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Tourcode: 150844
Oman Rundreise

Vom Hadschar-Gebirge ins Weihrauchland

11-tägige Busrundreise
Inklusive FlugNaturreise
Reiseveranstalter: Gebeco
Gebeco
Gebeco
Länder erleben und Menschen verbinden - dafür stehen die Rund- und Erlebnisreisen von Gebeco seit über 40 Jahren. Reisen die begeistern!
Flug bereits inklusive
  • 11-tägige Studienreise durch Oman
  • Kennen Sie den Duft von Weihrauch noch nicht?
  • Spektakuläre Erinnerungen an die Übernachtung im Wüstencamp
Reiseverlauf:
Muscat Sur Nizwa Bahla Salalah Mirbat
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 2.595 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

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Reiseverlauf

Atmen Sie einmal tief ein - können Sie schon den Weihrauch riechen? Dieser Duft begleitet uns stetig auf unserer Reise durch den Oman. Moscheen und Märkte in Muscat, Wadis in der Wüste und Genüsse aller Art prägen das Land, auf dessen Traditionen wir immer wieder stoßen werden. Als Islamwissenschaftler freue ich mich darauf, Ihnen umfassende Einblicke in dieses faszinierende Land zu geben. Ihr Ahmed Rashad

1. Tag Anreise nach Muscat

Wir freuen uns auf ein orientalisches Abenteuer zwischen Wasser und Wüste. Nach der Ankunft geht es in Ihr Hotel - machen Sie es sich bequem!

2. Tag Händler und Seefahrer

Ockerfarbene Gebirge, Minarette, breite Straßen und freundliche Menschen. Wir erkunden das Prunkstück aus 1.001 Nacht, die große Moschee, die Sultan Quaboos erst vor wenigen Jahren erbauen ließ. Anschließend erkunden wir den größten Markt des Oman - den Muttrah Souk. Der Duft von Weihrauch, Räucherstäbchen und Gewürzen strömt durch die vielen Gassen mit den unzähligen kleinen Läden. Im 2016 neu eröffneten Nationalmuseum machen wir uns anschließend mit den Traditionen und der Kultur des Omans vertraut und staunen über die Bienenkorbgräber aus der UNESCO-Weltkulturerbestätte Bat bei Ibri. Auch wenn der Reichtum im Oman nicht an jeder Ecke zu sehen ist, fragen wir uns, wo er seinen Ursprung hat. Für seine Seefahrertradition ist der Oman seit Jahrhunderten bekannt. Eine gute Gelegenheit, etwas von diesem Flair zu verspüren, bietet die optionale Dhowfahrt in den Sonnenuntergang. Dhows sind seit Jahrhunderten das traditionelle Transportmittel der Seehändler des Omans. Machen wir es uns bequem und genießen die Aussicht auf die Küste. Was für ein Einstieg! (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Große Sultan Qabus Moschee
Städte
Muscat
Große Sultan Qabus Moschee
Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.

2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
Muscat
Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.

3. Tag Kunstvolle Geschichte und Gegenwart

Ganz in der Nähe der Corniche befindet sich das imposante Opernhaus mit seiner weißen Marmorfassade. Das erste Opernhaus auf der Arabischen Halbinsel. Wir erkunden es! Worauf beruht der heutige Reichtum des Landes? Im Oman Oil and Gas Exhibition Centre erfahren wir mehr darüber. Düfte haben in der arabischen Welt seither einen wichtigen Platz. Und bei den unterschiedlichen Qualitäten bei Weihrauch macht gerade den weiblichen Omanis keiner etwas vor, denn die Produktion von Parfums hat hier eine lange Tradition. Im Amouage Besucherzentrum machen wir uns ein Bild davon und lassen uns in die Düfte des Orients entführen. Sie möchten eine Reise zu den Sternen unternehmen? Das Planetarium ist von 08.00 bis 15.00 Uhr geöffnet. (F, A)

4. Tag Wüsten und Küsten

Heute ist der Weg das Ziel. Wir beginnen unser zweitägiges Abenteuer in der Al-Sharqiyah-Region: zur Linken der Indische Ozean, zur Rechten zuweilen schroffe Felsen oder auch weite Landschaften. Am Bimah Sink Hole vermischen sich Meerwasser aus dem Golf von Oman und Süßwasser aus den Bergen. Die Männer von Sur sind seit jeher Spezialisten, wenn es um den Bau einer guten und eleganten Dhow geht. In Ras al Jinz treffen wir am Abend wieder auf den Indischen Ozean. Augen auf, vielleicht sehen wir Schildkröten. 340 km (F, P, A)
Städte
Sur
Sur
Nahe dem östlichsten Punkt des Sultanats Oman, direkt am Golf von Oman befindet sich die Stadt Sur. Diese war bereits im 6. Jahrhundert ein sehr wichtiges Handelszentrum, vor allem für den Warenaustausch mit Ostafrika. Mit der Zeit verlor die Stadt aber ihre Bedeutung als Handelsstadt, die Tradition als Seefahrerstadt wird aber bis heute gepflegt und aufrechterhalten.

