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Tourcode: 151222
Indien Rundreise

Große Indien-Rundreise

22-tägige Busrundreise
Unsere EmpfehlungGarantierte DurchführungInklusive FlugBestseller
Reiseveranstalter: Gebeco
Gebeco
Gebeco
Länder erleben und Menschen verbinden - dafür stehen die Rund- und Erlebnisreisen von Gebeco seit über 40 Jahren. Reisen die begeistern!
Flug bereits inklusive
  • 22-tägige Erlebnisreise durch Indien
  • Highlight: Bootsfahrt auf dem Pichola-See
  • Tempelzeremonie im Menakshi-Tempel
Reiseverlauf:
Delhi Chennai Fatehpur Sikri Agra Jaipur Udaipur Ranakpur Pushkar Bikaner Chittorgarh Bundi Mahabalipuram Puducherry Darasuram Chidambaram Thanjavur Madurai Tiruchirappalli Kovalam Thiruvananthapuram
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 3.595 €
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Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Rajasthan, das ist der Mythos von prachtvollen Fürstenpalästen und eindrucksvollen Festungen, von Romantik und Heldentum - kurzum von all dem, was wir sonst nur aus Märchenbüchern kennen. Dazu die Höhepunkte südindischer Tempelkultur und Ausspannen in einem schönen Resort-Hotel in den Backwaters. Klingt gut - oder?

1. Tag Anreise nach Indien

Am Abend fliegen Sie ganz entspannt über Dubai nach Indien.

2. Tag Willkommen im Land der Maharajas

Am Flughafen in Delhi begrüßt Sie ein Repräsentant unserer indischen Partneragentur und begleitet Sie ins Hotel. Ihr Zimmer steht Ihnen ab 14:00 Uhr zur Verfügung. Entspannen Sie nun oder gehen Sie auf erste eigene Entdeckungstouren.

3. Tag Von Delhi nach Pushkar

Am Morgen treffen Sie auf die Reisegruppe »Erlebnis Rajasthan«. Nach dem Frühstück brechen wir gemeinsam auf in die heilige Stadt Pushkar, idyllisch an einem See inmitten der Wüste Thar gelegen. Dieser Pilgerort nimmt in der Hierarchie der Hindus einen sehr hohen Rang ein. Besonders zum Pushkarfest sind hier tausende von Pilgern anzutreffen. 360 km (F, M)
Sehenswürdigkeiten
Wüste Thar
Städte
Bikaner Delhi Pushkar
Wüste Thar
Die Thar Wüste gehört zu den Sandwüsten und ist mit zahlreichen dünnen Dünen bewachsen. Die Großstadt Bikaner im Bundesstaat Rajasthan in Indien ist vor allen Dingen durch das Junagarh Fort bekannt, welches aus dem 16. Jahrhundert stammt. Diese Sehenswürdigkeit sollte man sich auf einer Rundreise durch Indien nicht entgehen lassen. Das Fort ist ein Stadtpalast der Rajputen, der sehr gut erhalten ist. Er verfügt über eine 986 Meter lange Mauer, 37 Bastionen und 2 Eingänge. Der Palast ist weitläufig und besteht aus zahlreichen Räumen und Innenhöfen. An den Balkonen und Erkern sind schöne Malereien und filigrane Steinmetzarbeiten zu erkennen. Etwas außerhalb von Bikaner liegt die Kamelforschungsstation, die ebenfalls einen Besuch wert ist. Gegen Abend kommen die Kamele von der Wüste in die Station zurück, dann lohnt sich eine Besichtigung besonders. Die Regierung gründete die Kamelforschungsstation im Jahr 1984 und heutzutage leben über 300 Tiere von 4 verschiedenen Kamelrassen dort.
Bikaner
Mitten in Rajasthans Wüste, 250 km von Delhi entfernt – hier liegt Bikaner. Die Stadt beheimatet eine halbe Million Einwohner und lockt mit Sehenswürdigkeiten zahlreiche Gäste an. Eine einladende Altstadt, ein imposantes Fort und verwinkelte, mystische Gässchen laden ein, entdeckt zu werden. Eine aus dem 18. Jahrhundert stammende, 7 km lange Stadtmauer, trennt Stadt und Wüste voneinander und gibt Schutz vor Sandstürmen.
Bikaner wurde 1488 von einem direkten Nachfahren Jodhas, welcher seinerseits Jodhpur gründete, erschaffen, ist also eine relativ junge Stadt. Bikaner lag damals an einem zentralen Punkt einer jeden Karavanen-Route, weswegen die Stadt schnell an Bekanntheit und Wichtigkeit gewann.
Delhi
Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.

Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Pushkar
Pushkar ist ein kleiner, sehr bekannter Wallfahrtsort mit 400 Tempeln in der Provinz Rajasthan. Der wichtigste Tempel ist der heilige Brahma- Tempel. Er ist zugleich auch die schönste Sehenswürdigkeit der Stadt. Einmal im Jahr findet in Pushkar der berühmte Viehmarkt, als Mela bekannt, statt. Dann wird Pushkar zu einem großen Rummelplatz. Der Handel mit Kamelen, Dromedars, Pferden und Rindern sind die Hauptattraktion. Touristen aus aller Welt kommen nach Pushkar um einmal bei diesem bunten Treiben hautnah dabei zu sein. Neben dem Beten gehört das Baden im heiligen Pushkarsee drei Tage vor Vollmond zu den wichtigsten Anliegen der Pilger und Händler.

4. Tag Von Pushkar nach Jojawar

Am Morgen besuchen wir den einzigartigen Brahma-Tempel, der als einziger seiner Art gilt. Unsere abwechslungsreiche Route führt uns dann nach Jojawar. Hier bleibt noch Zeit, um das lebhafte Basarstädtchen bei einem Spaziergang zu erkunden. 170 km (F)

5. Tag Von Jojawar nach Udaipur

Wir machen uns auf den Weg durch das Aravalli-Gebirge nach Udaipur, das Venedig des Ostens. Unterwegs bewundern wir den einmalig schönen Jain-Tempel von Ranakpur, der auf 1.444 marmornen Säulen ruht. 160 km (F)
Sehenswürdigkeiten
Adinath-Tempel
Städte
Ranakpur Udaipur
Adinath-Tempel
Im indischen Bundesstaat Rajasthan im Distrikt Pali befindet sich der kleine Ort Ranakpur. Seine große Berühmtheit verdankt Ranakpur der hier im 15. Jahrhundert erbauten Tempelgruppe, sie ist die wohl größte und prachtvollste Tempelanlage der indischen Jainas.
Bekanntestes Bauwerk dieser Tempelanlage ist der imposante und faszinierende Adinatha-Tempel, dieser baut sich majestätisch vor den Besuchern auf und raubt ihnen mit seinem Anblick einfach den Atem. Der Name Adinatha stammt von einem der am häufigsten verehrten Tirthankaras, man nennt ihn Adinatha oder auch Rishabhanatha, dieser geistige Führer steht im Glauben des Jainismus am Beginn der Menschentwicklung und wird zumeist mit schulterlangem Haar dargestellt.
Ranakpur
Der kleine Ort Ranakpur im indischen Bundesstaat Rajasthan ist vor allem wegen der hier befindlichen, aus dem 15. Jahrhundert stammenden Tempelgruppe bekannt. Es ist die größte und wohl am reichsten ausgeschmückte Tempelanlage der Jainas in ganz Indien, der berühmteste von ihnen ist der Adinatha Tempel. Somit ist Ranakpur nicht nur ein vielbesuchtes Pilgerziel der Jainas, sondern auch bei ausländischen Touristen ein sehr gefragter Ausflugsort.

Auch in der näheren Umgebung gibt es noch zahlreiche weitere Tempel, beispielsweise der Pashvanatha Tempel, welcher ebenfalls im 15. Jahrhundert errichtet wurde. Jeder der Tempel der Jainas ist einem der 24 Tirthankara gewidmet. Die Tirthankara sind die geistigen Führer im Jainismus.
Udaipur
Udaipur besitzt einen nationalen Flughafen und hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem großen Fremdenverkehrszentrum entwickeln. Sie gilt als eine der romantischsten Städte der Provinz Rajasthan.
Künstlich angelegte kleine Seen wirken sich positiv auf die Vegetation der Stadt aus. Der City Palast ist eines der schönsten und ältesten Bauwerke von Udaipur. Der bekannteste ist aber der Jagdish Tempel. Seine 24 Meter hohe Pagode überragt alle in der Nähe gelegenen Häuser. Die schöne Altstadt mit ihren Fürstenhäusern bietet auf vielen Märkten Einkaufsmöglichkeiten und Zeit zum verweilen. Udaipur wurde durch den Bond Film Oktopussi auch weit über seine Grenzen hinaus bekannt.

6. Tag Udaipur: Bootsfahrt und Stadtpalast

Der Stadtpalast von Udaipur ist prächtiger Ausdruck des Kunstverständnisses und Reichtums der Mewar-Herrscher. Auch ein ausführlicher Basarbummel in der Altstadt ist unbedingt lohnenswert. Hier finden wir den Jagdish-Tempel aus dem 17. Jahrhundert. Dieser wird rund um die Uhr von Einheimischen besucht, um hier ihre Puja, ihre Götterverehrung abzuhalten. Je nach Wasserstand bietet sich uns die Möglichkeit einer Bootsfahrt auf dem Pichola-See. (F)
Sehenswürdigkeiten
Jagdish Tempel Palastkomplex des Maharadschas
Städte
Udaipur
Jagdish Tempel
In dem bei Reisenden besonders beliebten indischen Bundesstaat Rajasthan befindet sich die einstige Hauptstadt des ehemaligen Reiches Mewar, die Rede ist von Udaipur. Die im Süden des Bundesstaates gelegene, rund 400.000 Einwohner zählende Stadt ist besonders reich an Geschichte und Kultur. Nicht wenige kommen hierher, besonders auf Grund der guten Fluganbindung zu Neu-Delhi und natürlich den vielen beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, beispielsweise der Stadtpalast und das Lake Palace Hotel im Pichola See. Hauptattraktion Udaipurs ist allerdings der Jagdish Tempel oder auch Shri-Jagdish-Tempel.

