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Tourcode: 142340
Portugal Rundreise

Portugal preisgünstig entdecken

12-tägige Rundreise
Garantierte DurchführungPreiswertOhne Flug
Reiseveranstalter: Olimar Reisen
Olimar Reisen
Olimar Reisen
Ihr Spezialist für individuellen Urlaub in Portugal und Südeuropa.
Flug individuell zubuchbar
  • 12-tägige Mietwagenrundreise durch Portugal
  • Besuchen Sie in Porto eine der berühmten Portweinkellereien
  • Eine prächtige Bibliothek und eine alte Universität erwarten Sie in Coimbra
Reiseverlauf:
Porto Braga Coimbra Batalha Lissabon Sintra Evora Lagos Faro Vila Real Lamego Fátima Albufeira Sagres Amarante
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 1.119 €
100% Service

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Bestpreisgarantie

Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.

17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Diese Mietwagen-Rundreise erschließt Ihnen die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Portugals. Dabei wohnen Sie zu moderaten Preisen in 4-Sterne-Hotels der renommierten Vila Galé-Kette; pro Hotel ist zudem ein Abendessen inklusive

Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!

1. Tag: Anreise · Porto.

Ankunft am Flughafen Porto, Übernahme des Mietwagens und Fahrt zum Vila Galé Porto. Das moderne, vor wenigen Jahren von Grund auf renovierte 4-Sterne-Hotel liegt rund 1,5 km nordöstlich des historischen Zentrums und bietet Ihnen u.a. einen Indoorpool im 18. Stock mit Panoramablick über die Stadt. Unternehmen Sie vor oder nach dem Abendessen einen ersten Bummel durch die Stadt.
Verpflegung: Abendessen.
Städte
Porto
Porto
Im Norden Portugals, direkt an der Atlantikküste erstreckt sich die malerische und faszinierende Hafenstadt Porto. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes und wird wegen ihrer enormen Größe und wirtschaftlichen Bedeutung häufig „Hauptstadt des Nordens“ genannt. Im Ballungsraum Grande Porto leben rund 1,3 Millionen Menschen.

Die Stadt verfügt über ein ausgesprochen angenehmes Klima. Die Bewohner selbst sehen ihre Stadt als heimliche Hauptstadt Portugals da sie immerhin Namensgeberin des Landes war. Gemessen an den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten könnte sie in jedem Fall Hauptstadt werden. Nicht umsonst wird sie von vielen auch als „Barockstadt“ bezeichnet.

Unbedingt gesehen haben sollte man die Kathedrale Se do Porto, den Torre dos Clerigos, den Praca da Ribeira am Rio Douro, die Börse, das Rathaus und die Avenida dos Aliados, sowie die zahlreichen imposanten Kirchen wie die Igreja di Carmo, die Igreja da Trinidade, die Igreja Sao Francisco und die Igrea de Santo Ildefonso, letztere beeindruckt ganz besonders und besticht durch ihre mit Azulejos geschmückte Außenfassade.
Videos:

2. Tag: Porto.

Erkunden Sie heute die Nordmetropole mit Ihrer zum Weltkulturerbe erklärten Altstadt und den berühmten Portweinkellereien. Für eine erste Erkundungstour eignet sich besonders eine der bekannten Hop On Hop Off Touren. Die Busse halten an allen bekannten Sehenswürdigkeiten und Sie können jederzeit aussteigen und Ihre Tour zu Fuß fortführen. Verpassen sollten Sie auf keinen Fall die kleine Bücherei Lello, deren Eintritt mit 3 € durchaus erschwinglich ist. Auf der gegenüberliegenden Seite der Stadt liegt das Viertel Vila Nova de Gaia mit den berühmten Portweinkellereien. Wir empfehlen hier eine der kurzen Touren, bei denen Sie für ca. 6 € in den Prozess der Gewinnung näher gebracht bekommen und am Ende meist 2 der berühmten Tropfen kosten dürfen. Unserer Tipp: Packen Sie bequemes Schuhwerk ein, da es in Porto oftmals bergauf und wieder -ab geht.
Verpflegung: Frühstück.
Sehenswürdigkeiten
Altstadt von Porto
Städte
Porto
Altstadt von Porto
Häufig wird das malerische Porto im Norden Portugals auch als „Barockstadt“ bezeichnet, kein Wunder bei den zahlreichen barocken Kirchen, die sich überall in der Stadt finden lassen. Überhaupt ist gerade die Altstadt Portos, anders als die meisten Großstädte, weniger geprägt von kolossalen Einzelbauten, sonders fasziniert mit einem imposanten Gesamtgefüge zahlloser prächtiger Bauwerke.

Die meisten der bedeutenden und bemerkenswerten Barockbauten der Altstadt Portos wurden von dem italienischen Architekten Niccolo Nasoni erdacht und entworfen. Typisch für die Altstadt sind auch die vielen gewundenen und engen Gassen, sie formen zusammen mit der dichten Häuserbebauung die terrassenartige Struktur der Altstadt. Die charakteristischen Gassen wurden zudem von dem portugiesischen Institut für Architekturerbe unter Denkmalschutz gestellt.

Zu den beeindruckendsten Bauwerken der Altstadt Portos gehören wie schon gesagt viel Kirchen und Kathedralen, wie zum Beispiel die Igreja Santa Clara, die Igreja do Carmo, die Igreja Sao Francisco oder die Capela Carlos Alberto. Aber natürlich bereichern auch andere Sehenswürdigkeiten das Bild der Altstadt, so beispielsweise der Glockenturm Torre dos Clerigos, der Palacio da Bolsa, die Sinagoga Kadoori oder das Almeida-Garrett-Denkmal.
Porto
Im Norden Portugals, direkt an der Atlantikküste erstreckt sich die malerische und faszinierende Hafenstadt Porto. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes und wird wegen ihrer enormen Größe und wirtschaftlichen Bedeutung häufig „Hauptstadt des Nordens“ genannt. Im Ballungsraum Grande Porto leben rund 1,3 Millionen Menschen.

Die Stadt verfügt über ein ausgesprochen angenehmes Klima. Die Bewohner selbst sehen ihre Stadt als heimliche Hauptstadt Portugals da sie immerhin Namensgeberin des Landes war. Gemessen an den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten könnte sie in jedem Fall Hauptstadt werden. Nicht umsonst wird sie von vielen auch als „Barockstadt“ bezeichnet.

