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Tourcode: 142084
Estland/Lettland/Litauen Rundreise

Baltischer Lebensstil

11-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive Flug
Reiseveranstalter: Gebeco
Gebeco
Gebeco
Länder erleben und Menschen verbinden - dafür stehen die Rund- und Erlebnisreisen von Gebeco seit über 40 Jahren. Reisen die begeistern!

Flug bereits inklusive

  • 11-tägige Studienreise durch Estland, Lettland & Litauen
  • Radtour im Aukstaitija Nationalpark
  • Bierverkostung in der Brauerei von Valmiera
Reiseverlauf:
Tallinn Tartu Vilnius Trakai Klaipeda Riga Liepaja
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 2.295 €
100% Service

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Reiseverlauf

Wir reisen gemeinsam in einer kleinen Gruppe und entdecken die Glanzlichter des Baltikums. In den Metropolen hören wir von der geschichtsträchtigen Vergangenheit und erleben die spannende Gegenwart. Das estnische Tallinn erstrahlt mittelalterlich bis modern, im lettischen Riga folgen wir den Spuren der Hanse und Vilnius empfängt uns offen wie eh und je. Ihr Juris Baltputnis

1. Tag Anreise nach Tallinn

Sie fliegen nach Tallinn, fahren zum Hotel und richten sich ein. Am Abend treffen wir zu einem Abendessen in einem Mittelalter-Restaurant zusammen. (A)
Städte
Tallinn
Tallinn
Am Finnischen Meerbusen der Ostsee, gerade einmal 80 Kilometer südlich von Helsinki liegt die estländische Hauptstadt Tallinn, welche bis 1918 Reval hieß und unter diesem Namen auch bis heute noch besonders im deutschsprachigen Raum bekannt ist. Der heutige Name Tallinn geht auf die Eroberung der Stadt durch den dänischen König Waldemar zurück und bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg.

Obwohl Tallinn im Zweiten Weltkrieg stark bombardiert so sind doch zahlreich historisch bedeutende Bauwerke erhalten geblieben. Zu den eindrucksvollsten gehören das Rathaus, die teilweise erhaltene Stadtmauer, der Kanonenturm „Dicke Margarethe“, der Dom und das Schloss Kadriorg. Auch die zahlreichen Kirchen Tallinns sind sehr sehenswert so wie Olaikirche, die Heilig-Geist-Kirche und die Nikolaikirche.

2. Tag Ein ganzer Tag in Tallinn

Unseren Stadtrundgang beginnen wir in der Oberstadt. Auf dem Toompea - dem Domberg - residierte früher der Adel. In der Domkirche St. Marien sehen wir noch immer die Wappenepitaphe der alten Geschlechter. Aber auch die orthodoxe Alexander-Newski-Kathedrale beeindruckt uns. Noch ein Blick über die ziegelroten Dächer der Häuser und Türme der Stadtmauer und wir steigen über das »lange Bein« hinunter in die Unterstadt. Heutzutage müssen wir nicht um einen Schlüssel für die beiden Tore bitten, um vor dem Rathaus über die glorreichen Zeiten der ehemaligen Hansestadt Reval zu sprechen. Am Nachmittag haben Sie noch etwas Zeit für eigene Erkundungen. (F)
Sehenswürdigkeiten
Alexander-Newski-Kathedrale Domberg Tallinn Domkirche Tallinn Stadtmauer Tallinn
Städte
Tallinn
Alexander-Newski-Kathedrale
Auf dem Domberg der estnischen Hauptstadt Tallinn befindet sich eines der eindrucksvollsten und imposantesten Bauwerke der gesamten Stadt: die atemberaubende Alexander Nevski Kathedrale. Doch sie ist nicht nur Symbol für den Prunk und die Schönheit der Stadt sondern auch Sinnbild für die Russifizierung Estlands am Ende des 19. Jahrhunderts.

Zwischen 1894 und 1900 wurde die malerische Kathedrale erbaut, als Estland einige Jahre später unabhängig wurde, wollte man 1924 auch den Sakralbau, welcher an die Russen erinnerte zerstören. Doch dazu kam es nicht und am Ende des 20. Jahrhundert wurde der beeindruckende Prachtbau sogar komplett restauriert.
Domberg Tallinn
Das wohl bedeutendste und berühmteste Wahrzeichen der estnischen Hauptstadt Tallinn ist der malerische Domberg auf welchem sich die Oberstadt befindet. Diese war bis 1877 von der Tallinner Unterstadt getrennt. Der Legende nach befindet sich in der Oberstadt die Grabstätte des estnischen Nationalhelden Kalev. Auf dem Domberg befindet sich die Tallinner Burg sowie die Alexander Newski Kathedrale und der Tallinner Dom.
Zu den Sehenswürdigkeiten des Dombergs gehört auch der Wachturm „langer Hermann“, welcher Teil der Schlossanlage ist in der das estnische Parlament heute seinen Sitz hat. Zudem befinden sich auch zahlreiche Adelshäuser auf dem Domberg, die meisten von ihnen wurden im klassizistischen Stil erbaut.
Domkirche Tallinn
Auf dem Domberg der estnischen Hauptstadt Tallinn befindet sich eines der berühmtesten und bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt, der Tallinner Dom. Dieser Dom ist der Jungfrau Maria geweiht und war einst eine römisch-katholische Kirche, als 1561 die Reformation abgeschlossen wurde ist der Bau allerdings eine lutherische Domkirche. Der Erstbau einer Kirche an dieser Stelle wird im 13. Jahrhundert angesiedelt, wahrscheinlich um 1219.

