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Tourcode: 142220
Vietnam Rundreise

Kleingruppen-Rundreise & Baden – Vietnam

17-tägige Busrundreise
Kleine GruppeGarantierte DurchführungInklusive FlugInklusive Badeaufenthalt
Reiseveranstalter: Bavaria Fernreisen
Bavaria Fernreisen
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Flug bereits inklusive
  • 17-tägige Busrundreise durch Vietnam
  • Besichtigung der pulsierende Metropole Hanoi
  • Entspannte Tage am Strand von Phan Thiet
Reiseverlauf:
Hanoi Hue Hoi An Danang Ho Chi Minh Stadt Phan Thiet Dong Hoi
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 2.799 €
100% Service

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Reiseverlauf

Die klassische Route führt Sie über Nordvietnam mit der Hauptstadt Hanoi und der Halongbucht, über Zentralvietnam mit den Orten Hoi An und Hue bis nach Südvietnam mit der Großstadt Saigon und dem Mekongdelta. Sie überqueren die größeren Distanzen von etwa 600 km zwischen den einzelnen Regionen jeweils mit einem einstündigen Flug. Zum Schluss entspannen Sie im südöstlichen Küstenort Phan Thiet.

Tag 1: Anreise

Linienflug von Frankfurt nach Hanoi, wo Sie am nächsten Morgen ankommen.
Städte
Hanoi
Hanoi
Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner.
Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm.
Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.

Tag 2: Hanoi

Ankunft in Hanoi – der Hauptstadt Vietnams. Empfang durch Ihre Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel (Check-in Zeit um 14:00). Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.
Optional zubuchbar:
Option 1: Early Check-In im Hotel (Hanoi)
Option 2: Optional: Hanois traditionelles Essen, die Tran Quoc Pagode und der Quan Thanh Tempel (Mindestteilnehmerzahl 2 Personen inkl. Transfer, Guide, Essen, Eintrittsgelder "Der Reiseleiter und Fahrer werden Sie in der Lobby des Hotels abholen und dann zum lokalen Restaurant fahren, um Hanois Street Food zu probieren. Genießen Sie die “Pho” – eine der traditionellen vietnamesischen Speisen, besuchen Sie die Tran Quoc Pagode und den Quan Thanh Tempel. Anschließend bringt Sie der Reiseleiter wieder zurück zum Hotel."
Unterkunft: Hong Ha Hotel
Sehenswürdigkeiten
Tran Quoc-Pagode
Städte
Hanoi
Tran Quoc-Pagode
Nur rund 25 Minuten von der lebhaften Hauptstadt Hanoi entfernt liegt wohl einer der schönsten Tempel Vietnams. Die Tran Quoc-Pagode wurde bereits im Jahr 541 erbaut und besticht mit ihren leuchtend roten Ziegelsteinen. Die religiöse Anlage verfügt über elf Stockwerke und auf Ihrer Rundreise durch Nordvietnam sollten Sie dieses einzigartige Bauwerk nicht auslassen. Auch heute noch leben hier Mönche, die der Öffentlichkeit die Wege des Buddhismus näher bringen. Rund um die Pagode können Sie zu erholsamen Spaziergängen aufbrechen, denn die herrliche Wasserlandschaft verspricht erlebnisreiche Momente. Bewundern Sie die Lotusblumen, die Sie in Mauern und Statuen entdecken, denn sie symbolisieren Reinheit und Erleuchtung. Erfreuen Sie sich an der Schönheit der Natur.
Auch einen Ausflug zur Hauptstadt sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Sie ist die zweitgrößte Stadt Vietnams und eine Tour durch die Altstadt lohnt sich. Im hiesigen Nationalmuseum erfahren Sie vieles über die Vergangenheit des Landes und auch einen Blick auf den Jadeberg-Tempel und den Flaggenturm sollten Sie werfen. In der Nähe der Tran Quoc-Pagode finden Sie auch den herrlichen Westsee mit seinen Restaurants und Parkanlagen. Von der kleinen Insel der Tran Quoc-Pagode aus können Sie erholsame Wanderungen entlang des Sees unternehmen.
Hanoi
Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner.
Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm.
Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.

