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Tourcode: 146037
Iran Rundreise

Große Persiens Rundreise

13-tägige Busrundreise
Inklusive FlugPreiswert
Reiseveranstalter: 1AVista Reisen
1AVista Reisen
Bei 1AVista Reisen sind Sie von Anfang an in guten Händen.Viele geführte Rundreisen auf den schönsten Reiserouten in 40 Ländern.
Flug bereits inklusive
  • 13-tägige Busrundeise durch den Iran
  • Alle Höhepunkte: Ausflüge mit Besichtigungen inklusive
  • Die Moderne Metropole Teheran & das traditionelle Persepolis erleben
Reiseverlauf:
Teheran Shiraz Yazd Isfahan Hamadan Ahvaz
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 1.708 €
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Reiseverlauf

Ihre große Persien RundreiseAuf dieser umfassenden Persien-Rundreise erleben wir wie im Zeitraffer das antike Persien der Achämeniden, die klassisch-islamische Zeit sowie den heutigen Iran. Wir besuchen die antiken vorchristlichen Metropolen Susa und Persepolis. In Isfahan sehen wir den gewaltigen Imam Platz und den mittelalterlichen Bazar. Gastfreundliche, aufgeschlossene Iraner zeigen uns ihr wunderschönes Land.

1. Tag Deutschland – Teheran/Iran

Flug von Deutschland nach Teheran. Ankunft auch in der Nacht möglich. Empfang durch die Reiseleitung und Transfer zum Hotel.
Städte
Teheran
Teheran
Teheran ist sowohl die Hauptstadt als auch die größte Stadt des Irans, in der eindrucksvollen Metropole leben circa 8,7 Millionen Menschen. Zudem ist die Stadt sehr bedeutend für Wirtschaft, Wissenschaft, Verkehr und Kultur. Hinter der Stadt, im Norden, ragt das Elburs-Gebirge majestätisch in die Höhe und sorgt damit für eine unvergleichliche Skyline Teherans.

Obwohl der Iran bis jetzt wenig touristisch erschlossen ist, so ist die Hauptstadt dennoch ein gern und vielbesuchtes Reiseziel. Kein Wunder, denn die geschichts- und traditionsreiche Stadt hat ihren Besuchern so einiges zu bieten. Besonders sehenswert ist der überragende Azadi-Turm, aber auch das Stadttheater, der weiße Palast, das Chomeini-Mausoleum sowie die zahlreichen Museen sind einen Besuch wert.

2. Tag Teheran

Panorama-Stadtrundfahrt mit Besuch des Nationalmuseums mit dem Archäologischen Museum. Hier erhalten wir einen guten Eindruck von der Geschichte des alten Persiens. Des Weiteren sehen wir die ehemalige Sommerresidenz von Schah Reza Pahlavi.
Sehenswürdigkeiten
Iranisches Nationalmuseum
Städte
Teheran
Iranisches Nationalmuseum
Iranisches Nationalmuseum in Teheran - Bewundern Sie in informativen und detailreichen Ausstellungen verschiedene Sammlungsstücke und tauchen Sie ein in die Geschichte! Das Museum besteht aus zwei Gebäuden, die jeweils drei Hallen aufweisen, in denen historische und archäologische Ausstellungen stattfinden. Dort können Sie unter anderem Objekte aus der Steinzeit und der Sassanidenzeit, aber auch islamische Kunstwerke bestaunen. Unter den Ausgrabungsstücken finden sich zudem sehr bedeutsame Steinwerkzeuge von Neandertalern.Mit den insgesamt über 500.000 Kunstwerken ist das Nationalmuseum das größte iranische Museum. Dabei sind Abteilungen zur Erkundung der Altstein- und Achämenidenzeit, aber auch in Bezug auf Keramik integriert. Zudem gibt es einen Themenbereich zu Koranen, in dem sich neben Malereien auch Manuskripte befinden.Besuchen Sie auf Ihrer Rundreise durch den Iran diese beeindruckende Sammlung an Kunstwerken!
Teheran
Teheran ist sowohl die Hauptstadt als auch die größte Stadt des Irans, in der eindrucksvollen Metropole leben circa 8,7 Millionen Menschen. Zudem ist die Stadt sehr bedeutend für Wirtschaft, Wissenschaft, Verkehr und Kultur. Hinter der Stadt, im Norden, ragt das Elburs-Gebirge majestätisch in die Höhe und sorgt damit für eine unvergleichliche Skyline Teherans.

Obwohl der Iran bis jetzt wenig touristisch erschlossen ist, so ist die Hauptstadt dennoch ein gern und vielbesuchtes Reiseziel. Kein Wunder, denn die geschichts- und traditionsreiche Stadt hat ihren Besuchern so einiges zu bieten. Besonders sehenswert ist der überragende Azadi-Turm, aber auch das Stadttheater, der weiße Palast, das Chomeini-Mausoleum sowie die zahlreichen Museen sind einen Besuch wert.

