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Tourcode: 151195
Japan Rundreise

Japan für Entdecker

14-tägige Busrundreise
Garantierte DurchführungInklusive Flug
Reiseveranstalter: Gebeco
Gebeco
Gebeco
Länder erleben und Menschen verbinden - dafür stehen die Rund- und Erlebnisreisen von Gebeco seit über 40 Jahren. Reisen die begeistern!
Flug bereits inklusive
  • 14-tägige Erlebnisreise durch Japan
  • Ausführliche Stadtbesichtigung in Tokio
  • Übernachtung bei den Mönchen auf dem Tempelberg Koya-san
Reiseverlauf:
Tokio Nikko Nagano Hiroshima Nara Kyoto Osaka Kanazawa Insel Miyajima Himeji Koya-San Kyoto-Arashiyama
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 3.995 €
100% Service

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Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.

17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Die optimale Reise für Abenteurer, die Japan auf eigene Faust entdecken wollen und trotzdem die Vorzüge einer organisierten Reisen schätzen. Gestalten Sie die einzelnen Tage ganz nach Ihrem Geschmack oder lassen Sie sich von unseren Programmideen inspirieren. Entdecken Sie glänzende Höhepunkte von Tokio bis Hiroshima. Ihre Hotelübernachtungen und Bahnreservierungen sind bereits vorgenommen. Wir stellen Ihnen zu Beginn Ihrer Reise und auch unterwegs mehrfach erfahrene Japanologen an die Seite, die sich auskennen und Sie bei der Planung Ihrer individuellen Tagesgestaltung kompetent unterstützten. Sie entscheiden, wie Sie Ihre Zeit vor Ort nutzen. Nippon e yokoso! Willkommen im Land der aufgehenden Sonne!

1. Tag Anreise nach Japan

Heute beginnt Ihre Reise mit dem Flug in die Olympiastadt Tokio.

2. Tag Ankunft in Tokio

Nach der Landung in Tokio werden Sie von Ihrer Erlebnisreiseleitung begrüßt und fahren gemeinsam zu Ihrem zentral gelegenen Hotel (Check-in ab 15 Uhr). Nutzen Sie den restlichen Tag für erste Erkundungen in der Megametropole. Ihre Reiseleitung hält die ersten Tipps für Sie bereit und kümmert sich währenddessen um die Ausstellung Ihres Japan-Railpasses und die Platzreservierung für die anstehenden Fahrten mit dem Shinkansen-Superexpress.
Städte
Tokio
Tokio
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.
Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.
Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.

3. Tag Tokio: Gesichter einer Megametropole

Heute erhalten Sie von Ihrer Reiseleitung ein ausführliches Briefing für die nachfolgenden Tage in Tokio. Alle notwendigen Reisedokumente werden Ihnen ausgehändigt. Wir beginnen unsere Stadtbesichtigung und fahren mit dem Reisebus zum Meiji-Schrein, im Stadtteil Shibuya. Einen imposanten Akzent der Vertikale setzt der hochmoderne Multiplex Roppongi Hills Mori Tower, von dessen Aussichtsetage wir einen großartigen Panoramablick über das schier unendliche Häusermeer der japanischen Hauptstadt haben. Vor dem Kaiserpalast legen wir einen Fotostopp an der Nijubashi-Brücke ein. Bei einem Bummel durch das vornehme Stadtviertel Ginza genießen wir im Anschluss das modische Flair der eleganten Boutiquen und Geschäfte. Das jüngst eröffnete Kaufhaus Ginza Six ist ein wahres Kunstwerk. Schließlich erreichen wir per U-Bahn den traditionellen Stadtteil Asakusa. Am Kannon-Tempel mischen wir uns unter die Gläubigen. Das buddhistische Heiligtum ist der Göttin der Barmherzigkeit geweiht. Der Weg dorthin führt über die belebte Ladenstraße Nakamise-dori und durch das Donnertor mit seiner 750 Kilogramm schweren Laterne. Abends erhalten Sie von Ihrer Reiseleitung weitere wichtige Informationen für Ihre Weiterreise nach Kanazawa und nach Hiroshima. Bei einem gemeinsamen Abendessen lernen wir uns in entspannter Atmosphäre näher kennen und lassen uns von unserer Reiseleitung die Vorzüge und Besonderheiten der japanischen Küche erläutern. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Asakusa-Kannon-Tempel Kaiserpalast von Tokio Meiji-Schrein Roppongi Hills Mori Tower Stadtteil Asakusa
Städte
Tokio
Asakusa-Kannon-Tempel
In Akasuka, dem einstigen Vergnügungsviertel Tokios, befindet sich der älteste und größte Tempel der japanischen Hauptstadt der Senso-ji, auch Asakusa-Kannon-Tempel genannt. In seiner unmittelbaren Nähe befindet sich ein Shinto-Schrein, der Asakusa-Schrein. Zahllose Touristen aus aller Welt strömen jedes Jahr zum Senso-ji, um den eindrucksvollen buddhistischen Tempel zu bestaunen.

Zwar wurden während des zweiten Weltkrieges die Hauptgebäude größtenteils zerstört, doch es gelang sie originalgetreu wieder zu errichten. Der Namensteil Kannon leitet sich von der gleichnamigen buddhistischen Gnadengottheit ab, welcher der Tempel auch gewidmet ist. Neben dem Haupttempel gehört zum Komplex auch eine fünfstöckige Pagode. Rund um den Tempelbezirk befinden sich zahlreiche Verkaufsstände mit landestypischen Waren und Speisen.
Kaiserpalast von Tokio
Der Kaiserpalast gehört zu den bekanntesten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten Tokios und befindet sich im zentral gelegenen Stadtteil Chiyoda.
An dem Ort, an dem heute der Kaiserpalast steht, wurde Mitte des 15. Jahrhunderts eine Burg namens Edo errichtet. Die Existenz ist heute noch anhand der Ruinen und einiger erhaltener Gemäuer zu erkennen.
Die Errichtung der Burg wurde damals von Shogun Tokugawa Ieyasu in Auftrag gegeben und der gesamte Bau reichte ursprünglich bis zum Kita-no-maru-Park.
Nach dem Ende der Regierungszeit von Tokugawa, wurde Tokio zur Hauptstadt Japans ernannt, wodurch auch der Sitz des japanischen Kaisers nach Edo in Tokio verlagert wurde. Der heutige Kaiserpalast von Tokio wurde Ende des 19. Jahrhunderts fertiggestellt und wird bis heute von der kaiserlichen Familie und dem Tenno, dem Kaiser Japans  bewohnt.
Wer den Kaiserpalast besuchen möchte, muss wissen, dass dieser nicht immer besichtigt werden kann. So können die große Garten- und Parkanlage rund um den Kaiserpalast sowie der Kaiserpalast selbst nur zwei Tage im Jahr von Besuchern besichtigt werden.
Diese Möglichkeiten hat man am 2. Januar und am 23. Dezember, dem Geburtstag des Kaisers. Auch dann ist die Gartenanlage jedoch nur zu einem kleinen Teil für die Öffentlichkeit zugänglich. Die übrige Anlage wird von der kaiserlichen Palastpolizei, der „kogu keisatsu“ bewacht und von der Umwelt abgeschirmt. Wer nicht gerade an diesen beiden Tagen in Tokio ist, kann dennoch den Flair des Kaiserpalasts in Tokio erleben. So bieten sich beispielsweise schöne Spaziergänge entlang der historischen Palastmauern an. Auch der Haupteingang des Kaiserpalasts ist sehr sehenswert. Dieser ist schnell erkennbar. So sind der Fushimi-Turm und die beiden Brücken die beiden typische Merkmale und oft auch Motive für schöne Erinnerungsbilder und Ansichtskarten. Genau gegenüber vom Kaiserpalast befindet sich das wohlhabende Banken- und Wirtschaftsviertel Tokios. Dieses gehört zur Gänze dem großen Mitsubishi Konzern der natürlich wirtschaftlich eine sehr wichtige Rolle in Tokio spielt.
Meiji-Schrein
In Shibuya, einem beliebten und bekannten Stadtteil der japanischen Hauptstadt Tokio, befindet sich ganz in der Nähe des Bahnhof Harajukus der Meiji Schrein. Dies ist ein Shinto Schrein, welcher den Seelen des Meiji-tenno und seiner Frau Shoken-kotaigo, also dem einstigen Kaisers und seiner Frau, welche beide zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstorben sind, gewidmet ist.

Der Shinto ist zusammen mit dem Buddhismus die wichtigste Religion in Japan. Der Schrein ist ein zentrales Heiligtum für die Japaner, er besteht aus drei Bereichen: dem äußeren und innerem Bezirk sowie der Meiji-Gedächtnishalle. Umgeben wird die Anlage von einem immergrünen Wald, welcher auch gern als Naherholungsgebiet genutzt wird.
Roppongi Hills Mori Tower
Die japanische Hauptstadt und Millionenmetropole Tokio weiß ihre Besucher mit einer Vielzahl von beachtlichen und beeindruckenden Bauwerken zu begeistern. Zu den Prachtbauten der Megacity gehört auch der Roppongi Hills Mori Tower, welcher sich im Distrikt Roppongi befindet. Dieser imposante Wolkenkrater erreicht eine Höhe von 238 Metern, dabei zählt er 54 Stockwerke sowie eine Gesamtfläche von 380.000 m² (4.500 m²/Etage).

