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Tourcode: 153167
Malta Rundreise

Malta und Gozo zum Kennenlernen

8-tägige Rundreise
Unsere EmpfehlungInklusive FlugInklusive BadeaufenthaltBestseller
Reiseveranstalter: Gebeco
Gebeco
Gebeco
Länder erleben und Menschen verbinden - dafür stehen die Rund- und Erlebnisreisen von Gebeco seit über 40 Jahren. Reisen die begeistern!
Flug bereits inklusive
  • 8-tägige Standortrundreise durch Malta
  • Traumhaftes Valletta intensiv erkunden
  • Entdecken Sie bei einem Tagesausflug die Schwesterinsel Gozo
Reiseverlauf:
Valletta Rabat Mosta Mdina Wied iz-Zurrieq Marsaxlokk Victoria Vittoriosa Mellieha Qrendi Sliema
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 1.095 €
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Reiseverlauf

Tempel aus der Steinzeit und barocke Kirchen erzählen von der langen Geschichte der Inseln. Die malerischen Buchten und bizarren Felsformationen werden uns ebenso in ihren Bann ziehen.

1. Tag Anreise nach Mellieha

Nach Ankunft in Luqa fahren Sie entlang welliger Hügellandschaften zu Ihrem Hotel nach Mellieha. Je nach Ankunftszeit können Sie schon einen ersten Spaziergang unternehmen und Ihren ersten Sonnenuntergang auf Malta erleben.
Städte
Mellieha
Mellieha
In Mellieha befinden sich die meisten Sandstrände Maltas. Daher ist die Stadt das Mekka für Badegäste und Wasserratten. Aber auch wenn Sie anstelle eines Badeurlaubes eine Rundreise über die Insel bevorzugen, sollten Sie dennoch die üppige Küstenlandschaft rund um den schönen Badeort nicht verpassen.
Denn Strände sind nicht alles, was es hier zu sehen gibt. Der geschichtlich Interessierte findet altertümliche Ruinen und archäologische Funde aus längst vergangenen Zeiten. Ganz besonders ins Auge sticht dem Besucher St. Agathas Tower - ein leuchtend roter Turm, der zu einer imposanten Festung der Malteser aus dem 17. Jahrhundert gehörte.
Überhaupt ist Malta sehr geschichtsträchtig. Alte Traditionen leben wieder auf in den vielen altüberlieferten Festen, die die Einwohner Melliehas mit Begeisterung zelebrieren. Natürlich sind auch Gäste herzlich willkommen, um mitzufeiern.