Dieser ursprüngliche Bau war allerdings aus Holz errichtet worden, man geht davon aus, dass dies die erste Kirche überhaupt auf dem estnischen Festland war. Heute beeindruckt hingegen ein imposanter Steinbau seine Besucher, sowohl von Innen als auch von Außen. Bekannt ist der Tallinner Dom vor allem auch wegen seiner zahlreichen Grabplatten und Sarkophage.
Stadtmauer Tallinn
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der estnischen Hauptstadt Tallinn gehört zweifelsohne die imposante Stadtmauer, welche die Stadt im Mittelalter zu einer der am besten befestigten Orte an der Ostsee machte. Mit ihrem Bau wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts begonnen, die Fertigstellung folgte allerdings erst 300 Jahre später.

Von den einst mehr 40 Türmen der Stadtmauer sind heute nur noch 26 erhalten, auch die einstige Länge von 2,35 Metern blieb nicht bestehen, heute misst die Mauer nur noch 1,85 Meter. Dennoch sorgt sie bei Besuchern immer noch  für Aufsehen und Bewunderung. Vor allem der Kanonenturm „Dicke Margarethe“ mit seinem Durchmesser von 25 Metern ist sehr eindrucksvoll.
Tallinn
Am Finnischen Meerbusen der Ostsee, gerade einmal 80 Kilometer südlich von Helsinki liegt die estländische Hauptstadt Tallinn, welche bis 1918 Reval hieß und unter diesem Namen auch bis heute noch besonders im deutschsprachigen Raum bekannt ist. Der heutige Name Tallinn geht auf die Eroberung der Stadt durch den dänischen König Waldemar zurück und bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg.

Obwohl Tallinn im Zweiten Weltkrieg stark bombardiert so sind doch zahlreich historisch bedeutende Bauwerke erhalten geblieben. Zu den eindrucksvollsten gehören das Rathaus, die teilweise erhaltene Stadtmauer, der Kanonenturm „Dicke Margarethe“, der Dom und das Schloss Kadriorg. Auch die zahlreichen Kirchen Tallinns sind sehr sehenswert so wie Olaikirche, die Heilig-Geist-Kirche und die Nikolaikirche.

3. Tag Von Tallinn nach Valmeria

Wir verlassen Tallinn und erreichen nach kurzer Fahrt den Lahemaa-Nationalpark. Das Herrenhaus von Palmse ist heute ein Museum, das uns mehr über den Alltag auf einem deutschbaltischen Gut erzählt. Im ehemaligen Fischerdorf Altja sehen wir typische Küstenbauernhöfe, ehe wir in der urigen Schenke zum Mittagessen einkehren. Wissenschaftlich geht es in Tartu zu. Wir schauen uns in der ältesten estnischen Universität um, ehe wir durch die überschaubare Altstadt zum Domberg gelangen. Oben angekommen, müssen wir uns entscheiden: Nehmen wir den Weg über die Teufelsbrücke oder doch lieber über die Engelsbrücke? Die Entscheidung vor Ort fällt nicht schwer. Abends erreichen wir Valmeria. 300 km (F, M)
Sehenswürdigkeiten
Lahemaa Nationalpark Universität Tartu
Städte
Tartu Tallinn
Lahemaa Nationalpark
Estland, das schöne baltische Land an der Ostsee bietet Urlaubern die Möglichkeit, während einer Rundreise ganz unterschiedliche Landschaften und Städte zu besuchen. Der Lahemaa Nationalpark sollte auf jeden Fall dabei sein. Er wurde in den vergangenen Jahren nach und nach immer attraktiver für Touristen. Besonders seit Estland ein unabhängiges Land ist, kann man seinen Aufenthalt dort in zahlreichen Restaurants und Hotels genießen. Nichts spricht dagegen, im Rahmen einer Rundreise ein paar Tage im schönen Lahemaa Nationalpark zu verbringen und dort in traumhafter Natur ein wenig die Seele baumeln zu lassen.

