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Tourcode: 142923
Armenien Rundreise

Das Land der Aprikosen zu Fuß entdecken

14-tägige Aktivreise
Kleine GruppeInklusive FlugWanderreise
Reiseveranstalter: DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
Mit DIAMIR Erlebnisreisen erleben Sie weltweit Rundreisen und Studienreisen in die schönsten Regionen und Gebiete.
Flug bereits inklusive
  • 14-tägige Aktivreise durch Armenien
  • Großes Finale am Aragats-Westgipfel (4001 m)
  • Armeniens Kulturschätze zu Fuß entdecken
Reiseverlauf:
Eriwan Etschmiadsin Dilijan Garni Goris Haghpat
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 2.370 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Diese Reise ins kleinste der Kaukasus-Länder ist eine Kombination aus vielen Wanderungen, Natur und den großen Kulturstätten Armeniens. Almwiesen, Bergseen, Hirtensiedlungen, Felszeichnungen und Klosteranlagen säumen Ihren Weg.

Tag 1: Anreise

Flug nach Jerewan.

Tag 2: Sonnenstadt Jerewan und Etschmiadsin

Ankunft in Jerewan und Transfer ins Hotel. Nach einer kleinen Stadtrundfahrt besuchen Sie Etschmiadsin, die alte Hauptstadt Armeniens. Heute ist sie Sitz des armenischen Katholikos, des geistlichen Oberhauptes der armenisch-apostolischen Kirche. In Jerewan sehen Sie sich die große Bibliothek Matenadaran an, das Zentralarchiv für alte armenische Handschriften. Begrüßungsessen und Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 1h). Verpflegung: 1×(F/A) 

Ihre Unterkunft: Regineh Hotel 
Das Regineh Hotel genießt eine ideale Lage in Eriwan, nahe gelegene Sehenswürdigkeiten wie Matenadaran, das armenische Opern- und Balletttheater und das Historische Museum von Armenien. Jedes Zimmer im Hotel verfügt über Klimaanlage, Sat-TV und WLAN. Einige Zimmer bieten eine herrliche Aussicht auf das umliegende Ararat-Gebirge. Das Restaurant Queen Regineh mit eleganten Kronleuchtern serviert eine Auswahl an europäischen Gerichten und Spezialitäten aus der Region Jerewan. Jeden Morgen steht ein Frühstücksbuffet für Sie bereit.
Städte
Eriwan Etschmiadsin
Eriwan
Ausgangspunkt einer jeden Armenien Rundreise ist wohl die bunte Hauptstadt Eriwan. Die heutige Millionenstadt war Anfang des 20. Jahrhunderts lediglich eine bedeutungslose Kleinstadt. Dieses Bild hat sich heute jedoch grundlegende gewandelt und die Metropole ist mittlerweile kulturelles, wirtschaftliches und wissenschaftliches Zentrum des kleinen Landes. Hier haben Sie die Gelegenheit in die unterschiedlichen Epochen der armenischen Geschichte einzutauchen. Besonders berührend ist dabei die Gedenkstätte zum Völkermord an den Armeniern im Jahre 1915. Sie thront oberhalb der Stadt und gibt im unterirdischen Museum einen guten Einblick in diesen furchtbaren Teil der Historie.
Moderne und Altertum vereinen sich in der 2001 errichteten Kathedrale, die dem Religionsstifter Gregor dem Erleuchteten gewidmet ist. Der beeindruckende Bau in aprikosenfarbenen Tuffstein ist die größte Kirche der Armenisch Apostolischen Kirche. In den zahlreichen Museen Eriwans erfahren Sie mehr über armenische Kunst vergangener Tage, wie zum Beispiel im Historischen Museum, oder bestaunen zeitgenössische Werke im imposanten Treppenkomplex Kaskaden von Eriwan.
Etschmiadsin
Die Stadt Etschmiadsin gilt als der Ursprungs des christlichen Lebens in Armenien und ist daher sowohl für inländische als auch für ausländische Touristen ein absolutes Muss. Auf Ihrer Armenien Rundreise können Sie den heiligen Ort entweder als eigene Stopp oder als Tagesausflug aus dem nur 20 Kilometer entfernten Eriwan einplanen. Zentrum Etschmiadsins ist die wunderschöne, wenn auch schlichte, Kathedrale. Sie ist heutzutage auch Sitz des religiösen Oberhauptes des Landes.
Hier soll einst Gregor der Erleuchter gewirkt haben und auf den Ruinen eines heidnischen Tempels die erste christliche Kirche des Landes erbaut haben. Und das sogar noch bevor das Christentum zur Staatsreligion ernannt wurde. Darauf deuten vor allem zwei Säulen im nördlichen Teil des Sakralbaus, die in etwa aus dieser Zeit stammen sollen. Die künstlerisch äußerst interessanten Fresken im Inneren der Kathedrale hingegen entstanden 1720. Um auf all diese unterschiedlichen Stilepochen aufmerksam zu werden, empfiehlt es sich an einer geführten Tour teilzunehmen.