3. Tag Teheran – Ganj Nameh – Hamadan

Nach dem Frühstück reisen wir nach Hamadan, bekannt für seine Teppiche. In der Nähe sehen wir die achämenidischen Schrifttafeln Ganj Nameh in Felsen gehauen. Wir beziehen unser Hotel und unternehmen eine Stadtbesichtigung, die uns zum Mausoleum des Avicennaa und den Hegmataneh-Siedlungshügel führt. Vom Abbasabad-Hügel haben wir einen guten Ausblick auf die Stadt.
Städte
Hamadan Teheran
Hamadan
Hamadan ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und beheimatet mehr als 676.000 Einwohner. Dank ihrer langen Geschichte bietet sie kulturelle Zeugnisse aus den verschiedensten geschichtlichen Epochen und eignet sich besonders gut als Ziel auf einer Iran Rundreise. Die Stadt befindet sich im Nordwesten des Irans direkt am Fluss Qareh im gebirgigen Vorland. Sie ist mehr als 4000 Jahre alt und war lange Hauptsitz der einflussreichen Meder-Zivilisation. Zu den interessanten Sehenswürdigkeiten zählen viele Skulpturen und Keilschrifttafeln, die sogenannten Gandschname. Insbesondere eine große Löwenskulptur, deren Ursprung zu Zeiten Alexander des Großen vermutet wird, erweckt die Aufmerksamkeit vieler Besucher. Bedeutsam sind auch die Baba Taher-Mausoleen, insbesondere das große Mausoleum Esthers und Mordechais, eine wichtige jüdische Pilgerstätte. Auch das Avicenna-Mausoleum ist beeindruckend, vor allem durch seine Höhe. Viele kulturelle Hintergründe werden im anthropologischen Hamam-e Qal'eh Museum und im Museum Hegmataneh erläutert. Ausgrabungsstücke aus der Region werden zudem in den Ausstellungen des archäologischen Museums gezeigt.
Teheran
Teheran ist sowohl die Hauptstadt als auch die größte Stadt des Irans, in der eindrucksvollen Metropole leben circa 8,7 Millionen Menschen. Zudem ist die Stadt sehr bedeutend für Wirtschaft, Wissenschaft, Verkehr und Kultur. Hinter der Stadt, im Norden, ragt das Elburs-Gebirge majestätisch in die Höhe und sorgt damit für eine unvergleichliche Skyline Teherans.

Obwohl der Iran bis jetzt wenig touristisch erschlossen ist, so ist die Hauptstadt dennoch ein gern und vielbesuchtes Reiseziel. Kein Wunder, denn die geschichts- und traditionsreiche Stadt hat ihren Besuchern so einiges zu bieten. Besonders sehenswert ist der überragende Azadi-Turm, aber auch das Stadttheater, der weiße Palast, das Chomeini-Mausoleum sowie die zahlreichen Museen sind einen Besuch wert.

4. Tag Hamadan – Kangavar – Bisotun – Taq e-Bostan – Kermanshah

Auf der Weiterfahrt nach Kermanshah erleben wir in Kangavar das Anahita-Heiligtum, in Bisotun (Weltkulturerbe) das bekannte Dariusrelief und sehen die Grotten von Taq e-Bostan. Übernachtung in der Provinzhauptstadt Kermanshah.
Städte
Hamadan
Hamadan
Hamadan ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und beheimatet mehr als 676.000 Einwohner. Dank ihrer langen Geschichte bietet sie kulturelle Zeugnisse aus den verschiedensten geschichtlichen Epochen und eignet sich besonders gut als Ziel auf einer Iran Rundreise. Die Stadt befindet sich im Nordwesten des Irans direkt am Fluss Qareh im gebirgigen Vorland. Sie ist mehr als 4000 Jahre alt und war lange Hauptsitz der einflussreichen Meder-Zivilisation. Zu den interessanten Sehenswürdigkeiten zählen viele Skulpturen und Keilschrifttafeln, die sogenannten Gandschname. Insbesondere eine große Löwenskulptur, deren Ursprung zu Zeiten Alexander des Großen vermutet wird, erweckt die Aufmerksamkeit vieler Besucher. Bedeutsam sind auch die Baba Taher-Mausoleen, insbesondere das große Mausoleum Esthers und Mordechais, eine wichtige jüdische Pilgerstätte. Auch das Avicenna-Mausoleum ist beeindruckend, vor allem durch seine Höhe. Viele kulturelle Hintergründe werden im anthropologischen Hamam-e Qal'eh Museum und im Museum Hegmataneh erläutert. Ausgrabungsstücke aus der Region werden zudem in den Ausstellungen des archäologischen Museums gezeigt.

5. Tag Kermanshah – Dezful

Fahrt durch das Zagros-Gebirge in die Ebene von Khuzestan. Zur Übernachtung erreichen wir am Abend Dezful. Übernachtung in einem einfachen Hotel.
Sehenswürdigkeiten
Zagrosgebirge
Zagrosgebirge
Bei einer Rundreise durch den Iran sollte auch ein Besuch des Zagrosgebirge mit eingeplant werden. Es ist der größte Gebirgszug des Landes und die höchste Erhebung mit 4.409 Meter ist der Berg Qash Mastan.
Das Gebirge zieht sich über 1.500 Kilometer hin. Teile davon liegen im Irak beziehungsweise in der autonomen Region Kurdistan. Das Gebiet war schon im 10. Jahrtausend vor Christus besiedelt. Die Menschen lebten damals hauptsächlich von der Ziegenzucht und waren Hirten. Heute liegt die 1,9 Millionen Stadt Isfahan im Zagros. Die Metropole ist vor allem dank ihres prachtvollen Imam-Platzes und d er wunderschönen 33-Bogen-Brücke bekannt. Zudem gibt es zahlreiche Moscheen, Paläste und Museen in der Großstadt. Das Zagrosgebirge ist übrigens vor allem von Salzstöcke und -gletscher durchzogen. Dies ist ein Zeichen für Öl- und Gasvorkommen, die es hier gibt.

