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Tourcode: 142097
Spanien Rundreise

Die Großen Drei: Sevilla, Córdoba und Granada

8-tägige Rundreise
Garantierte DurchführungOhne Flug
Reiseveranstalter: Olimar Reisen
Olimar Reisen
Olimar Reisen
Ihr Spezialist für individuellen Urlaub in Portugal und Südeuropa.
Flug individuell zubuchbar
  • 8-tägige Mietwagenrundreise durch Andalusien
  • Unterbringung in netten Komforthotels
  • Nehmen Sie sich Zeit für den Besuch der Stierkampfarena
Reiseverlauf:
Malaga Granada Cordoba Sevilla Ronda Antequera Nerja Priego de Córdoba Carmona
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 672 €
100% Service

Nutzen Sie auch 2022 unsere langjährige Erfahrung für Ihre Reiseplanung. Gerne berät Sie unser Team zu Ihren Reisewünschen.

Bestpreisgarantie

Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.

17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Streifen Sie durch die Gassen von Sevilla, bewundern Sie in Granada die Alhambra und die Gärten des Generalife, träumen Sie in Córdoba von 1001 Nacht, lassen Sie in Málaga am Mittelmeer die Seele baumeln und wandeln Sie in der Geburtsstadt von Pablo Picasso auf den Spuren des Malergenies. In allen vier Städten übernachten Sie in zentral gelegenen 4-Sterne-Hotels, von denen aus Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und die besten Restaurants und Tapasbars bequem zu Fuss erreichen.

Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!


1. Tag: Anreise.

Übernahme des Mietwagens am Flughafen Málaga und Fahrt in das Stadtzentrum von Málaga. Flanieren Sie auf der von Palmen gesäumten Hafenpromenade und der mit Marmor gepflasterten Einkaufsmeile Calle Larios. Besichtigen Sie das Teatro Romano und die maurische Burg Alcazaba. Perfekt für einen Sundowner ist die Terrasse des Paradors am Castillo de Gibralfaro, von dem aus der Blick über die Stadt und das Meer gleitet.
Sehenswürdigkeiten
Alcazaba
Städte
Malaga
Alcazaba
Alcazaba ist das spanische Wort für Festung oder auch Burg sowie Zitadelle. Die Alcazaba von Malaga wurde Mitte des 11. Jahrhunderts auf den Resten einer phönizischen Palastanlage von dem Maurensultan Bädís errichtet. Im 14. Jahrhundert wurde die Burg weiter ausgebaut und befestigt. Dieser Sultan setzte dann seinen Enkel als Gouverneur Malagas ein, der später eine unabhängige Herrschaft errichtete. Sein Bruder führte Krieg gegen ihn, wobei er aber nie die Alcazaba einnahm. Die Burg befindet sich oberhalb der Stadt Malaga im Osten auf einem Hügel. Sie ist durch mehrere bewehrte Gänge mit einer Wasserstelle und einer zweiten Burg, der Castillo de Gibralfaro verbunden. Durch diese Umstand ist diese Festung nur sehr schwer oder gar nicht zu erobern oder zu belagern. Unterhalb der Alcazaba befinden sich noch die Überreste eines römisches Amphitheaters, die von den Touristen gern besucht werden. Dieser alte römische Bau wurde erst 1951 entdeckt und Kaiser Augustus zugeschrieben.
Die Alcazaba ist heute in einem guten Zustand und kann besichtigt werden. Zum einen sind da die Palasträume der Nasriden, das ist das maurische Herrschergeschlecht und die Wohnräume des Hofstaates zur Besichtigung freigegeben. Dann kann sich der Besucher auch die Gärten der Festung anschauen, die bei den Mauren immer zu einer Befestigung dazugehört haben. Die Gärten werden von raffinierten Bewässerungsanlagen durchzogen, die alles wachsen lassen. Dann kann sich der Besucher auch an den kühlenden Brunnen und Wasserbecken erholen. Wenn der Tourist auf den Burgmauern steht, schaut er auf den zweiten Hügel, wo noch die Überreste der Castillo de Gibralfaro schauen.
Von weitem betrachtet sieht die Alcazaba von Malaga recht imposant aber schmucklos aus. Der Betrachter sieht große schwere Mauern, die sich der Farbe ihrer Umgebung anpassen, aber auch vereinzelt bewachsen sind. Man erkennt überall Nadelhölzer, Palmen oder auch niedrige Büsche, die sich an die Berghänge klammern und so etwas Farbe einbringen.
Malaga
Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.

