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Tourcode: 146043
Türkei Rundreise

Biblisches Land & vergessene Götter

13-tägige Busrundreise
Inklusive FlugPreiswert
Reiseveranstalter: 1AVista Reisen
1AVista Reisen
Bei 1AVista Reisen sind Sie von Anfang an in guten Händen.Viele geführte Rundreisen auf den schönsten Reiserouten in 40 Ländern.
Flug bereits inklusive
  • 13-tägige Busrundreise durch die Türkei
  • Erleben Sie die Götterfiguren auf dem Berg Nemrut
  • Begeben Sie sich auf einen Ausflug zum Berg Ararat & die Stadt Mardin
Reiseverlauf:
Istanbul Kars Van Sanliurfa Gaziantep
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 899 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Ihre 13-tägige Türkei RundreiseWir erleben den biblischen Berg Ararat, wo die Arche Noah nach der Sintflut gestrandet sein soll, besuchen frühchristliche Kirchenruinen in Ani, der früheren Hauptstadt Armeniens und sind entzückt von der wunderschönen Landschaft am Vansee. Wir reisen durch das obere Mesopotamien, überqueren Euphrat und Tigris zum Nullpunkt der Geschichte. Zum Abschluss dieser fantastischen Reise beeindrucken uns die Götterfiguren auf dem Berg Nemrut.

1. Tag Deutschland – Istanbul

Flug von zahlreichen Abflughäfen nach Istanbul. Empfang durch die Reiseleitung und Transfer zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.
Städte
Istanbul
Istanbul
Istanbul liegt in der Türkei und erstreckt sich über zwei Kontinente, nämlich Europa und Asien. Dadurch vermischen sich in dieser Stadt auch zwei Kulturen, die christliche und die islamische. Istanbul hat auch noch viele historische Bauwerke, die zum Teil aus dem 15. Jahrhundert stammen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind in dieser Stadt zu finden, wie zum Beispiel die Blaue Moschee. Sie besteht aus sechs Minaretten, was sehr selten ist. Diese historischen Bauten sind sehr beeindruckend. Istanbul hat zirka acht Millionen Einwohner. Diese Stadt bietet Ihren Besuchern aber nicht nur die interessante historische Seite, sondern auch viel modernes Stadtleben mit all seinen Facetten.

2. Tag Istanbul – Kars

Frühmorgens fliegen wir weiter nach Kars, nahe der Grenze zu Georgien und Armenien. Hier erwarten uns die Apostelkirche, die Aleksander Nevski-Kirche und andere Bauten aus russischer Zeit. Abendessen und Übernachtung im Hotel in Kars.
Städte
Istanbul Kars
Istanbul
Istanbul liegt in der Türkei und erstreckt sich über zwei Kontinente, nämlich Europa und Asien. Dadurch vermischen sich in dieser Stadt auch zwei Kulturen, die christliche und die islamische. Istanbul hat auch noch viele historische Bauwerke, die zum Teil aus dem 15. Jahrhundert stammen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind in dieser Stadt zu finden, wie zum Beispiel die Blaue Moschee. Sie besteht aus sechs Minaretten, was sehr selten ist. Diese historischen Bauten sind sehr beeindruckend. Istanbul hat zirka acht Millionen Einwohner. Diese Stadt bietet Ihren Besuchern aber nicht nur die interessante historische Seite, sondern auch viel modernes Stadtleben mit all seinen Facetten.
Kars
Im Osten der heutigen Türkei, rund 45 Kilometer westlich der armenischen Grenze und etwa 65 Kilometer südlich der Grenze zu Georgien befindet sich die Garnisonsstadt Kars. Hier leben rund 76.000 Menschen. Die Geschichte der Stadt ist sowohl lang als auch von unterschiedlichen Kulturen beeinflusst, so war sie im 10. Jahrhundert die Hauptstadt des damaligen armenischen Königreichs. Im 11. Jahrhundert wurde sie von Türken und im 13. Jahrhundert von Mongolen erobert.

Auf Grund der wechselvollen Geschichte vereint Kars eine Fülle an unterschiedlichen Architekturstilen. Eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist die Zitadelle Kars Kalesi, welche sich auf einem Plateau befindet und sich so majestätisch über der Stadt erhebt. Am Fuße dieses Plateaus befindet sich die „Kirche der Apostel“, einst als armenische Kathedrale errichtet, wurde sie später zu einer Moschee umgebaut.