6. Tag Dezful – Haft Tepe – Susa – Chogha Zanbil – Ahwaz

Heute reisen wir zur biblischen Stadt des alten Elam zu den Ausgrabungen von Susa (Weltkulturerbe) und zu den Ruinenhügeln von Haft Tepe. Anschließend besuchen wir die elamische Tempelanlage Chogha Zanbil (Weltkulturerbe).
Sehenswürdigkeiten
Susa
Städte
Ahvaz
Susa
Die antike Stadt Susa finden Sie während Ihrer Iran Rundreise nahe der irakischen Grenze. Eigentlich ist es keine Stadt mehr im herkömmlichen Sinn, sondern heute vielmehr eine gigantische Ausgrabungsstätte. Für alle geschichtlich Interessierten ist der Besuch dieser historischen Anlage ein absolutes Muss.Susa gilt als eine der ältesten Städte, die durchgehend besiedelt waren. Gegründet wurde sie etwa vor 6000 Jahren, es gibt aber Hinweise, dass auch vorher schon an dieser Stelle gesiedelt wurde. Spazieren Sie durch die Ausgrabungen, die an manchen Stellen bis zu dreizehn übereinander gebaute Schichten freigeben. Inspizieren Sie die ausgedehnte Ruinenstadt auf historische oder religiöse Denkmäler.
Wandeln Sie auf den Spuren Alexander des Großen im Aparanda Palast. Im früheren Palast der Herrscher und Zaren unternahm er den Versuch, Griechenland und Persien zu einem mächtigen Großreich zu vereinen.
Ahvaz
Ahvaz ist eine Stadt im Süden Irans am Fluss Karun, dem einzigen schiffbaren Fluss in diesem Land. Die rund 1,3 Millionen Einwohner zählende Stadt wird daher gerne als "Stadt der Flüsse und Brücken" bezeichnet. Zu den Sehenswürdigkeiten werden vor allem zwei der Brücken gezählt, die den Karun überspannen: Die Schwarze Brücke und die Weiße Brücke. Die Schwarze Brücke wurde 1919 mit dem Bau des Eisenbahnnetzes im Iran als erste Brücke über den Karun gebaut. Die Weiße Brücke wurde 1936 eingeweiht. Wegen ihrer weißen Farbe wird sie auch mit der dem Iran eigenen Neigung zur Poesie als "Braut der Stadt" bezeichnet.
Neben diesen beiden Brücken gibt es noch einige weitere historische Sehenswürdigkeiten, die Ahvaz zu einem lohnenden Ziel für eine Iran Rundreise machen. Dazu zählen das Moin ol-Toyar-Gebäude, das während der Kadscharen-Dynastie als Karawansarei gebaut wurde, sowie das Mausoleum des schiitischen Ali ibn Mahziar.

7. Tag Ahwaz – Bishapur – Tang-e Chowgan-Schlucht – Shiraz

Wir fahren durch das Küstengebirge des Persischen Golfes auf die Hochebene nach Shiraz. In der nahen Tang e-Chowgan-Schlucht findet man zahlreiche Felsreliefs aus der sassanidischen Zeit.
Städte
Ahvaz Shiraz
Ahvaz
Ahvaz ist eine Stadt im Süden Irans am Fluss Karun, dem einzigen schiffbaren Fluss in diesem Land. Die rund 1,3 Millionen Einwohner zählende Stadt wird daher gerne als "Stadt der Flüsse und Brücken" bezeichnet. Zu den Sehenswürdigkeiten werden vor allem zwei der Brücken gezählt, die den Karun überspannen: Die Schwarze Brücke und die Weiße Brücke. Die Schwarze Brücke wurde 1919 mit dem Bau des Eisenbahnnetzes im Iran als erste Brücke über den Karun gebaut. Die Weiße Brücke wurde 1936 eingeweiht. Wegen ihrer weißen Farbe wird sie auch mit der dem Iran eigenen Neigung zur Poesie als "Braut der Stadt" bezeichnet.
Neben diesen beiden Brücken gibt es noch einige weitere historische Sehenswürdigkeiten, die Ahvaz zu einem lohnenden Ziel für eine Iran Rundreise machen. Dazu zählen das Moin ol-Toyar-Gebäude, das während der Kadscharen-Dynastie als Karawansarei gebaut wurde, sowie das Mausoleum des schiitischen Ali ibn Mahziar.
Shiraz
Mit fast zwei Millionen Einwohnern gehört Shiraz zu den fünf größten Städten des Irans.
Hier blüht das Leben und wenn Sie auf Ihrer Iran-Rundreise nach ein wenig Trubel suchen, sind Sie an diesem Ort genau richtig!
Die Stadt liegt im südlichen Zagros-Gebirge und damit auf etwa 1500 Metern Höhe. Besonders bekannt ist sie für ihre beeindruckenden Blumenzüchtungen.
Hier gibt es die berühmten Rosenzüchtungen des Landes zu bestaunen sowie mehrere vielseitige und bunte Gartenanlagen und den Bagh-e Narandschestan Orangengarten.
Aufgrund dieser kulturellen Highlights wird Shiraz auch als Garten des Iran bezeichnet! Doch die blühende Stadt hat noch mehr zu bieten, als Gartenanlagen.
Der lokale Bazar ist das soziale Zentrum der Stadt und wer sich für Dichtkunst interessiert kann am Stadtrand die Gräber der berühmtesten persischen Dichter finden: Saadi und Hafis.
Auch ein Besuch der Freitagsmoschee und der Zitadelle des Karim Khan sind wahre Highlights, die auf keiner Iran Rundreise fehlen sollten!