Unbedingt gesehen haben sollte man die Kathedrale Se do Porto, den Torre dos Clerigos, den Praca da Ribeira am Rio Douro, die Börse, das Rathaus und die Avenida dos Aliados, sowie die zahlreichen imposanten Kirchen wie die Igreja di Carmo, die Igreja da Trinidade, die Igreja Sao Francisco und die Igrea de Santo Ildefonso, letztere beeindruckt ganz besonders und besticht durch ihre mit Azulejos geschmückte Außenfassade.
Videos:

3. Tag: Porto-Braga.

Die direkte Verbindung nach Braga beträgt ca. 60 km. Lohnenswert ist aber auch die Fahrt entlang der Küste. Nachmittags unbedingt anschauen: die Wallfahrtskirche Bom Jesús do Monte! Das neueste Hotel der Erzbischofsstadt und Ihre heutige Unterkunft entstand aus der aufwändigen Sanierung des ehemaligen „Hospital de São Marcos“. Das Hospiz samt angeschlossenem Klosterkonvent wurde zu Beginn des 16. Jh. primär für Arme und Pilger erbaut und erfuhr sein späteres, barock-neoklassizistisches Erscheinungsbild im 18. Jh. durch den in Braga geborenen Ingenieur und Architekten Carlos Amarante. Das Hotel liegt im Zentrum direkt am Carlos Amarante-Platz, nur wenige Gehminuten von der Kathedrale und anderen Sehenswürdigkeiten entfernt. Das Ambiente des Hauses präsentiert sich elegant-modern, wobei die ansehnlichen historischen Strukturen wie etwa die Kirche, der Kreuzgang oder die alten Gewölbedecken erhalten blieben. Neben guten gastronomischen Einrichtungen erwarten Sie auch ein Outdoor- und Indoorpool sowie ein Spa-Bereich.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen.
Sehenswürdigkeiten
Wallfahrtskirche "Bom Jesus do Monte" Cathedrale se Porto
Städte
Braga Porto Amarante
Wallfahrtskirche "Bom Jesus do Monte"
Ein Besuch der Wallfahrtskirche des Bom Jesus do Monte gehört für viele zu einer Rundreise durch Portugal dazu. Das Heiligtum, das 2019 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurde, befindet sich im Osten der Stadt Braga auf der Anhöhe von Espinho. Zu dem rund 30 Hektar großen Areal gehören eine riesige Parkanlage mit einem See, idyllische Barockgärten, kleinere Kapellen, ein Museum mit sakralen Ausstellungsobjekten und eine Bibliothek. Im Mittelpunkt steht die Basilika im klassizistischen Stil. Über eine imposante Treppenanlage, die aufwendig mit Statuen und Figuren ergänzt wurde, gelangen Sie zum Haupteingang. Eine Alternative zu den nahezu 600 Stufen bietet die parallel verlaufende Wasserballastbahn aus dem Jahre 1882. Sie gilt als älteste ihrer Art weltweit. Der Bau der eindrucksvollen Basilika mit ihren Doppeltürmen begann 1784. Bis zu ihrer Fertigstellung vergingen 26 Jahre. Das Innere der Kirche wirkt bis auf den üppig verzierten Altar sowie einige Gemälde des Malers Pedro Alexandrino bewusst schlicht gestaltet.
Cathedrale se Porto
Eine Rundreise durch Portugal ist der perfekte Weg, um dieses facettenreiche und geschichtsträchtige Land näher kennenzulernen. Neben traumhaften Landschaften, tollen Stränden und faszinierenden Städten gibt es in dem Land 15 sehenswerte UNESCO-Welterbestätten. Eines davon ist die Kathedrale Sé Catedral do Porto. Porto ist die zweitgrößte Stadt in Portugal und zählt mit seiner atemberaubenden Altstadt zu den Beliebtesten. Auf einem Hügel im Stadtzentrum liegt die Kathedrale, das wichtigste religiöse Bauwerk des Landes. Der Bau der Cathedrale se Porto begann im zwölften Jahrhundert, aber das Gebäude wurde im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Male umgebaut und renoviert. Aus diesem Grund ist es eine Mischung aus verschiedenen architektonischen Stilen. Das Gotteshaus ist überwiegend im Barockstil gehalten, die Fassade und das Kirchenschiff sind romanisch und der Kreuzgang und eine der Kapellen sind im gotischen Stil gebaut. Auf einer Rundreise durch Portugal ist ein Abstecher zu diesem beeindruckenden Bauwerk einer der Höhepunkte der Reise.
Braga
Die Stadt Braga in Nordportugal hat kulturell als auch geschichtlich einiges zu bieten. Hinter modernen Einkaufsstraßen entdeckt der Besucher barocke Gebäude und gotische Kirchen in den engen Gassen. Die Sehenswürdigkeiten von Braga sollten auf keiner Rundreise ausgelassen werden. In der drittgrößten Stadt Portugals herrscht kein Gedränge, sodass auch eine Erkundungstour mit dem Mietwagen gemacht werden kann. In ganz Nordportugal gehören die Gärten Santa Barbara zu den schönsten Parkanlagen. Sie wurden im 17. Jahrhundert errichtet und befinden sich in unmittelbarer Nähe der historischen Cathedral Sé de Braga. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und die älteste Erzdiözese des Landes. Eine Besichtigung des Kreuzgangs, wo man die Königskapelle mit den Sarkophagen Heinrichs von Burgund und seiner Gattin Dona Teresa sowie die Schatzkammer bewundern kann, gehört zu den Höhepunkten eines jeden Aufenthalts. Ein Besuch der Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte, hoch oben auf einem Hügel erbaut, wird ebenfalls einen unvergessenen Eindruck hinterlassen.
Porto
Im Norden Portugals, direkt an der Atlantikküste erstreckt sich die malerische und faszinierende Hafenstadt Porto. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes und wird wegen ihrer enormen Größe und wirtschaftlichen Bedeutung häufig „Hauptstadt des Nordens“ genannt. Im Ballungsraum Grande Porto leben rund 1,3 Millionen Menschen.

Die Stadt verfügt über ein ausgesprochen angenehmes Klima. Die Bewohner selbst sehen ihre Stadt als heimliche Hauptstadt Portugals da sie immerhin Namensgeberin des Landes war. Gemessen an den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten könnte sie in jedem Fall Hauptstadt werden. Nicht umsonst wird sie von vielen auch als „Barockstadt“ bezeichnet.

Unbedingt gesehen haben sollte man die Kathedrale Se do Porto, den Torre dos Clerigos, den Praca da Ribeira am Rio Douro, die Börse, das Rathaus und die Avenida dos Aliados, sowie die zahlreichen imposanten Kirchen wie die Igreja di Carmo, die Igreja da Trinidade, die Igreja Sao Francisco und die Igrea de Santo Ildefonso, letztere beeindruckt ganz besonders und besticht durch ihre mit Azulejos geschmückte Außenfassade.
Videos:
Amarante
Amarante ist eine Stadt mit 11000 Einwohnern in Nordportugal. Das Leben bestimmen bis heute vor allen Dingen der Weinbau, aber auch die Forst- und Landwirtschaft. Auf einer Rundreise durch Nordportugal ist Amarante für Naturliebhaber ein Geheimtipp. Die Bergrücken der "Sierra de Marão" präsentieren sich mit dichten Nadel- und Laubwäldern. Der in der Region angebaute "Vinho Verde" sollte bei einer Weinverkostung auf jeden Fall probiert werden. Viele der imposanten alten Weingüter bieten auch Übernachtungsmöglichkeiten an. Zahlreiche Kapellen, Klöster, Kirchen und Herrenhäuser kann man im Gebiet um Amarante bestaunen. Der Fluss Tâmega durchquert die Stadt und auch die beiden Sierras, hat eine Länge von 145 Kilometern und ist ein Nebenfluss des Douro. Raffiniert zubereitete Gebäcksorten und Süßspeisen machen die Region berühmt. Die Beliebtesten wären die  "Brisas do Tâmega", die "Papos de anjo" oder auch der "Toucinho do céu". Ebenfalls sollten die Forellen, die aus den regionalen Gewässerfarmen stammen, unbedingt einmal probiert werden.

