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Tourcode: 150843
Oman Rundreise

Omanische Impressionen

8-tägige Busrundreise
Inklusive FlugNaturreise
Reiseveranstalter: Gebeco
Gebeco
Gebeco
Länder erleben und Menschen verbinden - dafür stehen die Rund- und Erlebnisreisen von Gebeco seit über 40 Jahren. Reisen die begeistern!
Flug bereits inklusive
  • 8-tägige Studienreise durch Oman
  • Lernen Sie die Naturlandschaften Omans mit dem Jeep kennen
  • Freuen Sie sich auf traumhafte Sonnenaufgänge in der Wüste
Reiseverlauf:
Muscat Bahla Nizwa Sur Rustaq Barka
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 2.545 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Zwischen seinen Bergen und der Küste hat der Oman viel zu bieten. Ich begleite Sie auf einer Reise durch ein Land, das mit seinen pulsierenden Städten und seinen atemberaubenden Landschaften Ihren Urlaub unvergesslich macht. Viele Höhepunkte warten darauf, entdeckt zu werden. Freuen Sie sich auf traumhafte Sonnenaufgänge in der Wüste! Ihr Ahmed Rashad

1. Tag Anreise nach Muscat

Der Tag beginnt mit dem Flug in den Oman. Willkommen in der Welt aus 1001 Nacht!

2. Tag Muscat: Ankerplatz Arabiens

Nach dem Frühstück brechen wir auf zur Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt. Wir besichtigen gleich zu Beginn das Prunkstück Omans, die große Moschee, welche Sultan Quaboos mit Kristallleuchtern und riesigen Teppichen ausstatten ließ. Mit seinem Sultanspalast, den wir von außen sehen, seinen Forts aus der Portugiesenzeit und seinem Souk erfüllt Muscat das Klischee einer orientalischen Stadt mustergültig. Daneben gibt es das moderne, zukunftsorientierte städtische Areal um den alten Kern. In einem Altstadthaus liegt das Bait Al Zubair Museum. Zusammen mit unserem Studienreiseleiter erkunden wir diese private Sammlung, die das Erbe Omans bewahren möchte. Ihre Alternative: Sie möchten Delphine sehen? Nehmen Sie an einer Beobachtungstour teil. Sie werden von mehreren Häfen aus angeboten. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Bait al-Zubair Museum Große Sultan Qabus Moschee
Städte
Muscat
Bait al-Zubair Museum
Im Norden des Sultanats Oman befindet sich die Hauptstadt des Landes, Muscat. Diese atemberaubende Millionenmetropole muss man während einer Reise nach Oman unbedingt gesehen haben. Zu ihren wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören die Zawawi Moschee, der Al Alam Palast, das Muscat Fort, der Glockenturm und natürlich das Bait al-Zubair Museum.

Letzteres befindet sich auf der pulsierenden Al Saidiya Street, ganz in der Nähe des Ministeriums für Information und beherbergt eine bemerkenswerte Sammlung an altertümlichen Waffen sowie Haushaltsgegenständen und Kostümen. Außerhalb des Museum befindet sich ein maßstabsgetreues omanisches Dorf mit einem traditionellen Souk. Somit können Reisende einen Einblick in die Geschichte und Kultur dieses inspirierenden Landes erhalten.
Große Sultan Qabus Moschee
Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.

2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
Muscat
Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.