8. Tag Shiraz – Persepolis – Naq e-Rostam

Vormittags Besichtigung von Persepolis (Weltkulturerbe). Die Ruinen zeigen die antike Hauptstadt der achämenidischen Könige Kyrus, Xerxes und Darius. In der Nähe besuchen wir die Königs-Nekropole Naq e-Rostam. Zurück in Shiraz sehen wir das Mausoleum des Dichters Hafiz und besuchen den Eram- Paradiesgarten (Weltkulturerbe).
Sehenswürdigkeiten
Grabmal von Hafis Persepolis
Städte
Shiraz
Grabmal von Hafis
Das Mausoleum von Hafis ist das Grabmal des großen und von vielen Iranern bis heute hoch verehrten Dichters Hafis (oder Hafez), der im 14. Jahrhundert in Persien lebte. Es befindet sich in der iranischen Stadt Schiraz, die eine der Top-Destinationen bei einer Iran Rundreise ist. Das Mausoleum, die Hafiziye, ist ein verspielter achteckiger Pavillon aus dem Jahr 1773, der inmitten einer kleinen Parkanlage liegt. Nebenan gibt es auch ein Teehaus.Hafis ist einer der bekanntesten Dichter und Mystiker des alten Persiens. Seine Schriften wurden unter anderem von Johann Wolfgang von Goethe rezipiert, der davon so begeistert war, dass er ihn als seinen "Zwillingsbruder im Geiste" bezeichnete. In Iran zählen sie noch heute zum bekannten und beliebten nationalen Kulturgut, daher wird auch sein Mausoleum von den Einheimischen gerne besucht.
Persepolis
Persepolis ist eine historische Herrschaftsstadt in Persien, dem heutigen Iran. Ihre Ruinen zählen zu den wichtigsten archäologischen Stätten des Nahen Ostens und sind ein beliebtes Ziel bei einer Iran Rundreise. Zudem ist sie Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.Die Stadtruinen liegen im zentralen Iran, etwa sechzig Kilometer nordöstlich von Schiras. Sie wurde vor mehr als 2500 Jahren gegründet und war zeitweise eine bedeutende Stadt der antiken Welt. Heutzutage umfassen die Ausgrabungen mehr als 12 Hektar.Bei der Besichtigung des Komplexes stoßen Besucher auf verschiedene antike Strukturen. Zu ihnen zählt die breite Eingangstreppe mit dem Tor der Länder, einem Säulenportal. Auf dem Gelände finden sich mehrere Paläste, der größte unter ihnen ist der Apanda-Palast, der zweite der Hundert-Säulen-Palast. In beiden, aber auch in vielen weiteren Strukturen sind unzählige, detaillierte Reliefs zu finden. Auch Gräber sowie unzählige Tontäfelchen mit interessanten Details über den Bau und das tägliche Alltagsleben wurden gefunden.
Shiraz
Mit fast zwei Millionen Einwohnern gehört Shiraz zu den fünf größten Städten des Irans.
Hier blüht das Leben und wenn Sie auf Ihrer Iran-Rundreise nach ein wenig Trubel suchen, sind Sie an diesem Ort genau richtig!
Die Stadt liegt im südlichen Zagros-Gebirge und damit auf etwa 1500 Metern Höhe. Besonders bekannt ist sie für ihre beeindruckenden Blumenzüchtungen.
Hier gibt es die berühmten Rosenzüchtungen des Landes zu bestaunen sowie mehrere vielseitige und bunte Gartenanlagen und den Bagh-e Narandschestan Orangengarten.
Aufgrund dieser kulturellen Highlights wird Shiraz auch als Garten des Iran bezeichnet! Doch die blühende Stadt hat noch mehr zu bieten, als Gartenanlagen.
Der lokale Bazar ist das soziale Zentrum der Stadt und wer sich für Dichtkunst interessiert kann am Stadtrand die Gräber der berühmtesten persischen Dichter finden: Saadi und Hafis.
Auch ein Besuch der Freitagsmoschee und der Zitadelle des Karim Khan sind wahre Highlights, die auf keiner Iran Rundreise fehlen sollten!