Der Tempel ist dem Jainismus geweiht, eine Religion welche etwa im 6. Jahrhundert vor Christus entstand. Gebaut wurde der Jagdish Tempel im Jahre 1651, er besitzt eine imposante etwa 24 Meter hohe Pagode und am Eingang werden seine Besucher von zwei eindrucksvollen Elefanten-Statuen begrüßt. Besondere Verehrung gebührt hier dem Gott Vishnu, dessen mythologisches Reittier Garuda kann auf einem Schrein bestaunt werden.

Schon bei einer Bootsfahrt auf dem Pichola See kann man den Jagdish Tempel ausmachen. Er sticht besonders hervor und wird von vielen Reisenden als schönster und prächtigster Tempel der Stadt bezeichnet.
Palastkomplex des Maharadschas
Der Palastkomplex des Maharadschas  von Udaipur besteht aus elf Komplexen und ist die Hauptattraktion der Stadt. Er befindet sich mitten im Zentrum der Stadt. Der Palastkomplex des Maharadschas von Udaipur ist der größte der Provinz Rajasthans.
Bewohnte früher die Familie des Maharadschas den ganzen Palastkomplex, so sind heute einige Teile als Museum und als Luxushotel einem breiten Publikum geöffnet. Auch eine Schule und kleine Läden sind hier zu finden. Die Familie des Maharadschas bewohnt einen eigenen Komplex, den Privatpalast. Dieser ist ebenso mit viel Marmor, Kacheln und bunten Mosaiken sowie Wandmalereien reich verziert. Er ist dem Publikumsverkehr aber nicht geöffnet.
Udaipur
Udaipur besitzt einen nationalen Flughafen und hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem großen Fremdenverkehrszentrum entwickeln. Sie gilt als eine der romantischsten Städte der Provinz Rajasthan.
Künstlich angelegte kleine Seen wirken sich positiv auf die Vegetation der Stadt aus. Der City Palast ist eines der schönsten und ältesten Bauwerke von Udaipur. Der bekannteste ist aber der Jagdish Tempel. Seine 24 Meter hohe Pagode überragt alle in der Nähe gelegenen Häuser. Die schöne Altstadt mit ihren Fürstenhäusern bietet auf vielen Märkten Einkaufsmöglichkeiten und Zeit zum verweilen. Udaipur wurde durch den Bond Film Oktopussi auch weit über seine Grenzen hinaus bekannt.

7. Tag Von Udaipur über Chittorgarh nach Bundi

Auf unserer Fahrt nach Bundi besuchen wir die berühmte Festung von Chittorgarh. Der rituelle Selbstmord der Rajputen während mehrfacher Belagerungen durch islamische Heere wurde hier zur Legende des Widerstandes. Bundi ist eine idyllisch gelegene Kleinstadt im Aravalligebirge. Hier besuchen wir das malerische Chattar Mahal, den Palast der Hara-Könige. Während unseres anschließenden Besuches der Galerie Chitra Shala bewundern wir wunderschöne Fresken aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die im Bundi-Stil das kulturelle und religiöse Leben dieser Zeit widerspiegeln. Zur Entspannung noch etwas Bollywood gefällig? Im lokalen Kino lässt sich so mancher Kontakt knüpfen. Ihr Reiseleiter ist gerne behilflich! 250 km (F)
Sehenswürdigkeiten
Chittorgarh Fort
Städte
Chittorgarh Bundi
Chittorgarh Fort
Das Chittorgarh Fort ist eine Sehenswürdigkeit, die Sie nicht verpassen sollten, wenn Sie eine Rundreise durch den indischen Bundesstaat Rajasthan machen. Es handelt sich dabei um das größte Fort in Indien, welches auch zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Gut sichtbar auf einem 180 Meter hohen Bergrücken gelegen, erstreckt sich die gesamte Anlage des Forts mit mehreren Toren und Tempeln sowie zahlreichen Wasserreservoirs, von denen einige noch erhalten sind, über etwa 2,8 Quadratkilometer und ist vollständig von einer Mauer umgeben. Der Baubeginn wird auf das 7. Jahrhundert datiert, um die genauen Umstände ranken sich mehrere Legenden. Nehmen Sie sich genügend Zeit, um die unterschiedlichen Bereiche des Forts besichtigen zu können. Lohnenswert sind ohne Zweifel die vielen Türme, Stambha genannt: Nicht nur wahre Architekturfans werden begeistert sein von den unzähligen Details und kunstvollen Verzierungen. Das älteste Monument in der Anlage ist der Rana Kumbha Palast, von dem allerdings nur noch Ruinen erhalten sind.
Chittorgarh
Die große Stadt sollte bei einer Rundreise durch Rajasthan auf keinen Fall ausgespart werden. Sie befindet sich im Westen Nordindiens und beheimatet 120.000 Einwohner. Die religiöse Vielfalt ist hier sehr hoch und lockt, neben der Handwerkskunst, viele Touristen an.

Die größte Attraktion der Stadt bildet die sogenannte Festung, die oberhalb Chittorgarhs auf einem Bergrücken liegt - hier finden sich alle wichtigen Sehenswürdigkeiten. Dazu zählen der majestätische Siegesturm sowie verschiedene Paläste innerhalb und außerhalb der Festungsmauern. Für Ausflüge bieten sich einige Museen, Schatzkammern und sogar ein Wildpark an.

Erste Zeugnisse der Stadt existieren bereits aus dem 1. Jahrtausend vor Christus. Berühmtheit erlangte sie allerdings vor allem durch drei Belagerungen, die den damals dort beheimateten Rajputen galten. Schien die Lage aussichtslos, stürzten sich die Männer todesgewiss in den Kampf, während Frauen und Kinder rituellen Selbstmord begingen. Dieses Verhalten ist auch heute noch Inhalt vieler Heldengeschichten der Region.
Bundi
Im indischen Bundesstaat Rajasthan befindet sich die rund 88.300 Einwohner zählende Stadt Bundi. Sie ist besonders auf Grund ihrer großartigen Architektur und der zahlreichen Sehenswürdigkeiten bekannt und bei Reisenden besonders beliebt. Auch ihre geringe Entfernung zur Stadt Kota macht Bundi zu einem gefragten Reiseziel. Zudem ist die Stadt herrlich gelegen und wird von zahlreichen Bergzügen umschlossen. Was für ein einzigartiges und atemberaubendes Stadtbild sorgt.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Bundis gehören der Taragarh Fort oder auch Star Fort genannt, der Bundi Palast, das Sukh Mahal und das Chaurasi Khambon ki Chhatri. Eine ganz besondere Attraktion findet man außerdem im Zentrum der Stadt, den künstlich angelegten See Nawal Sagar, er ist viereckig geformt und beherbergt zahlreiche kleine Inseln, auf einer von ihnen befindet sich sogar ein kleiner Tempel.

8. Tag Von Bundi nach Jaipur

Wir verabschieden uns von Bundi und fahren weiter in die rosarote Stadt Jaipur. Am späten Nachmittag haben wir in Jaipur die Möglichkeit, während einer Rikschafahrt durch die bunten Basare der Altstadt ein Potpourri von Gerüchen und Farben zu schnuppern. Wagen Sie ruhig ein Pläuschchen mit einem der Händler, Ihr Reiseleiter hilft Ihnen gerne dabei, Brücken zu schlagen. 200 km (F)
Städte
Bundi Jaipur
Bundi
Im indischen Bundesstaat Rajasthan befindet sich die rund 88.300 Einwohner zählende Stadt Bundi. Sie ist besonders auf Grund ihrer großartigen Architektur und der zahlreichen Sehenswürdigkeiten bekannt und bei Reisenden besonders beliebt. Auch ihre geringe Entfernung zur Stadt Kota macht Bundi zu einem gefragten Reiseziel. Zudem ist die Stadt herrlich gelegen und wird von zahlreichen Bergzügen umschlossen. Was für ein einzigartiges und atemberaubendes Stadtbild sorgt.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Bundis gehören der Taragarh Fort oder auch Star Fort genannt, der Bundi Palast, das Sukh Mahal und das Chaurasi Khambon ki Chhatri. Eine ganz besondere Attraktion findet man außerdem im Zentrum der Stadt, den künstlich angelegten See Nawal Sagar, er ist viereckig geformt und beherbergt zahlreiche kleine Inseln, auf einer von ihnen befindet sich sogar ein kleiner Tempel.
Jaipur
Jaipur ist eine Stadt in Indien, die am schnellsten gewachsen ist. Heute zählt die Stadt mehr als 2.000.000 Einwohner und ist die Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan. Sie liegt ungefähr 300 km südwestlich von Delhi und ist ca 200 km von Agra entfernt. Jaipur ist bekannt als Industriestadt, es werden dort unter anderem Schmuck und Textilien hergestellt. Ebenfalls muss man nicht auf Universitäten, Theater, Kinos oder den Zoo verzichten, wie auch über verschiedene Kunstdenkmäler. Die Stadt ist verkehrstechnisch hervorragend ausgestattet, mit der Eisenbahn, dem Flughafen und den Straßen. Die Stadt Jaipur wird auch Pink City genannt, aus dem Grund, weil in der Altstadt die Häuser rosarot gestrichen wurden, es soll die Gastfreundlichkeit der Stadt hervorheben. Der Grund, warum die Häuser im Jahre 1853 rosarot gestrichen wurden war, weil man sich auf den Besuch des englischen Prinzen Albert, dem Mann von Königin Viktoria. Dank dem Handels- und Wirtschaftszentrum ist Jaipur eine wohlhabende Stadt und zählt zu den modernsten und fortschrittlichsten Zentren der Welt.
Für Übernachtungen bieten sich viele erstklassige, wie auch gute Mittelklasse-Hotels an, die sehr gut eingerichtet sind und das Hotelpersonal ausgesprochen gastfreundlich ist. Die Preise können sehr unterschiedlich sein, daher lohnt sich ein Vergleich bestimmt. Zu erwähnen ist, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis in den meisten Fällen als sehr gut eingestuft wird, nicht zu Letzt wegen den ausgezeichneten Angeboten und den sehr schönen Einrichtungen. Ebenfalls ist ein Besuch eines Bazars sehr zu empfehlen, um die Atmosphäre zu erleben und zu genießen. Die Stadt Jaipur bietet den Touristen sehr viel, nicht zu Letzt wegen den vielen, zum Teil sehr imposanten und atemberaubenden Sehenswürdigkeiten. Jährlich kommen stets sehr viele Reisende, die ein paar Nächte in Jaipur bleiben, um sie die Stadt anzusehen. Bei indischen Rundreisen, wie sie von diversen Reiseveranstaltern angeboten werden, darf ein Abstecher in diese Stadt auf keinen Fall fehlen.

