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Tourcode: 144236
Namibia Rundreise

Farbenspiele der Wüste

16-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive FlugInklusive Safari
Reiseveranstalter: Marco Polo Reisen
Marco Polo Reisen
Marco Polo Reisen
Marco Polo bietet preisgünstige Rundreisen an. Die wichtigsten Höhepunkte des Landes mit vielen Programmpunkten für den Kontakt mit Einheimischen.
Flug bereits inklusive
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Namibia
  • Einblick in die Überlebenskünste der Buschmänner
  • Tierbeobachtung im Sundowner in der goldenen Savanne
Reiseverlauf:
Swakopmund Windhoek Walvis Bay Outjo Grootfontein
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 2.999 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Namibia im 360-Grad-Modus! Mit dem Trekking-Lkw vom Sunset über den mächtigen Dünen des Sossusvlei zum Sundowner am Atlantik. Von der Steinzeit am Brandbergmassiv zu 24/7-Wildlife im Etoscha-Nationalpark: Drei Tage Safari mit tierisch hoher Trefferquote! Vom Sternenkino über der Wüste zum Storytelling der Buschmänner. Wir steigen auf Dünen und gehen auf die Pirsch, wandern durch Geschichten und holpern über Pisten, tagträumen an der Küste und übernachten in Lodges, Chalets und Zelten. Nach so viel sleep and walk on the wild side ist klar – We are the Campions!

1. Tag Flug nach Afrika

Am Abend Flug mit Eurowings Discover (Lufthansa-Gruppe) von Frankfurt nach Windhuk (Flugdauer ca. 10 Std.), alternativ am späten Abend Flug mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba (Flugdauer ca. 7 Std.).
Städte
Windhoek
Windhoek
Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.

2. Tag Windhuk Ankommen in Namibia

Ethiopian-Airlines-Gäste landen nach Ortszeit frühmorgens in Addis Abeba, nach zweieinhalb Stunden fliegender Wechsel nach Windhuk (Flugdauer ca. 6 Stunden). Ankunft mittags. Eurowings-Dicsover-Gäste landen bereits morgens in Windhuk. Marco Polo Scout Lucia, Fahrer Mike und der Trekking-Lkw erwarten uns schon. Eurowings-Dicsover-Gäste kommen gemeinsam erst einmal auf Hauptstadttouren. Nach Ankunft der Ethiopian-Gäste nachmittags dann Alleingang oder Insidertrip? Wer sich die Township Katutura (49 €) erradelt, bekommt gleich zum Einstieg tiefe Einblicke – kaum Touris, kaum Weiße, viel Seele, viel Herz. Authentisch dann abends auch das Welcome-BBQ. Verpflegung: A
Städte
Windhoek
Windhoek
Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.

3. Tag Windhuk - Namibwüste Ab auf die Piste

Frühstücken und schon wenig später sind wir on the road. Rotbraune Weiten, hektische Warzenschweine am Wegesrand oder vor uns auf der Straße, Dörfer so gut wie Fehlanzeige. Am Nachmittag beziehen wir unsere liebevoll eingerichtete Lodge, bevor die Tsarisberge zu einer Wanderung rufen. Zum wohlverdienten Sundowner im Abendrot legen wir schließlich die Füße hoch. Hat da jemand ein Bergzebra gesichtet? Bingo! Verpflegung: F, M, A
Städte
Windhoek
Windhoek
Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.

4. Tag Namibwüste - Sesriem Wüstencamp

Gestern nicht von der beeindruckenden Wüstenkulisse losreißen können? Heute starten wir gemütlich in den Tag. Dann per Lkw kurzer Trip ins Sesriem Rest Camp. Hier heißt es anpacken – die Zelte stellen sich nicht von selbst auf. Zur Belohnung jagt ein Highlight das nächste: Vor uns ein Picknick auf rotem Sand, um uns die hitzeflimmernden Naukluftberge, über uns kreisende Adler … und pünktlich zum Sonnenuntergang sind wir am Sesriem-Canyon. Verpflegung: F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Sesriem Canyon
Sesriem Canyon
Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.

