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Tourcode: 152532
Südkorea/Japan Rundreise

Historische Kaiserreiche im fernen Osten

14-tägige Busrundreise
Inklusive FlugLänderkombination
Reiseveranstalter: DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
Mit DIAMIR Erlebnisreisen erleben Sie weltweit Rundreisen und Studienreisen in die schönsten Regionen und Gebiete.
Flug bereits inklusive
  • 14-tägige Erlebnisreise durch Japan & Südkorea
  • Besichtigung der 10 Millionen Metropole Seol
  • Genießen Sie den traumhaften Ausblick auf den Fuji San
Reiseverlauf:
Seoul Gyeongju Busan Nara Kyoto Osaka Nagano Kamakura Tokio Nikko Insel Miyajima Takayama Matsumoto
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 3.599 €
100% Service

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17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Erleben Sie eine reizvolle Kombination zweier Länder, die ein harmonisches Miteinander von alter Kultur und westlichem Lebensstil bieten und sich trotz rasanter wirtschaftlicher Entwicklung ihre Traditionen bewahrt haben.

Tag 1: Flug von Deutschland nach Südkorea

Flug mit Lufthansa oder einer anderen renommierten Fluggesellschaft nach Seoul.
Städte
Seoul
Seoul
Seoul, die Hauptstadt Südkoreas, fasziniert durch Moderne und Tradition.
Neben unzähligen Wolkenkratzern und futuristischen Gebäuden lassen sich in der riesigen Metropole alte Paläste, Tempel und Festungsanlagen entdecken und viele Museen - darunter ist nicht nur das Koreanische Nationalmuseum zu empfehlen - warten auf Ihren Besuch.
In Rahmen einer Rundreise durch Südkorea können Sie in dieser Stadt tief in die koreanische Kultur eintauchen und gleich danach das siebthöchste Gebäude der Welt, den Lotte World Tower, besichtigen. Genießen Sie von der Aussichtsplattform wie oben einen traumhaften Panoramablick über die Stadt, bevor Sie sich wieder ins Getümmel stürzen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt zählen der
zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Changdeokgung-Palast und der Jogyesa-Tempel, in dessen Umgebung buddhistische Requisiten erstanden werden können. Wenn Ihnen der Sinn nach Ruhe steht, besuchen Sie einen der zahlreichen Parks.
Am Abend ist ein Essen im sich drehenden Restaurants des N Seoul Towers, der als Wahrzeichen der Stadt gilt, ein tolles Erlebnis.

Tag 2: Ankunft in Seoul

Ankunft in Seoul und Bustransfer zu Ihrem Hotel in der südkoreanischen Hauptstadt. Nutzen Sie die ersten Stunden um Südkoreas größte Metropole und Hauptstadt für sich zu entdecken und lassen Sie sich begeistern. Übernachtung im Hotel.
Ihre Unterkunft: Four Points by Sheraton Josun Seoul Station

Städte
Seoul
Seoul
Seoul, die Hauptstadt Südkoreas, fasziniert durch Moderne und Tradition.
Neben unzähligen Wolkenkratzern und futuristischen Gebäuden lassen sich in der riesigen Metropole alte Paläste, Tempel und Festungsanlagen entdecken und viele Museen - darunter ist nicht nur das Koreanische Nationalmuseum zu empfehlen - warten auf Ihren Besuch.
In Rahmen einer Rundreise durch Südkorea können Sie in dieser Stadt tief in die koreanische Kultur eintauchen und gleich danach das siebthöchste Gebäude der Welt, den Lotte World Tower, besichtigen. Genießen Sie von der Aussichtsplattform wie oben einen traumhaften Panoramablick über die Stadt, bevor Sie sich wieder ins Getümmel stürzen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt zählen der
zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Changdeokgung-Palast und der Jogyesa-Tempel, in dessen Umgebung buddhistische Requisiten erstanden werden können. Wenn Ihnen der Sinn nach Ruhe steht, besuchen Sie einen der zahlreichen Parks.
Am Abend ist ein Essen im sich drehenden Restaurants des N Seoul Towers, der als Wahrzeichen der Stadt gilt, ein tolles Erlebnis.

Tag 3: Stadtbesichtigung in Seoul

Zum Auftakt Ihrer Reise lernen Sie die Highlights der boomenden Metropole Südkoreas kennen. Der Gyeongbokgung-Palast im Norden der Stadt mit seinen wunderschönen Gärten und eleganten Innenhöfen war während der Joseon-Dynastie (1392-1910) der zentrale Königspalast – heute ist er das kulturelle Highlight der 10-Millionen-City. Einblicke in die traditionelle koreanische Alltagskultur und den Lebensstil der alten und neuen Zeit bietet das benachbarte Folklore-Museum. Anschließend bummeln Sie durch das Stadtviertel Insadong mit vielen Kunstgalerien, traditionellen Teehäusern und zahlreichen Restaurants. Ein Rundgang im Trend- und Szeneviertel Gangnam sowie ein Besuch der Außenanlagen der Gedenkstätte für den Korea-Krieg (War Memorial of Korea) runden das Tagesprogramm ab. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×F
Ihre Unterkunft: Four Points by Sheraton Josun Seoul Station

Sehenswürdigkeiten
Gyeongbokgung Palast
Städte
Seoul
Gyeongbokgung Palast
Bringen Sie ausreichend Zeit mit, wenn Sie den Gyeongbokgung Palast, den "Palast der strahlenden Glückseligkeit", in Seoul, der Hauptstadt Südkoreas, besichtigen, denn er gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Während einer Rundreise durch Südkorea können Sie hier nicht nur typische koreanische Architektur bewundern, sondern sich auch auf eine einzigartige Atmosphäre einlassen. Fotografen finden hier unzählige Motive für tolle Aufnahmen.
Der Gyeongbokgung Palast wurde 1395 fertiggestellt, er gehört zu den Palästen der Joseon-Dynastie. Nach seiner Zerstörung unter japanischer Herrschaft begann man gegen Ende des letzten Jahrhunderts, den Palast zu rekonstruieren, immer mehr der einst über 300 Gebäude erstrahlen wieder in ihrem alten Glanz und können auch von innen besichtigt werden. Betrachten Sie ausgiebig den Geunjeongjeon mit seinen spitzen Giebeln und den auf einem künstlich angelegten Lotusteich situierten Bungalow.
Besonders beeindruckend sind das Gwanghwamun-Tor mit seinen drei Portalen sowie die im chinesischen Stil erbaute ehemalige Privatbibliothek des Königs vor traumhafter Kulisse.
Seoul
Seoul, die Hauptstadt Südkoreas, fasziniert durch Moderne und Tradition.
Neben unzähligen Wolkenkratzern und futuristischen Gebäuden lassen sich in der riesigen Metropole alte Paläste, Tempel und Festungsanlagen entdecken und viele Museen - darunter ist nicht nur das Koreanische Nationalmuseum zu empfehlen - warten auf Ihren Besuch.
In Rahmen einer Rundreise durch Südkorea können Sie in dieser Stadt tief in die koreanische Kultur eintauchen und gleich danach das siebthöchste Gebäude der Welt, den Lotte World Tower, besichtigen. Genießen Sie von der Aussichtsplattform wie oben einen traumhaften Panoramablick über die Stadt, bevor Sie sich wieder ins Getümmel stürzen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt zählen der
zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Changdeokgung-Palast und der Jogyesa-Tempel, in dessen Umgebung buddhistische Requisiten erstanden werden können. Wenn Ihnen der Sinn nach Ruhe steht, besuchen Sie einen der zahlreichen Parks.
Am Abend ist ein Essen im sich drehenden Restaurants des N Seoul Towers, der als Wahrzeichen der Stadt gilt, ein tolles Erlebnis.

