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Tourcode: 147916
Japan Rundreise

Japan mit Muße

14-tägige Busrundreise
Inklusive Flug
Reiseveranstalter: Studiosus Reisen
Studiosus Reisen
Studiosus  Reisen
Studiosus bietet einmalig vielfältigen Urlaub in mehr als 100 Ländern weltweit und ist bekannt für die hohe Qualität seiner Reiseleiterinnen und Reiseleiter, deren Auswahl, Aus- und Weiterbildung nach internationalen Qualitätsstandards zertifiziert sind.
Flug bereits inklusive
  • 14-tägige Busrundreise durch Japan
  • Geruhsamer Reiseverlauf
  • Ausschließlich Mehrfachübernachtungen
Reiseverlauf:
Tokio Kyoto Kamakura Nagano Nara Osaka Kanazawa Kyoto-Arashiyama
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 5.650 €
100% Service

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Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Meditative Entspannung und ein hellwacher Geist, das spielt in Japan genauso zusammen wie stille Landschaften und glitzernde Megacitys. Bei dieser Studienreise erkunden wir mit Gelassenheit das Land der aufgehenden Sonne, finden Momente der Stille in Tempeln und Gärten, vergessen die Zeit über einem dampfenden Matcha-Tee, atmen in der Bergwelt der Japanischen Alpen tief durch. Lassen Sie sich entspannt durch Städte wie Tokio und Kyoto treiben und reinigen Sie in heißen Quellen Körper und Seele. Damit Sie auch in der Ferne zur Ruhe kommen, packen Sie nur selten die Koffer, sind in bequemen Reisebussen und komfortablen Zügen unterwegs und haben viel Freizeit zum Entdecken in Ihrem eigenen Tempo.

1. Tag Flug nach Tokio

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Nachmittags Flug von München nach Tokio (Flugdauer ca. 11,5 Std.).

2. Tag Konnichiwa, Tokio!

Gegen Mittag empfängt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin am Flughafen der Megacity. Mit einer bedeutungsvollen Geste können Sie das Land des Lächelns begrüßen, indem Sie am Meiji-Tempel Ihrer Reiseleiterin beim spirituellen Ritual der Brunnenreinigung folgen, bevor es in den wichtigsten Shinto-Schrein der Stadt hineingeht. Ein neugieriger Blick noch auf die posierenden Hochzeitspaare vor dem Tempel und eine Runde Entspannung im Hotel, dann ziehen wir los zur ersten kulinarischen Entdeckungsreise. Drei Übernachtungen im Zentrum Tokios. Verpflegung: A
Sehenswürdigkeiten
Meiji-Schrein
Städte
Tokio
Meiji-Schrein
In Shibuya, einem beliebten und bekannten Stadtteil der japanischen Hauptstadt Tokio, befindet sich ganz in der Nähe des Bahnhof Harajukus der Meiji Schrein. Dies ist ein Shinto Schrein, welcher den Seelen des Meiji-tenno und seiner Frau Shoken-kotaigo, also dem einstigen Kaisers und seiner Frau, welche beide zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstorben sind, gewidmet ist.

Der Shinto ist zusammen mit dem Buddhismus die wichtigste Religion in Japan. Der Schrein ist ein zentrales Heiligtum für die Japaner, er besteht aus drei Bereichen: dem äußeren und innerem Bezirk sowie der Meiji-Gedächtnishalle. Umgeben wird die Anlage von einem immergrünen Wald, welcher auch gern als Naherholungsgebiet genutzt wird.
Tokio
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.
Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.
Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.

3. Tag Perspektiven einer Megacity

Nach einem gemütlichen Frühstück kann’s losgehen. Zum langsamen Eingewöhnen führt Sie Ihre Reiseleiterin in den Hamarikyu-Gartenpark und kitzelt Ihre Geschmacksknospen mit einem fruchtigen Begrüßungsgetränk wach. Spätestens jetzt sind alle Sinne geweckt, und wir mischen uns unter die Pilger im symbolträchtigen Asakusa-Kannon-Tempel. Nach diesen Einblicken der große Überblick vom Tokyo Tower aus. Beim Panorama blitzen viele Möglichkeiten auf für die freien Stunden am Nachmittag, und womöglich entdecken Sie auch schon eine Wolkenkratzerbar für den Drink über dem nächtlichen Lichtermeer. Verpflegung: F, M
Sehenswürdigkeiten
Asakusa-Kannon-Tempel Tokyo Tower
Städte
Tokio
Asakusa-Kannon-Tempel
In Akasuka, dem einstigen Vergnügungsviertel Tokios, befindet sich der älteste und größte Tempel der japanischen Hauptstadt der Senso-ji, auch Asakusa-Kannon-Tempel genannt. In seiner unmittelbaren Nähe befindet sich ein Shinto-Schrein, der Asakusa-Schrein. Zahllose Touristen aus aller Welt strömen jedes Jahr zum Senso-ji, um den eindrucksvollen buddhistischen Tempel zu bestaunen.

