr ein Highlight ist.

7. Tag Vejer und Kap Trafalgar

Die »weißen Dörfer« im Hinterland der Costa de la Luz gehören zu den malerischsten Orten in Europa. Zu Recht sind sie geradezu als Ikonen Spaniens auch in die Geschichte des Tourismus eingegangen. Wir fahren in das malerische Dorf Vejer, das - umgeben von einer Stadtmauer - majestätisch auf einem Hochplateau thront. Ein Bummel durch die Altstadt führt uns zum Spanischen Platz. Weiter geht die Fahrt vorbei am weißen Dorf Barbate und dem Naturpark La Brena de Barbate, einem Pinienwald an der Küste. Bevor es zum Hotel zurückgeht, halten wir noch am Kap Trafalgar. Über Holzstege spazieren wir zum Leuchtturm und sehen die Erinnerungstafel der berühmten Seeschlacht, die Lord Nelson vor Trafalgar schlug. 100 km (F, A)

8. Tag Entspannung pur!

Heute können Sie den Tag nach eigenen Vorlieben gestalten. Genießen Sie den Tag am Hotelpool und lassen Sie die Seele baumeln, am besten mit einem kühlen Getränk in der Hand! Wie wäre es am Abend mit einem Spaziergang zum nahegelegenen Strand, um einen tollen Sonnenuntergang zu sehen? (F, A)

9. Tag Hasta la vista, Andalucía!

Heute heißt es Abschied nehmen. Transfer zum Flughafen von Jerez de la Frontera, von wo aus Sie mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck Ihren Rückflug zum Ausgangsflughafen antreten. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Städte
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Die spanische Region Andalusien gehört zu den beliebtesten Reisezielen des Landes, kein Wunder, denn sie bietet sowohl eindrucksvolle kulturelle Sehenswürdigkeiten als auch atemberaubende Landschaften und vereint somit einen erholsamen Badeurlaub mit aufregenden Sehenswürdigkeiten und spannenden Natureindrücken.
Während einer Rundreise durch den Süden Spaniens darf ein Besuch der Stadt Jerez de la Frontera natürlich in keinem Fall fehlen.Besonders sehenswert in der malerischen Stadt ist die Kathedrale Jerez de la Frontera, die Kirche Cartuja de Nuestra Señora de la Defensión, die Semana Santa sowie der Alcazar. Wer das Glück hat zwischen Ende Februar und Anfang März in Jerez de la Frontera zu sein, der kann das bekannte Flamenco-Festival (Festival de Jerez) besuchen, welches jedes Jahr ein Highlight ist.

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Länderinfo

Portugal
Bezaubernde Küstenstädte, beeindruckende Landschaften, mondäne Seebäder und die atemberaubende Hauptstadt Lissabon. All das ist Portugal.

Das Land im Westen der iberischen Halbinsel ist ein ideales Reiseziel für alle die es etwas spezieller und ausgefallener mögen.

Im Süden Portugals bietet die Algarve alles was das Urlauberherz begehrt: herrliche Küsten mit bizarren Felsformationen, traumhafte Sandstrände, azurblaues Wasser und eindrucksvolle Landschaften. Dazu bieten die vielen malerischen Ortschaften neben Erholung auch einen hervorragenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes.

Die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne bietet Ihnen die portugiesische Hauptstadt Lissabon.
Sie wurde „auf 7 Hügeln“ an der Mündung des Tejo errichtet und zieht ihre Besucher mit Highlights wie dem Castelo de Sao Jorge, dem Torre de Belem, dem Mosteiro dos Jeronimos oder dem Bairro Alto in ihren Bann.

Im Norden des Landes wartet die bezaubernde Küstenstadt Porto auf ihren Besuch. Zudem lädt das Douro-Tal zum Wandern ein. Überhaupt lässt es sich in vielen Gebieten Portugals ganz besonders gut wandern.
Neben den vielfältigen  Landschften und den lebendigen Orten auf dem Festland bietet das Land auch einige faszinierende Inseln, wie Madeira, welche ein wahres Erlebnis für die Sinne ist. Hier verbinden sich tiefgrüner Urwald und atemberaubende Steilküsten zu einem außergewöhnlichen Schauspiel.

Und wenn man von Portugals Inseln spricht müssen auch die Azoren erwähnt werden. Die neun Inseln im Atlantischen Ozean sind eine ganz eigene Welt mit heißen Quellen, dampfenden Geysiren, mächtigen, erloschenen Vulkanen, Kraterseen und einer exotischen Vegetation.

Um die vielen Gesichter Portugals kennenzulernen empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der traumhaften Strände, der bizarren Küsten und bezaubernden Landschaften.

Beste Reisezeit:
Es empfiehlt sich eine Reise nach Portugal in den Monaten März bis Oktober durchzuführen. Madeira und die Azoren erwarten Sie das ganze Jahr mit Urlaubswetter.
 
Klima:
Es herrschen Atlantik- und Mittelmeerklima. Auf den Azoren dominiert ein gemäßigtes Klima, auf Madeira ist es subtropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/portugalsicherheit/210900

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 55 Minuten (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -1h (Azoren: MEZ -2h, Madeira: MEZ)

Gut zu wissen:
Pünktlichkeit wird in Portugal kein hoher Wert beigemessen. Verspätungen unter einer halben Stunde sind normal.
Portugiesen haben den Ruf die schlechtesten Autofahrer in Europa zu sein. Somit ist Vorsicht geboten, wenn sie in Portugal mit dem Auto unterwegs sind.

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Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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