9. Tag Jaipur: rosarote Stadt

Sie haben zunächst die Möglichkeit, sich einem optionalen Ausflug zur elf Kilometer entfernten Festung Amber anzuschließen. Zu den Höhepunkten der Stadtbesichtigung am Nachmittag zählen der Palast der Winde mit seiner sagenhaften Fassade, das Freiluftobservatorium Jantar Mantar und der Stadtpalast, der bis heute teilweise von der königlichen Familie bewohnt wird. (F)
Sehenswürdigkeiten
Fort Amber Observatorium Jantar Mantar Palast der Winde
Städte
Jaipur
Fort Amber
Amber Fort ist eine riesige Festung und war über sechs Jahrhunderte lang die Hauptstadt von Kachchawaha, bevor dann Jaipur zur Hauptstadt Rajasthans ernannt wurde. Auf der Festung waren im 16. Jahrhundert mehrere Herrscher anzutreffen, der wohl bekannteste war Raja Man Singh, aber auch Raja Jai Sing I und II. Amber Fort ist eine der vielen Sehenswürdigkeiten von Jaipur, die man unbedingt besichtigen sollte, wenn man sich in dieser Stadt aufhält. Deshalb ist zu empfehlen, bei einer Rundreise mehrere Tage in Jaipur zu verbringen, weil man in dieser Stadt viele Orte zu besuchen hat, die interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten haben. Amber Fort befindet sich ungefähr elf Kilometer nördlich der Stadt Jaipur. Man findet eine Palastanlage, die auf einem Bergrücken steht und  die von den Touristen besichtigt werden kann. Die Festung ist ein imposanter Bau und für eine Vergangenheit sehr gut erhalten, es sind kaum Beschädigungen zu beklagen, so dass Amber Fort nahezu so anzutreffen ist, wie es in Wirklichkeit einmal war. Er wurde im Mogul- und Hindustil erbaut, es wurden die Materialien von rotem Sandstein und weißem Marmor verwendet. In dem man auch zusätzlich ein kleines Museum des Militärs besichtigen kann. Unter vielen anderen Gegenständen sollte man sich auf die Kanone auf Rädern achten, da diese Kanone die größte Kanone der Welt sein solle. Zu der Festung von Amber Fort gehört zu dem ein kleiner Tempel, dem man den Namen Kali-Tempel gegeben hatte, dies zu Ehren der Göttin Kali, die damals als Schutz für viele Schlachten galt und der man mit dem Tempel für Siege danken wollte. Die riesigen Eingangstüren des Tempels sind aus Silber, ebenfalls hängt darin ein Bild der Göttin Kali. Die Festung ist mit einer hohen Mauer umgeben, die früher als Schutz gegen Eindringlinge diente, von der aus man sehen konnte, wer zur Festung hinauf kam.
Observatorium Jantar Mantar
Der Begriff Jantar Mantar bedeutet übersetzt „Magisches Gerät“ und bezeichnet 5 historisch astronomische Sternwarten, welche der Maharaja Jai Singh II. zwischen 1724 und 1734 in den Städten Delhi, Ujjain, Jaipur, Varanasi und Mathura errichten ließ. Die größte und bekannteste von ihnen ist jene in Jaipur. Diese besteht aus 14 nach astronomischen Aspekten aufgebauten Konstruktionen. Die Anlage diente unter anderem der Zeitmessung, der Beobachtung der Planetenbahnen, der Voraussage einer Sonnenfinsternis oder Bestimmung von astronomischen Höhen. Das größte der 14 Bauwerke welche zum Jantar Mantar in Jaipur gehören, ist das Samrat Jantar, hierbei handelt es sich um eine Sonnenuhr, welche eine Höhe von 30 Metern erreicht.
Palast der Winde
Der Palast der Winde, oder auch Hawa Mahal ist ein weltbekanntes Wahrzeichen von Indien. Er ist sehr speziell und aufwendig gebaut worden und steht in der Altstadt von Jaipur. Gleichzeitig ist er ein architektonisches Highlight der Stadt Jaipur, das täglich viele Touristen anzieht. Dieser fünfstöckige Palast wurde im Jahre 1799 erbaut, es gibt unzählige kleine Erker, er wurde aus rosafarbenem Sandstein erstellt. Ursprünglich wurde er dazu gebaut, um den Hofdamen die Gelegenheit zu bieten, am Stadtleben teilzunehmen. Damit man sie nicht in der Öffentlichkeit sah, konnten sie sich im Palast aufhalten und aus den zahlreichen Fenstern sehen. Je nach dem in welchem Stockwerk man sich aufhielt konnte man über die ganze Stadt sehen oder das Treiben in den Gassen der Altstadt von Oben genießen. Der Eingang zum Palast der Winde ist etwas versteckt. Heute ist dieser Palast den Touristen zugänglich. Es wird zwar Eintritt verlangt, der es sich aber in jedem Fall lohnt zu bezahlen. So bekommt man das Treiben der Straßen mit, sieht beispielsweise Schlangenbeschwörer oder auch Kameltreiber.  So gehört ein Besuch des Hawa Mahal unbedingt dazu, wenn man sich in der Stadt Jaipur aufhält. Der Palast ist täglich geöffnet. Eine Besonderheit zu dem Palast ist die, dass es einen Roman mit dem Titel „Der Palast der Winde“ gibt. Dieser wurde von Mary M. Kaye, im Jahre 1978, geschrieben, es heißt, dass der Roman nicht auf der Realität aufgebaut wurde und nur Einzelteile der Geschichte aufgezeigt würden. Es wurden von dem Buch über 15 Millionen Exemplare verkauft. Der Roman spielt im 19. Jahrhundert statt und erzählt eine Handlung von Liebe, Abenteuer und Krieg. Neben dem Roman wurde die Geschichte auch verfilmt und ebenfalls wurde im Jahre 2005 ein Musical mit dem Inhalt des Romans aufgeführt. Hat man den Palast besucht, liest man vielleicht auch den Roman.
Jaipur
Jaipur ist eine Stadt in Indien, die am schnellsten gewachsen ist. Heute zählt die Stadt mehr als 2.000.000 Einwohner und ist die Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan. Sie liegt ungefähr 300 km südwestlich von Delhi und ist ca 200 km von Agra entfernt. Jaipur ist bekannt als Industriestadt, es werden dort unter anderem Schmuck und Textilien hergestellt. Ebenfalls muss man nicht auf Universitäten, Theater, Kinos oder den Zoo verzichten, wie auch über verschiedene Kunstdenkmäler. Die Stadt ist verkehrstechnisch hervorragend ausgestattet, mit der Eisenbahn, dem Flughafen und den Straßen. Die Stadt Jaipur wird auch Pink City genannt, aus dem Grund, weil in der Altstadt die Häuser rosarot gestrichen wurden, es soll die Gastfreundlichkeit der Stadt hervorheben. Der Grund, warum die Häuser im Jahre 1853 rosarot gestrichen wurden war, weil man sich auf den Besuch des englischen Prinzen Albert, dem Mann von Königin Viktoria. Dank dem Handels- und Wirtschaftszentrum ist Jaipur eine wohlhabende Stadt und zählt zu den modernsten und fortschrittlichsten Zentren der Welt.
Für Übernachtungen bieten sich viele erstklassige, wie auch gute Mittelklasse-Hotels an, die sehr gut eingerichtet sind und das Hotelpersonal ausgesprochen gastfreundlich ist. Die Preise können sehr unterschiedlich sein, daher lohnt sich ein Vergleich bestimmt. Zu erwähnen ist, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis in den meisten Fällen als sehr gut eingestuft wird, nicht zu Letzt wegen den ausgezeichneten Angeboten und den sehr schönen Einrichtungen. Ebenfalls ist ein Besuch eines Bazars sehr zu empfehlen, um die Atmosphäre zu erleben und zu genießen. Die Stadt Jaipur bietet den Touristen sehr viel, nicht zu Letzt wegen den vielen, zum Teil sehr imposanten und atemberaubenden Sehenswürdigkeiten. Jährlich kommen stets sehr viele Reisende, die ein paar Nächte in Jaipur bleiben, um sie die Stadt anzusehen. Bei indischen Rundreisen, wie sie von diversen Reiseveranstaltern angeboten werden, darf ein Abstecher in diese Stadt auf keinen Fall fehlen.