9. Tag Shiraz – Pasargadae – Abarkuh – Yazd

Morgens sehen wir das Ali Ebnee Hamze Mausoleum und fahren anschließend über die persische Hochebene, die von bizarren Gebirgsketten und fruchtbaren Oasen unterbrochen wird. In Pasargadae (Weltkulturerbe) besuchen wir das Grabmal des König Kyrus. Eine über 2.500 Jahre alte Zypresse sehen wir in Abarkuh. Die Wüstenstadt Yazd ist eine der ältesten Städte Persiens. Die historische Altstadt ist als Weltkulturerbe geschützt.
Sehenswürdigkeiten
Pasargadae
Städte
Shiraz Yazd
Pasargadae
Pasargade befindet sich etwa 130 Kilometer nordöstlich von Schiras und war die erste Residenzstadt des Perserreiches unter der Herrschaft der Achämeniden. Erbaut und gegründet wurde die Stadt zwischen 559 und 526 v. Chr. und erstreckt sich über eine Fläche von 300 Hektar. Die Besonderheit der antiken Siedlung ist ihr ausgeklügeltes Bewässerungssystem. Die heutigen Ruinen der ehemaligen Palastanlage und Tempelbauten stellen ein besonderes Highlight der Besuche im Rahmen einer Iran Rundreise für die Touristen dar. Deutlich zeigt sich in dieser Stadt die Verschmelzung und der Einfluss der antiken griechischen Kultur in die iranische, welche besonders in der Architektur und Städtegestaltung zum Vorschein kommt.
Shiraz
Mit fast zwei Millionen Einwohnern gehört Shiraz zu den fünf größten Städten des Irans.
Hier blüht das Leben und wenn Sie auf Ihrer Iran-Rundreise nach ein wenig Trubel suchen, sind Sie an diesem Ort genau richtig!
Die Stadt liegt im südlichen Zagros-Gebirge und damit auf etwa 1500 Metern Höhe. Besonders bekannt ist sie für ihre beeindruckenden Blumenzüchtungen.
Hier gibt es die berühmten Rosenzüchtungen des Landes zu bestaunen sowie mehrere vielseitige und bunte Gartenanlagen und den Bagh-e Narandschestan Orangengarten.
Aufgrund dieser kulturellen Highlights wird Shiraz auch als Garten des Iran bezeichnet! Doch die blühende Stadt hat noch mehr zu bieten, als Gartenanlagen.
Der lokale Bazar ist das soziale Zentrum der Stadt und wer sich für Dichtkunst interessiert kann am Stadtrand die Gräber der berühmtesten persischen Dichter finden: Saadi und Hafis.
Auch ein Besuch der Freitagsmoschee und der Zitadelle des Karim Khan sind wahre Highlights, die auf keiner Iran Rundreise fehlen sollten!
Yazd
Yazd ist eine Stadt im Iran, die in der gleich benannten Provinz liegt. Die Entfernung dieser an einer Oase errichteten Stadt zu Isfahan beträgt 250 km. Zudem ist sie von zwei Wüsten umrahmt, der Salzwüste Dascht-e Kawir, sowie der weitläufigen Wüste Dascht-e Lut. Erkunden Sie die als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnete Altstadt mit ihren traditionell erbauten Lehmhäusern und vielen verschlungenen Gassen.
Auf einem Spaziergang entlang der Stadtmauer oder durch den Park Bagh-e Dolatabad, mit seinem 33 m hohen Windturm, können Sie in eine besondere Atmosphäre eintauchen. Des Weiteren bietet die Stadt zahlreiche Sehenswürdigkeiten: Neben dem Feuertempel, der ein Symbol des Zoroastrismus darstellt, gibt es das berühmte Mausoleum der 12 Imame. Zudem können viele Moscheen besichtigt werden, unter anderem die im 12. Jahrhundert errichtete Freitagsmoschee mit vielen farbigen Mosaiken. Auf Ihrer Rundreise durch den Iran stellt diese Stadt mit ihren alten Bauwerken ein idealer Zwischenstopp dar.
Lassen Sie sich beeindrucken von ihren Bauwerken!

