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Tourcode: 145950
Namibia Rundreise

Luxus der Weite

12-tägige Busrundreise
Inklusive FlugInklusive Safari
Reiseveranstalter: Marco Polo Reisen
Marco Polo Reisen
Marco Polo Reisen
Marco Polo bietet preisgünstige Rundreisen an. Die wichtigsten Höhepunkte des Landes mit vielen Programmpunkten für den Kontakt mit Einheimischen.
Flug bereits inklusive
  • 12-tägige Erlebnisreise durch Namibia
  • Zebras, Löwen, Elefanten & Nashörner satt im Etoschapark
  • Vielfältige Eindrücke, tolle Fotomotive & bleibende Erinnerungen
Reiseverlauf:
Swakopmund Windhoek Solitaire Walvis Bay Okahandja
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 2.395 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Löwen, Elefanten und Nashörner satt im Etoschapark, versengte Wüstenlandschaften in der Namib, Pelikane und Flamingos am Atlantik – in Namibia erleben wir die ganze Faszination Afrikas! Wir pirschen mit Pfeil und Bogen durch den Busch, folgen Spu-ren deutscher Kolonialgeschichte in Windhuk und Swakopmund und wandern durch den Sesriem-Canyon. Und in unseren Lodges sind wir immer ganz nah dran an der wilden Natur!

1. Tag Flug nach Afrika

Abends Linienflug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nonstop nach Äthiopien (Flugdauer ca. 7 Std.).

2. Tag Willkommen in Windhuk!

Frühmorgens Ankunft in Addis Abeba und im Anschluss Weiterflug nach Windhuk (Flugdauer ca. 6 Std.). Ihr Marco Polo Scout empfängt Sie mittags am Flughafen und es geht gleich auf Citytour. Wir bewundern den Tintenpalast, die Christuskirche, die Alte Feste und die Indepen-dence Avenue, die frühere "Kaiserstraße". Auch Katutura gehört zum Programm – und in dieser Township wird klar, dass Windhuk doch keine deutsche Kreisstadt ist: Hier schlägt das afrikanische Herz der Stadt. Übernachtung in Windhuk.
Sehenswürdigkeiten
Alte Feste Christuskirche Tintenpalast
Städte
Windhoek
Alte Feste
Als Grundsteinlegung der heutigen namibischen Hauptstadt Windhoek wird heute der Bau der Festung „Alte Feste“ angesehen, da sich für dieses Vorhaben eine große Anzahl von Personal rund um die Festung einquartierte. Den Auftrag für den Bau gab der deutsche Hauptmann Curt von Francois, welcher die Festung zusammen mit seiner Schutztruppe errichtete um den Frieden zwischen den verfeindeten Volkstämmen der Nama und Herero zu sichern.

Heute befindet sich in der einstigen Festung das Nationalmuseum von Namibia. Zudem ziert seit Anfang 2010 das hier hin versetzte Reiterdenkmal den Haupteingang des Gebäudes. Zusammen mit der Christuskirche und dem Unabhängigkeits-Gedenkmuseum zählt die Alte Feste zu den Wahrzeichen der namibischen Hauptstadt.
Christuskirche
Die namibische Hauptstadt Windhoek hat ihren Besuchern einiges zu bieten, zu ihren charakteristischen Wahrzeichen gehört auch die von 1907 bis 1910 erbaute Christuskirche. Dieses evangelisch-lutherische Gotteshaus  wurde als Zeichen des Friedens zwischen der deutschen Kolonialmacht und den Nama und Herero errichtet, deshalb trug sie zu Beginn auch den Namen Friedenskirche.

Die aus Quarzsandstein bestehende Christuskirche wurde im neoromanischen Stil erbaut und zeigt auch einige Jugendstil-Einflüsse. Nur das Portal und der Altar sind aus Marmor gefertigt. Zudem schmücken prächtige Historische Fenster die Kirche. Bei einer Stadtrundfahrt durch das aufstrebende Windhoek darf ein Besuch der eindrucksvollen Christuskirche auf keinen Fall fehlen.
Tintenpalast
In der namibischen Hauptstadt Windhoek befindet sich der sogenannte Tintenpalast, dieser ist der Sitz der Nationalversammlung. Entworfen wurde das Gebäude von dem Architekten Gottlieb Redecker und zwischen 1912 und 1913 oberhalb der Robert Mugabe Avenue errichtet.

