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Tourcode: 148610
Guatemala/Honduras/Nicaragua Rundreise

Märkte, Maya und Vulkane

14-tägige Entdeckerreise
Kleine GruppeGarantierte DurchführungOhne FlugLänderkombination
Reiseveranstalter: DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
Mit DIAMIR Erlebnisreisen erleben Sie weltweit Rundreisen und Studienreisen in die schönsten Regionen und Gebiete.
Flug individuell zubuchbar
  • 14-tägige Erlebnisreise durch Guatemala, Honduras & Nicaragua
  • Atitlan-See – „Der schönste See der Welt“
  • Packende Erlebnisreise durch drei Länder Zentralamerikas in Kleinger Gruppe
Reiseverlauf:
Guatemala Stadt Tegucigalpa Leon Granada Managua Masaya Atitlan Chichiscastenango Panajachel El Ceibal Comayagua
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 2.560 €
100% Service

Nutzen Sie auch 2022 unsere langjährige Erfahrung für Ihre Reiseplanung. Gerne berät Sie unser Team zu Ihren Reisewünschen.

Bestpreisgarantie

Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.

17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Erleben Sie auf dieser abwechslungsreichen Reise die Höhepunkte Guatemalas, Honduras und Nicaraguas. Spannende Kontraste aus kolonialem Charme, üppig-grünem Dschungel, Maya-Stätten und bunten Märkten erwarten Sie – tauchen Sie ein!
3% Frühbucherrabatt auf die Reisetermine ab dem 18.02.2023

Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne attraktive tagesaktuelle Flugpreise ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsberater an, wir beraten Sie gerne!


Tag 1: Individuelle Anreise

Ankunft in Guatemala-Stadt und Transfer zum Hotel. Übernachtung im Hotel. Unser Tipp: Besuchen Sie vor Start der Gruppenreise die berühmte Maya-Stätte von Tikal.
Städte
Guatemala Stadt
Guatemala Stadt

Tag 2: Guatemala-Stadt – Chichicastenango – Atitlan-See

Am frühen Morgen fahren Sie entlang reich bewirtschafteter Felder ins Hochland nach Chichicastenango. Sie besuchen den farbenprächtigen Indiomarkt – verschiedenfarbige Textilien, geschnitzte Holzmasken, Früchte, Gemüse, Fleisch können bestaunt werden. In der Kirche Santo Tomas können Sie im Anschluss die Verschmelzung von christlichem und Mayaglauben sehen. Weiterfahrt zum Atitlan-See, dem schönsten See der Welt, wie schon der Schriftsteller Aldous Huxley treffend feststellte. Übernachtung im Hotel in Panajachel am See. Verpflegung: 1×F
Sehenswürdigkeiten
Atitlan-See
Städte
Atitlan Chichiscastenango Guatemala Stadt Panajachel
Atitlan-See
Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.
Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.
Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
Atitlan
Die sagenhafte Stadt Atitlan im Westen Guatemalas hat sich zu einem der bedeutendsten Touristenziele des gesamten Landes entwickelt. Dazu hat vor allem auch die beeindruckende Lage der Stadt beigetragen. Denn Santiago Atitlan liegt nicht nur am Südufer des gleichnamigen Atitlan-Sees sondern wird auch von drei imposanten Vulkanen eingerahmt, namentlich vom San Pedro, Toliman und dem berühmten Atitlan Vulkan.

Religion spielt in der pulsierenden Stadt eine wichtige Rolle, so ist beispielsweise die Osterprozession am Karfreitag ein Spektakel, welchem Tausende Besucher beiwohnen. Doch nicht nur die christliche Glaubensgemeinschaft ist hier stark vertreten sondern auch zahlreiche andere Glaubensrichtungen, sogar solche die auf die alten Maya zurückgehen. Die rund 35.000 Einwohner Atitlans leben also im harmonischen Miteinander jedweder Glaubensrichtung.

Zu den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt gehören die Hauptkirche am Marktplatz, das Konvent und das Maya-Idol Maximon. Wesentlich interessanter ist die Stadt natürlich als Ausgangsort für Touren und Ausflüge in die Umgebung, beispielsweise zum Atitlan See oder zu einem der drei beeindruckenden Vulkane.
Chichiscastenango
Guatemala Stadt
Panajachel

Tag 3: Atitlan-See – Antigua

Eine Bootsfahrt bringt Sie zum Tzutuhildorf Santiago de Atitlan, wo Sie in das Treiben auf dem farbenfrohen, indigenen Markt eintauchen. In Santiago werden noch viele der alten Maya-Riten gepflegt. Am Nachmittag bringt Sie ein Boot zurück nach Panajachel, von wo aus Sie in das koloniale Kleinod Antigua weiterfahren. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×F
Städte
Atitlan Panajachel
Atitlan
Die sagenhafte Stadt Atitlan im Westen Guatemalas hat sich zu einem der bedeutendsten Touristenziele des gesamten Landes entwickelt. Dazu hat vor allem auch die beeindruckende Lage der Stadt beigetragen. Denn Santiago Atitlan liegt nicht nur am Südufer des gleichnamigen Atitlan-Sees sondern wird auch von drei imposanten Vulkanen eingerahmt, namentlich vom San Pedro, Toliman und dem berühmten Atitlan Vulkan.