3. Tag Kars – Ani – Kars

Vormittags besuchen wir die Ruinen von Ani, wohl die einst wichtigste armenische Stadt an dieser Route der Seidenstraße. Am Grenzfluss Achurjan liegt das große Areal mit armenischen und georgischen Kirchen, zoroastrischen Feuertempeln und gewaltigen Stadtmauern. Nachmittags besteht die Gelegenheit zu einem Stadtbummel durch Kars.
Städte
Kars
Kars
Im Osten der heutigen Türkei, rund 45 Kilometer westlich der armenischen Grenze und etwa 65 Kilometer südlich der Grenze zu Georgien befindet sich die Garnisonsstadt Kars. Hier leben rund 76.000 Menschen. Die Geschichte der Stadt ist sowohl lang als auch von unterschiedlichen Kulturen beeinflusst, so war sie im 10. Jahrhundert die Hauptstadt des damaligen armenischen Königreichs. Im 11. Jahrhundert wurde sie von Türken und im 13. Jahrhundert von Mongolen erobert.

Auf Grund der wechselvollen Geschichte vereint Kars eine Fülle an unterschiedlichen Architekturstilen. Eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist die Zitadelle Kars Kalesi, welche sich auf einem Plateau befindet und sich so majestätisch über der Stadt erhebt. Am Fuße dieses Plateaus befindet sich die „Kirche der Apostel“, einst als armenische Kathedrale errichtet, wurde sie später zu einer Moschee umgebaut.

4. Tag Kars – Dogubeyazit –Berg Ararat – Ishakpascha-Palast - Muradiye-Wasserfall – Van

Heute reisen wir über Digor und Igdir nach Dogubeyazit, am Fuß des oft schneebedeckten biblischen Berges Ararat gelegen. Der Ort ist wie eine Bastion an der Hauptstrecke der alten Seidenstraße nach Iran. Der Besuch des prachtvollen Ishakpascha-Palastes versetzt uns in die Märchenwelt von 1001 Nacht. Auf der Weiterfahrt machen wir eine Teepause beim Muradiye-Wasserfall. Abendessen und Übernachtung im Hotel in Van.
Sehenswürdigkeiten
Berg Ararat
Städte
Kars Van
Berg Ararat
Der höchste Berg der Türkei ist mit 5.137 Metern der Berg Ararat oder auch der Großer Ararat genannt. Er befindet sich im gleichnamigen Ararathochland in Ostanatolien, unweit der Grenzen zum Iran und zu Armenien. Im Kurdischen heißt der Berg „Ciyaye Agiri“ was so viel wie „feuriger Berg“ bedeutet, diese Bezeichnung bezieht sich auf die Tatsache, dass der Ararat ein heute ruhender Vulkan ist.

Gleich neben dem großen Ararat befindet sich der Kleine Ararat, dieser hat eine Höhe von 3.896 Meter. Im Jahre 2004 wurden beide Berge unter den Schutz eines Nationalparks gestellt. Neben der touristischen hat der Ararat vor allem auch eine religiöse Bedeutung, hier soll die Arche Noah nach der Sintflut gelandet sein. Seit 2001 ist es Ausländern erlaubt den Gipfel zu besteigen, allerdings ist dafür ein eine Genehmigung nötig, deren Ausstellung häufig Monate dauern kann.

Touren auf den Ararat sollten vor allem in den Sommermonaten durchgeführt werden, da das Klima ansonsten sehr unbeständig ist. Häufig können sogar Blizzards auftreten, welche eine Besteigung unmöglich machen. Auch eine Besteigung mit Skiern ist möglich, allerdings nur in den Monaten März bis Mai.
Kars
Im Osten der heutigen Türkei, rund 45 Kilometer westlich der armenischen Grenze und etwa 65 Kilometer südlich der Grenze zu Georgien befindet sich die Garnisonsstadt Kars. Hier leben rund 76.000 Menschen. Die Geschichte der Stadt ist sowohl lang als auch von unterschiedlichen Kulturen beeinflusst, so war sie im 10. Jahrhundert die Hauptstadt des damaligen armenischen Königreichs. Im 11. Jahrhundert wurde sie von Türken und im 13. Jahrhundert von Mongolen erobert.