Der Lahemaa Nationalpark liegt im nördlichen Teil des Landes, grenzt an die Ostsee und ist 70 Kilometer von der wunderschönen Hauptstadt Tallinn entfernt. Er ist  72.500 Hektar groß, etwa ein Drittel dieser Fläche entfällt auf die Ostsee. Man kann hier während einer Wanderung nicht nur mit ein bißchen Glück Elche beobachten, sondern auch einige Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind und die in dieser Landschaft ein geschütztes Refugium gefunden haben. Zwar gibt es Parkteile, die für Menschen nicht zugänglich sind, viele der Schutzzonen sind es aber, nicht nur für Wanderer, sonder auch für Autofahrer, die sich im Nationalpark umsehen möchten. Eine gute Idee während einer Rundreise mit dem eigenen Fahrzeug.
Natururlaub/Natururlauber: bestens möglich und herzlich willkommen! Erkunden Sie die Landschaft, vielleicht auf einer Wanderung durch eine der Schutzzonen, in denen hervorragende Wanderwege, saisonal oder ganzjährig betretbar, angelegt wurden. Ein Museum bei der Parkverwaltung in Palmse informiert über die Geschichte des Nationalparks und die Artenvielfalt der dort lebenden Tiere.
Universität Tartu
Die Universität Tartu wurde 1632-1665 unter dem damaligen schwedischen König Gustav II. Adolf gegründet und ist somit die älteste Hochschule in Estland und gleichzeitig die einzige Volluniversität des Landes. Ehemals als Universität Dorpat bezeichnet, war sie im 19. Jahrhundert eine deutschsprachige Hochschule und wurde nach insgesamt wechselvoller Geschichte 1919 die Nationaluniversität Estlands. Wer im Rahmen einer Rundreise nach Tartu kommt, lernt mit dem zu Beginn des 19. Jahrhunderts errichteten Hauptgebäude der Universität eines der hervorragenden Beispiele klassizistischer Architektur in Estland kennen. Auch die Aula mit ihrer großartigen Akustik, die sich besonders bei einem der zahlreichen Konzerte bemerkbar macht, ist in diesem Stil erbaut und lohnt eine Besichtigung. Schlendern Sie durch die Innenhöfe und steigen Sie auch in den Karzer im dritten Stock hinauf - hier wurden früher aufmüpfige Studenten eingesperrt. Geschichtsfans werden begeistert sein von einer Kunstausstellung in dem der Universität angeschlossenen Museum, hier sind unter anderem antike Skulpturen zu bewundern.
Tartu
Die zweitgrößte Stadt des baltischen Staates Estland ist das im Süden des Landes gelegene Tartu, welches im Deutschen und Schwedischen auch als Dorpat bekannt ist. Die rund 103.000 Einwohner zählende Stadt erstreckt sich zu beiden Seiten des Flusses Emajogi. Die Geschichte der Stadt reicht bis in das 11. Jahrhundert zurück, damals wurde sie das erste Mal urkundlich erwähnt.

Tartu wird stark von der hier befindlichen Universität Tartu geprägt und hat sich auf Grund dessen zu einer typischen Studentenstadt entwickelt. Doch die Stadt hält für ihre Besucher noch wesentlich mehr bereit. So sollte man beispielsweise unbedingt das Rathaus, die Johanniskirche, den Dom, die Engelsbrücke und den Brunnen mit der Statue der „Küssenden Studenten“  gesehen haben.
Tallinn
Am Finnischen Meerbusen der Ostsee, gerade einmal 80 Kilometer südlich von Helsinki liegt die estländische Hauptstadt Tallinn, welche bis 1918 Reval hieß und unter diesem Namen auch bis heute noch besonders im deutschsprachigen Raum bekannt ist. Der heutige Name Tallinn geht auf die Eroberung der Stadt durch den dänischen König Waldemar zurück und bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg.

Obwohl Tallinn im Zweiten Weltkrieg stark bombardiert so sind doch zahlreich historisch bedeutende Bauwerke erhalten geblieben. Zu den eindrucksvollsten gehören das Rathaus, die teilweise erhaltene Stadtmauer, der Kanonenturm „Dicke Margarethe“, der Dom und das Schloss Kadriorg. Auch die zahlreichen Kirchen Tallinns sind sehr sehenswert so wie Olaikirche, die Heilig-Geist-Kirche und die Nikolaikirche.

4. Tag Von Valmeria nach Marciena

Ein geruhsamer Tag! Wir schaffen uns beim Frühstück eine gute Grundlage, denn in Valmiera werden wir schon in der privaten Brauerei erwartet. Aus berufenem Munde erfahren wir mehr über die lettische Braukunst - Kostprobe eingeschlossen. Später auf einem Bauernhof kosten wir Bio-Käse. Weiter geht es durch eine sanfte, grüne Hügellandschaft in den kleinen Ort Marciena. Wir übernachten im dortigen Herrenhaus und freuen uns auf ein deftiges Abendessen vom Grill (wetterabhängig). 120 km (F, A)

5. Tag Von Marciena nach Daugavpils

Inzwischen wissen wir, dass Keramik ein fester Bestandteil der lettgallischen Kultur ist. Heute können wir unserer Kreativität freien Lauf lassen: In Preili erwartet man uns zu einem Keramik-Workshop. Mit einem ganz anderen Thema beschäftigen wir uns in der Basilika von Aglona. In dem in Lettland bekannten Wallfahrtsort wird dem Quellwasser des Egle-See eine göttliche Heilkraft zugesprochen. In Daugavpils im Südosten angekommen, zieht es uns erst einmal auf den Baznicu Kalns, den Kirchberg. Wir staunen: Vier Kirchen stehen dicht nebeneinander. Jede Kirche dient einer anderen Glaubensrichtung, doch zusammen bilden sie ein wahrhaft beeindruckendes architektonisches Ensemble. Moderne Kunst erwartet uns im Mark Rothko Art Center. Nicht nur die Werke des lettisch-amerikanischen Künstlers finden unser Interesse. 140 km (F, M)

