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Tourcode: 142319
Italien Rundreise

Von der Wiege der Renaissance ins grüne Herz

8-tägige Rundreise
Garantierte DurchführungOhne Flug
Reiseveranstalter: Olimar Reisen
Olimar Reisen
Olimar Reisen
Ihr Spezialist für individuellen Urlaub in Portugal und Südeuropa.
Flug individuell zubuchbar
  • 8-tägige Mietwagenrundreise durch die Toskana & Umbrien
  • Besichtigung der Alabaster Stadt Volterra mit Dom
  • Wie wäre es mit einer Badepause am Lago Trasimeno....
Reiseverlauf:
San Gimignano Siena Florenz Pisa Volterra Arezzo Montalcino Montepulciano Pienza Assisi Gubbio Perugia Spello Todi
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 492 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Die großen Stätten und Landschaften der Toskana können ebenso begeistern wie das nicht ganz so bekannte Umbrien, das als charaktervolles und unverfälschtes Herz Italiens gilt.

Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!


1. TAG: San Gimignano - Volterra

Mit dem eigenen Pkw oder einem Mietwagen reisen Sie zu Ihrem ersten Hotel, einem ehemaligen Wirtschaftsgebäude der Medici Villa "La Ferdinanda" liegt. 1596 ließ der Großherzog der Toskana, Ferdinando dei Medici, diese Jagd- und Ferienvilla von seinem Stararchitekten Bernardo Buontalenti im Renaissancestil erbauen. Von diesem stilvollen und geschichtsträchtigen Ort aus entdecken Sie die nächsten Tage die schönsten Orte im Herzen der Toskana: beginnen Sie mit San Gimignano, das Sie am besten über Empoli und Certaldo erreichen (ca. 52 km). Die „Alabaster-Stadt" Volterra mit monumentalen etruskischen Stadtmauern und dem romanischen Dom liegt nur 30 km davon entfernt. Verpflegung: Frühstück.
Städte
San Gimignano Volterra
San Gimignano
Besuchen Sie auf Ihrer Italien Rundreise San Gimignano. Die idyllische Stadt in der Toskana, auch liebevoll "Mittelalterliches Manhattan" genannt, besitzt einen historischen Kern, der zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Bereits von Weitem lassen sich die noch 15 erhaltenen Geschlechtertürme erkennen. Einst waren es sogar 72 dieser Bauten, die die Macht und den Einfluss der ansässigen Adelsfamilien symbolisierten. Praktisch dienten sie zum Wohnen sowie für Verteidigungszwecke. Bei einem Spaziergang durch die autofreie Altstadt fühlen Sie sich in das Mittelalter zurückversetzt. Das Porto San Giovanni bietet als Stadttor aus dem 13. Jahrhundert Einlass und weist den Weg entlang der Kirchenruine San Francesco und drei Türmen zum Platz der unterirdischen Zisternen. Direkt im Anschluss folgt der große Domplatz mit der Stiftskirche. Nach dem Aufstieg auf den Glockenturm genießen Sie in einer Höhe von 57 Metern einen herrlichen Blick auf die Stadt und ihre Umgebung. Mehr Geschichtliches gibt es in den verschiedenen Museen zu entdecken.
Volterra
Volterra hat lediglich 10.760 Einwohner und sollte dennoch bei einer Rundreise durch Zentralitalien nicht ausgelassen werden. Die Stadt gilt durch ihre spektakuläre Landschaft als eine der schönsten Städte in der Toskana. Pisa und das Mittelmeer sind etwa 50km entfernt.

Volterras Geschichte kann bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgt werden. Die Kunst und die Architektur der Stadt sind Zeugen der verschiedenen Epochen. Leider sind jedoch viele Denkmäler der Erosion zum Opfer gefallen.

Das Herz von Volterra bildet die Piazza dei Priori. Dort steht der Palazzo dei Priori, der älteste erhaltene Kommunalpalast der Toskana. Von der etruskischen Stadtmauer ist die aus dem 4. Jahrhundert v.Chr. stammende Porta all'Arco gut erhalten. Das Teatro Romano, welches zur Zeit von Kaiser Augustus erbaut wurde, befindet sich außerhalb der Stadt.

Volterra ist zudem für den Abbau und die Bearbeitung von Alabaster bekannt. Zahlreiche Kunsthandwerkstätten exportieren in alle Welt und einige von ihnen sind für Besucher geöffnet.