Auf Grund der wechselvollen Geschichte vereint Kars eine Fülle an unterschiedlichen Architekturstilen. Eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist die Zitadelle Kars Kalesi, welche sich auf einem Plateau befindet und sich so majestätisch über der Stadt erhebt. Am Fuße dieses Plateaus befindet sich die „Kirche der Apostel“, einst als armenische Kathedrale errichtet, wurde sie später zu einer Moschee umgebaut.
Van
Van ist die Hauptstadt der gleichnamigen türkischen Provinz. Die Stadt hat eine lange Geschichte und viele Eroberungen hinter sich. Für Touristen sind der Van-See und das Archäologische Museum interessant. Die Stadt Van wurde aber hauptsächlich durch die Van-Katze bekannt, die sich in der abgeschiedenen Region um den Vansee seit vielen tausend Jahren fortpflanzen konnte.

Wenn die Van-Katze ihr Sommerfeld trägt, wird sie oft mit der Angorakatze verwechselt. Beeindruckend ist auch, dass sie in vielen Fällen unterschiedliche Augenfarben hat. Das Fell ist weiß und auf dem Kopf hat die Katze eine rötliche Zeichnung, der Schwanz ist ringförmig gezeichnet.

5. Tag Van – Çavustepe – Van

Ostanatolien ist Kernland der nomadischen Seldschuken; Teppichknüpfen zählt zu den ältesten Volkskünsten der Nomadenvölker. Wir besuchen ein traditionelle Teppichknüpferei. Cavustepe ist eine 2.700 Jahre alte Festung, hier werden wir die Kultur der Urartäer kennenlernen.
Städte
Van
Van
Van ist die Hauptstadt der gleichnamigen türkischen Provinz. Die Stadt hat eine lange Geschichte und viele Eroberungen hinter sich. Für Touristen sind der Van-See und das Archäologische Museum interessant. Die Stadt Van wurde aber hauptsächlich durch die Van-Katze bekannt, die sich in der abgeschiedenen Region um den Vansee seit vielen tausend Jahren fortpflanzen konnte.

Wenn die Van-Katze ihr Sommerfeld trägt, wird sie oft mit der Angorakatze verwechselt. Beeindruckend ist auch, dass sie in vielen Fällen unterschiedliche Augenfarben hat. Das Fell ist weiß und auf dem Kopf hat die Katze eine rötliche Zeichnung, der Schwanz ist ringförmig gezeichnet.

6. Tag Van – Van-See – Insel Ahtamar – Van

Am Südufer des Van-Sees entlang kommen wir nach einer kurzen Bootsfahrt zur Insel Ahtamar. Hie bewundern wir die einzigartigen Flachreliefs an der Außenfassade der Heilig-Kreuz-Kirche. Sie erzählen dem Betrachter Geschichten aus dem Alten Testament. Zurück in Van besuchen wir das neue Museum und die Festung.
Sehenswürdigkeiten
Van See
Städte
Van
Van See
Der größte See der Türkei nimmt eine Fläche von 3.755 km² ein und liegt etwa 1.640 Meter über dem Meeresspiegel. Er befindet sich im äußersten Osten des Landes, an seinem Ostufer befindet sich die namensgebende Stadt Van, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Im See befinden sich zahlreiche kleinere Inseln, zu den bekanntesten gehört wohl Akdamar, auf ihr kann man die Kirche zum Heiligen Kreuz besuchen.

Der Van See beheimatet nicht viele Lebewesen, tatsächlich lebt im See nur eine einzige Fischart, eine Karpfenart. Auch an den Ufern des See gibt es nicht viele Tierarten, zu den bekanntesten in der Umgebung lebenden Tieren gehört die Vankatze, sie ist angeblich die einzige Katzenrasse, deren ausgeprägter Jagdtrieb sie sogar ins Wasser treibt, man nennt sie deshalb auch häufig Schwimmkatze.
Van
Van ist die Hauptstadt der gleichnamigen türkischen Provinz. Die Stadt hat eine lange Geschichte und viele Eroberungen hinter sich. Für Touristen sind der Van-See und das Archäologische Museum interessant. Die Stadt Van wurde aber hauptsächlich durch die Van-Katze bekannt, die sich in der abgeschiedenen Region um den Vansee seit vielen tausend Jahren fortpflanzen konnte.

Wenn die Van-Katze ihr Sommerfeld trägt, wird sie oft mit der Angorakatze verwechselt. Beeindruckend ist auch, dass sie in vielen Fällen unterschiedliche Augenfarben hat. Das Fell ist weiß und auf dem Kopf hat die Katze eine rötliche Zeichnung, der Schwanz ist ringförmig gezeichnet.