Tag 4: Seoul – Gyeongju

Nach dem Frühstück verlassen Sie die Hauptstadt und fahren mit dem Bus nach Gyeongju, der ehemaligen Hauptstadt der Silla-Dynastie. Die Stadt gleicht einem Freilichtmuseum und hat sich zu Koreas bedeutendstem kulturellem Zentrum entwickelt. Am Nachmittag besuchen Sie die kunstvolle Seokguram-Grotte (UNESCO-Weltkulturerbe), Wallfahrtsort für gläubige Buddhisten aus aller Welt und berühmt für den weißen Granit-Buddha, der, umgeben von Wächterfiguren, aufs Meer ausgerichtet ist. Ebenfalls aus der Silla-Epoche stammt der Bulguksa-Tempel (UNESCO-Weltkulturerbe), eine imposante buddhistische Klosteranlage mit glanzvollen Kunstschätzen. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×F
Ihre Unterkunft: Commodore Hotel Gyeongju
Sehenswürdigkeiten
Bulguksa-Tempel Seokguram Grotte
Städte
Gyeongju Seoul
Bulguksa-Tempel
Der Bulguksa-Tempel stammt aus der Blütezeit der buddhistischen Kunst im Silla-Königreich und beherbergt sieben Nationalschätze Südkoreas: zwei Treppenanlagen, zwei vergoldete Buddhastatuen, zwei Steinpagoden und einen Reliquienbehälter. Die Tempelanlage liegt unweit der Stadt Gyeongju und sollte bei einer Südkorea-Rundreise auf dem Reiseplan stehen.
König Gyeongdeok und sein Premierminister Kim Dae-seong bauten den wunderschönen Tempel im Jahr 774. Während des Imjin-Krieges von 1592 bis 1598 brannten die meisten Holzgebäude des Tempels ab. Diese wurden aber ab 1604 wieder aufgebaut. Unter Präsident Park Chung-hee wurde die gesamte Anlage zwischen 1969 und 1973 komplett restauriert und in die heutige Form gesetzt. In dem Tempel kommt der Besucher über eine Treppenanlage mit 33 Treppenstufen. Diese sollen die 33 Stufen zur Erleuchtung symbolisieren. Beeindruckend ist auch die vergoldete Bronzestatue des Amitabha Buddha aus dem 9. Jahrhundert. Die größte Halle des Bulguksa-Tempel ist die "Halle ohne Worte".
Seokguram Grotte
Die Seokguram Grotte liegt in der Nähe der südkoreanischen Stadt Gyeongju und gehört zu der Anlage des buddhistischen Bulguksa-Tempels. Sie wurde als künstliche Grotte in den Jahren 751 bis 774 auf dem
745 m hohen Berg Tohamsan gebaut. Diese wunderschöne Lage, von der aus der Blick weit über das Japanische Meer schweifen kann, macht sie zu einem lohnenden Ausflugsziel während Ihrer Rundreise durch Südkorea.
Da seit dem 14. Jahrhundert der Buddhismus in Südkorea immer mehr an Bedeutung verlor, geriet die Seokguram Grotte in Vergessenheit und wurde erst 1909, dann völlig von Bäumen und Sträuchern überwuchert, wiederentdeckt. Eine sachgemäße Restaurierung wurde in den 1960er-Jahren durchgeführt, heute gehört die Grotte zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Treten Sie ein in das Heiligtum des Buddhismus, betrachten Sie die etwa 3,5 m hohe Buddha-Statue auf ihrem Lotusthron und nehmen Sie in aller Ruhe die ganz besondere Atmosphäre, die in der Grotte herrscht, in sich auf.
Gyeongju
Gyeongju kann als großes Freilichtmuseum bezeichnet werden, denn die ehemalige Hauptstadt Südkoreas wartet mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und grandiosen Fotomotiven auf. Kommen Sie während Ihrer Rundreise durch Südkorea in den Südosten des Landes und tauchen Sie tief ein in vergangene Zeiten. In Gyeongju lassen sich an jeder Ecke historische Bauwerke, Paläste und Tempel entdecken. Der Tumuli-Park mit seinen Gräbergruppen ist ein idealer Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang, am frühen Morgen lässt sich die besondere Stimmung inmitten der Hügelgräber am besten genießen. Am Seokbinggo, dem historischen Eishaus, können Sie im Anschluss den Vorläufer unseres Kühlschranks betrachten. Ganz in der Nähe befindet sich das älteste Observatorium Ostasiens. Auch dem etwas außerhalb gelegenen buddhistischen Bulguksa-Tempel, bei dem es sich um eines der größten Bauwerke des Landes handelt, sowie der Seokguram-Grotte auf dem Gipfel des Tohamsan-Berges sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Den Abend können Sie gemütlich in einem der vielen guten Restaurants der Stadt verbringen.
Seoul
Seoul, die Hauptstadt Südkoreas, fasziniert durch Moderne und Tradition.
Neben unzähligen Wolkenkratzern und futuristischen Gebäuden lassen sich in der riesigen Metropole alte Paläste, Tempel und Festungsanlagen entdecken und viele Museen - darunter ist nicht nur das Koreanische Nationalmuseum zu empfehlen - warten auf Ihren Besuch.
In Rahmen einer Rundreise durch Südkorea können Sie in dieser Stadt tief in die koreanische Kultur eintauchen und gleich danach das siebthöchste Gebäude der Welt, den Lotte World Tower, besichtigen. Genießen Sie von der Aussichtsplattform wie oben einen traumhaften Panoramablick über die Stadt, bevor Sie sich wieder ins Getümmel stürzen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt zählen der
zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Changdeokgung-Palast und der Jogyesa-Tempel, in dessen Umgebung buddhistische Requisiten erstanden werden können. Wenn Ihnen der Sinn nach Ruhe steht, besuchen Sie einen der zahlreichen Parks.
Am Abend ist ein Essen im sich drehenden Restaurants des N Seoul Towers, der als Wahrzeichen der Stadt gilt, ein tolles Erlebnis.

Tag 5: Gyeongju – Busan

Vormittags setzen Sie Ihre Reise durch das Silla-Reich im Gyeongju-Nationalmuseum fort. Im weitläufigen Tumuli-Park finden sich imposante Königsgräber, am Anapji-Teich erholte sich einst die königliche Familie. Der Teich wurde inmitten einer ehemaligen Palastanlage nach den Gesichtspunkten der Ästhetik des Taoismus angelegt. Nächste und letzte Station in Südkorea ist die Hafenstadt Busan. Sie besuchen am Nachmittag den Yongdusan-Park und genießen die Aussicht auf die herrlich gelegene Stadt vom 120 m hohen Aussichtsturm. Faszinierender Abschluss ist der riesige Jagalchi-Fischmarkt, dessen vielfältiges Angebot Sie bei einem Bummel kennen lernen werden. Bei einem gemeinsamen Abendessen blicken Sie noch einmal auf Ihre Erlebnisse in Südkorea. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×(F/A)
Ihre Unterkunft: Solaria Nishitetsu Hotel Busan

Sehenswürdigkeiten
Yongdusan-Park
Städte
Busan Gyeongju
Yongdusan-Park
Busan
Die Hafenstadt Busan ist nicht nur ein wichtiger Umschlagplatz für den internationalen Handel, sondern auch eine Metropole, die es sich während einer Rundreise durch Südkorea zu entdecken lohnt. Das Stadtgebiet an der südöstlichen Küste des Landes ist von Bergen umgeben. Im Norden liegt die Bergkette Geumjeongsan, die mit Ihren 700 m Höhe als Ausflugsziel sehr beliebt ist. Auch auf anderen Hügeln in der Stadt wurden viele Parks angelegt, in denen sich ebenso wie in den zahlreichen Meeresbuchten entspannte Stunden verbringen lassen. Kulturell Interessierte sollten nicht verpassen, dem buddhistischen Beomeo-Tempel einen Besuch abzustatten. Wer ganz in die südkoreanische Lebensweise eintauchen möchte, bummelt gemütlich durch die schmalen Gassen der Stadt bis hin zum Jalgalchi-Markt in der Nähe des Hafens und schaut dem hektischen Treiben rund um Fischfang und -verkauf zu. Danach bietet sich ein Abstecher zur Shinsegae Centum City an - das größte Kaufhaus der Welt, in dem auch kulinarische Gelüste gestillt werden.
Gyeongju
Gyeongju kann als großes Freilichtmuseum bezeichnet werden, denn die ehemalige Hauptstadt Südkoreas wartet mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und grandiosen Fotomotiven auf. Kommen Sie während Ihrer Rundreise durch Südkorea in den Südosten des Landes und tauchen Sie tief ein in vergangene Zeiten. In Gyeongju lassen sich an jeder Ecke historische Bauwerke, Paläste und Tempel entdecken. Der Tumuli-Park mit seinen Gräbergruppen ist ein idealer Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang, am frühen Morgen lässt sich die besondere Stimmung inmitten der Hügelgräber am besten genießen. Am Seokbinggo, dem historischen Eishaus, können Sie im Anschluss den Vorläufer unseres Kühlschranks betrachten. Ganz in der Nähe befindet sich das älteste Observatorium Ostasiens. Auch dem etwas außerhalb gelegenen buddhistischen Bulguksa-Tempel, bei dem es sich um eines der größten Bauwerke des Landes handelt, sowie der Seokguram-Grotte auf dem Gipfel des Tohamsan-Berges sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Den Abend können Sie gemütlich in einem der vielen guten Restaurants der Stadt verbringen.