2. TAG: Chianti: Greve - Radda - Siena.

Heute fahren Sie als erstes in Richtung Chiantigebiet. Auf der berühmten Bundesstraße ss 222 „Chiantigana“ durchqueren Sie von Norden nach Süden dieses für seine edlen Tropfen bekannte Gebiet. Ihre Chianti-Durchquerung beginnt in Impruneta, wo der bekannte „cotto fiorentino“ hergestellt wird, der rote von Hand gemachte Fußbodenziegel. Über die schönen Weinorte Greve, Panzano und Radda geht es immer durch Weinreben, teilweise durch Täler und manchmal über bis 600 Meter hohe Hügel. Schlösser, Burgen und mittelalterliche Kirchlein laden zum Aussteigen und Anschauen ein und - zum Verkosten der Weine in den zahlreichen Weingütern längs der Straße (insgesamt ca. 94 km).Siena: diese Stadt ist ein echtes Gesamtkunstwerk, die prachtvolle Kulturgeschichte dieser Stadt ist allgegenwärtig. Besichtigen Sie auf jeden Fall den Dom mit dem reich geschmückten Intarsien Fußboden verschiedener Künstler (der Fußboden ist zum Schutz vor Abnutzung von Ende Oktober bis August größtenteils mit Teppichen bedeckt). Wenn Sie einen Rundblick von oben auf den Chianti haben wollen, dann steigen Sie auf den Turm Torre del Mangia neben dem Rathaus, der mit 88 Metern zur Zeit seiner Erbauung (1338-48) der höchste Turm der mittelalterlichen Welt war. Wenn Sie noch Zeit haben, fahren Sie auf dem Rückweg nach Artimino über Monteriggioni. Als „Wegweiser" thront die mittelalterliche Festung mit den weithin sichtbaren Zinnen auf einem Hügel in der grandiosen Landschaftskulisse. Über die Schnellstraße Siena-Florenz und anschließend die "strada di grande comunicazione (sgc) Florenz - Pisa/Livorno kommen Sie schnell wieder nach Artimino zurück.
Verpflegung: Frühstück.
Sehenswürdigkeiten
Dom von Siena
Städte
Siena Florenz Pisa
Dom von Siena
Die Kathedrale von Siena ist eins der beeindruckendsten Beispiele von gotischer Architektur in der Toskana. Sie ist ein Wahrzeichen der Stadt und es dauerte fast 200 Jahre, bis das Bauwerk fertiggestellt wurde. In der Kathedrale lässt sich der Übergang von der Romantik zur Gotik gut erkennen und sie präsentiert sich in den Wappenfarben der Stadt: schwarz und weiß. Wer sich in Italien auf einer Rundreise befindet, der sollte eine Besichtigung der Kathedrale von Siena nicht auslassen. Das Innere beeindruckt mit dem kunstvoll gefertigten Marmorboden, den gestreiften imposanten Säulen sowie mit Sternen, die an der Decke erstrahlen. Das Chorgestühl in der Apsis verdient eine besondere Beachtung, da es von Fra Giovanni da Verona mit wertvollen Intarsienarbeiten dekoriert wurde. Ebenfalls das Kreuzgewölbe Battistero di San Giovanni, welches mit außergewöhnlichen Kunstschätzen ausgestattet ist, und das benachbarte Dombaumuseum sind erwähnenswert und sollten in ein Besichtigungsprogramm der Stadt Siena unbedingt mit eingebaut werden.
Siena
Zu den schönsten Städten der Toskana und ganz Italiens gehört zweifelsohne das pittoreske Siena. Dieses wär früher ein eigenständiger Stadtstaat und erlangte besondere Berühmtheit wegen des hier stattfindenden Palio di Siena, einem der härtesten Pferderennen der Welt, welches zweimal jährlich in der Piazza del Campo, einem zentralen Platz in Siena, ausgetragen wird.
Aber auch die bezaubernde Altstadt, welche seit 1995 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört lockt jedes Jahr zahllose Besucher nach Siena. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört der Dom von Siena, die Basilica dell’Osservanza, das Santuario di Santa Caterina, das Palazzo Pubblico sowie das Museo dell´Opera del Duomo.
Florenz
Eine der bekanntesten, beliebtesten und meist besuchten Regionen Italiens ist ganz ohne Zweifel die Toskana, sie ist nicht nur für ein herrliches Klima und traumhafte Strände bekannt sondern auch für ihre kunstgeschichtlich und historisch bedeutenden Städte wie Pisa, Siena, San Gimignano und natürliche allen voran Florenz. Die prächtige Stadt am Arno wird nicht umsonst als „italienisches Athen“ bezeichnet.
Die mittelitalienische Großstadt mit ihren mehr als 371.000 Einwohnern überzeugt vor allem auf Grund ihrer zahlreichen überragenden Sehenswürdigkeiten wie dem Dom, der Ponte Vecchio (älteste Brücke über den Arno), den Uffzien und den Renaissancepalästen. Aber auch die Museen und Gärten der Stadt sind einen Besuch wert.
Pisa
Zu den bekanntesten Städten Italiens zählt ganz zweifelsohne auch das pittoreske Pisa. Obwohl die Stadt jedes Jahr von Tausenden Touristen besucht wird, konnte sich Pisa dennoch seine Echtheit und Ursprünglichkeit bewahren und beheimatet bis heute die für die Toskana typischen verwinkelten Gassen, die Bars und die im PisanerGelb gestrichenen Häuser. In Pisa befindet sich zudem der älteste botanische Garten der Welt, dieser wurde im Jahre 1543 gegründet.
Das weltberühmte Wahrzeichen der Stadt ist der schiefe Turm von Pisa, dessen Bau bereits im 12. Jahrhundert begonnen wurde, allerdings häufig unterbrochen wurde, weshalb der Turm erst im 14. Jahrhundert fertiggestellt wurde. Heute beträgt die Schieflage des Turms fast vier Grad. Zusammen mit der benachbarten Kathedrale, dem Friedhof und dem Baptisterium wurde der schiefe Turm von Pisa 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