Zwar wurden während des zweiten Weltkrieges die Hauptgebäude größtenteils zerstört, doch es gelang sie originalgetreu wieder zu errichten. Der Namensteil Kannon leitet sich von der gleichnamigen buddhistischen Gnadengottheit ab, welcher der Tempel auch gewidmet ist. Neben dem Haupttempel gehört zum Komplex auch eine fünfstöckige Pagode. Rund um den Tempelbezirk befinden sich zahlreiche Verkaufsstände mit landestypischen Waren und Speisen.
Tokyo Tower
Stilistisch an den Eiffelturm aus Paris angelehnt, gilt der Tokyo Tower als eines der bekanntesten Wahrzeichen in der Millionenmetropole Japans. Er wurde im Jahre 1958 als Fernsehturm erbaut und ragt heute mit seiner roten Farbe markant in den Himmel über der bevölkerungsreichsten Stadt der Erde. Besuchen Sie die Aussichtsplattformen in einer Höhe von 150m und 250m und genießen Sie von dort einen weiten 360 Grad Panoramablick über das niemals endende Tokio.
Tokio ist reich an weiteren Sehenswürdigkeiten, sodass sich ein mehrtägiger Aufenthalt bei der Rundreise durch Japan empfiehlt. Schauen Sie den historischen Asakusa-Schrein an, verbringen Sie unvergessliche Tage im Disneyland oder besichtigen Sie den Kaiserpalast, durch den regelmäßig Führungen angeboten werden. Ebenfalls sehenswert sind der Ueno-Park und der Meiji-Schrein. Möchten Sie eine Rundreise durch ganz Japan unternehmen, empfiehlt sich eine Fahrt mit dem ikonischen Schnellzug Shinkansen, mit dem Sie nur gute zwei Stunden bis ins malerische Kyoto im Westen benötigen.
Tokio
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.
Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.
Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.

4. Tag Tokio oder Ausflug nach Nikko

Heute können Sie auf eigene Faust die Hauptstadt erkunden, durch die Nobelläden am Omotesando-Boulevard streifen oder sich einfach treiben lassen. Oder aber Sie begleiten Ihre Reiseleiterin ins Japan der Shogun-Zeit nach Nikko (135 €): Zur Begrüßung erwartet Sie der Bergsee Chuzenji, darauf folgt der Toshogu-Schrein (UNESCO-Welterbe) als absolutes Highlight! 250 km. Verpflegung: F
Städte
Tokio
Tokio
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.
Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.
Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.

5. Tag Meeresduft und Landluft

Eine Landpartie im bequemen Reisebus: Die Skyline Yokohamas begutachten wir aus fotogeeigneter Distanz und den bronzenen Riesenbuddha in Kamakura aus der Nähe. Der Pazifik vor uns zieht uns magisch an: herrlich, die Zehen in den Vulkansand tauchen, die Füße ins Wasser stecken und im Rhythmus der Wellen die Reiscracker knabbern, die Ihre Reiseleiterin aus der Tasche zaubert. Und ein bisschen beten, dass sich bei unserer Ankunft in Hakone der Fuji-san (UNESCO-Welterbe) blicken lässt. 120 km. Zwei Übernachtungen in einem Hotel mit Onsen in Hakone. Verpflegung: F, A
Städte
Kamakura
Kamakura
Kamakura ist eine der bedeutendsten Städte Japans. Man findet sie im Südwesten von Tokio, an der Shagami Bucht. Sie ist eine Stadt der Präfektur von Kanagawa und die wichtigste Stadt der Kanto-Region. Während der Herrschaft des Minamate Clans stand diese Stadt im kulturellen und politischen Mittelpunkt. Kamakura ist ein netter Badeort mit einem wunderschönen Strand. Hauptanziehungspunkte für Touristen sind jedoch die zahlreichen historischen Tempelanlagen und Schreingebäude aus jener Zeit, wie zum Beispiel der berühmte Tsurugaoka – Hachiman – Schrein, der hier zu besichtigen ist. In Kamakura lassen sich wunderbare Holzschnitzereien betrachten. Auch ein Besuch in dem Nonnenkloster dürfte sehr interessant werden.