Tag 6: Flug nach Osaka und Besuch von Nara

Früher Flug von Busan nach Japan zur Flughafeninsel Osaka/Kansai. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten Begrüßung durch Ihre Reiseleitung und direkte Busfahrt nach Nara, der Wiege der japanischen Kultur. Nara war im 8. Jh. die erste Hauptstadt Japans, von der aus dauerhaft regiert wurde. Zu Fuß spazieren Sie durch den Nara-Park zu den einzelnen Besichtigungspunkten und können dabei ganz nah das zahme freilaufende Rotwild beobachten. Besonderes Glanzlicht des Tages mit gleich zwei Superlativen ist der Daibutsu, die größte bronzene Buddha-Statue der Welt. Er wird im Todaiji-Tempel, einem der weltweit größten Holzgebäude, verehrt. Entlang des Weges zum Kasuga-Schrein ist die einzigartige Atmosphäre tausender Stein- und Bronzelaternen tief bewegend. Am späten Nachmittag erreichen Sie per Bus Ihr Hotel im altehrwürdigen Kyoto. Übernachtung im Hotel. Falls das Flugangebot für die Strecke Busan – Osaka wieder Erwarten nicht aufgenommen werden sollte, ändert sich das Programm an Tag 6 wie folgt: Flug von Seoul (Gimpo) nach Japan zur Flughafeninsel Osaka/Kansai. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten Begrüßung durch Ihre Reiseleitung und Busfahrt nach Kyoto zu Ihrem Hotel. Der Programmpunkt Nara wird dann am Morgen des 8. Reistages nachgeholt. Verpflegung: 1×F
Ihre Unterkunft: Keio Prelia Hotel Kyoto Karasuma Gojo
Sehenswürdigkeiten
Nara Park Todaiji Tempel Großer Buddha von Kamakura
Städte
Nara Busan Kyoto Osaka Seoul Kamakura
Nara Park
Zu den bedeutendsten touristischen Zielen in Japan gehört neben Tokio und Kyoto auch die Großstadt Nara, welche sich in der gleichnamigen Präfektur, im Süden der japanischen Hauptinsel Honshu befindet. Im 8. Jahrhundert war die Metropole die Hauptstadt Japans. Aus dieser Zeit gibt es bis heute gut erhaltene Bauwerke zu bestaunen.

Neben den zahlreichen Tempeln, Ruinen und Schreinen, von denen einige zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurden, ist auch der berühmte Nara Park ein bekannter Touristenmagnet. Der Park erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 8 km² und beheimatet über 1.200 wild lebende Sikahirsche. Besonders sehenswert ist der Park während der Kirschblüte im Frühjahr, die beste Zeit um Japan zu besuchen.
Todaiji Tempel
Der buddhistische Todaiji Tempel in Nara stammt ursprünglich aus der Nara - Periode im 8. Jahrhundert und wurde durch Kaiser Shomu erbaut. Er gilt bis heute als der Haupttempel der Kegon–Sekte. Die so genannte Buddha Halle, ein wichtiger Gebäudeteil, ist trotz zweimaliger Zerstörung und verkleinertem Wiederaufbau des Tempels heute das größte Holzgebäude der Welt und eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt.

Auch dieser Tempel zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Buddhastatue Rushana Daibutsu ist mit mehr als 15 Metern Höhe ebenfalls die größte Bronzestatue der Welt. Heute werden auf dem Tempelgelände auch verschiedene kulturelle Veranstaltungen, wie zum Beispiel Konzerte, durchgeführt.
Großer Buddha von Nara ist die Bezeichnung der größten Bronzefigur der Welt. Sie erreicht einschließlich ihres Sockels eine Höhe von 30 Metern. Die Figur befindet sich im Todaiji Tempel in der Stadt Nara und wurde auf Geheiß Kaiser Shomus errichtet um die buddhistischen Werte seiner Regierung zu demonstrieren.

Der meditierende Buddha wurde aus 450 Tonnen Kupfer in Teilstücken gegossen. Die hölzerne Halle wurde um die Statue erbaut. Während der Kriege der Jahre 1180 und 1567 brannte der Tempel zweimal aus und auch die Statue wurde zerstört. Im Jahre 1691 wurde der Buddha neu errichtet aber nicht wieder mit Gold überzogen.
Großer Buddha von Kamakura
Neben den großartigen Tempelanlagen, die in Kamakura zu bewundern sind, gibt es hier noch eine ganz besondere und herausragende Attraktion. In beeindruckender Erscheinung kann man in dieser Stadt eine Statue betrachten, die man liebevoll Großer Buddha/Daibutsu nennt. Diese einzigartige Bronzestatue, die den Daibutsu sitzend darstellt, ist 11,4 m groß und wurde im Jahre 1252 vollendet. Früher war der große Buddha von einer wunderschönen Tempelhalle umgeben, diese wurde jedoch von einem Tsunami einst weggespült. Nun sitz der Große Buddha/Daibutsu in einer Umgebung faszinierender Natur und strahlt bei seinem Anblick Ruhe und Harmonie aus. Auch der Innerraum des Daibutsus kann betrachtet werden.
Nara
Die Großstadt Nara befindet sich im Süden der Insel Honshu und beherbergt den Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur.
Außerdem gibt es hier mehrere Universitäten und bedeutsame Industriezweige. Nara gilt als erste Hauptstadt Japans und war zunächst unter dem Namen Heijo bekannt.
Durch die große Bedeutung für die Geschichte Japans ist die Stadt seit dem Gründungsjahr 710 reich an kulturhistorischen Stätten und  verfügt über eine Vielzahl an Tempeln; aber auch verschiedene Museen und der 1880 gegründete Nara Park im Herzen der Stadt zählen zu den touristischen Attraktionen. Der 1300. Geburtstag Naras im Jahre 2010 wird an vielen Orten mit verschiedenen Veranstaltungen gefeiert.
Busan
Die Hafenstadt Busan ist nicht nur ein wichtiger Umschlagplatz für den internationalen Handel, sondern auch eine Metropole, die es sich während einer Rundreise durch Südkorea zu entdecken lohnt. Das Stadtgebiet an der südöstlichen Küste des Landes ist von Bergen umgeben. Im Norden liegt die Bergkette Geumjeongsan, die mit Ihren 700 m Höhe als Ausflugsziel sehr beliebt ist. Auch auf anderen Hügeln in der Stadt wurden viele Parks angelegt, in denen sich ebenso wie in den zahlreichen Meeresbuchten entspannte Stunden verbringen lassen. Kulturell Interessierte sollten nicht verpassen, dem buddhistischen Beomeo-Tempel einen Besuch abzustatten. Wer ganz in die südkoreanische Lebensweise eintauchen möchte, bummelt gemütlich durch die schmalen Gassen der Stadt bis hin zum Jalgalchi-Markt in der Nähe des Hafens und schaut dem hektischen Treiben rund um Fischfang und -verkauf zu. Danach bietet sich ein Abstecher zur Shinsegae Centum City an - das größte Kaufhaus der Welt, in dem auch kulinarische Gelüste gestillt werden.
Kyoto
Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.
Osaka
Die Stadt Osaka zählt knapp 3 Millionen Einwohner und gehört zur japanischen Region Kinki. Der ursprüngliche Name der Stadt Osakas war „Naniwa no miyako“ und bis zum Jahre 744 war diese die Hauptstadt von Japan. Im Mittelalter wurde der Name von Naniwa no miyako auf Ozaka umbenannt, wodurch der heutige Name entstanden sein dürfte. Osaka ist vor allem für seine Handelsbeziehungen mit Korea und China bekannt und gilt als das wirtschaftliche Zentrum Japans. Die Politik in Osaka wird von etwa 90 Stadträten und einem Bürgermeister geführt, der alle vier Jahre neu gewählt wird.

Das Verkehrsnetz in Osaka ist sehr gut ausgebaut. Der große Internationale Flughafen Kansai (KIX) wurde bereits im Jahre 1994 errichtet und liegt etwa 60 Kilometer außerhalb der Stadt. Für Inlandsflüge gibt es den Flughafen Osaka-Itami (ITM), der ganz in der Nähe der Innenstadt von Osaka zu finden ist. Innerhalb der Stadt steht einem ein sehr gut ausgebautes U-Bahn Netz zur Verfügung. Hochgeschwindigkeitszüge ermöglichen es, bequem und schnell in andere Städte zu fahren.

Wenn man die Stadt Osaka besuchen und kennenlernen möchte, sollte man sich unbedingt einige der zahlreichen wunderschönen Sehenswürdigkeiten ansehen. Zu den bekanntesten Bauwerken gehört zum Beispiel der Aussichtsturm Tsūtenkaku. Er ist über 100 Meter hoch und wird als Aussichts- und Sendeturm genutzt. Vor allem in der Nacht ist der Tsūtenkaku durch die großen Reklamen und Beleuchtungen nicht zu übersehen. Wenn man möchte, kann man auf die knapp 90 Meter hohe Etage fahren und von dort aus einen wunderschönen Blick über die Stadt Osaka genießen.