7. Tag Van - Diyarbakir

Von den schönen Landschaften am Van-See reisen wir heute durch karge und wilde Landschaften nach Diyarbakir. Abendessen und Übernachtung im Hotel.
Sehenswürdigkeiten
Van See
Städte
Van
Van See
Der größte See der Türkei nimmt eine Fläche von 3.755 km² ein und liegt etwa 1.640 Meter über dem Meeresspiegel. Er befindet sich im äußersten Osten des Landes, an seinem Ostufer befindet sich die namensgebende Stadt Van, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Im See befinden sich zahlreiche kleinere Inseln, zu den bekanntesten gehört wohl Akdamar, auf ihr kann man die Kirche zum Heiligen Kreuz besuchen.

Der Van See beheimatet nicht viele Lebewesen, tatsächlich lebt im See nur eine einzige Fischart, eine Karpfenart. Auch an den Ufern des See gibt es nicht viele Tierarten, zu den bekanntesten in der Umgebung lebenden Tieren gehört die Vankatze, sie ist angeblich die einzige Katzenrasse, deren ausgeprägter Jagdtrieb sie sogar ins Wasser treibt, man nennt sie deshalb auch häufig Schwimmkatze.
Van
Van ist die Hauptstadt der gleichnamigen türkischen Provinz. Die Stadt hat eine lange Geschichte und viele Eroberungen hinter sich. Für Touristen sind der Van-See und das Archäologische Museum interessant. Die Stadt Van wurde aber hauptsächlich durch die Van-Katze bekannt, die sich in der abgeschiedenen Region um den Vansee seit vielen tausend Jahren fortpflanzen konnte.

Wenn die Van-Katze ihr Sommerfeld trägt, wird sie oft mit der Angorakatze verwechselt. Beeindruckend ist auch, dass sie in vielen Fällen unterschiedliche Augenfarben hat. Das Fell ist weiß und auf dem Kopf hat die Katze eine rötliche Zeichnung, der Schwanz ist ringförmig gezeichnet.

8. Tag Diyarbakir – Tigris-Fluss – Zerzevan – Mardin

Die große Moschee und die Römerbrücke über den Tigris sind die Hauptattraktionen der Stadt. Nach einem Bummel durch die Innenstadt fahren wir weiter nach Mardin. Unterwegs ist die kürzlich erschlossene Festung Zerzevan sehr sehenswert, hier wurde ein Mithras-Tempel entdeckt. Die Stadt Mardin überwältigt schon mit ihrem Stadtbild. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

9. Tag Mardin – Deyrulzafaran

Heute erkunden wir Mardin per pedes apostolorum. Syrische und andere Kirchen, märchenhafte Häuserfassaden, wunderbare Museen und orientalische Bazare werden erkundet. Selbstverständlich auch das syrisch-orthodoxe Kloster Deyrulzafran.

10. Tag Mardin – Sanliurfa – Göbeklitepe

Über eine endlos anmutende Ebene fahren wir nach Sanliurfa, dem biblischen Edessa. Hier ist der sensationelle Ausgrabungsort Göbeklitepe, so genannter Nullpunkt der Geschichte, denn die gewaltigen 12.000 Jahre alten Tempelanlagen veranlassen die Wissenschaftler die Geschichte der Menscheit neu zu schreiben. Auch die Legende des Propheten Abraham ist in Sanliurfa überall zu spüren. Außerdem besuchen wir den Karpfenteich des Abraham und den heiligen Bezirk. Abendessen und Übernachtung.
Städte
Sanliurfa
Sanliurfa
Sanliurfa ist die Hauptstadt der gleichnamigen türkischen Provinz. Sie befindet sich im Südosten Anatoliens nur etwa 45 Kilometer von der Grenze zu Syrien entfernt. Der ursprüngliche Name war Edessa, heute nennt man die Stadt auch einfach schlicht nur Urfa. Der beschauliche Ort beheimatet rund 470.000 Menschen sowie eine Vielzahl von bedeutenden Sehenswürdigkeiten und bemerkenswerten Attraktionen.

Das Stadtbild wird hauptsächlich von weißen und beige-farbenen kleineren Gebäuden bestimmt. Eine besonders sehenswerte Attraktion der Stadt ist die Halil-Rahman-Moschee, ein imposanter Bau mit einer beeindruckenden Architektur. An ihn grenz der sogenannte „Teich des Abraham“, ein künstlich angelegter Pool in dem viele heilige Karpfen leben. Dieser Teich ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt sondern eignet sich auch ganz hervorragend zum Entspannen.