2. Tag: Málaga - Granada.

Das Museo Picasso de Málaga mit über 300 Werken des 1881 in der Stadt geborenen Künstlers sollten Sie auf keinen Fall verpassen, bevor Sie nach Granada fahren. Am schnellsten geht es auf der Strecke durch das Inland über Antequera. Die Kleinstadt mit einer maurischen Alcazaba ist sehenswert, am Ortsrand liegen geheimnisvolle Hünengräber aus grauer Vorzeit (Weltkulturerbe). Ein Umweg, aber landschaftlich sehr reizvoll, ist die Fahrt entlang der Küste mit Zwischenstopps wahlweise in Nerja, Almuñecar und Salobreña. Kurz danach führt die Autobahn in die Berge hinauf durch die Ausläufer der Sierra Nevada bis Granada. In der Stadt mit der berühmten Alhambra verbringen Sie 2 Nächte. Verpflegung: Frühstück.
Sehenswürdigkeiten
Alcazaba Alhambra Nationalpark Sierra Nevada
Städte
Malaga Granada Antequera Nerja
Alcazaba
Alcazaba ist das spanische Wort für Festung oder auch Burg sowie Zitadelle. Die Alcazaba von Malaga wurde Mitte des 11. Jahrhunderts auf den Resten einer phönizischen Palastanlage von dem Maurensultan Bädís errichtet. Im 14. Jahrhundert wurde die Burg weiter ausgebaut und befestigt. Dieser Sultan setzte dann seinen Enkel als Gouverneur Malagas ein, der später eine unabhängige Herrschaft errichtete. Sein Bruder führte Krieg gegen ihn, wobei er aber nie die Alcazaba einnahm. Die Burg befindet sich oberhalb der Stadt Malaga im Osten auf einem Hügel. Sie ist durch mehrere bewehrte Gänge mit einer Wasserstelle und einer zweiten Burg, der Castillo de Gibralfaro verbunden. Durch diese Umstand ist diese Festung nur sehr schwer oder gar nicht zu erobern oder zu belagern. Unterhalb der Alcazaba befinden sich noch die Überreste eines römisches Amphitheaters, die von den Touristen gern besucht werden. Dieser alte römische Bau wurde erst 1951 entdeckt und Kaiser Augustus zugeschrieben.
Die Alcazaba ist heute in einem guten Zustand und kann besichtigt werden. Zum einen sind da die Palasträume der Nasriden, das ist das maurische Herrschergeschlecht und die Wohnräume des Hofstaates zur Besichtigung freigegeben. Dann kann sich der Besucher auch die Gärten der Festung anschauen, die bei den Mauren immer zu einer Befestigung dazugehört haben. Die Gärten werden von raffinierten Bewässerungsanlagen durchzogen, die alles wachsen lassen. Dann kann sich der Besucher auch an den kühlenden Brunnen und Wasserbecken erholen. Wenn der Tourist auf den Burgmauern steht, schaut er auf den zweiten Hügel, wo noch die Überreste der Castillo de Gibralfaro schauen.
Von weitem betrachtet sieht die Alcazaba von Malaga recht imposant aber schmucklos aus. Der Betrachter sieht große schwere Mauern, die sich der Farbe ihrer Umgebung anpassen, aber auch vereinzelt bewachsen sind. Man erkennt überall Nadelhölzer, Palmen oder auch niedrige Büsche, die sich an die Berghänge klammern und so etwas Farbe einbringen.
Alhambra
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.
Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Nationalpark Sierra Nevada
Das höchste Gebirge in Spanien, viel Wasser - auch sehr viele mineralhaltige Quellen - und im Winter viel Schnee erwarten Sie im Nationalpark Sierra Nevada. Zu diesem Gebirgszug zählen die höchsten Berge Spaniens. Mit knapp 3500 m Seehöhe ist der Mulhacen der höchste Gipfel.  Sie können Ihre Rundreise sportlich anlegen und wandernd oder mit dem Mountainbike die schönsten Aussichtspunkte erklimmen. Mit dem geländegängigen Mietwagen sind viele Aussichtspunkte auch bequemer zu erreichen. Betrachten Sie die spezielle Pflanzenwelt: 80 verschiedene Pflanzen gibt es ausschließlich in diesem Gebiet! Vielleicht begegnen Sie auch dem Iberischen Steinbock. Er gehört zu den hier stark verbreiteten Ziegen, ist genetisch aber dem Alpensteinbock näher. Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 86.000 Hektar. Das Naturparadies in Andalusien beherbergt viele Tiere und Pflanzen, die in anderen Teilen der Welt bereits bedroht oder gefährdet sind. Das Gebiet umfasst vom Gebirge bis zur Bucht von Cadiz ganz unterschiedliche Lebensräume.
Malaga
Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
Granada
Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
Antequera
Die spanische Stadt Antequera liegt inmitten der andalusischen Provinz Málaga und wird von den Einheimischen liebevoll auch als "Herz von Andalusien" bezeichnet. Diesen Beinamen trägt sie vor allem aufgrund ihrer kulturellen und geografischen Bedeutung, denn die Stadt liegt mittig zwischen den großen Städten Málaga, Granada, Córdoba und Sevilla.
Mit ihrer Vielzahl an Museen und alten Bauten ist die Stadt Antequera auf jeder Spanien Rundreise ein besonderes Highlight. Wandern Sie auf den Festungshügel und bestaunen Sie die alten steinernen Mauern und den Bergfried. Oder besichtigen Sie eine der vielen gut erhaltenen Kirchen aus vergangenen Zeitaltern. Wenn Sie sich für archäologische Funde interessieren, sind Sie im neuen Stadtmuseum genau richtig und im "Museo del Aceite" (zu Deutsch: "Museum des Öls") erfahren Sie alles über die traditionelle Olivenölherstellung. Eine wahre kulturelle Besonderheit, die Ihren Aufenthalt in Andalusien zu einem spannenden Erlebnis machen wird. Lassen Sie sich diese historische Vielfalt nicht entgehen!
Nerja
Die kleine Gemeinde Nerja liegt im Südosten Spaniens und  gehört der Provinz Málaga an. Sie erstreckt sich über eine Fläche von knapp 85 Quadratkilometern und hat etwa 22 Tausend Einwohner. Nerja ist nur 50 Kilometer von der Stadt Málaga entfernt und gehört zu den beliebtesten Ferienorten Andalusiens. Geschichtlichen Überlieferungen und historischen Funden zufolge, kann man davon ausgehen, dass das Gebiet in und um Nerja schon in der Altsteinzeit besiedelt war. Auch etwas außerhalb der Gemeinde, im heutigen Dorf Maro, wurden bereits historische Funde verzeichnet. Dort wurde die Siedlung Detunda gefunden. Nerja bietet seinen Gästen eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Tropfsteinhöhle (Cueva de Nerja).