Religion spielt in der pulsierenden Stadt eine wichtige Rolle, so ist beispielsweise die Osterprozession am Karfreitag ein Spektakel, welchem Tausende Besucher beiwohnen. Doch nicht nur die christliche Glaubensgemeinschaft ist hier stark vertreten sondern auch zahlreiche andere Glaubensrichtungen, sogar solche die auf die alten Maya zurückgehen. Die rund 35.000 Einwohner Atitlans leben also im harmonischen Miteinander jedweder Glaubensrichtung.

Zu den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt gehören die Hauptkirche am Marktplatz, das Konvent und das Maya-Idol Maximon. Wesentlich interessanter ist die Stadt natürlich als Ausgangsort für Touren und Ausflüge in die Umgebung, beispielsweise zum Atitlan See oder zu einem der drei beeindruckenden Vulkane.
Panajachel

Tag 4: Stadtbesichtigung Antigua

Der heutige Tag steht im Zeichen Antiguas. Die ehemalige Hauptstadt mit ihren unzähligen Ruinen wurde 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Sie besuchen das Kloster Capuchinas, die Kathedrale, die Kirchen San Francisco und La Merced, den Hauptplatz und einiges mehr. Der Nachmittag steht Ihnen für eigene Erkundungen und den Einkauf von typischen Souvenirs zur Verfügung. Übernachtung wie am Vortag. Verpflegung: 1×F

Tag 5: Antigua – Copan

Auf einer langen, aber abwechslungsreichen Fahrt (ca. 5h) erreichen Sie am frühen Nachmittag die Grenze zu Honduras. Nach der Ankunft bleibt Ihnen genügend Zeit für einen Spaziergang durch das malerische Städtchen Copan Ruinas. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×F

Tag 6: Archäologischer Park von Copan

Am Morgen besuchen Sie den archäologischen Park von Copan (UNESCO-Weltkulturerbe), auf dessen Gelände sich die berühmten Ruinen und Stelen befinden. Eine der Besonderheiten von Copan ist die berühmte und einzigartige Hieroglyphentreppe mit ihren mehr als 2500 Symbolen. Es handelt sich hier um die größte in Stein gehauene Überlieferung der Maya. Übernachtung wie am Vortag. Verpflegung: 1×F
Sehenswürdigkeiten
Ruinen von Copán Stelen der Maya
Städte
El Ceibal
Ruinen von Copán
Honduras ist das perfekte Land für eine abenteuerliche Rundreise in Mittelamerika, denn das Land hat eine traumhafte Natur und bietet zahlreiche kulturelle Höhepunkte. Die bekannteste Sehenswürdigkeiten ist natürlich die Maya-Stätte Copán mit der Hieroglyphentreppe. Seit 1980 zählen die Ruinen der Tempelanlage  zum Weltkulturerbe der UNESCO. Copan liegt im Norden des Landes, unweit der Grenze nach Guatemala.
Außerdem sind die Einwohner für ihre ansteckende Lebensfreude und Gastfreundschaft bekannt. Die Natur ist überwältigend und lässt sich teilweise in den spektakulären Nationalpark eigenständig erwandern. Ein echtes Higlight ist der Cerro Azul Meámbar östlich von San Pedro de Sula und natürlich auch der Nationalpark Punta Sal, in den Sie mit etwas Glück verschiedene Affen-Arten beobachten können. Lassen Sie sich verzaubern von der Karibikküste und der üppigen Natur Mittelamerikas.

Im äußersten Westen des heutigen Honduras befindet sich die Ruinenstätte Copán, welche während der sogenannten klassischen Periode von 250 bis 900 eine bedeutende Stadt der Maya war. Sie erlebte ihre Blütezeit im 8. Jahrhundert wurde dann aber verlassen und aufgegeben und verfiel somit im Laufe der Zeit. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts erforscht man die spektakuläre Ruinenstätte, 1980 wurde sie schließlich zu UNESCO Weltkulturerbe ernannt.
Zu den absoluten Highlights von Copán zählen die zahlreichen Stelen, der imposante Ballspielplatz und die Hieroglyphentreppe. Letztere ist Teil des zwischen 738 und 756 erbauten Tempel 26, welcher sich am Nordrand der Akropolis befindet. Die eindrucksvolle Treppe führt zu einem kleinen Heiligtum hinauf und besteht aus etwa 2.200 Hieroglyphenblöcken. Die Hieroglyphen berichten von der Geschichte der Stadt und stellen in ihrer Gesamtheit den längsten in Stein gemeißelten Text in Maya-Schrift dar.
Stelen der Maya
El Ceibal

