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Tourcode: 150801
Japan Rundreise

Höhepunkte mit Zentraljapan

13-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive FlugFlexibel StornierenNaturreise
Reiseveranstalter: SKR Reisen
SKR Reisen
SKR Reisen
SKR Reisen ist Spezialist für weltweiten Urlaub in kleinen Gruppen. Die handverlesenen Kultur- und Erlebnisreisen führen die Gäste zu den schönsten Destinationen weltweit.
Flug bereits inklusive
  • 13-tägige Erlebnisreise durch Japan
  • Teilnahme an einer Teezeremonie oder Einführung in die Zen-Meditation
  • Ausflug in die Bergwelt des Fuji-Hakone-Nationalparks
Reiseverlauf:
Tokio Nikko Kamakura Nagano Nara Kyoto Matsumoto Takayama Koya-San
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 4.699 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

JAPAN -Entdecken Sie auf dieser 13-tägigen Rundreise die schönsten Sehenswürdigkeiten der Insel Honshu! Von der aufregenden Metropole Tokyo fahren Sie durch die Landschaft der Japanischen Alpen bis zur kulturellen Hochburg Kyoto – wie die meisten Japaner schnell und bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Authentische Einblicke in die vielseitige Kultur geben Ihnen zudem die besonderen Übernachtungsmöglichkeiten in einem Minshuku und bei den Mönchen auf dem Koya-san.

Tag 1: Anreise nach Japan

Über Nacht Flug nach Tokyo.

Tag 2: Ankunft in Tokyo

Sie landen in Tokyo und werden in Ihr Hotel gebracht. Nach Zimmerbezug steht Ihnen der erste Abend zur freien Verfügung. 3 Nächte in Tokyo.
Städte
Tokio
Tokio
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.
Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.
Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.

Tag 3: Tokyo

Heute lernen Sie die unterschiedlichen Gesichter der aufregenden Megametropole Tokyo kennen. Zunächst erreichen Sie den Meiji-Schrein. Die in einem weitläufigen Park eingebettete Gedenkstätte erinnert an Kaiser Meiji und symbolisiert die Verbindung des Kaiserhauses mit dem Shintoismus, der alten Naturreligion Japans. Anschließend haben Sie von der Aussichtsetage des höchsten Rathauses der Welt einen großartigen Panoramablick über Tokyo. Bei einem Bummel durch das vornehme Stadtviertel Ginza genießen Sie das Flair der eleganten Boutiquen und Geschäfte. Schließlich erreichen Sie den traditionellen Stadtteil Asakusa, wo Sie sich unter die Gläubigen im Kannon-Tempel mischen. Der Weg dorthin führt über die belebte Ladenstraße Nakamise-dori und durch das Donnertor mit seiner 750 kg schweren Laterne. Am Ufer des Sumida-Flusses werfen Sie einen Blick auf Tokyos Fernsehturm „Sky Tree“ mit einer beeindruckenden Höhe von 634 m. (F)
Sehenswürdigkeiten
Asakusa-Kannon-Tempel Meiji-Schrein Stadtteil Asakusa Tokyo Sky Tree
Städte
Tokio
Asakusa-Kannon-Tempel
In Akasuka, dem einstigen Vergnügungsviertel Tokios, befindet sich der älteste und größte Tempel der japanischen Hauptstadt der Senso-ji, auch Asakusa-Kannon-Tempel genannt. In seiner unmittelbaren Nähe befindet sich ein Shinto-Schrein, der Asakusa-Schrein. Zahllose Touristen aus aller Welt strömen jedes Jahr zum Senso-ji, um den eindrucksvollen buddhistischen Tempel zu bestaunen.

Zwar wurden während des zweiten Weltkrieges die Hauptgebäude größtenteils zerstört, doch es gelang sie originalgetreu wieder zu errichten. Der Namensteil Kannon leitet sich von der gleichnamigen buddhistischen Gnadengottheit ab, welcher der Tempel auch gewidmet ist. Neben dem Haupttempel gehört zum Komplex auch eine fünfstöckige Pagode. Rund um den Tempelbezirk befinden sich zahlreiche Verkaufsstände mit landestypischen Waren und Speisen.
Meiji-Schrein
In Shibuya, einem beliebten und bekannten Stadtteil der japanischen Hauptstadt Tokio, befindet sich ganz in der Nähe des Bahnhof Harajukus der Meiji Schrein. Dies ist ein Shinto Schrein, welcher den Seelen des Meiji-tenno und seiner Frau Shoken-kotaigo, also dem einstigen Kaisers und seiner Frau, welche beide zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstorben sind, gewidmet ist.