Tag 3: Hanoi

Erleben Sie heute die pulsierende Metropole Hanoi, welche mit prachtvollen Kolonialbauten und Pagoden beeindruckt. Am Morgen besuchen Sie das Ho Chi Minh Mausoleum sowie das ehemalige Wohnhaus des legendären Politikers, in welchem er von 1958 – 1969 lebte. Danach besichtigen Sie den bedeutendsten Literaturtempel Vietnams sowie die sagenumwobene Chua Mot Cot, auch die „Einsäulenpagode“ genannt. Sie unternehmen eine Fahrt um den schönen HoanKiem See und besichtigen den sogenannten „Jadebergtempel“, den Ngoc Son-Tempel. Dann machen Sie eine einstündige Rikscha-Fahrt durch Hanois Altstadt, eine der schönsten in Asien. Eine Vorstellung des Wasserpuppentheaters rundet diesen Tag ab. Übernachtung in Hanoi.
*** Das Ho Chi Minh Mausoleum ist montags geschlossen***
Unterkunft: Hong Ha Hotel

Verpflegung: 1x Frühstück
Sehenswürdigkeiten
Einsäulenpagode Ho Chi Minh Mausoleum Literaturtempel
Städte
Hanoi
Einsäulenpagode
Die originale Einsäulenpagode stammt aus dem 11. Jahrhundert.
Leider wurde sie im Jahre 1954 in der Zeit des französischen Krieges zerstört.
Eine gelungene Rekonstruktion ermöglichte es, dass die Einsäulenpagode ein Jahr später wieder aufgebaut wurde.
Ursprünglich wurde die Pagode vom Kaiser Ly Thai Tong in Auftrag gegeben, so auch die Form der Pagode, die sich als Lotusblume zeigt.
Der Grund dafür war, dass der Kaiser damit seine Dankbarkeit für die lang ersehnte Geburt seines Sohnes zum Ausdruck bringen wollte. Im Innern der Pagode ist eine Statue der Göttin der Barmherzigkeit zu betrachten.
Die Säule zählt zu den großen Sehenswürdigkeiten von Hanoi.
Ho Chi Minh Mausoleum
Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Literaturtempel
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam.
Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander.
Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten.
Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Hanoi
Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner.
Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm.
Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.

Tag 4: Hanoi - Halongbucht

Auf der neuen Fernstraße, entlang der Reisfelder des Deltas des Roten Flusses geht es in die berühmte Halong-Bucht, die für ihr smaragdgrünes Wasser und die Tausenden, vom Regenwald bedeckten Kalksteininseln bekannt ist. Unser Bootsausflug auf einer Dschunke führt durch eine mystische Inselwelt. Mittag- und Abendessen mit Spezialitäten, die frisch aus dem Meer kommen. Übernachtung an Bord der Dschunke.
Unterkunft: Halong Lavender Cruise

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen
Sehenswürdigkeiten
Halong Bucht
Städte
Hanoi
Halong Bucht
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.
Hanoi
Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner.
Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm.
Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.

Tag 5: Ha Long – Hanoi – Hue

Am Morgen setzen Sie Ihre Fahrt durch die traumhafte Inselwelt der Halong-Bucht fort und genießen ein Frühstück an Bord. Bis zum Mittag setzen Sie Ihre Kreuzfahrt durch das UNESCO-Weltkulturerbe Halongbucht fort. Nach dem Mittagessen geht es von Bord und zurück nach Hanoi. Von dort fliegen Sie nach Hue in Zentralvietnam. Am Flughafen werden Sie von Ihrer Reiseleitung in Empfang genommen und ein Transfer bringt Sie in Ihr Hotel in Hue.
Unterkunft: Parkview Hue Hotel

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen
Sehenswürdigkeiten
Halong Bucht
Städte
Hanoi Hue
Halong Bucht
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.
Hanoi
Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner.
Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm.
Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Hue
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.