Tag 7: Copan – Yojoa-See – Wasserfall Pulhapanzak – Azul Meambar NP

Heute fahren Sie zum größten Binnensee in Honduras, dem Lago de Yojoa. Auf dem Weg halten Sie am typischen Markt von Guamilito, wo Sie die frisch zubereiteten Tortillas probieren sollten. Vor dem Bezug Ihrer schönen Lodge im Azul Meambar NP besuchen Sie den imposanten Wasserfall Pulhapanzak. Tosend stürzt er ca. 40 m in die Tiefe und bietet mit seiner schimmernden Kaskade ein spektakuläres Naturschauspiel. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×F
Sehenswürdigkeiten
Lago Yojoa Wasserfall Pulhapanzak
Lago Yojoa
Umgeben von herrlichen Wanderpfaden und der Ausgrabungsstätte Los Naranjos liegt der idyllische Lago Yojoa in Honduras. Er ist der größte Binnensee des Landes und besticht mit seiner vielfältigen Fauna. Fantastische Berge und die beeindruckende Landschaft lassen das Herz eines Naturliebhabers höherschlagen. Der Yojoasee lädt Sie zu langen Wanderungen rund um den See ein. Auch mit einem Paddelboot können Sie die unberührte Natur vom Wasser aus besichtigen. Genießen Sie die Ruhe und lassen Sie den Alltag ein wenig hinter sich.
Auf Ihrer Rundreise durch Honduras sollten Sie den Yojoasee nicht auslassen. Hier können Sie noch ganz in die schöne Landschaft eintauchen und sich an den rund 500 verschiedenen Vogelarten erfreuen. Der nahe liegende Tropenwald und die zwei Nationalparks prägen die Region rund um den See und auch ein Besuch der idyllischen Kaffeefincas lohnt sich. Der See befindet sich auf 700 Metern Höhe und das Klima ist das ganze Jahr über angenehm warm.
Wasserfall Pulhapanzak
Cataratas de Pulhapanzak ist ein beeindruckender Wasserfall in der Republik Honduras. Rund 43 Meter stürzt das Wasser des Rio Lindo in die Tiefe. Das ist nur um knapp 10 Meter weniger als die Niagarafälle. Der Wasserfall liegt in einem Park, in dem es geführte Touren gibt und auch die Möglichkeit, zu campen. So kann man das Tosen des Wassers bis in die Träume mitnehmen. Ein besonderes Erlebnis ist eine Tour hinter den Wasserfall. Man gelangt zwischen Wasser und Felsen zuerst an den Rand des Wasserfalls. Hinter dem Vorhang aus Wasser führt der Weg durch Höhlen, die teils mit Wasser gefüllt sind. Es ist eine Herausforderung, das Wasser und die Enge auszuhalten, bis Sie an jenen Punkt gelangen, wo Sie für einen Moment bis an das obere Ende des Wasserfalls sehen. An die Macht und Würde dieses Naturschauspiels, das Sie auf dieser Rundreise erleben dürfen, werden Sie sich sicher noch lange erinnern!

Tag 8: Ein Tag im Azul-Meambar NP

Der ganze Tag steht Ihnen für Entdeckungen im abwechslungsreichen Nationalpark zur Verfügung. Auf gut ausgebauten Pfaden unternehmen Sie, je nach Lust und Kondition, Wanderungen bis hinauf in die Nebelwaldzone. Es bieten sich atemberaubende Ausblicke in die umliegenden, zum Teil unberührten Bergregenwälder und den naheliegenden Yojoa-See. Am Nachmittag wandern Sie zu einem weiteren idyllischen Wasserfall, der Sie zu einem erfrischenden Bad einlädt. Übernachtung wie am Vortag. Verpflegung: 1×F
Sehenswürdigkeiten
Azul Meambar Nationalpark
Azul Meambar Nationalpark
Der Nationalpark Cerro Azul Meambar wurde im Jahr 1987 gegründet und befindet sich in Honduras. Ein 5,3 Kilometer langer Rundweg durchzieht den Nationalpark und entführt Sie durch die einmalige Landschaft. Malerische Wälder, herrliche Aussichtspunkte und tosende Wasserfälle prägen die Region. Als Naturfreund kommen Sie hier auf Ihre Kosten. Verschiedene Waldzonen laden zu spannenden Spaziergängen ein. Kiefernwälder, Tropenwälder und Bergregenwälder vereinen sich in der unberührten Natur. Mit etwas Glück können Sie Truthähne, Loras und Tukane beobachten.
Der Nationalpark Cerro Azul Meambar befindet sich auf rund 1800 Metern Höhe. Die fantastischen Nebelwälder verleihen dem Nationalpark eine geheimnisvolle Atmosphäre. Zahlreiche Bäche und die tropische Vegetation werden Ihnen auf Ihrer Reise durch den Park begegnen. Im hiesigen Besucherzentrum können Sie sich mit Proviant eindecken, bevor Sie zu Ihrer aufregenden Tour durch den Nationalpark starten. Der Park liegt nur eine Stunde von der Stadt San Pedro Sula entfernt. Hier können Sie Ihr Abenteuer beginnen.