Der Shinto ist zusammen mit dem Buddhismus die wichtigste Religion in Japan. Der Schrein ist ein zentrales Heiligtum für die Japaner, er besteht aus drei Bereichen: dem äußeren und innerem Bezirk sowie der Meiji-Gedächtnishalle. Umgeben wird die Anlage von einem immergrünen Wald, welcher auch gern als Naherholungsgebiet genutzt wird.
Stadtteil Asakusa
Asakusa ist ein Stadtteil des Tokioter Stadtbezirk Taitō. Dieser ist mit dem Zug oder der U-Bahn gut erreichbar und kann ausgezeichnet zu Fuß erkundet werden. Vor Ort können auch Rikschas für Touren gemietet werden.
Über die Touristen-Info des Stadteils gelangt man zu einer Aussichtsplattform mit guter Sicht zum ältesten Tempel von Tokio, dem Sensoji Tempel.
Asakusa gilt mit seinen traditionellen Kunsthandwerksläden und Imbissbuden als das volkstümliche Viertel der Hauptstadt und zieht durch diesen besonderen Flair vergangener Tage Einheimische wie Touristen gleichermaßen an. Direkt neben dem Asakusa Bahnhof liegt unter den Straßen das Einkaufsviertel Asakusa Untergrund Chikagai.
Es beherbergt viele kleine Geschäfte und lädt, gerade bei Regen, zum Shoppen ein.
Ein landestypisches Badehaus ist Jakotsuyu. Badehäuser wurden gebaut, da früher nicht jeder Haushalt in Japan über ein eingenes Bad verfügte. Als Tradition ist der Badehausgang bis heute erhalten. Jakotsuyu ist nach Geschlechtern getrennt und besitzt eine Sauna, ein schönes Außenbad und ein Innenbad.
Das Trommel-MuseumTaikokan wurde 1988 von der Firma Miyamoto Unosuke Shoten gegründet. In dem Museum sind über 800 verschiedene Trommeln aus aller Welt ausgestellt. Hier kann man die eine oder andere Trommel auch selbst ausprobieren.
In Asakusa befindet sich der Vergnügungspark Hanayashiki aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Er bietet, u.a. eine Achterbahn, die schon seit 1953 in Betrieb ist, sowie herrliche Cafés.
Im Kuritsu Sumida Park finden oft Festivals und Feuerwerke statt. Ferner ist das Viertel übersät mit zwanglosen Kneipen sowie Restaurants, in denen Schaschlikspieße vom Grill und Bier angeboten werden.
Tokyo Sky Tree
Mitte Mai 2012 soll in der japanischen Hauptstadt Tokio ein neues Wahrzeichen der Stadt eingeweiht werden, der imposante Tokio Sky Tree, ein Fernsehturm dessen Höhen am Ende genau  634 Meter betragen soll. Baubeginn war im Jahre 2008.
Neben seiner Funktion als Fernsehturm soll der Tokio Sky Tree auch eine Aussichtsplattform und ein Restaurant beherbergen.
Somit kann man heute schon davon ausgehen, dass dieser imposante Bau nicht nur ein neues  Wahrzeichen der Stadt wird, sondern auch eine sehr beliebte Touristenattraktion. Der Name des Turms wurde bei einer Umfrage 2008 entschieden und auch die Höhe von 634 Metern kommt nicht von ungefähr, diese setzt sich zusammen aus 6 (japanisch: „mu“), 3 (jap.:“sa“) und 4 (jap.:“shi“) zusammen ergeben sie also das Wort „Musashi“, welches einer älteren Bezeichnung für die Gegend in der der Turm heute steht entspricht.
Tokio
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.
Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.
Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.

Tag 4: Hauptstadt Tokyo oder Tagesausflug nach Nikko

Entdecken Sie heute die japanische Hauptstadt auf eigene Faust. Alternativ können Sie einen optionalen Tagesausflug nach Nikko buchen (110 € p.P., mind. 2 Pers., bitte bei Anmeldung mitbuchen). Der weitläufige Schrein- und Tempelbezirk inmitten des reizvollen Nikko-Nationalparks gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und ist ein kulturelles Highlight einer jeden Japanreise. (F)
Sehenswürdigkeiten
Nikko Nationalpark
Städte
Nikko Tokio
Nikko Nationalpark
Der Nikko Nationalpark (Nikko Kokuritsu Koen) ist besonders schön. Dieser befindet sich in der Region Kanto, auf der Insel Honshu. Gäste des Parks werden eingeladen, das in etwa hundertvierzig Hektar große Areal zu erkunden.
Der Park liegt in den vier Präfekturen Tochigi, Gunma, Fukushima und Niigata. Langeweile kommt bei einer Besichtigung bestimmt nicht auf. Jeder entdeckt einen Platz, der Bewunderung auslöst. Seien es der Nikko Tosho-gu – ein Shinto-Schrein, der Chuzenji-See, die Kegon Fälle – verschiedene Wasserfälle oder aber die Ryuzu Fälle – der Drachenkopf Wasserfall, der Nantai – ein Berg oder das Ozegahara – ein Moorgebiet, all diese Orte können im Nikko Nationalpark erforscht werden.

Der Chuzenji See: Dieser entstand durch einen Vulkanausbruch. Atemberaubend schön präsentiert sich das Gewässer mit einer Fläche von circa zwölf Quadratkilometer. Die Tiefe beträgt in etwa hundertdreiundsechzig Meter.