Seinen Namen erhielt der Bau von der damaligen deutschen Bevölkerung, welche in Anspielung auf die Arbeit der dortigen Beamten und Schreiberlinge bald nach der Eröffnung nur noch spöttisch vom „Tintenpalast“ sprachen. Dieser Name wurde bis heute beibehalten.

Das Regierungsgebäude Windhoeks ist ein exzellentes Beispiel für die eigenständige deutsche Kolonialarchitektur. 1931 wurde dem Palast noch eine Gartenanlage vorgelagert, der sogenannte Parlamentsgarten. Dieser ist heute die grüne Oase der Stadt und ein überaus beliebter Park.
Windhoek
Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.

3. Tag Weites Land

Wir verlassen die Hauptstadt Namibias und fahren hinaus in die Weite des dünn besiedelten Farmlands. Wir überqueren den Wendekreis des Steinbocks und erreichen gegen Nachmittag unsere Lodge bei Mariental. Mit etwas Glück können wir am Wasserloch der Lodge Nashörner beobachten, die hier regelmäßige Gäste sind. F

4. Tag Wein in Namibia

Wer Lust hat, unternimmt morgens eine erste Pirschfahrt in offenen Geländefahrzeugen in der Umgebung der Lodge (gegen Mehrpreis, buchbar vor Ort). Wein in Namibia? Und ob, bei einem Rundgang auf der Neuras Weinfarm erfahren wir, wie am Rand der Wüste Wein angebaut wird und dürfen uns bei einer Weinprobe samt leckerer Käseplatte von der Qualität der Produkte überzeugen. Am Nachmittag Ankunft in unserer Lodge am Rande des Namib-Naukluft-Parks. F

5. Tag Dünen, Dünen, Dünen

Heute klingelt der Wecker früh – schon vor Sonnenaufgang brechen wir auf in das Herz der Namibwüste, um die höchsten Dünen der Welt zu erleben. Bis zu 320 m hoch türmt sich der ockerfarbene Sand. Die letzten fünf Kilometer bis zum Sossusvlei legen wir in offenen Gelän-dewagen zurück. Dann erklimmen wir den Gipfel einer der Dünen! Auch wenn das Vorwärts-kommen im weichen Untergrund kein Zuckerschlecken ist: Das Panorama ist jede Mühe wert. Nach der Mittagspause geht es in den Sesriem-Canyon. Auf einer kurzen Wanderung (1 Std., mittel) entdecken wir die bis zu 30 m tiefe und etwa 900 m lange Schlucht, die der Tsauchab River vor zwei bis vier Millionen Jahren in den Fels gegraben hat. Anschließend Rückfahrt zu unserer Lodge. F
Sehenswürdigkeiten
Sossusvlei
Sossusvlei
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen.

6. Tag Der Namib-Naukluft-Park

Auf dem Weg durch die wunderschöne Landschaft Stopp in Solitaire: Eine Bäckerei trotzt hier der Einsamkeit und backt den vielleicht besten Apfelkuchen Afrikas. Durch den Kuiseb-Canyon, eine grüne Oase in der staubigen Landschaft, geht es weiter in den Namib-Naukluft-Park – eine Landschaft, für die Astronauten zum Mond fliegen. Szenenwechsel: Nachmittags Ankunft in Walvis Bay am blauschimmernden Atlantik. Am liebsten würde man sich den Fahrtstaub gleich im Meer abspülen – aber Achtung: Die Wassertemperatur ist nur etwas für Hartgesottene. An der nahe gelegenen Lagune bestaunen wir Flamingos und Pelikane, die das Ufer bevölkern. Anschließend Fahrt nach Swakopmund. F
Sehenswürdigkeiten
Kuiseb Canyon Namib Naukluft Park
Städte
Solitaire Swakopmund Walvis Bay
Kuiseb Canyon
Westlich der namibischen Hauptstadt Windhoek, im Khomashochland entspringt einer der mächtigsten Reviere des Landes, der Kuiseb. Revier, so nennt man die zeitweise ausgetrockneten Wasserwege in Namibia, Südafrika und Botsuana, oft werden diese auch als Trockenflüsse bezeichnet.

Der Kuiseb entspringt also im Landesinneren und fließt auf einer Länge von 560 Kilometer westwärts bis er schließlich in den Südpazifik mündet, sein Einzugsgebiet erstreckt sich dabei auf eine Fläche von rund 14.700 Kilometer.