4. Tag: Braga-Lamego.

Die Bischofsstadt Lamego unweit südlich des ebenfalls zum Weltkulturerbe erklärten Oberen Dourotals bildet Ihr nächstes Etappenziel (ca. 140 km). Auf Ihrem Weg sollten Sie unbedingt den Mateus-Palast bei Vila Real besuchen.Ihre heutige Unterkunft wurde erst vor wenigen Jahren umfassend renovierte und liegt auf einer Panoramaanhöhe am Rio Douro schräg gegenüber dem Weinstädtchen Régua, von dem aus Bootstouren und Zugfahrten entlang des UNESCO-geschützten Dourotals angeboten werden. Den Blick auf die Flusslandschaft genießen Sie hier vom eigenen Balkon oder der Terrasse Ihres komfortablen und modern eingerichteten Zimmers ebenso wie von der Sonnenterrasse mit Whirlpool oder der Panoramaterrasse des Restaurants. Ein Wellnessbereich mit u.a. temperiertem Indoorpool rundet das Angebot des modernen Komforthotels ab.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen.
Sehenswürdigkeiten
Douro Tal Palast "Casa de Mateus"
Städte
Vila Real Braga Lamego
Douro Tal
Der Douro entspringt in Nordspanien und fließt weiter durch Nordportugal, bevor er bei Porto in den Atlantik mündet. Auf Ihrer Rundreise werden Sie viele historische und kulturelle Schätze entdecken. Die Vielfalt Portugals wird Sie darüber hinaus noch mit faszinierenden Landschaften bezaubern, zum Entspannen einladen und bleibende Impressionen hinterlassen.
Das Douro Tal ist eine Kulturlandschaft, die besonders vom Weinbau mit seinen lieblichen grünen Hügeln geprägt ist und durch den Portwein berühmt wurde. In Orten wie Barcos, Favaios, Ucanha oder Salzedas locken zahlreiche Weinstuben mit Verkostungen.
Die Landschaft lässt sich gut per Mietwagen mit Halten an den zahlreichen Aussichtspunkten erkunden. Falls Sie der Versuchung des Weines erlegen sind, können Sie auch das Auto stehen lassen und Strecken mit dem Zug dicht am Wasser entlang fahren oder von Porto aus eine Flusskreuzfahrt talaufwärts unternehmen.
Palast "Casa de Mateus"
Eine Rundreise durch Portugal bietet den Vorteil, viele verschiedene Schätze des Landes entdecken zu können. Einer dieser Schätze ist der Mateuspalast, auf portugiesisch als "Casa de Mateus" bezeichnet. Er befindet sich im Ort Mateus, nur wenige Kilometer von der größeren Stadt Vila Real entfernt.
Dieser aus der Barockzeit stammende Palast besticht mit stilvoller Eleganz und reichhaltigem Dekor, ohne dabei mit zu viel Prunk um sich zu werfen. Schon äußerlich beeindruckt der Mateuspalast mit detailreichen Dekorelementen und regt die Phantasie an, sich auf eine Zeitreise zu begeben und Adlige in edlen Kleidern vorzustellen, wie sie früher die Wege entlangwandelten. Dazu passt dessen Umgebung mit einem weitläufigen Garten, der mit seiner floralen Pracht zum Genießen und Verweilen einlädt.
Auch im Palastinneren werden Sie bei einer Führung viel zu entdecken haben und die aufwändig verzierten Holzdecken sowie Silber- und Keramikschätze bestaunen.
Vila Real
Die alte Stadt Vila Real in Portugal liegt auf einem Bergplateau, am Zusammenfluss der beiden Flüsse Corgo und Cabril, inmitten der Gebirge Serra do Alvao, Serra do Marao und Serra do Montemuro. Es ist eine faszinierende Stadt im Landesinneren, mit einer Uferstraße über einer tiefen Schlucht, durch die der Fluß Corgo fließt. Es lohnt sich, auf einer Rundreise durch Portugal mit einem Mietwagen diese Stadt zu besuchen. Sehenswert sind die gotische Kathedrale Se´, das Pacos do Concelho (Rathaus), die Kirche Igreja da Misericordia, die Kirche Igreja dos Clerigos, der Mateuspalast und seine Gärten, sowie der Parque Natural do Alvao. Alljährlich findet in Vila Real das Motorradrennen Circuito de Vila Real statt. Die Region um Vila Real ist geprägt von einer einzigartigen Landschaft und bietet für Naturliebhaber zahlreiche beschilderte Wanderwege, auf denen man die Gegend erkunden kann. Auch das kulinarische Angebot dieser Region kann sich sehen lassen. Reichhaltige Süßspeisen und traditionelle Gerichte erwarten den Besucher.
Braga
Die Stadt Braga in Nordportugal hat kulturell als auch geschichtlich einiges zu bieten. Hinter modernen Einkaufsstraßen entdeckt der Besucher barocke Gebäude und gotische Kirchen in den engen Gassen. Die Sehenswürdigkeiten von Braga sollten auf keiner Rundreise ausgelassen werden. In der drittgrößten Stadt Portugals herrscht kein Gedränge, sodass auch eine Erkundungstour mit dem Mietwagen gemacht werden kann. In ganz Nordportugal gehören die Gärten Santa Barbara zu den schönsten Parkanlagen. Sie wurden im 17. Jahrhundert errichtet und befinden sich in unmittelbarer Nähe der historischen Cathedral Sé de Braga. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und die älteste Erzdiözese des Landes. Eine Besichtigung des Kreuzgangs, wo man die Königskapelle mit den Sarkophagen Heinrichs von Burgund und seiner Gattin Dona Teresa sowie die Schatzkammer bewundern kann, gehört zu den Höhepunkten eines jeden Aufenthalts. Ein Besuch der Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte, hoch oben auf einem Hügel erbaut, wird ebenfalls einen unvergessenen Eindruck hinterlassen.
Lamego
In Nordportugal und in einer geringen Entfernung zum Fluss Douro liegt die Stadt Lamego im Distrikt Viseu. Lamego besticht mit seinem ruhigen und malerischen Charme. Faszinierende Barockgebäude aus dem 17. Jahrhundert begrenzen den zentralen Platz des Städtchens und sind von einem öffentlichen Garten aus zu bewundern. Auf einer Rundreise durch Nordportugal darf eine Besichtigung der Ruinen der maurischen Burg auf keinen Fall fehlen. Sie stammen aus dem 12. Jahrhundert und gewähren dem Besucher eine atemberaubende Sicht auf die Stadt. Auf einem weiteren Hügel, der die Stadt überragt, befindet sich der wichtigste Schrein Portugals. Der Aufstieg ist etwas beschwerlich, denn er erfolgt über eine 600-stufige Doppeltreppe, welche von 9 Terrassen unterbrochen wird und mit wunderschönen weiß-blauen Keramikfliesen verziert ist. Lamego gehört zum Weinbaugebiet Alto Douro. Dieses Gebiet zählt seit dem Jahr 2001 zum UNESCO Weltkulturerbe. Es wurde im Jahr 1756 zum ersten herkunftsgeschützten Weinbaugebiet der Welt ernannt und ist bekannt für seinen Portwein.

