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Tourcode: 144160
Costa Rica Rundreise

Grünes Land – sprühendes Feuer

20-tägige Aktivreise
Unsere EmpfehlungKleine GruppeInklusive FlugWanderreiseNaturreise
Reiseveranstalter: Wikinger Reisen
Wikinger Reisen
Wikinger Reisen
Natur trifft Kultur. Deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Studienreiseleiter bringen das bereiste Land authentisch und unvergesslich nahe. Aktiv-und Wanderreisen abseits des Trubels.
Flug bereits inklusive
  • 20-tägige Aktivreise durch Costa Rica
  • Inmitten des Rincón de la Vieja-Nationalpark liegt der verborgen Wasserfall
  • Wanderung durch die vielfältige Landschaft zwischen Karibik & Pazifik
Reiseverlauf:
San Jose Monteverde Puerto Viejo de Sarapiqui Santa Elena Cano Negro Cartago San Gerardo de Dota Halbinsel Osa
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 3.548 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Auch wenn sich der Traum der Konquistadoren nicht erfüllte, in Costa Rica – der "reichen Küste" – das lang gesuchte Goldland zu finden, ist dieses tropisch-grüne Bergland zwischen Karibik und Pazifik dennoch ein wahres Eldorado für Naturfreunde. Von den Traumstränden der Pazifikküste über das fruchtbare Hochtal des Valle Central bis hinab in die baumüberschattete Wasserwelt des karibischen Tieflandes entfaltet sich ein farbenprächtiges Kaleidoskop vielgestaltiger Lebensräume. Mehr Tierbeobachtungsmöglichkeiten geht nicht! Worauf wartest du?

1. Tag: Auf nach Costa Rica!

Abflug nach Costa Rica, Ankunft in San José und Transfer ins Hotel. Hotelübernachtung bei San José.
Städte
San Jose
San Jose
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.
Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.

2. - 3. Tag: Nebelwald Monteverde

Südwestlich des Arenal-Sees erstrecken sich die wohl populärsten Naturschutzgebiete Costa Ricas – Santa Elena und Monteverde. Wir erkunden auf dem weitläufigen Wegenetz des Reservats Santa Elenas Flora und Fauna. GZ 2-3 Stunden. Auf einem fakultativen "Skywalk" über mehrere Hängebrücken erschließen sich uns die unzugänglichen Wipfelzonen des tropischen Bergnebelwaldes (GZ ca. 2 Stunden, ca. 35 USD p. P.). 2 Lodgeübernachtungen in Santa Elena. 150 km. (2 x F)
Sehenswürdigkeiten
Arenal-See Naturreservat von Montverde
Städte
Monteverde Santa Elena
Arenal-See
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.
Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Naturreservat von Montverde
Einen unvergesslichen Höhepunkt bei einer Rundreise durch Costa Rica ist der Besuch des Naturreservats von Monteverde.
In der üppigen, grünen Vegetation des paradiesischen Naturreservats wird schnell klar, warum Costa Rica als der "Garten Eden" bezeichnet wird.
Die herrliche, vielfältige Vegetation entstand unter anderem durch die spezielle Höhenlage in bis zu 1.700 Metern. Von den 9.000 verschiedenen Pflanzenarten Costa Ricas finden Sie weit über 3.000 im Naturreservat, davon allein 755 Baumarten und 500 verschiedene Orchideenarten.
Neben Wanderwegen, die Sie durch üppiges Grün und ein Meer aus Orchideen- und anderen Pflanzenblüten führt, hält das Naturreservat eine Besonderheit für seine Besucher bereit. Über gewaltige Hängebrücken, die sich in das Laub der Bäume schmiegen, können Sie das Reservat über dem Kronendach des eindrucksvollen Waldes durchwandern und dabei mit viel Glück seltene Tierarten wie den Ozelot oder den Jaguar entdecken.
Das artenreiche Nebelwaldreservat von Monteverde bietet unzähligen Vogelarten, Wildtierarten und Amphibien Schutz, wie dem stark gefährdeten, farbenfrohen Quetzal und ist bei Vogelfreunden und Ornithologen weltweit bekannt und beliebt.
Monteverde
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.
Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Santa Elena
Besuchen Sie auf Ihrer Rundreise das Dorf Santa Elena in Costa Rica!
Es ist etwas weniger bekannt als Monteverde, aber dafür nicht so sehr von Touristen überlaufen. Wenn von Monteverde die Rede ist, ist das ganze Gebiet rund um die Siedlung der Quäker und das Dorf Santa Elena gemeint. Santa Elena ist ein Geheimtipp für Naturliebhaber. Besuchen Sie den Orchideen-Garten!
Die ganze Gegend ist ein Paradies für alle, die gerne in der Natur sind und sich sportlich betätigen. Beim Wandern über den Baumkronen holen Sie sich Adrenalinkicks. Hier gibt es die längsten Hängebrücken und die schnellsten Canopy-Touren. Vielleicht entdecken Sie den seltenen Quetzal, der der Wappenvogel von Guatemala ist? Fotografen entdecken bei den Touren durch den Nebelwald mit seinem unglaublichen Artenreichtum der Tier- und Pflanzenwelt die Besonderheiten durch die Linse. Naschkatzen dürfen sich freuen: Denn in geführten Touren erfahren sie alles über die Kakaobohne und dürfen die fertigen Köstlichkeiten verkosten.