6. Tag Von Daugavpils nach Vilnius

Seen und blühende Wiesen, Grüne Wälder und Felder und nur ab und an eine kleine Siedlung: Wir sind im Süden Litauens, im Auktaitija Nationalpark, angekommen. Wer möchte steigt nun aufs Rad um, um diese ursprüngliche Naturlandschaft gemächlich und aus einem ganz anderen Blickwinkel zu erleben. Von Ignalina radeln wir nach Paluse. Wir stoppen an der ältesten erhaltenen Holzkirche Litauens, um dann weiter bis nach Ginuciai zu radeln. Jetzt haben wir uns das Mittagessen redlich verdient. Wir machen ein gemütliches Picknick. Den Abend verbringen wir in der litauischen Hauptstadt Vilnius. 180 km (F, P)
Städte
Vilnius
Vilnius
Die Hauptstadt sowie die größte Stadt Litauens ist das atemberaubende Vilnius, oft auch noch unter dem früheren Namen Wilna bekannt. Die Stadt zählt etwa 560.000 Einwohner und befindet sich nur rund 40 Kilometer von der weißrussischen Grenze entfernt, im Südosten Litauens. Häufig wird Vilnius auch als „Rom des Ostens“ bezeichnet, dieser Name bezieht sich auf die mehr als 50 Kirchen der Stadt.

Zu den prächtigsten und imposantesten Sakralbauwerken gehören die Kathedrale Sankt Stanislaus, die Kirche St. Annen, die Kasimir-Kirche sowie die St. Peter-und-Paul-Kirche. Ebenfalls sehr sehenswert ist das Osttor oder „Tor der Morgenröte“ (Ausros Vartai) und das Rathaus. Das Wahrzeichen der Stadt ist allerdings die beeindruckende Ruine der Burg von Gediminas.

7. Tag Vilnius und die litauische Lebensart

Ein ganzer Tag in Vilnius! Wir durchschreiten das Tor der Morgenröte und lassen uns dabei vom Glück segnen. Gemütlich spazieren wir von der klassizistischen Kathedrale zur gotischen St. Annenkirche. Schmunzelnd schlendern wir durch die »Republik Uzupis«, ehe wir uns im Palast des Großfürsten mit der Geschichte des Landes beschäftigen. Zum Abendessen kosten wir in einem Restaurant das Nationalgericht Cepelinai - gefüllte Kartoffelklöße. Und weil diese so lecker schmecken, zeigt man uns die Zubereitung. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Tor der Morgenröte
Städte
Vilnius
Tor der Morgenröte
Bei einer Rundreise durch Litauen darf ein Besuch der Hauptstadt Vilnius nicht fehlen. Hier wimmelt es vor Kirchen und anderen Sehenswürdigkeiten, ein ganz besonders Kultur- und Architekturdenkmal ist das Tor der Morgenröte.
Das Tor ist eingegliedert in die historische Stadtmauer und nicht nur Ziel von Architekturfans, sondern zugleich auch ein wichtiger Wallfahrtsort. Im oberen Bereich des Tores befindet sich eine kleine Kapelle mit einer Schwarzen Madonna, zu der sowohl Katholiken als auch orthodoxe und griechisch-katholische Christen pilgern.
Es wurde Anfang des 16. Jahrhunderts gebaut, der Stil ist der Gotik zuzuordnen. Der Toraufbau, der einige Jahre später erfolgte, ist im Renaissance-Stil gehalten.
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts trägt das Tor seinen heutigen Namen, der aber nicht mit der Himmelsrichtung in Verbindung steht, da das Tor nicht nach Osten ausgerichtet ist. Eine andere Bezeichnung für dieses Stadttor, welches seit 1652 die Ikone der als wundertätig geltenden Gottesmutter beherbergt, ist auch Spitzes Tor.
Vilnius
Die Hauptstadt sowie die größte Stadt Litauens ist das atemberaubende Vilnius, oft auch noch unter dem früheren Namen Wilna bekannt. Die Stadt zählt etwa 560.000 Einwohner und befindet sich nur rund 40 Kilometer von der weißrussischen Grenze entfernt, im Südosten Litauens. Häufig wird Vilnius auch als „Rom des Ostens“ bezeichnet, dieser Name bezieht sich auf die mehr als 50 Kirchen der Stadt.

Zu den prächtigsten und imposantesten Sakralbauwerken gehören die Kathedrale Sankt Stanislaus, die Kirche St. Annen, die Kasimir-Kirche sowie die St. Peter-und-Paul-Kirche. Ebenfalls sehr sehenswert ist das Osttor oder „Tor der Morgenröte“ (Ausros Vartai) und das Rathaus. Das Wahrzeichen der Stadt ist allerdings die beeindruckende Ruine der Burg von Gediminas.