In Sur werden auch immer noch die sogenannten Dhaus, ein für die Gegend typischer Segelschifftyp, auf traditionelle Art und Weise gebaut. Sur befindet sich zudem nur etwa 150 Kilometer von der omanischen Hauptstadt Maskat entfern und ist somit auch bei Touristen überaus beliebt.

5. Tag Beduinen in der Wüste

Heute fragen wir uns, wie das Leben im Oman im Einklang mit der Natur funktioniert. Welche Strategie haben die Menschen in einer auf den ersten Blick häufig lebensfeindlichen Umwelt entwickelt? Im üppig bewachsenen Wadi Bani Khalid, das stets Wasser führt, finden wir badende Omaner und erste Antworten. In der Wüste Wahiba Sands erleben wir eine ganz andere Seite: Beduinen laden uns ein und erzählen uns von ihrem Leben. Am Abend, in unserem Camp mitten in der Wüste, genießen wir die unendliche Stille. 260 km. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Wahiba-Wüste Wadi Bani Khalid
Wahiba-Wüste
Der Besuch der beeindruckenden Wahiba Sands ist das Highlight einer jeden Rundreise durch den herrlichen und mystischen Oman. Die Sands oder auch Rimal Al Wahiba genannt, ist eine Wüste im Osten des Oman. Auf einer Fläche von über 12.500 Quadratkilometer erstreckt sich eine Wüstenlandschaft, die schöner nicht sein könnte.
Sand, wohin das Auge blickt, flirrende Luft, spektakuläre Sanddünen und reizende, blühende Oasen prägen das Landschaftsbild der atemberaubend schönen Rimal Al Wahiba.Durch ihre direkte Nähe zum Indischen Ozean erhält sie genügend Wasser, speziell durch die Feuchtigkeit am Morgen, um vereinzelt Bäumen und Gräsern eine Lebensgrundlage zu bieten. Dieses doch recht karge Grün bietet seinerseits einen Lebensraum für verschiedene Tierarten, wie Echsen und sogar Wölfen oder Wildkatzen.Im Osten, direkt am Meer, wartet die unvergleichlich schöne Wüste mit einem Naturschauspiel der besonderen Art für Sie auf - die versteinerten, meterdicken Dünen der Wahiba Sands.
Wadi Bani Khalid
In 1750 Meter Höhe im Hadschar-Gebirge liegt das Wadi Bani Khalid. Mit seiner 150 Kilometer Länge und über 4000 Quadratkilometer Einzugsgebiet ist dieses Flusssystem eines der größten seiner Art im Oman. Bei einer Rundreise durch das Sultanat erwartet einen dann ganz besondere Badefreuden.Das Wadi Bani Khalid ist teilweise mit Bäumen und Palmen gesäumt. Ganz wunderbar sind die Süßwasserpools bei der Stadt Muqal sowie bei Wadi Bani Chalid. Das Wasser für die zum Baden und Schwimmen hervorragenden natürlichen Pools kommt von den Quellen Ain Hamouda, Ain al Sarooj und Ain Dawwa. Auch an anderen Stellen gibt es zahlreiche Quellen, aus denen Wasser ins Wadi fließt. Zudem können Besucher auch einige interessante Höhlen im Bereich des Wadi erkunden. Die Kahf Magal ist einer der größeren in der Gegend. Die größte Stadt entlang des Flusssystems ist Balad Bani Ali mit 30.000 Einwohnern.

6. Tag Orientalische Einblicke

Der wöchentlich stattfindende Markt in Ibra gibt uns seltene Einblicke in das Leben der einheimischen Bevölkerung. Verkauft werden die Waren ausschließlich von Frauen, Männer dürfen den Markt jedoch heutzutage auch besuchen. Gut für uns und so mischen wir uns unter das Volk. Die alte Handels- und Oasenstadt Nizwa empfängt uns mit dem markanten Rundturm des Forts aus dem 17. Jahrhundert. Wir besteigen ihn und genießen den Ausblick auf die weite Landschaft. 355 km (F, A)
Städte
Nizwa
Nizwa
Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.