10. Tag Von Jaipur über Fatehpur Sikri nach Agra

Wir fahren zunächst weiter nach Fatehpur Sikri. In der verlassenen Kaiserstadt sehen wir die großzügig angelegte Palastanlage aus dem 16. Jahrhundert und das beeindruckende Siegestor, das mit seinen 53 Metern das höchste Portal Indiens ist. Die Begegnung mit Schülern und Lehrern einer Dorfschule ist eine weitere lohnende Unterbrechung unserer Reise. Später erreichen wir Agra. 260 km (F)
Städte
Agra Fatehpur Sikri Jaipur
Agra
Agra ist eine sehr große Stadt, die zum Bundesstaat Uttar Pradesh gehört und ist in Indien. Sie zählt ungefähr 1.300.000 Einwohner und liegt am Fuße des Flusses Yamuna. Agra gehört zu den Städten Indiens, die jährlich von Millionen Touristen besucht werden und zählt zu den am meisten besuchten Städten Indiens. Dies hauptsächlich darum, weil sie eine große Anzahl  atemberaubender Sehenswürdigkeiten aufzuweisen hat. Einige davon sind Denkmäler, wie zum Beispiel das Taj Hahal oder das rote Fort gehören seit 1983 zum Kulturerbe der Unesco. Hält man sich in Agra auf, oder ist man auf einer Indienrundreise, darf einen Abstecher nach Agra auf keinen Fall fehlen. Es werden in der Stadt Sightseeing-Touren angeboten, die dann die berühmtesten und sehenswertesten Attraktionen anfahren. Ebenfalls darf keinesfalls ein Besuch auf einem der Märkte fehlen, auf denen es sehr viele Kunsthandwerke anzutreffen gibt, beispielsweise Teppiche, Lederwaren, Gegenstände aus Marmor oder traditionelle indische Souvenirs. Agra gilt zudem als einen wichtigen Lederexporteur. Eine Touristenattraktion ist es, wenn man eine Fahrt mit einer Rikscha, diese findet man in der ganzen Stadt Agra an verschiedenen Orte. Erstens kann man sich die Stadt in Ruhe ansehen, sich überlegen, wo man noch hin gehen möchte und man kommt zudem auf angenehme Weises relativ rasch von einem Ort zum anderen. Allerdings wurden gerade die Rikscha-Fahrten in der letzten Zeit etwas weniger häufig benutzt, da es seit kurzem einen Stadtbus gibt. Viele andere Möglichkeiten in Agra voran zu kommen, außer noch zu Fuß oder mit dem Taxi, gibt es nicht mehr viele. Eine Besonderheit ist es zudem, dass beispielsweise Taxis für ganze Tage gemietet werden können, um von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten chauffiert zu werden. Dies kostet zwar mehr als eine Rikscha, aber man ist auch schneller unterwegs. An Unternehmungsmöglichkeiten fehlt es in Agra bestimmt nicht und ein Besuch lohnt sich.
Fatehpur Sikri
Rund 40 Kilometer südwestlich der Stadt Agra, im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh befindet sich die rund 30.000 Einwohner zählende Stadt Fatehpur Sikri. Von 1571 bis 1585 war sie die Hauptstadt des damaligen Mogulreiches. Aus dieser Zeit stammen auch die zahlreichen und prachtvollen Baudenkmäler. Seit 1986 gehören diese zum UNESCO Weltkulturerbe.

Besonders beeindruckend ist die Anlage des Königspalastes, die Gebäude hier sind allesamt in rotem Stein errichtet und zeichnen sich durch eine unglaubliche Liebe zum Detail aus. Vor allem die prächtige Audienzhalle, das Panch Mahal und der Haremskomplex sollten hierbei erwähnt werden. Etwas südwestlich des Palastes befindet sich ein weiteres Highlight, die Jami Masjid oder auch Dargah Moschee, sie ist das Zentrum des Sufi-Schreines und beherbergt das Mausoleum von Sheikh Salim Chishti. Wie die anderen Bauwerke auch, war es ursprünglich aus rotem Sandstein gefertigt, wurde aber später mit Marmor überzogen und hebt sich somit nun zumindest farblich von den Gebäuden des Königspalastes ab.
Jaipur
Jaipur ist eine Stadt in Indien, die am schnellsten gewachsen ist. Heute zählt die Stadt mehr als 2.000.000 Einwohner und ist die Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan. Sie liegt ungefähr 300 km südwestlich von Delhi und ist ca 200 km von Agra entfernt. Jaipur ist bekannt als Industriestadt, es werden dort unter anderem Schmuck und Textilien hergestellt. Ebenfalls muss man nicht auf Universitäten, Theater, Kinos oder den Zoo verzichten, wie auch über verschiedene Kunstdenkmäler. Die Stadt ist verkehrstechnisch hervorragend ausgestattet, mit der Eisenbahn, dem Flughafen und den Straßen. Die Stadt Jaipur wird auch Pink City genannt, aus dem Grund, weil in der Altstadt die Häuser rosarot gestrichen wurden, es soll die Gastfreundlichkeit der Stadt hervorheben. Der Grund, warum die Häuser im Jahre 1853 rosarot gestrichen wurden war, weil man sich auf den Besuch des englischen Prinzen Albert, dem Mann von Königin Viktoria. Dank dem Handels- und Wirtschaftszentrum ist Jaipur eine wohlhabende Stadt und zählt zu den modernsten und fortschrittlichsten Zentren der Welt.
Für Übernachtungen bieten sich viele erstklassige, wie auch gute Mittelklasse-Hotels an, die sehr gut eingerichtet sind und das Hotelpersonal ausgesprochen gastfreundlich ist. Die Preise können sehr unterschiedlich sein, daher lohnt sich ein Vergleich bestimmt. Zu erwähnen ist, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis in den meisten Fällen als sehr gut eingestuft wird, nicht zu Letzt wegen den ausgezeichneten Angeboten und den sehr schönen Einrichtungen. Ebenfalls ist ein Besuch eines Bazars sehr zu empfehlen, um die Atmosphäre zu erleben und zu genießen. Die Stadt Jaipur bietet den Touristen sehr viel, nicht zu Letzt wegen den vielen, zum Teil sehr imposanten und atemberaubenden Sehenswürdigkeiten. Jährlich kommen stets sehr viele Reisende, die ein paar Nächte in Jaipur bleiben, um sie die Stadt anzusehen. Bei indischen Rundreisen, wie sie von diversen Reiseveranstaltern angeboten werden, darf ein Abstecher in diese Stadt auf keinen Fall fehlen.

11. Tag Agra: wunderbares Taj Mahal!

Der Höhepunkt einer jeden Indien-Reise wartet am Morgen auf uns: das Taj Mahal! Das Denkmal der Liebe ist in Wirklichkeit noch viel schöner und beeindruckender als es je ein Bild vermitteln kann. Wir bewundern auch das Rote Fort in Agra, eine der größten Befestigungsanlagen der Welt. Hier wurde der Erbauer des Taj Mahal von seinem Sohn festgehalten, da er die Staatsfinanzen mit dem Bau des Taj Mahal ruiniert hatte. (F)
Sehenswürdigkeiten
Rotes Fort von Agra Taj Mahal
Städte
Agra
Rotes Fort von Agra
In knappen 2 Kilometer Entfernung vom Taj Mahal findet man das bekannte rote Fort. Dieses stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde in dieser Zeit von Moguln bewohnt. 1632 bis 1637 wohnte und regierte Shah Jahan in dem roten Fort, in der Zeit erlebte vor allem Agra einen enormen Aufschwung, weil Shah Jahan viele Bauten abreißen ließ und diese wurden dann durch traumhaft schöne Gebäude ersetzt, die oft mit weißem Marmor und zusätzlich mit Edelsteinen versehen wurden,  wieder aufgebaut. Das rote Fort wurde in einer halbrunden Form gebaut, was dem ganzen Gebäude einen speziellen Anblick verleiht, ebenfalls ist das Fort von einer 21 Meter hohen Mauer umgeben, die eine Länge von gut zwei Kilometer hat.

 Der Name kommt daher, weil die Mauer aus rotem Sandstein gebaut ist. Für den Bau des Palastes wurden unzählige Edelsteine und Halbedelsteine in das Mauerwerk eingebaut. Von außen kann man nicht erkennen, was für einen wunderbaren Anblick dem Besucher sich im Innern des Forts bietet. Es gibt mehrere Moscheen und Paläste, mit herrlichen Gärten. Das rote Fort hat eine beträchtliche Geschichte aufzuweisen, so wurde es beispielsweise im Jahre 1803 von britischen Truppen besetzt, ebenfalls war es bei den indischen Aufständen 1857 ein Ort an dem bewaffnete Auseinandersetzungen stattgefunden haben. Seit 1983 zählt auch das rote Fort zu den Schätzen des Unesco Kulturerbes, wie auch der Taj Mahal.