8. Tag Von Vilnius nach Liepaja

Malerisch erhebt sich die Wasserburg Trakai mitten auf dem Galvésee. Ein Fotostopp der Extraklasse! Nach längerer Fahrt erreichen wir Klaipeda. In der herausgeputzten Altstadt vertreten wir uns die Füße und schlendern zum Theaterplatz zum »Ännchen von Tharau«. Hier stimmen alle, die es können, die alte Weise an. Wir setzen unsere Reise entlang der Ostseeküste fort. Unser abendlicher Spaziergang führt uns zum feinsandigen Strand von Liepaja. In einem Strandcafé direkt am Strand genießen wir ein leckeres Abendessen. 400 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Wasserburg Trakai
Städte
Trakai Klaipeda Liepaja Vilnius
Wasserburg Trakai
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in ganz Litauen gehört die gotische Wasserburg nördlich der Stadt Trakai im Südosten des Landes. Das prachtvolle Bauwerk, welches im Spätmittelalter errichtet wurde, befindet sich auf einer Insel, welche von drei Seen umgeben ist, dem Galvesee, dem Lukasee und dem Totoriskesee.

Schon von weiten macht die majestätische Wasserburg einen überwältigenden Eindruck. Zwischen dem tiefen Grün der Bäume und den Azurblau des Wassers erheben sich stolz die roten Fassaden und Dächer dieses architektonischen Meisterwerks. Doch nicht nur ihr beeindruckendes Aussehen macht die Burg zu einem Touristenmagneten, sondern auch ihre lange Geschichte. Zu ihren Eigentümern gehörte nämlich auch der Fürst Gediminas, welcher eine Zeit lang hier residierte und später die heutige litauische Hauptstadt Vilnius gründete.
Trakai
Nur etwa 28 Kilometer westlich der litauischen Hauptstadt Vilnius befindet sich das beschauliche rund 5.300 Einwohner zählende Städtchen Trakai. In der Umgebung des Ortes befinden sich circa 200 Seen, welche vor allem Naturfreunde und Wanderer in diese Gegend lockt. Aber auch die Stadt selbst ist in jedem Fall einen Besuch wert.

Das Wahrzeichen Trakais ist die gleichnamige Wasserburg, die nördlich der Stadt, auf einer Insel zwischen dem Lukasee, dem Galvesee und dem Totoriskessee liegt und aus dem Spätmittelalter stammt. Ebenfalls sehenswert innerhalb der Stadt sind die karäische Synagoge, die Kapellensäule mit der Skulptur des Heiligen Johannes Nepomuk und die Kirche der Aufsuchung der heiligen Mutter Maria.
Klaipeda
An der litauischen Ostseeküste befindet sich die malerische Hafenstadt Klaipeda, im Deutschen Memel genannt, sie war bis 1920 die nördlichste Stadt Deutschlands. Die Stadt ist der wichtigste Ostseehafen Litauens und hat ebenfalls große Bedeutung auf Grund ihrer zentralen Lage im Baltikum. Doch die Geschichte Klaipedas ist wechselvoll und vielseitig, so gehörte die Stadt schon zu Polen, Preußen, Deutschland, dem Memelgebiet, der Sowjetunion und schließlich zu Litauen.

Der Name Klaipeda stammt aus dem kurischen, „klais“ bedeutet so viel wie flach, frei oder offen und „ped“ heißt Fußsohle oder Grund. Das Wahrzeichen der Hafenstadt ist der Simon-Dach-Brunnen auf dem Theaterplatz, welcher eine Figur des Ännchens von Tharau trägt, bekannt aus dem gleichnamigen Volkslied, welches von Dach hier geschrieben wurde. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die zahlreichen restaurierten Fachwerkhäuser, welche teilweise noch aus dem 17. Jahrhundert stammen sowie zahlreiche Kirchen und Synagogen.
Liepaja
Die Hafenstadt Liepaja ist die drittgrößte Stadt in Lettland und liegt im Westen des Landes. Der besondere Charme des Ortes rührt vor allem von seiner Vielseitigkeit her. Schließlich gibt es hier für alle etwas zu entdecken. Architekturfans können auf einem Spaziergang durch Liepaja die bewegte Geschichte bestaunen. Besondere Hingucker sind vor allem das alte Speicherviertel oder das erst im Jahr 2015 eröffnete Konzerthaus. Letzteres sticht nicht nur wegen seiner modernen Bauart, sondern auch wegen seiner herrlich schimmernden Fassade heraus. Der Name "Großer Bernstein" liegt da auf der Hand.  
Doch auch der acht Kilometer lange Strand ist einen Besuch wert. Und das nicht nur wegen er wunderschönen Dünen oder dem feinen Sand. Der Abschnitt im Stadtteil Karosta ist ein ehemaliger Militärhafen, der zu den wichtigsten im Baltikum zählte. Heute sind hier teils gespenstische Ruinen zu bestaunen. Moderner und hipper geht es da in einem der vielen Restaurants oder dem größten Spa der Region zu.
Vilnius
Die Hauptstadt sowie die größte Stadt Litauens ist das atemberaubende Vilnius, oft auch noch unter dem früheren Namen Wilna bekannt. Die Stadt zählt etwa 560.000 Einwohner und befindet sich nur rund 40 Kilometer von der weißrussischen Grenze entfernt, im Südosten Litauens. Häufig wird Vilnius auch als „Rom des Ostens“ bezeichnet, dieser Name bezieht sich auf die mehr als 50 Kirchen der Stadt.