2. Tag Traumhaftes Valletta

Von den Barrakka Gärten genießen wir einen traumhaften Blick auf den Hafen Vallettas und die alten 'Drei Städte« Vittoriosa, Cospicua und Senglea, in denen die Geschichte der Kreuzritter auf Malta begann. Wir besichtigen den Palast Casa Rocca Piccola. Der Palast wird von einer alten adligen Familie aus Malta bewohnt und dient gleichzeitig als Museum. In der St. John´s Co-Kathedrale verbergen sich hinter schlichten Fassaden unschätzbare Werte. Die gesamte Bodenfläche der Kathedrale besteht aus Gräbern der Ordensmitglieder. Neben Caravaggios berühmtem Gemälde »Die Enthauptung Johannes des Täufers« bewundern wir die von Mattia Preti bemalten Gewölbe. Es bleibt noch ein wenig Freizeit, bevor anschließend ein Besuch der Malta Experience Show auf dem Programm steht. Diese Multivisionsshow verschafft uns einen Überblick über Maltas beeindruckende Geschichte und Kultur der vergangenen Jahrhunderte. 50 km (F)
Sehenswürdigkeiten
Multivisionsshow "Malta Experience" St.Johns Kathedrale
Städte
Valletta
Multivisionsshow "Malta Experience"
Ein spannendes audiovisuelles Erlebnis ist die Malta Experience in Valetta. Hier wird die spannende Geschichte Maltas auf faszinierende Art und Weise erzählt. Über die 7.000-jährige Historie wird informativ und überaus unterhaltsam im Panorama-Auditorium dargestellt.  
Die Vorstellung dauert rund 45 Minuten und ist ein audiovisueller Hochgenuss. Die Zuschauer tauchen regelrecht in die Geschichte des Insel-Staates ein. Man erfährt alles über die Bewohner, Ort- und Landschaften auf Malta. So erlebt man eine virtuelle Rundreise in einer guten Dreiviertel-Stunde. Leibliche Stärkungen gibt es nach der Show im schönen St. Elmo's Bistro mit seiner großen Auswahl an Sandwiches oder Nudelgerichten. Von der Terrasse lassen sich beim Essen und Trinken wunderbar die Kreuzfahrtschiffe zu sehen. Im großen Souvenirladen kann man sich dann noch mit Kunsthandwerk wie außergewöhnlichen Silberschmuck, mundgeblasenem Dekorglas und Spitze aus Gozo eindecken. Darüber hinaus gibt es hier viele interessante Bücher über Malta zu kaufen.
St.Johns Kathedrale
Zu den Hauptattraktionen auf Malta zählt die St. John's Co-Kathedrale in Valletta. Während einer Malta Rundreise darf eine Besichtigung dieses Juwels des Mittelmeerraumes nicht fehlen!
Das imposante Bauwerk prägt mit seiner Fassade das Gesicht Vallettas. Mit ihrer sandsteinfarbenen Kuppel und den beiden Glockentürmen überragt die Kathedrale alle Häuser der Stadt. Im Inneren erwartet den Besucher eine faszinierende barocke Pracht, das Auge scheint geblendet von soviel Schönheit. Im Gegensatz zum schlicht-strengen Äußeren des sakralen Bauwerkes prunkt das Innere mit Gold, Marmor und ornamentreichen Schnitzereien.
Errichtet wurde der Bau von 1573 bis 1578 als repräsentative Klosterkirche des Malteserordens. Erst über 100 Jahre später war die Ausstattung des Innenraumes fertiggestellt. Kunsthistoriker zählen sie zur schönsten im Mittelmeerraum. An der Decke sind goldumrahmte Malereien in 18 Szenen aus dem Leben Johannes des Täufers, und auf dem Boden 375 unterschiedliche Grabplatten der Ritter des Johanniterordens zu sehen. Eingeteilt ist die Kathedrale in 12 Kapellen nach der Herkunft der Ritter.
Valletta
Valletta ist die Hauptstadt der Mittelmeerinsel Malta. Die Stadt hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, die alle gut zu Fuß zu erreichen sind. Bis heute ist die Altstadt von Valletta, die auf einer kleinen Landzunge liegt, von einer dicken Stadtmauer umgeben. Eine Rundreise auf Malta sollte immer auch mit einem Städtetrip in Valletta verbunden werden. Das Theater Pjazza Teatru Rjal war einst das königliche Opernhaus. Einige Mauern und Säulen sind bis heute erhalten und es erfüllt immer noch den Zweck eines öffentlichen Theaters. Besonders sehenswert ist auch der Tritonenbrunnen vor dem Stadttor. Der Springbrunnen wurde im Jahr 1959 erbaut und stellt den Meeresgott Triton aus der griechischen Mythologie dar. Abends ist der Brunnen wunderschön beleuchtet. Auf der Merchant Street sind die teilweise aufwendig verzierten Holzbalkone interessant. Sie sind bunt, klein, oft geschlossen und ein Erbe der arabischen Epoche. Früher konnte so das Treiben auf der Straße unbemerkt beobachtet werden.