Ein beträchtlicher Teil des roten Forts steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein kleiner Anteil davon aber, der zu militärischen Zwecken genutzt wird, bleibt den Besuchern verschlossen. Es ist eine eindrückliche Atmosphäre im Innern des Forts, die man sich als Tourist ebenfalls nicht entgehen lassen sollte. Bei geführten Reisen sind diese Ziele mit Sicherheit eingeplant. Die vielen Sehenswürdigkeiten, die Indien zu bieten hat, sind schon sehr beeindruckend und machen eine Reise durch dieses Land zum einmaligen Ereignis.
Taj Mahal
Der Taj Mahal ist die absolut bekannteste Sehenswürdigkeit Indiens. Auf Deutsch bedeutet Taj Mahal „Krone des Ortes“. Es ist ein riesiger Palast, der eine Höhe von 58 Meter und eine Breite von 56 Meter aufweist. Der Taj Mahal steht in Agra, das Spezielle an dem gesamten Palast ist, dass dieser auf einer einzigen Marmorplatte mit einer Größe von 100x100 Meter steht. Zusätzlich gehört zu dem Palast ein herrlicher Garten von rund achtzehn Hektaren. Für den Bau des Taj Mahal benötigte man 17 Jahre, damit begonnen wurde im Jahre 1631. Für den Bau des weißen Palastes, wie der Taj Mahal auch genannt wird, waren über 20.000 Handwerker zuständig und verschiedene Architekten. Um das Hauptgebäude herum wurden zudem vier Minarette errichtet, das Interessante dabei ist, dass diese nicht gerade stehen, sondern sich ein wenig vom Palast wegbeugen. Dies sollte dazu dienen, dass bei möglichen Erdbeben die Minarette nicht auf den Taj Mahal fallen würden.  Über den Taj Mahal existieren viele Geschichten, die aber noch lange nicht alle bewiesen sind, so zum Beispiel sagt eine, dass Teile des Palastes in England auf einer Auktion versteigert werden sollten. Im Jahre 2004 organisierte die Regierung von dem Bundesstaat Uttar Pradesch eine große Feier anlässlich der 350-Jahre-Feier des Taj Mahal. Die Feierlichkeiten erstreckten sich über längere Zeit, es wurden verschiedene Anlässe durchgeführt. Dass aber der Palast geschont werden konnte, weil es doch immer sehr viele Besucher anzog, wurden die Anlässe etwas entfernt zum Taj Mahal ausgerichtet. Das Gebäude und der Garten mussten vor einigen Jahren restauriert werden, die mehrere Jahre lang dauerte. Die Fassade begann unter den Umwelteinflüssen zu leiden und bekam Verfärbungen. Dem will man dringend entgegenwirken und lässt aus diesem Grund die Autos und Reisebusse nicht mehr direkt zum Taj Mahal fahren. Es wurde dafür ein etwa 2 km entfernter Parkplatz erstellt.
Agra
Agra ist eine sehr große Stadt, die zum Bundesstaat Uttar Pradesh gehört und ist in Indien. Sie zählt ungefähr 1.300.000 Einwohner und liegt am Fuße des Flusses Yamuna. Agra gehört zu den Städten Indiens, die jährlich von Millionen Touristen besucht werden und zählt zu den am meisten besuchten Städten Indiens. Dies hauptsächlich darum, weil sie eine große Anzahl  atemberaubender Sehenswürdigkeiten aufzuweisen hat. Einige davon sind Denkmäler, wie zum Beispiel das Taj Hahal oder das rote Fort gehören seit 1983 zum Kulturerbe der Unesco. Hält man sich in Agra auf, oder ist man auf einer Indienrundreise, darf einen Abstecher nach Agra auf keinen Fall fehlen. Es werden in der Stadt Sightseeing-Touren angeboten, die dann die berühmtesten und sehenswertesten Attraktionen anfahren. Ebenfalls darf keinesfalls ein Besuch auf einem der Märkte fehlen, auf denen es sehr viele Kunsthandwerke anzutreffen gibt, beispielsweise Teppiche, Lederwaren, Gegenstände aus Marmor oder traditionelle indische Souvenirs. Agra gilt zudem als einen wichtigen Lederexporteur. Eine Touristenattraktion ist es, wenn man eine Fahrt mit einer Rikscha, diese findet man in der ganzen Stadt Agra an verschiedenen Orte. Erstens kann man sich die Stadt in Ruhe ansehen, sich überlegen, wo man noch hin gehen möchte und man kommt zudem auf angenehme Weises relativ rasch von einem Ort zum anderen. Allerdings wurden gerade die Rikscha-Fahrten in der letzten Zeit etwas weniger häufig benutzt, da es seit kurzem einen Stadtbus gibt. Viele andere Möglichkeiten in Agra voran zu kommen, außer noch zu Fuß oder mit dem Taxi, gibt es nicht mehr viele. Eine Besonderheit ist es zudem, dass beispielsweise Taxis für ganze Tage gemietet werden können, um von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten chauffiert zu werden. Dies kostet zwar mehr als eine Rikscha, aber man ist auch schneller unterwegs. An Unternehmungsmöglichkeiten fehlt es in Agra bestimmt nicht und ein Besuch lohnt sich.

12. Tag Von Agra nach Delhi

Nach unserer Rückkehr in Delhi erkunden wir die kontrastreiche Hauptstadt bei einer Stadtrundfahrt. In Neu-Delhi sehen wir die Parlamentsgebäude und das India Gate. In Alt-Delhi spiegelt sich das typisch indische Stadtleben wider. Hier erwarten uns unter anderem die Freitagsmoschee und die Mahatma Gandhi Gedenkstätte Raj Ghat. 200 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Freitagsmoschee Jama Masjid Gedenkstätte Raj Ghat Indian Gate
Städte
Delhi Agra
Freitagsmoschee Jama Masjid
Die größte und für viele auch beeindruckendste Moschee Indiens ist die Jama Masjid in Delhi, auch „Freitagsmoschee“ oder „Moschee die auf die Welt blickt“ genannt. Sie wurde auf Befehl des Großmoguls Shah Jahan zwischen 1650 bis 1656 erbaut, an ihrer Entstehung wirkten rund 5000 Handwerker mit. Allein der Hof der Moschee ist 90 Meter lang und bietet so Platz für rund 20.000 Gläubige. Die Gebetshalle wird von 260 Säulen gesäumt und ist gen Westen Richtung Mekka ausgerichtet. Das imposante Bauwerk befindet sich auf einer neun Meter hohen Erhebung im Zentrum der Altstadt Delhis, welche von Shah Jahan, Shahjahanabad genannt wurde und bis heute so heißt.
Die Moschee Jama Masjid ist dabei nicht nur die größte Moschee Indiens sondern auch eine der größten weltweit. Dieses architektonische Meisterwerk, welches größtenteils aus Sandstein und Marmor gefertigt wurde, gehört ganz ohne Zweifel zu den beliebtesten Touristenattraktionen der Millionenmetropole Delhi und ihr Besuch darf bei einer Erkundung der Stadt in keinem Fall fehlen.
Gedenkstätte Raj Ghat
Zwar klein und fast unscheinbar, aber dafür emotional umso beeindruckender ist die Mahatma Gandhi Gedenkstätte, die am Westufer des Flusses Yamuna in der Metropole Delhi liegt. Wenn Sie die Möglichkeit haben, im Laufe einer Rundreise durch Nordindien hierher zu kommen, besuchen Sie die Parkanlage und halten Sie kurz inne im Gedenken an Gandhi, den Kämpfer der indischen Unabhängigkeitsbewegung, der 1948 einem Attentat zum Opfer fiel. Die Gedenkstätte Raj Ghat wurde im Jahr 1951 an genau der Stelle errichtet, an der Gandhis Leichnam eingeäschert wurde. Eine schwarze Marmorplatte, auf der eine ewige Flamme brennt und in welche die letzten Worte diese großen Mannes eingraviert sind - so sieht die Mahatma Gandhi Gedenkstätte aus. Wer die Anlage, auf der sich auch noch weitere Gedenkstätten an indische Politiker befinden, betreten möchte, muss die Schuhe ausziehen - ein Zeichen der Ehrerbietung. Jeden Freitag findet eine feierliche Zeremonie statt, die daran erinnert, dass Gandhi freitags ermordet wurde.
Indian Gate
Das Indian Gate wird offiziell „All India War Memorial“ genannt und befindet sich in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Dabei handelt es sich um einen 42 Meter hohen Bogen, welcher 1921 von dem Engländer Edwin Lutyens entworfen wurde. Der Architekt ließ sich dabei von dem in Paris stehenden Arc de Triomphe inspirieren.

Das Bauwerk wurde zu Ehren der im ersten Weltkrieg für das britische Empire gefallenen aus Britisch-Indien stammenden Soldaten errichtet. So findet man die Namen von 90.000 indischen und britischen Kriegstoten im Indian Gate eingraviert. Zudem wird mit dem Denkmal auch 3000, 1919 im Krieg in Afghanistan gefallenen Soldaten und den Toten des Bangladesch-Krieges 1971 gedacht.
Delhi
Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.

Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Agra
Agra ist eine sehr große Stadt, die zum Bundesstaat Uttar Pradesh gehört und ist in Indien. Sie zählt ungefähr 1.300.000 Einwohner und liegt am Fuße des Flusses Yamuna. Agra gehört zu den Städten Indiens, die jährlich von Millionen Touristen besucht werden und zählt zu den am meisten besuchten Städten Indiens. Dies hauptsächlich darum, weil sie eine große Anzahl  atemberaubender Sehenswürdigkeiten aufzuweisen hat. Einige davon sind Denkmäler, wie zum Beispiel das Taj Hahal oder das rote Fort gehören seit 1983 zum Kulturerbe der Unesco. Hält man sich in Agra auf, oder ist man auf einer Indienrundreise, darf einen Abstecher nach Agra auf keinen Fall fehlen. Es werden in der Stadt Sightseeing-Touren angeboten, die dann die berühmtesten und sehenswertesten Attraktionen anfahren. Ebenfalls darf keinesfalls ein Besuch auf einem der Märkte fehlen, auf denen es sehr viele Kunsthandwerke anzutreffen gibt, beispielsweise Teppiche, Lederwaren, Gegenstände aus Marmor oder traditionelle indische Souvenirs. Agra gilt zudem als einen wichtigen Lederexporteur. Eine Touristenattraktion ist es, wenn man eine Fahrt mit einer Rikscha, diese findet man in der ganzen Stadt Agra an verschiedenen Orte. Erstens kann man sich die Stadt in Ruhe ansehen, sich überlegen, wo man noch hin gehen möchte und man kommt zudem auf angenehme Weises relativ rasch von einem Ort zum anderen. Allerdings wurden gerade die Rikscha-Fahrten in der letzten Zeit etwas weniger häufig benutzt, da es seit kurzem einen Stadtbus gibt. Viele andere Möglichkeiten in Agra voran zu kommen, außer noch zu Fuß oder mit dem Taxi, gibt es nicht mehr viele. Eine Besonderheit ist es zudem, dass beispielsweise Taxis für ganze Tage gemietet werden können, um von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten chauffiert zu werden. Dies kostet zwar mehr als eine Rikscha, aber man ist auch schneller unterwegs. An Unternehmungsmöglichkeiten fehlt es in Agra bestimmt nicht und ein Besuch lohnt sich.