3. Tag: Granada.

Für die sagenhafte Alhambra sollten Sie mindestens 2 bis 3 Stunden einplanen. Das Herz der maurischen Burg- und Palastanlage ist der Palacio Nazarí mit dem Löwenbrunnen. Innerhalb der Alhambra-Mauern liegt weiterhin der Palacio del Generalife mit zauberhaften Gärten und dem schönsten Blick über die Stadt. Aus Denkmalschutzgründen ist die Anzahl der Besucher beschränkt. Reservieren Sie die Eintrittskarten für die Alhambra am besten im Voraus! Bei OLIMAR können Sie vor Reiseantritt eine geführte Besichtigung buchen. Die Alhambra ist Weltkulturerbe, ebenso das Viertel Albaicín mit steilen Treppengassen, herrlichen Aussichtspunkten wie dem Mirador de San Nicolás und orientalischen Teestuben. Ein Muss ist auch die beeindruckende Renaissance-Kathedrale mit dem Grabmal der Katholischen Könige Ferdinand und Isabella.
Verpflegung: Frühstück.
Sehenswürdigkeiten
Alhambra
Städte
Granada
Alhambra
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.
Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Granada
Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.

4. Tag: Córdoba.

Die Strecke nach Córdoba führt durch weite, fast endlose erscheinende Olivenhaine. Machen Sie einen Stopp in der Burg von Alcalá la Real mit fantastischem Ausblick über das „Olivenmeer“. Frühaufstehern sei ein Abstecher in den Naturpark Sierras Subbéticas mit Besuch des barocken Städtchens Priego de Córdoba empfohlen. Je nach Strecke und Dauer der Zwischenstopps erreichen Sie Córdoba am Nachmittag oder frühen Abend. Machen Sie zum Auftakt einen Spaziergang durch die Judería, das mittelalterliche Judenviertel. Die berühmte Moschee-Kathedrale besuchen Sie ggf. am nächsten Tag in aller Ruhe. Und wo liegen die besten Bars und Restaurants? Die Einheimischen zieht es vor allem in die Gegend zwischen Plaza de San Miguel und Plaza de Colón.
Verpflegung: Frühstück.
Städte
Cordoba Priego de Córdoba
Cordoba
Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
Priego de Córdoba
Die Stadt Priego de Córdoba ist bei einer Spanien Rundreise ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen, die Gebäude mit einer einzigartigen Architektur lieben. Die Stadt mit etwa 22.500 Einwohnern liegt in der Provinz Cordoba im Süden von Andalusien. Priego de Córdoba wird aufgrund seiner vielen Brunnen auch oft als "Ciudad del agua", also als die Stadt des Wassers bezeichnet. Die Bauwerke und Gebäude der Stadt sind im Joya del Barroco Cordobés gebaut. Dieser Baustil ist in der Region weit verbreitet. Mehr als 30 Gebäude in Priego und der Umgebung wurden von der Regierung mittlerweile schon zum nationalen Kulturerbe erklärt. Auch für Naturliebhaber ist die Region um Priego sehr interessant. Vor allem in den Herbst-, Winter- und Frühjahrsmonaten herrscht ein milderes Klima. Bei einer Fahrt durch das schöne Andalusien ist die Stadt mit dem Auto sehr einfach erreichbar. Granada liegt etwa 78 Kilometer entfernt. Die Fahrzeit beträgt ungefähr 1 Stunde und 30 Minuten.

5. Tag: Córdoba und Carmona.

Zeit für die Moschee-Kathedrale (Mezquita-Catedral): Sie entstand unter den Kalifen, die von Córdoba aus das legendäre islamische Reich Al-Andalus beherrschten. Treten Sie in den Orangenhof und von dort aus in die überirdisch anmutende Säulenhalle, die einen himmlischen Palmenhain suggeriert. Gegenüber von der Kathedrale spannt sich die Puente Romano über den Río Guadalquivir. Besuchen Sie in Córdoba auf alle Fälle den Alcázar de los Reyes Cristianos mit wunderbaren Gärten, bevor Sie nach Sevilla aufbrechen. Sie fahren entweder auf der Autobahn oder auf der Landstraße mit Stopp an der Ritterburg von Almodóvar del Río. Kurz vor Sevilla lohnt es sich, in das historische Städtchen Carmona abzubiegen. Danach geht es in die Hauptstadt Andalusiens, für die Sie 2 Tage Zeit haben. Verpflegung: Frühstück.