3. TAG: "Crete Senesi" oder Arezzo

Wenn Sie Siena noch nicht besichtigt haben fahren Sie am über die Schnellstrasse Florenz-Siena und machen Ihre Mittagspause in der schönen Stadt des "Palio". Anschließend fahren Sie durch das landschaftlich traumhafte Gebiet der "crete senesi" über Asciano und Sinalunga in Richtung Westen.Oder Sie fahren ab Florenz direkt nach Süden und machen einen Abstecher in Arezzo. Von hier aus ist es nicht mehr weit nach Cortona, in dessen Nähe sie Ihr Quartier in der Locanda del Molino für die nächsten 2 Nächte aufschlagen. Für die schöne, toskanische Kleinstadt mit reichem etruskischen Erbe und mittelalterlichen Gassen, sollten Sie ausreichend Zeit einplanen. Lohnenswert ist der Besuch des etruskischen Museums von Chiusi mit wertvollen Fundstücken aus etruskischer, langobardischer und römischer Epoche, aber verpassen Sie nicht die ca. 3 km entfernte Gräberstadt mit reich ausgeschmückten Etruskergräbern (ca. 35 km).
Städte
Arezzo Florenz Siena
Arezzo
Die mittelalterliche Stadt Arezzo, mit ihrer gleichnamigen Provinz, liegt abseits vom Touristentrubel und bietet erholsame Stunden. Hier können Sie den Alltag noch ein wenig vergessen und Ihre Rundreise genießen. In Arezzo ist die traditionelle Geschichte allgegenwärtig. Als Kunstfreund kommen Sie in der schmucken Stadt auf Ihre Kosten, denn die nostalgische Altstadt Arezzos lädt Sie zu Entdeckungstouren in die Vergangenheit ein. Hier finden Sie noch das ursprüngliche Italien. Der zentrale Platz der Stadt ist der Piazza Grande mit seinem Arkadengang und den urigen Cafés.
Von Arezzo aus können Sie zu Ausflügen in die Toskana starten. Wandern Sie durch die idyllischen Weinberge, oder besichtigen Sie das Museo Casa di Giorgio Vasari, um die Werke des Künstlers Vasari zu bewundern. In Italien gibt es viel zu erkunden. Ein Ausflug zum beliebten Stadtpark in Arezzo lohnt sich. Von hier aus können Sie fantastische Ausblicke auf die Altstadt genießen und erholsame Momente verbringen.
Florenz
Eine der bekanntesten, beliebtesten und meist besuchten Regionen Italiens ist ganz ohne Zweifel die Toskana, sie ist nicht nur für ein herrliches Klima und traumhafte Strände bekannt sondern auch für ihre kunstgeschichtlich und historisch bedeutenden Städte wie Pisa, Siena, San Gimignano und natürliche allen voran Florenz. Die prächtige Stadt am Arno wird nicht umsonst als „italienisches Athen“ bezeichnet.
Die mittelitalienische Großstadt mit ihren mehr als 371.000 Einwohnern überzeugt vor allem auf Grund ihrer zahlreichen überragenden Sehenswürdigkeiten wie dem Dom, der Ponte Vecchio (älteste Brücke über den Arno), den Uffzien und den Renaissancepalästen. Aber auch die Museen und Gärten der Stadt sind einen Besuch wert.
Siena
Zu den schönsten Städten der Toskana und ganz Italiens gehört zweifelsohne das pittoreske Siena. Dieses wär früher ein eigenständiger Stadtstaat und erlangte besondere Berühmtheit wegen des hier stattfindenden Palio di Siena, einem der härtesten Pferderennen der Welt, welches zweimal jährlich in der Piazza del Campo, einem zentralen Platz in Siena, ausgetragen wird.
Aber auch die bezaubernde Altstadt, welche seit 1995 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört lockt jedes Jahr zahllose Besucher nach Siena. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört der Dom von Siena, die Basilica dell’Osservanza, das Santuario di Santa Caterina, das Palazzo Pubblico sowie das Museo dell´Opera del Duomo.

