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Tourcode: 144738
Oman Rundreise

Unterwegs auf uralten Pfaden

15-tägige Aktivreise
Kleine GruppeInklusive FlugWanderreise
Reiseveranstalter: Wikinger Reisen
Wikinger Reisen
Wikinger Reisen
Natur trifft Kultur. Deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Studienreiseleiter bringen das bereiste Land authentisch und unvergesslich nahe. Aktiv-und Wanderreisen abseits des Trubels.
Flug bereits inklusive
  • 15-tägige Aktivreise durch Oman
  • Hautnah den Sonnenaufgang in der Wahiba Sand Wüste genießen
  • Geländewagenfahrt durch das Hajargebirges
Reiseverlauf:
Muscat Nizwa Bahla Salalah Sur
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 4.568 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Schroffe Gebirge und grüne Täler im Oman? Na klar! Außer den ausgedehnten Wüsten mit Ihren großen Sanddünen, locken die Wadis mit tiefblauen Wasserbecken. Die dunklen Gebirgszüge werden von sattgrünen Terrassenfeldern durchbrochen. Auf der Insel Masirah und am Golf von Oman bekommen wir ausgedehnte Sandstrände geboten. Entspannung pur... Lassen wir uns begeistern von einem Sultanat, das vielfältiger nicht sein könnte.

1. Tag: Anreise

Abflug in Richtung Oman. Die Hauptstadt des Sultanats heißt uns herzlich willkommen. Nach Ankunft fahren wir in unser Hotel. 2 Hotelübernachtungen in Muscat. 15 km.
Städte
Muscat
Muscat
Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.

2. Tag: Muscat

Zur Einstimmung auf das Sultanat Oman besuchen wir die prächtige Sultan-Qabus-Moschee. Auf dem anschließenden Weg zum Souk von Muttrah erkunden wir ein paar weitere Highlights der Stadt. Den ersten Tag in Oman lassen wir beim gemeinsamen Abendessen ausklingen. 50 km. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Große Sultan Qabus Moschee
Städte
Muscat
Große Sultan Qabus Moschee
Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.

2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
Muscat
Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.

3. Tag: Blühende Gärten in der Wüste

Nach dem Frühstück besteigen wir unsere Geländewagen und brechen auf in Richtung des Hajargebirges. Vom Aussichtspunkt Dianas Point genießen wir den Ausblick über die liebevoll angelegten Terrassengärten am steilen Abhang des Plateaus. Inmitten der kargen und wilden Berge wandern wir durch eine gepflegte Kulturlandschaft voller blühender Granatapfel-, Mandel-, Zitronen- und Aprikosenbäume. GZ ca. 3 Stunden. Hotelübernachtung auf dem Sayq Plateau. 160 km. (F, A)

4. Tag: Eselspfad durchs Wadi Muaydin

Unsere heutige Wanderung führt entlang der "alten Hauptstraße", einem Eselspfad durch die beeindruckende Schlucht des Wadi Muaydin. GZ 3-4 Stunden. Unsere Allradfahrzeuge bringen uns anschließend über die Hochebene zum Wadi Bani Habib, tief in die Stille der Bergwüste hinein. 1 Hotelübernachtung bei Nizwa. 80 km. (F, A)
Städte
Nizwa
Nizwa
Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.

5. Tag: Der Duft von Nizwa

In der einstigen Hauptstadt des Landes tauchen wir am Vormittag in den Zauber der Souks ein. Die hier angebotenen Datteln gelten als die besten des Landes. Über dem alten Teil, dem "East Souk" schwebt beständig der Duft von Gewürzen, Weihrauch und Rosenöl. Im Anschluss an den Bummel durch die bunten Gassen gehen wir zum Nizwa Fort mit seinem mächtigen Wehrturm und besichtigen die Festung und das Museum. Eine kurze Fahrt bringt uns danach in die Bergoase Misfat Al Abriyeen. Bei einem Spaziergang durch die liebevoll gepflegten Gärten und das mittelalterliche Dorf entdecken wir die Raffinessen der für Oman typischen Bewässerungstechnik Afalaj und der hiesigen Landwirtschaft. GZ ca. 2 Stunden. Gasthausübernachtung in Misfat Al Abriyeen. 55 km. (F, A)
Städte
Nizwa
Nizwa
Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.