Sehenswürdigkeiten
Alcázar La Mezquita
Städte
Sevilla Cordoba Carmona
Alcázar
Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
La Mezquita
Die römisch-katholische Kathedrale der Stadt Cordoba ist die Mezquita Cathedral. Architektonische Bedeutung hat sie  aus der Zeit, als sie noch als Hauptmoschee aus der maurischen Epoche galt. Als Kirche heißt sie Maria-Empfängnis-Kathedrale. Die Moschee-Kathedrale hat heute eine Länge von 179 Metern und eine Breite von 134 Metern. Es wird eine Grundfläche von insgesamt 23000 Quadratmetern bedeckt. Damit ist sie einer der größten Sakralbauten der Welt. Besonders auffällig sind die Hufeisenbögen in der Gebetshalle, die auf 856 Säulen aus Japsis, Onyx, Marmor und Granit liegen. Dadurch wird die Gebetshalle in Mittel- und Querschiffe eingeteilt. Da die letzte Erweiterung nur in der Breite möglich war, ist das gesamte Gebäude breiter als lang. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mitten in den Gebetssaal der Moschee hineingebaut. Die Kirche ist etwa halb so lang wie die Moschee und etwa ein drittel so breit wie die Gebetshalle lang ist. Zur Zeit des römischen Reiches befand sich an gleicher Stelle ein Tempel und danach eine westgotische Kathedrale. Der Bau der Moschee begann im Jahre 784 und die letzten Erweiterungen wurden im Jahre 987 vorgenommen. Danach wurde die Moschee häufig erobert und jede Eroberung brachte eine Veränderung der Architektur. Die heutige Ausdehnung erfolgte im Jahre 1236,  durch Erweiterung der Außenschiffe und des Orangenhofes. Im gleichen Jahr wurde sie zur christlichen Kirche geweiht. In der nächsten Zeit wurden nur kleinere Umbauten vorgenommen. Im Jahre 1523 begann dann der entscheidende Umbau. Im mittleren Teil wurden die Säulen entfernt, damit Platz für ein Kirchengebäude im Plateresken Stil entstehen konnte. Des öfteren war geplant, die Moschee-Kathedrale in ein ökomenisches Gotteshaus umzuwandeln. Der Bischof von Cordoba ist jedoch dagegen. Er begründet das damit, dass der archäoligische Nachweis bestehe, dass die Moschee auf dem Fundament einer gotischen Kirche aufgebaut worden sei. Daher sei es nicht möglich, die Kathedrale wieder in eine Moschee umzuwandeln.
Sevilla
Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
Cordoba
Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
Carmona
Das am Fluss Guadalquivir gelegene Carmona verfügt über eine eindrucksvolle Geschichte, denn es ist von jeher ein strategisches Zentrum im Süden Spaniens gewesen. Daher wird vermutet, dass diese Stadt eine der ältesten in Europa ist. Zwar ist der Ort nur eine Kleinstadt, dennoch hat er den Besuchern geschichtlich und kulturell viel zu bieten, sodass eine Spanien-Rundreise ohne Besuch Carmonas unvollständig wäre.
Eine der Sehenswürdigkeiten ist hier die Kirche San Pedro. Sie erinnert in ihrer Bauform an die Giralda der berühmten Kathedrale in Sevilla und wird daher von den Stadtbewohnern auch liebevoll als "Giraldilla" bezeichnet. Besonders eindrucksvoll ist die Altstadt Carmonas. Hier findet sich der Alcázar Puerta de Sevilla, eine antike Festigungsanlage, die später als Schloss genutzt wurde. Wer eine Pause machen möchte kann dies am Plaza de San Fernando tun, denn hier sind zahlreiche Restaurants und Bars angesiedelt. Sehenswert ist aber auch die Necrópolis Romana, die größte römische Nekropole Spaniens.