10. Tag Yazd – Nain – Isfahan

Stadtbesichtigung am Vormittag. Wir sehen die Freitagsmoschee, die historische Altstadt, den zarathustrischen Feuertempel und die Türme des Schweigens. Nachmittags Weiterfahrt über Nain in die Oasenstadt Isfahan, die wohl die schönste Stadt des Irans ist.
Sehenswürdigkeiten
Feuertempel Freitagsmoschee Freitagsmoschee Türme des Schweigens
Städte
Yazd Isfahan
Feuertempel
Zu den Sehenswürdigkeiten des Iran zählen auch die Feuertempel in Yazd, dem Zentrum des Zoroastrismus. Gute Gedanken, gute Worte, gute Taten - das sind die Leitgedanken dieser Glaubensrichtung. Religionsgründer war der altiranische Prophet Zoroaster, auch Zarathustra genannt. Es wird vermutet, dass er zwischen 1800 und 1000 v.Chr. gewirkt hat.Dem heiligen Feuer wird reinigende Kraft zugesprochen. Es hat drei Grade - der höchste ist der heiligste.Feuertempel bestehen aus einer Halle mit mehreren kleinen Räumen. Im heiligsten Raum brennt das heilige Feuer. Manche dieser Tempel haben kein Dach, da man glaubt, dass der Geist Gottes (Ahura Mazda) nicht in einem Raum eingeschlossen werden kann.Das heilige Feuer in Yazd soll aus Ardakan stammen und seit 470 n.Chr. nicht erloschen sein. Mehrere Stufen führen zum Arkadengang des Tempels mit mehreren Eingängen. Ein kreisrunder Teich ist dem Gebäude vorgelagert. Es ist ein interessanter Einblick in eine andere Religion im Rahmen einer Rundreise!
Freitagsmoschee
Die Freitagsmoschee oder Jameh Moschee ist ein glanzvolles Paradebeispiel persischer Architektur und ein lohnendes Ziel während einer Iran Rundreise.Die wundervolle Moschee aus dem 12. Jahrhundert steht in Yazd und in der gleichnamigen Provinz des Iran. Sie wurde im Jahr 1324 und 1365 weitläufig vergrößert und stellt heute eines der herausragendsten Gebäude des 14. Jahrhunderts dar.Die riesige, wundervolle Moschee wird von einem Paar schlanker Minaretten gekrönt. Sie zählen zu den höchsten Minaretten im Iran.Die herrliche Fassade des Haupteingangs, die Fassaden der Minaretten ebenso wie die beiden beeindruckenden, herrlichen Kuppeln der Jameh Moschee wurden über und über in allen Blautönen schillernden Kacheln verziert und bieten einen bezaubernden Anblick.Im Innenbereich gelangt der Besucher zuerst in einen langen, mit Arkaden bestückten Innenhof. Unter der kleineren Kuppel finden Sie eine Altarkammer aus dem Jahr 1365. Die Kammer als auch die hohe Gebetsnische wurden mit italienischen Fayence-Mosaiken verkleidet und ist eine der schönsten Altarkammern überhaupt.
Freitagsmoschee
Sie ist auf der Vorderseite des 200-Rial-Geldscheins abgedruckt und zählt zu der schönsten Freitagsmoschee im Iran: die Masjed-e Jomeh mosque in Yazd.Die Moschee wurde im 12. Jahrhundert erbaut und in den beiden Folgejahrhunderte ständig erweitert. Noch heute zählt das Gotteshaus zum bedeutendsten Gebäude seiner Art, das aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist. Die Moschee gilt als ein wichtiges Beispiel des Azari-Stils der persischen Architektur. Die beiden Minaretten sind die höchsten im Iran. Die Fassade ist darüber hinaus mit zahlreichen blendenden Mosaiken geschmückt. Bei einer Rundreise können Teile der Moschee besichtigt werden. Hinter dem Iwan befindet sich eine außerordentlich schön gestaltete Altarkammer mit zahlreichen Fayence-Mosaiken und ihr hoher Fayence-Mihrab. Beides stammt aus dem Jahr 1356 und zählen zu den schönsten ihrer Art. Eine Freitagsmoschee ist übrigens die wichtigste und meist größte Moschee einer Stadt. Denn hier kommen die Gläubigen zusammen, um gemeinsam das wichtige Freitagsgebet auszuführen.
Türme des Schweigens
Eine Iran-Rundreise führt Sie nach Yazd. Architektur-Interessierte finden hier viel Interessantes. Die verschiedenfarbigen Lehmbauten dieser Stadt am Rande der Wüste haben ein ganz spezielles Flair. Verfallene Gebäude wurden leider durch Betonbauten ersetzt. Bedeutend ist die riesige Stadt als Zentrum der Zoroastrischen Religion. Über den Glaubensgründer Zarathustra ist fast nichts bekannt. Sein Wirken wird in die Zeit 1800 - 1000 v. Chr. eingeordnet. Die vier Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer sind den Zoroastriern heilig. Deshalb werden Ihre Verstorbenen nicht in der Erde bestattet und auch nicht dem Element Feuer übergeben. Die Toten wurden früher den aasfressenden Vögeln überlassen, die die Entsorgung der Leichname übernahmen, indem sie einen Teil fraßen und den Rest irgendwo fallen ließen. Später wurden die Leichen auf gesicherte Türme gelegt, damit keine anderen Tiere an sie herankamen. Mittlerweile werden die Toten in Beton "beerdigt" - es ist aus hygienischen Gründen untersagt, sie auf die Türme des Schweigens zu legen...
Yazd
Yazd ist eine Stadt im Iran, die in der gleich benannten Provinz liegt. Die Entfernung dieser an einer Oase errichteten Stadt zu Isfahan beträgt 250 km. Zudem ist sie von zwei Wüsten umrahmt, der Salzwüste Dascht-e Kawir, sowie der weitläufigen Wüste Dascht-e Lut. Erkunden Sie die als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnete Altstadt mit ihren traditionell erbauten Lehmhäusern und vielen verschlungenen Gassen.
Auf einem Spaziergang entlang der Stadtmauer oder durch den Park Bagh-e Dolatabad, mit seinem 33 m hohen Windturm, können Sie in eine besondere Atmosphäre eintauchen. Des Weiteren bietet die Stadt zahlreiche Sehenswürdigkeiten: Neben dem Feuertempel, der ein Symbol des Zoroastrismus darstellt, gibt es das berühmte Mausoleum der 12 Imame. Zudem können viele Moscheen besichtigt werden, unter anderem die im 12. Jahrhundert errichtete Freitagsmoschee mit vielen farbigen Mosaiken. Auf Ihrer Rundreise durch den Iran stellt diese Stadt mit ihren alten Bauwerken ein idealer Zwischenstopp dar.
Lassen Sie sich beeindrucken von ihren Bauwerken!
Isfahan
Bei Isfahan handelt es sich um eine Metropole mit 1,9 Millionen Einwohnern in der ebenso benannten Provinz. Aufgrund ihrer außergewöhnlichen architektonischen Schönheiten ist sie weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und ein beliebter Zwischenstopp auf einer Iran Rundreise. Die Stadt liegt im zentralen Iran im Hochland, direkt am Ufer des Flusses Zayandeh Rud. Sie existiert seit mehr als 3000 Jahren und stand unter verschiedenen herrschaftlichen Einflüssen, wobei sie zeitweise zu erheblichem Wohlstand gelangte.Das Stadtbild wird von unzähligen Palästen, Moscheen, Plätzen und Gärten geprägt. Besonders berühmt sind die 33-Bögen-Brücke und der einen halben Kilometer lange Meidan-e Emam-Platz. Um diesen herum gruppieren sich die Hohe Pforte, der Basar, die Freitagsmoschee von Isfahan sowie weitere Prachtmoscheen. Das Ensemble gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die angrenzende Tschahar Bagh-Allee ist parkähnlich gestaltet und verbindet Altstadt und weitere Teile des Zentrums. Eine weitere wichtige Sehenswürdigkeit ist die 400 Jahre alte, armenische Vank-Kathedrale.