Die Burg Ōsaka-jō ist ebenfalls sehr sehenswert und sollte im Rahmen eines Aufenthalts in Osaka auf jeden Fall besichtigt werden. Sie wurde im 16. Jahrhundert errichtet und Anfang des 20. Jahrhunderts neu restauriert. Im Inneren der Burg Ōsaka-jō kann man heute ein sehr schönes Museum besuchen, welches seinen Gästen die Geschichte der Burg und der Stadt Osaka eindrucksvoll vermittelt.
Seoul
Seoul, die Hauptstadt Südkoreas, fasziniert durch Moderne und Tradition.
Neben unzähligen Wolkenkratzern und futuristischen Gebäuden lassen sich in der riesigen Metropole alte Paläste, Tempel und Festungsanlagen entdecken und viele Museen - darunter ist nicht nur das Koreanische Nationalmuseum zu empfehlen - warten auf Ihren Besuch.
In Rahmen einer Rundreise durch Südkorea können Sie in dieser Stadt tief in die koreanische Kultur eintauchen und gleich danach das siebthöchste Gebäude der Welt, den Lotte World Tower, besichtigen. Genießen Sie von der Aussichtsplattform wie oben einen traumhaften Panoramablick über die Stadt, bevor Sie sich wieder ins Getümmel stürzen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt zählen der
zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Changdeokgung-Palast und der Jogyesa-Tempel, in dessen Umgebung buddhistische Requisiten erstanden werden können. Wenn Ihnen der Sinn nach Ruhe steht, besuchen Sie einen der zahlreichen Parks.
Am Abend ist ein Essen im sich drehenden Restaurants des N Seoul Towers, der als Wahrzeichen der Stadt gilt, ein tolles Erlebnis.
Kamakura
Kamakura ist eine der bedeutendsten Städte Japans. Man findet sie im Südwesten von Tokio, an der Shagami Bucht. Sie ist eine Stadt der Präfektur von Kanagawa und die wichtigste Stadt der Kanto-Region. Während der Herrschaft des Minamate Clans stand diese Stadt im kulturellen und politischen Mittelpunkt. Kamakura ist ein netter Badeort mit einem wunderschönen Strand. Hauptanziehungspunkte für Touristen sind jedoch die zahlreichen historischen Tempelanlagen und Schreingebäude aus jener Zeit, wie zum Beispiel der berühmte Tsurugaoka – Hachiman – Schrein, der hier zu besichtigen ist. In Kamakura lassen sich wunderbare Holzschnitzereien betrachten. Auch ein Besuch in dem Nonnenkloster dürfte sehr interessant werden.

Tag 7: Kyoto – Weltkulturerbe erleben

Entdecken Sie Kyoto in Eigenregie oder schließen Sie sich einer ausführlichen Stadtbesichtigung im Rahmen eines optionalen Ausflugs an. Übernachtung im Hotel. Option: Ausflugspaket „Kyoto entdecken“ Die ehemalige Kaiserstadt ist mit ihrer Fülle an Kulturgütern ein Glanzlicht Ihrer Reise, mit einem einzigartigen kulturellen Erbe. Die schönsten Tempel, Zen-Gärten und Shinto-Schreine werden Sie heute in ihren Bann ziehen und begeistern. Dazu zählen der Ryoanji-Tempel mit seinem kunstvoll kargem Zen-Garten, die reizvolle Anlage des Goldenen Pavillons (Kinkakuji) und die Nijo-Residenz des Tokugawa-Shogunats, in der Sie sich in das Palastleben jener Zeit zurückversetzt fühlen. Nachmittags geht es mit Ihrem Reisebus zum Fushimi-Inari-Schrein, dessen schier endlose Schreintor-Galerien zu einem Spaziergang einladen. Zum Abschluss des Tages locken die bunten Straßen Shijo und Kawaramachi zu einem Shopping-Bummel. Verpflegung: 1×F
Sehenswürdigkeiten
Fushimi Inari Taisha-Schrein Itsukushima Schrein Nijo-Residenz Ryoanji Tempel
Städte
Kyoto Insel Miyajima
Fushimi Inari Taisha-Schrein
Mitten im bunten Kyoto, im Stadtteil Fushimi, liegt der Shinto-Schrein Fushimi Inari-Taisha. Er gehört zu den ältesten Shinto-Schreinen Japans und ein Besuch darf auf keiner Rundreise fehlen!
Der Fushimi Inari Taisha-Schrein ist der japanischen Shinto-Gottheit Inari gewidmet, der Gottheit der Fruchtbarkeit, des Reises und der Füchse. Entsprechend finden sich hier auch zahlreiche Fuchsstatuen, die die Gottheit selber oder ihre Boten symbolisieren. Besonders beeindruckend sind daneben die unzähligen orange-roten Tore, die in Alleen den aneinander gereiht sind und den Hügel zum Hauptschrein hochführen. Jedes Tor wurde von einer Familie, einem Unternehmen oder einer Einzelperson gespendet.
Ungewöhnlich für einen Schinto-Schrein, aber für Touristen ein kleines Highlight, ist, dass das Allerheiligste oben auf dem Hügel öffentlich einsehbar ist - in diesem Schrein in Form eines Spiegels. Aufgrund seiner Größe und besonderen Schönheit zieht der Schrein jedes Jahr zahlreiche Touristen an. Am Eingang des Schreins lassen sich außerdem Wünsche und Gebete aufschreiben, die an Inari gerichtet sind.
Itsukushima Schrein
Die malerische Insel Miyajima gehröt zur japanischen Präfektur Hiroshima, auf ihr befindet sich der bekannte und viel besuchte Itsukushima Schrein. Dieser wurde 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt, zudem gehört er auch zu Japans nationalen Schätzen.

Bereits im 6. Jahrhundert entstand der Schrein, in seiner heutigen Form existiert er seit der Mitte des 12. Jahrhunderts. Das besondere an diesem Schrein ist die Tatsache, dass sämtliche Gebäude direkt über dem Wasser errichtet wurden. Zum Komplex des Itsukushima Schreins gehören neben dem Tempel eine fünfstöckige Pagode, ein steinernes Torii sowie ein weiteres riesiges Holz-Torri. Letzteres ist besonders bekannt und ist der Insel etwas vorgelagert, sodass es nur bei Ebbe zu Fuß erreichbar ist.

Der Shinto-Schrein der Insel Itsukushima gehört seit 1996 zum Weltkulturerbe der UNESCO und außerdem zu den offiziellen nationalen Schätzen Japans. Der Schrein besteht aus verschiedenen Bauwerken, die auf Pfählen über dem Wasser erbaut wurden. Da das Meer im Hiroshima Bay den Gezeiten stark unterworfen ist, versinken Teile des Shinto-Schreins bei Flut. In diesem Schrein, der im 6. Jahrhundert entstand und in seiner heutigen Form seit dem 12. Jahrhundert erhalten ist, werden fünf Götter `Kami` verehrt. In früheren Zeiten war es keinem normalen Menschen erlaubt den Schrein zu betreten. Der Zugang erfolgte nur auf dem Wasserweg über das Torii im Meer.
Nijo-Residenz
In der einstigen Hauptstadt Japans, in Kyoto befindet sich der ehemalige Sitz des damaligen Shoguns. Als Shogun bezeichnete man in der Vergangenheit die Anführer aus dem Kriegeradel der Samurai. Die imposante Burganlage Nijo entstand zu Beginn des 17. Jahrhunderts und verdankt ihren Namen der Straße Nijo an der sie liegt.

Das hauptsächlich aus Holz errichtete Bauwerk wurde in im 18. Jahrhundert gleich zweimal durch Brände stark beschädigt und auch der tropische Wirbelsturm 2011 richtete starke Zerstörungen an. Seit 1994 gehört die Burganlage Nijo, welche aus der Ninomaru- und der Honmaru-Zitadelle besteht, zum UNESCO Weltkulturerbe, zusammen mit weiteren Städten als Historisches Kyoto.
Ryoanji Tempel
Die nächste Sehenswürdigkeit befindet sich im nordwestlichen Stadtbezirk Ukyo.
Der Ryoanji Tempel mit seinen berühmten Zen Gärten könnte auch als Hauptattraktion der Stadt Kyoto betitelt werden. Der bekannteste Zen-Garten der Welt weist eine Größe von dreißig Meter mal zehn Meter auf. Hier entdeckt man ein Muster, das aus Kies besteht und mit einem Rechen fein säuberlich in die Richtige Position gebracht wurde.
Fünfzehn hervorstechende Steine sowie Bäume, Blumen und Sträucher können von einer gemütlichen Terrasse aus besichtigt werden. Der Garten ist jedoch auch begehbar. Tempel des zur Ruhe gekommenen Drachen – so wird dieser Tempel mit den Zen Gärten liebevoll genannte.
Kyoto
Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.
Insel Miyajima
Miyajima heißt übersetzt Schrein und so bedeutet Miyajima Island `Insel des Schreins`. Der ursprüngliche Name lautet Itsukushima und bezeichnet eine Insel im Hiroshima Bay. Dieser Name entstand aus dem Heiligtum der Insel, dem berühmten Itsukushima -Schrein.
Die Insel ist ein sehr spiritueller Ort und wird wie sein Wahrzeichen als heilig verehrt.

Eines der bekanntesten Bilder dieser Insel ist das Tor im Meer, das Torii, welches den Übergang von der materiellen in die spirituelle Welt symbolisieren soll. Die Insel ist von Hiroshima aus über Fährverbindungen gut zu erreichen, hat eine sehr geringe Bevölkerungsdichte, verfügt trotzdem über zwei Schulen und hat keine Ampeln.