Tag 9: Azul Meambar NP – Comayagua – Tegucigalpa – Danli

Ihre heutige Etappe führt Sie in den Süden von Honduras. Unterwegs besichtigen Sie die im 16. Jahrhundert gegründete Kolonial- und ehemalige Hauptstadt Comayagua, deren historisches Zentrum zu einem Besuch einlädt. Wichtigste Sehenswürdigkeit ist die Kathedrale mit einer Uhr aus dem Jahr 1100, welche eine der ältesten Uhren in Amerika ist. Dann geht Ihre Reise weiter in die aktuelle Hauptstadt Tegucigalpa. Nach einem kurzem Stadtrundgang fahren Sie weiter. Am Abend Ankunft in Danli. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×F
Städte
Comayagua Tegucigalpa
Comayagua
Der heute über 60.000 Einwohner zählende Ort wurde im Jahr 1537 als Santa María de Comayagua von den spanischen Eroberern gegründet. Schon vorher war das Gebiet von den Indios, den Lencas, besiedelt. Die Stadt liegt im Landesinneren und konnte sich aufgrund ihrer Lage hervorragend entwickelt.
Rund um Comayagua gibt es fruchtbares Ackerland. Auch zahlreiche Silberminen befinden sich auf dem Gebiet, sodass die Stadt in seiner Historie schnell an Wohlstand gewann. Die Stadt wurde zum Ende des 16. Jahrhunderts. Zeuge davon ist die Kathedrale St. Michael, die man auf einer Rundreise durch Honduras besuchen kann. Der Palacio de la Alcaldía Municipal ist ein herrschaftlicher und repräsentativer Bau aus dem 16. Jahrhundert. Zentraler Platz in der Stadt ist der Plaza Central de Comayagua. Dort werden auch immer die Patronsfeste veranstaltet. Farbenfroh und sehenswert sind die bunten Bilder aus Sand, welche Künstler in der Innenstadt immer wieder aufs Neue erstellen.
Tegucigalpa
Tegucigalpa ist die Hauptstadt von Honduras. Mit rund einer Million Einwohner ist sie auch die größte Stadt des Landes. Dementsprechend bietet sie ihren Besuchern zahlreiche Sehenswürdigkeiten, zusätzlich zu einer recht lässigen Lebensart ihrer Bewohner. Neben der indigenen Bevölkerung und jener aus Europa stammenden, stellen auch Araber und Chinesen einen beträchtlichen Teil der Einwohner, was zu einem spannenden Mix führt.
1578 von den Spaniern an einer Stelle gegründet, an der schon zuvor Indigene siedelten, hat die Stadt bewegte Zeiten erlebt. Das spiegelt sich auch in der sehr abwechslungsreichen Architektur der Stadt wieder. So ist der frühere Präsidentenpalast heute ein Museum. Die Stadt verfügt auch über ein Christus-Monument, auf dem Picacho-Hügel gelegen, wo sich auch der Zoo der Stadt befindet. Neben vielen weiteren Museen lohnt die Stadt aber nicht zuletzt wegen ihrer großen kulturellen Vielfalt einen Besuch. Logisch, dass Tegucigalpa Teil einer jeden Rundreise durch Honduras ist, gibt es doch nirgendwo sonst im Land so viel auf einem Fleck zu erleben.

Tag 10: Danli – Esteli

Weiterfahrt zur im nördlichen Hochland Nicaraguas gelegenen Stadt Estelí, in deren Umgebung u. a. Tabak bestens gedeiht. Auf dem Weg dorthin machen Sie einen Abstecher zum erst 2004 von tschechischen Geologen entdeckten Somoto Canyon. Aufgrund seiner beeindruckenden Gesteinsformationen und seiner landschaftlichen Schönheit wurde er zum Nationalpark erklärt. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×F