5. Tag: Lamego-Coimbra.

Heute erwartet Sie die altehrwürdige Universitätsstadt Coimbra (ca. 155 km), deren Highlight natürlich die Universität, eine der ältesten Europas und fast schon zwangsläufig UNESCO-Weltkulturerbe, mit ihrer überaus prächtigen Bibliothek ist. Ihre Unterkunft liegt im Zentrum der alten Universitätsstadt mit Panoramablick über den Rio Mondego.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen.
Städte
Lamego Coimbra
Lamego
In Nordportugal und in einer geringen Entfernung zum Fluss Douro liegt die Stadt Lamego im Distrikt Viseu. Lamego besticht mit seinem ruhigen und malerischen Charme. Faszinierende Barockgebäude aus dem 17. Jahrhundert begrenzen den zentralen Platz des Städtchens und sind von einem öffentlichen Garten aus zu bewundern. Auf einer Rundreise durch Nordportugal darf eine Besichtigung der Ruinen der maurischen Burg auf keinen Fall fehlen. Sie stammen aus dem 12. Jahrhundert und gewähren dem Besucher eine atemberaubende Sicht auf die Stadt. Auf einem weiteren Hügel, der die Stadt überragt, befindet sich der wichtigste Schrein Portugals. Der Aufstieg ist etwas beschwerlich, denn er erfolgt über eine 600-stufige Doppeltreppe, welche von 9 Terrassen unterbrochen wird und mit wunderschönen weiß-blauen Keramikfliesen verziert ist. Lamego gehört zum Weinbaugebiet Alto Douro. Dieses Gebiet zählt seit dem Jahr 2001 zum UNESCO Weltkulturerbe. Es wurde im Jahr 1756 zum ersten herkunftsgeschützten Weinbaugebiet der Welt ernannt und ist bekannt für seinen Portwein.
Coimbra
Rund 200 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und etwa 100 Kilometer südlich von Porto befindet sich die die bezaubernde Stadt Coimbra. Sie liegt am Ufer des Flusses Rio Mondego, welcher etwa 40 Kilometer westlich der Stadt in den Atlantik mündet. Im malerischen und historisch bedeutenden Coimbra leben etwa 107.000 Einwohner.

Die Geschichte dieses Ortes geht bis in die keltische Zeit zurück, zur Zeit der Römer befand sich hier die Stadt Aeminium. Zahlreiche Bauwerke sind somit auch aus den verschiedenen Jahrhunderten in Coimbra erhalten geblieben, so zum Beispiel die Alte und die Neue Kathedrale, der Jardim do Portugal dos Pequenitos, der römische Aquädukt Arcos do Jardim, das Augustinerkloster Igreja de Santa Cruz und die Hängebrücke Ponte Rainha Santa Isabel.

6. Tag: Lissabon.

Auf Ihrem Weg nach Lissabon (ca. 210 km) sollten Sie einen Besuch des Klosters von Batalha und des Marienwallfahrtsortes Fátima einplanen.Der Ort Batalha entwickelte sich um das Kloster Santa Maria da Vitória, mit dessen Bau 1386 begonnen wurde. Zu verdanken ist er einem Gelübde des portugiesischen Königs João I. Dieser hatte der Jungfrau Maria versprochen, ein Kloster zu errichten, falls Portugal in der Schlacht von Aljubarrota am 14. August 1385 Kastilien besiegen würde. Alljährlich im August wird vor dem Kloster mit großen Feierlichkeiten an diesen Sieg erinnert.Fatima ist ein sehr alter Ort. Zweifellos war die Herrschaft der Mauren ausschlaggebend für die Entwicklung des Ortes. Nach der Legende verliebte sich während der Christlichen Feldzüge der Tempelritter Gonçalo Hermingues, in Fátima, eine Maurin, die während eines Überfalls gefangen genommen worden war. Fátima, die seine Liebe erwiderte, trat zum Christentum über und nahm den Namen Oureana an. Im 16. Jh. wurde der Ort zur Pfarrgemeinde der Stiftskirche von Ourém und später dann zur selbstständigen Gemeinde.Der Ort entwickelte sich kontinuierlich im Anschluss an die Erscheinungen von Fátima, zu Anfang des 20. Jhs. Bald schon war er eines der größten Zentren des Marienkultsin Portugal, weltweit anerkannt von der Katholischen Kirche.Ihre heutige Unterkunft, ein vergleichsweise großes Komforthotel, empfängt Sie in reizvoller Flusslage am Tejo hinter den Uferstraßen Avenida da Índia und Avenida BrasÍlia, direkt flankiert von der Hängebrücke Ponte 25 de Abril. Das moderne, gut ausgestattete Haus befindet sich nur einen Spaziergang entfernt von der angesagten Ausgehmeile Docas de Alcântara mit ihrer Vielzahl an Bars/Restaurants und dank der Nähe zu den öffentlichen Verkehrsmitteln haben Sie eine gute Anbindung an das Altstadtleben im Zentrum oder den Jachthafen und Turm von Belém.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen.
Sehenswürdigkeiten
Dominikanerkloster "Batalha" Turm von Belém
Städte
Batalha Lissabon Fátima
Dominikanerkloster "Batalha"
Außer beeindruckenden Landschaften, vielen Schlössern und Palästen können Sie auf Ihrer Rundreise durch Portugal auch imposante religiöse Stätten erkunden. Etwa 120 Kilometer von Lissabon entfernt liegt in der Kleinstadt Batalha das gleichnamige Kloster.
Im 14. Jahrhundert ließ es ein König aus Dankbarkeit für göttliche Hilfe gegen ein überlegenes kastilisches Heer errichten. Anno 1388 wurde es dem Dominikanerorden übergeben.
Falls Sie bei einem Kloster die Assoziation an eine langweilige, kleine Einsiedelei haben, wird Sie Batalha positiv überraschen. Durch seine Größe und den spätgotischen Stil wirkt es sehr imposant, majestätisch und mit sehr viel Liebe zum Detail errichtet. Daher wurde es 1983 der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes hinzugefügt. Architekturinteressierten wird die dreischiffige Basilika mit dem einschiffigen Querhaus auffallen. Sehr markant ist auch das halbrunde Gewölbe an der Ostseite.
Turm von Belém
Zu den bekanntesten Wahrzeichen der portugiesischen Hauptstadt Lissabon gehört definitiv auch der Turm von Belem, in der Landessprache Torre de Belem genannt. Dieser befindet sich direkt an der Mündung ds Tejo (Tajo) in den Atlantischen Ozean. Der imposante und faszinierende Turm beherbergt in der obersten Etage eine Aussichtsplattform in 35 Metern Höhe.

Unweit vom Torre de Belem entfernt befindet sich das ebenfalls im manuelinischen Stil errichtet Moistero dos Jeronimus (Hieronymus Kloster) und ebenso wie der Turm von Belem überstand auch  dieses herausragende Bauwerk das schwere Erdbeben von Lissabon im Jahre 1755 überstanden. Der Torre de Belem ist seit seiner Fertigstellung im Jahre 1521 das Symbol der Glanzzeit des portugiesischen Handels- und Seefahrtimperiums.
Batalha
Die pittoreske Kleinstadt Batalha befindet sich rund 100 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und beheimatet etwa 8.500 Menschen. Batalha ist das portugiesische Wort für „Schlacht“. Die Stadt im Zentrum Portugals, welche in der Landessprache Vila da Batalha genannt wird, entwickelt sich immer mehr zu einem beliebten und vielbesuchten Anziehungspunkt für Touristen.