4. - 5. Tag: Rincón de la Vieja-Nationalpark

Wir fahren weiter in den Norden Costa Ricas zum Nationalpark Rincón de la Vieja. Dort wandern wir am 5. Tag durch tropischen Trockenwald zum "verborgenen Wasserfall". GZ 2-3 Stunden. Wer möchte, kann anschließend noch weiter wandern und an den unteren Hängen des Vulkanmassivs unmittelbar den Pulsschlag unseres Planeten spüren. Sein feuriges Herz offenbart sich in blubbernden Schlammlöchern, heißen Schwefelquellen und Fumarolen. GZ ca. 2 Stunden. 2 Hotelübernachtungen beim Rincón de la Vieja-Nationalpark. 140 km. (2 x F, 2 x A)
Sehenswürdigkeiten
Rincón de la Vieja Nationalpark mit Vulkan
Rincón de la Vieja Nationalpark mit Vulkan
Im Norden Costa Ricas, rund 25 Kilometer von der Stadt Liberia entfernt befindet sich der Vulkan Rincon de la Vieja, welcher dem umliegenden Nationalpark seinen Namen gab. Obwohl der Vulkan immer noch aktiv ist, kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in den Nationalpark um ihn und die heißen Quellen in der Umgebung zu erkunden.
Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Schlupfwinkel der alten Frau“, diese Bezeichnung geht auf die alten Legenden der einheimischen Bevölkerung zurück, nach denen sich in dem See im Krater des Vulkans eine alte Hexe versteckt hält, nachdem sie von einem Medizinmann verflucht wurde.

6. - 7. Tag: Vulkan Arenal

Der jüngste Vulkan Costa Ricas zählte bis vor Kurzem zu den aktivsten weltweit. Zuerst wandern wir entlang des Arenal-Sees am Fuße des Vulkans und anschließend im gleichnamigen Nationalpark. GZ jeweils ca. 2 Stunden. Am 7. Tag steht ein Ausflug in das Naturschutzgebiet Caño Negro inklusive Bootstour auf unserem Programm. Gegen Abend können wir ein entspannendes Bad in heißen Quellen inmitten eines üppigen, tropischen Gartens genießen. 2 Hotelübernachtungen beim Vulkan Arenal. 160 km. (2 x F)
Sehenswürdigkeiten
Arenal Nationalpark mit Vulkan Arenal-See Caño Negro Nationalpark & Reservat
Städte
Cano Negro
Arenal Nationalpark mit Vulkan
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.
Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Arenal-See
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.
Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Caño Negro Nationalpark & Reservat
Das Feuchtgebiet Caño Negro befindet sich im nördlichen Teil Costa Ricas. Rund 25 Prozent der Fläche des Landes stehen unter Naturschutz. Über 350 Vogelarten lassen sich in dem 10.000 Hektar großen Naturschutzgebiet beobachten. Kaimane und Schildkröten tummeln sich in den Lagunen und an den Ufern des Flusses. Auf einer Rundreise durch Costa Rica lassen sich im Caño Negro Nationalpark auch Nasenbären, Faultiere sowie Klammer-, Brüll- und Kapuzineraffen beobachten. Die beste Möglichkeit, um die Tiere hautnah zu erleben, ist eine morgendliche Bootstour durch die Kanäle, Lagunen und Flüsse. Je früher man aufbricht, desto mehr Wildtiere lassen sich beobachten. Ein Geheimtipp ist eine geführte Nachtwanderung, auf der man zahlreichen Kröten und Fröschen begegnet. Am Flussufer ist ein 800 Meter langer Holzsteg errichtet, von dem aus sich die Vogelwelt besonders gut betrachten lässt.
Cano Negro
Auf einer Rundreise durch Costa Rica sollten sie das Cano Negro Wildlife Refuge besuchen. Es besteht aus 102 km2 und liegt in etwa zwei Autostunden von dem Vulkan Areal und von La Fortuna entfernt, in der Nähe der Grenze zu Nicaragua. Bestaunen sie die vielfältige und einzigartige Tierwelt des Wildlife Refuges! Über 307 Vogelart leben im Reservat und die Biotope verwandeln sich während der Trockenzeit in kleine Lagunen. Der beste Weg, um die vielfältige Tierwelt des Wildlife Refuges zu erkunden, ist eine ruhige und entspannende Bootsfahrt. Das Cano Negro Wildlife Refuge ist eines der besten Gebiete in Costa Rica, um die einzigartigen Wildtiere zu beobachten. Cano Negro liegt in der Nähe der Highlights des Landes. Lassen sie sich von der Schönheit des Landes verzaubern, machen sie eine Wanderung im Nationalpark, schwimmen sie im Wasserfall La Fortuna, unternehmen sie die berühmte Hängebrückentour und entspannen sie sich in den heißen Quellen. Auch eine Tagestour nach Nicaragua ist aufgrund der Grenznähe sehr empfehlenswert.