Die Kegon Fälle: Diese Wasserfälle entstanden vor ungefähr zwanzigtausend Jahren, durch einen Ausbruch des Vulkans Nantai. 1990 wurde ein Teehaus in dieses Gebiet gebaut. Dort kann man nicht nur eine wunderschöne Aussicht genießen, sondern die gewaltigen Naturphänomene, wie zum Beispiel einen Wasserfall, der eine Fallhöhe von siebenundneunzig Meter aufweist, miterleben.

Die Ryuzu Fälle: Diese werden auch Drachenkopf Wasserfall genannt, da der Fall des Wassers einen Drachenkopf ähnelt. Die Gewässermassen fließen zum Yunoko See und zum Chuzenji See. Ebenso befindet sich in der Nationalparkanlage der Berg Nantai, ein Schichtvulkan, und das Ozegahara, das größte Gebirgsmoor in Nikko. Eine Reise in diese Landesregion ist sehr empfehlenswert.
Nikko
Wer eine Reise nach Japan unternehmen möchte, der sollte eine Besichtigung der Stadt Nikko mit einplanen. Hundertvierzig Kilometer nördlich von Tokio leben rund vierundneunzigtausend Einwohner (Stand 2006) auf einer Fläche von ungefähr tausendfünfhundert Quadratkilometer. In der mit Bergen umgebenen Präfektur Tochigi haben sich viele kleinere und größere Ortschaften angesiedelt. In diesen höher gelegenen Wäldern kann man schöne Wandertouren unternehmen. Wegweiser machen für alle Spaziergänger den Trip zu einem sicheren.

Wahrscheinlich entdeckt man dabei die Japanmakaken, die sich in dieser Region stark angesiedelt haben. Für die Bewohner sind diese Affen sogar zu einer derartigen „Plage“ geworden, dass sie sich um eine baldige Problemlösung bemühen sollten. Nicht nur die dort ansässigen Menschen, sondern auch die Touristen werden von den unzählig vermehrten Tieren belästigt. Früher hielten sich diese in den Wäldern auf, doch durch die stetige Vermehrung suchen die Affen auch die Dörfer auf und stehlen Futter zum Überleben.

Einst beziehungsweise noch heute werden diese Japanmakaken trotzdem sehr verehrt. Das Wahrzeichen der Stadt Nikko sind nämlich drei Affen, die nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören und nichts (Böses) sagen. Liebevoll wird die Stadt Nikko auch Sonnenschein Stadt genannt. Doch nicht nur wegen der wunderschönen Kulisse und den unzähligen Sehenswürdigkeiten besuchen tausende Menschen dieses Fleckchen Erde.

Historische Gebäude und Denkmäler, wie das bekanntes Mausoleum und ein Shinto-Schrein aus dem Jahr 767 wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürt. Auch verkehrstechnisch hat sich die Stadt Nikko zum Vorteil entwickelt. Die Nikko Utsunomiya Autobahn, die Nationalstraßen und die verschiedenen Zugverbindungen machen ein komfortables Reisen möglich. Auch im Sportbereich braucht sich die Stadt nicht verstecken.

In der Nikko Kirifuri Ice Arena absolviert das Eishockeyteam Nikko Kobe Ice Bucks seine Turniere. Ebenso fand dort 2007 die Fraueneishockey WM beziehungsweise das Division I Turnier statt. Ein Besuch dieser Region zahlt sich auch wegen der eingnags kurz beschriebenen Sehenswürdigkeiten aus.
Tokio
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.
Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.
Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.

Tag 5: Fuji-Hakone-Nationalpark

Am frühen Morgen fahren Sie mit dem Bus an die Pazifikküste nach Kamakura. Die bedeutende Vergangenheit der beschaulichen Kleinstadt drückt sich in einer Vielzahl erhaltener Kulturdenkmäler aus. Nachmittags geht es in den Fuji-Hakone-Nationalpark. Ein Ausflug mit Bus und Boot (wetterabhängig) führt Sie in die Bergwelt Hakones. Bei klarer Sicht bieten sich fantastische Impressionen des heiligen Berges Fuji-san (UNESCO Weltkulturerbe). Nutzen Sie im Hotel die Gelegenheit zur abendlichen Entspannung in einem typischen Onsen, ein durch heiße Quellen gespeistes Thermalbad. 1 Nacht im Nationalpark. (F)
Sehenswürdigkeiten
Berg Fuji -san Fuji-Hakone Nationalpark
Städte
Kamakura
Berg Fuji -san
Der Vulkan Fujiyama ist der höchste Berg Japans und hat eine Höhe von fast 4.000 Metern. Er befindet sich auf Japans Hauptinsel Honshu und ist etwa drei Autostunden von der Stadt Tokio entfernt. Geologisch gesehen befindet sich der Fujiyama genau zwischen der Euroasischen Platte, der Phillipinplatte und der Pazifischen Platte. Wissenschaftler stufen den Vulkan als wenig gefährlich ein, obwohl er nach wie vor aktiv ist. Der letzte große Ausbruch des Vulkans fand im 16. Jahrhundert statt. Das Alter des Vulkangesteins des Fujiyama konnte nach zahlreichen Untersuchungen auf etwa 100.000 Jahre geschätzt werden.