Tag 6: Hue

Heute unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Huong-Fluss, auch „Parfümfluss“ genannt, zur sehenswerten ThienMu Pagode. Mit dem Phuoc-Duyen-Turm ist die Pagode die höchste Vietnams. Danach besuchen Sie den Kaiserpalast und besichtigen die ehrwürdige Kaiserstadt Hue. Beim Besuch der Trang Tien Brücke und des Dong Ba Marktes in der Altstadt Hue's erhalten Sie einzigartige Einblicke in die vietnamesische Küche und Kultur. Im Anschluss erfolgt die  Besichtigung des einzigartigen Kaisergrabes der Nguyen-Dynastie.
Optional zubuchbar: Abendessen im Y Thao Garden Restaurant "Das Y-Thao-Garden-Restaurant ist nicht nur ein typisches Hue-Garden-House, wo Sie köstliche traditionelle Gerichte in einzigartiger Atmosphäre genießen können, sondern Sie haben auch die Möglichkeit eine kleine Ausstellung zu besuchen. Mehr wird hier nicht verraten!"
Unterkunft: Parkview Hue Hotel

Verpflegung: 1x Frühstück
Sehenswürdigkeiten
Parfümfluss
Städte
Hue
Parfümfluss
30 Kilometer ist er nur lang, trotzdem ist der Huong Giang ein ganz besonderer Fluss in Zentralvietnam. Er trägt die wunderbaren Namen Parfümfluss oder der Fluß der Wohlgerüche. Bei einer Rundreise sollte der besondere Wasserlauf unbedingt besucht werden. Es ist ein Erlebnis für Augen und vor allem für die Nase.

Warum der Parfümfluss seinen Namen trägt, darüber gibt es zwei Theorien. Zum einen wurden früher auf ihm wohlriechende Edelhölzer transportiert. Die andere Meinung ist, dass der Fluß der Wohlgerüche seinen Namen von den vielen Pollen und Blüten erhalten hat, die im Frühling auf der Wasseroberfläche treiben. Der Huong Giang speist sich aus zwei Gebirgsflüssen, dem Ta Trach und dem Huu Trach und fließt bei der kleinen Stadt Thuan An in die Tam Giang-Lagune und anschließend ins Südchinesische Meer.

Der Fluss fließt sehr langsam dahin und führt etwa an den berühmten sieben Königsgräbern der Nguyen-Dynastie sowie an den beiden Tempeln von Ngoc Tra und Hòn Chén vorbei. Weiter durchquert der Fluss die alte Kaiserstadt Hue mit seiner berühmten Pagode der himmlischen Frau. Zudem fließt der Fluss auch unter der von Gustave Eiffel konstruierten Tràng-Tien-Brücke hindurch. Auf dem Fluss können verschiedene Bootsfahrten unternommen - ein Höhepunkt auf der Rundreise durch Zentralvietnam.
Hue
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.

Tag 7: Hue - Hoi An

Die heutige Fahrstrecke führt über den berühmten Wolkenpass, die Wetterscheide zwischen Nord- und Südvietnam. Bei klarem Wetter hat man einen traumhaften Ausblick über die Küste Vietnams bis nach Da Nang. An diesem Tag sehen Sie noch den kilometerlangen Strand von Lang Co und die Marmorberge in Da Nang.
Unterkunft: Viet Long Hoi An Beach

Verpflegung: 1x Frühstück
Sehenswürdigkeiten
Wolken-Pass
Städte
Hue Danang Hoi An
Wolken-Pass
Eine atemberaubende Landschaft und einen grandiosen Ausblick bis zum Südchinesischen Meer garantiert eine Fahrt über den Wolken-Pass. Der Hai-Van-Pass ist fast 20 Kilometer lang und ist die natürliche Grenze und Wetterscheide zwischen Nord- und Süd-Vietnam. Bei einer Rundreise durch Zentralvietnam ist eine Fahrt auf dem Pass ein gelungener Abstecher. Zudem kann die in der Nähe befindende alte Kaiserstadt Hue ebenfalls besucht werden.
Der Wolken-Pass hat eine jüngere, umkämpfte Geschichte. So hatte er schon während des Indochinakriegs ein wichtige strategische Bedeutung. Auch im Vietnamkrieg war der Hai-Van-Pass schwer umkämpft. So können heute noch die Ruinen französischer und US-amerikanischer Bunkeranlagen auf der Passhöhe besichtigt werden. Die Auffahrt schlängelt sich über zahlreiche Serpentinen. Ganz oben angekommen, ist es gut möglich, dass man im Nebel landet. Davon hat der Pass auch seinen Namen erhalten. Die Abfahrt verläuft in Blickrichtung Meer und bietet darum einen unvergesslichen Ausblick. Zudem ist es auf der Straße relativ ruhig, denn der Hauptverkehr verläuft über den 2005 eröffneten Hai-Van-Tunnel - den längsten Tunnel Südostasiens.
Ein Besuch des Hai-Van-Passes kann wunderbar mit einem Aufenthalt in der 350.000 Einwohner großen Stadt Hue verbunden werden. Der Besuch der dortigen Palastanlage der Nguyen-Dynastie, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, gehört bei einer Rundreise durch Zentralvietnam dazu.
Hue
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Danang
Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
Hoi An
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.