Das wohl imposanteste Bauwerk der Stadt ist die Klosterkirche Santa Maria da Vitoria, auch Mosteiro da Batalha (Kloster von Batalha) genannt. Für diesen atemberaubenden Prachtbau ist die Kleinstadt bekannt. Das Dominikaner-Kloster wurde im 14. bis 16. Jahrhundert, zum Dank für den Triumph Portugals über das Königreich Kastilien, errichtet und 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Lissabon
An der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel, im äußersten Südwesten Europas liegt das bezaubernde Lissabon, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Portugals. Sie befindet sich an einer Bucht, bei der der Fluss Tejo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, in den Atlantik mündet. Schon zur Zeit des Römischen Kaiserreiches war die Stadt ein bedeutender Handelshafen.

Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Lissabons beheimatet die Stadt auch zahlreiche imposante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Catedral Sé Patriarcal, das Palacio de Sao Bento, das Ozeanarium im Parque das Nacoes oder der Park Jardim Estrela. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind allerding die UNESCO Weltkulturerbestätten Torre de Belem und Mosteiro dos Jeronimos.
Fátima
Einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Portugals ist die Stadt Fatima im Zentrum des Landes. Sie befindet sich circa 130 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lissabon und beheimatet knapp 12.000 Einwohner. Der katholische Wallfahrtsort wird ähnlich wie Lourdes vor allem von Kranken besucht, diese erhoffen sich von der Reise Heilung. Der arabische Name „Fatima“ geht auf die einstigen muslimischen Herrscher der Stadt zurück.

Die große religiöse Bedeutung des Ortes rührt von einer angeblichen Marienerscheinung her. Im Jahre 1917 soll hier drei Hirtenkindern die Jungfrau Maria erschienen sein. Von dieser wurden den Kindern auch die sogenannten drei Geheimnisse von Fatima überliefert. Aber auch nicht-religiöse Reisende werden die Stadt Fatima lieben. Schon allein die herrliche Basilica Antiga begeistert zahllose Besucher.

7. Tag: Lissabon.

Den heutigen Tag sollten Sie der Besichtigung der Innenstadt Lissabons widmen, am besten zu Fuß und mit den Uralt-Trams und -Standseilbahnen. Einen grandiosen Blick über die auf sieben Hügeln erbaute Metropole und die Tejo-Mündung können Sie von der Burg São Jorge genießen. Steigen Sie zu Fuß hinauf oder hinab; so entdecken Sie gleichzeitig das Gassengewirr des ältesten Viertels, der Alfama. Verpflegung: Frühstück.
Sehenswürdigkeiten
Festung "Castelo de Sao Jorge"
Städte
Lissabon
Festung "Castelo de Sao Jorge"
Zu den schier zahllosen und vielfältigen Sehenswürdigkeiten der portugiesischen Hauptstadt Lissabon gehört auch das imposante Castelo de Sao Jorge, welches majestätisch auf einer Anhöhe über der Stadt thront. Diese einstige Festungsanlage wurde bereits vor dem 11. Jahrhundert von den Mauren errichtet und nach der Eroberung durch Alfons I. jahrhundertelang als Königsburg genutzt.
Die imposante Festungsanlage erstreckt sich auf rund 6.000 m² und besteht aus mehreren Türmen, zwei großen Plätzen, Wachposten und einem Burgraben.  Die Burg selbst wurde 1755 beim Erdbeben von Lissabon weitestgehend zerstört, weshalb heute nur noch die Ruinen besichtigt werden können. Besonders sehenswert ist hier auch das so genannte Spitzbogenhaus. Von der Aussichtplattform der Festung hat man einen herrlichen Blick über die Stadt und den Fluss Tejo.
Lissabon
An der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel, im äußersten Südwesten Europas liegt das bezaubernde Lissabon, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Portugals. Sie befindet sich an einer Bucht, bei der der Fluss Tejo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, in den Atlantik mündet. Schon zur Zeit des Römischen Kaiserreiches war die Stadt ein bedeutender Handelshafen.

Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Lissabons beheimatet die Stadt auch zahlreiche imposante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Catedral Sé Patriarcal, das Palacio de Sao Bento, das Ozeanarium im Parque das Nacoes oder der Park Jardim Estrela. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind allerding die UNESCO Weltkulturerbestätten Torre de Belem und Mosteiro dos Jeronimos.

8. Tag: Lissabon-Sintra.

Heute erleben Sie in Sintra Palast- und Burgenromantik vom Allerfeinsten mit erneut dem Status eines Weltkulturerbes. Ihr heutiges Resorthotel liegt himmlisch ruhig im Grünen unweit nördlich der Ortschaft Várzea de Sintra und gewährt einen schönen Weitblick auf das „Zuckerbäckerschloss“ Palácio Nacional da Pena, das hoch über Sintra thront. Mit einem Mietwagen, der hier unverzichtbar ist, erreichen Sie gen Süden in einer knappen Viertelstunde das historische Zentrum der Palast- und Burgenstadt; vom nächsten Strand trennen Sie rund 8 km.Das elegant-moderne Haus zielt primär auf Erholung und kulturelles Sightseeing in Kombination mit gesunder Ernährung, Wellness- und Vitalprogrammen ab, was sich sowohl in den gastronomischen Einrichtungen wie auch in den Sport- und Freizeitangeboten widerspiegelt. Dabei werden Reisende mit Kindern nicht ausgeschlossen: Von den insgesamt 136 Gästezimmern, die allesamt generös konzipiert und komfortabel ausgestattet sind, sind mehr als die Hälfte für kleine Familien ausgelegt.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen.
Sehenswürdigkeiten
Königsschloß "Palácio de Pena" Palácio da Vila Praca do Comercio
Städte
Sintra Lissabon
Königsschloß "Palácio de Pena"
Auf einer Rundreise durch das faszinierende und vielfältige Portugal führt kein Weg an der Hauptstadt Lissabon vorbei. Von dort wiederum sind es nur ca. 25 Kilometer westlich zur Kleinstadt Sintra, wo sich mit dem Palacio Nacional da Pena (der auf englischsprachigen Websites auch als Pena Palace bezeichnet wird) ein wahres touristisches Juwel findet. Die Lage auf dem Gipfel eines Granitmassivs garantiert einen weitläufigen Blick in das umgebende Flachland.
Das Königsschloss wurde 1995 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen und bietet dem Besucher mit seiner kräftigen gelben und roten Farbgestaltung bleibende Impressionen. Dafür sorgt auch eine Rundgang durch das prächtige Innere. Hier können Sie schmuckvolle Säle und das königliche Esszimmer entdecken.
Abgerundet wird der Besuch durch einen Aufenthalt im 85 Hektar großen Schlosspark mit seiner exotischen Flora. Dort werden Sie z.B. tasmanische Baumfarne und beeindruckende kalifornische Mammutbäume sehen.
Palácio da Vila
Auf Ihrer Rundreise durch Portugal bietet sich ein vielfältiger Mix an Natur, Architektur und Geschichte. Mit letzteren beiden kann die nahe Lissabon gelegene Kleinstadt Sintra reichlich aufwarten. Hier können Sie nicht nur den berühmten, auf einem Hügel thronenden Palacio Nacional da Pena bestaunen - im UNESCO-Weltkulturerbe Sintra gibt es noch mehr zu entdecken!
Eine Attraktion ist auch der Palacio da Vila, wörtlich übersetzt der Stadtpalast. In vielen Touristenführern wird er aber als "Nationalpalast" geführt, da es die ehemalige königliche Residenz ist, deren Ersterwähnung bis ins 10. Jahrhundert zurückreicht. Durch die zentrale Lage in der Altstadt lohnt es sich, das Flanieren durch die idyllischen Gassen mit dem Besuch des Palacio da Vila zu verbinden.
Die schon von weitem sichtbaren Wahrzeichen sind zwei schornsteinartige Türme. Im Inneren können Sie die Palastkapelle und viele prunkvolle, mit Gold und Kunstwerken verzierte Räume erkunden.
Praca do Comercio
Der Praça do Comércio oder auch Platz des Handels gehört zu den drei bedeutendsten Plätzen der Hauptstadt Lissabon in Portugal.  Hier finden festliche Aktivitäten und zahlreiche Paraden statt. In der Weihnachtszeit wird auf dem Praça do Comércio der größte Weihnachtsbaum von Lissabon aufgestellt. Auf einer Rundreise sollte man sich die Besichtigung des Triumphbogens Arco da Rua Augusta nicht entgehen lassen. Auf seinem oberen Bogen befindet sich in 30 Metern Höhe eine Aussichtsplattform, die Besuchern einen fantastischen Rundumblick über den Bezirk Baixa verschafft. Der Zutritt ist kostenpflichtig, jedoch hat man dort die beste Aussicht in der ganzen Stadt. In der Rua Augusta befinden sich zahlreiche Geschäfte und Cafés, sie ist eine der wichtigsten Fußgängerzonen von Lissabon. Die prächtige Statue König Joseph I. auf seinem Pferd befindet sich mitten auf dem Platz des Handels und an Sonnentagen findet man keine bessere Straße für einen Spaziergang als die Avenida Ribeira das Naus.
Sintra
Jedes Jahr zieht es Tausende Reisende aus aller Herren Länder in den kleinen 33.000 Einwohner zählenden Küstenort Sintra, etwa 25 Kilometer westlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Der Grund dafür sind die hier befindlichen, größtenteils Jahrhunderte alten Paläste, die 1995 als Kulturlandschaft Sintra von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden.