Für die in Japan vorherrschende Religion, den Shintoismus, ist der Fujiyama ein heiliger Berg. Zahlreichen Überlieferungen nach, wurde der Vulkan vor mehreren tausend Jahren von einem Mönch bestiegen. Während der Meiji-Zeit, zwischen 1868 und 1912, war das Betreten des Fujiyamas sogar für Frauen verboten. Nach der Aufhebung dieses Verbots wurde der Vulkan langsam zu einem „Tourismusmagneten“. Bis heute zählt der Fujiyama zu den beliebtesten Naturschauspielen Japans.

Wer sich den mächtigen Fujiyama ansehen möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Zum einen gibt es drei unterschiedliche Routen, über die man den Vulkan zu Fuß besteigen kann. Hier werden geführte Wanderungen angeboten, der Berg kann aber auch von nicht Ortskundige bestiegen werden, da die Wege sehr gut beschriftet sind. Wer keinen weiten Fußmarsch auf sich nehmen möchte und dennoch nicht auf die wunderschöne Aussicht verzichten will, kann einen der Busse nehmen, die regelmäßig zum höchsten, über Straßen zugänglichen, Punkt des Fujiyamas fahren.

Mit einem eigenen PKW ist die auf etwa 2.300 Meter Seehöhe befindliche Station Gogome natürlich ebenfalls zu erreichen. Besonders sehenswert sind unter anderem die fünf Fudschi-Seen, die durch die jahrelange Aktivität des Vulkans entstanden sind. Auf dem Berg gibt es zahlreiche Hotels und andere gastronomische Betriebe, die es möglich machen, das Flair des Fujiyama im Rahmen eines mehrtätigen Aufenthalts am Vulkan, besonders intensiv zu erleben.
Fuji-Hakone Nationalpark
Über Teile der japanischen Präfekturen Yamanashi, Shizuoka, Kanagawa und Tokio erstreckt sich der rund 12120 km² große Fuji Hakone Izu Nationalpark. Dieser wurde am 1. Februar 1936 gegründet und beheimatet neben den Izu Inseln und der Izu Halbinsel auch die fünf Fuji Seen.

Die bedeutendste Attraktion des Fuji Hakone Izu Nationalparks ist allerdings der berühmte Fujisan, häufig auch Fujiyama genannt, der mit seinen 3776 Metern der höchste Berg Japans. Dieser Vulkan brach das letze Mal im Jahre 1707 aus, seitdem ruht er. Für viele Japaner gilt der Fujisan als heilig, für ausländische Besucher hingegen ist er eines der beliebtesten und gefragtesten Reiseziele in ganz Japan.
Kamakura
Kamakura ist eine der bedeutendsten Städte Japans. Man findet sie im Südwesten von Tokio, an der Shagami Bucht. Sie ist eine Stadt der Präfektur von Kanagawa und die wichtigste Stadt der Kanto-Region. Während der Herrschaft des Minamate Clans stand diese Stadt im kulturellen und politischen Mittelpunkt. Kamakura ist ein netter Badeort mit einem wunderschönen Strand. Hauptanziehungspunkte für Touristen sind jedoch die zahlreichen historischen Tempelanlagen und Schreingebäude aus jener Zeit, wie zum Beispiel der berühmte Tsurugaoka – Hachiman – Schrein, der hier zu besichtigen ist. In Kamakura lassen sich wunderbare Holzschnitzereien betrachten. Auch ein Besuch in dem Nonnenkloster dürfte sehr interessant werden.