Tag 8: Hoi An - Dorf TraQue

Morgens besuchen Sie die Japanische Brücke, die Phuc Kien Pagode, das Chinesische Viertel und einen Laternen Workshop. Danach starten Sie mit Ihrem Reiseleiter zu einer Fahrradtour in das Dorf TraQue. Dort führt ein kurzer Spaziergang durch den Gemüsegarten der Farm: Schauen Sie den Bauern bei ihrer Feldarbeit zu. Danach entspannen Sie bei einem kurzen Fußbad und einer Fußmassage, bevor Sie das Mittagessen vorbereiten. Nachmittags lernen Sie noch die Gemüseernte kennen, danach verabschieden Sie sich von Ihren Gastgebern und fahren zurück zum Hotel.
Unterkunft: Viet Long Hoi An Beach

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen
Sehenswürdigkeiten
Japanische Brücke
Städte
Hoi An
Japanische Brücke
In Zentralvietnam, am Südchinesischen Meeres befindet sich die beschauliche Küstenstadt Hoi An. Sie besaß einst den größten Hafen Südostasiens, welcher auch zur Seidenstraße gehörte. Heute ist die Stadt deren Name übersetzt so viel wie „ruhige Gemeinschaft“ oder „friedvoller Versammlungsort“ bedeutet ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt.

Die Altstadt Hoi Ans wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die Chùa Cãu, die japanische Brücke, diese stammt aus der Zeit, in welcher die Stadt in einen chinesischen und einen japanischen Teil geteilt war. Der vietnamesische Name der Brücke lautet Lai Vien Kieu und heißt „Brücke aus der Ferne“.
Hoi An
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.

Tag 9: Hoi An - Da Nang – Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt)

Der Morgen steht Ihnen zur freien Verfügung. Dann geht es per Flug von Da Nang aus nach Saigon, größte Stadt und wirtschaftliches Zentrum Vietnams. Unser Transferguide bringt Sie ins Hotel. Nutzen Sie den Nachmittag für eigene Erkundungen oder genießen Sie einen Bummel über die Dong-Khoi-Einkaufsstraße.
Optional zubuchbar:
Option 1: Red Bridge Kochkurs mit Bootstour in Hoi An (morgens) - englisch geführt - Mindestteilnehmerzahl 2 Personen "Am Morgen treffen Sie den Chefkoch des Red Bridge Restaurants zu einer persönlich geführten Einkaufstour auf dem Markt. Hier erleben Sie Hoi An hautnah und bekommen Eindrücke in das quirlige Leben, die fremden Geräusche und die Düfte der Stadt und ihrer Märkte. Sie werden mit den Händlern handeln und frische Zutaten für Ihr Mittagessen kaufen. Nach dem Einkauf bringt Sie ein Boot zur Red Bridge Cooking School am Hoi An Fluss. Dort werden Sie viel Wissenswertes über vietnamesische Kräuter, Gewürze, Zutaten sowie die Kunst des Dekorierens erfahren und lernen. Der Chef wird Ihnen dabei zeigen, wie einige der köstlichsten vietnamesischen Gerichte zubereitet werden. Anschließend dürfen Sie unter seiner Anleitung selbst „kreativ“ werden und vietnamesische und Hoi An Spezialitäten für sich selbst auf den Tisch zaubern."
Option 2:
My Son 1/2 Tagesausflug - Mindestteilnehmerzahl 2 Personen "Der Reiseleiter holt Sie von Ihrem Hotel ab und Sie begeben sich auf den Weg nach My Son. Dort angekommen besuchen Sie die Hauptstadt Tra Kieu, den ehemaligen Verwaltungssitz des Königreichs von Champa. Entdecken Sie die majestätischen Ruinen von My Son."
Unterkunft: Sen Viet

Verpflegung: 1x Frühstück
Sehenswürdigkeiten
Ruinen von My Son
Städte
Hoi An Danang Dong Hoi Ho Chi Minh Stadt
Ruinen von My Son
Gut 50 Kilometer südöstlich der einstigen Hafenstadt Hoi An, direkt an der Küste zum Südchinesischen Meer, befindet sich eine der beachtlichsten und eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten Vietnams, die Ruinen der alten Tempelstadt My Son.