5. Tag Sossusvlei Alle Farben Afrikas

Early-Bird-Trip: Wir stehen noch vor der Sonne auf und folgen Lucia zu den höchsten und wohl schönsten Dünen der Welt – im Sossusvlei. Zwei Schritte vorwärts, ein Rutsch zurück – für einen genauso atem(be)raubenden Ausblick: Ein Meer aus Rot, Orange, Gelb vor Tiefblau! Rußschwarzes Kontrastprogramm danach im Wüstenwald des Dead Vlei. Nicht zu toppen? Doch, durch das nächtliche Sternenkino über unserem Camp ... Verpflegung: F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Deadvlei Sossusvlei
Deadvlei
Nahe des Sossusvlei liegt das beeindruckende Dead Vlei. Dieses Vlei ist seit langer Zeit durch eine große Sanddüne vom Wasser des Tsauchab abgeschlossen. Dadurch gibt es hier eine große Anzahl seit Hunderten Jahren toter Kameldornbäume, die in der extremen Trockenheit der Wüste konserviert und vom Verwesungsprozess abgehalten werden.
Sossusvlei
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen.

6. Tag Sesriem - Swakopmund Lust auf Meer

Auf dem Weg via Kuiseb-Pass über die Piste zur Küste wächst unsere Lust auf Meer. Erster Südatlantik-Stopp: Walvis Bay – pretty in pink posen hier Flamingos für unseren nächsten Post. Schließlich Ankunft in der deutschesten Stadt Afrikas, Swakopmund: Namibisches Flair meets Nordseebad-Atmosphäre. Verpflegung: F
Städte
Swakopmund Walvis Bay
Swakopmund
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Walvis Bay
Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.

7. Tag Swakopmund Sundance oder Moonwalk?

Ein Sonnentag mit den Füßen im Sand, auf Bootsplanken oder einem Sandboard? In Swakopmund geht fast alles! Sogar ein Ausflug ins Moon Valley und zum Welwitschia Trail: Im Jeep holpern wir durch die faszinierende Mondlandschaft. Sunset-Tipp von Lucia: die Tiger Reef Beach Bar – Amarula on the rocks, Atlantikrauschen in the air ... Verpflegung: F
Städte
Swakopmund
Swakopmund
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.

8. Tag Swakopmund - Erongoberge Küstennebel und Sonnenglamour

Der morgendliche Blick aus dem Busfenster ist getrübt? Liegt nicht am gestrigen Amarula, sondern am Nebel, der die Skelettküste samt ihren Schiffswracks oft verhüllt. Dann sehen wir wieder klar – und weit: endlose Wüste bis Spitzkoppe. Alles andere als eintönig sind die Möglichkeiten für den freien Nachmittag. Wie wäre es mit einer Wanderung durch die bizarre Felslandschaft? Dem Himmel nah sind wir auf jeden Fall heute Abend auf unserem Glampingplatz mit fest stehenden Zelten - beim Sonnenuntergang vor den Erongobergen. Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Spitzkoppe
Städte
Swakopmund
Spitzkoppe
Neben dem Brandberg und dem Tal Twyfelfontein gibt es noch eine weitere herausragende Attraktion mit Felsmalereien in Namibia, die sogenannte Spitzkoppe oder zu Deutsch Spitzkuppe. Diese befindet sich rund 120 Kilometer östlich der Stadt Swakopmund und hat auf Grund ihrer Form den Spitznamen „Matterhorn Namibias“ erhalten.

Der etwa 1700 Meter hoch gelegene Inselberg ist einer der am häufigsten fotografierten Berge des Landes. Zu der Berggruppe gehören neben der Spitzkoppe auch die Kleine Spitzkoppe und die Schwarze Spitzkoppe. Neben Hobby-Fotografen und Naturfreunden zieht es vor allem auch Kletterer und Bergsteiger zur Spitzkoppe, welche hier ein wahres Eldorado vorfinden. Allerdings ist ein Aufstieg ziemlich anspruchsvoll und sollte daher nur erfahrenen Sportlern überlassen werden.
Swakopmund
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.