8. - 9. Tag: Laguna del Lagarto

Die heutige Fahrt bringt uns in die Laguna del Lagarto im äußersten Norden des Landes. Der Nachmittag steht uns für erste Erkundungen zur freien Verfügung. Wer Lust hat kann eine Bootsfahrt auf dem Río San Carlos unternehmen, bei der zahlreiche Wasservögel und Kaimane beobachtet werden können (ca. 35 USD p. P.) oder auf eigene Faust mit dem Kajak zu einer kleinen Lagune paddeln (fakultativ). Am 9. Tag wandern wir in dem fast unberührten Dschungelparadies des Privatreservates und bekommen Einblicke in die unvorstellbare Artenvielfalt: rote und grüne Pfeilgiftfrösche, Affen, Papageien, Kolibris, Tukane und Spitzkrokodile. GZ ca. 3 Stunden. Am Nachmittag starten wir eine weitere Wanderung. Unser Ziel: das Dorf Boca Tapada. GZ ca. 2 Stunden. 2 Lodgeübernachtungen bei der Laguna del Lagarto. 100 km. (2 x F, 2 x A)
Sehenswürdigkeiten
Boca Tapada
Boca Tapada
130 Kilometer nördlich von San José liegt das Tiefland-Regenwaldgebiet Boca Tabada. Dieses unbeschreiblich schöne Naturschutzgebiet zieht Urlauber auf ihrer Rundreise  durch Costa Rica an, die gerne abseits der Touristenpfade reisen.
Hier kann im Herzen der Naturschutzzone der Dschungel noch hautnah erlebt werden. Die Region bietet eine nahezu unzählbare Artenvielfalt. Die Nennung einiger  ansässiger Tierarten liest sich wie das Who is Who an exotischen Tieren.  Mit Leguanen, Aras, Brüllaffen und Krokodilen ist davon nur ein winziger Bruchteil genannt.
Auch die Hotels und Lodges haben sich auf Naturbeobachtung und Birdwatching spezialisiert. Erkunden Sie den Regenwald mit einer Kanutour auf dem lebendigen Rio San Carlos oder wandern Sie zwischen alten Baumbeständen, entlang von Flüssen und durch Feuchtgebiete.
Besuchen Sie die riesigen Ananasplantagen, genießen Sie den Nervenkitzel einer Nachtwanderung, um nachtaktive Tiere zu beobachten oder machen Sie eine Autosafari auf unbefestigten Pisten zur nahe gelegenen,  nicaraguanischen Grenze.