6. Tag: Im Grand Canyon des Nahen Ostens

Nach unserem ausgiebigen Frühstück im alten Lehmhaus werden wir eine Wanderung durch das Wadi Ghul zum Ort Nakhar unternehmen. Wir wandern entlang der kaum befahrenen Schotterpiste vom Eingang des größten Canyons in Oman und enden in einem ehemaligen Lehmdorf, in dem früher Teppiche gewebt wurden. Uns erwarten unglaubliche Blicke auf die bis zu 3.000 m hochragenden Steilwände. Auf unserer Fahrt hoch zum Jebel Shams legen wir eine kurze Rast bei dem alten Ort Ghul ein. GZ ca. 2 Stunden. Hotelübernachtung auf dem Jebel Shams Plateau. 55 km. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Jebel Shams
Jebel Shams

7. Tag: Der Balcony Walk

Unser heutiges Ziel ist der Balcony Walk. Vom Dorf Al Khatim führt die Wanderung entlang eines breiten Felsbandes am oberen Rand des Grand Canyons des Omans zum verlassenen Dorf Khamis und zurück. Anschließend geht unsere Fahrt wieder in die Ebene und wir legen einen kurzen Stopp bei der Festung von Bahla ein, bevor wir unser Tagesziel Jabreen erreichen. GZ ca. 4 Stunden. Hotelübernachtung in Jabreen. 85 km. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Bahla Fort
Städte
Bahla
Bahla Fort
Bahla
Eine der ältesten Königsstädte in Oman befindet sich rund 180 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Muskat, am Fuße des Dschabal al-Achdar Gebirges, die Rede ist von der Oasenstadt Bahla. Diese ist von einer 12 Kilometer langen und 5 Meter hohen Stadtmauer umgeben, welche aus Lehmziegeln errichtet wurde.

Innerhalb der Stadtmauer liegt die im 17. Jahrhundert erbaute Festung Hisn Tamah, die überwältigende und imposante Anlage verfügt über insgesamt 132 Wehrtürme und 15 Tore. Sie hatte auf Grund ihrer ausgezeichneten Lage in der Vergangenheit eine große strategische Bedeutung. 1987 ernannte die UNESCO den Prachtbau Hisn Tamah zum Weltkulturerbe. Wegen der noch andauernden Renovierung sah man vor einigen Jahren den ursprünglichen Charakter der Anlage in Gefahr, mittlerweile haben aber Spezialisten die Sanierung übernommen.

8. Tag: Das "Große Nichts"

Wir fahren heute in Richtung Süden. Hinter der Oase Adam gelangen wir in die riesige Steinwüste, die den größten Teil Omans bedeckt. Wir verlassen die Hauptverbindungsstraße zwischen Muscat und Salalah bei Al Ghabah, um den Salzdom von Kibrit zu erkunden. Von hier wurde früher das lebenswichtige Salz per Kamel in die Städte des Landes transportiert. Gasthausübernachtung in Hijj. 420 km. (F, A)
Städte
Muscat Salalah
Muscat
Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.
Salalah
Die Stadt Salalah liegt direkt am Arabischen Meer, im Südwesten von Oman. Vom Gouvernement Dhofar ist es die Hauptstadt. Von 1932 bis 1970 war es sogar die Hauptstadt von Oman.
Auf Ihrer Rundreise gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die Sie besichtigen können. Zum einen der Stadtteil al-Hafah mit alten, traditionellen Gebäuden als Kalksteinblöcken. In der Nähe liegt auch der Al-Husn Sultanspalast. Dieser wird regelmäßig als Sommerresidenz genutzt und ist für Besucher nicht zugänglich. Im Zentrum von Salalah seht die Sultan-Qaboos-Moschee, die Sie sich von Samstag bis Mittwoch jeweils am Vormittag ansehen können. Sehenswert sind ebenfalls die Ausgrabungsstätte Al-Baleed im Osten der Stadt. Dort befand sich in der Antike ein Weihrauchhafen. Wer nähere Informationen zu der Geschichte des Weihrauchs, des Gouvernements oder von Oman möchte, besucht das Museum of the Frankincense Land. Auch die Natur kommt in der Stadt nicht zu kurz: Es gibt ein Vogelschutzgebiet sowie verschiedene tropische Plantagen.