11. Tag Isfahan

Heute besichtigen wir die ehemalige Hauptstadt des Safawiden- Reiches mit den sehr gut erhaltenen Prachtbauten. Wir besuchen den Imam Platz (Weltkulturerbe). Hier befinden sich der gut erhaltene, prachtvolle Königspalast und prunkvolle Moscheen. Ihre türkisfarbenen Kuppeln sind eines der Wahrzeichen der Stadt. Wir bummeln anschließend durch den historischen Großen Bazar, wo heute noch hochwertiges Kunsthandwerk gefertigt und angeboten wird. Beeindruckend sind auch die historischen Brücken über den Fluss, die wir am Nachmittag besuchen. Wir sehen den Palast und Garten der Acht Paradiese und besuchen das südlich des Flusses gelegene Armenische Viertel mit der Vank-Kathedrale.
Städte
Isfahan
Isfahan
Bei Isfahan handelt es sich um eine Metropole mit 1,9 Millionen Einwohnern in der ebenso benannten Provinz. Aufgrund ihrer außergewöhnlichen architektonischen Schönheiten ist sie weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und ein beliebter Zwischenstopp auf einer Iran Rundreise. Die Stadt liegt im zentralen Iran im Hochland, direkt am Ufer des Flusses Zayandeh Rud. Sie existiert seit mehr als 3000 Jahren und stand unter verschiedenen herrschaftlichen Einflüssen, wobei sie zeitweise zu erheblichem Wohlstand gelangte.Das Stadtbild wird von unzähligen Palästen, Moscheen, Plätzen und Gärten geprägt. Besonders berühmt sind die 33-Bögen-Brücke und der einen halben Kilometer lange Meidan-e Emam-Platz. Um diesen herum gruppieren sich die Hohe Pforte, der Basar, die Freitagsmoschee von Isfahan sowie weitere Prachtmoscheen. Das Ensemble gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die angrenzende Tschahar Bagh-Allee ist parkähnlich gestaltet und verbindet Altstadt und weitere Teile des Zentrums. Eine weitere wichtige Sehenswürdigkeit ist die 400 Jahre alte, armenische Vank-Kathedrale.

12. Tag Isfahan – Natanz – Teheran

Nach dem Frühstück reisen wir zurück über eine Schnellstraße zur Metropole Teheran. Unterwegs in Natanz sehen wir die Moschee und den Sufi-Shrine.
Städte
Isfahan Teheran
Isfahan
Bei Isfahan handelt es sich um eine Metropole mit 1,9 Millionen Einwohnern in der ebenso benannten Provinz. Aufgrund ihrer außergewöhnlichen architektonischen Schönheiten ist sie weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und ein beliebter Zwischenstopp auf einer Iran Rundreise. Die Stadt liegt im zentralen Iran im Hochland, direkt am Ufer des Flusses Zayandeh Rud. Sie existiert seit mehr als 3000 Jahren und stand unter verschiedenen herrschaftlichen Einflüssen, wobei sie zeitweise zu erheblichem Wohlstand gelangte.Das Stadtbild wird von unzähligen Palästen, Moscheen, Plätzen und Gärten geprägt. Besonders berühmt sind die 33-Bögen-Brücke und der einen halben Kilometer lange Meidan-e Emam-Platz. Um diesen herum gruppieren sich die Hohe Pforte, der Basar, die Freitagsmoschee von Isfahan sowie weitere Prachtmoscheen. Das Ensemble gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die angrenzende Tschahar Bagh-Allee ist parkähnlich gestaltet und verbindet Altstadt und weitere Teile des Zentrums. Eine weitere wichtige Sehenswürdigkeit ist die 400 Jahre alte, armenische Vank-Kathedrale.
Teheran
Teheran ist sowohl die Hauptstadt als auch die größte Stadt des Irans, in der eindrucksvollen Metropole leben circa 8,7 Millionen Menschen. Zudem ist die Stadt sehr bedeutend für Wirtschaft, Wissenschaft, Verkehr und Kultur. Hinter der Stadt, im Norden, ragt das Elburs-Gebirge majestätisch in die Höhe und sorgt damit für eine unvergleichliche Skyline Teherans.