11. Tag Sanliurfa – Birecik – Euphrat-Fluss – Rumkale – Adiyaman

Morgens besuchen wir das archäologische Museum, dann reisen wir weiter an die Westgrenze des Zweistromlandes, zum Euphrat-Fluss. In Birecik sehen wir die bedrohte Vogelart der Waldrappe in einer Zuchtanlage. Auf einer Bootsfahrt auf dem Stausee sehen wir verlassene, halbversunkene Orte. Imposant ist Rumkale, die östlichste Bastion des römischen Reiches, die man vom Wasser aus bestaunen kann. Auf der Weiterfahrt nach Adiyaman kurzer Halt am Atatürk-Stausee. Abendessen und Übernachtung.
Städte
Sanliurfa
Sanliurfa
Sanliurfa ist die Hauptstadt der gleichnamigen türkischen Provinz. Sie befindet sich im Südosten Anatoliens nur etwa 45 Kilometer von der Grenze zu Syrien entfernt. Der ursprüngliche Name war Edessa, heute nennt man die Stadt auch einfach schlicht nur Urfa. Der beschauliche Ort beheimatet rund 470.000 Menschen sowie eine Vielzahl von bedeutenden Sehenswürdigkeiten und bemerkenswerten Attraktionen.

Das Stadtbild wird hauptsächlich von weißen und beige-farbenen kleineren Gebäuden bestimmt. Eine besonders sehenswerte Attraktion der Stadt ist die Halil-Rahman-Moschee, ein imposanter Bau mit einer beeindruckenden Architektur. An ihn grenz der sogenannte „Teich des Abraham“, ein künstlich angelegter Pool in dem viele heilige Karpfen leben. Dieser Teich ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt sondern eignet sich auch ganz hervorragend zum Entspannen.

12. Tag Adiyaman – Berg Nemrut – Cendere – Gaziantep

Heute erleben wir einen weiteren Höhepunkt unserer Reise: Die Götterfiguren auf dem Berg Nemrut. Mit Kleinbussen geht es hinauf, oben hat sich vor 2000 Jahren der kommagenische König Antiochos begraben lassen. Zahlreiche Götterfiguren bewachen seinen riesigen Grabhügel. In der Gegend gibt es weitere Sehenswürdigkeiten: den Grabtumulus Karakus und die Römerbrücke Cendere. Gegen Abend erreichen wir Gaziantep, Abendessen und Übernachtung.
Sehenswürdigkeiten
Berg Nemrut
Städte
Gaziantep
Berg Nemrut
Einer der wohl bekanntesten Berge des Taurus-Gebirges ist sicher der 2.206 Meter hohe Nemrut, er befindet sich rund 80 Kilometer nordöstlich der Stadt Adiyaman im Südosten der Türkei. Seit 1988 ist die Region um den berühmten Berg ein Nationalpark. Die besondere Attraktion ist aber nicht nur der Berg selbst sondern die auf seinem Gipfel befindliche Kultstätte.

Diese war lange Zeit in Vergessenheit geraten und wurde erst 1881 von Karl Sester, einem deutschen Ingenieur wieder entdeckt. Zentrum des Grabmals ist eine 50 Meter hohe Geröllaufschüttung welche einen Durchmesser von 150 Metern hat, im Norden, Osten und Westen ist sie umgeben von Terrassen. Auf der Nord- und Ostterrasse befinden sich große Stelen und Götterstatuen. 1987 ernannte die UNESCO das Grabheiligtum zum Weltkulturerbe.
Gaziantep
Wer sich für Geschichte interessiert, ist in Gaziantep genau richtig. Durch Ausgrabungen kommt man dem Geheimnis dieser Stadt näher, hat es allerdings noch nicht vollständig ergründet. Einige Historiker gehen davon aus, dass Gaziantep in der Antike „Antiochia“ war.
Auch die Umgebung von Gaziantep wirft heute noch bei Archäologen Fragen auf, die nicht ganz beantwortet werden können. Steinschriften zufolge lag in der Nähe von Gaziantep die Stadt Doliche, die für die Römer Ausgangspunkt des Lupiter Dolichenus-Kultes war.
Ob arabische Belagerung oder Kreuzzüge - Gaziantep hat vieles gesehen und erlebt. Das Museum der Stadt und die Stadt selbst erzählen Bände davon, die den Urlaub dort nie langweilig werden lassen.

13. Tag Gaziantep – Deutschland

Transfer zum Flughafen und Rückflug über Istanbul nach Deutschland.