Tag 6: Matsumoto – Nagano

Morgens besuchen Sie zunächst das Hakone Open Air Museum. Hier verschmelzen westliche Kunst und die herrliche Natur des Nationalparks zu einer harmonischen Synthese. Anschließend bringt Sie Ihr Reisebus entlang einer landschaftlich wunderschönen Strecke nach Matsumoto. Sie besichtigen eine der schönsten erhaltenen Burgen Japans, die wegen ihres schwarzen Anstrichs auch „Krähenburg“ genannt wird. Nachmittags erfolgt die Weiterfahrt nach Nagano, Austragungsort der olympischen Winterspiele von 1998. 1 Nacht dort. (F)
Sehenswürdigkeiten
Burg Matsumoto
Städte
Matsumoto Nagano
Burg Matsumoto
Das Matsumoto Castle gehört zu den eindrucksvollsten Gebäuden Japans und wird wegen der dunklen Farbe auch die Krähenburg genannt. Erbaut wurde sie um 1504 aus Holz und Stein und konnte nach dem politischen Umbruch Japans im späteren 19. Jahrhundert nur durch eine Kooperation der Einwohner Matsumotos vor der Demontage gerettet werden. Heute zählt die Krähenburg zum offiziellen Nationalschatz Japans, weil sie zu den wenigen original erhaltenen Gebäuden des Landes gehört. Matsumoto Castle beherbergt das Volkskundemuseum und es finden regelmäßig verschiedene Ausstellungen statt. Besonders zur Zeit der Kirschblüte, die traditionell in Japan gefeiert wird, bietet die Krähenburg ein beeindruckendes und farbenfrohes Bild. 
Matsumoto
Matsumoto ist die zweitgrößte Stadt der Präfektur Nagano im Herzen der Hauptinsel Japans, wo im Jahre 1998 die olympischen Winterspiele stattfanden. Sie liegt eingebettet zwischen den japanischen Alpen und den Utsukushigahara Heights.
Von hier aus kann man herrliche Ausflüge in die umgebenden Gebirge unternehmen, die je nach Jahreszeit zum Wandern oder zum Wintersport einladen. Die Stadt Matsumoto bietet einen wunderbaren Kontrast zwischen erstaunlich städtischer Atmosphäre und den alten japanischen Traditionen; außerdem verfügt sie sogar über einen eigenen Flughafen. Das Stadtbild zeichnet sich durch Sauberkeit aus und wird von zahlreichen historischen Gebäuden mitgeprägt, von denen Matsumoto Castle das wohl bekannteste ist.
Nagano
Auf der Hauptinsel Japans, im Zentrum von Honshu liegt die Hauptstadt Nagano in der gleichnamigen Präfektur. Auf Ihrer Rundreise durch Südjapan sollte ein Besuch der von Tempeln geprägten Stadt nicht fehlen. Schlendern Sie durch die lebhaften Straßen der Stadt und besichtigen Sie auch die Burg Matsumoto, die zu den wichtigsten Burgen Japans zählte. Das prachtvolle Bauwerk mit seiner dunklen Fassade wird auch Krähenburg genannt. Von Nagano aus können Sie weite Blicke auf die japanischen Alpen werfen.
Nagano ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. In den Sommermonaten lohnt es sich, die herrliche Stadt zu erkunden und weite Wanderungen ins Umland zu unternehmen und im Winter locken zahlreiche Wintersportgebiete. Auch für Ihr leibliches Wohl wird in Nagano bestens gesorgt. Lassen Sie sich mit den landestypischen Speisen verwöhnen. Bewundern Sie auch den bekannten Zenko-Tempel der Ortschaft und entdecken Sie die älteste Buddha-Darstellung Japans.

Tag 7: Über den „Affenpark“ in die Japanischen Alpen

Am Morgen Besuch des Zenkoji-Tempels. Anschließend Weiterfahrt zum „Jigokudani Monkey Park“, wo Sie mit etwas Glück die heimischen Makaken bei einem Bad in den heißen Quellen beobachten können. Am späten Nachmittag erreichen Sie Shirakawago am Fuße der Japanischen Alpen (UNESCO Weltkulturerbe). Nirgendwo sonst lässt sich das alte Japan eindrucksvoller erleben als bei Spaziergängen durch das malerische Dorf mit seinen strohgedeckten Bauernhäusern. 1 Nacht in einer schlichten, traditionellen Familienpension (Minshuku). (F/A)

Bitte beachten Sie, dassIhr Reisegepäck während Ihrer Übernachtung in einer traditionellen Familienpension Minshukuim Bus gelagert wird und Ihnen nicht zur Verfügung steht. Daher empfehlen wir Ihnen, alle für die Nacht benötigten Utensilien (Kleidung, Hygieneartikel) in einpraktischesHandgepäckstück, zum Beispiel einenkleinen Rucksack, zu packen.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Eigentümer der traditionellen Familienpensionen während der Covid 19-Pandemie ggf. keine internationalen Gäste zur Übernachtung aufnehmen. Sollte dies der Fall sein, wird Ihre Übernachtung stattdessen inTakayama oder Toyama stattfinden. Das ProgramminShirakawago ist davon unbetroffen. Bitte beachten Sie Ihre Reiseunterlagen.
Sehenswürdigkeiten
Jigokudani Monkey Park Zenkoji-Tempel
Städte
Nagano
Jigokudani Monkey Park
Wenn Affen baden, dann ist das auch für die menschlichen Beobachter ein großer Spaß. Ein ganz besonderes Badevergnügen gibt es allerdings im Jigokudani Monkey Park in der Nähe von Nagano. Dort tummeln sich die wilden Japanmakaken vor allem im Winter bei niedrigen Temperaturen in den heißen Quellen und trotzen so der kalten Jahreszeit.
Bei einer Rundreise durch die japanische Hauptinsel Honshu ist ein Besuch in dem Naturpark ein Erlebnis - vor allem im Winter. Denn dann kommen die wilden Affen aus den Bergen zu den heißen Quellen. Die schöne Anlage besteht aus Wegen, Brücken und künstlichen Wasserbecken, sodass man den Affen nahe kommt ohne dass die Tiere gestört werden. Im Besucherhaus gibt es zudem zahlreiche Souvenirs zu kaufen. Da die Affen von den Pflegern auch gefüttert werden, sind die Japanmaken gerne auch im Frühling oder Herbst auf der Anlage. Besucher können zudem selbst in den heißen Quellen außerhalb des Parks baden.
Zenkoji-Tempel
Der imposante Zenkoji-Tempel in Nagano, im Zentrum der japanischen Hauptinsel Honshu, ist einer der bedeutsamsten und bekanntesten Tempel in Japan und darf auf keiner Rundreise ausgelassen werden. In der im 7. Jahrhundert erbauten Pilgerstätte befindet sich die erste Buddha-Statue. Das Original ist im Verborgenen aufbewahrt, doch eine Nachbildung wird alle sechs Jahre in der sogenannten Gokaicho-Zeremonie zur Schau gestellt, die jedes Mal Millionen von Besuchern anlockt.
Die Haupthalle des Zenkoji-Tempels beeindruckt mit ihren kunstvollen Ornamenten und ihrem Reichtum an buddhistischen Statuen. Unterhalb des Tempels befindet sich eine Tunnel-Passage, in der sich die Besucher in vollständiger Dunkelheit ihren Weg ertasten. An einer Tunnelwand ist der "Schlüssel zum Paradies" befestigt, und wer diesen berührt, soll Seelenrettung erfahren. Auf dem Gelände des Zenkoji-Tempels befindet sich außerdem das Zenkoji History Museum.
Nagano
Auf der Hauptinsel Japans, im Zentrum von Honshu liegt die Hauptstadt Nagano in der gleichnamigen Präfektur. Auf Ihrer Rundreise durch Südjapan sollte ein Besuch der von Tempeln geprägten Stadt nicht fehlen. Schlendern Sie durch die lebhaften Straßen der Stadt und besichtigen Sie auch die Burg Matsumoto, die zu den wichtigsten Burgen Japans zählte. Das prachtvolle Bauwerk mit seiner dunklen Fassade wird auch Krähenburg genannt. Von Nagano aus können Sie weite Blicke auf die japanischen Alpen werfen.
Nagano ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. In den Sommermonaten lohnt es sich, die herrliche Stadt zu erkunden und weite Wanderungen ins Umland zu unternehmen und im Winter locken zahlreiche Wintersportgebiete. Auch für Ihr leibliches Wohl wird in Nagano bestens gesorgt. Lassen Sie sich mit den landestypischen Speisen verwöhnen. Bewundern Sie auch den bekannten Zenko-Tempel der Ortschaft und entdecken Sie die älteste Buddha-Darstellung Japans.