3. Tag Mosta, Mdina, Rabat und die Klippen von Dingli

Die erste Etappe des heutigen Ausflugs führt uns zum Dom von Mosta. Seine Rundkuppel ist die viertgrößte der Welt. Ein Grund, uns in der Kirche umzuschauen. Danach geht es in die »schweigende Stadt« Mdina, die ehemalige Hauptstadt im Herzen der Insel. Die von Mauern umgebene Stadt mit ihren mittelalterlichen Gebäuden und Stadttoren ist heute noch der Sitz des maltesischen Adels. Beim Bummel durch die engen Gassen mutet Mdina wie ein lebendiges Freilichtmuseum an. Wir spazieren vorbei an der Kathedrale mit ihrer interessanten Fassade und werden am Ende mit einer traumhaften Aussicht von der Festungsmauer belohnt. Nach einem kurzen Spaziergang erreichen wir das nahe gelegene Rabat, welches im Jahre 870 von Mdina getrennt wurde und sich zu einer weitaus lebhafteren Stadt entwickelt hat. Ein weiteres Highlight sind die unterirdischen St. Paul`s Katakomben mit einem Labyrinth aus Gängen, Grabstätten und einer Vielzahl von Räumen. Zu den gigantischen Naturschönheiten zählen vor allem die Klippen von Dingli, in deren Nachbarschaft wir auf die mysteriösen Schleifspuren früherer Kulturen stoßen. 45 km (F)
Sehenswürdigkeiten
Dingli Klippen Dom von Mosta St. Paul Katakomben
Städte
Rabat Mosta Mdina
Dingli Klippen
Die Dingli Klippen gehören zu einer der schönsten Natursehenswürdigkeiten auf der Insel Malta. Auf einer Rundreise sollte man es nicht versäumen, einen Ausflug zu den Klippen zu machen, denn sie sind ein imposantes Landschaftsmerkmal. Wie das gleichnamige in der Nähe liegende Dorf befinden sie sich an der Südküste der Insel und fallen bis zu 250 Meter steil ab in die Tiefe. In der Nähe der Klippen steht die St. Magdalena Kapelle. Auf Bänken rund um die Kapelle kann man eine Pause einlegen und von dort auch herrliche Sonnenuntergänge genießen. Da die Klippen hier in zwei Stufen zum Meer hinabfallen, werden diese Terrassen landwirtschaftlich genutzt. Ein wenig weiter in südöstlicher Richtung stürzen die Klippen jedoch senkrecht ins Meer, was die Region zu einem beeindruckenden Naturbild macht. Die Blaumerle, das nationale Wahrzeichen der Malteser, findet an den steilen Felsen gute Untergründe für seine Nisthöhlen und kann dort ausgezeichnet beobachtet werden.
Dom von Mosta
Eines der vielen Highlights, welches man während eine Rundreise auf Malta besichtigen kann, ist die "Rotunde von Mosta". Sie ist eine in der heutigen Form 1860 eingeweihte römisch-katholische Kirche, deren Ursprünge weit ins 17. Jahrhundert zurückgehen.
1833 wurde der Beschluss gefällt, die dort zuvor stehende Kirche durch eine deutlich größere zu ersetzen, da die Einwohnerzahlen der Region rapide anstiegen. Als Vorbild nahm sich der beauftragte Baumeister Giorgio Grognet de Vassé das Pantheon in Rom.
Bemerkenswertes aus der Historie der Rotunde von Mosta: 1942 fiel eine deutsche Fliegerbombe durchs Dach, als sich gerade 300 Menschen in ihr versammelt hatten - doch die Bombe zündete nicht. Dieses als "Wunder" empfundene Ereignis wird hier heute noch gewürdigt. Das Original der Bombe befindet sich in einem Museum, eine Replik in der Kirche selbst. Architektonisch ist sie ein Schmuckstück, vor allem in ihrem Inneren. Hier ziert ein Gemälde von Stefano Erardi, das Mariä Himmelfahrt zeigt, den Altar.
St. Paul Katakomben
Ein beliebtes Ziel während einer Rundreise durch das schöne Malta sind die berühmten Katakomben von Rabat. Rabat, oder auch Ir-Rabat, liegt im Zentrum Maltas und neben der mittelalterlichen, ehrwürdigen Stadt Mdina.
Die berühmten Katakomben von Rabat sind die größten Maltas und erstrecken sich auf einer Fläche von über 1,5. Quadratkilometer. Wann die Begräbnisstätten angelegt wurden, ist nicht bekannt. Man schätzt sie auf das 4.- und 5. Jahrhundert.
Die St. Paul Katakomben boten Platz für 1.400 Grabstätten. Im Gegensatz zu den Katakomben in Paris wurden hier die Grabstätten  geräumt. Das mindert vielleicht den "Gruselfaktor" für manch einen, ändert aber nichts an der schlichten Schönheit der Gräber, die tief in der Erde in den weichen Felsen gegraben wurden.
Die Gräber bestehen aus Schächten im Boden - den Loculi, aus rechteckigen oder gewölbten Wandnischen oder aus Baldachingräbern. Das Zentrum bildet eine große Halle nebst Kapelle und den typischen, maltesischen Agape-Tischen, eine runde Steinplatte, an der die Trauernden liegend das Totenmahl einnahmen.
Rabat
Mit eines der schönsten Ziele während einer Rundreise durch Malta ist Rabat. Die charmante Stadt liegt im Westen der Insel und ist die "kleine Schwester" der ehemaligen Hauptstadt der Insel, Mdina.
Malerisch auf einem Hügel gelegen, hat die reizvolle Stadt einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Rabat kann auf eine über 2000 Jahre alte Geschichte zurückblicken. Bei den Römern noch "Vorort" von Mdina, trennten die Araber den kleinen Ort von Mdina ab.
In Rabats engen Gassen und wunderschönen Straßen können Sie die Geschichte Maltas lebendig verfolgen. Die St. Paul Kirche mit der unter ihr liegenden Paulusgrotte ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten des kleinen Ortes. Die wunderschöne Kirche wurde bereits im 17. Jahrhundert erbaut. Spektakulär ist allerdings das Innere der Kirche. Herrliche Kristallleuchter, wundervolle Altäre, Statuen und Gemälde aus dem 18. Jahrhundert und märchenhafte Wand- und Deckenfresken zieren den Innenraum der schönen Kirche.
Besuchen sollten Sie auch die Katakomben von St. Paul. Die Grabstätten in der Tiefe der Erde sind die interessanteste Sehenswürdigkeit des Ortes.
Mosta
Eine der ältesten und auch größten Städte auf Malta begegnet Ihnen auf Ihrer Rundreise mit Mosta. Die Stadt ist vor allem bekannt durch ihren Dom Rotunda de Santa Marija Assunta mit der beeindruckenden Rundkuppel.
Als drittgrößte Kirchenkuppel der Welt wird sie nur überrundet von der des Petersdoms und des Pantheons. Kein Wunder also, dass die meisten Besucher vor allem diesem weltbekannten Dom zustreben.
Die altertümliche Stadt mit den ersten Besiedelungen bereits aus der Kupferzeit hat jedoch weit mehr zu bieten. Schlendern Sie durch verwinkelte Gassen, erfreuen Sie sich am bunten Markttreiben, entdecken Sie kleine Kapellen und malerische Häuser mit blumengeschmückten Balkonen.
Wer gut zuhört, kann einige der vielen Sagen und Legenden rund um die Stadt aufschnappen. Allen voran die Geschichte der Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg, die mitten auf der großen Rotunda landete, aber nicht explodierte. Dass die Kirche dadurch verschont blieb, gilt bis heute bei den gläubigen Einwohnern als Wunder.
Mdina
Auf Ihrer Rundreise durch Malta sollten Sie unbedingt bis ins Landesinnere vordringen. Erhaben auf einem Hügel liegt Mdina, auch die Stille Stadt genannt. Der Name resultiert daraus, dass motorisierter Verkehr hier fast gänzlich untersagt ist.