4. TAG: Pienza - San Quirico d'Orcia - Montalcino

Die Umgebung hält auch weitere Höhepunkte bereit: das burggekrönte Montalcino (ca. 46 km), die Renaissance-Perle Montepulciano (ca. 21 km) oder Pienza, die von Papst Enea Silvio Piccolomini in der Renaissance als ideale Stadt konzepiert wurde, in der die architektonische Symmetrie und Ästhetik das höchste Ziel waren (ca. 28 km).
Verpflegung: Frühstück.
Städte
Montalcino Montepulciano Pienza
Montalcino
Die kleine Gemeinde Montalcino liegt gut 40 Kilometer südöstlich von Siena und ist einen Abstecher wert, wenn Sie eine Rundreise durch die Toskana machen. Weinliebhabern ist dieser Ort sicher nicht unbekannt, kommt doch hierher einer der besten Weine aus Italien, der Brunello de Montalcino, der sich hier in unzähligen Bars und Restaurants verkosten lässt. Vor dem kulinarischen Genuss lockt aber die gut erhaltene historische Altstadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Bis heute sind sowohl Teile der mittelalterlichen Stadtmauer als auch mehrere Stadttore erhalten, ein Spaziergang bis zum beeindruckenden Dom San Salvatore ist ein schöner Auftakt für eine Ortsbesichtigung. Kunstliebhaber statten dem Museo Civico e Diocesano d'Arte Sacra eine Besuch ab, wer einfach die Seele baumeln lassen möchte, bummelt durch die kleinen Gassen. Verpassen Sie es nicht, zur Festung von Montalcino aufzusteigen und lassen Sie den Blick über die traumhafte Landschaft des Val d'Orcia schweifen, bevor Sie das 1361 errichtete Bauwerk genauer betrachten.
Montepulciano
Schon von weitem ist Montepulciano, die malerische Kleinstadt in der Toskana, zu erkennen, denn sie liegt auf einem Hügel und ist nahezu vollständig von einer im Mittelalter errichteten Stadtmauer umgeben. Nicht nur der hier typische Rotwein Vino Nobile, den es sich unbedingt zu probieren lohnt - am besten zu einer der einfachen, aber umso köstlicheren toskanischen Speisen und mit Ausblick auf die den Ort umgebenden Weinberge - ist ein Grund, während einer Rundreise durch Italien hier vorbei zu kommen. Große Teile der sehenswerten Altstadt stammen aus der Zeit der Renaissance. Spazieren Sie gemütlich über die Piazza Grande, an der sich der schlichte Dom und der Palazzo Comunale befinden und statten Sie auch dem Greif- und Löwenbrunnen einen Besuch ab. Mit ein bißchen Glück ergattern Sie einen Platz auf einem der kleinen Balkone des Caffè Poliziano. Hier genießen Sie nicht nur Kaffee und Gebäck, sondern einen traumhaften Blick auf die Landschaft um Montepulciano.
Pienza
Die kleine Stadt Pienza liegt in Zentralitalien in der Toskana. Pienza hat etwas mehr als 2000 Einwohner und ist nicht weit von der berühmten Stadt Siena entfernt. Bei einer Rundreise durch die Toskana stehen sicherlich Florenz und Siena auf dem Programm, aber auch Pienza ist einen Abstecher wert.
Im Val d'Orcia gelegen befindet sich Pienza zwischen den größeren Ortschaften Montepulciano und Montalcino, die beide bekannte Touristenziele sind. Der historische Stadtkern von Pienza ist unter den Schutz der UNESCO gestellt und wegen zahlreicher architektonisch wertvoller Gebäude sehenswert.
Zu den Attraktionen der kleinen toskanischen Stadt gehören der Dom aus der Mitte des 15. Jahrhunderts und die gotische Kirche San Francesco, in der kunstvolle Fresken aus dem 14. Jahrhundert zu bewundern sind. Aber nicht nur die sakralen Gebäude, sondern auch die kleinen Restaurants und Bars im malerischen Stadtzentrum vermitteln das unverfälschte Flair der Toskana.