Tag 8: Kyoto – Shirakawa-go – Takayama

Ihr Reisebus bringt Sie heute nach Shirakawa-go. Das Bergdorf mit Schilfrohr gedeckten Bauernhäusern wurde von der UNESCO in seiner Gesamtheit zum Weltkulturerbe erklärt. Nirgendwo sonst lässt sich das alte Japan bei Spaziergängen schöner und eindrucksvoller erleben als hier. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Takayama, wo Ihnen noch genügend Zeit für einen ersten Bummel bleibt. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×F
Ihre Unterkunft: WAT Hotel & Spa Hida Takayama 

Städte
Kyoto Takayama
Kyoto
Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.
Takayama
Wer die Stadt Takayama besuchen möchte, muss auf die japanische Insel Honshu reisen.
Diese weist eine Fläche von ungefähr zweitausend Quadratkilometer auf, ist somit die größte Gemeinde Japans, und liegt am Ufer des Miyagawa in einem Tal auf einer Höhe von circa fünfhundert Meter.
Die japanischen Alpen sind dort ebenso sichtbar. Denver und Matsumoto bilden die Partnerstätte von Takayama. Eine Sehenswürdigkeit dieser Stadt stellt das damalige Haus der Familie Kanamori dar. Alte Traditionen können dort in den Monaten April bis Oktober erforscht werden. Auch das Kunstmuseum Hikaru Memorial ist unter den Touristen sehr beliebt. Die angrenzenden Ortschaften sollten ebenfalls besucht werden.

Tag 9: Takayama – Nagano

In Takayama hat sich viel vom architektonischen Charme der Vergangenheit erhalten. Der gemeinsame Rundgang durch das reizvolle Städtchen beginnt beim Morgenmarkt, auf dem regionale Produkte in allen Variationen feilgeboten werden. Ein Besuch der alten Provinzverwaltung und ein anschließender kurzer Bummel durch die Altstadt mit Sake-Brauereien, Miso-Geschäften und malerischen Straßenzügen bietet interessante Einblicke in die Alltagskultur. Nachmittags überqueren Sie auf der Fahrt nach Nagano mit dem Reisebus die japanischen Alpen. Bei klarer Sicht breitet sich das imposante Panorama der über 3.000 Meter hohen Bergkette vor Ihnen aus. Übernachtung in Nagano, Austragungsort der Olympischen Winterspiele von 1998. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×F Ihre Unterkunft: Hotel Metropolitan Nagano 
Städte
Nagano Takayama
Nagano
Auf der Hauptinsel Japans, im Zentrum von Honshu liegt die Hauptstadt Nagano in der gleichnamigen Präfektur. Auf Ihrer Rundreise durch Südjapan sollte ein Besuch der von Tempeln geprägten Stadt nicht fehlen. Schlendern Sie durch die lebhaften Straßen der Stadt und besichtigen Sie auch die Burg Matsumoto, die zu den wichtigsten Burgen Japans zählte. Das prachtvolle Bauwerk mit seiner dunklen Fassade wird auch Krähenburg genannt. Von Nagano aus können Sie weite Blicke auf die japanischen Alpen werfen.
Nagano ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. In den Sommermonaten lohnt es sich, die herrliche Stadt zu erkunden und weite Wanderungen ins Umland zu unternehmen und im Winter locken zahlreiche Wintersportgebiete. Auch für Ihr leibliches Wohl wird in Nagano bestens gesorgt. Lassen Sie sich mit den landestypischen Speisen verwöhnen. Bewundern Sie auch den bekannten Zenko-Tempel der Ortschaft und entdecken Sie die älteste Buddha-Darstellung Japans.
Takayama
Wer die Stadt Takayama besuchen möchte, muss auf die japanische Insel Honshu reisen.
Diese weist eine Fläche von ungefähr zweitausend Quadratkilometer auf, ist somit die größte Gemeinde Japans, und liegt am Ufer des Miyagawa in einem Tal auf einer Höhe von circa fünfhundert Meter.
Die japanischen Alpen sind dort ebenso sichtbar. Denver und Matsumoto bilden die Partnerstätte von Takayama. Eine Sehenswürdigkeit dieser Stadt stellt das damalige Haus der Familie Kanamori dar. Alte Traditionen können dort in den Monaten April bis Oktober erforscht werden. Auch das Kunstmuseum Hikaru Memorial ist unter den Touristen sehr beliebt. Die angrenzenden Ortschaften sollten ebenfalls besucht werden.

Tag 10: Nagano – Yamanouchi – Matsumoto – Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark

Erstes Highlight sind am Morgen in Yamanouchi die heißen Quellen im Jigokudani Monkey Park. Mit etwas Glück können Sie die heimischen Schneeaffen (Makaken) bei einem Bad in den Quellen beobachten – halten Sie Ihre Kamera bereit! Weiter geht es entlang einer landschaftlich wunderschönen Strecke nach Matsumoto zur Besichtigung einer der schönsten erhaltenen Burgen Japans. Die wegen ihres schwarzen Anstrichs auch Krähenburg genannte Wehranlage wurde im späten 16. Jahrhundert errichtet. Am späten Nachmittag erreichen Sie den Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark und Ihren Übernachtungsort. Am Abend ist der Gang in ein Onsen (Thermalbad) die Gelegenheit den Tag im Hotel typisch japanisch zu beenden. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×F
Ihre Unterkunft: The Noborisaka Hotel

Sehenswürdigkeiten
Burg Matsumoto Fuji-Hakone Nationalpark Jigokudani Monkey Park
Städte
Matsumoto Nagano
Burg Matsumoto
Das Matsumoto Castle gehört zu den eindrucksvollsten Gebäuden Japans und wird wegen der dunklen Farbe auch die Krähenburg genannt. Erbaut wurde sie um 1504 aus Holz und Stein und konnte nach dem politischen Umbruch Japans im späteren 19. Jahrhundert nur durch eine Kooperation der Einwohner Matsumotos vor der Demontage gerettet werden. Heute zählt die Krähenburg zum offiziellen Nationalschatz Japans, weil sie zu den wenigen original erhaltenen Gebäuden des Landes gehört. Matsumoto Castle beherbergt das Volkskundemuseum und es finden regelmäßig verschiedene Ausstellungen statt. Besonders zur Zeit der Kirschblüte, die traditionell in Japan gefeiert wird, bietet die Krähenburg ein beeindruckendes und farbenfrohes Bild. 
Fuji-Hakone Nationalpark
Über Teile der japanischen Präfekturen Yamanashi, Shizuoka, Kanagawa und Tokio erstreckt sich der rund 12120 km² große Fuji Hakone Izu Nationalpark. Dieser wurde am 1. Februar 1936 gegründet und beheimatet neben den Izu Inseln und der Izu Halbinsel auch die fünf Fuji Seen.

Die bedeutendste Attraktion des Fuji Hakone Izu Nationalparks ist allerdings der berühmte Fujisan, häufig auch Fujiyama genannt, der mit seinen 3776 Metern der höchste Berg Japans. Dieser Vulkan brach das letze Mal im Jahre 1707 aus, seitdem ruht er. Für viele Japaner gilt der Fujisan als heilig, für ausländische Besucher hingegen ist er eines der beliebtesten und gefragtesten Reiseziele in ganz Japan.
Jigokudani Monkey Park
Wenn Affen baden, dann ist das auch für die menschlichen Beobachter ein großer Spaß. Ein ganz besonderes Badevergnügen gibt es allerdings im Jigokudani Monkey Park in der Nähe von Nagano. Dort tummeln sich die wilden Japanmakaken vor allem im Winter bei niedrigen Temperaturen in den heißen Quellen und trotzen so der kalten Jahreszeit.
Bei einer Rundreise durch die japanische Hauptinsel Honshu ist ein Besuch in dem Naturpark ein Erlebnis - vor allem im Winter. Denn dann kommen die wilden Affen aus den Bergen zu den heißen Quellen. Die schöne Anlage besteht aus Wegen, Brücken und künstlichen Wasserbecken, sodass man den Affen nahe kommt ohne dass die Tiere gestört werden. Im Besucherhaus gibt es zudem zahlreiche Souvenirs zu kaufen. Da die Affen von den Pflegern auch gefüttert werden, sind die Japanmaken gerne auch im Frühling oder Herbst auf der Anlage. Besucher können zudem selbst in den heißen Quellen außerhalb des Parks baden.
Matsumoto
Matsumoto ist die zweitgrößte Stadt der Präfektur Nagano im Herzen der Hauptinsel Japans, wo im Jahre 1998 die olympischen Winterspiele stattfanden. Sie liegt eingebettet zwischen den japanischen Alpen und den Utsukushigahara Heights.
Von hier aus kann man herrliche Ausflüge in die umgebenden Gebirge unternehmen, die je nach Jahreszeit zum Wandern oder zum Wintersport einladen. Die Stadt Matsumoto bietet einen wunderbaren Kontrast zwischen erstaunlich städtischer Atmosphäre und den alten japanischen Traditionen; außerdem verfügt sie sogar über einen eigenen Flughafen. Das Stadtbild zeichnet sich durch Sauberkeit aus und wird von zahlreichen historischen Gebäuden mitgeprägt, von denen Matsumoto Castle das wohl bekannteste ist.
Nagano
Auf der Hauptinsel Japans, im Zentrum von Honshu liegt die Hauptstadt Nagano in der gleichnamigen Präfektur. Auf Ihrer Rundreise durch Südjapan sollte ein Besuch der von Tempeln geprägten Stadt nicht fehlen. Schlendern Sie durch die lebhaften Straßen der Stadt und besichtigen Sie auch die Burg Matsumoto, die zu den wichtigsten Burgen Japans zählte. Das prachtvolle Bauwerk mit seiner dunklen Fassade wird auch Krähenburg genannt. Von Nagano aus können Sie weite Blicke auf die japanischen Alpen werfen.
Nagano ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. In den Sommermonaten lohnt es sich, die herrliche Stadt zu erkunden und weite Wanderungen ins Umland zu unternehmen und im Winter locken zahlreiche Wintersportgebiete. Auch für Ihr leibliches Wohl wird in Nagano bestens gesorgt. Lassen Sie sich mit den landestypischen Speisen verwöhnen. Bewundern Sie auch den bekannten Zenko-Tempel der Ortschaft und entdecken Sie die älteste Buddha-Darstellung Japans.