6. Tag Eier für ein langes Leben

Im "Tal der heißen Dämpfe" stinkt es uns gewaltig …, dass wir nicht mehr als eine Kostprobe von den schwarzen Eiern aus den Owakudani-Schwefelquellen essen können. Wo sie doch angeblich das Leben um sieben Jahre verlängern! Glücklicherweise können wir während der Bootsfahrt auf dem Ashi-See bald Frischluft tanken. Vielleicht lüftet jetzt sogar der Fuji-san seine Wolkenkappe. Busstrecke 60 km. Krönen Sie den freien Nachmittag mit einem wohligen Bad: Im hoteleigenen Onsen erwartet Sie heißes Blubberwasser zur Thermalkur. Ihre Reiseleiterin hält den japanischen Badeknigge bereit. Verpflegung: F, A

7. Tag Gipfeltreffen in den Japanischen Alpen

Für ein längeres Leben haben wir bereits vorgesorgt. Heute kurven wir vorbei an einer Gipfelparade von Dreitausendern zum Wintersportort Nagano, wo uns der Zenko-Tempel eine glückliche Wiedergeburt verschaffen soll. 300 km. Doppelt so schnell wie ein Bob im Eiskanal befördert uns im Anschluss der Shinkansen in die alte Handelsstadt Kanazawa. Zwei Übernachtungen. Verpflegung: F, A
Städte
Kanazawa Nagano
Kanazawa
Nagano
Auf der Hauptinsel Japans, im Zentrum von Honshu liegt die Hauptstadt Nagano in der gleichnamigen Präfektur. Auf Ihrer Rundreise durch Südjapan sollte ein Besuch der von Tempeln geprägten Stadt nicht fehlen. Schlendern Sie durch die lebhaften Straßen der Stadt und besichtigen Sie auch die Burg Matsumoto, die zu den wichtigsten Burgen Japans zählte. Das prachtvolle Bauwerk mit seiner dunklen Fassade wird auch Krähenburg genannt. Von Nagano aus können Sie weite Blicke auf die japanischen Alpen werfen.
Nagano ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. In den Sommermonaten lohnt es sich, die herrliche Stadt zu erkunden und weite Wanderungen ins Umland zu unternehmen und im Winter locken zahlreiche Wintersportgebiete. Auch für Ihr leibliches Wohl wird in Nagano bestens gesorgt. Lassen Sie sich mit den landestypischen Speisen verwöhnen. Bewundern Sie auch den bekannten Zenko-Tempel der Ortschaft und entdecken Sie die älteste Buddha-Darstellung Japans.

8. Tag Kanazawa – Stadt der Samurai

Vormittags lernen wir die sechs Tugenden der Gartenbaukunst an einem Paradebeispiel kennen: dem Kenroku-Garten. Dann schreiten wir durchs Ishikawa-mon-Tor in den Burgpark und reisen im Nagamachi-Viertel in die Vergangenheit der Samurai. Um die Mittagszeit erwartet uns ein Puzzle der Aromen: Meeresfrüchte und -tiere auf Duftreis gebettet auf dem Fischmarkt Omicho, gefolgt von Tee und Süßigkeiten in der geheimnisvollen Aura der Geishas im Teehaus Shima. Japan to go finden Sie vielleicht an Ihrem freien Nachmittag, wenn Sie bei Lackwarenkünstlern, Seidenfärbern und in Porzellanmanufakturen auf Souvenirjagd gehen. Verpflegung: F, M
Städte
Kanazawa
Kanazawa