Dazu gehören unter anderem der Palacio Nacional de Sintra, welcher auch Paco Real oder Palacio da Vila genannt wird sowie das Convento dos Capuchos, der Palacio Nacional de Pena oder auch das Castelo dos Mouros. Letzteres ist von den Mauren bereits vor dem 11. Jahrhundert errichtet worden. 1154 erhielt Sintra das Stadtrecht.
Lissabon
An der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel, im äußersten Südwesten Europas liegt das bezaubernde Lissabon, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Portugals. Sie befindet sich an einer Bucht, bei der der Fluss Tejo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, in den Atlantik mündet. Schon zur Zeit des Römischen Kaiserreiches war die Stadt ein bedeutender Handelshafen.

Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Lissabons beheimatet die Stadt auch zahlreiche imposante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Catedral Sé Patriarcal, das Palacio de Sao Bento, das Ozeanarium im Parque das Nacoes oder der Park Jardim Estrela. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind allerding die UNESCO Weltkulturerbestätten Torre de Belem und Mosteiro dos Jeronimos.

9. Tag: Sintra-Évora.

Die UNESCO-geschützte Altstadt der Distriktmetropole (ca. 130 km) lockt mit Kulturjuwelen einer 2.000-jährigen Geschichte. Erleben Sie die römische Geschichte Évoras im Dianatempel oder erkunden Sie den maurischen Teil der Stadt im Norden. Eine der wichtigsten und imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist zweifelsohne die Knochenkapelle, deren Wände und Decken mit Hunderten von menschlichen Knochen bedeckt sind.Ihre Unterkunft bildet das elegant-moderne, vor wenigen Jahre eröffnete Hotel Vila Galé Évora. Es liegt rund 900 m außerhalb der Stadtmauern des Zentrums und punktet mit schönen Zimmern, einem guten gastronomischen Angebot, einer Gartenanlage mit Swimmingpool und dem „Satsanga Spa“.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen.
Sehenswürdigkeiten
Altstadt von Sintra Kapelle der Knochen
Städte
Sintra Evora
Altstadt von Sintra
Eine Rundreise durch Portugal führt gerne zu den wunderschönen Stränden. Vergessen darf man aber nicht, dass es in Mittelportugal besondere Plätze gibt, die eines Besuches durchaus würdig sind. Ein solcher Ort ist die Altstadt von Sintra. Die Stadt liegt etwa 25 Kilometer westlich von Lissabon.
Wer die Stadt besucht, bestaunt pastellfarbene Herrenhäuser und kleine Schlösser im waldreichen Gebiet. Die Haupt-Sehenswürdigkeit ist aber der Nationalpalast, der mit seinen kunstvollen Verkleidungen aus Keramikfliesen farbenfroh glänzt. Auch die konischen Schornsteine sind eine Besonderheit. Das Herrschaftsgebäude wurde im mauretanischen und manuelinischen Stil auf einer Anhöhe erbaut und bietet einen wunderschönen Ausblick. Das Schloss steht auf den Grundmauern eines Klosters und verbindet mit den weiteren Gebäuden verschiedene Baustile. Die Inneneinrichtung wurde 1910, als der Adel fliehen musste, hinterlassen. Der 85 Hektar große Garten ist mit einheimischen und tropischen Gewächsen bepflanzt.  Vor der Bepflanzung war der Gebirgszug unwirtlich und kahl und trug den Namen "Monte da Luna" - Mondberg.
Kapelle der Knochen
Die Capela dos Ossos, zu deutsch Knochenkapelle, liegt in Evora, einer Stadt in der portugiesischen Region Alentejo. Machen Sie während einer Rundreise durch Portugal hier Station und besuchen Sie die historische Kapelle mit Menschenknochen. Faszinierend und unheimlich, gehört die Knochenkapelle zu einer der am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten in Evora. Hinter einem unscheinbaren Eingang neben der Kirche des Heiligen Franziskus finden sich hier die Knochen von hunderten im 16. Jahrhundert exhumierten Körpern von den Friedhöfen der Stadt. Die Exhumierung hatte praktische Gründe, da man Platz auf den Gräberfeldern schaffen musste - eigentlich ein wenig makaber. Über 5000 Knochen und zahlreiche Schädel sind in der Knochenkapelle an Wänden, Pfeilern und an der Decke in den Zement gegossen und sorgen dafür, dass jedem Besucher ein kalter Schauer über den Rücken läuft. Bereits die portugiesische Inschrift am Eingangsportal "Wir, die Knochen die hier liegen, warten auf eure" ist eher nichts für Besucher mit schwachen Nerven.
Sintra
Jedes Jahr zieht es Tausende Reisende aus aller Herren Länder in den kleinen 33.000 Einwohner zählenden Küstenort Sintra, etwa 25 Kilometer westlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Der Grund dafür sind die hier befindlichen, größtenteils Jahrhunderte alten Paläste, die 1995 als Kulturlandschaft Sintra von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden.

Dazu gehören unter anderem der Palacio Nacional de Sintra, welcher auch Paco Real oder Palacio da Vila genannt wird sowie das Convento dos Capuchos, der Palacio Nacional de Pena oder auch das Castelo dos Mouros. Letzteres ist von den Mauren bereits vor dem 11. Jahrhundert errichtet worden. 1154 erhielt Sintra das Stadtrecht.
Evora
In der portugiesischen Region Alentejo, was übersetzt so viel wie „jenseits des Tejo“ bedeutet, liegt die historisch bedeutende und atemberaubend schöne Stadt Evora, deren Geschichte bis zur Zeit der römischen Besatzung zurückgeht. Von dieser Zeit zeugen bis heute einige Bauwerke der Stadt.