Tag 11: Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark – Kamakura – Tokio

Im Fünf-Seen-Gebiet bieten sich bei klarer Sicht fantastische Impressionen des heiligen Berges Fuji-san, dem wohl berühmtesten Symbol Japans. Der wunderschön geformte, 3.776 m hohe Vulkankegel wurde aufgrund seiner Bedeutung als heiliger Ort und Quelle künstlerischer Inspiration in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Im Anschluss geht es an die Pazifikküste und nach Kamakura, im späten 12. Jh. Sitz des ersten Shogunats. Die bedeutende Vergangenheit der heute beschaulichen Kleinstadt drückt sich in einer Vielzahl von Kulturdenkmälern aus. Nach der Besichtigung des berühmten Großen Buddhas erreichen Sie am späten Nachmittag das endlose Häusermeer Tokyos. Übernachtung im Hotel. Bei guten Sichtverhältnissen: Vor dem Frühstück Möglichkeit zur Teilnahme am Aufstieg zur Chureito-Pagode in Shimo-Yoshida mit bei klarem Himmel grandiosem Blick auf den in der Morgensonne strahlenden Fuji-san. Besonders in der Zeit der Kirschblüte (Termine 18.03.23) ein absolutes Highlight. Verpflegung: 1×F
Ihre Unterkunft: Sotetsu Grand Fresa Tokyo-Bay Ariake

Sehenswürdigkeiten
Berg Fuji -san Fuji-Hakone Nationalpark
Städte
Kamakura Tokio
Berg Fuji -san
Der Vulkan Fujiyama ist der höchste Berg Japans und hat eine Höhe von fast 4.000 Metern. Er befindet sich auf Japans Hauptinsel Honshu und ist etwa drei Autostunden von der Stadt Tokio entfernt. Geologisch gesehen befindet sich der Fujiyama genau zwischen der Euroasischen Platte, der Phillipinplatte und der Pazifischen Platte. Wissenschaftler stufen den Vulkan als wenig gefährlich ein, obwohl er nach wie vor aktiv ist. Der letzte große Ausbruch des Vulkans fand im 16. Jahrhundert statt. Das Alter des Vulkangesteins des Fujiyama konnte nach zahlreichen Untersuchungen auf etwa 100.000 Jahre geschätzt werden.

Für die in Japan vorherrschende Religion, den Shintoismus, ist der Fujiyama ein heiliger Berg. Zahlreichen Überlieferungen nach, wurde der Vulkan vor mehreren tausend Jahren von einem Mönch bestiegen. Während der Meiji-Zeit, zwischen 1868 und 1912, war das Betreten des Fujiyamas sogar für Frauen verboten. Nach der Aufhebung dieses Verbots wurde der Vulkan langsam zu einem „Tourismusmagneten“. Bis heute zählt der Fujiyama zu den beliebtesten Naturschauspielen Japans.

Wer sich den mächtigen Fujiyama ansehen möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Zum einen gibt es drei unterschiedliche Routen, über die man den Vulkan zu Fuß besteigen kann. Hier werden geführte Wanderungen angeboten, der Berg kann aber auch von nicht Ortskundige bestiegen werden, da die Wege sehr gut beschriftet sind. Wer keinen weiten Fußmarsch auf sich nehmen möchte und dennoch nicht auf die wunderschöne Aussicht verzichten will, kann einen der Busse nehmen, die regelmäßig zum höchsten, über Straßen zugänglichen, Punkt des Fujiyamas fahren.

Mit einem eigenen PKW ist die auf etwa 2.300 Meter Seehöhe befindliche Station Gogome natürlich ebenfalls zu erreichen. Besonders sehenswert sind unter anderem die fünf Fudschi-Seen, die durch die jahrelange Aktivität des Vulkans entstanden sind. Auf dem Berg gibt es zahlreiche Hotels und andere gastronomische Betriebe, die es möglich machen, das Flair des Fujiyama im Rahmen eines mehrtätigen Aufenthalts am Vulkan, besonders intensiv zu erleben.
Fuji-Hakone Nationalpark
Über Teile der japanischen Präfekturen Yamanashi, Shizuoka, Kanagawa und Tokio erstreckt sich der rund 12120 km² große Fuji Hakone Izu Nationalpark. Dieser wurde am 1. Februar 1936 gegründet und beheimatet neben den Izu Inseln und der Izu Halbinsel auch die fünf Fuji Seen.

Die bedeutendste Attraktion des Fuji Hakone Izu Nationalparks ist allerdings der berühmte Fujisan, häufig auch Fujiyama genannt, der mit seinen 3776 Metern der höchste Berg Japans. Dieser Vulkan brach das letze Mal im Jahre 1707 aus, seitdem ruht er. Für viele Japaner gilt der Fujisan als heilig, für ausländische Besucher hingegen ist er eines der beliebtesten und gefragtesten Reiseziele in ganz Japan.
Kamakura
Kamakura ist eine der bedeutendsten Städte Japans. Man findet sie im Südwesten von Tokio, an der Shagami Bucht. Sie ist eine Stadt der Präfektur von Kanagawa und die wichtigste Stadt der Kanto-Region. Während der Herrschaft des Minamate Clans stand diese Stadt im kulturellen und politischen Mittelpunkt. Kamakura ist ein netter Badeort mit einem wunderschönen Strand. Hauptanziehungspunkte für Touristen sind jedoch die zahlreichen historischen Tempelanlagen und Schreingebäude aus jener Zeit, wie zum Beispiel der berühmte Tsurugaoka – Hachiman – Schrein, der hier zu besichtigen ist. In Kamakura lassen sich wunderbare Holzschnitzereien betrachten. Auch ein Besuch in dem Nonnenkloster dürfte sehr interessant werden.
Tokio
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.
Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.
Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.

Tag 12: Stadtbesichtigung in Tokio

Riesig und lebendig: Das ist Tokio. Heute zeigen wir Ihnen die unterschiedlichen Gesichter der Megacity. Mit dem Bus erreichen Sie zunächst den Meiji-Schrein. Die in einen weitläufigen Park eingebettete Gedenkstätte erinnert an Kaiser Meiji und symbolisiert die starke Verbindung des Kaiserhauses mit dem Shintoismus, der alten Naturreligion Japans. Einen besonderen Akzent der Vertikale setzt im Stadtteil Shinjuku das höchste Rathaus der Welt, ein Entwurf des Stararchitekten Kenzo Tange. Von der Aussichtsetage auf über 200 m Höhe bietet sich ein großartiger Panoramablick. Bei einem Bummel durch das vornehme Stadtviertel Ginza genießen Sie im Anschluss das modische Flair der eleganten Boutiquen und Geschäfte. Am Ufer des Sumida-Flusses werfen Sie einen Blick auf Tokyos Fernsehturm Sky Tree. Dieser ist mit 634 m aktuell dritthöchstes Gebäude der Welt. Im traditionellen Stadtteil Asakusa mischen Sie sich unter die Gläubigen im Kannon-Tempel. Das buddhistische Heiligtum ist der Göttin der Barmherzigkeit geweiht. Der Weg dorthin führt über die belebte Ladenstraße Nakamise-dori und durch das Donnertor mit seiner 750 kg schweren Laterne. Am späten Nachmittag Rückkehr zum Hotel. Übernachtung im Hotel. Verpflegung: 1×F
Ihre Unterkunft: Sotetsu Grand Fresa Tokyo-Bay Ariake

Sehenswürdigkeiten
Asakusa-Kannon-Tempel Meiji-Schrein Stadtteil Asakusa Tokyo Sky Tree
Städte
Tokio
Asakusa-Kannon-Tempel
In Akasuka, dem einstigen Vergnügungsviertel Tokios, befindet sich der älteste und größte Tempel der japanischen Hauptstadt der Senso-ji, auch Asakusa-Kannon-Tempel genannt. In seiner unmittelbaren Nähe befindet sich ein Shinto-Schrein, der Asakusa-Schrein. Zahllose Touristen aus aller Welt strömen jedes Jahr zum Senso-ji, um den eindrucksvollen buddhistischen Tempel zu bestaunen.