Im Gebäude befinden sich neben einem Kunstmuseum und einem Kinokomplex auch Cafes, Restaurants sowie Niederlassungen zahlreicher bekannter Firmen wie Konami, Yahoo oder Goldman Sachs. In den obersten 6 Etagen des Roppongi Hills Mori Tower befindet sich Mori Art Museum, in welchem vor allem zeitgenössische Kunst zu sehen ist. Natürlich verfügt der Wolkenkratzer auch über eine Aussichtsplattform, welche einen herrlichen Blick über die Stadt bietet.
Stadtteil Asakusa
Asakusa ist ein Stadtteil des Tokioter Stadtbezirk Taitō. Dieser ist mit dem Zug oder der U-Bahn gut erreichbar und kann ausgezeichnet zu Fuß erkundet werden. Vor Ort können auch Rikschas für Touren gemietet werden.
Über die Touristen-Info des Stadteils gelangt man zu einer Aussichtsplattform mit guter Sicht zum ältesten Tempel von Tokio, dem Sensoji Tempel.
Asakusa gilt mit seinen traditionellen Kunsthandwerksläden und Imbissbuden als das volkstümliche Viertel der Hauptstadt und zieht durch diesen besonderen Flair vergangener Tage Einheimische wie Touristen gleichermaßen an. Direkt neben dem Asakusa Bahnhof liegt unter den Straßen das Einkaufsviertel Asakusa Untergrund Chikagai.
Es beherbergt viele kleine Geschäfte und lädt, gerade bei Regen, zum Shoppen ein.
Ein landestypisches Badehaus ist Jakotsuyu. Badehäuser wurden gebaut, da früher nicht jeder Haushalt in Japan über ein eingenes Bad verfügte. Als Tradition ist der Badehausgang bis heute erhalten. Jakotsuyu ist nach Geschlechtern getrennt und besitzt eine Sauna, ein schönes Außenbad und ein Innenbad.
Das Trommel-MuseumTaikokan wurde 1988 von der Firma Miyamoto Unosuke Shoten gegründet. In dem Museum sind über 800 verschiedene Trommeln aus aller Welt ausgestellt. Hier kann man die eine oder andere Trommel auch selbst ausprobieren.
In Asakusa befindet sich der Vergnügungspark Hanayashiki aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Er bietet, u.a. eine Achterbahn, die schon seit 1953 in Betrieb ist, sowie herrliche Cafés.
Im Kuritsu Sumida Park finden oft Festivals und Feuerwerke statt. Ferner ist das Viertel übersät mit zwanglosen Kneipen sowie Restaurants, in denen Schaschlikspieße vom Grill und Bier angeboten werden.
Tokio
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.
Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.
Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.

4. Tag Tokio entdecken

Ab heute sind Sie auf eigene Faust unterwegs und es ist der erste Gültigkeitstag Ihres Japan-Railpasses. Aber keine Angst! Tokio gilt als die derzeit sicherste Großstadt der Erde. Zudem ist das öffentliche Verkehrssystem der Stadt perfekt organisiert, sehr komfortabel und absolut zuverlässig. Sie werden sofort erkennen, wie unproblematisch es ist, sich zu orientieren. Lernen Sie heute weitere Gesichter Tokios bequem per Metro kennen. Unternehmen Sie eine Bootsfahrt zur künstlichen Insel Odaiba mit Tokios Stadtstrand und fahren Sie im Anschluss per Boot weiter nach Asakusa. Vom Wasser aus lassen sich immer wieder interessante und wechselnde Ansichten der Stadt entdecken. Der Skytree ist mit einer Höhe von 634 Metern zugleich das zweithöchste Gebäude der Welt. Im Stadtteil Ueno lässt es sich herrlich durch den immer gut besuchten Ameyoko-Markt drängeln und in einer der zahlreichen Nudelrestaurants oder Sushi-Bars Mittagspause halten. Bis zu Tokios legendärem Elektronikviertel Akihabara ist es von hier aus nur ein Katzensprung. Hier kommen Fans modernster Unterhaltungselektronik voll auf Ihre Kosten. Alternativ können Sie den Nachmittag für einen Bummel durch den Ueno-Park nutzen oder einen der reizvollen Landschaftsgärten der Stadt, zum Beispiel Koishikawa Korakuen oder Rikugien besichtigen. Am frühen Abend pulsiert das junge Leben auf der Takeshita-Straße im Stadtteil Harajuku mit ihren schrillen Boutiquen und am Hachiko-Platz in Shibuya inmitten einer faszinierend glitzernden Neon-Lichterwelt. Zurück zum Hotel geht es dann wieder per U-Bahn. (F)
Sehenswürdigkeiten
Stadtteil Asakusa
Städte
Tokio
Stadtteil Asakusa
Asakusa ist ein Stadtteil des Tokioter Stadtbezirk Taitō. Dieser ist mit dem Zug oder der U-Bahn gut erreichbar und kann ausgezeichnet zu Fuß erkundet werden. Vor Ort können auch Rikschas für Touren gemietet werden.
Über die Touristen-Info des Stadteils gelangt man zu einer Aussichtsplattform mit guter Sicht zum ältesten Tempel von Tokio, dem Sensoji Tempel.
Asakusa gilt mit seinen traditionellen Kunsthandwerksläden und Imbissbuden als das volkstümliche Viertel der Hauptstadt und zieht durch diesen besonderen Flair vergangener Tage Einheimische wie Touristen gleichermaßen an. Direkt neben dem Asakusa Bahnhof liegt unter den Straßen das Einkaufsviertel Asakusa Untergrund Chikagai.
Es beherbergt viele kleine Geschäfte und lädt, gerade bei Regen, zum Shoppen ein.
Ein landestypisches Badehaus ist Jakotsuyu. Badehäuser wurden gebaut, da früher nicht jeder Haushalt in Japan über ein eingenes Bad verfügte. Als Tradition ist der Badehausgang bis heute erhalten. Jakotsuyu ist nach Geschlechtern getrennt und besitzt eine Sauna, ein schönes Außenbad und ein Innenbad.
Das Trommel-MuseumTaikokan wurde 1988 von der Firma Miyamoto Unosuke Shoten gegründet. In dem Museum sind über 800 verschiedene Trommeln aus aller Welt ausgestellt. Hier kann man die eine oder andere Trommel auch selbst ausprobieren.
In Asakusa befindet sich der Vergnügungspark Hanayashiki aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Er bietet, u.a. eine Achterbahn, die schon seit 1953 in Betrieb ist, sowie herrliche Cafés.
Im Kuritsu Sumida Park finden oft Festivals und Feuerwerke statt. Ferner ist das Viertel übersät mit zwanglosen Kneipen sowie Restaurants, in denen Schaschlikspieße vom Grill und Bier angeboten werden.
Tokio
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.
Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.
Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.

5. Tag Tokio: Ausflug nach Nikko

Unser Tipp für heute: Nutzen Sie das komfortable japanische Bahnsystem für einen Ausflug oder entdecken Sie Tokio weiter auf eigene Faust. Wie wäre es mit einem individuellen Ausflug per Bahn nach Nikko. Eingerahmt von der landschaftlichen Schönheit des Nikko-Nationalparks breitet sich ein weitläufiger Schrein- und Tempelbezirk (UNESCO-Weltkulturerbe) in der hügeligen Umgebung des Städtchens Nikko aus, etwa 120 km nördlich von Tokio. Wie empfehlen die Besichtigung im Taiyuin-Tempel zu beginnen. Beeindruckend sind die Schöpfungen der Holzschnitzkunst am Toshogu. Nikkos wichtigster Schrein wurde im 17. Jahrhundert zur Zeit der Blüte von Architektur und Kunst geschaffen. Am späten Nachmittag können Sie mit dem Shinkansen zurück nach Tokio fahren. Oder nutzen Sie Ihren Japan-Railpass für eine circa 45-minütige Fahrt von Tokio nach Odawara, am Rande des Fuji-Hakone Nationalparks. Von hier aus können Sie per Odakyu-Bahn, Standseilbahn, Seilbahn, Boot und Bus einen äußerst abwechslungsreichen und bequemen Ausflug durch die herrliche Bergwelt Hakones unternehmen. Ihr Weg führt Sie vorbei an den brodelnden Schwefelfumarolen von Owakudani und über den malerischen Ashi-See. Bei klarer Sicht genießen Sie von hier aus spektakuläre Ausblicke auf Japans heiligen Vulkan Fuji-san. Wegen seiner Bedeutung als heiliger Ort und Quelle künstlerischer Inspiration wurde der 3.776 Meter hohe Vulkan als Weltkulturerbe in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Am späten Nachmittag erfolgt die Rückkehr per Shinkansen nach Tokio. (F)
Sehenswürdigkeiten
Berg Fuji -san Fuji-Hakone Nationalpark Nikko Nationalpark Toshogu-Schrein
Städte
Nikko Tokio
Berg Fuji -san
Der Vulkan Fujiyama ist der höchste Berg Japans und hat eine Höhe von fast 4.000 Metern. Er befindet sich auf Japans Hauptinsel Honshu und ist etwa drei Autostunden von der Stadt Tokio entfernt. Geologisch gesehen befindet sich der Fujiyama genau zwischen der Euroasischen Platte, der Phillipinplatte und der Pazifischen Platte. Wissenschaftler stufen den Vulkan als wenig gefährlich ein, obwohl er nach wie vor aktiv ist. Der letzte große Ausbruch des Vulkans fand im 16. Jahrhundert statt. Das Alter des Vulkangesteins des Fujiyama konnte nach zahlreichen Untersuchungen auf etwa 100.000 Jahre geschätzt werden.