10. Tag: Sarapiquí

Durch das Tiefland von San Carlos fahren wir nach Puerto Viejo de Sarapiquí. Hier angekommen, besuchen wir eine organische Ananas-Plantage und erfahren mehr über die hier so wunderbar fruchtig-süße Frucht. Eine Kostprobe darf natürlich nicht fehlen. Du wolltest doch bestimmt schon immer mal wissen, wie du im Supermarkt die "richtige" Ananas auswählst, oder? Am Abend können wir uns im Tirimbina-Regenwaldreservat auf eine aktive Nachtwanderung begeben (GZ ca. 2 Stunden, ca. 29 USD p. P.). Lodgeübernachtung bei Puerto Viejo de Sarapiquí. 100 km. (F)
Sehenswürdigkeiten
Tirimbina Reservat
Städte
Puerto Viejo de Sarapiqui
Tirimbina Reservat
Zwischen den dichten Wäldern und mächtigen Flüssen in Costa Ricas malerischen und atemberaubenden Norden, erstreckt sich das einzigartige Tirimbina Reservat. Berühmt für seinen Ökotourismus ist es besonders in den letzten Jahren eine immer beliebtere Touristendestination geworden. Dabei hält das Tirimbina Rainforest Center nicht nur touristische, sondern auch wissenschaftliche und pädagogische Angebote bereit.
Auf herrlich angelegten Wanderpfaden kann man die beeindruckende und artenreiche Flora und Fauna der Gegen erkunden. Besonders beliebt und sehr gefragt ist zudem auch die sogenannte „Schokoladen-Tour“, bei welcher die Geheimnisse eines unserer beliebtesten Nahrungsmittel ergründet werden. Während einer Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica sollte ein Abstecher zum Tirimbina Reservat in keinem Fall fehlen.
Puerto Viejo de Sarapiqui
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.
Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.

11. Tag: San José und Cartago

Heute geht es zunächst in die Haupstadt San José wo im Zentrum Zeit für einen kurzen Stadtbummel bleibt. Anschließend geht es weiter nach Cartago, ehemals Landeshauptstadt Costa Ricas. Abends Ankunft im Tal von Orosi. Lodgeübernachtung im Orosi-Tal. 120 km. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Orosi Tal
Städte
Cartago San Jose
Orosi Tal
Wenn Sie eine Rundreise durch Costa Rica machen, sollten Sie unbedingt am Orosi-Tal, das sich nur unweit der Hauptstadt San José befindet, Station machen. Hier trifft man nicht nur auf eine üppige Vegetation, sondern auch auf historische Stätten, die die Geschichte dieser interessanten Gegend erzählen.
Die Landschaft ist geprägt durch den grünen Regenwald, durch den sich der Fluss Reventazon schlängelt. Es erwarten Sie zahlreiche Aktivitäten im Orosi-Tal: eine Raftingtour auf dem Fluss, eine Wanderung abseits der Wege durch den verschlungenen Regenwald oder der Besuch einer der zahlreichen Kaffeeplantagen des Landes. Nicht umsonst ist Costa Rica weltweit bekannt für seinen hervorragenden Kaffee.
Für Kulturbegeisterte bietet sich der Besuch der archäologischen Stätte Guayabo National Monument oder die Besichtigung der Ruinen der ältesten Kirche des Landes in der Nähe der Stadt Ujarrás an. Hier trifft koloniale Vergangenheit auf Lokalkolorit - der Besuch der alten Gemäuer ist nämlich nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel für Reisende sondern auch für Einheimische.
Lassen Sie Ihre Seele baumeln im Naturjuwel Orosi-Tal.
Cartago
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.
Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
San Jose
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.
Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.