1986 wurde das historische Zentrum Evoras von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, hier befinden sich beispielsweise ein aus römischer Zeit stammender Äquadukt, die Kathedrale Se und der einstige Königssitz Paco dos Condes de Basto.

Hauptattraktion der Stadt ist aber der beeindruckende und bezaubernde Diana-Tempel, welcher mit seinen monumentalen Säulen bis heute vom römischen Erbe der Stadt zeugt. Auf dem zentralgelegenen Praca do Giraldo gibt es einen imposanten Marmorbrunnen zu bestaunen.

10. Tag: Évora-Albufeira.

Nach weiteren 205 km haben Sie Albufeira, den touristischen Hotspot der Algarve mit zahlreichen schönen Stränden erreicht. Die meisten der hiesigen Strände sind mit der Blauen Flagge ausgezeichnet und bieten ein umfassendes Angebot an Wassersportmöglichkeiten. Die großartige Vielfalt an Bars, Restaurants und Clubs haben zudem Albufeiras Nachtleben zum berühmtesten der Algarve gemacht. Die meisten Strände sind hier gesäumt von farbenfrohen Fischerbooten, die an die Fischereivergangenheit der Stadt erinnern. Während die Fischer weiterhin die Restaurants in der Region mit ihrem täglichen Fang versorgen, werden die Boote auch für malerische Touren entlang der natürlichen Grotten genutzt.Das moderne, gut geführte Vila Galé Cerro Alagoa liegt im lebhaften Zentrum von Albufeira, wenige Gehminuten von der Altstadt und den nächsten Stränden, Praia dos Pescadores und Praia do Inatel, entfernt. Neben viel gelobten gastronomischen Einrichtungen erwarten Sie ein ansprechend gestalteter Health-Club, eine große Gartenanlage mit Swimmingpool und 310 komfortabel ausgestattete Gästezimmer.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen.
Städte
Evora Albufeira
Evora
In der portugiesischen Region Alentejo, was übersetzt so viel wie „jenseits des Tejo“ bedeutet, liegt die historisch bedeutende und atemberaubend schöne Stadt Evora, deren Geschichte bis zur Zeit der römischen Besatzung zurückgeht. Von dieser Zeit zeugen bis heute einige Bauwerke der Stadt.

1986 wurde das historische Zentrum Evoras von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, hier befinden sich beispielsweise ein aus römischer Zeit stammender Äquadukt, die Kathedrale Se und der einstige Königssitz Paco dos Condes de Basto.

Hauptattraktion der Stadt ist aber der beeindruckende und bezaubernde Diana-Tempel, welcher mit seinen monumentalen Säulen bis heute vom römischen Erbe der Stadt zeugt. Auf dem zentralgelegenen Praca do Giraldo gibt es einen imposanten Marmorbrunnen zu bestaunen.
Albufeira
Das einstige Fischerdorf Albufeira zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen in Portugal und zieht jährlich tausende von Touristen an die Algarve. Wunderschöne Strände, die urige Altstadt oder das lebhafte Nachtleben tragen dazu bei, dass der Ort Teil fast jeder Rundreise ist. An den Stränden Praia do Peneco oder Praia dos Pescadores kommen Sie richtig in Urlaubsstimmung. Mutige stürzten sich in die Fluten und kommen bei einer der zahlreichen Wassersportarten voll auf ihre Kosten. Etwas entspannter geht es aber auch bei einem Spaziergang durch den weißen Sand an einem der schönsten Strände Europas.
Danach lockt die pittoreske Altstadt Cerro da Vila mit ihren kleinen engen Gassen und den weißgetünchten Häusern. In einem der zahlreichen Restaurants tauchen Sie kulinarisch tief in die Köstlichkeiten der Region ein. Nur zwei Kilometer entfernt geht es um einiges weniger beschaulich zu. Auf dem Strip reihen sich Bars und Nachtclubs aneinander und es wird teilweise bis tief in die Nacht gefeiert

11. Tag: Albufeira.

Erkunden Sie heute auch den westlichen Teil der Algarve. Wir empfehlen Ihnen eine Tour in das Hafenstädtchen Lagos und nach Sagres, wo Sie den südwestlichsten Punkt Kontinentaleuropas, das Cabo de São Vicente, unbedingt ansteuern sollten.
Verpflegung: Frühstück.
Sehenswürdigkeiten
Cabo de São Vicente
Städte
Albufeira Lagos Sagres
Cabo de São Vicente
Gemeinsam mit der Ponta de Sagres bildet das Cabo de São Vicente die Südspitze des europäischen Festlandes. Hier endet die Algarve in einer Steilküste und bietet einen fantastischen Ausblick auf den Atlantik. Die karge, typisch südiberische Vegetation verleiht der Region ihr unbeschreibliches Flair. In der Antike galt das Cabo de São Vicente als Endpunkt der bekannten besiedelten Welt. Heute jedoch stellt das Cabo de São Vicente eine sehr bekannte Sehenswürdigkeit Portugals dar und entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem bedeutenden Touristenpunkt.
Ausgehend vom Südpunkt Europas bietet sich die ideale Gelegenheit einer Rundreise entlang der Algarve beziehungsweise durch Portugal und über die iberische Halbinsel. Per Bus und der nationalen Buslinie ist Cabo de São Vicente gut zu erreichen.
Albufeira
Das einstige Fischerdorf Albufeira zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen in Portugal und zieht jährlich tausende von Touristen an die Algarve. Wunderschöne Strände, die urige Altstadt oder das lebhafte Nachtleben tragen dazu bei, dass der Ort Teil fast jeder Rundreise ist. An den Stränden Praia do Peneco oder Praia dos Pescadores kommen Sie richtig in Urlaubsstimmung. Mutige stürzten sich in die Fluten und kommen bei einer der zahlreichen Wassersportarten voll auf ihre Kosten. Etwas entspannter geht es aber auch bei einem Spaziergang durch den weißen Sand an einem der schönsten Strände Europas.
Danach lockt die pittoreske Altstadt Cerro da Vila mit ihren kleinen engen Gassen und den weißgetünchten Häusern. In einem der zahlreichen Restaurants tauchen Sie kulinarisch tief in die Köstlichkeiten der Region ein. Nur zwei Kilometer entfernt geht es um einiges weniger beschaulich zu. Auf dem Strip reihen sich Bars und Nachtclubs aneinander und es wird teilweise bis tief in die Nacht gefeiert
Lagos
Bei einem Bummel durch Lagos kommen Sie sich vor wie in einem Postkartenmotiv. Die kleine Hafenstadt an der Algarve darf einfach auf keiner Rundreise fehlen. Denn hier sind es nicht nur die Sehenswürdigkeiten, die locken, sondern vor allem die Atmosphäre. Pittoreske Häuschen, lauschige Restaurants und immer wieder Straßenkünstler, die die Stimmung perfekt untermalen - all das ist Lagos. Doch auch Geschichtsinteressierte kommen hier voll auf ihre Kosten: Seit jeher war die kleine Stadt am Meer Ausgangspunkt bahnbrechender Seereisen und auch Heinrich der Seefahrer startete von hier seine Fahrt in die neue Welt.
Von den mächtigen Mauern des Forts am Hafen aus, können Sie eine tolle Aussicht erhaschen. Das Museum im Innern des Gebäudes erzählt von den zahlreichen Eroberungen der portugiesischen Seefahrer. Und wie wäre es mit einem köstlichen Picknick am drei Kilometer langen Strand? Auf dem Mercado Municipal finden Sie allerlei regionale Spezialitäten, die Sie am besten mit einem traumhaften Ausblick genießen.
Sagres
Nahe des südwestlichsten Punkts Europas liegt das unaufgeregte Sagres. Die kleine Stadt ist der Hotspot für Surfer an der Algarve. Der starke Wind und die raue See bieten ideale Bedienungen. Doch auch als Anfänger können Sie sich bei einem Surfkurs in die Fluten stürzten. Der Ort verfügt nämlich über verschieden ausgerichtete Strände - ein beruhigter Spot ist also immer in der Nähe. Die schroffen Küstenfelsen bieten nicht nur zum Surfen eine atemberaubende Kulisse, sondern laden auch zu einer Wanderung oder Radtour ein. Wie wäre es mit einer Tour zu einem der vier einstigen Forts rund um Sagres?
Der imposante Leuchtturm auf dem mächtigen Cabo de São Vicente bildet den südwestlichsten Punkt des europäischen Festlandes und ist beliebtes Ziel für einen Tagesausflug aus den umliegenden Orten. Allerdings ist die wohl größte Sehenswürdigkeit des Ortes schlicht seine Atmosphäre. Die lockere und entspannte Stimmung ist einfach nur sympathisch und wird Sie sicherlich in ihren Bann ziehen.