Für die in Japan vorherrschende Religion, den Shintoismus, ist der Fujiyama ein heiliger Berg. Zahlreichen Überlieferungen nach, wurde der Vulkan vor mehreren tausend Jahren von einem Mönch bestiegen. Während der Meiji-Zeit, zwischen 1868 und 1912, war das Betreten des Fujiyamas sogar für Frauen verboten. Nach der Aufhebung dieses Verbots wurde der Vulkan langsam zu einem „Tourismusmagneten“. Bis heute zählt der Fujiyama zu den beliebtesten Naturschauspielen Japans.

Wer sich den mächtigen Fujiyama ansehen möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Zum einen gibt es drei unterschiedliche Routen, über die man den Vulkan zu Fuß besteigen kann. Hier werden geführte Wanderungen angeboten, der Berg kann aber auch von nicht Ortskundige bestiegen werden, da die Wege sehr gut beschriftet sind. Wer keinen weiten Fußmarsch auf sich nehmen möchte und dennoch nicht auf die wunderschöne Aussicht verzichten will, kann einen der Busse nehmen, die regelmäßig zum höchsten, über Straßen zugänglichen, Punkt des Fujiyamas fahren.

Mit einem eigenen PKW ist die auf etwa 2.300 Meter Seehöhe befindliche Station Gogome natürlich ebenfalls zu erreichen. Besonders sehenswert sind unter anderem die fünf Fudschi-Seen, die durch die jahrelange Aktivität des Vulkans entstanden sind. Auf dem Berg gibt es zahlreiche Hotels und andere gastronomische Betriebe, die es möglich machen, das Flair des Fujiyama im Rahmen eines mehrtätigen Aufenthalts am Vulkan, besonders intensiv zu erleben.
Fuji-Hakone Nationalpark
Über Teile der japanischen Präfekturen Yamanashi, Shizuoka, Kanagawa und Tokio erstreckt sich der rund 12120 km² große Fuji Hakone Izu Nationalpark. Dieser wurde am 1. Februar 1936 gegründet und beheimatet neben den Izu Inseln und der Izu Halbinsel auch die fünf Fuji Seen.

Die bedeutendste Attraktion des Fuji Hakone Izu Nationalparks ist allerdings der berühmte Fujisan, häufig auch Fujiyama genannt, der mit seinen 3776 Metern der höchste Berg Japans. Dieser Vulkan brach das letze Mal im Jahre 1707 aus, seitdem ruht er. Für viele Japaner gilt der Fujisan als heilig, für ausländische Besucher hingegen ist er eines der beliebtesten und gefragtesten Reiseziele in ganz Japan.
Nikko Nationalpark
Der Nikko Nationalpark (Nikko Kokuritsu Koen) ist besonders schön. Dieser befindet sich in der Region Kanto, auf der Insel Honshu. Gäste des Parks werden eingeladen, das in etwa hundertvierzig Hektar große Areal zu erkunden.
Der Park liegt in den vier Präfekturen Tochigi, Gunma, Fukushima und Niigata. Langeweile kommt bei einer Besichtigung bestimmt nicht auf. Jeder entdeckt einen Platz, der Bewunderung auslöst. Seien es der Nikko Tosho-gu – ein Shinto-Schrein, der Chuzenji-See, die Kegon Fälle – verschiedene Wasserfälle oder aber die Ryuzu Fälle – der Drachenkopf Wasserfall, der Nantai – ein Berg oder das Ozegahara – ein Moorgebiet, all diese Orte können im Nikko Nationalpark erforscht werden.

Der Chuzenji See: Dieser entstand durch einen Vulkanausbruch. Atemberaubend schön präsentiert sich das Gewässer mit einer Fläche von circa zwölf Quadratkilometer. Die Tiefe beträgt in etwa hundertdreiundsechzig Meter.

Die Kegon Fälle: Diese Wasserfälle entstanden vor ungefähr zwanzigtausend Jahren, durch einen Ausbruch des Vulkans Nantai. 1990 wurde ein Teehaus in dieses Gebiet gebaut. Dort kann man nicht nur eine wunderschöne Aussicht genießen, sondern die gewaltigen Naturphänomene, wie zum Beispiel einen Wasserfall, der eine Fallhöhe von siebenundneunzig Meter aufweist, miterleben.

Die Ryuzu Fälle: Diese werden auch Drachenkopf Wasserfall genannt, da der Fall des Wassers einen Drachenkopf ähnelt. Die Gewässermassen fließen zum Yunoko See und zum Chuzenji See. Ebenso befindet sich in der Nationalparkanlage der Berg Nantai, ein Schichtvulkan, und das Ozegahara, das größte Gebirgsmoor in Nikko. Eine Reise in diese Landesregion ist sehr empfehlenswert.
Toshogu-Schrein
In der Stadt Nikko befindet sich der Shinto-Schrein Nikko Tosho-gu, welcher Tokugawa Ieyasu, dem Gründer der Tokugawa-Dynastie gewidmet ist. Der Schrein wurde im Jahre 1617 errichtet und in den darauffolgenden Jahrhunderten noch weiter ausgebaut. Seit 1999 gehört der Schrein zusammen mit anderen Schreinen und Tempeln in Nikko zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Der Nikko Tosho-gu ist einer der Schauplätze des jährlich statt findenden Frühlings- und Herbstfestes, dann wird hier die sogenannte „Prozession der Tausend Krieger“ nachgestellt. Der Schrein besteht aus einem imposanten Eingangstor sowie mehreren Hallen, davon sind insgesamt 8 Gebäude nationale Kulturgüter Japans. Vor über 300 Jahren wurden auf dem Schreingelände die ersten Sicheltannen angepflanzt, von denen es heute noch mehrere tausend gibt.
Nikko
Wer eine Reise nach Japan unternehmen möchte, der sollte eine Besichtigung der Stadt Nikko mit einplanen. Hundertvierzig Kilometer nördlich von Tokio leben rund vierundneunzigtausend Einwohner (Stand 2006) auf einer Fläche von ungefähr tausendfünfhundert Quadratkilometer. In der mit Bergen umgebenen Präfektur Tochigi haben sich viele kleinere und größere Ortschaften angesiedelt. In diesen höher gelegenen Wäldern kann man schöne Wandertouren unternehmen. Wegweiser machen für alle Spaziergänger den Trip zu einem sicheren.

Wahrscheinlich entdeckt man dabei die Japanmakaken, die sich in dieser Region stark angesiedelt haben. Für die Bewohner sind diese Affen sogar zu einer derartigen „Plage“ geworden, dass sie sich um eine baldige Problemlösung bemühen sollten. Nicht nur die dort ansässigen Menschen, sondern auch die Touristen werden von den unzählig vermehrten Tieren belästigt. Früher hielten sich diese in den Wäldern auf, doch durch die stetige Vermehrung suchen die Affen auch die Dörfer auf und stehlen Futter zum Überleben.

Einst beziehungsweise noch heute werden diese Japanmakaken trotzdem sehr verehrt. Das Wahrzeichen der Stadt Nikko sind nämlich drei Affen, die nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören und nichts (Böses) sagen. Liebevoll wird die Stadt Nikko auch Sonnenschein Stadt genannt. Doch nicht nur wegen der wunderschönen Kulisse und den unzähligen Sehenswürdigkeiten besuchen tausende Menschen dieses Fleckchen Erde.

Historische Gebäude und Denkmäler, wie das bekanntes Mausoleum und ein Shinto-Schrein aus dem Jahr 767 wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürt. Auch verkehrstechnisch hat sich die Stadt Nikko zum Vorteil entwickelt. Die Nikko Utsunomiya Autobahn, die Nationalstraßen und die verschiedenen Zugverbindungen machen ein komfortables Reisen möglich. Auch im Sportbereich braucht sich die Stadt nicht verstecken.

In der Nikko Kirifuri Ice Arena absolviert das Eishockeyteam Nikko Kobe Ice Bucks seine Turniere. Ebenso fand dort 2007 die Fraueneishockey WM beziehungsweise das Division I Turnier statt. Ein Besuch dieser Region zahlt sich auch wegen der eingnags kurz beschriebenen Sehenswürdigkeiten aus.
Tokio
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.
Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.
Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.