Der Zauber dieses Städtchens erschließt sich, sobald man die engen und verwinkelten Gassen betritt. Man fühlt sich geradezu zurück katapultiert in eine frühe Zeit, als motorisierte Verkehrsmittel noch nicht erfunden waren. Die Stille ist regelrecht hörbar und unweigerlich atmet man entspannt auf und genießt die ungewohnte Ruhe.
Im Gegensatz zur Lautstärke mangelt es in der ehemaligen Hauptstadt Maltas nicht an architektonischen Meisterleistungen und kunsthistorischen Schätzen. Imposante Kalksteinpaläste führen den Besucher bis zur ehrfurchterbietenden Kathedrale Sankt Paul im Stadtzentrum.
Nach so viel Kultur ist es Zeit für eine Einkehr in eines der wenigen Restaurants. Hier lässt sich auf den blumengeschmückten Gartenterrassen bei einem landestypischer Gericht entspannt die Aussicht über die gesamte Insel genießen.

4. Tag Blaue Grotte und Steinzeit-Tempel

An der südlichen Küste besitzt auch Malta eine faszinierende »Blaue Grotte«, die sich wegen der Lichtverhältnisse am Vormittag zu einem Besuch anbietet. Die Besichtigung ist nicht im Reisepreis inkludiert, da die Bootsfahrt stark wetterabhängig ist. Weiter führt uns die Fahrt zu den prähistorischen Tempelanlagen von Hagar Qim, die bereits seit über 5.000 Jahren Besucher empfangen. In einem stillgelegten Steinbruch besuchen wir das Limestone Heritage. Hier erhalten wir von Peter interessante Einblicke in das Steinmetzhandwerk und dürfen sogar selbst Hand am maltesischen Kalksandstein anlegen. Im Fischerdörfchen Marsaxlokk liegen bunte Holzboote vor Anker und man kann hier und da zusehen, wie die Fischer ihren Fang ausladen und die Netze flicken. Wir treffen Joseph, einen Fischer und kommen mit ihm ins Gespräch. Er erzählt uns von seinem Alltag. Anschließend besichtigen wir Ghar Dalam, die »Höhle der Finsternis«, eine der ersten Wohnstätten der Ureinwohner Maltas. 75 km (F)
Sehenswürdigkeiten
"Limestone Heritage" Blaue Grotte Tempelanlagen von Hagar Qim
Städte
Qrendi Wied iz-Zurrieq Marsaxlokk
"Limestone Heritage"
Ein geschichtlich interessanter Zwischenstopp während einer Rundreise durch Malta stellt die Stadt Siggiwie dar. Siggiewi liegt im Süden Maltas und zählt zu den ältesten Städten der Insel.
Etwa zwei Kilometer von Siggiewi entfernt finden Sie die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt, das Limestone Heritage.
Das Limestone Heritage ist ein Freilichtmuseum und befindet sich in einem ehemaligen Steinbruch. In diesem Museum finden Sie alles Wissenswerte und interessante Fakten rund um die Geschichte der Bearbeitung des maltesischen Kalksteins.
Der herrliche, warme Kalkstein hat das Aussehen der maltesischen Inseln geprägt. Die meisten Gebäude, wie Kirchen oder Häuser sind aus diesem schönen Naturstein gebaut. Überall auf den Inseln findet man ihn, sei es auf den Klippen oder den Plateaus.
Manuel Baldacchino hat aus dem Steinbruch seines Vaters liebevoll und mit viel Herz und Seele dieses wunderschöne, informative und anschauliche Freilichtmuseum über die Geschichte des Kalksteins gestaltet. Von den Tempelbauern der Steinzeit bis zur Bearbeitung damals bis heute umfasst das Museum alle relevanten Themen.
Blaue Grotte
Die Blaue Grotte ist der Name des höchsten und imposantesten Saals eines Höhlensystems in Malta. Sie liegt im Südwesten der Insel und ist über die Bucht Wied-iz-Zurrieq und damit ausschließlich vom Meer aus erreichbar.
Auf einer Rundreise durch Malta gehört ein Besuch der Blauen Grotte zu den absoluten Highlights. Wer hier ankommt, erkennt sofort, woher die Insel ihren Namen hat: Das Wasser im Inneren schimmert im Sonnenlicht strahlend himmelblau. Diese kräftige Farbe erhält es durch den hohen Anteil an Blaualgen, die im Wasser leben. Mit 40 Metern Höhe und dem großen Eingangsbogen beeindruckt die Grotte den Besucher bereits beim Einfahren - gerade vom Boot aus ist dies ein wahrhaftig markanter Anblick. Besonders schön ist auch die Bootsfahrt zur Grotte hin, denn sie führt entlang der eindrucksvollen Steilküste Maltas und durch mehrere kleinere Grotten hindurch. Ein Ausflug zur Blauen Grotte macht Ihre Rundreise mit Sicherheit zu einem unvergesslichen Erlebnis!