Tag 3: Am Berge Noahs

Sie erkunden die Ararat-Ebene, wo Noah einst die erste Weinrebe gepflanzt haben soll. Fahrt zum Kloster Chor Virap, wo der Ararat zum Greifen nahe scheint. Besichtigung des am Ende der wunderschönen Schlucht Amaghu gelegenen Klosters Noravank, das durch seine besonderen Außenreliefs und seine rötliche Fassade beeindruckt. Weiterfahrt nach Jeghegnadzor. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 2-3h, Gehzeit ca. 1-2h, 300 m↑, 400 m↓, 6 km). Verpflegung: 1×(F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Ararat Kloster Chor Virap Kloster Norawank
Städte
Eriwan
Ararat
Nicht weit entfernt von der Hauptstadt Eriwan befindet sich die kleine Stadt Ararat in der gleichnamigen Region. Abgeleitet wird der Name vom nahen Berg Ararat - einem der größten Wahrzeichen Armeniens, das sich jedoch auf türkischem Staatsgebiet befindet. So soll an seinen Hängen einst die Arche Noah angelandet sein, was den Gebirgszug für viele gläubige Armenier zum Ursprung des christlichen Lebens in der Region macht. Auch Sie sollten auf Ihrer Armenien-Rundreise keinesfalls die grandiose Aussicht auf die schneebedeckte Kuppe des Fünftausenders verpassen.
Wunderbarer Ausgangspunkt dafür ist die Provinzhauptstadt, die erst in den 1920ern zu wachsen begann. Auch wenn die Stadt selbst nicht allzu viel zu bieten hat, so ist ihre Umgebung eine wahre Perle für Naturfreunde und Wanderlustige. Das berühmte Kloster Chor Virap liegt beispielsweise nur einen knapp 16 Kilometer langen Fußmarsch entfernt. Von hier aus eröffnet sich Ihnen ein wahrhaft grenzenloser Blick auf den majestätischen heiligen Berg auf türkischer Seite.
Kloster Chor Virap
In Sichtweite zur türkischen Grenzen und dem schneebedeckten Gipfel des majestätischen Ararat liegt das Kloster Chor Virap. Trotz ihrer geringen Größe wird der kleinen Anlage große Bedeutung beigemessen. Der Legende nach erklärte König Trdat III. im Jahre 301 von hier aus das Christentum zur Staatsreligion des Landes. Zudem ist das Kloster heute die nächstgelegene Stelle zum armenischen Nationalsymbol Ararat, der sich seit Anfang des 20. Jahrhunderts auf türkischem Staatsgebiet befindet.
Seine herrliche Lage auf einer kleinen Anhöhe und dem mächtigen Gebirgszug im Rücken ist Chor Virap heute eines der sehenswertesten Ausflugsziele Armeniens. Immerhin bietet sich von hier aus einer der schönsten Blicke auf den Berg Ararat und bei guten Wetterbedingungen haben auch Sie die Möglichkeit eines der beliebtesten Fotomotive des Landes mit Ihrer Kamera festzuhalten. Zudem liegt das Kloster nur rund 40 Kilometer von Eriwan entfernt und kann auch im Rahmen eines Tagesausflugs während Ihrer Armenien Rundreise gut erreicht werden.
Kloster Norawank
Das Kloster Norawank liegt wie eine kleine Stadt von einer Mauer umgeben in der Schlucht des Amaghu und ist ein beliebtes Ziel einer Armenien-Rundreise. Seit dem 13. Jahrhundert trotzt es den Witterungseinflüssen. 1339 wurde die Mausoleumskirche vollendet. Bis ins 19. Jahrhundert wurden hier die Verstorbenen der fürstlichen Orbelian-Dynastie bestattet. Die alte Täuferkirche wurde bei einem Erdbeben zerstört. Die neue Täuferkirche ist nun das älteste erhaltene Gebäude aus der 1. Hälfte des 13.Jahrhunderts. Direkt angebaut ist die Gregorkirche. Innerhalb der Umfassungsmauern befinden sich die Mutter Gottes-Kirche und die Ruine der alten Täuferkirche. Momi Wardpet war ein bedeutender armenischer Architekt, Bildhauer und Buchmaler des 14. Jahrhunderts. Er schuf die kunstvollen Verzierungen der Klosterkirchen und vermutlich auch das untere Tympanon über dem westlichen Eingang der Mausoleumskirche. Es stellt die Muttergottes mit dem Jesuskind dar, flankiert von zwei Engeln. Interessant ist die Abbildung von zwei Vögeln, die den Ibissen des alten Ägyptens ähneln.
Eriwan
Ausgangspunkt einer jeden Armenien Rundreise ist wohl die bunte Hauptstadt Eriwan. Die heutige Millionenstadt war Anfang des 20. Jahrhunderts lediglich eine bedeutungslose Kleinstadt. Dieses Bild hat sich heute jedoch grundlegende gewandelt und die Metropole ist mittlerweile kulturelles, wirtschaftliches und wissenschaftliches Zentrum des kleinen Landes. Hier haben Sie die Gelegenheit in die unterschiedlichen Epochen der armenischen Geschichte einzutauchen. Besonders berührend ist dabei die Gedenkstätte zum Völkermord an den Armeniern im Jahre 1915. Sie thront oberhalb der Stadt und gibt im unterirdischen Museum einen guten Einblick in diesen furchtbaren Teil der Historie.
Moderne und Altertum vereinen sich in der 2001 errichteten Kathedrale, die dem Religionsstifter Gregor dem Erleuchteten gewidmet ist. Der beeindruckende Bau in aprikosenfarbenen Tuffstein ist die größte Kirche der Armenisch Apostolischen Kirche. In den zahlreichen Museen Eriwans erfahren Sie mehr über armenische Kunst vergangener Tage, wie zum Beispiel im Historischen Museum, oder bestaunen zeitgenössische Werke im imposanten Treppenkomplex Kaskaden von Eriwan.

Tag 4: Eine Festung in den Bergen

Erstes Etappenziel ist die kleine Kirche von Tsaghats Kar, von hier sehen Sie bereits ihr Tagesziel – die Festungsruine von Smbataberd (10. Jh.). Unter anderem wurden hier kriegerische Einfälle der Sassaniden aus dem Süden vereitelt. Auf kleinen Pfaden erreichen Sie die scheinbar alles dominierende Bergfestung. Später Abstieg ins kleine Dörfchen Eghegis und Rückfahrt. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 1h, Gehzeit ca. 4-5h, 550 m↑ 650 m↓, 12 km). Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A)

Tag 5: Himmel und Hölle im Süden

Sie passieren den über 2000 m hohen Vorotan-Pass und treffen auf ein verändertes Landschaftsbild. Ziel ist das kleine Dorf Ltsen, wo Ihre Wanderung zum Kloster Tatev beginnt. Die 16 km sind purer Genuss, denn der Pfad verläuft oberhalb der Vorotan-Schlucht über Hochalmen und durch kleine Wäldchen. Das Kloster Tatev ist das bedeutendste Kloster im Süden. Eine spektakuläre Fahrt mit einer der längsten Pendelseilbahnen der Welt bringt Sie zum Dorf Halidzor. Übernachtung im Gästehaus in Goris. (Fahrzeit ca. 2-3h, Gehzeit ca. 5-6h, 600 m↑, 600 m↓, 16 km). Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A) 