6. Tag Von Tokio über Nagano nach Kanazawa

Heute verlassen wir Japans Hauptstadt und begeben uns auf große Fahrt. Wir verlassen Tokio und nutzen unseren Japan-Railpass für eine circa zweistündige Fahrt per Shinkansen-Superexpress nach Nagano, Austragungsort der olympischen Winterspiele von 1998. Von dort begeben wir uns auf einen Ausflug per Bus in die umliegende Bergwelt und besuchen die berühmten Schneeaffen im Höllental von Jigokudani. Hier beobachten wir mit etwas Glück die heimischen Makaken-Affen bei einem Bad in heißen Quellen. Zurück in Nagano verabschiedet sich die Reiseleitung und Sie haben noch die Gelegenheit dem imposanten Pilger-Tempel Zenkoji einen Besuch abzustatten und durch die Stadt zu bummeln. Später am Nachmittag geht es für Sie weiter per Shinkansen von Nagano nach Kanazawa. Ihr Hotel erreichen Sie vom Bahnhof aus bequem zu Fuß. Für die Übernachtung steht heute nur leichtes Handgepäck zur Verfügung - das Hauptgepäck wird am Morgen per Kurierdienst nach Hiroshima geschickt. (F)
Sehenswürdigkeiten
Zenkoji-Tempel
Städte
Nagano Kanazawa Tokio
Zenkoji-Tempel
Der imposante Zenkoji-Tempel in Nagano, im Zentrum der japanischen Hauptinsel Honshu, ist einer der bedeutsamsten und bekanntesten Tempel in Japan und darf auf keiner Rundreise ausgelassen werden. In der im 7. Jahrhundert erbauten Pilgerstätte befindet sich die erste Buddha-Statue. Das Original ist im Verborgenen aufbewahrt, doch eine Nachbildung wird alle sechs Jahre in der sogenannten Gokaicho-Zeremonie zur Schau gestellt, die jedes Mal Millionen von Besuchern anlockt.
Die Haupthalle des Zenkoji-Tempels beeindruckt mit ihren kunstvollen Ornamenten und ihrem Reichtum an buddhistischen Statuen. Unterhalb des Tempels befindet sich eine Tunnel-Passage, in der sich die Besucher in vollständiger Dunkelheit ihren Weg ertasten. An einer Tunnelwand ist der "Schlüssel zum Paradies" befestigt, und wer diesen berührt, soll Seelenrettung erfahren. Auf dem Gelände des Zenkoji-Tempels befindet sich außerdem das Zenkoji History Museum.
Nagano
Auf der Hauptinsel Japans, im Zentrum von Honshu liegt die Hauptstadt Nagano in der gleichnamigen Präfektur. Auf Ihrer Rundreise durch Südjapan sollte ein Besuch der von Tempeln geprägten Stadt nicht fehlen. Schlendern Sie durch die lebhaften Straßen der Stadt und besichtigen Sie auch die Burg Matsumoto, die zu den wichtigsten Burgen Japans zählte. Das prachtvolle Bauwerk mit seiner dunklen Fassade wird auch Krähenburg genannt. Von Nagano aus können Sie weite Blicke auf die japanischen Alpen werfen.
Nagano ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. In den Sommermonaten lohnt es sich, die herrliche Stadt zu erkunden und weite Wanderungen ins Umland zu unternehmen und im Winter locken zahlreiche Wintersportgebiete. Auch für Ihr leibliches Wohl wird in Nagano bestens gesorgt. Lassen Sie sich mit den landestypischen Speisen verwöhnen. Bewundern Sie auch den bekannten Zenko-Tempel der Ortschaft und entdecken Sie die älteste Buddha-Darstellung Japans.
Kanazawa
Tokio
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.
Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.
Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.

7. Tag Von Kanazawa nach Hiroshima

Nutzen Sie den Vormittag in Kanazawa für einem Bummel durch den herrlichen Landschaftsgarten Kenrokuen, einen der drei berühmtesten Gärten Japans. Ein Besuch des alten Nagamachi-Samuraiviertels mit dem wunderschönen Samurai-Anwesen der Familie Nomura rundet den Vormittag ab. Wir empfehlen Ihnen die Besichtigungen in Kanazawa per Taxi. Für die Shinkansenfahrt von Kanazawa über Shin-Osaka und Hiroshima (circa 4,5 Stunden) hat Ihre Reiseleitung bereits in Tokio Platzreservierungen besorgt. Sie erreichen Hiroshima am frühen Abend. Gehen Sie im Anschluss auf kulinarische Entdeckungsreise. In den zahlreichen Okonomiyaki-Restaurants ist die »japanische Pizza«, eine lokale Spezialität und besonders schmackhaft. (F)
Städte
Kanazawa Hiroshima
Kanazawa
Hiroshima
Wenn man den Namen Hiroshima hört, verbindet man diesen als ersten Gedanken mit den Schrecken des 2.Weltkrieges und den entsetzlichen Folgen des Abwurfes der 1. Atombombe. Damals wurde diese Stadt zu 80 % zerstört. Heute ist Hiroshima wieder eine glanzvolle und schöne Stadt, die es auf jeden Fall wert ist, bei einer Rundreise durch Japan sie mit einem Besuch zu berücksichtigen. Hiroshima ist eine Hafenstadt und die Hauptstadt der Hauptinsel Honhü und liegt im westlichen Teil dieser Insel. Sie ist umgeben von Meer und Bergen.

Nahe dieser Insel befinden sich 150 weitere Eilande. Von Ost nach West erstrecken sich im Norden der Stadt die Chugoku Berge. Mit ihren 1.000 m hohen Gipfeln ragen sie in den Himmel. Die Stadt selbst wird von 6 Flüssen durchquert. Als besondere Attraktionen sind die Nationalparks von Hiroshima zu betrachten. Der Setonaikai Nationalpark, der Hibadago Taishaken-Quasi Nationalpark und ebenso der West Chogoku Mountians-Quasi Nationalpark locken jährlich tausende Besucher an. Sehenswert ist auch das Rathaus dieser Stadt, ein Betonbau aus dem Jahr 1928.

Wieder aufgebaut wurden der Wehrturm und ein Landschaftsgarten aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts.  Als diese Stadt wieder neu entstand, erzählte sie nicht nur ihre Geschichte, sie wurde auch zu einer Stadt der Bildung, der Kultur und der Wirtschaft. Heute ist Hiroshima nicht nur eine Touristenstadt, sie ist ebenso eine hoch entwickelte Industriestadt, die ihren Bewohnern vieles zu bieten hat. Sie ist ein wichtiger Industriestandort für den Schiffs-, Auto- und Maschinenbau, ein wichtiger Standort für die Schuh-, Textil-, Möbel-, Papier- und Nahrungsmittelindustrie.

Neben zahlreichen Hoch- und Fachschulen findet man eine Universität, eine Musikhochschule sowie ein meteologisches Observatorium. Hiroshima hat aufgrund seines wunderschönen Fischereihafens und seinem Flughafen sehr gute Verbindungsmöglichkeiten zu anderen Städten und Provinzen. Dies sind wichtige Voraussetzungen für eine starke Industrie aber auch für den wachsenden Tourismus.

8. Tag Hiroshima: heilige Insel Miyajima

Sie können den Tag in der Stadt verbringen oder Ihren Japan-Railpass für einen weiteren Ausflug nutzen. In der Inlandsee liegt die heilige Insel Miyajima, die Sie von Hiroshima nach kurzer Fahrt mit der Regionalbahn und per JR-Fähre erreichen. Bei Flut spiegelt sich das berühmte Tor des Itsukushima-Schreins rot glänzend im Wasser. Das Hinterland der Insel mit dem 535 Meter hohen Berg Misen lässt sich bequem per Seilbahn erreichen. Wanderfreunde sollten die Gelegenheit für den kurzen Aufstieg von der Seilbahnstation zum Gipfel des Berges mit wunderschönen Ausblicken auf die umliegende Inselwelt und bis nach Hiroshima nutzen. Sehr pittoreske Wanderwege führen entlang versteckter buddhistischer Tempel weiter über den Berg und schließlich wieder zurück an die Küste. Wer eine gute Kondition hat, kann auch den Aufstieg zum Berg Misen auf einer alternativen Route zu Fuß in Angriff nehmen. Am späten Nachmittag erfolgt die Rückkehr per JR Fähre und Regionalbahn zu Ihrem Hotel in Hiroshima. (F)
Sehenswürdigkeiten
Itsukushima Schrein
Städte
Insel Miyajima Hiroshima
Itsukushima Schrein
Die malerische Insel Miyajima gehröt zur japanischen Präfektur Hiroshima, auf ihr befindet sich der bekannte und viel besuchte Itsukushima Schrein. Dieser wurde 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt, zudem gehört er auch zu Japans nationalen Schätzen.

Bereits im 6. Jahrhundert entstand der Schrein, in seiner heutigen Form existiert er seit der Mitte des 12. Jahrhunderts. Das besondere an diesem Schrein ist die Tatsache, dass sämtliche Gebäude direkt über dem Wasser errichtet wurden. Zum Komplex des Itsukushima Schreins gehören neben dem Tempel eine fünfstöckige Pagode, ein steinernes Torii sowie ein weiteres riesiges Holz-Torri. Letzteres ist besonders bekannt und ist der Insel etwas vorgelagert, sodass es nur bei Ebbe zu Fuß erreichbar ist.