Diese Bauwerke entstammen der Cham-Kultur, welche sich im 2. bis 3. Jahrhundert in Vietnam herausbildete und stark von der indischen Kultur beeinflusst war. Die Cham errichteten zahlreiche herrliche Tempel, welche allerdings besonders während des Vietnam-Kriegs stark beschädigt oder zerstört wurden. Viele Experten-Teams wollen die beeindruckenden Bauwerke rekonstruieren, dies gestaltet sich allerdings als sehr schwierig, da die Cham in einer fugenlose Bauweise errichteten, welche bis heute nicht reproduziert werden kann.
So kann man von Glück sprechen, dass einige Tempel noch sehr gut erhalten sind und man so zumindest eine Vorstellung von der Genialität dieser frühen Hochkultur bekommt.

Hoi An
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Danang
Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
Dong Hoi
Dong Hoi ist die Hauptstadt der Provinz Quang Binh und befindet sich in Zentralvietnam. Wer sich den Phong Nha-Ke Bang Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe) auf seiner Rundreise durch Vietnam ansieht, sollte dieser Stadt zweifelsohne einen Besuch abstatten. Die Küstenstadt ist wegen ihres feinen goldgelben Sandstrands berühmt geworden.

Ein besonderes Highlight von Dong Hoi sind die zahlreichen Höhlen. Im Rahmen einer dreitägigen Dschungelsafari können Sie sogar in der längsten Trockenhöhle Vietnams übernachten. Mit einer Länge von etwa 31 Metern erstreckt sich die Thien-Duong-Höhle, die auf deutsch so viel wie "Paradieshöhle" heißt, tief in den Felsen hinein. Durch zahlreiche Stege wurde die Höhle für Touristen und Einheimische begehbar gemacht.
Auch die Tam Toa Kirche ist eine spannende Sehenswürdigkeit. Lediglich der vordere Teil der Kirche ist noch erhalten, der Großteil wurde 1965 von amerikanischen Bomben während des Vietnamkrieges zerstört. Die Ruinen gelten heute als traurige, aber interessante Erinnerung an den Krieg.
Der Hafen der Kleinstadt wirkt auf dem ersten Blick vielleicht nicht wie ein Touristenmagnet. Die bunten Fischerbote sind dennoch schön anzusehen und zeigen den Alltag vietnamesischer Fischer. Ein Geheimtipp sind die Süddünen, die ca. sechs Kilometer von der Küstenstadt entfernt liegen. Wer außerhalb der Hochsaison hier unterwegs ist, trifft auf ein menschenleeres, sehr ruhiges Gebiet.
Ho Chi Minh Stadt
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.

Tag 10: Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt)

Nach dem Frühstück lernen Sie die moderne Stadt Saigon während einer Stadtrundfahrt kennen. Saigon bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das historische Zentrum, das Opernhaus, die Notre-Dame-Kathedrale. Stadtrundfahrt in Saigon mit Besuch der Wiedervereinigungshalle, des zentralen Postamtes (ein architektonisches Meisterwerk), und des Ben Thanh Marktes.
Optional zubuchbar:
Option 1: Abendessen auf der Bon Sai Cruise - Mindestteilnehmerzahl 2 Personen "Bei diesem außergewöhnlichen Abendessen fahren Sie entlang des Mekong auf der Bonsai Cruise und genießen ein erstklassiges Buffet mit tollem Unterhaltungsprogramm. Vom Schiff aus haben Sie eine grandiose Sicht auf das pulsierende Nachtleben in Saigon und auf die unverkennbare Skyline - nehmen Sie Ihre Kamera mit!"
Option 2:
A O Show - Transfer zur Show erfolgt in Eigenregie "Tauchen Sie ein in die Welt der A O Show, während Sie kulturelle Erfahrungen in Saigons opulentem Opernhaus sammeln. Nehmen Sie Platz inmitten der Eleganz des angesehenen Schauplatzes und bereiten Sie sich auf ein extravagantes Spektakel mit präziser Choreographie und hypnotischer optischer Illusionen vor."
Unterkunft: Sen Viet