Tag 11: Esteli – León

Der Vulkancordillere Los Maribios folgend, erreichen Sie um die Mittagszeit León, die ehemalige Hauptstadt von Nicaragua. Stadtrundgang durch die koloniale Altstadt, auf dem es u. a. die größte Kathedrale Zentralamerikas (UNESCO Weltkulturerbe) zu bestaunen gibt. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×F
Städte
Leon
Leon
Santiago de los Caballeros de León, kurz auch einfach Leon genannt, liegt im Westen Nicaraguas , unweit des Pazifiks, und gilt als Zentrum des Zuckeranbaus. Etwa 30 Kilometer entfernt des heutiges Leons liegen die Ruinen von "Leon Viejo", dem alten Leon, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.
Auf einer Nicaragua Rundreise gehört ein Besuch in Leon einfach dazu. Die zahlreichen historischen Bauten und die alte Universität werden Sie in Staunen versetzen und auch die vielen Kirchen bieten einen beeindruckenden Anblick. Durch die alte Stadt können Sie stundenlang spazieren, die lokale Küche probieren und sich in den vielseitigen Museen über die historische und künstlerische Vergangenheit dieses Ortes informieren. Lassen Sie sich von der kulturellen Vielfalt von Nicaragua mitnehmen und machen Sie Ihre Rundreise zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Tag 12: León – Managua – Granada

Nach dem Frühstück geht es entlang des Managuasees in die heutige Hauptstadt Managua, der Sie einen Besuch widmen. Anschließend Weiterfahrt nach Granada und 2 Übernachtungen in der schönen Kolonialstadt. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×F
Städte
Granada Leon Managua
Granada
Die drittgrößte Stadt des zentralamerikanischen Staates Nicaragua ist die rund 50 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Managua liegende Metropole Granada. Sie befindet sich an der Westküste des eindrucksvollen Nicaraguasees und am Fuße des 1344 Meter hohen Mombacho Vulkans. Die Stadt wurde im Kolonialstil errichtet und beheimatet noch heute zahlreiche gut erhaltene Bauwerke dieses Stils, weshalb sie für Reisende besonders attraktiv ist.
Häufig nennt man Granada auch La gran Sultana, was so viel wie die große oder fette Rosine bedeutet. Neben den vielen imposanten Kolonialstilgebäuden sollte man unbedingt auch die Kathedrale, das San Francisco Kloster, die La Merced Kirche und die Casa de los tres mundos gesehen haben. Der Stadt Granada vorgelagert ist die Inselgruppe Las Isletas, welche auf Grund ihrer herrlichen Flora und Fauna ein beliebtes Ausflugsziel ist.
Leon
Santiago de los Caballeros de León, kurz auch einfach Leon genannt, liegt im Westen Nicaraguas , unweit des Pazifiks, und gilt als Zentrum des Zuckeranbaus. Etwa 30 Kilometer entfernt des heutiges Leons liegen die Ruinen von "Leon Viejo", dem alten Leon, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.
Auf einer Nicaragua Rundreise gehört ein Besuch in Leon einfach dazu. Die zahlreichen historischen Bauten und die alte Universität werden Sie in Staunen versetzen und auch die vielen Kirchen bieten einen beeindruckenden Anblick. Durch die alte Stadt können Sie stundenlang spazieren, die lokale Küche probieren und sich in den vielseitigen Museen über die historische und künstlerische Vergangenheit dieses Ortes informieren. Lassen Sie sich von der kulturellen Vielfalt von Nicaragua mitnehmen und machen Sie Ihre Rundreise zu einem unvergesslichen Erlebnis!
Managua
Die Hauptstadt Nicaraguas ist Managua. Die turbulente Stadt liegt am Managuasee und besticht mit zahlreichen Attraktionen. Am See können Sie über die herrliche Uferpromenade spazieren und in die vielen Restaurants und Cafés einkehren. Die Stadt wurde im Jahr 1972 fast nahezu durch ein Erdbeben zerstört. Auf dem Plaza de la República können Sie noch die Überreste der Kathedrale besichtigen, aus der mittlerweile Bäume wachsen. Der Hauptplatz der interessanten Stadt ist die Plaza de la Revolution. Hier können Sie sich an den imposanten Bauwerken erfreuen und auch durch die schöne Parkanlage schlendern.
Auf Ihrer Rundreise durch Nicaragua gibt es viel zu entdecken. Die Hauptstadt Managua gehört mit dazu. Herrliche Treppenaufgänge, fantastische Museen und kunstvolle Brunnen schmücken die Stadt. Managua wurde im 16. Jahrhundert gegründet und besticht mit ihren Denkmälern. Besuchen Sie die herrlichen Museen mit ihren präkolumbianischen Artefakten oder verweilen Sie im Tiscapa Lagoon Naturreservat, einem Erholungsgebiet der Stadt.

Tag 13: Granada – Vulkan Masaya

Der Ort bietet viel Sehenswertes aus Kolonialzeiten und gilt als eine der schönsten zentralamerikanischen Städte. Am Nachmittag geht die Fahrt zum Aussichtspunkt des Vulkan Masaya Nationalparks. Sie genießen einen atemberaubenden Blick auf die Lagune von Apoyo, den Nicaraguasee und Granada. Übernachtung wie am Vortag. Verpflegung: 1×F
Sehenswürdigkeiten
Nationalpark Vulkan Masaya Nicaraguasee
Städte
Masaya Granada
Nationalpark Vulkan Masaya
Der Parque Nacional Volcan Masaya wurde 1979 gegründet und ist damit der zweite Nationalpark Nicaraguas. Er befindet sich rund 20 Kilometer nördlich der Stadt Granada und erstreckt sich hier auf einer Fläche von 54 km². Seinen Besuchern bietet der Vulkan Masaya Nationalpark  neben der Aussicht auf die beiden Vulkane Masaya und Nindiri auch über 20 Kilometer Wanderwege.