Der Shinto-Schrein der Insel Itsukushima gehört seit 1996 zum Weltkulturerbe der UNESCO und außerdem zu den offiziellen nationalen Schätzen Japans. Der Schrein besteht aus verschiedenen Bauwerken, die auf Pfählen über dem Wasser erbaut wurden. Da das Meer im Hiroshima Bay den Gezeiten stark unterworfen ist, versinken Teile des Shinto-Schreins bei Flut. In diesem Schrein, der im 6. Jahrhundert entstand und in seiner heutigen Form seit dem 12. Jahrhundert erhalten ist, werden fünf Götter `Kami` verehrt. In früheren Zeiten war es keinem normalen Menschen erlaubt den Schrein zu betreten. Der Zugang erfolgte nur auf dem Wasserweg über das Torii im Meer.
Insel Miyajima
Miyajima heißt übersetzt Schrein und so bedeutet Miyajima Island `Insel des Schreins`. Der ursprüngliche Name lautet Itsukushima und bezeichnet eine Insel im Hiroshima Bay. Dieser Name entstand aus dem Heiligtum der Insel, dem berühmten Itsukushima -Schrein.
Die Insel ist ein sehr spiritueller Ort und wird wie sein Wahrzeichen als heilig verehrt.

Eines der bekanntesten Bilder dieser Insel ist das Tor im Meer, das Torii, welches den Übergang von der materiellen in die spirituelle Welt symbolisieren soll. Die Insel ist von Hiroshima aus über Fährverbindungen gut zu erreichen, hat eine sehr geringe Bevölkerungsdichte, verfügt trotzdem über zwei Schulen und hat keine Ampeln.
Hiroshima
Wenn man den Namen Hiroshima hört, verbindet man diesen als ersten Gedanken mit den Schrecken des 2.Weltkrieges und den entsetzlichen Folgen des Abwurfes der 1. Atombombe. Damals wurde diese Stadt zu 80 % zerstört. Heute ist Hiroshima wieder eine glanzvolle und schöne Stadt, die es auf jeden Fall wert ist, bei einer Rundreise durch Japan sie mit einem Besuch zu berücksichtigen. Hiroshima ist eine Hafenstadt und die Hauptstadt der Hauptinsel Honhü und liegt im westlichen Teil dieser Insel. Sie ist umgeben von Meer und Bergen.

Nahe dieser Insel befinden sich 150 weitere Eilande. Von Ost nach West erstrecken sich im Norden der Stadt die Chugoku Berge. Mit ihren 1.000 m hohen Gipfeln ragen sie in den Himmel. Die Stadt selbst wird von 6 Flüssen durchquert. Als besondere Attraktionen sind die Nationalparks von Hiroshima zu betrachten. Der Setonaikai Nationalpark, der Hibadago Taishaken-Quasi Nationalpark und ebenso der West Chogoku Mountians-Quasi Nationalpark locken jährlich tausende Besucher an. Sehenswert ist auch das Rathaus dieser Stadt, ein Betonbau aus dem Jahr 1928.

Wieder aufgebaut wurden der Wehrturm und ein Landschaftsgarten aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts.  Als diese Stadt wieder neu entstand, erzählte sie nicht nur ihre Geschichte, sie wurde auch zu einer Stadt der Bildung, der Kultur und der Wirtschaft. Heute ist Hiroshima nicht nur eine Touristenstadt, sie ist ebenso eine hoch entwickelte Industriestadt, die ihren Bewohnern vieles zu bieten hat. Sie ist ein wichtiger Industriestandort für den Schiffs-, Auto- und Maschinenbau, ein wichtiger Standort für die Schuh-, Textil-, Möbel-, Papier- und Nahrungsmittelindustrie.

Neben zahlreichen Hoch- und Fachschulen findet man eine Universität, eine Musikhochschule sowie ein meteologisches Observatorium. Hiroshima hat aufgrund seines wunderschönen Fischereihafens und seinem Flughafen sehr gute Verbindungsmöglichkeiten zu anderen Städten und Provinzen. Dies sind wichtige Voraussetzungen für eine starke Industrie aber auch für den wachsenden Tourismus.

9. Tag Hiroshima: Einblick in die Geschichte

In Hiroshima werden Sie mit Japans jüngster Geschichte konfrontiert. Die Stadt war am 6. August 1945 Ziel des Abwurfs der ersten Atombombe. Besuchen Sie die Gedenkstätten mit dem Friedensmuseum und spazieren Sie durch den Friedenspark zum Atombomben-Dom.
Nutzen Sie Ihren Japan-Railpass für einen Ausflug per Regionalbahn nach Iwakuni. Die Fahrt dauert rund 50 Minuten. Ziel Ihres heutigen Ausflugs ist die berühmte Kintai-Brücke, die Sie nach einer circa 20-minütigen Busfahrt vom Bahnhof aus erreichen. Die ursprünglich im 17. Jahrhundert erbaute Brücke überspannt in fünf eleganten Holzbögen den Nishiki-Fluss und gilt als das schönste traditionelle Bauwerk der Region. Der angrenzende Kikko-Park und die schön auf einer Anhöhe gelegene Burg von Iwakuni bieten sich für weitere Erkundungen an. Am späten Nachmittag erfolgt die Rückkehr per Bus und Regionalbahn zu Ihrem Hotel in Hiroshima. (F)
Sehenswürdigkeiten
Friedensdenkmal von Hiroshima
Städte
Hiroshima
Friedensdenkmal von Hiroshima
Ein ganz wichtiger und historischer Anziehungspunkt ist das Friedensdenkmal von Hiroshima. In Gedenken an die Opfer des Atombombenabwurfes am 6. August 1945 wurde dieses Denkmal errichtet. Das Friedenszentrum entstand in der Zeit von 1949 bis 1956, die Friedenskathedrale 1953 und das Kunstmuseum 1978. Der Atombombendom symbolisiert die Bedeutung des Weltfriedens wie kein anderes Denkmal und zählt heute zum Weltkulturerbe.
Gegenüber des Domes befindet sich der Friedenspark mit der berühmten Friedensglocke, dem Friedensturm, einer Gebetsstatue sowie einem Friedensdenkmal der Kinder. Über den Park spannt das Friedens-Gedächtnis-Museum sine Flügel. Noch heute leiden die Opfer an den Nachfolgen der Verstrahlungen dieser Bombe.
Hiroshima
Wenn man den Namen Hiroshima hört, verbindet man diesen als ersten Gedanken mit den Schrecken des 2.Weltkrieges und den entsetzlichen Folgen des Abwurfes der 1. Atombombe. Damals wurde diese Stadt zu 80 % zerstört. Heute ist Hiroshima wieder eine glanzvolle und schöne Stadt, die es auf jeden Fall wert ist, bei einer Rundreise durch Japan sie mit einem Besuch zu berücksichtigen. Hiroshima ist eine Hafenstadt und die Hauptstadt der Hauptinsel Honhü und liegt im westlichen Teil dieser Insel. Sie ist umgeben von Meer und Bergen.

Nahe dieser Insel befinden sich 150 weitere Eilande. Von Ost nach West erstrecken sich im Norden der Stadt die Chugoku Berge. Mit ihren 1.000 m hohen Gipfeln ragen sie in den Himmel. Die Stadt selbst wird von 6 Flüssen durchquert. Als besondere Attraktionen sind die Nationalparks von Hiroshima zu betrachten. Der Setonaikai Nationalpark, der Hibadago Taishaken-Quasi Nationalpark und ebenso der West Chogoku Mountians-Quasi Nationalpark locken jährlich tausende Besucher an. Sehenswert ist auch das Rathaus dieser Stadt, ein Betonbau aus dem Jahr 1928.

Wieder aufgebaut wurden der Wehrturm und ein Landschaftsgarten aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts.  Als diese Stadt wieder neu entstand, erzählte sie nicht nur ihre Geschichte, sie wurde auch zu einer Stadt der Bildung, der Kultur und der Wirtschaft. Heute ist Hiroshima nicht nur eine Touristenstadt, sie ist ebenso eine hoch entwickelte Industriestadt, die ihren Bewohnern vieles zu bieten hat. Sie ist ein wichtiger Industriestandort für den Schiffs-, Auto- und Maschinenbau, ein wichtiger Standort für die Schuh-, Textil-, Möbel-, Papier- und Nahrungsmittelindustrie.

Neben zahlreichen Hoch- und Fachschulen findet man eine Universität, eine Musikhochschule sowie ein meteologisches Observatorium. Hiroshima hat aufgrund seines wunderschönen Fischereihafens und seinem Flughafen sehr gute Verbindungsmöglichkeiten zu anderen Städten und Provinzen. Dies sind wichtige Voraussetzungen für eine starke Industrie aber auch für den wachsenden Tourismus.