Änderungen im Reiseverlauf vorbehalten.
Städte
Gaziantep Istanbul
Gaziantep
Wer sich für Geschichte interessiert, ist in Gaziantep genau richtig. Durch Ausgrabungen kommt man dem Geheimnis dieser Stadt näher, hat es allerdings noch nicht vollständig ergründet. Einige Historiker gehen davon aus, dass Gaziantep in der Antike „Antiochia“ war.
Auch die Umgebung von Gaziantep wirft heute noch bei Archäologen Fragen auf, die nicht ganz beantwortet werden können. Steinschriften zufolge lag in der Nähe von Gaziantep die Stadt Doliche, die für die Römer Ausgangspunkt des Lupiter Dolichenus-Kultes war.
Ob arabische Belagerung oder Kreuzzüge - Gaziantep hat vieles gesehen und erlebt. Das Museum der Stadt und die Stadt selbst erzählen Bände davon, die den Urlaub dort nie langweilig werden lassen.
Istanbul
Istanbul liegt in der Türkei und erstreckt sich über zwei Kontinente, nämlich Europa und Asien. Dadurch vermischen sich in dieser Stadt auch zwei Kulturen, die christliche und die islamische. Istanbul hat auch noch viele historische Bauwerke, die zum Teil aus dem 15. Jahrhundert stammen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind in dieser Stadt zu finden, wie zum Beispiel die Blaue Moschee. Sie besteht aus sechs Minaretten, was sehr selten ist. Diese historischen Bauten sind sehr beeindruckend. Istanbul hat zirka acht Millionen Einwohner. Diese Stadt bietet Ihren Besuchern aber nicht nur die interessante historische Seite, sondern auch viel modernes Stadtleben mit all seinen Facetten.

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Länderinfo

Türkei (TR)
Türkei
Die Türkei, das Land zwischen Europa und Asien, ein Land mit einer faszinierenden und sehr alten Kultur und langen Geschichte. Daneben lockt die Türkei aber auch mit traumhaften Stränden und einem sehr warmen Klima, welches zusammen mit den Traumstränden perfekte Bedingungen für einen erstklassigen und unvergesslichen Badeurlaub. Doch wer nur zum sonnenbaden, relaxen und  schwimmen in die Türkei gekommen ist, der wird wohl das Beste verpassen, denn die Städte und Landschaften des Landes halten so viel Sehenswertes für die Besucher bereit, dass selbst ein ganzer Monat Urlaub kaum ausreichen würde um all die Schönheiten und Höhepunkte der Türkei zu erkunden. In der Metropole Istanbul, in der gleich drei Großmächte ihre Spuren hinterlassen haben, gilt es die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Antike oder auch die Süleymaniye Moschee, die blaue Moschee Sultan Ahmet, den Topkapi Palast sowie den Große Bazar Kapali Carsi zu besichtigen.
Auch die türkische Hauptstadt Ankara hält einige Highlights für ihre Besucher bereit, so beispielsweise das Mausoleum Atatürks (Anitkabir), die Kocatepe-Moschee, die römischen Ruinen des Augustustempels mit der Juliansäule, die Hacibayram-Moschee oder den Atakule-Fernsehturm. Zudem ist das Land reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Region Kappadokien, ihre Landschaft ist geprägt von Vulkanausbrüchen welche zwar schon mehrere Millionen Jahre zurück liegen, aber nachhaltige Spuren hinterlassen haben. So wird die von Tuff-Gebilden durchzogene Gegend oft als Mondlandschaft bezeichnet. Wichtigster Ort dieser Region ist Göreme, hier können Höhlenkirchen und einzigartige Felsformationen erkundet werden, außerdem gibt es in Kappadokien zahlreiche unterirdische Städte. Die Türkei bietet also neben Badestränden und Metropolen auch eine unglaublich beeindruckende und einmalige Natur. Auf einer Rundreise lernen Sie bequem sämtliche Highlights dieses riesigen und beeindruckenden Landes kennen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
 

Klima:
An den Küsten (außer Schwarzes Meer) herrscht Mittelmeerklima, im Rest des Landes dominiert ein gemäßigtes Klima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/tuerkeisicherheit/201962

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neue Türkische Lira = 100 Kurus
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten sollte in der Öffentlichkeit vermieden werden. Negative Äußerungen und Kritik an der türkischen Politik sollten ebenfalls unterlassen werden. Allgemein wird empfohlen bettelnden Kindern nichts zu geben, da die Gefahr besteht, dass sie zu Berufsbettlern werden. Bei alten und kranken Bettlern ist das anders, ihnen kann man etwas geben.


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