Besonderes Highlight beim Verlauf dieses Trockenflusses ist der von ihm geformte, gleichnamige Canyon. Dieser ist nicht nur beeindruckend schön und faszinierend sondern auch von historischer Bedeutung. Er diente nämlich den beiden Geologen Henno Martin und Hermann Korn während des zweiten Weltkrieges als Zufluchtsort und Versteck. Deshalb nennt man den Kuiseb Canyon hin und wieder auch Henno Martin Shelter, eine weitere Bezeichnung ist auch Karpfenkliff.
Namib Naukluft Park
Im Jahre 2010 schlossen sich die einzelnen Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft Nationalpark, Sperrgebiet und Dorob-Nationalpark sowie der Fischfluss-Canyon und das Meeresschutzgebiet Meob-Chamais zu einem ganzen zusammen, sie alle bilden nun den Namib-Skelettküste-Nationalpark, welcher nun das größte Schutzgebiet Namibias sowie das achtgrößte der Erde darstellt.

Die höchsten Dünen der Welt, die zerklüfteten Naukluft-Berge und endlose Karstebenen – eindrucksvoller als in Afrikas größtem Naturschutzgebiet Namib-Naukluft-Park zeigt sich in ganz Namibia die Landschaft selten.
Egal wohin in Namibia man reist, einen Teil dieses unglaublich riesigen Nationalparks wird man mit Sicherheit besuchen.
Solitaire
Seit 1848 existiert im zentralen Namibia, am Rande des Namib-Naukluft-Nationalparks die private Kleinstsiedlung Solitaire. Sie befindet sich an einer Kreuzung von zwei touristisch sehr bedeutenden Hauptstraßen und ist dadurch ein viel und gern besuchter Zwischenstopp. Zudem befindet sich nahe der kleinen Siedlung auch ein ungeteerter Landeplatz für Kleinflugzeuge. Die Herkunft des Namens Solitaire ist nicht genau bekannt, man geht aber davon aus, dass sich der Name von dem englischen Wort „solitude“ (Einöde, Einsamkeit, Abgeschiedenheit) ableitet.

Die ältesten Gebäude des Ortes stammen aus der Gründerzeit, so wurde der Laden 1849 und die Kirche 1851 errichtet, zusammen mit einer Tankstelle und einem Restaurant sind das fast alle Gebäude der Siedlung. Der Laden von Solitaire soll nach einigen Reiseführern und Erfahrungsberichten den besten Apfelkuchen in ganz Afrika verkaufen. Im auch die Brote aus derselben Bäckerei gelten als die köstlichsten Namibias.
Swakopmund
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Walvis Bay
Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.

7. Tag Entdeckertag

Der ganze Tag steht in Swakopmund, Namibias beliebtem Ferienort zur freien Verfügung. Oder haben Sie Lust auf eine Bootstour? Dann unternehmen Sie vormittags einen Ausflug (gegen Mehrpreis, Ausflugspaket) nach Walvis Bay, Namibias wichtigstem Exporthafen. Während wir Wind und Wellen bei Sekt, Austern und anderen Häppchen trotzen, beobachten wir Robben und Pelikane hautnah und mit etwas Glück begleitet eine Schule Delfine das Boot. Nachmittags bleibt Zeit, Swakopmund auf eigene Faust zu entdecken. Hier lässt Kaiser Wilhelm noch grüßen: Hohenzollern-Haus, Woermann-Haus und die evangelisch-lutherische Kirche prägen das Stadtbild. F
Städte
Swakopmund Walvis Bay
Swakopmund
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Walvis Bay
Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.

8. Tag Kunst der San

Die Fahrt führt vorbei an der markanten Spitzkoppe, die ihre Umgebung um 700 m überragt und ein beliebtes Fotomotiv ist. Im "Lebenden Museum" der San lernen wir die faszinierende Kultur der Ureinwohner Namibias kennen. Wir erleben hautnah, wie die Menschen hier schon vor Jahrhunderten lebten: Kleidung und Schmuck wurden selbst hergestellt und die notwendige Nahrung und Medizin kam aus dem Busch. Wir dürfen ausprobieren, ob wir mit Pfeil und Bogen umgehen können und im Busch überleben könnten. Am späten Nachmittag Ankunft in unserer Lodge vor den Toren des Etoscha-Nationalparks. F
Sehenswürdigkeiten
Spitzkoppe
Spitzkoppe
Neben dem Brandberg und dem Tal Twyfelfontein gibt es noch eine weitere herausragende Attraktion mit Felsmalereien in Namibia, die sogenannte Spitzkoppe oder zu Deutsch Spitzkuppe. Diese befindet sich rund 120 Kilometer östlich der Stadt Swakopmund und hat auf Grund ihrer Form den Spitznamen „Matterhorn Namibias“ erhalten.