Tempelanlagen von Hagar Qim
Auf einer Rundreise über die Inseln Maltas darf ein Besuch der Tempelanlagen Hagar Qim nicht fehlen - diese Tempelstätte gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten auf Malta und wurde zusammen mit einigen weiteren bronzezeitlichen Tempelanlagen zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt.
Die Tempelanlagen von Hagar Qim beinhalten die Überreste von vier verschiedenen Tempeln, die im Zeitraum von 3.600 bis 2.500 v. Chr. entstanden sind. Obwohl die Anlage den Einheimischen lange vorher bekannt war, wurde mit den archäologischen Ausgrabungen erst in den 18030er Jahren begonnen. Die imposanten Steinfassaden zeigen noch heute ein großes Stück Geschichte. Der ursprüngliche Tempel ist sogar noch in seiner Ahornblattform erkennbar. Für jeden Hobbyhistoriker ist dieser Ort ein absolutes Must-See auf der Rundreise über die Inseln.
Qrendi
Besuchen Sie auf Ihrer Rundreise durch Malta das im Südwesten der Insel und direkt an der Küste gelegene Dorf Qrendi.
Schlendern Sie durch verschlungene Gassen, auf denen Straßenhändler neben frischen Früchten verschiedene Waren anbieten, und entdecken Sie versteckte Innenhöfe.
Bei einem Spaziergang am Strand können Sie den fantastischen Ausblick auf das Meer genießen und Umrisse von Fifla Island, ein Naturschutzgebiet vor der Küste, erahnen. Auf einer Bootstour können Sie zudem die Blaue Grotte mit ihrem klaren blauen Wasser besichtigen.
Besondere Sehenswürdigkeiten sind neben Tempelanlagen ein 1740 gebautes Landhaus von dem Ritter Pietro Roero di Guarena, Guarena Palace, sowie zahlreiche Kirchen und Türme.
Lassen Sie sich von Qrendi mit seinen historischen Sehenswürdigkeiten auf Ihrer Rundreise durch Malta verzaubern!
Wied iz-Zurrieq
Bei einer Rundreise durch die schöne Mittelmeerinsel Malta beeindrucken oft die gut erhaltenen Festungsanlagen. Eine davon ist  der Wied iz-Zurrieq. Der auch genannte Sciuta Tower ist ein ehemaliger Wachturm und wurde im Jahr 1638 als letzter der Lascaris Towers gebaut.
Diese Türme waren Teil der Befestigungsanlagen vom Großmeister des Malteserordens Jean de Lascaris-Castellar. Bis ins späte 19. Jahrhundert war der Wied iz-Zurrieq als Wachturm im Einsatz. Heute steht er unter Denkmalschutz. Bewaffnet war der Turm mit einer Kanone der Malteserritter. Sie wurde 1792 aufgestellt. Die Anlage diente der Küstenwache während des Zweiten Weltkriegs als Beobachtungsposten. Später war der Turm auf Malta bis ins Jahr 2002 eine Polizeistation. Im Jahr 2013 wurde der Turm restauriert und unter Denkmalschutz gestellt. Seit dem darf er von Interessierten auch besucht und bestiegen werden.
Marsaxlokk
Ein ganz malerischer Ort ist das kleine Fischerdorf Marsaxlokk im Süden der Insel Malta. Der Name, der auf Deutsch "Hafen im Südwind" bedeutet, ist hier Programm. Denn hier taucht der Besucher auf einer Rundreise tief in das Leben am Meer ein. Ganz herrlich anzusehen sind die bunt bemalten Fischerboote, die Luzzus. Zudem ist der Ort für seinen Markt an der Hafenpromenade, der täglich stattfindet, bekannt.
Marsaxlokk hat eine schöne Innenstadt. Ein Besuch der herrlichen Pfarrkirche "Our Lady of Pompei" ist ebenfalls sehr lohnenswert. Die Stadt mit seinen heutigen 3.660 Einwohnern hat eine lange Geschichte. So war sie schon in der Antike bei den Phöniziern und den Römern eine sehr wichtige Hafenstadt. Zudem ging die türkische Flotte im Jahr 1565 bei der Belagerung der Insel Malta hier vor Anker.