7. Tag Alte Traditionen neu definiert

In der alten Königsstadt Bahla, einem UNESCO-Welterbe, machen wir einen Rundgang und staunen über die gut erhaltene elf Kilometer lange Stadtmauer. Überlebenswichtig ist in dieser trockenen Gegend auch seit jeher die gesicherte Versorgung mit Wasser. Wir erkunden das uralte Falaj-Bewässerungssystem. Seit Jahrhunderten, wenn nicht noch länger, funktioniert das ausgeklügelte System der Kanäle und Wasserversorgung. In Al Hamra, in Tanuf und in den in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommenen fünf Bewässerungskanälen von Falaj Daris lernen wir, was es heißt, keinen Tropfen zu verschwenden. 185 km (F, A)
Städte
Bahla
Bahla
Eine der ältesten Königsstädte in Oman befindet sich rund 180 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Muskat, am Fuße des Dschabal al-Achdar Gebirges, die Rede ist von der Oasenstadt Bahla. Diese ist von einer 12 Kilometer langen und 5 Meter hohen Stadtmauer umgeben, welche aus Lehmziegeln errichtet wurde.

Innerhalb der Stadtmauer liegt die im 17. Jahrhundert erbaute Festung Hisn Tamah, die überwältigende und imposante Anlage verfügt über insgesamt 132 Wehrtürme und 15 Tore. Sie hatte auf Grund ihrer ausgezeichneten Lage in der Vergangenheit eine große strategische Bedeutung. 1987 ernannte die UNESCO den Prachtbau Hisn Tamah zum Weltkulturerbe. Wegen der noch andauernden Renovierung sah man vor einigen Jahren den ursprünglichen Charakter der Anlage in Gefahr, mittlerweile haben aber Spezialisten die Sanierung übernommen.

8. Tag Markttreiben auf omanisch

Einmal in der Woche treffen sich in Nizwa Beduinen und Bauern aus der Umgebung, um auf dem Markt ihr Vieh zu verkaufen. Kamele, Esel, Schafe wechseln mitunter wortlos den Besitzer. Man versteht sich auch so. Eine gute Gelegenheit uns mit den lokalen Bräuchen vertraut zu machen. Später lassen wir den Norden des Landes hinter uns und machen uns auf ins legendäre Weihrauchland Dhofar. Wir fliegen nach Salalah. 215 km (F, A)
Städte
Nizwa Salalah
Nizwa
Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.
Salalah
Die Stadt Salalah liegt direkt am Arabischen Meer, im Südwesten von Oman. Vom Gouvernement Dhofar ist es die Hauptstadt. Von 1932 bis 1970 war es sogar die Hauptstadt von Oman.
Auf Ihrer Rundreise gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die Sie besichtigen können. Zum einen der Stadtteil al-Hafah mit alten, traditionellen Gebäuden als Kalksteinblöcken. In der Nähe liegt auch der Al-Husn Sultanspalast. Dieser wird regelmäßig als Sommerresidenz genutzt und ist für Besucher nicht zugänglich. Im Zentrum von Salalah seht die Sultan-Qaboos-Moschee, die Sie sich von Samstag bis Mittwoch jeweils am Vormittag ansehen können. Sehenswert sind ebenfalls die Ausgrabungsstätte Al-Baleed im Osten der Stadt. Dort befand sich in der Antike ein Weihrauchhafen. Wer nähere Informationen zu der Geschichte des Weihrauchs, des Gouvernements oder von Oman möchte, besucht das Museum of the Frankincense Land. Auch die Natur kommt in der Stadt nicht zu kurz: Es gibt ein Vogelschutzgebiet sowie verschiedene tropische Plantagen.

9. Tag Fischerdörfer, Strände und Kamele

Salalah: Kamele, Aloe Vera Pflanzen, weiße Strände, Fischerdörfer. Eine echte Idylle. Vorbei an dem imposanten Bau der Sultan Qaboos Moschee und dem Palast des Sultans glitzert schon von weitem der Gold- und Silber-Souk. Am von unzähligen Ständen mit Obst und Gemüse gesäumten Straßenrand können wir uns davon überzeugen, warum Salalah im restlichen Oman als Gartenstadt gilt. Genießen Sie den Rest des Tages im Hotel oder nehmen am optionalen Ausflug in den Osten Dhofars teil. Wir bestaunen in Taqa die wunderschönen Holztüren der Häuser, lernen, wie Sardellen getrocknet werden und hören, dass Khor Rori einst ein wichtiger Weihrauchhafen war. In Mirbat, der alten Hauptstadt Dhofars, begann früher die legendäre Weihrauchstraße. 180 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Große Sultan Qabus Moschee Sultan Qaboos Moschee
Städte
Muscat Salalah Mirbat
Große Sultan Qabus Moschee
Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.