12. Tag: Vulkan Irazú und Cerro de la Muerte

Wir statten dem Vulkan Irazú im gleichnamigen Nationalpark einen Besuch ab und wandern entlang seines Kraterrandes. Der mit 3.432 m höchste Vulkan des Landes zählt zu den unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas. Weiter geht es via Cerro de la Muerte, den mit 3.454 m höchsten befahrbaren Punkt des Landes, ins Savegre-Tal. Das letzte Stück zu unserer Lodge gehen wir zu Fuß und halten nach dem "Göttervogel" Quetzal Ausschau. GZ je ca. 1 Stunde. 2 Lodgeübernachtungen beim Los Quetzales-Nationalpark. 140 km. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Irazú Nationalpark mit Vulkan Los Quetzales Nationalpark Savegre-Tal
Städte
San Gerardo de Dota
Irazú Nationalpark mit Vulkan
Costa Ricas höchster Vulkan ist der Irazu, ein Schichtvulkan, dessen Name sich von der Sprache der hier lebenden Indianer ableitet und übersetzt so viel wie „grollender Berg“ bedeutet. Der Irazu erreicht eine Höhe von 3432 Metern und gehört zudem auch zu den unberechenbarsten und gefährlichsten Vulkanen des mittelamerikanischen Landes.
Im Krater des Irazu befindet sich ein giftgrüner Kratersee. Auf Grund seiner zentralen Lage, kann man an klaren Tagen, bei guten Sichtverhältnissen, von der Spitze des Irazu aus, zwei Ozeane sehen, den Atlantik und den Pazifik. 1994 ist der imposante Vulkan zuletzt ausgebrochen, damals mit einer Stärke von 2 auf dem Vulkanexplosivitätsindex.
Los Quetzales Nationalpark
77 Kilometer von Costa Ricas herrlicher Hauptstadt San José entfernt, in direkter Nähe von San Gerardo de Dota, liegt der Los Quetzales Nationalpark, für den Sie sich bei Ihrer Rundreise durch Costa Rica unbedingt Zeit nehmen sollten.
Der Nationalpark begeistert mit einer überwältigend schönen Flora und Fauna. Hier liegt auch der 4850 Hektar große weltweit bekannte Nebelwald.
Durch die dort herrschende Feuchtigkeit sind viele Bäume des Nebelwaldes mit anderen Pflanzen bedeckt. Einen Großteil dieser Pflanzen machen sogenannte Aufsitzerpflanzen, wie Bromelien, Orchideen oder Tillandsien aber auch Flechten und Moose aus, die den Nebelwald nicht nur mit einem Meer aus Blüten schmücken, sondern auch zum Lebensraum für viele einzigartige und seltene Tierarten und Amphibienarten machen.
Der Star des Nebelwaldes ist jedoch der "Göttervogel", der Quetzal. Dieser atemberaubend schöne und majestätische Vogel mit dem wundervollen smaragdgrünen und roten Gefieder, der zarten, bezaubernden Federhaube und den bis zu 80 Zentimeter langen Schwanzfedern ist heute leider eine potenziell gefährdete Art. Sein Name, nach dem der Park benannt wurde, bedeutet soviel wie heilig.
Savegre-Tal
Bei einer Rundreise quer durch Costa Rica zählt eine Fahrt auf der Carretera Interamericana Norte zu den Highlights. Sie windet sich über eindrucksvolle Serpentinen durch das costa-ricanische Hochland bis auf 3451 Meter. Ganz in der Nähe des Cerro de la Muerte zweigt der Highway nach Süden ab und führt ins Savegre-Tal. Der Weg ins Tal führt durch einen mystischen Nebelwald in die etwa 800 m tiefer gelegene Ortschaft San Gerardo de Dota. Durch den Ort führt auch das namensgebende Flüsschen des Tals. Das Savegre-Tal ist der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen durch den Regenwald und ein einzigartiger Ort für Naturliebhaber. Da es in den Nächten hier sehr kalt werden kann, sind die Gästezimmer und Lodges mit Kaminen ausgestattet. Das Tal erreichen Sie von Cartago aus am einfachsten mit dem Auto. Für die Strecke von etwa 70 Kilometer müssen Sie mit einer Fahrzeit von etwa 2 Stunden rechnen. Das Tal ist auch mit dem Bus erreichbar.
San Gerardo de Dota
Bei einer Rundreise durch die sagenhaften Landschaften von Costa Rica ist das Nebelwaldgebiet von San Gerardo de Dota ein Geheimtipp. Das kleine Dorf liegt in einer abgelegenen Region an einer Abzweigung der Panamericana-Autobahn auf einer Höhe von etwa 2000 Meter. Im einzigartigen Nationalpark Los Quetzales, in dem San Gerado de Dota liegt, leben etwa 200 verschiedene Vogelarten. Bei Touren durch die schönen und märchenhaften Nebelwälder sind mit geschultem Auge viele verschiedene Vögel und andere Tierarten zu entdecken. Das Klima entlang des Flusses Savegre ist so mild, dass in der Region sogar Pfirsiche und Äpfel wachsen. Nachts kann es durch die Höhenlage allerdings empfindlich kühl werden. San Gerardo de Dota verfügt über verschiedene Unterkünfte und ist sehr gut mit einem Mietwagen oder dem Bus erreichbar. Der Nationalpark und das kleine Dorf sind etwa 80 km von der Hauptstadt San José entfernt. Die Fahrzeit beträgt circa 2 Stunden.