5. Tag Lust auf eine mediterrane Gartentour?

Heute haben Sie Gelegenheit, einen Tag nach Ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Wir empfehlen Ihnen, an unserer optionalen halbtägigen Route entlang mediterraner Gärten teilzunehmen. Hier kommt Farbe ins Spiel! Gemeinsam entdecken wir die grünen Gärten Maltas und erleben die sonst recht felsige Mittelmeerinsel von ihrer charmanten, farbenprächtigen Seite. Wir beginnen die Reise mit dem Besuch des bekannten Garten San Anton in Attard, der direkt an den Präsidentenpalast anschließt und mit vielen exotischen Pflanzen aus aller Welt aufwartet. Nach einem Spaziergang durch diese grüne Oase besichtigen wir den Palazzo Parisio. Der Palazzo wird aufgrund seiner luxuriösen Architektur, der Verzierungen und seines langen klassischen Gartens zurecht als »Miniversailles« beschrieben. Er befindet sich im Zentrum der Ortschaft Naxxar hinter einer trügerischen wie auch faszinierend bescheidenen Fassade. Wir besichtigen sowohl den Palast als auch die Gärten. Auf dem Weg zurück ins Hotel bestaunen wir an der Westküste der Insel die vielleicht schönste Sandbucht Maltas: die Golden Bay mit ihrem leuchtenden Sand und dem dahinter liegenden türkisfarbenen Meer. (F)
Sehenswürdigkeiten
Golden Bay
Golden Bay
Der beliebteste und größte Sandstrand im Norden der Insel Malta ist der Golden Bay. Besonders interessant zum Sonnen und Schwimmen macht ihn die flache Bucht. Der Strand ist so groß, dass es dort genügend Platz für sportliche aktive Menschen und auch für Familien mit Kleinkindern gibt. Auf einer Rundreise kann man einen Tag am Golden Bay zum Entspannen und Faulenzen oder auch für sportliche Aktivitäten einlegen. Zahlreiche Restaurants kümmern sich um das leibliche Wohl der Besucher. Abends kann man die schönen Sonnenuntergänge genießen, für die die Bucht bekannt ist. Auch wird der Strand gerne für Strandpartys oder Grillabende genutzt. Der Strand ist öffentlich und kostenlos. Besucher können ihre eigenen Sonnenschirme und Liegetücher mitbringen, aber man kann gegen ein Entgelt auch Schirme mieten. Direkt am Strand gibt es auch die Möglichkeit, in einem 5-Sterne Hotel zu übernachten, welches sich als einziges Hotel dort befindet.

6. Tag Schwesterinsel Gozo

Heute stechen wir in See! Eine 20-minütige Fährüberfahrt bringt uns zur Schwesterinsel Gozo. Obgleich beide Inseln eine ähnliche Geschichte haben, hat Gozo dennoch einen ganz eigenständigen Charme. Drei Berge dominieren das grüne Land, das reicher und malerischer wirkt als das der größeren Insel Malta. Lassen wir unseren Blick über das Meer und die grüne Landschaft schweifen. Wir schlendern auf den gewaltigen Mauern der Zitadelle von Victoria entlang, die hoch über der Hauptstadt auf dem Tafelberg thront, und fahren zur traumhaften Bucht von Xlendi. Unterwegs machen wir eine Pause und kehren in die Weinbar der Xerri Brüder ein und gönnen uns ein Gläschen. Wir genießen den fantastischen Ausblick aufs Meer mit Comino und Malta im Hintergrund. Zum Abschluss des Tages besuchen wir den Tempel von Ggantija, der so gewaltig ist, dass man sagt, er müsse von einer Riesin erbaut worden sein. 45 km (F)
Sehenswürdigkeiten
Ggantija-Tempel
Städte
Victoria
Ggantija-Tempel
Wer sehr an Geschichte interessiert ist, sollte bei einer Rundreise über Malta einen speziellen Ort nicht auslassen. Über dem Ort  Xaghra, auf einem 115 Meter hohen Hügel auf Gozo, der Nachbarinsel Maltas, liegt eines der ältesten, frei stehenden Gebäude weltweit.
Der eindrucksvolle Ggantija-Tempel auf Gozo ist fast 6000 Jahre alt und noch halbwegs gut erhalten. Der schöne Tempel ist damit älter als das mystische Stonehenge oder die beeindruckenden Pyramiden von Gizeh.
Der Tempelkomplex besteht aus zwei zusammengesetzten Tempeln, von denen der kleinere der beiden etwa 150 Jahre später entstand.
Ggantija bedeutet übersetzt in etwa gigantisch oder riesig, da der Ggantija-Tempel ursprünglich eine imposante Größe aufwies, was Sie an den über 50 Tonnen schweren Korallenkalksteinquadern erkennen können. Diese gewaltigen Kalksteine wurden mit Rollsteinen aus einem 5 Kilometer entfernten Steinbruch herangeschafft.
Um die schöne Kultstätte rankt sich eine Legende, die besagt, dass eine Riesin den Tempel in nur einer Nacht erschuf und dabei noch ihr Kind in den Armen hielt.
Victoria
Alle Wege auf Gozo führen nach - Rabat, oder Victoria, wie die herrliche, mystische Stadt genannt wird. Victoria ist die Hauptstadt und kulturelles Zentrum Gozos, der zweitgrößten der drei maltesischen Inseln und bei einer Rundreise über Malta unbedingt zu empfehlen.
Bis zum Jahr 1887 war die Hauptstadt als "Rabat" bekannt. Ihren jetzigen Namen  Victoria - "die Siegreiche", erhielt die lebendige Stadt durch einen britischen Inselkommandanten zu Ehren der britischen Königin Queen Victoria. Ihre Einwohner nennen sie allerdings weiterhin Rabat.
Wer durch die engen, steilen Gassen der bezaubernden, mittelalterlichen Stadt spaziert, kann die Jahrhunderte alte Geschichte Maltas regelrecht spüren.
Die Seele dieser wundervollen und historischen Stadt ist die Zitadelle Victorias. Mächtig und Achtung gebietend erhebt sich die prachtvolle Befestigungsanlage über Victoria und kann von fast jeder Stelle der Insel aus gesehen werden.
Innerhalb der Zitadelle befinden sich auch die schönsten Sehenswürdigkeiten der schönen Stadt, wie die im Jahr 1697 erbaute  Kathedrale Santa Marija, die im Inneren nach maltesischer Art aufwendig geschmückt und verziert ist.