Zudem kann hier eine artenreiche Fauna bestaunt werden, zu der unter anderem Koyoten, Waschbären, Opossums, Affen, Papageien, Leguane und Stinktiere gehören. Weitere Attraktionen des Naturschutzgebietes sind die tropische Trockenwaldvegetation und die versteinerte Lava. Im Besucherzentrum des Parks kann zudem eine Ausstellung besucht werden, welche über die Geschichte, die Geologie und die Tier- und Pflanzenwelt des Nationalparks informiert.
Nicaraguasee
Im Südwesten von Nicaragua und Nahe der Staatsgrenze zu Costa Rica liegt der größte Binnensee Mittelamerikas: Der Nicaraguasee, oder Lago de Nicaragua, wie er auf Landesprache heißt. Mit seinen 8.157 Quadratkilometern und mehr als 400 Inseln bietet dieser See einen wahrhaftig beeindruckenden Anblick!
Der Süßwassersee bietet vielen Fischen, darunter vor allem Buntbarscharten, eine Heimat und ist der ideale Platz für einen gemütliche Verschnaufpause auf jeder Rundreise. Genießen Sie den friedlichen Anblick des Wassers und staunen Sie, welche verschiedenen Pflanzenarten rundherum wachsen. Wenn Sie möchten, können Sie eine entspannte Fährfahrt von einer Uferstadt zur nächsten unternehmen und sich dabei die sagenhafte Entstehungsgeschichte des Sees anhören. Der Mythologie nach steht dahinter nämlich eine tragische Liebesgeschichte! Der Lago de Nicaragua ist auf jeden Fall ein wunderbarer Fluchtort aus dem hektischen Stadttreiben.
Masaya
Wer das einfache und ursprüngliche Nicaragua kennenlernen will, der sollte die Stadt Masaya im Südwesten des mittelamerikanischen Staates besuchen. Der rund 140.000 Einwohner zählende Ort liegt nicht weit entfernt von der nicaraguanischen Hauptstadt Managua und ist auch nur 14 Kilometer von Granada gelegen. Zudem liegt die Stadt an der berühmten Panamericana, was sie sehr gut erreichbar macht.

Masaya selbst wird häufig auch „Stadt der Blumen“ genannt. Hinter der Stadt erhebt sich majestätisch der gleichnamige Vulkan, welcher zu den Aktivsten in ganz Amerika gehört. Die Stadt lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Auch das indianische Handwerk ist ein bedeutender Wirtschaftszweig und besonders bei den Touristen sehr beliebt.
Granada
Die drittgrößte Stadt des zentralamerikanischen Staates Nicaragua ist die rund 50 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Managua liegende Metropole Granada. Sie befindet sich an der Westküste des eindrucksvollen Nicaraguasees und am Fuße des 1344 Meter hohen Mombacho Vulkans. Die Stadt wurde im Kolonialstil errichtet und beheimatet noch heute zahlreiche gut erhaltene Bauwerke dieses Stils, weshalb sie für Reisende besonders attraktiv ist.
Häufig nennt man Granada auch La gran Sultana, was so viel wie die große oder fette Rosine bedeutet. Neben den vielen imposanten Kolonialstilgebäuden sollte man unbedingt auch die Kathedrale, das San Francisco Kloster, die La Merced Kirche und die Casa de los tres mundos gesehen haben. Der Stadt Granada vorgelagert ist die Inselgruppe Las Isletas, welche auf Grund ihrer herrlichen Flora und Fauna ein beliebtes Ausflugsziel ist.

Tag 14: Granada – Managua

Transfer zum Flughafen. Mit vielen Eindrücken verlassen Sie Zentralamerika oder beginnen Ihr individuelles Verlängerungsprogramm. Verpflegung: 1×F