Zu den prächtigsten und imposantesten Sakralbauwerken gehören die Kathedrale Sankt Stanislaus, die Kirche St. Annen, die Kasimir-Kirche sowie die St. Peter-und-Paul-Kirche. Ebenfalls sehr sehenswert ist das Osttor oder „Tor der Morgenröte“ (Ausros Vartai) und das Rathaus. Das Wahrzeichen der Stadt ist allerdings die beeindruckende Ruine der Burg von Gediminas.

9. Tag Von Liepaja nach Riga

Schauen wir uns in Liepaja um. Unser Weg führt uns vom alten Kriegshafen »Karosta« zur spätbarocken Dreifaltigkeitskirche. Weiter gehts nach Kuldiga, eine der schönsten romantischen Kleinstädte des Landes. Wir wandern durch das historische Zentrum der Altstadt am Alexfluss und erfahren, warum dieses Kleinod das 'Venedig Lettlands' genannt wird. In Slampe erwartet uns eine Winzerei, wir erfahren alles Wissenswerte über die jahrhundertealte Kunst der Weinherstellung und genehmigen uns anschließend eine Kostprobe. Gegen Abend erreichen wir die Hauptstadt Lettlands. 230 km (F, M)
Städte
Liepaja Riga
Liepaja
Die Hafenstadt Liepaja ist die drittgrößte Stadt in Lettland und liegt im Westen des Landes. Der besondere Charme des Ortes rührt vor allem von seiner Vielseitigkeit her. Schließlich gibt es hier für alle etwas zu entdecken. Architekturfans können auf einem Spaziergang durch Liepaja die bewegte Geschichte bestaunen. Besondere Hingucker sind vor allem das alte Speicherviertel oder das erst im Jahr 2015 eröffnete Konzerthaus. Letzteres sticht nicht nur wegen seiner modernen Bauart, sondern auch wegen seiner herrlich schimmernden Fassade heraus. Der Name "Großer Bernstein" liegt da auf der Hand.  
Doch auch der acht Kilometer lange Strand ist einen Besuch wert. Und das nicht nur wegen er wunderschönen Dünen oder dem feinen Sand. Der Abschnitt im Stadtteil Karosta ist ein ehemaliger Militärhafen, der zu den wichtigsten im Baltikum zählte. Heute sind hier teils gespenstische Ruinen zu bestaunen. Moderner und hipper geht es da in einem der vielen Restaurants oder dem größten Spa der Region zu.
Riga
Die größte Stadt des Baltikums ist mit ihren rund 700.000 Einwohnern die lettische Hauptstadt Riga. Die alte Hansestadt befindet sich direkt an der Rigaer Bucht und ist bekannt für ihre gut erhaltene Innenstadt und ihre zahlreichen Jungstilbauten. Die Altstadt befindet sich am Unterlauf der Düna und beheimatet so bezaubernde Sehenswürdigkeiten wie den Ratslaukums an welchem sich das Rathaus und das imposante Schwarzhäupterhaus.

Das Wahrzeichen der Stadt ist aber der malerische Dom, welcher sich ebenfalls in der Altstadt befindet und dessen Geschichte bis in das 13. Jahrhundert zurück reicht. Unbedingt gesehen haben muss man auch das fantastische Rigaer Schloss, den Pulverturm und das Gebäudeensemble der Drei Brüder sowie das Dannensternhaus.

10. Tag Riga - die alte Hansestadt

Nur wenige Schritte vom Hotel und wir sind mitten in der lebendigen Altstadt. Vor dem Schwarzhäupterhaus grüßt uns ein Roland mit hoch erhobenem Schwert. Wir erinnern uns: Riga war eine wichtige Handelsstadt und gehörte der Hanse an. Und dann der Dom - wir stehen vor dem größten Gotteshaus des Baltikums. Nach unserem Streifzug durch die kopfsteingepflasterten Straßen und Gassen, zwischen Freiheitsdenkmal und dem Fluss Daugava, kosten wir in der Markthalle von den lettischen Spezialitäten: Schwarzbrot und Käse, geräucherter Fisch und saure Gurken. Ein Tipp für den freien Nachmittag: Die Jugendstilhäuser in der Albert Iela in der Neustadt. Am Abend kommen wir alle nochmals in einem Restaurant zum gemeinsamen Abschiedsessen zusammen. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Dom zu Riga Schwarzhäupterhaus
Städte
Riga
Dom zu Riga
Im Jahre 1211 gab der Bischof von Riga Albrecht von Buxthoeven den Bau des Doms zu Riga in Auftrag. Heute ist dieser die größte Kirche des Balkans und das Wahrzeichen der lettischen Hauptstadt. Besonders beeindruckend ist das Nordportal, welches früher den Haupteingang darstellte, dieses fällt vor allem wegen seiner aufwendigen Gestaltung auf.

Die Geschichte des Doms zu Riga ist ebenso wechselvoll wie die Geschichte der gesamten Stadt. Mehrmals mussten Teile neu errichtet werden, da sie entweder ausbrannten, baufällig wurden oder Kriegen zum Opfer fielen. Nicht nur die Außenfassade ist sehr aufwendig gestaltet sondern auch das Innere des Gotteshauses ist prächtig eingerichtet.
Schwarzhäupterhaus
Wie in einigen anderen Hansestädten des Baltikums befindet sich auch in der lettischen Hauptstadt Riga ein Schwarzhäupterhaus. Diese Gebäude dienten in erster Linie der Bruderschaft der sogenannten Schwarzhäupter als Versammlungsort. Das Schwarzhäupterhaus in Riga ist das wohl bekannteste seiner Art, es wurde im Jahre 1334 erstmals urkundlich unter dem Namen „Neues Haus der Großen Gilde“ erwähnt.