7. Tag Eine abendliche Lichterfahrt

Nach einem freien Tag empfehlen wir Ihnen, an dieser optionalen abendlichen Busfahrt teilzunehmen. Von Mellieha aus starten wir in das an den Großen Hafen angrenzende Vittoriosa, eine der alten »Drei Städte«. Vittoriosa - auch Birgu genannt - war erstes Hauptquartier der Ritter um 1530. Dort spazieren wir durch die engen, von vielen historischen Häusern und Kirchen gesäumten Straßen und erleben die besondere Atmosphäre dieser schönen Stadt. Am Ende des Spaziergangs kehren wir für eine kleine Pause in eine typische Weinbar ein. Anschließend genießen wir das mit Lichtern geschmückte Malta: vom großen Hafen zu den atemberaubenden Befestigungsanlagen der Hauptstadt Valletta, entlang der Küstenstraße über Sliema nach St. Julians. Danach geht die Fahrt vorbei an Mdina, der ehemaligen Hauptstadt Maltas. Besonders bei Nacht entfaltet Mdina seinen besonderen Zauber, wenn wir die wunderschön beleuchtete Kuppel der Kathedrale erblicken. (F)
Städte
Mdina Sliema Valletta Vittoriosa
Mdina
Auf Ihrer Rundreise durch Malta sollten Sie unbedingt bis ins Landesinnere vordringen. Erhaben auf einem Hügel liegt Mdina, auch die Stille Stadt genannt. Der Name resultiert daraus, dass motorisierter Verkehr hier fast gänzlich untersagt ist.

Der Zauber dieses Städtchens erschließt sich, sobald man die engen und verwinkelten Gassen betritt. Man fühlt sich geradezu zurück katapultiert in eine frühe Zeit, als motorisierte Verkehrsmittel noch nicht erfunden waren. Die Stille ist regelrecht hörbar und unweigerlich atmet man entspannt auf und genießt die ungewohnte Ruhe.
Im Gegensatz zur Lautstärke mangelt es in der ehemaligen Hauptstadt Maltas nicht an architektonischen Meisterleistungen und kunsthistorischen Schätzen. Imposante Kalksteinpaläste führen den Besucher bis zur ehrfurchterbietenden Kathedrale Sankt Paul im Stadtzentrum.
Nach so viel Kultur ist es Zeit für eine Einkehr in eines der wenigen Restaurants. Hier lässt sich auf den blumengeschmückten Gartenterrassen bei einem landestypischer Gericht entspannt die Aussicht über die gesamte Insel genießen.
Sliema
Die Stadt Sliema lässt keine Wünsche offen. Daher hat sie sich in den letzten Jahrzehnten auch rasant vom beschaulichen Fischerdorf zum beliebten Touristenmagnet auf Malta entwickelt.
Die lange Uferpromenade bietet für jeden Geschmack etwas: köstliche Restaurants, schicke Cafés, leckere Eisdielen und urige Barbecues. Flanieren Sie entlang dieser bunten Strandpromenade, gönnen Sie sich, wonach Ihnen gerade der Sinn steht und genießen Sie dabei die spektakuläre Aussicht auf die Weite des Meeres und auf die maltesische Hauptstadt Valetta.
Die vielen Einkaufsmöglichkeiten, angesagte Shops und moderne Einkaufszentren versetzen den Einkaufwilligen geradezu in einen Kaufrausch. Hier findet sich sicher auch das perfekte Partyoutfit für den Abend: dieses darf dann auf einer Rundreise durch das pulsierende Nachtleben Sliemas gebührend ausgeführt werden.
Valletta
Valletta ist die Hauptstadt der Mittelmeerinsel Malta. Die Stadt hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, die alle gut zu Fuß zu erreichen sind. Bis heute ist die Altstadt von Valletta, die auf einer kleinen Landzunge liegt, von einer dicken Stadtmauer umgeben. Eine Rundreise auf Malta sollte immer auch mit einem Städtetrip in Valletta verbunden werden. Das Theater Pjazza Teatru Rjal war einst das königliche Opernhaus. Einige Mauern und Säulen sind bis heute erhalten und es erfüllt immer noch den Zweck eines öffentlichen Theaters. Besonders sehenswert ist auch der Tritonenbrunnen vor dem Stadttor. Der Springbrunnen wurde im Jahr 1959 erbaut und stellt den Meeresgott Triton aus der griechischen Mythologie dar. Abends ist der Brunnen wunderschön beleuchtet. Auf der Merchant Street sind die teilweise aufwendig verzierten Holzbalkone interessant. Sie sind bunt, klein, oft geschlossen und ein Erbe der arabischen Epoche. Früher konnte so das Treiben auf der Straße unbemerkt beobachtet werden.
Vittoriosa
An der Nordostküste der Insel Malta befindet sich die Stadt Vittoriosa. Sie gehört neben Cospicua und Senglea zu den sogenannten "Three Cities". Auf einer Rundreise sollte man unbedingt Halt in der Stadt machen, um den großen Yachthafen und die Festung Fort St. Angelo zu besichtigen. Der Legende nach soll das Fort auf den Grundmauern einer römischen Siedlung errichtet worden sein. Der obere Teil des Forts wurde in jüngerer Zeit von der Regierung dem Orden der St. Johannesritter zugesprochen. Auch das Freiheitsdenkmal ist für Besucher interessant. Vittoriosa strahlt mediterrane Gelassenheit aus und bezaubert mit ihren engen Gassen. Kleine Märkte, gute Cafés und Restaurants sorgen für Abwechslung und das leibliche Wohl der Besucher. Der Hafen ist auch ein guter Ausgangspunkt für Bootstouren. Mit einem kleinen Wasser-Taxi kann man bequem und unproblematisch nach Valletta übersetzen. Wem diese Fahrt zu wackelig ist, der kann auch eine Fähre nutzen.