13. Tag Von Delhi nach Chennai

Ein Teil der Gruppe fliegt frühmorgens nach Deutschland zurück, während Sie den zweiten Teil Ihrer Reise antreten. Ihr Flug nach Chennai bringt Sie in den Süden Indiens. Nach Ihrer Ankunft heißt Sie ein Repräsentant unserer Agentur am Flughafen herzlich willkommen und fährt mit Ihnen zu Ihrem Hotel. (F, A)
Städte
Chennai
Chennai
Das ehemalige Madras ist heute die Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu. Die 4,6 Millionen Einwohner zählende Metropole liegt direkt am Golf von Bengalen, an der Ostküste Indiens. Zur Zeit des Britischen Empires war Madras ein bedeutendes Zentrum, 1996 änderte man den Namen der Stadt schließlich in Chennai um.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Gouvernment Museum, das Fort St. George, das Valluvar Kottam, der Tempel Kapaleeshwarar Kovil und die St. Andrew’s Kirk. Und das sind noch längst nicht alle, denn in der 2000-jährigen Geschichte der Stadt, haben noch zahlreiche Herrscher, Eroberer und Kulturen ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen. Ein Besuch der Stadt ist während einer Indien Rundreise wirklich Pflicht.

14. Tag Chennai: Tor zum Süden

Heute treffen Sie in Chennai auf die Gäste unseres Gebeco-Programmes »Südindien zum Kennenlernen«. Am Nachmittag startet eine erste Besichtigungstour in Chennai, Hauptstadt des Bundesstaates Tamil Nadu und Tor zum Süden. Wir sehen die St. Thomas-Kathedrale und den reich verzierten Kapaleeswarar Tempel, Sinnbild für die tief verwurzelte Religiosität Südindiens. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
St. Thomas Kathedrale
Städte
Chennai
St. Thomas Kathedrale
In Chennai, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Tamil Nadu befindet sich eine der schönsten und herausragendsten Kirchen ganz Indiens. Im 16. Jahrhundert errichteten portugiesische Entdecker hier die Basilika San Thome, diese wurde dann im Jahre 1893 von den Briten wieder auf- und umgebaut und erhielt damit den Status einer Kathedrale. In dieser Form kann man sie auch heute noch bewundern.

Die St. Thomas Kathedrale wurde im neogotischen Stil errichtet, besonders auffällig ist ihre extrem weiße Fassade, diese lässt das Gotteshaus in gewisser Weise leuchten und macht seinen Anblick noch eindrucksvoller und überwältigender. Auf einer Stadtrundfahrt durch das einstige Madras darf der Besuch der St. Thomas Kathedrale in keinem Fall fehlen.
Chennai
Das ehemalige Madras ist heute die Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu. Die 4,6 Millionen Einwohner zählende Metropole liegt direkt am Golf von Bengalen, an der Ostküste Indiens. Zur Zeit des Britischen Empires war Madras ein bedeutendes Zentrum, 1996 änderte man den Namen der Stadt schließlich in Chennai um.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Gouvernment Museum, das Fort St. George, das Valluvar Kottam, der Tempel Kapaleeshwarar Kovil und die St. Andrew’s Kirk. Und das sind noch längst nicht alle, denn in der 2000-jährigen Geschichte der Stadt, haben noch zahlreiche Herrscher, Eroberer und Kulturen ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen. Ein Besuch der Stadt ist während einer Indien Rundreise wirklich Pflicht.

15. Tag Von Chennai über Mahabalipuram nach Puducherry

Wir fahren entlang der traumhaften Coromandelküste. Der Anblick der weiten Strände und der Wellen des Golfs von Bengalen in Mahabalipuram lässt uns schnell die Hektik des Alltag vergessen. Hier befinden sich einige der ältesten Tempel des Landes, die Vorbild für viele Generationen späterer Tempel waren. Sie wurden in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen. Wir bewundern die beeindruckenden Darstellungen am Strandtempel und an den Fünf Rathas (Tempelwagen) sowie die kunstvollen Höhlenreliefs.Tagesziel ist die ehemalige französische Kolonie Puducherry. 160 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Tempelanlagen von Mahabalipuram
Städte
Mahabalipuram Puducherry
Tempelanlagen von Mahabalipuram
Rund 60 Kilometer südlich der Stadt Chennai, dem früheren Madras, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich das Dorf Mahabalipuram, welches die archäologisch wichtigsten Fundorte Südindiens beheimatet. Bereits seit 1985 gehören die Tempelanlagen von Mahabalipuram zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Entstanden sind die beeindruckenden Anlagen zwischen dem 5. und dem 8. Jahrhundert. Zu den bekanntesten Bauwerken im Komplex zählen die 5 Rathas und der Küstentempel, letzterer ist angeblich das älteste Bauwerk der Tempelanlagen, zur Zeit seiner Erbauung erstreckte sich der Tempelkomplex vermutlich etwa 10 Kilometer an der Küste entlang. Besonders sehenswert sind neben den imposanten Gebäuden die zahlreichen ebenfalls sehr eindrucksvollen Reliefs, welche Felsen und Bauten zieren und dabei Geschichten und Mythen überliefern.
Mahabalipuram
Rund 60 Kilometer südlich der Großstadt Chennai, dem früheren Madras, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich das malerische Dorf Mamallapuram, auch Mahabalipuram genannt. Dieser eigentlich eher unscheinbare Ort beheimatet eine der bedeutendsten archäologischen Fundorte ganz Südindiens, der Tempelbezirk von Mamallapuram. Dieser wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Jedes Jahr zieht der einzigartige Tempelbezirk Tausende von Besucher an, kein Wunder, denn die Anlage entstand schon zwischen dem 5. Und dem 8. Jahrhundert. Zudem sind die atemberaubenden Prachtbauten mit beeindruckenden Reliefs verziert und gehören damit zu den schönste und wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens. Neben den imposanten und zahlreichen Tempeln gibt es noch eine weitere Attraktion, ein nahezu kugelförmiger Felsbrocken, welchem man den Namen „Krishnas Butterball“ gab.
Puducherry
Puducherry ist zum einen der Name einer südindischen Stadt und zum anderen die Bezeichnung des indischen Unionsterritorium welches im Jahre 1963 gegründet wurde und die vier ehemaligen französischen Kolonien Mahé, Yanam, Karaikal und Puducherry zusammenfasst. Die jeweiligen Gebiete sind geografisch nicht miteinander verbunden und befinden sich in unterschiedlichen indischen Bundesstaaten.

Puducherry ist zudem die Hauptstadt diese Unionsterritorium und befindet sich als Enklave im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Park Monument, der französische Einfluss ist auch heute noch überall spürbar, was sich auch in dem europäisch anmutenden Stadtbild widerspiegelt.

Besondere Berühmtheit erlangte die Stadt aber vor allem auf Grund des hier befindlichen Sri Aurobindo Ashram, das spirituelle Zentrum der Gemeinschaft um die geistigen Führer Aurobindo und Mirra Alfassa. In Puducherry befindet sich das Hauptgebäude, welches neben den früheren Wohnräumen auch das gemeinsame Grab der beiden Gründer und Führer beherbergt. Somit ist Puducherry nicht nur ein beliebtes Reiseziel für kulturell interessierte Touristen sondern auch ein Pilgerort für spirituell interessierte Reisende.