9. Tag Moderner Kunstgenuss

Offenheit und Transparenz sind die Leitthemen des "21st Century Museum of Contemporary Art", das zwei Stararchitekten konzipiert haben. Ihre Reiseleiterin pickt die Highlights der internationalen und japanischen Kunstwerke heraus und lässt Ihnen genügend Zeit für eigene Genussmomente und fürs Museumscafé. Am frühen Nachmittag schnappen wir unser Handgepäck und für zwei Stunden den Expresszug nach Nagahama am Biwa-See. Dort schlendern wir – japanische Klänge im Ohr – durch den Burgpark am Seeufer. Zwei Übernachtungen in Nagahama direkt am See. Verpflegung: F, A

10. Tag Tempelinsel Chikubu-shima

Im Rhythmus einer geruhsamen Kleinstadt bummeln wir durch die alten Handelssträßchen von Nagahama. Aus den Läden lächeln Sie Glaskunst, Lack- und Goldobjekte an? Sie haben genügend Zeit zum Bummeln, wir treffen uns erst mittags wieder und stärken uns mit Tonkatsu – Schnitzel auf japanische Art. Danach bringt uns ein Boot über den Biwa-See zur Insel Chikubu-shima, wo uns im geheimnisvollen Funa-Korridor des Hogon-in-Tempels ganz andere Schwingungen erwarten. Auch wenn jetzt keine Wünsche mehr offen sind, fällt Ihnen vielleicht doch noch etwas ein, was Sie auf Ihr Holztäfelchen schreiben könnten, das Sie mit den Gläubigen im Schrein aufhängen.

11. Tag Mystik im Bambuswald

Vor den Toren der Kaiserstadt Kyoto vereinen sich Felder, Dörfer und Fluss zu einem harmonischen Landschaftsstillleben. Viel zu schön, um lediglich daran vorbeizufahren. Wir verweilen im Vorort Arashiyama, lassen uns vom berühmten Bambushain den Kopf verdrehen und von den majestätischen Koi-Karpfen im Garten des Tenryu-ji verzaubern. Haben Sie Lust, ein Stück feinen Kuchen in einem Café zu genießen? Oder schlendern Sie einfach gelassen am Fluss entlang, bis wir zum Hotel weiterfahren. Auch den Abend gestalten Sie, wie Sie möchten, vielleicht in der Altstadt Gion. 80 km. Drei Übernachtungen in Kyoto. Verpflegung: F, M
Städte
Kyoto Kyoto-Arashiyama
Kyoto
Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.
Kyoto-Arashiyama
Historische Tempel, traumhafte Landschaften und viele weitere Sehenswürdigkeiten machen Kyoto zu einem der beliebtesten Reiseziele in Japan.
Zu den bekanntesten Wahrzeichen rund um die Millionenmetropole gehört der Bambuswald Arashiyama, in dem Affen beheimatet sind. Flanieren Sie zwischen den meterhohen Bambusbäumen und besichtigen Sie im Anschluss das Stadtviertel Sagano Arashiyama, in dem einst der japanische Adel zuhause war. Bis heute sind einige Tempel und Prachtbauen erhalten geblieben, wobei vor allem die Kaiserliche Villa Katsura eine Besichtigung wert ist.
Planen Sie bei Ihrer Rundreise durch Japan einen längeren Aufenthalt in Kyoto ein, damit Sie genug Zeit für alle Attraktionen haben. Die Tempel Kinkaku-ji und Kiyomizu-dera sind ebenso eine Besichtigung wert wie die Burg Nijo und der einstige Kaiserpalast. Ein unvergessliches Erlebnis ist zudem ein Besuch auf dem Nishiki-Markt. Für den nächsten Zwischenstopp auf Ihrer Rundreise kommen der Biwa-See im Norden und die Millionenmetropole Osaka im Süden in Frage.
Selbst Tokio ist nur zwei Stunden im Shinkansen entfernt.