5. TAG: Cortona - Trasimeno See - Deruta

Von der Toskana fahren Sie über die "Grenze" in das wildere Umbrien. Legen Sie eine Badepause am Lago Trasimeno ein oder machen Sie eine Tretboottour zum Beispiel in Passignano oder in Castiglione del Lago. Von dort sind es dann noch ca. 60 km bis zur Keramikstadt Deruta, wo sich ihre nächste Unterkunft befindet. Von hier aus gehen Sie auf Entdeckungsreise Umbriens.
Verpflegung: Frühstück.

6. TAG: Assisi, die Stadt des heiligen Franziskus und Gubbio

Besuchen Sie die Stadt des Franziskus, Assisi mit den beeindruckenden Freskenzyklen Giottos im Dom. Hier ist auf Anfrage eine exklusive Führung auf Deutsch durch die Basilika und die Stadt möglich. Danach geht es weiter auf Entdeckungsfahrt in Umbrien, über Pian della Pieve nach Gubbio, der römischen Siedlung Eugubium und eine der schönsten mittelalterlichen Orte Umbriens (ca. 48 km). Die Straße ist sehr kurvig, aber hier erschließt sich das wahre und wilde Umbrien. In Gubbio sollten Sie den gotischen Dom und den Renaissance Palast Palazzo Ducale besichtigen.
Verpflegung: Frühstück.
Städte
Assisi Gubbio
Assisi

Während einer Rundreise durch Italien sollte ein Besuch der Stadt Assisi in Umbrien nicht fehlen. Wenn man von der Regionalhauptstadt Perugia aus in Richtung Süden fährt, eröffnet sich ein wunderschöner Blick auf die mittelalterliche Stadt Assisi am Fuße des Monte Subasio.

Die Stadt ist der Geburtsort des Heiligen Franz von Assisi, der Gründer des Franziskanerordens, und der Heiligen Klara als Gründerin des Klarissenordens und daher ein wichtiger Pilgerort des Christentums. Das historische Stadtbild ist mit der Festungsruine Rocca Maggiore und der Stadtmauer noch sehr gut erhalten und wurde von der UNESCO im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe ernannt.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählen die Basiliken San Francesco und Santa Chiara mit den Grabstätten des Heiligen Franziskus und der Heiligen Klara.

Auch ein Besuch der franziskanischen Einsiedelei Eremo delle Carceri ist lohnenswert, denn dort entspringt die Quelle Fontemaggio, die in der früheren römischen Zeit für das Trinkwasser in der Stadt gesorgt hat.

Gubbio
Eine Fahrt nach Gubbio in der Region Umbrien ist besonders lohnenswert, wenn Sie sich für die Geschichte Italiens und Architektur interessieren. Die in der Antike entstandene Stadt wurde auf Berghängen errichtet.

Zu den malerischsten Orten in Gubbio zählt der Piazza Grande. Dort finden Sie imposante Adelshäuser, die als einzelne Gebäude erbaut und schließlich mit hoher Kunstfertigkeit zusammengefügt wurden. Die Bauwerke in der Altstadt von Gubbio blieben durch hartes Kalkgestein nahezu unbeschädigt und haben sich seit dem 15. Jahrhundert kaum verändert.

Auf dem Piazza Grande befindet sich der berühmte Priorenpalast. Dieses Wahrzeichen von Gubbio wurde im 14. Jahrhundert in extremer Hanglage errichtet. Am Priorenpalast haben Sie die Möglichkeit, interessante Fakten über die mittelalterliche Geschichte von Zentralitalien zu erfahren.

Die höchste Stelle von Gubbio gehört zum gotischen Dom. In den engen Gassen, die zu dieser beeindruckenden Sehenswürdigkeit führen, finden Sie eine malerische Atmosphäre vor.