Ihre Unterkunft: Hotel Mina 
Lage
Im nördlichen Teil der Stadt Goris, etwa 70 Kilometer von der Provinzhauptstadt Kapan entfernt, befindet sich das 3-Sterne-Hotel Mina. Goris liegt im Talkessel des Flusses Vararak und ist umgeben von hohen Sandsteinbergen. Beliebte Attraktionen der Umgebung sind das Kloster Tatew aus dem 9. Jahrhundert, etwa eine Fahrtstunde von Goris entfernt, und das Zorakarar, ein aus der Bronzezeit stammendes Gräberfeld mit insgesamt 223 Megalithen. Außerdem sehenswert sind die Fehlshöhlen von Chndsoresk.

Unterkunft
Überzeugen Sie sich selbst von der wundervollen Gastfreundschaft der Armenier und dem fabelhaften Service der Mitglieder dieses familienbetriebenen Hotels. Die Mahlzeiten werden bei entsprechendem Wetter im Garten serviert. Zwischen Blumen und Beeten dürfen Sie hausgemachte, armenische Spezialitäten, wie beispielsweise gefülltes Gebäck, genießen. Für alle anderen Wetterlagen und Jahreszeiten lädt der Speisesaal zu Mahlzeiten ein. Für den An- bzw. Abreisetag können Gäste bei Bedarf einen Gepäckraum nutzen. Die Zimmer sind ausgestattet mit Klimaanlage, Kabel-TV, Minibar, Schreibtisch, Bad mit Dusche und Haartrockner und verfügen, bis auf die Einzelzimmer, über einen privaten Balkon mit tollen Blick über die Stadt. WLAN ist im gesamten Hotel verfügbar.
Sehenswürdigkeiten
Kloster Tatew
Städte
Goris
Kloster Tatew
Nahe der Stadt Goris liegt landschaftlich ausgesprochen schön eines der wichtigsten Architekturdenkmäler Armeniens: das Kloster Tatew. Die Anlage dicht am Rande der tiefen Worotan-Schlucht besteht aus drei Kirchen und Nebengebäuden. Die Hauptkirche ist den Aposteln Peter und Paul geweiht. Ihre ältesten Teile stammen aus dem Jahr 865, dem Gründungsjahr des Klosters. Seit 904 steht die Steinsäule Gavazan, verziert mit sehenswerten Steinmetzarbeiten, im Klosterhof. Kleinste Erschütterungen, sogar Berührungen bringen sie ins Wanken. Das Kloster war im Mittelalter Wirkungsstätte bedeutender armenischer Mönche, Künstler und Denker. Als Armenien Sowjetrepublik wurde, wurde es verlassen und 1931 durch ein Erdbeben stark beschädigt. Heute wird die Anlage restauriert und es finden wieder Gottesdienste statt. Auf einer Armenien Rundreise ist die Anfahrt zum Kloster Tatew ein eigenes Erlebnis. Die einzige Straße führt uneben und nicht asphaltiert durch die Worotan-Schlucht. Spannender und schneller überwinden Besucher die Schlucht seit 2010 mit der 5.750 Meter langen Pendelbahn, der längsten der Welt.
Goris
In einem Talkessel des Flusses Vararak liegt die Stadt Goris. Sie ist umgeben von Sandsteinbergen. Von der Hauptstadt Armeniens ist sie rund 250 Kilometer entfernt. Wenn man vom Stadtberg Jerankatar hinunterblickt, fällt die geplante Anordnung der Straßen auf: Die Stadt wirkt wie ein Schachbrett. Einige Stadthäuser wurden restauriert und gehören mit dem Museum zu den Sehenswürdigkeiten.
Lohnenswerte Ausflugsziele Ihrer Armenien-Rundreise sind auch das alte Kloster Tartev, das heute noch bewohnt ist, und die Felsenhöhlen von Chndsoresk. Als Besuchermagnet wurde dort eine 160 Meter lange Fußgänger-Hängebrücke über die Schlucht errichtet. Die Seilbahn Tartev ist die längste Pendelbahn, die mit einem durchgehenden Tragseil pro Sektion ausgestattet ist. 5,75 Kilometer in 11 Minuten in der Luft stehen nun einer kurvenreichen Straße gegenüber, die in 30 Minuten bewältigt werden kann.
In Goris hat der Krieg Spuren hinterlassen. Es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Infrastruktur mit Hotels und Frühstückspensionen für den Tourismus anzupassen.

Tag 6: Höhlenstadt, Menhire und Mineralquellen

Von Goris aus fahren Sie zum Ausgangspunkt der Wanderung nach Khndzoresk. Es geht hinab in ein malerisches Tal mit bizarren Felsformationen und Höhlensystemen. Unterwegs besichtigen Sie das mystische Gesteinsfeld von Karahunj und fahren in den Luftkurort Jermuk auf über 2000 m. Am Abend erwartet Sie ein schöner Ausflug zu den warmen Quellen, wo Sie ein Bad nehmen können. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 2-3h, Gehzeit ca. 1h, 4 km). Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A) 