Tag 8: Altstadt von Takayama

Durch eine beeindruckende Landschaft setzen Sie Ihre Reise fort nach Takayama. Mit seinem alten Stadtkern und der ursprünglichen Architektur ist das charmante Städtchen ein wahres Kleinod. Sie spazieren zum Morgenmarkt, auf dem regionale Produkte feilgeboten werden und bummeln durch die historische Altstadt mit Sake-Brauereien, Miso-Geschäften und malerischen Straßenzügen. Ein Besuch des Yatai Kaikan-Museums steht ebenfalls auf dem Programm. 1 Nacht in Takayama. (F)
Städte
Takayama
Takayama
Wer die Stadt Takayama besuchen möchte, muss auf die japanische Insel Honshu reisen.
Diese weist eine Fläche von ungefähr zweitausend Quadratkilometer auf, ist somit die größte Gemeinde Japans, und liegt am Ufer des Miyagawa in einem Tal auf einer Höhe von circa fünfhundert Meter.
Die japanischen Alpen sind dort ebenso sichtbar. Denver und Matsumoto bilden die Partnerstätte von Takayama. Eine Sehenswürdigkeit dieser Stadt stellt das damalige Haus der Familie Kanamori dar. Alte Traditionen können dort in den Monaten April bis Oktober erforscht werden. Auch das Kunstmuseum Hikaru Memorial ist unter den Touristen sehr beliebt. Die angrenzenden Ortschaften sollten ebenfalls besucht werden.