13. Tag: Los Quetzales-Nationalpark

Heute unternehmen wir eine Wanderung entlang des Río Savegre im Los Quetzales-Nationalpark, dessen herrliche Landschaft mit seinen hohen Eichen- und Nebelwäldern ein wahres Eldorado für Vogelfreunde ist. GZ ca. 3 Stunden. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Los Quetzales Nationalpark
Städte
San Gerardo de Dota
Los Quetzales Nationalpark
77 Kilometer von Costa Ricas herrlicher Hauptstadt San José entfernt, in direkter Nähe von San Gerardo de Dota, liegt der Los Quetzales Nationalpark, für den Sie sich bei Ihrer Rundreise durch Costa Rica unbedingt Zeit nehmen sollten.
Der Nationalpark begeistert mit einer überwältigend schönen Flora und Fauna. Hier liegt auch der 4850 Hektar große weltweit bekannte Nebelwald.
Durch die dort herrschende Feuchtigkeit sind viele Bäume des Nebelwaldes mit anderen Pflanzen bedeckt. Einen Großteil dieser Pflanzen machen sogenannte Aufsitzerpflanzen, wie Bromelien, Orchideen oder Tillandsien aber auch Flechten und Moose aus, die den Nebelwald nicht nur mit einem Meer aus Blüten schmücken, sondern auch zum Lebensraum für viele einzigartige und seltene Tierarten und Amphibienarten machen.
Der Star des Nebelwaldes ist jedoch der "Göttervogel", der Quetzal. Dieser atemberaubend schöne und majestätische Vogel mit dem wundervollen smaragdgrünen und roten Gefieder, der zarten, bezaubernden Federhaube und den bis zu 80 Zentimeter langen Schwanzfedern ist heute leider eine potenziell gefährdete Art. Sein Name, nach dem der Park benannt wurde, bedeutet soviel wie heilig.
San Gerardo de Dota
Bei einer Rundreise durch die sagenhaften Landschaften von Costa Rica ist das Nebelwaldgebiet von San Gerardo de Dota ein Geheimtipp. Das kleine Dorf liegt in einer abgelegenen Region an einer Abzweigung der Panamericana-Autobahn auf einer Höhe von etwa 2000 Meter. Im einzigartigen Nationalpark Los Quetzales, in dem San Gerado de Dota liegt, leben etwa 200 verschiedene Vogelarten. Bei Touren durch die schönen und märchenhaften Nebelwälder sind mit geschultem Auge viele verschiedene Vögel und andere Tierarten zu entdecken. Das Klima entlang des Flusses Savegre ist so mild, dass in der Region sogar Pfirsiche und Äpfel wachsen. Nachts kann es durch die Höhenlage allerdings empfindlich kühl werden. San Gerardo de Dota verfügt über verschiedene Unterkünfte und ist sehr gut mit einem Mietwagen oder dem Bus erreichbar. Der Nationalpark und das kleine Dorf sind etwa 80 km von der Hauptstadt San José entfernt. Die Fahrzeit beträgt circa 2 Stunden.