Ihre Unterkunft: Verona Resort 
Das Verona Resort liegt am Ufer des Stadtsees Jermuk im Zentrum der Stadt und liegt inmitten der reichen Natur Südarmeniens mit Attraktionen wie Wasserfällen, Seilbahnen und Skipisten.Die Resort-Zimmer reichen von einer Doppel- bis zu einer Familiensuite. Alle Zimmer verfügen über ein modernes Interieur und Annehmlichkeiten wie einen Kühlschrank, WLAN, Sat-TV und ein eigenes Bad. Im Hotelrestaurant genießen Sie Frühstück, Mittag- und Abendessen inklusive, während eine reiche Auswahl an Kaffee, Tee und Leckereien im schwimmenden Café serviert wird.
Städte
Goris
Goris
In einem Talkessel des Flusses Vararak liegt die Stadt Goris. Sie ist umgeben von Sandsteinbergen. Von der Hauptstadt Armeniens ist sie rund 250 Kilometer entfernt. Wenn man vom Stadtberg Jerankatar hinunterblickt, fällt die geplante Anordnung der Straßen auf: Die Stadt wirkt wie ein Schachbrett. Einige Stadthäuser wurden restauriert und gehören mit dem Museum zu den Sehenswürdigkeiten.
Lohnenswerte Ausflugsziele Ihrer Armenien-Rundreise sind auch das alte Kloster Tartev, das heute noch bewohnt ist, und die Felsenhöhlen von Chndsoresk. Als Besuchermagnet wurde dort eine 160 Meter lange Fußgänger-Hängebrücke über die Schlucht errichtet. Die Seilbahn Tartev ist die längste Pendelbahn, die mit einem durchgehenden Tragseil pro Sektion ausgestattet ist. 5,75 Kilometer in 11 Minuten in der Luft stehen nun einer kurvenreichen Straße gegenüber, die in 30 Minuten bewältigt werden kann.
In Goris hat der Krieg Spuren hinterlassen. Es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Infrastruktur mit Hotels und Frühstückspensionen für den Tourismus anzupassen.

Tag 7: Von Jermuk zu einem alten Vulkan

Heute besichtigen Sie zunächst den Stausee von Ketschut, der durch einen unterirdischen Wasserkanal mit dem Sewan-See verbunden ist und diesen bei niedrigem Wasserstand stabil hält. Danach geht es zum alten Vulkan Vayots Sar (2580 m), den Sie bei einem Kratergang erkunden. Der Krater selbst ist über 90 m tief. Vom Kraterrand blicken Sie über die Weinregion Vayots Dzor und bei guten Wetter sogar bis zum Ararat. Rückfahrt nach Jermuk und Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 2h, Gehzeit ca. 1-2h, 3-4 km). Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A) 

Ihre Unterkunft: Verona Resort
Das Verona Resort liegt am Ufer des Stadtsees Jermuk im Zentrum der Stadt und liegt inmitten der reichen Natur Südarmeniens mit Attraktionen wie Wasserfällen, Seilbahnen und Skipisten.Die Resort-Zimmer reichen von einer Doppel- bis zu einer Familiensuite. Alle Zimmer verfügen über ein modernes Interieur und Annehmlichkeiten wie einen Kühlschrank, WLAN, Sat-TV und ein eigenes Bad. Im Hotelrestaurant genießen Sie Frühstück, Mittag- und Abendessen inklusive, während eine reiche Auswahl an Kaffee, Tee und Leckereien im schwimmenden Café serviert wird.
Sehenswürdigkeiten
Ararat Sewan-See
Ararat
Nicht weit entfernt von der Hauptstadt Eriwan befindet sich die kleine Stadt Ararat in der gleichnamigen Region. Abgeleitet wird der Name vom nahen Berg Ararat - einem der größten Wahrzeichen Armeniens, das sich jedoch auf türkischem Staatsgebiet befindet. So soll an seinen Hängen einst die Arche Noah angelandet sein, was den Gebirgszug für viele gläubige Armenier zum Ursprung des christlichen Lebens in der Region macht. Auch Sie sollten auf Ihrer Armenien-Rundreise keinesfalls die grandiose Aussicht auf die schneebedeckte Kuppe des Fünftausenders verpassen.
Wunderbarer Ausgangspunkt dafür ist die Provinzhauptstadt, die erst in den 1920ern zu wachsen begann. Auch wenn die Stadt selbst nicht allzu viel zu bieten hat, so ist ihre Umgebung eine wahre Perle für Naturfreunde und Wanderlustige. Das berühmte Kloster Chor Virap liegt beispielsweise nur einen knapp 16 Kilometer langen Fußmarsch entfernt. Von hier aus eröffnet sich Ihnen ein wahrhaft grenzenloser Blick auf den majestätischen heiligen Berg auf türkischer Seite.
Sewan-See
Auf knapp 2000 Metern liegt der Sewan-See, der größte See des Kaukasus. Eine beeindruckende Bergkulisse, sanfte grüne Wiesen und das tiefblaue Wasser machen den See zu einem der beliebtesten Urlaubsdestinationen, die auf keiner Armenien-Rundreise fehlen sollte. Doch rund um den See gibt es weitaus mehr zu entdecken als nur die herrliche Natur. Wunderschön an den Ufern gelegen befinden sich neben dem berühmten Kloster Sewanavank auch die Abtei Hayrawank, zwei tolle Sehenswürdigkeiten für Architektur- und Geschichtsinteressierte.Doch die Bedeutung der Perle Armeniens reicht noch viel weiter zurück. So zeugen Ausgrabungen aus der Bronzezeit oder der persischen Herrschaft davon, wie wichtig dieses einmalige Süßwasserreservoir schon immer war. So entstand auch die armenische Legende über die Entstehung des Sees. Demnach sollen die Frauen immer zu einer besonderen Wasserquelle zum Wasser holen geschickt worden sein. Nachdem die Krüge voll waren verschlossen sie die Quelle immer wieder. Eine Unvorsichtige vergaß dies und so wurde das gesamte umliegende Gebiet überflutet.