9. Tag: Auf die Insel

Die Halbinsel Bar Al Hikman erwartet uns mit Lagunen und Salzwüsten sowie einem schier unglaublichen Reichtum an Vogelarten. Auf einem Spaziergang lernen wir das Fischerdorf Al Khaluf kennen. Vom Fährhafen Ras An Najdah setzen wir anschließend über auf die Insel Masirah. 2 Hotelübernachtungen auf der Insel Masirah. 165 km. (F, A)

10. Tag: Masirah Island

Heute wandern wir um das Ras Al Ya, die Hügellandschaft am östlichsten Punkt der Insel. GZ ca. 2 Stunden. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung, um den herrlichen Sandstrand zu genießen. 25 km. (F, A)

11. Tag: Durchs Weideland der Beduinen

Nach der Rückkehr zum Festland fahren wir entlang der Küste bis Qaran, wo wir in die Woodlands - mit Akazien stark bewachsene Ausläufer der Ramlat Al Wahiba - abbiegen. Durch das "Weideland" der Beduinen gelangen wir anschließend nach Jaalan Bani Bu Ali, wo wir uns die imposante Moschee mit ihren 52 Kuppeln ansehen. Danach fahren wir weiter gen Sur. Hotelübernachtung. 375 km. (F, A)
Städte
Sur
Sur
Nahe dem östlichsten Punkt des Sultanats Oman, direkt am Golf von Oman befindet sich die Stadt Sur. Diese war bereits im 6. Jahrhundert ein sehr wichtiges Handelszentrum, vor allem für den Warenaustausch mit Ostafrika. Mit der Zeit verlor die Stadt aber ihre Bedeutung als Handelsstadt, die Tradition als Seefahrerstadt wird aber bis heute gepflegt und aufrechterhalten.

In Sur werden auch immer noch die sogenannten Dhaus, ein für die Gegend typischer Segelschifftyp, auf traditionelle Art und Weise gebaut. Sur befindet sich zudem nur etwa 150 Kilometer von der omanischen Hauptstadt Maskat entfern und ist somit auch bei Touristen überaus beliebt.

12. Tag: Beduinenerlebnis Wahiba Sands

Am Morgen erkunden wir die alte Seefahrermetropole Sur. In einer Werft am Hafen werden die traditionellen Schiffe der arabischen Welt, die Dhaus, gebaut. Zurück im Landesinneren wandern wir im Wadi Bani Khalid, vorbei an herrlichen Seen, die zum Baden einladen. GZ ca. 2 Stunden. Anschließend fahren wir in die Wüste Wahiba Sands und nächtigen die kommende Nacht in einem im Beduinenstil gebauten Camp. 235 km. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Wadi Bani Khalid Wahiba-Wüste
Städte
Sur
Wadi Bani Khalid
In 1750 Meter Höhe im Hadschar-Gebirge liegt das Wadi Bani Khalid. Mit seiner 150 Kilometer Länge und über 4000 Quadratkilometer Einzugsgebiet ist dieses Flusssystem eines der größten seiner Art im Oman. Bei einer Rundreise durch das Sultanat erwartet einen dann ganz besondere Badefreuden.Das Wadi Bani Khalid ist teilweise mit Bäumen und Palmen gesäumt. Ganz wunderbar sind die Süßwasserpools bei der Stadt Muqal sowie bei Wadi Bani Chalid. Das Wasser für die zum Baden und Schwimmen hervorragenden natürlichen Pools kommt von den Quellen Ain Hamouda, Ain al Sarooj und Ain Dawwa. Auch an anderen Stellen gibt es zahlreiche Quellen, aus denen Wasser ins Wadi fließt. Zudem können Besucher auch einige interessante Höhlen im Bereich des Wadi erkunden. Die Kahf Magal ist einer der größeren in der Gegend. Die größte Stadt entlang des Flusssystems ist Balad Bani Ali mit 30.000 Einwohnern.
Wahiba-Wüste
Der Besuch der beeindruckenden Wahiba Sands ist das Highlight einer jeden Rundreise durch den herrlichen und mystischen Oman. Die Sands oder auch Rimal Al Wahiba genannt, ist eine Wüste im Osten des Oman. Auf einer Fläche von über 12.500 Quadratkilometer erstreckt sich eine Wüstenlandschaft, die schöner nicht sein könnte.
Sand, wohin das Auge blickt, flirrende Luft, spektakuläre Sanddünen und reizende, blühende Oasen prägen das Landschaftsbild der atemberaubend schönen Rimal Al Wahiba.Durch ihre direkte Nähe zum Indischen Ozean erhält sie genügend Wasser, speziell durch die Feuchtigkeit am Morgen, um vereinzelt Bäumen und Gräsern eine Lebensgrundlage zu bieten. Dieses doch recht karge Grün bietet seinerseits einen Lebensraum für verschiedene Tierarten, wie Echsen und sogar Wölfen oder Wildkatzen.Im Osten, direkt am Meer, wartet die unvergleichlich schöne Wüste mit einem Naturschauspiel der besonderen Art für Sie auf - die versteinerten, meterdicken Dünen der Wahiba Sands.
Sur
Nahe dem östlichsten Punkt des Sultanats Oman, direkt am Golf von Oman befindet sich die Stadt Sur. Diese war bereits im 6. Jahrhundert ein sehr wichtiges Handelszentrum, vor allem für den Warenaustausch mit Ostafrika. Mit der Zeit verlor die Stadt aber ihre Bedeutung als Handelsstadt, die Tradition als Seefahrerstadt wird aber bis heute gepflegt und aufrechterhalten.