Zwar wurden während des zweiten Weltkrieges die Hauptgebäude größtenteils zerstört, doch es gelang sie originalgetreu wieder zu errichten. Der Namensteil Kannon leitet sich von der gleichnamigen buddhistischen Gnadengottheit ab, welcher der Tempel auch gewidmet ist. Neben dem Haupttempel gehört zum Komplex auch eine fünfstöckige Pagode. Rund um den Tempelbezirk befinden sich zahlreiche Verkaufsstände mit landestypischen Waren und Speisen.
Meiji-Schrein
In Shibuya, einem beliebten und bekannten Stadtteil der japanischen Hauptstadt Tokio, befindet sich ganz in der Nähe des Bahnhof Harajukus der Meiji Schrein. Dies ist ein Shinto Schrein, welcher den Seelen des Meiji-tenno und seiner Frau Shoken-kotaigo, also dem einstigen Kaisers und seiner Frau, welche beide zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstorben sind, gewidmet ist.

Der Shinto ist zusammen mit dem Buddhismus die wichtigste Religion in Japan. Der Schrein ist ein zentrales Heiligtum für die Japaner, er besteht aus drei Bereichen: dem äußeren und innerem Bezirk sowie der Meiji-Gedächtnishalle. Umgeben wird die Anlage von einem immergrünen Wald, welcher auch gern als Naherholungsgebiet genutzt wird.
Stadtteil Asakusa
Asakusa ist ein Stadtteil des Tokioter Stadtbezirk Taitō. Dieser ist mit dem Zug oder der U-Bahn gut erreichbar und kann ausgezeichnet zu Fuß erkundet werden. Vor Ort können auch Rikschas für Touren gemietet werden.
Über die Touristen-Info des Stadteils gelangt man zu einer Aussichtsplattform mit guter Sicht zum ältesten Tempel von Tokio, dem Sensoji Tempel.
Asakusa gilt mit seinen traditionellen Kunsthandwerksläden und Imbissbuden als das volkstümliche Viertel der Hauptstadt und zieht durch diesen besonderen Flair vergangener Tage Einheimische wie Touristen gleichermaßen an. Direkt neben dem Asakusa Bahnhof liegt unter den Straßen das Einkaufsviertel Asakusa Untergrund Chikagai.
Es beherbergt viele kleine Geschäfte und lädt, gerade bei Regen, zum Shoppen ein.
Ein landestypisches Badehaus ist Jakotsuyu. Badehäuser wurden gebaut, da früher nicht jeder Haushalt in Japan über ein eingenes Bad verfügte. Als Tradition ist der Badehausgang bis heute erhalten. Jakotsuyu ist nach Geschlechtern getrennt und besitzt eine Sauna, ein schönes Außenbad und ein Innenbad.
Das Trommel-MuseumTaikokan wurde 1988 von der Firma Miyamoto Unosuke Shoten gegründet. In dem Museum sind über 800 verschiedene Trommeln aus aller Welt ausgestellt. Hier kann man die eine oder andere Trommel auch selbst ausprobieren.
In Asakusa befindet sich der Vergnügungspark Hanayashiki aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Er bietet, u.a. eine Achterbahn, die schon seit 1953 in Betrieb ist, sowie herrliche Cafés.
Im Kuritsu Sumida Park finden oft Festivals und Feuerwerke statt. Ferner ist das Viertel übersät mit zwanglosen Kneipen sowie Restaurants, in denen Schaschlikspieße vom Grill und Bier angeboten werden.
Tokyo Sky Tree
Mitte Mai 2012 soll in der japanischen Hauptstadt Tokio ein neues Wahrzeichen der Stadt eingeweiht werden, der imposante Tokio Sky Tree, ein Fernsehturm dessen Höhen am Ende genau  634 Meter betragen soll. Baubeginn war im Jahre 2008.
Neben seiner Funktion als Fernsehturm soll der Tokio Sky Tree auch eine Aussichtsplattform und ein Restaurant beherbergen.
Somit kann man heute schon davon ausgehen, dass dieser imposante Bau nicht nur ein neues  Wahrzeichen der Stadt wird, sondern auch eine sehr beliebte Touristenattraktion. Der Name des Turms wurde bei einer Umfrage 2008 entschieden und auch die Höhe von 634 Metern kommt nicht von ungefähr, diese setzt sich zusammen aus 6 (japanisch: „mu“), 3 (jap.:“sa“) und 4 (jap.:“shi“) zusammen ergeben sie also das Wort „Musashi“, welches einer älteren Bezeichnung für die Gegend in der der Turm heute steht entspricht.
Tokio
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.
Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.
Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.

Tag 13: Tokio oder Tagesausflug nach Nikko

Sie können heute Tokio weiter auf eigene Faust erkunden oder im Rahmen des Ausflugspakets mit Nikko ein weiteres kulturelles Glanzlicht Japans besuchen. Heute Abend besteht die Möglichkeit bei einem gemeinsamen Abschiedsessen auf ihre Zeit in Asien zurückzublicken. Übernachtung im Hotel. Option: Tagesausflug nach Nikko (Ausflugspaket) Eingerahmt von der landschaftlichen Schönheit des Nikko-Nationalparks breitet sich ein weitläufiger Schrein- und Tempelbezirk (UNESCO-Weltkulturerbe) in der hügeligen Umgebung des Städtchens Nikko aus. Herausragende Glanzlichter sind der Taiyuin-Tempel und die unzähligen Schöpfungen der Holzschnitzkunst am Toshogu, im 17. Jh. zur Zeit der Blüte von Architektur und Kunst geschaffen. Der Toshogu ist Nikkos wichtigster Schrein und zugleich Mausoleum des ersten Tokugawa-Shoguns. Am frühen Abend Rückkehr nach Tokio. Verpflegung: 1×F
Ihre Unterkunft: Sotetsu Grand Fresa Tokyo-Bay Ariake

Sehenswürdigkeiten
Nikko Nationalpark Toshogu-Schrein
Städte
Nikko Tokio
Nikko Nationalpark
Der Nikko Nationalpark (Nikko Kokuritsu Koen) ist besonders schön. Dieser befindet sich in der Region Kanto, auf der Insel Honshu. Gäste des Parks werden eingeladen, das in etwa hundertvierzig Hektar große Areal zu erkunden.
Der Park liegt in den vier Präfekturen Tochigi, Gunma, Fukushima und Niigata. Langeweile kommt bei einer Besichtigung bestimmt nicht auf. Jeder entdeckt einen Platz, der Bewunderung auslöst. Seien es der Nikko Tosho-gu – ein Shinto-Schrein, der Chuzenji-See, die Kegon Fälle – verschiedene Wasserfälle oder aber die Ryuzu Fälle – der Drachenkopf Wasserfall, der Nantai – ein Berg oder das Ozegahara – ein Moorgebiet, all diese Orte können im Nikko Nationalpark erforscht werden.

Der Chuzenji See: Dieser entstand durch einen Vulkanausbruch. Atemberaubend schön präsentiert sich das Gewässer mit einer Fläche von circa zwölf Quadratkilometer. Die Tiefe beträgt in etwa hundertdreiundsechzig Meter.

Die Kegon Fälle: Diese Wasserfälle entstanden vor ungefähr zwanzigtausend Jahren, durch einen Ausbruch des Vulkans Nantai. 1990 wurde ein Teehaus in dieses Gebiet gebaut. Dort kann man nicht nur eine wunderschöne Aussicht genießen, sondern die gewaltigen Naturphänomene, wie zum Beispiel einen Wasserfall, der eine Fallhöhe von siebenundneunzig Meter aufweist, miterleben.