3. Tag Küstenebene Batinah

Auf dem Fisch- und Gemüsesouk von Barka wird schon frühmorgens um Preise gefeilscht. In der Bergoase Nakhl erkunden wir die mächtige Festung, von deren Dachterrasse aus sich ein geradezu fantastischer Blick in die umgebende Landschaft bietet. Ein Stopp an den heißen Quellen offenbart eine paradiesische Oasenszenerie. Außerdem sehen wir heute das imposante Fort in Al Hazm und den Ort Rustaq, der im 17. und 18. Jahrhundert politisches und religiöses Zentrum des Landes und lange Zeit Sitz der herrschenden Imame war. 220 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Festung Al Hazm
Städte
Rustaq Barka
Festung Al Hazm
Im Norden des Oman, etwa 20 Kilometer von Rustaq entfernt, liegt die kleine zauberhafte Oase Al Hazm. Diesen magischen Ort sollten Sie bei einer Rundreise durch den Oman auf jeden Fall besuchen, denn hier finden Sie das schönste Beispiel einer osmanischen Befestigungsanlage - die Festung Al Hazm.
Für die kleine Oase wirkt sie fast zu mächtig, die beeindruckende und massive Festung Al Hazm. Idyllisch zwischen Palmen gelegen, thront die überdimensionierte Festungsanlage über der Oase. Das monumentale Bauwerk hebt sich durch seine Größe von allen anderen Festungsanlagen im Oman ab und hielt etliche Verteidigungsstrategien für ihre damaligen Angreifer bereit.
Die majestätische, herrliche Festung wurde im Jahr 1708 von Sultan bin Saif II. erbaut. Im Jahr 2012 wurde die schöne Anlage gründlich renoviert und ist die wichtigste Sehenswürdigkeit von Al Hazm.
Dicke Mauern, versteckte Räume, massive, geschnitzte Holztüren, verwinkelte Gänge, zahlreiche Gewölbe und Fluchtgänge, die dem Imam bei drohender Gefahr die Flucht bis nach Rustaq ermöglichten, machen die beeindruckende Schönheit des mächtigen Bollwerks aus.
Rustaq
War Rustaq im 17. Jahrhundert noch die Hauptstadt des Oman, so hat es sich heute eher zu einem beschaulichen kleinen Örtchen entwickelt. Dennoch sollten Sie während Ihrer Rundreise am Golf von Oman nicht achtlos daran vorbeifahren.Mit seinen Gebäuden aus hellem Sandstein, der nahezu immer strahlenden Sonne und den Palmen, die sich in der leichten Brise wiegen, ist es der perfekte Urlaubsort, um die Seele baumeln zu lassen.Weiterhin zur Entspannung trägt ein Bad in einer der heißen Schwefelquellen bei, die rings um Rustaq in unmittelbarer Nähe liegen.Nachdem Sie sich dann auch noch mit kulinarischen Köstlichkeiten aus Tausend und einer Nacht versorgt haben, kann die Expedition zu der beeindruckenden Festung Qalaat al-Qesra beginnen. Sehr gut erhalten gibt der einstige Herrschersitz heute mit seinen imposanten 20 Metern Höhe noch Zeugnis von der einstigen Macht und Wichtigkeit des Ortes.
Barka
Direkt an der Küste des Golf von Oman befindet sich die geschichtsträchtige Stadt Barka. Sie liegt ca. eine Stunde von der Hauptstadt Maskat entfernt und ist vor allem für ihren großen Fischmarkt bekannt. In früheren Zeiten gehörte der Hafen Barkas zu einem der wichtigsten Häfen für den Export nach Ostafrika und Indien.
Ein Aufenthalt in Barka gehört auf jeder Rundreise durch den Oman dazu. Die frische Seeluft lädt zum stundenlangen Verweilen ein und die Spuren der Geschichte dieser einst bedeutsamen und wohlhabenden Stadt sind auch heute noch überall zu finden. Besonders beeindruckend ist die Festung, die mit drei imposanten Rundtürmen und einem labyrinthartigen Inneren davon zeugt, für jede Art von Verteidigung bestens vorbereitet gewesen zu sein. Übrigens ist der örtliche Souq, also der Markt, für sein traditionelles Halwa berühmt - eine klebrige Süßspeise aus Mandeln, die bestens zum arabischen Kaffee passt. Halten Sie einen Moment inne und genießen Sie die Aromen aus Tausendundeiner Nacht.

4. Tag Von Muscat auf den Jebel Shams

Mit modernen Geländewagen beginnt heute eine viertägige Tour durch die geologisch so einzigartigen Naturlandschaften Omans. Die Felsschlucht des Wadi Bani Auf wirkt mit ihrem markanten Wasserlauf zwischen Palmen wie eine ideale Spielfilmkulisse. Die Ortschaft Bilad Sayt lässt mit ihren Terrassenfeldern an den Jemen denken, und im Bergdorf Misfah fühlen wir uns fast schon an die Straße der Kasbahs versetzt. Omans schönste Palastfestung ragt aus Jabrins Palmen hervor, geschmückt mit Wandmalereien und Schnitzwerk. Die Oase Bahla, einst das Zentrum des Töpferhandwerks, begeistert heute vor allem durch die gigantische Fortruine Hisn Tamah. Am Fuße des mächtigen Jebel Shams tauchen wir in das tiefe Tal des Wadi Nakhar ein, bevor wir direkt an den Rand des gewaltigen Canyons fahren, unweit dessen sich unser Resort für eine Übernachtung befindet. Am Ende des Tages bewundern wir den Sonnenuntergang am Canyon. 320 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Jebel Shams
Städte
Muscat Bahla
Jebel Shams
Muscat
Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.
Bahla
Eine der ältesten Königsstädte in Oman befindet sich rund 180 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Muskat, am Fuße des Dschabal al-Achdar Gebirges, die Rede ist von der Oasenstadt Bahla. Diese ist von einer 12 Kilometer langen und 5 Meter hohen Stadtmauer umgeben, welche aus Lehmziegeln errichtet wurde.