14. - 15. Tag: Piedras Blancas-Nationalpark

Die Reise geht weiter an die südwestliche Pazifikküste Richtung Piedras Blancas-Nationalpark. Zusammen mit dem Corcovado-Nationalpark findet sich in dieser Region ein einmaliges Refugium geschützter Arten. Davon überzeugen wir uns am 15. Tag auf einer Wanderung durch das angrenzende "Refugio de Vida Silvestre Golfito" selbst und erleben die vielfältige Flora und Fauna des Ur- und Regenwaldes hautnah. GZ ca. 2 Stunden. Anschließend erkunden wir den Golfo Dulce per Boot. 2 Lodgeübernachtungen beim Piedras Blancas-Nationalpark. 250 km. (2 x F, 2 x A)
Sehenswürdigkeiten
Corcovado Nationalpark Piedras Blancas Nationalpark
Städte
Halbinsel Osa
Corcovado Nationalpark
Im westlichen Teil der Halbinsel Osa im Südwesten von Costa Rica liegt der beeindruckende Nationalpark Corcovado. Hier finden Besucher auf einer Rundreise den wohl am besten erhaltenden Regenwald des Landes. Der gesamte Park ist knapp 42.000 Hektar groß und liegt unmittelbar an der Pazifik-Küste.
13 unterschiedliche Ökosysteme vom dichtem Tieflandregenwald über den Bergregenwald bis hin zu den Mangroven ist hier eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt zu finden. So gibt es im Nationalpark über 500 Baumarten sowie über 150 Orchideenarten. Auch an Tieren ist Corcovado reich. Es leben 140 unterschiedliche Säugetier- und 370 Vogelarten in dem Gebiet. 120 unterschiedliche Reptilien- und Amphibienarten sind im Wald unterwegs - genauso wie rund 6.000 Insektenarten. Der kleine Ort Puerto Jiménez ist der Ausgangspunkt für Wanderungen und Unternehmungen im Nationalpark. Hier ist auch die Parkverwaltung ansässig. Das Gebiet ist seit 1975 Nationalpark und zählt zu den schönsten seiner Art in Costa Rica.
Piedras Blancas Nationalpark
Im Süden Costa Ricas, in der Provinz Puntarenas treffen Sie auf eine außergewöhnliche Naturschönheit, den Piedras Blancas Nationalpark.
Das wundervolle, 140 Quadratkilometer große Schutzgebiet erhielt seinen Namen durch die weißen Steine des Río Esquinas, welcher den Nationalpark im Norden und Westen begrenzt. Im Süden endet das Gebiet an den Stränden des Golfo Dulce, an der Pazifik Küste. Der Park schützt die letzten verbleibenden ursprünglichen Tiefregenwälder und Strände des Golfo Dulce und damit eine Vielzahl an Tierarten.
367 verschiedene Vogelarten, 149 Säugetier- und 117 Reptilienarten und unzählige, zum Teil sehr seltene Insektenarten leben hier in diesem magischen Nationalpark in Costa Rica, der 1991 gegründet wurde.
Ein Besuch des Nationalparks während einer Rundreise lohnt sich, denn eine Wanderung durch den einzigartigen Urwald des Piedras Blancas Nationalparks und seinem Artenreichtum wird Ihnen lange in Erinnerung bleiben.
Halbinsel Osa
Die herrliche Halbinsel Osa liegt im Südwesten von Costa Rica. Umsäumt von einer wilden Landschaft und einer fantastischen Tierwelt, besticht Osa Peninsula mit zauberhaften Urwäldern und traumhaften Stränden. Hier, an der Pazifik Küste können Sie die Seele noch baumeln lassen und lange Sonnenbäder genießen. Das kleine Land Costa Rica liegt zwischen Panama und Nicaragua und in Osa Peninsula hat der Tourismus noch keinen Einzug gehalten. Malerische Berg- und Regenwälder, einsame Buchten und eine komplexe Flora machen die Halbinsel aus und laden zum Relaxen ein.
Auf Ihrer Rundreise sollten Sie auch die urige Hafenstadt Golfito nicht auslassen. Verweilen Sie im kleinen Jachthafen der Stadt und lassen Sie sich mit Meeresfrüchten verwöhnen. Auch das Osa Naturschutzgebiet wird Sie begeistern. Der Nationalpark zählt zu den artenreichsten Regenwäldern der Welt. Hier können Sie noch Leoparden, Affen und Nasenbären in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Auf der Halbinsel Osa gibt es immer etwas zu erkunden.

16. - 18. Tag: Manuel Antonio-Nationalpark

Der heutige Tag führt uns nach Manuel Antonio, wo wir im gleichnamigen Nationalpark am 17. Tag eine kurze Wanderung unternehmen. GZ ca. 2,5 Stunden. Den Rest der Zeit können wir am Strand genießen und unsere Erlebnisse der letzten Wochen Revue passieren lassen. Am 18. Tag fahren wir zurück nach San José. 2 Hotelübernachtungen bei Manuel Antonio und 1 Hotelübernachtung in San José. 165 und 225 km. (3 x F, 1 x A)
Sehenswürdigkeiten
Manuel Antonio Nationalpark
Städte
San Jose
Manuel Antonio Nationalpark
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.
Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
San Jose
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.
Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.

19. Tag: Heimreise

Flughafentransfer und Rückflug. (F)

20. Tag: Ankunft

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur.
Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.

Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt.
Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte.

In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen.
Neben zahlreichen Museen können hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.

Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet, sollte man gesehen haben.
Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.

Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden. Zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal.
Er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde. Der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit.
Besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas. Auch verfügt er über einen wunderbar anzusehenden Säuresee.

Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.

Beste Reisezeit:
Für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April. Für den Osten und die Karibikküste: Februar/März sowie September/Oktober

Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/costaricasicherheit/224816

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 
Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 

Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig: Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“.

Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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