16. Tag Von Puducherry nach Kumbakonam

In Puducherry finden wir bis heute Relikte französischer Kultur. Erst in den Fünfzigerjahren wurde es Teil der indischen Union. Bekanntheit erlangte dieser Ort seit 1926 durch den Aurobindo-Ashram, dessen geistige Lehre weltweiten Zulauf gefunden hat. Auf dem Weg gen Süden legen wir einen Stopp in dem bedeutenden Pilgerort Chidambaram ein. Hier bestaunen wir einen der ältesten Tempel Südindiens. Zurück in die Gegenwart: Ein Dorfbesuch zeigt uns, wie es sich im ländlichen Tamil Nadu lebt. In Kumbakonam, einer der ersten Stadtgründungen Tamil Nadus, erwarten uns weitere Höhepunkte der Tempelarchitektur. Die Stadt liegt zwischen den Flüssen Cauvery und Arasalar und wird auch »Tempelstadt Südindiens« genannt. Ein Besuch des nahegelegenen Airavatesvara-Tempels in Darasuram ist ein weiteres »Muss«. Er zählt zu den drei UNESCO-Welterbestätten, die auf dieser Reise besucht werden. 175 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Airavatesvara-Tempel
Städte
Darasuram Chidambaram Puducherry
Airavatesvara-Tempel
Der Airavatesvara-Tempel liegt in der Stadt Darasuram in Südindien. Er gehört bereits seit 2004 zusammen mit zwei weiteren Chola-Tempeln zum Welterbe der UNESCO und legt beeindruckend Zeugnis davon ab, wie die dravidianische Kultur in Indien ihren Zenith erreicht hat. Während einer Rundreise durch Indien sollten Sie diese hinduistische, der Gottheit Shiva gewidmete Tempelanlage unbedingt besichtigen. Sie gehört zu einer Gruppe von insgesamt 18 Tempeln und wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Der Auftraggeber war König Rajaraja II., welcher das Chola-Reich bis 1172 regierte. Ursprünglich war der Tempel viel größer, heute sind noch der Haupttempel und ein angrenzender Hof erhalten. Bereits beim Betreten der Tempelanlage sehen Sie die gut erhaltenen Skulpturen an den monumentalen Außenwänden, über den reich verzierten Eingang gelangen Sie in den Innenbereich. In den Säulenhallen sind Figuren und hinduistische Motive zu entdecken, besonders interessant sind auch die Decken, an denen zum Teil noch Farbreste erhalten sind sowie überlieferte Inschriften.
Darasuram
Darasuram ist ein kleiner Ort in Südindien. Die Stadt Kumbakonam ist nur rund drei Kilometer entfernt. Der Airavatesvara-Tempel ist die Sehenswürdigkeit des Ortes und der Grund, warum viele Besucher Darasuram besuchen. Die Tempelanlage Airavatesvara wurde im 12. Jahrhundert erbaut, als die Chola-Dynastie herrschte. Es ist einer der drei großen Tempel aus dieser Dynastie. Heute gilt es als eines der bedeutendsten Bauwerke dieser Herrschaftszeit. Die Tempelanlage besteht aus einem großen und mehreren kleineren Tempeln. Der Haupttempel der Anlage ist dem Hindugott Shiva gewidmet. Seit 2004 gehört Airavatesvara zum Unesco Weltkulturerbe. Ein Besuch dieses Tempels in Darasuram darf bei einer Rundreise durch Südindien auf keinen Fall fehlen.
Chidambaram
Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt Chidambaram auch als Tillai bekannt, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu ist vor allem wegen ihres Nataraja Tempels bekannt. Dieser gilt im Hinduismus nämlich als einer der heiligsten Orte. Chidambaram kann auf eine lange und wechselhafte Geschichte zurückblicken, bereits im 7. Jahrhundert wurde die Stadt in der Dichtung erwähnt.
Jedes Jahr strömen Millionen von Pilgern und Touristen nach Chidambaram um den imposanten und herausragenden Nataraja-Tempel zu bestaunen. Seine Entstehung datieren Forscher im 11. bis zum 13. Jahrhundert, zur Zeit der Chola-Dynastie. Der beeindruckende Tempelkomplex erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 15 Hektar, neben der eigentlichen Pagode, dem sogenannten Nordgopuram befindet sich hier auch ein herrlich angelegter Tempelteich, zahlreiche Nebenschreine, mehrere große Tempelhallen und vier hoch in den Himmel ragende Tortürme, sogenannte Gopurams.
Puducherry
Puducherry ist zum einen der Name einer südindischen Stadt und zum anderen die Bezeichnung des indischen Unionsterritorium welches im Jahre 1963 gegründet wurde und die vier ehemaligen französischen Kolonien Mahé, Yanam, Karaikal und Puducherry zusammenfasst. Die jeweiligen Gebiete sind geografisch nicht miteinander verbunden und befinden sich in unterschiedlichen indischen Bundesstaaten.

Puducherry ist zudem die Hauptstadt diese Unionsterritorium und befindet sich als Enklave im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Park Monument, der französische Einfluss ist auch heute noch überall spürbar, was sich auch in dem europäisch anmutenden Stadtbild widerspiegelt.

Besondere Berühmtheit erlangte die Stadt aber vor allem auf Grund des hier befindlichen Sri Aurobindo Ashram, das spirituelle Zentrum der Gemeinschaft um die geistigen Führer Aurobindo und Mirra Alfassa. In Puducherry befindet sich das Hauptgebäude, welches neben den früheren Wohnräumen auch das gemeinsame Grab der beiden Gründer und Führer beherbergt. Somit ist Puducherry nicht nur ein beliebtes Reiseziel für kulturell interessierte Touristen sondern auch ein Pilgerort für spirituell interessierte Reisende.

17. Tag Von Kumbakonam nach Thanjavur

Höhepunkt des Tages ist der Besuch des Brihadeshwara-Tempels (985 bis 1012) in Thanjavur, der als der kunstgeschichtlich wertvollste Tempel Südindiens gilt. Unser nächster Halt ist die Art Gallery und eine der ältesten asiatischen Bibliotheken - die Saraswati Mahal Library in Thanjavur aus dem 16. Jahrhundert. Die Einkehr bei einem traditionellen Familienbetrieb, der Bronzestatuen herstellt, ermöglicht spannende Einblicke in den indischen Alltag. 40 km (F, A)
Städte
Thanjavur
Thanjavur
Am Mündungsdelta des Kaveri-Flusses im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu liegt die rund 220.000 Einwohner zählende Stadt Thanjavur. Sie war vom 9. Bis zum 11. Jahrhundert die Hauptstadt des damaligen Chola-Reiches, welches als bedeutendstes südindisches Königreich im Mittelalter gilt.

Aus eben jener Zeit stammt auch die Hauptattraktion der Stadt, der Brihadisvara Tempel. Dieser gehört zusammen mit dem Brihadisvara Tempel in Gangaikonda Cholapuram und dem Airavatesvara Tempel in Darasuram zu den drei „großen Tempeln der Chola Dynastie“.

1987 wurde das imposante Bauwerk schließlich auch von der UNESCO gewürdigt und zum Weltkulturerbe erklärt. Eine weitere beeindruckende Sehenswürdigkeit ist der Stadt ist der Palast von Thanjavur, dieser wurde im 16. Jahrhundert errichtet und beheimatet unter anderem eine bemerkenswerte Kunstgalerie.

18. Tag Von Thanjavur über Tiruchirapalli nach Madurai

Schon von Weitem grüßt uns die Stadt Tiruchirapalli, kurz Trichy genannt. Der Rock-Fort-Tempel, das Wahrzeichen des Ortes, erhebt sich auf einem massiven Felshügel abrupt aus der Ebene. Die Mühen des Aufstiegs auf den Rock-Fort-Felsen werden durch einen einmaligen Ausblick auf die Stadt belohnt. Anschließend wartet eine weitere Superlative: Der Srirangam Tempel ist mit einer Fläche von 250 Hektar und 21 Tempeltürmen die größte Tempelanlage in ganz Indien. Seine goldenen Dächer erheben sich aus einem grünen Palmenmeer. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie hier das Gefühl haben, sich in einer eigenen Stadt aufzuhalten. Den Weg nach Madurai säumen kleine Dörfer, saftiggrüne Reisfelder und Palmen. 210 km (F, A)
Städte
Madurai Thanjavur Tiruchirappalli
Madurai
Die rund 930.000 Einwohner zählende Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu gehört zu den ältesten Städten Südasiens. Hauptattraktion und Wahrzeichen Madurais ist der imposante und atemberaubende Minakshi Tempel. Dieser wurde zur Zeit der Nayak im 15. bis 17. Jahrhundert errichtet. Seine hoch über dir Stadt aufragenden Tortürme, die sogenannten Gopurams sind weithin sichtbar und prägen ganz entscheidend das Stadtbild Madurais.

Die Stadt gehört zu den kulturellen Zentren des Volkes der Tamilen und beheimatet ein reiches und vielfältiges Erbe, welches wahrscheinlich in eine Zeit bis zu 2500 Jahren zurückgeht. Der schon erwähnte Minakshi Tempel gehört zweifelsohne mit dazu. Außerdem gilt er als eines der überragendsten Beispiele der dravidischen Tempelarchitektur.
Thanjavur
Am Mündungsdelta des Kaveri-Flusses im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu liegt die rund 220.000 Einwohner zählende Stadt Thanjavur. Sie war vom 9. Bis zum 11. Jahrhundert die Hauptstadt des damaligen Chola-Reiches, welches als bedeutendstes südindisches Königreich im Mittelalter gilt.

Aus eben jener Zeit stammt auch die Hauptattraktion der Stadt, der Brihadisvara Tempel. Dieser gehört zusammen mit dem Brihadisvara Tempel in Gangaikonda Cholapuram und dem Airavatesvara Tempel in Darasuram zu den drei „großen Tempeln der Chola Dynastie“.

1987 wurde das imposante Bauwerk schließlich auch von der UNESCO gewürdigt und zum Weltkulturerbe erklärt. Eine weitere beeindruckende Sehenswürdigkeit ist der Stadt ist der Palast von Thanjavur, dieser wurde im 16. Jahrhundert errichtet und beheimatet unter anderem eine bemerkenswerte Kunstgalerie.
Tiruchirappalli
Am Ufer des Kaveri Flusses, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich die viertgrößte Stadt des Bundesstaates, Tiruchirappalli. Diese beheimatet etwa 750.000 Menschen und ist sowohl ein wichtiger Industriestandort als auch ein gefragtes Touristenziel. Die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt ist der imposante Rock Fort, auch Ucchi Pillayar Koil genannt. Der 83 Meter hohe Fels gilt als einer der ältesten der Erde, auf dem Gipfel des Felsens befinden sich zwei aus dem 7. Jahrhundert stammende Hindu-Tempel.

Eine weitere bedeutende Attraktion Tiruchirappallis ist die auf einer Flussinsel gelegene Tempelstadt Srirangam. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von 960 x 825 Metern und wird von sieben konzentrischen Mauerringen sowie 21 Tortürmen, sogenannten Gopurams eingerahmt.