9. Tag Erongoberge - Brandberg Bergpanoramen

Nach unserer holprigen Overland-Fahrt lockern wir die Glieder mal im Freien und stapfen mit Lucia zu der mysteriösen Felszeichnung der Weißen Dame am Brandberg (Gehzeit ca. 2 Std.). Am Fuß des Brandbergmassivs liegt dann unsere Lodge mit Pool-Position. Ankommen, abkühlen und im Garten entspannt auf den Sonnenuntergang warten – Happy Hour! Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Brandberg Felszeichnung Weiße Dame
Brandberg
Rund 30 Kilometer von der Stadt Uis entfernt erhebt sich aus dem staubigen Boden der namibischen Halbwüste das Brandbergmassiv. Das im Durchschnitt 2500 Meter hohe, ovale Massiv nimmt insgesamt ein Fläche von etwa 760 km² ein und beheimatet neben der berühmten Felsenzeichnung „die weiße Dame“ auch den höchsten Berg Namibias, den Königsstein mit einer Höhe von 2606 Metern.
Die Region in der das Brandbergmassiv liegt heißt Erongo und ist nur rund 90 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Auf einer Reise durch das faszinierende Namibia ist ein Besuch des Brandbergs auf jeden Fall Pflicht. Nicht nur um das majestätisch anmutende Massiv einmal aus nächster Nähe zu betrachten, sondern auch der zahlreichen Felszeichnungen wegen. Rund um den Brandberg finden sich an rund 1000 Fundorten über 50.000 Felsmalereien, welche Tiere, Menschen oder Jagdszenen darstellen.
Felszeichnung Weiße Dame
Rund 30 Kilometer entfernt von der Stadt Uis lockt eine der bekanntesten Touristenattraktion Namibias, das Brandbergmassiv, jedes Jahr Tausende von Besuchern an. Und zu dessen berühmtesten Sehenswürdigkeiten gehört ganz zweifellos die sogenannte „Weiße Dame“ im Englischen „White Lady“. Diese sehr bekannte Felszeichnung befindet sich in der Tsisab-Schlucht und wurde am 4. Januar 1918 von dem deutschen Wissenschaftler Reinhard Maack entdeckt.
Die Abbildung der Weißen Dame ist 45 cm hoch, ihr Name geht auf den Prähistoriker Henri Breuil zurück der auf Grund der Körperhaltung und des Gegenstandes den die Figur trägt, welchen Breuil als Lotusblume oder Gefäß gedeutet hat, davon ausging, dass es sich bei der Figur ganz klar um eine Frau handeln muss. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen gehen aber davon aus, dass es sich bei den mitgeführten Gegenständen um Jagdausrüstung handelt und man bei der Figur deshalb von einem Jäger oder Schamanen sprechen müsste. Den Namen behielt man aber nichtsdestotrotz bei.
Ein Pfad durch die Tsisab-Schlucht  führt zur Abbildung der weißen Dame. Zudem  kann man hier noch weitere Felsmalereien bewundern. Die Darstellungen zeigen zumeist Menschen, Tiere und Jagdszenen.