10. Tag Von Hiroshima über Himeji nach Koya-san

Heute ist der letzte Gültigkeitstag Ihres Japan-Railpasses. Auf der Shinkansenfahrt nach Koya-san, ist ein Stopp in Himeji eingeplant. Ihren Aufenthalt in der Stadt nutzen Sie am Besten für die Besichtigung der strahlenden »Burg des weißen Reihers«. Japans größte und schönste Burg wurde im 17. Jahrhundert zu ihrer heutigen Form ausgebaut und erstrahlt nach umfassender Restaurierung wieder in ihrer ganzen Pracht. Im Anschluss Weiterfahrt per Shinkansen nach Shin-Osaka, wo Sie Ihre Reiseleitung bereits am Bahnsteig erwartet. Wir fahren weiter mit dem Reisebus und erreichen am späten Nachmittag den Tempelberg Koya-san. Wir essen vegetarisch zu Abend und übernachten bei den Mönchen im japanischen Tempelgästehaus. Die durch ihre Schlichtheit bestechenden Gästezimmer, ausgelegt mit Tatami (Reisstrohmatten), vermitteln den japanischen Lebensstil früherer Wohn- und Gasthäuser. Lassen Sie sich von Ihrer Reiseleitung die Tradition buddhistischen Lebens auf dem Koya-san erläutern. Für die Übernachtung steht heute nur leichtes Handgepäck zur Verfügung - das Hauptgepäck wird am Morgen per Kurierdienst nach Kyoto geschickt. (F)
Sehenswürdigkeiten
Burg des Weißen Reihers Koya-san
Städte
Himeji Nara Koya-San
Burg des Weißen Reihers
Eine ganz besondere Sehenswürdigkeit ist die Burg des Weißen Reihers. Sie befindet sich in einer wunderschönen
Parkanlage, am Rande der Stadt oberhalb des Waldrandes. Die Parkanlage selbst ist berühmt wegen des dort stattfindenden Kirschenfestes. Sie besteht aus 83 Gebäuden, die eine weiße Außenfassade besitzen. Die ersten Gebäude entstanden während der Herrschaft des Muromachi – Clans und wurde im 17. Jahrhundert fertig gestellt. Sie ist eine hoch entwickelte Wehranlage und verfügt über einen spiralförmigen Grundriss. Die Burg diente schon in namhaften Filmen als Kulisse. Die Burg des Weißen Reihers gehört heute Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein der schönsten Burgen des Landes.
Koya-san
Auf Rundreise durch Japan gehört ein Zwischenstopp in Koya-san dazu. Der Begriff ist japanisch und bedeutet übersetzt so viel wie "Berg in der Hochebene". Damit ist klar, dass es ich nicht um eine Ortsbenennung handelt, sondern um eine Gruppe von Erhebungen in Japan. Der Koyasan Tempelberg grenzt südlich an die Präfekturen Osaka und Nara an und liegt auf einer Höhe von 800 m. Und obwohl es sich um eine geografische Bezeichnung handelt, ist der Tempelberg damit gemeint.
In Koya-san steht eine gewaltige buddhistische Tempelanlage namens Kongobu, die sich aus vielen kleineren Tempeln zusammensetzt. Ein Mönch gründete im Jahre 816 diesen Tempel, wo er nach seinem Tod begraben wurde. Neben der buddhistischen Shingon-Schule im Osttempel in Kyoto befindet sich in der Hochebene der zweitwichtigste Tempel Japans. Eine Universität gliedert sich heute ebenfalls an die Tempelanlage an. Touristen auf Rundreise und Pilger können in das Leben im Mönchskloster eintauchen. Insgesamt über 100 Tempel können Sie auf Ihrer Reise besichtigen.
Himeji
Himeji ist eine Stadt, die wahrhaftig sehenswert ist, der man durchaus einen Besuch abstatten sollte. Sie liegt in der Harima – Ebene und knapp 10 km vor dem Seto Binnenmeer. Sie ist eine Stadt der Präfektur Hyogo und liegt zwischen Okayaman und Köbe. Mit ihren ca. 470. 000 Einwohnern ist sie eine große Stadt. Himeji wurde während des 2. Weltkrieges stark zerstört und musste neu aufgebaut werden. Neben zahlreichen, historischen Tempelanlagen, bietet die Stadt eine ganz besondere und außergewöhnliche Attraktion. Wenn man den Bahnhof am Nordausgang betritt, sieht man dort eine große Uhr, auf der die Bremer Stadtmusikanten zu sehen sind.
Nara
Die Großstadt Nara befindet sich im Süden der Insel Honshu und beherbergt den Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur.
Außerdem gibt es hier mehrere Universitäten und bedeutsame Industriezweige. Nara gilt als erste Hauptstadt Japans und war zunächst unter dem Namen Heijo bekannt.
Durch die große Bedeutung für die Geschichte Japans ist die Stadt seit dem Gründungsjahr 710 reich an kulturhistorischen Stätten und  verfügt über eine Vielzahl an Tempeln; aber auch verschiedene Museen und der 1880 gegründete Nara Park im Herzen der Stadt zählen zu den touristischen Attraktionen. Der 1300. Geburtstag Naras im Jahre 2010 wird an vielen Orten mit verschiedenen Veranstaltungen gefeiert.
Koya-San
Mit fast 3 Millionen Einwohnern gehört Osaka zu den bevölkerungsreichsten Metropolen in Japan. Im Norden der Stadt befindet sich die Berggruppe Koya-San, welche zu den angesagtesten Naherholungsgebieten rund um die Millionenstadt und Kyoto gehört. Die Berge sind bis zu 800m hoch und ein wahres Paradies für Naturliebhaber und Wanderer. Gleichzeitig finden Sie hier mehr als 100 historische Tempel und weltberühmte Stätten. Besichtigen Sie bei Ihren Ausflügen durch das Gebirge etwa den Kongobu-Tempel mit dem ikonischen Steingarten oder schauen Sie sich die malerischen Pagoden im Tempelbezirk von Danjogaran an.
Osaka ist perfekt für einen mehrtägigen Aufenthalt bei Ihrer Rundreise durch Japan geeignet. Die jahrhundertealte Burg gilt als Wahrzeichen der Metropole, während das dynamische Viertel Shinsekai zum Einkaufen einlädt. Ein unvergleichlicher Ausblick über die Metropole erwartet Sie im Umeda Sky Building und im Wolkenkratzer Tsutenkaku. Mit den öffentlichen Zügen sind Sie außerdem in weniger als einer halben Stunde im nördlichen Kyoto sowie am Biwa-See.

11. Tag Von Koya-san über Nara nach Kyoto

Früh morgens besteht die Möglichkeit zur Teilnahme am Shingon-Ritualgebet. Nach einem vegetarischen Frühstück besichtigen wir gemeinsam die Hauptheiligtümer des Tempelberges und unternehmen einen Spaziergang über Japans berühmtesten Friedhof entlang uralter Gräber zur Gedenkstätte für Kobo Daishi. Mit dem Reisebus fahren wir weiter nach Nara. Die heute beschauliche Stadt, ist die Wiege der japanischen Kunst und war im 8. Jahrhundert die erste Hauptstadt Japans, von der aus das Land regiert wurde. Beeindruckend ist der «Daibutsu«, die größte bronzene Buddhastatue der Welt. Er wird im Todaiji-Tempel - noch ein Superlativ - einem der größten Holzgebäude der Welt verehrt. Entlang des Weges zum Kasuga-Schrein nimmt uns die Atmosphäre tausender Stein- und Bronzelaternen gefangen. Bei einem Spaziergang durch den Nara-Park können wir überall zahmes Rotwild beobachten. Am späten Nachmittag erreichen wir mit dem Reisebus unser Hotel in Kyoto. Bevor sich die Reiseleitung von Ihnen verabschiedet, erhalten Sie wertvolle Tipps für die Gestaltung Ihrer weiteren Reise und für Ihren Transfer zum Osaka-Kansai International Airport am letzten Reisetag. (F)
Sehenswürdigkeiten
Nara Park Todaiji Tempel
Städte
Nara Koya-San Kyoto
Nara Park
Zu den bedeutendsten touristischen Zielen in Japan gehört neben Tokio und Kyoto auch die Großstadt Nara, welche sich in der gleichnamigen Präfektur, im Süden der japanischen Hauptinsel Honshu befindet. Im 8. Jahrhundert war die Metropole die Hauptstadt Japans. Aus dieser Zeit gibt es bis heute gut erhaltene Bauwerke zu bestaunen.

Neben den zahlreichen Tempeln, Ruinen und Schreinen, von denen einige zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurden, ist auch der berühmte Nara Park ein bekannter Touristenmagnet. Der Park erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 8 km² und beheimatet über 1.200 wild lebende Sikahirsche. Besonders sehenswert ist der Park während der Kirschblüte im Frühjahr, die beste Zeit um Japan zu besuchen.
Todaiji Tempel
Der buddhistische Todaiji Tempel in Nara stammt ursprünglich aus der Nara - Periode im 8. Jahrhundert und wurde durch Kaiser Shomu erbaut. Er gilt bis heute als der Haupttempel der Kegon–Sekte. Die so genannte Buddha Halle, ein wichtiger Gebäudeteil, ist trotz zweimaliger Zerstörung und verkleinertem Wiederaufbau des Tempels heute das größte Holzgebäude der Welt und eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt.