Verpflegung: 1x Frühstück
Sehenswürdigkeiten
Kathedrale Notre Dame von Saigon
Städte
Ho Chi Minh Stadt
Kathedrale Notre Dame von Saigon
In der Zeit von 1877 bis 1883 wurde die Kathedrale Notre Dame, Duong Dong Khoi erbaut. Sie ist im Zentrum von Saigon, etwas entfernt vom Wiedervereinigungspalast anzutreffen. Sie hat zwei 40 Meter hohe Türme, die schon von Weitem sichtbar sind. Aus diesem Grund sind sie ein Wahrzeichen der Stadt, ebenso ist sie ein bedeutendes Kolonialgebäude und Zentrum der katholischen Kirche in Südvietnam. Ebenfalls werden jeden Sonntag Messen in englischer Sprache gehalten. Auf dem Platz vor der Kathedrale, dem Platz der Pariser Kommune, steht die Jungfrau Maria Statue. Wie viele andere Sehenswürdigkeiten in Vietnam lohnt sich der Besuch der Notre Dame Kathedrale.
Ho Chi Minh Stadt
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.

Tag 11: Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt) – Ben Tre –Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt)

Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Ausflug ins Mekong-Delta. Das Mekong-Delta ist die südlichste Region Vietnams und wird auch als „Brotkorb“ bezeichnet, da hier der Reis für das ganze Land angebaut wird. Sie fahren nach Ben Tre und beginnen dort Ihren Bootsausflug auf dem Mekong-Fluss. Sie halten an einer kleinen Farm und können leckere lokale Früchte und Tee probieren. Mit einer Rikscha fahren Sie zu einem Lokal, in welchem Sie Ihr Mittagessen erhalten. Weiter geht es mit kleinen Booten auf den schmalen Wasserwegen zurück nach Ben Tre und per Transfer nach Saigon. Optional zubuchbar:
“Dark City Tour“ per Vespa (ca. 4 Stunden) – englisch geführt inkl. Vespa, Fahrer, Guide, Speisen u. Getränke "Teils Nachtwanderung, teils Vespa-Rundfahrt mit kleinen kulinarischen Verköstigungen." Sie „erfahren“ das Nachtleben Saigons hautnah – alles mit der Vespa. Sie nehmen einen Drink im Zoom Café zu sich, machen Halt an verschiedenen vietnamesischen Restaurants und einigen der besten Garküchen der Stadt. Sie besuchen einen Nachtclub mit Livemusik, wo die neue Generation der Vietnamesen Ihren einzigartigen Tanzstil zur Schau stellt. Hinter dem Fahrer sitzend, entdecken Sie ein ganz anderes Gesicht Vietnams und sind mittendrin im Geschehen.
Unterkunft: Sen Viet

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen
Sehenswürdigkeiten
Mekongdelta
Städte
Ho Chi Minh Stadt
Mekongdelta
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.
Ho Chi Minh Stadt
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.

Tag 12: Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt) – Phan Thiet

Fahrt von Saigon zum ehemaligen Fischerdorf Phan Thiet, das durch seine beeindruckenden, fast 20 m hohen Sanddünen bekannt ist. Hier erwartet Sie in den kommenden Tagen ein wunderbarer Badeurlaub.
Unterkunft: Mui Ne De Century Beach Resort & Spa