10. Tag Brandberg - Outjo Felsgraffiti & Steinwald

Dieser Tag wird steinig: Erst entschlüsselt Lucia für uns die prähistorischen Felszeichnungen und -gravuren in Twyfelfontein. Dann bringt sie uns in den Versteinerten Wald mit riesigen Baumstämmen, die ihre eigene zig Millionen Jahre alte Geschichte erzählen. Zurück im Hier und Jetzt geht's nach Outjo in unsere Lodges. Oder erst noch in den Pool? Oder an die Bar? Multiple Choice ... Hurra! Verpflegung: F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Brandberg Twyfelfontein
Städte
Outjo
Brandberg
Rund 30 Kilometer von der Stadt Uis entfernt erhebt sich aus dem staubigen Boden der namibischen Halbwüste das Brandbergmassiv. Das im Durchschnitt 2500 Meter hohe, ovale Massiv nimmt insgesamt ein Fläche von etwa 760 km² ein und beheimatet neben der berühmten Felsenzeichnung „die weiße Dame“ auch den höchsten Berg Namibias, den Königsstein mit einer Höhe von 2606 Metern.
Die Region in der das Brandbergmassiv liegt heißt Erongo und ist nur rund 90 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Auf einer Reise durch das faszinierende Namibia ist ein Besuch des Brandbergs auf jeden Fall Pflicht. Nicht nur um das majestätisch anmutende Massiv einmal aus nächster Nähe zu betrachten, sondern auch der zahlreichen Felszeichnungen wegen. Rund um den Brandberg finden sich an rund 1000 Fundorten über 50.000 Felsmalereien, welche Tiere, Menschen oder Jagdszenen darstellen.
Twyfelfontein
Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
Outjo
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, in welcher auch die Stadt Outjo, im gleichnamigen Wahlkreis liegt. In der beschaulichen Kreisstadt leben etwa 7.200 Menschen. Bekannt ist Outjo als die Wiege des Karnevals in Namibia. Der Karneval spielt besonders bei den zahlreichen Deutschnamibiern eine bedeutende kulturelle Rolle und orientiert sich stark am Mainzer oder Kölner Karneval.

Der Name Outjo ist abgeleitet von dem Wort „Otjiherero“ was so viel wie „kleiner Hügel“ bedeutet. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Franke Haus Museum, der Wasserturm und das Naulila Denkmal, letzteres erinnert an die 31 gefallenen deutschen Soldaten im Kampf um Naulila. Unweit der Stadt befindet sich zudem die sogenannte Fingerklippe, ein durch Erosion entstandene Felsformation.

11. Tag Outjo - Etoschapark Big-Five-Premiere

Schlagbaum hoch, wir durch und auf die Piste: Safari – wir kommen! Im tierparadiesischen Etoscha-Nationalpark suchen wir on four wheels die Big Four: Elefant, Löwe, Nashorn und Leopard … check? Nur Büffel gibt es hier nicht. Abends auf jeden Fall Check-in direkt im Parkcamp. Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Etosha Nationalpark
Städte
Outjo
Etosha Nationalpark
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.
Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht.
Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.
Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.
Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke.
Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Outjo
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, in welcher auch die Stadt Outjo, im gleichnamigen Wahlkreis liegt. In der beschaulichen Kreisstadt leben etwa 7.200 Menschen. Bekannt ist Outjo als die Wiege des Karnevals in Namibia. Der Karneval spielt besonders bei den zahlreichen Deutschnamibiern eine bedeutende kulturelle Rolle und orientiert sich stark am Mainzer oder Kölner Karneval.

Der Name Outjo ist abgeleitet von dem Wort „Otjiherero“ was so viel wie „kleiner Hügel“ bedeutet. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Franke Haus Museum, der Wasserturm und das Naulila Denkmal, letzteres erinnert an die 31 gefallenen deutschen Soldaten im Kampf um Naulila. Unweit der Stadt befindet sich zudem die sogenannte Fingerklippe, ein durch Erosion entstandene Felsformation.

12. Tag Etoschapark Ein tierisch spannender Tag

Ein Muss in Namibia: Game Drive von Sunrise bis Sundowner! Und das mit einer tierisch hohen Trefferquote: dösende Löwen im goldgelben Savannengras, Elefanten unterwegs zum Wasserloch, riesige Zebraherden und elegante Giraffenfamilien ... Erst bei Anbruch der Nacht brechen wir wieder auf – und bauen das Adrenalin an der Zeltcamp-Bar ab. Verpflegung: F, A

13. Tag Etoschapark - Grootfontein Buschalltag 1.0

Der Buschalltag ruft Nachmittags öffnen die San ihre Welt für uns: Die legendären Buschmänner weihen uns in ihre Überlebenstricks ein, von A wie Anfeuern und B wie Bogenschießen bis Z wie Zebraspur. On the top gibt's traditionelle Tänze und Lieder. Das Leben im Busch ist hart, aber herzlich!Ob wir heute einen Gepard auf Beutejagd erspähen? Last call for Safari-Action, bevor wir dem Nationalpark den Rücken kehren. Am Nachmittag führen uns die San in ihren Alltag ein. Das Leben im Busch ist hart, aber herzlich! Und endet für uns erstaunlich komfortabel ... am Abend beziehen wir unsere Chalets bei Grootfontein – African Arts meet Hundertwasser! Apropos: Klar gibt's auch hier einen Pool. Verpflegung: F, M, A
Städte
Grootfontein
Grootfontein
Wer Namibia während einer Rundreise erkunden will, sollte einen Abstecher nach Grootfontein im "Maisdreieck" des Landes unternehmen. Aufgrund einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, der Natur und der Nähe zu Windhoek ist es ein Ausflugsziel mit besonderem Charme.