12. Tag: Abreise.

Fahrt zum Flughafen Faro (ca. 40 km) und Mietwagen-Abgabe.
Verpflegung: Frühstück.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Städte
Faro
Faro
Die Algarve ist eines der beliebtesten Urlaubsziele der Europäer. Sie bietet für jeden etwas. Angefangen mit traumhafter Natur und kilometerlangen Sandstränden über anheimelnde Ortschaften mit Flair und alter Kultur bis hin zu Touristenzentren mit aufregendem Nachtleben. Der perfekte Urlaub.

Wer alle diese Höhepunkte erleben möchte, der sollte diese spannende Region am besten mit einem Mietwagen erkunden. Es erwarten Sie keine stundenlangen Autofahrten, denn die zu bewältigenden Strecken sind an sich relativ kurz. Dennoch sollten Sie sich ausrechend Zeit für die Rundreise nehmen, denn es gibt viel zu sehen.
Portugal ist Roadtrip-Land Nummer eins in Europa und besonders beliebt sind die Routen entlang der Küste.

Es ist zu empfehlen, in Faro zu beginnen und auch hier direkt den Wagen zu buchen. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und kann daher ab Deutschland angeflogen werden. Der lebhafte Ort ist der größte entlang der Algarve und auch deren administratives Zentrum. Erfahrungsgemäß ist die Flugverbindung hierhin preisgünstiger als die Flüge nach Lissabon.
Für die reizende Hauptstadt der Algarve sollte unbedingt ausreichend Zeit eingeplant werden, denn vieles gibt es hier zu erkunden.
Abgesehen von der vielfältigen barocken Architektur und der wunderschönen Küste mit dem kleinen Jachthafen sind einige Ausflüge besonders lohnenswert:

Bei einer Bootstour durch die geschützte Salzwasserlagune Ria Formosa gibt es eine große Artenvielfalt zu bestaunen. Sämtliche Oberflächen der Knochenkapelle Dos Ossor sind in geometrischen Mustern mit Knochen von mehr als 1200 Mönchen überzogen. Nur mit der Fähre kann man die Sandbankinsel Ilha Deserta erreichen und hier den ruhigsten Strand der Algarve genießen. Nicht zu vergessen ist die autobefreite Shoppingmeile direkt am Jardin Manuel Bisar. Hier gibt es Einkaufsmöglichkeiten für jeden Geschmack und alles, was das Herz begehrt. Besonderes Highlight ist hierbei der Frischwarenmarkt, durch den auch in den späten Abendstunden ein Bummel lohnt. In einem der vielen umliegenden Restaurants und Cafés mit einheimischer Küche findet der Tag seinen krönenden Abschluss.

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Länderinfo

Portugal (PT)
Portugal
Bezaubernde Küstenstädte, beeindruckende Landschaften, mondäne Seebäder und die atemberaubende Hauptstadt Lissabon. All das ist Portugal.

Das Land im Westen der iberischen Halbinsel ist ein ideales Reiseziel für alle die es etwas spezieller und ausgefallener mögen.

Im Süden Portugals bietet die Algarve alles was das Urlauberherz begehrt: herrliche Küsten mit bizarren Felsformationen, traumhafte Sandstrände, azurblaues Wasser und eindrucksvolle Landschaften. Dazu bieten die vielen malerischen Ortschaften neben Erholung auch einen hervorragenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes.

Die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne bietet Ihnen die portugiesische Hauptstadt Lissabon.
Sie wurde „auf 7 Hügeln“ an der Mündung des Tejo errichtet und zieht ihre Besucher mit Highlights wie dem Castelo de Sao Jorge, dem Torre de Belem, dem Mosteiro dos Jeronimos oder dem Bairro Alto in ihren Bann.

Im Norden des Landes wartet die bezaubernde Küstenstadt Porto auf ihren Besuch. Zudem lädt das Douro-Tal zum Wandern ein. Überhaupt lässt es sich in vielen Gebieten Portugals ganz besonders gut wandern.
Neben den vielfältigen  Landschften und den lebendigen Orten auf dem Festland bietet das Land auch einige faszinierende Inseln, wie Madeira, welche ein wahres Erlebnis für die Sinne ist. Hier verbinden sich tiefgrüner Urwald und atemberaubende Steilküsten zu einem außergewöhnlichen Schauspiel.

Und wenn man von Portugals Inseln spricht müssen auch die Azoren erwähnt werden. Die neun Inseln im Atlantischen Ozean sind eine ganz eigene Welt mit heißen Quellen, dampfenden Geysiren, mächtigen, erloschenen Vulkanen, Kraterseen und einer exotischen Vegetation.

Um die vielen Gesichter Portugals kennenzulernen empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der traumhaften Strände, der bizarren Küsten und bezaubernden Landschaften.

Beste Reisezeit:
Es empfiehlt sich eine Reise nach Portugal in den Monaten März bis Oktober durchzuführen. Madeira und die Azoren erwarten Sie das ganze Jahr mit Urlaubswetter.
 
Klima:
Es herrschen Atlantik- und Mittelmeerklima. Auf den Azoren dominiert ein gemäßigtes Klima, auf Madeira ist es subtropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/portugalsicherheit/210900

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 55 Minuten (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -1h (Azoren: MEZ -2h, Madeira: MEZ)

Gut zu wissen:
Pünktlichkeit wird in Portugal kein hoher Wert beigemessen. Verspätungen unter einer halben Stunde sind normal.
Portugiesen haben den Ruf die schlechtesten Autofahrer in Europa zu sein. Somit ist Vorsicht geboten, wenn sie in Portugal mit dem Auto unterwegs sind.

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