Verpflegung: 1x Frühstück
Sehenswürdigkeiten
Sanddünen Mui Ne
Städte
Phan Thiet Ho Chi Minh Stadt
Sanddünen Mui Ne
Eines der ungewöhnlichsten Naturerlebnisse in Vietnam sind wohl die Sanddünen Mui Ne. Weiße und rote Riesen strecken sich dem Himmel empor und verzaubern Menschen auf Ihrer Reise durch das schöne Land. Auf Ihrer Rundreise sollten Sie dieses idyllische Plätzchen nicht auslassen. Wandern Sie durch die herrlichen Dünen und auch eine Tour zur Hafenstadt Phan Thiet sollten Sie planen. Die rund 30 Meter hohen Sanddünen von Mui Ne versprechen in der Abend- und Morgendämmerung ein einzigartiges Naturspektakel. Vergessen Sie Ihre Kamera nicht.
Auf Ihren Reisen durch Vietnam können Sie die imposante Sanddünenlandschaft auf eigene Faust erkunden, oder auch an einer Führung teilnehmen. Am besten erreichen Sie die Dünen mit einem Motorroller oder aber zu Fuß. Die imposanten Riesen thronen vor den Toren der Stadt und wurden einst von den starken Winden dieser Region geformt. Hier können Sie herrliche Sonnenuntergänge beobachten.
Phan Thiet
Schon von weitem erkennt man den aus dichtem Grün herausragenden Wasserturm, er ist das Wahrzeichen der malerischen Küstenstadt Phan Thiet, der Hauptstadt der Binh Thuan Provinz im Südwesten von Vietnam. Die pulsierende Stadt wächst rasant, zurzeit leben hier etwa 210.000 Menschen, doch Experten prognostizieren einen Bevölkerungszuwachs auf 400.000 Einwohner bis zum Jahr 2015.

Reisende, die nach Phan Thiet kommen, genießen ganz besonders die Ursprünglichkeit. Die Stadt ist noch nicht so stark von Touristen überlaufen wie andere vietnamesische Städte. Somit konnte Phan Thiet seinen ganz eigenen Charme bewahren und Besucher haben die Möglichkeit die vielfältige Kultur und faszinierenden Traditionen zu erleben.
Ho Chi Minh Stadt
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.

Tag 13: Phan Thiet

Genießen Sie erholsame Tage in Ihrem Strandhotel.
Unterkunft: Mui Ne De Century Beach Resort & Spa

Verpflegung: 1x Frühstück
Städte
Phan Thiet
Phan Thiet
Schon von weitem erkennt man den aus dichtem Grün herausragenden Wasserturm, er ist das Wahrzeichen der malerischen Küstenstadt Phan Thiet, der Hauptstadt der Binh Thuan Provinz im Südwesten von Vietnam. Die pulsierende Stadt wächst rasant, zurzeit leben hier etwa 210.000 Menschen, doch Experten prognostizieren einen Bevölkerungszuwachs auf 400.000 Einwohner bis zum Jahr 2015.

Reisende, die nach Phan Thiet kommen, genießen ganz besonders die Ursprünglichkeit. Die Stadt ist noch nicht so stark von Touristen überlaufen wie andere vietnamesische Städte. Somit konnte Phan Thiet seinen ganz eigenen Charme bewahren und Besucher haben die Möglichkeit die vielfältige Kultur und faszinierenden Traditionen zu erleben.

Tag 14: Phan Thiet

Genießen Sie erholsame Tage in Ihrem Strandhotel.
Unterkunft: Mui Ne De Century Beach Resort & Spa

Verpflegung: 1x Frühstück
Städte
Phan Thiet
Phan Thiet
Schon von weitem erkennt man den aus dichtem Grün herausragenden Wasserturm, er ist das Wahrzeichen der malerischen Küstenstadt Phan Thiet, der Hauptstadt der Binh Thuan Provinz im Südwesten von Vietnam. Die pulsierende Stadt wächst rasant, zurzeit leben hier etwa 210.000 Menschen, doch Experten prognostizieren einen Bevölkerungszuwachs auf 400.000 Einwohner bis zum Jahr 2015.

Reisende, die nach Phan Thiet kommen, genießen ganz besonders die Ursprünglichkeit. Die Stadt ist noch nicht so stark von Touristen überlaufen wie andere vietnamesische Städte. Somit konnte Phan Thiet seinen ganz eigenen Charme bewahren und Besucher haben die Möglichkeit die vielfältige Kultur und faszinierenden Traditionen zu erleben.

Tag 15: Phan Thiet

Genießen Sie erholsame Tage in Ihrem Strandhotel.
Unterkunft: Mui Ne De Century Beach Resort & Spa

Verpflegung: 1x Frühstück
Städte
Phan Thiet
Phan Thiet
Schon von weitem erkennt man den aus dichtem Grün herausragenden Wasserturm, er ist das Wahrzeichen der malerischen Küstenstadt Phan Thiet, der Hauptstadt der Binh Thuan Provinz im Südwesten von Vietnam. Die pulsierende Stadt wächst rasant, zurzeit leben hier etwa 210.000 Menschen, doch Experten prognostizieren einen Bevölkerungszuwachs auf 400.000 Einwohner bis zum Jahr 2015.