7. TAG: Perugia -Todi - Spello oder Montefalco - Spoleto - Trevi

An Ihrem letzten Tag in Umbrien besuchen Sie die Hauptstadt und Universitätsstadt Perugia. In ihrer historischen Altstadt erwartet Sie eine abwechslungsreiche Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Von hier aus können Sie entweder nach Todi und Spello weiterfahren oder Sie besuchen den Süden Umbriens mit den Schmuckkästchen Montefalco, Spoleto und Trevi, letzteres mit dem berühmten "Tempietto del Clitunno", einem eleganten langobardischen Tempel, der in die Liste der UNESCO geschützten Monumente aufgenommen wurde (ca. 66 bzw. 50 km).
Verpflegung: Frühstück.
Städte
Perugia Spello Todi
Perugia
Die historische Stadt Perugia ist die Hauptstadt der Region Umbrien. Schon in der Antike wurde die Ansiedlung gegründet, weil die Lage sowohl landschaftlich reizvoll, als auch zur Verteidigung gegen Feinde bestens geeignet war.

Der Stadtteil Arna war einst eine der mächtigsten Städte der Antike. Gelangen die Reisenden nach Perugia, so erleben sie auf ihrer Rundreise durch Zentralitalien eine beeindruckende Architektur vieler Jahrhunderte. Das ehemalige mittelalterliche Aquädukt und der Palazzo dei Priori sowie der weltberühmte Etruskische Bogen zeugen von den perfekten Kenntnissen der Baukunst der Architekten in der Antike.

Das Panorama Perugias verzaubert die Herzen der Reisenden und lässt sie von alten Zeiten träumen. Doch die Gäste werden in den Ort nicht nur ins Mittelalter und in die Antike entführt. Sie genießen auch die modernen italienischen Shopping-Möglichkeiten, die sich quer durch die Innenstadt ziehen.
Spello
Bekannt geworden ist das umbrische Örtchen Spello wohl durch sein Blumenfest. Wenn die bunte Pracht sich wie ein Teppich einmal im Jahr durch das hübsche Dörfchen zieht, verwandelt es sich in einen magischen Ort. Auf Ihrer Rundreise durch Italien sollten Sie Spello nicht auslassen. Schlendern Sie durch die verwinkelten Gassen der Ortschaft, oder entdecken Sie die Spuren verschiedener Epochen. Die historische Ortschaft wurde einst von den Umbrern gegründet und in der Chiesa di Santa Maria Maggiore können Sie noch viele Schätze bewundern.
Die "Stadt der Blumen" befindet sich in Umbrien und lädt Sie zu erlebnisreichen Urlaubstagen ein. Von hier aus führen viele historische Wanderwege in die Natur. Die schöne Ortschaft wird von Weinbergen und Olivenhainen umsäumt und auch ein Besuch der alten römischen Stadtmauer lohnt sich. Besichtigen Sie auch die Mosaikvilla in Spello mit ihren wunderschönen Mosaikböden und begeben Sie sich auf eine Geschichtsreise.
Todi

Während einer Rundreise durch Zentralitalien sollten Sie der Gemeinde Todi einen Besuch abstatten. Die Stadt hat ca. 17.018 Einwohner und liegt auf einem Hügel hoch über dem mittleren Tibertal.

Eine schöne Naturlandschaft und eine noch schönere Aussicht gibt es in dem Parco Della Rocca. Dort können Sie stundenlang spazieren gehen und sich gelegentlich zwischen den Bäumen auf einer Bank ausruhen, um dabei die Aussicht auf das Tal zugenießen. Sehenswert sind auch die Ruinen, die sich im Park befinden.

Um die Piazza del Popolo gruppieren sich die meisten Baudenkmäler Todis. Die Stadt ist von einer beeindruckenden Mauer umgeben. Im Palazzo dei Priori, dem Gouverneurspalast von 1334, mit dem noch älteren Guelfenturm befindet sich die heutige Stadtverwaltung.

Über einem früheren römischen Tempel wurde der gotische Dom Santa Maria Assunta errichtet. Ein Hauptwerk der Renaissance ist zudem in Todi zu sehen: Die Wallfahrtskirche Santa Maria Della Consolazione aus dem Jahre 1508.

8. Tag: Abreise.

Abreise aus Ihrer letzten Unterkunft oder Verlängerungsaufenhalt.
Verpflegung: Frühstück.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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