Tag 8: Wanderung zum Meer der Armenier

Früh startet die Fahrt Richtung Selim-Pass (2500 m). Unterwegs besuchen Sie die Selim-Karawanserei (14. Jh.). Das ehemalige Gästehaus zählt zu den best erhaltenen Karawansereien an der Seidenstraße. Von hier eröffnet sich ein herrlicher Blick über das weite Tal und die umliegende Bergwelt. Eine eindrucksvolle Wanderung führt Sie über den Vulkan Armaghan (2840 m), von dessem Kraterrand Sie über den Sewan-See schauen können. Danach geht es in die sogenannte Schweiz der Armenier – nach Dilidschan. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 3-4h, Gehzeit ca. 5h, 600 m↑, 800 m↓, 12 km). Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A)
Sehenswürdigkeiten
Sewan-See
Städte
Dilijan
Sewan-See
Auf knapp 2000 Metern liegt der Sewan-See, der größte See des Kaukasus. Eine beeindruckende Bergkulisse, sanfte grüne Wiesen und das tiefblaue Wasser machen den See zu einem der beliebtesten Urlaubsdestinationen, die auf keiner Armenien-Rundreise fehlen sollte. Doch rund um den See gibt es weitaus mehr zu entdecken als nur die herrliche Natur. Wunderschön an den Ufern gelegen befinden sich neben dem berühmten Kloster Sewanavank auch die Abtei Hayrawank, zwei tolle Sehenswürdigkeiten für Architektur- und Geschichtsinteressierte.Doch die Bedeutung der Perle Armeniens reicht noch viel weiter zurück. So zeugen Ausgrabungen aus der Bronzezeit oder der persischen Herrschaft davon, wie wichtig dieses einmalige Süßwasserreservoir schon immer war. So entstand auch die armenische Legende über die Entstehung des Sees. Demnach sollen die Frauen immer zu einer besonderen Wasserquelle zum Wasser holen geschickt worden sein. Nachdem die Krüge voll waren verschlossen sie die Quelle immer wieder. Eine Unvorsichtige vergaß dies und so wurde das gesamte umliegende Gebiet überflutet.
Dilijan
Rund 20 Kilometer entlang des Flusses Aghstafa liegt die "kleine Schweiz" Armeniens. Der hübsche Kurort Dilijan gehört zu den Höhepunkten einer jeden Armenien Rundreise und hat mit seinem tollen Mix aus Natur und Kultur für jeden etwas zu bieten. Bei einem Bummel durch die komplett restaurierte Altstadt und entlang der pittoresken Scharambejan-Straße bekommen Sie einen wunderbaren Eindruck des Armeniens des beginnenden 20. Jahrhunderts. Kulturinteressierte sollten in den niedlichen Galerien und dem kleinen Museum vorbeischauen. Das mittelalterliche und wunderbar sanierte Kloster Haghartsin mit seinen drei Kirchen und einem Refektorium ist ebenfalls einen Besuch wert. Nicht weit entfernt im Dorf Gosch befindet sich ein weiteres Kloster, das anmutig auf einem Hügel thront. Sportbegeisterte und Naturfreunde vergnügen sich auf einer Fahrrad- oder Wandertour durch den umliegenden Nationalpark. Dichter Wald und weite alpine Wiesen laden dazu ein. Und bei einem Bad im heilenden Mineralwasser des Ortes werden dann auch die müdesten Glieder schnell wieder fit.

Tag 9: Wälder, Blumenwiesen und steinalte Klöster

Sie erkunden den Dilidschan-Nationalpark und wandern vom Pars-See auf eine Hochebene, die einen schönen Rundblick auf die umliegenden Berge bietet. Das Blumenmeer der Region Tavusch wird Sie begeistern. Danach besichtigen Sie die beeindruckenden Klöster Goshavank und Haghartsin, bevor Sie Haghpat, oberhalb eines spektakulären Canyons, erreichen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3-4h, Gehzeit ca. 2-3h, 400 m↑, 400 m↓, 10 km). Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A) 

Ihre Unterkunft: Gayane Hotel 
Das Gayane Hotel liegt in der Region Lori im malerischen Dorf Haghpat, nur einen Spaziergang von den Sehenswürdigkeiten, wie dem UNESCO-Weltkulturerbe Hahpat Monestrey und dem berühmten antiken Unter-Kayan, entfernt.Die Unterkunftsarten reichen von einem Einzelzimmer bis hin zu einem Stadthaus, die alle mit Klimaanlage, Heizung, WLAN und einem Kühlschrank ausgestattet sind, sowie einem köstlichen Frühstück ausgestattet. Zu den gastronomischen Einrichtungen des Hotels gehören ein Restaurant, eine Bar und ein Café. Zu den weiteren Einrichtungen gehören ein Innen- und Außenpool, eine Sauna, ein Fitnesscenter und ein Spielezimmer.
Städte
Dilijan Haghpat
Dilijan
Rund 20 Kilometer entlang des Flusses Aghstafa liegt die "kleine Schweiz" Armeniens. Der hübsche Kurort Dilijan gehört zu den Höhepunkten einer jeden Armenien Rundreise und hat mit seinem tollen Mix aus Natur und Kultur für jeden etwas zu bieten. Bei einem Bummel durch die komplett restaurierte Altstadt und entlang der pittoresken Scharambejan-Straße bekommen Sie einen wunderbaren Eindruck des Armeniens des beginnenden 20. Jahrhunderts. Kulturinteressierte sollten in den niedlichen Galerien und dem kleinen Museum vorbeischauen. Das mittelalterliche und wunderbar sanierte Kloster Haghartsin mit seinen drei Kirchen und einem Refektorium ist ebenfalls einen Besuch wert. Nicht weit entfernt im Dorf Gosch befindet sich ein weiteres Kloster, das anmutig auf einem Hügel thront. Sportbegeisterte und Naturfreunde vergnügen sich auf einer Fahrrad- oder Wandertour durch den umliegenden Nationalpark. Dichter Wald und weite alpine Wiesen laden dazu ein. Und bei einem Bad im heilenden Mineralwasser des Ortes werden dann auch die müdesten Glieder schnell wieder fit.
Haghpat
Haghpat ist ein knapp 800 Seelen-Dorf in der Nähe der größeren Stadt Alawerdi und liegt unweit der georgischen Grenze. Der Ort ist vor allem bei einer Armenien-Rundreise wegen seines weltberühmten Klosters Haghpatavank aus dem 10. Jahrhundert bekannt. Es zählt zusammen mit dem benachbarten Kloster Sanahin zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Kloster gilt als ein Meisterwerk mittelalterlicher armenischer Baukunst. Außer einigen kleineren Renovierungen im 11. und 12. Jahrhundert blieben die Gebäude bis heute im Originalzustand. Das Kloster steht auf einer Anhöhe in einem kesselförmigen Tal, das oft wolkenverhüllt. Das wurde im Mittelalter bewusst so gewählt, um eine gewisse Weltabgeschiedenheit zu zeigen, obwohl das Kloster nah am Dorf liegt. Beeindruckend sind der oktogonale Glockenturm, der auf der höchsten Stelle steht. Die große Vorhalle - Gawit genannt - ist typisch für diese Bauweise. Als ein Kleinod der Baukunst gilt auch die Bibliothek. Auch die Surb Nschan-Kirche -Heiligkreuz-Kirche - ist ebenfalls sehenswert. Insgesamt gibt es acht Gebäude.