Innerhalb der Stadtmauer liegt die im 17. Jahrhundert erbaute Festung Hisn Tamah, die überwältigende und imposante Anlage verfügt über insgesamt 132 Wehrtürme und 15 Tore. Sie hatte auf Grund ihrer ausgezeichneten Lage in der Vergangenheit eine große strategische Bedeutung. 1987 ernannte die UNESCO den Prachtbau Hisn Tamah zum Weltkulturerbe. Wegen der noch andauernden Renovierung sah man vor einigen Jahren den ursprünglichen Charakter der Anlage in Gefahr, mittlerweile haben aber Spezialisten die Sanierung übernommen.

5. Tag Vom Jebel Shams nach Nizwa

Der Tag beginnt mit einem Höhepunkt. Auf dem Viehmarkt von Omans alter Hauptstadt Nizwa, die ebenso fotogen wie geschichtsträchtig ist treffen sich jeden Freitag Bauern und Einheimische zur großen Viehauktion. Hier werden wie ehedem vor allem Ziegen und Kühe meistbietend versteigert. Im »neuen Souk« dagegen finden wir Gelegenheit in einer klimatisierten Halle, typische Produkte des Landes zu kosten. Schließlich erreichen wir mit dem mächtigen alles überragenden Fort das Wahrzeichen der Stadt. Vor allem der Rundturm der Festung gibt ein großartiges Motiv ab. 115 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Jebel Shams
Städte
Nizwa
Jebel Shams
Nizwa
Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.

6. Tag Von Nizwa in die Wüste

Über eine Bergstraße mit Panoramablick fahren wir heute ins »grüne Juwel« zum Jebel Akhdar, inmitten der Al Hadschar-Berge. Hier finden wir auch die auf der UNESCO-Welterbeliste vertretenen berühmten Wasserleitungen, die Falaj, welche die Obstgärten inmitten unwirtlicher Steinmasive gedeihen lassen. Auch die Rosen dieser Region sind in der arabischen Welt hoch geschätzt. Nach der Fahrt durch diese einmalige Gebirgslandschaft geht es in die Wüste: Die Wahiba Sands erwartet uns mit ihren bis zu 200 Meter hohen Dünen. Inmitten dieser Welt stetigen Wandels liegt unser Komfortcamp. Der Sonnenuntergang, das Sternenzelt über der Wüste und der Sonnenaufgang am nächsten Morgen: Ein ganz besonderes Erlebnis! 390 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Wahiba-Wüste
Städte
Nizwa
Wahiba-Wüste
Der Besuch der beeindruckenden Wahiba Sands ist das Highlight einer jeden Rundreise durch den herrlichen und mystischen Oman. Die Sands oder auch Rimal Al Wahiba genannt, ist eine Wüste im Osten des Oman. Auf einer Fläche von über 12.500 Quadratkilometer erstreckt sich eine Wüstenlandschaft, die schöner nicht sein könnte.
Sand, wohin das Auge blickt, flirrende Luft, spektakuläre Sanddünen und reizende, blühende Oasen prägen das Landschaftsbild der atemberaubend schönen Rimal Al Wahiba.Durch ihre direkte Nähe zum Indischen Ozean erhält sie genügend Wasser, speziell durch die Feuchtigkeit am Morgen, um vereinzelt Bäumen und Gräsern eine Lebensgrundlage zu bieten. Dieses doch recht karge Grün bietet seinerseits einen Lebensraum für verschiedene Tierarten, wie Echsen und sogar Wölfen oder Wildkatzen.Im Osten, direkt am Meer, wartet die unvergleichlich schöne Wüste mit einem Naturschauspiel der besonderen Art für Sie auf - die versteinerten, meterdicken Dünen der Wahiba Sands.
Nizwa
Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.