Während des 2. Weltkrieges im Jahre 1941 wurde der berühmte und malerische gotische Bau allerdings vollständig zerstört. Zur 800-Jahr-Feier der Stadt wurde das geschichtsträchtige Gebäude in den Jahren von 1993 bis 1999 originalgetreu wieder aufgebaut. Seitdem kann man den imposanten und majestätischen Bau am Rathaus mit seiner stattlichen und reich verzierten Fassade wieder bestaunen.
Riga
Die größte Stadt des Baltikums ist mit ihren rund 700.000 Einwohnern die lettische Hauptstadt Riga. Die alte Hansestadt befindet sich direkt an der Rigaer Bucht und ist bekannt für ihre gut erhaltene Innenstadt und ihre zahlreichen Jungstilbauten. Die Altstadt befindet sich am Unterlauf der Düna und beheimatet so bezaubernde Sehenswürdigkeiten wie den Ratslaukums an welchem sich das Rathaus und das imposante Schwarzhäupterhaus.

Das Wahrzeichen der Stadt ist aber der malerische Dom, welcher sich ebenfalls in der Altstadt befindet und dessen Geschichte bis in das 13. Jahrhundert zurück reicht. Unbedingt gesehen haben muss man auch das fantastische Rigaer Schloss, den Pulverturm und das Gebäudeensemble der Drei Brüder sowie das Dannensternhaus.

11. Tag Abschied vom Baltikum

Nach vielen genussvollen Momenten geht unsere Reise durch das Baltikum heute zu Ende. Von Riga aus fliegen Sie nach Hause. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, P=Picknick, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Städte
Riga
Riga
Die größte Stadt des Baltikums ist mit ihren rund 700.000 Einwohnern die lettische Hauptstadt Riga. Die alte Hansestadt befindet sich direkt an der Rigaer Bucht und ist bekannt für ihre gut erhaltene Innenstadt und ihre zahlreichen Jungstilbauten. Die Altstadt befindet sich am Unterlauf der Düna und beheimatet so bezaubernde Sehenswürdigkeiten wie den Ratslaukums an welchem sich das Rathaus und das imposante Schwarzhäupterhaus.

Das Wahrzeichen der Stadt ist aber der malerische Dom, welcher sich ebenfalls in der Altstadt befindet und dessen Geschichte bis in das 13. Jahrhundert zurück reicht. Unbedingt gesehen haben muss man auch das fantastische Rigaer Schloss, den Pulverturm und das Gebäudeensemble der Drei Brüder sowie das Dannensternhaus.

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Länderinfo

Estland
Der nördlichste der 3 Baltischen Staaten ist ein wahres Naturparadies. Die Landschaften sind geprägt von traumhaften Sandbuchten, bizarren Steilküsten, belebten Städten und einsamen Hochmooren.

Auch die zu Estland gehörenden Inseln in der Ostsee wie Saaremaa oder Hiiumaa bestechen mit wunderschöner Natur, vielfältiger Flora und Fauna und malerischen Städten. Auf der größten estnischen Insel Saaremaa gibt daneben noch eine weitere Attraktion: den Meteoritenkrater von Kaali mit seinem Durchmesser von 110 Metern.

Doch nicht nur landschaftlich überzeugt der kleinste Baltische Staat, sondern auch mit jeder Menge Kultur.

Diese findet man zum Beispiel in der estnischen Hauptstadt Tallinn, früher Reval genannt. Der Name Tallinn bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg. Damit zeugt der Name von der turbulenten und wechselhaften Geschichte Estlands. So war das Land schon von mehreren europäischen Staaten wie Deutschland, Russland, Dänemark oder Schweden erobert worden.
Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, da sie ein „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“ darstellt. Ebenso sehenswert sind auch das Rathaus von Tallinn, die Stadtmauer, der Dom, die Alexander-Newski-Kathedrale und der Kanonenturm „Dicke Margarethe“. Doch man findet nicht nur Mittelalter in der malerischen Hauptstadt, sondern auch viel Modernes.

Das durch seine Besiedlungsgeschichte multikulturelle Land sollte im besten Fall während einer ausgedehnten Rundreise erkundet werden. Diese führt Sie zu den Höhepunkten dieses beeindruckenden Landes und zeigt seine Vielfalt auf.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Estland umfasst das späte Frühjahr und der Sommer. Im Juni sind die Tage besonders lang und die Abende dadurch auch angenehm mild.
Das Land steht dann in voller Blüte, da die Natur nach dem langen, kalten Winter förmlich explodiert. Urlaubern, die Erholung suchen, sind die Sommermonate als Reisezeit zu empfehlen.