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Städte
Granada Managua
Granada
Die drittgrößte Stadt des zentralamerikanischen Staates Nicaragua ist die rund 50 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Managua liegende Metropole Granada. Sie befindet sich an der Westküste des eindrucksvollen Nicaraguasees und am Fuße des 1344 Meter hohen Mombacho Vulkans. Die Stadt wurde im Kolonialstil errichtet und beheimatet noch heute zahlreiche gut erhaltene Bauwerke dieses Stils, weshalb sie für Reisende besonders attraktiv ist.
Häufig nennt man Granada auch La gran Sultana, was so viel wie die große oder fette Rosine bedeutet. Neben den vielen imposanten Kolonialstilgebäuden sollte man unbedingt auch die Kathedrale, das San Francisco Kloster, die La Merced Kirche und die Casa de los tres mundos gesehen haben. Der Stadt Granada vorgelagert ist die Inselgruppe Las Isletas, welche auf Grund ihrer herrlichen Flora und Fauna ein beliebtes Ausflugsziel ist.
Managua
Die Hauptstadt Nicaraguas ist Managua. Die turbulente Stadt liegt am Managuasee und besticht mit zahlreichen Attraktionen. Am See können Sie über die herrliche Uferpromenade spazieren und in die vielen Restaurants und Cafés einkehren. Die Stadt wurde im Jahr 1972 fast nahezu durch ein Erdbeben zerstört. Auf dem Plaza de la República können Sie noch die Überreste der Kathedrale besichtigen, aus der mittlerweile Bäume wachsen. Der Hauptplatz der interessanten Stadt ist die Plaza de la Revolution. Hier können Sie sich an den imposanten Bauwerken erfreuen und auch durch die schöne Parkanlage schlendern.
Auf Ihrer Rundreise durch Nicaragua gibt es viel zu entdecken. Die Hauptstadt Managua gehört mit dazu. Herrliche Treppenaufgänge, fantastische Museen und kunstvolle Brunnen schmücken die Stadt. Managua wurde im 16. Jahrhundert gegründet und besticht mit ihren Denkmälern. Besuchen Sie die herrlichen Museen mit ihren präkolumbianischen Artefakten oder verweilen Sie im Tiscapa Lagoon Naturreservat, einem Erholungsgebiet der Stadt.

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Guatemala Stadt AtitlanChichiscastenangoQuetzaltenangoAntigua GuatemalaEl CeibalLivingstonFlores

Länderinfo

Nicaragua
Der zentralamerikanische Staat Nicaragua zählt zu den facettenreichsten Ländern der Erde. Er beheimatet imposante Vulkane, tiefgrüne, tropische Regenwälder und vor allem aufgeschlossene und sehr gastfreundliche Menschen.

Auf einer Rundreise durch dieses faszinierende Land werden Sie die Geschichte und die Schönheit der Kolonialstädten León oder Granada kennen und lieben lernen.

In León wird Sie vor allem die imposante Basilica de l’Asunción beeindrucken. Sie ist die älteste und die größte Basilica in ganz Mittelamerika. Grenada besitzt wahrscheinlich die best erhaltendsten und faszinierendsten Kolonialbauten in ganz Nicaragua. Zudem sollte man hier unbedingt die Kathedrale, die Marced-Kirche und das San Francisco-Kloster besuchen.

Die größte Stadt Nicaraguas ist gleichzeitig auch die Hauptstadt – Managua. Diese befindet sich am Ufer des Managuasees im Westen des Landes. Zu ihren wichtigsten Attraktionen gehören die Kathedrale Santiago de Managua, der Plaza de la Revolución, das Rubén Dario Nationaltheater und Banamer-Hochhaus.

Außerhalb der größeren Städte hört die Entdeckungstour nicht auf. Hier schließt sich an das Kulturprogramm die Erkundung der Tier- und Pflanzenwelt an. In den zahlreichen Regenwäldern findet sich eine eindrucksvoll artenreiche Flora und Fauna. In Nicaragua leben Pumas, Jaguare und Ozelote sowie diverse Affen- und Vogelarten, Alligatoren und Schlangen.

Auch Nicaragua-See im Südwesten des Landes ist sehr sehenswert und eine gern besuchte Touristenattraktion.

Somit verbindet Nicaragua alles was man von einem guten Urlaub erwartet: freundliche Gastgeber und eine ausgewogene Kombination aus Kultur und Natur.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Nicaragua empfehlen sich die Monate von November bis Mai.

Klima:
Es herrscht ein vorwiegend tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Juni bis November. In den höheren Lagen im Norden ist es deutlich kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/nicaraguasicherheit/223316

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Cordoba Oro = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
MEZ -7 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind für eine Reise nach Nicaragua sehr wichtig, da vor allem in ländlichen Gegenden kaum Englisch gesprochen oder verstanden wird.


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Guatemala
Guatemala, dessen Name so viel wie „Land der Bäume“ bedeutet, ist der drittgrößte Staat Mittelamerikas.
Für Besucher ist das Land vor allem wegen seiner landschaftlichen Vielfalt so beliebt denn Guatemala verfügt sowohl über imposante Gebirge vulkanischen Ursprungs als auch über klare Bergseen und tropischen Regenwald. Zudem ist die Flora und Fauna hier sehr artenreich.