Tag 9: Der heilige Tempelberg Koya-san

Bahnfahrt entlang einer pittoresken Strecke auf den Koya-san, den heiligen Tempelberg des Shingon-Buddhismus. Wahrhaft mystisch ist der Spaziergang über Japans berühmtesten Friedhof bis zur Gedenkstätte für den Begründer des Shingon-Buddhismus. Nach einer ausgiebigen Erkundung der Tempelanlage verbringen Sie die Nacht bei den Mönchen im traditionellen Tempelgästehaus mit vegetarischer Kost. (F/A)
Sehenswürdigkeiten
Koya-san
Städte
Nara Koya-San
Koya-san
Auf Rundreise durch Japan gehört ein Zwischenstopp in Koya-san dazu. Der Begriff ist japanisch und bedeutet übersetzt so viel wie "Berg in der Hochebene". Damit ist klar, dass es ich nicht um eine Ortsbenennung handelt, sondern um eine Gruppe von Erhebungen in Japan. Der Koyasan Tempelberg grenzt südlich an die Präfekturen Osaka und Nara an und liegt auf einer Höhe von 800 m. Und obwohl es sich um eine geografische Bezeichnung handelt, ist der Tempelberg damit gemeint.
In Koya-san steht eine gewaltige buddhistische Tempelanlage namens Kongobu, die sich aus vielen kleineren Tempeln zusammensetzt. Ein Mönch gründete im Jahre 816 diesen Tempel, wo er nach seinem Tod begraben wurde. Neben der buddhistischen Shingon-Schule im Osttempel in Kyoto befindet sich in der Hochebene der zweitwichtigste Tempel Japans. Eine Universität gliedert sich heute ebenfalls an die Tempelanlage an. Touristen auf Rundreise und Pilger können in das Leben im Mönchskloster eintauchen. Insgesamt über 100 Tempel können Sie auf Ihrer Reise besichtigen.
Nara
Die Großstadt Nara befindet sich im Süden der Insel Honshu und beherbergt den Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur.
Außerdem gibt es hier mehrere Universitäten und bedeutsame Industriezweige. Nara gilt als erste Hauptstadt Japans und war zunächst unter dem Namen Heijo bekannt.
Durch die große Bedeutung für die Geschichte Japans ist die Stadt seit dem Gründungsjahr 710 reich an kulturhistorischen Stätten und  verfügt über eine Vielzahl an Tempeln; aber auch verschiedene Museen und der 1880 gegründete Nara Park im Herzen der Stadt zählen zu den touristischen Attraktionen. Der 1300. Geburtstag Naras im Jahre 2010 wird an vielen Orten mit verschiedenen Veranstaltungen gefeiert.
Koya-San
Mit fast 3 Millionen Einwohnern gehört Osaka zu den bevölkerungsreichsten Metropolen in Japan. Im Norden der Stadt befindet sich die Berggruppe Koya-San, welche zu den angesagtesten Naherholungsgebieten rund um die Millionenstadt und Kyoto gehört. Die Berge sind bis zu 800m hoch und ein wahres Paradies für Naturliebhaber und Wanderer. Gleichzeitig finden Sie hier mehr als 100 historische Tempel und weltberühmte Stätten. Besichtigen Sie bei Ihren Ausflügen durch das Gebirge etwa den Kongobu-Tempel mit dem ikonischen Steingarten oder schauen Sie sich die malerischen Pagoden im Tempelbezirk von Danjogaran an.
Osaka ist perfekt für einen mehrtägigen Aufenthalt bei Ihrer Rundreise durch Japan geeignet. Die jahrhundertealte Burg gilt als Wahrzeichen der Metropole, während das dynamische Viertel Shinsekai zum Einkaufen einlädt. Ein unvergleichlicher Ausblick über die Metropole erwartet Sie im Umeda Sky Building und im Wolkenkratzer Tsutenkaku. Mit den öffentlichen Zügen sind Sie außerdem in weniger als einer halben Stunde im nördlichen Kyoto sowie am Biwa-See.

Tag 10: Auf nach Kyoto

Noch vor dem Frühstück haben Sie die Möglichkeit, am morgendlichen Shingon-Ritualgebet teilzunehmen. Ein wahrhaft spirituelles Erlebnis, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten! Nach dem vegetarischen Frühstück geht es mit der Bahn nach Kyoto. Wie wäre es heute mit einem Sushi-Kochkurs zum Mittagessen? Gerne weiht Sie ein echter japanischer Sushi-Koch in die Geheimnisse der Rollkunst dieser japanischen Köstlichkeit ein (optional, 70 € p.P., mind. 4 Pers., bitte bei Anmeldung mitbuchen). Später bummeln Sie durch Kyotos Innenstadt mit der exotischen Nishiki-Marktstraße. In den Gassen des denkmalgeschützten Altstadtviertels Gion können Sie am Nachmittag mit etwas Geduld eine Geisha erblicken. Im Sommer und im Herbst wird der erlesene Garten des angrenzenden Zen-Tempels Kodaiji am Abend kunstvoll beleuchtet. 3 Nächte in Kyoto. (F)
Städte
Kyoto
Kyoto
Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.