Grootfontein: Große Quelle
Übersetzt lautet der Name "Große Quelle", da sie in einem für Namibia untypischem fruchtbaren Gebiet des Otavi-Berglandes liegt. Die Umgebung ist geziert von Ackerbau, Kupferminen und der Landwirtschaft. Auch Weinberge sind hier zu finden und verwandeln das sonst so trockene Landschaftsbild in eine lebendige Welt voller Genuss. Ein Highlight der Stadt ist der Frühling, denn dann blühen die Jacaranda, eine immergrüne Baumart, in einem herrlichen Violett.

Der Hoba und die Dragon's Breath Hole
Grootfontein bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Bekannt wurde die Stadt durch den größten Meteoriten, den Hoba, dessen Gewicht zwischen 50 und 60 Tonnen liegt. Ein weiterer Ort ist das Drachenhauchloch, das gleichzeitig den größten, unterirdischen See beherbergt.

14. Tag Grootfontein - Waterberg Spektakuläres Finale

Korallenbäume, Feuerlilien und Farne vor Tafelbergmassiv – das letzte Etappenziel gibt noch mal alles! Am Waterberg dann finaler Game Drive oder kleine Wanderung? So oder solo: Beim gemeinsamen Abschiedsdinner erst der Abenteuerblick zurück – what a trip! Dann der Blick nach oben – what a night! Auch der Sternenhimmel wird uns fehlen ... Verpflegung: F, M, A
Städte
Grootfontein
Grootfontein
Wer Namibia während einer Rundreise erkunden will, sollte einen Abstecher nach Grootfontein im "Maisdreieck" des Landes unternehmen. Aufgrund einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, der Natur und der Nähe zu Windhoek ist es ein Ausflugsziel mit besonderem Charme.

Grootfontein: Große Quelle
Übersetzt lautet der Name "Große Quelle", da sie in einem für Namibia untypischem fruchtbaren Gebiet des Otavi-Berglandes liegt. Die Umgebung ist geziert von Ackerbau, Kupferminen und der Landwirtschaft. Auch Weinberge sind hier zu finden und verwandeln das sonst so trockene Landschaftsbild in eine lebendige Welt voller Genuss. Ein Highlight der Stadt ist der Frühling, denn dann blühen die Jacaranda, eine immergrüne Baumart, in einem herrlichen Violett.

Der Hoba und die Dragon's Breath Hole
Grootfontein bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Bekannt wurde die Stadt durch den größten Meteoriten, den Hoba, dessen Gewicht zwischen 50 und 60 Tonnen liegt. Ein weiterer Ort ist das Drachenhauchloch, das gleichzeitig den größten, unterirdischen See beherbergt.

15. Tag Waterberg - Windhuk Heimwärts

Ethiopian-Airlines-Gäste fahren vormittags zum Flughafen Windhuk, fliegen am frühen Nachmittag nach Addis Abeba (Flugdauer ca. 6 Std.) und von dort nach gut zwei Stunden weiter nach Europa (Flugdauer ca. 6,5 Std.). Eurowings-Discover-Gäste genießen alternativ den Tag in Windhuk - was würde sich dafür besser eignen als ein Besuch im Namibia Craft Center für letztes Souvenirshopping. Spätnachmittags Transfer zum Flughafen und abends Rückflug nach Frankfurt (Flugdauer ca. 10 Std.). Verpflegung: F
Städte
Windhoek
Windhoek
Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.

16. Tag Zurück in Europa

Landung frühmorgens.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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