19. Tag Madurai: kulturelle Hauptstadt Tamil Nadus

Madurai gilt als kulturelle Hauptstadt des Bundesstaates Tamil Nadu. Hier fand die Draviden-Kultur ihren Höhepunkt in Kunst und Architektur. Ein Beispiel dafür ist Indiens größte Tempelanlage, der berühmte Menakshi-Tempel. Bis zu 10.000 Pilger pro Tag besuchen die Anlage, deren Türme von oben bis unten bedeckt sind mit farbenfrohen Götterbildern, Tieren und mythischen Figuren - ein atemberaubender Anblick! In der täglichen Abendzeremonie erleben wir, wie Gott Shiva in das Schlafgemach seiner Gattin Menakshi getragen wird. Auch der Besuch des Tirumalai-Nayak-Palastes und des Mariamman-Teiches steht heute auf dem Programm. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Minakshi Tempel
Städte
Madurai
Minakshi Tempel
Das mit vollem Namen als Sri-Minakshi-Sundareshwara-Tempel bezeichnete Bauwerk befindet sich in der Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Der hinduistische Tempel ist den Gottheiten Parvati und Shiva geweiht. Dem Mythos zu folge soll das Paar in diesem Tempel geheiratet haben. Begonnen wurde mit dem Bau des Minakshi Tempel bereits im 12. Jahrhundert, seine heutige Gestalt erlangte er aber im Wesentlichen im 16. Und 17. Jahrhundert.
Schon von weitem kann man die hoch hinauf ragenden Türme des Tempelkomplexes ausmachen, die ganze Pracht und Herrlichkeit kann man aber am besten aus nächster Nähe erfahren. Besuche des Tempels bieten dem Reisenden allerdings nicht nur die Möglichkeit das beeindruckende Bauwerk zu erkunden, sondern es gibt auch vielfältige Unterhaltungsangebote. So können sich Besucher beispielsweise gegen eine kleine Geldspende von einem Elefanten segnen lassen. Der Minakshi Tempel gehört zu den am meisten besuchten Tempeln Tamil Nadus.
Madurai
Die rund 930.000 Einwohner zählende Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu gehört zu den ältesten Städten Südasiens. Hauptattraktion und Wahrzeichen Madurais ist der imposante und atemberaubende Minakshi Tempel. Dieser wurde zur Zeit der Nayak im 15. bis 17. Jahrhundert errichtet. Seine hoch über dir Stadt aufragenden Tortürme, die sogenannten Gopurams sind weithin sichtbar und prägen ganz entscheidend das Stadtbild Madurais.

Die Stadt gehört zu den kulturellen Zentren des Volkes der Tamilen und beheimatet ein reiches und vielfältiges Erbe, welches wahrscheinlich in eine Zeit bis zu 2500 Jahren zurückgeht. Der schon erwähnte Minakshi Tempel gehört zweifelsohne mit dazu. Außerdem gilt er als eines der überragendsten Beispiele der dravidischen Tempelarchitektur.

20. Tag Von Madurai nach Poovar Island

Auf dem Weg nach Poovar Island machen wir Halt beim hölzernen Padmanabhapuram Palace. Dicht an den weitläufigen Stränden von Kovalam liegt unser Backwater-Resort. Hier können wir kein großartiges Unterhaltungsangebot erwarten, haben stattdessen aber die Möglichkeit, einfach in die Stille und Ursprünglichkeit der Backwater-Region einzutauchen und das traditionelle, geschmackvolle Ambiente unseres Resorts zu genießen. 300 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Backwaters
Städte
Kovalam Madurai
Backwaters
Im südindischen Bundesstaat Kerala sind die Backwaters gelegen. Es handelt sich um ein weitverzweigtes natürliches, teils künstlich erzeugtes Wasserstraßennetz mit einer Länge von 1500km.
Das Gebiet der Backwaters wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt und weist eine hohe Bevölkerungsdichte auf. Kokospalmen, Kautschuk, Reis und Cashewbäume sind die wichtigsten Agrarpflanzen. Ferner sind Fischfang und -zucht von Bedeutung. Schon seit Jahrhunderten werden die Backwaters als Handels- und Verkehrswege genutzt. Zur Warenbeförderung nutzen die Einheimischen eigens dafür gefertigte Lastenkähne. Auf vielen Kanälen verkehren regelmäßig Fähren.
Man kann die Backwaters durchaus als exotisches Pendant zum deutschen Spreewald empfinden. Auf den Wasserstraßen werden mehrstündige Bootsfahrten oder  sogar mehrtägige Hausboot-Touren mit eigenem Koch angeboten. Eine Hausboot-Tour entschleunigt und gewährt gewährt gleichzeitig tiefe Einblicke in das ländliche Leben an den Ufern vor Ort. In den Backwaters finden sich zahlreiche Ayurveda-Zentren, die ihre Massagen und Gesundheitsbehandlungen anbieten.
Kovalam
Sonnenanbeter und Wassersportler werden den Ort Kovalam im südindischen Bundesstaat Kerala lieben, er liegt direkt am Arabischen Meer und ist der wichtigste Strandort des Bundesstaates. Das wissen nicht nur zahlreiche Touristen zu schätzen sondern auch wohlhabende Inder haben den Ort für sich entdeckt. Der rund 2 Kilometer lange traumhafte Sandstrand von Kovalam bietet alles was Erholungssuchende sich wünschen.

Palmen, feiner Sand, kristallklares Meer und herrliches mildes Klima, das sind nur einige Vorzüge des beliebten Urlaubsortes. Der Strand wird von einer ins Meer hineinragenden Felsformation geteilt, zur einen Seite befindet sich der Hawah Beach und zur anderen Seite der Lighthouse Beach. Letzterer hält natürlich was der Name verspricht, hier schmückt ein pittoresker Leuchtturm den ohnehin schon einmalig schönen Küstenabschnitt.
Madurai
Die rund 930.000 Einwohner zählende Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu gehört zu den ältesten Städten Südasiens. Hauptattraktion und Wahrzeichen Madurais ist der imposante und atemberaubende Minakshi Tempel. Dieser wurde zur Zeit der Nayak im 15. bis 17. Jahrhundert errichtet. Seine hoch über dir Stadt aufragenden Tortürme, die sogenannten Gopurams sind weithin sichtbar und prägen ganz entscheidend das Stadtbild Madurais.

Die Stadt gehört zu den kulturellen Zentren des Volkes der Tamilen und beheimatet ein reiches und vielfältiges Erbe, welches wahrscheinlich in eine Zeit bis zu 2500 Jahren zurückgeht. Der schon erwähnte Minakshi Tempel gehört zweifelsohne mit dazu. Außerdem gilt er als eines der überragendsten Beispiele der dravidischen Tempelarchitektur.

21. Tag Poovar Island: Zeit für Ayurveda

Entspannen Sie in der angenehmen Atmosphäre Ihres Backwater-Resorts. Genießen Sie den Pool oder gönnen Sie sich eine Ayurveda-Anwendung (gegen Aufpreis) in der Region, in der diese traditionelle Heilmethode seit tausenden von Jahren zu Hause ist. In der Nacht erfolgt Ihr Transfer zum Flughafen Thiruvananthapuram. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Backwaters
Städte
Thiruvananthapuram
Backwaters
Im südindischen Bundesstaat Kerala sind die Backwaters gelegen. Es handelt sich um ein weitverzweigtes natürliches, teils künstlich erzeugtes Wasserstraßennetz mit einer Länge von 1500km.
Das Gebiet der Backwaters wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt und weist eine hohe Bevölkerungsdichte auf. Kokospalmen, Kautschuk, Reis und Cashewbäume sind die wichtigsten Agrarpflanzen. Ferner sind Fischfang und -zucht von Bedeutung. Schon seit Jahrhunderten werden die Backwaters als Handels- und Verkehrswege genutzt. Zur Warenbeförderung nutzen die Einheimischen eigens dafür gefertigte Lastenkähne. Auf vielen Kanälen verkehren regelmäßig Fähren.
Man kann die Backwaters durchaus als exotisches Pendant zum deutschen Spreewald empfinden. Auf den Wasserstraßen werden mehrstündige Bootsfahrten oder  sogar mehrtägige Hausboot-Touren mit eigenem Koch angeboten. Eine Hausboot-Tour entschleunigt und gewährt gewährt gleichzeitig tiefe Einblicke in das ländliche Leben an den Ufern vor Ort. In den Backwaters finden sich zahlreiche Ayurveda-Zentren, die ihre Massagen und Gesundheitsbehandlungen anbieten.
Thiruvananthapuram
Thiruvananthapuram liegt an der äußersten Spitze Südindiens und ist die Hauptstadt des Bundesstaats Kerala. Das Stadtgebiet wird von zwei Flüssen gekreuzt und gilt als besonders grün. Aufgrund der vielen, unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten sollte eine Rundreise durch Südindien auf jeden Fall einen Besuch in der sehenswerten Stadt einschließen.

Thiruvananthapuram hat für jeden Geschmack das passende Angebot in petto - einen der ältesten zoologischen Gärten Indiens, ein Planetarium und eine bekannte Kunstgalerie. Noch berühmter sind der Kuthiramalika-Palast mit seinen besonderen Holzschnitzereien sowie das gut ausgestattete Napier-Museum. Zudem gibt es viele schöne, historische Gebäude aus der Kolonialzeit über die ganze Stadt verteilt. Wer genug vom Trubel der Großstadt hat, muss sich nur knapp 20 Kilometer nach Süden wenden, dort besticht Kovalam mit besonders schönen Stränden.

Die jedoch berühmteste Sehenswürdigkeit der Stadt stellt der Padmanabhaswamy-Tempel dar, eine 300 Jahre alte, geweihte Hindu-Stätte. Im Jahr 2011 wurde dort in einem bislang unbekannten Keller ein Schatz im Wert von mehreren Milliarden Euro entdeckt.

22. Tag Heimreise

Morgens startet Ihr Flug in Richtung Heimat.


Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt.
Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur. Doch auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Die indische Hauptstadt und gleichzeitig auch zweitgrößte Stadt Indiens ist Delhi. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid.

Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah.

Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra.
Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

In Jaipur, der Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan, befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk: das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet die Stadt auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II.

Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen. Somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit. Wen wundert es da, dass die Zahl der nach Indien unternommenen Rundreisen jährlich ansteigt. Diese Art der Reise eignet sich am besten um das Land innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen.

Beste Reisezeit:
Für die meisten Regionen geht die optimale Reisezeit von Oktober bis März. Man kann dann mit angenehmen Temperaturen rechnen und auch die Niederschlagsmenge ist marginal.
Für eine Reise in den Himalaya sind allerdings die Monate zwischen Mai und September empfehlenswert, da es im Winter sehr kalt und mit starken Schneefällen zu rechnen ist.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/indiensicherheit/205998

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 
Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h

Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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