12. Tag Kyoto oder Ausflug nach Nara

Ein Tag im eigenen Tempo. Ein Hingucker ist der futuristische Hauptbahnhof, ein spirituelles Erlebnis der Weg durch die Allee zinnoberroter Tore des Fushimi-Inari-Schreins. Oder Sie begleiten Ihre Reiseleiterin nach Uji zum Byodo-in-Tempel und zu Meister Kanbayashi, der Ihnen die Geheimnisse des Matcha-Tees verrät, und nach Nara, Japans erste Hauptstadt, wo Ihnen Buddha am hölzernen Todai-Tempel (UNESCO-Welterbe) ein Lächeln schenkt (115 €). 100 km. Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Fushimi Inari Taisha-Schrein
Städte
Kyoto Nara
Fushimi Inari Taisha-Schrein
Mitten im bunten Kyoto, im Stadtteil Fushimi, liegt der Shinto-Schrein Fushimi Inari-Taisha. Er gehört zu den ältesten Shinto-Schreinen Japans und ein Besuch darf auf keiner Rundreise fehlen!
Der Fushimi Inari Taisha-Schrein ist der japanischen Shinto-Gottheit Inari gewidmet, der Gottheit der Fruchtbarkeit, des Reises und der Füchse. Entsprechend finden sich hier auch zahlreiche Fuchsstatuen, die die Gottheit selber oder ihre Boten symbolisieren. Besonders beeindruckend sind daneben die unzähligen orange-roten Tore, die in Alleen den aneinander gereiht sind und den Hügel zum Hauptschrein hochführen. Jedes Tor wurde von einer Familie, einem Unternehmen oder einer Einzelperson gespendet.
Ungewöhnlich für einen Schinto-Schrein, aber für Touristen ein kleines Highlight, ist, dass das Allerheiligste oben auf dem Hügel öffentlich einsehbar ist - in diesem Schrein in Form eines Spiegels. Aufgrund seiner Größe und besonderen Schönheit zieht der Schrein jedes Jahr zahlreiche Touristen an. Am Eingang des Schreins lassen sich außerdem Wünsche und Gebete aufschreiben, die an Inari gerichtet sind.
Kyoto
Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.
Nara
Die Großstadt Nara befindet sich im Süden der Insel Honshu und beherbergt den Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur.
Außerdem gibt es hier mehrere Universitäten und bedeutsame Industriezweige. Nara gilt als erste Hauptstadt Japans und war zunächst unter dem Namen Heijo bekannt.
Durch die große Bedeutung für die Geschichte Japans ist die Stadt seit dem Gründungsjahr 710 reich an kulturhistorischen Stätten und  verfügt über eine Vielzahl an Tempeln; aber auch verschiedene Museen und der 1880 gegründete Nara Park im Herzen der Stadt zählen zu den touristischen Attraktionen. Der 1300. Geburtstag Naras im Jahre 2010 wird an vielen Orten mit verschiedenen Veranstaltungen gefeiert.

13. Tag Tempel voller Kontraste

Im Zen-Garten am Ryoan-Tempel konzentrieren sich alle Blicke auf ein akribisch geharktes steinernes Rechteck. Finden Sie hier zu innerer Ruhe, während Ihre Reiseleiterin fernöstliche Weisheiten durchs Audioset haucht. Am Kinkaku-ji (UNESCO-Welterbe) packt uns der Goldrausch, der unscheinbare Sanjusangendo-Tempel ist Überraschung pur: die Reihe goldener Statuen scheint dort niemals zu enden. Unsere Reise leider schon. Zum Abschied erwartet uns ein familiäres Restaurant zum Okonomiyaki-Essen, und während es vor uns auf heißen Platten brutzelt, lassen wir unsere Erlebnisse Revue passieren. Verpflegung: F, A

14. Tag Auf Wiedersehen, Japan!

Vormittags Flug von Osaka zurück nach München (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Ankunft am frühen Nachmittag.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Städte
Osaka
Osaka
Die Stadt Osaka zählt knapp 3 Millionen Einwohner und gehört zur japanischen Region Kinki. Der ursprüngliche Name der Stadt Osakas war „Naniwa no miyako“ und bis zum Jahre 744 war diese die Hauptstadt von Japan. Im Mittelalter wurde der Name von Naniwa no miyako auf Ozaka umbenannt, wodurch der heutige Name entstanden sein dürfte. Osaka ist vor allem für seine Handelsbeziehungen mit Korea und China bekannt und gilt als das wirtschaftliche Zentrum Japans. Die Politik in Osaka wird von etwa 90 Stadträten und einem Bürgermeister geführt, der alle vier Jahre neu gewählt wird.

Das Verkehrsnetz in Osaka ist sehr gut ausgebaut. Der große Internationale Flughafen Kansai (KIX) wurde bereits im Jahre 1994 errichtet und liegt etwa 60 Kilometer außerhalb der Stadt. Für Inlandsflüge gibt es den Flughafen Osaka-Itami (ITM), der ganz in der Nähe der Innenstadt von Osaka zu finden ist. Innerhalb der Stadt steht einem ein sehr gut ausgebautes U-Bahn Netz zur Verfügung. Hochgeschwindigkeitszüge ermöglichen es, bequem und schnell in andere Städte zu fahren.