Reisende, die nach Phan Thiet kommen, genießen ganz besonders die Ursprünglichkeit. Die Stadt ist noch nicht so stark von Touristen überlaufen wie andere vietnamesische Städte. Somit konnte Phan Thiet seinen ganz eigenen Charme bewahren und Besucher haben die Möglichkeit die vielfältige Kultur und faszinierenden Traditionen zu erleben.

Tag 16: Phan Thiet - Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt) - Abreise

Transfer zum Flughafen von Saigon und Rückflug nach Deutschland.
Verpflegung: 1x Frühstück
Städte
Ho Chi Minh Stadt Phan Thiet
Ho Chi Minh Stadt
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Phan Thiet
Schon von weitem erkennt man den aus dichtem Grün herausragenden Wasserturm, er ist das Wahrzeichen der malerischen Küstenstadt Phan Thiet, der Hauptstadt der Binh Thuan Provinz im Südwesten von Vietnam. Die pulsierende Stadt wächst rasant, zurzeit leben hier etwa 210.000 Menschen, doch Experten prognostizieren einen Bevölkerungszuwachs auf 400.000 Einwohner bis zum Jahr 2015.

Reisende, die nach Phan Thiet kommen, genießen ganz besonders die Ursprünglichkeit. Die Stadt ist noch nicht so stark von Touristen überlaufen wie andere vietnamesische Städte. Somit konnte Phan Thiet seinen ganz eigenen Charme bewahren und Besucher haben die Möglichkeit die vielfältige Kultur und faszinierenden Traditionen zu erleben.

Tag 17: Ankunft am Zielflughafen

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

Vietnam (VN)
Vietnam
Nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege blickt Vietnam nun in die Zukunft und ist auf dem besten Weg sich zu einem modernen Staat entwickeln.

War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Viele Touristen wollen heute dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele. Nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehört als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.

Vietnam blickt auf eine turbulente Geschichte zurück: die Abhängigkeit von China, Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschaft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land. In vielen Städten wird das Bild von französischer Architektur geprägt, während zugleich aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden können.

Absolut sehenswert sind die Metropolen Vietnams. Zum einen die Hauptstadt Hanoi im Norden und zum anderen die Hafenstadt Ho-Chi-Minh–Stadt im Süden des Landes.

Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur. Im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht. Hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, von denen viele mehrere hundert Meter hoch und meistens unbewohnt, aber von dichter Vegetation bewachsen sind. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden.
Im Süden Vietnams befindet sich das Mekong-Delta. Dabei handelt es sich um ein komplexes Labyrinth großer Flussläufe und verborgener Kanälchen, die durch den üppigen Dschungel, Mangrovensümpfe und Reisfelder fließen.

Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen. Bei rund 3300 km Küstenlinie ist es ein Leichtes, ein ruhiges paradiesisches Plätzchen zu finden.

Beste Reisezeit:
Berge im Norden und Nordwesten
Die Trockenzeit von Oktober bis April, ist die beste Zeit, den Norden zu erkunden. Allerdings kann es hier im Dezember und Januar sehr kalt werden.

Norden
Die beste Reisezeit für den Norden ist von Oktober bis April. Das zu der Zeit trockenere und kühlere Klima ist angenehmer als der feucht-heiße Sommer.

Zentralvietnam
Die beste Reisezeit liegt zwischen Februar und April.

Südvietnam
Die beste Reisezeit für den südlichen Landesteil ist von Dezember bis Februar.

Bedenken Sie bei Ihrer Urlaubsplanung auch das Tet-Fest Ende Januar/Anfang Februar. Im ganzen Land sind dann viele Geschäfte geschlossen. Da viele Bewohner zu ihren Familien fahren sind die Hotels und Sehenswürdigkeiten sowie die Transportmittel überfüllt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/vietnamsicherheit/217274


Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Dong

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch, vereinzelt wird aber auch englisch oder französisch gesprochen. Angeber werden in Vietnam nicht gern gesehen. Es schickt sich nicht sich mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem großzutun.

Vietnamesen geben ungern zu wenn sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen können. Lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort. Auch wird das Wort „Nein“ nur sehr ungern ausgesprochen.


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