Tag 10: Spirituelle Kraft der Klosterstraße

Im waldreichsten Gebiet Armeniens verbergen sich bedeutende Klöster und Bildungsstätten des Mittelalters. Zunächst besichtigen Sie die Klöster Sanahin und Haghpat (beide UNESCO), letzteres liegt auf einem einsamen Hochplateau. Von hier wandern Sie über einen Bergrücken und durch die Wälder. Danach kurze Fahrt zur kleinen Kirche Achtala, deren Innenräume mit schöner Freskomalerei verziert sind. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 1h, Gehzeit ca. 2-3h, 400 m↑, 400 m↓, 10 km). Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A) 

Ihre Unterkunft: Gayane Hotel 
Das Gayane Hotel liegt in der Region Lori im malerischen Dorf Haghpat, nur einen Spaziergang von den Sehenswürdigkeiten, wie dem UNESCO-Weltkulturerbe Hahpat Monestrey und dem berühmten antiken Unter-Kayan, entfernt.Die Unterkunftsarten reichen von einem Einzelzimmer bis hin zu einem Stadthaus, die alle mit Klimaanlage, Heizung, WLAN und einem Kühlschrank ausgestattet sind, sowie einem köstlichen Frühstück ausgestattet. Zu den gastronomischen Einrichtungen des Hotels gehören ein Restaurant, eine Bar und ein Café. Zu den weiteren Einrichtungen gehören ein Innen- und Außenpool, eine Sauna, ein Fitnesscenter und ein Spielezimmer.
Städte
Haghpat
Haghpat
Haghpat ist ein knapp 800 Seelen-Dorf in der Nähe der größeren Stadt Alawerdi und liegt unweit der georgischen Grenze. Der Ort ist vor allem bei einer Armenien-Rundreise wegen seines weltberühmten Klosters Haghpatavank aus dem 10. Jahrhundert bekannt. Es zählt zusammen mit dem benachbarten Kloster Sanahin zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Kloster gilt als ein Meisterwerk mittelalterlicher armenischer Baukunst. Außer einigen kleineren Renovierungen im 11. und 12. Jahrhundert blieben die Gebäude bis heute im Originalzustand. Das Kloster steht auf einer Anhöhe in einem kesselförmigen Tal, das oft wolkenverhüllt. Das wurde im Mittelalter bewusst so gewählt, um eine gewisse Weltabgeschiedenheit zu zeigen, obwohl das Kloster nah am Dorf liegt. Beeindruckend sind der oktogonale Glockenturm, der auf der höchsten Stelle steht. Die große Vorhalle - Gawit genannt - ist typisch für diese Bauweise. Als ein Kleinod der Baukunst gilt auch die Bibliothek. Auch die Surb Nschan-Kirche -Heiligkreuz-Kirche - ist ebenfalls sehenswert. Insgesamt gibt es acht Gebäude.

Tag 11: Eine Festung im Himmel

Eine landschaftlich reizvolle Fahrt bringt Sie durch das Debed-Tal nun zum Aragats, dessen Gebirgsstock bereits aus der Ferne wahrnehmbar ist. Die gut erhaltene und bisher uneinnehmbare Festung Amberd (7. Jh.) ist Ihr erstes Ziel. Sie befindet sich im Hochland auf ca. 2300 m. Die kleine Wanderung führt Sie zum Kloster Dgher. Ihre Unterkunft für die Nacht befindet sich bereits im Hochland in Bjurakan (1500 m). Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3-4h, Gehzeit ca. 4h, 600 m↓, 12 km). Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A)
Sehenswürdigkeiten
Festung Amberd
Festung Amberd
Für Fließwasser und Zentralheizung ist hier gesorgt - und doch befinden Sie sich gerade im Mittelalter!
Auf Ihrer Armenien-Rundreise sind Sie nun an einem der seltenen Relikte militärischer Architektur angelangt: Die Festung Amberd thront auf einem Felsen und wacht über die Ebene des Berges Ararat. Erstaunlich gut sind die Ruinen der Festung erhalten.
1026 wurde bereits die Muttergottes-Kirche erbaut. Verwendet wurde für den Bau vorwiegend Tuffstein. Im 11. Jahrhundert wurde die Anlage das erste Mal angegriffen. Bei einem weiteren Angriff 1236 durch die Mongolen wurde sie durch ein Feuer zum großen Teil zerstört und nicht mehr aufgebaut. Zu ihren Glanzzeiten stand hier ein dreistöckiger Palast. Das Badehaus war von zwei Kuppeln überdacht. Es gab ein Wasserversorgungssystem inklusive Zisternen und sogar ein zentrales Heizungssystem. Ein Geheimgang führte vom Palas, einem repräsentativen, mittelalterlichen Saalbau, zu den anderen Gebäuden. Er ist ebenfalls noch erhalten. Ein Wanderweg in die Amberd-Schlucht bietet wunderschöne Plätze und Aussichten

Tag 12: Aragats-Westgipfel (4001 m)