In Sur werden auch immer noch die sogenannten Dhaus, ein für die Gegend typischer Segelschifftyp, auf traditionelle Art und Weise gebaut. Sur befindet sich zudem nur etwa 150 Kilometer von der omanischen Hauptstadt Maskat entfern und ist somit auch bei Touristen überaus beliebt.

13. Tag: Sonnenaufgang in der Wüste

Im Schein der Stirnlampen wandern wir durch das Meer aus Sanddünen zum besten Aussichtspunkt für den farbenprächtigen Sonnenaufgang. GZ ca. 3 Stunden. Anschließend fahren wir nach Ismayyiah. Eine aufregende Fahrt bringt uns nun über das östliche Hajargebirge, wo wir 5.000 Jahre alte Gräber besichtigen. Später geht es zurück in die Hauptstadt Muscat in unser Hotel direkt am Strand. Hotelübernachtung. 280 km. (F, A)
Städte
Muscat
Muscat
Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.

14. Tag: Freier Tag am Strand

Einen ganzen Tag haben wir Zeit, unsrere Erlebnisse am Pool oder Strand Revue passieren zu lassen. Fakultativ erkundet man die Unterwasserwelt bei einem Schnochelausflug oder macht einen Tagesausflug ins Bergdorf Wakan. Nach unserem gemeinsamen Abschiedsessen fahren wir zum Flughafen. 20 km. (F, A)

15. Tag: Heimreise & Ankunft

Rückflug mit Ankunft am selben Tag.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

Oman (OM)
Oman
Das Sultanat auf der Arabischen Halbinsel war bis vor kurzem nur das Reiseziel von abenteuerlustigen Individualreisenden. Heute dagegen ist das Land erobert von Pauschaltouristen, welche die herrlichen Strände und die Jahrhunderte alten, von orientalischem Flair geprägten Städte erkunden und genießen wollen.

Seine Landschaften sind von orientalischen Städten und trockenen Sandwüsten geprägt. In den Dörfern des Sultanats kann man noch das ursprüngliche und traditionelle Leben der omanischen Bevölkerung erleben wogegen man in den Städten Reichtum, Luxus und Moderne erfährt.

Die omanische Hauptstadt ist Muscat. Sie liegt im Nordosten des Landes am Golf von Oman. Hier gibt es neben zahlreichen traumhaften Stränden viele bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten wie die Große Sultan-Qabus-Moschee, die portugiesischen Festungen al-Dschalali und al-Mirani, den Al-Alam-Sultanspalast, das Burdsch as-Sahwa, den Clock Tower Square und den lebhaften Suq von Matrah. Letzterer is ein typisch arabischer Markt.

Einen Geheimtipp aber hat sich Oman bewahrt und zwar den der außerordentlichen Tauchrevieren vor den Küsten des Landes. Hier gibt es noch unberührte Tauchplätze, eindrucksvolle Wracks und intakte Korallenbänke.

Zudem ist der Golf von Oman eines der fischreichsten Gewässer des Indischen Ozeans, was Sie als Besucher spätestens bei dem reichen Angebot der diversen Fischmärkte merken werden.

Neben der Hauptstadt Muscat sind Sur, Sohar und Nizwa weitere wichtige Städte des Sultanats.

Auf einer Rundreise durch Oman bietet sich Ihnen die Möglichkeit all diese fantastischen Städte und die faszinierende Landschaft des Landes kennen und lieben zu lernen.

Beste Reisezeit:
Wir empfehlen die Monate September bis April um eine Reise in den Oman zu unternehmen.

Klima:
Es herrscht ein randtropisches Klima mit leichten Monsunregen von Juni bis September. In den Monaten Juni und Juli wird es zudem besonders heiß.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/omansicherheit/204160

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Omanischer Rial = 1000 Baiza
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion Omans ist der Islam, dementsprechend sollte allzu legere Kleidung vermieden werden. Das Sultanat gilt im Allgemeinen als ein sehr sicheres Reiseland, die Kriminalitätsrate ist gering. Dennoch gibt es Spannungen zwischen Oman und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Osten, deshalb sollten Reisende zurückhaltend auftreten und auch Diskussionen über Politik und Religion vermeiden.


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