Der etwa 1700 Meter hoch gelegene Inselberg ist einer der am häufigsten fotografierten Berge des Landes. Zu der Berggruppe gehören neben der Spitzkoppe auch die Kleine Spitzkoppe und die Schwarze Spitzkoppe. Neben Hobby-Fotografen und Naturfreunden zieht es vor allem auch Kletterer und Bergsteiger zur Spitzkoppe, welche hier ein wahres Eldorado vorfinden. Allerdings ist ein Aufstieg ziemlich anspruchsvoll und sollte daher nur erfahrenen Sportlern überlassen werden.

9. Tag Safari-Time

Kameraakkus aufgeladen? Nach dem Frühstück Fahrt zum Etoscha-Nationalpark. Auf einer Pirschfahrt mit unserem Scout im Reisebus halten wir Ausschau nach den wilden Bewohnern: Elefant, Nashorn, Löwe und Leopard sind hier genauso zu Hause wie Gnu, Oryx-Antilope, Gi-raffe, Zebra und Springbock. In der Trockenzeit ist an jedem Wasserloch Showtime, doch auch die feuchte Jahreszeit hat ihren Reiz: Die Savanne erstrahlt in sattem Grün, und die wassergefüllte Etoschapfanne zieht Scharen von Flamingos an. Wer sich den Safariwind um die Nase wehen lassen möchte, unternimmt am Vormittag eine halbtägige Safari in offenen Geländefahrzeugen mit den Englisch sprechenden Rangern der Lodge (gegen Mehrpreis, Aus-flugspaket). Nachmittags treffen sich alle wieder und es geht noch einmal für alle mit dem Reisebus durch den Park. F
Sehenswürdigkeiten
Etosha Nationalpark
Etosha Nationalpark
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.
Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht.
Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.
Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.
Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke.
Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.

10. Tag Kunst aus Holz

Die Straße führt fast schnurgerade durchs Land. Unterwegs halten wir in Okahandja, einst Zentrum der Herero. Auf dem lokalen Holzschnitzermarkt findet sich bestimmt das ein oder andere Souvenir. Nachmittags erreichen wir unsere Unterkunft, eine historische Farm inmitten der endlosen Weite. Zum Sonnenuntergang, wenn das Land in magisches Licht getaucht wird, lassen wir bei Snacks und Getränken den Blick schweifen. F
Städte
Okahandja
Okahandja
Im Zentrum Namibias, nahe der Hauptstadt Windhoek befindet sich die beschauliche, rund 26.000 Einwohner zählende Stadt Okahandja, hier treffen die Flüsse Okakango und Okamita aufeinander. Dieser Tatsache verdankt der Ort auch seinen Namen, denn Okahandja bedeutet „Ort an dem zwei Flüsse ineinander fließen um einen großen zu bilden“.

Der Ort gilt als das bis heute wichtigste traditionelle Zentrum der Herero, der Ureinwohner dieses Gebietes. Hier liegen die großen Führer diesen Stammes begraben und jedes Jahr im August findet der traditionelle Hererotag statt, dieser ist die größte stammesbezogene Veranstaltung im ganzen Land und lockt zunehmend auch immer mehr Touristen an.

Auch in Okahandja spürt man an einigen Stellen, wie überall in Namibia, den einstigen deutschen Einfluss. Eine beliebte Touristenattraktion ist das wenige Kilometer entfernte Thermalbad Groß Barmen, hier wird warmes, schwefeliges Heilwasser in ein Innen- und ein Außenbecken geleitet.

11. Tag Rückflug

Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und mittags Rückflug mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba. (Flugdauer ca. 6 Std.). Nach kurzem Aufenthalt Weiterflug nonstop nach Deutschland(Flugdauer ca. 8 Std.). F

12. Tag Ankunft in Deutschland

Morgens Landung in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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