Eine kurze Fahrt bringt Sie zum Kari-See (Steinsee) auf knapp 3200 m, wo die Gipfelwanderung startet. Über Bergwiesen und alpine Matten wandern Sie zum Sattel zwischen Süd- und Westgipfel. Weiter geht es über bröckliges Gestein zum Westgipfel (4001 m). Ihr Bergführer wird für Sie, je nach Weg- und Witterungsverhältnissen, den bestmöglichen Aufstieg auswählen und nach ca. 5-6h stehen Sie auf dem Gipfel des Aragats und genießen die Aussicht hinüber zum Ararat und hinein in die Kraterlandschaft dieses beeindruckenden Berges. Nach der Besteigung werden Sie von einer Familie in Oshakan erwartet und fürstlich bewirtet, bevor Sie nach Jerewan zurückfahren. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 2h, Gehzeit ca. 8-9h, 800 m↑, 800 m↓). Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A) 

Ihre Unterkunft: Regineh Hotel 
Das Regineh Hotel genießt eine ideale Lage in Eriwan, nahe gelegene Sehenswürdigkeiten wie Matenadaran, das armenische Opern- und Balletttheater und das Historische Museum von Armenien. Jedes Zimmer im Hotel verfügt über Klimaanlage, Sat-TV und WLAN. Einige Zimmer bieten eine herrliche Aussicht auf das umliegende Ararat-Gebirge. Das Restaurant Queen Regineh mit eleganten Kronleuchtern serviert eine Auswahl an europäischen Gerichten und Spezialitäten aus der Region Jerewan. Jeden Morgen steht ein Frühstücksbuffet für Sie bereit.
Sehenswürdigkeiten
Ararat
Städte
Eriwan
Ararat
Nicht weit entfernt von der Hauptstadt Eriwan befindet sich die kleine Stadt Ararat in der gleichnamigen Region. Abgeleitet wird der Name vom nahen Berg Ararat - einem der größten Wahrzeichen Armeniens, das sich jedoch auf türkischem Staatsgebiet befindet. So soll an seinen Hängen einst die Arche Noah angelandet sein, was den Gebirgszug für viele gläubige Armenier zum Ursprung des christlichen Lebens in der Region macht. Auch Sie sollten auf Ihrer Armenien-Rundreise keinesfalls die grandiose Aussicht auf die schneebedeckte Kuppe des Fünftausenders verpassen.
Wunderbarer Ausgangspunkt dafür ist die Provinzhauptstadt, die erst in den 1920ern zu wachsen begann. Auch wenn die Stadt selbst nicht allzu viel zu bieten hat, so ist ihre Umgebung eine wahre Perle für Naturfreunde und Wanderlustige. Das berühmte Kloster Chor Virap liegt beispielsweise nur einen knapp 16 Kilometer langen Fußmarsch entfernt. Von hier aus eröffnet sich Ihnen ein wahrhaft grenzenloser Blick auf den majestätischen heiligen Berg auf türkischer Seite.
Eriwan
Ausgangspunkt einer jeden Armenien Rundreise ist wohl die bunte Hauptstadt Eriwan. Die heutige Millionenstadt war Anfang des 20. Jahrhunderts lediglich eine bedeutungslose Kleinstadt. Dieses Bild hat sich heute jedoch grundlegende gewandelt und die Metropole ist mittlerweile kulturelles, wirtschaftliches und wissenschaftliches Zentrum des kleinen Landes. Hier haben Sie die Gelegenheit in die unterschiedlichen Epochen der armenischen Geschichte einzutauchen. Besonders berührend ist dabei die Gedenkstätte zum Völkermord an den Armeniern im Jahre 1915. Sie thront oberhalb der Stadt und gibt im unterirdischen Museum einen guten Einblick in diesen furchtbaren Teil der Historie.
Moderne und Altertum vereinen sich in der 2001 errichteten Kathedrale, die dem Religionsstifter Gregor dem Erleuchteten gewidmet ist. Der beeindruckende Bau in aprikosenfarbenen Tuffstein ist die größte Kirche der Armenisch Apostolischen Kirche. In den zahlreichen Museen Eriwans erfahren Sie mehr über armenische Kunst vergangener Tage, wie zum Beispiel im Historischen Museum, oder bestaunen zeitgenössische Werke im imposanten Treppenkomplex Kaskaden von Eriwan.

Tag 13: Von Höhlenkirchen und hellenistischen Tempeln

Es geht zum Höhlenkloster von Geghard, dem beliebtesten Wallfahrtsort Armeniens. Hier besichtigen Sie die Klosteranlage. Danach erwartet Sie der Sonnentempel von Garni (1200 m), den Sie schon von weitem erblicken und der Ausgangspunkt für die Wanderung in den Basaltcanyon ist. Nach der Tempelbesichtigung können Sie in einer traditionellen Bäckerei die Herstellung des berühmten Lawasch (armenischer Brotfladen) erleben, bevor Sie nach Jerewan zurückkehren. Übernachtung wie im Vortag. (Fahrzeit ca. 1,5h, Gehzeit ca. 1-2h, 150 m↑ 150 m↓, 4 km). Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A) 