Einer der touristischen Höhepunkte des Landes ist der Lago de Atitlán im Westen des Landes. Dieser Bergsee erstreckt sich auf einer Fläche von 126 km² und ist damit der drittgrößte in Guatemala. In den Gebieten um den See sind der Puma sowie andere seltene Tierarten heimisch. Seit 1955 wird der Lago de Atitlán durch einen Naturpark geschützt.

Für viele ist aber auch die reiche Geschichte und Kultur des Landes ausschlaggebend für einen Besuch.
Hierzu trägt unter anderem die alte Hauptstadt Antigua Guatemala bei. Sie gilt seit 1979 als UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt ihre Besucher mit einer unglaublich imposanten barocken Kolonialarchitektur.

Kulturell gesehen ist das Glanzstück Guatemalas die antike Maya-Stadt Tikal, welche landschaftlich wunderbar in den Regenwäldern des Petén gelegen ist. Tikal beheimatet zahlreiche Gebäude, Monumente und Felsenzeichnungen der einstigen Hochkultur der Maya. Besonders bekannt ist der Große Platz mit der Nordakropolis und dem Tempel I.

Neben so vielen antiken Städten darf man selbstverständlich nicht die gegenwärtigen Metropolen vergessen. Wie beispielsweise die Hauptstadt Guatemala-Stadt. Auch sie beherbergt einzigartige Bauten wie den Präsidentensitz Palacia National, die präkolumbische Maya-Ruine Kaminaljuyú oder den Torre del Reformador.

Beste Reisezeit:
Reisen nach Guatemala sollte man idealerweise für die Zeit von Dezember bis April planen.

Klima:
Im Nordosten und an der Küste ganzjährig warm, während es in höheren Lagen zunehmend kühler wird. Im Landesinneren ist von Mai bis September Regenzeit.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/guatemalasicherheit/221882

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Quetzal = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 16 Stunden (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h

Gut zu wissen:
Neben El Salvador ist Guatemala das am dichtesten besiedelte Land in Mittelamerika.

Besonders in ländlichen Gebieten sollte man die einheimische Maya-Bevölkerung ebenso wie Kinder nicht fotografieren.

Der spanische Einfluss ist überall im Land spürbar, obwohl die Hälfte der Bevölkerung indianischer Abstammung ist.


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Honduras
Honduras gilt als der ungeschliffene Diamant Mittelamerikas, das Land zwischen Guatemala, El Salvador und Nicaragua ist noch ein echter Geheimtipp unter den Reisenden. Denn obwohl es zu den faszinierendsten Ländern der Erde zählt ist doch noch weitgehend unbekannt. Dabei hat Honduras so einiges zu bieten, beispielsweise befindet sich hier das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet in ganz Mittelamerika.
Weitere Highlights während einer Rundreise durch dieses überwältigend schöne Land sind die imposante Maya-Stätte Copan, beeindruckende Berglandschaften sowie nahezu unberührte Traumstrände an der westlichen Karibikküste. Besonders viel Freude werden Taucher in Honduras haben. Die vorgelagerte Inselgruppe „Islas de Bahia“ im Karibischen Meer bieten eine einmalig schöne und unglaublich farbenfrohe Unterwasserwelt, welche in punkto Schönheit dem Festland in nichts nachsteht. Und auch wenn Honduras zu den ärmsten Ländern Mittelamerikas zählt, so haben sich hier doch einige sehr schöne und komfortable Hotelanlagen etabliert. Dadurch ist es kein Wunder, dass der Tourismus langsam wächst und sich entwickelt.
Beliebter Ausgangspunkt für Reisen durch Honduras ist die Hauptstadt Tegucigalpa im Süden des Landes. Sie bietet touristische Attraktionen wie die Basilika der Jungfrau von Suyapa, den früheren Präsidentenpalast, die erzbischöfliche Kathedrale und den Park La Leona. Somit bietet das farbenfrohe Land Honduras einen bunten Mix aus Natur, Kultur und Badevergnügen. Letzteres wird durch die traumhaften Strände sowohl an der Karibik- als auch an der Pazifikküste am Golf von Fonseca und das herrliche tropische Klima zu einer traumhaften Angelegenheit.
beste Reisezeit:
Februar und März


Klima:
Hier herrscht tropisches Klima, in den höheren Lagen gemäßigtes Klima. Die Trockenzeit dauert von November bis April, die Regenzeit von Mai bis Oktober. Zwischen Juni und September können Zyklone (tropische Stürme) auftreten.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/hondurassicherheit/221078

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Lempira = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h 


Gut zu wissen:
Die traditionelle Lebensweise hat sich besonders in den kleineren Dörfern bewahrt. Die Kleidung sollte etwas zurückhaltender ausfallen. Die in den letzten Jahren gestiegene Kriminalität macht Reisen in das Land durchaus gefährlicher. Es wird deshalb davon abgeraten, dass insbesondere Frauen alleine reisen. Auch sollten Schmuck und Wertgegenstände möglichst nicht mitgeführt werden.


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