7. Tag Von der Wüste nach Muscat

Nach dem Frühstück im Camp fahren wir zu einem Treffen mit Beduinen, die uns gerne ihre Wohnungen zeigen und ihre Lebensweise schildern. Durch die östlichen Hadschar-Berge geht es dann ins Wadi Bani Khalid, das im Oman nicht nur wegen seiner Lage sehr bekannt ist. In dem einzigartig klaren Wasser lässt es sich wunderbar schwimmen. Vielleicht möchten Sie es den Omani gleichtun? Entlang der Küste des Indischen Ozean passieren wir die Stadt Sur, die wir uns kurz anschauen, bevor es zurück in die Hauptstadt geht wo es nach einer Möglichkeit zum Frischmachen und einem Abendessen am späten Abend zum Flughafen geht. Sie haben eine spätere Flugverbindung gebucht? Dann können Sie mit einer optionalen Nacht noch ein wenig im Hotel entspannen. 400 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Wadi Bani Khalid
Städte
Muscat Sur
Wadi Bani Khalid
In 1750 Meter Höhe im Hadschar-Gebirge liegt das Wadi Bani Khalid. Mit seiner 150 Kilometer Länge und über 4000 Quadratkilometer Einzugsgebiet ist dieses Flusssystem eines der größten seiner Art im Oman. Bei einer Rundreise durch das Sultanat erwartet einen dann ganz besondere Badefreuden.Das Wadi Bani Khalid ist teilweise mit Bäumen und Palmen gesäumt. Ganz wunderbar sind die Süßwasserpools bei der Stadt Muqal sowie bei Wadi Bani Chalid. Das Wasser für die zum Baden und Schwimmen hervorragenden natürlichen Pools kommt von den Quellen Ain Hamouda, Ain al Sarooj und Ain Dawwa. Auch an anderen Stellen gibt es zahlreiche Quellen, aus denen Wasser ins Wadi fließt. Zudem können Besucher auch einige interessante Höhlen im Bereich des Wadi erkunden. Die Kahf Magal ist einer der größeren in der Gegend. Die größte Stadt entlang des Flusssystems ist Balad Bani Ali mit 30.000 Einwohnern.
Muscat
Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.
Sur
Nahe dem östlichsten Punkt des Sultanats Oman, direkt am Golf von Oman befindet sich die Stadt Sur. Diese war bereits im 6. Jahrhundert ein sehr wichtiges Handelszentrum, vor allem für den Warenaustausch mit Ostafrika. Mit der Zeit verlor die Stadt aber ihre Bedeutung als Handelsstadt, die Tradition als Seefahrerstadt wird aber bis heute gepflegt und aufrechterhalten.

In Sur werden auch immer noch die sogenannten Dhaus, ein für die Gegend typischer Segelschifftyp, auf traditionelle Art und Weise gebaut. Sur befindet sich zudem nur etwa 150 Kilometer von der omanischen Hauptstadt Maskat entfern und ist somit auch bei Touristen überaus beliebt.

8. Tag Heimreise

Sie reisen zurück in die Heimat. Auf Wiedersehen im Oman!


Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)

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DubaiAbu DhabiBahlaNizwaMuscatSur

Länderinfo

Oman (OM)
Oman
Das Sultanat auf der Arabischen Halbinsel war bis vor kurzem nur das Reiseziel von abenteuerlustigen Individualreisenden. Heute dagegen ist das Land erobert von Pauschaltouristen, welche die herrlichen Strände und die Jahrhunderte alten, von orientalischem Flair geprägten Städte erkunden und genießen wollen.

Seine Landschaften sind von orientalischen Städten und trockenen Sandwüsten geprägt. In den Dörfern des Sultanats kann man noch das ursprüngliche und traditionelle Leben der omanischen Bevölkerung erleben wogegen man in den Städten Reichtum, Luxus und Moderne erfährt.

Die omanische Hauptstadt ist Muscat. Sie liegt im Nordosten des Landes am Golf von Oman. Hier gibt es neben zahlreichen traumhaften Stränden viele bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten wie die Große Sultan-Qabus-Moschee, die portugiesischen Festungen al-Dschalali und al-Mirani, den Al-Alam-Sultanspalast, das Burdsch as-Sahwa, den Clock Tower Square und den lebhaften Suq von Matrah. Letzterer is ein typisch arabischer Markt.

Einen Geheimtipp aber hat sich Oman bewahrt und zwar den der außerordentlichen Tauchrevieren vor den Küsten des Landes. Hier gibt es noch unberührte Tauchplätze, eindrucksvolle Wracks und intakte Korallenbänke.

Zudem ist der Golf von Oman eines der fischreichsten Gewässer des Indischen Ozeans, was Sie als Besucher spätestens bei dem reichen Angebot der diversen Fischmärkte merken werden.

Neben der Hauptstadt Muscat sind Sur, Sohar und Nizwa weitere wichtige Städte des Sultanats.

Auf einer Rundreise durch Oman bietet sich Ihnen die Möglichkeit all diese fantastischen Städte und die faszinierende Landschaft des Landes kennen und lieben zu lernen.

Beste Reisezeit:
Wir empfehlen die Monate September bis April um eine Reise in den Oman zu unternehmen.

Klima:
Es herrscht ein randtropisches Klima mit leichten Monsunregen von Juni bis September. In den Monaten Juni und Juli wird es zudem besonders heiß.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/omansicherheit/204160

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Omanischer Rial = 1000 Baiza
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion Omans ist der Islam, dementsprechend sollte allzu legere Kleidung vermieden werden. Das Sultanat gilt im Allgemeinen als ein sehr sicheres Reiseland, die Kriminalitätsrate ist gering. Dennoch gibt es Spannungen zwischen Oman und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Osten, deshalb sollten Reisende zurückhaltend auftreten und auch Diskussionen über Politik und Religion vermeiden.


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