Ihre Unterkunft: Regineh Hotel 
Das Regineh Hotel genießt eine ideale Lage in Eriwan, nahe gelegene Sehenswürdigkeiten wie Matenadaran, das armenische Opern- und Balletttheater und das Historische Museum von Armenien. Jedes Zimmer im Hotel verfügt über Klimaanlage, Sat-TV und WLAN. Einige Zimmer bieten eine herrliche Aussicht auf das umliegende Ararat-Gebirge. Das Restaurant Queen Regineh mit eleganten Kronleuchtern serviert eine Auswahl an europäischen Gerichten und Spezialitäten aus der Region Jerewan. Jeden Morgen steht ein Frühstücksbuffet für Sie bereit.
Sehenswürdigkeiten
Kloster Geghard
Städte
Garni Eriwan
Kloster Geghard
Um das 4. Jahrhundert wurde das Kloster Geghard im Oberen Azat-Tal erbaut. Der Überlieferung zufolge hat der Hl. Gregor das Kloster an einer heidnischen Quelle gegründet. Noch heute trinken viele Pilger, die diesen berühmten Wallfahrtsort Armeniens besuchen, aus dieser heilkräftigen und wundertätigen Quelle. Der hl. Gregor ist der Patron der Armenisch-Apostolischen Kirche.
Der Klosterkomplex besteht aus mehreren Gebäuden. Manche von ihnen sind nach außen gar nicht zu erkennen - sie sind gänzlich in den Fels geschlagen. Zentral steht die Muttergotteskirche. Sie ist eine typische Kreuzkuppelkirche mit vier Kapellen. Ein besonderes Zeugnis der Steinmetzkunst ist der Kreuzstein mit einer Darstellung des thronenden Jesus und Johannes des Täufers. Er stammt aus dem 13. Jahrhundert.
Ein weiteres Ziel Ihrer Armenien-Rundreise ist der hellenistische Tempel von Garni. Er liegt unweit des Klosters. Rund um den Tempel wurden ein Sommerpalast, eine Kirche aus dem 9. Jahrhundert n.Chr., ein Friedhof, Bäder und ein hellenistisches Mosaik gefunden.
Garni
Vor der Kulisse einer atemberaubenden Schlucht und mehrerer Berggipfel liegt der berühmte griechisch-römische Tempel von Garni, der zu den wichtigsten touristischen Zielen des Landes gehört. Der heidnische Bau ist der einzige Hinweis darauf, dass das heutige Armenien einst Teil des Römischen Reiches war. Entdeckt wurde der Komplex bei Ausgrabungen im Jahr 1910. Spätere Funde brachten zudem ein römisches Badehaus und gut erhaltene Mosaike ans Tageslicht. Mittlerweile hat sich der Bau, der dem Sonnengott Mithras gewidmet ist, zu einem Highlight einer jeden Armenien Rundreise gemausert.
Ebenfalls geschichtsträchtig wird es im beeindruckenden Geghard-Kloster, das teilweise direkt in einen massiven Felsen gehauen wurde. Naturfreunde erfreuen sich hingegen vor allem an der einmaligen Umgebung Garnis. So liegt die Kleinstadt oberhalb der bizarren Basaltschlucht von Awan. Das nahe Chosrow-Reservat mit seinen steilen grünen Hängen und Plateaus ist Heimat seltener Tierarten wie dem Persischen Leoparden oder der Wildziege. Und das Beste: Alles ist nur einen Katzensprung von Eriwan entfernt.
Eriwan
Ausgangspunkt einer jeden Armenien Rundreise ist wohl die bunte Hauptstadt Eriwan. Die heutige Millionenstadt war Anfang des 20. Jahrhunderts lediglich eine bedeutungslose Kleinstadt. Dieses Bild hat sich heute jedoch grundlegende gewandelt und die Metropole ist mittlerweile kulturelles, wirtschaftliches und wissenschaftliches Zentrum des kleinen Landes. Hier haben Sie die Gelegenheit in die unterschiedlichen Epochen der armenischen Geschichte einzutauchen. Besonders berührend ist dabei die Gedenkstätte zum Völkermord an den Armeniern im Jahre 1915. Sie thront oberhalb der Stadt und gibt im unterirdischen Museum einen guten Einblick in diesen furchtbaren Teil der Historie.
Moderne und Altertum vereinen sich in der 2001 errichteten Kathedrale, die dem Religionsstifter Gregor dem Erleuchteten gewidmet ist. Der beeindruckende Bau in aprikosenfarbenen Tuffstein ist die größte Kirche der Armenisch Apostolischen Kirche. In den zahlreichen Museen Eriwans erfahren Sie mehr über armenische Kunst vergangener Tage, wie zum Beispiel im Historischen Museum, oder bestaunen zeitgenössische Werke im imposanten Treppenkomplex Kaskaden von Eriwan.

Tag 14: Heimreise

Transfer zum Flughafen und Rückreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

Armenien (AM)
Armenien
Das Land zwischen dem Armenischen Hochland und dem kleinen Kaukasus ist nicht nur reich an atemberaubenden Landschaften sondern auch an Kultur, Tradition und Geschichte.

Dennoch ist es kein typisches Reiseland und der Tourismus spielt in Armenien auch überhaupt keine große Rolle.

Für viele ist gerade das ein Grund mehr das zu Traskaukasien gehörende Land zu bereisen. Denn fern ab des üblichen Massentourismus lässt es sich zuweilen doch besser erkunden und erholen. Die meisten Besucher sind von der Ursprünglichkeit und der traditionellen Lebensweise der Armenier begeistert. Auch auch die nahezu unberührte, herrliche Natur des Landes macht den Besuch Armeniens allemal lohnenswert.

Wen es aber doch eher in eine pulsierende Metropole zieht, der ist in der Hauptstadt Eriwan genau richtig.
Hier befindet sich das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Zudem ist die Stadt reich an Zeitzeugen aus längst vergangenen Tagen zu denen auch die Überreste der Festung Erebuni gehört.
Weitere beliebte Attraktionen der Hauptstadt sind das Nationaltheater, der Platz der Republik und die Sorawar-Kirche.

Ganz in der Nähe Eriwans befindet sich auch der imposante Berg Ararat.

Eine Reise nach Armenien lohnt sich also in jedem Fall. Nicht nur wegen der reichen und wechselvollen Geschichte des Landes sondern auch wegen der einmalig schönen und eindrucksvollen Natur. Nicht unerwähnt sollte dabei natürlich auch die beeindruckende Kultur bleiben, zu der auch die inspirierende Armenische Folklore gehört.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Armenien plant am besten für die MOnate von Mai bis Juni sowie von September bis Oktober.

Klima:
In Armenien herrscht ein Kontinentalklima mit trockenen, heißen Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/armeniensicherheit/201872

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Armenischer Dram = 100 Luma
 
Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung), somit MESZ +3h

Gut zu wissen:
Armenier sind im Allgemeinen großzügig und gastfreundlich.

Das Thema Politik wird häufig diskutiert, allerdings sollte der Reisende hier Zurückhaltung zeigen.

Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird empfohlen Wertgegenstände wie Schmuck, Mobiltelefone und anderes nicht „zur Schau zu stellen“.


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