6. Tag: Sevilla.

Ein ganzer Tag für die Top-Sehenswürdigkeiten von Sevilla: Bummeln Sie durch das romantische Barrio de Santa Cruz und erweisen Sie an der Plaza de los Refinadores dem legendären Don Juan die Ehre. Besichtigen Sie die majestätische Kathedrale mit dem Grabmal von Kolumbus und erklimmen Sie die Giralda. Der Glockenturm des Gotteshauses stammt aus der arabischen Epoche und war Jahrhunderte lang das Minarett einer Moschee. Gleich nebenan liegt der Eingang zur prachtvollen Palast- und Gartenanlage Reales Alcázares. Wie die Kathedrale und das benachbarte Archivo de Indias gehören die Reales Alcázares zum Weltkulturerbe. Flanieren Sie unter Palmen am Río Guadalquivir mit der maurischen Torre del Oro. Unvergesslich ist eine Kutschfahrt durch den Parque María Luisa mit der Plaza de España. Besuchen Sie zum Ende des Tages das „Flamenco Tanz Museum“ und lassen Sie sich bei einer Livedarbietung vom Rhythmus und der Ausdruckskraft des Flamenco anstecken. Unsere Tipps für den Abend: die Tapasbars im Viertel El Arenal nahe der Stierkampfarena und in der Calle Betís in Triana mit einem wunderschönen Blick über den Guadalquivir.
Verpflegung: Frühstück.
Sehenswürdigkeiten
Stierkampfarena - Plaza de Toros Plaza de Espana Kathedrale von Sevilla mit Glockenturm
Städte
Ronda Sevilla
Stierkampfarena - Plaza de Toros
Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.
Plaza de Espana
Ein Gefühl der Geborgenheit soll die Umarmung der Plaza de España vermitteln. Der Platz wird umgangssprachlich als Gebäude bezeichnet. Eigentlich ist es aber ein Platz, der wie ein riesiger Innenhof wirkt. Der lang gestreckte Gebäudekomplex beginnt und endet jeweils mit einem Turm, führt symmetrisch in Arkadengängen weiter zu zwei höheren Häusern, die direkt daran gebaut sind. Danach geht es wieder mit Arkadengängen weiter bis zum Hauptgebäude, an dem sich beide Arme treffen. Symbolisch scheint hier Spanien die südamerikanischen Kolonien zu umarmen. Die vier Brücken über den 515m langen Kanal sollen an die vier alten Königreiche erinnern. Die Mosaike stellen Landkarten, Wappen und Ereignisse der 48 Provinzen dar. Leitende Architekten waren Anibal Gonzalez und Vincente Traver. Lassen Sie auf Ihrer Reise durch Andalusien diesen besonderen Ort auf sich wirken! Es wurden vor der Iberoamerikanischen Ausstellung 1929 in Sevilla viele Gebäude im Maria Luisa Park errichtet, aber die Plaza de España ist von allen das pompöseste, teuerste und beeindruckendste!
Kathedrale von Sevilla mit Glockenturm
Im malerischen Sevilla, die pittoreske Hauptstadt der spanischen autonomen Region Andalusien, befindet sich die größte gotische Kirche der Erde sowie eine der größten Kirchen der Welt, die Kathedrale von Sevilla auch bekannt unter dem Namen Santa Maria de la Sede. Diese wurde hier zwischen 1401 und 1519 errichtet, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Doch nicht nur ihr imposantes Aussehen und ihre enorme Größe machen die Kathedrale zu einem weltberühmten Bauwerken und einem beliebten Touristenmagneten sondern auch die Tatsache, dass sich hier der Sarkophag des Christoph Kolumbus befindet. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Giralda und der Orangenhof.
Ronda
Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
Sevilla
Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!