8. Tag Heimreise oder Anschlussurlaub

Voller neuer Eindrücke fahren Sie zum Flughafen und fliegen zurück in die Heimat. Sollten Sie sich für »Mehr Urlaub danach« entschieden haben, beginnt heute Ihr Verlängerungsaufenthalt. (F)


Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück)

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Malta Rundreise
Tourcode: 157681
8-tägige Busrundreise
Reiseverlauf:
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Länderinfo

Malta (MT)
Malta
Oft auch als Herz des Mittelmeeres bezeichnet, ist diese kleine Inselrepublik eine unglaublich beliebte Feriendestination. Malerische Küstenlinien, verschlafene Dörfer, dichte Wälder, weite Ebenen und sanfte Hügel prägen dabei das Landschaftsbild Maltas und der umliegenden, zugehörigen Inseln wie Gozo und Comino. Durch die subtropischen Klimaverhältnisse ist das Wetter hier das ganze Jahr über herrlich angenehm.

Zudem bietet Malta eine ganz außergewöhnliche Kombination an reicher Geschichte und vielfältiger Natur.
Bestes Beispiel für den kulturellen und geschichtlichen Reichtum des Landes bietet die Hauptstadt Valletta, welche schon seit 1980 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Besonders sehenswert sind hier der Großmeisterpalast, die St. John’s Co-Kathedrale, das Fort St. Elmo, die Karmeliterkirche und die diversen Auberges der Stadt.

Ebenfalls sehr zu empfehlen ist die maltesische Küche. Diese ist angelehnt an die italienische und die griechische, hat aber dennoch ihre eigenen Finessen und Besonderheiten.

Auch die zum Archipel der Republik Malta gehörende Insel Gozo hält einiges Sehenswertes für ihre Gäste bereit. Beispielsweise das Gebiet Dwejra im Westen der Insel. Hier befinden sich der Fungus Rock, das Azur Window und das Aquädukt von Kercem. Im malerischen Hauptort Victoria erwarten den Besucher kulturelle Gebäude wie die Zitadelle, die Kathedrale oder auch die Basilika St. Georg.

Die kleinste bewohnte Insel des maltesischen Archipels ist Comino. Sie überzeugt mit einer faszinierenden Vegetation und Sehenswürdigkeiten wie dem Santa Marija Tower.

Malta und seine Schwesterninseln sind also in jedem Fall einen Besuch wert und werden auch Sie beeindrucken. Die besten Voraussetzungen für einen abwechslungsreichen, erholsamen und unvergesslichen Urlaub sind durchaus gegeben. 

Beste Reisezeit:
Wir empfehlen eine Reise nach Malta für Monate Mai bis Oktober zu planen.
 
Klima:
Es herrscht Mittelmeerklima mit heißen Sommern und milden Wintern. Von Dezember bis März fällt der meiste Regen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/maltasicherheit/211188

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 25 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Bei dem Besuch einer Kirche auf Malta sollte man Knie und Schultern bedeckt halten.

Malta gilt als das wasserärmste Land der Erde, deshalb sollte man mit dem kostbaren Wasser sorgsam und sparsam umgehen.


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