2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
Sultan Qaboos Moschee
Die prachtvolle, herrliche Sultan Qaboos Moschee in Salalah, der zweitgrößten Stadt des Oman, wird oft die kleine Schwester der beeindruckenden großen Sultan Qaboos Moschee in Muskat genannt. Sie mag zwar etwas kleiner sein, ist aber nicht minder von perfekter Schönheit und ein Besuch der wundervollen Moschee sollte auf einer Rundreise nicht fehlen.Die schneeweiße Moschee wird von zwei schlanken, herrlichen Minarette und einem 36 Meter hohen Kuppeldom geziert. Im Inneren begeistert die herrliche Moschee mit Weite, einer wundervollen Ruhe, helle Gewölbe, Hand-gewobenen Teppichen und gemusterten Marmorböden. Insgesamt kann die anmutige Moschee 3200 Gläubigen Platz bieten.Im herrlichen Kuppeldoms finden Sie einen überwältigenden, herrlich verzierten Kristallleuchter, der einen Durchmesser von fünf Metern hat.Die atemberaubend schöne Moschee wurde 2009 geweiht. Sie befindet sich im Zentrum von Salalah und ist umgeben von einem vier Hektar großen Grundstück mit märchenhaften, gepflegten grünen Gärten.
Muscat
Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.
Salalah
Die Stadt Salalah liegt direkt am Arabischen Meer, im Südwesten von Oman. Vom Gouvernement Dhofar ist es die Hauptstadt. Von 1932 bis 1970 war es sogar die Hauptstadt von Oman.
Auf Ihrer Rundreise gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die Sie besichtigen können. Zum einen der Stadtteil al-Hafah mit alten, traditionellen Gebäuden als Kalksteinblöcken. In der Nähe liegt auch der Al-Husn Sultanspalast. Dieser wird regelmäßig als Sommerresidenz genutzt und ist für Besucher nicht zugänglich. Im Zentrum von Salalah seht die Sultan-Qaboos-Moschee, die Sie sich von Samstag bis Mittwoch jeweils am Vormittag ansehen können. Sehenswert sind ebenfalls die Ausgrabungsstätte Al-Baleed im Osten der Stadt. Dort befand sich in der Antike ein Weihrauchhafen. Wer nähere Informationen zu der Geschichte des Weihrauchs, des Gouvernements oder von Oman möchte, besucht das Museum of the Frankincense Land. Auch die Natur kommt in der Stadt nicht zu kurz: Es gibt ein Vogelschutzgebiet sowie verschiedene tropische Plantagen.
Mirbat
Im Südwesten des Omans liegt die schöne Küstenstadt Mirbat. Hier leben die meisten Menschen vom Fischfang. "Pferdemarkt" wie der Ort auf Deutsch übersetzt heißt, hat aber als Station auf einer Rundreise einige schöne Sehenswürdigkeiten zu bieten.Den besten Ausblick auf den Ort, der im 10. Jahrhundert nach Christus ein sehr wichtiger Handelsort war, und dem arabisches Meer hat man vom Jebel Samhan. Der 1.800 Meter hohe Berg liegt ganz in der Nähe und ist bis zum Gipfel mit dem Auto befahrbar. In der Stadt lohnt ein Besuch des herrschaftlichen Mausoleum von Scheich Muhammad bin Ali al-Alawi. Allerdings darf das Heiligtum nur von Muslimen betreten werden. In der Stadt gibt es noch zahlreiche traditionelle Handelshäuser. Darüber hinaus gibt es in Mirbat ein im Jahr 1806 erbautes kleines Fort, das ebenfalls besichtigt werden kann.