Wenn man die Stadt Osaka besuchen und kennenlernen möchte, sollte man sich unbedingt einige der zahlreichen wunderschönen Sehenswürdigkeiten ansehen. Zu den bekanntesten Bauwerken gehört zum Beispiel der Aussichtsturm Tsūtenkaku. Er ist über 100 Meter hoch und wird als Aussichts- und Sendeturm genutzt. Vor allem in der Nacht ist der Tsūtenkaku durch die großen Reklamen und Beleuchtungen nicht zu übersehen. Wenn man möchte, kann man auf die knapp 90 Meter hohe Etage fahren und von dort aus einen wunderschönen Blick über die Stadt Osaka genießen.

Die Burg Ōsaka-jō ist ebenfalls sehr sehenswert und sollte im Rahmen eines Aufenthalts in Osaka auf jeden Fall besichtigt werden. Sie wurde im 16. Jahrhundert errichtet und Anfang des 20. Jahrhunderts neu restauriert. Im Inneren der Burg Ōsaka-jō kann man heute ein sehr schönes Museum besuchen, welches seinen Gästen die Geschichte der Burg und der Stadt Osaka eindrucksvoll vermittelt.

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Länderinfo

Japan (JP)
Japan
Das „Land der aufgehenden Sonne“ gehört wohl zu den Ländern mit der für die westliche Welt faszinierendsten Kultur überhaupt. Das Besondere Japans ist die Tatsache, dass sich der Staat trotz aller Modernisierung und Entwicklung immer seinen ganz eigenen Charakter, basierend auf der Tradition und Kultur des Landes, bewahrt hat.

In den Städten findet man neben hochmodernen Wolkenkratzern noch sehr viele kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler. So auch in Tokio. Hier existieren neben modernen Konstruktionen auch zahlreiche, mehrere hundert Jahre alte Prachtbauten. So das Kabuki-za-Theater, der Kaiserpalast oder der Asakusa-Schrein.

Doch nicht nur die japanische Hauptstadt bietet Sehenswürdigkeiten und Attraktionen en masse, auch in anderen Regionen des Landes befinden sich wahre Besuchermagneten. Wie der Kinkakuji-Tempel mit dem goldenen Pavillon, der Itsukushima-Schrein, die Himeji-Burg, das Schloss des Weißen Reihers oder das Atombombenopfer-Denkmal in Hiroshima um nur einige Beispiele zu nennen.

Sehr beeindruckend ist auch die Natur Japans. Besonders beliebt sind Reisen im Frühling während der Kirschblüte. Zu dieser Zeit erhält das Land einen Schleier aus weiß und rosafarbenen Blüten deren herrliche Anblick nicht nur die Besucher verzaubert, sondern auch die Bewohner. Sie begehen die etwa zehn Tage dauernde Kirschblüte mit Festen im ganzen Land.

Aber auch die Flora und Fauna Japans sind sehr beeindruckend und sehenswert und natürlich nicht zu vergessen. Zum Beispiel der majestätische Fujijama, der höchste Berg Japans auf der Hauptinsel Honshu.
Um in der kürzesten Zeit all diese sagenhaften und imposanten Attraktionen besichtigen zu können empfiehlt sich eine unserer zahlreichen Rundreisen.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Japan ist in den Monaten März bis Mai und September bis November empfehlenswert. Wobei besonders der Mai mit der Kirschblüte besonders attraktiv ist.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Sommer sind entsprechend der Region warm bis heiß, die Winter kühl und in höheren Lagen auch sehr kalt und schneereich. Im Frühjahr und Herbst ist es zumeist mild

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/japansicherheit/213032

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Japanischer Yen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h

Gut zu wissen:
Höflichkeit ist das A und O in Japan und korrektes Benehmen wird vorausgesetzt. Bei der Begrüßung verbeugt man sich leicht.

Religion spielt in Japan eine große Rolle, allerdings haben hier schon immer mehrere Glaubensrichtungen nebeneinander existiert. Zu den wichtigsten gehören der Shinto und der Buddhismus.


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