Tag 11 und 12: Kyoto

Die ehemalige Kaiserstadt zählt mit ihrer Fülle an Kulturgütern zu den interessantesten Städten Ostasiens. Die wechselvolle Geschichte hat der Stadt ein einzigartiges Erbe hinterlassen. Die Gestaltung Ihres Besichtigungsprogramms wird auf die Jahreszeit abgestimmt. Zur Einführung entdecken Sie einige der schönsten Tempel und Zen-Gärten. Dazu zählen der Ryoanji-Tempel und die reizvolle Anlage des Goldenen Pavillons (Kinkakuji). Am Fushimi Inari-Schrein laden schier endlose Schreintor-Galerien zu einem Spaziergang ein. Ein weiterer Höhepunkt ist die Tempelhalle des Sanjusangendo mit 1001 Holzstatuen der buddhistischen Gnadengottheit Kannon. Je nach Verfügbarkeit haben Sie die Möglichkeit, an einer Einführung in die Zen-Meditation im Shunkoi-Tempel oder an einer traditionellen Teezeremonie teilzunehmen. (F)
Sehenswürdigkeiten
Fushimi Inari Taisha-Schrein Ryoanji Tempel
Städte
Kyoto
Fushimi Inari Taisha-Schrein
Mitten im bunten Kyoto, im Stadtteil Fushimi, liegt der Shinto-Schrein Fushimi Inari-Taisha. Er gehört zu den ältesten Shinto-Schreinen Japans und ein Besuch darf auf keiner Rundreise fehlen!
Der Fushimi Inari Taisha-Schrein ist der japanischen Shinto-Gottheit Inari gewidmet, der Gottheit der Fruchtbarkeit, des Reises und der Füchse. Entsprechend finden sich hier auch zahlreiche Fuchsstatuen, die die Gottheit selber oder ihre Boten symbolisieren. Besonders beeindruckend sind daneben die unzähligen orange-roten Tore, die in Alleen den aneinander gereiht sind und den Hügel zum Hauptschrein hochführen. Jedes Tor wurde von einer Familie, einem Unternehmen oder einer Einzelperson gespendet.
Ungewöhnlich für einen Schinto-Schrein, aber für Touristen ein kleines Highlight, ist, dass das Allerheiligste oben auf dem Hügel öffentlich einsehbar ist - in diesem Schrein in Form eines Spiegels. Aufgrund seiner Größe und besonderen Schönheit zieht der Schrein jedes Jahr zahlreiche Touristen an. Am Eingang des Schreins lassen sich außerdem Wünsche und Gebete aufschreiben, die an Inari gerichtet sind.
Ryoanji Tempel
Die nächste Sehenswürdigkeit befindet sich im nordwestlichen Stadtbezirk Ukyo.
Der Ryoanji Tempel mit seinen berühmten Zen Gärten könnte auch als Hauptattraktion der Stadt Kyoto betitelt werden. Der bekannteste Zen-Garten der Welt weist eine Größe von dreißig Meter mal zehn Meter auf. Hier entdeckt man ein Muster, das aus Kies besteht und mit einem Rechen fein säuberlich in die Richtige Position gebracht wurde.
Fünfzehn hervorstechende Steine sowie Bäume, Blumen und Sträucher können von einer gemütlichen Terrasse aus besichtigt werden. Der Garten ist jedoch auch begehbar. Tempel des zur Ruhe gekommenen Drachen – so wird dieser Tempel mit den Zen Gärten liebevoll genannte.
Kyoto
Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.

Tag 13: Heimreise

Sie fliegen zurück in Ihr Heimatland. Ankunft noch am selben Tag.



Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

Japan (JP)
Japan
Das „Land der aufgehenden Sonne“ gehört wohl zu den Ländern mit der für die westliche Welt faszinierendsten Kultur überhaupt. Das Besondere Japans ist die Tatsache, dass sich der Staat trotz aller Modernisierung und Entwicklung immer seinen ganz eigenen Charakter, basierend auf der Tradition und Kultur des Landes, bewahrt hat.

In den Städten findet man neben hochmodernen Wolkenkratzern noch sehr viele kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler. So auch in Tokio. Hier existieren neben modernen Konstruktionen auch zahlreiche, mehrere hundert Jahre alte Prachtbauten. So das Kabuki-za-Theater, der Kaiserpalast oder der Asakusa-Schrein.

Doch nicht nur die japanische Hauptstadt bietet Sehenswürdigkeiten und Attraktionen en masse, auch in anderen Regionen des Landes befinden sich wahre Besuchermagneten. Wie der Kinkakuji-Tempel mit dem goldenen Pavillon, der Itsukushima-Schrein, die Himeji-Burg, das Schloss des Weißen Reihers oder das Atombombenopfer-Denkmal in Hiroshima um nur einige Beispiele zu nennen.

Sehr beeindruckend ist auch die Natur Japans. Besonders beliebt sind Reisen im Frühling während der Kirschblüte. Zu dieser Zeit erhält das Land einen Schleier aus weiß und rosafarbenen Blüten deren herrliche Anblick nicht nur die Besucher verzaubert, sondern auch die Bewohner. Sie begehen die etwa zehn Tage dauernde Kirschblüte mit Festen im ganzen Land.

Aber auch die Flora und Fauna Japans sind sehr beeindruckend und sehenswert und natürlich nicht zu vergessen. Zum Beispiel der majestätische Fujijama, der höchste Berg Japans auf der Hauptinsel Honshu.
Um in der kürzesten Zeit all diese sagenhaften und imposanten Attraktionen besichtigen zu können empfiehlt sich eine unserer zahlreichen Rundreisen.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Japan ist in den Monaten März bis Mai und September bis November empfehlenswert. Wobei besonders der Mai mit der Kirschblüte besonders attraktiv ist.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Sommer sind entsprechend der Region warm bis heiß, die Winter kühl und in höheren Lagen auch sehr kalt und schneereich. Im Frühjahr und Herbst ist es zumeist mild

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/japansicherheit/213032

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Japanischer Yen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h

Gut zu wissen:
Höflichkeit ist das A und O in Japan und korrektes Benehmen wird vorausgesetzt. Bei der Begrüßung verbeugt man sich leicht.

Religion spielt in Japan eine große Rolle, allerdings haben hier schon immer mehrere Glaubensrichtungen nebeneinander existiert. Zu den wichtigsten gehören der Shinto und der Buddhismus.


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