10. Tag Weihrauch, das Gold Dhofars

Dass der Prophet Hiob im Islam als Ayyub verehrt wird und in den Bergen von Salalah begraben liegt, erfahren Sie beim optionalen Ausflug mit Besuch des Mausoleums. Später, wenn wir die spektakuläre Küstenstraße in Richtung Westen nehmen, treffen wir wieder auf Weihrauchbäume. Und auf einen Einheimischen, der uns über die Weihrauchernte erzählt. Nach einem kurzen Spaziergang in einem der Täler fahren wir zurück, nicht ohne einen Fotostopp an der Lagune von Mughsail einzulegen, wo Zugvögel - gelegentlich auch Flamingos - ein alltäglicher Anblick sind. Bei Buchung des optionalen Tageszimmers können Sie Ihr Zimmer bis 18 Uhr behalten. Anderenfalls steht Ihnen Ihr Zimmer bis 12 Uhr zur Verfügung. Am späten Abend machen wir uns auf den Weg zum Flughafen. Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Verlängerung die Nacht vom 10. zum 11. Tag kostenpflichtig gebucht werden muss. 170 km (F)
Städte
Salalah
Salalah
Die Stadt Salalah liegt direkt am Arabischen Meer, im Südwesten von Oman. Vom Gouvernement Dhofar ist es die Hauptstadt. Von 1932 bis 1970 war es sogar die Hauptstadt von Oman.
Auf Ihrer Rundreise gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die Sie besichtigen können. Zum einen der Stadtteil al-Hafah mit alten, traditionellen Gebäuden als Kalksteinblöcken. In der Nähe liegt auch der Al-Husn Sultanspalast. Dieser wird regelmäßig als Sommerresidenz genutzt und ist für Besucher nicht zugänglich. Im Zentrum von Salalah seht die Sultan-Qaboos-Moschee, die Sie sich von Samstag bis Mittwoch jeweils am Vormittag ansehen können. Sehenswert sind ebenfalls die Ausgrabungsstätte Al-Baleed im Osten der Stadt. Dort befand sich in der Antike ein Weihrauchhafen. Wer nähere Informationen zu der Geschichte des Weihrauchs, des Gouvernements oder von Oman möchte, besucht das Museum of the Frankincense Land. Auch die Natur kommt in der Stadt nicht zu kurz: Es gibt ein Vogelschutzgebiet sowie verschiedene tropische Plantagen.

11. Tag Rückreise oder »Mehr Urlaub danach«

»Ma Salama Oman!« heißt es heute. Mit vielen Eindrücken verabschieden Sie sich vom Land des Sultans! Oder Sie genießen weitere Urlaubstage am Strand.


Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, P=Picknick, A=Abendessen)

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Länderinfo

Oman (OM)
Oman
Das Sultanat auf der Arabischen Halbinsel war bis vor kurzem nur das Reiseziel von abenteuerlustigen Individualreisenden. Heute dagegen ist das Land erobert von Pauschaltouristen, welche die herrlichen Strände und die Jahrhunderte alten, von orientalischem Flair geprägten Städte erkunden und genießen wollen.

Seine Landschaften sind von orientalischen Städten und trockenen Sandwüsten geprägt. In den Dörfern des Sultanats kann man noch das ursprüngliche und traditionelle Leben der omanischen Bevölkerung erleben wogegen man in den Städten Reichtum, Luxus und Moderne erfährt.

Die omanische Hauptstadt ist Muscat. Sie liegt im Nordosten des Landes am Golf von Oman. Hier gibt es neben zahlreichen traumhaften Stränden viele bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten wie die Große Sultan-Qabus-Moschee, die portugiesischen Festungen al-Dschalali und al-Mirani, den Al-Alam-Sultanspalast, das Burdsch as-Sahwa, den Clock Tower Square und den lebhaften Suq von Matrah. Letzterer is ein typisch arabischer Markt.

Einen Geheimtipp aber hat sich Oman bewahrt und zwar den der außerordentlichen Tauchrevieren vor den Küsten des Landes. Hier gibt es noch unberührte Tauchplätze, eindrucksvolle Wracks und intakte Korallenbänke.

Zudem ist der Golf von Oman eines der fischreichsten Gewässer des Indischen Ozeans, was Sie als Besucher spätestens bei dem reichen Angebot der diversen Fischmärkte merken werden.

Neben der Hauptstadt Muscat sind Sur, Sohar und Nizwa weitere wichtige Städte des Sultanats.

Auf einer Rundreise durch Oman bietet sich Ihnen die Möglichkeit all diese fantastischen Städte und die faszinierende Landschaft des Landes kennen und lieben zu lernen.

Beste Reisezeit:
Wir empfehlen die Monate September bis April um eine Reise in den Oman zu unternehmen.

Klima:
Es herrscht ein randtropisches Klima mit leichten Monsunregen von Juni bis September. In den Monaten Juni und Juli wird es zudem besonders heiß.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/omansicherheit/204160

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Omanischer Rial = 1000 Baiza
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion Omans ist der Islam, dementsprechend sollte allzu legere Kleidung vermieden werden. Das Sultanat gilt im Allgemeinen als ein sehr sicheres Reiseland, die Kriminalitätsrate ist gering. Dennoch gibt es Spannungen zwischen Oman und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Osten, deshalb sollten Reisende zurückhaltend auftreten und auch Diskussionen über Politik und Religion vermeiden.


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