Auch dieser Tempel zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Buddhastatue Rushana Daibutsu ist mit mehr als 15 Metern Höhe ebenfalls die größte Bronzestatue der Welt. Heute werden auf dem Tempelgelände auch verschiedene kulturelle Veranstaltungen, wie zum Beispiel Konzerte, durchgeführt.
Großer Buddha von Nara ist die Bezeichnung der größten Bronzefigur der Welt. Sie erreicht einschließlich ihres Sockels eine Höhe von 30 Metern. Die Figur befindet sich im Todaiji Tempel in der Stadt Nara und wurde auf Geheiß Kaiser Shomus errichtet um die buddhistischen Werte seiner Regierung zu demonstrieren.

Der meditierende Buddha wurde aus 450 Tonnen Kupfer in Teilstücken gegossen. Die hölzerne Halle wurde um die Statue erbaut. Während der Kriege der Jahre 1180 und 1567 brannte der Tempel zweimal aus und auch die Statue wurde zerstört. Im Jahre 1691 wurde der Buddha neu errichtet aber nicht wieder mit Gold überzogen.
Nara
Die Großstadt Nara befindet sich im Süden der Insel Honshu und beherbergt den Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur.
Außerdem gibt es hier mehrere Universitäten und bedeutsame Industriezweige. Nara gilt als erste Hauptstadt Japans und war zunächst unter dem Namen Heijo bekannt.
Durch die große Bedeutung für die Geschichte Japans ist die Stadt seit dem Gründungsjahr 710 reich an kulturhistorischen Stätten und  verfügt über eine Vielzahl an Tempeln; aber auch verschiedene Museen und der 1880 gegründete Nara Park im Herzen der Stadt zählen zu den touristischen Attraktionen. Der 1300. Geburtstag Naras im Jahre 2010 wird an vielen Orten mit verschiedenen Veranstaltungen gefeiert.
Koya-San
Mit fast 3 Millionen Einwohnern gehört Osaka zu den bevölkerungsreichsten Metropolen in Japan. Im Norden der Stadt befindet sich die Berggruppe Koya-San, welche zu den angesagtesten Naherholungsgebieten rund um die Millionenstadt und Kyoto gehört. Die Berge sind bis zu 800m hoch und ein wahres Paradies für Naturliebhaber und Wanderer. Gleichzeitig finden Sie hier mehr als 100 historische Tempel und weltberühmte Stätten. Besichtigen Sie bei Ihren Ausflügen durch das Gebirge etwa den Kongobu-Tempel mit dem ikonischen Steingarten oder schauen Sie sich die malerischen Pagoden im Tempelbezirk von Danjogaran an.
Osaka ist perfekt für einen mehrtägigen Aufenthalt bei Ihrer Rundreise durch Japan geeignet. Die jahrhundertealte Burg gilt als Wahrzeichen der Metropole, während das dynamische Viertel Shinsekai zum Einkaufen einlädt. Ein unvergleichlicher Ausblick über die Metropole erwartet Sie im Umeda Sky Building und im Wolkenkratzer Tsutenkaku. Mit den öffentlichen Zügen sind Sie außerdem in weniger als einer halben Stunde im nördlichen Kyoto sowie am Biwa-See.
Kyoto
Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.

12. Tag Kyoto entdecken

Die ehemalige Kaiserstadt zählt mit ihrer Fülle an Kulturgütern zu den interessantesten Städten Ostasiens. Eine wechselvolle Geschichte hat der Stadt ihr einzigartiges kulturelles Erbe hinterlassen. Hier sind einige Vorschläge zur Ausgestaltung Ihres Tages:
Besuchen Sie morgens zunächst den Fushimi-Inari Schrein, dessen schier endlose Schreintor-Galerien zu einem ausgedehnten Spaziergang einladen. Der benachbarte Zen-Tempel Tofuku-ji mit seinem berühmten Eingangstor und seinen reizvollen Gärten ist besonders im Herbst einen Besuch wert. Lassen Sie sich nach einer Mittagspause am Kyotoer Hauptbahnhof in der imposanten Tempelhalle des Sanjusangendo von den 1.001 Holzstatuen der buddhistischen Gnadengottheit Kannon faszinieren. Auch den Heian-Schrein mit seiner zur Kirschblüte und im Mai besonders schönen Gartenanlage sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Nachmittags locken die zahlreichen Geschäfte entlang der Straßen Shijo, Kawaramachi und Teramachi zu einem Bummel durch die Innenstadt. Im April und November sind die Tempelgärten im Stadtviertel Yasaka, der Eikando-Tempel und der berühmte Kiyomizu-Tempel mit seiner imposanten Terrasse abends kunstvoll illuminiert. (F)
Sehenswürdigkeiten
Eikando-Tempel Fushimi Inari Taisha-Schrein Kiyomizu-dera-Tempel
Städte
Kyoto
Eikando-Tempel
Der Eikando-Tempel im Osten von Kyoto stammt aus dem 9. Jahrhundert und ist für seine herbstliche Blätterpracht und bezaubernde Illumination bekannt. Mit seinen zahlreichen Gärten und ästhetisch vollendeter Architektur ist der Eikan-do (Zenrin-ji)-Tempel ein sehenswerter Stopp auf jeder Japan-Rundreise. Die große Anlage bietet fotogene Motive und idyllische Szenen und es lohnt sich auch, außerhalb der Herbstsaison zu kommen, denn dann ist es leer und Sie können ganz in Ruhe durch die Gärten flanieren.
Die Haupträume des Eikando-Tempels befinden sich am Fuße eines Hügels und sind durch malerische Holzwege verbunden. Darüber ist die Tahoto-Pagode gelegen, von der aus man einen atemberaubenden Blick auf die Anlage und Kyoto hat. Sehenswert ist außerdem der Hojo-Teich, in den zahlreiche Bäche auf dem Tempelgelände münden; in der Mitte befindet sich ein kleiner Schrein.
Fushimi Inari Taisha-Schrein
Mitten im bunten Kyoto, im Stadtteil Fushimi, liegt der Shinto-Schrein Fushimi Inari-Taisha. Er gehört zu den ältesten Shinto-Schreinen Japans und ein Besuch darf auf keiner Rundreise fehlen!
Der Fushimi Inari Taisha-Schrein ist der japanischen Shinto-Gottheit Inari gewidmet, der Gottheit der Fruchtbarkeit, des Reises und der Füchse. Entsprechend finden sich hier auch zahlreiche Fuchsstatuen, die die Gottheit selber oder ihre Boten symbolisieren. Besonders beeindruckend sind daneben die unzähligen orange-roten Tore, die in Alleen den aneinander gereiht sind und den Hügel zum Hauptschrein hochführen. Jedes Tor wurde von einer Familie, einem Unternehmen oder einer Einzelperson gespendet.
Ungewöhnlich für einen Schinto-Schrein, aber für Touristen ein kleines Highlight, ist, dass das Allerheiligste oben auf dem Hügel öffentlich einsehbar ist - in diesem Schrein in Form eines Spiegels. Aufgrund seiner Größe und besonderen Schönheit zieht der Schrein jedes Jahr zahlreiche Touristen an. Am Eingang des Schreins lassen sich außerdem Wünsche und Gebete aufschreiben, die an Inari gerichtet sind.
Kiyomizu-dera-Tempel
Im Osten von Kyoto, der einstigen Hauptstadt Japans befindet sich der buddhistische Tempel Otowasan Kiyomizudera, häufig auch nur Kiyomizu-Tempel oder Kiyomizu-dera genannt. Er stellt eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der historisch bedeutenden Stadt dar und gehört seit 1994 zusammen mit anderen Stätten als „Historisches Kyoto“ zum UNESCO Weltkulturerbe.

Besonders beeindruckend ist die Haupthalle mit ihrer weiten Terasse, eine Holkonstruktion welche sich an einem Berghang befindet und malerisch von einer dichten Vegetation eingeschlossen wird. Von hier aus für eine Treppe an den Fuß des Abhangs, wo sich der Wasserfall des Otowa-no-taki befindet. Hier stürzt das Wasser aus drei Kanälen in ein Becken, von dem Wasser wird behauptet, dass es heilende Kräfte besitze.
Kyoto
Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.