7. Tag: Ronda.

Sie fahren entweder auf der Autobahn direkt nach Málaga, ggf. mit Zwischenstopp im barocken Juwel Osuna. Oder Sie machen einen Umweg durch die Berge mit malerischen weißen Dörfern wie Zahara de la Sierra. Die Krönung auf dieser Strecke ist Ronda. Die „Hauptstadt der Pueblos Blancos“ hat eine einmalige Lage am Rande der Tajo-Schlucht, über die sich die atemberaubende Puente Nuevo spannt. Málaga erreichen Sie von hier aus in etwas mehr als 1 Stunde.
Verpflegung: Frühstück.
Sehenswürdigkeiten
Steinbrücke Puento Nuevo
Städte
Ronda Malaga
Steinbrücke Puento Nuevo
Die Puente Nuevo (Neue Brücke) befindet sich im Süden Spaniens, in der schönen Stadt Ronda. Die Puente Nuevo ist eine Straßenbrücke, unter welcher der Rio Guadalevin fließt. Die Brücke verbindet die Altstadt „La Ciudad“ mit dem neuern Teil von Ronda „El Mercadillo“, die durch eine 120 Meter tiefe Schlucht getrennt sind. Die Puente Nuevo gehört zu den schönsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt Ronda und ist gleichzeitig das Wahrzeichen der Stadt. Dementsprechend hoch ist natürlich auch der Touristenandrang, denn die Puente Nuevo kann das ganze Jahr über besichtigt und befahren werden. Errichtet wurde die Brücke im 18. Jahrhundert. Sie besteht fast zur Gänze aus Stein und hat drei große Torbögen. Geplant wurde die Brücke vom spanischen Architekten José Martín de Aldehuela. Nach dessen Plänen wurde bereits die mächtige Stierkampfarena in Ronda erbaut. Der Bau der Puente Nuevo dauerte über 80 Jahre. Sie gehört neben der Puente Viejo und der Puente Romano zu den drei einzigen Brücken, die über die große El Tajo Schlucht führen. Entlang der schmalen Treppen und Pfade der Brücke, kann man bis ins Tal der Schlucht hinunterlaufen. Viele Aussteiger haben hier ihre Zelte aufgeschlagen und leben in einfachen Hütten ein sorgloses Leben. Sie versorgen die Touristen und Besucher schon für ein paar Euro mit frischen Früchten und Getränken, die man gemütlich unter der Brücke an den zahlreichen Bäumen serviert bekommt. Unten in der Schlucht angekommen hat man einen einzigartigen Blick auf die Puente Nuevo. Die Höhe von insgesamt 160 Metern kommt erst aus dieser Perspektive richtig zum Ausdruck.
Bevor die Brücke nur mehr als Sehenswürdigkeit und wichtige Verkehrsverbindung diente, war sie die Heimat von zahlreichen Gefangenen, denn diese war früher eines der größten Gefängnisse der Region. Heute findet man in der Nähe der Puente Nuevo zahlreiche Bars, Cafes und Restaurants. Die Brücke lädt zu abendlichen Spaziergängen und bietet natürlich eine einzigartige Aussicht.
Ronda
Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
Malaga
Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.

8. Tag: Abreise.

Fahrt zum Flughafen Málaga, Rückgabe des Mietwagens und Rückflug bzw. Verlängerungsaufenthalt. Verpflegung: Frühstück.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Städte
Malaga
Malaga
Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.

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Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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