Obwohl der Iran bis jetzt wenig touristisch erschlossen ist, so ist die Hauptstadt dennoch ein gern und vielbesuchtes Reiseziel. Kein Wunder, denn die geschichts- und traditionsreiche Stadt hat ihren Besuchern so einiges zu bieten. Besonders sehenswert ist der überragende Azadi-Turm, aber auch das Stadttheater, der weiße Palast, das Chomeini-Mausoleum sowie die zahlreichen Museen sind einen Besuch wert.

13. Tag Teheran – Deutschland

Noch in der Nacht oder am Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Änderungen im Reiseverlauf vorbehalten
Städte
Teheran
Teheran
Teheran ist sowohl die Hauptstadt als auch die größte Stadt des Irans, in der eindrucksvollen Metropole leben circa 8,7 Millionen Menschen. Zudem ist die Stadt sehr bedeutend für Wirtschaft, Wissenschaft, Verkehr und Kultur. Hinter der Stadt, im Norden, ragt das Elburs-Gebirge majestätisch in die Höhe und sorgt damit für eine unvergleichliche Skyline Teherans.

Obwohl der Iran bis jetzt wenig touristisch erschlossen ist, so ist die Hauptstadt dennoch ein gern und vielbesuchtes Reiseziel. Kein Wunder, denn die geschichts- und traditionsreiche Stadt hat ihren Besuchern so einiges zu bieten. Besonders sehenswert ist der überragende Azadi-Turm, aber auch das Stadttheater, der weiße Palast, das Chomeini-Mausoleum sowie die zahlreichen Museen sind einen Besuch wert.

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TeheranHamadanKermanShirazYazdIsfahanKashan
Iran Rundreise
Tourcode: 139466
15-tägige Busrundreise
Reiseverlauf:
TeheranShirazKermanYazdIsfahanKashan
Iran Rundreise
Tourcode: 139468
20-tägige Busrundreise
Reiseverlauf:
TeheranTabrizMaraghehHamadanShirazYazdIsfahanKashan
Iran Rundreise
Tourcode: 139630
10-tägige Busrundreise
Reiseverlauf:
TeheranShirazYazdIsfahan
Georgien/Armenien/Iran/Turkmenistan/Usbekistan/Tadschikistan/Kirgistan Rundreise
Tourcode: 140087
49-tägige Entdeckerreise
Reiseverlauf:
TiflisTelawiHaghpat DilijanEriwan GarniGorisTabrizTeheranAschgabatMaryChiwaUrgentschBucharaSamarkandDuschanbeFergana
Iran Rundreise
Tourcode: 140096
15-tägige Busrundreise
Reiseverlauf:
ShirazKermanYazdIsfahan

Länderinfo

Iran (IR)
Iran
Viele bezeichnen den Iran, das Kernland des einstigen Persiens, als Schatzkammer des Orients. Und das völlig zu Recht, denn das Land verfügt über eine reiche Geschichte, eine vielfältige Kultur, traumhafte Landschaften sowie hoch angesehenen Künste und Wissenschaften. Dominiert wird das Land von Gebirgen und Hochländern, im Gegensatz zu der weit verbreiteten Vorstellung, der Iran sei ein Land welches größten Teils von Sandwüste bedeckt ist. Allerdings verfügt der Iran über einige ausgeprägte Sand- und Salzwüsten.
Die Hauptstadt Teheran im Norden des Landes ist das pulsierende Herz des Landes und zählt fast 8 Millionen Einwohner. Im iranischen Zentrum für Kultur, Politik und Wirtschaft sind besonders der Azadi-Turm, der Golestanpalast, das Stadttheater, der Weiße Palast und das Chomeini-Mausoleum sehenswert. Auch der Rest des Landes kann mit einigen beachtlichen und sehr imposanten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwarten, beispielsweise die Sheikh Lotfollah Moschee in Isfahan, die Armenische Kirche des heiligen Thaddäus in der Provinz West-Aserbaidschan oder der zoroastrische Feuertempel in Yazd. Im Iran ist der Islam Staatsreligion, dementsprechend sollten Frauen ein Kopftuch sowie einen weitem Mantel und Hosen tragen, wichtig ist, dass der gesamte Köper bis zu den Hand- und Fußgelenken sowie die Haare verdeckt sind.
Bei Männern sind lange Hosen Pflicht, ein T-Shirt ist aber ausreichend als Oberkörperbekleidung. Um einen angenehmen und stressfreien Aufenthalt im Iran zu verbringen sollten Sie diese Regelung unbedingt einhalten. Dann erwartet Sie mit Sicherheit ein impressionsreicher und unvergesslicher Urlaub im Schatz des Orients.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Größtenteils Kontinentalklima mit heißen trockenen Sommern und kalten Wintern, dazu wenig Niederschlag im gesamten Jahr.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/iransicherheit/202396

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Iranischer Rial = 100 Dinar
 

Flugdauer:
ca. 5 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ + 2,5h 


Gut zu wissen:
Bevor man eine Reise in den Iran antritt, sollte man sich mit der dort aktuellen politischen Lage vertraut machen. Viele Gebiete werden als unsicher eingestuft, beispielsweise sollten die Kurdengebiete im Nordwesten und auch die Grenzgebiete zum Irak und der Türkei gemieden werden. Von nicht notwendigen Reisen in die Provinzen Sistan-Belutschistan und Kerman ist ebenfalls abzuraten, hier besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko.
Weitere Informationen: 
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Iran/Sicherheitshinweise.html


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