13. Tag Kyoto: Wandern in der Bergregion

Nutzen Sie den heutigen Tag für einen Ausflug in die dynamische Metropole Osaka. Tauchen Sie bei einem Besuch der Burganlage in Japans Geschichte ein oder besuchen Sie das schönste Meeresaquarium des Landes. Die Stadtteile Umeda, Namba und Shinsaibishi locken mit einer bunten Glitzerwelt. Bei einem Bummel durch die Einkaufs- und Vergnügungszentren lässt sich das ein oder andere Schmuckstück finden.
Oder nehmen Sie morgens den Bus in die westlich von Kyoto gelegene Bergregion Takao, die von den Japanern besonders für ihre Herbstlaubfärbung gerühmt wird. Uralte Steintreppe führen hinauf zum umwaldeten Tempel Jingoji, der sich malerisch an den Berg schmiegt. Sie folgen dem Flusslauf des Kiyotaka nach Arashiyama, einem des beliebtesten Ausflugsziele im Umland von Kyoto. Entlang alter Häuser und Bambuswälder führen Wanderwege zum kulturhistorisch bedeutsamen Landschaftsgarten des Zen-Tempels Tenryuji, einem der ältesten und schönsten Gärten Japan.
Sie möchten lieber in Kyoto bleiben und noch etwas die Stadt erkunden? Dann empfehlen wir Ihnen Fahrräder am Bahnhof zu mieten und ganz gemächlich durch die Megacity zu fahren. (F)
Sehenswürdigkeiten
Schloss von Osaka
Städte
Kyoto Kyoto-Arashiyama Osaka
Schloss von Osaka
Mit einer der schönsten und berühmtesten Burgen Japans, die Sie während einer Rundreise besichtigen können, ist das Schloss von Osaka. Umgeben von Hochhäusern der Stadt Osaka in der Präfektur Osaka, in Japan, trotzt die eindrucksvolle, achtstöckige Burg auch heute noch ihren Widersachern.Das imposante, wunderschön verzierte Schloss von Osaka wurde erstmals in 1583 fertiggestellt. Zweimal wurde die Burg bei Angriffen völlig zerstört, bis sie endlich im Jahr 1997 wieder zu ihrer ehemaligen, vollkommenen Schönheit aufgebaut wurde. Die Fassade der Burg ist traumhaft schön gestaltet. Die in sanften grün - fast türkis gehaltenen Dächer heben sich wunderschön von der weißen Fassade mit ihren schwarz-goldenen Elementen ab. Auf jeder Seite der Dächer sitzt ein sogenannter "Shachihoko", eine Tierfigur mit dem Kopf eines Tigers und dem Körper eines Karpfens.Heute ist die Burg, die auf zwei erhöhten Plattformen mit jeweils einem Burggraben errichtet wurde, ein Museum. Auf jeder Etage finden Sie eine andere Ausstellung über die Geschichte Osakas - und die der prunkvollen Burg Osakas.
Kyoto
Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.
Kyoto-Arashiyama
Historische Tempel, traumhafte Landschaften und viele weitere Sehenswürdigkeiten machen Kyoto zu einem der beliebtesten Reiseziele in Japan.
Zu den bekanntesten Wahrzeichen rund um die Millionenmetropole gehört der Bambuswald Arashiyama, in dem Affen beheimatet sind. Flanieren Sie zwischen den meterhohen Bambusbäumen und besichtigen Sie im Anschluss das Stadtviertel Sagano Arashiyama, in dem einst der japanische Adel zuhause war. Bis heute sind einige Tempel und Prachtbauen erhalten geblieben, wobei vor allem die Kaiserliche Villa Katsura eine Besichtigung wert ist.
Planen Sie bei Ihrer Rundreise durch Japan einen längeren Aufenthalt in Kyoto ein, damit Sie genug Zeit für alle Attraktionen haben. Die Tempel Kinkaku-ji und Kiyomizu-dera sind ebenso eine Besichtigung wert wie die Burg Nijo und der einstige Kaiserpalast. Ein unvergessliches Erlebnis ist zudem ein Besuch auf dem Nishiki-Markt. Für den nächsten Zwischenstopp auf Ihrer Rundreise kommen der Biwa-See im Norden und die Millionenmetropole Osaka im Süden in Frage.
Selbst Tokio ist nur zwei Stunden im Shinkansen entfernt.
Osaka
Die Stadt Osaka zählt knapp 3 Millionen Einwohner und gehört zur japanischen Region Kinki. Der ursprüngliche Name der Stadt Osakas war „Naniwa no miyako“ und bis zum Jahre 744 war diese die Hauptstadt von Japan. Im Mittelalter wurde der Name von Naniwa no miyako auf Ozaka umbenannt, wodurch der heutige Name entstanden sein dürfte. Osaka ist vor allem für seine Handelsbeziehungen mit Korea und China bekannt und gilt als das wirtschaftliche Zentrum Japans. Die Politik in Osaka wird von etwa 90 Stadträten und einem Bürgermeister geführt, der alle vier Jahre neu gewählt wird.

Das Verkehrsnetz in Osaka ist sehr gut ausgebaut. Der große Internationale Flughafen Kansai (KIX) wurde bereits im Jahre 1994 errichtet und liegt etwa 60 Kilometer außerhalb der Stadt. Für Inlandsflüge gibt es den Flughafen Osaka-Itami (ITM), der ganz in der Nähe der Innenstadt von Osaka zu finden ist. Innerhalb der Stadt steht einem ein sehr gut ausgebautes U-Bahn Netz zur Verfügung. Hochgeschwindigkeitszüge ermöglichen es, bequem und schnell in andere Städte zu fahren.

Wenn man die Stadt Osaka besuchen und kennenlernen möchte, sollte man sich unbedingt einige der zahlreichen wunderschönen Sehenswürdigkeiten ansehen. Zu den bekanntesten Bauwerken gehört zum Beispiel der Aussichtsturm Tsūtenkaku. Er ist über 100 Meter hoch und wird als Aussichts- und Sendeturm genutzt. Vor allem in der Nacht ist der Tsūtenkaku durch die großen Reklamen und Beleuchtungen nicht zu übersehen. Wenn man möchte, kann man auf die knapp 90 Meter hohe Etage fahren und von dort aus einen wunderschönen Blick über die Stadt Osaka genießen.

Die Burg Ōsaka-jō ist ebenfalls sehr sehenswert und sollte im Rahmen eines Aufenthalts in Osaka auf jeden Fall besichtigt werden. Sie wurde im 16. Jahrhundert errichtet und Anfang des 20. Jahrhunderts neu restauriert. Im Inneren der Burg Ōsaka-jō kann man heute ein sehr schönes Museum besuchen, welches seinen Gästen die Geschichte der Burg und der Stadt Osaka eindrucksvoll vermittelt.

14. Tag Heimreise

Zusammen mit ihre Reiseleitung fahren wir am Morgen im Reisebus vom Hotel zum Flughafen.


Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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Länderinfo

Japan (JP)
Japan
Das „Land der aufgehenden Sonne“ gehört wohl zu den Ländern mit der für die westliche Welt faszinierendsten Kultur überhaupt. Das Besondere Japans ist die Tatsache, dass sich der Staat trotz aller Modernisierung und Entwicklung immer seinen ganz eigenen Charakter, basierend auf der Tradition und Kultur des Landes, bewahrt hat.

In den Städten findet man neben hochmodernen Wolkenkratzern noch sehr viele kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler. So auch in Tokio. Hier existieren neben modernen Konstruktionen auch zahlreiche, mehrere hundert Jahre alte Prachtbauten. So das Kabuki-za-Theater, der Kaiserpalast oder der Asakusa-Schrein.

Doch nicht nur die japanische Hauptstadt bietet Sehenswürdigkeiten und Attraktionen en masse, auch in anderen Regionen des Landes befinden sich wahre Besuchermagneten. Wie der Kinkakuji-Tempel mit dem goldenen Pavillon, der Itsukushima-Schrein, die Himeji-Burg, das Schloss des Weißen Reihers oder das Atombombenopfer-Denkmal in Hiroshima um nur einige Beispiele zu nennen.

Sehr beeindruckend ist auch die Natur Japans. Besonders beliebt sind Reisen im Frühling während der Kirschblüte. Zu dieser Zeit erhält das Land einen Schleier aus weiß und rosafarbenen Blüten deren herrliche Anblick nicht nur die Besucher verzaubert, sondern auch die Bewohner. Sie begehen die etwa zehn Tage dauernde Kirschblüte mit Festen im ganzen Land.

Aber auch die Flora und Fauna Japans sind sehr beeindruckend und sehenswert und natürlich nicht zu vergessen. Zum Beispiel der majestätische Fujijama, der höchste Berg Japans auf der Hauptinsel Honshu.
Um in der kürzesten Zeit all diese sagenhaften und imposanten Attraktionen besichtigen zu können empfiehlt sich eine unserer zahlreichen Rundreisen.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Japan ist in den Monaten März bis Mai und September bis November empfehlenswert. Wobei besonders der Mai mit der Kirschblüte besonders attraktiv ist.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Sommer sind entsprechend der Region warm bis heiß, die Winter kühl und in höheren Lagen auch sehr kalt und schneereich. Im Frühjahr und Herbst ist es zumeist mild

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/japansicherheit/213032

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Japanischer Yen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h

Gut zu wissen:
Höflichkeit ist das A und O in Japan und korrektes Benehmen wird vorausgesetzt. Bei der Begrüßung verbeugt man sich leicht.

Religion spielt in Japan eine große Rolle, allerdings haben hier schon immer mehrere Glaubensrichtungen nebeneinander existiert. Zu den wichtigsten gehören der Shinto und der Buddhismus.


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