Klima:
Die Sommer sind angenehm warm, der Frühling und Herbst relativ mild. Die Winter sind lang (November bis Mitte März), kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/estlandsicherheit/200754

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die Bewohner Estlands sind extrem stolz auf ihr Land, dessen Geschichte und Traditionen. Deshalb ist es angebracht, dies als Besucher zu respektieren. Die beliebtesten Sportarten sind Basketball und Fußball.


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Lettland
Lettland ist ein Land voller Kultur und Geschichte mit vielen traditionellen Festen und Veranstaltungen.
Eines der größten Feste ist das alljährliche Mittsommerfest, bei dem der längste Tag des Jahres festlich begangen wird.

Auch die lettische Hauptstadt Riga, auch gern als „Jungstilmetropole“ bezeichnet, ist reich an Kultur und Geschichte. Dies spiegelt sich in den zahlreichen historischen Gebäuden wie dem Schwarzhäupterhaus, der Petrikirche, dem Dom, dem Freiheitsdenkmal oder der Orthodoxen Kathedrale wider. Außerdem ist die einstige Hansestadt auch die größte Stadt des Baltikums.

Lettland ist im Allgemeinen ein dünn besiedeltes Land und bietet daher viel ruhige und weitestgehend belassene Natur. Sobald man die Metropole Riga hinter sich gelassen hat und weiter Land einwärts reist, befindet man sich auf einer Zeitreise in vergangene Jahrhunderte. In der lettischen Provinz läuft nämlich alles noch ein wenig anders ab als man das von moderneren Ländern gewohnt ist. So sollten Sie sich nicht wundern auf Ihrer Reise auf urige Dörfer, zahlreiche Pferdegespanne und viele Schlösser zu stoßen.
 
Sigulda zum Beispiel bietet die Gelegenheit die Burg Turaida zu erkunden und in Rundale wartet ein absolut imposantes Barockschloss auf ihren Besuch.

Der größte Nationalpark Lettlands ist der Gauja-Nationalpark. Er wird auch oft als Lettische Schweiz bezeichnet wird und beherbergt zahlreiche Grotten, Höhlen und Sandsteinfelsen.

Die sogenannte lettische Riviera um den Ort Jurmala ist für all jene genau das Richtige, welche nach einer Rundreise durch dieses sagenhafte Land ein paar Tage Auszeit wünschen. Hier erstrecken sich mehrere Kilometer herrlicher Sandstrand entlang der Rigaer Bucht.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Lettland sind die Monate von Mai bis September.
 
Klima:
Es herrscht ein kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten schneereichen Wintern. Im Frühjahr und Herbst sind die Temperaturen angenehm mild.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/lettlandsicherheit/200674

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die Letten sind gastfreundlich und zurückhaltend. Lettland ist reich an Kultur und Geschichte und zudem vom maritimen Leben geprägt. Aber auch der russische Einfluss ist spürbar.


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Litauen
Litauen ist der südlichste und größte der Baltischen Staaten. Seine Reize liegen in der traumhaften Natur und den überwältigenden kulturellen Sehenswürdigkeiten.

Für Letzteres ist besonders die litauische Hauptstadt Vilnius, die „Perle des Barocks“, berühmt. Sie besitzt nicht nur die älteste, sondern auch eine der schönsten Altstädte in Osteuropa. Der achteckige Gediminas Turm ist das Wahrzeichen von Vilnius. Er bietet einen unglaublichen Blick auf die Stadt. Zudem blickt die Hauptstadt auf eine lange jüdische Geschichte zurück, was ihr schon oft den Spitznamen „Jerusalem des Ostens“ einbrachte. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören außerdem die Sankt Stanislaus Kathedrale, das Tor der Morgenröte und die Synagoge. Diese ist die letzte von über 100 Synagogen in Vilnius. Eine weitere Besonderheit der Stadt ist ihre besondere Verbindung mit dem Jazz.

Wer nach so viel Kultur, Musik und Geschichte Lust auf ein wenig Entspannung bekommen hat, der wird an der Kurischen Nehrung oder in Palanga fündig. Hier erwarten den Reisenden Sanddünen und Traumstrände sowie pittoreske Fischerdörfchen.

Zudem hält der Süden des Landes zahlreiche Nationalpark zur Erkundung der örtlichen Flora und Fauna bereit. Wie den Nationalpark Dzūkija oder den Nationalpark Trakai. In Letzterem ist die Wasserburg Trakai beheimatet. Einst war die Ortschaft Trakai die Hauptstadt Litauens.

Somit wird sowohl Kulturinteressierten als auch Badebegeisterten etwas geboten. Aber auch Naturfreunde, Wanderer und Aktivurlauber werden in Litauen auf ihre Kosten kommen. Die in großen Teilen noch unberührte Natur bietet neben unzähligen Flüssen und Seen auch viele Wälder und einen Teil des Weißrussischen Höhenrückens, welche es zu erkunden gilt.

Beste Reisezeit:
Die Monate von Mai bis September eignen sich am besten für eine Reise nach Litauen.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Sommer sind meistens warm und die Winter recht kalt und schneereich. Im Frühling und Herbst ist es mild und angenehm.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/litauensicherheit/200620

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 5 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1

Gut zu wissen:
Die Menschen in Litauen sind überaus stolz auf ihre Geschichte und Traditionen. Als Gast dieses Landes sollte man dem Respekt zollen.


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