Die Ryuzu Fälle: Diese werden auch Drachenkopf Wasserfall genannt, da der Fall des Wassers einen Drachenkopf ähnelt. Die Gewässermassen fließen zum Yunoko See und zum Chuzenji See. Ebenso befindet sich in der Nationalparkanlage der Berg Nantai, ein Schichtvulkan, und das Ozegahara, das größte Gebirgsmoor in Nikko. Eine Reise in diese Landesregion ist sehr empfehlenswert.
Toshogu-Schrein
In der Stadt Nikko befindet sich der Shinto-Schrein Nikko Tosho-gu, welcher Tokugawa Ieyasu, dem Gründer der Tokugawa-Dynastie gewidmet ist. Der Schrein wurde im Jahre 1617 errichtet und in den darauffolgenden Jahrhunderten noch weiter ausgebaut. Seit 1999 gehört der Schrein zusammen mit anderen Schreinen und Tempeln in Nikko zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Der Nikko Tosho-gu ist einer der Schauplätze des jährlich statt findenden Frühlings- und Herbstfestes, dann wird hier die sogenannte „Prozession der Tausend Krieger“ nachgestellt. Der Schrein besteht aus einem imposanten Eingangstor sowie mehreren Hallen, davon sind insgesamt 8 Gebäude nationale Kulturgüter Japans. Vor über 300 Jahren wurden auf dem Schreingelände die ersten Sicheltannen angepflanzt, von denen es heute noch mehrere tausend gibt.
Nikko
Wer eine Reise nach Japan unternehmen möchte, der sollte eine Besichtigung der Stadt Nikko mit einplanen. Hundertvierzig Kilometer nördlich von Tokio leben rund vierundneunzigtausend Einwohner (Stand 2006) auf einer Fläche von ungefähr tausendfünfhundert Quadratkilometer. In der mit Bergen umgebenen Präfektur Tochigi haben sich viele kleinere und größere Ortschaften angesiedelt. In diesen höher gelegenen Wäldern kann man schöne Wandertouren unternehmen. Wegweiser machen für alle Spaziergänger den Trip zu einem sicheren.

Wahrscheinlich entdeckt man dabei die Japanmakaken, die sich in dieser Region stark angesiedelt haben. Für die Bewohner sind diese Affen sogar zu einer derartigen „Plage“ geworden, dass sie sich um eine baldige Problemlösung bemühen sollten. Nicht nur die dort ansässigen Menschen, sondern auch die Touristen werden von den unzählig vermehrten Tieren belästigt. Früher hielten sich diese in den Wäldern auf, doch durch die stetige Vermehrung suchen die Affen auch die Dörfer auf und stehlen Futter zum Überleben.

Einst beziehungsweise noch heute werden diese Japanmakaken trotzdem sehr verehrt. Das Wahrzeichen der Stadt Nikko sind nämlich drei Affen, die nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören und nichts (Böses) sagen. Liebevoll wird die Stadt Nikko auch Sonnenschein Stadt genannt. Doch nicht nur wegen der wunderschönen Kulisse und den unzähligen Sehenswürdigkeiten besuchen tausende Menschen dieses Fleckchen Erde.

Historische Gebäude und Denkmäler, wie das bekanntes Mausoleum und ein Shinto-Schrein aus dem Jahr 767 wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürt. Auch verkehrstechnisch hat sich die Stadt Nikko zum Vorteil entwickelt. Die Nikko Utsunomiya Autobahn, die Nationalstraßen und die verschiedenen Zugverbindungen machen ein komfortables Reisen möglich. Auch im Sportbereich braucht sich die Stadt nicht verstecken.

In der Nikko Kirifuri Ice Arena absolviert das Eishockeyteam Nikko Kobe Ice Bucks seine Turniere. Ebenso fand dort 2007 die Fraueneishockey WM beziehungsweise das Division I Turnier statt. Ein Besuch dieser Region zahlt sich auch wegen der eingnags kurz beschriebenen Sehenswürdigkeiten aus.
Tokio
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.
Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.
Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.

Tag 14: Rückflug nach Deutschland

Heute heißt es Abschiednehmen vom Fernen Osten. Bustransfer zum Flughafen Tokio und Rückflug mit Lufthansa oder einer anderen renommierten Fluggesellschaft nach Deutschland. Verpflegung: 1×F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Städte
Tokio
Tokio
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.
Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.
Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.

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Länderinfo

Japan
Das „Land der aufgehenden Sonne“ gehört wohl zu den Ländern mit der für die westliche Welt faszinierendsten Kultur überhaupt. Das Besondere Japans ist die Tatsache, dass sich der Staat trotz aller Modernisierung und Entwicklung immer seinen ganz eigenen Charakter, basierend auf der Tradition und Kultur des Landes, bewahrt hat.

In den Städten findet man neben hochmodernen Wolkenkratzern noch sehr viele kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler. So auch in Tokio. Hier existieren neben modernen Konstruktionen auch zahlreiche, mehrere hundert Jahre alte Prachtbauten. So das Kabuki-za-Theater, der Kaiserpalast oder der Asakusa-Schrein.

Doch nicht nur die japanische Hauptstadt bietet Sehenswürdigkeiten und Attraktionen en masse, auch in anderen Regionen des Landes befinden sich wahre Besuchermagneten. Wie der Kinkakuji-Tempel mit dem goldenen Pavillon, der Itsukushima-Schrein, die Himeji-Burg, das Schloss des Weißen Reihers oder das Atombombenopfer-Denkmal in Hiroshima um nur einige Beispiele zu nennen.

Sehr beeindruckend ist auch die Natur Japans. Besonders beliebt sind Reisen im Frühling während der Kirschblüte. Zu dieser Zeit erhält das Land einen Schleier aus weiß und rosafarbenen Blüten deren herrliche Anblick nicht nur die Besucher verzaubert, sondern auch die Bewohner. Sie begehen die etwa zehn Tage dauernde Kirschblüte mit Festen im ganzen Land.

Aber auch die Flora und Fauna Japans sind sehr beeindruckend und sehenswert und natürlich nicht zu vergessen. Zum Beispiel der majestätische Fujijama, der höchste Berg Japans auf der Hauptinsel Honshu.
Um in der kürzesten Zeit all diese sagenhaften und imposanten Attraktionen besichtigen zu können empfiehlt sich eine unserer zahlreichen Rundreisen.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Japan ist in den Monaten März bis Mai und September bis November empfehlenswert. Wobei besonders der Mai mit der Kirschblüte besonders attraktiv ist.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Sommer sind entsprechend der Region warm bis heiß, die Winter kühl und in höheren Lagen auch sehr kalt und schneereich. Im Frühjahr und Herbst ist es zumeist mild

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/japansicherheit/213032

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Japanischer Yen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h

Gut zu wissen:
Höflichkeit ist das A und O in Japan und korrektes Benehmen wird vorausgesetzt. Bei der Begrüßung verbeugt man sich leicht.

Religion spielt in Japan eine große Rolle, allerdings haben hier schon immer mehrere Glaubensrichtungen nebeneinander existiert. Zu den wichtigsten gehören der Shinto und der Buddhismus.


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Südkorea
Der südliche Teil der koreanischen Halbinsel wird von der Republik Korea, auch Südkorea genannt, eingenommen. Dieses Land fasziniert mit seiner einzigartigen Mischung aus Altem und Neuen, ein Mix zwischen dem Streben nach Moderne und dem Hang zu alten Traditionen. Diese alten Traditionen verlangen auch höfliche Umgangsformen und somit kommen die Besucher Südkoreas in den Genuss zuvorkommender Höflichkeit  und Freundlichkeit von Seiten der Gastgeber, im Gegenzug wird aber auch von den Reisenden ein entsprechendes Entgegenkommen und vor allem Respekt gegenüber den Sitten und Gebräuchen der Südkoreaner erwartet. Beispielsweise sollte auf zurückhaltende Kleidung bei Tempelbesichtigungen geachtet werden. Im Gegenzug erhalten sie einen unvergleichbaren Einblick in die Jahrhunderte alte Kultur und Geschichte des Landes.
Allein die Hauptstadt Seoul hält viele Zeugen vergangener Jahrhunderte zur Erkundung bereit, beispielsweise den Jogyesa-Tempel, die Bergfestung Namhansanseong, die Grabstätten Jongmyo oder einen der insgesamt sechs Paläste. Die meisten Südkoreaner bekennen sich zum Buddhismus. Das Klima Südkoreas ist in etwa mit dem Mitteleuropas zu vergleichen. Aber nicht nur kulturell hat Südkorea einiges zu bieten, sondern auch in landschaftlicher Hinsicht. Zum Beispiel das Wattenmeer Saemangeum, dieses befindet sich an der Mündung zweier Flüsse und ist das zweitgrößte Wattenmeer der Welt. Zudem verfügt das Land über sehr große Waldgebiete und entsprechend artenreich sind auch die Flora und Fauna. Während einer Rundreise durch dieses Vielfältige Land werden also sowohl Naturfreunde als auch Kultur- und Geschichtsinteressierte voll auf ihre Kosten kommen.
beste Reisezeit:
September bis November


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, mit heißen aber regnerischen Sommern, kühlen Wintern und milden Temperaturen im Frühjahr und Herbst. Die Regenzeit ist im Juli und August.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/korearepubliksicherheit/216132

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Won = 100 Chun
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h 


Gut zu wissen:
Zum Essen, Geben und Nehmen sollte man ausschließlich die rechte Hand benutzen. Legere Kleidung ist üblich. Die Religion spielt in Südkorea keine große Rolle, fast die Hälfte aller Koreaner bezeichnet sich als konfessionslos, die größten religiösen Gruppen stellen die Buddhisten und die Christen.


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